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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte

Business

1652 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

1652
  1. Rekord-Importe aus China in EU heizen Zollstreit an | Vermögensverwalter setzen so stark auf Aktien wie vor Crash 2021
    15.09., 17:1400:28:22

    Chinas Wirtschaft schwächelt im Binnenmarkt, exportiert dafür aber immer mehr nach Europa. Neue Eurostat-Zahlen zeigen für den Zeitraum Januar bis Juli einen Rekordwert bei den Importen aus China in die EU – mit teils deutlich zweistelligen Zuwächsen in Chemie, Maschinenbau und vor allem im Automobilsektor. Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie beim Handelsblatt, hat die Daten exklusiv ausgewertet und ordnet ein, wie groß der Druck auf die europäische Industrie inzwischen ist und ob die EU auf einen neuen Handelskonflikt mit China zusteuert. Im zweiten Thema der Folge geht es um deutsche Vermögensverwalter: Eine exklusive Auswertung von mehr als 50.000 Depots zeigt, dass die Aktienquote so hoch ist wie zuletzt kurz vor dem Nasdaq-Crash Ende 2021. Sophia Ulrich hat mit unserem Co-Teamleiter für Geldanlage und Märkte, Andreas Neuhaus, besprochen, welche Parallelen es zur damaligen Situation gibt und ob das ein Warnsignal für eine mögliche Trendwende am Aktienmarkt ist. Mehr zu dem Thema: Aktienquote nähert sich gefährlichem Bereich Hört gern in unseren neuen Podcast „Geld genug“ mit der ZEIT hinein und lasst uns dort ebenfalls eine Bewertung da. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Commerzbank-Übernahme: Klingbeil trifft Unicredit-Chef Orcel / Goldminenaktien plus 30 Prozent in einem Monat
    14.09., 17:0600:28:18

    Die geplante Commerzbank-Übernahme durch die italienische Großbank Unicredit ist inzwischen keine Neuigkeit mehr. Neu ist aber, dass sich am heutigen Montag Unicredit-Chef Andrea Orcell und Finanzminister Lars Klingbeil in Berlin getroffen haben. Warum Klingbeil den italienischen Bankmanager eingeladen hat und welche Positionen dem Finanzminister besonders wichtig sind, erklärt Handelsblatt-Chefreporter Finanzpolitik Jan Hildebrand im Podcast. Klingbeil übermittelt Unicredit-Chef Forderungskatalog Außerdem: die Aktien von Goldminen-Unternehmen haben zuletzt in einem Monat mehr als 30 Prozent gewonnen. Damit sind sie stärker gestiegen als der Goldpreis. Welche Aktien am stärksten gestiegen sind, warum die Minenaktien so stark steigen und welche Risiken die Papiere haben, berichtet Judith Henke, die Rohstoff-Expertin beim Handelsblatt. 30 Prozent im August – Geht die Rally bei Goldminenaktien weiter? Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Nervöse Anleihemärkte: Experte nennt Bessents Rückkäufe „Taschenspielertrick“| Deutschlands gefährliche LNG-Abhängigkeit
    11.09., 17:2700:31:59

    Die Anleihemärkte kommen auch zum Ende der Woche nicht zur Ruhe. In den USA kratzte die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen zuletzt an der psychologisch wichtigen Marke von fünf Prozent. Als Reaktion darauf waren auch in Deutschland, Frankreich, Japan und Australien deutliche Renditeaufschläge zu beobachten – teilweise auf Finanzkrisen-Niveau. Dabei hat US-Finanzminister Scott Bessent gerade erst das Rückkaufvolumen für langlaufende Anleihen auf rund sechs Milliarden Dollar pro Kaufoperation erhöht – was einer Verdreifachung des ursprünglichen Volumens entspricht. Inwieweit auch der jüngste Markteingriff von Bessent zu verpuffen droht, erklärt Anleihenexperte Christian Kopf von Union Investment. Abverkauf am Bondmarkt – Renditen erreichen Niveau der Finanzkrise Außerdem: Deutschland importiert immer mehr verflüssigtes Erdgas (LNG) aus den USA. Warum diese zunehmende Abhängigkeit riskant ist, erklärt Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp. So gefährlich ist Deutschlands Abhängigkeit von LNG aus den USA Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Apple präsentiert faltbares iPhone Duo | „Sie spielen mit unseren Leben“ – das steckt hinter der KI-Doomsday-Debatte
    10.09., 16:3700:30:03

    Apples neuer CEO John Ternus hat gestern das neue faltbare iPhone Duo vorgestellt. Als Nachfolger von Tim Cook ist Ternus erst seit Anfang des Monats im Amt. Es war seine erste Produktpräsentation als Apple-Chef. Entsprechend richtungsweisend war die Veranstaltung. Stephan Scheuer ist Co-Teamleiter für Tech-Themen beim Handelsblatt und erklärt im Podcast, in welche Richtung Ternus den Konzern steuern möchte und warum Apples erstes faltbares iPhone keine Überraschung für Anleger war. Was John Ternus’ Debüt über die Zukunft des Konzerns verrät „Sie spielen mit unseren Leben“ – mit diesen Worten hat der 27-jährige KI-Forscher Jason Coxon seine Kündigung bei Anthropic auf X begründet. Dort hatte er zuvor KI-Modelle trainiert. Jetzt wirft er seinem ehemaligen Arbeitgeber und anderen KI-Unternehmen vor, ihrer Verantwortung bei der Entwicklung einer sich selbst verbessernden Superintelligenz nicht gerecht zu werden. Damit lässt Coxon die KI-Doomsdaydebatte wieder aufflammen. Worum es bei dieser Debatte geht, wie gut sich die Gefahr durch KI heute abschätzen lässt und ob die Unternehmen dahinter ihrer Verantwortung wirklich nicht gerecht werden, erzählt Handelsblatt-Tech-Reporterin Lina Knees im Podcast. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Megafusion der Satellitenhersteller – die Chance für Europas Raumfahrt? | Immobilien: Sorge vor der nächsten Pleitewelle
    09.09., 16:3000:32:30

    Die Konzerne Airbus, Thales und Leonardo wollen ihre Weltraumsparten fusionieren: Durch den Zusammenschluss namens BROMO soll ein europäischer Satelliten-Champion mit 25.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 6,5 Milliarden Euro entstehen. Schon bald wollen Airbus, Thales und Leonardo der EU ihre Pläne offiziell vorlegen. Die deutschen Konkurrenten sind besorgt und warnen vor einem Marktgiganten. Wie berechtigt diese Kritik ist und ob BROMO dabei helfen könnte, Europa souveräner bei der Raumfahrt werden zu lassen, ordnet Markus Fasse ein, Chefreporter für Unternehmen und Märkte beim Handelsblatt. Europas Satellitenhersteller treiben Megafusion voran Außerdem: Nach den Insolvenzen der Projektentwickler Pandion und Peters Development herrscht Unruhe auf dem Immobilienmarkt. Erwischt es jetzt noch weitere Entwickler? Julian Trauthig, Redakteur für Immobilien beim Handelsblatt, erklärt die Lage. Steht der Immobilienbranche die nächste Insolvenzwelle bevor? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. VW-Aktie: Ist ein Turnaround in Sicht? | Warum uns im Januar 2027 das Gas ausgehen könnte
    08.09., 17:0100:25:24

    Der Gasspeicherverband INES hat am Dienstag neue Zahlen veröffentlicht, wonach die deutschen Gasspeicher zum 1. September nur zu 53 Prozent gefüllt waren. Der Wert ist für diese Jahreszeit so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Bis zum 1. November sei aus technischen Gründen nur noch maximal ein Füllstand von 77 Prozent möglich. Der Verband warnt, dass bei einem sehr kalten Winter die Gasspeicher Ende Januar 2027 leer sein könnten. Welche Folgen das für Privatkunden und Unternehmen haben könnte, erklärt Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp. Neue Daten – bei kaltem Winter droht Kunden ein Gasmangel Außerdem: Nach wochenlangem Streit hat der Volkswagen-Aufsichtsrat in der vergangenen Woche dem Sanierungsplan des Vorstands zugestimmt. Die Aktie des Autobauers stieg daraufhin zwischenzeitlich um mehr als sieben Prozent. Ist jetzt also der Boden erreicht, nachdem der Kurs in den vergangenen fünf Jahren um rund 60 Prozent abgesackt ist? Das erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt. So blicken Analysten auf die VW-Aktie Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. AfD-Rekordsieg in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet das für die Wirtschaft? | Raumfahrt: Isar Aerospace schreibt Geschichte
    07.09., 17:2600:44:37

    Sachsen-Anhalt hat gewählt: Die AfD verdoppelt sich auf 43,8 Prozent, die CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab, das BSW zieht neu in den Landtag ein. Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der TU Chemnitz, Unternehmer Martin Menz aus Halle an der Saale und Handelsblatt-Politik-Ressortleiterin Leila Al-Serori haben das historische Ergebnis in einer Live-Diskussion eingeordnet. Das ganze Gespräch hört ihr in dieser Folge. Sie beantworten Fragen wie: Wie stabil wäre eine AfD-Minderheitsregierung mithilfe des BSW? Was bedeutet das für Friedrich Merz und die Reformpläne in Berlin? Und wie blickt die Wirtschaft auf Forderungen, wie Sanktionen gegen Russland aufzuheben oder einen Euro-Austritt, während Fachkräfte fehlen und die Industrie schrumpft? Das Besondere: Während der Aufzeichnung konnten Zuschauer live Fragen stellen. Das wollt ihr beim nächsten Mal auch? Der Schwerpunkt heute wurde im Rahmen einer H+ Live Veranstaltung aufgenommen. Kommende und Aufzeichnungen vergangener Events findet ihr [hier].(https://www.handelsblatt.com/journalismus_live/exklusiv-fuer-abonnenten-h-live/100082582.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article)). Im Marktbericht schaut Andreas Neuhaus, Teamleiter für Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, wie sich der erfolgreiche Raketenstart von Isar Aerospace auf Raumfahrtaktien ausgewirkt hat. Mehr zu dem Thema: Der Erfolg von Isar Aerospace gibt Hoffnung für Deutschland Moderiert von Aileen Bunte und Nele Dohmen Produziert von Max Rex und Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. VW-Einigung: Anleger feiern – doch ein entscheidender Streitpunkt ist nur vertagt | Vanguards neuer Welt-ETF im Check
    04.09., 16:5000:34:57

    Nach wochenlangem Streit um den Sparplan von Konzernchef Oliver Blume hat Volkswagen eine historische Eskalation abgewendet. Am Donnerstagabend stimmte der Aufsichtsrat dem Sanierungsplan des Vorstands einstimmig zu. Der Sparplan sieht unter anderem den Abbau von zusätzlich 50.000 Arbeitsplätzen weltweit vor. Die Entscheidung kam aber nur zustande, weil eine andere wichtige Abstimmung zunächst vertagt wurde. Wie es zu dieser überraschenden Einigung kam, was sie beinhaltet und wie es jetzt bei VW weitergehen könnte, erklärt Roman Tyborski aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort. VW-Aufsichtsrat stimmt Sanierungsplan des Vorstands zu Außerdem: Der neue Vanguard FTSE Global All-Cap ETF wirbt mit einer sehr breiten Diversifikation und sehr niedrigen Kosten. Warum er das Grundproblem von Welt-ETFs aber auch nicht löst und welche Alternativen es gibt, erklärt Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage & Märkte beim Handelsblatt. Wie Experten den neuen ETF „FTSE Global All-Cap“ bewerten Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex +++ Wertpapierkennnummern der besprochenen ETFs: Vanguard FTSE Global All-Cap ETF (Acc) – ISIN: IE000VAHT5T0 Vanguard FTSE Global All-Cap ETF (Dist) – ISIN: IE000CVUM3N6 FTSE All-World-ETFs im Vergleich MSCI World ex USA-ETFs im Vergleich ARERO – Der Weltfonds – ISIN: LU0360863863 +++ Livestream: Sachsen-Anhalt wählt – wir diskutieren die Ergebnisse und beantworten Ihre Fragen Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Machtkampf bei VW: Wie weit geht Blume für sein Sparpaket? | Kommt jetzt der Markt-Crash? Ein Streitgespräch
    03.09., 16:3500:39:37

    Am Freitag entscheidet der Aufsichtsrat von Volkswagen über das Sparpaket, das bis zu 115.000 Stellen und vier Werke in Deutschland betreffen könnte. Der Vorstand und Konzernchef Oliver Blume wollen den Plan in seiner jetzigen Form unbedingt durchsetzen – Arbeitnehmer und das Land Niedersachsen wehren sich. Handelsblatt-Autoreporter Michael Scheppe erklärt im Podcast, worum es in diesem Streit wirklich geht und warum sich bei der Aufsichtsratssitzung am Freitag ein historisches Novum abzeichnet. Mehr zu der VW-Sanierungskrise lest ihr hier: Showdown bei VW-Aufsichtsratssitzung steht bevor VW-Spardebatte spitzt sich zu - Werke bangen um ihre Zukunft Ebenfalls Thema in dieser Folge: Angesichts der Sorgen um eine mögliche KI-Blase und der Nervosität am Anleihenmarkt stellen sich inzwischen viele die Frage: Erleben wir bald einen Markt-Crash? Auf dem Handelsblatt-Banken-Gipfel haben sich Scalable-Chefökonom Christian W. Röhl und DZ-Chefökonomin Sonja Marten um eine Antwort gestritten. Und hier unser Podcast-Tipp: Im Osten – wo Deutschland sich entscheidet Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Weitere Anschläge auf kritische Infrastruktur: Wie verwundbar ist Deutschland? | Deutsche-Bank-Chef warnt vor AfD-Erfolg
    02.09., 18:2300:31:52

    Zwei Angriffe auf die deutsche Strominfrastruktur innerhalb eines Tages – in Brandenburg und in Bergheim bei Köln. Die Vorfälle befeuern die Debatte über die Sicherheit kritischer Infrastruktur in Deutschland und werfen die Frage auf, inwieweit ein Zusammenhang zum vereitelten Anschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle im August besteht, für den die Bundesregierung jüngst Russland verantwortlich machte. Der CDU-Politiker Marc Henrichmann, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, das die deutschen Nachrichtendienste kontrolliert, warnt vor schnellen Schlüssen: „Das ist sicherlich viel zu früh.“ Zugleich sagt er mit Blick auf die Sicherheit, es sei „utopisch“ zu glauben, „dass der Staat jeden einzelnen Betreiber kritischer Infrastruktur in ganz Deutschland 24/7 schützen kann“. Warum Henrichmann mehr Befugnisse für die Nachrichtendienste fordert und was er zum Stand der Ermittlungen sagt, hört ihr in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Anschläge auf Strominfrastruktur legen Sicherheitslücken offen Außerdem: Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hat vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt vor den Folgen der politischen Polarisierung gewarnt. „Das Ergebnis kann die politischen Verhältnisse in Ländern, Parteien und der Bundesregierung weiter verkomplizieren“, sagte er am Mittwoch auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts. Damit spielte er auf das in vielen Wahlumfragen prognostizierte starke Stimmenergebnis für die AfD an, die in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erzielen könnte. Hört hier einen Ausschnitt aus dem Interview mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Christian Sewing warnt vor „Abschottung“ und „Nationalismus“ Hört auch unsere zweite Folge von „Today - das Interview“ mit Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp zu den Übernahmegesprächen mit der Unicredit. Die Folge findet ihr hier im Kanal unter dieser Folge. Moderiert von Solveig Gode Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Shein-IPO: Hat der Modehändler den Höhepunkt hinter sich? | Wie der US-Finanzminister das G20-Treffen instrumentalisiert
    01.09., 17:1700:30:09

    Die USA haben zu Beginn der Woche erstmals seit Ende Juli wieder iranische Stellungen angegriffen. Teheran antwortete mit Gegenangriffen auf US-Stützpunkte in Jordanien. Das führt zu Preisanstiegen bei Öl und Gas und wachsenden Inflationssorgen. Als Reaktion darauf kam es am Dienstag zu erneuten Verkäufen am Anleihemarkt. Denn Investoren preisen bereits Zinserhöhungen ein und treiben mit ihren Verkäufen die Anleiherenditen auf teils mehrjährige Höchststände. Das betrifft nicht nur US-Staatsanleihen, sondern auch Bonds in Japan und Europa. Stefan Reccius, währungspolitischer Korrespondent beim Handelsblatt, ordnet die Lage im Marktbericht ein. Nervosität am Bondmarkt – Renditen auf mehrjährigem Höchststand Und auch das G20-Finanzministertreffen in Asheville in North Carolina konnte die Anleihemärkte nicht beruhigen. Vielmehr drängte sich der Eindruck auf, dass US-Finanzminister Scott Bessent dieses hochrangige Treffen für die Interessen der USA instrumentalisieren wollte. Politik-Chefreporter Martin Greive erklärt im Podcast die Hintergründe. Wie die USA die Staatengemeinschaft für ihre Ziele vereinnahmen Außerdem: Der chinesische Online-Modehändler Shein hat am Dienstag sein lang erwartetes Börsendebüt in Hongkong gegeben. Dieses fiel allerdings eher verhalten aus – von Euphorie bei den Anlegern war nicht viel zu spüren. Woran das liegt, erklärt Martin Benninghoff, Handelsblatt-Korrespondent in Shanghai. Verhaltener Börsenstart für chinesischen Modehändler Shein Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Öl-Deal mit Venezuela: „Aktuell haben die USA totale Kontrolle“ | Wie die Atlantikströmung Europas Klima mildern könnte
    31.08., 17:3400:27:16

    Im Januar nahm das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen. Nun hat US-Präsident Trump einen neuen Schritt verkündet: Im Rahmen des von ihm als „größten Ölgeschäfts der Weltgeschichte“ betitelten Deals hätten sich die USA die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel des Ölvorkommens in Venezuela gesichert. Laut dem Politikwissenschaftler Wolfgang Muno spielt US-Außenminister Marco Rubio eine wichtige Rolle: „Rubio ist eigentlich so eine Art Vizekönig in Venezuela und hat Vollmachten, wie es sie zu Zeiten des spanischen Kolonialreiches gegeben hatte.“ Der Experte erklärt im Gespräch mit Moderatorin Solveig Gode, wieso der Deal dennoch kippen könnte. Mehr zum Thema: Ein Öl-Deal als Machtgarantie Im zweiten Teil geht es um ein zentrales System von Meeresströmungen im Atlantik, die sogenannte AMOC. Der Klimawandel sorgt dafür, dass sich diese abschwächt – und das könnte womöglich für kühlere Temperaturen in Europa sorgen. Handelsblatt-Volontärin Sophia Ulrich spricht mit Handelsblatt-Klimareporterin Silke Kersting über die möglichen langfristigen Folgen für das Klima und die deutsche Wirtschaft. Mehr zum Thema: Warum Europa trotz globaler Erwärmung kühlere Sommer erleben könnte Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Wie die USA die nächste Finanzkrise provozieren | Wahlkampf in Frankreich: Le Pens schwieriges Verhältnis zur Wirtschaft
    28.08., 17:1400:35:15

    Es waren drei Ereignisse, die vor etwas mehr als einer Woche die globalen Finanzmärkte aufgeschreckt haben: Am 18. August erreichten die Renditen der 30-jährigen US-Staatsanleihen mit 5,33 Prozent den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2007. Nur einen Tag später, am 19. August, sprangen die US-Staatsschulden über die Marke von 40 Billionen Dollar. Am selben Tag kündigte US-Finanzminister Scott Bessent eine Verdopplung des Rückkaufvolumens bei langlaufenden US-Staatsanleihen an, um die Renditen zu drücken und die Märkte zu beruhigen. Für Ruhe sorgte die Intervention aber nicht – ganz im Gegenteil. Vielmehr lenkte sie den Fokus auf ein gefährliches Schuldenexperiment, das drastische Folgen für die Märkte haben könnte, die weit über die USA hinausreichen. Stefan Reccius, währungspolitischer Korrespondent beim Handelsblatt, spricht im Podcast über das wachsende Schuldenproblem der USA und die damit verbundenen Risiken für die gesamte Weltwirtschaft. Mehr zum Thema: Handelsblatt-Freitagstitel: Wie Amerikas Schuldenexperiment Investoren aufschreckt Außerdem: In Frankreich trafen am Donnerstag erstmals die wichtigsten Kandidaten für die Präsidentschaftswahl in einer Debatte aufeinander. Weniger als acht Monate vor der Wahl liegt die Rechtspopulistin Marine Le Pen in den Umfragen weit vorne. Handelsblatt-Korrespondentin Friederike Hofmann spricht über Le Pens schwieriges Verhältnis zu Frankreichs Unternehmern und die aussichtsreichsten Gegenkandidaten im Rennen um den Élysée-Palast. Mehr zum Thema: Wer kann die rechtsnationale Marine Le Pen noch stoppen? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex und Lukas Teppler

  14. Nvidia liefert gute Zahlen – und will wohl Hugging Face kaufen | Social-Media-Sucht: Metas 18-Milliarden-Vergleich
    27.08., 16:5400:25:35

    Der KI-Boom treibt Nvidia weiter an. Am Mittwochabend legte der Chipriese die Zahlen für das zweite Quartal vor. Bis Ende Juli verdoppelte sich der Umsatz im Jahresvergleich auf 96,2 Milliarden Dollar. Analysten hatten weniger erwartet. Für das dritte Quartal stellt Nvidia einen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Die Wall Street kann aufatmen. Sollte es eine KI-Blase geben, ist sie am Mittwochabend nicht geplatzt. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Chipexperte Joachim Hofer, warum Nvidia mittlerweile zu einer Art Stimmungstest für den KI-Markt geworden ist, was es mit den Gerüchten über den Kauf der KI-Plattform Hugging Face auf sich hat – und was zur größten Gefahr für Nvidias Wachstum werden könnte. Mehr zu dem Thema: Nvidia will offenbar Hugging Face in Milliardendeal kaufen Nvidia übertrifft mit Umsatzprognose Erwartungen – Aktie steigt Im Schwerpunkt geht es um Metas Milliarden-Vergleich mit 48 US‑Bundesstaaten. Sie werfen dem Tech-Konzern vor, Kinder und Jugendliche mit seinen Apps Instagram und Facebook süchtig zu machen und Belege für die negativen Folgen von Social Media zurückgehalten zu haben. Meta weist die Vorwürfe zwar zurück, hat sich jedoch trotzdem auf einen der größten Vergleiche in der Geschichte der US-Technologiebranche eingelassen und sich zu weitreichenden Änderungen in den Apps von Instagram und Facebook verpflichtet. Welche Änderungen das sind und welche Folgen diese Einigung für Instagram- und Facebook-Nutzer weltweit haben könnte, erklärt der Co-Teamleiter für Tech beim Handelsblatt, Thomas Jahn. Zum Artikel: Meta schließt Milliarden-Vergleich mit 48 US-Staaten Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Bitcoin-Bärenmarkt zu Ende? Auf diese Zahl kommt es jetzt an | Zollstreit zwischen USA und Kanada eskaliert
    26.08., 16:5600:36:18

    Seit Oktober vergangenen Jahres befand sich der Kryptomarkt in einem stetigen Abwärtstrend, einem sogenannten Bärenmarkt. Inzwischen wächst aber wieder die Hoffnung, dass diese Phase nun zu Ende sein könnte. Denn der Bitcoin, die größte und älteste Kryptowährung, ist in der vergangenen Woche um rund 24 Prozent gestiegen. Und am gestrigen Dienstag sprang der Kurs zeitweise über die 80.000-Dollar-Marke auf den höchsten Stand seit Mai. Doch Vorsicht ist geboten: Denn damals folgte nach der Zwischenrally ein erneuter Kurseinbruch auf unter 60.000 Dollar. Droht nach dem jüngsten Kursanstieg nun das gleiche Szenario oder ist der Bärenmarkt wirklich vorbei? Markus van de Weyer, Gründer und Geschäftsführer des Kryptovermögensverwalters Alpha Beta Asset Management, erklärt im Podcast, auf welche Kursmarken es jetzt ankommt. Mehr zum Thema: Kryptowährung steigt über 80.000 Dollar – worauf es jetzt ankommt Außerdem: Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada ist in den vergangenen Tagen eskaliert. Nachdem die USA am Wochenende Zölle von 50 Prozent auf kanadische Waren im Wert von etwa 20 Milliarden US-Dollar verhängt haben, hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf US-Importe im gleichen Wert angekündigt. Jürgen Matthes, Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik beim Institut der deutschen Wirtschaft, spricht im Podcast darüber, wie sich der Zollstreit auf deutsche Unternehmen in Nordamerika auswirken könnte. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Blumes VW-Umbau: „Etwa die Hälfte“ soll in Deutschland eingespart werden | Warum Diesel bald noch teurer werden könnte
    25.08., 16:3100:27:31

    Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Zehntausende Jobs und vier Werke in Deutschland stehen auf der Kippe. Entsprechend groß ist die Unsicherheit in der Belegschaft. In Wolfsburg fand am Dienstag die erste von neun außerordentlichen Betriebsversammlungen statt, bei denen sich der Vorstand zu den Sparplänen äußern soll. Denn am vierten September will der Aufsichtsrat von VW einen neuen Versuch starten, darüber zu entscheiden, wie tiefgreifend der Autobauer umgebaut werden soll. Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic berichtet im Podcast, was Blume zu seinen Umbauplänen zu sagen hatte, wie die Belegschaft reagiert hat – und warum diese Woche zur Ouvertüre für den Machtkampf im Aufsichtsrat werden könnte. Mehr zum Thema: Hälfte des Sparbedarfs bei VW entfällt auf Deutschland Vor der VW-Schicksalswoche verhärten sich die Fronten Im Schwerpunkt geht es um die Preise an der Zapfsäule. Dort hat ein Liter Benzin am Montag im Schnitt 2,22 Euro gekostet – rund 16 Prozent mehr als noch vor zwei Monaten. Warum Diesel im Moment so teuer ist und vermutlich auch nicht so schnell wieder günstiger wird, erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke. Zum Artikel: Öl ist knapp, Diesel ist knapper Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. EU plant Anti-China-Allianz zum Schutz der Autoindustrie | Alternativen zu den USA? Auf diese Aktien setzen Hedgefonds
    24.08., 17:1400:27:07

    Die EU will die heimische Autoindustrie schützen und plant deshalb eine Anti-China-Allianz. Drei Maßnahmen hat die EU-Kommission dafür vorgesehen, über die Jakob Hanke, Brüssel-Chef des Handelsblatts, heute berichtet. Was genau die EU vorhat und mit welchen Ländern sich die Europäische Union zusammentut, erklärt er im Podcast. EU plant Anti-China-Allianz für die Autoindustrie Wie die deutsche Blockade in der China-Politik Europa lähmt Und im Schwerpunkt der Folge blickt Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus in die Depots der größten US‑Hedgefonds. Die haben erneut ihre Depot-Positionen veröffentlicht und daraus lässt sich ablesen, welche Aktien zu den Favoriten der Profiinvestoren zählen. Andreas Neuhaus hat dabei fünf Aktien herausgesucht, die nicht aus den USA kommen. Alternative zu US‑Konzernen? Auf diese Aktien setzen Hedgefonds Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Hier an der Umfrage teilnehmen Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Nico Lange: „Putin kann seinen Krieg nicht länger verstecken“ | Anleihen: Warum Europa besser dasteht als die USA
    21.08., 16:4800:28:33

    Der Krieg in der Ukraine dauert jetzt viereinhalb Jahre. In den vergangenen Wochen haben beide Seiten ihre Luftangriffe deutlich verstärkt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat Russland Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. Und die Ukraine hat Moskau jetzt schon an mehreren Tagen mit Hunderten von Drohnen attackiert. Auf beiden Seiten soll es Tote gegeben haben. Außerdem greifen sowohl die Ukraine als auch Russland vermehrt Logistikzentren von Onlinehändlern an. Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit und war Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Im Podcast erklärt er, warum er die Angriffe auf den Onlinehändler Wildberries durch das ukrainische Militär für gerechtfertigt hält, wie der Krieg immer mehr im Alltag vieler Russen zu spüren ist und welche Folgen die weltweite Abwehrraketen-Knappheit für den Krieg in der Ukraine hat. Mehr zum Thema: Warum ukrainische Drohnen ausgerechnet Wildberries treffen Gleich nach dem Marktbericht beleuchtet Anleihenexperte Christian Kopf von der Union Investment den europäischen Anleihenmarkt. Das Problem mit steigenden Anleihenrenditen sei „nicht so groß, wie es in den USA der Fall ist“. Denn im Gegensatz zu Europa sei die Staatsverschuldung in den USA „komplett außer Rand und Band.“ Trotzdem würden auch in Europa der wachsende Rechtsruck und politische Unsicherheiten die Anleihenrenditen langfristig nach oben treiben. Für wie bedrohlich er die Situation in Europa hält und warum er die Intervention von Scott Bessent für einen „Rohrkrepierer“ hält, verrät er in dieser Folge Handelsblatt Today. Mehr zum Thema: Weitere US-Langfrist-Anleihe erreicht 25-jährigen Höchststand Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um bei Anleihen einzusteigen? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Die gefährliche Schuldenwette der USA | Hautkrebsimpfung: Ist der 177-Prozent-Kurssprung bei Moderna gerechtfertigt?
    20.08., 16:3400:31:37

    Die Unsicherheit an den Anleihemärkten ist in dieser Woche das Thema, das die Investoren weltweit am meisten bewegt. Die Renditen von US-Staatsanleihen mit 30-jähriger Laufzeit hatten mit 5,34 Prozent zuletzt das höchste Niveau seit 2007 erreicht. US-Finanzminister Scott Bessent kündigte als Reaktion auf diese Entwicklung eine Verdopplung des Rückkaufvolumens von Papieren mit Laufzeiten zwischen zehn und 30 Jahren an. Das sorgte zunächst für etwas Beruhigung, ändert allerdings nichts an einem strukturellen Problem – nämlich der Art und Weise, wie die USA ihre Staatsschulden finanzieren. Warum der dahinterliegende Mechanismus ein großes Risiko für die Finanzmärkte birgt, erklärt US-Korrespondentin Antonia Mannweiler. Zum Artikel: Die gefährliche Schuldenwette der USA Außerdem geht es um den gewaltigen Kurssprung bei der Moderna-Aktie, nachdem das US-Biotechunternehmen einen Studienerfolg bei einem neuen Krebsimpfstoff präsentiert hat. Das Kursplus betrug am Mittwoch zeitweise 177 Prozent. Markus Manns, Senior Portfolio Manager bei Union Investment, spricht im Podcast darüber, inwieweit die Anlegereuphorie berechtigt ist. Zum Artikel: Studienerfolg bei Krebsimpfstoff – Moderna-Aktie plus 177 Prozent Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Bauernpräsident warnt vor Hitzefolgen: „Die Betriebe sterben still und leise“ | Apple knickt vor EU ein
    19.08., 17:2000:32:52

    Die anhaltende Trockenheit und Hitze dürften in diesem Jahr zu spürbaren Ernteausfällen bei deutschen Landwirten führen. Der Deutsche Bauernverband rechnet mit einer Getreideernte von 41,9 Millionen Tonnen – rund sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders hart trifft es Bayern und Baden-Württemberg, wo Einbußen beim Getreide von bis zu 20 Prozent drohen. Bauernpräsident Joachim Rukwied spricht von einer angespannten ökonomischen Situation und einer Liquiditätskrise in vielen Betrieben. „Das Sterben dieser Betriebe erfolgt still und leise“, warnt er im Podcast. Rukwied fordert von der Bundesregierung schnelle Soforthilfen: die Aufstockung der EU-Düngemittelhilfe von 60 auf 180 Millionen Euro, die vorzeitige Auszahlung von 80 Prozent der EU-Direktzahlungen bereits im Oktober sowie eine Steuersenkung auf Agrardiesel. Für den Bauernpräsidenten ist klar: „Die beste Verteidigungsfähigkeit nützt überhaupt nichts, wenn keine Versorgungssicherheit gegeben ist.“ Außerdem: Apple will nun sein Geschäftsmodell an die EU-Digitalgesetze anpassen, um hohen Bußgeldforderungen aus Brüssel zuvorzukommen. Lange Zeit schien die EU nicht in der Lage oder nicht willens, die großen US-Techkonzerne entschieden zu regulieren. Brüssel-Korrespondentin Olga Scheer erklärt, was sich jetzt ändert – und ob nach der bereits verhängten Milliardenstrafe gegen Google ein neuer Handelsstreit mit den USA droht. Apple fürchtet EU-Strafe – und verändert Geschäftsmodell Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex und Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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