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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte

Business

1652 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

1652
  1. EU berät über Sanktionen gegen Israel – Deutschlands Widerstand bröckelt | Was steckt hinter Chinas IPO-Boom?
    18.08., 17:2200:24:05

    Der chinesische Robotikhersteller Unitree geht am Mittwoch in Shanghai an die Börse. Fast zehn Millionen Kleinanleger in China gaben vor dem Handelsstart ihre Gebote ab. Das ist kein Einzelfall: Die chinesischen Börsen erleben gerade nach langer Durststrecke ein Comeback. Handelsblatt-China-Korrespondent Martin Benninghoff erklärt im Podcast, was hinter den vielen Börsengängen steckt, wie der chinesische Staat den IPO-Boom lenkt und welche besondere Rolle Hongkong dabei spielt. Und im Schwerpunkt wandert der Blick nach Brüssel, denn dort wächst der Druck auf die EU, erstmals Sanktionen gegen Mitglieder der israelischen Regierung zu verhängen. Der rechtsextreme Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hatte gefordert, in Gaza jede Nacht „30 bis 40“ Menschen gezielt zu töten – „nicht nur jene, die eine unmittelbare Gefahr darstellen“. Finanzminister Bezalel Smotrich sagte am Sonntag unter anderem, Israel müsse den Gazastreifen „vollständig erobern“. Welche Folgen Sanktionen für die israelische Regierung hätten und ob sie einen außenpolitischen Kurswechsel für Deutschland bedeuten würden, darüber spricht Host Aileen Bunte mit Jakob Hanke Vela, der das Handelsblatt-Büro in Brüssel leitet. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Wer bekommt Grönlands Öl? / Diese Startups versprechen gesündere und intelligentere Babys
    17.08., 16:5300:27:26

    Das US-Unternehmen Greenland Energy will Öl im grönländischen Jameson-Land-Becken fördern. Dafür braucht das Explorationsunternehmen die Genehmigung der grönländischen Regierung. Ende Juli brachte Greenland Energy aber schon Camp-Ausrüstung per Schiff zum Hafen Nerlerit Inaat – ohne Genehmigung. Die grönländische Regierung mahnte das öffentlich ab und kündigte an, dass die Bohrungen frühestens im Winter 2027 beginnen würden. Zum Artikel: Wer bekommt Grönlands Öl? Streit mit US-Konzern spitzt sich zu Im Podcast erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke, warum sie auch diesen Termin für unwahrscheinlich hält – und warum man das Agieren von Greenland Energy nicht unterschätzen sollte: „Das war dann einfach mal wieder ein Zeichen dafür, dass man sich anscheinend in diesem Land nicht an die Grenzen und Regeln anderer Länder halten möchte – vor allem, wenn es um Öl geht.“ Im Schwerpunkt geht es um Start-ups, die ihren Kunden gesündere und intelligentere Babys versprechen. Wie sich der Markt für das sogenannte polygene Embryoscreening entwickelt und wofür die Unternehmen in der Kritik stehen, erzählt Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak. Mehr zu dem Thema: „Klug, schön und gesund“ – 25.000 Dollar für ein optimiertes Baby Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Behind the Scenes beim Sam-Altman-Interview / Warum die Renditen von US-Staatsanleihen so hoch sind wie zuletzt 2001
    14.08., 17:2800:16:28

    Felix Holtermann, Leiter der Handelsblatt-US-Büros, hat sich am Dienstag mit einem der einflussreichsten Menschen der Gegenwart zum Interview verabredet: OpenAI-Mitgründer und -CEO Sam Altman. Im Podcast erzählt er, wie er überhaupt an das Interview gekommen ist, wie er Altman während des Interviews erlebt hat und was er von dem Vorwurf von Altmans Kritikern hält, dass der CEO ein Lügner sei. Das Interview ist der Auftakt unseres neuen Formats "Today - das Interview". Das ganze Gespräch gibt es als Original auf Englisch als Video und als Podcast. Außerdem gibt es eine deutsche Übersetzung als Podcast hier im Kanal: Der Videopodcast mit OpenAI-Chef Sam Altman in voller Länge Im Marktbericht geht es heute neben der möglichen Workday-Übernahme auch um US-Staatsanleihen. Deren Rendite geht immer weiter nach oben: Am Donnerstag stieg sie für US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit auf 5,24 Prozent, den höchsten Wert seit 25 Jahren. Damit wird Neuverschuldung für Washington immer teurer. Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen erklärt, warum – und ob es so weitergeht. Zum Artikel: Renditen für 30-jährige US-Bonds steigen auf 25-Jahres-Hoch Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. DAX-CEOs verdienten 2025 mehr, ihre Unternehmen aber nicht / Nach Rekord-Bilanzsaison – hält die Rally der US-Börsen an?
    13.08., 16:3600:29:41

    Die Topmanager aus dem Dax haben 2025 rund 3,9 Millionen Euro jährlich verdient und somit vier Prozent mehr als noch im Jahr 2024, wie aktuelle Berechnungen der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und der TU München zeigen. Allerdings tut sich in den Vorständen eine Schere auf: Die CEO-Gehälter wachsen deutlich stärker als im Rest des Vorstands. Handelsblatt-Chefreporterin Tanja Kewes erklärt die Gründe für die „neuen Machtverhältnisse“. Bis zu 10,9 Millionen – diese Dax-Vorstände verdienen am meisten Im zweiten Teil der Sendung geht es heute um die Bilanzsaison an der Wall Street, die sich langsam dem Ende neigt: Die Gewinne der im S&P 500 notierten Konzerne sind laut Daten des Analysehauses Factset im Vergleich zum Vorjahresquartal um 47 Prozent gestiegen. So steile Anstiege sieht man sonst eher nach Rezessionen oder Katastrophen. Warum die Stimmung gerade so gut ist und wie nachhaltig der derzeitige Boom an der Wall Street ist, darüber spricht Handelsblatt-Volontär Gökay Gürsoy mit Astrid Dörner, Chefreporterin Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. US-Konzerne hochprofitabel – wie lange trägt die Rally? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. So riskant finanziert Thyssenkrupp seine Zerschlagung / Zinserwartung steigt, Goldpreis aber auch – Experte ordnet ein
    12.08., 17:2200:25:30

    Thyssenkrupp will seine Transformation mit einem ungewöhnlichen Finanzierungsmodell vorantreiben. Nach Informationen des Handelsblatts soll der Umbau über neue Kreditlinien der Töchter finanziert werden, besichert mit Vermögenswerten. Das kann Liquidität bringen – birgt aber Risiken. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Industriereporterin Isabelle Wermke, ob das Modell wirklich Zukunft hat – oder ob Thyssenkrupp aus Finanzierungsnot seine Konzernsparten verramscht. Zum Artikel: So riskant finanziert der Ruhrkonzern seine Zerschlagung Im zweiten Teil der Sendung geht es dann um den Goldmarkt, der sich entgegen der allgemeinen Logik entwickelt: Normalerweise sinkt der Goldpreis, wenn Zinsen steigen – oder drohen zu steigen. Aufgrund der erhöhten Inflation infolge des Irankriegs wartet der Markt nur darauf, dass die US-Zentralbank im September die Zinsen erhöht. Doch trotz dieser Erwartungen steigt der Goldpreis seit Anfang des Monats. Mark Valek vom Vermögensverwalter von Incrementum aus Liechtenstein ist Goldexperte und einer der Herausgeber des „In Gold we Trust“-Reports. Im Podcast beleuchtet er die ungewöhnliche Situation am Goldmarkt. Zum Artikel: So riskant finanziert der Ruhrkonzern seine Zerschlagung Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. 500 Milliarden für KI: Nvidias fragwürdiger Wall-Street-Deal / Warum der MSCI World riskanter wird
    11.08., 17:1900:28:21

    Nvidia-Chef Jensen Huang plant einen denkwürdigen Deal an der Wall Street: Der Chiphersteller verkündete am Montag, dass die Finanzhäuser Apollo, Blackstone, Blackrock, Brookfield, Goldman Sachs und KKR in großem Stil investieren werden. Sie sollen über ihre Kunden 500 Milliarden Dollar an langfristigen Finanzierungen einsammeln, um den Ausbau von KI-Infrastruktur zu finanzieren. Warum dieser Deal so ungewöhnlich ist und welches Risiko er entlarvt, erklärt Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer im Podcast. Zum Artikel: Nvidia plant Mega-Deal mit Wall-Street-Investoren Zum Artikel: Nvidia macht Kunden zu Abhängigen Im zweiten Teil der Sendung geht es um den wohl beliebtesten ETF der Deutschen: den MSCI World. Der wird immer chiplastiger – ist er damit immer noch das zuverlässige Investment, auf das Anleger so gerne bauen? Das ordnet Haluka Maier-Borst ein, der beim Handelsblatt das Team Datenjournalismus leitet. Zum Artikel: MSCI World wird zum Chip-ETF – für wen lohnt er sich noch? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Nahostexperte: Diese Szenarien gibt es für ein Ende des Irankriegs / So erfolgreich ist Berkshire nach Warren Buffett
    10.08., 16:3400:28:19

    Am Samstag hat die iranische Regierung neue Bedingungen für die Öffnung der Straße von Hormus gestellt. Was der Iran von den USA fordern kann und welche Szenarien es für eine Lösung des Konflikts gibt, erklärt der Nahostexperte und Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad im Podcast. Außerdem beleuchtet er, ob der Iran eine Gebühr für die Durchfahrt der Straße von Hormus erheben könnte. Im Schwerpunkt der Folge geht es um die berühmteste Holdinggesellschaft der Welt: Berkshire Hathaway. Am Samstag hat Berkshire die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt, und die sind ein Erfolg für Greg Abel, den Nachfolger des legendären und jahrzehntelangen Berkshire-Chefs Warren Buffett. Was Abel richtig macht, beschreibt die Handelsblatt-Chefreporterin für Finanzen, Astrid Dörner, die für das Handelsblatt lange aus New York berichtet hat. „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben“ Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Dürre und Niedrigwasser belasten Wirtschaft – Covestro-CPO im Gespräch / Deutsche Unternehmen profitieren vom US-KI-Boom
    07.08., 16:5900:31:33

    Die Auswirkungen vom starken Niedrigwasser in Deutschlands Flüssen diesen Sommer sind extrem: In Summe könnten die wirtschaftlichen Folgen so groß sein, dass sie laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) das ohnehin kleine Wirtschaftswachstum hierzulande in diesem Jahr komplett zunichtemachen könnten. Wegen der alarmierend niedrigen Flusspegel hat der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger gestern die Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft zu einem Spitzengespräch nach Bonn eingeladen. Außerdem will das Bundesverkehrsministerium jetzt Maßnahmen auf den Weg bringen. Mit in Bonn dabei war Ferdinand Rammrath, der Chief Procurement Officer des Chemieunternehmens Covestro, das in Deutschland drei Standorte am Rhein hat und diese Wasserstraße entsprechend stark nutzt. Laut Prognos-Zahlen ist die Chemieindustrie auch die Industrie, die mit Abstand am stärksten von den niedrigen Pegelständen betroffen ist. Wie sich die Situation auf Covestro auswirkt, erklärt Rammrath in dieser Podcast-Folge. Zum Artikel: Dürre in Deutschland – der Kampf um Wasser hat längst begonnen Außerdem: Stromnachfrage in den USA wird derzeit zum großen Wachstumstreiber für deutsche Unternehmen. Eine ganze Reihe börsennotierter Unternehmen kann dieser Tage außergewöhnlich starke Halbjahreszahlen präsentieren – und zwei- bis dreistellige Zuwächse bei den Aktienkursen binnen eines Jahres. Welche das sind, hat Handelsblatt-Volontär Gökay Gürsoy mit Energiereporterin Catiana Krapp besprochen. Zum Artikel: Deutsche Konzerne profitieren massiv vom Rechenzentren-Boom Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Drohnen-Vorfall Leipzig: Deutschlands Verteidigung hat Nachholbedarf / Kommt es zur Wohnungsschwemme durch Babyboomer?
    06.08., 16:2900:28:38

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geht nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Leipziger Flughafen von einem „hybriden Anschlagsszenario“ aus. Es handele sich um einen „sehr ernsten, sicherheitsrelevanten Vorfall“, sagte Dobrindt am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Hauptstadt-Korrespondent Frank Specht, warum eine Verbindung zu Russland nahe liegt und wie Deutschland auf Anschläge dieser Art vorbereitet ist: „Wir haben hier in Berlin gesehen, wie schnell die Stromversorgung zusammenbrechen kann, wenn nur ein einzelnes Kabel durchtrennt wird, das relativ offen in der Landschaft lag.“ Mehr zu dem Thema lest ihr hier: [Drohnen-Vorfall – Dobrindt sieht „neue Gefahrenqualität“](https://www.handelsblatt.com/politik/international/sicherheit-drohnen-vorfall-dobrindt-sieht-neue-gefahrenqualitaet/100245262.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ) [Wie lange will Deutschland noch wehrlos bleiben im hybriden Krieg?](https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/leipzig-wie-lange-will-deutschland-noch-wehrlos-bleiben-im-hybriden-krieg/100245358.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-today&utm_content=article ) Im Schwerpunkt geht es um den Mythos des „Silver Tsunami“ an Immobilienmärkten. Immer mehr Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen zwischen 1946 und 1964, die sogenannten Babyboomer, könnten in den kommenden Jahren aus ihren Häusern ausziehen und somit eine regelrechte Verkaufswelle auslösen, die die Immobilienpreise drückt. Doch Carsten Herz,Teamleiter Immobilien beim Handelsblatt, macht die pauschale Hoffnung auf günstigeren Wohnraum im Podcast zunichte: „Die Idee, jetzt kommt der Silver Tsunami, dann warte ich noch mal zehn Jahre, dann bekomme ich das alles für einen Groschen – das wird nicht funktionieren.“ Werden Häuser durch die Baby-Boomer bald günstiger? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Hohe Schulden, kaum Wachstum: Deutschland könnte AAA-Rating verlieren / Das Anleihe-Risiko der US-Tech-Konzerne
    05.08., 16:5000:35:03

    Weltweit haben nur elf Länder bei der Bewertung ihrer Kreditwürdigkeit ein AAA-Rating, also das beste, was die führenden Agenturen vergeben. Auch Deutschland gehört dazu – noch. In der Bundesregierung und unter Ökonomen wächst die Sorge vor einer Herabstufung Deutschlands. Die Folgen wären höhere Zinsen, weniger Spielraum im Bundeshaushalt und negative Rückkopplungseffekte auf andere Euro-Staaten. Die Gründe für die Bedenken sind vor allem in den für Deutschland neuerdings hohen Schulden bei gleichzeitig schwachem Wirtschaftswachstum zu finden. Dabei sollte das hohe Sondervermögen der Bundesregierung doch eigentlich das Wachstum im Land ankurbeln. Martin Greive, Chefreporter Politik beim Handelsblatt, ordnet ein: „Die Ratingagenturen sagen alle in ihren Analysen: Die Kreditwürdigkeit Deutschlands hängt jetzt maßgeblich vom Erfolg dieses Schuldenpakets ab.“ Zum Artikel: Hohe Verschuldung – Sorgen um Deutschlands Top-Rating Zum Kommentar: Ohne eine Schulden-Trendwende droht Deutschland der Weg Frankreichs Außerdem: Auch amerikanische Tech-Konzerne wie Amazon oder Microsoft verschulden sich gerade stark. Im KI-Wettlauf investieren sie Hunderte Milliarden US-Dollar – und um diese enormen Summen stemmen zu können, nehmen sie immer mehr Schulden an den Anleihemärkten auf. Das hat allerdings Folgen, nicht nur für die Anleihemärkte, sondern auch für private Anleger. Darüber spricht Handelsblatt-Volontär Gökay Gürsoy mit dem stellvertretenden Ressortleiter für Finanzen beim Handelsblatt, Jakob Blume. Zum Artikel: Der riskante Schuldenboom der US-Tech-Konzerne Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Palantir: Rekordquartal lässt Aktie steigen – das sollten Anleger wissen / Wie stark Big Oil vom Iran-Krieg profitiert
    04.08., 17:2700:27:36

    Der Datenanalyse-Konzern Palantir hat Montagabend seine Zahlen für das zweite Quartal offengelegt. Es ist das stärkste Quartal in der Geschichte des Unternehmens. Zwischen April und Juni stieg der Umsatz auf 1,94 Milliarden Dollar. Damit übertraf Palantir die Erwartungen deutlich. Aus dem Umsatz ergibt sich ein Nettogewinn von 1,1 Milliarden Dollar – das ist der höchste Quartalsgewinn für Palantir bisher. Warum Anleger Palantirs Rekordzahlen mit Vorsicht genießen sollten, erklärt Handelsblatt-Korrespondent Laurin Meyer im Podcast. Zum Interview mit Palantir-CEO Alex Karp: „Niemand spricht mehr über Deutschland“ Mehr zu den Quartalszahlen: Palantir mit Rekordquartal – Aktie steigt stark Im Schwerpunkt geht es wieder einmal um die Folgen des Krieges zwischen den USA und dem Iran – dieses Mal aber für die Ölkonzerne. Denn obwohl der Konflikt dazu geführt hat, dass etwa die wichtigste Handelsroute des saudiarabischen Ölkonzerns Saudi Aramco blockiert war, konnte der größte Ölkonzern der Welt seinen Gewinn im ersten Halbjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Und damit ist Saudi Aramco nicht allein – auch BP, Chevron, ExxonMobil, Total Energies und Shell sind profitabler als je zuvor. Wie genau Big Oil vom Irankrieg profitiert und was das für Verbraucher bedeutet, das erklärt die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, Kathrin Witsch, im Podcast. Mehr zum Thema: Krisenfeste Gewinnmaschinen – Big Oil ist profitabler als je zuvor Warum die Bonanza von Big Oil endlich ist Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Mega-Fusion zwischen Astra Zeneca und Bristol-Myers? / Warum die Fed und die Bank of Japan gemeinsam den Yen stützen
    03.08., 17:1400:23:47

    Eine mögliche Megafusion von Astra Zeneca und Bristol-Myers bewegt heute die Aktien der Pharmakonzerne. Die Firmen aus Großbritannien und den USA haben laut einem Bericht über eine Fusion gesprochen. Es wäre eine der größten Fusionen der Welt. Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak erklärt im Podcast, warum ein Zusammenschluss für beide Unternehmen infrage kommen könnte – und was gegen eine Fusion sprechen würde. Und vorher erklärt Handelsblatt-Reporterin Laura de la Motte im Marktbericht, wie sich die Kurse der beiden Pharma-Aktien heute entwickelt haben. Mögliche Pharma-Megafusion – Analysten sind skeptisch Und im Schwerpunkt der Folge geht es um die japanische Währung Yen. Denn erstmals seit fast 30 Jahren haben die US-Notenbank Fed und die Bank of Japan gemeinsam den Yen mit einer Währungsintervention gestärkt. Das hat Folgen: für die Zinspolitik in Japan, aber auch für Anlegerinnen und Anleger. Wie sich die Stärkung des Yen auf japanische Aktien und Staatsanleihen auswirkt, erklärt Handelsblatt-Notenbankexperte Stefan Reccius in dieser Folge. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Commerzbank gibt sich Unicredit im Übernahmekampf geschlagen / Apple, Amazon & Co: Fünf Thesen zu den US-Tech-Zahlen
    31.07., 17:1200:39:19

    Im Übernahmekampf mit der italienischen Großbank Unicredit scheint sich die Commerzbank mit dem Verlust ihrer Unabhängigkeit abgefunden zu haben. Das zeigen interne Dokumente und Gespräche mit Insidern. Andreas Kröner, der Co-Leiter des Bankenteams beim Handelsblatt, spricht im Podcast über die Details. Commerzbank bereitet sich auf Übernahme durch Unicredit vor Außerdem: Mit Apple und Amazon haben nun auch die letzten beiden Unternehmen aus der Riege der sogenannten Magnificent Seven ihre neuen Quartalszahlen vorgelegt. Welche zentralen Thesen sich daraus zu den US-Tech-Riesen aus Anlegersicht ableiten lassen, erklärt Wall-Street-Reporter Markus Koch. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler und Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. KI-Rennen: Microsoft boomt, Meta schwächelt / Anleiherenditen nach Fed-Entscheid so hoch wie 2007
    30.07., 17:1800:26:20

    Trotz Umsatzsteigerungen zeigen sich Anleger enttäuscht von Metas Quartalszahlen. Denn nicht nur Rückstellungen für Rechtsverfahren, sondern auch die Investitionen in künstliche Intelligenz belasten die Bilanz. Der Cashflow ist von 12 Milliarden Dollar im ersten Quartal auf 784 Millionen Dollar geschrumpft. Ganz anders sieht es bei Microsoft aus. Dort scheinen sich die Investitionen in die Cloud-Sparte Azure auszuzahlen. Stephan Scheuer verfolgt die KI-Investitionen beider Unternehmen als Co-Leiter des Handelsblatt-Tech-Teams schon lange. Warum ihn diese Zahlen nicht überraschen, erklärt er im Podcast: „Meta muss erst beweisen, dass dieser Wechsel des Geschäftsmodells funktioniert. Microsoft hat das Quartal für Quartal bewiesen.“ Mehr zu den Zahlen von Microsoft und Meta: Microsoft mit überraschend starkem Cloud-Wachstum Meta enttäuscht mit Ausblick und verschreckt die Anleger Im Schwerpunkt analysiert ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski die Reaktion des Anleihemarktes auf die Entscheidung der Fed, die Zinsen zu diesem Zeitpunkt noch nicht anzuheben: „Der Abverkauf ist der Tatsache geschuldet, dass die Fed gestern mehr als deutlich gemacht hat, dass es nach dem Sommer Richtung Zinserhöhung gehen sollte.“ Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. BMW streicht 8000 Stellen – vor allem in Deutschland / Fed könnte US-Inflation künftig anders messen
    29.07., 17:0000:30:47

    Der Autobauer BMW verschärft seinen Sparkurs und will bis zum Ende des kommenden Jahres weltweit 8000 Stellen streichen. So will der Konzern ab 2028 jährlich rund eine Milliarde Euro einsparen. Vom Abbauprogramm betroffen ist vor allem die deutsche Belegschaft des Premiumherstellers. Handelsblatt-Autoreporter Felix Stippler spricht im Podcast über die Details des Sparprogramms. BMW baut bis Ende des kommenden Jahres 8000 Stellen ab Außerdem: Die Finanzmärkte schauen wieder gespannt nach Washington, wo sich die US-Notenbank Fed zu ihrer Zinssitzung trifft. Jede dieser Entscheidungen hängt vor allem von zwei Faktoren ab: den Arbeitsmarktdaten und der Inflationsentwicklung. Denn die Fed hat ein sogenanntes duales Mandat. Die zwei Kernziele lauten maximale Beschäftigung und eine Teuerungsrate von etwa zwei Prozent. Doch die dahinterliegende Datenbasis sorgt in den USA immer wieder für Diskussionen. Und so hat es sich der neue Fed-Chef Kevin Warsh zum Ziel gesetzt, die Inflationsmessung neu zu erfinden. Warum sein Plan einerseits berechtigt, andererseits aber auch riskant ist, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Leonidas Exuzidis. Inflation berechnen, aber richtig – die Fed prüft ihre Methoden Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Bis zu 4000 Stellen: Wo die Lufthansa Jobs abbauen will / Waldbrände in Europa – die wirtschaftlichen Folgen
    28.07., 16:4200:27:02

    Lange mussten die Lufthansa-Beschäftigten auf Details des angekündigten Stellenabbaus warten. Ende September vergangenen Jahres hatte der Konzern angekündigt, 4000 Stellen bis 2030 zu streichen. Nun wird der Plan konkret: Der Konzern startet für die Beschäftigten der Deutschen Lufthansa AG das sogenannte Programm „New Ways“. Was das beinhaltet und was der Stellenabbau für Passagiere bedeutet, ordnet Unternehmens-Reporter Jens Koenen im Podcast ein. Zum Artikel: Stellenabbau wird konkret – wo Jobs wegfallen sollen Außerdem: Die massiven Waldbrände in Frankreich und Spanien bringen Einsatzkräfte und Katastrophenschutz an ihre Grenzen und zwingen Europa zu einer neuen Präventionsstrategie. Was die Brände für die Wirtschaft bedeuten, erklärt die Handelsblatt-Korrespondentin in Paris, Friederike Hofmann. Zum Artikel: Waldbrände zwingen Europa zum Strategiewechsel Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Ifo-Chef Fuest: Manche Maßnahmen der Bundesregierung zeigen Wirkung / KI-Aktien mit Potenzial
    27.07., 16:4200:31:19

    Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich weiter aufgehellt – zumindest etwas. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf 86,6 Punkte. Im Juni waren es noch 85,7. Es ist der dritte Anstieg in Folge, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag zu seiner Umfrage unter rund 9000 Führungskräften mitteilte. Doch das liege nicht etwa an einer neuen Welle Optimismus, stellt Ifo-Präsident Clemens Fuest im Podcast klar. Bislang sehe man nicht mehr als eine vorsichtige Abkehr vom Pessimismus. Welche positiven Anzeichen er dennoch sieht und wie die Maßnahmen der Bundesregierung schon leichte Wirkung zeigen, hören Sie in dieser Folge Handelsblatt Today. Zum Ifo-Bericht: Ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen (Juli 2026) Außerdem: Stehen die Gewinner und Verlierer der KI-Rally an den Börsen schon fest oder gibt es noch Branchen und Aktien mit verstecktem Potenzial? Das Handelsblatt hat mehr als 50 Vermögensverwalter nach ihrer Meinung dazu gefragt. Welche Empfehlungen die Experten für Anleger haben, das erklärt der Handelsblatt Chefreporter für Geldanlage, Markus Hinterberger. Zum Artikel: Bei welchen Aktien der KI-Boom noch nicht eingepreist ist Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Trumps neue Zölle: Europa kommt glimpflich davon – fürs Erste / Kanzler Merz' Personalkarussell: Chaos oder Neuanfang?
    24.07., 16:5600:33:18

    Nachdem die bestehenden Pauschalzölle in Höhe von zehn Prozent in der Nacht zum Freitag ausgelaufen sind, hat die US-Regierung am Donnerstagabend (Ortszeit) neue Zölle verhängt. Sie ersetzen die bisherigen Zölle ohne Übergangsfrist. Im Februar hatten die obersten Richter der USA die auf das Notstandsgesetz gestützten Sonderabgaben der US-Regierung für unzulässig erklärt – Zölle, die Trump gegen zahlreiche Handelspartner verhängt hatte. Für die EU fällt das Ergebnis offenbar besser aus als erwartet. Die EU-Kommission hatte zuvor die Sorge, Washington könnte die neuen Abgaben auf die bestehenden Zölle aufschlagen – und damit die vereinbarte Obergrenze von 15 Prozent aufkündigen. Das ist fürs Erste aber nicht eingetreten. Was die neuen Zölle bedeuten, ordnet Handelsblatt-US-Korrespondent Laurin Meyer ein. Zum Artikel: Trumps neue Zölle – Die wichtigsten Fragen und Antworten Im zweiten Teil der Sendung geht es um den Kabinettsumbau von Bundeskanzler Friedrich Merz. Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn sind mehrere Personalien verändert worden. Ob das nun der große Wurf ist, erklärt Hauptstadt-Korrespondentin Josefine Fokuhl. Zum Artikel: Neue Ämter für Warken, Linnemann und Amthor – doch Merz plant mehr Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Tesla: Experte glaubt an SpaceX-Fusion, aber nicht an Erfolg / EU verhängt 890-Millionen-Euro-Strafe gegen Google
    23.07., 16:5700:21:59

    Zwischen April und Juni musste der US-Autohersteller Tesla einen negativen Cashflow von 1,1 Milliarden US-Dollar verbuchen. Das geht aus den Zahlen für das zweite Quartal hervor, die Tesla in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag vorgelegt hat. Wie es trotz Rekordumsätzen dazu kommen konnte und was auf der Quartalskonferenz zu den Fusionsgerüchten gesagt wurde, darüber spricht Aktien-Analyst und Automobil-Experte Jürgen Pieper im Podcast: „Die Fusion wird kommen, weil Musk es einfach will. Aber ich glaube nicht, dass das ein genialer Wurf sein wird.“ Im zweiten Teil der Sendung ordnet Handelsblatt-EU-Reporterin Olga Scheer die 890-Millionen-Euro-Strafe der EU-Kommission gegen Google unter dem Digital Markets Act ein. Wie die Höhe des Urteils zu bewerten ist und ob Donald Trump das Urteil am Freitag mit Zollerhöhungen quittieren könnte, das hören Sie in dieser Folge Handelsblatt Today. Zum Artikel: EU verhängt Strafe in Höhe von einer Milliarde Dollar gegen Google Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. OpenAI-Modelle hacken andere KI-Firma – nur ein Missgeschick? / Weg von Software: Private Equity setzt auf Industrie
    22.07., 16:3200:28:49

    Ein KI-Modell bricht aus einer eigentlich abgeschotteten Umgebung aus, verschafft sich Zugang zum Internet und führt einen Hackerangriff aus. Ein Szenario, das an die Warnungen vor Anthropics Modell Claude Mythos erinnert, soll jetzt beim Konkurrenten OpenAI eingetreten sein. Demnach sollen sich zwei KI-Modelle des Unternehmens im Rahmen eines Sicherheitstests selbstständig aus der Testumgebung befreit haben – und in die Infrastruktur des Wettbewerbers Hugging Face eingedrungen sein. Bereits vergangene Woche hatte der weitverbreitete KI-Dienst davon berichtet, Opfer eines großangelegten Hackerangriffs geworden zu sein. Nun räumte OpenAI ein, hinter dem Angriff zu stecken. Aber war das Ganze nur ein bedauerliches Missgeschick – oder steckt noch mehr hinter diesem Sicherheitsvorfall? Branchenexperten äußern einen Verdacht. Was sie OpenAI vorwerfen, erklärt Stephan Scheuer, der Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. OpenAI-KI attackiert Konkurrenz – Kritiker sieht „Panik-Werbung“ Außerdem: Der Markt für Fusionen und Übernahmen steuert auf ein Rekordjahr zu. Doch ausgerechnet die Softwarebranche, die jahrelang zu den Lieblingen der Finanzinvestoren zählte, bleibt dieses Mal außen vor. Der Grund ist der rasante Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Beteiligungsgesellschaften investieren derzeit lieber in traditionelle Industrien. Wie es zu diesem Comeback der „Old Economy“ kam und inwieweit die Abkehr der Private-Equity-Investoren von der Softwarebranche auch ein Warnsignal für Privatanleger sein könnte, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteurin Hannah Krolle. Abkehr vom Tech-Hype – Investoren setzen auf bewährte Industrien Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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