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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte

Business

1652 Episoden · neueste 13.10.

Episoden

1652
  1. Elon Musk mischt mit Frequenzkauf den Mobilfunkmarkt auf / Ökonomen und Unternehmer fordern Reform der Schuldenbremse
    13.10., 16:4400:35:58

    Seit der Reform der Schuldenbremse im vergangenen Jahr hat sich die Bundesregierung viel frisches Geld geliehen, um die Ausgaben für den Infrastrukturausbau und die Aufrüstung zu finanzieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), die gemeinnützige CEO-Initiative Stiftung Klimawirtschaft und der gemeinnützige Verein Fiscal Future fordern nun aber eine Kurskorrektur und eine Begrenzung von schuldenfinanzierten Verteidigungsausgaben nach Erreichen des Nato-Ziels von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Politik-Chefreporter Martin Greive spricht im Podcast über die Hintergründe. Bündnis ruft Politik zur Reform der Schuldenbremse auf Neuer Podcast: Made in Berlin – Wirtschaftspolitik und was sie für euch bedeutet Außerdem: US-Milliardär Elon Musk plant, mit SpaceX ein eigenes Mobilfunknetz in den USA aufzubauen. Dazu erwirbt sein Raumfahrtunternehmen für rund acht Milliarden Dollar sogenannte Low-Band-Frequenzen von der Investmentfirma Grain Management. Das setzt die drei großen Mobilfunkanbieter in den USA unter Druck. Nach Bekanntwerden des Frequenzdeals gaben die Aktienkurse von T-Mobile US, Verizon und AT&T teils deutlich nach. Wie Musk den etablierten Unternehmen Marktanteile abjagen will, erklärt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Techteams. Wie Musk T-Mobile mit der Starlink-Antenne Konkurrenz machen will Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Hält Trumps „Energie-Waffenruhe“ in der Ukraine? | Einstiegschance: Diese Dax-Aktien haben ungenutzte Milliarden-Patente
    12.10., 16:4700:28:59

    Es sind intensive Tage für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Erst verkündete US-Präsident Donald Trump am Wochenende einen "Diesel-Deal" mit Russlands Präsident Wladimir Putin, dann meldete er auch noch eine angebliche "Energie-Waffenruhe", über die Selenskyj nicht vorab informiert war. Und dennoch wurde danach in Charkiw ein Heizkraftwerk angegriffen. Was folgt auf diese Neuigkeiten und was bedeuten sie für den Kriegsverlauf? Das erklärt im Podcast der ehemalige österreichische Diplomat und Geopolitik-Professor Klemens Fischer. Und im Schwerpunkt der Folge geht es um das große Potenzial von ungenutzten Patenten der Dax-Konzerne. Denn bei manchen Unternehmen ist der Wert der Patente höher als der eigentliche Börsenwert. Und das könnte eine Einstiegschance sein für Anleger. Mehr dazu weiß Markus Hinterberger, der diese exklusive Analyse für das Handelsblatt aufgeschrieben hat. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Wann greift die Anleihekrise auf den Aktienmarkt über? | Gegen den Trend: Mega-Wasserstoffprojekt in Deutschland geplant
    09.10., 16:4100:27:43

    Die Europäische Union hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Um das zu erreichen, kommt sie an grünem Wasserstoff nicht vorbei, da sich nicht alle Industrieprozesse allein mit Strom aus erneuerbaren Quellen klimaneutral gestalten lassen. Doch der Ausbau stockt seit Jahren. Und laut Experten ist es ausgerechnet das EU-Regelwerk selbst, das den Wasserstoff-Hochlauf ausbremst. Das jüngste Beispiel ist der Plan der EWE AG und der österreichischen Verbund AG für den Bau eines Elektrolyseurs zur Wasserstoff-Herstellung mit einer Leistung von bis zu 500 Megawatt. Es wäre eines der größten Wasserstoffprojekte in Deutschland. Die EU-Regulierung in ihrer derzeitigen Form macht das Vorhaben aber unrentabel – und so zögern beide Unternehmen mit einer finalen Investitionsentscheidung, trotz der grundsätzlichen Bereitschaft, das Projekt anzugehen. Klaus Stratmann, Chefreporter für Klima und Energie beim Handelsblatt, spricht im Podcast über die Hintergründe. Gegen den Trend – EWE und Verbund planen Wasserstoff-Elektrolyseur Außerdem erklärt Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, wie lange die Aktienmärkte den hohen Zinsen noch trotzen können und wann die Krisenstimmung am Anleihemarkt auch die großen Indizes erfassen könnte. Was der Welt nach dem Zins-Schock bevorsteht Wie lange können die Aktienmärkte den hohen Zinsen trotzen? Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Regierung von zwei Seiten unter Druck – wackeln die Reformen? | Die gefährliche Renditeschwäche deutscher Großkonzerne
    08.10., 17:0600:26:13

    In Sachsen-Anhalt wurde am Dienstag mit Tobias Rausch erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt ist seit November 2023 vom Landesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft. In Berlin könnte mit Elif Eralp eine Linke ins Rote Rathaus einziehen, die sich selbst als „Radikale“ bezeichnet und deren Landesverband von der CDU in Teilen als antisemitisch angesehen wird. Die Koalitionspartner SPD und Union werfen sich nun gegenseitig vor, mit den extremen Rändern gemeinsame Sache zu machen. Und während all das passiert, will die Bundesregierung in diesem Herbst eigentlich zentrale Reformen durchbringen – bei Rente, Pflege und Gesundheit. Wird die Regierung gerade zwischen den rechten und linken politischen Rändern zerrieben? Und was bedeutet das für die Reformpläne? Das erklärt Handelsblatt-Politikchefin Leila Al-Serori. Im Schwerpunkt der Folge schauen wir auf die zuletzt schwachen Renditen von BASF, Siemens und weiteren deutschen Großunternehmen. Sie wachsen zwar, doch nur die wenigsten sind profitabler als noch vor fünf Jahren. Während die US-Konkurrenz davoneilt, folgt der nächste Umbau. Die gefährlich schwachen Renditen von BASF, Siemens, Adidas und Co. Moderiert von Tami Holderried Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Merz auf Deutschland-Gipfel: Rentenreform „wichtigste innenpolitische Reform“ | Porsche: Luxus statt Stückzahl
    07.10., 18:4000:17:36

    Porsche soll kleiner, exklusiver und profitabler werden. Das hat der neue CEO Michael Leiters am Mittwoch auf dem Capital Markets Day des Sportwagenbauers angekündigt. Handelsblatt-Autoreporter Martin Buchenau erklärt im Podcast, wie Leiters das erreichen will und warum manche Porsche-Modelle bald bis zu 13 Millionen Euro kosten könnten. Zum Artikel: Leiters testet Schmerzgrenze mit Preisen bis 13 Millionen Euro Außerdem: Die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht aktuell vor etlichen Herausforderungen. Auf dem Deutschland-Gipfel von Handelsblatt und WirtschaftsWoche stellte Merz vor Vertretern aus Wirtschaft und Politik seine Agenda für die nächsten Monate vor. Auch die politischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt kommentierte der Kanzler: „Wer seine Stimme der AfD gibt, spielt das Spiel der Extremisten und zerstört Glaubwürdigkeit,“ so Merz. Dort war am Dienstag ein AfD-Abgeordneter zum Landtagspräsidenten gewählt worden, mit Stimmen von AfD, BSW und anderen Parteien. Die Rede von Merz findet ihr hier: „Extremismus dringt mit Wucht in unsere Parlamente ein“ Die Aufzeichnung des gesamten Deutschland-Gipfels findet ihr hier: Der große Deutschland-Gipfel von Handelsblatt und WirtschaftsWoche Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Euro sackt ab, Staatsschulden steigen – steht die nächste Eurokrise bevor? Mit Ökonom Volker Wieland
    06.10., 16:5400:37:39

    Der Euro ist in dieser Woche auf den niedrigsten Stand seit 17 Monaten gefallen. Der Wechselkurs zum Dollar lag am Montag auf seinem Tiefpunkt bei 1,116. So schwach war die Gemeinschaftswährung zuletzt im Mai 2025. Als Auslöser gelten die Sorgen um die Staatsfinanzen in Frankreich. Diese hatten in den vergangenen Wochen bereits die Renditen für französische Staatsanleihen in die Höhe getrieben. An den Märkten wächst nun die Unsicherheit: Steht uns womöglich die nächste Eurokrise bevor? Und testen Investoren jetzt die Europäische Zentralbank, ob sie ihre neu geschaffenen Instrumente zur Rettung von hoch verschuldeten Staaten erstmalig einsetzt? Der Ökonom Volker Wieland, Stiftungsprofessor für Monetäre Ökonomie und geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, ordnet die Lage ein. Zum Artikel: Euro sackt ab – Sorgen über Staatsschuldenkrise werden größer Hier geht es zum Deutschlandgipfel-Livestream. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Handelsstreit: Merz und Macron bereiten „Kill Switch“ gegen China und USA vor | Welche Aktien die Dax-Insider kaufen
    05.10., 17:3600:25:21

    Frankreich und Deutschland haben gemeinsame Forderungen formuliert, um die EU im Handelsstreit mit Ländern wie China oder den USA stärker auszustatten. Das berichtet das Handelsblatt heute exklusiv. Unter anderem von einem „Kill Switch“ ist die Rede. Was genau das bedeutet und wann die EU diese neuen Kompetenzen bekommen könnte, erklärt im Podcast der Handelsblatt-Politik-Chef Moritz Koch. Deutschland und Frankreich wollen „Kill-Switch“ für China-Handel Und im Schwerpunkt der heutigen Folge geht es um das aktuelle Insiderbarometer. Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen hat sich angeschaut, welche Dax-Chefs Aktien von ihren eigenen Unternehmen gekauft haben. Dabei sind ihr vor allem drei aufgefallen, bei denen die Firmenlenker trotz fallender Kurse besonders viel von ihrem eigenen Geld ins eigene Unternehmen investiert haben. Um welche Firmen es geht, sagt sie im Podcast. Diese drei Dax-Aktien sind bei ihren Chefs gefragt Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Physische KI: Diese Aktien können profitieren | Euro-Inflation steigt auf Drei-Jahres-Hoch
    02.10., 16:4200:19:40

    Die Verbraucherpreise im Euroraum sind im September um 3,8 Prozent gestiegen – auf den höchsten Stand seit drei Jahren. Ökonomen hatten nur mit 3,6 Prozent gerechnet. Treiber waren vor allem die Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Was das für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bedeutet und warum die Anleiherenditen zuletzt so stark gestiegen sind, ordnet Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus ein. [Zum Artikel: Mit diesen Physical-AI-Aktien könnt ihr profitieren](https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/physische-ki-mit-diesen-aktien-koennen-anleger-profitieren/100252788.html ?utm_medium=au&utm_source=div&utm_campaign=standard-pc&utm_content=pc-today) Außerdem: Künstliche Intelligenz verlässt die Rechenzentren und kommt in der realen Welt an. Roboter lernen inzwischen, ihre Umgebung wahrzunehmen und selbst zu handeln. Experten sprechen vom Zeitalter der physischen KI. Andreas Neuhaus erklärt im zweiten Gespräch mit Sophia Ulrich, welche Aktien und ETFs von diesem Trend profitieren könnten und warum ausgerechnet zwei chinesische Unternehmen den Markt vor Tesla anführen. Moderiert von: Kevin Knitterscheidt Produziert von: Maximilian Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. VW: Mit Mehrarbeit aus der Krise? / Wirtschaftsweise Monika Schnitzer zur Pflege- und Rentenreform
    01.10., 16:4600:34:29

    Die Krise der Automobilbranche erreicht jetzt endgültig auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Volkswagen hat rund ein Dutzend Tarifverträge gekündigt, darunter auch den wichtigen Manteltarifvertrag. Das Ziel: Mehrarbeit für gleichen Lohn. Aber kann eine längere Wochenarbeitszeit das Unternehmen retten? Handelsblatt-Autoreporter Lazar Backovic ordnet ein. Außerdem: Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes sprechen über die Pflege-und Rentenreform in Deutschland und wie eine kluge Strategie aussehen könnte, um die deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähig zu machen. Link zum ganzen Gespräch: https://www.handelsblatt.com/journalismus_live/sebastian-matthes-und-monika-schnitzer-live-haben-wir-die-krise-falsch-erklaert/100253855.html?utm_medium=au&utm_source=div&utm_campaign=standard-pc&utm_content=pc-today Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Was kann OpenAIs neuer KI-Assistent „Dots“? | BASF will Evonik trotz Widerstand übernehmen
    30.09., 16:5100:29:13

    Trotz der Debatten über Sicherheitsrisiken beim Einsatz von KI-Agenten etabliert das Silicon Valley derzeit KI-Assistenten als neues Hype-Thema und treibt mit neuen Produkten die Verbreitung der zunehmend selbstständig agierenden KI-Helfer im Berufs- und Privatleben voran. Wenige Wochen, nachdem Meta seinen KI-Assistenten „Muse" vorgestellt hat, zieht nun OpenAI auf seiner Entwicklerkonferenz in San Francisco nach und präsentiert den neuen Dienst „Dots“. Dieser soll ebenfalls automatisch verschiedene Aufgaben übernehmen und seine Nutzer produktiver machen. Luisa Bomke, KI-Reporterin beim Handelsblatt, spricht im Podcast über diesen Trend. Kommentar: Mein Smartphone gebe ich niemandem. Der KI bald alles? Außerdem geht es in dieser Folge um den Übernahmepoker zwischen BASF und Evonik. Der Ludwigshafener Chemiekonzern will den Essener Konkurrenten übernehmen und hält trotz der Ablehnung der ersten Offerte durch den Evonik-Vorstand weiter an seinem Plan fest. Welche Widerstände BASF-Chef Markus Kamieth dabei überwinden muss, erklärt Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie im Unternehmensressort des Handelsblatts. BASF treibt Evonik-Übernahme weiter und hat noch einen Trumpf Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Anthropic-Börsenprospekt geleakt: Rekord-IPO trotz Milliardenverlust? | EU-Haushalt: Deutschland droht mit Blockade
    29.09., 16:4800:26:01

    Das KI-Unternehmen Anthropic will noch in diesem Jahr an die Börse gehen – voraussichtlich nach den Zwischenwahlen in den USA, die Anfang November stattfinden. Der Börsenprospekt ist zwar eigentlich noch vertraulich, aber die wesentlichen Kennzahlen aus dem Dokument sind am Montagabend bekannt geworden. Wie viel Verlust das Unternehmen hinter dem KI-Modell Claude im vergangenen Jahr gemacht hat, welche gigantischen Investitionen in den kommenden Jahren geplant sind und wie sich die Gründer langfristig die Macht in dem Unternehmen sichern wollen, erklärt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Technologieteams, im Podcast. Anthropic-Börsenprospekt weist wohl hohe Verluste aus Außerdem: Der Streit um den EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034 verschärft sich. Die EU-Kommission hat ein Budget von rund zwei Billionen Euro vorgeschlagen. Deutschland und fünf weitere Nettozahlerstaaten fordern aber massive Kürzungen – und drohen andernfalls mit einer Blockade. Worüber genau gestritten wird, erklärt Brüssel-Korrespondentin Elisabeth Postl. Deutschland stellt sich gegen von der Leyens Haushaltspläne Mittwoch im Livestream: Welche Reformen die deutsche Wirtschaft jetzt braucht, diskutieren die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes am 30. September ab 17.30 Uhr im Livestream. Hier könnt ihr eure Fragen stellen. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. KNDS: Scheitert die Übernahme eines Mercedes-Werks an der Bundeswehr? | Was der Tankrabatt der Wirtschaft bringt
    28.09., 17:0000:28:47

    Es gibt Neuigkeiten zum deutsch-französischen Panzerproduzenten KNDS. Allerdings nicht zu der Frage, ob und wenn ja wann der deutsche Staat mindestens 25 Prozent der Anteile von KNDS übernimmt. Sondern zu einem Werk von Mercedes in Brandenburg, das KNDS eigentlich gerne übernehmen würde – doch dafür fehlt bislang der nötige Bundeswehr-Großauftrag für neue Boxer-Panzer. Warum der Auftrag noch nicht vorliegt, erklärt Handelsblatt-Chefreporter Markus Fasse im Podcast. Und er zeigt auf, was es bräuchte, um die Fabrik in Ludwigsfelde von der aktuellen Van-Produktion umzubauen zu einer Panzerfabrik. Mercedes-Werksverkauf an Rüstungskonzern KNDS gerät ins Stocken Außerdem: Die Abhängigkeit von Diesel trifft die Wirtschaft in Deutschland aktuell besonders hart. Denn Diesel ist so teuer wie noch nie. Helfen soll der Tankrabatt ab Donnerstag, im Januar folgt dann ein Spritpreisdeckel. Aber wie stark sind die Folgen des hohen Dieselpreises tatsächlich für die verschiedenen Branchen? Und wer leidet besonders unter dem teuren Diesel? Das besprechen Handelsblatt-Volontär Dasdin Duman und Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke im Podcast. Diesel-Schock: Die Kostenwelle rollt durch die Wirtschaft Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Wie gefährlich ist der Ausverkauf der Staatsanleihen in den USA und Japan? – Spurensuche in New York und Tokio
    25.09., 17:2500:34:11

    Am Freitag beruhigte sich die Lage an den Bondmärkten wieder etwas, doch Analysten sind sich einig: Perspektivisch dürften die Renditen für langjährige Staatsanleihen in den USA und in Japan weiter steigen im Zuge von neuen Zinserhöhungen der Notenbanken. Zwei Schalten nach Tokio und in die USA klären die Konsequenzen und Zusammenhänge. „Es war relativ klar, irgendwann dreht sich das hier, irgendwann wachen die Bondmärkte auf und sagen: Moment mal, da wollen wir jetzt für höhere Risiken, für höhere Inflation, aber auch höhere Renditen sehen. Das ist der Zeitpunkt“, sagt Martin Schulz, Chefökonom von Fujitsu in Tokio. Bisher gehe die Strategie der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi auf, dass die Volkswirtschaft schneller wachse, sodass das am höchsten verschuldete Industrieland der Welt seinen Schuldendienst trotz des Renditeanstiegs schultern könne. Die Kehrseite sei jedoch, dass so wichtige Strukturreformen verschoben würden. Nervöser ist die US-Regierung, denn der Renditeanstieg in den USA ist vor allem für sie ein Problem, beschreibt Handelsblatt-US-Korrespondentin Antonia Mannweiler. Nicht nur, dass die Staatsschulden weiter zunehmen, der Staat hat sich hier auch kurzfristiger refinanziert. Da die USA mehr als ein Fünftel ihrer gesamten Schuldenlast alle paar Monate umschulden müssen, treffen sie höhere Renditen stärker. „Ich glaube schon, dass es ab einem gewissen Punkt kritisch wird“, sagt Antonia. Auch viele Unternehmen könnten, wenn sie jetzt umschulden müssen, kalt erwischt werden. Dennoch rechnet sie mit weiteren Zinserhöhungen der US-Notenbank. Die Interventionen des US-Finanzministeriums verpuffen derzeit an den Märkten. Moderation von Nicole Bastian Produktion von Maximilian Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Ausverkauf am US-Anleihemarkt | ifo-Chef: Wirtschaftsaufschwung auf wackeligen Beinen | Biontech-Gründer vor Neustart
    24.09., 16:5000:37:21

    Die führenden Wirtschaftsforscher heben ihren Ausblick deutlich an: Statt 0,6 Prozent prognostizieren sie jetzt schon 1,3 Prozent für das laufende Jahr. Für 2027 rechnen sie mit 1,1 Prozent. Das liegt auch am stärkeren Export in andere EU-Länder. Passend dazu hat sich auch der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex – eine Umfrage unter 9000 Führungskräften, die als das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft gilt – im September aufgehellt. Doch Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts, erläutert im Podcast seine Zweifel: „Es ist kein Aufschwung, der selbsttragend ist. Es ist ein teuer erkaufter Aufschwung.“ Institute verdoppeln Wachstums-Prognose für Deutschland Außerdem: Das Biontech-Gründerpaar Uğur Şahin und Özlem Türeci will mit dem Unternehmen Arife neu starten, doch seine Trennung von Biontech sorgt für Ärger: Es geht um Patente, Geld und die Zukunft der Mitarbeiter. Die Hintergründe bespricht Handelsblatt-Volontär Dasdin Duman mit Handelsblatt-Pharma-Reporterin Helena Smolak. „Enteignung der eigenen Firma“ – Eklat um Impfstoff-Pioniere Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Uniper-Verkauf: Macht der Bund die gleichen Fehler wie bei der Commerzbank? | Gehebelte ETFs: Hohe Rendite, hohes Risiko
    23.09., 16:5500:29:15

    Der Bieterwettbewerb um Uniper nimmt Fahrt auf: Der tschechische Unternehmer Daniel Křetínský hat mit seinem Energieunternehmen EP-Gruppe ein unverbindliches Angebot abgegeben. Der Unternehmer steigt damit in den Bieterwettbewerb um Deutschlands wichtigsten Gasversorger ein. Doch der Widerstand der Belegschaft dürfte ihm gewiss sein. Warum die Bundesregierung jetzt gefragt ist, nicht die gleichen Fehler wie bei der Abgabe ihrer Anteile an der Commerzbank zu machen, erklärt Energie-Reporterin Catiana Krapp. Tschechischer Milliardär Křetínský bietet für Uniper Außerdem: Verbraucherschützer und Anlageprofis warnen beständig vor gehebelten ETFs. Die börsengehandelten Fonds sollen die tägliche Börsenbewegung verdoppeln. Allerdings seien sie zu kompliziert für Privatanleger und bürgen ein überproportional hohes Verlustrisiko, so die Kritik. Doch bis zu 13.000 Prozent Rendite locken Anleger nun mal an. Was sie beachten müssen, hat Handelsblatt-Volontärin Sophia Ulrich mit Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt, besprochen. 13.000 Prozent Rendite – Lohnen sich Hebel-ETFs doch? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Vonovia enteignen = Mieten runter? Ökonom analysiert Linken-Plan | Mercedes droht mit Werksschließungen in Deutschland
    22.09., 17:1100:33:24

    Sollten Immobilienkonzerne wie Vonovia enteignet werden, um dauerhaft bezahlbare Mieten zu sichern? Über diese Frage wird nach dem Wahlsieg der Linken bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin heiß diskutiert. Denn die Berliner Linkspartei will ihr Wahlversprechen einlösen und bis zu 220.000 Wohnungen in die öffentliche Hand überführen. Dafür könnten Entschädigungszahlungen von mehr als 40 Milliarden Euro fällig werden. Linken-Spitzenkandidatin und Wahlsiegerin Elif Eralp macht die Umsetzung des Plans zur Bedingung für eine Koalition mit den Grünen und der SPD. Doch welche ökonomischen Folgen hätte das – nicht nur für die betroffenen Wohnungskonzerne, sondern auch für den Berliner Haushalt? Und welches Signal würde der Wirtschaftsstandort Deutschland mit einem solchen Schritt an internationale Investoren aussenden? Über diese Fragen spricht Philipp Deschermeier, Senior Economist für Immobilienökonomik und Demografie beim Institut der deutschen Wirtschaft, im Podcast. Linke will Wohnungskonzerne enteignen – worum es genau geht Außerdem: Der Autobauer Mercedes will sein seit Anfang 2025 laufendes Sparprogramm in Deutschland deutlich verschärfen. Die Beschäftigten hierzulande sollen für das gleiche Gehalt länger arbeiten. Im Gespräch ist eine 38-Stunden-Woche, aber auch Kürzungen beim Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie der jährlichen Gewinnbeteiligung. Sollte es zu keiner Einigung mit der Arbeitnehmerseite kommen, droht Mercedes Insidern zufolge mit Produktionsverlagerungen ins Ausland und Werksschließungen. Das sorgte für wütende Reaktionen bei der bundesweiten Protestaktion der IG Metall am Montag. Handelsblatt-Autoreporter Michael Scheppe war bei einer Kundgebung in Stuttgart vor Ort und berichtet von seinen Eindrücken. Mercedes erwägt Abzug von Produktion aus Deutschland Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Landtagswahlen: Wie reagieren CDU und SPD auf die Wahlniederlagen? | Strompreise in Deutschland könnten sinken
    21.09., 17:1900:30:53

    Wahlschlappe wäre wohl eine Untertreibung für das Abschneiden der CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Erstmals in der Bundesrepublik sind die Christdemokraten bei einer Landtagswahl an der Fünfprozenthürde gescheitert. In Berlin landete die CDU deutlich hinter der Linkspartei. Doch auch die SPD hat verloren und kommt in Mecklenburg-Vorpommern trotz Aufholjagd nur auf den zweiten Platz hinter der AfD. Im Berliner Abgeordnetenhaus stellen die Sozialdemokraten künftig die kleinste der fünf Fraktionen. Was folgt aus den Landtagswahlen für die Regierungsparteien SPD und CDU? Das ordnet Handelsblatt-Politikchefin Leila Al-Serori in der heutigen Folge ein. Sie schildert auch ihre Eindrücke von der Pressekonferenz von Kanzler Friedrich Merz, der trotz Wahlniederlagen im Amt bleiben will. CDU: Merz beklagt „tiefe Zäsur“ – und sieht weiter Rückhalt für sich 15 Grafiken erklären die Verluste von CDU und SPD Im zweiten Teil der Folge geht es um die Strompreise in Deutschland: Im weltweiten Vergleich sind die ziemlich hoch. Aber an der Strombörse könnte der Preis in den kommenden Jahren sinken, wie das Handelsblatt-Energieteam exklusiv berichtet. Wer genau davon profitieren könnte, und warum deshalb trotzdem nicht unbedingt die Stromkosten für alle sinken, erklärt Kathrin Witsch, die das Energie-Team beim Handelsblatt leitet. Hoffnung für den Standort Deutschland: Experten rechnen mit sinkenden Strompreisen Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Prognose: Deutschlands Wirtschaft wächst, Strukturprobleme bleiben | Gründe gegen die Angst vor der KI-Apokalypse
    18.09., 17:0100:29:00

    Die deutsche Wirtschaft könnte dieses Jahr überraschend stärker wachsen: Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat seine Wachstumsprognose auf 1,1 Prozent für dieses Jahr angehoben. Im Quartal davor war das HRI lediglich von 0,5 Prozent ausgegangen. Das klingt nach Entwarnung: Ist die Krise vorbei? Dennis Huchzermeier, Senior Economist beim HRI sagt: "Nicht ganz". Im Podcast erklärt er, warum. Zum Artikel: Wachstum ja, aber Deutschlands Bevölkerung wird trotzdem ärmer Die KI‑Doomsday-Debatte ist im vollen Gang. Anthropic-Gründer Dario Amodei hat weniger Tempo bei der Entwicklung von Sprachmodellen gefordert. Prominente Stimmen wie Sam Altman und Elon Musk stimmen ihm zu. ChatGPT-Mutter OpenAI verschiebt aus Sicherheitsgründen sogar den Börsengang. Ist das jetzt der große Warnruf der KI-Entwickler – oder ist es vor allem Werbung für die Fähigkeiten der eigenen Modelle? Handelsblatt-Techreporterin Lina Knees hat mit KI-Forschern über diese Frage gesprochen: „Die verdrehen die Augen, wenn man sie danach fragt“, erzählt Knees im Podcast. Laut ihnen liege die eigentliche Gefahr nicht in einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz, sondern in sehr konkreten Problemen im Hier und Jetzt. Mehr Details zum Hugging-Face-Vorfall: Das Protokoll, wie die KI außer Kontrolle geriet Mehr zu dem Thema hört ihr in unserer Folge vom 10. September: Spotify: https://open.spotify.com/episode/5rLFbJ7OwFwdgIfXGwSczS Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/apple-pr%C3%A4sentiert-faltbares-iphone-duo-sie-spielen/id1527603577?i=1000788867515 Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Fed hebt Zinsen an – Experte glaubt an weitere Erhöhungen | Ist Nvidia „too big to fail“?
    17.09., 16:3800:31:00

    Die US-Notenbank Fed hat am Mittwochabend erstmals seit rund drei Jahren den Leitzins erhöht. Er liegt nun in einer Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent. Der Zinsschritt war wegen der Inflationsentwicklung und den starken Arbeitsmarktdaten in den USA erwartet worden. US-Präsident Donald Trump warf der Fed vor, den Leitzins aus politischen Gründen erhöht zu haben. Den neuen Fed-Chef Kevin Warsh hat er allerdings selbst für das Amt nominiert. Hat Warsh mit dieser Zinserhöhung also seine Unabhängigkeit unter Beweis gestellt? Und könnte die Entscheidung der Startschuss für weitere Zinserhöhungen gewesen sein? Darüber spricht VWL-Professor Harm Bandholz von der HAW Kiel im Podcast. US-Notenbank erhöht Leitzins erstmals seit rund drei Jahren Außerdem: Mit einer Marktkapitalisierung von mehr als fünf Billionen Dollar ist Nvidia das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. Konzernchef Jensen Huang hat zudem ein Netz aus Beteiligungen, Finanzierungen und Garantien gespannt, das Nvidia mit Hyperscalern, KI-Start-ups und der Wall Street verbindet. Warum das riskant ist, erklärt Astrid Dörner, Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, im Gespräch mit Handelsblatt-Volontärin Sophia Ulrich. Warum Nvidia zum stillen Risiko für das globale Finanzsystem wird Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Wird Kanada erstes „assoziiertes Mitglied“ der EU? | Warum Anleihen zur Aktien-Konkurrenz werden könnten
    16.09., 16:5200:31:26

    Kanada soll das erste assoziierte Mitglied der Europäischen Union werden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlug am Mittwoch bei ihrer Rede zur Lage der Union im Europaparlament in Straßburg vor, das nordamerikanische Land enger an die EU zu binden. Der kanadische Premierminister Mark Carney war ebenfalls vor Ort. Aber was würde das bedeuten – auch für die Wirtschaft in der EU? Außerdem sprach von der Leyen über ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche und einen „Notfallmechanismus“ für hybride Angriffe, den Europa als Reaktion auf die russische Bedrohung bekommen soll. Wie ihre diesjährige Rede zu verstehen ist, ordnet Brüssel-Korrespondentin Elisabeth Postl ein. Von der Leyen will Kanada zum „assoziierten Mitglied“ der EU machen Außerdem: Die steigenden Renditen am Anleihemarkt machen die Zinspapiere gegenüber Aktien attraktiver. Eine Gefahr für den Aktienmarkt sehen Strategen aber noch nicht. Handelsblatt-Volontär Dasdin Duman spricht mit Finanzreporter Martin Müller über die aktuelle Entwicklung. Wann werden Anleihen zur Konkurrenz für Aktien? Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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