
Nvidia liefert gute Zahlen – und will wohl Hugging Face kaufen | Social-Media-Sucht: Metas 18-Milliarden-Vergleich
Beschreibung der Episode
Der KI-Boom treibt Nvidia weiter an. Am Mittwochabend legte der Chipriese die Zahlen für das zweite Quartal vor. Bis Ende Juli verdoppelte sich der Umsatz im Jahresvergleich auf 96,2 Milliarden Dollar. Analysten hatten weniger erwartet. Für das dritte Quartal stellt Nvidia einen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar in Aussicht.
Die Wall Street kann aufatmen. Sollte es eine KI-Blase geben, ist sie am Mittwochabend nicht geplatzt. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Chipexperte Joachim Hofer, warum Nvidia mittlerweile zu einer Art Stimmungstest für den KI-Markt geworden ist, was es mit den Gerüchten über den Kauf der KI-Plattform Hugging Face auf sich hat – und was zur größten Gefahr für Nvidias Wachstum werden könnte.
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Nvidia übertrifft mit Umsatzprognose Erwartungen – Aktie steigt
Im Schwerpunkt geht es um Metas Milliarden-Vergleich mit 48 US‑Bundesstaaten. Sie werfen dem Tech-Konzern vor, Kinder und Jugendliche mit seinen Apps Instagram und Facebook süchtig zu machen und Belege für die negativen Folgen von Social Media zurückgehalten zu haben.
Meta weist die Vorwürfe zwar zurück, hat sich jedoch trotzdem auf einen der größten Vergleiche in der Geschichte der US-Technologiebranche eingelassen und sich zu weitreichenden Änderungen in den Apps von Instagram und Facebook verpflichtet. Welche Änderungen das sind und welche Folgen diese Einigung für Instagram- und Facebook-Nutzer weltweit haben könnte, erklärt der Co-Teamleiter für Tech beim Handelsblatt, Thomas Jahn.
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Moderiert von Aileen Bunte
Produziert von Christian Heinemann
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