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Öl-Deal mit Venezuela: „Aktuell haben die USA totale Kontrolle“ | Wie die Atlantikströmung Europas Klima mildern könnte

31.08., 17:3400:27:16
Beschreibung der Episode

Im Januar nahm das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen. Nun hat US-Präsident Trump einen neuen Schritt verkündet: Im Rahmen des von ihm als „größten Ölgeschäfts der Weltgeschichte“ betitelten Deals hätten sich die USA die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel des Ölvorkommens in Venezuela gesichert. Laut dem Politikwissenschaftler Wolfgang Muno spielt US-Außenminister Marco Rubio eine wichtige Rolle: „Rubio ist eigentlich so eine Art Vizekönig in Venezuela und hat Vollmachten, wie es sie zu Zeiten des spanischen Kolonialreiches gegeben hatte.“ Der Experte erklärt im Gespräch mit Moderatorin Solveig Gode, wieso der Deal dennoch kippen könnte.

Mehr zum Thema: Ein Öl-Deal als Machtgarantie

Im zweiten Teil geht es um ein zentrales System von Meeresströmungen im Atlantik, die sogenannte AMOC. Der Klimawandel sorgt dafür, dass sich diese abschwächt – und das könnte womöglich für kühlere Temperaturen in Europa sorgen.

Handelsblatt-Volontärin Sophia Ulrich spricht mit Handelsblatt-Klimareporterin Silke Kersting über die möglichen langfristigen Folgen für das Klima und die deutsche Wirtschaft.

Mehr zum Thema: Warum Europa trotz globaler Erwärmung kühlere Sommer erleben könnte

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