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102- Tatort Niedersachsen – Serienmörder in Wolfsburg? Der Fall Petra P. und das vergessene Opfer28.09., 16:0028.09.2026, 16:0000:54:52
Im Juli 1983 wird eine 14-jährige Schülerin im Stadtwald vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Fast auf den Tag genau ein Jahr später verschwindet die 24-jährige Informatikstudentin Petra P. spurlos, einige Monate später auch eine 16-jährige Schülerin. Der Verdacht: Treibt ein Serienmörder sein Unwesen? Als ein junger Tischlerlehrling schließlich alle drei Taten gesteht, scheint das Rätsel gelöst. Doch der bizarre Fall Petra P. soll Jahrzehnte später noch deutsche Kriminalgeschichte schreiben – und darüber gerät die wahre, bittere Tragödie in Vergessenheit. In dieser neuen Folge von „Tatort Niedersachsen“ blicken Kriminalreporter Hendrik Rasehorn und seine Kollegin Stine Hasenforther zurück auf die Ermittlungen zu drei völlig unterschiedlichen Schicksalen. Sie berichten von den damaligen Ermittlungen und aus den Gerichtsakten. Hinweis: Diese Podcast-Folge thematisiert sexualisierte Gewalt und Suizid. Wenn ihr oder Angehörige Unterstützung benötigt, findet ihr Hilfsangebote weiter unten in den Shownotes. Habt ihr den Fall damals selbst in den Nachrichten verfolgt oder von Petras Wiederauftauchen gehört? Welche Kriminalfälle aus der Region beschäftigen euch bis heute? Schreibt uns euer Feedback und eure Themenvorschläge. Live-Crime-Talk in Braunschweig: Am 7. Oktober 2026 um 19 Uhr nehmen Hendrik Rasehorn und Ermittler-Legende Holger Kunkel das Publikum im Medienhaus in Braunschweig live mit auf eine Reise durch Braunschweiger Kriminalgeschichte. Eintrittskarten gibt es im Medienstore in Braunschweig in den Schloss-Arkaden sowie online unter https://www.konzertkasse.de/ Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/ Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. https://online.telefonseelsorge.de/
- Tatort Niedersachsen: "Ich werde mich von dir niemals im Guten trennen"07.09., 16:0007.09.2026, 16:0000:38:02
In der Dusche plätschert das Wasser. Eine 55-jährige Frau macht sich fertig für den Tag. Plötzlich fällt ein Schuss. Aus einer ohnehin schon kriselnden Beziehung wird ein Fall für die Gifhorner Mordkommission und ein Prozess am Landgericht Hildesheim. Nach außen wirkt das Paar wie frisch verliebt, doch hinter der Fassade ihrer Doppelhaushälfte schwelt eine jahrzehntelange, toxische Beziehung. Nach einer Scheidung wagen beide Ende 2005 einen zweiten Versuch und heiraten erneut. Doch nach einem eskalierten Urlaub kündigt die 55-Jährige die endgültige Trennung an. Das Liebes-Comeback gerät zu einem Albtraum. Für Kriminalreporter Hendrik Rasehorn war es sein erster Schwurgerichtsprozess. In dieser neuen Folge von "Tatort Niedersachsen" zeichnet er im Gespräch mit Redakteurin Stine Hasenforther die jahrzehntelange Leidens- und Trennungsgeschichte eines Paares nach und begleitet einen Prozess wegen versuchten Mordes, der sich um die Frage nach verletztem Stolz, verhängnisvolle Abhängigkeit und tiefer Verzweiflung dreht. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/ Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. https://online.telefonseelsorge.de/
- Tatort Niedersachsen: ABC des Todes – Cold-Case-Ermittler Holger Kunkel (Teil 1)17.08., 16:0017.08.2026, 16:0000:50:42
Das „ABC des Todes“ ist eine Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. 46 Jahre und 304 Tage stand Kunkel im Dienst der Braunschweiger Polizei und war an zahlreichen Mordkommissionen beteiligt. Er berichtet eindringlich von seinem unermüdlichen Kampf, den Opfern auch nach Jahrzehnten noch Gerechtigkeit zu verschaffen. Erfahren Sie, welche Kriminalfälle ihn bis heute einfach nicht loslassen. Live-Crime-Talk in Braunschweig: Wer Holger Kunkel und Hendrik Rasehorn einmal hautnah erleben möchte, hat dazu bald die Gelegenheit: Am 7. Oktober 2026 um 19 Uhr nimmt das Duo das Publikum im Medienhaus in Braunschweig live mit auf eine Reise durch Braunschweiger Kriminalgeschichte. Eintrittskarten für diesen packenden „Live-Crime-Talk“ gibt es im Medienstore in Braunschweig in den Schloss-Arkaden sowie online unter www.konzertkasse.de In der Reihe „ABC des Todes“ sind bei „Tatort Niedersachsen“ bereits erschienen: Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal. Episode 57: „Der Mindhunter“ – Profiler Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse. Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners. Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen. Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen. Episode 80 und 81: „Entführerjäger und Konzernwächter“ – Dieter Langendörfer war Soko-Leiter im Fall Jan Philipp Reemtsma und Sicherheitschef von VW. Episode 85 und 86: „Blick in die Täterpsyche“ – Profiler Carsten Schütte berichtet über die Arbeit der Operativen Fallanalyse (OFA) im LKA Niedersachsen Holger Kunkel war bislang drei Episoden von „Tatort Niedersachsen“ zu Gast: Episode 70: „Der Fall Tom-Finn – der tote Junge unter der Brücke“ Episode 82: „Spur 100 führt zum Frauenmörder – Wie zwei Cold Cases nach 24 Jahren aufgeklärt werden konnten“ Episode 87: „Mörderische Menschenjagd vor dem ‚Joker‘ – der Fall Thomas“
- Tatort Niedersachsen: Der Hells Angel, der keiner war - der Fall Karsten Wrede24.07., 16:0024.07.2026, 16:0000:21:38
Karsten Wrede sagt: „Ich wurde Opfer der spanischen Justiz – und der Hysterie um die Hells Angels.“ Seit 14 Jahren kämpft er gegen die Folgen eines Gefallens unter Freunden. Zwei Briefe hat er für Paul E. eingeworfen. Heute steht deshalb eine Verurteilung wegen Bedrohung in seinem Führungszeugnis. Ein Urteil, das ihn seine Existenz, seine Arbeit mit Kindern und seinen Ruf kostete. Kontakte zu Menschen wie Paul E. und Frank Hanebuth wurden dem 61-Jährigen Krav-Maga-Trainer aus Wolfenbüttel zum Verhängnis. 2013 saß er ein Jahr lang in Spanien hinter Gittern - für eine Tat, die es nicht gab. Denn aus Sicht der spanischen Ermittler gehörte Wrede einer kriminellen Vereinigung an: den Hells Angels. Im Interview erzählt der 61-Jährige seine Geschichte: Wie seine Bekanntschaft mit den Rockern ihn ins Visier der Polizei brachte, wie seine Verhaftung ablief, was er im Gefängnis in Deutschland und Spanien erlebte – und warum ihn die Ereignisse bis heute nicht loslassen. Das Interview basiert auf einer monatelangen Recherche unseres Kriminalreporters Erik Westermann, der Wredes Erzählungen anhand zahlreicher Akten, Bescheide und Gesprächen mit Ermittlern, Juristen und weiteren Beteiligten geprüft hat. Die ganze Geschichte mit allen Hintergründen und Einordnungen zum Fall Karsten Wrede findet ihr auf Braunschweiger-Zeitung.de! Hinweis: Solltest du selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sprich mit anderen Menschen darüber. Hilfe bietet die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 – kostenlos und anonym. Weitere Informationen und einen Chat findest du unter telefonseelsorge.de Braunschweiger Zeitung | Aktuelle Nachrichten Aktuelle Nachrichten und Informationen aus Braunschweig, der Region und Niedersachsen sowie aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Boulevard und Ratgeber.
- Tatort Niedersachsen: Säureangriff auf Ex-Mann – Was geschah im Keller von Schladen?20.07., 16:0020.07.2026, 16:0000:44:42
Freitag, 7. November 2025, gegen 16.45 Uhr. Ein Mann taumelt aus einem Einfamilienhaus in einem kleinen Ortsteil von Schladen. Er hat schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Passanten alarmieren die Rettungskräfte. Kurz darauf flutet Blaulicht den Landkreis Wolfenbüttel. Mehr als eine Woche später informiert die Staatsanwaltschaft Braunschweig die Öffentlichkeit. Was in dem Dorf mit 367 Einwohnern geschehen ist? Ein versuchter Mord, teilt sie über ihren Sprecher Christian Wolters mit. Der Verdacht richtet sich gegen die Noch-Ehefrau (26) des 32-Jährigen. Sie habe ihren Ehemann von hinten mit hochkonzentrierter Ameisensäure übergossen. Doch war der Angriff geplant? Oder war alles nur ein tragischer Unfall, wie die Angeklagte später vor Gericht behauptet? Im Prozess vor dem Landgericht Braunschweig prallen zwei völlig unterschiedliche Versionen des Geschehens aufeinander. Dazu kommen widersprüchliche Aussagen, belastende Spuren und ein mutmaßliches Motiv, das für Entsetzen sorgt. Das Opfer überlebt – doch die Folgen begleiten Frederik F. bis heute. Mehrere Operationen, schwere Verätzungen und der Verlust seines Augenlichts haben sein Leben für immer verändert. Gleichzeitig muss das Gericht klären, was an jenem Novembertag tatsächlich im Keller des Hauses in Schladen geschah. In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Kriminalreporter Erik Westermann mit Redakteurin Stine Hasenforther einen der ungewöhnlichsten Gewaltfälle der vergangenen Jahre. Ein Fall über eine zerbrochene Beziehung, schwerwiegende Vorwürfe – und die Frage, wie aus einem Besuch bei den Kindern ein mutmaßlicher Mordversuch werden konnte. Die Berichterstattung von Erik Westermann zum Fall findet ihr auf Braunschweiger-Zeitung.de! Sein preisgekröntes Dossier zum Justizskandal von Goslar findet ihr ebenfalls auf Braunschweiger-Zeitung.de unter „Josephine R. – die Geschichte des Braunschweiger Justizirrtums“. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung, Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/ Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. Live-Crime-Talk: Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus mit Holger Kunkel am 7. Oktober 2026 gibt es im Vorverkauf hier.
- Tatort Niedersachsen: Mörder auf der Flucht: Der Fall Melanie R. und Benjamin F.03.07., 16:0003.07.2026, 16:0000:56:34
Für viele Menschen im Landkreis Peine reißt diese Nachricht eine alte Wunde auf. Denn Benjamin F. ist kein Unbekannter. Er ist der Mann, der im Oktober 2010 die 23-jährige Melanie R. aus Dungelbeck tötete – eine lebensfrohe, kontaktfreudige junge Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit stand. Benjamin F. hatte sich im Internetchat als 18-jährige „Sarah" ausgegeben und Melanie R. so in seine Wohnung gelockt. Als sie die Täuschung bemerkte und gehen wollte, griff er zum Messer. Er wollte sie vergewaltigen – doch ihre Schreie brachten ihn in Panik, die Nachbarn könnten die Polizei rufen. Deshalb tötete er sein Opfer, um die Tat zu verdecken. Und mehr noch: Er verging sich an der Leiche. Die Details dieses Mordfalls sprengen in ihrer Brutalität und Perversion die Vorstellungskraft. Dem Fund der Leiche war eine großangelegte Suchaktion der Polizei vorausgegangen – mit Mantrailer-Hunden, Tauchern und Sonarbooten. Eine SMS auf Melanie R.s Handy führte die Ermittler schließlich auf die Spur von Benjamin F. Das Landgericht Hildesheim verurteilte Benjamin F. 2011 zu lebenslanger Haft wegen Mordes und versuchter besonders schwerer Vergewaltigung. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt. Der psychiatrische Sachverständige prognostizierte: Sobald er frei ist, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut gefährlich. Trotzdem durfte Benjamin F. die JVA 38 Mal verlassen. Beim 38. Ausgang floh er. In der neuen Folge von Tatort Niedersachsen spricht Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn mit Redakteurskollegin Katja Dartsch - sie hatte 2010 über die Suche nach Melanie R. und 2011 über den Prozess gegen Benjamin F. berichtet. Zweiter Gesprächspartner ist Harald Likus, der landespolitische Korrespondent unserer Zeitung. Er erklärt, wie die Justiz einen gefährlichen Mann laufen ließ und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Live-Crime-Talk: Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus mit Holger Kunkel gibt es im Vorverkauf hier. Hinweis: Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/
- Tatort Niedersachsen: Der Rentner, die Demenz und die Frage nach dem Motiv29.06., 16:0029.06.2026, 16:0000:39:50
4. Dezember 2025. Eine Nachricht an diesem Morgen verändert alles. "Guten Morgen – Mutti ist tot. 110, 112." Als der Sohn diese Worte von seinem Vater auf seinem Handy liest, ruft er sofort den Notruf und fährt los. Wenig später finden Rettungskräfte in einer Braunschweiger Wohnung ein erschütterndes Bild vor: Eine 78-jährige Frau ist tot, ihr Ehemann liegt schwer verletzt neben ihr. Vor Gericht gesteht der 79-Jährige die Tat. Doch die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob er seine Frau getötet hat – sondern warum. War es heimtückischer Mord? Oder die Verzweiflungstat eines Mannes, der unter Depressionen litt und glaubte, seine demenzkranke Frau erlösen zu müssen? In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn mit Redakteurin Stine Hasenforther die Ereignisse der Tatnacht, erzählt die bewegende Geschichte einer über 50 Jahre währenden Ehe und begleitet einen Prozess, in dem es um Schuld, Krankheit, Liebe und die Grenzen menschlicher Verzweiflung geht. Live-Crime-Talk: Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus mit Holger Kunkel gibt es im Vorverkauf hier. Hinweis: Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten) Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.de https://www.polizeifuerdich.de/
- Tatort Niedersachsen: „Dein Vater war es“ – Der Brand-Mord von Goslar14.06., 16:0014.06.2026, 16:0000:32:39
Eine Frau steht mitten in der Nacht vor einem Mehrfamilienhaus in Goslar in Flammen. Mit letzter Kraft nennt sie ihrem Sohn noch den Namen ihres mutmaßlichen Mörders: „Dein Vater.“ Mehr als 90 Prozent ihres Körpers werden verbrannt. Wenige Stunden später ist die 40-jährige Mutter tot. Die Ermittler sind überzeugt: Ihr Ehemann hat sie im Schlaf mit Benzin übergossen und angezündet. Doch was bewegte den vierfachen Familienvater zu solch einer brutalen Tat? In dieser Folge von Tatort Niedersachsen spricht Kriminalreporter Erik Westermann mit Redakteurin Stine Hasenforther über einen Fall, der die Region erschüttert hat: Was geschah in den frühen Morgenstunden des 5. Mai 2025? Welche Rolle spielten die Familienmitglieder? Und welche Vorgeschichte verbarg sich hinter den Türen der Wohnung? Reporter Erik Westermann hat den Prozess vor dem Landgericht Braunschweig begleitet und berichtet von bewegenden Zeugenaussagen, widersprüchlichen Darstellungen und den Erkenntnissen der Ermittler. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt Telefon: 0800 22 55 530 Telefonseelsorge Telefon: 0800 1110111 oder 0800 1110222 Trauma-Netzwerk Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten) Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.de https://www.polizeifuerdich.de/ Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus gibt es im Vorverkauf unter: https://www.eventim.de/eventseries/9-live-crime-talk-holger-kunkel-4140139/?affiliate=NDZ
- Tatort Niedersachsen: Verliebt, erpresst und ruiniert – die Falle der Escort-Dame24.05., 16:0024.05.2026, 16:0000:53:25
Die junge Frau wirkt freundlich, aufmerksam und interessiert. Ein 30-Jähriger aus Braunschweig glaubte, in der Sexarbeiterin die große Liebe gefunden zu haben. Statt Zuneigung und Nähe erwartet ihn jedoch eine perfide Falle: Was mit gekauften Intimfotos und scheinbar harmlosen Treffen beginnt, endet in einer Spirale aus Angst, Drohungen und immer neuen Geldforderungen. Die Geschichte führt von Braunschweig nach Berlin und weiter nach Nordrhein-Westfalen. Immer wieder tauchen neue Menschen auf, neue Erklärungen, neue Drohungen. Der Mann beginnt Geld zu zahlen, nimmt Kredite auf und trifft Entscheidungen, die Außenstehende kaum nachvollziehen können. Doch was steckt wirklich hinter der angeblichen Notlage der jungen Frau? Und warum gelingt es den Verfolgten so lange, ihr Opfer unter Druck zu setzen? Vor dem Landgericht Braunschweig steht schließlich eine 24-Jährige, die ihre Rolle in dem Fall einräumt. Sie spricht über ihr früheres Leben im Rotlichtmilieu, schwierige familiäre Verhältnisse und Begegnungen, die sie selbst in gefährliche Abhängigkeiten gebracht haben sollen. Doch wie viel davon ist Erklärung – und wie viel vielleicht auch Inszenierung? In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn im Gespräch mit Redakteurin Stine Hasenforther einen Fall über Einsamkeit, Manipulation und emotionale Abhängigkeit. Ein Fall, der zeigt, wie schnell Menschen in eine Situation geraten können, aus der sie keinen Ausweg mehr sehen. Hinweis: Wenn ihr selbst von Zwangsprostitution, Gewalt oder Ausbeutung betroffen seid oder Hinweise auf betroffene Frauen habt, könnt ihr euch an verschiedene Beratungsstellen wenden. Hilfe gibt es anonym, vertraulich und in vielen Fällen auch mehrsprachig. Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr erreichbar – kostenlos und anonym: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Telefon: 116 016 Unterstützung speziell für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution bietet außerdem der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel: KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel Auch die Polizei nimmt vertrauliche Hinweise entgegen – in akuten Gefahrensituationen über den Notruf 110.
- Tatort Niedersachsen live: Zwischen Gerichtssaal und Gewissen - Alltag eines Crime-Reporters13.05., 15:4913.05.2026, 15:4901:05:43
Erik Westermann ist zusammen mit seinem Kollegen Hendrik Rasehorn als Kriminalreporter für die Braunschweiger Zeitung im Einsatz. Seit acht Jahren berichtet er aus dem Gerichtssaal und recherchiert Verbrechen. Bei Rasehorn sind es schon mehr als 20 Jahre. In dieser Spezialfolge des Podcasts „Tatort Niedersachsen“ schlüpfen sie in die Rolle der Gäste und geben im Gespräch mit Journalistin Stine Hasenforther exklusive und überraschend persönliche Einblicke in ihre Arbeit - live vor Publikum.
- Tatort Niedersachsen: „Sie war deren Sklavin“ – Der Folter-Verdacht in Salzgitter26.04., 16:0026.04.2026, 16:0000:38:40
Die Vorwürfe erinnern an Fälle wie das „Horrorhaus“ von Höxter: In Salzgitter sollen eine 62-jährige Frau und ihre 28 Jahre alte Tochter eine 32-Jährige über Jahre auf sadistische Weise misshandelt und gequält haben. Die Rede ist von Nägeln, einer Rohrzange, einem Bunsenbrenner. Zuletzt soll sich auch der neue Ehemann der 62-Jährigen an den Übergriffen beteiligt haben. Recherchen unserer Zeitung legen nahe, dass der Fall deutlich größer sein könnte als zunächst angenommen. Vieles deutet darauf hin, dass Anwohner ahnten, dass etwas nicht stimmte. Sie sahen die junge Frau mit Verletzungen, Knochenbrüchen, Verbrennungen. Personen aus dem Umfeld der Beschuldigten müssen genauere Einblicke gehabt haben: Doch niemand griff ein. Den Ermittlern liegen Videos und Fotos vor, die mutmaßliche Misshandlungen zeigen und mindestens bis ins Jahr 2022 zurückreichen. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen: aus Aussagen, Aufnahmen und Beobachtungen aus dem Umfeld. Zeugen beschreiben ein System aus Kontrolle, Erniedrigung und Gewalt – und eine Frau, die sich daraus lange nicht befreien konnte. In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Kriminalreporter Erik Westermann im Gespräch mit Redakteurin Stine Hasenforther, was bisher über die Folter-Vorwürfe in Salzgitter bekannt ist. Sie sprechen über die Recherchen vor Ort, Gespräche mit Nachbarn, Bekannten und Freunden der Beschuldigten – und über einen Fall, in dem die Ermittlungen noch am Anfang stehen. Wenn ihr Hinweise zu den Misshandlungen geben könnt, wendet euch an die Polizei unter https://nds.hinweisportal.de/schwere-koerperverletzung-salzgitter
- Tatort Niedersachsen: Mörderische Menschenjagd vor dem „Joker“ – der Fall Thomas08.04., 16:0008.04.2026, 16:0000:57:11
Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut. Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird. Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod? Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.
- Tatort Niedersachsen: Tödliche Fallen - Die Jagd nach dem Sülfeld-Phantom26.02., 18:0026.02.2026, 18:0000:38:21
Er war der Schrecken der Straßen: Ein Unbekannter, der im Jahr 2019 nachts seine hinterhältigen Fallen auslegte. Doch wer war dieser Mann, der seine ahnungslosen Opfer rücksichtslos in Gefahr brachte? In der neuen Folge von Tatort Niedersachsen tauchen wir ein in den Fall des Sülfeld-Phantoms. Es begann mit mysteriösen Feldbränden rund um Dörfer im Westen von Wolfsburg. Doch bald eskalierte die Lage: In der Dunkelheit lauerte die Gefahr auf den Landstraßen. Wie durch ein Wunder gab es keine Toten, doch die Angst der Autofahrer saß tief. Die Polizei stand unter Druck. Monatelang jagten Ermittler einen Schatten, während der Täter in immer kürzeren Zeitabständen seine gefährlichen Hinterhalte legte. Verhaftet wurde schließlich ein bis dahin scheinbar unbescholtener Bürger. Im Prozess vor dem Landgericht Braunschweig stritten die Juristen um die Frage: Wollte der Angeklagte wirklich töten? Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn rekonstruiert der damalige Ermittlungsleiter Ulrich Kohnert die Jagd nach dem Sülfeld-Phantom. Ein Fall, der zeigt, wie nahe Abgrund und Alltag beieinanderliegen können. Karten gibt es im Vorverkauf unter: https://www.eventim.de/noapp/event/21008036/?affiliate=NDZ&utm_source=NDZ&utm_medium=dp&utm_campaign=funkemedienniedersachsen
- Tatort Niedersachsen: Überleben im Knast – Tipps von Joe Bausch10.12., 16:0010.12.2025, 16:0000:59:27
Der bekannte Autor und Tatort-Schauspieler war drei Jahrzehnte Gefängnisarzt, unter anderem in der JVA Werl, der größten Haftanstalt in NRW. „Der Knast ist nicht vergnügungssteuerpflichtig“, warnt Bausch. Er lernte kleine Ganoven, Berufskriminelle und Serienmörder kennen – aber auch Menschen, die vor ihrer Verurteilung gesellschaftlich etabliert waren und sich im Gefängnis mit einer ihnen unbekannten Welt arrangieren mussten. „Ich habe ehemalige Chefärzte erlebt, die nun mit Totschlägern auf dem Hof ihre Runden gedreht haben“, sagt Bausch und empfiehlt: „Wenn Sie clever sind, netzwerken Sie.“ Bausch kennt den Alltag im Knast wie kaum ein Zweiter und nimmt die Hörer mit in eine Welt aus Routinen, Regeln und ungeschriebenen Gesetzen. Es geht um Orientierung in den ersten Tagen, Respekt und Vorsicht im Umgang mit Mitgefangenen und Bediensteten, um Sicherheit, Schutz, Gesundheit, Vertrauen, Angst – und darum, wie Sie einen kühlen Kopf behalten. Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung – alles rund um spannende Kriminalfälle in der Region. Wir sprechen mit Ermittlern und Experten über die Jagd nach Verbrechern und blicken gemeinsam mit unseren Redakteuren auf die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen in der Region zwischen Harz und Heide. Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an tatort.niedersachsen@funkemedien.de
- Tatort Niedersachen: ABC des Todes – Blick in die Täterpsyche – Profiler Carsten Schütte (Teil 2)03.12., 16:0003.12.2025, 16:0000:57:45
Das „ABC des Todes“ ist eine Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn erklärt Schütte die moderne Arbeitsweise der OFA. Er berichtet außerdem spannende Hintergründe aus den Ermittlungen zu herausragenden Kriminalfälle in seiner Dienstzeit, bei denen sein Team die Arbeit von Polizei und Justiz entscheidend unterstützen konnte. Schon vor seiner Pensionierung begann Schütte eine zweite Karriere als Autor. In seinem aktuellen Roman „Eiskalt – Wenn Kinder morden“ (2024) greift er das sensible Thema „Wenn Kinder zu Mördern werden“ auf. Seine Erkenntnisse teilt der Fallanalytiker beim Live Crime Talk der Braunschweiger Zeitung am 22. Januar 2026 im Medienhaus in Braunschweig. Karten gibt es im Vorverkauf unter https://www.eventim.de/noapp/event/20649253/?affiliate=NDZ&utm_source=NDZ&utm_medium=dp&…. Im Rahmen von „Tatort Niedersachsen“ ist dies der siebte „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind: Folge 50: „Der Leichenflüsterer“ – Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal. Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse. Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners. Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen. Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen. Episode 80 und 81: „Entführerjäger und Konzernwächter“ - Dieter Langendörfer war Soko-Leiter im Fall Jan Philipp Reemtsma und Sicherheitschef von VW Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an tatort.niedersachsen@funkemedien.de Lost Places, True Crime, politische Skandale und mehr: Mit dem neuen Newsletter Die dunklen Seiten des Harzes liefert der Harz Kurier jeden Samstagmorgen um 6 Uhr packende Einblicke in die Region, die schockieren, unterhalten und zum Nachdenken anregen. Wen das interessiert, der kann den neuen Harz-Kurier-Newsletter kostenlos abonnieren. Jetzt anmelden unter harzkurier.de/dunkleseite.
- Tatort Niedersachen: ABC des Todes – Blick in die Täterpsyche – Profiler Carsten Schütte (Teil 1)26.11., 16:0026.11.2025, 16:0000:51:56
Das „ABC des Todes“ ist eine Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn erklärt Schütte die moderne Arbeitsweise der OFA. Er berichtet außerdem spannende Hintergründe aus den Ermittlungen zu herausragenden Kriminalfälle in seiner Dienstzeit, bei denen sein Team die Arbeit von Polizei und Justiz entscheidend unterstützen konnte. Schon vor seiner Pensionierung begann Schütte eine zweite Karriere als Autor. In seinem aktuellen Roman „Eiskalt – Wenn Kinder morden“ (2024) greift er das sensible Thema „Wenn Kinder zu Mördern werden“ auf. Seine Erkenntnisse teilt der Fallanalytiker beim Live Crime Talk der Braunschweiger Zeitung am 22. Januar 2026 im Medienhaus in Braunschweig. Karten gibt es im Vorverkauf unter https://www.eventim.de/noapp/event/20649253/?affiliate=NDZ&utm_source=NDZ&utm_medium=dp&utm_campaign=funkemedienniedersachsen. Im Rahmen von „Tatort Niedersachsen“ ist dies der siebte „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind: Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal. Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse. Folge 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners. Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen. Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen. Episode 80 und 81: „Entführerjäger und Konzernwächter“ - Dieter Langendörfer war Soko-Leiter im Fall Jan Philipp Reemtsma und Sicherheitschef von VW Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an tatort.niedersachsen@funkemedien.de Lost Places, True Crime, politische Skandale und mehr: Mit dem neuen Newsletter Die dunklen Seiten des Harzes liefert der Harz Kurier jeden Samstagmorgen um 6 Uhr packende Einblicke in die Region, die schockieren, unterhalten und zum Nachdenken anregen. Wen das interessiert, der kann den neuen Harz-Kurier-Newsletter kostenlos abonnieren. Jetzt anmelden unter harzkurier.de/dunkleseite.
- Tatort Niedersachsen: Spur 100 führt zum Frauenmörder - Wie zwei Cold Cases nach 24 Jahren aufgeklärt werden22.10., 16:0022.10.2025, 16:0000:52:12
1981 werden in Braunschweig und Vienenburg innerhalb weniger Wochen zwei junge Frauen brutal getötet: die 22 Jahre alte Andrea F. in einer Braunschweiger Boutique und die gleichaltrige Doris M., die als Anhalterin in eine Diskothek nach Goslar fahren wollte. Lange bleiben die Morde rätselhaft - bis Jahrzehnte später die Ermittlungen erneut aufgerollt werden. Der frühere Polizeihauptkommissar Holger Kunkel ist an der Aufklärung beteiligt. Im Gespräch mit Redakteurin Bettina Thoenes erinnert er sich. Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung – alles rund um spannende Kriminalfälle in der Region. Wir sprechen mit Ermittlern und Experten über die Jagd nach Verbrechern und blicken gemeinsam mit unseren Redakteuren auf die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen in der Region zwischen Harz und Heide. Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an tatort.niedersachsen@funkemedien.de
- Tatort Niedersachsen: ABC des Todes – Entführerjäger und Konzernwächter Dieter Langendörfer (Teil 2)15.10., 16:0015.10.2025, 16:0001:03:04
Als Rauschgiftfahnder jagte er Drogendealer. Bei der Reeperbahn-Spezialeinheit OK65 infiltrierte er als verdeckter Ermittler gefährliche Milieus. Mehrere Jahre leitete er die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Hamburg. „Diese Zeit war die schönste meiner Laufbahn bei der Kriminalpolizei“, sagt er selbst. Seinen spektakulärsten Fall erlebte er 1996 als Leiter der Sonderkommission im Entführungsfall Jan Philipp Reemtsma – einem der aufsehenerregendsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Unter enormem Druck bewies Langendörfer kriminalistische Präzision ebenso wie Verhandlungsgeschick. Kurz danach verließ er den Polizeidienst und übernahm bei VW eine Aufgabe von besonderer Verantwortung. „Für die Sicherheit im gesamten Konzern der Volkswagen AG die Verantwortung zu tragen, war die höchste Aufgabe, die ich in meinem Beruf erleben durfte“, lautet sein Fazit. Wie immer im Format „ABC des Todes“ folgt das Gespräch einer Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn spricht Langendörfer über die größten Herausforderungen seiner Laufbahn: brisante Momente als Polizist, seine Arbeit als Personenschützer des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch und Details aus den Ermittlungen im Fall Reemtsma. Freu dich auf einen fesselnden Einblick in die Welt der Kriminalistik – und den Spannungsbogen zwischen Polizeiarbeit und Konzernsicherheit. Dies ist bereits der sechste Teil des „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind: Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Klaus Püschel, Rechtsmediziner, gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal. Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse. Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners. Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen. Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen. Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an tatort.niedersachsen@funkemedien.de
- Tatort Niedersachsen: ABC des Todes – Entführerjäger und Konzernwächter Dieter Langendörfer (Teil 1)08.10., 16:0008.10.2025, 16:0000:48:06
Als Rauschgiftfahnder jagte er Drogendealer. Bei der Reeperbahn-Spezialeinheit OK65 infiltrierte er als verdeckter Ermittler gefährliche Milieus. Mehrere Jahre leitete er die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Hamburg. „Diese Zeit war die schönste meiner Laufbahn bei der Kriminalpolizei“, sagt er selbst. Seinen spektakulärsten Fall erlebte er 1996 als Leiter der Sonderkommission im Entführungsfall Jan Philipp Reemtsma – einem der aufsehenerregendsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Unter enormem Druck bewies Langendörfer kriminalistische Präzision ebenso wie Verhandlungsgeschick. Kurz danach verließ er den Polizeidienst und übernahm bei VW eine Aufgabe von besonderer Verantwortung. „Für die Sicherheit im gesamten Konzern der Volkswagen AG die Verantwortung zu tragen, war die höchste Aufgabe, die ich in meinem Beruf erleben durfte“, lautet sein Fazit. Wie immer im Format „ABC des Todes“ folgt das Gespräch einer Frage-und-Antwort-Debatte entlang der Buchstaben des Alphabets. Im Gespräch mit Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn spricht Langendörfer über die größten Herausforderungen seiner Laufbahn: brisante Momente als Polizist, seine Arbeit als Personenschützer des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch und Details aus den Ermittlungen im Fall Reemtsma. Freu dich auf einen fesselnden Einblick in die Welt der Kriminalistik – und den Spannungsbogen zwischen Polizeiarbeit und Konzernsicherheit. Dies ist bereits der sechste Teil des „ABC des Todes“. Bereits erschienen sind: Episode 50: „Der Leichenflüsterer“ – Klaus Püschel, Rechtsmediziner, gibt Einblicke in außergewöhnliche Fälle und seine Arbeit im Sektionssaal. Episode 57: „Der Mindhunter“ – Axel Petermann berichtet von Cold Cases und modernen Methoden der Fallanalyse. Episode 62: „Der Knastarzt“ – Joe Bausch schildert das harte Leben hinter Gittern aus der Perspektive eines Gefängnismediziners. Episode 71: „Der Mörder-Jäger“ – Jürgen Schmidt, Ex-Chef der Gifhorner Kriminalpolizei, erläutert die psychologischen Herausforderungen von Mordermittlungen. Episode 74: „Der Profiler“ – Axel Petermann ist erneut zu Gast und spricht über die tiefere Analyse von Gewaltverbrechen. Was gefällt Ihnen gut an Tatort Niedersachsen? Haben Sie Anregungen, was wir noch besser machen können oder einen Vorschlag zu einem Fall, den wir im Podcast vorstellen sollen? Oder Kritik? Schreiben Sie uns an tatort.niedersachsen@funkemedien.de
- Podcast-Empfehlung: "Was geschah mit Annette Lindemann?"08.10., 09:5508.10.2025, 09:5500:00:30
Es ist das Jahr 2010. Annette Lindemann lebt mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen vier Söhnen und Hund in einer Villa in Gelsenkirchen-Buer. Bis Annette Lindemann plötzlich verschwindet. Die Polizei glaubt, sie ist Opfer eines Verbrechens geworden. Wie kann es sein, dass eine Frau vor fünfzehn Jahren verschwindet und nie gefunden wird? Ein Reporterinnen-Team spricht mit Freundinnen von Annette Lindemann, die sie bis heute vermissen und nie öffentlich über den Fall geredet haben. Mit der Polizei, die der Fall nicht ruhen lässt. Dabei finden die Reporterinnen Details heraus, von denen noch niemand erzählt hat. Im Podcast „Was geschah mit Annette Lindemann?“ hören Sie in sechs Folgen über einen Fall voller Wendungen. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Amazon Music und Apple Podcasts. Wer nicht warten möchte, bekommt alle Folgen mit einem WAZ PLUS-Abo ab sofort auf waz.de/truecrime.