
Wer bekommt Grönlands Öl? / Diese Startups versprechen gesündere und intelligentere Babys
Beschreibung der Episode
Das US-Unternehmen Greenland Energy will Öl im grönländischen Jameson-Land-Becken fördern. Dafür braucht das Explorationsunternehmen die Genehmigung der grönländischen Regierung. Ende Juli brachte Greenland Energy aber schon Camp-Ausrüstung per Schiff zum Hafen Nerlerit Inaat – ohne Genehmigung. Die grönländische Regierung mahnte das öffentlich ab und kündigte an, dass die Bohrungen frühestens im Winter 2027 beginnen würden.
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Im Podcast erklärt Handelsblatt-Rohstoffexpertin Judith Henke, warum sie auch diesen Termin für unwahrscheinlich hält – und warum man das Agieren von Greenland Energy nicht unterschätzen sollte: „Das war dann einfach mal wieder ein Zeichen dafür, dass man sich anscheinend in diesem Land nicht an die Grenzen und Regeln anderer Länder halten möchte – vor allem, wenn es um Öl geht.“
Im Schwerpunkt geht es um Start-ups, die ihren Kunden gesündere und intelligentere Babys versprechen. Wie sich der Markt für das sogenannte polygene Embryoscreening entwickelt und wofür die Unternehmen in der Kritik stehen, erzählt Handelsblatt-Pharmareporterin Helena Smolak.
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