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1652- Huthi-Seeblockade: Folgen für Ölpreis und Welthandel / Weltgrößter KI-Chip: Muss Nvidia vor Cerebras zittern?21.07., 17:0321.07.2026, 17:0300:26:45
Am Montag hat die jemenitische Huthi-Miliz angekündigt, den Seeweg nach Saudi-Arabien durch die Straße von Bab al-Mandab blockieren zu wollen. Rund 7,2 Millionen Barrel Öl pro Tag könnten betroffen sein – denn Saudi-Arabien hatte den Weg über die Meerenge zuletzt als Alternative zur Straße von Hormus genutzt. In dieser Folge erklärt Commerzbank-Rohstoffexpertin Thu Lan Nguyen, welche Folgen die Seeblockade für die globalen Rohstoffmärkte und den Welthandel haben könnte. „Es spricht einiges dafür, dass sich die Angebotslage in den nächsten Monaten anspannen kann“, sagt Nguyen im Podcast. Trotzdem müsse man abwarten, wie der Ölmarkt mit dieser Lücke umgeht. Bei Gas, Benzin und Kerosin hingegen dürfte sich die Situation verschärfen. Im Schwerpunkt erzählt Handelsblatt-Silicon-Valley-Reporter Philipp Alvares von seinem Besuch bei Cerebras Systems – dem Entwickler des größten KI-Chips der Welt. Das Unternehmen gilt als Herausforderer des Chip-Riesen Nvidia: „Es ist ein Kampf von David gegen Goliath“, sagt Alvares. Nvidia sei um einiges weiter in der Entwicklung und habe enorme Ressourcen. Warum Cerebras aktuell trotzdem stark wächst und wie es für die Aktie seit dem Börsendebüt im Mai gelaufen ist, erzählt Alvares im Podcast. Zum Artikel: Nvidia-Herausforderer spürt „unersättliche Nachfrage“ Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Moonshot: Diese chinesische KI-Firma nimmt es mit OpenAI und Anthropic auf / Wer folgt auf Jens Spahn?20.07., 17:0520.07.2026, 17:0500:31:15
In der Bundesregierung bahnt sich mindestens ein Personalwechsel an. Eigentlich könnten die Ministerinnen und Minister bald die Sommerpause genießen, doch nachdem Unions-Fraktionschef Jens Spahn am Wochenende zurückgetreten ist, deutet sich eine Regierungsumbildung an. Handelsblatt-Politikressort-Leiterin Leila Al-Serori erklärt im Podcast, welche Regierungsmitglieder für Spahn nachfolgen könnten und ob noch weitere Kabinettsmitglieder ausgetauscht werden dürften. Diese Optionen hat Merz bei der Spahn-Nachfolge Im Schwerpunkt der Folge geht es um die chinesische KI-Firma Moonshot. Die Chinesen haben die amerikanischen Konkurrenten beinahe eingeholt. So war es schon zu hören nach dem Aufstieg von Deepseek Anfang 2025. Nun könnte Moonshot für Open AI und Anthropic ein gefährlicher Konkurrent werden. Stephan Scheuer, Leiter des Technologie-Teams beim Handelsblatt, erklärt im Podcast, was Moonshot anders macht als die US-Konkurrenz. Er spricht außerdem über das neue Modell Kimi K3 und den geplanten Börsengang. Was macht das Start-up Moonshot so besonders? Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Verkaufswelle bei Chip-Aktien: Finanzexperte ordnet ein / 35 Grad kosten deutsche Wirtschaft eine Milliarde Euro pro Tag17.07., 17:0517.07.2026, 17:0500:28:17
Die KI-Rally an der Börse gerät ins Stocken: Aktien von verschiedenen Chip-Unternehmen erleben aktuell eine Verkaufswelle. Die Kursverluste spiegeln eine Unsicherheit wider, die sich am Markt ausbreitet. Denn die Aktienkurse von Chipkonzernen, die vom Boom Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren, sind in diesem Jahr schnell und steil gestiegen. Ist das das Ende der KI-Rally? Zu welchem Schluss Stephan Kemper, Chief Investment Strategist bei der BNP Paribas Wealth Management, kommt, hören Sie in dieser Folge Handelsblatt Today. Zum Artikel: Endet die KI-Rally? Verkaufswelle trifft Chipaktien Außerdem: Hitze wird zu einem Milliardenrisiko für den Standort Deutschland. Eine exklusive Prognos-Berechnung zeigt: Allein die Hitzewelle Ende Juni kostete Deutschlands Wirtschaft über sechs Milliarden Euro. Künftig rechnen Experten mit noch deutlich höheren Kosten. Isabelle Wermke aus dem Handelsblatt-Industrie-Team erklärt die Hintergründe. Zum Artikel: Hitze wird zum Milliardenrisiko für den Standort Deutschland Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Staatliches Altersvorsorgedepot könnte sich verspäten: die Folgen / Defense Tech: Boom, Blase oder beides?16.07., 17:1316.07.2026, 17:1300:29:39
Die Bundesregierung könnte sich bei der Reform der privaten Altersvorsorge verspäten. Ab dem 1. Januar 2027 sollen mehr als 50 Millionen Menschen in Deutschland mit dem sogenannten Altersvorsorgedepot in aktiv gemanagte Fonds, ETFs und Anleihen investieren können. Dabei muss jeder private Anbieter auch ein Standarddepot mit moderatem Risiko bereitstellen. Neben den privaten Anbietern will auch der Bund ein staatliches Standarddepot an den Markt bringen. Doch ausgerechnet da hakt es jetzt. Handelsblatt-Chefreporter für Geldanlage Markus Hinterberger erklärt im Podcast, warum das staatliche Standarddepot wahrscheinlich nicht zum ersten Januar live gehen wird – wohl zur Freude der privaten Anbieter, denn „die sind dann ohne staatliche Konkurrenz am Markt.“ Verbrauchern rät er, im Zweifelsfall abzuwarten: „Niemand muss am 1.1. ein Altersvorsorgedepot eröffnen.“ Zum Artikel: Banken und Broker sind im Zeitplan – der Bund nicht Im Schwerpunkt ordnet LBBW-Rüstungsexperte Stefan Maichl die 18-Milliarden-Euro-Bewertung des Münchner Defense-Tech-Start-ups Helsing ein. Für ihn sind die Milliarden eine Wette auf steigende Umsätze – auch wegen der „stark steigenden Verteidigungsausgaben“, die er vor allem in Deutschland in den nächsten Jahren erwartet. Warum Maichl trotzdem nicht von einer Überbewertung spricht, was er über die Sorge vor einer Defense-Blase denkt und welche Rolle KI spielt, erklärt er im Podcast. Zum Artikel: Helsing sammelt Rekordsumme von 1,8 Milliarden Dollar ein Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- SpaceX-Aktie fällt fast auf Ausgabepreis: die Hintergründe / Chinas Wirtschaft unter Druck – noch mehr Exporte erwartet15.07., 17:0615.07.2026, 17:0600:27:44
Chinas Wirtschaft ist im zweiten Quartal langsamer gewachsen als von Experten erwartet. Offiziellen Daten zufolge belief sich das Wirtschaftswachstum zwischen April und Juni auf 4,3 Prozent. Das gab das Statistikamt in Peking am Mittwoch bekannt. Es ist das langsamste Wachstum seit drei Jahren. Vor allem dank seiner starken Exporte ist Chinas Wachstum nicht noch schwächer ausgefallen. Die wiederum setzen Handelspartner, etwa in Europa, stark unter Druck. Doch China äußert sich diesen Bedenken gegenüber zunehmend konfrontativ – und auch die schwache Nachfrage im eigenen Land spricht eher für anhaltend hohe Exporte. Alle Hintergründe erklärt Handelsblatt-Peking-Korrespondentin Sabine Gusbeth. Zum Artikel: Chinas Wirtschaft schwächelt im zweiten Quartal Außerdem: Nach dem fulminanten Börsengang von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX und zunächst starken Kursgewinnen auf bis zu 200 US-Dollar, kratzt die Aktie heute nah am Ausgabepreis von 135 US-Dollar. Woran das liegt und was dem Unternehmen und der Aktie noch bevorsteht, erklärt Handelsblatt-Co-Teamleiter Stephan Scheuer. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Neue Eskalation im Iran-Krieg – Deutsche-Bank-Anlagestratege ordnet ein / Japans Yen auf 40-Jahres-Tief: die Folgen14.07., 16:4414.07.2026, 16:4400:26:57
Die USA haben in der Nacht zum Dienstag zum dritten Mal in Folge militärische Ziele im Iran bombardiert. US-Präsident Donald Trump kündigte die Angriffe persönlich an. Gleichzeitig setzte er eine Seeblockade gegen iranische Häfen wieder in Kraft – gültig ab Dienstagabend 22 Uhr. Der Ölpreis reagiert stark: Am Montag stieg er um bis zu zehn Prozent auf über 83 US-Dollar. Am Dienstag lag er zeitweise sogar über 87 US-Dollar. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank, ordnet im Podcast die Folgen ein: „Mit dem Ölpreis reagieren dann die Inflationserwartungen, die Erwartungen an die Notenbanken und auch die langfristigen Zinsen.“ Zinssenkungen seien in diesem Jahr damit vom Tisch. Aber: Es sei nicht der Iran-Krieg, der die Kapitalmärkte im Moment dominiere. Im Schwerpunkt geht es dann um die historische Schwäche des Yen. Commerzbank-Devisenexperte Volkmar Baur erklärt, warum in Japan deshalb die Importkosten zwar explodieren, die Regierung jedoch vorsichtig vorgehen muss. Außerdem spricht Baur über Carry-Trades, die im schwachen Yen-Umfeld umso attraktiver werden: „Das lädt natürlich dazu ein, sich Geld in Yen zu leihen, das in US-Dollar anzulegen, die höheren Zinsen mitzunehmen“, sagt Baur im Podcast, warnt jedoch vor den Risiken: „Man hat immer die Gefahr, überrollt zu werden, wenn man dabei ist, sich für so ein paar Cent zu bücken.“ Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- BASF peilt Börsengang der Agrarsparte mit 30-Milliarden-Bewertung an / KI: Firmen rebellieren gegen OpenAI und Anthropic13.07., 17:4013.07.2026, 17:4000:31:16
Bis zu 30 Milliarden Euro, so hoch soll die Agrarsparte von BASF bewertet werden, wie das Handelsblatt heute exklusiv berichtet. Für die Agrarsparte plant BASF einen Teil-Börsengang in 2027. Und im Vergleich zum Gesamtkonzern und zum Konkurrenten Bayer kann sich diese Bewertung sehen lassen. Von einem "Mega-Deal" spricht ein Insider. In dieser Podcast-Folge erklärt Bert Fröndhoff, BASF-Reporter und Industrieteam-Leiter beim Handelsblatt, die Hintergründe der Abspaltung. Konzern strebt beim Börsengang der Agrarsparte Mega-Bewertung an Mehr als eine Billion US-Dollar geben Unternehmen weltweit jährlich für KI-Anwendungen aus. Und es wird immer mehr. Weil die Kosten für Firmenkunden immer weiter steigen, wächst nun der Protest unter den Kunden von Anbietern wie OpenAI und Anthropic. Die Modelle seien zu teuer und intransparent. Was außerdem für Frust bei den Kunden der KI-Konzerne sorgt und wie beide Parteien darauf reagieren, berichtet die KI-Reporterin beim Handelsblatt, Luisa Bomke, im Podcast. Der große KI-Frust: Warum immer mehr Kunden gegen OpenAI und Anthropic rebellieren Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- VW-Chef scheitert mit Sparplan im Aufsichtsrat – das sind die Streitpunkte / Die künftigen Dax-Dividendenstars10.07., 16:4010.07.2026, 16:4000:30:23
Volkswagen steht vor einem gewaltigen Konzernumbau. Der Autobauer aus Wolfsburg kämpft mit Überkapazitäten, sinkenden Margen und einem verschärften Wettbewerb aus China. Konzernchef Oliver Blume will mit einem umfassenden Zukunftsplan gegensteuern, ist mit seinem Vorhaben bei einer ersten Abstimmung im Aufsichtsrat aber gescheitert. Die Arbeitnehmerseite fürchtet einen massiven Stellenabbau, Werksschließungen und weniger Mitbestimmung. VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo hat Blume ein Ultimatum gestellt: Er solle sich bis Freitag konkret zu den Plänen äußern – sonst drohten nach der Sommerpause konzernweit außerordentliche Betriebsversammlungen, bei denen sich der Vorstand gegenüber den Mitarbeitenden erklären solle. Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic spricht im Podcast darüber, wie es jetzt bei VW weitergeht. VW-Chef Blume will Sparplan in Etappen durchbringen Außerdem: Im Dax gibt es nur fünf Konzerne, die es geschafft haben, ihre Dividende seit mindestens sechs Jahren in Folge zu erhöhen – und die mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Dividende auch im nächsten Jahr erhöhen werden. Zwei dieser Unternehmen stehen im kommenden Frühjahr voraussichtlich vor ihrer 17. Dividendenerhöhung in Folge. Der Handelsblatt-Börsen- und Bilanzexperte UIf Sommer analysiert die künftigen Dividendenstars im deutschen Leitindex. Das sind die künftigen Dividendenstars im Dax Moderation: Anis Micijevic Produktion: Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- SK Hynix: Milliarden-Dollar-Debüt an der Nasdaq / Der tiefe Fall von Indonesien: Währung und Aktienmarkt in der Krise09.07., 17:0809.07.2026, 17:0800:28:24
Ab Freitag wird der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix mithilfe von American Depositary Receipts (ADR) an der US-Börse Nasdaq gelistet. Mit einer siebenfachen Überzeichnung und einem erwarteten Emissionsvolumen von bis zu 29 Milliarden US-Dollar dürfte es eine der größten ausländischen Börsenlistungen in den USA werden. Handelsblatt-Asien-Korrespondent Martin Kölling erklärt die Gründe für die Zweitlistung – und was Anleger vor dem Kauf von SK-Hynix-ADRs wissen sollten. Zum Artikel: Mega-Börsengang in New York wird zum Test für alle KI-Aktien Im Schwerpunkt geht es um den einstigen Senkrechtstarter unter den Schwellenländern: Indonesien. Der Aktienmarkt in Jakarta hat seit Jahresbeginn mehr als ein Viertel verloren, MSCI droht, Indonesien aus einem Emerging-Markets-Index herabzustufen und Investoren ziehen sich zurück. „Im Grunde sehen wir gerade einen massiven Vertrauensverlust“, sagt Handelsblatt-Korrespondent Mathias Peer. Im Podcast beleuchtet er die Gründe für Indonesiens Abstieg und welche Folgen das für Anleger hat. Zum Artikel: Der tiefe Fall des einstigen Vorzeigestaates Indonesien Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Neustart des Iran-Kriegs? Sicherheitsexperte Neumann glaubt nicht daran / Unicredit hält 44 Prozent an der Commerzbank08.07., 17:1708.07.2026, 17:1700:36:14
US-Präsident Donald Trump hat das Rahmenabkommen und die Waffenruhe mit dem Iran für hinfällig erklärt. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte Trump am Mittwoch, er wolle mit dem Iran nichts mehr zu tun haben und bezeichnete die iranische Führung als „Abschaum“. Vor der verbalen Eskalation Trumps hatte es eine militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran gegeben, die den Ölpreis deutlich steigen ließ und die globalen Märkte in Unruhe versetzte. Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King’s College London, geht trotz der Eskalationsdynamik davon aus, dass „beide Seiten davor zurückschrecken, einen kompletten Krieg anzufangen“. Die Ursache der aktuellen Eskalation liegt laut Neumann in den Konstruktionsfehlern des Rahmenabkommens. Es habe beide Seiten zu unterschiedlichen Interpretationen eingeladen – vor allem bei der Kontrolle der Straße von Hormus. Auf dem Nato-Gipfel in Ankara teilte Trump aber auch gegen die Bündnispartner aus: Der US-Präsident kündigte an, alle Handelsbeziehungen mit Spanien zu beenden – unter anderem wegen der mangelnden militärischen Unterstützung im Iran-Krieg – und weil das Land sich weigert, die Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent seiner Wirtschaftsleistung zu erhöhen. Zudem erneuerte Trump seinen Anspruch auf Grönland. Wie Sicherheitsexperte Neumann auf diese Entwicklungen blickt, erfahren Sie im Podcast. Außerdem: Die Unicredit hat sich im Rahmen ihres Übernahmeangebots 44,37 Prozent der Commerzbank-Aktien gesichert. Hinzu kommen Finanzinstrumente in Höhe von 3,22 Prozent, die das Geldhaus in Commerzbank-Papiere umwandeln kann. Insgesamt kontrolliert die Unicredit also 47,59 Prozent der Commerzbank-Aktien. Was das für den Übernahmekampf bedeutet, erklärt Andreas Kröner, Co-Leiter des Teams Banken und Versicherer beim Handelsblatt. Unicredit erhöht Anteil im Übernahmekampf auf mehr als 44 Prozent Commerzbank-Übernahme – Gefahr oder Chance für Deutschland? Ein Streitgespräch Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Le Pen darf bei Präsidentschaftswahl antreten – mit Fußfessel: die Folgen / Mega-Auftrag aus Kanada für U-Bootbauer TKMS07.07., 17:1107.07.2026, 17:1100:22:36
Die französische Politikerin Marine Le Pen wurde am Dienstag wegen Veruntreuung von Geldern schuldig gesprochen. Verhängt wurden 100.000 Euro Geldstrafe und drei Jahre Haft, davon zwei zur Bewährung und ein Jahr unter elektronischer Fußfessel. Das passive Wahlrecht wird Le Pen nur noch 15 Monate entzogen, weitere 30 Monate sind auf Bewährung ausgesetzt. Damit könnte sie zur Präsidentschaftswahl im April 2027 antreten. Le Pen hat in der Vergangenheit selbst ausgeschlossen, einen Wahlkampf mit Fußfessel zu führen. Doch genau das steht ihr jetzt bevor. Was diese Fußfessel und eine mögliche Kandidatur Le Pens für Frankreich bedeuten, erklärt Handelsblatt-Korrespondentin Friederike Hofmann. Zum Artikel: Le Pen wegen Veruntreuung von Geldern schuldig gesprochen Im Schwerpunkt geht es um Thyssen-Krupps Rüstungstochter TKMS (vormals Thyssen-Krupp Marine Systems). Am Montag bekam der deutsche U-Bootbauer den Zuschlag für einen Milliardenauftrag aus Kanada. Handelsblatt-Industrie-Reporterin Isabelle Wermke erklärt, warum der Milliardenauftrag für TKMS-U-Boote zwar ein Riesenerfolg für das junge Börsenunternehmen ist – aber noch längst nicht in trockenen Tüchern liegt. Zum Artikel: Was bedeutet der Rekordauftrag aus Kanada für TKMS? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ukraine: Verliert Russland auf der Krim den Krieg? / Warum das Investmentbanking trotz IPO-Schwäche boomt06.07., 17:2706.07.2026, 17:2700:26:12
Auf dem Nato-Gipfel in der Türkei, der am morgigen Dienstag beginnt, wird sich US-Präsident Donald Trump auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskyj treffen. Zu Gast im Podcast ist darum der Handelsblatt-Osteuropa-Korrespondent Carsten Volkery. Er erklärt, wie wichtig die ukrainischen Angriffe auf die Halbinsel Krim für den Kriegsverlauf sein könnten, wie es um Waffenlieferungen an die Ukraine steht und was sich die europäischen Staatschefs vom Nato-Gipfel und dem Treffen von Trump und Selenskyj erhoffen könnten. Ukraine: Verliert Russland auf der Krim den Krieg? Und im Schwerpunkt der Folge beschreibt die Frankfurter Handelsblatt-Reporterin Hannah Krolle das boomende Geschäft von Investmentbanken in Deutschland. Großfusionen und Aktienemissionen treiben die Umsätze der Großbanken, wobei vor allem US-amerikanische Geldhäuser den Markt dominieren. Warum die Investmentbanken in Deutschland gute Geschäfte machen, obwohl die Börsengänge hierzulande schwächeln, und in welchem Bereich europäische Banken mit den Amerikanern mithalten können, erklärt Hannah Krolle im Podcast. Warum das Geschäft der Investmentbanken plötzlich wieder boomt Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ende der telefonischen Krankschreibung – das sind die Folgen / Absatz-Plus bei Tesla lässt Anleger kalt03.07., 17:0403.07.2026, 17:0400:23:49
Tesla hat von April bis Juni mehr als 480.000 Autos ausgeliefert. Das sind nicht nur 25 Prozent mehr als im Vorjahr, sondern auch rund 80.000 mehr als Analysten erwartet hatten. Woher dieses Plus kommt und warum es für Tesla trotzdem noch kein Grund zum Feiern ist, erklärt Thomas Jahn, Co-Teamleiter Technologie beim Handelsblatt, im Podcast. Denn für die Zukunft des Konzerns seien nicht allein die Absatzzahlen entscheidend: „Tesla verwandelt sich von einem Elektroautohersteller in einen Energiemassen-Speicherhersteller und Roboterhersteller. Da schauen die Investoren am meisten hin.“ Im Schwerpunkt geht es um das geplante Ende der telefonischen Krankschreibung. Handelsblatt-Hauptstadtreporterin Britta Rybicki erklärt im Podcast, welche Folgen diese Entscheidung für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arztpraxen haben könnte. Zum Artikel: Was bringt die Krankschreibung ab Tag eins wirklich? Mehr Einordnung zum Reformpaket der Bundesregierung gibt es in der neuen Folge von Economic Challenges: Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und IW-Chef Michael Hüther analysieren die geplanten Maßnahmen. Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Reformpaket der Koalition – die wichtigsten Punkte / So reagiert Trade Republic auf das neue Provisionsverbot in der EU02.07., 16:2802.07.2026, 16:2800:28:09
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am Mittwochabend auf ein Reformpaket verständigt. Am Donnerstagmorgen haben die Koalitionschefs die Pläne der Öffentlichkeit präsentiert. Sie sehen unter anderem Steuerentlastungen in Höhe von rund zehn Milliarden Euro vor, aber auch mehr Flexibilität für Unternehmen und den Abbau von bürokratischen Hürden. Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondent Julian Olk spricht im Podcast über die wichtigsten Punkte des Reformpakets. Das sind die wichtigsten Reformpläne der Koalition Das Reformpaket im Wortlaut In der Folge geht es außerdem um die Frage, wie Neobroker auf das sogenannte Payment-for-Order-Flow-Verbot reagieren, das seit dem 1. Juli auch in Deutschland gilt. Die EU-Regelung untersagt es Brokern, Provisionen von Market-Makern dafür zu kassieren, dass sie die Wertpapieraufträge ihrer Kunden dorthin weiterleiten. Wie sich das auf das Geschäftsmodell von Trade Republic und Scalable Capital auswirkt, erklärt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken- und Versichererteams beim Handelsblatt. Broker führt neues Handelssystem ein und wirbt um Börsenprofis Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Gold unter 4000 Dollar: Ist der Boden erreicht? / Neue EU-Zollregeln: Stahlimporte und Pakete von Temu & Co. werden teur01.07., 17:3501.07.2026, 17:3500:30:42
Anfang des Jahres hatte kaum jemand Zweifel daran, dass Gold die 6000-Dollar-Marke erreicht: Nun kämpft das Edelmetall um die 4000-Dollar-Marke – und ist heute Morgen erstmals darunter gefallen. Mehr als 25 Prozent unter dem Rekordhoch. Ist der Boden jetzt erreicht? Rohstoffreporterin Judith Henke ordnet ein. Zum Artikel: Goldpreis fällt weiter – ist der Boden erreicht? Link zum Livestream am 2. Juli 2026 zur Commerzbank-Übernahme Außerdem: Ab heute gelten in der EU zwei neue Zollregeln gleichzeitig. Wer bei Temu, Shein oder anderen Anbietern außerhalb der EU bestellt, zahlt künftig mindestens drei Euro Zoll pro Warengruppe – die bisherige Freigrenze unter 150 Euro ist Geschichte. Experten erwarten, dass die Kosten bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern landen. Und auch für Stahlimporte zieht die EU die Zollmauer hoch: Nur noch die Hälfte der bisherigen Importmenge darf zollfrei eingeführt werden. Brüssel-Korrespondent Jakob Hanke Vela erklärt die Hintergründe. Zum Artikel: Warum jetzt auch auf billige Pakete aus dem Ausland Zoll fällig wird Zum Artikel: Wer darf künftig noch Stahl nach Europa liefern? Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Tabubruch: VW prüft offenbar Verkauf und Fertigung chinesischer Modelle in Europa / Warum Rüstungsaktien schwächeln30.06., 16:3830.06.2026, 16:3800:32:42
Volkswagen steckt in der tiefsten Kosten- und Strukturkrise seit Jahrzehnten. Der Autobauer aus Wolfsburg kämpft mit Überkapazitäten, sinkenden Margen und einem verschärften Wettbewerb aus China. Zurzeit bereitet der Vorstand ein Sanierungspaket vor, das weit über ein bereits laufendes Sparprogramm hinausgehen würde. Neben vielen Einschnitten wird Insidern zufolge auch eine Maßnahme geprüft, die bisher als Tabu galt: Einzelne China-Modelle könnten künftig in Europa verkauft und später auch in deutschen Werken gebaut werden. Über die Lage bei VW spricht Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic. VW erwägt Verkauf und Fertigung chinesischer Modelle in Europa Außerdem: Rüstungsaktien schwächeln seit Jahresbeginn. Allein der Kurs von Rheinmetall ist in diesem Zeitraum um rund 40 Prozent abgesackt. Das hat zum einen mit dem geplatzten Fregatten-Projekt der Bundeswehr zu tun, aber auch mit Spekulationen über den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges. Aber ist die Kursentwicklung im Rüstungssektor nur eine kurzfristige Delle oder ein strukturelles Risiko? Das erklärt Handelsblatt-Unternehmensreporter Roman Tyborski. Rüstung: In diesen Regionen hat Deutschland ungenutztes Potenzial Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Telekom forciert Mega-Fusion mit T-Mobile – aus Angst vor Elon Musk / KI-Boom: Wann platzt die Börsenblase?29.06., 17:2329.06.2026, 17:2300:27:43
Die Deutsche Telekom plant eine Fusion mit T-Mobile in den USA, wie das Handelsblatt vor zwei Monaten berichtete. Jetzt gibt es Neuigkeiten zur Planun: Die Telekom sieht sich unter Druck durch Elon Musks Pläne mit seiner Weltraumfirma Space X und dem Satellitenprogramm Starlink. Warum deshalb die Fusion von Telekom und T-Mobile erwogen wird und wie weit die Fusion schon fortgeschritten ist, erklärt im Podcast Stephan Scheuer, der beim Handelsblatt das Technologieteam leitet. Telekom forciert Pläne für Mega-Holding – Elon Musk als Treiber Und im Schwerpunkt der Folge wird die Gretchenfrage zum KI-Boom gestellt: Platzt die Blase oder nicht? Und wenn ja, wann? Dazu ist Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer zu Gast. Er hat sich die Bilanzen und Bewertungen der großen Techkonzerne angeschaut und zieht ein paar beruhigende und ein paar beunruhigende Schlüsse. Wie Ulf Sommer auf die Crashfrage antwortet, hören Sie in dieser Folge. Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Kann Europa SpaceX Paroli bieten? OHB-Chef Marco Fuchs im Interview / Glyphosat-Sieg: Bayer-Aktie im Fokus26.06., 16:5826.06.2026, 16:5800:27:24
Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB hat 1,6 Millionen neue Aktien zu einem Preis von 300 Euro platziert und 482 Millionen Euro frisches Kapital eingesammelt. Gleichzeitig verkaufte der Finanzinvestor KKR 1,4 Millionen seiner Anteile und kassierte rund 400 Millionen Euro. Der Streubesitz steigt damit voraussichtlich auf rund 20 Prozent. Das Timing des Schritts war laut Vorstandschef Marco Fuchs kein Zufall. „Es gibt einfach einen Boom in der Raumfahrt weltweit“, sagte er im Podcast. OHB habe gewartet, bis die SpaceX-Platzierung abgeschlossen war, und dann eine Woche später die eigene Absichtserklärung veröffentlicht. Das frische Kapital will Fuchs breit einsetzen. Neben dem Ausbau der Fertigungskapazitäten für das milliardenschwere Satellitenprojekt der Bundeswehr plant das Unternehmen Investitionen in Mondexploration, Infrastruktur im niedrigen Erdorbit sowie mögliche Zukäufe. Bei Raketen sei SpaceX „in a class of its own“, sagt Fuchs. Auch beim Satelliten-Internetnetz Starlink sei der US-Konzern ganz weit vorn. Bei der Erdbeobachtung, Navigation und Wissenschaft hingegen sei Europa mitführend – und SpaceX dort „überhaupt nicht tätig“. Mittelfristig strebt OHB die Aufnahme in den MDax an. „Ich glaube, dass das auch ein Ort ist, wo ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in unserer Größenklasse sehr gut aufgehoben ist.“ Außerdem im Podcast: Das höchste US-Gericht hat im milliardenschweren Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken des Unkrautvernichters Glyphosat Tausenden Klagen gegen Bayer die Grundlage entzogen. Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie beim Handelsblatt, spricht über das Kurspotenzial für die Aktie. Dax-Konzern gewinnt im Glyphosat-Streit vor dem Supreme-Court Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Gute Micron-Zahlen: Angst vor KI-Blase vertagt / Gold ist das neue Kokain – deswegen eskaliert die Gewalt in Kolumbien25.06., 16:3725.06.2026, 16:3700:30:25
Micron Technology hat dank der hohen Nachfrage nach Speicherchips für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) mit seinem Umsatzausblick die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Der Hersteller von Halbleitern und technologischen Speicherlösungen rechnet für das vierte Quartal mit einem Umsatz von 50 Milliarden Dollar. Anleger reagierten erleichtert – schließlich werden permanent erste Anzeichen für ein Ende des KI-Booms befürchtet. Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Tech-Teams, ordnet die Lage ein. Zum Artikel: KI-Boom beschert Micron starken Ausblick – Aktie legt zu Im zweiten Teil der Sendung geht es um einen etwas anderen Effekt des in der Vergangenheit rasant gestiegenen Goldpreises: In Kolumbien eskaliert erneut die Gewalt. Das liegt an den Kartellen, die sich nicht mehr nur wegen Kokain bekriegen, sondern auch wegen Zugängen zu illegalen Goldminen. Der Goldpreis macht das Geschäft attraktiver. Handelsblatt-Südamerikakorrespondent Alexander Busch erklärt im Podcast die Zusammenhänge. Zum Artikel: Gold ist das neue Kokain Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Hitzewelle sorgt für Preisspitzen am Strommarkt / Mitglied der Rentenkommission beantwortet Fragen zur Kapitalrente24.06., 16:3424.06.2026, 16:3400:25:17
Teile Südeuropas kämpfen mit Temperaturen um die 40 Grad – und auch vor Deutschland macht die Hitzewelle nicht Halt. Hierzulande sorgt sie nicht nur für Temperatursptitzen in Dachgeschosswohnungen, sondern auch für Preisspitzen am Strommarkt. Für Mittwochabend gegen 20.45 Uhr wurde Strom am Day-Ahead-Markt für knapp 750 Euro die Megawattstunde gehandelt – mehr als das Siebenfache des üblichen Preises. Handelsblatt-Energiereporterin Catiana Krapp erklärt, wie solche Preise zustande kommen – und warum Batteriespeicher eine Lösung sein könnten. Zum Artikel: Strompreis erreicht wegen der Hitzeflaute höchsten Wert des Jahres Im zweiten Teil der Sendung beantwortet Jörg Rocholl, Finanzökonom und Mitglied der Rentenkommission, die wichtigsten Fragen rund um die Kapitalrente. Im Podcast sagt er: „Diese Reform ist auf Jahrzehnte ausgelegt. Ich bin überzeugt davon, dass sie über diese Zeit eine große Wirkung entfachen wird – auch für die Entwicklung des Kapitalmarktes in Deutschland.“ Zum Artikel: Diese Zahlen zeigen, wie viel Kapitalrente Sie bekommen könnten Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Christian Heinemann Aufgrund eines technischen Fehlers wurden Umfrageteilnehmer bis einschließlich Dienstag, dem 23. Juni, nicht nach ihren Kontaktdaten für die Verlosung der Thermobecher gefragt. Wenn Sie trotzdem an der Verlosung teilnehmen wollen, schicken Sie uns eine E-Mail an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen