Podcast

einfach. besser. essen.

Sasha Walleczek

Health & Fitness

101 Episoden · neueste 11.10.

Episoden

101
  1. Eis genießen – ohne Reue?
    27.07., 04:0000:19:05

    Inhalte der Folge Eis genießen und trotzdem gesund durch den Sommer kommen – geht das? In dieser Folge spreche ich darüber, ob „gesundes Eis“ wirklich existiert, wie du Industriezucker und künstliche Zutaten vermeidest und warum Naschen nicht gleich „sündigen“ bedeutet. Ich beantworte eure Fragen und gebe praktische (Rezept)Tipps, wie Eisgenuss auch in eine ausgewogene Ernährung passt. Thema der Folge: ✔️Gibt es „gesundes Eis“? ✔️Was bedeutet „gesund“ eigentlich? ✔️Woran du beim Kauf gutes (oder weniger gutes) Eis erkennst ✔️Wie kann ich Eis selbst gesünder gestalten? ✔️Ideen für Eis ohne Industriezucker – mit natürlichen Zutaten ✔️80/20-Prinzip: Warum Ausnahmen dazugehören ✔️Tipps, wie du Eis bewusst und ohne Verzicht genießen kannst ✔️Warum Verbote oft das Gegenteil bewirken – und Genuss Teil eines gesunden Alltags ist Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Eis ist nicht automatisch „ungesund“ – es kommt auf die Menge und den Kontext an Eine Kugel Eis macht dich nicht krank und lässt dich auch nicht sofort zunehmen. Was wir oft als „ungesund“ bezeichnen, meinen wir eigentlich im Sinne von: „Hilft nicht meiner Figur“. Doch Ernährung ist mehr als Kalorien zählen – es geht darum, was unser Körper über längere Zeit braucht. Und eine Kugel Eis schadet dir ganz sicher nicht. Genuss gehört genauso zur Ernährung wie Gemüse! 🔹Denk in Beiträgen statt in Verboten Frag dich bei Lebensmitteln: Liefert mir diese Mahlzeit, was mein Körper gerade braucht – also Eiweiß, Ballaststoffe, gesunde Fette, Vitamine? Wenn ja: super! Wenn nicht: auch okay – aber dann ist es Genuss. Und der hat seinen Platz. Essen hat viele Funktionen, nicht nur Versorgung – auch Freude, soziale Verbindung, Erinnerungen. Beides darf sein! 🔹Kalorienarm heißt nicht gleich „besser“ Nur weil ein Sorbet weniger Kalorien hat als Schokoladeneis, ist es nicht automatisch die bessere Wahl. Wenn du Lust auf Schokolade hast, aber aus Angst vor Kalorien Zitrone nimmst, ist das kein echter Genuss – und oft auch keine echte Lösung. Mach lieber bewusste Ausnahmen mit voller Freude, als Kompromisse mit schlechtem Gefühl. 🔹Selbstgemachtes Eis kann eine gesunde Mahlzeit sein Mit wenigen Zutaten kannst du dir ein Eis zaubern, das mehr kann als nur gut schmecken: • Gefrorene Früchte (z. B. Banane, Mango, Beeren) • Eiweißquelle wie Naturjoghurt, Skyr, Topfen oder Sojajoghurt • Optional: Nussmus, etwas Vanille oder Zimt Mixen – fertig! Das ergibt ein fruchtiges, cremiges „Soft-Eis“, das erfrischt, sättigt und deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Ideal als Sommer-Zwischenmahlzeit! 🔹Lies die Zutatenliste – Zucker ist nicht gleich Zucker „Ohne Zuckerzusatz“ ist nicht immer gleichbedeutend mit „zuckerfrei“. Aber es gibt mittlerweile Eis mit wenig Zucker, das z. B. mit Dattelpulver gesüßt ist – und trotzdem schmeckt. Tipp: Alles unter 10 g Zucker auf 100 g ist hier ein guter Wert. 🔹Vegan bedeutet nicht automatisch gesünder Viele pflanzliche Eissorten enthalten hochverarbeitete Ersatzstoffe – z. B. günstige pflanzliche Öle oder Stabilisatoren, die rein aus technischer Sicht kein Qualitätsplus bedeuten. Wenn du auf Tierprodukte verzichten möchtest – gerne! Aber vegan ist kein Garant für „besser“. Wichtig bleibt: Was steckt drin und was liefert es? 🔹Zerbrich dir nicht wegen Zusatzstoffen den Kopf – in Maßen ist alles erlaubt Wenn du keine spezielle Erkrankung oder Allergie hast, musst du Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren oder Verdickungsmittel nicht fürchten – besonders nicht in Gelegenheitslebensmitteln wie Eis. Die Dosis macht’s – und im Rahmen deiner 80/20-Regel sind solche Ausnahmen kein Problem. 🔹Genieße – bewusst, freudvoll, ohne Reue Wenn du dir Eis gönnst, dann richtig: mit voller Aufmerksamkeit, mit deiner Lieblingssorte und ganz ohne schlechtes Gewissen. Besser ein voller Genuss-Moment als zehn „halb gute“ mit Verzicht-Gefühl. Ernährung darf Spaß machen – besonders im Sommer! Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Noch mehr gesunde, einfache & leckere Rezeptideen – direkt in der Foodplan App! Lust auf selbstgemachtes Eis? Rezept-Tipp vom Blog: Eis-Rezept: Bananen-Kokos-Vanille-Eis mit Kakaoglasur **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  2. Omega-3 Q&A: Fisch, Leinöl oder Meeresfrüchte? Was du wirklich brauchst
    20.07., 04:0000:29:54

    Inhalte der Folge Kann man mit Olivenöl braten? Sind Garnelen wirklich eine gute Omega-3-Quelle? Worauf sollte man bei Omega-3-Kapseln achten? Und wie lagert man Nüsse und Samen richtig? In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr gesunde Fette clever in den Alltag einbaut und welche Fehler ihr dabei vermeiden könnt. **Thema der Folge: ** ✔️ Ist Olivenöl auch zum Braten geeignet? ✔️Wie viel Omega-3 steckt in Garnelen, Muscheln & Co? ✔️Was ist besser: Fisch, Fischölkapseln oder Algenöl? ✔️Wie finde ich ein gutes Omega-3-Präparat? ✔️Welche Rolle spielt das Verhältnis von EPA zu DHA? ✔️Worin unterscheiden sich pflanzliche und tierische Quellen? ✔️Wie lagere ich Nüsse, Samen & Öle richtig? ✔️Wie sah die Omega-3-Versorgung früher aus – ganz ohne Fisch? **Wichtige Tipps aus der Folge **🔹 Olivenöl ist hitzestabil und gesund. Du kannst auch „extra vergine“ Olivenöl zum Braten verwenden – mediterrane Ernährung setzt genau darauf! 🔹 Muscheln & Shrimps enthalten Omega-3 – aber abhängig von Haltung & Fütterung. Wildfang oder artgerechte Fütterung liefern mehr – bei Shrimps z. B. 350–500 mg/100 g. 🔹 Omega-3-Kapseln? Ja, aber in guter Qualität. Achte auf Herstellung, Reinheit, Geruch (nicht ranzig!) und GMP-Standards. Hochwertige Kapseln sind eine sinnvolle Ergänzung – besonders bei geringer Fischzufuhr. 🔹 EPA und DHA: Der Schlüssel liegt im Verhältnis. Optimal ist ein EPA:DHA-Verhältnis von max. 2:1 – wichtig für Herz, Gehirn und Entzündungshemmung. 🔹 Algenöl ist eine gute vegane Quelle – mit EPA & DHA. Vorteil gegenüber Leinöl & Co: Es enthält direkt verwertbare Formen. Achte trotzdem auf die Inhaltsstoffe. 🔹 Leinöl & Walnussöl liefern wertvolles ALA – aber Vorsicht: schnell ranzig! Unbedingt gekühlt lagern und rasch verbrauchen – ranzige Öle sind gesundheitsschädlich! 🔹 Fisch ist nicht gleich Fisch. Hering enthält rund viermal so viel Omega-3 wie z. B. Karpfen. Panierte Produkte wie Fischstäbchen sind oft nährstoffarm. 🔹 Nüsse und Samen richtig lagern. Ganze Nüsse: kühl & trocken. Geschrotete Samen: luftdicht, gekühlt oder tiefgekühlt – und zügig aufbrauchen. 🔹 Pflanzenfresser-Fische sind nachhaltiger – aber oft nährstoffärmer. Wer auf Regionalität achtet, kann auch mit Karpfen gut fahren – sollte aber bei Omega-3 ggf. ergänzen. **Links zur Folge: **Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! Hier findest du die erwähnten Podcast-Folgen zum Thema Fett und Omega-3: Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1x1 der Fette Fett fürs Gehirn, Herz & Stimmung: Warum du Omega-3 brauchst **Fragen oder Feedback? **Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  3. Oberarme, Bauch & Co: Kann man steuern, wo man Fett verliert?
    13.07., 09:2100:14:23

    Inhalte der Folge Gezielt Abnehmen an Problemzonen – geht das wirklich? Diese Frage begegnet mir regelmäßig. Viele wünschen sich schlankere Arme, weniger Bauch oder dünnere Oberschenkel. Erfahre, ob und wie das möglich ist und worauf es wirklich ankommt, wenn du Körperfett reduzieren möchtest. Thema der Folge: ✔️ Warum gezielter Fettabbau durch Sport (leider) nicht funktioniert ✔️ Wie der Körper entscheidet, wo er Fett abbaut – und wo nicht ✔️ Was ist der Unterschied zwischen subkutanem Fett und viszeralem Bauchfett? ✔️ Warum viszerales Fett besonders gefährlich ist – und wie du es reduzierst ✔️ Die Rolle von Genetik, Hormonen und Alter beim Abnehmen ✔️ Warum Schlaf und Stress deine Figur (und deine Gesundheit) beeinflussen ✔️ Wie du durch Ernährung gezielt Stress im Körper vermeidest ✔️ Warum Sport allein kaum Fett verbrennt – aber trotzdem wichtig ist ✔️ Was du tun kannst, um deinen Körper bestmöglich zu unterstützen Wichtige Tipps aus der Folge 🔹Gezielt abnehmen an einer Stelle? Leider nein. Der Körper entscheidet selbst, wo er Fettreserven zuerst abbaut – das kannst du weder mit Training noch mit Diäten steuern. 🔹Bauchfett ist besonders relevant – auch gesundheitlich. Viszerales Bauchfett sitzt tief im Bauchraum und wirkt entzündungsfördernd. Es erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und sollte möglichst reduziert werden. 🔹 Stress reduzieren? Bauchfett reduzieren! Zu viel Stress fördert die Einlagerung von Bauchfett. Vor allem bei Frauen ab 40 wirkt sich chronischer Stress deutlich stärker aus – hier helfen Routinen, Entlastung und bewusstes Essen. 🔹 Schlaf ist ein unterschätzter Fettkiller. Zu wenig oder schlechter Schlaf bringt den Hormonhaushalt durcheinander, fördert Heißhunger und macht das Abnehmen schwerer. Schlafhygiene ist deshalb ein echter Gamechanger! 🔹 „Ernährungsstress“ vermeiden. Nicht nur äußere Faktoren stressen deinen Körper – auch zu wenig, falsches oder unregelmäßiges Essen kann wie Stress wirken. Eine ausgewogene, regelmäßige Ernährung wirkt hier oft Wunder. 🔹 Sport formt – und unterstützt. Auch wenn du durch Training nicht gezielt Fett an bestimmten Stellen verlierst, hilft dir Bewegung dabei, deinen Körper zu formen, Muskeln aufzubauen und das Gewebe zu straffen. 🔹 5 % weniger Körpergewicht = viel mehr Gesundheit. Schon eine moderate Gewichtsabnahme kann Entzündungen senken und deinen Stoffwechsel positiv beeinflussen – auch ohne sich auf „Problemzonen“ zu fokussieren. Links zur Folge: 🔹Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm mit dem Bonuspaket „Essen gegen Stress“: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht 🔹Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! 🔹Hier findest du die erwähnte Podcast-Folge mit Béatrice Drach – Fett in Muskeln umwandeln – was ist möglich, was nicht? **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  4. Bier als Elektrolytgetränk? Mineralwasser nach dem Sport? - Eure Fragen zum Thema Trinken
    06.07., 04:0000:15:45

    Inhalte der Folge Trinken ist mehr als „einfach genug Wasser“. In dieser Fragenspezial-Folge geht’s um Elektrolyte, Mineralstoffe, Wasserqualität und alles, was du zum Thema Flüssigkeitszufuhr wissen solltest – besonders bei Sport, Hitze oder in den Wechseljahren. Thema der Folge: 🔹 Ist Bier ein sinnvolles Elektrolytgetränk? 🔹 Reicht Mineralwasser nach dem Sport? 🔹 Warum Kalium und Natrium wichtiger sind als Calcium 🔹 Was die Bioverfügbarkeit von Mineralien bedeutet 🔹 Wie gut dein Körper Mineralstoffe aus Wasser aufnehmen kann 🔹 Was du bei Hitzewallungen und Schweißverlust beachten solltest 🔹 Wie sicher ist Leitungswasser in Österreich und Deutschland? 🔹 Macht es einen Unterschied, ob du stilles oder prickelndes Wasser trinkst? Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Bier nach dem Sport? Lieber nicht. Auch wenn Bier Magnesium enthält – der Alkohol wirkt entwässernd und stört die Regeneration. Besser: Wasser mit Elektrolyten oder einem Schuss Saft. 🔹 Mineralwasser hilft – reicht aber oft nicht aus. Viele Mineralwässer enthalten kaum Kalium und wenig Natrium – die zwei wichtigsten Elektrolyte beim Schwitzen. Ergänze z. B. mit etwas Saft, Salz oder Elektrolyttabletten. 🔹 Wichtig sind vor allem Natrium und Kalium. Magnesium und Kalzium sind gut, aber bei Schweißverlust brauchst du vor allem Natrium (Salz) und Kalium – z. B. aus gesalzenem Essen, Gemüse oder verdünntem Fruchtsaft. 🔹 Leitungswasser ist bei uns top. In Österreich, Deutschland & der Schweiz ist es streng kontrolliert. Filter sind meist unnötig – sie entfernen auch nützliche Mineralien. 🔹 Bei Hitzewallungen mehr trinken – aber mit Maß. Wer viel schwitzt (egal ob wegen Sport oder wegen der Wechseljahre), sollte Flüssigkeit ersetzen – am besten nach Durstgefühl. Und: Bei viel Flüssigkeit auch an Elektrolyte denken. 🔹 Mehr trinken = mehr Elektrolyte nötig. Wer plötzlich viel mehr trinkt, ohne Salz & Kalium mit aufzunehmen, kann ein Ungleichgewicht riskieren. Eine Prise Salz oder etwas Saft im Wasser kann helfen. Links zur Folge: Hol dir Inspiration, wie du Wasser geschmackvoller gestalten kannst – plus viele leckere & ausgewogene Rezepte in der Foodplan App Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hier findest du die beiden Podcast-Folgen zum Thema Trinken: Trink smart – nicht einfach viel, sondern richtig: https://open.spotify.com/episode/1GA2X27Bzkv8oO9H180V5K Trinken bei Hitze & Sport: Warum Wasser allein (oft) nicht reicht: https://open.spotify.com/episode/5xGFhfRiFdwF0UlXoNTySp **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  5. Schlemmen erlaubt! So genießt du den Sommer ohne Extra-Kilos
    29.06., 04:0000:22:35

    Inhalte der Folge „Ich möchte meinen Urlaub genießen – aber nicht mit drei Kilo mehr im Gepäck zurückkommen!“ Genau darum geht es in dieser Folge. Du erfährst, wie du entspannt durch Buffets, Freibad-Snacks und Grillabende kommst, welche typischen Denkfehler beim sommerlichen Essen dich ausbremsen können – und wie du ohne Verbote, Kalorienzählen oder Diätstress die Sommermonate genießt und trotzdem dein Gewicht halten kannst. Thema der Folge: 🔹Warum du im Urlaub nicht zunehmen musst – und worauf es wirklich ankommt 🔹 Die 80-20-Regel: Entspannt essen, ohne schlechtes Gewissen 🔹 Buffet clever nutzen: So behältst du den Überblick 🔹 Genuss statt Kontrollverlust: Warum „alles mitnehmen“ dich nicht zufriedener macht 🔹 Kleine Teller, große Wirkung – wie dein Gehirn mit isst 🔹 Heißhunger vermeiden – besonders beim süßen Frühstück 🔹 Eiweiß: Dein bester Begleiter, auch im Urlaub 🔹 Alkohol im Urlaub: Was in Ordnung ist – und was du besser lässt 🔹 Planung mit Köpfchen: Wenn-dann-Strategien für Reise, Freibad & Co 🔹Was du nach dem Urlaub tun kannst – ganz ohne Radikaldiät Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Kleiner Teller, große Wirkung Unser Gehirn denkt in Portionen – und die Größe des Tellers beeinflusst, wie viel wir essen. Wer kleinere Teller verwendet, nimmt automatisch weniger, fühlt sich aber genauso satt. Selbst wenn du den Trick kennst, wirkt er trotzdem! 🔹 Iss, was dir wirklich wichtig ist – und lass den Rest einfach liegen Du musst nicht alles probieren, nur weil es da ist. Frag dich lieber: Was schmeckt mir wirklich? Genieße bewusst das, worauf du Lust hast – und schieb alles zur Seite, das dir eigentlich gar nicht so wichtig ist. 🔹 Regelmäßige Mahlzeiten mit Eiweiß – auch im Urlaub Lange nichts essen und dann beim Abendessen in den Brotkorb fallen? Kennen wir. Besser: über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten einbauen – am besten mit Eiweiß. Das hält dich länger satt und schützt vor Heißhunger-Attacken. 🔹 Buffet-Tipp: Denk in Gängen – nicht in Häppchen Durcheinander zu essen überfordert dein Sättigungsgefühl. Besser: Starte mit einer Vorspeise, dann eine Hauptspeise, danach vielleicht noch ein bisschen Käse oder Dessert. So erkennst du besser, wann du satt bist. 🔹 Wenn-dann-Strategien für entspannte Entscheidungen Ein Plan hilft – auch im Urlaub. Überlege dir vorher: Wenn ich im Freibad nur Pommes finde, dann … z. B. esse ich vorher zu Hause mehr oder nehme mir etwas mit. So bleibst du flexibel, ohne dich stressen zu müssen. 🔹 Nach dem Urlaub: Zurück in den Alltag – ganz entspannt Ein paar Extra-Kilos sind kein Weltuntergang. Verzichte auf Radikaldiäten – dein Körper reguliert sich oft ganz von selbst, wenn du einfach wieder in deinen gewohnten Rhythmus findest: Mit echten Mahlzeiten, Sättigung und weniger Stress. Also einfach nach der Faustformel ;-) Links zur Folge: Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer einzigartigen Foodplan App Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  6. Fett fürs Gehirn, Herz & Stimmung: Warum du Omega-3 brauchst
    22.06., 04:0000:22:29

    Inhalte der Folge Omega-3-Fettsäuren gelten als echtes Gesundheitswunder – aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge erfährst du, warum sie für deinen Körper so wichtig sind, wie du deinen Bedarf optimal deckst und warum Fisch nicht gleich Fisch ist. Außerdem: Was pflanzliche Öle wirklich können – und wo ihre Grenzen liegen. Thema der Folge: - Was bedeutet „essentiell“ wirklich – und was passiert bei Mangel? - Wie viel Omega-3 brauchen wir – und wie oft sollte Fisch auf den Teller? - Welche Fischarten sind empfehlenswert – und warum Thunfisch nicht dazugehört - Fisch aus der Dose – sinnvoll oder schädlich? - Warum pflanzliche Quellen wie Leinöl, Hanföl & Co nur begrenzt helfen - Was beeinflusst die Umwandlung von pflanzlichem in „menschliches“ Omega-3? - Woran du gute Fischprodukte erkennst Wie du Kindern (und dir selbst) Fisch wieder schmackhaft machst Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Omega-3 ist kein „nice to have“ – sondern lebenswichtig. Es wirkt entzündungshemmend, unterstützt Gehirn, Stimmung und Fruchtbarkeit. 🔹 Fisch aus der Dose? Ja, aber bitte in Wasser – nicht in Sonnenblumenöl. So bleibt das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 günstig – und Weichmacher aus der Dose im Griff. 🔹Thunfisch? Lieber selten. Er ist mager, liefert wenig Omega-3 – und bringt oft Schwermetalle mit. 🔹Pflanzenöle liefern Alpha-Linolensäure – aber die Umwandlung ist schwach. Leinöl, Hanföl & Co sind gesund, reichen aber alleine nicht zur optimalen Versorgung. 🔹Ein bis zwei Portionen fetter Fisch pro Woche genügen. Makrele, Sardinen & Co sind kleine Superhelden auf deinem Teller! 🔹Fisch ist nicht dein Ding? Kein Problem – Geschmack lässt sich trainieren! In kleinen Portionen und regelmäßig eingebaut, gewöhnt sich dein Körper Schritt für Schritt daran – und irgendwann schmeckt’s sogar richtig gut. Links zur Folge: Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  7. Essen clever planen – so gelingt’s im Alltag!
    15.06., 04:0000:20:30

    Inhalte der Folge Warum funktionieren vorgefertigte Essenspläne im Alltag selten – und wie kannst du stattdessen mit minimaler, individueller Planung gesünder essen, Stress vermeiden und Geld sparen? Ich spreche darüber, wie du mit einfachen Routinen wie der Frage „Was werde ich morgen essen?“ und deinen Lieblingsgerichten entspannt durch die Woche kommst. Thema der Folge: - Warum individuelle Planung wichtiger ist als ein fixer Plan - Wie dir die Frage “Was werde ich morgen essen?” den Alltag erleichtert - Zeitmanagement & Mental Load beim Kochen - Wie du mit kleinen Routinen große Veränderungen erreichst - Die Rolle von Lieblingsrezepten - Warum „einmal kochen – zweimal essen“ Gold wert ist Der Unterschied zwischen Planen und Tracken Wichtige Tipps aus der Folge „Was werde ich morgen essen?“ (WWIME) Diese einfache Frage am Vorabend spart dir Stress und schlechte Entscheidungen am nächsten Tag. Zwei Minuten Planung reichen völlig! Planung spart Geld und Zeit Mit Plan einkaufen heißt: Weniger Spontankäufe, weniger Müll, mehr Überblick. Und: Du ernährst dich automatisch besser. Einmal kochen – zweimal essen Koche größere Portionen und iss sie an zwei Tagen. Spart Zeit, Nerven und macht die Woche planbarer. Realistisch statt perfekt planen Plane bewusst auch einen „Chaos-Tag“ ohne feste Mahlzeit ein. Für Reste, spontane Änderungen oder Pizza ohne schlechtes Gewissen. Lieblingsrezepte als Basis Fang nicht mit 100 neuen Gerichten an. Verwende 5–7 gesunde Lieblingsrezepte, die du im Schlaf kannst – und baue darauf auf. Planen ≠ Tracken Planen hilft dir, vorauszudenken. Tracken analysiert die Vergangenheit. Für mehr Gelassenheit im Alltag bringt dir Planung deutlich mehr. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  8. Fett in Muskeln umwandeln - Was ist möglich, was nicht?
    08.06., 04:0000:48:57

    Inhalte der Folge „Ich will mein Fett in Muskeln umwandeln.“ Diesen Satz hören wir sehr oft – aber ist das überhaupt möglich? Gemeinsam mit der Sportwissenschaftlerin Mag. Béatrice Drach spreche ich darüber, was hinter diesem weit verbreiteten Wunsch steckt. Und wir klären, wie du wirklich Fett verlierst und Muskeln aufbauen kannst. Außerdem: Warum weniger nicht immer mehr ist, wie dein Stresslevel mit dem Muskelwachstum zusammenhängt und was du nach dem Training unbedingt essen solltest! Thema der Folge: - Kann Fett in Muskeln umgewandelt werden? - Was wirklich beim Abnehmen & Muskelaufbau passiert - Fettabbau und Muskelaufbau gleichzeitig – geht das? - Warum eine normale Waage oft wenig aussagt - Bioimpedanzanalyse (BIA): So misst du richtig - Sinnvolles Training für Frauen ab 40: Muskelaufbau statt Ausdauerwahn - Die Rolle von Eiweiß, Regeneration & Schlaf - Warum Fasten Muskelabbau fördert – und keine gute Abnehmstrategie ist Stress & Cortisol: So sabotierst du deine Fortschritte Wichtige Tipps aus der Folge Fett wird nicht zu Muskeln – aber du kannst Fett abbauen und Muskeln aufbauen. Das funktioniert (meistens) nicht gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt – am besten startest du mit Muskeltraining. Ein Muskel, der nicht benutzt wird, baut sich ab. Deshalb: „Use it or lose it“ – dein Körper vergisst sonst, wozu er Muskeln braucht. Mehr Muskeln = besserer Grundumsatz. Muskeln helfen dir langfristig beim Fettabbau – und verbessern deine Körperzusammensetzung. Auf der Waage tut sich … nichts? Gewicht allein sagt wenig aus. Muskelaufbau und Fettabbau erkennt man besser mit einer Bioimpedanzanalyse (BIA) – nicht mit der normalen Haushaltswaage! „Skinny Fat“: Schlank heißt nicht gesund. Wer wenig wiegt, aber keine Muskeln hat, kann trotzdem zu viel Fett – vor allem gefährliches viszerales Bauchfett – haben. Fasten + Sport = Muskelverlust Wer nüchtern trainiert und danach lange nichts isst, riskiert Muskelabbau. Iss am besten innerhalb von 30–60 Minuten nach dem Workout. Mehr Training ist nicht besser! Muskeln wachsen in den Pausen. Plane Erholung ein und gönn dir mindestens ein bis zwei Ruhetage pro Woche. Links zur Folge: Hier findest du Béatrice’s Podcast https://open.spotify.com/show/7Kumk1JEt5FpJlyw8UPxdj Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice – inkl. Sashas Trainingsplan & Newsletter: https://www.beatrice-drach.com/ Melde dich gleich hier für meinen Newsletter an: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  9. Trinken bei Hitze & Sport: Warum Wasser allein (oft) nicht reicht
    01.06., 04:0000:17:28

    Inhalte der Folge Trinken ist lebenswichtig – vor allem an heißen Tagen oder beim Sport. Aber Wasser alleine reicht oft nicht aus. Woran das liegt und was Elektrolyte damit zu tun haben, erkläre ich dir in der heutigen Folge. Hör rein und erfahre, wie du mit einfachen Mitteln sicherstellst, dass du wirklich gut hydriert bist. Ob beim Wandern, im Büro oder an einem heißen Sommertag: So sorgst du dafür, dass dein Körper bekommt, was er wirklich braucht – für Leistungsfähigkeit, Konzentration und Wohlbefinden. Thema der Folge: Wie viel Trinken ist wirklich gesund – besonders bei Hitze und beim Sport? Warum Elektrolyte bei hohen Temperaturen und Belastung unverzichtbar sind Was wirklich hinter dem Begriff „Wasservergiftung“ steckt – und wie du sie vermeidest Warum besonders kleine Frauen bei längeren Sporteinheiten aufpassen müssen Salz ist lebenswichtig – und oft unterschätzt: So unterstützt du deinen Körper richtig Wann Wasser ausreicht – und wann dein Körper mehr braucht Welche Getränke dich wirklich versorgen – und welche nur durchs System rauschen Was Elektrolyte mit Leistung, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen zu tun haben Trinken mit Köpfchen: Alltagstaugliche Strategien für Sport, Hitze und Co. So mixt du dir selbst ein günstiges und wirksames Elektrolytgetränk – schnell & einfach Wichtige Tipps aus der Folge -** Achte nicht nur auf die Menge, sondern auf die Inhaltsstoffe.** Bei Belastungen unter 60 Minuten reicht Wasser – wenn’s länger dauert, braucht dein Körper zusätzlich Natrium + Kalium, um wirklich hydriert zu bleiben. Hör auf die Signale deines Körpers: Kopfschmerzen, Schwindel oder Muskelkrämpfe können Hinweise auf ein Ungleichgewicht sein – sowohl durch zu wenig als auch durch zu viel Wasser. Fehlt Salz, kann ein kleiner salziger Snack oder ein Elektrolytgetränk sofort helfen. Salz ist kein Feind – sondern überlebenswichtig: Gerade nach dem Schwitzen ist der Heißhunger auf Salziges ein cleveres Signal deines Körpers. Gib ihm, was er braucht – ohne schlechtes Gewissen. So überprüfst du deinen Flüssigkeitsverlust: Wiege dich (in trockener Kleidung!) direkt vor und nach dem Training. Die Differenz plus die getrunkene Menge ergibt deinen Flüssigkeitsverlust. Faustregel: Der Verlust sollte maximal 2–3 % deines Körpergewichts betragen. Beispiel: Bei 70 kg sind 1,4–2,1 kg (also Liter) Schweiß okay – mehr beeinträchtigt Leistung und Regeneration. Trinken mit Plan – statt aufs Klo: Der Körper kann pro Stunde maximal 800–900 ml Flüssigkeit aufnehmen. Wer deutlich mehr verliert, sollte frühzeitig und regelmäßig kleine Mengen trinken – idealerweise mit Elektrolyten. Alles andere geht durch – und landet im Klo. Selbstgemacht schlägt gekauft: Elektrolytgetränke kannst du ganz einfach selbst mischen – günstig, ohne unnötige Zusätze und perfekt auf dich abgestimmt. Rezept für 1 Liter selbstgemachten Elektrolyt-Boost: – 500 ml Trauben- oder Apfelsaft (Kalium- und Zuckerquelle) – 500 ml kaltes Wasser – ¼–½ TL Salz (1–2 g Natrium) – Optional: 4 EL Ahornsirup statt Saft – milder im Geschmack, aber trotzdem effektiv Achte auf Koffein in fertigen Tabs: Viele Elektrolyt-Tabletten enthalten Koffein. Das ist tagsüber kein Problem – aber am späten Nachmittag oder Abend kann es deinen Schlaf stören. Lieber eine koffeinfreie Variante wählen! Geheimtipp Milch: Studien zeigen: Milch rehydriert den Körper sogar besser als viele gängige Sportgetränke – dank natürlichem Elektrolyt-Mix und hochwertigem Eiweiß. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm, wo du auch die erwähnte Vortragsreihe zum Thema Sporternährung findest: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  10. Essen und Sport: Die größten Irrtümer – und was wirklich zählt! Mit Béatrice Drach
    25.05., 04:0001:09:15

    Inhalte der Folge Diese Folge ist wieder Teil unseres gemeinsamen Projekts „Sasha wird fit“ – mit der Sportwissenschaftlerin Mag. Béatrice Drach an meiner Seite. Diesmal geht’s um ein Thema, bei dem viele durcheinanderkommen: Wann, warum und was essen – rund um den Sport. Wir sprechen darüber, warum Ernährung und Bewegung ein Team sind, wie du typische Fehler vermeidest und was du wirklich brauchst – besonders als Frau ab 40. Ganz ohne Druck, aber mit dem richtigen Know-how optimieren wir den Trainingserfolg! Thema der Folge: Was dein Körper rund ums Training wirklich braucht – und was nicht Warum „nüchtern trainieren“ nicht immer sinnvoll ist Was hinter dem „anabolen Fenster“ steckt – besonders bei Frauen Warum Kohlenhydrate & Eiweiß nach dem Sport so wichtig sind Was Cortisol, Muskelaufbau und Ernährung miteinander zu tun haben Essen, um Leistung zu unterstützen – nicht, um sie zu kompensieren Alltagstaugliche Strategien für mehr Energie – ohne Diät-Stress Wichtige Tipps aus der Folge Vor dem Training essen? Ja, bitte! Besonders beim Frühsport sollte der Körper nicht komplett leer starten. Eine Kleinigkeit mit Kohlenhydraten kann die Leistung und Fettverbrennung sogar verbessern. Kohlenhydrate nach dem Training sind keine „Dickmacher“. Im Gegenteil: Sie helfen bei der Regeneration, unterstützen die Hormonbalance – und sind gerade bei Frauen ab 40 besonders wichtig. Ohne Eiweiß – kein Trainingseffekt: Für Muskelaufbau und -erhalt ist Eiweiß essentiell. Vor allem ab 40 braucht der Körper mehr – besonders in Kombination mit Bewegung. Spätes Essen macht nicht dick: Nicht die Uhrzeit ist entscheidend, sondern die Gesamtbilanz. Im Gegenteil: Ein sinnvoller Snack am Abend kann Cortisol senken und den Muskelaufbau über Nacht unterstützen. Nicht hungern – sondern versorgen: Sport bedeutet Mehrbedarf. Wer mehr leistet, braucht auch mehr Nährstoffe. Nicht weniger! Mythen erkennen – und gelassen essen: Du musst nicht immer perfekt essen. Du musst verstehen, was dein Körper braucht – und ihm geben, was ihn unterstützt. Links zur Folge: Hier findest du Béatrice’s Podcast https://open.spotify.com/show/7Kumk1JEt5FpJlyw8UPxdj Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice – inkl. Sashas Trainingsplan & Newsletter: https://www.beatrice-drach.com/ Melde dich gleich hier für meinen Newsletter an: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kannst du die Folge “Wiegen ohne Wahnsinn: Gewichtsschwankungen endlich erklärt” nachhören: https://open.spotify.com/episode/7ANx1GkjhOFrqg7XZK9tld Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  11. Trink smart – nicht einfach viel, sondern richtig
    18.05., 04:0000:28:40

    Inhalte der Folge Trinken ist lebensnotwendig – das wissen wir alle. Aber wie viel ist ausreichend und gibt es auch ein “zu viel”?? Müssen es wirklich immer die berühmten 2-3 Liter am Tag sein? Was zählt eigentlich alles zur Flüssigkeitszufuhr – nur Wasser? Oder gelten dabei auch Tee, Kaffee oder sogar Obst? Erfahre, warum dein Durstgefühl nicht immer zuverlässig ist und welche körperlichen Signale auf einen Flüssigkeitsmangel hinweisen. Außerdem spreche ich über den Zusammenhang zwischen Trinken und Konzentration, Verdauung und Stoffwechsel. Und wie du durch kleine Gewohnheiten viel für deine Gesundheit tun kannst. Thema der Folge: Wie viel trinken ist gesund? – Was dein Körper wirklich braucht Warum der Flüssigkeitsbedarf nicht bei allen gleich ist Trinken mit Köpfchen: Worauf du im Alltag achten solltest Welche Getränke dich wirklich hydratisieren – und welche nicht Warum du nicht „auf Vorrat trinken“ solltest Typische Denkfehler: Durst, Kaffee, Wasserflaschen & Co. So behältst du deine Flüssigkeitszufuhr im Blick – alltagstauglich und entspannt Wichtige Tipps aus der Folge Nicht jeder braucht 2–3 Liter am Tag: Der Flüssigkeitsbedarf hängt vom Körpergewicht, der Ernährung, Bewegung und Außentemperatur ab. Faustregel: ca. 30 ml pro Kilo Körpergewicht – ein Teil davon kommt aus Lebensmitteln. Essen zählt mit: Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Suppen und sogar Brot liefern ebenfalls Flüssigkeit. Sie können bis zu 20 % des Tagesbedarfs decken. Nicht jedes Getränk zählt gleich: Wasser, ungesüßter Tee und stark verdünnte Saftschorlen sind ideal. Kaffee zählt – in Maßen: Kaffee wirkt nicht entwässernd, wie lange behauptet wurde. In normalen Mengen ist er ein Beitrag zur Flüssigkeitsbilanz. Wer aber empfindlich reagiert, sollte auf die Gesamtmenge achten. Nicht „auf Vorrat trinken“: Der Körper kann Wasser nicht speichern. Viel auf einmal zu trinken ist wenig sinnvoll – regelmäßig kleine Mengen über den Tag verteilt ist deutlich gesünder. Mehr Bewegung = mehr trinken: Wer schwitzt, braucht mehr Flüssigkeit. Auch trockene Heizungsluft oder heiße Tage erhöhen den Bedarf. Auf Körpersignale wie trockenen Mund, Kopfschmerzen oder Konzentrationsprobleme achten! Durst ist kein zuverlässiger Frühindikator: Besonders im Alter lässt das Durstgefühl nach. Deshalb bewusst und regelmäßig trinken – nicht erst, wenn der Durst kommt. Hilfen im Alltag: Erinnerungen, eine gut sichtbare Flasche auf dem Schreibtisch oder Trinken zu festen Zeiten helfen, eine gute Trinkroutine zu etablieren. Zuckerfalle Saft: Ein Glas (250 ml) Apfelsaft enthält rund 25–30 g Zucker – das ist mehr als ein Glas Cola. Orangensaft liegt bei 20–25 g, Traubensaft sogar bei 35–40 g. Damit ist das Tagesmaximum an freiem Zucker laut WHO oft schon erreicht – oder sogar überschritten. Wasser ist die beste Wahl: Unser Körper verliert Wasser – und braucht Wasser. Kaffee, Eistee, Energydrinks oder gesüßte Getränke können das nicht ausgleichen. Wer das lernt, spart unnötigen Zucker und unterstützt natürliche Körpersignale wie Durst. Wasser „aufpeppen“ statt ersetzen: Wenn dir pures Wasser zu “langweilig” schmeckt, gib Zitronen-, Gurken- oder Orangenscheiben, Kräuter oder Beeren in einen Krug Wasser. So entsteht Geschmack – ohne zugesetzten Zucker. Auch Kräutertees oder ungesüßte Malven- und Hagebuttentees sind gute Alternativen. Trinkverhalten ist erlernt: Wer schon seit seiner Kindheit süße Getränke gewohnt ist, tut sich später schwer mit stillem Wasser. Das zeigt, wie wichtig frühe Gewohnheiten sind – denn was man als Kind lernt, wird zum Standard. Und was man nicht lernt, muss man später mühsam neu trainieren. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hier kannst du die Folge “Süß ohne Sünde? Sind Süßstoffe wirklich ein guter Ersatz?” nachhören: https://open.spotify.com/episode/3kRiCqZExAVENBqScxzsZ9 Hier kommst du zur Folge “Wie viel Zucker ist okay? Gibt es eine “gesunde” Zuckermenge?”: https://open.spotify.com/episode/1NBBzvHp10qiZgMgO28ecl **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  12. Sasha wird fit! Mit Béatrice Drach
    11.05., 04:0000:39:34

    Inhalte der Folge Diese Folge ist der Startschuss für ein ganz besonderes gemeinsames Projekt mit der Sportwissenschaftlerin Mag. Béatrice Drach. Sasha wird fit – und wir nehmen dich mit auf die Reise! Wir sprechen darüber, wie gesunde Bewegung wirklich alltagstauglich wird, warum Sport für Frauen ab 40 wichtiger denn je ist und weshalb es nicht um Perfektion geht, sondern ums Dranbleiben. Thema der Folge: -Warum Sport so wichtig ist – für Muskeln, Knochen und Wohlbefinden -Was sich im Körper verändert – und wie du dein Training sinnvoll anpasst -Bewegung zur Routine machen: So baust du Bewegung dauerhaft in deinen Alltag ein -Krafttraining, Ausdauer oder lieber Yoga? – Finde heraus, was dir guttut -Warum „zu wenig Zeit“ oft nur ein Denkfehler ist -Ernährung und Hormone: Was du zusätzlich beachten solltest -Motivation, Körpergefühl & Selbstfürsorge – warum es nicht um Leistung gehen muss Wichtige Tipps aus der Folge -Alltagsbewegung ist wichtiger als Perfektion: Auch wenn kein klassisches Training stattfindet – regelmäßiges Gehen und Bewegung im Alltag (z. B. Treppen steigen, Wege zu Fuß machen) sind bereits ein wertvoller Beitrag zur Gesundheit. -Cortisol und Sportzeit beachten: Besonders in den Wechseljahren ist der Cortisolspiegel oft höher als früher.. Intensiver Sport am Abend kann das Einschlafen erschweren. Daher: Besser abends moderate Bewegung oder intensiven Sport am Morgen einplanen. -Sport wie Zähneputzen behandeln: Bewegung sollte eine feste Gewohnheit im Alltag sein – nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, „wenn man Lust hat“. So wie die tägliche Körperpflege: notwendig, regelmäßig, selbstverständlich. -Kurze Einheiten senken die Ausrede-Schwelle: Für viele funktioniert ein kurzes 20-Minuten-Workout besser als ein langer Trainingsplan. Das hilft, Ausreden zu vermeiden und wirklich dranzubleiben. -Bewegung muss ins Leben passen, nicht umgekehrt: Statt sich an starre Programme zu klammern, sollte das Training flexibel genug sein, um mit dem eigenen Lebensstil vereinbar zu bleiben. -Wo startest du? Wer wissen will, ob sich Training wirklich lohnt, sollte wissen, wo er steht. Denn: Die Zahl auf der Waage sagt wenig über Gesundheit aus. Aussagekräftiger sind Bioimpedanzanalysen (für Muskelmasse) oder ein DEXA-Scan (für Knochendichte). Gerade Frauen verlieren ab Mitte 30 schleichend an Knochensubstanz – oft unbemerkt, aber mit langfristigen Folgen. Solche Daten motivieren und machen Fortschritte sichtbar. -Ausrüstung motiviert: Einfache Tools wie eine Plyo-Box, Kurzhanteln oder ein Timer können das Training zu Hause strukturieren und erleichtern – wichtig ist, dass man gerne damit arbeitet. -Individuelle Lösungen statt starrer Vorgaben: Ob Joggen, Springen oder Krafttraining – was zählt, ist, dass das gewählte Bewegungsformat zur eigenen Persönlichkeit und Gesundheit passt. Links zur Folge: Hier findest du Béatrice’s Podcast https://open.spotify.com/show/7Kumk1JEt5FpJlyw8UPxdj Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice – inkl. Sashas Trainingsplan & Newsletter: https://www.beatrice-drach.com/ https://www.beatrice-drach.com/dein-trainingsplan// Melde dich gleich hier für meinen Newsletter an: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  13. Kokosöl als Fettverbrennungsbooster? Was MCT-Öl wirklich bringt
    04.05., 04:0000:27:00

    Inhalte der Folge Vielleicht hast du auch schon von diesem Trend gehört: Butter oder Kokosöl im Kaffee – angeblich soll das die Fettverbrennung ankurbeln. Aber was steckt hinter dem Trend rund um MCT-Öl, Bulletproof Coffee & Co.? Ich erkläre, wie mittelkettige Fettsäuren (MCT) im Körper wirken, ob sie wirklich die Fettverbrennung ankurbeln und ob sie beim Abnehmen helfen können. Außerdem erfährst du, für wen MCT-Öl sinnvoll ist, wie du es richtig einsetzt und worauf du unbedingt achten solltest. Hör rein und finde heraus, ob MCT-Öl tatsächlich ein Gamechanger sein kann! Thema der Folge: Was sind MCT und wie unterscheiden sie sich von anderen Fetten? Die Besonderheiten von MCT-Öl: Schnelle Energie, Sättigung und bessere Verdauung? Was steckt hinter Bulletproof Coffee? Studienlage: Hilft MCT-Öl wirklich beim Abnehmen? Warum Fettverbrennung nicht gleich Fettverlust ist Für wen ist MCT-Öl sinnvoll – und wer sollte besser vorsichtig sein? Praktische Tipps zur Anwendung und Dosierung von MCT-Öl Worauf du beim Kauf achten solltest Wichtige Tipps aus der Folge Nutze MCT gezielt – nicht zusätzlich: MCT-Öl kann die Sättigung fördern und die Energieproduktion ankurbeln – wenn du es statt anderer Fette einsetzt. Ersetze zum Beispiel einen Teil deines Öls im Dressing damit. Aber Achtung: Wer MCT zusätzlich zur gewohnten Ernährung isst, erhöht die Kalorienzufuhr – und das wirkt dann eher gegenteilig. Fettverbrennung ≠ Fettverlust: Nur weil dein Körper Fett verbrennt, heißt das noch lange nicht, dass du Körperfett verlierst. Ob Fett oder Zucker als „Brennstoff“ genutzt wird, hängt vom aktuellen Bedarf ab – entscheidend ist aber die Energiebilanz: Du nimmst nur ab, wenn du weniger Kalorien zuführst, als du verbrauchst. MCT liefern schnelle Energie – aber bewirken keine Wunder: MCT werden im Körper besonders schnell aufgenommen und direkt zur Energiegewinnung genutzt. Das kann kurzfristig die Fettverbrennung erhöhen – bedeutet aber nicht automatisch, dass du dadurch mehr Körperfett verlierst. **Früher satt dank MCT? ** Wer frühzeitig satt wird und das auch spürt, isst automatisch weniger – das ist der wahre Gamechanger beim Abnehmen. MCT können ein Puzzlestück sein, um dein Sättigungsgefühl zu verbessern – aber sie sind nur eines von vielen Tools im “Ernährungswerkzeugkasten”. Die Zusammensetzung einer Mahlzeit nach der Faustformel, wie viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Gemüse enthalten sind - und in welcher Form, beeinflusst gezielt deine Sättigung, optimiert deine Verdauung und sorgt dafür, dass du bei der nächsten Mahlzeit weniger isst. Deswegen spielt im Faustformel-Programm auch das Frühstück so eine große Rolle. MCT können hier einen kleinen, zusätzlichen Beitrag leisten - aber es gibt viele Aspekte, die hier wesentlich sind. Bulletproof Coffee? Nur wenn’s passt. Kaffee mit Butter oder MCT-Öl klingt exotisch, soll aber morgens schnelle Energie liefern, vor allem, wenn man nicht frühstückt und intervallfastet. Wir empfehlen aber zu frühstücken und gerade für Frauen über 40 ist Intervallfasten unserer Erfahrung nach oft nicht ideal. Wenn du Bullet Proof Coffee probieren möchtest, dann achte darauf, dass du dann weniger Fett in anderen Mahlzeiten zu dir nimmst - sonst ist es “zusätzlich” und nicht hilfreich. Kokosfett, Butter, Käse – alles eine Frage der Dosis: Kokosfett enthält viele MCT, ist aber trotzdem ein gesättigtes Fett. Wie Sasha in der Folge “Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1 x 1 der Fette” erklärt, sind sie damit “Benzin” und müssen verbrannt werden. Aber das ist kein Grund für schlechtes Gewissen, solange die Menge stimmt und sie Teil einer ausgewogenen Ernährung sind. In Maßen genossen, z. B. im Thai-Curry oder im Schokomousse (siehe Link), sind sie völlig okay. Gleiches gilt für Butter oder (fetten) Käse. Wie immer gilt: Iss, bis du satt, aber nicht voll bist. Beweg dich – auch ohne Sport: MCT liefern “schnelle” Energie, die NEAT (Non-Exercise Activity Thermogenesis = Spontanbewegungen, die man bewusst und unbewusst macht) möglicherweise erhöhen kann. Diese kleinen Alltagsaktivitäten verbrauchen erstaunlich viel Energie. Wenn du dich fitter fühlst, nutze den Schwung – nimm die Treppe, geh eine Extra-Runde oder tanze einfach mal durch die Küche! Denk an dein Mikrobiom: MCT können auch deinem Darm gut tun – sie wirken günstig auf die Darmwand und unterstützen eine gesunde Bakterienvielfalt. Aber es gibt viele Lebensmittel, die eine positive Wirkung auf das Mikrobiom haben. Vergiss dabei nicht ballaststoffreiches Gemüse oder Hülsenfrüchte – so freut sich dein Mikrobiom gleich doppelt! Setz auf dein Bauchgefühl – im wahrsten Sinne: Nicht jeder reagiert gleich auf MCT. Manche bekommen von einer größeren Menge Bauchweh. Taste dich langsam ran: Ein Teelöffel reicht zu Beginn völlig aus. Höre auf deinen Körper – der weiß meistens ziemlich gut, was ihm guttut. MCT sind kein Wundermittel Es gibt keine Wunderlebensmittel oder den einen Lifehack, der alles löst. Ernährung besteht aus vielen kleinen Bausteinen – perfekt muss niemand sein! MCT-Öl kann Sättigung und Entzündungen positiv beeinflussen, ist aber nur ein kleiner Helfer im großen Werkzeugkasten. Für dauerhaften Erfolg zählt vor allem eine einfache, langfristige und alltagstaugliche Ernährungsweise. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hier findest du das Rezept für das vegane Schokomousse ohne Zucker: https://faustformel.com/blog/sashas-veganes-schokomousse-ohne-zucker-abnehmen-mit-genuss/ Hier kannst du die Folgen zum Thema Cholesterin nachhören: Cholesterin verstehen & senken: Was wirklich hilft https://open.spotify.com/episode/3bdLltD4Ntawp9nys32j2F Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1 x 1 der Fette https://open.spotify.com/episode/3Ft3ce9SpNu746lKIeCd92?si=FMYov2sKSeKkkyQYjTzjLQ **Fragen oder Feedback? ** Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  14. Cholesterin verstehen & senken: Was wirklich hilft
    27.04., 04:0000:37:07

    Thema der Folge: Cholesterin normalisieren – wie du mit der richtigen Ernährung aktiv dazu beitragen kannst, deine Blutfettwerte zu verbessern, um damit Herz, Gefäße und deine allgemeine Gesundheit langfristig zu schützen. Ja, erhöhte Cholesterinwerte gelten als wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, doch zum Glück lässt sich hier mit ein paar gezielten Veränderungen im Alltag viel erreichen. In dieser Folge erfährst du, wie Cholesterin im Körper funktioniert, ob die Balance zwischen LDL und HDL wichtig ist und mit welchen praktischen Ernährungstipps du deine Werte positiv beeinflussen kannst. Inhalte der Folge -Was ist Cholesterin eigentlich – und warum braucht unser Körper es sogar? -HDL, LDL, Triglyceride, Lipoprotein (a) – was bedeuten diese Werte? -Warum „zu viel Zucker“ schlecht für die Blutfettwerte ist -Wie du dein Cholesterin ganz praktisch über die Ernährung beeinflussen kannst -Warum es nicht um Verzicht geht, sondern ums Ergänzen -Wie Stress, Rauchen & Alkohol deinen Cholesterinspiegel beeinflussen -Familiengeschichte & Genetik – welchen Effekt haben sie auf die Blutfettwerte? Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Setz auf mehr vom Guten: Statt ständig zu überlegen, was du alles weglassen musst, richte deinen Fokus auf das, was du mehr brauchst: mehr Ballaststoffe, mehr Hülsenfrüchte, mehr gesunde Fette. So verdrängst du ganz automatisch das, was deinem Cholesterinspiegel nicht gut tut. 🔹 Hülsenfrüchte statt Wurstbrot: Linsen, Bohnen, Kichererbsen & Co. sind kleine Nährstoffwunder. Sie liefern hochwertiges Eiweiß, sättigen gut und senken erwiesenermaßen das LDL-Cholesterin. Faustregel: Wenn du 7–14 Hauptmahlzeiten pro Woche mit Fleisch planst, iss stattdessen bei der Hälfte davon Hülsenfrüchte als Eiweißquelle. 🔹 Haferflocken als Cholesterin-Killer: Schon 3 g lösliche Ballaststoffe pro Tag – z. B. aus Haferflocken – können deinen Cholesterinspiegel messbar senken. Ob als Porridge, im Joghurt oder als Bratling – Hafer passt in fast jedes Gericht. 🔹 Zucker? So wenig wie möglich! Vor allem zugesetzter Zucker (in Fruchtjoghurts, Müsli, Getränken…) fördert die Bildung von LDL und Triglyceriden. Die WHO empfiehlt maximal 25 g pro Tag – das sind etwa 5 Teelöffel. Weniger ist mehr. 🔹 Vollkorn statt Weißmehl: Brot, Nudeln, Reis – ersetze die helle Variante durch Vollkornprodukte. Warum? Weil sie mehr Ballaststoffe enthalten, langsamer verstoffwechselt werden und so helfen, Blutzucker- und Fettwerte stabil zu halten. 🔹 Rauchstopp lohnt sich doppelt: Rauchen senkt nicht nur das "gute" HDL, sondern fördert auch Ablagerungen in den Gefäßen. Wer rauchfrei lebt, schützt sein Herz auf allen Ebenen. 🔹 Pflanzliche Öle bewusst einsetzen: Tausche Butter, Schmalz & Co. gegen Oliven-, Raps- oder Leinöl. Diese Öle liefern gesunde Fettsäuren, die das LDL senken und gleichzeitig dein gutes HDL unterstützen. 🔹 Milchprodukte? Kein Problem! Joghurt, Topfen oder sogar fetter Käse – laut Studien gelten sie in Bezug auf Blutfette meist neutral oder sogar eher begünstigend. Du darfst sie also guten Gewissens genießen – in Maßen, versteht sich. 🔹 Gib deiner Leber eine Pause: Alkohol belastet die Leber und kann die Cholesterinwerte verschlechtern. Selbst mäßiger Konsum hat einen messbaren Einfluss. Eine alkoholfreie Woche lohnt sich – dein Blutbild wird’s dir danken. 🔹 Stress senken, Werte verbessern: Chronischer Stress erhöht die Produktion von Cholesterin, denn Stresshormone wie Cortisol entstehen aus genau diesem Stoff. Pausen, Bewegung, gutes Schlafmanagement und eine bewusste Ernährung helfen, den Körper zu entlasten. 🔹 Vitamin D im Blick behalten: Ein echter Mangel steht in Verbindung mit erhöhtem Cholesterin. Gerade in unseren Breiten haben viele zu niedrige Werte. Ein einfacher Bluttest bringt Klarheit. 🔹 Verarbeitete Fleischprodukte? Eher selten: Wurst, Speck & Schinken schneiden bei den Blutfetten deutlich schlechter ab als frisches, mageres Fleisch. Tipp: Lieber einmal mehr selbst kochen als zur Aufschnittpackung greifen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  15. Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1x1 der Fette
    20.04., 04:0000:32:08

    Thema der Folge: Fett – ein Thema, das oft verunsichert: Was ist gesund? Wovon lieber weniger? Und wie viel Fett braucht unser Körper wirklich? In dieser Folge bekommst du das komplette Fett-Einmaleins – wie immer klar, verständlich und praxisnah. Inhalte der Folge Was Fett in unserem Körper alles kann – und welches lebensnotwendig ist Unterschied zwischen gesättigten, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren Warum gesättigte Fette nicht „böse“ sind Wie du gesunde Öle im Alltag richtig einsetzt Welche Fette du zum Braten, Kochen oder für den Salat nehmen solltest Der Unterschied zwischen Fett & Öl Warum du keine Angst vor Butter oder Vollfettprodukten haben musst Wieviel Fett „zu viel“ ist – und worauf du achten solltest Wichtige Tipps aus der Folge Fett ist lebenswichtig: Fett schützt Organe, ist Teil jeder Zellmembran, unterstützt die Hormonproduktion und hilft bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A, D, E, K). Auch für die Entgiftung und ein gesundes Gehirn ist es unverzichtbar. Nicht jedes Fett ist gleich: “Benzin-Fette” (wie Sasha sie nennt) liefern Energie, können aber bei Übermaß leicht gespeichert werden – das sind v. a. gesättigte Fette und einfach ungesättigte Fette. “Motoröl-Fette” (wie Sasha sie nennt) sind essentiell für den Körper – z. B. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Sie sind notwendig für Zellgesundheit, Entzündungsregulation, Fruchtbarkeit und geistige Leistungsfähigkeit. So erkennst du verschiedene Fett-Arten im Alltag Gesättigte Fette = bei Zimmertemperatur fest (z.B. Butter, Schmalz, Kokosfett) Einfach ungesättigte Fette = bei Zimmertemperatur flüssig, im Kühlschrank fest (z.B. Olivenöl) – Mehrfach ungesättigte Fette (Omega-3/6) = selbst im Kühlschrank flüssig (z.B. Leinöl, Walnussöl, Rapsöl) Gesättigte Fette sind nicht schlecht – aber sie müssen verbrannt werden: Butter, Schmalz oder Kokosfett enthalten überwiegend gesättigte Fettsäuren. Die sind nicht schädlich, aber auch hier gilt: Genieße diese Produkte in Maßen: Ein bisschen Butter auf dem Brot ist kein Problem – aber vermeide übermäßige Mengen. Immer ungesund: frittierte Speisen. Mehrfach ungesättigte Fette sind die „guten“ Fette: Sie bleiben auch im Kühlschrank flüssig (z. B. Leinöl, Walnussöl). Diese Omega-Fette sind essentiell – vor allem für Entzündungsregulierung, Haut, Gehirn und Stoffwechsel. Vollfett-Milchprodukte dürfen bleiben: Studien zeigen: Sie wirken sich nicht ungünstig auf Gewicht oder Blutfette aus – oft sogar eher hilfreich. Du brauchst fettarme Alternativen also nicht zwingend. Beim Braten ist Olivenöl absolut okay: Auch kaltgepresstes Olivenöl ist hitzestabil – damit darfst du ruhig braten. Frittieren und in viel Fett herausbacken, egal mit welchem Öl, solltest du aber nur gelegentlich - wir zählen das immer als 80:20-Moment. Achte auch auf die Menge, die du zum Anbraten nutzt. „Einmal um die Pfanne“ reicht meist völlig. Essenzielle Fette bewusst einbauen: Mehrmals pro Woche eine Handvoll Nüsse, 2x wöchentlich fetter Fisch (z. B. Lachs, Makrele) – das deckt den Grundbedarf an Omega-3 gut ab. Über essentielle Fette sprechen wir noch ausführlicher in einer zukünftigen Folge, also bleib dran! Fett macht nicht automatisch fett: Ob du zunimmst, hängt nicht vom Fett allein ab – entscheidend ist die Kalorienbilanz. Zu viel von irgendeinem Nährstoff kann zu Gewichtszunahme führen – egal ob Fett, Zucker oder sogar „gesunde“ Lebensmittel. Wichtig ist die Gesamtmenge der Kalorien an einem Tag – nicht das Fett an sich. Links zur Folge: Hier kannst du die erwähnte Podcast-Folge zum Thema “Detox” anhören: https://open.spotify.com/episode/1Y8VaEA1Y3ZZICpVjL4ePd Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier findest du das Video zu 80:20 Momenten: https://faustformel.com/blog/video-wie-oft-darf-man-suendigen-der-8020-moment/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  16. Wozu frühstücken?
    13.04., 04:0000:27:38

    Thema der Folge: Für viele ist das Frühstück ein unverzichtbares Ritual, für andere total überbewertet oder einfach nur stressig. Aber welche Rolle spielt das Frühstück tatsächlich für unseren Körper, unsere Gesundheit und unser Essverhalten? Ich zeige dir, warum ein gutes Frühstück nicht nur Energie liefert, sondern auch Struktur in deinen Tag bringt – und wie du selbst bei wenig Zeit eine ausgewogene, sättigende Mahlzeit integrieren kannst. Außerdem erkläre ich, wie ein nährstoffreicher Start in den Tag deinen Blutzucker stabilisiert, Heißhunger vorbeugt und deine Konzentration verbessert. Wie immer bekommst du viele praktische Tipps, die sich ganz einfach im Alltag umsetzen lassen! Inhalte der Folge Warum Frühstück oft unterschätzt wird: Die häufigsten Missverständnisse rund ums Frühstück – und was wissenschaftlich wirklich dahintersteckt. Heißhunger vermeiden: Warum kein Frühstück oft zu unkontrolliertem Snacken am Nachmittag führt. Blutzucker, Konzentration & Energie: Wie ein ausgewogenes Frühstück deinen Stoffwechsel ankurbelt und die mentale Leistung steigert. Das richtige Timing: Wann du idealerweise frühstücken solltest – und warum vor allem Frauen über 40 besonders früh essen sollten. Süß ist nicht immer geeignet: Warum sogar ein nährstoffreiches Müsli oder Smoothie bei manchen Heißhunger auslösen kann – und was du stattdessen probieren kannst. Frühstück trotz Appetitlosigkeit: Was dein Körper morgens braucht – und wie du dich mit kleinen Schritten an regelmäßiges Frühstücken gewöhnst. Kaffee clever trinken: Warum du Kaffee nicht direkt nach dem Aufstehen trinken solltest – und welche Nährstoffe dadurch sonst verloren gehen. Was gehört in ein gutes Frühstück? Warum du morgens auf komplexe Kohlenhydrate, Proteine und gesunde Fette setzen solltest. Frühstück im stressigen Alltag: Alltagsnahe Tipps und einfache Ideen für gesunde Frühstücksoptionen – auch mit wenig Zeit. Struktur durch Mahlzeiten: Wie ein regelmäßiges Frühstück deinem Körper hilft, im Alltag besser mit Hunger, Energie und Stimmung umzugehen. Wichtige Tipps aus der Folge Frühstück gibt deinem Tag Struktur: Ein regelmäßiges Frühstück hilft deinem Körper, in einen verlässlichen Tagesrhythmus zu kommen. Diese Struktur wirkt sich positiv auf dein Essverhalten aus: Du isst regelmäßiger, nimmst bewusster Mahlzeiten zu dir und verhinderst unkontrolliertes Snacken zwischendurch. Gerade für Menschen, die mit Stress, Müdigkeit oder Heißhunger zu kämpfen haben, kann ein strukturierter Start in den Tag Wunder wirken. Timing ist entscheidend: Spätestens 1–2 Stunden nach dem Aufstehen solltest du frühstücken, damit dein Körper nicht in den „Sparmodus“ oder eine Stressreaktion verfällt. Bei Frauen ab etwa 40–45 Jahren kann es hilfreich sein, schon innerhalb von 30 Minuten nach dem Aufwachen etwas zu essen. Eiweiß nicht vergessen: Ein Frühstück mit 15–30 g hochwertigem Eiweiß stabilisiert deinen Blutzuckerspiegel, sättigt und reduziert das Risiko für Heißhunger – besonders am Nachmittag. Gute Eiweißquellen sind z. B. Eier, Joghurt, Hüttenkäse, Nussmus, Tofu oder Käse. Kaffee? Ja, aber zum richtigen Zeitpunkt: Wenn du gleich nach dem Aufstehen Kaffee trinkst, pusht das zwar kurzfristig deine Energie, kann aber auf Dauer die natürliche Cortisolkurve deines Körpers stören. Außerdem hemmt Kaffee zum Frühstück die Aufnahme von Eisen und anderen Mikronährstoffen – trinke ihn deshalb besser rund 90 Minuten nach dem Aufwachen oder zumindest nicht direkt zur Mahlzeit. Süß ist nicht für alle ideal: Obwohl Müsli, Kompott oder Frühstücksjoghurts oft gesund aussehen, funktionieren süße Frühstücke nicht bei allen gleich gut. Einige Menschen reagieren mit Heißhunger oder schnellerem Blutzucker-Abfall, selbst wenn das Verhältnis von Makronährstoffen passt. Wenn du dazu neigst, probiere mal ein herzhaftes Frühstück aus – wie z. B. ein Vollkornbrot mit Ei, Cottage Cheese oder Hummus und dazu Gemüsesticks. Auch kleine Portionen helfen: Frühstück muss nicht aufwendig sein. Schon ein paar Bissen können reichen, um deinem Körper Energie zu geben und den Stoffwechsel „anzuwerfen“. Ein Viertel Apfel mit ein paar Nüssen, ein Löffel Joghurt mit etwas Nussmus, ein gekochtes Ei oder ein Stück Käse. Heißhunger am Nachmittag vorbeugen: Viele, die morgens nichts oder zu wenig essen, erleben später am Tag – besonders nachmittags – Heißhungerattacken. Ein ausgewogenes Frühstück kann helfen, genau diese Energietiefs zu vermeiden, indem es deinen Blutzucker von Anfang an stabilisiert und deinen Körper gut versorgt. Vorausplanung zahlt sich aus: Mit ein bisschen Vorbereitung kannst du auch bei Zeitmangel gesund frühstücken. Schnelle Optionen wie Griechisches Joghurt oder Skyr mit Nüssen, Samen & Beeren oder Brot mit Hüttenkäse & Ei lassen sich am Vorabend vorbereiten und morgens mitnehmen oder direkt essen. Wer sollte Frühstücken? Wenn du ohne Frühstück gut zurechtkommst, dein Gewicht stabil ist, du keine Heißhungerattacken hast und dich energiegeladen fühlst – wunderbar, bleib dabei! Aber: Wenn du regelmäßig mit Schlafproblemen, Stress, Bauchfett, Müdigkeit oder Energiemangel kämpfst, kann ein durchdachtes Frühstück ein starker Hebel sein, um dein Wohlbefinden zu verbessern. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und eiweißhaltige Frühstücksrezepte in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! 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  17. Gutes Ei, böses Ei? Der Faktencheck zu Cholesterin
    06.04., 04:0000:32:39

    Thema der Folge: Eier und Cholesterin – kaum ein Thema wird so oft diskutiert und sorgt für so viel Verunsicherung. Sind Eier wirklich schlecht für unser Herz? Erhöhen sie den Cholesterinspiegel? Wie viele Eier pro Woche sind eigentlich "gesund"? Und warum braucht unser Körper überhaupt Cholesterin? Hör rein und erfahre, ob du dein Frühstücksei weiterhin bedenkenlos genießen kannst oder ob du dir Sorgen um deinen Cholesterinspiegel machen musst. Inhalte der Folge Warum Eier als Cholesterin-Bösewichte gelten – Die hartnäckigen Vorurteile im Überblick. Der Einfluss der gesamten Ernährung auf den Cholesterinspiegel – Warum Eier alleine nicht entscheidend sind. Studien im Faktencheck – Was die Forschung wirklich über Eier und Cholesterin sagt und wie du die Ergebnisse richtig interpretierst. Praktische Tipps für den Eierkonsum – Wie viele Eier sind unbedenklich und worauf du achten solltest. Warum Cholesterin lebenswichtig für unseren Körper ist: Stabilisierung der Zellmembranen Hormonproduktion (z.B. Cortisol bei Stress) Nervenisolierung durch die Myelinschicht Bildung von Gallensäuren für die Fettverdauung Herstellung von Vitamin D und Schutz der Hautbarriere Tipps zur optimalen Zubereitung von Eiern – So behältst du die Nährstoffe und optimierst den Nutzen. Wichtige Tipps aus der Folge Eier in Maßen sind unbedenklich: Es kommt auf die Gesamternährung an. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten macht den Einfluss von Eiern auf den Cholesterinspiegel nahezu irrelevant. Cholesterin ist lebenswichtig: Es stabilisiert Zellmembranen, ist unerlässlich für die Nervenisolierung (Myelinschicht) und wird zur Herstellung von Gallensäuren, Vitamin D und wichtigen Hormonen benötigt. Aktuelle Studien zeigen: Cholesterin aus Eiern beeinflusst den Blutspiegel kaum. Stattdessen ist es die Gesamtfettzufuhr und insbesondere der Anteil an gesättigten Fetten, die das Cholesterin im Blut erhöhen können. Eier als Nährstoffquelle: Hühnereier sind reich an hochwertigem Protein, Vitamin B12, Vitamin D und wichtigen Antioxidantien wie Lutein und Zeaxanthin, die zur Augengesundheit beitragen. Moderater Eierkonsum ist unbedenklich: Iss so viele Eier, wie du magst – solange du es nicht übertreibst und auf eine vielseitige, ausgewogene Ernährung achtest. Ob du drei, sechs oder sogar zwölf Eier pro Woche isst, ist dabei relativ egal – wichtig ist vor allem die Qualität der Eier und eine schonende Zubereitung. Stress und Cholesterin: Bei Stress produziert der Körper mehr Cholesterin, um Stresshormone wie Cortisol herzustellen. Eier richtig zubereiten: Kochen oder Pochieren statt Braten – das minimiert die Oxidation von Cholesterin. Qualität vor Quantität: Achte auf Bio-Eier und artgerechte Tierhaltung, um hochwertigere Nährstoffe zu erhalten. Kritisch hinterfragen: Nicht jede Studie ist vertrauenswürdig – achte auf Metaanalysen und überprüfe die Qualität der Daten. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  18. Die 6 größten Abnehmfehler – und wie man sie vermeidet
    30.03., 04:0000:29:42

    Thema der Folge: Abnehmen klingt einfach: weniger essen, mehr bewegen – und schon purzeln die Kilos. Doch warum funktioniert das in der Praxis oft nicht? Viele Menschen strengen sich an, machen alles „richtig“ und wundern sich trotzdem, warum sie ihr Wunschgewicht nicht erreichen oder nach kurzer Zeit wieder zunehmen. Hör rein und erfahre warum Sport allein nicht reicht, warum “einfach weniger Essen” oft nach hinten losgeht und wie unerkannte Faktoren wie Stress, Schlafmangel und Heißhunger deine Fortschritte ausbremsen können. Hol dir außerdem Tipps, wie du dauerhaft abnimmst - ganz ohne Diäten oder Frust. Inhalte der Folge Warum „mehr Sport“ alleine nicht zum Abnehmen führt Weshalb “einfach weniger Essen” oft nicht funktioniert Der versteckte Zusammenhang zwischen Zucker und Heißhunger Warum viele Diäten scheitern – und wie du es besser machst Welche Rolle Schlaf und Stress beim Abnehmen spielen Die wichtigste Strategie für langfristigen Erfolg Wichtige Tipps aus der Folge ✔ Sport ist wichtig – aber nicht der Schlüssel zum Abnehmen Bewegung ist essentiell für deine Gesundheit, stärkt das Herz-Kreislauf-System, verbessert den Zuckerstoffwechsel und reduziert Stress. Doch wenn es ums Abnehmen geht, überschätzen viele den Einfluss von Sport. Ohne eine passende Ernährung wird es kaum zu einer nachhaltigen Gewichtsabnahme kommen, da unser Körper verbrauchte Kalorien oft auf andere Weise kompensiert. ✔ Einfach weniger essen ist nicht die Lösung Viele denken, dass sie nur weniger essen müssen, um abzunehmen. Doch wenn der Körper nicht genug Nährstoffe bekommt, reagiert er mit Hunger, Heißhungerattacken und einem langsameren Stoffwechsel. Entscheidend ist nicht nur die Kalorienmenge, sondern die Nährstoffqualität der Lebensmittel, die du zu dir nimmst. ✔ Zucker weglassen hilft – aber nur mit der richtigen Strategie Zucker kann ein echter Abnehm-Killer sein, aber ihn einfach nur zu streichen reicht oft nicht aus. Wer nicht gleichzeitig darauf achtet, Heißhunger zu vermeiden und seinen Blutzucker stabil zu halten, wird schnell wieder in alte Muster verfallen. Entscheidend ist, den Körper mit ausreichend Eiweiß und Ballaststoffen zu versorgen, um den Appetit langfristig zu regulieren. ✔ Diäten scheitern oft, weil es keinen Plan für danach gibt Viele starten hochmotiviert eine Diät oder ein Ernährungsprogramm – aber was passiert danach? Ohne nachhaltige Strategie kehren die meisten nach der Diät wieder zu ihren alten Gewohnheiten zurück und die verlorenen Kilos sind schneller wieder drauf, als sie weg waren. Wer erfolgreich abnehmen will, muss eine langfristige Ernährungsweise finden, die alltagstauglich ist und Spaß macht. ✔ Schlaf und Stress beeinflussen dein Gewicht mehr, als du denkst Schlafmangel und chronischer Stress können dazu führen, dass der Körper vermehrt Hungerhormone ausschüttet und gleichzeitig den Fettabbau blockiert. Wer dauerhaft zu wenig schläft, verbrennt weniger Fett und baut stattdessen Muskelmasse ab. Stressmanagement und eine gute Schlafhygiene sind deshalb entscheidend für nachhaltiges Abnehmen. ✔ Starte mit kleinen, machbaren Schritten statt einer radikalen Umstellung Viele Menschen scheitern beim Abnehmen, weil sie zu viel auf einmal verändern wollen. Eine komplette Ernährungsumstellung, mehr Sport, weniger Zucker – das kann schnell überfordern. Stattdessen ist es oft effektiver, schrittweise Veränderungen einzuführen und sich auf eine Sache nach der anderen zu konzentrieren. So bleiben die neuen Gewohnheiten langfristig bestehen, ohne dass du dich überfordert fühlst. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Programm, mit dem du auch Zugriff auf den erwähnten Mini-Kurs “Essen gegen Stress” hast: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hier findest du Romanas Erfolgsstory: https://faustformel.com/blog/romana-endlich-erfolgreich-nach-fast-40-jahren-diaet-video/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  19. Sind wir alle vergiftet? Worauf es bei “Detox” wirklich ankommt.
    23.03., 04:0000:31:50

    Thema der Folge: Detox ist nach wie vor ein großes Thema – von Saftkuren über Fasten bis hin zu speziellen Entgiftungsprogrammen. Doch ist das wirklich notwendig? Muss unser Körper aktiv entgiftet werden, oder erledigt er das von selbst? Wo speichern sich Schadstoffe und können wir sie gezielt loswerden? Erfahre, welche Rolle Leber, Nieren und Darm dabei spielen – und wie du mit der richtigen Ernährung deine natürliche Entgiftung unterstützen kannst. Inhalte der Folge Muss unser Körper aktiv entgiftet werden – oder macht er das von allein? Welche Organe sind für die Entgiftung zuständig? Wo speichern wir Schadstoffe – und wie werden wir sie wieder los? Warum Saft- und Fastenkuren keine gute Detox-Strategie sind Wie eine ausgewogene Ernährung den Körper optimal unterstützt Der Zusammenhang zwischen Detox und Abnehmen Wie kannst du deinen Körper optimal unterstützen, ohne teure Detox-Produkte zu nutzen? Wichtige Tipps aus der Folge ✔ **Der Körper entgiftet ständig von selbst **– Leber, Nieren und Darm arbeiten rund um die Uhr daran, Schadstoffe auszuscheiden. Eine spezielle Detox-Kur ist daher nicht notwendig. ✔ Wichtige Nährstoffe für die Leber – Die Leber ist unser Hauptentgiftungsorgan und benötigt bestimmte Vitamine und Mineralstoffe, um optimal zu arbeiten. Besonders wichtig sind Vitamine wie B2, B3, B6, B12, Folsäure, A, C, E aber auch Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Mangan, Molybdän, Zink, Selen und Antioxidantien wie Beta-Carotin. ✔ Eiweiß ist entscheidend für die Entgiftungsprozesse – Für die Leberentgiftung braucht der Körper ausreichend Proteine. Hochwertige Eiweißquellen sind z. B. Eier, Fisch, Hülsenfrüchte, mageres Fleisch, Milchprodukte und Nüsse. ✔ Ballaststoffe sind essentiell für die Schadstoffausscheidung – Sie binden Schadstoffe im Darm und verhindern, dass diese erneut aufgenommen werden. Reichlich Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen sollten daher täglich auf dem Speiseplan stehen. ✔ Gesunde Fette unterstützen die Gallenblase – Die Gallenblase spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung, da sie Schadstoffe über die Galle in den Darm leitet. Damit sie sich regelmäßig entleert, ist es wichtig, zu jeder Mahlzeit ausreichend gesundes Fett (z. B. Nüsse, Olivenöl, Avocado) zu sich zu nehmen. ✔ Saft- und Fastenkuren sind keine gute Detox-Strategie – Sie enthalten oft zu wenig Eiweiß, Ballaststoffe oder gesunde Fette, sodass die Entgiftungsprozesse eher behindert als unterstützt werden. ✔ Schadstoffaufnahme reduzieren – Schadstoffe aus der Umwelt lassen sich nicht komplett vermeiden, aber du kannst deine Belastung reduzieren, indem du Bio-Produkte bevorzugst, Obst und Gemüse gründlich wäschst und auf schädliche Zusatzstoffe in Kosmetika und Verpackungen achtest. ✔ **Unterstütze deinen Körper mit diesen Lebensmitteln **– Bestimmte Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, die die Entgiftung aktiv fördern. Baue sie regelmäßig in deine Ernährung ein: ⇨Eiweiß: Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, mageres Fleisch, Milchprodukte ⇨Kohlgemüse: Brokkoli, Blumenkohl, Weißkohl, Rosenkohl ⇨Schwefelhaltige Lebensmittel: Eier, Knoblauch, Zwiebeln ⇨Zitrusfrüchte: Zitronen, Orangen, Grapefruit für Vitamin C ⇨Beeren & Trauben: Reich an Antioxidantien ⇨Kräuter & Gewürze: Rosmarin, Koriander, Curcuma – unterstützen die Leber ⇨Grünes Blattgemüse: Besonders Löwenzahn, Spinat, Rucola ⇨Gesunde Fette: Walnüsse, Leinsamen, Oliven ⇨Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Sojaprodukte für Eiweiß & Ballaststoffe ⇨Spargel: Unterstützt die Entgiftungsprozesse Links zur Folge: Hier findest du die Folgen zum Thema Eiweiß: ⇨https://open.spotify.com/episode/6gD0btaKyDsBhBgd6aN5XS ⇨https://open.spotify.com/episode/6Cm2ZXw486jBwvg9AFqDMB Hier kommst du zu meinem Programm, mit dem du auch Zugriff auf die erwähnten Detox-Speisepläne hast: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  20. Ihr fragt, ich antworte - Mikrowelle, Mikrobiom & Co.
    16.03., 04:0000:45:57

    Inhalte der Folge: Zutatenliste: Was bleibt übrig, wenn man von den angegebenen Kohlenhydraten Zucker und Ballaststoffe abzieht? Verändert sich der Zuckergehalt von Äpfeln durch Erhitzen? Sind Frischkäseaufstriche hochverarbeitete Lebensmittel? Verändert die Mikrowelle die Nährstoffe in Lebensmitteln? Kann man Hunger wirklich mit Durst verwechseln? Gibt es den perfekten Zeitpunkt für Süßes? Essen in der Kantine: Wie stelle ich mir eine Mahlzeit nach der Faustformel zusammen? Wie berechnet man den Eiweißbedarf bei Übergewicht – nach aktuellem oder nach Zielgewicht? Brauchen Kinder eine andere Nährstoffverteilung als Erwachsene, z. B. mehr Fett? Wie gesund ist eine reine Fleisch-Ernährung? Wichtige Tipps aus der Folge ✔ Kohlenhydrate in der Zutatenliste entschlüsselt: Die Differenz zwischen den angegebenen Kohlenhydraten und dem Zuckerwert in Nährwerttabellen ist hauptsächlich Stärke – lange Zuckerketten, die der Körper in Zucker umwandelt. ✔ **Ungesüßtes Nussmus – ein Geheimtipp! *Es liefert genauso viel Eiweiß wie ganze Nüsse und ist dank der enthaltenen Ballaststoffe weiterhin gut für dein Mikrobiom. ✔* Apfel bleibt Apfel!** Ob roh oder gedünstet – der Zuckergehalt bleibt gleich. Lediglich die Verdaulichkeit ändert sich leicht. ✔ Käse: Naturprodukt oder Designer-Food? Naturbelassene Käsesorten wie Gouda oder Emmentaler sind in Ordnung. Bei Frischkäseaufstrichen und Light-Produkten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste: Je mehr Zusätze, um Geschmack oder Konsistenz zu verändern, desto stärker verarbeitet. ✔ Mikrowelle – besser als ihr Ruf! Die Mikrowelle ist eine schonende Art der Erwärmung, bei der weniger Nährstoffe verloren gehen als beim Kochen oder Braten. Häufiges Aufwärmen generell reduziert den Nährwert, aber die Mikrowelle ist hier die beste Option. ✔ Hunger oder doch Durst? Lerne, die Signale deines Körpers richtig zu deuten: Ist es wirklich Hunger, oder vielleicht doch Durst? Probiere, zuerst ein Glas Wasser zu trinken, bevor du zum Essen greifst. ✔ Der beste Zeitpunkt für Süßes? Es kommt drauf an! Achte darauf, wie dein Körper reagiert. Bekommst du Heißhunger nach einem zuckerreichen Snack? Dann iss Süßes lieber kombiniert mit Eiweiß. Direkt nach dem Sport kann Zucker sogar (fast) sinnvoll sein. ✔ Eiweißbedarf bei Übergewicht: Berechne ihn anhand deines Zielgewichts (1,4–1,6 g Eiweiß pro kg), nicht nach deinem aktuellen Gewicht. ✔ Kinder brauchen keine spezielle "Kinderernährung"! Biete Kindern naturbelassene, vollwertige Lebensmittel an und lass sie selbst entscheiden, wie viel sie davon essen. Eltern bestimmen, was auf den Tisch kommt, Kinder, wieviel sie davon essen. ✔ Gesund essen in der Kantine: Erst Eiweißquelle auswählen (am Salatbuffet z. B. Thunfisch, Feta, Bohnen), dann Gemüse hinzufügen und zum Schluss mit einer passenden Kohlenhydratquelle ergänzen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm, wo du auch die erwähnte “Weniger Tier in mir-Challenge” findest: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hol dir Inspiration für leckere und eiweißhaltige Rezepte in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

Sasha Walleczek erklärt Ernährung. Hier kommt dein Wegweiser durchs Ernährungsdickicht! Damit kannst du die richtigen Tipps ganz einfach in dein Leben integrieren - und all die anderen ganz entspannt ignorieren. Sasha Walleczek ist Österreichs wohl bekannteste Ernährungsexpertin, Bestsellerautorin von 6 Büchern, TV-Moderatorin und Erfinderin des Faustformel Systems. Seit über 20 Jahren hilft sie Menschen dabei, ihre Ernährung entspannt und ohne strenge Diät zu verbessern - und damit ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und es auch zu halten. Mit vielen praktischen Tipps, die sich im Alltag auch wirklich umsetzen lassen.