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einfach. besser. essen.

Sasha Walleczek

Health & Fitness

101 Episoden · neueste 11.10.

Episoden

101
  1. Neujahrsvorsätze – minimaler Aufwand für maximalen Erfolg
    28.12., 04:0000:38:16

    Thema der Folge: Viele Neujahrsvorsätze scheitern nicht aus Mangel an Motivation – sondern weil Ziele falsch gesetzt werden. Gerade im Gesundheitsbereich funktionieren klassische Zielmodelle oft nicht. In dieser Episode zeige ich dir, wie du Ziele formulierst, die dein Gehirn akzeptiert, die umsetzbar sind und die dich langfristig gesund und zufrieden machen. Inhalte der Folge: Warum die meisten Neujahrsvorsätze scheitern – oft schon am ersten Tag Weshalb ein konkretes Gewichtsziel (z.B. 5 Kilo bis Ostern) kein gutes Ziel ist Abnehmen ist keine Leistung – die wahre Leistung liegt woanders Warum der Körper beim Abnehmen wie ein biologisches System in Quantensprüngen funktioniert (nicht linear) Warum es viel effektiver ist, sich Ziele zu setzen, die du direkt kontrollieren kannst (z.B. frühstücken, kochen) Gewohnheiten brauchen Zeit: Wie lange es dauert, bis eine Veränderung automatisiert abläuft Warum schlanke Menschen nicht disziplinierter sind, sondern nur andere Gewohnheiten haben Die Helga-Skala: Wie du Gesundheit und Fortschritt außerhalb der Waage misst (Energie, Laune, Schlaf) Die Wichtigkeit der intrinsischen Motivation (Wohlbefinden vs. Optik für andere) Wichtige Tipps aus der Folge: Kein Gewichtsziel setzen: Konzentriere dich auf Gewohnheiten, denn Gewicht folgt der Gesundheit. Fokus auf das Machbare: Setze dir Ziele, die du direkt unter Kontrolle hast (z.B. dreimal pro Woche frisch kochen). Starte klein: Beginne nur mit einer Sache. Etabliere diese, bevor du die nächste Veränderung dazu nimmst. Tracking ist wichtig: Regelmäßig wiegen (besser den Durchschnitt der Woche nehmen) und Gewohnheiten eintragen. Beobachte auch deine Energie und Stimmung (z.B. mit dem Helga-Fragebogen). Nie mehr als einen Tag Pause: Wenn ein Rückschlag passiert, mache am nächsten Tag weiter. Lasse nie mehr als eine Pause hintereinander zu. Wenn-Dann-Pläne: Überlege dir vorher, wie du auf Krisensituationen reagierst (z.B. "Wenn die Kollegin Kuchen mitbringt, dann trinke ich einen Kräutertee und gehe spazieren"). Entferne Hindernisse im Alltag, die dich am Dranbleiben hindern. (z.B. Sporttasche schon mit ins Büro nehmen). Intrinsische Motivation: Konzentriere dich darauf, wie sich die Veränderung für dich anfühlt (Wohlbefinden, Gesundheit), nicht wie du auf andere wirkst. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & blitzschnell zubereitet – in unserer Foodplan App Hier findest du den HELGA-Fragebogen: https://faustformel.com/helga/ Lies hier, wie Romana nach fast 40 Jahren Diät endlich Erfolg hatte Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  2. Light-Produkte im Check: Brauchst du fettreduzierte Milchprodukte?
    14.12., 04:0000:22:28

    Thema der Folge: Milchprodukte liefern hochwertiges Protein und wichtige Nährstoffe – doch beim Fettgehalt herrscht große Unsicherheit. Diese Folge räumt mit veralteten Vorstellungen auf und zeigt, warum Milchfett anders wirkt, als viele glauben. Inhalte der Folge: Was die aktuelle Forschung über Milchfett sagt Warum fermentierte Milchprodukte besonders gesund sind Warum Menschen, die Vollfett essen, oft weniger zunehmen Fett in der Trockenmasse (F.i.T.) einfach erklärt Wann fettreduzierte Produkte problematisch werden Warum Light-Produkte häufig hochverarbeitet sind Wichtige Tipps aus der Folge: Fokus auf fermentiert: Joghurt, Skyr und Kefir sind besonders gesund, unabhängig vom Fettgehalt. Butter reduzieren: Butter ist reines Fett ohne Protein. Hier solltest du dich ein bisschen zurückhalten. F.i.T. ignorieren: Du kannst die Angabe Fett in der Trockenmasse (F.i.T.) ignorieren. Schau einfach auf den Fett absolut Wert (Fett auf 100 Gramm). Wähle was schmeckt: Bei Joghurt und Quark (Topfen) brauchst du nicht zwanghaft das Fett auf 0,1% reduzieren, wenn der vollfettere besser schmeckt und satter macht. Käse und Menge: Wähle die Käsevariante, die dir am besten schmeckt, aber achte immer auf die Menge, da er kalorienreich ist. Achtung vor Light-Chemie: Kaufe keine Light-Produkte, wenn der Hersteller zu viel herumdoktern muss (Aroma, Süßstoff, Stabilisatoren), um das fehlende Fett zu ersetzen. Sättigung ist das Limit: Das Fett in den Milchprodukten ist für dein Abnehmen kein Problem, solange du es innerhalb deiner natürlichen Sättigung und deines Kalorienbedarfs isst. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & in Minuten zubereitet – in unserer Foodplan App Hier kannst du die erwähnte Podcast-Folge zum Thema “Fette” anhören: https://open.spotify.com/episode/3Ft3ce9SpNu746lKIeCd92 - Hier findest du die zwei erwähnten Studien: Zhuang, P., Liu, X., Li, Y. et al. A global analysis of dairy consumption and incident cardiovascular disease. Nat Commun 16, 437 (2025). https://doi.org/10.1038/s41467-024-55585-0 Fontecha, J., Calvo, M. V., Juarez, M., Gil, A., & Martínez-Vizcaino, V. (2019). Milk and Dairy Product Consumption and Cardiovascular Diseases: An Overview of Systematic Reviews and Meta-Analyses. Advances in Nutrition, 10, S164–S189. https://doi.org/10.1093/ADVANCES/NMY099 Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  3. Hochverarbeitet = hochproblematisch? Wie gefährlich sind Ultra-Processed Foods?
    07.12., 04:0000:30:38

    Thema der Folge: Hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) sind überall: von Reiswaffeln über Energy Drinks bis hin zu Protein-Riegeln und veganem Käse. In vielen Medien werden sie als “gefährlich” dargestellt. Aber ist diese Warnung berechtigt? Und was genau ist unter „hochverarbeitet“ zu verstehen? All das bespreche ich in dieser Folge. Außerdem erfährst du, was “hochverarbeitet” heißt und weshalb es nicht zwangsläufig „ungesund“ bedeutet. Wir diskutieren, warum UPFs so attraktiv sind, wie sie unser Sättigungsgefühl manipulieren können und wie du im Alltag gelassene und informierte Entscheidungen treffen kannst. Inhalte der Folge: Die NOVA-Gruppierung: Von unverarbeiteten Lebensmitteln (Gruppe 1) bis zu ultra-verarbeiteten Produkten (Gruppe 4) Welche überraschenden Lebensmittel als “hochverarbeitet” gelten (z.B. Hummus, Reiswaffeln) Was hyperschmackhafte Lebensmittel ausmacht und warum sie unsere Sättigung austricksen Gesundheitsrisiken: Verbindung zu Adipositas, Diabetes, Herzkrankheiten und sogar Krebs Wie verarbeitete Lebensmittel das Essverhalten beeinflussen Warum zugesetzte Ballaststoffe nicht so wirken wie natürliche Softdrinks: Die vergessenen hochverarbeiteten Lebensmittel Wie du UPFs bewertest, ohne dich verrückt zu machen Wichtige Tipps aus der Folge: Zutaten-Check: Achte bei Fertigprodukten auf die Zutatenliste. Frage dich, ob du das Produkt theoretisch mit diesen Zutaten auch selbst machen hättest können. Vergleiche sinnvoll: Setze Lebensmittel immer in Relation zu ihrer selbstgemachten Version (z. B. gekaufter Hummus vs. selbstgemachter Hummus). Die selbstgemachte Version ist natürlich immer die bessere Option. Wenn die Zeit fehlt: Greife zu halbfertigen Produkten, deren Herstellung du im Prinzip nachvollziehen kannst (z. B. qualitativ hochwertige Gnocchi). Achtung bei Ersatzprodukten: Vegane Ersatzprodukte sind oft hochverarbeitet. Auch ihre ökologische Bilanz ist nicht automatisch besser. Soft- und Energydrinks: Diese gelten IMMER als hochverarbeitet. Der 80/20-Ansatz: Dein Alltag lässt sich gut mit der 80/20-Regel meistern. Hin und wieder darf man alles - also auch Fertigprodukte genießen. Weniger Heißhunger: Wer mehr selbst kocht und weniger auf "hyperschmackhafte" Fertigprodukte zurückgreift, erzielt eine bessere Sättigung und leidet seltener unter Heißhunger. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & blitzschnell zubereitet – in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  4. Zucker, Zimt und Vollkorn: Kann man Weihnachtskekse “gesünder” machen?
    30.11., 04:0000:31:53

    Thema der Folge: Weihnachtszeit ist Kekszeit – und gleichzeitig Hochsaison für vermeintlich „gesunde“ Alternativen: Honig oder Ahornsirup statt Zucker, Vollkorn- statt Weizenmehl und eine Extraportion Zimt. Aber machen diese Tricks Kekse wirklich gesünder? Welche Auswirkung hat das auf deinen Blutzucker und auf deine Leber? Wie viel Zimt (Cumarin) ist eigentlich noch unbedenklich und wie kannst du deine Lieblingskekse mit gutem Gefühl genießen? Inhalte der Folge: Welchen wichtigen Unterschied es zwischen Cassia- und Ceylon-Zimt gibt Wie viel Zimt Kinder und Erwachsene wirklich essen sollen Warum Muskatnuss in hohen Mengen gefährlich werden kann Wie sinnvoll das Süßen der Weihnachtskekse mit Zuckeralternativen ist Warum Agavendicksaft schlechter ist als normaler Zucker Ob Vollkornmehl beim Backen wirklich „gesünder“ ist Weshalb Hafer eine positive Ausnahme darstellt Wie du Weihnachtskekse genießt – mit Genuss, aber ohne schlechtes Gewissen! Wichtige Tipps aus der Folge: Zu Hause am besten Ceylon Zimt verwenden Cassia Zimt enthält deutlich mehr Cumarin und kann auf Dauer für die Leber belastend sein. Mit Ceylon Zimt bist du auf der sicheren Seite – vor allem, wenn du oft damit kochst oder backst. In den Shownotes auf unserem Blog findest du ein Foto, das dir hilft, Cassia- und Ceylon-Zimt leicht zu unterscheiden. Mit Muskatnuss sparsam sein Kleine Mengen sind völlig okay – aber große Mengen können tatsächlich gefährlich werden, besonders für Kinder. Rezepte mit ungewöhnlich viel Muskatnuss lieber weglassen. Zucker bleibt Zucker Brauner Zucker, Kokosblütenzucker, Vollrohrzucker, Honig … Sie unterscheiden sich geschmacklich, aber gesundheitlich kaum. Lass dich von „gesünderen“ Namen nicht täuschen. Agavendicksaft eher meiden Er besteht zu einem sehr hohen Anteil aus Fruktose – sogar mehr als der bekannte High-Fructose-Corn-Syrup. Xylit nur gelegentlich verwenden Es lässt sich gut verarbeiten, kann aber die Blutgerinnung erhöhen. Ist daher keine automatisch „gesündere“ Alternative. Dattelpaste statt Sirup Ganze Trockenfrüchte in pürierter Form verhalten sich im Körper anders und sind eine bessere Wahl als Sirupe wie Dattelsirup, Reissirup oder Agavendicksaft. Backe das, was dir wirklich schmeckt Ob Vollkorn oder nicht: Es geht bei Weihnachtskeksen vor allem um Genuss, Tradition und die Freude am Backen nicht um perfekte Nährwerte. Für jeden Tag: kleine „gesündere“ Snacks Energiekugeln oder Riegel aus Nüssen und Trockenfrüchten sind eine gute Ergänzung im Advent – ersetzen aber nicht den Genuss deiner Lieblingskekse. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & in Minuten zubereitet – in unserer Foodplan App Wenn du eine einfache, „gesündere“ Alternative zu Weihnachtskeksen suchst: Hier findest du meine Energieriegel Hol dir das E-Book “Feiertage ohne extra Speck” Die Folge über Süßstoffe und Zuckeralternativen findest du hier Auf unserem Blog findest du ein Foto, das dir hilft, Cassia- und Ceylon-Zimt leicht zu unterscheiden. Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  5. Das Gehirn zählt mit: Die unterschätzte Strategie für kleinere Portionsgrößen
    23.11., 04:0000:39:15

    Thema der Folge: Portionsgrößen sind einer der wichtigsten, aber oft übersehenen Faktoren beim Abnehmen – und gleichzeitig einer der Gründe, warum viele über das Jahr hinweg langsam zunehmen. In dieser Folge erfährst du, warum wir oft mehr essen, als wir brauchen, welche Rolle Tellergrößen, Gewohnheiten und unser Umfeld spielen und wie du dein Sättigungsgefühl wieder besser spürst. Inhalte der Folge: Warum Portionsgrößen nur selten eine bewusste Entscheidung sind Welche körperlichen Signale Sättigung wirklich bestimmen – und warum Protein so wichtig ist Wie sehr Umgebung und Ablenkung unsere Essmenge beeinflussen Warum wir mehr essen, wenn Essen sichtbar ist oder wenn andere essen Wie „Einheit = Portion“ im Gehirn funktioniert (Muffins, Chipstüten & Co.) Warum große Teller und große Verpackungen automatisch zu größeren Portionen führen Weshalb Buffets und wechselnde Geschmäcker uns überessen lassen Warum Alkohol die Essmenge steigert Wie du dein Sättigungsgefühl normalisieren kannst Warum fixe Mahlzeiten helfen, Heißhunger zu vermeiden Wichtige Tipps aus der Folge: Aus den Augen – aus dem Mund Kekse, Chips oder Knabbereien nicht sichtbar herumstehen zu lassen, reduziert automatisch den Griff danach. Sichtbarkeit ist einer der stärksten Ess-Anreize – und oft völlig unbewusst. Portion sichtbar machen Iss nicht direkt aus großen Schüsseln oder vom Buffet, sondern lege dir bewusst eine Portion auf einen Teller oder eine Serviette. So hast du einen klaren Überblick und vermeidest das ständige „Nachgreifen“. Kleinere Teller verwenden Wir essen automatisch weniger, wenn eine Portion optisch den Teller ausfüllt. Kleinere Teller wirken sättigend, ohne dass du etwas vermisst. Vorspeise mit Gemüse & Protein Starte – wenn möglich – mit etwas Gemüse und einer Eiweißquelle. Das stabilisiert Blutzucker und Sättigung und verhindert, dass du später über den Hunger isst. Ruhig und bewusst essen Zwischendurch Gabel ablegen, atmen und in Ruhe kauen. So kannst du Sättigungssignale besser wahrnehmen und vermeidest, dass du gedankenlos weiter isst. Wasser vor und beim Essen Ein Glas Wasser vor der Mahlzeit und regelmäßiges Trinken währenddessen reduzieren nachweislich die Essmenge. Gleichzeitig unterstützt es Verdauung und Sättigung. Bei Einladungen nicht „hin hungern“ Komme nicht völlig ausgehungert zu Feiern oder Buffets. Wer vorher etwas Leichtes mit Eiweiß isst, trifft später deutlich bessere Entscheidungen und isst nicht impulsiv. Buffet-Regel: nur drei Gänge Hol dir einmal Vorspeise, einmal Hauptspeise und einmal Nachspeise – ohne zwischendurch hin- und herzuwechseln. Das verhindert, dass du durch die Vielzahl an Geschmäckern immer weiter isst, obwohl du eigentlich schon satt wärst. Am Christkindlmarkt: Eiweiß wählen Wenn der Christkindlmarkt eine Mahlzeit ersetzt, starte mit etwas Eiweißhaltigem wie Bratwurst mit Kraut oder Falafel. Das sättigt und reduziert die Wahrscheinlichkeit, später unkontrolliert zu naschen. Zuhause: Gemüse als Volumen nutzen Fülle deinen Teller großzügig mit Gemüse, um optisch eine größere Portion zu erhalten. Du wirst angenehm satt, ohne automatisch mehr Kalorien aufzunehmen. Fixe Essenszeiten Regelmäßige Mahlzeiten geben deinem Körper Struktur und verhindern Heißhunger, ständiges Snacken oder spätes Überessen. Verbiete dir nichts Genuss bleibt wichtig – nur mit einer bewussteren Strategie. Du musst dir nichts verbieten, sondern lediglich Rahmen schaffen, in denen du dich satt, zufrieden und im Gleichgewicht fühlst. Links zur Folge Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & in Minuten zubereitet – in unserer Foodplan App Hol dir das E-Book “Feiertage ohne extra Speck” Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  6. Alkohol: Wie viel ist eigentlich „okay“?
    16.11., 04:0000:31:55

    Thema der Folge: Alkohol gehört zu den Dingen, die gerade in der Winterzeit und bei festlichen Anlässen total normal sind – und trotzdem eine viel größere Wirkung haben, als wir glauben. Ich zeige dir, warum selbst kleine Mengen deinen Schlaf, deine Hormone, deine Stimmung und deinen Stoffwechsel beeinflussen können. Und du erfährst, wie du gut für dich sorgen kannst, ohne dich rechtfertigen zu müssen. Inhalte der Folge: Warum Alkohol für Frauen gesundheitlich eine besondere Rolle spielt und wie das deinen Körper beeinflusst Welche gesundheitlichen Risiken wirklich belegt sind und bei welchen Mengen Wie Alkohol deinen Schlaf stört und was das für deine Erholung bedeutet Warum Alkohol deine Hormone aus dem Gleichgewicht bringt und damit auch Hitzewallungen verstärken kann Welche Auswirkungen Alkohol auf Fettverbrennung und Heißhunger hat Wie Alkohol wichtige Vitamine und Mineralstoffe belastet Wie du souverän und freundlich "Nein" sagen kannst Wichtige Tipps aus der Folge: Gut gesättigt in den Abend starten Wenn du vorher ausreichend isst, sinkt die Wahrscheinlichkeit für Heißhunger und impulsive „Ach, ein Glas geht schon“-Momente. Dein Körper ist stabiler, und du entscheidest bewusster. Vorab klären: Will ich das Glas wirklich? Triff bewusste Entscheidungen und frag dich ehrlich, ob du gerade Lust auf Alkohol hast oder ob du nur automatisch zugreifen würdest. Wähle alkoholfreie Optionen, die sich besonders anfühlen Versuche Getränke zu wählen, die dir schmecken und nicht nach „Ersatz“ wirken. Je mehr Genuss im Glas, desto weniger fehlt dir etwas. Leise entscheiden statt laut begründen Du musst nicht erklären, warum du nichts trinkst. Vermeide Aussagen wie „Ich trinke heute nichts“ oder „Ich bin auf Diät“, denn sie erzeugen bei anderen oft defensiven Druck. Unauffällige „gute Ausreden“ nutzen Sag einfach: „Ich hab so einen Durst, ich nehme zuerst etwas Alkoholfreies.“ Das entspannt die Situation, ohne Diskussionen anzustoßen. Beim Anstoßen freundlich mitmachen, ohne zu trinken Viele trinken ihr “Anstoß-Glas” ohnehin nicht aus. Wenn du doch mal trinkst, unterstütze deinen Körper gut Achte auf ausreichend Nährstoffe und Elektrolyte, vor allem Magnesium, damit dein Körper stabiler bleibt und du den nächsten Tag nicht komplett verspielst. Beobachte, wie der nächste Tag wirklich verläuft Notiere dir für ein paar Tage, wie du schläfst, wie deine Stimmung ist und wie leistungsfähig du bist. Wenn du die Auswirkungen von Alkohol auf deinen Körper spürst, macht das deine Entscheidungen langfristig intuitiver. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & in Minuten zubereitet – in unserer Foodplan App Hier kommst du zum Impulsworkshop Wechseljahre Hier findest du das Rezept für “Sashas Apfelpunsch” Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  7. Winterblues adé: Ernährung für bessere Stimmung
    09.11., 04:0000:35:31

    Thema der Folge: Winterblues adé! ❄️ Ich erkläre dir, warum die dunkle Jahreszeit vielen aufs Gemüt schlägt – und welche Rolle Serotonin, Melatonin, Tageslicht und dein Darmmikrobiom dabei spielen. Du erfährst, wie eng Ernährung und Stimmung verbunden sind, warum dein Gehirn jeden Tag Bausteine braucht – und welche Gewohnheiten dir helfen können, den Winter leichter, stabiler und mit mehr Energie zu erleben. Inhalte der Folge: Warum die frühe Dunkelheit unser Serotonin senkt – und welche Rolle Licht für deine Stimmung spielt Wie Melatonin, Tag-Nacht-Rhythmus und künstliches Licht deinen Schlaf und deine Energie beeinflussen Welche Lebensmittel deine Serotonin- und Dopaminproduktion unterstützen und warum Eiweiß dafür so wichtig ist Was dein Darmmikrobiom mit Stimmung und Winterblues zu tun hat – und warum fermentierte Lebensmittel helfen können Warum Winterblues oft mit mehr Gusto auf Süßes einhergeht und was dahintersteckt Welche Blutwerte (z. B. Vitamin D) du kennen solltest Wie Ernährung, Licht und Tagesroutine zusammenarbeiten, um deine Stimmung stabiler zu machen Wichtige Tipps aus der Folge: Starte deinen Tag mit Licht, so früh wie möglich – natürliches Tageslicht oder eine Tageslichtlampe am Vormittag Iss regelmäßig und früh genug: Ein pünktliches Frühstück und strukturierte Mahlzeiten stabilisieren deinen inneren Rhythmus Erhöhe deine Eiweißzufuhr – besonders im Winter: Geflügel, Wild, Fisch, Soja, Hülsenfrüchte und Skyr sind hier besonders hilfreich Unterstütze dein Mikrobiom täglich: Joghurt, Skyr, Kefir, Sauerkraut, Kimchi und/oder ein gutes Probiotikum Achte auf deinen Vitamin-D-Status und nimm Vitamin D nur mit K und ausreichend Magnesium ein Baue Omega-3 ein – für Stimmung, Entzündungshemmung und Gehirn Weniger Zucker und Alkohol: denn sie wirken nur kurzfristig stimmungsaufhellend, aber langfristig verschlechternd Bewegung ja – aber möglichst nicht spät abends, damit dein Schlaf-Wach-Rhythmus stabil bleibt Dimme am Abend alle blauen Lichtquellen: Lampen, Handy, TV – “Lagerfeuerstimmung” hilft deinem Melatonin Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte: Von Frühstück, Snack bis Abendessen - ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier kannst du meinen wöchentlichen Newsletter abonnieren Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  8. Basisch essen & “entsäuern” – braucht dein Körper das wirklich?
    26.10., 04:0000:36:19

    Inhalte der Folge Viele schwören auf Basenfasten, Basenpulver oder sie „entsäuern“ regelmäßig – aber braucht dein Körper das wirklich? Hör rein und erfahre, ob dein Körper nicht „übersäuert“, was es mit basenbildenden Lebensmitteln wirklich auf sich hat – und wieso du für einen ausgeglichenen Stoffwechsel keine teuren Pulver brauchst. Ein spannendes Thema mit alltagstauglichen Erklärungen und der Erkenntnis: Es läuft am Ende (wie so oft) auf etwas ganz Einfaches hinaus. Thema der Folge: Wie unser Körper Säuren und Basen tatsächlich reguliert Warum eine „Übersäuerung“ durch Ernährung nicht möglich ist Was basenbildende und säurebildende Lebensmittel sind Warum Basenfasten, Basenpulver & Co. wenig bringen Welche Lebensmittel den größten Unterschied machen Warum du mit Obst & Gemüse automatisch „basischer“ isst Was du jeden Tag für dein Säure-Basen-Gleichgewicht tun kannst Wichtige Tipps aus der Folge „Übersäuerung“ ist kein Ernährungsproblem. Eine echte Azidose ist ein medizinischer Notfall – sie entsteht nicht durch das, was du isst. Dein Körper reguliert seinen pH-Wert selbst. Basenbildend heißt nicht „besser“. Eiweißhaltige Lebensmittel sind säurebildend – und trotzdem lebensnotwendig. Es geht um Balance, nicht um Extreme: Viel Gemüse, ausreichend Protein, gesunde Fette – das ist die beste „Basenkur“. Pulver & Kuren? Meist Marketing. Basenpulver liefern Mineralstoffe – die du genauso über frische, bunte Lebensmittel bekommst. Eine abwechslungsreiche Ernährung wirkt nachhaltiger und kostet weniger. Obst & Gemüse – die einfache Lösung Sie liefern Kalium, Magnesium und Kalzium – echte Basenbildner, die dein Körper täglich braucht. Und sie tun ganz nebenbei auch deiner Verdauung und Energie gut. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm mit dem Bonuspaket „Essen gegen Stress“: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Hier findest du Nahrungsmitteltabellen mit PRAL-Werten (Achtung: Firmenwebsite): https://www.burgerstein.at/files/Hilfstabellen/PRAL-WERTE.pdf https://www.saeure-basen-forum.de/saeure-basen-haushalt/nahrungsmitteltabelle/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  9. 20 Jahre Faustformel - Wie alles begann und warum die Faustformel bis heute einzigartig ist
    19.10., 04:0000:30:21

    Inhalte der Folge Die Faustformel feiert Geburtstag 🎉 Seit 20 Jahren steht sie für entspanntes, gesundes Essen – ohne Diätstress und Kalorienzählen. In dieser Folge erfährst du, warum das Prinzip „Sättigung statt Verzicht“ auch heute noch funktioniert, was sich verändert hat – und warum weniger Regeln oft mehr Erfolg bringen. Thema der Folge Wie aus einer spontanen TV-Idee ein bewährtes Ernährungssystem wurde, das seit 20 Jahren funktioniert Die Faustformel ist keine Diät, sondern ein Weg zu echtem Sättigungsgefühl und entspannten Essgewohnheiten Was die Wissenschaft zu Blutzucker, Heißhunger und unseren Essgewohnheiten sagt – und warum das so wichtig ist Essen genießen ohne Kalorienzählen oder Verbote – einfach wieder intuitiv essen lernen Warum einfache, praktische Regeln langfristig mehr bringen als strenge Diätpläne Wichtige Tipps aus der Folge Iss dich satt – nicht voll: Sättigung ist kein Zufall, sondern ein Zusammenspiel aus Hormonen, Blutzucker und Achtsamkeit. Wenn du lernst, wieder auf dein Körpergefühl zu hören, brauchst du keine Diätpläne – dein Körper übernimmt die Steuerung. Kombiniere clever Eiweiß, Gemüse und gesunde Kohlenhydrate sind die Basis jeder ausgewogenen Mahlzeit. Diese Kombination hält deinen Blutzucker stabil, schützt vor Heißhunger und sorgt dafür, dass du länger satt bleibst – ganz automatisch. Regelmäßigkeit statt Perfektion: Es geht nicht darum, immer „alles richtig“ zu machen. Entscheidend ist, dass du eine Basis schaffst, die im Alltag funktioniert – mit Lieblingsrezepten, einfachen Routinen und Platz für Genuss. Heißhunger verstehen – nicht bekämpfen: Wenn du oft ans Essen denken musst, steckt meist ein Ungleichgewicht dahinter – zu wenig Eiweiß, zu wenige Pausen oder zu viel Stress. Sobald du den Grund erkennst, wird es viel leichter, gelassen zu essen. Ausnahmen gehören dazu: Genuss ist Teil einer gesunden Ernährung. Wer sich nichts verbietet, bleibt langfristig dran. Es geht nicht um „alles oder nichts“ – sondern um eine Balance, die zu dir passt. Weniger Zwang, mehr Vertrauen: Die Faustformel zeigt: Du musst deinen Körper nicht kontrollieren – du darfst ihn verstehen. Wenn du dich regelmäßig und ausgewogen ernährst, stellt sich die Balance ganz von selbst ein. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen! Ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Link zum Faustformel-Poster: https://faustformel.com/faustformelposter/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  10. Abnehmen (zu) leicht gemacht? Meine Meinung zur Abnehmspritze
    12.10., 04:0000:27:52

    Thema der Folge: Abnehmen ist mehr als „weniger essen“. Ich erkläre, wie die Abnehmspritze wirkt und spreche über die wahren Hintergründe von Übergewicht: Hormone, Hunger, Sättigung – und die Rolle unseres Gehirns. Du erfährst, was hinter dem Phänomen „Food Noise“ steckt, wie du lernst, wieder auf deinen Körper zu hören und wie du ohne Spritze ein gesundes Sättigungsgefühl zurückgewinnen kannst. Inhalte der Folge: ✔️ Was ist Ozempic – und wie wirkt es wirklich? ✔️ Warum Übergewicht kein Zeichen von Faulheit ist ✔️ Wie Sättigung, Blutzucker und Hormone zusammenspielen ✔️ Was „Food Noise“ bedeutet – und wie du diesen Lärm leiser stellen kannst ✔️ Warum Abnehmen nicht immer Disziplin, sondern Biologie ist ✔️ Wie du Ozempic-ähnliche Effekte auch ohne Spritze erreichen kannst ✔️ Praktische Tipps, um Sättigung & Heißhunger zu regulieren Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Sättigung statt Disziplin: Abnehmen gelingt nicht, weil man sich mehr „zusammenreißt“, sondern weil dein Körper rechtzeitig satt wird. Wenn dein Sättigungssignal funktioniert, hörst du automatisch früher auf zu essen – ohne den ständigen Kampf gegen dich selbst. Dafür braucht dein Körper regelmäßig Energie, ausreichend Eiweiß und eine stabile Blutzuckerregulation. Sobald du ihn dabei unterstützt, verschwindet das Gefühl von „ständig kontrollieren zu müssen“ ganz von allein. 🔹 Stabiler Blutzucker = weniger Heißhunger: Einer der wichtigsten Schlüssel, um Heißhunger zu vermeiden, ist ein gleichmäßiger Blutzuckerspiegel. Starte den Tag mit einem eiweißreichen Frühstück (z. B. Skyr mit Nüssen und Obst oder mit Eiern, Gemüse und Vollkornbrot) und kombiniere Kohlenhydrate immer mit Protein. So steigt dein Blutzucker langsamer an und fällt nicht so abrupt ab, das hält dich satt und reduziert das Verlangen nach Süßem oder Snacks zwischendurch deutlich. 🔹 Eiweiß ist dein Verbündeter: Eiweiß sättigt, schützt deine Muskeln und sorgt dafür, dass dein Stoffwechsel aktiv bleibt. Eine Handtellergröße Eiweiß pro Mahlzeit – etwa durch Fisch, Eier, Joghurt, Hülsenfrüchte oder Tofu – verlangsamt, ähnlich wie die Abnehmspritze, die Magenentleerung. Dadurch hat dein Körper mehr Zeit, Sättigung zu registrieren, und du isst automatisch weniger, ohne dich eingeschränkt zu fühlen. 🔹 Achte auf dein Essverhalten – nicht nur auf Kalorien: Wenn du ständig an Essen denkst („Food Noise“), kann das ein Hinweis auf einen Mangel sein. Zu wenig Kalorien, zu strenge Diäten oder einseitige Ernährung können diesen “inneren Lärm“ auslösen. Der Körper meldet sich, weil ihm Energie oder Nährstoffe fehlen – nicht, weil du „schwach“ bist. Sieh diese Signale als wertvolle Hinweise und ignoriere sie nicht einfach. 🔹 Langsames Abnehmen schützt Muskeln und Stoffwechsel: Schnelle Diäten oder radikale Maßnahmen führen oft zu einem Muskelabbau. Achte deshalb auf ausreichend Eiweiß und regelmäßige Bewegung, besonders Krafttraining. Das hilft dir, deine Muskelmasse stabil zu halten und den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden. Nachhaltig abnehmen bedeutet: weniger Stress für den Körper und langfristig mehr Energie. 🔹 Mehr Mitgefühl statt Urteile: Übergewicht hat viele Ursachen – Hormone, Schlaf, Stress, Ernährung, Psyche. Es ist kein Zeichen von Faulheit oder mangelnder Disziplin. Jeder Körper reagiert unterschiedlich und manchmal braucht es Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Sei verständnisvoll mit dir selbst und sieh Abnehmen nicht als Kampf, sondern als Weg zu einem gesünderen, stabileren Körpergefühl. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Den Artikel “Ist es ok dick zu sein?” findest du hier Link zum Faustformel-Poster Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  11. Training, Eiweiß & Wechseljahre: Eure Fragen - unsere Antworten! Q&A-Special mit Béatrice Drach
    05.10., 04:0001:07:48

    Inhalte der Folge Fragen aus der Community – Cardio nach dem Krafttraining oder besser trennen? Welches Essen nach dem Sport ist ideal? Wie viel Training ist wirklich „genug“? Und: Soll man während der Periode trainieren? Gemeinsam mit Sportexpertin Béatrice Drach beantworte ich eure häufigsten Fragen rund um Sport, Ernährung & Wohlfühlen ab 40. Thema der Folge ✔️ Cardio & Krafttraining – wie du beides optimal kombinierst ✔️ Mahlzeiten nach dem Sport – warum Eiweiß (plus Kohlenhydrate!) zählt ✔️ Muskelaufbau vs. Fettabbau – welche Reihenfolge Sinn macht ✔️ Training während der Periode – sinnvoll oder kontraproduktiv? ✔️ Wie viel Sport ist wirklich nötig – und welche Benchmarks sind sinnvoll? ✔️ Homeworkouts, EMS & Co – was wirklich effektiv ist ✔️ Regeneration, Schlaf & Stressmanagement als unterschätzte Faktoren Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Cardio & Kraft clever kombinieren Am effektivsten ist es, Ausdauer- und Krafttraining an unterschiedlichen Tagen zu machen. Wenn beides an einem Tag stattfinden muss, dann zuerst Kraft und mit einigen Stunden Abstand Cardio. So verhinderst du, dass sich die Trainingsreize gegenseitig „stören“. 🔹 Eiweiß nach dem Training ist entscheidend Nach einer intensiven Einheit braucht dein Körper Eiweiß für die Muskelreparatur – ideal sind ca. 30 g, kombiniert mit etwas Kohlenhydraten. Das beschleunigt die Regeneration und unterstützt den Muskelaufbau. Gute Quellen: Skyr, Topfen/Quark, Fisch, Eier oder ein Shake. 🔹 Muskelaufbau vor Fettabbau Viele wollen zuerst Gewicht verlieren, doch der nachhaltigere Weg ist: zuerst Muskeln aufbauen. Sie erhöhen deinen Grundumsatz und lassen hormonelle Signale im Körper besser funktionieren – so fällt Fettabbau danach leichter und bleibt stabiler. 🔹 Regeneration ist ein Muss, kein Luxus Muskeln wachsen nicht im Training, sondern in der Pause danach. Plane deshalb bewusste Ruhetage ein, schlafe ausreichend und reduziere Stress. Gerade Frauen in den Wechseljahren profitieren stark von dieser Balance. 🔹 Training während der Periode – erlaubt, wenn es dir guttut Es gibt keinen Grund, auf Sport zu verzichten, wenn du dich wohlfühlst. Manche Frauen sind in dieser Phase sogar leistungsfähiger. Aber: Wenn Schmerzen oder Erschöpfung auftreten, darf eine Pause genauso Teil deines Plans sein. 🔹 Kreatin kann unterstützen Das Supplement ist gut erforscht, sicher und soll Kraft, Leistungsfähigkeit und sogar kognitive Funktionen verbessern. Typische Nebenwirkungen wie leichtes Wassergewicht (intramuskulär) sind harmlos – entscheidend bleibt, ob es zu dir passt. 🔹 Homeworkouts & EMS sind gute Ergänzungen – aber kein Ersatz Apps, Bodyweight-Übungen oder EMS können motivieren und Abwechslung bringen. Für nachhaltigen Muskelaufbau brauchst du aber regelmäßiges Training mit Gewichten, klarer Progression und Pausen. 🔹 Kleine Schritte wirken – statt Druck Du musst nicht sofort 5 Mal pro Woche trainieren. Schon 10–20 Minuten Bewegung können Kreislauf, Stimmung und Stoffwechsel positiv beeinflussen. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit – lieber kleine Schritte, die du dauerhaft schaffst. Links zur Folge: Hier ist der Link zum Workshop: https://faustformel.com/menopause/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen! Ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier findest du Béatrice’s Podcast Hier kannst du Béatrice kontaktieren: office@beatrice-drach.com Mehr von Béatrice findest du hier Hier findest du die erwähnten Podcast-Folgen: High Protein Produkte: Sinnvoll oder Marketingfalle - Protein-Mythen im Faktencheck: mTOR, Fleisch & “zu viel Eiweiß” Wofür braucht man Eiweiß? Und was bedeutet “hochwertig” und “vollständig”? Fett in Muskeln umwandeln - Was ist möglich, was nicht? Müde nach dem Frühstück? Kein Hunger bei Liebeskummer? - Q&A aus dem echten Leben Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  12. High Protein Produkte: Sinnvoll oder Marketingfalle?
    28.09., 04:0000:27:45

    Thema der Folge: In Teil 2 zum Thema “High Protein” dreht sich alles um Lebensmittel aus dem Supermarkt: Braucht man High-Protein-Produkte wirklich oder ist das alles nur Marketing? Welche Produkte sind ihr Geld wert? Was ist mit Eiweißriegeln, Shakes & Pulver? Und wie beeinflussen Süßstoffe und künstliche Aromen unser Mikrobiom und die Sättigung? Inhalte der Folge: ✔️ Was „High Protein“ wirklich bedeutet – und warum auch Naturjoghurt oft schon dazugehört ✔️ Joghurt, Skyr & Quark im Vergleich – welche Produkte liefern viel Eiweiß zum fairen Preis? ✔️ Wie du verarbeitete Eiweißprodukte wie Riegel oder Pudding im Alltag am besten einsetzt ✔️ Warum Proteinpulver nicht gleich „böse Chemie“ ist – und worauf du bei der Auswahl achten solltest ✔️ Was Whey, ISO-Whey, Casein und pflanzliche Proteinpulver unterscheidet ✔️ Soja & Schilddrüse – wann du aufpassen solltest und was Studien wirklich zeigen ✔️ Warum Süßstoffe & Aromen dein Sättigungsgefühl beeinflussen können Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Setze auf naturbelassene Eiweißquellen: Lebensmittel wie Joghurt, Skyr, Quark, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte oder Tofu liefern hochwertiges Eiweiß – ohne Marketingversprechen, künstliche Zusätze oder überteuerte Preise. Damit schaffst du eine gesunde, sättigende Basis für deine Mahlzeiten. 🔹 Riegel und Shakes? Ja – aber richtig eingesetzt: High-Protein-Riegel oder Shakes können eine bessere Alternative zu Süßigkeiten sein – vor allem, wenn du unterwegs bist, Heißhunger vorbeugen willst oder du sonst nicht deinen Eiweißbedarf decken kannst. Aber: Sie sollten nicht zur Hauptquelle für Eiweiß werden. Nutze sie bewusst und genieße sie ohne schlechtes Gewissen – aber in Maßen. 🔹 Abwechslung macht’s – auch beim Eiweiß: Kombiniere verschiedene Eiweißquellen – pflanzlich und tierisch – um deinen Körper optimal zu versorgen. Das bringt nicht nur mehr Nährstoffe, sondern auch mehr Geschmack und Vielfalt auf den Teller. 🔹 Süßstoffe und Aromen mit Maß und Ziel: In kleinen Mengen sind Süßstoffe meist unproblematisch – und in vielen Fällen die bessere Wahl als Zucker. Aber wenn in deinem Alltag ständig Proteinriegel, Light-Joghurts oder gesüßte Drinks auf dem Speiseplan stehen, kann das langfristig dein Mikrobiom beeinflussen. Achte darauf, dass künstlich gesüßte Produkte nicht zum Alltag werden, sondern trotzdem eher die Ausnahme bleiben. 🔹 Kochen mit System: Starte mit dem Eiweiß! Überlege dir zuerst, welche Eiweißquelle auf den Teller kommt – und plane dann Gemüse und Kohlenhydrate rundherum. So kreierst du ein vollwertiges Gericht, das sättigt und das Risiko für spätere Snack-Gelüste minimiert. 🔹 Genau hinschauen lohnt sich: Vergleiche bei Protein-Produkten nicht nur den Geschmack, sondern auch den Preis pro Portion Eiweiß, die Zutatenliste und dein tatsächliches Sättigungsgefühl. Nicht alles, was „gesund“ aussieht, ist auch eine sinnvolle Wahl für deinen Alltag. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier kannst du meinen wöchentlichen Newsletter abonnieren Hör dir gleich die Podcast-Folge zum Thema “Wofür braucht man Eiweiß? Und was bedeutet "hochwertig" und "vollständig"? “ an Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  13. Protein-Mythen im Faktencheck: mTOR, Fleisch & „zu viel Eiweiß“?
    21.09., 04:0000:27:38

    Thema der Folge: Eiweiß ist mehr als ein Trend. Es ist entscheidend für Muskeln, Knochen, Haut und Haare – und trotzdem essen viele Menschen oft zu wenig davon. Gleichzeitig kursieren Ängste um „zu viel Eiweiß“, Krebsgefahr und Fleischkonsum. Aber ist diese Angstmacherei berechtigt? Inhalte der Folge: ✔️ Warum gerade Frauen ab 40 häufig unter der empfohlenen Eiweißmenge bleiben – und welche Folgen das haben kann (Muskelschwund, Osteoporose, Energiemangel) ✔️ Welche Mengen an Protein sinnvoll sind: von 0,8 g Mindestzufuhr bis zu 1,2–1,6 g für eine optimale Versorgung ✔️ Warum „zu viel Eiweiß“ praktisch nicht vorkommt – solange du gesund bist und naturbelassene Lebensmittel isst ✔️ Was mTOR bedeutet, warum es bei Krebszellen eine Rolle spielt – und was es im Alltag mit Muskelaufbau und Gesundheit zu tun hat ✔️ Pflanzlich vs. tierisch: Unterschiede in der Bioverfügbarkeit und warum eine Mischung oft am besten funktioniert ✔️ Fleisch im Faktencheck: Geflügel wird in Studien nicht mit Krebsrisiko verbunden, verarbeitetes Fleisch dagegen sehr wohl ✔️ Wie Gemüse das Risiko ausgleichen kann – und warum Ernährung immer im Gesamtbild gesehen werden muss Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Plane jede Mahlzeit so, dass du eine klare Eiweißquelle dabei hast – ob Hühnchen, Tofu, Fisch, Eier oder Hülsenfrüchte 🔹 Orientiere dich nicht nur am Mindestwert (0,8 g/kg), sondern geh – wenn möglich – etwas höher, um Muskeln, Knochen und Stoffwechsel optimal zu unterstützen 🔹 Keine Angst vor Eiweiß: Gesunde Menschen mit intakten Nieren können praktisch nicht zu viel davon essen 🔹 Achte auf Abwechslung: Baue auch pflanzliche Proteinquellen in deine Ernährung ein – für Ballaststoffe, Klima und Gesundheit 🔹 Reduziere verarbeitetes Fleisch (Wurst, Schinken, Salami) auf ein Minimum und kombiniere Fleisch- oder Fischgerichte immer mit reichlich Gemüse 🔹 Denk um beim Kochen: Starte mit der Eiweißquelle und ergänze dann Gemüse und Kohlenhydrate – nicht umgekehrt Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück, Snack bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  14. Lust auf Süßes nach dem Essen - satt, aber nicht fertig?
    14.09., 04:0000:14:34

    Thema der Folge: Viele Menschen kennen das: Nach einer Mahlzeit meldet sich der Gusto auf Süßes – oft ganz plötzlich und scheinbar ohne Grund. Doch dahinter steckt mehr als nur “fehlende Disziplin“. Die Lust auf Schokolade & Co. nach dem Essen kann ein Hinweis auf bestimmte Muster sein: Sind es verankerte Essgewohnheiten oder unbewusste Belohnungsmechanismen? Und hängt die Lust auf Süßes wirklich mit meinem Schlaf, Stress und dem Tagesrhythmus zusammen? In dieser Folge beleuchten ich, wie Körper und Kopf dabei zusammenspielen – und welche Rolle kleine Rituale, wie die „obligatorische Nachspeise“, wirklich haben. Inhalte der Folge: ✔️ Warum dich manchmal schon direkt nach dem Essen die Lust auf Süßes packt – obwohl du eigentlich satt bist ✔️ Welche Rolle Gewohnheiten, Kindheitserinnerungen und das „Nachspeise gehört dazu“-Gefühl spielen ✔️ Wie unterschiedlich sich „voll“ und wirklich „befriedigt“ anfühlen können ✔️ Was Blutzucker, Stress und sogar ein kurzer Mittagsschlaf mit Lust auf Süßes zu tun haben ✔️ Warum ein kleines Stück Schokolade oft völlig reicht – und kein Grund für schlechtes Gewissen ist ✔️ Welche einfachen Stellschrauben (wie Frühstück & Eiweiß) dir helfen, das Verlangen zu zähmen Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Starte mit einem richtigen Frühstück. Iss am besten innerhalb der ersten 1-2 Stunden nach dem Aufstehen – und unbedingt mit Eiweiß, denn das hilft, deinen Blutzucker zu stabilisieren und sorgt dafür, dass du nicht schon mittags vom Heißhunger überrollt wirst. Wer den Tag ohne Frühstück beginnt oder nur schnell einen Kaffee trinkt, riskiert Achterbahnfahrten beim Blutzucker – und genau die enden oft bei Schokolade oder Keksen. 🔹 Halte regelmäßige Mahlzeiten ein. Lange Pausen zwischen Frühstück, Mittag- und Abendessen können Heißhunger fördern. Versuch, einen Rhythmus zu finden, der dir guttut – zum Beispiel drei Hauptmahlzeiten mit 4–5 Stunden Abstand. Dein Körper liebt Verlässlichkeit, und dein Blutzucker auch. 🔹 Achte darauf, dass jede Mahlzeit Eiweiß enthält. Ob Fisch, Fleisch, Eier, Käse, Hülsenfrüchte oder Nüsse – eine Eiweißquelle gehört immer dazu. Es macht satt, stabilisiert den Blutzuckerspiegel und senkt das Risiko, dass dich gleich nach dem Essen der Heißhunger packt. 🔹 Kleine Süßigkeit? Ja, bitte! Ein Stück Schokolade oder ein kleiner Keks nach dem Essen sind absolut in Ordnung. Viel wichtiger als der Verzicht ist die bewusste Entscheidung: „Ich gönne mir das jetzt.“ Damit nimmst du den Druck raus. Denn strenge Regeln führen meistens dazu, dass die Lust auf Süßes noch größer wird – und irgendwann in einer „Jetzt ist’s eh schon egal“-Aktion endet. 🔹 Achte auf Schlaf und Stress. Vielleicht überraschend: Auch Schlafunterbrechungen oder ein kurzer Powernap können das Belohnungszentrum im Gehirn anwerfen und Lust auf Zucker wecken. Wenn du dazu noch gestresst bist, steigt die Wahrscheinlichkeit für Heißhunger enorm. Deshalb: so gut es geht auf ausreichend Schlaf achten und im Alltag kleine Pausen zum Durchatmen einbauen. 🔹 Lerne, dein neues Sättigungsgefühl zu akzeptieren. Gerade wenn du auf die Faustformel oder generell auf eine ausgewogenere Ernährung umsteigst, fühlt sich satt sein anders an als „voll“ sein. Der Bauch ist nicht mehr mit Nudeln oder Brot überladen – und das kann sich anfangs fast „unbefriedigt“ anfühlen. Gib deinem Körper ein paar Tage Zeit, sich daran zu gewöhnen. Meist verschwindet der Drang nach Süßem dann von ganz allein. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  15. Alltag reloaded: So gelingt der Wiedereinstieg
    07.09., 04:3000:09:46

    Thema der Folge: Der Sommer war schön – aber jetzt ruft der Alltag. Wie gelingt der Wiedereinstieg in gesunde Routinen, ohne dass du dich überfordert fühlst? Mit konkreten Tipps, was du tun kannst, um mit Leichtigkeit wieder gesund zu leben. Inhalte der Folge: ✔️ Warum es völlig normal ist, „rauszufallen“ ✔️ Wie du erkennst, wo du gerade stehst – und genau dort ansetzt ✔️ Was hinter dem geheimen „Schritt 0“ steckt ✔️ Warum Perfektionismus oft der größte Stolperstein ist ✔️ Wie du dich mit nur einer Veränderung wieder auf Kurs bringst ✔️ Welche Rolle Frühstück, Eiweiß und Gewohnheiten spielen Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 „Schritt 0“: Atmen & Trinken Wenn alles zu viel ist, starte ganz einfach: Trinke genug (Wasser, Tee, Kaffee erlaubt – keine gesüßten Getränke) und iss bewusst und in Ruhe (atme dabei tief durch) – egal was. Keine Bewertung, nur wahrnehmen und spüren: Bin ich satt? Esse ich in Ruhe? 🔹 Nicht alles auf einmal! Statt sieben Dinge zu starten und frustriert zu scheitern: Nimm dir EINE kleine Sache vor, die du wirklich umsetzen kannst – z. B. ein eiweißreiches Frühstück. Je früher am Tag, desto schneller kommt das Erfolgserlebnis. 🔹 Gewohnheiten brauchen keinen Neustart – nur Reaktivierung. Oft hilft es, einfach wieder an der Stelle weiterzumachen, an der man rausgefallen ist. Frühstück im Griff? Super – dann kommt Eiweiß bei den Hauptmahlzeiten. Danach der richtige Abstand. Und so weiter. 🔹 Realistische Planung = weniger Frust. Plane nicht perfekt, sondern passend. Auch ein „Chaos-Tag“ darf drin sein. Besser 3 von 5 Tagen halbwegs gut als kein einziger perfekt. 🔹 Dein Körper ist zyklisch – du darfst es auch sein. Nicht jeder Tag ist gleich. Nicht jede Phase verläuft linear. Ernährung, Energie, Motivation – das alles bewegt sich. Und das ist völlig okay. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  16. Müde nach dem Frühstück? Kein Hunger bei Liebeskummer? – Q&A aus dem echten Leben
    31.08., 04:0000:30:09

    Inhalte der Folge Ernährung ist oft komplex – vor allem, wenn Alltag, Stress und widersprüchliche Infos aufeinandertreffen. Deswegen spreche ich diesmal wieder über häufige Unsicherheiten, die mich regelmäßig erreichen. Was tun, wenn das Frühstück müde macht? Wie gefährlich sind stark gebräunte Stellen auf der Pizza wirklich? Darf man sein Brot dann auch nicht toasten? Wie kann man gezielt zunehmen? Thema der Folge: „Ist eine dunkle Brotkruste schädlich?“ – Wie schädlich sind gebräuntes Brot, Pizza und Toast wirklich und was bedeutet das fürs Brotbacken zu Hause oder die Pizza beim Italiener? „Ich verliere bei Liebeskummer oder Stress den Appetit – ist das normal?“ – Was man tun kann, wenn der Stress den Magen zuschnürt. „Frühstück macht mich müde - deswegen essen ich keines“ – Woran das liegt und warum man dann trotzdem frühstücken sollte. „Ich schaffe es morgens nicht, gleich zu essen – bringt Frühstück später auch noch was?“ „Wie kann ich gesund zunehmen?“ – Tipps für alle, die gerne zunehmen möchten (was oft viel schwieriger ist, als es klingt). Wichtige Tipps aus der Folge 🔸 Stark gebräunte Pizza & Brot – wie gefährlich ist das wirklich? Dunkle oder sogar verkohlte Stellen enthalten tatsächlich potenziell schädliche Stoffe wie Acrylamid oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Aber: Die Dosis macht das Gift. Ab und zu eine dunkel gebräunte Pizza ist kein Weltuntergang – regelmäßiger Konsum stark gebräunter Lebensmittel sollte jedoch vermieden werden. Das gilt auch für Toast - “goldgelb” ist okay, dunkler sollte die Ausnahme bleiben. Brot zu toasten kann es aber auch verträglicher machen - es gibt also auch Argumente fürs Toasten. 🔸 Frühstück? Dein Körper braucht ein Startsignal. Viele fühlen sich ohne Frühstück fitter – doch oft läuft der Körper dann im „Stressmodus“: Statt echte Energie zu bekommen, produziert er Zucker aus Muskel-Eiweiß. Das ist anstrengend, nicht nachhaltig – und kann zu Heißhunger, Müdigkeit und Bauchfett führen. Es kann also mittelfristig hilfreich sein, den Körper umzupolen und sich abzugewöhnen zu frühstücken - am besten mit einer kleinen Portion (und eher Eiweiß) anfangen. Besonders für Frauen ist es oft die bessere Strategie als gar nichts zu essen. 🔸 Frühstück später? Kein Problem. Ideal ist ein Frühstück innerhalb von 1-2 Stunden nach dem Aufstehen. Wenn es sich zeitlich nur später ausgeht, könntest du versuchen deinem Körper trotzdem ein frühes Signal zu geben, dass Nahrung kommt – z. B. mit einer kleinen Handvoll Nüsse auf dem Weg zur Arbeit. Das kann helfen, die morgendliche Stressreaktion abzufedern und späteren Heißhunger zu vermeiden. 🔸 Kein Appetit bei Stress oder Liebeskummer? Du bist nicht allein. Wenn bei Stress oder Liebeskummer der Appetit fehlt, liegt das daran, dass der Körper auf „Alarmmodus“ schaltet – und das Hungergefühl einschränkt. Hier kann es hilfreich sein, sanft gegenzusteuern: Regelmäßige kleine Mahlzeiten, ein fixer Essrhythmus und zumindest ein paar Bissen zu essen, auch wenn man keinen Appetit hat. 🔸 Gesund zunehmen – aber wie? Zunehmen ist für viele schwerer als gedacht – vor allem bei natürlicher Schlankheit oder stressbedingtem Appetitverlust. Menschen, die schwer zu- und sehr schnell abnehmen, können meistens auch nicht einfach mit Süßem & Junkfood zunehmen - sonst hätten sie ja kein Problem mit Untergewicht. Hier sind hochwertige, nährstoffreiche Lebensmittel wesentlich - im Grunde gelten genau die gleichen Prinzipien wie beim Abnehmen (denn damit bringt man den Körper zu einem gesunden Normalgewicht - und das kann eben auch mal höher als das jetzige Gewicht sein). Eiweiß ist dabei das A und O – kombiniert mit gesunden Fetten und anderen, vollwertigen, naturbelassenen Lebensmitteln. Auch hier gilt wieder: regelmäßig (evtl. auch öfter!) und zu fixen Zeiten essen und zuerst die “wichtigen” Dinge wie Protein (braucht man für Muskelaufbau) essen und nicht gleich so viel Kohlenhydrate oder Gemüse/Salat essen, dass der Appetit schon weg ist, bevor man die “wichtigeren” Dinge gegessen hat. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  17. Weizen - macht er wirklich dick, krank und müde?
    24.08., 04:0000:23:00

    Inhalte der Folge Weizenprodukte stehen oft am Pranger – machen sie wirklich müde, krank oder dick? Was ist mit Gluten, Antinährstoffen und Weizenunverträglichkeit? Und: Muss man Weizenprodukte wirklich meiden oder gar streichen, um sich gesund zu ernähren? Ich erkläre, warum das Bild vom „bösen Weizen“ oft zu kurz greift – und was du im Alltag beachten kannst. Thema der Folge: ✔️ Warum Weizen nicht automatisch „ungesund“ ist ✔️ Wie moderner Weizen sich verändert hat – und was das bedeutet ✔️ Der Unterschied zwischen Vollkorn & Weißmehl ✔️ Wie stark verarbeitete Produkte unser Essverhalten beeinflussen ✔️ Was Gluten, FODMAPs & Antinährstoffe mit Verdauung zu tun haben ✔️ Warum gutes Brot Zeit braucht – Stichwort Teigführung ✔️ Warum Weizen allein nicht dick macht – aber Kalorien trotzdem zählen ✔️ Und: Wieso es oft sinnvoller ist, auf Qualität zu setzen, statt zu verzichten Wichtige Tipps aus der Folge: 🔹 Verarbeitung schlägt Sorte Es ist ein Unterschied, ob du Weizen in Form von fluffigem Weißbrot oder als echtes Sauerteig-Vollkornbrot isst – Ballaststoffe, Sättigung & Blutzuckerverlauf machen den Unterschied! 🔹 Gluten? Für die meisten unproblematisch Gluten ist für gesunde Menschen kein Problem. Nur bei Zöliakie oder echter Sensitivität solltest du verzichten. Für alle anderen gilt: Qualität vor Panik! 🔹 Vielfalt zählt Es muss nicht jeden Tag Weizen sein. Probiere auch mal Dinkel, Roggen, Hirse oder Hafer – dein Darm freut sich über Abwechslung! 🔹 FODMAPs können Blähungen auslösen Nicht alle Beschwerden kommen vom Weizen – manchmal sind es fermentierbare Zuckerarten (FODMAPs), besonders in großen Mengen oder bei Reizdarm. Hier hilft oft: kleine Portionen & lange Teigführung. 🔹 Kalorien zählen – nicht der Weizen Weizen macht nicht dick – zu viele Kalorien schon. Achte auf dein Sättigungsgefühl, nicht auf Pauschalurteile. 🔹 Kein Grund für unnötigen Verzicht Wenn du Weizen gut verträgst und gerne isst, brauchst du ihn nicht zu meiden. Viel wichtiger ist: auf Qualität achten, bewusst genießen – und kein schlechtes Gewissen! Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm: Faustformel 3 S in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  18. Milchprodukte meiden – ja oder nein?
    17.08., 04:0000:26:56

    Inhalte der Folge Milch sorgt immer wieder für Diskussionen: Manche schwören darauf, andere meiden sie strikt. Doch wie sieht es wirklich aus – ist Milch gesund, neutral oder sogar problematisch? Und was ist mit Laktose, Hormonen oder pflanzlichen Alternativen? Thema der Folge: ✔️ Wann Milchprodukte gut verträglich sind – und wann nicht ✔️ Warum auch Vollfettprodukte kein Problem darstellen müssen ✔️ Wie sich Milch auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt ✔️ Was du über Hormone, mTOR und Kalzium wirklich wissen solltest ✔️ Wie Milchprodukte das Darmmikrobiom beeinflussen können ✔️ Worin sich pflanzliche Alternativen unterscheiden – und worauf du achten solltest ✔️ Und: Warum bewusste Vielfalt der Schlüssel ist – nicht kompletter Verzicht Wichtige Tipps aus der Folge: 🔸 Laktoseintoleranz? Kein Grund zum Verzicht. Laktosefreie Varianten oder Enzymtabletten ermöglichen es dir, weiterhin Käse, Joghurt & Co. zu genießen. 🔸 Vollfett ist nicht „schlechter“. Fettarme Produkte sind nicht automatisch gesünder – viele Studien zeigen, dass Milchfett neutral oder sogar günstig wirken kann. 🔸 Achte auf die Qualität deiner Milchprodukte. Fermentierte Produkte wie Naturjoghurt oder Kefir können dein Darmmikrobiom stärken – gerade in der täglichen Ernährung. 🔸 Vegane Alternativen? Nicht automatisch „besser“. Pflanzliche Käse- oder Milchsorten unterscheiden sich stark – vor allem beim Eiweiß- und Kalziumgehalt und sind oft hochverarbeitet. Ein Blick auf die Nährwertanalyse lohnt sich. 🔸 Mehr Vielfalt, weniger Verbote. Du musst nicht alles weglassen – viel wichtiger ist eine ausgewogene, bunte Ernährung, die zu dir passt. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App Ist Milch verschleimend? Die Antwort darauf, findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=xC-JRcLAovo&t=2s Hier kommst du zur Podcast-Folge zum Thema Fette: Gesättigt, ungesättigt, essentiell: Das 1x1 der Fette Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  19. Gemüse unter Verdacht: Weniger Vitamine, mehr Chemie?
    10.08., 04:0000:18:59

    Inhalte der Folge Immer wieder hört man: Gemüse enthält kaum noch Nährstoffe, ist durch Züchtung „verwässert“ oder voller Pestizide. Doch was sagt die Wissenschaft dazu – und wie viel gesunde Power steckt tatsächlich noch in Brokkoli, Karotte & Co? In dieser Folge schauen wir genauer hin: Was stimmt, was ist übertrieben – und wie kannst du dein Gemüse im Alltag nährstoffreich genießen? Thema der Folge: ✔️ Was an der Aussage „heutiges Gemüse hat kaum Nährstoffe“ wirklich dran ist ✔️ Warum der Anbau (und nicht das Gemüse selbst) den Unterschied macht ✔️ Wie Lagerung, Zubereitung & Aufwärmen die Nährstoffe beeinflussen ✔️ Was du über Tiefkühlgemüse wissen solltest ✔️ Warum Bio oft die bessere Wahl ist, aber nicht immer ✔️ Wie du bei der Zubereitung möglichst viele Vitamine rettest ✔️ Warum selbst „nährstoffärmeres“ Gemüse besser ist als gar keins ✔️ Und: Warum Angst vor Lebensmitteln meist unbegründet ist Wichtige Tipps aus der Folge: 🔸 Lagerung & Zubereitung sind entscheidend Vitamin C & Co. sind empfindlich – wer sein Gemüse richtig lagert (kühl!) und möglichst schonend zubereitet (dämpfen oder Mikrowelle), holt das Beste raus. 🔸 Tiefkühlgemüse ist oft unterschätzt Sofort geerntet und schockgefrostet – das erhält oft mehr Nährstoffe als frisches Gemüse mit langen Transportwegen. 🔸 Schonendes Aufwärmen spart Vitamine Große Mengen öfter aufwärmen? Keine gute Idee. Lieber portionsweise einfrieren und einzeln erhitzen – am besten in der Mikrowelle. 🔸 Zerkleinern erst kurz vor dem Essen Obst & Gemüse verlieren Nährstoffe, wenn sie lange geschnitten an der Luft liegen – lieber frisch schneiden statt lange vorbereiten. 🔸 Bio ist nicht automatisch nährstoffreicher – enthält aber weniger Pestizide Ob du Bio kaufst, hängt von vielen Faktoren ab – bei sensiblen Sorten wie Blattgemüse oder Beeren kann Bio sinnvoll sein. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm mit dem Bonuspaket „Essen gegen Stress“: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen & lecker – in der Foodplan App! Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  20. Vitamin D - das Sonnenvitamin: Wichtig fürs Abnehmen?
    03.08., 04:0000:26:54

    Inhalte der Folge Viele denken: Sobald die Sonne scheint, ist die Vitamin-D-Versorgung automatisch gedeckt. Doch ganz so einfach ist es nicht! In dieser Folge erkläre ich, warum selbst im Sommer ein Mangel möglich ist, wer besonders aufpassen sollte – und wie du deinen Vitamin-D-Spiegel gezielt unterstützen kannst. Außerdem spreche ich darüber, welche Rolle Vitamin D für Knochen, Immunsystem, Stimmung und sogar beim Abnehmen spielt – und was du bei der Einnahme unbedingt beachten solltest. Thema der Folge: ✔️Warum Vitamin D kein „normales“ Vitamin ist ✔️Wie viel Sonne du wirklich brauchst – und wann sie nicht reicht ✔️Wer besonders auf seinen Vitamin-D-Spiegel achten sollte ✔️Warum du auch im Sommer unterversorgt sein kannst ✔️Wie du einen Mangel erkennst – und welche Folgen er haben kann ✔️Gibt es Risiken durch Überdosierung – und wie viel ist zu viel? ✔️Vitamin D und seine Wirkung auf Knochen, Immunsystem & Stimmung ✔️Wann und wie du Vitamin D am besten einnimmst ✔️Was du bei Nahrungsergänzungsmitteln beachten solltest ✔️Vitamin D und Gewicht – gibt’s da wirklich einen Zusammenhang? Wichtige Tipps aus der Folge 🔹 Vitamin D ist mehr als „Sonne tanken“ Selbst bei viel Tageslicht kann ein Mangel entstehen – z. B. durch Sonnencreme, Kleidung oder Wohnort. Sommer ist der beste Zeitpunkt, um bewusst vorzubeugen! 🔹 Mangel erkennen & ernst nehmen Müdigkeit, schlechte Stimmung, Infektanfälligkeit oder Muskelschmerzen können Hinweise auf einen niedrigen Spiegel sein. Ein Bluttest gibt Klarheit. 🔹 Auch im Sommer supplementieren? Ja, manchmal! Ob du Vitamin D zusätzlich brauchst, hängt nicht nur vom Wetter ab – sondern auch von deinem Lebensstil, Alter, Hauttyp und Gesundheitsstatus. 🔹 Vitamin D kann beim Abnehmen indirekt helfen Kein Fatburner – aber ein stabiler Spiegel unterstützt deinen Hormonhaushalt, deine Energie und deine mentale Balance. Das ist beim gesunden Abnehmen essenziell! 🔹 Fettlöslich heißt: mit dem Essen einnehmen! Wenn du ein Präparat nimmst, dann immer zusammen mit etwas Fett – nur so kann der Körper es optimal aufnehmen. 🔹 So erkennst du einen Mangel – und verstehst deinen Blutwert richtig Beim Bluttest gibt es zwei Einheiten: Nanogramm pro Milliliter (ng/ml): < 20 = Mangel, 30–50 = guter Bereich, > 150 = potenziell toxisch Nanomol pro Liter (nmol/l): < 50 = Mangel 👉 Wichtig: Achte immer darauf, welche Einheit dein Labor verwendet – denn der Wert 45 kann entweder zu niedrig oder völlig in Ordnung sein, je nach Messmethode. Die Referenzbereiche findest du auch in den Shownotes. 🔹 Überdosierung vermeiden – auch „mehr“ ist nicht automatisch besser Ein zu hoher Vitamin-D-Spiegel kann problematisch sein. Deshalb: ✅ Lass regelmäßig deine Werte kontrollieren ✅ Sprich bei Supplementen die Dosierung mit Ärzt:in oder Apotheke ab ✅ Zielwert: etwa 30–50 ng/ml (oder ca. 75–125 nmol/l) Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm: Faustformel 3 S - in 3 Schritten zum Wunschgewicht Noch mehr gesunde, einfache & leckere Rezeptideen – direkt in der Foodplan App! Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

Sasha Walleczek erklärt Ernährung. Hier kommt dein Wegweiser durchs Ernährungsdickicht! Damit kannst du die richtigen Tipps ganz einfach in dein Leben integrieren - und all die anderen ganz entspannt ignorieren. Sasha Walleczek ist Österreichs wohl bekannteste Ernährungsexpertin, Bestsellerautorin von 6 Büchern, TV-Moderatorin und Erfinderin des Faustformel Systems. Seit über 20 Jahren hilft sie Menschen dabei, ihre Ernährung entspannt und ohne strenge Diät zu verbessern - und damit ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und es auch zu halten. Mit vielen praktischen Tipps, die sich im Alltag auch wirklich umsetzen lassen.