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einfach. besser. essen.

Sasha Walleczek

Health & Fitness

101 Episoden · neueste 11.10.

Episoden

101
  1. BMI & Übergewicht: Wie gefährlich sind ein paar Kilos zu viel?
    24.05., 04:0000:42:13

    Thema der Folge: In dieser Folge sprechen wir über BMI, Übergewicht, Bauchfett und Gesundheitsrisiken. Wir klären, warum der BMI trotz Kritik weiterhin ein sinnvoller Richtwert sein kann, welche Rolle Bauchumfang und Fettverteilung spielen und welche anderen Messmethoden helfen können, das persönliche Gesundheitsrisiko besser einzuschätzen. Außerdem sprechen wir noch einmal über den aktuellen Ernährungstrend “Sardinenfasten” - dann dazu gab es noch mehr zu sagen :-) Inhalte der Folge: Wie der BMI gemessen wird und was er aussagt Warum der BMI trotz Kritik weiterhin verwendet wird Wo die Grenzen des BMI liegen Warum Bauchfett gesundheitlich besonders relevant ist Ab wann Übergewicht das Krankheitsrisiko erhöht Warum Untergewicht oft unterschätzt wird Welche Rolle Alter und Geschlecht dabei spielen Wie Bauchumfang und Taille-Größen-Verhältnis gemessen werden Was Körperfettwaagen wirklich aussagen können (und was nicht) Messmethoden & Richtwerte aus der Folge: BMI (Body-Mass-Index) Berechnung: Gewicht (kg) ÷ Körpergröße² (m²) Untergewicht: unter 18,5 Normalgewicht: 18,5–24,9 Übergewicht: 25–29,9 Adipositas: ab 30 Bauchumfang (Taille) Gemessen auf Höhe des Bauchnabels. Empfohlen: Frauen: unter 80 cm Männer: unter 94 cm Erhöhtes Risiko: Frauen: ab 88 cm Männer: ab 102 cm Waist-to-Height-Ratio (Taille-Größe-Verhältnis) Berechnung: Taillenumfang ÷ Körpergröße Ideal: 0,4–0,5 Erhöhtes Risiko: ab 0,5 Deutlich erhöhtes Risiko: ab 0,57 Wichtige Tipps aus der Folge: Der BMI ist ein Richtwert – nicht mehr und nicht weniger: Für die meisten Menschen liefert der BMI eine überraschend gute erste Einschätzung des Gesundheitsrisikos. Besonders aussagekräftig wird er in Kombination mit Bauchumfang und Lebensstil. Bauchfett ist gesundheitlich besonders relevant: Vor allem Fett in der Bauchhöhle - aber auch über der Muskulatur - steht mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und Entzündungen im Zusammenhang. Untergewicht ist nicht harmlos: Ein sehr niedriger BMI kann gesundheitlich genauso problematisch oder sogar problematischer sein als leichtes Übergewicht. Nicht jede Zahl auf der Waage sagt etwas über Gesundheit aus: Muskelmasse, Wasserhaushalt, Darminhalt und andere Faktoren beeinflussen das Körpergewicht stark. Deshalb ist die Körperzusammensetzung oft wichtiger als das reine Gewicht. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Hier findest du mein 10-tägiges-Intervallfastenprogramm: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir hier die Folge zum Thema “Antientzündliche Ernährung” an: https://faustformel.com/blog/podcast-folge-76-antientzuendliche-ernaehrung-so-stoppst-du-chronische-entzuendungen/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  2. Saftkur, Sardinenfasten & Co: Eure Fragen zu Ernährungstrends
    17.05., 04:0000:39:06

    Thema der Folge: In dieser Q&A-Folge beantworte ich eure Fragen rund um Ernährungstrends und Kuren. Wir sprechen darüber, warum extreme Ernährungsformen oft mehr versprechen als sie langfristig halten können, welche Risiken hinter manchen Trends stecken und warum einfache, ausgewogene Ernährung meist die bessere Lösung ist. Inhalte der Folge: Was hinter Hafertagen und Haferkuren steckt Weshalb Saftkuren den Körper nicht „entgiften“ Wie Entgiftung im Körper tatsächlich funktioniert Warum extreme Crash-Diäten mehr schaden als helfen Was es mit dem Trend „Sardinenfasten“ auf sich hat Welche Rolle Omega-3-Fettsäuren spielen Was Mushroom Coffee wirklich kann - Was du über Leinsamen und Blausäure wissen solltest Wichtige Tipps aus der Folge: Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie liefern Ballaststoffe, Beta-Glucane und sättigen lange. Regelmäßig Haferflocken zu essen kann viele gesundheitliche Vorteile haben, ganz ohne extreme Haferkur. Saftkuren helfen nicht der „Entgiftung“: Für die körpereigene Entgiftung braucht dein Körper unter anderem Eiweiß, Fett und Ballaststoffe, genau das fehlt bei vielen Saftkuren. Extreme Kuren sind selten nachhaltig: Egal ob Fasten, Saftkur oder einseitige Ernährung, der Körper reagiert auf starke Einschränkungen oft mit Stress, Mangelversorgung und in späterer Folge mit Jojo-Effekt. Sardinen sind ein großartiges Lebensmittel: Sie liefern Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Vitamin D und Calcium. Ein- bis zweimal pro Woche fetten Fisch zu essen kann viele positive Effekte haben. Mushroom Coffee ist kein Wundermittel: Viele der positiven Studien zu Heilpilzen arbeiten mit deutlich höheren und standardisierten Mengen als in den handelsüblichen Produkten enthalten sind. Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen gibt es bisher nicht. Ernährung kann die Haut unterstützen: Eine ausgewogene Ernährung mit stabilen Blutzuckerwerten, ausreichend Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren kann die Hautgesundheit positiv beeinflussen. Gleichzeitig spielen aber auch viele andere Faktoren wie Hormone, Stress, Schlaf oder Genetik eine wichtige Rolle. Alles, was über Prävention und “Unterstützung” hinausgeht, vor allem die Diagnose und Behandlung von (Haut)erkrankungen, gehört in die Hände von medizinischem Fachpersonal. Leinsamen sind gesund – aber die Menge macht’s: Geschrotete Leinsamen liefern wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren. Normale Mengen sind für gesunde Erwachsene unproblematisch. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  3. Mahlzeitenabstand: Wie oft sollten wir wirklich essen?
    10.05., 04:0000:40:53

    Thema der Folge: Diesmal geht es um den idealen Abstand zwischen Mahlzeiten: Wie oft sollen wir idealerweise essen? Wir besprechen, wie Hunger- und Sättigungssignale funktionieren, welche Rolle Insulin und Gewohnheiten spielen und wie du herausfindest, was deinem Körper wirklich guttut. Inhalte der Folge: Warum viele Menschen heute entweder ständig snacken oder Mahlzeiten auslassen Welche Auswirkungen permanentes Essen auf Hunger und Sättigung haben kann Warum extremes Fasten nicht automatisch gesünder ist Wie dein Körper auf Essenspausen reagiert Welche Rolle Insulin und Blutzucker spielen Warum Gewohnheiten oft mit Hunger verwechselt werden Wie du lernst, echten Hunger wieder wahrzunehmen Warum sättigende Mahlzeiten so wichtig sind Wie du einen Essrhythmus findest, der langfristig funktioniert Wichtige Tipps aus der Folge: Weder Dauer-Snacken noch extremes Hungern sind die Lösung: Meist profitiert der Körper am stärksten von regelmäßigen, sättigenden Mahlzeiten mit bewussten Pausen dazwischen. Lerne, echten Hunger wieder wahrzunehmen: Viele essen aus Gewohnheit, Stress oder Langeweile – andere ignorieren Hunger komplett. Beides bringt Hunger- und Sättigungssignale durcheinander. Plane bewusste Essenspausen ein: Dein Körper braucht Zeit zwischen den Mahlzeiten. Dauerndes Snacken hält Verdauung und Blutzucker ständig aktiv. Setze auf sättigende Mahlzeiten: Protein, Ballaststoffe und gesunde Fette helfen dir, länger satt und zufrieden zu bleiben. Iss nicht nach strengen Vorgaben: Nicht jeder muss frühstücken oder Intervallfasten machen. Entscheidend ist, was langfristig zu deinem Alltag und deinem Körper passt. Iss mit Ruhe und Aufmerksamkeit: Wer hastig oder nebenbei isst, nimmt sein Sättigungsgefühl oft schlechter wahr und greift schneller wieder zu Snacks. Perfektion ist nicht notwendig: Es geht nicht darum, alles „perfekt“ zu machen – sondern darum, einen entspannten und gesunden Umgang mit Essen zu finden. Finde eine Routine, die für dich und deinen Alltag funktioniert. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier kannst du die Folgen zum Thema Intervallfasten nachhören: Abnehmen mit Intervallfasten? Die besten Methoden und häufigsten Fehler Intervallfasten: So beeinflusst es Cortisol, Entgiftung & Autophagie Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  4. Verdauung: Wichtig ist, was unten rauskommt
    03.05., 04:0000:35:50

    Thema der Folge: Warum deine Verdauung eine zentrale Rolle bei deiner Gesundheit und deinem Gewicht spielt, wie Verdauung physiologisch funktioniert und wo die häufigsten Stolpersteine liegen. Wir sprechen darüber, warum dein Mikrobiom, deine Essgewohnheiten und auch dein Alltag entscheidend sind. Und wie du mit einfachen Strategien deine Verdauung verbessern kannst und deinen Körper wieder in Balance bringst! Inhalte der Folge: Warum Verdauung mehr ist als nur Nährstoffaufnahme Wie dein Darm mit deinem Gehirn (Darm-Hirn-Achse) kommuniziert Warum Blähbauch, Trägheit und Unwohlsein Warnsignale sind Wie Ballaststoffe deine Verdauung und dein Gewicht beeinflussen Warum zu schnelles Essen deine Verdauung belastet Welche Rolle Stress und Schlaf für deinen Darm spielen Warum ein gesunder Darm Entzündungen reduzieren kann Wichtige Tipps aus der Folge: Iss langsam und bewusst: Verdauung beginnt im Mund. Wenn du zu schnell isst, überforderst du dein System – das kann zu Blähungen, schlechter Nährstoffaufnahme und Heißhunger führen. Ballaststoffe & Fett: Ballaststoffe nähren dein Mikrobiom und sorgen dafür, dass dein Darm optimal arbeitet. Setze auf Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse. Achte auch auf eine ausreichende Fettzufuhr bei den Mahlzeiten, denn nur so kann sich die Galle entleeren. Trinken mit Maß: Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, aber übertreibe es nicht – 4 Liter Wasser am Tag sind in den meisten Fällen nicht notwendig. Wenn du sehr viel trinkst, aber gleichzeitig wenig Salz zu dir nimmst, kann das dein Elektrolytgleichgewicht durcheinanderbringen. Höre auf dein Durstgefühl und sorge für eine gute Versorgung mit Elektrolyten. Achte auf dein Bauchgefühl: Ein aufgeblähter Bauch, Völlegefühl oder Unwohlsein sind ein Zeichen deines Körpers. Sie zeigen dir, dass dein Darm Unterstützung braucht. Stress runterfahren: Dauerstress wirkt direkt auf deinen Darm und kann deine Verdauung massiv beeinträchtigen. Gleichzeitig fördert er Entzündungen und erschwert es deinem Körper, den Setpoint zu regulieren. Regelmäßigkeit hilft: Dein Darm liebt Routinen. Regelmäßige Mahlzeiten können deine Verdauung stabilisieren und deinem Körper Sicherheit geben. Hab Geduld: Dein Darm verändert sich nicht über Nacht. Aber wenn du ihn konsequent unterstützt, verbessert sich nicht nur deine Verdauung – sondern auch dein gesamtes Körpergefühl. Die richtige Haltung am WC: Deine Knie sollten über der Hüfte sein! Die Hock-Position ist physiologisch ideal – ein Hocker (oder ein Papierkorb!) unter den Füßen wirkt Wunder. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hier findest du das erwähnte Youtube Video “Pooping posture” (auf Englisch) Hier der Link zur Bristol-Stuhlformen-Skala Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  5. Setpoint: Wie dein Gehirn dein Abnehmen steuert und was du tun kannst
    26.04., 04:0000:50:41

    Thema der Folge: Jeder Körper besitzt einen internen Regelkreis, der ein bestimmtes Gewicht anpeilt: den Setpoint. Doch warum verteidigt dein Körper dein Gewicht so hartnäckig und warum ist dieser Punkt nach vielen Diäten oft ‚verstellt‘? Erfahre, wie du den Setpoint nachhaltig senkst und so endlich deinem Wohlfühlgewicht näher kommst. Inhalte der Folge: Was ist der Setpoint und warum hat ihn jeder Mensch? Warum dein Körper Gewichtsverlust aktiv verhindert Weshalb klassische Diäten den Setpoint oft sogar erhöhen Wie Hunger, Sättigung und Energieverbrauch gesteuert werden Warum Entzündungen im Gehirn (Hypothalamus) eine Schlüsselrolle spielen Warum häufige Diäten deinen Setpoint nach oben treiben Welche Faktoren deinen Setpoint beeinflussen Warum Fastenprogramme dabei nur begrenzt wirken Wichtige Tipps aus der Folge: Dein Körper verteidigt dein Gewicht. Der Setpoint ist wie ein Thermostat im Gehirn. Wenn du versuchst, schnell und radikal abzunehmen, interpretiert dein Körper das als Bedrohung und fährt Gegenmaßnahmen hoch: mehr Hunger, weniger Energie, mehr Verlangen nach Essen. Nachhaltiges Abnehmen bedeutet daher, den Körper nicht in Alarmbereitschaft zu versetzen. Entzündungen senken ist der Schlüssel. Chronische Entzündungen – vor allem im Gehirn – stören die Regulation von Hunger und Sättigung. Das kann dazu führen, dass dein Setpoint steigt. Eine entzündungshemmende Ernährung hilft, diese Signale wieder zu normalisieren. Respektiere dein Sättigungsgefühl. Einer der wichtigsten Schritte, um deinen Setpoint zu senken, ist, wieder zu lernen, wann dein Körper genug hat. Iss, bis du angenehm satt bist – und höre dann auf. Dauerhaftes Überessen verschiebt deinen Setpoint langfristig nach oben. Vermeide extreme Diäten. Jedes harte Kaloriendefizit kann deinen Körper dazu bringen, den Setpoint langfristig zu erhöhen. Häufiges „Abnehmen und Zunehmen“ trainiert deinen Körper regelrecht darauf, mehr Gewicht zu speichern. Setze stattdessen auf moderate, nachhaltige Veränderungen. Protein stabilisiert deine Signale. Eine ausreichende Eiweißzufuhr unterstützt Sättigung, Stoffwechsel und hormonelle Balance. Sie hilft deinem Körper, die richtigen Signale zu senden und kann dabei unterstützen, den Setpoint langsam zu regulieren. Fordere deinen Körper, aber überfordere ihn nicht. Fordere deinen Körper mit Veränderungen in deiner Ernährung und Bewegung, aber überfordere ihn nicht mit radikalen Sportprogrammern oder Ernährungsprogrammen. Finde ein Maß, das dich fordert, aber stärkt und nicht erschöpft. Schlaf ist nicht verhandelbar. Zu wenig Schlaf verstärkt Hunger, verschlechtert die Sättigung und bringt deine Hormone durcheinander. Wenn du deinen Setpoint senken willst, ist guter Schlaf eine der wichtigsten Grundlagen. Hab Geduld. Deinen Setpoint senkst du nicht in Tagen oder Wochen. Es ist ein langsamer Prozess, bei dem dein Körper “Vertrauen fassen” muss. Kleine, konstante Veränderungen wirken langfristig stärker als jede radikale Diät. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  6. Antientzündliche Ernährung: So stoppst du chronische Entzündungen
    19.04., 04:0000:39:13

    Thema der Folge: In dieser Folge klären wir, warum Entzündungen im Körper zwar lebensnotwendig sind, aber in ihrer chronischen, „stillen“ Form zur Gefahr für unsere Gesundheit werden können. Wir besprechen den Teufelskreis aus Bauchfett und Entzündungen, warum Schlafmangel nicht verhandelbar ist und wie du mit der Faustformel ganz automatisch die beste antientzündliche Ernährung auf deinen Teller packst. Inhalte der Folge: Was Entzündungen im Körper sind und warum sie wichtig sind Der Unterschied zwischen akuter und chronischer (stiller) Entzündung Warum Übergewicht, Bauchfett und Insulinresistenz eng mit Entzündungen zusammenhängen Welche Rolle Ernährung bei Entzündungsprozessen spielt Warum Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und Alkohol problematisch sind Fette im Fokus: Omega-3 vs. Omega-6 – worauf es wirklich ankommt Warum Sport kurzfristig Entzündungen erhöht, aber langfristig senkt (Hormese) Welche Marker (z. B. CRP) Entzündungen im Körper anzeigen können Warum Entzündungen oft schon entstehen, bevor Übergewicht sichtbar wird Wichtige Tipps aus der Folge: Iss bis du satt bist – aber nicht darüber hinaus. Dauerhaftes Überessen fördert Entzündungen im Körper. Reduziere Zucker und stark verarbeitete Kohlenhydrate im Alltag – genieße sie bewusst und nicht ständig. Achte auf ausreichend Omega-3-Fettsäuren, z. B. durch Fisch oder Algenöl. Setze auf „mehr vom Guten“ statt Verzicht: mehr Gemüse, mehr Ballaststoffe, mehr natürliche Lebensmittel. Plane ca. 400–800 g Gemüse pro Tag ein – das unterstützt aktiv entzündungshemmende Prozesse. Das klingt nach viel, aber wenn du dich an die Faustformel hältst, erreichst du das ganz nebenbei, ohne groß nachdenken zu müssen. Beeren sind besonders reich an Antioxidantien und wirken zusätzlich entzündungshemmend. Ballaststoffe (z. B. aus Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüssen) stärken dein Mikrobiom und wirken systemisch gegen Entzündungen. Achte auf ausreichend Schlaf und reduziere Stress. Zu wenig Schlaf und chronischer Stress sind echte Entzündungstreiber und boykottieren jede noch so gute Ernährungsweise. Perfektion ist nicht notwendig: Kleine, langfristige Veränderungen machen den größten Unterschied. Links zur Folge: Melde dich gleich für mein kostenloses Online-Webinar „Ohne Diät zum Wunschgewicht“ am 23.4.2026 an: https://faustformel.com/webinar Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  7. Sport zum Abnehmen: Was bringt er wirklich?
    12.04., 04:0000:38:24

    Thema der Folge: Sport ist gesund, keine Frage – aber ist er auch das Wundermittel zum Abnehmen? Wir schauen uns an, warum die Theorie vom reinen Kaloriendefizit durch Sport in der Praxis oft scheitert und warum dein Körper bei zu hartem Training sogar aktiv gegen den Fettabbau steuern kann. Inhalte der Folge: Braucht man Sport zum Abnehmen? Die klare Antwort der Wissenschaft. Ernährung vs. Sport: Was bringt mehr Gewichtsverlust? Der Kompensations-Effekt: Warum der Körper nach dem Sport oft den „Sparmodus“ aktiviert. Individuelle Unterschiede: Warum das gleiche Training bei unterschiedlichen Personen zu verschiedenen Effekten führen kann. Bauchfett & Gesundheit: Warum Sport den Körper formt, auch wenn die Waage stillsteht. Das Mikado-Prinzip & die HELGA: Deine Tools, um Übertraining und Abnehm-Blockaden zu vermeiden. Wichtige Tipps aus der Folge: Ernährung schlägt Sport: Studien zeigen, dass Ernährungsumstellungen allein effektiver für den Gewichtsverlust sind als reiner Sport. Sport ist eine super Ergänzung, aber keine Voraussetzung für das Abnehmen. Achtung vor dem Sparmodus: Dein Körper ist aufs Überleben programmiert, nicht auf Bikinifiguren. Wenn du zu viel Sport treibst, kann dein Körper mit extremem Hunger oder weniger unbewusster Bewegung (NEAT) gegensteuern. Hör auf deine „HELGA“: Nutze die Skala für Hunger, Energie, Laune, Gier und Ausruhen, um zu prüfen, ob dein Sportprogramm dich unterstützt oder deinen Körper in Stress versetzt. Sport schützt vor Zunahme: Auch wenn Sport nicht immer direkt beim Abnehmen hilft, ist er Gold wert, um das Gewicht langfristig zu halten und Bauchfett zu reduzieren. Links zur Folge: Hier kommst du zum HELGA-Fragebogen Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Erwähnte Studien: Utter, A. C., Nieman, D. C., Shannonhouse, E. M., Butterworth, D. E., & Nieman, C. N. (1998). Influence of diet and/or exercise on body composition and cardiorespiratory fitness in obese women. International Journal of Sport Nutrition, 8(3), 213–222. https://doi.org/10.1123/IJSN.8.3.213 Cheng, C. C., Hsu, C. Y., & Liu, J. F. (2018). Effects of dietary and exercise intervention on weight loss and body composition in obese postmenopausal women: a systematic review and meta-analysis. Menopause (New York, N.Y.), 25(7), 772–782. https://doi.org/10.1097/GME.0000000000001085 Westerterp, K. R. (2018). Exercise, energy balance and body composition. European Journal of Clinical Nutrition, 72(9), 1246. https://doi.org/10.1038/s41430-018-0180-4 Donnelly, J. E., Hill, J. O., Jacobsen, D. J., Potteiger, J., Sullivan, D. K., Johnson, S. L., Heelan, K., Hise, M., Fennessey, P. v., Sonko, B., Sharp, T., Jakicic, J. M., Blair, S. N., Tran, Z. v., Mayo, M., Gibson, C., & Washburn, R. A. (2003). Effects of a 16-month randomized controlled exercise trial on body weight and composition in young, overweight men and women: the Midwest Exercise Trial. Archives of Internal Medicine, 163(11), 1343–1350. https://doi.org/10.1001/archinte.163.11.1343 Doucet, McInis, K., & Mahmoodianfard, S. (2018). Compensation in response to energy deficits induced by exercise or diet. Obesity Reviews, 19, 36–46. https://doi.org/10.1111/obr.12783 Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  8. Mehr Nährstoffe am Teller: Meine besten Tipps!
    29.03., 04:0000:44:35

    Thema der Folge: Heute gibt es keine Theorie, sondern ganz praktische Tipps für deinen Alltag. Wie kannst du deine gewohnten Mahlzeiten mit minimalem Aufwand nährstoffreicher gestalten? Wir sprechen darüber, warum „mehr vom Guten“ oft besser funktioniert als Verzicht. Wie du mehr Eiweiß, Ballaststoffe und Mikronährstoffe einbauen kannst – und warum kleine Veränderungen langfristig den größten Unterschied machen. Inhalte der Folge: Vollkorn: Wie du dich Schritt für Schritt an den Geschmack gewöhnst Der Reis-Hack: Warum vorgekochter und abgekühlter Reis Vorteile für den Blutzucker hat (Stichwort “resistente Stärke”) Ballaststoffe: Wie Chia, Leinsamen und Kerne fast jede Mahlzeit aufwerten Protein-Power: Warum du deine Mahlzeitenplanung beim Eiweiß starten solltest Cottage Cheese für alles! Der einfache Trick für cremige, eiweißreiche Gerichte Gemüse im Alltag: Warum „alles in eine Pfanne“ oft die beste Strategie ist Mehr Nährstoffe ohne Stress: Kleine Veränderungen mit großer Wirkung Regalfrage der Woche: Kombucha & Wasserkefir – wie nützlich sind sie wirklich? Wichtige Tipps aus der Folge: Geschmack ist Gewohnheit. Wenn dir Vollkornprodukte aktuell nicht schmecken, starte mit kleinen Veränderungen: z. B. Plane Vollkorn unter der Woche zu Hause fix ein oder probiere verschiedene Produkte aus (z. B. fein vermahlen statt körnig). Mit der Zeit gewöhnt sich dein Geschmack daran. Nutze resistente Stärke für deinen Blutzucker: Wenn du Reis, Kartoffeln oder Nudeln vorkochst und abkühlen lässt (oder einfrierst), wird ein Teil der Stärke zu Ballaststoffen umgewandelt. Das sorgt für eine bessere Sättigung und stabilere Blutzuckerwerte. Baue ganz einfach mehr Ballaststoffe ein, indem du kleine Extras ergänzt: Ein Teelöffel Chia- oder Leinsamen im Joghurt, ein paar Kerne im Salat oder Nüsse als Snack – das summiert sich über den Tag. Plane deine Mahlzeiten rund um die Eiweißquelle. Starte mit der Frage „Was ist meine Proteinquelle?“ (z. B. Fisch, Fleisch, Tofu oder Hülsenfrüchte) und baue den Rest darum herum auf – so wird deine Mahlzeit automatisch ausgewogener und sättigender. Nutze den „Cottage Cheese Trick“: Hüttenkäse lässt sich in Suppen, Saucen oder Gemüsegerichte einmixen und sorgt für mehr Cremigkeit und zusätzliches Eiweiß, ganz ohne großen Aufwand. Wenn du mehr Gemüse essen willst, mach es dir so einfach wie möglich: Koche Gerichte, bei denen alles in einem Topf oder einer Pfanne landet, wie bei Wokgerichten, Suppen oder Eintöpfen. Dies erhöht automatisch deinen Gemüseanteil und reduziert gleichzeitig den Kochaufwand. Setze auf kleine Veränderungen statt Perfektion. Du musst nicht alles gleichzeitig umstellen, jede kleine Verbesserung deiner Mahlzeiten bringt langfristig einen spürbaren Unterschied. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir hier das Rezept für meine Bohnen-Bolognese Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  9. Cheat Day vs. öfter kleine Ausnahmen – was ist wirklich besser?
    22.03., 04:0000:26:02

    Thema der Folge: Was ist besser: Einmal pro Woche einfach alles essen, auf das man Lust hat oder doch lieber jeden Tag ein bisschen genießen? 🍕 Was passiert im Körper, wenn du einmal so richtig viel isst? Und warum kann genau das weniger Einfluss haben als ein dauerhafter kleiner Kalorienüberschuss? Wir sprechen über den Unterschied zwischen kurzfristigem Überessen und schleichendem „Zu viel“, über unbewusste Anpassungen deines Körpers und darüber, warum Verbote oft genau das Problem sind. Inhalte der Folge: Cheat Day oder regelmäßige kleine Ausnahmen: Was sagt die Wissenschaft? Warum kurzfristiges “Overfeeding” andere Effekte hat als täglicher Kalorienüberschuss. Der Setpoint: Wie der Körper sein Gewicht reguliert. NEAT: Warum wir nach größeren Mahlzeiten oft unbewusst mehr Energie verbrauchen. Warum Verbote und strenge Regeln bei vielen Menschen Heißhunger auslösen können. Regalfrage der Woche: Getrocknete Früchte oder gefriergetrocknete Früchte – was ist besser? Wichtige Tipps aus der Folge: Der Körper verfügt über Schutzmechanismen nicht nur gegen Hunger, sondern auch gegen Übergewicht. Kurzfristiges Überessen (z. B. ein großer Cheat Day) kann diese Mechanismen aktivieren und führt oft dazu, dass man danach spontan weniger Hunger hat und unbewusst mehr Energie verbraucht. Ein dauerhafter kleiner Kalorienüberschuss – etwa täglich ein paar hundert Kalorien zu viel – wirkt sich langfristig deutlich stärker auf Gewicht und Körperfett aus, weil er die natürlichen Signalsysteme des Körpers überlastet. Bei manchen Menschen können strenge Regeln oder Verbote Heißhunger, Stress und Essattacken auslösen. Wichtig ist, auf die eigene Reaktion zu achten und den Cheat Day oder regelmäßige kleine Ausnahmen an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Bei getrockneten Früchten lohnt es sich, auf die ungeschwefelte Variante zu achten – insbesondere, wenn man sie regelmäßig als Snack einplant. Gefriergetrocknete Früchte sind ebenfalls eine nährstoffreiche Alternative, behalten Geschmack und Farbe besser und sind praktisch für unterwegs. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Probier gleich das Rezept für meine eiweißreichen Energieriegel: https://faustformel.com/blog/sportliche-zwischenmahlzeit-energie-riegel/ Noch mehr Inspiration für gesunde und wirklich alltagstaugliche Rezepte findest du in unserer Foodplan App! Proteinreich, lecker und blitzschnell am Teller: https://faustformel.com/foodplan-app-abo/ Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Hör dir gleich die Folge an zum Thema “Schluss mit Diäten! Ist der Setpoint der Schlüssel zum Abnehmen?” Hier kommst du zur letzten Folge, in der ich das Thema “NEAT” genauer erkläre: ⁠Zucker zu Fett: Landet Süßes direkt auf den Hüften? Hör dir gleich die Folge an zum Thema “Schluss mit Diäten! Ist der Setpoint der Schlüssel zum Abnehmen?” Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  10. ⁠Zucker zu Fett: Landet Süßes direkt auf den Hüften?
    15.03., 04:0000:32:20

    Thema der Folge: In dieser Folge beantworte ich eine spannende Frage aus der Community: Wird Zucker vom Körper wirklich als Fett gespeichert – und wenn ja, wie schnell passiert das eigentlich? Wir schauen uns an, was nach einer Mahlzeit im Körper passiert und welche Rolle Insulin dabei spielt. Außerdem geht es darum, warum Kalorienzählen selten funktioniert und welche kleinen Bewegungen im Alltag helfen können, den Blutzucker stabiler zu halten. Inhalte der Folge: Wie der Körper Zucker verarbeitet und warum der Blutzucker nach wenigen Stunden wieder sinkt. Warum Insulin die Fettverbrennung stoppt. Wann überschüssiger Zucker tatsächlich zu Fett wird. Warum Kalorienrechnen in der Praxis selten so genau ist wie auf dem Papier. Exercise Snacks: Warum kurze Bewegungen zwischendurch einen überraschend großen Effekt haben können. Regalfrage der Woche: Was ist besser – Tofu oder Sojageschnetzeltes? Wichtige Tipps aus der Folge: Der Körper versucht immer zuerst, den Zucker aus dem Blut zu entfernen. Deshalb wird nach einer Mahlzeit Insulin ausgeschüttet und die Fettverbrennung vorübergehend gestoppt. Überschüssige Energie kann langfristig als Fett gespeichert werden – egal ob sie aus Zucker oder Fett stammt. Kalorien zu zählen klingt logisch, ist im Alltag aber oft ungenau, weil sowohl Kalorienangaben als auch Verbrauchsschätzungen stark variieren können. Kleine Bewegungseinheiten im Alltag – zum Beispiel kurze Spaziergänge oder ein paar Kniebeugen – können helfen, den Blutzucker zu stabilisieren. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte! Proteinreich, ausgewogen und blitzschnell am Teller: Hier geht’s zur Foodplan App Hör dir gleich die Folge zum Thema “Abnehmen (zu) leicht gemacht? Meine Meinung zur Abnehmspritze” an Hier erfährst du mehr zum Thema “Schluss mit Diäten! Ist der Setpoint der Schlüssel zum Abnehmen?” Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  11. Kollagen & “gesunder” Zucker: Eure Fragen, meine Antworten
    08.03., 04:0000:35:26

    Thema der Folge: In dieser Folge beantworte ich eure Fragen zu zwei großen Ernährungsthemen, die immer wieder für Verunsicherung sorgen: Zucker und Kollagen. Sollte man statt herkömmlichem Zucker lieber auf Alternativen wie Mönchsfrucht oder Allulose setzen? Sind diese gesünder? Und was ist eigentlich mit Kollagen? Gibt es davon auch eine vegetarische Version? Inhalte der Folge: Gibt es Unterschiede zwischen Rind-, Fisch- und Eierschalenmembran-Kollagen? Welche Kollagen-Typen wofür im Körper gebraucht werden. Warum Vielfalt in der Ernährung wichtiger ist als Pulver. Was Kollagen für Haut, Gelenke und Knorpel leisten kann und was nicht. Zucker: Kann ich süßen, ohne die negativen Effekte von herkömmlichem Zucker abzubekommen? Allulose, Mönchsfrucht & Co: Was wir wissen, was nicht und warum Vorsicht sinnvoll ist. Superfood der Woche: Die Karotte Wichtige Tipps aus der Folge: Kollagen ist kein einzelner Wirkstoff, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Kollagen-Typen. Der Körper braucht unterschiedliche Typen für Haut, Gelenke, Knochen und Bindegewebe. Kollagen-Supplemente können sinnvoll sein, ersetzen aber keineswegs eine ausreichende Proteinzufuhr. Ohne genügend Eiweiß kann der Körper kein eigenes Kollagen bilden. Zucker ist kein Feind, sondern Teil unserer Ernährung. In Maßen ist er erlaubt. Alternative Süßungsmittel sind kein Freifahrtschein. Zu vielen Substanzen gibt es noch zu wenig Langzeitdaten, um sie bedenkenlos zu empfehlen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte! Proteinreich, ausgewogen und blitzschnell am Teller: Hier geht’s zur Foodplan App Hier kannst du die Folge zum Thema Kollagen nachhören: https://open.spotify.com/episode/4X5ZoJHLXSJVuj42rOv0EU Möchtest du wöchentliche Ernährungstipps und leckere Rezepte frei Haus? Dann melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  12. Gesund essen und so die Welt retten? Die ‘Planetary Health Diet’ unter der Lupe
    01.03., 04:0000:45:58

    Thema der Folge: Die ‘Planetary Health Diet’ soll eine optimale ausgewogene Ernährung für die ganze Weltbevölkerung sein und gleichzeitig die Umwelt schützen. Entwickelt von Wissenschaftlern, wird sie oft als Goldstandard für nachhaltige Ernährung bezeichnet. In dieser Folge schauen wir uns an, was hinter dem Konzept steckt, welche Empfehlungen sinnvoll sind und wo Theorie und Alltag auseinander driften. Inhalte der Folge: Was ist die Planetary Health Diet? Ursprung, Ziel und Grundidee des Ernährungskonzepts. Warum tierische Produkte so stark reduziert werden – und welche Argumente dahinterstehen. Warum die Umsetzung im Alltag schwierig ist und die Empfehlungen nicht auf alle Bevölkerungsgruppen übertragbar sind. Welche Nährstoffe bei der Planetary Health Diet zu kurz kommen. Der große Denkfehler: Warum eine globale Empfehlung nicht automatisch für jede Person passt. Was wir aus der Planetary Health Diet sinnvoll übernehmen können – und was lieber nicht. Wichtige Tipps aus der Folge: Die ‘Planetary Health Diet’ ist ein globales Leitmodell und kein individueller Ernährungsplan. Sie bietet Orientierung, ersetzt aber keine persönliche Anpassung an Körper, Alltag und Bedürfnisse. Weniger Fleisch kann sinnvoll sein – entscheidend sind Qualität, Verarbeitung und die Gesamternährung. Eine pflanzenbetonte Ernährung braucht ausreichend Protein. Wird Fleisch und Milch reduziert, muss Eiweiß bewusst eingeplant werden, um Sättigung, Muskelmasse und Gesundheit zu erhalten. Ein kritischer Punkt der ‘Planetary Health Diet’ ist die mögliche Unterversorgung mit essentiellen Nährstoffen. Besonders Frauen sowie Menschen in sensiblen Lebensphasen wie Schwangerschaft, Stillzeit oder Wachstum sollten hier genau hinschauen. Ein großer Hebel für Umwelt und Nachhaltigkeit ist nicht nur die Lebensmittelauswahl, sondern auch der Umgang damit. Weniger Lebensmittelverschwendung sowie der Kauf regionaler und saisonaler Produkte haben oft mehr Wirkung als strenge Ernährungsregeln. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier findest du die Empfehlungen der ‘Planetary Health Diet’: https://www.donorplatform.org/wp-content/uploads/2025/10/PIIS0140673625012012.pdf Melde dich gleich an für meinen kostenlosen Newsletter: https://faustformel.com/newsletter-abonnieren/ Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  13. Mehr Fleisch, weniger Getreide? Die US-Ernährungs­pyramide steht Kopf
    22.02., 04:0000:27:53

    Thema der Folge: Die neuen US-Ernährungsempfehlungen sorgen für Diskussionen: Die Ernährungspyramide wurde auf den Kopf gestellt, Vollkorn rutscht nach unten, Protein wird stark aufgewertet und Fleisch scheint plötzlich kaum begrenzt. Gemeinsam schauen wir uns an, was sich wirklich geändert hat, wo sinnvolle Anpassungen gemacht wurden – und wo die Empfehlungen fachlich irreführend oder unpraktikabel sind. Inhalte der Folge: Die neue US-Pyramide: Warum sie jetzt auf der Spitze steht und was das für den Getreide- und Fleischkonsum bedeutet. Protein-Update: Warum die Empfehlungen für Eiweiß nach oben korrigiert wurden und warum das eine gute Nachricht ist Was an den neuen Empfehlungen gut ist – und was schlicht falsch dargestellt wird. Fette im Fokus: Butter, Rindertalg und Olivenöl – und warum die Empfehlung „maximal 10 % gesättigte Fette“ kaum mit den übrigen Vorgaben zusammenpasst. Superfood Leinsamen: Die regionale Antwort auf Chia – alles zu Omega-3, Hormonbalance und der richtigen Zubereitung. Regalfrage der Woche: Nudeln aus Hülsenfrüchten oder Vollkornnudeln – was ist die bessere Wahl? Wichtige Tipps aus der Folge: Nicht die Grafik zählt, sondern der Inhalt. Die Empfehlungen lesen sich deutlich sinnvoller, als sie grafisch dargestellt sind. Vollkorn macht nicht dick. Übergewicht entsteht nicht durch Vollkornbrot oder Naturreis, sondern durch stark verarbeitete Kohlenhydrate, Zucker und Bewegungsmangel. Protein ist zu lange unterschätzt worden. Die neue Empfehlung von 1,2–1,5 g Protein pro kg Körpergewicht ist deutlich näher an der Studienlage und unterstützt die Sättigung sowie das Abnehmen Fett ist Geschmacksträger, kein Hauptnährstoff. Butter und Schmalz bewusst zu verwenden ist okay – gezielt mehr davon einzubauen ist unnötig. Olivenöl ist großartig – aber nicht wegen Omega-3. Essenzielle Fettsäuren kommen vor allem aus Samen, Nüssen, Leinöl und fettem Fisch. Nudeln aus Hülsenfrüchten sind eine gute Alternative. Mehr Protein, mehr Ballaststoffe, niedrigerer Blutzuckeranstieg – aber kein Muss, sondern eine Frage von Geschmack und Vielfalt. Ernährungsempfehlungen sollten alltagstauglich sein. Genau deshalb gibt es die Faustformel – weil niemand im Alltag Portionen zählen möchte. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier findest du die aktuellen US-Ernährungsempfehlungen inklusive der Pyramide Hör dir die Podcast-Folge zum Thema “Light-Produkte im Check: Brauchst du fettreduzierte Milchprodukte?” an Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  14. Kollagen für Haut, Gelenke & Knochen – was stimmt wirklich?
    15.02., 04:0000:29:09

    Thema der Folge: Kollagen ist der „Klebstoff“, der unseren Körper zusammenhält – von der Haut bis zu den Knochen. Doch ab Mitte 20 lässt die körpereigene Produktion nach. Finde heraus, ob Pulver und Kapseln diesen Prozess stoppen können, was die Wissenschaft zu den Effekten auf Falten und Gelenke sagt und wie du deine Kollagen-Synthese natürlich unterstützt. Inhalte der Folge: Das Struktur-Protein: Welche Rolle Kollagen für Haut, Sehnen, Knorpel und Knochen spielt. Natürliche Quellen vs. Supplemente: Was liefert uns wirklich die Bausteine, die wir brauchen? Die Wahrheit über veganes Kollagen: Gibt es das überhaupt oder ist es geschicktes Marketing? Straffe Haut, feste Nägel und schmerzfreie Gelenke: Was kann Kollagen wirklich? Worauf du beim Kauf eines Kollagen-Supplementes achten solltest Wichtige Tipps aus der Folge: Kollagen ist kein vollständiges Protein. Es fehlen essentielle Aminosäuren, weshalb es eine ausgewogene Eiweißzufuhr nicht ersetzt, sondern nur ergänzt. Kollagen ist kein Wundermittel. Es kann den natürlichen Alterungsprozess nicht aufhalten – egal wie viel man davon einnimmt. Veganes "Kollagen" gibt es nicht. Es handelt sich meist um Mischungen aus Aminosäuren und Pflanzenextrakten, die die Eigenproduktion anregen sollen, aber kein fertiges Kollagen liefern. Wirksame Dosen liegen bei etwa 5–10 g täglich. Mit herkömmlichen Kapseln ist das kaum realistisch zu erreichen, weshalb Pulver oder natürliche Quellen meist sinnvoller sind. Du brauchst nicht zwingend Supplemente. Knochenbrühen, Gulasch, Schmorgerichte, Gelatine oder Hühnerhaut liefern reichlich Kollagen auf ganz natürlichem Weg. Für die Unterstützung von Gelenken und Sehnen empfiehlt sich die Einnahme eventuell etwa eine Stunde vor dem Training. So nutzt du die gesteigerte Durchblutung, um die Baustoffe direkt an den Zielort zu bringen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – proteinreich, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  15. Intelligenter Zucker: Süß und trotzdem gesund?
    08.02., 04:0000:37:12

    Thema der Folge: Hast du schon von Zucker-Arten gehört, die kaum Kalorien enthalten, den Insulinspiegel nicht erhöhen und sogar gut für deine Darmflora sein sollen? Gemeinsam schauen wir uns sogenannte „intelligente Zucker“ genauer an. Ich erkläre dir, was hinter Begriffen wie Galactose, Tagatose und Isomaltulose steckt. Und, ob sie wirklich “gesünder” sind als herkömmlicher Zucker. Inhalte der Folge: Galactose, Tagatose & Co.: Bieten sie wirklich einen gesundheitlichen Vorteil? Intelligente Zucker und Insulin: Wie beeinflussen diese den Insulinbedarf? Umgang mit intelligenten Zuckern: Auswahl, empfohlene Menge und sinnvolle Anwendung. Nebenwirkungen und Verdauung: Die oft übersehenen Probleme. Süße als Gewohnheit: Warum auch „intelligente“ Zucker das Verlangen nach Süßem im Gehirn aufrechterhalten können. Wichtige Tipps aus der Folge: Kein Freifahrtschein für Süßes. Auch „intelligente“ Zucker schmecken süß – und halten die Lust auf Süßes aufrecht. Für viele ist nicht der Austausch, sondern die schrittweise Reduktion von Zucker und vom süßen Geschmack der nachhaltigere Weg. Darmtoleranz testen. Stoffe wie Tagatose wirken präbiotisch, können aber bei empfindlichen Personen zu Blähungen und Durchfall führen. Deshalb: klein anfangen und schauen, wie der eigene Darm reagiert. Preis und Verfügbarkeit. Viele dieser Zucker sind extrem teuer und in herkömmlichen Lebensmitteln kaum zu finden. Bringt das im Alltag wirklich einen spürbaren Vorteil? Isomaltulose ist kein Schlankmacher. Sie lässt den Blutzucker langsamer ansteigen, liefert aber genauso viele Kalorien wie normaler Zucker. Wer abnehmen möchte, spart damit nicht automatisch Energie. Qualität statt Ersatz. Kein Zuckerersatz macht eine insgesamt unausgewogene Ernährung besser. Bevor man zu Spezialprodukten greift, lohnt sich der Blick auf Mahlzeitenstruktur, Eiweiß, Ballaststoffe und Gewohnheiten. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier kommst du zur Folge “Süß ohne Sünde? Sind Süßstoffe wirklich ein guter Ersatz?” Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  16. Happy Darm - Fermentierte Lebensmittel
    01.02., 05:0000:28:51

    Thema der Folge: Fermentierte Lebensmittel gelten häufig als Schlüssel für einen gesunden Darm. Wir sprechen darüber, warum manche Menschen stark profitieren, andere jedoch mit Blähungen, Druck oder Unwohlsein reagieren und warum eine gesunde Verdauung nicht von einem einzigen Glas Kombucha abhängt. Inhalte der Folge: Was bei Fermentation im Lebensmittel tatsächlich passiert Warum fermentiert nicht automatisch probiotisch bedeutet Welche Effekte auf den Darm realistisch sind Warum Personen mit einem empfindlichen Darm oft sensibler reagieren Wie fermentierte Lebensmittel sinnvoll eingesetzt werden können Was für die Darmgesundheit langfristig wichtiger ist als einzelne Lebensmittel Wichtige Tipps aus der Folge: Die Mischung macht's. Dein Darm liebt Vielfalt! Mal ein Schluck Kombucha, mal eine Gabel Kimchi. Dein Darm bleibt nicht durch einzelne Lebensmittel gesund, sondern durch das Gesamtbild der Ernährung und Lebensweise. Mehr ist nicht automatisch besser. Große Mengen fermentierter Lebensmittel können den Darm überfordern, besonders bei empfindlicher Verdauung, Reizdarm, Histaminintoleranz oder nach langen Diätphasen. Kleine Portionen sind oft deutlich verträglicher. Langsam herantasten statt alles auf einmal. Wenn du fermentierte Lebensmittel einbauen möchtest, starte mit sehr kleinen Mengen (z.B. 1–2 Esslöffel) und beobachte, wie dein Körper reagiert. Der Darm braucht Zeit, um sich anzupassen. Beschwerden sind kein „Entgiftungszeichen“. Blähungen, Druckgefühl, Durchfall oder Unwohlsein bedeuten nicht, dass „etwas arbeitet“, sondern meist, dass der Darm überfordert ist oder das Lebensmittel gerade nicht gut passt. Nicht jedes fermentierte Lebensmittel ist automatisch probiotisch. Viele Produkte aus dem Supermarkt sind pasteurisiert und enthalten keine lebenden Bakterienkulturen mehr. Sie sind trotzdem nicht „schlecht“, haben aber eine andere Wirkung als echte probiotische Lebensmittel. Der Darm braucht vor allem Ruhe und Regelmäßigkeit. Ein stabiler Essrhythmus, ausreichend Energie, genügend Schlaf und wenig Stress sind für die Darmgesundheit oft wichtiger als spezielle Lebensmittel. Vergiss nicht auf Ballaststoffe Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Vollkornprodukte liefern die Nahrung für Darmbakterien. Ohne diese Basis können fermentierte Lebensmittel ihre Wirkung kaum entfalten. Darmgesundheit ist individuell. Was für andere gut funktioniert, muss für dich nicht passen. Vertraue deinem Körper und hör auf seine Signale. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hier findest du das Rezept für Kimchi Mehr Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – findest du in der Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  17. Darmkur, Darmsanierung & Co.: Braucht mein Körper das wirklich?
    25.01., 04:0000:30:09

    Thema der Folge: Darmkur, Darmsanierung, Darmreinigung – diese Begriffe tauchen regelmäßig auf, besonders rund um Fastenzeiten. Doch was steckt wirklich dahinter? Muss der Darm „entgiftet“ oder „gereinigt“ werden, damit er gesund bleibt? In dieser Folge erkläre ich, warum der Darm wie ein sensibles Biotop ist, das sich selbst reinigt – und warum langfristige Ernährung viel wichtiger ist als kurzfristige Kuren. Inhalte der Folge: Muss der Darm gereinigt oder saniert werden? Warum radikale Darmkuren nicht notwendig sind Die Rolle von Ballaststoffen für das Mikrobiom Warum gut kauen wichtiger ist als viele Supplemente Probiotika, Präbiotika & fermentierte Lebensmittel – was sie wirklich bringen Welche Lebensmittel dem Darm schaden können Warum auch die richtige Haltung am WC eine Rolle spielt Wichtige Tipps aus der Folge: Dein Darm reinigt sich selbst. Beim gesunden Menschen braucht der Darm keine Reinigung oder Entgiftung. Die Darmschleimhaut erneuert sich laufend, Ablagerungen, die “entfernt“ werden müssten, gibt es nicht. Darmgesundheit ist kein Jahresprojekt. Es geht nicht darum, einmal im Jahr eine Kur zu machen, sondern darum, wie du dich das ganze Jahr über ernährst. Der Darm ist ein Biotop, kein Swimmingpool. Radikale Reinigungen zerstören nicht nur „Schlechtes“, sondern auch nützliche Darmbakterien. Besser ist es, das Gleichgewicht sanft zu unterstützen. Ballaststoffe sind das wichtigste Darm-Futter. Obst, Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen versorgen dein Mikrobiom mit Nahrung. Ohne sie leidet langfristig die Darmschleimhaut. Probiotika brauchen ein gutes Umfeld. Supplemente können kurzfristig helfen, aber sie ersetzen keine ballaststoffreiche Ernährung. Ohne „Futter“ können sich die Bakterien nicht ansiedeln. Fermentierte Lebensmittel sinnvoll einbauen. Rohes Sauerkraut, Joghurt, Kefir, Kimchi & Co. liefern lebende Kulturen. Achte aber darauf, dass die Produkte nicht pasteurisiert sind. Alkohol, Zucker & Zusatzstoffe meiden. Alkohol, stark raffinierte Kohlenhydrate und bestimmte Emulgatoren können die Darmschleimhaut schädigen und Entzündungen fördern. Gut kauen, langsam essen. Die Verdauung beginnt im Mund. Je besser das Essen zerkleinert ist, desto leichter kann der Darm Nährstoffe aufnehmen. Richtig auf der Toilette sitzen Eine leicht gehockte Position (Knie höher als die Hüfte) kann die Darmentleerung deutlich erleichtern. Hierfür gibt es spezielle Hocker. Ansonsten kann man auch eine Box oder einen anderen Gegenstand nutzen, um die Füße zu erhöhen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Hier kommst du zur Podcast-Folge zum Thema “Ballaststoffe”: Mikrobiom füttern, Cholesterin senken: Die unterschätzte Superkraft der Ballaststoffe Schau dir gerne das Video zum Hocker (“Squatty Potty”) an Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  18. Zerstören Diäten deinen Stoffwechsel? Adaptive Thermogenese erklärt
    18.01., 04:0000:30:16

    Thema der Folge: “Ist mein Stoffwechsel eingeschlafen?” Diese Frage stellen sich viele Frauen, wenn das Abnehmen trotz Diät plötzlich nicht mehr so funktioniert wie früher. In der Fachsprache nennt man dieses Phänomen „Adaptive Thermogenese“. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Dabei passt der Körper seinen Energieverbrauch an, wenn über längere Zeit weniger gegessen wird. Ich erkläre, warum das passiert, wie stark dieser Effekt wirklich ist – und warum er nicht bedeutet, dass Abnehmen oder Gewicht halten unmöglich wird. Inhalte der Folge: Ob häufige Diäten den Stoffwechsel „kaputt machen“ Was hinter dem Begriff “adaptive Thermogenese” steckt Warum der Körper beim Abnehmen Energie spart Welche Rolle Grundumsatz, Bewegung und unbewusste Aktivität (NEAT) spielen Welche Ernährung den Sparmodus geringer halten kann Warum Protein und Krafttraining entscheidend sind Wichtige Tipps aus der Folge: Dein Stoffwechsel ist nicht kaputt. Adaptive Thermogenese ist eine normale Schutzreaktion des Körpers auf Kalorienreduktion – kein Zeichen von Versagen oder eines dauerhaft eingeschlafenen Stoffwechsels Abnehmen wird langsamer – aber nicht unmöglich. Menschen, deren Körper stärker spart, nehmen oft langsamer ab. Das sagt aber nichts darüber aus, wie gut sie ihr Gewicht später halten können. Muskelmasse schützen = Stoffwechsel schützen. Ausreichend Eiweiß und regelmäßiges Krafttraining helfen, den Grundumsatz zu stabilisieren und den Sparmodus abzufedern. Bewegung ist mehr als Sport. Unbewusste Alltagsbewegung (NEAT) macht einen großen Teil des Kalorienverbrauchs aus. Der Körper fährt diese Bewegungen bei Kalorienmangel oft um bis zu 40 % zurück. Versuche, sanfte Alltagsbewegung (Treppen, kurze Fußwege) ganz bewusst einzubauen. Sanfte Bewegung schlägt extremes Training. Mehr Schritte, Treppensteigen oder Wege zu Fuß sind oft sinnvoller als zusätzliches hartes Training, das den Körper weiter stresst. Blutzucker stabilisieren. Eine eher kohlenhydratreduzierte, eiweißreiche Ernährung kann helfen, die adaptive Thermogenese geringer zu halten – vor allem bei Insulinresistenz. Extreme Diäten verstärken den Sparmodus. Je radikaler und länger das Kaloriendefizit, desto stärker reagiert der Körper mit Energiesparen. Links zur Folge: Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hol dir Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte – von Frühstück bis Abendessen, ausgewogen, lecker & schnell zubereitet – in der Foodplan App Mehr Infos zu meinem Intervallfastenprogramm Stoffwechsel SOS findest du hier Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  19. Intervallfasten: So beeinflusst es Cortisol, Entgiftung & Autophagie
    11.01., 04:0000:34:03

    Thema der Folge: Intervallfasten wird oft als Lösung für alles verkauft: Autophagie, Detox, Hormone, Anti-Aging. Doch viele dieser Effekte werden missverstanden oder falsch interpretiert. In dieser Folge kläre ich, was wissenschaftlich gesichert ist, welche Mythen du vergessen kannst und wie du Intervallfasten richtig nutzt, ohne deinen Körper zu stressen oder Nährstoffmängel zu riskieren. Inhalte der Folge: Was Autophagie wirklich bedeutet – und warum Fasten nicht die einzige Möglichkeit ist, sie anzukurbeln Warum “Detox” und Autophagie völlig unterschiedliche Prozesse sind Wie Fasten Schadstoffe mobilisiert – und warum das ohne Nährstoffe problematisch werden kann Frühstück auslassen & Gallensteine: Was die Forschung wirklich zeigt Wie Fasten Schlaf, Cortisol, Hormone und Zyklus beeinflussen kann Warum lange Fastenfenster oft Heißhunger fördern Muskelmasse im Fasten: Was gefährdet ist, was geschützt werden kann Warum fixe Mahlzeiten oft stabiler sind als 16:8 Für wen Intervallfasten ungeeignet ist (z.B. Diätvergangenheit, Essstörungen, hohe Stressbelastung) ADF als sinnvoller Kurzimpuls – aber nicht als Dauerlösung Wie kurzes Fasten das Hunger- und Sättigungsgefühl verbessern kann Wichtige Tipps aus der Folge: Wenn du intermittierend fastest, iss im Essensfenster nährstoffreich – sonst entstehen Mängel Frühstück nicht dauerhaft auslassen: Das erhöht das Risiko für Gallensteine und stört den Tag-Nacht-Rhythmus Wenn Intervallfasten dir Stress macht oder alte Diätmuster triggert: Finger weg Trainiere nicht im Fastenfenster, sondern im Essensfenster, um die Muskelmasse zu schützen Achte auf stabile Blutzuckersignale – auch wichtig bei Wechselbeschwerden Nutze Intervallfasten eher als kurzen Impuls, nicht als Dauerernährung Achte auf Protein, Vitamine und Mineralstoffe – sie sind entscheidend für Leberentgiftung, Muskeln und Sättigung „Dinner Cancelling“ ist meist sinnvoller als Frühstück auslassen Hunger einmal bewusst wahrnehmen kann helfen, echtes Hunger- und Sättigungsgefühl wieder besser zu spüren Links zur Folge: Hier findest du alle Infos zu meiner optimierten Intervallfasten-Version, die deinen Stoffwechsel in Schwung wirklich bringt: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S Hier kommst du zum Impulsworkshop Wechseljahre: https://faustformel.com/menopause/ Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & in Minuten zubereitet – in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  20. Abnehmen mit Intervallfasten? Die besten Methoden und häufigsten Fehler
    04.01., 04:0000:41:20

    Thema der Folge: Intervallfasten liegt zu jedem Jahreswechsel voll im Trend. Doch bevor man blind loslegt, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Methoden und ihre tatsächlichen Auswirkungen. In dieser Folge erfährst du, warum Intervallfasten beim Abnehmen keine Wundermethode ist, aber dennoch interessante Effekte auf Stoffwechsel und Fettverbrennung haben kann – wenn man es richtig einsetzt. Inhalte der Folge: Die Hauptformen des Intervallfastens: Time-Restricted-Feeding (TRF wie 16:8) und Alternate Day Fasting (ADF). Was Intervallfasten wirklich kann – und was nicht Warum 16:8 beim Abnehmen keine Vorteile gegenüber normalen Diäten bringt ADF als kurzes Zelltraining: Was dabei im Stoffwechsel passiert Sparmodus: Wie du einen sinkenden Grundumsatz durch zu starkes Fasten vermeidest Exogene Ketone: Warum sie oft mehr schaden als nutzen Was Studien über Fasten, Gesundheit und Stoffwechsel offen legen Wichtige Tipps aus der Folge: Time-Restricted-Feeding/16:8: Kann legitim sein, wenn es dir hilft, deine Kalorienzufuhr zu reduzieren und das abendliche Snacken abzustellen. Wähle die späte Version (Dinner Cancelling). Das bedeutet, du isst dein Frühstück und Mittagessen, lässt aber das Abendessen weg, um das längere Fastenfenster zu erreichen. ADF/Alternate Day Fasting: Nutze das abwechselnde Fasten (ADF), aber nur kurzfristig. Es ist ein guter Impuls, um deinen Stoffwechsel zu trainieren und die Stoffwechselflexibilität zu verbessern, indem du deine Zellen zwingst, auf Fettverbrennung umzuschalten ("Zelltraining"). Fixe Mahlzeiten: Konzentriere dich auf einen gesunden Ess-Rhythmus, der keine Hungerkuren beinhaltet. Achte auf eine normale Mahlzeitenverteilung über ca. 12 bis maximal 14 Stunden am Tag. Iss die letzten zwei bis drei Stunden vor dem Einschlafen nicht mehr, um deine Schlafqualität zu verbessern. Nicht für jeden: Fasten in jeder Form ist nur für Erwachsene geeignet. Es ist nicht für Kinder, Jugendliche, Schwangere, Stillende oder Menschen mit Essstörungen ratsam, da es bei Heranwachsenden negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns oder der Bauchspeicheldrüse haben kann. Kein Zwang: Du brauchst Intervallfasten nicht zwingend, um gesund zu werden oder abzunehmen. Wenn du dich überarbeitet, müde oder erschöpft fühlst, kann Fasten ein zu großer Stressor sein und der Schuss geht nach hinten los. Impuls nutzen: Programme, die einen kurzen, intensiven Fasten-Impuls setzen (wie mein Stoffwechsel SOS), sind ideal, um den Stoffwechsel kurz anzukurbeln. Wichtig: Auf diesen Impuls muss eine langfristige Ernährungsstrategie (wie die Faustformel) folgen, um das Ergebnis zu halten! Links zur Folge: Hier findest du alle Infos zu meiner optimierten Intervallfasten-Version, die deinen Stoffwechsel in Schwung bringt: https://faustformel.com/stoffwechsel-sos/ Hier kommst du zu meinem erfolgreichen Abnehmprogramm Faustformel 3 S - Hol dir jetzt deine tägliche Inspiration für gesunde, alltagstaugliche Rezepte aufs Handy! Vom Frühstück bis zum Abendessen: Ausgewogen, eiweißreich & in Minuten zubereitet – in unserer Foodplan App Fragen oder Feedback? Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten: podcast@faustformel.com Viel Spaß beim Zuhören! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

Sasha Walleczek erklärt Ernährung. Hier kommt dein Wegweiser durchs Ernährungsdickicht! Damit kannst du die richtigen Tipps ganz einfach in dein Leben integrieren - und all die anderen ganz entspannt ignorieren. Sasha Walleczek ist Österreichs wohl bekannteste Ernährungsexpertin, Bestsellerautorin von 6 Büchern, TV-Moderatorin und Erfinderin des Faustformel Systems. Seit über 20 Jahren hilft sie Menschen dabei, ihre Ernährung entspannt und ohne strenge Diät zu verbessern - und damit ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen und es auch zu halten. Mit vielen praktischen Tipps, die sich im Alltag auch wirklich umsetzen lassen.