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Was denkst du denn?

Nora Hespers und Rita Molzberger

Education · Society & Culture

182 Episoden · neueste 11.10.

Häufig erwähnt

Episoden

182
  1. "Ich liebe dich für 2,99!"
    17.08., 17:0001:04:29

    Wie wir Werte definieren Ritas Literaturliste: Gorz, André: Wissen, Wert und Kapital. Zur Kritik der Wissensökonomie. Zürich 2004. Gray, John: Raubtier Mensch. Die Illusion des Fortschritts. Stuttgart 2015. Greenblatt, Stephen: Die Wende. Wie die Renaissance begann. München 2012. Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Werke, Band 1. Berlin 1966. [Original: 1867 ff.] Nietzsche, Friedrich: Menschliches, Allzumenschlisches. Ein Buch für freie Geister. Zweiter Band. Verlag von E. W. Fritzsch. Leipzig 1886. Abgerufen unter nietzschesource.org am 17.08.2018 Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst: Vorlesung über Pädagogik. In: Winkler, Michael/ Brachmann, Jens (Hrsg.): Texte zur Pädagogik, Band 2. Frankfurt/Main 2000. Zweig, Stefan: Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam. Belrin 1981. [Original: 1934] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  2. Von der guten Abrichtung gelehriger Körper
    03.08., 17:0000:56:50

    Über Prüfungsangst und Lampenfieber Das mit der Abrichtung und den gelehrigen Körpern stammt übrigens von Focault und führt im Laufe der Episode dazu, dass ein klitzekleines bisschen der Widerspruchsgeist im Bezug auf Prüfungen geweckt wird. Und das ist gar nicht so schlecht, wenn man eigentlich Angst vor Prüfungen hat! Ritas Literaturliste: Bollnow, Otto Friedrich: Das Wesen der Stimmungen. Studienausgabe Band 1. Würzburg 2009. Florin, Christiane: Warum unsere Studenten so angepasst sind. Reinbek bei Hamburg 2014. Foucault, Michel: Überwachen und Strafen. Frankfurt/Main 1977. (Hierin Kap. III "Disziplin", "Die Mittel der guten Abrichtung") Noras Ergänzung: Wehling, Elisabeth: Politischese Framing - Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht. Bonn. Herbert von Halem Verlag 2016 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  3. Humanismus, Menschenwürde und Idealismus
    20.07., 17:0000:54:55

    Verhandeln bei der Ausgestaltung Ritas Literaturliste: Adorno, Theodor W.: Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main 2006. Bormann, Karl: Platon. 4. Auflage. Freiburg, München 2003. Schütte, André: Bildung und Vertikalspannung. Weilerswist 2015. Schupp, Franz: Geschichte der Philosophie im Überblick. Band 3. Hamburg 2003. Sennett, Richard: Der flexible Mensch. 2. Auflage. Berlin 2000. Linktipp: Prof. Jürgen Hengelbrock über den Kern der Menschenrechte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  4. Vom Schenken und Sharen
    06.07., 17:0000:50:31

    Was am Geschenk noch dran hängt An Geschenken hängen Erwartungen, Gedanken, Gefühle - kurzum: Geschenke sind beladen mit Symbolik. Das kann gut gehen, muss aber nicht. An Geschenken hängt aber auch noch viel mehr: Verpackungsmüll zum Beispiel. Der Wunsch, das Schenken und Beschenkt werden mögen sich am Ende ausgleichen. Mitunter wollen sich die Schenkenden sogar untereinander übertreffen. Und nicht wenige steigen deshalb komplett aus der Geschenkenummer aus. Dann heißt es unter Geschwistern: "Wir schenken uns nix". Oder Geschenke werden anderweitig verteilt - zum Beispiel an gemeinnützige Organisationen. P.S. Wir diskutieren das Thema wohl wissend, dass es uns persönlich unglaublich gut geht und wir keinen Mangel an irgendetwas verspüren. Ritas Literaturliste Berking, Helmuth: Schenken: Zur Anthropologie des Gebens. Frankfurt/Main, New York. 1996. Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede, Frankfurt/Main. 1987. Brumlik, Micha/Brunkhorst, Hauke (Hrsg.): Gemeinschaft und Gerechtigkeit. Frankfurt/Main. 1993. Derrida, Jacques: Falschgeld. Zeit Geben I. München. 1993. Hoffmann, Till J.: Verschwendung. Philosophie, Soziologie und Ökonomie des Überflusses. (Dissertation, Universität Osnabrück, als PDF abrufbar) Knigge, Adolph Freiherr von: Über den Umgang mit Menschen. 5. Auflage. Hamburg. 2015. [Original 1788] Mauss, Marcel: Die Gabe. In: Soziologie und Anthropologie, Band II. Frankfurt/Main, Berlin, Wien. 1978. [Original 1925] Ostrom, Elinor: Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter. München. 2011. Die Thesen von Georges Bataille zum Verschwendungsdenken sind über seine Werke verteilt. Die Einführung zu seinem Verschwendungsdenken gibt es leider nicht mehr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  5. Das Leben ist das Unerwartete
    22.06., 17:0001:01:04

    Vom Umgang mit Überraschungen Überraschungen. Diese Momente, in denen sich jemand euer Drehbuch des Lebens schnappt und einfach mittendrin anfängt, da eine eigene, wilde Story reinzuschreiben. Und dann stehen wir da und versuchen, irgendwie mit diesem neuen Handlungsstrang umzugehen. Ohne, dass wir dafür einen konkreten Plan hätten. So ist es Nora im Januar 2018 gegangen. Ein Ereignis jagt das nächste - mit nichts davon war wirklich zu rechnen. Und dann? Tja, was dann? Erst mal einfach weitermachen - irgendwie.Anhand dieser persönlichen Geschichte voller seltsamer und bisweilen dramatischer Wendungen versuchen sich Rita und Nora dem Phänomen des Unerwarteten und Fremden zu nähern. Das natürlich auch durch positive Überraschungen herbeigeführt werden kann. Und Nora lernt ein neues, sehr langes Wort: Inkommensurabilität. Das lasst ihr euch aber besser mal von Rita erklären. Ritas Literaturliste: Buber, Martin: Das dialogische Prinzip. Heidelberg 1965. Hoyningen-Huene, Pauls (Hrsg.): Incommensurability and Related Matters. Ind: Cohen/ Renn/ Gavroglu (Hrsg.): Boston Studies in the Philosophy of Science. Dordrecht 2001. Lévinas, Emmanuel: Intention, Ereignis und der Andere. Ein Gespräch mit Christoph von Wolzogen. In: Ders.: Humanismus des anderen Menschen. Hamburg 1989. Waldenfels, Bernhard: Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt/Main 2006. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  6. Von der Kunst, etwas zur Welt zu bringen
    08.06., 18:1000:57:21

    oder die Philosophie vom Neubeginn Im eurozentristischen Weltbild denken wir das Leben gerne vom Tod her. Da kann man so schön denken und reflektieren. Man hat ja allerhand erlebt. Mit Neuanfängen sieht das schon anders aus. Im Prinzip das völlige Chaos. Alles verändert sich, nichts läuft mehr wie geplant. Dabei ist es fast egal, ob wir ein Kind auf die Welt bringen und uns neu finden müssen in der Rolle als Mutter oder Vater. Oder ob wir einen neuen Job anfangen. Ein neues Projekt in Angriff nehmen, das uns eine Nummer zu groß scheint. Oder uns für eine einschneidende Veränderung in unserem Leben entscheiden. Wobei so eine Geburt - das ist dann doch auch noch mal etwas sehr besonderes. Und deshalb haben wir uns eine Expertin für Neuanfänge dazu geholt: Die Hebamme Alexandra Kozma. Alexandra Kozma befindet sich im übrigen im Kreis der Philosophen in bester Gesellschaft, denn schon die Mutter des berühmten Sokrates war - richtig - Hebamme. Ritas Literaturliste Arendt, Hannah: Vita activa. 6. Auflage. München 2007. Baumann, Zygmunt: Retrotopia. (Hier insbes.: Kap. 4 "Zurück in den Mutterleib".) Berlin 2017. Bröckling, Ulrich: Über Kreativität. Ein Brainstorming. In: Ders.: Gute Hirten führen sanft. Über Menschenregierungskünste. 2. Auflage. Frankfurt/Main 2017. Burchardt, Matthias: Hebammen in der 'midwife-crisis'? Ungehörige Gedanken zum Professionalisierungsmärchen. In: Müller C./Mührel E./Birgmeier B. (eds) Soziale Arbeit in der Ökonomisierungsfalle?. Soziale Arbeit in Theorie und Wissenschaft. Wiesbaden: Springer VS. 2016. Dörpinghaus, Sabine: Dem Gespür auf der Spur - Leibphänomenologische Studie zur Hebammenkunde am Beispiel der Unruhe. Freiburg/München: Verlag Karl Alber. 2013. Figal, Günther: Sokrates. Beck'sche Reihe Denker. 2. Auflage. München 1998 Platon: Theaitetos In: Sämtliche Werke, Band 3. Übersetzt von Friedrich Schleiermacher und Friedrich Müller. 35. Auflage. Reinbek bei Hamburg 2007. Thomas, Philipp: Leiblichkeit und eigene Natur. In: Böhme, Gernot/Schiemann, Gregor (Hrsg.): Phänomenologie der Natur. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1997. Linkempfehlungen: Mother Hood e.V. Hebammen für Deutschland e.V. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  7. Die Bilanz am Ende aller Tage
    25.05., 17:0001:04:09

    Über das Erben, Hunger und Gier Klar, wenn die Eltern sterben - oder andere nahe Angehörige - dann ist da erstmal Trauer. Aber die Sache mit dem Erbe lässt nicht lange auf sich warten. Ob wir wollen oder nicht - wir müssen uns damit beschäftigen. Egal, ob es am Ende etwas zu verteilen gibt oder nicht. Und genau an der Stelle gibt es dann oft Streit zwischen Angehörigen. Aber warum eigentlich? Rita und Nora haben diesmal die Psychotherapeutin Ulrike Sckaer zu Gast. Warum wird am Ende eines Lebens eigentlich bilanziert? Lassen sich Beziehungen da überhaupt einordnen? Wieso klären wir solche Sachen nicht zu Lebzeiten? Denn eigentlich könnte man doch ganz nüchtern einfach Dinge verteilen. Nur: So nüchtern ist die Geschichte eben nicht. Es geht um Emotionen, um Hunger nach Liebe, um Wut und Gier. Und auch der Generationenvertrag spielt eine Rolle, wenn es darum geht, das materielle oder emotionale Erbe zu verteilen. Ritas Literaturliste: Bourdieu, Pierre: Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Kreckel, Reinhard (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt, Sonderband 2. Göttingen: Nomos. 1983. Brumlik, Micha: Zurückhaltung und Fügung ins Beschiedene. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2004. Frost, Ursula: „Generation“. In: Dies. et al. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Pädagogik für eine Moderne im Aufbruch. Band 1. Paderborn: Schöningh. 2008. Gerarts, Katharina: Familiäre Erziehung aus Kindersicht. Eine qualitative Studie unter der Berücksichtigung von Macht in der generationalen Ordnung. Wiesbaden: Springer VS. 2015. Hamsun, Knut: Hunger. Übertragen ins Deutsche von J. Sandmeier und S. Angermann. München: rororo. 1959. Keese, Christoph: Die Suche nach dem Mehr. Bescheidenheit und Habgier im globalen Kapitalismus. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O. Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst: Grundzüge der Erziehungskunst (VL 1826). In: Winkler, Michael/ Jens Brachmann (Hrsg.): Kommentierte Studienausgabe. Texte zur Pädagogik. Band 2. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2000. Ziegler, Jean: Gier gegen Vernunft. In: ZDF Nachtstudio (Hrsg.): Tugenden und Laster. Gradmesser der Menschlichkeit. A.a.O. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  8. Erschöpfende Möglichkeiten der Kommunikation
    11.05., 17:0001:04:20

    Das Phänomen der Kommunikationsüberforderung Die Mail bleibt tagelang ungelesen im Posteingang. Die whatsapp-Nachricht wird gelesen, aber nicht beantwortet. Und seit einer Woche mahnt uns die rote Zahl in der Telefon-App, dass noch Rückrufe zu tätigen sind. Es sind nicht irgendwelche Nachrichten und Kommunikationswünsche, die uns da erreichen. Es sind die Nachrichten und Kommunikationswünsche von Freunden - oder sogar der Familie. Und trotzdem antworten wir nicht. Weil es uns zu viel ist. Weil wir nicht mehr antworten wollen oder können. Rita und Nora suchen nach Gründen für die Kommunikationsüberforderung. Machen Bekanntschaft mit der Schamschleife, die das sich dann doch wieder Melden immer weiter hinauszögert und den damit verbundenen Kommunikationsmissverständnissen, die dadurch entstehen. Welche Folgen hat es, dass wir Kommunikation immer häufiger nebenbei erledigen? Und vor allem kommunizieren, um Arbeit zu erledigen oder unser Leben zu organisieren. Geht uns dabei vielleicht die Kommunikationslust verloren? Ritas Literaturliste: Ehrenberg, Alain: Das erschöpfte Selbst. Frankfurt/Main 2004. Frankfurt, Harry G.: Bullshit. Frankfurt/Main 2006. Koller, Hans-Christoph: Bildung anders denken. (Kap.: "Narrative Identität") Stuttgart 2012. Mc Luhan, Marshall: Understanding Media. New York 1964. Menke, Christoph/ Juliane Rebentisch (Hrsg.): Kreation und Depression. Berlin 2010. Merleau-Ponty, Maurice: Causerien 1948. Hrsg. von Ignaz Knips. Köln 2006. Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 1: Störungen und Klärungen: Allgemeine Psychologie der Kommunikation. 48. Auflage. Reinbek 2010. Watzlawick, Paul: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. 13. Auflage. Bern 2016. Zeh, Juli: Treideln. Frankfurter Poetikvorlesung. München 2015. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  9. Das Handwerk der Freiheit
    27.04., 17:0001:13:30

    Von Willensfreiheit und Mondlava Freiheit - ein großes Wort, das vor allem in der Werbung gerne genutzt wird - gerne begleitet von einem weiteren großen Wort: dem Glück. Und wie erreichen wir das? Genau. Durch Konsum. Klingt komisch? Finden wir auch. Und deshalb haben wir uns mal mit dem beschäftigt, was dem zu Grunde liegt. Dem freien Willen. Und weil das so viel Spaß macht, haben wir uns gleich auch noch einen Gast dazu geholt: Dr. Aaron Langenfeld, Theologe an der Uni Paderborn. Aber keine Sorge, es geht nicht um das Göttliche, sondern um das Menschliche an der Freiheit und die Frage: Müssen wir wirklich und zu jeder Sekunde frei entscheiden? Macht uns Wahlfreiheit unfrei, wenn jemand anders entscheidet, aus welchen Möglichkeiten wir überhaupt wählen können? Aarons und Ritas Literaturliste: Bieri, Peter: Das Handwerk der Freiheit. München, Wien 2001. Dennett, Daniel: Elbow Room: The Varieties of Free Will Worth Wanting. Oxford 1984. Ders.: Freedom Evolves. London 2003. Honderich, Ted: Wie frei sind wir? Das Determinismus-Problem. Stuttgart 1995. Hume, David: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand. Stuttgart 2013. Keil, Geert: Willensfreiheit. Berlin, New York 2017. Ders.: Willensfreiheit und Determinismus. Stuttgart 2018. Popper, Karl R./ Eccles, John C. : Das Ich und sein Gehirn. München 1982. Pothast, Ulrich (Hrsg.): Freies Handeln und Determinismus. Frankfurt/Main 1978. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  10. Sport ist gesellschaftspolitische Bewegung
    13.04., 17:0000:56:19

    Warum sich Sport und Politik nicht trennen lassen In schöner Regelmäßigkeit erklingt der Chor derer, die "Politik raus aus den Stadien" fordern. Gerne dann, wenn sich Vereine klar gegen Rechtsextremismus und Rassismus stellen. Am medienwirksamsten funktioniert das natürlich im Fußball. Der ist in Deutschland quasi omnipräsent. Aber auch dann, wenn Athleten aufstehen, um gegen Diskriminierung zu protestieren - oder Homophobie. Rita und Nora werfen einen Blick in den Rückspiegel und die Sportentwicklung der Neuzeit. Unsere heutige Vorstellung von Sport und Fairness und sportlicher Bewegung ist nämlich noch ziemlich neu. Und an vielen Stellen lässt sich feststellen: Sport hat immer wieder gesellschaftspolitische Bewegungen beeinflusst, wurde für politische Zwecke ge- und missbraucht. Link zu Sport und Politik: Sportentwicklung in Europa unter Einbeziehung von Frauen | erschienen in Aus Politik und Zeitgeschichte B26/2004, Erscheinungsdatum: 17.06.2004 von Ilse Hartmann-Tews, abgerufen am 06.04.2018 Ritas Literaturliste Behringer, Wolfgang: Kulturgeschichte des Sports. München 2012. Böhme, Gernot: Ethik leiblicher Existenz. Frankfurt/Main 2008. Court, Jürgen/Eckhard Meinberg (Hrsg.): Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart 2006. Huizinga, Johan: Homo ludens. Versuch einer Bestimmung des Spielelements in der Kultur. Amsterdam 1939. Krüger, Michael (Hrsg.): Handbuch Sportgeschichte. Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport. Schorndorf 2010. Schiller, Friedrich: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Stuttgart 2000. Sloterdijk, Peter: Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  11. Political Correctness und die Frage nach dem Kontext
    30.03., 17:0001:11:37

    oder: Fettnäpfchen-Wetthüpfen Political Correctness - oder auf deutsch: Politische Korrektheit - ist immer wieder Anlass für heftige Diskussionen. Egal ob in sozialen Netzwerken oder im echten Leben. Während die einen meinen, man dürfe dieses oder jenes nicht sagen, fordern die anderen ihr Recht ein, sich "frei Schnauze" äußern zu dürfen. Und ganz ehrlich: Sowohl Rita als auch Nora hatten vor dieser Folge ein wenig Sorge, sich ordentlich in die Haare zu bekommen. Es ist aber auch gar nicht so einfach, das alles. Denn was genau politisch korrekt ist, ändert sich im Laufe der Zeit. So wie sich eben auch Sprache und Gesellschaft überhaupt ständig verändern. Wie also können wir mit dem Thema umgehen, ohne den Sprechakt zum "Fettnäpfchen-Wetthüpfen" zu machen? Ritas Literaturliste: Austin, John: Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart 1979. Butler, Judith: Hass spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998. Frank, Manfred: Das Sagbare und das Unsagbare. Frankfurt/Main 1980. Mangold, Ijoma: Das deutsche Krokodil. Reinbek bei Hamburg 2017. Neiman, Susan: Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010. Dies.: Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin 2015. Pfaller, Robert: Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017. Searle, John: Sprechakte. Frankfurt/Main 1983. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  12. Die Privatsphäre einer sterbenden Tulpe
    16.03., 17:0001:03:04

    Zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Veröffentlichung Was hat eine Tulpe kurz vor dem Verblühen eigentlich mit Öffentlichkeit zu tun? Erstaunlich viel, vor allem, wenn wir eh gerade über die Spähren von Öffentlichkeit und Privatheit sprechen. Und das ist weit komplexer als es auf den ersten Blick erscheint. Denn in Zeiten von Smartphones, in Zeiten, in denen sich fast jeder Mensch per Foto oder Video Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit verschaffen kann, spielt noch ein ganz anderer Faktor mit in dieses Thema rein. Nämlich die Frage danach, was gehört eigentlich veröffentlicht? Was empfinden wir noch als privat, wenn zum Beispiel Youtuber aus ihrem Wohnzimmer senden und uns fortwährend Einblick in ihr - vermeintliches - Privatleben gewähren? Was gehört veröffentlicht und wo sollten wir kurz innehalten und uns fragen, ob wir vielleicht doch nicht auf den Sendenbutton drücken und unsere Erlebnisse mit aller Welt teilen? In dieser Folge entsteht so viel Gehirnfutter, dass Rita und Nora am Ende selber etwas ratlos dastehen mit all den Begrifflichkeiten. Das war definitiv nicht die letzte Folge zu diesem Thema. Ritas Literaturliste: Becker, Michael / Schmidt, Johannes/Zintl, Reinhard: Politische Philosophie. 4. Auflage. Paderborn 2017. Gehl, Jan: Leben zwischen Häusern: Konzepte für den öffentlichen Raum. Berlin 2012. Geuss, Raymond: Privatheit. Eine Genealogie. Frankfurt/Main 2002. Esposito, Roberto: Communitas. Ursprung und Wege der Gemeinschaft. Zürich 2004. Sennett, Richard: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Frankfurt/Main 1986. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  13. Nicht domestizierte Zeit und "rasender Stillstand"
    02.03., 17:0000:56:06

    Oder: Wie wir warten Warten. Puh. Langweilig. Was nur tun in dieser nutzlos verstreichenden Zeit? In diesem Ärgernis des Alltags. In dieser Zeitspanne des Stillstands, in der einfach nichts voranzugehen scheint. Im Stau. An der Ampel. In der verstreichenden Zeit bis zum nächsten Date, den Feierabend oder das Wochende? Warten scheint in unserer Gesellschaft irgendwie unerwünscht zu sein. Wenn alles funktioniert, alles reibungslos ineinandergreift, jede Sekunde sinnvoll genutzt ist, dann müssen wir nicht mehr warten. Aber lässt sich dem Warten vielleicht auch eine gute Seite abgewinnen? Wie warten wir eigentlich, wenn wir mal nicht unser Smartphone in der Hand haben? Warten - können wir jetzt schon feststellen, ist vielfältiger als es den Anschein hat. Und fordert uns auf eine ganz eigene Art und Weise. Ritas Literaturliste: Derrida, Jacques: Dem Archiv verschrieben. Berlin 1997. Dörpinghaus, Andreas / Ina-Katharina Uphoff: Die Abschaffung der Zeit. Darmstadt 2012. Koller, Hans-Christoph: Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Bildungsprozessen. Zu Imre Kertész’ Roman eines Schicksallosen. In: Ders./ Markus Rieger-Ladich: Grenzgänge. Pädagogische Lektüren zeitgenössischer Romane. Bielefeld 2005. Rosa, Hartmut: Beschleunigung und Entfremdung. Berlin 2013. Virilio, Paul: Fahren, fahren, fahren. Berlin 1978. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  14. Von Widerstand und Kritikäffchen
    16.02., 17:0001:02:41

    Gibt es eine Pflicht zum Widerstand Das hier ist eine echte Folge 2. Eine Fortsetzung. Denn wir haben uns so lange mit dem Hannah Arendt Zitat: "Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen BEI KANT" beschäftigt, dass wir die entscheidende Frage gar nicht klären konnten. Wenn es kein Recht zu gehorchen gibt, gibt es dann eine Pflicht zum Widerstand? Um das zu klären lohnt sich natürlich erst mal zu fragen: Was ist denn Widerstand? Oder besser: Wann ist denn was eigentlich Widerstand? Und reicht nicht auch Widerspruch? Wie viel davon verträgt denn eine Demokratie? Ihr merkt schon, das wird wieder eine bunte Reise durch verschiedene Perspektiven auf das Thema. Beginnend bei der Vita Activa von Hannah Arendt. Links zum Thema: Max Schremms, kämpft für mehr Datenschutz, unter anderem mit NOYB - None of your business Ritas Literaturliste: Bieri, Peter: Wie wollen wir leben? München 2013. Hessel, Stéphane: Empört Euch! Berlin 2011. Ders., im Gespräch mit Gilles Vanderpooten: Engagiert Euch! Berlin 2011. Horster, Detlef: Politik als Pflicht. Studien zur politischen Philosophie. Frankfurt/Main 1993. Masschelein, Jan/ Maarten Simons: Globale Immunität oder Eine kleine Kartographie des europäischen Bildungsraumes. Zürich 2005. Schmidt, Manfred G.: Demokratietheorien. Eine Einführung. Bonn 2010. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  15. Geschwimmflügelte Worte
    02.02., 17:0001:06:51

    Von entstellten Zitaten und Denktrampelpfaden Eine Diskussion darüber, ob man sich in bestimmten Situationen "brav" ist und sich lieber nicht einmischt oder im Gegenteil sich nicht doch auf jeden Fall einmischen muss, hat ein altbekanntes Zitat wieder an die Oberfläche gespült: "Niemand hat das Recht zu gehorchen!" - So stand das Zitat zumindest vor gut zwei Jahren auf einem Infoscreen in der Berliner U-Bahn. Autorin des Zitats: Hannah Arendt. War zumindest so angegeben. Beim Googlen nach dem Zitat fällt dann aber auf. Das hat Hannah Arendt zwar fast so gesagt, aber es fehlten zwei entscheidende Dinge: ersten die beiden Wörtchen "bei Kant" - und zweitens der Kontext. Und so stellen sich Rita und Nora der Frage, inwieweit der Kontext zwingend notwendig ist für das Hannah Arendt Zitat und ob es nicht doch in seiner Verkürzung trotzdem noch Sinn ergeben kann. Quellen zum Hannah-Arendt-Zitat: "Niemand hat das Recht zu gehorchen" | falschzitate.blogspot.de Hannah Arendt im Gespräch mit Joachim Fest (1964) | Youtube-Channel von Philosophie-Kanal Ritas Literaturliste: Adorno, Theodor W.: Theorie der Halbbildung. Frankfurt/Main : Suhrkamp. 2006. Arendt, Hannah: Das Urteilen. Texte zu Kants Politischer Philosophie. München : Pieper. 1998. Breier, Karl: Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2011. Neiman, Susan: Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015. Rasper, Martin: "No sports" hat Churchill nie gesagt. Das Buch der falschen Zitate. Salzburg, München: Ecowin. 2017. Straßenberger, Grit: Hannah Arendt zur Einführung. Hamburg : Junius. 2015. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  16. Der #metoo-Diskurs
    19.01., 17:0001:00:17

    Ein Kampf um Anerkennung Ritas Literaturliste: Benjamin, Walter: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Berlin 2010. Bourdieu, Pierre: Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter. Berlin 2014. Foucault, Michel: Die Ordnung des Diskurses. Frankfurt/Main 1974. Iser, Wolfgang: Die Appellstruktur der Texte. Konstanz 1970.Kimmich, Dorothee: Lebendige Dinge in der Moderne. Konstanz 2011. Lyotard, Jean-Françoise: Der Widerstreit. München 1989. Noras Literaturtipp Sanyal, Mithu M.: Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens. 2016. Links zum Thema: Der Offene Brief im Original Übersetzung des Offenen Briefs, der im Le Monde erschien Diskurs, aber fair: Der Gegenartikel Das Woody Allen Interview Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  17. Du bist nicht, was du denkst
    05.01., 17:0001:13:17

    Auf der Suche nach dem Wesenskern Fatih Çevikkollu ist Kabarettist und Schauspieler. Während seiner Ausbildung an der Ernst Busch Schauspielschule hat es ordentlich geknirscht, sagt er. Auch bei der Auseinandersetzung mit sich selbst. Denn Kritik gehört zum Beruf des Schauspielers. Und wenn ständig alles, was man macht in der Kritik steht, stellt sich unweigerlich die Frage: Wer oder was wird hier die ganze Zeit kritisiert? Bin ich das? Und wer bin ich denn eigentlich? Oder was davon?Dieser spannenden Frage nach dem Selbst gehen wir in dieser Episode nach - und landen unweigerlich bei Nietzsche und Kant. Bei Themen wie der vergeblichen Suche nach einem Wesenskern, der damit verbundenen Unsicherheit, aber auch der Freiheit. Es geht um Autonomie und neu zu findendes Miteinander. Denn wo jeder Ich sagt, wo ist dann das Wir? Und wie können wir das gemeinschaftlich verhandeln? Welche Rolle spielt da bei die (digitale) Kommunikation? Shakespeare All the world's a stage,And all the men and women merely players;They have their exits and their entrances,And one man in his time plays many parts,His acts being seven ages. At first, the infant,Mewling and puking in the nurse's arms.Then the whining schoolboy, with his satchelAnd shining morning face, creeping like snailUnwillingly to school. And then the lover,Sighing like furnace, with a woeful balladMade to his mistress' eyebrow. Then a soldier,Full of strange oaths and bearded like the pard,Jealous in honor, sudden and quick in quarrel,Seeking the bubble reputationEven in the cannon's mouth. And then the justice,In fair round belly with good capon lined,With eyes severe and beard of formal cut,Full of wise saws and modern instances;And so he plays his part. The sixth age shiftsInto the lean and slippered pantaloon,With spectacles on nose and pouch on side;His youthful hose, well saved, a world too wideFor his shrunk shank, and his big manly voice,Turning again toward childish treble, pipesAnd whistles in his sound. Last scene of all,That ends this strange eventful history,Is second childishness and mere oblivion,Sans teeth, sans eyes, sans taste, sans everything. Was ihr wollt. William Shakespeare (1601) Links: Rita und Fatih bei tbd. - to be discussed Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  18. Die Natur will das so!
    22.12., 17:0001:08:21

    Tiere züchten, Tiere essen Ein völlig überzüchtetes Araberpferd hat die Gemüter im Netz höher schlagen lassen! Grotesk und ekelhaft fanden die einen, supersüß und perfekt die anderen. In diesem Streit können wir natürlich nicht vermitteln. Aber wir haben uns gefragt: Warum züchtet der Mensch eigentlich Tiere? Und wann ist das in Ordnung? Dürfen wir Tiere züchten, um sie zu essen? Denn dann erschaffen wir leben eigens zu dem Zweck es wieder zu vernichten. Und während wir das immerhin mit der Notwendigkeit der Ernährung noch rechtfertigen können, was ist mit der Zucht aus rein ästhetischen Gründen? Und daraus resultierenden Qualzuchten? Wir wandeln auf den Pfaden Rousseaus, beschäftigen uns mit Douglas Adams - und Ritas Fotosammlung von Dingen, die unbedingt gegessen werden wollen, wie das lecker dicke Schweinchen mit der Gabel im Po - oder die Pommestüte, die sich selbst verzehrt. Links: Experiment öffentliche Schlachtung | Video bei Facebook über 1LIVE Qualzucht: Pimp my dog | Video bei Facebook von Jäger & Sammler Überzüchtetes Seepferchen-Pferd | Beitrag bei Deutschlandfunk Nova Übergriffe des Menschen auf die Natur | Beitrag bei Deutschlandfunk Nova Ritas Literaturliste: Duve, Karen: Anständig essen. Ein Selbstversuch. 2. Auflage. Berlin: Galiani. 2011. Foer, Jonathan Safran: Tiere essen. 6. Auflage. Köln: Kiepenheuer & Witsch. 2010. Ladwig, Bernd: Das Recht auf Leben? Nicht nur für Personen. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 1/2007. Berlin: De Gruyter. Nagel, Thomas: Wie ist es, eine Fledermaus zu sein? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart: reclam. 1990. Rousseau, Jean-Jacques: Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart: Reclam. 2001. [Original 1762] Rousseau, Jean-Jacques: Träumereien eines einsamen Spaziergängers. Stuttgart: Reclam. 2003. [1787/88] Singer, Peter: Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere. Reinbek: Rowohlt. 1996. Wolf, Ursula/Jens Tuider: Tierethische Positionen. [Mit weitergehenden Literaturhinweisen!] Abrufbar über die Website der Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/176364/tierethische-positionen?p=all Zitate: Erst, wenn jene einfache und über allen Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Thiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz das Selbe sind, was wir, in´s Volk gedrungen seyn wird, werden die Thiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehn und demnach der bösen Laune und Grausamkeit jedes rohen Buben preisgegeben seyn. (Arthur Schopenhauer, 1851) (aus Arthur Schopenhauer's sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Frauenstädt. Parerga und Paralipomena II. 2. Auflage. Leipzig: Brockhaus. 1919. S. 403.) Die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Thiere die geplagten Seelen. (Arthur Schopenhauer, 1860) (aus Arthur Schopenhauer: Senilia. Gedanken im Alter. Hrsg. von Franco Volpi und Ernst Ziegler. München: Beck. 2010. S. 23) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  19. Hoffnung: Denken Sie groß!
    08.12., 17:0000:54:29

    Sich über sich hinaus in Zukunft entwerfen Der Song "Hoffnungsmaschine" der Band Erdmöbel zusammen mit Judith Holofernes Ritas Literaturliste Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung. 3 Bände. 10. Auflage. Frankfurt /Main: Suhrkamp. 2013. [Original 1954-1959] Boethius: Trost der Philosophie. Köln: Anaconda. 2006. Comenius, Johann Amos: Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens. Weimar: Gustav Kiepenheuer Verlag. 1958 [Original 1631] Marcel, Gabriel: Philosophie der Hoffnung. München: Paul List. 1957. Morus, Thomas: Utopia. Übersetzt von Hermann Kothe. Köln: Anaconda. 2007. [Original 1516] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  20. Die hässliche kleine Schwester der Muße
    24.11., 17:0001:00:06

    Warum Langeweile sinnlos ist Ritas Literaturliste: Bellebaum, Alfred: Langeweile, Überdruss und Lebenssinn. Eine geistesgeschichtliche und kultursoziologische Untersuchung. Opladen: Westdeutscher Verlag. 1990. Decher, Friedhelm: Besuch vom Mittagsdämon. Philosophie der Langeweile. 2. Auflage. Springer: zu Klampen Verlag. 2003. Doehlemann, Martin: Langeweile. Deutung eines verbreiteten Phänomens. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1991. Heidegger, Martin: Die Grundbegriffe der Metaphysik. Freiburger Vorlesung Wintersemester 1929/30. Frankfurt/ Main: Vittorio Klostermann. 2010. King, Vera/ Gerisch, Benigna (Hrsg.): Zeitgewinn und Selbstverlust. Folgen und Grenzen der Beschleunigung. Frankfurt/Main: Campus Verlag. 2009. Safranski, Rüdiger: Zeit. Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen. München: Hanser. 2015. Svendsen, Lars: Kleine Philosophie der Langeweile. Frankfurt/Main und Leipzig: Insel Verlag. 2002. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Du suchst Orientierung, neue Denkimpulse und Antworten auf moralische Fragen? Dann bist du hier genau richtig. Die Philosophin Dr. Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers denken sich durch das aktuelle Weltgeschen. Immer auf der Suche nach Erkenntnisgewinn und diesem Gehirnbritzeln, das sich einstellt, wenn wir denkend neue Verbindungen herstellen. Zwischen Herz und Hirn. Klingt bierernst, ist aber mitunter ganz schön witzig. Wir umkreisen Themen, decken auf, lachen über die Aburditäten des Lebens und des Alltags und stellen uns neuen Herausforderungen. Am Ende steht immer die Frage: Wie wollen wir eigentlich leben? Und wie kann gutes Zusammenleben gelingen? Das hier ist deine Einladung, sich mit uns denkerisch in den Ring zu begeben und Herz und Hirn zu trainieren.

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