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Was denkst du denn?

Nora Hespers und Rita Molzberger

Education · Society & Culture

182 Episoden · neueste 11.10.

Häufig erwähnt

Episoden

182
  1. Schuld und Hühner
    24.05., 17:0001:10:18

    Über den Umgang mit alltäglichen Schuldgefühlen Keine Sorge, wir gehen nicht davon aus, dass ihr täglich Schuldgefühle habt. Alltäglich heißt einfach: Diese Schuldgefühle, die uns beschleichen, wenn wir etwas tun, obwohl wir es eigentlich besser wissen. Oder wenn wir uns bei einem Verhalten erwischen, das wir an uns eigentlich nicht so super finden. Dabei stellt Rita als erstes fest: Eigentlich gehören Schuldgefühle gar nicht in den Bereich der Philosophie. Also primär. Warum wir da anderer Meinung sind, Rita in dem Zusammenhang natürlich zuerst Nietzsche einfällt, und wie wir in unserem Diskurs über Schuld, Schuldgefühle und Schulden von Hühnern zur Krise in Griechenland kommen - das hört ihr euch am besten selber an. Ritas Literaturliste: Dostojewski, Fjodor: Verbrechen und Strafe. Fischer Taschenbuch, 1996 Graeber, David: Schulden: Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta, 2012 Jaspers, Karl: Hoffnung und Sorge. Schriften zur deutschen Politik 1945–1964, München: R. Piper & Co Verlag, 1965. Nietzsche, Friedrich: Zur Genealogie der Moral, Eine Streitschrift, Ditzingen: Philipp Reclam jun., 1988 Ricœr, Paul: Die Symbolik des Bösen. Phänomenologie der Schuld II, Verlag Karl Alber, 2002 P.S. Aus Zeitgründen an dieser Stelle eine beispielhafte Auswahl der Bücher, die Rita als Quellen angegeben hat und nicht die Originalquellen von Rita. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  2. Leiber überwinden!
    10.05., 17:0001:08:10

    Sind wir auf dem Weg in den Transhumanismus? Nora hat die Episode "The Remote Control Brain" des "Invisibilia"-Podcasts gehört. Darin wird einer Frau mit obsessiven Störungen und starken Depressionen ein Chip ins Gehirn transplantiert. Dieser Chip per Strom kann die Spannung in einer bestimmten Gehirnregion erhöhen. Das Ergebnis ist tatsächlich, dass es der Frau bald besser geht. Die Sache hat natürlich ein oder zwei Haken. Dieser Fortschritt in der neurologischen Forschung wirft aber mindestens ein oder zwei moralische Fragen und Gedanken auf. Und um die geht es in dieser Episode. Quasi Cyborg und Science Fiction für Anfänger:innen oder Einsteiger:innen. Links zur Episode The Remote Control Brain - Invisibilia vom 29.03.2019 Gehirne toter Schweine lassen sich wiederbeleben - Deutschlandfunk vom 18.04.2019 Ritas Literaturliste Haraway, Donna: A Cyborg Manifesto. In: Simians, Cyborgs and Women: The Reinvention of Nature. London 1991. Kipke, Roland: Besser werden. Eine ethische Untersuchung zur Selbstformung und Neuroenhancement. Paderborn 2011. Müller, Oliver/ Clausen, Jens/ Maio, Giovanni (Hrsg.): Das technisierte Gehirn. Neurotechnologien als Herausforderung für Ethik und Anthropologie. Paderborn 2009. Noe, Alva: Du bist nicht Dein Gehirn. Eine radikale Philosophie des Bewusstseins. München 2010. O’Connell, Mark: To Be a Machine: Adventures Among Cyborgs, Utopians, Hackers and the Futurists Solving the Modest Problem of Death. London 2018. Putnam, Hilary: Vernunft, Wahrheit und Geschichte. Frankfurt/Main 1990.Searle, John: Mind: A Brief Introduction. Oxford 2005. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  3. Fritten zu Gold!
    26.04., 17:0001:09:49

    Lasst uns über Geld reden Geld ist eine schwierige Angelegenheit. Und eine, über die Philosoph:innen nicht allzu gerne referieren. Es gibt also nicht richtig viel philosophische Literatur zum Thema Geld. Dabei hat Geld einen großen Einfluss auf unser Leben. In allen Bereichen. Es ist existentiell. Es entscheidet über unseren sozialen Status. Es entscheidet, ob und wie wir medizinisch versorgt werden, zum Beispiel im Alter. Oder wie würdevoll. Am Geld hängen also ganz entscheidende Lebensfragen. Und die gehören diskutiert - nicht nur als Metathema "Wirtschaft". Ritas Literaturliste: Aristoteles: Nikomachische Ethik. München 2004. Brodbeck, Karl-Heinz: Die Herrschaft des Geldes. Geschichte und Systematik. Darmstadt 2009. Derrida, Jacques: Falschgeld. Zeit geben I. München 1993. Hénaff, Marcel: Der Preis der Wahrheit. Gabe, Geld und Philosophie. Frankfurt/Main 2009. Marx, Karl: Das Kapital. Hamburg 2016. Schlitte, Annika: Die Symbolik des Geldes - Das philosophische Erkenntnisinteresse von Georg Simmels Philosophie des Geldes. München 2010. Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. Gesamtausgabe, Band 6. Frankfurt/Main 2011. [Orig. 1900] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  4. Moralisiert euch!
    12.04., 17:0001:02:43

    Moral, Gesetz und die großen Fragen des Lebens Was lässt Schülerinnen und Schüler gerade jeden Freitag auf die Straße gehen, um für Umweltschutz zu demonstrieren? Sie fordern etwas ein, zu dem wir vor allem moralisch verpflichtet sind. Nämlich diese Welt in der wir leben so zu schützen, dass sie auch in Zukunft noch für Menschen lebenswert bleibt. Eine moralische Forderung, die sich nicht zwingend auch in Gesetzen widerspiegelt. Und das macht ein interessantes Spannungsfeld auf. Denn wo verpflichten wir uns moralisch, zum Beispiel zur Einschränkung unserer Freiheit, noch bevor Gesetze greifen? Oder nehmen wir zum Beispiel Gesetze, die Homosexualität kriminalisieren und unter Strafe stellen. Sich dagegen auszusprechen und für das Gegenteil zu demonstrieren, machen wir vor allem aus einer moralischen Haltung heraus. Und in Ländern, wo selbst demonstrieren unter Strafe steht, ist das dann zwar nicht legal, moralisch gesehen aber eben legitim.In dieser Episode diskutieren Rita und Nora, wo der Unterschied zwischen moralischer und gesetzlicher Verpflichtung ist. Warum Moral so einen schlechten Stellenwert hat und warum es notwendig ist, die großen Fragen unserer Zeit gesellschaftlich und politisch möglichst breit zu diskutieren. Ritas Literaturliste: Platon: Politeia. Ditzingen 2015. Reclam Verlag Platon: Nomoi. Ditzingen 2015. Reclam Verlag Kant, Immanuel: Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2019. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Grundlinien der Philosophie des Rechts. Reclam 1986. Humboldt, Wilhelm von: Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen. Stuttgart 1986. Original 1851 Somek, Alexander: Rechtsphilosophie zur Einführung. Hamburg 2018 Köhler, Michael: Recht und Gerechtigkeit. Grundzüge einer Rechtsphilosophie der verwirklichten Freiheit. Tübingen 2017 *P.S. Wir haben diesmal die Literaturangabe aus Zeitgründen ein bisschen zackig gemacht. Das heißt, es sind Bücher zitiert, in denen ihr den Inhalt finden könnt, die aber nicht unbedingt die exakt identischen Bücher sind, die Rita auf dem Tisch liegen hatte im Gespräch. Aber uns war wichtiger, ihr könnt den Inhalt selbst recherchieren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  5. Die Petrapanisierung der Gesellschaft
    29.03., 17:0001:07:33

    Von Erwachsenen und großen Kindern Erwachsen sein - in diese Schublade möchte sich Nora lieber nicht einsortieren. Rita hingegen feiert das Erwachsen sein. Einfach weil Erwachsen sein bedeutet, unfassbar viele Freiheiten zu haben. Für Nora hat der Begriff was von Momo und den grauen Männern. Wird es Rita schaffen, Nora am Ende davon zu überzeugen, dass Erwachsen sein irgendwie doch ganz toll ist? Wir sprechen über Jugendliche, die sich sehr verantwortungsvoll verhalten und Erwachsene, die dem mit sehr kindischem Verhalten begegnen. Über die Freiheiten des Erwachsenseins und die Infantilisierung der Gesellschaft durch digitalen Fortschritt. Ritas Literaturliste: Ariès, Philippe: Geschichte der Kindheit. München 1998. Kant, Immanuel: Kritik der reinen Vernunft. In: Die drei Kritiken. Frankfurt/Main 1995. Kant, Immanuel: Über Pädagogik. Abrufbar unter http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/kant_paedagogik_1803?p=1 Langeveld, Martinus: Studien zur Anthropologie des Kindes. Tübingen 1956. Neiman, Susan: Warum erwachsen werden? Eine philosophische Ermutigung. Berlin: Hanser. 2015. Piaget, Jean: Das Weltbild des Kindes. Schlüsseltexte, Band 1. Stuttgart 2017. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  6. Und jetzt alle mal rausverneiden!
    15.03., 17:0000:55:48

    Über die Enttabuisierung des Neidgefühls Ja, wir haben einen zweiten Teil zum Thema Neid gemacht. Weil uns das Thema so beschäftigt hat. Denn es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob wir neidisch sind auf ein Talent oder etwas Materielles. Denn Talent können wir zwar jemandem missgönnen, aber wir können es der Person weder wegnehmen, noch uns selbst hinzufügen. Doofe Sache. Und dann wird unser Neid auch ganz gerne getriggert. Zum Beispiel in der Klatschpresse. Und eigentlich ist das toxisch. Wo wir auch nicht hingesehen hatten: Was ist, wenn wir beneidet werden? Fühlen wir dann die Anerkennung? Und finden wir das gut oder schlecht? Die größte Schwieirigkeit bei all den Themen ist aber vor allem: Wir müssen überhaupt erstmal erkennen und zugeben, dass wir neidisch sind. Denn Neid ist kein gesellschaftlich akzeptiertes Gefühl. Ritas Literaturliste: Bourdieu, Pierre: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hamburg 1997. Deibl, Christiane: Herausforderung und Responsivität. Reflexionen zum prekären Charakter pädagogischer Interaktionen. Braunschweig 2011. Kast, Verena: Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. München 2002. Ovid: Metamorphosen. Lat./Dt. Stuttgart 2010. Paris, Rainer: Neid. Zur Politik eines Gefühls. In: Merkur 2006, S. 1046 – 1060. Salzmann, Christian Gotthilf: Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder. Bad Heilbrunn 1961. [Orig. 1780] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  7. Good Neid, Miss Gunst.
    01.03., 17:0000:55:54

    Betrachtung eines nagenden Gefühls Themenvorschläge aus der Community sind uns die liebsten. Und deshalb gibt es diesmal eine Folge über Neid und Missgunst. Die Fußball-Fans unter euch werden da direkt Assoziationen mit Udo Lattek haben, dem es gelang, noch in jeder Diskussion "Neid und Missgunst" als Ursache auszumachen. Egal bei welchem Thema. Rita und ich versuchen dem grundsätzlichen Gefühl auf die Spur zu kommen. Auch bei uns selber. Denn es fängt ja schon damit an, dass die wenigsten von uns gerne zugeben, neidisch zu sein. Geschweige denn missgünstig! Und was hat es eigentlich damit auf sich, dass Deutschland gerne als "Neidgesellschaft" bezeichnet wird. Sind wir wirklich so schlimm? Ritas Literaturliste: Bourdieu, Pierre: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Schriften zu Politik und Kultur 1. Hamburg 1997. Deibl, Christiane: Herausforderung und Responsivität. Reflexionen zum prekären Charakter pädagogischer Interaktionen. Braunschweig 2011. Kast, Verena: Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. München 2002. Ovid: Metamorphosen. Lat./Dt. Stuttgart 2010. Paris, Rainer: Neid. Zur Politik eines Gefühls. In: Merkur 2006, S. 1046 – 1060. Salzmann, Christian Gotthilf: Krebsbüchlein oder Anweisung zu einer unvernünftigen Erziehung der Kinder. Bad Heilbrunn 1961. [Orig. 1780] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  8. Die Angst, was zu verpassen
    15.02., 17:0001:03:38

    FOMO, FOMSI und reflektierte Getriebenheit In unserer Folge zur Digitalisierung ist der Begriff FOMSI aufgetaucht oder Fear of missing something important. Bei Wikipedia ist der Eintrag FOMO zu finden: Fear of missing out. Aber warum haben wir Angst, etwas zu verpassen? Was macht diese Angst mit uns als Gesellschaft? Wenn es denn überhaupt eine Angst ist. Denn die Philosophie unterscheidet Angst und Furcht. Und bevor das hier in dem Text durcheinander gerät: Rita erklärt das in dieser Folge ziemlich großartig. Ritas Literaturliste: Fink, Eugen: Der Mensch als Fragment. In: Zur Krisenlage des modernen Menschen. Würzburg 1989 Gelhard, Andreas: Kritik der Kompetenz. Berlin 2011 Heidegger, Martin: Sein und Zeit. 11. Auflage. Tübingen 1967 [Orig. 1927] Harris, Michael: The End of Absence: Reclaiming What We've Lost in a World of Constant Connection. Current 2014 Kant, Immanuel: Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können. Hamburg 1976 [Orig. 1783] Kierkegaard, Sören: Der Begriff Angst. Stuttgart 1992 [Orig. 1844] Schlegel, Friedrich: 116. Athenäumsfragment. Kritische Neuausgabe, Erste Abteilung, Band 2. München, Paderborn, Wien, Zürich 1967, S. 182–183 [Orig. 1798] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  9. Ey Leben, du bist ungerecht!
    01.02., 17:0001:00:50

    Der (Un)Sinn vom Streben nach Gerechtigkeit "Das Leben ist hart und ungerecht und endet meist mit dem Tode.". Diese zutiefst ernüchterne Erkenntnis stand mal auf einem Tisch in der Schule. Wir wollen das Ganze ein bisschen weniger existentialistisch angehen. Trotzdem: ein bisschen was ist dran an dem Spruch. Denn wir können die besten und nettesten Menschen der Welt sein, das garantiert uns noch lange nicht, dass uns das Leben mit Frieden, Gesundheit, Glück und/oder Reichtum beschenkt. Und das ist natürlich nach menschlichen Maßstäben gemessen nicht gerecht. Auf der anderen Seite: Ist es nicht vielleicht ein bisschen unsinnig, vom Leben Gerechtigkeit zu fordern? Wie kommen wir auf die Idee, dass es so etwas geben könnte? Und wer oder was ist eigentlich dieses Leben? Und warum gibt es Menschen, die glauben, ihnen stünde mehr zu als anderen. Mit anderen Worten: Sie hätten mehr Anrecht auf etwas als andere? Im Prinzip eine absurde Vorstellung. Und trotzdem streben wir danach, dass es im Leben - also in unseren eigenen kleinen Leben - gerecht zu gehen möge. Und sind enttäuscht, wenn das nicht so ist. Ritas Literaturliste: Albert, Karl: Lebensphilosophie. Von ihren Anfängen bei Nietzsche bis zu ihrer Kritik bei Lukács. Freiburg und München 2017. Gasometer Oberhausen: Ausstellungskatalog „Wunder der Natur“. 2016. Höffe, Otfried: Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung. München 2015. Horn, Christoph: Philosophie der Gerechtigkeit: Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Frankfurt/Main 2002. Platon: Politeia. In: Sämtliche Werke, Band 2. Reinbek bei Hamburg 2017. Schrödinger, Erwin: Was ist Leben? Die lebende Zelle mit den Augen des Physikers betrachtet. München 1989. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  10. Das andere Leben
    18.01., 17:0000:45:56

    oder: Leben im Konjunktiv Eins vorweg: Der Plan war, dass das Baby schläft und Rita und Nora eine Runde podcasten. Nun, das Baby hatte andere Pläne, wir haben es trotzdem gewagt. Und deshalb klingt diese Episode etwas anders als sonst. Aber irgendwie dann auch wieder passend, denn Rita fragt sich, was wir eigentlich damit meinen, wenn wir uns in ein anderes Leben wünschen. So wie in dem Satz: "In einem anderen Leben wäre ich jetzt reich" oder "In einem anderen Leben wären wir das perfekte Paar". Jede:r, der oder die schon mal eine Affäre gehabt hat - oder sie sich nur vorgestellt hat - kennt diesen Satz. Aber wohin wünschen wir uns da? Und ist dieses andere Leben wirklich möglich, wenn wir uns selbst dahin mitnehmen müssen? Ritas Literaturliste: Arendt, Hannah: Die Freiheit, frei zu sein. München 2018. Bloch, Ernst: Der Geist der Utopie. Zweite Fassung. Werkausgabe Band 3. 6. Auflage. Frankfurt/Main 1985. Habermann, Gerd/ Schwarz, Gerhard/ Bouillon, Hardy (Hrsg.): Philosophie der freien Gesellschaft. Ein Karl-Popper-Brevier. Reihe "Meisterdenker der Freiheitsphilosophie". Zürich 2013. Jaeggi, Rahel: Kritik von Lebensformen. Frankfurt/Main 2013. Nietzsche, Friedrich: Zweite Unzeitgemäße Betrachtung "Schopenhauer als Erzieher". Online verfügbar unter www.nietzschesource.org Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  11. Schule ist ein Weg
    04.01., 17:0001:07:47

    Wie kann ein sinnvolles Lehramtsstudium aussehen? Warum sind ausgerechnet Pädagogik oder Bildungs- und Erziehungswissenschaften bei Lehramtsstudierenden so unbeliebte Fächer? Wir sprechen darüber mit Dr. Selma Haupt von der RWTH Aachen. Ihr Lehr- und Forschungsgebiet ist die allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung. Bei einer Umfrage unter Studierenden hat sie herausgefunden, dass viele wenig Sinn in einer theoretischen Ausbildung in den Fächern Pädagogik oder Bildungs- und Erziehungswissenschaften sehen. Gemeinsam mit Rita und Nora will sie herausfinden, was denn da überhaupt vermittelt werden kann und soll. Ritas Literaturliste: Bauer, Joachim: Lob der Schule. Hamburg 2008.Dörpinghaus, Andreas et al.: Einführung in die Theorie der Bildung. Darmstadt 2006. Frost, Ursula: Lehren als Beruf. Grundlagen eines pädagogischen Profils der Lehrerrolle. Download unter www.hf.uni-koeln.de/file/6137 Langeveld, Martinus: Die Schule als Weg des Kindes. Braunschweig 1968. Schalansky, Judith: Der Hals der Giraffe. Berlin 2012. Schulgesetze der Bundesländer als Download beim jeweiligen Schulministerium Spoerl, Alexander: Memoiren eines mittelmäßigen Schülers. München 1962. Steltmann, Klaus: Unterrichten als Beruf. Bonn 1983. Türcke, Christoph: Lehrerdämmerung. Was die neue Lernkultur an Schulen anrichtet. München 2016. Selmas Literaturliste: Casale, Rita; Röhner, Charlotte; Schaarschuch, Andreas; Sünker, Heinz: Entkopplung von Lehrerbildung und Erziehungswissenschaft: Von der Erziehungswissenschaft zur Bildungswissenschaft. In: Erziehungswissenschaft. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Heft 41/21, 2010, S. 43-66. Burchardt, Matthias; Molzberger, Rita: Bildung im Widerstand. Festschrift für Ursula Frost. Würzburg 2017. Burchardt, Matthias; Krautz, Jochen: Time for Change? Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung. München: kopaed 2018. Rogers, Carl R.: Lernen in Freiheit. Zur Bildungsreform in Schule und Universität. München 1984. Kleider, Alexander: Berlin Rebel High School. Dokumentarfilm 2016. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  12. Watt soll dä Quatsch?!
    21.12., 17:0001:15:06

    Wie wissenschaftlich ist reden über Philosophie? Wie aufregend! Rita und Nora haben das erste Mal ihren Podcast live vor und mit Publikum aufgenommen. Bei der Science Podcast Night ging es darum, wie viel Wissenschaft eigentlich im "Was denkst du denn?" Podcast steckt. Und was wir mit den Gesprächen, die wir führen, eigentlich wollen. Wir reden über den Luxus, sich mal in Ruhe über ein Thema austauschen zu können, warum Denken durchaus eine praktische Angelegenheit ist und nicht bloß graue Theorie und ob philosophische Fragen das Leben komplizierter machen. Natürlich auch diesmal mit Ritas Literaturliste. Ritas Literaturliste: Cathart, Thomas / Klein, Daniel: Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar. Philosophie verstehen durch Witze. München 2010. Derrida, Jacques: Die Différance. In: Engelmann, Peter (Hrsg.): Postmoderne und Dekonstruktion. Stuttgart 2015. Nagel, Thomas: Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Stuttgart 1990. Nietzsche, Friedrich: Die fröhliche Wissenschaft. In: Kritische Studienausgabe, Band 3. Berlin, New York 1999. [Original 1886] Snow, C.P.: The Two Cultures and A Second Look. Cambridge 1964. Tschamler, Herbert: Wissenschaftstheorie. Eine Einführung für Pädagogen. 3. Aufl. Bad Heilbrunn 1996. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  13. Der Terror der Heiligen Familie
    07.12., 17:0001:05:28

    Muss ich Weihnachten mit den Eltern feiern? Es gibt Menschen, für die ist die Vorweihnachtszeit eine echte Belastung. Weil Entscheidungen anstehen. Weil die anstehende Familienfeier Stress bedeutet und Ängste erzeugt. Weil so viele Menschen sich darauf freuen, und man selber dieses Gefühl der Freude nicht teilen kann. Und über allem hängt die Frage: Muss ich Weihnachten mit meinen Eltern feiern? Darf ich das absagen? Oder ist das furchtbar egoistisch? Die Antwort muss natürlich jede:r für sich selber finden. Aber: Wir haben uns für euch Gedanken gemacht. Nicht nur über die Bedeutung des Weihnachtsfestes. Sondern auch über das Konstrukt Familie. Ist Familie nur Blutsverwandtschaft? Ritas Literaturliste: Ecarius, Jutta (Hrsg.): Handbuch Familie. Wiesbaden 2007. Ecarius, Jutta et al. (Hrsg.): Familie und öffentliche Erziehung. Theoretische Konzeptionen, historische und aktuelle Analysen. Wiesbaden 2009. Koschorke, Albrecht: Die Heilige Familie und ihre Folgen. Frankfurt/Main 2000. Kutsch, Angelika (Hrsg.): Weihnachten, als ich klein war. Hamburg 2007. Mannhardt, Wilhelm: Die Geschichte des Weihnachtsfestes. Leipzig 2010. Vosen, Klaus-Peter (Hrsg.): Krippen im Erzbistum Köln. Köln 2012. Hier gibt es noch einen Link zum Kölner Krippenweg Und weil wir es versprochen haben: Rezept für veganen Eierpunsch! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  14. Ganz schön sportlich
    23.11., 17:0001:10:11

    Von Make-up, Masken und Modetrends An dieser Stelle schon mal: Entschuldigung für die Alliteration, aber wir wollten das Thema ein bisschen auf die Spitze treiben. Denn es geht um geschminkte und gut gestylte Sportler:innen. Die begegnen Rita in letzter Zeit besonders häufig bei ihren Spaziergängen und das wirft Fragen auf. Für die Beantwortung haben wir uns diesmal einen Experten an Land gezogen: Ex-Boxprofi Rüdiger May, der gleichzeitig auch Ritas Trainer ist. Ritas Literaturliste: Baratella, Nils: Das kämpferische Subjekt. Boxen - Der Kampf als Subtext moderner Subjektphilosophie. Paderborn 2015. Fink, Eugen: Grundphänomene des menschlichen Daseins. Freiburg i. Br., München 1995. Moran, Caitlin: How to be a woman. London 2011.Penny, Laurie: Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus. Hamburg 2012. Sloterdijk, Peter: Du mußt Dein Leben ändern. Frankfurt/Main 2009. Stokowski, Margarete: Untenrum frei. Reinbek 2018. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  15. Edel, hilfreich und gut
    09.11., 17:0000:56:28

    Von der Kunst zu helfen - und Hilfe anzunehmen Lass uns doch mal übers Helfen sprechen, dachten Rita und ich. Und prompt geraten wir am Tag der Aufnahme in ine Ausnahmesituation. Nichts Bedrohliches, aber es endet damit, dass ein Plan B her muss. Der sieht so aus, dass Nora hilft - und Rita Hilfe annehmen muss. Sonst wäre diese Folge schlicht ausgefallen. Gut, wir wollten ja eh über das Helfen sprechen. Dabei ist die Person, die hilft, im Prinzip auf der guten Seite. Geben zu können ist schließlich ein Luxus. Hilfe anzunehmen ist hingegen viel schwieriger. Aber warum eigentlich? Ein Gespräch über Paternalisierung, Augenhöhe, Ameisengesellschaften und lange Löffel (ja, wirklich!). Ritas Literaturliste: Albert, Karl: Lebensphilosophie. Von ihren Anfängen bei Nietzsche bis zu ihrer Kritik bei Lukács. Freiburg und München 2017. Boethius: Trost der Philosophie. Stuttgart 1986. [Online verfügbar bei zeno.org] Drerup, Johannes: Paternalismus, Perfektionismus und die Grenzen der Freiheit. Paderborn 2013. Fink, Eugen: Erziehungswissenschaft und Lebenslehre. Freiburg im Breisgar 1970. Foot, Philippa: Die Natur des Guten. Frankfurt/Main 2014. Rippe, Klaus P. (Hrsg.): Tugendethik. Stuttgart 1998. Werber, Niels: Ameisengesellschaften. Eine Faszinationsgeschichte. Frankfurt/Main 2013. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  16. Freund:innen der Wahrheit e.V.
    26.10., 17:0001:00:58

    Ein Explikationsversuch "Wir wissen Bescheid, wir haben das Internet und wir haben die Wahrheit." - Dieser Kommentar wurde neulich in Noras Timeline gespült. An sich absurd, aber dennoch der Anlass mal zu fragen: Was ist eigentlich Wahrheit? Rita hätte gerne mindestens zwei bis drei Jahre Vorbereitungszeit gehabt - oder noch lieber zwei bis drei Jahrzehnte. Aber da wir diese Zeiträume nicht abwarten können, haben wir uns dem Thema einfach mit weniger - also sehr viel weniger Vorbereitungszeit gewidmet. Denn eines ist aktuell wirklich bemerkenswert: Wie viele Menschen überzeugt sind, im Besitz einer wie auch immer gearteten Wahrheit zu sein und zudem bereit, diese mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Da lässt sich schon mal fragen: Kann es überhaupt die eine Wahrheit geben? Wie verhalten sich Fakten und Tatsachen zur Wahrheit? Nicht, dass Rita und Nora darauf eine Antwort hätten. Obwohl doch, eine Antwort hätten wir: Lasst uns weiter um die Wahrheit(en) ringen. Am liebsten in unserem neu zu gründenden Verein "Freund:innen der Wahrheit e.V." - bei einer gemütlichen Wanderung. Gerne auch mit dem ein oder anderen Getränk im Anschluss. Ist natürlich aktuell noch eine Schnapsidee, aber darauf ließe sich ja aufbauen. Zum Beispiel im nächsten Frühjahr. Na, jemand dabei? Ritas Literaturliste: Blackburn, Simon: Truth. London 2017. Blackburn, Simon: Wahrheit. Ein Wegweiser für Skeptiker. Aus dem Englischen von Andreas Hetzel. Darmstadt 2005. Frankfurt, Harry G.: Bullshit. Frankfurt/Main 2006. Grundmann, Thomas: Philosophische Wahrheitstheorien. Stuttgart 2018. Nietzsche, Friedrich: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne. Online verfügbar unter www.nietzschesource.org Regenbogen, Arnim/ Meyer, Uwe (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe. "Wahrheit". Hamburg 2013. Songliste: Silbermond - Irgendwas bleibt Die Fantastischen Vier - Einfach sein Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  17. Kurse in Verspannung
    12.10., 17:0000:54:59

    oder: Was ist eigentlich ein Hobby? Was ist eigentlich ein Hobby? Gute Frage, denn weder Rita noch Nora können so richtig was mit dem Begriff anfangen. Immerhin befinden sie sich damit in bester Gesellschaft, denn auch Theodor W. Adorno empfand die Frage nach seinen Hobbies - nunja - als Beleidigung. Aber warum eigentlich? Was ist ein Hobby und wie fühlt sich das an? Und was hat der Begriff mit dem zu tun, was wir heute als Leistungsgesellschaft bezeichnen? Ein Ergebnis des Gesprächs: Es gab eine Zeit, in der Erwerbsarbeit - in bestimmten Kreisen - als gar nicht so wichtig angesehen wurde. Viel anerkannter war das Gesellschaft leisten. Ein ziemlich spannender Gedanke, oder? Ritas Literaturliste: Adorno, Theodor W.: Freizeit.1965. Abrufbar unter https://www.conne-island.de/nf/103/22.html Verheyen, Nina: Die Erfindung der Leistung. Berlin. 2018. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  18. Anleitung zum Mutigsein
    28.09., 17:0000:57:56

    Vom Wunsch, die eigene Strebkraft zu testen Was ist eigenlich Zivilcourage? Was ist es, das Menschen mutig macht? Das haben wir uns in dieser Episode gefragt. Denn jetzt gerade ist sehr viel in Bewegung. Überall erleben wir Protest und Widerstand. Egal ob im Hambacher Forst oder in Chemnitz. Einiges davon ist mutig und geleitet von Zivilcourage. Anderes wiederum nicht. Rita und Nora versuchen, das auseinander zu wurschteln und der inneren Strebkraft auf den Grund zu gehen. Kann jeder Mensch mutig sein? Ist uns das grundsätzlich zu eigen? Ritas Literaturliste: Adloff, Frank: Zivilgesellschaft: Theorie und politische Praxis. Frankfurt/Main, New York 2005. Döring, Sabine (Hrsg.): Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main 2013. Fink-Eitel, Hinrich/Lohmann, Georg (Hrsg.): Zur Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main 1993. [Hierin: Angehrn, Emil: Das Streben nach Sicherheit. Ein politisch-metaphysisches Problem.] Nancy, Jean-Luc: Von einer Gemeinschaft, die sich nicht verwirklicht. Wien, Berlin 2018. Schmidt, Jürgen: Zivilgesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement von der Antike bis zur Gegenwart. Reinbek bei Hamburg 2007. Wolffsohn, Michael: Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt. München 2016. Zibis, Alexander Maria: Die Tugend des Mutes. Nietzsches Lehre von der Tapferkeit. Würzburg 2007. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  19. Digitaler Müll und Demokratie
    14.09., 17:0001:05:23

    Ich sehe was, was du nicht siehst "The Cleaners" ist ein Film über die Content Moderator, die für Facebook, Youtube, Google und Co. Inhalte überprüfen und löschen, die wir nicht sehen sollen. Das klingt erst mal ziemlich gut, wirft aber bald ziemlich viele Fragen auf. Das mussten auch die beiden Filmemacher Hans Block und Moritz Riesewieck feststellen. Sie waren auf den Philippinen, genauer gesagt in Manila unterwegs, und haben dort Menschen getroffen, die als Content Moderator jeden Tag stundenlang die Dinge sichten, die wir nicht sehen sollen - und meistens auch nicht möchten. In sekundenschnelle müssen diese Menschen entscheiden: Darf dieses Bild oder Video auf dem Netzwerk bleiben oder nicht? Schwarz oder weiß. Delete oder ignore. Wie komplex diese Entscheidung wirklich ist und was auf der physischen und psychologischen Ebene mit den Menschen passiert, die unseren digitalen Müll sortieren, das zeigt der Film "The Cleaners" sehr drastisch. Wir sprechen mit Hans Block und Moritz Riesewieck darüber, was das eigentlich für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, wenn wir Öffentlichkeit outsourcen. Was ist das für eine Art Zensur? Warum findet das Ganze ausgerechnet in Manila statt? Wie sauber ist der Job? Was macht das mit uns und unserer Gesellschaft, wenn Emotionen auf sechs Emoticons beschränkt werden? Wenn das Design eines Netzwerks so gestaltet ist, dass es unsere Affekthandlungen belohnt? Warum suchen wir Anerkennung in sozialen Netzwerken statt im echten Leben? Ritas Literaturliste: Butler, Judith: Haß spricht. Zur Politik des Performativen. Berlin 1998. Pechriggl, Alice / Schober, Anna (Hrsg.): Hegemonie und die Kraft der Bilder. Klagenfurter Beiträge zur Virtuellen Kultur. Band 3. Köln 2013. Riesewieck, Moritz: Digitale Drecksarbeit - Wie uns Facebook & Co. von dem Bösen erlösen. dtv 2017. Sarasin, Philipp: Reizbare Maschinen. Eine Geschichte des Körpers 1765 – 1914. Frankfurt/Main 2001. Sachs-Hombach, Klaus: Bilder - Sehen - Denken. Zum Verhältnis von begrifflich-philosophischen und empirisch-psychologischen Ansätzen in der bildungswissenschaftlichen Forschung. Köln 2011. Thompson, Christiane / Schenk, Sabrina (Hrsg.): Zwischenwelten der Pädagogik. Paderborn 2017. [Hierin und auch andernorts v.a. die Arbeiten von Markus Rieger-Ladich und Olaf Sanders] Der Film: Block, Hans / Riesewieck, Moritz: The Cleaners. farbfilm home entertainment / Lighthouse Home Entertainment. 2018 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  20. Durchgebimmelt und geläutert
    30.08., 17:1400:43:13

    Warum wir Werte brauchen Ritas Literaturliste: Bender, Christiane: Freiheit, Verantwortung, direkte Demokratie: Zur Relevanz von Rousseau heute. 2012. Artikel verfügbar auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung. Hansmann, Otto: Vom Menschen. Über Erziehung. Zum Bürger. Jean-Jacques Rousseau zur 300. Wiederkehr seines Geburtstages. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 3. Paderborn 2012. Koch, Lutz: Rousseau: Die Dialektik der Bildung. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. Heft 1. Paderborn 2017. Pirsig, Robert M.: Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten. Ein Versuch über Werte. 30. Auflage. Frankfurt/Main. 2007. Rang, Martin: Rousseaus Lehre vom Menschen. Göttingen 1959. [Hierin v.a. das Kapitel: Entwicklung und Gesellschaft - Politische Erziehung.] Rousseau, Jean-Jacques: Emile oder Über die Erziehung. Stuttgart 1963. Ders.: Vom Gesellschaftsvertrag. Stuttgart 1986. Ders.: Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen. Stuttgart 1998. Scheler, Max: Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik. Neuer Versuch der Grundlegung eines ethischen Personalismus. 6. Auflage. Bern, München. 1980. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Du suchst Orientierung, neue Denkimpulse und Antworten auf moralische Fragen? Dann bist du hier genau richtig. Die Philosophin Dr. Rita Molzberger und die Journalistin Nora Hespers denken sich durch das aktuelle Weltgeschen. Immer auf der Suche nach Erkenntnisgewinn und diesem Gehirnbritzeln, das sich einstellt, wenn wir denkend neue Verbindungen herstellen. Zwischen Herz und Hirn. Klingt bierernst, ist aber mitunter ganz schön witzig. Wir umkreisen Themen, decken auf, lachen über die Aburditäten des Lebens und des Alltags und stellen uns neuen Herausforderungen. Am Ende steht immer die Frage: Wie wollen wir eigentlich leben? Und wie kann gutes Zusammenleben gelingen? Das hier ist deine Einladung, sich mit uns denkerisch in den Ring zu begeben und Herz und Hirn zu trainieren.

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