Podcast

Tatort Saarland

Saarbrücker Zeitung

History · Society & Culture · True Crime

76 Episoden · neueste 29.09.

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Episoden

76
  1. Lug, Trug und ein Millionenschaden – der Betrugsskandal der Telefilm Saar​
    06.06., 02:0000:17:12

    Der „Telefilm-Skandal“ dominierte zwischen 2007 und 2009 die Schlagzeilen. Der Vorwurf: Betrügerische Machenschaften und millionenschwere Bilanzmanipulationen. Im Fokus der Ermittlungen stand eine Tochterfirma das Saarländischen Rundfunks (SR): die Telefilm Saar. Vor allem der Chef des Unternehmens spielte in dem Wirtschaftskrimi eine große Rolle. Joachim S., als Produzent des ARD-Tatorts aus Saarbrücken bekannt, wurde selbst zum Protagonisten eines Kriminalfalls.​ Telefilm Saar: Betrug – und das über Jahre ​ Mit Tricksereien und Manipulationen sorgte S. stets für einen Geldfluss – und das von 2003 bis 2007. Jahre hinweg fiel das nicht auf, aber wieso? Wie konnte dieser Betrugsskandal so lange nicht auffallen? Was passierte mit dem Medienunternehmen nachdem die kriminellen Machenschaften aufflogen? Und welche Konsequenzen hatte der Skandal? Darüber sprechen SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann. Jungmann recherchierte den Fall und schildert in der neuen Folge „Tatort Saarland“ den Wirtschaftskrimi. ​ Hier geht es zum ausführlichen Text. Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus. Sie finden ihn bei vielen unterschiedlichen Streamingdiensten: Spotify, Apple Podcast oder auch auf Amazon. Weitere Informationen zu den Fällen gibt es auf saarbruecker-zeitung.de/podcast sowie auf Instagram und Facebook. Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de .​

  2. Der Taximörder von St. Ingbert – was passierte nach dem Gefängnis mit Patrik K.?​
    23.05., 02:0000:17:50

    In den 1990er Jahren sorgt der Taximord von St. Ingbert für Schlagzeilen. Die 25-jährige Fahrerin wird in einer kalten Winternacht 1993 missbraucht und erwürgt, anschließend zündet der Täter das Auto an. Von ihm fehlt Jahre lang jede Spur. Erst zehn Jahre nach dem Mord wird eine DNA-Probe dem Mörder zum Verhängnis. Es ist Patrik K. aus St. Ingbert. Nach dem Mord bleibt er im Drogen- und Kriminalitätssumpf stecken. Eine Gesetzesänderung führt dazu, dass er auch eine DNA-Probe abgeben soll. Zu dem Zeitpunkt ist der gesamten Öffentlichkeit nicht bekannt, dass an dem Opfer 1993 überhaupt DNA entdeckt wurde. ​ Wieso sorgte Taximörder Patrik K. erneut für Schlagzeilen?​ Patrik K.s Probe passt. Er wird wegen Mordes angeklagt und auch verurteilt. Zu dem Tatzeitpunkt ist er 19 Jahre alt, es greift das Jugendstrafrecht – er wandert sieben Jahre hinter Gittern. Und dann? Was wurde aus dem Taximörder von St. Ingbert? Diesen Fragen gehen SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Eric Kolling in der neuen Folge „Tatort Saarland“ nach. Was für ein Mensch ist Patrik K.? Und wieso sorgte er in den vergangenen Monaten erneut für Schlagzeilen?​ Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint im Zwei-Wochen-Rhythmus: Donnerstag alle 14 Tage eine neue Folge. Wo? Überall, wo es Podcasts gibt. Weitere Infos zu den Fällen finden Sie auf Instagram und Facebook. Und falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal aufgreifen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de.​ Hier geht es zum ausführlichen Text über Patrik K. Und hier zur Folge zum Taximord.

  3. Der mörderische Einbrecher von Bous
    09.05., 02:0000:46:53

    An einem frühen Dezembermorgen verlässt eine Frau ihr Haus in Bous. Ihr Ehemann schläft zu diesem Zeitpunkt noch auf der Couch im Wohnzimmer. Der damals 76-Jährige ist gesundheitlich angeschlagen. Wie später vor Gericht bekannt wird, leidet er unter den Folgen eines frühen Schlaganfalls. Gegen kurz nach 12 Uhr am Mittag kehrt sie zurück. Die Terassentür ist eingetreten. Einige Wertsachen fehlen. Ihr Mann liegt am Boden. Er ist tot.​ Ein Zufallsfund am Saarbrücker Hauptbahnhof überführt den Täter​ Die Suche nach dem Täter beginnt. Kriminalhauptkommissar Bernd Juchems übernimmt die Ermittlungen. Schnell wird klar, der Täter ist ein Unbekannter, stammt nicht aus dem sozialen Umfeld des Opfers. Lange tappt die Polizei im Dunkeln. Nur wenige Monate übernimmt der Saarbrücker Oberstaatsanwalt Christian Nassiry eine Ermittlungsgruppe zu organisierter Kriminalität im Saarland. Hier gerät ein Wohnhaus in den Fokus, dessen Bewohner auch in diesem konkreten Fall zu Verdächtigen werden. Die Ermittlungen sind schwierig, erstrecken sich über Monate, bis ein Zufallsfund am Saarbrücker Hauptbahnhof anderthalb Jahre später den Täter überführt.​ In der neuen Folge „Tatort Saarland“ spricht SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla mit den Menschen, die den Fall lösten: Kriminalhauptkommissar Bernd Juchems und Oberstaatsanwalt Christian Nassiry. Sie schildern, wie schwierig die Suche nach Zeugen war, wie sie einschlägig vorbestrafte Menschen zum Reden brachten und wie Kommissar Zufall den Fall löste.​ „Tatort Saarland“ alle zwei Wochen eine neue Folge ​ Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint im zwei Wochen-Rhythmus – und zwar überall, wo es Podcasts gibt. Falls Sie einen Fall kennen, mit dem wir uns unbedingt mal beschäftigen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram und Facebook-Direktnachricht. Auch über Feedback freuen wir uns. Hinterlassen Sie uns eine Bewertung bei dem Streamingdienst, über den Sie uns hören.​ Hier geht es zum ausführlichen Text.

  4. Die tödliche Hammer-Attacke von Wallerfangen-Bedersdorf
    25.04., 02:0000:28:53

    Es ist ein heißer Sommerabend, der 8. Juli 2010. Auch auf dem Saargau steht an dem Abend die Hitze. Mitten in dieser Sommeridylle macht ein Mann eine schreckliche Entdeckung. Schon Stunden vorher hat er seine Ehefrau versucht zu erreichen, doch sie geht nicht ans Telefon. Jetzt ist klar, warum: Jennifer* ist tot.​ Der Kopf des Opfers ist schlimm zugerichtet​ Sie liegt auf der Couch. Ihr Kopf ist schlimm zugerichtet, mit einem schweren Gegenstand hat jemand wiederholt zugeschlagen. Vermutlich einem Hammer. Der Täter hat hier massiv Gewalt angewandt. Der Ehemann alarmiert die Polizei. Ein großes Einsatzteam kommt vor Ort und die Suche nach dem Täter beginnt.​ In unserer neuen Folge „Tatort Saarland“ spricht SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla mit dem Ersten Kriminalhauptkommissar Dieter Erbel über ein brutales Verbrechen im Saargau. Erbel war damals der Leiter der Mordkommission, war als einer der ersten Ermittler am Tatort. In der Folge schildert er seine Eindrücke von vor Ort, gibt Einblicke in die Ermittlungen und schildert, wie ihnen der Täter ins Netz geht.​ Hier geht es zum ausführlichen Bericht. Hier können Sie Ihren Fall-Vorschlag einsenden​ Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint alle zwei Wochen und zwar überall, wo es Podcasts gibt. Wir freuen uns über Themenvorschläge – gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram und Facebook-Direktnachricht.​ * Der Name des Opfers wurde von der Redaktion geändert.

  5. Korruptionsskandal bei Dillinger Hütte: Die unersättliche Gier nach Schmiergeld
    11.04., 02:0000:17:24

    Über Jahre hinweg gab es hier krumme Geschäft – und zwar bei keinem anderen als einer der größten Arbeitgeber des Saarlandes: Der Dillinger Hütte. Es geht um mögliche Preisabsprachen und Auftragsvergaben bei dem Stahlriesen. Im Fokus der Ermittlungen stehen zwei Männer: Baron S. und Danny L. – nach Hausdurchsuchungen und Telefonüberwachungen gibt es 2019 gegen die beiden Haftbefehle. Doch der Baron S. ist untergetaucht, weilt zu dieser Zeit in Mallorca. Wie konnten die Ermittler ihn aufspüren? Wurde er ausgeliefert?​ Welche Konsequenzen hatte der Korruptionsskandal für die Dillinger Hütte?​ In der zweiten Folge rund um den Wirtschaftskrimi geht es vor allem um den Prozess wegen Bestechlichkeit und Betrugs. Wie verhielten sich beide Angeklagte vor Gericht? Welche Konsequenzen hatte dieser Skandal – nicht nur für die Angeklagten? Darüber sprechen SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der neuen Folge Tatort „Tatort Saarland“.​ Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus – direkt auf der Webseite der Saarbrücker Zeitung – oder überall, wo es Podcasts gibt. Kennen Sie einen Kriminalfall, den wir in einer Folge besprechen sollten? Dann melden Sie sich gerne per Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Oder schauen Sie auf unseren Facebook- und Instagram-Profilen vorbei. Dort finden Sie Zusatzinformationen über unsere Fälle. Außerdem freuen wir uns auf Ihre Kommentare und Direktnachrichten.​ Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus – direkt auf der Webseite der Saarbrücker Zeitung – oder überall, wo es Podcasts gibt. Kennen Sie einen Kriminalfall, den wir in einer Folge besprechen sollten? Dann melden Sie sich gerne per Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Oder schauen Sie auf unseren Facebook- und Instagram-Profilen vorbei. Dort finden Sie Zusatzinformationen über unsere Fälle. Außerdem freuen wir uns auf Ihre Kommentare und Direktnachrichten. ​

  6. Der Korruptionsskandal bei der Dillinger Hütte​
    28.03., 02:0000:22:49

    Es geht um ein Bestechungsnetz und um hunderte Aufträge in Millionenhöhe – der Korruptionsskandal der Dillinger Hütte sorgte in den vergangenen Jahren für etliche Schlagzeilen. Insider sprachen damals sogar von einem „Sumpf“. Doch um was eigentlich genau? Und welche Konsequenzen hatte der Skandal für die Verantwortlichen und die Dillinger Hütte selbst? Darüber sprechen Sarah Umla und Michael Jungmann in der neuen Folge „Tatort Saarland“.​ Die Auftragsvergabe bei der Dillinger Hütte​ Jungmann recherchierte über Jahre hinweg zu dem Korruptionsskandal, sprach mit Branchenkennern. Er schildert die Verstrickungen rund um die Auftragsvergabe sowie mögliche Preisabsprachen bei der Dillinger Hütte. Es geht speziell um den Zeitraum zwischen Anfang 2010 bis März 2014.​ Eine neue Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen. Sie können ihn überall hören, wo es Podcasts gibt. Kennen Sie auch einen Kriminalfall, den wir in einer Folge besprechen sollten? Dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Oder schauen Sie auf unseren Facebook- und Instagram-Profilen vorbei und hinterlassen ein Kommentar oder schreiben eine Direktnachricht.

  7. Der rätselhafte Mord am kleinen Grégory (4)
    14.03., 02:0000:17:31

    16. Oktober 1984: Christine Villemin holt ihren Sohn Grégory bei der Tagesmutter ab. Der Vierjährige will anschließend noch etwas im Sandkasten im Vorgarten des Hauses in den Vogesen spielen. Kurze Zeit später ist er verschwunden. Eine große Suchaktion beginnt, doch der kleine Grégory ist zu diesem Zeitpunkt wohl bereits tot. Stunden später wird sein lebloser Körper im Fluss Vologne entdeckt. Hände und Füße sind mit einer Kordel gefesselt. Schnell ist klar: Der Vierjährige wurde ermordet.​ Der Mord an Grégory – ein Racheakt?​ Plötzlich ist die Rede von Drohanrufen, die bei der Familie des kleinen Grégory zuvor eingingen. Am Tag nach der Tat erhält der Onkel des Jungen ein Bekennerschreiben. Der Mord an dem Kind wird darin als Racheakt bezeichnet.​ In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen Sarah Umla und Hélène Maillasson über einen der berühmtesten Kriminalfälle Frankreichs. Der Schauplatz des Verbrechens: die unmittelbar an das Saarland angrenzende Region Grand Est, genauer gesagt ein 900-Seelen-Ort in den Vogesen. Was passierte mit Grégory? Wer wurde verdächtigt? Und wieso gerieten auch Justiz und Presse in Kritik?​ Hier geht es zum Lesestück. Themenvorschlag? Dann melden Sie sich​ Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus überall, wo es Podcasts gibt. Sie kennen auch einen Kriminalfall, den wir unbedingt behandeln sollten? Dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Und schauen Sie auch gerne auf unserem Instagram- und Facebook-Profil vorbei.​

  8. Ehefrau im Schlaf geköpft – der heimtückische Mord von Bischmisheim
    29.02., 02:0000:23:38

    Es ist eine Tat, die wohl brutaler kaum sein kann. Im Frühjahr 2018 erschüttert ein Mord Saarbrücken-Bischmisheim. An einem frühen Montagmorgen nimmt ein 40-Jähriger eine Axt, schlägt zu – und enthauptet seine eigene Ehefrau. In einigen älteren Berichten wird die Tat von Saarbrücken-Bischmisheim als Hinrichtung bezeichnet: Im Jahr 2018 tötet ein 40-Jähriger seine Frau (34). Er köpft sie mit einer Axt, während sie noch im Ehebett schläft. Danach reinigt er die Tatwaffe unter der Dusche. Anschließend verlässt er das Haus, in dem die fünf gemeinsamen Kinder noch schlafen, und fährt zur Polizei. Doch die Dienststelle, die er aufsucht, ist geschlossen. Er ruft an und gesteht die brutale Tat, die kaum in Worte zu fassen ist.​ Was war das Motiv?​ In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen Sarah Umla und SZ-Redakteur Matthias Zimmermann über den Fall, der auch noch Jahre später unbegreiflich ist. Was war das Motiv des Ehemannes? Wieso gestand er die Tat direkt? Und wie urteilte das Gericht? Diese Fragen beantworten wir in der aktuellen Folge „Tatort Saarland“.​ Unser True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle 14 Tage auf allen bekannten Streaming-Diensten. Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail. Oder per Direktnachricht auf Instagram und Facebook.​ Hier geht es zum größeren Lesestück. Suizidgedanken Menschen, die unter Depressionen leiden und Suizidgedanken haben, finden bei der Telefonseelsorge online oder telefonisch unter den kostenlosen Hotlines (08 00) 1 11 01 11 und (08 00) 1 11 02 22 rund um die Uhr Hilfe. Die Beratungsgespräche finden anonym und vertraulich statt.

  9. Mit Eisenstange totgeprügelt – der Mord vor dem Illinger Fitnessstudio​
    15.02., 02:0000:19:53

    Das 36-jährige Opfer betreibt Ende der 2000er Jahre ein Fitnessstudio in Illingen. Wie viele solche Center befindet sich die Lokalität im Industriegebiet. Spät am Abend ist es dort eher unbelebt. Er schaltet noch die Alarmanlage an. Vielleicht wundert er sich, weshalb die Außenbeleuchtung nicht funktioniert. Und dann trifft ihn plötzlich ein Schlag von hinten. Weitere folgen. Mit einer Eisenstange wird ihm mehrfach auf den Kopf geschlagen. Bis er blutend auf dem Boden liegt und sich nicht mehr rührt.​ Seine damalige Ehefrau Dzamilla S. alarmiert daraufhin den Rettungswagen. Das Opfer wird ins Winterberg-Klinikum gebracht. Mehrere Schädelbrüche, Trümmerfrakturen und schwerste Schädelverletzungen werden diagnostiziert. Der 36-Jährige liegt im Koma und wacht auch nicht mehr auf. Elf Tage nach der Tat stirbt er. Nun ist es Mord. Die Ermittlungen beginnen, im Fokus: Dzamilla S., doch den Ermittlern ist klar, dass sie nicht alleine gehandelt haben kann. Die Suche nach einem Mittäter beginnt.​ In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen Sarah Umla und Michael Jungmann über den heimtückischen Mord an einem Fitnessstudio-Chef. Hat Dzamilla S. wirklich ihren Mann auf dem Gewissen? Und wenn ja, wer half ihr? Was war ihr Motiv? Und warum sorgte sie noch Jahre später für Schlagzeilen?​ Hier geht's zum ausführlichen Lesestück „Tatort Saarland“ auf Instagram und Facebook​ Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen und zwar überall, wo es Podcasts gibt. Die aktuelle Folge behandelt einen Fall, den sich eine Hörerin von uns gewünscht hat. Sie kennen auch einen Kriminalfall, den wir unbedingt behandeln sollten? Dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Und schauen Sie auch gerne auf unserem Instagram- und Facebook-Profil vorbei.

  10. Sex im Bordell zum Polizisten-Sondertarif​
    01.02., 02:0000:20:53

    Ende der 1990er Jahre sorgt die Polizeiinspektion Köllertal für ungewöhnliche Schlagzeilen. Sie soll enge Kontakten ins Rotlichtmilieu unterhalten, sogar von einer Silvesterparty mit Prostituierten auf der Dienststelle ist die Rede.​ Darüber und noch viel mehr sprechen wir in der neuen Folge Tatort Saarland. Das Rotlichtmilieu boomt Ende der 1990er Jahre im Saarland. Es gibt viele Bars und Bordelle – und natürlich auch etliche Kunden: Darunter Saarländer, Franzosen und wohl auch hin und wieder den ein oder anderen Polizisten. Doch einfache Kunden waren sie nicht.​ Das zu enge Verhältnis zwischen Polizei und Bordell​ Für Sondertarife im Bordell drückte der ein oder andere Beamte auch mal ein Auge zu oder warnte sogar vor einer Kontrolle. Trotz des Wissens, dass dort auch illegal eingeschleuste Frauen aus dem Ausland eingesetzt wurde und zur Prostitution gezwungen wurden. In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen Sarah Umla und Michael Jungmann gleich über zwei zu enge Beziehungen zwischen Polizisten und Bordel-Chefinnen. Wie eng war das Verhältnis? Welche Grenzen wurden überschritten? Und welche Konsequenzen hatte das für beide Parteien? Feierten Polizisten tatsächlich mit Prostituierten eine Party auf der Wache?​ Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus. Sie können ihn auf allen bekannten Streaming-Plattformen hören. Die Fälle thematisieren wir auch auf unseren Auftritten in den Sozialen Medien: Instagram und Facebook .Falls Sie Feedback, Hinweise, Fall-Vorschläge haben, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.​

  11. Zerstückelt in der Tiefkühltruhe – der tödliche Internetflirt in Merzig​
    18.01., 02:0000:17:41

    Heike G. (41) lernt ihren Mörder im Internet kennen. In einem Forum tauschen sie sich 2006 über ihre sexuellen Vorlieben aus. Sie sind wohl beide in der sadomasochistischen Szene unterwegs. Die Frau, die zu dieser Zeit in Hessen lebt, bezeichnet sich im Chat selbst als devot und bietet sich dem Mann, Frank E., aus dem Saarland als Sexsklavin an. Dieser lädt sie zu sich nach Hause ein – nach Merzig. Doch der Besuch endet für Heike G. tödlich.​ Zerstückelt in der Tiefkühltruhe​ Der Täter steht danach vor einem Rätsel: Wohin mit der Leiche? Frank E. wählt für die sterblichen Überreste der Frau eine Tiefkühltruhe aus. Erst Monate später entdecken Ermittler die zerstückelte Leiche von Heike G. In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen Sarah Umla und Michael Jungmann über den schockierenden und brutalen Mord an Heike G. Wie konnte die Leiche über Monate nicht entdeckt werden? Wieso führte die Spur fast ein Jahr später erst ins Saarland? Und was waren die Motive von Frank E.?​ Hier geht es zum ausführlichen Artikel: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast/tatort-saarland-der-brutale-sm-mord-an-heike-g-in-merzig_aid-105305705 Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen. Sie können ihn auf allen bekannten Streaming-Plattformen hören. Die Fälle thematisieren wir auch auf unseren Auftritten in den Sozialen Medien: Instagram und Facebook .Falls Sie Feedback, Hinweise, Fall-Vorschläge haben, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail: tatortsaarland@sz-sb.de

  12. Das Johannesbad-Imperium, Zigarettenschmuggel und EMÜs tiefer Fall​
    04.01., 02:0000:31:02

    Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre wird das Saarland bundesweit bekannt – als Steueroase. Ein Name geht in dieser Zeit besonders durch die Medien: EMÜ – Erich Müller. Seine Machenschaften erstrecken sich nicht nur über das Saarland, nein sogar bis nach Bayern. Nach und nach versinkt Müller immer weiter im kriminellen Sumpf.​ Erich Müller macht in den 1980er Jahren im Saarland Karriere. Vom Chef der Steuerfahnder schafft er es ins Finanzministerium, wird sogar persönlicher Referent des damaligen Finanzministers Hans Kasper. Müller wird zum Kümmerer. Wenn jemand Hilfe braucht, Probleme mit dem Fiskus hat, meldet dieser sich bei ihm und EMÜ kümmert sich. Nicht nur saarlandweit, ja sogar bundesweit. Auch einem bayerischen Bäderimperium hilft er aus.​ Erich Müllers Abdriften in die Kriminalität​ Doch nach und nach fallen seine Machenschaften auf. Seine Person rückt immer mehr in den Fokus. Er wird wegen Steuerhinterziehung angeklagt und verurteilt. Doch danach kommt nicht die Wende. EMÜ rutscht weiter ab. Zigarettenschmuggel. Drogen. In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen Sarah Umla und Michael Jungmann erneut über die Steueroase Saarland in den 1980er und 1990er Jahren. Welche Konsequenzen hatten die Machenschaften EMÜs? Und wer musste noch seinen Hut nehmen oder blieb sonst alles beim alten? Und was wurde eigentlich genau in diesem Untersuchungsausschuss „Steuervollzug im Saarland“ Anfang der 1990er Jahre besprochen?​ Den Fall von EMÜ besprechen wir in einer Doppelfolge. Im ersten Teil geht es vor allem um den Aufstieg Erich Müllers und wie er schaltete und waltete wie er wollte und das Saarland bundesweit zur Steueroase machte. Im zweiten Teil geht es um den Untersuchungsausschuss und das Abdriften des einstigen Steuerfahnders in die Kriminalität.​ Neue Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ alle 14 Tage​ Unser Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus. Sie finden uns auf allen bekannten Streaming-Plattformen. Außerdem sind wir auf Instagram und Facebook vertreten. Dort gibt es Hintergrundinformationen rund um die Fälle und den Podcast, aber auch juristisches Knowhow. Falls Sie Feedback, Hinweise, Fall-Vorschläge haben, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.​

  13. EMÜ – der Vollstrecker und seine krummen Geschäfte im Finanzministerium​
    21.12., 02:0000:24:16

    EMÜ – Erich Müller war Ende der 1980er Jahre im saarländischen Finanzministerium der Mann fürs Grobe. Er galt als Vollstrecker, schaltet und waltete wie er wollte – und ließ Steuerschulden sich gegen Spenden in Luft auflösen. Ein Politskandal, der das Saarland bundesweit als „Steueroase“ bekannt machte.​ Es klingt wie ein Märchen, doch es ist bittere Wahrheit. Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre schafft es das Saarland bundesweit in die Schlagzeilen. Der Grund: EMÜ – kurz für Erich Müller, der im Finanzministerium krumme Geschäfte drehte. Wer dem Fiskus Geld schuldig war, konnte sich an EMÜ wenden. Der ließ die Steuerschulden verschwinden – gegen eine Finanzspritze – oftmals an die SPD, aber auch an Vereine in seiner Heimat.​ Wie konnten die krummen Geschäfte von EMÜ so lange unentdeckt bleiben?​ In unserer aktuellen Folge „Tatort Saarland“ sprechen wir über diesen Politskandal. Was war das für eine politische Zeit Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre? Wie konnten diese krummen Geschäfte so lange unbemerkt bleiben – oder war das alles vom Finanzminister abgesegnet? Um was ging es EMÜ überhaupt? Und welche Folgen hatte dieser Skandal? Darüber sprechen SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der neuen Episode des True-Crime-Podcasts.​ Unser True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen. Sie finden uns auf allen Streaming-Plattformen. Außerdem sind wir auf Instagram und Facebook vertreten. Dort gibt es Hintergrundinformationen rund um die Fälle und den Podcast, aber auch juristisches Knowhow. Falls Sie Feedback, Hinweise, Fall-Vorschläge haben, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.​ ​

  14. Die Todesfahrt durch Saarbrücken​
    07.12., 02:0000:22:32

    Mitten in der Saarbrücker Innenstadt passiert im September 2016 Unglaubliches: Ein Radfahrer wird spät abends von einem Lkw erfasst. Doch dessen Fahrer hält nicht an, sondern beschleunigt sogar, schleift den 28-Jährigen hunderte Meter weit mit.​ Horror-Unfall mitten in der Saarbrücker Innenstadt​ Es ist ein Fall, der für Aufsehen und vor allem für Entsetzen sorgte. In der neuen Folge „Tatort Saarland“ schildert SZ-Reporterin Hélène Maillasson Details zu dem Horror-Unfall mitten in der Innenstadt. Sie lebte zum Zeitpunkt des Unfalls nur wenige Meter vom Tatort in Saarbrücken entfernt. Später berichtete sie über die Prozesse gegen den Mann.. Maillasson erlebte den Lkw-Fahrer mehrfach vor Gericht. Warum gab er Gas statt zu bremsen? Und wie konnte er überhaupt aufgehalten werden? Diese und weitere Fragen gehen wir in der neuen Folge auf den Grund.​ Hier geht es zum ausführlichen Artikel. Unser True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen. Sie finden uns auf allen Streaming-Plattformen. Außerdem sind wir auf Instagram und Facebook vertreten. Dort gibt es Hintergrundinformationen rund um die Fälle und den Podcast, aber auch juristisches Knowhow. Falls Sie Feedback, Hinweise, Fall-Vorschläge haben, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.​

  15. Der kaltblütige Auftragsmord von Saarlouis
    23.11., 02:0000:19:59

    Es klingt wie das Drehbuch eines Spielfilms: Der Computerfachmann Peter P. wird im Mai 2013 in eine leerstehende Wohnung in Saarlouis gelockt. Er ist einer Frau aus Homburg ein Dorn im Auge. P. weiß zu viel. Wenige Minuten später ist er tot – niedergestreckt mit vier Schüssen. Ein Auftragsmord.​ Auf einem Parkplatz bei Rehlingen-Siersburg (Kreis Saarlouis) steht Anfang Juni 2013 verlassen ein Auto. Es ist der Wagen von Peter P. aus Kirkel. Sein Pkw ist seit mehreren Wochen zur Fahndung ausgeschrieben, P. wie vom Erdboden verschluckt. Als die Beamten den Kofferraum des Autos öffnen, machen sie eine schreckliche Entdeckung: Sie finden, die in Plastiksäcken verpackte Leiche des 61-Jährigen. P. wurde ermordet.​ Ist für diese Frau Mord die Lösung aller Probleme?​ In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ geht es um einen kaltblütigen Auftragsmord, um einen Mann, der für Geld tötet – und eine Frau, deren Lösung wohl fast alle Probleme Mord ist. SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla spricht für diesen wahren Kriminalfall mit dem ehemaligen Chefreporter der Saarbrücker Zeitung, Michael Jungmann. Auch der leitende Oberstaatsanwalt im Prozess um den Mord an Peter P. kommt zu Wort.​ Eine neue Folge des Podcasts erscheint alle zwei Wochen, überall wo es Podcasts gibt. Abonnieren Sie uns gerne und bewerten sie unser True-Crime-Format. Wir sind außerdem auch auf Instagram und Facebook unterwegs. Dort gibt es Hintergrundinformationen zu den Verbrechen und natürlich dem Podcast selbst. Sie haben Feedback, Hinweise, Fall-Vorschläge? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.​ ​

  16. Francis Heaulme – der Serienkiller aus Lothringen
    09.11., 02:0200:22:48

    Mindestens elf Menschen hat Francis Heaulme auf dem Gewissen. Der Lothringer mordete mit unfassbarer Grausamkeit – ohne Muster, ohne Struktur. Jeder Mord lief anders ab: mal stach er im Rausch zu, mal zertrümmerte er mit Steinen die Köpfe zwei kleiner Jungen bei Montigny-lès-Metz. An Brutalität sind seine Taten kaum zu übertreffen. Und auch die Motive des Serienmörders sind bis heute unbegreiflich.​ Einer der größten Justizskandale Frankreichs​ In der aktuellen Folge „Tatort Saarland“ sprechen SZ-Reporterin Hélène Maillasson und Vize-Digitalchefin Sarah Umla über Francis Heaulme. Wer ist der Lothringer Serienkiller? Warum tötete er? Und wie konnte die Polizei ihn so lange nicht schnappen? Antworten dazu gibt es in der neuen Episode.​ Außerdem geht es um einen der größten Justizskandale Frankreichs. Wegen eines Doppelmordes bei Metz, den Heaulme zu verantworten hat, saß ein Mann 15 Jahre lang unschuldig hinter Gittern. Mit 16 Jahren wanderte Patrick Dils lebenslang ins Gefängnis. Bis heute leidet das Justizopfer noch darunter.​ Ein großes umfangreiches Lesestück findet ihr hier. Welchen Fall sollten wir in „Tatort Saarland“ behandeln?​ Eine neue Folge von „Tatort Saarland“ gibt es alle zwei Wochen – und zwar überall, wo es Podcasts gibt. SZ-Tipp: Am besten gleich abonnieren und keine Folge des saarländischen True-Crime-Podcasts mehr verpassen. Folgen Sie uns auch auf Instagram und Facebook. Dort gibt es Hintergrundinfos zu den Fällen und dem Podcast selbst sowie juristisches Knowhow. Und falls es einen Fall gibt, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de.​ ​

  17. Polizistenmörder Andreas S. – Wilderer, Waffennarr, Mörder​
    26.10., 02:0000:28:09

    Die Polizistenmorde von Kusel sorgten bundesweit für Entsetzen. Binnen eines Tages konnten die Ermittler den Mörder festnehmen. Warum handelte er so? Welche Persönlichkeit hat der Polizistenmörder Andreas S.?​ Die Tat gleicht einer Hinrichtung – dieser Begriff wird von vielen Politikern, Ermittlern und auch später vor Gericht verwendet. Die Polizistenmorde von Kusel am 31. Januar 2022 sind brutal und kaltblütig. Der Täter sitzt schnell in Untersuchungshaft. Es ist Andreas S. aus dem Saarland. Er war in der besagten Nacht als Wilderer unterwegs.​ Andreas S. wird in Metzgerschürze festgenommen​ Nach den Morden an den beiden Polizisten macht Andreas S. weiter wie nach jeder anderen Jagdnacht. Er beginnt, das Wild zu zerlegen. Als er festgenommen wird, trägt er sogar noch die Metzgerschürze.​ Was ist Andreas S. für ein Mensch? Darüber spricht Vize-Digitalchefin Sarah Umla mit Chefreporter Michael Kipp und SZ-Redakteurin Saskia Leidinger in der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“. Beide SZ-Kollegen waren vor Gericht vor Ort, erlebten den Polizistenmörder im Prozess.​ Doppelfolge zu den Polizistenmorden von Kusel​ Die Kusel-Morde werden in einer Doppelfolge von „Tatort Saarland“ thematisiert. In Teil 1 ging es vor allem um die Tat selbst. Was passierte in der Nacht zum 31. Januar 2022? Wie wurden Yasmin und Alexander Opfer von Andreas S.?​ Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen, überall wo es Podcasts gibt. Unser Tipp: Abonnieren und keine Folge mehr verpassen. Wir sind außerdem auch auf Instagram und Facebook unterwegs. Dort erwarten Sie Hintergrundinfos zu den Fällen und dem Podcast selbst. Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.​ ​

  18. Die Polizistenmorde von Kusel
    12.10., 02:0000:23:09

    Die Schlagzeilen vom 31. Januar 2022 ist vielen Menschen noch in Erinnerung: „Tödliche Schüsse auf Polizisten“ oder „Zwei Polizisten bei Verkehrskontrolle erschossen“ lauten die Überschriften, die bundesweit in den Medien erscheinen. Meldungen, die in ganz Deutschland für Entsetzen sorgen. Schnell fällt das Wort Hinrichtung, unter anderem Bundesinnenministerin Nancy Faeser nutzt den Begriff.​ Die Tat: Die Morde in Kusel​ Mitten in der Nacht werden die zwei Polizeibeamten Yasmin und Alexander zufällig Opfer von Andreas S.. Sie sehen den Transporter des Mannes am Straßenrand bei Ulmet im Kreis Kusel stehen, halten an, wollen die Personalien von Andreas S. und seinem Begleiter kontrollieren – nur wenige Minuten später sind sie tot. Der Grund klingt bis heute absurd. Andreas S. tötet sie, weil die Polizisten ihn stören – bei der Wilderei.​ In der aktuellen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ spricht Vize-Digitalchefin Sarah Umla mit Chefreporter Michael Kipp und Redakteurin Saskia Leidinger über die Polizistenmorde von Kusel. Beide haben zu dem Fall recherchiert, waren als Reporter beim Prozess vor Ort.​ Doppelfolge zum Polizistenmörder Andreas S.​ Der Fall ist so umfangreich und vor allem der Prozess so spektakulär, dass wir die Polizistenmorde von Kusel in einer Doppelfolge behandeln. In der ersten Folge thematisieren wir die Tat selbst, in der zweiten Folge am 26. Oktober geht es um den Täter selbst. Wer war Andreas S.? Und wie verhielt er sich vor Gericht?​ Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen. Sie finden Ihn auf der Webseite der Saarbrücker Zeitung sowie bei diesen Streamingdiensten: Spotify, Apple, Deezer, Google und Amazon. Unser Tipp: Direkt abonnieren und keine Folge mehr verpassen.​ „Tatort Saarland“ gibt es auch auf Instagram und Facebook​ Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal behandeln sollten, melden Sie sich unter tatortsaarland@sz-sb.de. Wir sind auch auf Instagram und Facebook. Dort finden Sie weitere Infos zu den Fällen sowie Zusatzinfos zum Podcast und zur Rechtslage.​ ​

  19. Diese drei grausamen Verbrechen im Saarland sind bis heute ungeklärt
    28.09., 02:0000:17:57

    Das schlechte Gewissen hat diese Täter noch nicht eingeholt. Eigentlich werden die meisten Mörder in Deutschland überführt. Sie begehen Fehler, erzählen einem Vertrauten von der abscheulichen Tat oder werden beobachtet. Doch eine Reihe an Mord- und Totschlagsfällen gelten bis heute als ungelöst. In der aktuellen Folge des Podcasts „Tatort Saarland“ sprechen Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann über drei brutale Morde, die bis heute ungeklärt sind. Es ist bereits die zweite Folge über sogenannte Cold Cases im Saarland.​ Das sind die drei ungeklärten Mordfälle​ Das sind unsere Fälle: Der Mord an Roman K. wirft viele Fragen auf. Der Lkw-Fahrer wird im Januar 2018 tot in seinem Sattelzug gefunden. Er ist blutüberströmt – und es fehlen seine Pantoffeln. Doch was ist mit dem Lkw-Fahrer, der für ein polnischen Spediteur fuhr, passiert? Im Sommer 2018 ist das gesamte Treppenhaus in einem Mehrfamilienhaus in der Metzer Straße in Saarbrücken blutverschmiert. Besorgte Nachbarn alarmieren die Polizei. Die blutige Spur führt die Beamten in die Wohnung Florence E.. Die junge Frau ist tot. Und auch der Fall einer Seniorin aus Neunkirchen-Wiebelskirchen wirft bis heute etliche Fragen auf. Die 78-Jährige wurde in ihrem eigenen Haus ermordet aufgefunden. Ließ sie ihren Mörder selbst ins traute Heim herein? Oder wurde sie Opfer eines Raubmordes?​ Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen, dort wo es Podcasts gibt. Sie können ihn auf unserer Webseite, in der SZ News-App und natürlich bei allen bekannten Streamingdiensten hören: Apple, Spotify, Deezer, Amazon,Google. Unser Tipp: Direkt abonnieren und keine Folge mehr verpassen.​ Geben Sie uns Feedback​ Falls Sie einen Fall kennen, den wir in unserem Podcast unbedingt mal behandeln sollten, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder eine Direktnachricht auf Instagram oder Facebook.​

  20. Der Mörder, der mit seiner Tat prahlte
    14.09., 02:0000:24:22

    Im August 2016 meldet sich eine besorgte Mutter bei der Polizei in Saarbrücken. Seit Tagen hat sie nichts mehr von ihrem Sohn gehört. Das sei absolut ungewöhnlich, sagt sie damals den Beamten. Adriano G. ist damals 19 Jahre alt und damit volljährig. Die Polizei findet zunächst keine Hinweise auf eine Straftat. Doch die Mutter lässt nicht locker. Zwei Tage später schreibt die Polizei Adriano G. zur Fahndung aus.​ Viele wussten von dem Mord an Adriano G.​ Schnell zeigt sich, dass der junge Mann am Tag seines Verschwindens noch eine Party in Kleinblittersdorf besucht hat – und zwar mit einem unbekannten Begleiter. Danach ist der 19-Jährige wie vom Erdboden verschluckt. Doch die Polizei tappt im Dunkeln. Erst sechs Monate später gibt es eine neue Spur. Ein Zeuge meldet sich aus freien Stücken. Er sagt, dass der Vermisste tot ist. Die Beamten ermitteln in der saarländischen Drogenszene und schnell wird klar, viele wussten längst schon von dem Mord.​ In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ geht es um den Mord an dem 19-jährigen Adriano G.. Wieso musste der junge Mann aus Burbach sterben? Und wussten wirklich so viele andere von dem Mord? Warum schwiegen sie?​ Hier gibt es das ausführliche Lesestück zum Fall. Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Woche. Sie können ihn auf der Webseite der Saarbrücker Zeitung und in der SZ News App hören. Außerdem ist er auf allen bekannten Streamingdiensten verfügbar: Spotify, Apple Podcast, Deezer, Amazon und Google. SZ-Tipp: Direkt abonnieren und keine Folge mehr verpassen.​ Es gibt einen Kriminalfall, den wir in unserem Podcast auf jeden Fall mal aufgreifen sollten? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder vernetzen Sie sich auf Instagram und Facebook mit uns. Dort finden Sie weitere Informationen zu den Kriminalfällen und juristisches Know-How.​

Wieso saß ein Familienvater aus dem Nordsaarland fast zwei Jahre unschuldig im Gefängnis? Wer war eigentlich dieser Ex-Rotlichtkönig Hugo Lacour? Im Podcast "Tatort Saarland" der Saarbrücker Zeitung sprechen Vize-Digitalchefin Sarah Umla, Redakteurin Lena Ziegler und Redakteur Matthias Zimmermann mit SZ-Reportern, Polizisten, Anwälten und Staatsanwälten sowie Opfern über die großen Kriminalfälle des Saarlandes und der Grenzregion. Sie haben Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schreiben Sie doch eine Mail an tatortsaarland@sz-sb.de - wir freuen uns über Anregungen!