
Lug, Trug und ein Millionenschaden – der Betrugsskandal der Telefilm Saar
Beschreibung der Episode
Der „Telefilm-Skandal“ dominierte zwischen 2007 und 2009 die Schlagzeilen. Der Vorwurf: Betrügerische Machenschaften und millionenschwere Bilanzmanipulationen. Im Fokus der Ermittlungen stand eine Tochterfirma das Saarländischen Rundfunks (SR): die Telefilm Saar. Vor allem der Chef des Unternehmens spielte in dem Wirtschaftskrimi eine große Rolle. Joachim S., als Produzent des ARD-Tatorts aus Saarbrücken bekannt, wurde selbst zum Protagonisten eines Kriminalfalls.
Telefilm Saar: Betrug – und das über Jahre
Mit Tricksereien und Manipulationen sorgte S. stets für einen Geldfluss – und das von 2003 bis 2007. Jahre hinweg fiel das nicht auf, aber wieso? Wie konnte dieser Betrugsskandal so lange nicht auffallen? Was passierte mit dem Medienunternehmen nachdem die kriminellen Machenschaften aufflogen? Und welche Konsequenzen hatte der Skandal? Darüber sprechen SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann. Jungmann recherchierte den Fall und schildert in der neuen Folge „Tatort Saarland“ den Wirtschaftskrimi.
Hier geht es zum ausführlichen Text.
Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus. Sie finden ihn bei vielen unterschiedlichen Streamingdiensten: Spotify, Apple Podcast oder auch auf Amazon. Weitere Informationen zu den Fällen gibt es auf saarbruecker-zeitung.de/podcast sowie auf Instagram und Facebook. Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de .