Podcast

Tatort Saarland

Saarbrücker Zeitung

History · Society & Culture · True Crime

76 Episoden · neueste 29.09.

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Episoden

76
  1. Erschossen vom eigenen Freund – der Schrotflinten-Fall aus Schiffweiler
    24.04., 02:0000:20:48

    Am 15. Mai 2023 ist das Leben von Yannick M. ganz plötzlich vorbei – sein Freund tötet ihn mit einer Schrotflinte. Sie sind bei der Tat nicht allein, ein weiterer junger Mann ist mit im Raum, flieht nach der Tat und alarmiert die Polizei. Der Schrotflinten-Fall aus Schiffweiler In der neuen Folge „Tatort Saarland“, dem True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung, sprechen SZ-Chefreporter Michael Kipp und SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla über den sogenannten Schrotflinten-Fall aus Schiffweiler. Ein Fall, der für Entsetzen sorgt, surreal wirkt. Im einen Moment treffen sich drei Jungs zum Zocken, nur wenige Minuten später ist einer von ihnen tot. Wie konnte es soweit kommen? Was sagte der Täter vor Gericht? Und war es Mord? Diese Fragen werden in der aktuellen Podcast-Folge geklärt. Chefreporter Michael Kipp war beim Prozess vor Ort, schildert, wie der Angeklagte, aber auch Angehörige des Opfers auf ihn wirkten. Anregungen, Kritik, Fallvorschläge – melden Sie sich per Mail Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcast und Deezer und auf saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast. Wenn Sie Anregungen, Kritik, Fallvorschläge haben, melden Sie sich per Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht. Hier geht es zum ausführlichen Artikel: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast/schiffweiler-ein-schuss-drei-versionen-als-ein-zockerabend-toedlich-endete_aid-126599709

  2. Mord im Saarbrücker Villenviertel – die Hammerattacke vom Rotenbühl
    10.04., 02:0000:11:46

    Im April 2014 machen Polizeibeamte am Saarbrücker Rotenbühl eine grausame Entdeckung. In einem Einfamilienhaus finden sie Blutspuren, die auf ein brutales Verbrechen hindeuten. Leichen in Plastiksäcken versteckt Die Ermittler stellen das ganze Haus auf den Kopf. Im Keller finden sie zwei Leichen in Plastiksäcken. Die Tür zu dem Raum, wo die Leichen gelagert wurden, ist mit einem Schrank versperrt. Ein Versuch, die Tat zu verstecken? Doch wer tötete das Ehepaar am Rotenbühl? Wieso wurden die Leichen erst drei Tage nach der Tat entdeckt? Und weshalb wurden die Senioren auf diese so brutale Art und Weise getötet? Diesen Fragen gehen SZ-Reporter Michael Jungmann und SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla in der neuen Folge „Tatort Saarland“ auf den Grund. Hier geht es zum längeren Artikel: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast/als-der-sohn-zum-moerder-wurde-die-grausame-hammer-attacke-von-saarbruecken_aid-126190127 Fallvorschläge? Melden Sie sich! Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint alle zwei Wochen überall, wo es Podcasts gibt (Spotify, Apple Podcast und mehr) und auf saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast. Für Fallvorschläge, Anregungen oder Kritik schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht.

  3. Tödliche Dosis? Als ein Krankenpfleger mit dem Leben seiner Patienten spielte
    27.03., 02:1600:17:16

    Krankenpfleger helfen, heilen, retten Leben – eigentlich. Ein Pfleger, der 2015 und 2016 im Saarland arbeitet, verabreicht seinen Patienten hingegen bewusst falsche Medikamente und riskiert damit deren Leben. Ein Fall, der für Angst sorgte Wochen und Monate bleibt das unentdeckt. Bis plötzlich ein Herz- und Kreislaufmedikament in der Akte auffällt, das gar nicht verabreicht werden sollte, nicht auf dem Behandlungsplan stand. Die Ermittlungen starten, erst intern in den Kliniken, dann übernehmen die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft. Ein Fall, der für Schlagzeilen sorgt – und vor allem für Angst. In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts der Saarbrücker Zeitung „Tatort Saarland“ sprechen SZ-Reporter Matthias Zimmermann und SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla über einen Fall, der bundesweit Aufmerksamkeit erregte und bis heute unvergessen ist. Wie konnte es zu diesen Taten kommen? Bei wie vielen Patienten verabreichte der Pfleger falsche Medikamente? Und was war sein Motiv? All diese Fragen werden in der aktuellen Folge erörtert. Hier finden Sie den True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ „Tatort Saarland“ erscheint im zwei wöchentlichen Rhythmus, und zwar überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcast, Deezer oder Podimo. Auch auf saarbruecker-zeitung.de/podcast sind alle Folgen zu finden. Für Fallvorschläge, Anregungen oder Kritik kontaktieren Sie uns per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht.

  4. Blutrausch in Dillingen – der tödliche Amoklauf von Günter Hermann Ewen
    13.03., 02:0000:11:50

    16. Mai 1999: Bis in die frühen Morgenstunden ist es eine normale Partynacht in Dillingen. Es ist viel Treiben an dem Abend, etliche Menschen feiern. Doch plötzlich schlägt die Stimmung um. Ein 36-jähriger Mann will in einen Club, hat aber kein Geld und kommt nicht rein. Nur kurze Zeit später kehrt er zurück – ist bewaffnet und schießt um sich. Er tötet zwei Menschen und verletzt mehrere. Doch damit ist sein Blutrausch nicht vorbei. Der Amokläufer Günter Hermann Ewen Nur eine halbe Stunde später mordet er erneut, und auch das wird nicht sein letzte Tat gewesen sein. Bundesweit gerät er in die Schlagzeilen: Amokläufer Günter Hermann Ewen. Der damals 36-Jährige stammt aus Dillingen, ist kein unbeschriebenes Blatt. Er ist mehrfach wegen anderer Gewalttaten aufgefallen. Über eine Vergewaltigung wird damals in den Medien berichtet, für die er auch im Gefängnis saß. In einigen Berichten wird er als „notorischer Versager“ bezeichnet, in anderen geht es um seine Alkoholprobleme. Doch was ist an diesem Abend im Mai 1999 in Dillingen passiert? Wieso ticket Ewen so aus? Und warum tötete er so viele Menschen? Über diesen Fall, der in den 1990er Jahren die Menschen im gesamten Saarland und in der Grenzregion erschütterte, sprechen SZ-Reporterin Hélène Maillasson und SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla in der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“. Außerdem klären sie die Frage, ob und wie Ewen von der Polizei gestellt werden konnte und was nach seinem Amoklauf in der Dillinger Fallvorschläge, Feedback, Kritik? Der Podcast erscheint im zwei-Wochen-Rhythmus auf saarbruecker-zeitung.de sowie überall, wo es Podcasts gibt – Spotify, Deezer, Apple Podcast oder auch Podimo. Wenn Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich per Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht. Auch über Feedback, Kritik und weitere Anregungen freuen wir uns.

  5. Tödliches Verbrechen an Weiberfastnacht – diese Bluttat erschütterte Völklingen
    27.02., 02:0000:18:33

    10. Februar 1983: Am Nachmittag noch hatte das Mädchen aus Völklingen fröhlich am Rathaussturm teilgenommen, lachte, tanzte und feierte mit einer Freundin. Doch was als unbeschwerter Tag begann, nahm am frühen Abend eine schreckliche Wendung: Gegen 19 Uhr sollte sie eigentlich zu Hause eintreffen, doch die 13-Jährige kommt nicht. Ihr Vater macht sich Sorgen, ruft erst die Freundin an, mit der das Mädchen unterwegs war, doch beide haben sich schon längst voneinander verabschiedet. Mädchen wird im Park entdeckt Zehn Minuten etwa sollte die 13-Jährige danach eigentlich nur noch brauchen, bis sie zuhause ankommt. Doch nur wenige Stunden nach den Feierlichkeiten in Völklingen wird sie schwer verletzt in einem Park aufgefunden. Ihr Vater bringt sie direkt ins Krankenhaus, doch jede Hilfe kommt zu spät – die 13-Jährige stirbt an ihren Verletzungen. Die Polizei steht zunächst vor einem Rätsel: Was geschah nach dem Fastnachtstrubel? Hat jemand etwas gesehen? Wer ist für die Tat verantwortlich? Was ist dem Mädchen in Völklingen zugestoßen? In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ sprechen SZ-Redakteur Matthias Zimmermann und SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla über ein schlimmes Verbrechen, das sich an Weiberfastnacht ereignete. An einem Tag, an dem viele Menschen ausgelassen feiern. Was ist dem Mädchen zugestoßen? Wie ging die Polizei bei den Ermittlungen vor? Und wer war der Täter? All diese Fragen werden in der neuen Folge von „Tatort Saarland“ beantwortet. Feedback, Kritik, Anregungen? Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint im alle zwei Wochen auf saarbruecker-zeitung.de und überall wo es Podcasts gibt – zum Beispiel bei Spotify, Deezer, Apple Podcast oder Podimo. Sie haben Feedback, Kritik oder auch Fallanregungen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an: Tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht. Hinweis: In dem Podcast sagen wir fälschlicherweise, dass es sich bei dem Michael Krankenhaus um das Kreiskrankenhaus handelt. Beide Einrichtungen waren eigenständige Krankenhäuser. Das Kreiskrankenhaus ist heute die SHG Klinik in Völklingen, das Michael Krankenhaus ein Pflegeheim. Hier geht es zum ausführlichen Text zum Fall: Bluttat an Fastnacht – als eine 13-Jährige mit 29 Messerstichen getötet wurde

  6. Der Fall Gabriele M. – als ein vorbestrafter Sexualstraftäter erneut zuschlug
    13.02., 02:0000:36:15

    Es ist ein Fall, der im Herbst 2023 deutschlandweit bekannt wird. Der Fall der getöteten Seniorin Gabriele M. Die damals 69-Jährige ist regelmäßig mit ihrem E-Bike rund um Landsweiler-Reden unterwegs. Auch an jenem 5. September. Gabriele M. fährt am Vormittag in Richtung Neunkirchen, will ihr Rad zur Inspektion bringen, doch Gabriele M. kommt dort nie an. Als sie auch nicht ihr Enkelkind am Nachmittag im Kindergarten abholt, werden ihre Kinder misstrauisch und alarmieren die Polizei. Leiche von Gabriele M. im Sinnerbach entdeckt Eine große Suchaktion startet. Erst wird Gabriele M.s Handy entdeckt. Kurze Zeit später finden Beamte ihr Fahrrad und ihre Leiche im Sinnerbach, nur wenige Meter vom Radweg entfernt. Gabriele M. wurde vergewaltigt und erwürgt. DNA-Spuren führen zum Täter, einem Mann, der mehrfach wegen Sexualverbrechen vorbestraft ist, lange Zeit als gefährlich eingestuft wurde. Doch wegen einer positiven Sozialprognose im Frühjahr 2020 kommt Thomas F. aus der Sicherungsverwahrung frei. Der Fall löst im gesamten Saarland Entsetzen aus. Wieso wurde Thomas F. freigelassen? Weshalb gingen Psychologen davon aus, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht? Und war das Verbrechen an Gabriele M. die einzige Tat, die der vorbestrafte Sexualstraftäter während seiner Zeit in Freiheit beging? Diese und noch viele weitere Fragen beantworten SZ-Reporter Eric Kolling und SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla in der neuen Folge „Tatort Saarland“. Fallvorschläge? Melden Sie sich Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint alle zwei Wochen überall, wo es Podcasts gibt (auf Spotify, Apple Podcast oder Deezer) und auf saarbruecker-zeitung.de. Wenn Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt in „Tatort Saarland“ besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht. Hier geht's zu Texten zum Fall Gabriele M.: Sexualverbrecher soll zuvor Mithäftling verhaftet haben Kommentar: Im Mordfall Gabriele M. gibt es viele Mitschuldige

  7. Die tödliche Brandstiftung von Wiebelskirchen
    30.01., 01:5500:17:34

    Mitten in Neunkirchen-Wiebelskirchen steht in Nacht zum 18. April 2018 ein Mehrfamilienhaus plötzlich in Flammen. Stundenlang kämpfen die Feuerwehrleute gegen das Feuer. Fast alle Bewohner können gerettet werden – bis auf einen Mann. Für den 37-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät. Er stirbt in seiner Wohnung im Dachgeschoss. Nach Brandstiftung: Polizei suchte nach Zeugen Schnell ist klar, das hier war Brandstiftung. Die Polizei ermittelt, sucht nach Zeugen. Über diesen Fall sprechen SZ-Redakteur Matthias Zimmermann und SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla in der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“. Wie konnten die oder der Täter überführt werden? Was war das Motiv? Und was ist mit dem Mehrfamilienhaus heute? „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochen-Rhythmus. Sie finden ihn überall, wo es Podcasts gibt – etwa auf Spotify, Podimo oder Apple Podcasts. Wenn Sie Feedback haben, einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann schreiben Sie eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Den längeren Text zum Fall finden Sie auf: saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast

  8. Der „Personalchef-Killer“ – ein Lothringer auf Rachefeldzug
    16.01., 02:0000:13:03

    Gleich drei Menschen nimmt Gabriel Fortin im Januar 2021 brutal das Leben. Der Sportschütze tötet seine Opfer gezielt und kaltblütig mit seiner Schusswaffe. Doch die Verbindung zwischen den Opfern bleibt zunächst rätselhaft. Wer ist der Täter? Was treibt ihn an? Ein Fall, der nicht nur die Ermittler, sondern eine ganze Nation in Atem hält. Beispiellose Mordserie Frankreichs In der neuen Folge „Tatort Saarland“ spricht SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla mit Reporterin Hélène Maillasson über diese beispiellose Mordserie Frankreichs. Wer waren die Opfer von Fortin? Was sagte er selbst zu seinen Taten? Und was war das Motiv der Morde? Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint im zwei Wochen-Rhythmus auf allen gängigen Podcast-Plattformen – etwa auf Spotify, Apple Podcast oder Podimo. Für Feedback, Themen-Anregungen und Kritik schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder eine Direktnachricht per Instagram- und Facebook-Direktnachricht. Den ausführlichen Text zum Fall finden Sie auf saarbruecker-zeitung.de/saarland/podcast

  9. Der vermeintliche Serienmörder aus Weiskirchen
    19.12., 02:0000:14:21

    Im November 2005 erreicht die Polizei in Nürnberg ein Bekennerschreiben zu einem ungeklärten Mord von 1970. Gut ein halbes Jahr später gesteht ein Unbekannter per Brief den Mord an einer 13-Jährigen aus den 1960er Jahren. Die Briefe stammen von ein und demselben Mann – ein Serienmörder? Die Polizei ist sich zumindest sicher. Spur führte ins idyllische Weiskirchen Eine Sonderkommission durchforstet alte Mordakten und Gutachten, auf der Suche nach dem Unbekannten. Doch es bleibt nicht bei den zwei Briefen. Weitere Anschreiben erreichen unter anderem die Polizei Bielefeld und das Bundeskriminalamt. Doch plötzlich führt eine Spur ins Saarland, und zwar ins idyllische Weiskirchen. Doch wie kann die Polizei dem Autor auf die Schliche kommen? Wer steckt hinter den Briefen? Und wieso will der vermeintliche Serienmörder nach so vielen Jahrzehnten seine Taten plötzlich gestehen? Diese Fragen und noch viele mehr klären SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der aktuellen Folge „Tatort Saarland“. Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint alle zwei Wochen auf allen gängigen Podcast-Plattformen – etwa auf Spotify, Apple Podcast oder Podimo. Für Feedback, Themen-Anregungen und Kritik wenden Sie sich gerne per Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram- und Facebook-Direktnachricht. Hier geht es zum längeren Lesestück.

  10. Von Saarbrücken aus gesteuert: Ein Finanzbetrug, der die Welt erschütterte
    05.12., 02:0000:21:29

    Es ist Finanzbetrug im ganz großen Stil, der im Mai 2016 aufliegt. Bei einer Großrazzia werden mehr als 100 Wohnungen durchsucht – der Schwerpunkt liegt neben Sachsen vor allem im Saarland. Etliche Dokumente werden beschlagnahmt, Dokumente, die zeigen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen vor sich ging. Ein Schneeballsystem, in das etliche gutgläubige Menschen investierten. Nicht nur Saarländer und Deutsche, sondern Menschen in Brasilien, der Schweiz oder auch Malaysia. Die Zahl der Geschädigten wird später auf bis zu 60 000 Geschädigte. Wer steckte hinter dem Anlagebetrug? Wie viel Jahre konnten sich die Drahtzieher daran bereichern? Und wie kamen die Ermittler dem System auf die Schliche? All diese Fragen beantwortet SZ-Reporter Michael Jungmann im Gespräch mit SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla in der neuen Folge „Tatort Saarland“, dem True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung. Jungmann recherchierte damals in dem Finanzskandal und war auch teils vor Gericht vor Ort. Ihr habt Themenideen? „Tatort Saarland“ erscheint im zwei Wochenrhythmus und zwar überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcast oder Podimo. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Podcast-Webseite und auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook und Instagram). Wir freuen uns auch über Themenanregungen und Kritik – direkt per Mail an tatortsaarland@sz-sb.de.

  11. Auto als Tatwaffe: Als ein Saarwellinger seine Ehefrau zweimal überfuhr
    21.11., 02:0000:21:25

    Am 25. September 2022 eskaliert die Situation: In Saarwellingen im Kreis Saarlouis kommt es zwischen einem getrennt lebenden Ehepaar zum Streit, der brutal endet. Der Mann überfährt seine damals 47-jährige Ehefrau mitten auf der Hauptstraße, und zwar mehrfach. Diverse Zeugen beobachten den Fall, plötzlich lässt er von ihr ab und flieht. Die Frau überlebt knapp – mit schweren, lebensgefährlichen Verletzungen. Zeugen und ein Handyvideo Doch kurze Zeit später kann der Ehemann festgenommen werden, kommt in Untersuchungshaft und Anklage wird erhoben. Der Vorwurf lautet: versuchter Mord. Nicht nur Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, belasten den damals 49-Jährigen schwer, auch ein Video wird später vor Gericht eine große Rolle spielen. Was ist auf dem Video zu sehen – und vor allem zu hören? Wieso eskalierte die Situation zwischen dem getrennt lebenden Paar so dermaßen? War es wirklich versuchter Mord? Und wie urteilte das Gericht? Darüber sprechen SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Chefreporter Michael Kipp in der neuen Folge des True-Crime-Podcasts der Saarbrücker Zeitung. Kritik, Feedback, Anregungen? Schreiben Sie eine E-Mail Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ wird alle zwei Wochen auf den gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Podimo veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Podcast-Website sowie auf unseren Social-Media-Kanälen bei Instagram und Facebook. Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik – schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: tatortsaarland@sz-sb.de.

  12. Tatort Saarland Live: Die Morde von Saarlouis-Roden und der Serienmörder von der Saar
    07.11., 02:2000:40:12

    Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung „Tatort Saarland“ hat erstmals als Live-Event stattgefunden. Die Veranstaltung in der Stadtbibliothek Saarbrücken an Halloween war ausverkauft. Die Morde von Saarlouis-Roden SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla führte durch den Abend und tauchte gemeinsam mit dem Publikum in die saarländische Kriminalgeschichte ein. Sie besprach gleich zwei Fälle aus der Region mit ihren Gästen. Mit dem langjährigen Chefreporter Michael Jungmann und dem Ersten Kriminalhauptkommissar Dieter Erbel sprach Umla über ein brutales Verbrechen aus dem Jahr 2009 in Saarlouis-Roden. Erbel wurde vor 15 Jahren selbst zum Tatort gerufen und schilderte live vor Publikum seine Eindrücke von damals. Für den zweiten Fall des Abends richtete sich der Blick zunächst nach Berlin: Zu einem Serienmörder, der seine Opfer zufällig auswählte und dessen Spur ins Saarland führte: Der Nightlifekiller. SZ-Redakteur Matthias Zimmermann führte durch die Details und Ermittlungsarbeit des Falles. Hier finden Sie „Tatort Saarland“ Jetzt ist die Live-Aufzeichnung als Podcast-Episode erschienen. Generell erscheint der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ alle zwei Wochen auf allen gängigen Podcast-Plattformen, darunter Spotify, Apple Podcasts und Podimo. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Podcast-Seite sowie auf unseren Social-Media-Kanälen auf Instagram und Facebook. Für Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik erreichen Sie uns gerne per E-Mail unter: tatortsaarland@sz-sb.de.

  13. Die „Phantom-Mörderin“ – auch im Saarland hinterließ sie ihre Spuren
    24.10., 02:0000:17:23

    Ende April 2007 wird eine junge Polizistin in Heilbronn neben ihrem Wagen mit einem Kopfschuss getötet. Auch ihr Kollege wird schwer verwundet. Die Ermittler stellen kurze Zeit später einen genetischen Fingerabdruck sicher. Die DNA taucht nicht zum ersten Mal auf – sie gehört zu einer Frau, die in etliche Verbrechen involviert gewesen sein soll. Und die zu diesem Zeitpunkt, als eine der gefährlichsten Verbrecherinnen Deutschlands gilt. Das Phantom im Saarland Einbrüche, Überfälle, Morde – all das steht auf der langen Liste der Frau ohne Gesicht. Sie wird in den Medien, aber auch bei den Beamten als das Phantom bezeichnet. Denn alles, was die Ermittler von ihr haben, ist ihre DNA. Und die scheint über gesamt Süddeutschland sowie Österreich und Teile Frankreichs verstreut zu sein – auch im Saarland sorgte der Fund ihrer DNA für Aufregung. Doch wer war das Phantom? Konnten die Ermittler diese Frau je fassen? Diesen Fragen gehen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ nach. Hinweise und Fall-Vorschläge? Dann melden Sie sich Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ wird alle zwei Wochen auf allen gängigen Podcast-Plattformen veröffentlicht, wie zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcast oder Podimo. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Podcast-Seite sowie auf Instagram und Facebook. Für Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik können Sie uns gerne eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de senden.

  14. Mord auf offener Straße: Erschossen in Köllerbach
    10.10., 02:0000:13:03

    Im Februar 2019 richtet Michaela R. ihre Pistole auf ihren Ex-Freund. Insgesamt vier Mal drückt sie ab. Jeder Schuss ist tödlich. Ihr Ex-Partner, ein 46-jährige Physiotherapeut, ist direkt tot. Doch die beiden sind nicht erst seit kurzem getrennt, sie gehen schon seit Jahren getrennte Wege. Was war das Motiv? Wieso ermordete Michaela R. ihren Ex-Freund? Woher hatte Sie die Waffe? Und wie erklärte sie sich vor Gericht? Diesen Fragen gehen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Tatort Saarland“ nach. Der Podcast über wahre Verbrechen im Saarland und im Grenzgebiet erscheint im zwei Wochen-Rhythmus. Sie finden ihn überall, wo es Podcasts gibt – zum Beispiel bei Deezer, Podimo und Spotify. Weitere Infos gibt es auf unserer Podcast-Seite sowie auf Instagram und Facebook. Bei Fallvorschlägen, Anregungen und Kritik schreiben Sie uns eine Mail an tatortsaarland@sz-sb.de.

  15. Der angebliche Terrorist Hassan A. – und sein „außergewöhnlicher“ Fall
    26.09., 02:0000:14:52

    Der Jahreswechsel 2016/2017 ist in Saarbrücken-Burbach aufsehenerregend. Etliche Spezialeinsatzkräfte stürmen ein Wohnhaus. Sie überwältigen einen damals 38-jährigen Mann aus Syrien, Hassan A.. Er wird festgenommen und kommt in Untersuchungshaft. Der Vorwurf des Terrorismus steht im Raum. Hassan A. wird zu diesem Zeitpunkt vorgeworfen, Attentate in mehreren deutschen Großstädten geplant zu haben. Darunter München, Dortmund oder auch Essen. Der 38-Jährige habe demnach seine Dienste der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeboten haben. Doch dem vermeintlichen Terrorist ging es um etwas ganz Anderes. Was steckt hinter dem Fall Hassan A.? Was war daran „außergewöhnlich“, wie es der Richter später vor dem Landgericht Saarbrücken beschrieb? Wie kamen die Ermittler ihm auf die Spur? Und was ist mit dem Mann aus Syrien heute? Diesen Fragen gehen SZ-Reporter Michael Jungmann und SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla in der neuen Folge „Tatort Saarland“ nach. Anregungen, Fall-Vorschläge? Der True-Crime-Podcast „Tatort Saarland“ erscheint alle zwei Wochen überall, wo es Podcasts gibt: Spotify, Apple Podcast oder auch Podimo. Weitere Infos gibt es auf unserer Podcast-Seite sowie auf Instagram und Facebook. Bei Anregungen, Themenvorschläge und Kritik schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de.

  16. Gefangen und gefesselt im Käfig  – das erschütternde Schicksal eines Kindes in Schmelz
    12.09., 02:0000:20:52

    Der Fall hatte für Entsetzen gesorgt: Jeden Abend sperrte ein Stiefvater aus Schmelz ein siebenjähriges Mädchen in einen Käfig. Mit Kabelbinder fesselte er dem Kind die Hände hinter dem Rücken und zwängte sie in den Hundezwinger. Ein kleiner Gitterkäfig, nicht groß war er. Gerade einmal 60 Zentimeter hoch. Hier sollte das Mädchen schlafen – monatelang, bevor es sich anvertraut und gerettet wird. Doch wieso all das? Warum sperrte der Stiefvater das Mädchen jede Nacht in einen Käfig? Wieso unternahm die leibliche Mutter des Kindes nichts? Darüber sprechen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Chefreporter Michael Kipp in der neuen Folge „Tatort Saarland“. Themenvorschläge, Kritik, Anregungen? Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint alle zwei Wochen auf allen gängigen Streaming-Plattformen. Für Themenvorschläge oder Feedback können Sie uns gerne kontaktieren – entweder per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder über eine Direktnachricht auf Instagram und Facebook.

  17. Die tödlichen Diagnosen des St. Ingberter Pathologen Dr. H.
    29.08., 02:0000:26:02

    Bis zu 50.000 Gewebe-Proben will der Pathologe Dr. H. aus St. Ingbert nach eigenen Angaben pro Jahr untersucht haben. Über Jahre war er aktiv, galt als erfahrener Mediziner, bis er plötzlich schwerwiegende Fehler machte, die Menschen das Leben kosteten oder sie entstellten. Der nicht diagnostizierte Hautkrebs Bei einer Frau diagnostizierte Dr. H. einen aggressiven Tumor in der Mundhöhle und entfernte ihren Oberkiefer und Gaumen – und das, obwohl die 58-Jährige eigentlich gesund war. Bei einem anderen Patienten entdeckte er den Hautkrebs nicht, durch die fehlende Behandlung starb dieser ein Jahr später. Doch wer war Dr. H.? Wieso fielen seine Fehler erst so viel Zeit später auf? Und wie konnte es überhaupt soweit kommen? Diesen Fragen gehen Vize-Digitalchefin Sarah Umla und SZ-Chefreporter Michael Kipp in der neuen Folge „Tatort Saarland“ nach. „Tatort Saarland“ erscheint alle 14 Tage Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint im Zwei-Wochen-Rhythmus. Sie finden ihn bei unterschiedlichen Streamingdiensten: Spotify, Apple Podcast oder auch Deezer. Weitere Infos zu den Fällen gibt es auf saarbruecker-zeitung.de/podcast sowie auf Instagram und Facebook. Bei Anregungen und Kritik schreiben Sie uns eine E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de. Hier geht es zum längeren Lesestück: Vor seinen falschen Krebsdiagnosen stellte Dr. H. aus St. Ingbert selbst Antrag auf Berufsunfähigkeit

  18. Der erschütternde Missbrauchsskandal der „Gemeinde ohne Mauern“ in Mettlach
    15.08., 02:0000:22:17

    Im November 2018 erstattet Pastor G. aus Wehingen bei Mettlach Selbstanzeige. Er gibt zu, mehrere junge Frauen über Jahre sexuell missbraucht zu haben. G. arbeitet zu diesem Zeitpunkt bei einer freikirchlichen, sektenähnlichen Stiftung, der „Gemeinde ohne Mauern“. Er organisiert den Jugendgottesdienst, knüpft so Kontakte zu jungen Frauen, die familiäre Probleme haben. Täter baute Vertrauensverhältnis zu Opfern auf Über Monate und Jahre baut er eine Beziehung auf, geht systematisch vor und gewinnt immer mehr ihr Vertrauen, bis er die 14- oder 15-jährigen Mädchen dazu bringt, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Doch wer ist der Mann, der hinter diesen Taten steckt? Wieso fiel der Missbrauch so lange nicht auf? Und wer oder was war eigentlich die „Gemeinde ohne Mauern“? Darüber sprechen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporter Michael Jungmann in der neuen Folge „Tatort Saarland“. Themenanregungen oder Kritik? Schreiben Sie gerne eine E-Mail Der True-Crime-Podcast der Saarbrücker Zeitung erscheint alle 14 Tage auf allen bekannten Streaming-Anbietern. Wenn Sie Themenanregungen oder Kritik haben, dann melden Sie sich bei uns – entweder per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de oder per Instagram und Facebook-Direktnachricht.

  19. Das Monster der Ardennen - der Serienmörder Michel Fourniret
    04.07., 02:0000:17:29

    Es klingt wie ein wahrgewordener Horrorfilm: Fast 20 Jahre lang „jagt“ Michel Fourniret junge Frauen in Frankreich und Belgien. Gemeinsam mit seiner Ehefrau entführt er, vergewaltigt und tötet sie. Seine Opfer sind vor allem minderjährig. Alle Taten verfolgen ein bestimmtes Motiv, eine Besessenheit. ​ Einer der bekanntesten Serienmörder​ In der neuen Folge „Tatort Saarland“ sprechen SZ-Vizedigitalchefin Sarah Umla und SZ-Reporterin Hélène Maillasson über einen der bekanntesten Serienmörder Frankreichs. Wer war Michel Fourniret? Welches Motiv hatten seine Taten? Wie konnten die Morde so lange nicht miteinander in Verbindung gebracht werden? Und was ist über seine Komplizin bekannt?​ Der Podcast „Tatort Saarland“ geht in die Sommerpause. Eine neue Folge erscheint am 15. August, dann gibt es wieder im Zwei-Wochen-Rhythmus neue spannende Fälle. Sie finden uns bei diversen Streamingdiensten: Spotify, Apple Podcast oder auch auf Amazon. Weitere Informationen zu den Fällen gibt es auf saarbruecker-zeitung.de/podcast sowie auf Instagram und Facebook. Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de .​

  20. Er trägt bis heute eine Fußfessel – der Sexualstraftäter Walter H.
    20.06., 02:0000:18:57

    Im Juli 1969 begeht Walter H. seine erste Tat. Er ist zu diesem Zeitpunkt erst 20 Jahre alt. Sein Opfer, die 17-jährige Brigitte S., lernt er beim Tanzen in Saarlouis kennen. Gemeinsam verlassen sie das Lokal. Nur kurze Zeit später ist Brigitte S. tot. Die Leiche der jungen Frau wird von Kindern entdeckt. Sie liegt in einem Gebüsch. Nur wenige Meter vom Großen Markt entfernt. Walter H. hat sie mit bloßen Händen erwürgt.​ Walter H. trägt seit mehr als zehn Jahren eine Fußfessel​ Es ist der erste und letzte Mord, den der heute 75-Jährige begeht. Trotzdem beschäftigt er über Jahre die Ermittler, wandert immer wieder hinter Gittern und bleibt bis heute zumindest teilweise eine Gefahr. Seit mehr als zehn Jahren trägt er eine elektronische Fußfessel und muss einem Bewährungshelfer Rede und Antwort stehen.​ In der neuen Folge „Tatort Saarland“ spricht SZ-Vize-Digitalchefin Sarah Umla mit SZ-Reporter Michael Jungmann und dem Anwalt von Walter H. über den Fall. Der Rechtsanwalt Michael Rehberger vertritt den Sexualstraftäter seit 20 Jahren. Warum wird H. auch heute noch als gefährlich eingestuft? Wie begründete er seine Taten? Und warum sorgte er für Kosten in Millionenhöhe bei der Polizei im Saarland?​ Sie kennen einen Fall für „Tatort Saarland“? Dann melden Sie sich​ Der Podcast „Tatort Saarland“ erscheint im Zwei-Wochen-Rhythmus. Sie finden uns bei vielen unterschiedlichen Streamingdiensten: Spotify, Apple Podcast oder auch auf Amazon. Weitere Informationen zu den Fällen gibt es auf saarbruecker-zeitung.de/podcast sowie auf Instagram und Facebook. Falls Sie einen Fall kennen, den wir unbedingt mal besprechen sollten, dann melden Sie sich gerne per E-Mail an tatortsaarland@sz-sb.de .​

Wieso saß ein Familienvater aus dem Nordsaarland fast zwei Jahre unschuldig im Gefängnis? Wer war eigentlich dieser Ex-Rotlichtkönig Hugo Lacour? Im Podcast "Tatort Saarland" der Saarbrücker Zeitung sprechen Vize-Digitalchefin Sarah Umla, Redakteurin Lena Ziegler und Redakteur Matthias Zimmermann mit SZ-Reportern, Polizisten, Anwälten und Staatsanwälten sowie Opfern über die großen Kriminalfälle des Saarlandes und der Grenzregion. Sie haben Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schreiben Sie doch eine Mail an tatortsaarland@sz-sb.de - wir freuen uns über Anregungen!