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Explosion der Messergewalt: Die harte Realität, die sich vor deutschen Gerichten abspielt

01.10., 13:3700:43:27

Worüber gesprochen wird

  1. STPO33:38
  2. Balkan17:05
  3. Nordafrika17:14
  4. Frank Urbaniak02:14
  5. SSP30:23
  6. Hubig32:23
  7. Tunesien17:20
  8. Josef31:24
  9. Algerien17:19
  10. Dobrindt32:21
  11. Scholz01:34
  12. Wiesbaden31:02
  13. Irak17:23
  14. Osteuropa17:03
  15. Marokko17:20
Alle anzeigen (36)
  1. 01:29CDU
  2. 01:30CSU
  3. 01:34Scholz
  4. 02:14Frank Urbaniak
  5. 02:22Zürich
  6. 17:03Osteuropa
  7. 17:05Balkan
  8. 17:06Balkan
  9. 17:14Nordafrika
  10. 17:17Afrika
  11. 17:18Nordafrika
  12. 17:19Algerien
  13. 17:20Tunesien
  14. 17:20Marokko
  15. 17:22Afghanistan
  16. 17:23Irak
  17. 17:23Iran
  18. 23:56Europa
  19. 24:13Deutschland
  20. 26:10EU
  21. 26:21Deutschland
  22. 26:22Europa
  23. 30:23SSP
  24. 31:02Wiesbaden
  25. 31:24Josef
  26. 32:21Dobrindt
  27. 32:23Hubig
  28. 33:38STPO
  29. 33:48STPO
  30. 34:17STPO
  31. 35:22STPO
  32. 35:59STPO
  33. 39:36Mecklenburg-Vorpommern
  34. 39:39Berlin
  35. 39:53AfD
  36. 41:36Mannheim
Beschreibung der Episode
Seit der Migrationskrise 2015 verzeichnet Deutschland eine Zunahme von Messerangriffen. Die Taten hinterlassen oft lebenslange Schäden bei den Opfern. Der forensische Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok konstatiert eine „grassierende Messerkriminalität“, die in dieser Dimension vor zwanzig Jahren nicht existierte. In seinem Buch „Schattenseiten der Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen“ belegt Urbaniok anhand detaillierter Daten die massive Überrepräsentation bestimmter Herkunftsgruppen bei schweren Delikten – so liegt etwa die Tatverdächtigenquote algerischer Staatsbürger um das bis zu 37-Fache über der deutschen Vergleichsgruppe. Statt härteren Maßnahmen reagieren Alexander Dobrindt und Stefanie Hubig am 16. September mit einem Zehn-Punkte-Aktionsplan. Ein Kernpunkt: Messerangriffe bei gefährlicher Körperverletzung (§ 224 StGB) sollen von einem Vergehen zu einem Verbrechen heraufgestuft werden. Einen formellen Gesetzentwurf gibt es bislang allerdings noch nicht. Für den Strafverteidiger Dr. Ninos Yoseph, ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis der Alfred-Teves-Stiftung, ist das Timing entscheidend: Statt einer durchdachten Lösung handele es sich um reine Schaufenstergesetzgebung und Aktionismus vor den Landtagswahlen in Brandenburg und Berlin – ausgelöst durch die Vorfälle beim CSD und das geplante Gesetz zur Bekämpfung des islamistischen Terrors (CID). In der juristischen Praxis hätte die Hochstufung dennoch spürbare Konsequenzen: Die gesetzliche Mindeststrafe stiege zwingend von sechs Monaten auf ein Jahr Freiheitsstrafe. Damit wären Verfahrenseinstellungen – etwa gegen Geldauflage – gesetzlich ausgeschlossen und das schriftliche Strafbefehlsverfahren unzulässig. Jeder Fall müsste zwingend mündlich vor Gericht verhandelt werden, Angeklagte erhielten automatisch einen Pflichtverteidiger, und Verurteilungen hätten erhebliche Auswirkungen auf das Ausweisungsrecht. ____________ Anzeige: Dieses Folge von TICHYS Rechtsstaat wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: https://www.doppeltsteuernsparen.de/ Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de.