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53- Amelie musste sich mit ihren Kindern im Kinderzimmer einschließen18.01., 11:5318.01.2026, 11:5301:43:38
Vor seiner Therapeutin spielte ihr Ex den liebenden Ehemann Amelie musste sich mit den Kindern im Kinderzimmer einschließen Vor der Therapeutin spielte er den liebenden Ehemann Amelies Geschichte beginnt wie ein Märchen. Er bringt Blumen, kocht für sie, trägt sie auf Händen. Nach wenigen Monaten der Heiratsantrag. Was sie für große Liebe hält, ist der Beginn einer jahrzehntelangen Ehe voller Kontrolle und Manipulation. Er bestraft sie mit Schweigen, wenn sie seinen sexuellen Forderungen nicht nachkommt. Er kontrolliert jeden Euro, den sie ausgibt. Er sagt ihr, sie bilde sich alles nur ein. Bis sie nachts heimlich Pegelstände an Flaschen markiert, um ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen. Als seine Therapeutin ihn konfrontiert, zeigt er sich einsichtig. Auf dem Parkplatz sagt er: Wäre der Therapeut ein Mann gewesen, hätte er mir recht gegeben. Ändern werde er nichts. Amelie bleibt. Weil sie als Kind gelernt hat: So ist Ehe eben. Erst die Worte ihres sterbenden Vaters geben ihr die Erlaubnis zu gehen: Wir sind nicht hier, um zu funktionieren. Wir sind hier, um zu leben. Professionelle Ersteinschätzung Wenn du über deine eigene Situation sprechen möchtest, sichere dir hier deine kostenfreie Ersteinschätzung. In diesem 30-minütigen Telefonat sprechen wir über deine aktuelle Lage und schauen gemeinsam, was deine nächsten Schritte sein können. Kostenfrei und unverbindlich. Mutpost Melde dich für meine Mutpost an. Das ist mein Impuls-Newsletter, der dir regelmäßig eine Portion Mut in dein Postfach schickt. Du bekommst praktische Impulse aus meinen Coachings, kleine Methoden für den Alltag und Denkanstöße, die speziell für Menschen in und nach toxischen Beziehungen entwickelt sind. Deine Geschichte teilen Hast du selbst schon einmal darüber nachgedacht, deine eigene Geschichte hier im Podcast zu erzählen? Das kann eine Erfahrung aus einer Partnerschaft sein, mit einem Elternteil, im Job oder auch aus einer Freundschaft. Du bekommst ein Pseudonym und dein echter Name wird nicht veröffentlicht. Schreib mir an podcast@narzissmus-coach.de und wir besprechen in Ruhe alles Weitere. Weitere Infos findest du auf meiner Website
- Ihr Ex hielt Natalie den Mund zu, damit die Nachbarn sie nicht hören04.01., 11:5304.01.2026, 11:5301:11:48
Am Ende war es ihre Mutter, die ihn vor die Tür setzte und die Beziehung beendete Ihr Ex hielt Natalie den Mund zu, damit die Nachbarn sie nicht hören Am Ende war es ihre Mutter, die ihn vor die Tür setzte Natalies Geschichte beginnt mit einem Rausch. Nach zwei Jahren als Single trifft sie einen Mann, der ihr die Aufmerksamkeit schenkt, nach der sie sich sehnt. Er ruft mehrmals täglich an, will wissen, wo sie ist, sucht ständig ihre Nähe. Natalie interpretiert das als Liebe. Erst später erkennt sie: So hat er mich eingefangen in sein Spinnennetz. Nach nur vier Monaten zieht er bei ihr ein. Dass er finanziell am Ende ist, kein Auto hat und seine Sachen in Plastiktüten bringt, blendet sie aus. Seine Mitleidsgeschichten über eine schwere Kindheit wecken ihre Empathie. Was sie nicht ahnt: Diese Empathie wird er gegen sie verwenden. Als Natalie ungeplant schwanger wird, zeigt sich sein wahres Gesicht. Im Einkaufszentrum zwingt er sie, sofort einen Schwangerschaftstest zu machen. Nicht zu Hause, nicht in Ruhe, sondern auf einer Toilette im Einkaufszentrum. Weil er "sofort Gewissheit braucht". Er filmt sie, lacht sie aus, hält ihr den Mund zu. Gleichzeitig dokumentiert er ihre Ausnahmezustände als Beweis für sein Narrativ: Sie sei verrückt, nicht er. Diese Taktik nennt sich DARVO: Er leugnet, greift sie an und kehrt die Rollen um. Natalie konnte die Beziehung nicht aus eigener Kraft verlassen. Am Ende war es ihre Mutter, die eingriff und ihm sagte: Du hast zwei Wochen. Heute ist Natalie in Therapie. Sie lernt zu verstehen: Ich bin nicht kaputt. Ich habe geliebt und wurde verletzt. Und das darf man aufarbeiten. Professionelle Ersteinschätzung: Wenn du über deine eigene Situation mit mir sprechen möchtest, kannst du dir hier deine kostenfreie, professionelle Ersteinschätzung sichern. Mutpost: Melde dich für meine Mutpost an. Das ist mein Impuls-Newsletter, der dir regelmäßig Mut und Selbstvertrauen schenkt. Deine Geschichte teilen: Vielleicht möchtest du auch deine eigene Geschichte erzählen. Anonym und geschützt. Schreib mir an podcast@narzissmus-coach.de. Links: Website | Instagram
- "Aber du bist doch meine Seelenverwandte!" – Noras zehn Jahre zwischen Idealisierung und Abwertung21.12., 11:5321.12.2025, 11:5301:19:36
Wenn bedingungslose Liebe zur Falle und Kontrolle als Fürsorge getarnt wird. Professionelle kostenfreie Ersteinschätzung: Wenn du über deine eigene Situation sprechen möchtest, kannst du dir hier deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung sichern. Die Inhalte dieser Folge: Noras Geschichte beginnt mit einer Wohnungssuche und endet mit einem Neuanfang in einer anderen Stadt – dazwischen liegen zehn Jahre einer Beziehung, in der sie gleichzeitig als unverzichtbar idealisiert und systematisch klein gehalten wurde. Leon, ihr Vermieter und später Partner, ist ein Mann mit starker Präsenz: erfolgreich, dominant, cholerisch. Von Anfang an dreht sich vieles um ihn. Was Nora zunächst nicht ahnt: Sie wird Teil eines komplexen Systems, in dem andere Menschen – oft ohne es zu wissen – für Leons Zwecke eingespannt werden. Nach der ersten Trennung kommen Freunde und Mitarbeiter auf Nora zu. Leon leide so sehr. Er habe sich geändert. Er habe jetzt Verständnis für ihr Kind. Diese Menschen meinen es vermutlich gut, wissen aber nicht, dass sie Teil eines Musters sind. In der Psychologie gibt es dafür einen Begriff: Flying Monkeys. Menschen, die Botschaften überbringen, Konflikte bereinigen oder die Agenda eines anderen umsetzen. Nora selbst wurde zur Flying Monkey, als sie nach Leons Wutausbrüchen dessen Mitarbeiter tröstete und die emotionale Schadensbegrenzung übernahm. Gleichzeitig erlebt Nora ein ständiges Wechselspiel zwischen Idealisierung und Abwertung. Leon sagt: „Du bist meine Seelenverwandte. Nur dir kann ich vertrauen." Aber derselbe Mensch sagt auch: „Ich hätte mehr Intelligenz von meiner Partnerin erwartet. Hör auf zu denken, du kannst nicht denken." Diese beiden Dynamiken greifen ineinander wie Zahnräder. Die Idealisierung bindet emotional, die Abwertung hält klein. Leon ruft Nora 20 Mal am Tag an, erzählt ihr alles – und gibt ihr damit eine exklusive Rolle, die sie gleichzeitig nutzbar macht. Vier Jahre lang weiß Nora von Cora, der anderen Frau in Leons Leben. Sie erträgt, dass er mit Cora Urlaube verbringt, Weihnachten feiert, auf Hochzeiten geht. Warum? Weil Leon sagt: „Das andere ist nur temporär. Du bist die eine." Diese Idealisierung gibt Nora immer wieder Hoffnung. Später kommt Tina. Wieder eine parallele Beziehung. Und wieder sagt Leon: Nora sei die Wichtigste. Die Realität sieht anders aus. Nora ist diejenige, die eine Stunde am Tag sieht, während andere Frauen die Wochenenden und Urlaube bekommen. In toxischen Beziehungen wird das Konzept der bedingungslosen Liebe häufig instrumentalisiert. Nora beschreibt es so: „Ich hatte immer das Gefühl, ich bin verantwortlich für ihn. Seine Eltern haben in der Kindheit versagt, ich muss ihm beweisen, dass es die wahre Liebe gibt. Die Frau, die ihm zeigt, dass es diese wahre Liebe gibt, die alles mitmacht, alles trägt, bedingungslos ihn liebt und ewig da ist." Diese Retterfantasie ist eng verknüpft mit dem Seelenverwandtschafts-Mythos. „Unsere Liebe ist besonders" rechtfertigt jedes destruktive Verhalten. Die parallelen Beziehungen, die Wutausbrüche, die Abwertungen – all das wird relativiert durch die vermeintliche Besonderheit der Verbindung. Dabei brauchen gesunde Partnerschaften klare, liebevolle Grenzen. Sätze wie „Ich liebe dich, aber ich akzeptiere keine Gewalt" oder „Ich unterstütze dich, aber ich bin nicht für deine Heilung verantwortlich" sind keine Zeichen mangelnder Liebe, sondern von Selbstrespekt. In Noras Beziehung gab es diese Gegenseitigkeit nicht. Sie war rund um die Uhr verfügbar, kümmerte sich um seine Tiere, half in seiner Firma, tröstete seine Mitarbeiter. Was bekam sie zurück? Abwertung, parallele Beziehungen und das Gefühl, nie wichtig genug zu sein. Der Wendepunkt kommt, als Noras Kind seine Geschlechtsidentität wechselt und den Namen ändert. Leon reagiert mit verbalen Angriffen: „Die müsste man doch mal richtig zusammenschlagen, damit sie klare Bilder sieht." In diesem Moment erkennt Nora: Hier ist die Grenze. Sie packt ihre Sachen, zieht um, beantragt eine Auskunftssperre, blockiert Leon auf allen Kanälen. Doch Leon gibt nicht auf. Er schickt ein Paket mit Tracker, findet ihre Adresse trotz Auskunftssperre, steht plötzlich vor ihrer Tür. Bis heute kämpft Nora damit, ihn endgültig loszuwerden. Aber sie ist sich sicher: „Ich kann das nicht mehr. Es geht jetzt nur noch um mich. Es geht um mein Kind und um nichts anderes mehr." Noras Weg zeigt: Der Ausstieg aus einer toxischen Beziehung erfordert oft mehrere Anläufe. Aber er ist möglich. Und er ist es wert. Wenn dich diese Folge bewegt hat, abonniere den Podcast und hinterlasse eine Bewertung, damit noch mehr Menschen ihn finden können. Mutpost: Melde dich jetzt für meine Mutpost an – meinen Impuls-Newsletter, der dir regelmäßig Mut und Selbstvertrauen schenkt. Deine Geschichte teilen: Vielleicht möchtest du auch deine eigene Geschichte erzählen – anonym und geschützt. Schreib mir gern an podcast@narzissmus-coach.de und wir besprechen alles in Ruhe.
- „Dann weißt du ja jetzt, woran du arbeiten musst“, sagte er zu Lea07.12., 11:5307.12.2025, 11:5301:09:57
Sie vertraute ihm die Geschichte ihrer Kindheit an, in der Hoffnung, dass er sie besser versteht. „Dann weißt du ja jetzt, woran du arbeiten musst“, sagte er zu Lea Sie vertraute ihm die Geschichte ihrer Kindheit an, in der Hoffnung, dass er sie besser versteht. Leas Geschichte beginnt leise. Es gibt keine lauten Vorwürfe, keine Szenen, die sofort nach Gewalt klingen. Alles wirkt normal, und genau das macht es so schmerzhaft. Immer wieder spürt Lea, dass etwas nicht stimmt, doch jedes Mal, wenn sie es anspricht, wird ihre Wahrnehmung abgetan. Sie solle sich keine Sorgen machen, alles sei gut. Mit der Zeit beginnt sie, an sich selbst zu zweifeln. Sie schläft schlecht, verliert die Konzentration, fühlt sich erschöpft. Wenn sie Nähe sucht, wird sie abgewehrt. Wenn sie sich freut, heißt es, sie müsse auch allein glücklich sein. Schritt für Schritt verliert sie das Vertrauen in ihre Empfindungen. Gaslighting beginnt oft still und unscheinbar. Wahrnehmungen werden wiederholt in Frage gestellt, bis Betroffene sich selbst nicht mehr glauben. Wer ständig hört, dass er übertreibt oder empfindlich ist, beginnt, sich zu schämen und die eigenen Gefühle infrage zu stellen. Als Lea ihrem Partner von ihrer Kindheit erzählt, vertraut sie ihm das Schwerste an. Sie hofft, verstanden zu werden, doch statt Mitgefühl kommt ein Satz, der alles verändert: „Dann weißt du ja jetzt, woran du arbeiten musst.“ In diesem Moment kippt Nähe in Kälte und Vertrauen wird zur Schwäche erklärt. In meiner Arbeit begegne ich diesem Muster oft. Offenheit wird benutzt, um Kontrolle zu behalten. Was als Vertrauen gedacht ist, wird verdreht und gegen die Betroffenen verwendet. So entsteht schleichend Selbstentwertung. Menschen glauben irgendwann, sie seien das Problem. Leas Geschichte zeigt, wie verletzend emotionale Gleichgültigkeit und subtile Abwertung wirken. Bedürfnisse werden abgewiesen, Wünsche relativiert, bis sie selbst still wird. Dieses Schweigen ist kein Einverständnis, sondern Selbstschutz. Heilung beginnt, wenn die eigene Wahrnehmung wieder Gewicht bekommt. Für Lea war es wichtig, ihre Erfahrungen aufzuschreiben und sich im Austausch mit anderen wiederzufinden. So erkannte sie: Was ihr passiert war, hatte einen Namen, und sie war nicht schuld. Heute begegnet sie sich mit mehr Güte. Sie erlaubt sich, traurig zu sein, ohne sich zu verurteilen. Sie hat ihre Leidenschaften wiederentdeckt, reist allein und weiß, dass Heilung Zeit braucht. Und dass sie nie wieder klein sein muss, um geliebt zu werden. Professionelle Ersteinschätzung: Wenn du über deine eigene Situation sprechen möchtest, kannst du dir hier deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung sichern. Mutpost: Melde dich für meine Mutpost an. Das ist mein Impuls-Newsletter, der dir regelmäßig Mut und Selbstvertrauen schenkt. Deine Geschichte teilen: Vielleicht möchtest du auch deine eigene Geschichte erzählen. Anonym und geschützt. Schreib mir an podcast@narzissmus-coach.de. Links: Website | Instagram
- Irgendwann schlug Franzi zurück und glaubte, sie sei nun selbst zur Täterin geworden (Teil 2)23.11., 11:5223.11.2025, 11:5200:52:49
Warum Reactive Abuse so viele Betroffene noch tiefer in toxischen Beziehungen hält Irgendwann schlug Franzi zurück und glaubte, sie sei nun selbst zur Täterin geworden (Teil 2) Warum Reactive Abuse so viele Betroffene noch tiefer in toxischen Beziehungen hält Nach Polizei, Gewalt und Scham kam Stille. Franzi glaubte, sie sei mitschuldig. Weil sie sich wehrte. Weil sie wütend wurde, laut wurde, Grenzen zog. Sie dachte, sie hätte das Recht verloren, sich Opfer zu nennen. Reactive Abuse ist keine Überreaktion, sondern ein Notfall des Nervensystems. Wer über längere Zeit provoziert, erniedrigt, kontrolliert oder geschlagen wird, wird irgendwann laut, wütend, verzweifelt. Diese Reaktion ist kein Ausrasten, sondern der letzte Versuch, die eigene Grenze zu verteidigen. Und manchmal fühlt es sich dann so an, als sei die Person, die um ihre Grenze kämpft, plötzlich selbst zur Täterin geworden, als habe sie sich auf dasselbe Niveau herabbegeben. Doch das ist ein Trugschluss. Heute hat Franzi das erkannt: „Ich war keine Mittäterin. Ich war eine Frau, die überlebt hat.“ Ein Satz, der stehen bleiben darf. Professionelle Ersteinschätzung: Wenn du über deine eigene Situation sprechen möchtest, kannst du dir hier deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung sichern. Mutpost: Melde dich für meine Mutpost an. Das ist mein Impuls-Newsletter, der dir regelmäßig Mut und Selbstvertrauen schenkt. Deine Geschichte teilen: Vielleicht möchtest du auch deine eigene Geschichte erzählen. Anonym und geschützt. Schreib mir an podcast@narzissmus-coach.de. Links: Website | Instagram
- Irgendwann schlug Franzi zurück und glaubte, sie sei nun selbst zur Täterin geworden (Teil 1)09.11., 11:5309.11.2025, 11:5300:49:41
Warum Reactive Abuse so viele Betroffene noch tiefer in toxischen Beziehungen hält Irgendwann schlug Franzi zurück und glaubte, sie sei nun selbst zur Täterin geworden (Teil 1) Warum Reactive Abuse so viele Betroffene noch tiefer in toxischen Beziehungen hält. Am Anfang war Aufmerksamkeit, Wärme, das Gefühl, gesehen zu werden. Dann kamen Eifersucht, Kontrolle, Abwertung und schließlich Gewalt. Franzi erzählt von einer Beziehung, in der sie alles verlor, was ihr Halt gab: Vertrauen, Sicherheit, Selbstwert. In meiner Arbeit sehe ich oft, wie Gewaltbeziehungen nicht mit dem ersten Schlag beginnen, sondern mit kleinen Grenzverschiebungen. Mit einem Vorwurf, einer Entschuldigung, einem „Du übertreibst doch“. Franzi beschreibt genau diesen Verlauf von Charme und Interesse hin zu Angst und Anpassung. Sie erlebt körperliche Übergriffe, Würgen, Beschimpfungen, öffentliche Demütigung. Und da ist dann diese Schuld, die sie Schritt für Schritt selbst übernimmt. Sie sucht nach Gründen, nach Erklärungen, nach einem Rest Liebe und beginnt, die Verantwortung für seine Taten zu tragen. Als sie sich schließlich wehrt, schlägt der Mechanismus um: Er erklärt sie zur Aggressorin, zur „Verrückten". Und auch sie selbst beginnt zu denken, sie sei zur Täterin geworden, habe keine Rechte sich zu schützen. Ein klassisches Muster von Reactive Abuse, der Täter provoziert so lange, bis das Opfer explodiert, und nutzt diese Reaktion als Beweis für die eigene Unschuld. Diese Folge zeigt, wie Gewalt beginnt, sich tarnt und wiederholt. Und warum es so schwer ist, sich daraus zu lösen, wenn man glaubt, selbst schuld zu sein. Professionelle Ersteinschätzung: Wenn du über deine eigene Situation sprechen möchtest, kannst du dir hier deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung sichern. Mutpost: Melde dich für meine Mutpost an. Das ist mein Impuls-Newsletter, der dir regelmäßig Mut und Selbstvertrauen schenkt. Deine Geschichte teilen: Vielleicht möchtest du auch deine eigene Geschichte erzählen. Anonym und geschützt. Schreib mir an podcast@narzissmus-coach.de. Links: Website | Instagram
- Wenn Liebe gefährlich wird: Partnerschaftsgewalt in Beziehungen26.10., 11:5326.10.2025, 11:5300:38:00
Ein Gespräch mit Psychologin Yvette Hoorn über Warnsignale, Schuldgefühle und Wege aus der Gewaltspirale In dieser Sonderfolge spreche ich mit Psychologin Yvette Hoorn über Partnerschaftsgewalt und die Arbeit des Weißen Rings. Sie erklärt, welche Formen häuslicher Gewalt es gibt, wie Betroffene erste Warnsignale erkennen können und warum Schuld und Scham so viele davon abhalten, sich Hilfe zu holen. In dieser Folge: Partnerschaftsgewalt erkennen Wie emotionale, körperliche und sexuelle Gewalt beginnt und warum sie oft erst spät als Missbrauch verstanden wird. Schuld, Scham und Schweigen Warum Betroffene sich selbst die Verantwortung geben und wie diese Dynamik Auswege erschwert. Wege aus der Gewaltspirale Welche ersten Schritte helfen, Sicherheit zu gewinnen und Unterstützung zu finden. Hilfe für Betroffene Wie der Weiße Ring, das Hilfetelefon und andere Organisationen beraten und begleiten. Stalking und Nachtrennungsgewalt Wie digitale und reale Übergriffe nach einer Trennung aussehen können und was rechtlich möglich ist. Unterstützung durch das Umfeld Wie Angehörige helfen können, ohne zu drängen, und warum Zuhören wichtiger ist als Ratschläge. Diese Folge zeigt, dass Partnerschaftsgewalt viele Gesichter hat – und dass Hilfe möglich ist, sobald Betroffene beginnen, sich mitzuteilen und Unterstützung anzunehmen. Hilfs- und Beratungsangebote: Weißer Ring – Hilfe für Opfer von Kriminalität: www.weisser-ring.de Opfer-Telefon des Weißen Rings: 116 006 (täglich 7–22 Uhr, anonym und kostenfrei) Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 oder www.hilfetelefon.de HateAid – Beratung bei digitaler Gewalt und Cyberstalking: www.hateaid.org Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Informationen zum Schutz vor Cyberstalking unter www.bsi.bund.de Link zu Yvette Hoorns Website: www.paartherapie-hoorn.de Wenn du betroffen bist oder dir unsicher bist, ob das, was du erlebst, bereits Gewalt ist, nutze eines dieser Angebote. Du wirst dort ernst genommen, anonym beraten und bekommst Unterstützung für deine nächsten Schritte. Du möchtest mit mir über deine ganz persönlichen Erfahrungen sprechen? Buche dir jetzt deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung zu deiner persönlichen Situation. Wir sprechen über deine aktuelle Lage und deine nächsten Schritte. Termin buchen: https://calendly.com/beratung-narzissmus-coach/infogespraech Meine Mutpost – dein Impuls-Newsletter. Regelmäßige Impulse, einfache Selbstcoachingmethoden und Denkanstöße, speziell für Menschen in und nach toxischen Beziehungen. Jetzt anmelden: https://www.narzissmus-coach.de/mutpost Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreibe mir vertraulich an: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website: https://www.narzissmus-coach.de Instagram: https://instagram.com/narzissmuscoach TikTok: https://tiktok.com/@narzissmuscoach
- Beim zweiten Versuch erkennt Lisa, dass nicht ihre Krankheit ihre Beziehung zerstörte.12.10., 11:5312.10.2025, 11:5301:20:39
Eine Geschichte über Lügen, Empathielosigkeit und den Umgang mit schweren Krankheiten in toxischen Beziehungen. Lisa erzählt von einer Beziehung, in der Krankheit nicht Mitgefühl, sondern Ablehnung auslöste. Als sie nach einer Operation auf Unterstützung angewiesen war, ließ ihr Partner sie allein. Statt Fürsorge erlebte sie Kontrolle, Kälte und gezielte Entwertung. Ihr körperlicher Zustand wurde zum Anlass für Spott und Beschämung, ihre Schwäche zur Projektionsfläche für seine Macht. Sie spricht über die Erfahrung, nach einer Trennung erneut zurückzukehren, in der Hoffnung, Einsicht und Veränderung seien möglich. Doch der zweite Versuch machte sichtbar, dass nicht Krankheit oder Überforderung die Beziehung zerstörten, sondern fehlende Empathie, Grenzverletzungen und das ständige Gefühl, schuldig zu sein, wenn sie Bedürfnisse äußerte. In dieser Folge: Wenn Fürsorge zur Forderung wird Wie Krankheit, Erschöpfung und Verletzlichkeit zur Belastungsprobe werden, wenn Mitgefühl fehlt. Kontrolle über Körper und Selbstbild Wie Kommentare über Aussehen und Verhalten gezielt verunsichern und das Selbstwertgefühl schwächen. Schuldumkehr und emotionale Kälte Warum Betroffene beginnen, sich selbst für das Verhalten des Partners verantwortlich zu machen. Der zweite Versuch Wie Hoffnung auf Veränderung Menschen in toxischen Beziehungen festhält und Wiederholung keine Heilung bringt. Erkenntnis und Selbstachtung Wie Lisa erkannte, dass ihre Krankheit nie das Problem war, und wie sie lernte, Grenzen zu setzen und sich selbst wieder ernst zu nehmen. Lisas Geschichte macht deutlich, wie subtil psychische Gewalt, mangelnde Empathie und Schuldumkehr in toxischen Beziehungen wirken und wie sehr sie den eigenen Blick auf sich selbst verzerren können. Gleichzeitig zeigt sie, dass Heilung dann beginnt, wenn Selbstfürsorge und innere Klarheit wichtiger werden als der Wunsch, verstanden zu werden. Du möchtest mit mir über deine ganz persönlichen Erfahrungen sprechen? Buche dir jetzt deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung zu deiner persönlichen Situation. Wir sprechen über deine aktuelle Lage und deine nächsten Schritte. Termin buchen: https://calendly.com/beratung-narzissmus-coach/infogespraech Meine Mutpost – dein Impuls-Newsletter. Regelmäßige Impulse, einfache Selbstcoachingmethoden und Denkanstöße – speziell für Menschen in und nach toxischen Beziehungen. Jetzt anmelden: https://www.narzissmus-coach.de/mutpost Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreibe mir vertraulich an: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website: https://www.narzissmus-coach.de/ Instagram: https://instagram.com/narzissmuscoach TikTok: https://tiktok.com/@narzissmuscoach
- Miriams Krümelbeziehung und das ständige Ausgeschlossensein (Teil 2)28.09., 11:5328.09.2025, 11:5301:10:03
Ausladungen von Veranstaltungen, ständig weniger wichtig als andere und Schweigen als Strafe zermürben das letzte Vertrauen. Miriams Krümelbeziehung und das ständige Ausgeschlossensein Ausladungen von Veranstaltungen, ständig weniger wichtig als andere – und Schweigen als Strafe verunsichern das letzte Vertrauen. Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um psychische Gewalt, Kontaktentzug, Ausladungen, Isolation und subtile Manipulation. Bitte höre achtsam. Miriam erzählt, wie sich die Dynamiken in ihrer Beziehung weiter verstärkten: Nähe blieb rar, Öffentlichkeit wurde verweigert, wichtige Veranstaltungen erlebte sie nur aus der Distanz. Immer wieder hatte sie das Gefühl, weniger wert zu sein als andere. Das Schweigen ihres Partners wurde zum mächtigsten Instrument. Oft vergingen Tage oder Wochen, ohne dass er sich meldete. Jeder kleine Moment der Zuwendung wurde dadurch umso wertvoller – und die Unsicherheit umso größer. Besonders verunsichernd war die ständige Kluft zwischen Worten und Taten. Versprechen klangen hoffnungsvoll, doch in der Realität folgte Distanz. Kritik verwandelte sich in Vorwürfe gegen Miriam, bis sie an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifelte. In dieser Folge: Ausladungen und Unsichtbarkeit nach außen Schweigen als Strafe und ständige Ungewissheit Macht über Zeit und Planung Versprechen vs. Verhalten – die verunsichernde Kluft Warum subtile Kontrolle so bindend wirkt Miriams Erkenntnis: Der einzige Weg ist die Befreiung 👉 Hol dir jetzt deine kostenfreie Ersteinschätzung Du musst da nicht allein durch. Buche dir deine 30-minütige professionelle Ersteinschätzung – unverbindlich, individuell und ein erster Schritt zu mehr Klarheit. Termin buchen ✉️ Mutpost – dein Impuls-Newsletter Regelmäßige Impulse, die Mut machen, Orientierung geben und dich im Alltag stärken. Einfach anmelden und Schritt für Schritt neue Perspektiven finden. Jetzt anmelden 🎙️ Teile deine Geschichte im Podcast Deine Erfahrung kann anderen helfen. Wenn du deine Geschichte – anonym und in deinem Tempo – teilen möchtest, melde dich direkt bei mir: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website | Instagram | TikTok
- Miriams Krümelbeziehung und das ständige Ausgeschlossensein (Teil 1)14.09., 11:5314.09.2025, 11:5300:57:38
Hinter verschlossenen Türen ein Hauch von Nähe, draußen nur Leere Miriams Krümelbeziehung und das ständige Ausgeschlossensein Hinter verschlossenen Türen ein Hauch von Nähe, draußen nur Leere Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um psychische Gewalt, subtile Abwertungen, Kontaktentzug und verweigerte Nähe. Miriam erzählt von einer Beziehung, die nach außen aufmerksam wirkte, im Alltag aber streng dosiert blieb. Treffen fanden fast ausschließlich hinter verschlossenen Türen statt, gemeinsame Momente in der Öffentlichkeit gab es nicht. Immer wieder wurde Zeit hinausgezögert oder verkürzt – Nähe blieb ein Ausnahmezustand. Besonders schmerzhaft waren die beiläufigen Abwertungen, die sofort Selbstzweifel weckten. Miriam begann zu zweifeln, ob sie „gut genug“ sei, und fand für diese Dynamik ein eigenes Wort: die „Krümelbeziehung“. Kleine Momente von Zuwendung hielten die Hoffnung am Leben – ein Muster, das fachlich oft als Breadcrumbing bezeichnet wird: winzige „Brotkrumen“ an Nähe, die Hoffnung wachhalten, ohne echte Verbindlichkeit zu geben. Hinzu kam, dass Miriam nach außen unsichtbar blieb. Treffen fanden fast ausschließlich privat statt, Einladungen wurden zurückgezogen. Dieses bewusste Verbergen der Beziehung vor dem Umfeld nennt man Stashing – ein weiteres Muster, das Zweifel an der eigenen Bedeutung verstärkt. In dieser Folge: Digitale Aufmerksamkeit vs. unsichtbares echtes Leben Treffen hinter verschlossenen Türen Abwertungen, die Selbstzweifel verstärken Miriams Begriff der „Krümelbeziehung“ Warum intermittierende Belohnung so fesselnd wirkt 👉 Hol dir jetzt deine kostenfreie Ersteinschätzung Du musst da nicht allein durch. Buche dir deine 30-minütige professionelle Ersteinschätzung – unverbindlich, individuell und ein erster Schritt zu mehr Klarheit. Termin buchen ✉️ Mutpost – dein Impuls-Newsletter Regelmäßige Impulse, die Mut machen, Orientierung geben und dich im Alltag stärken. Einfach anmelden und Schritt für Schritt neue Perspektiven finden. Jetzt anmelden 🎙️ Teile deine Geschichte im Podcast Deine Erfahrung kann anderen helfen. Wenn du deine Geschichte – anonym und in deinem Tempo – teilen möchtest, melde dich direkt bei mir: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website | Instagram | TikTok
- Lena wurde geschlagen und betäubt – Sie floh in ein anderes Bundesland31.08., 11:5331.08.2025, 11:5301:14:17
Nach zehn Jahren stand er plötzlich wieder vor ihr Nach zehn Jahren stand er plötzlich wieder vor ihr Lena wurde geschlagen und betäubt – Sie floh vor ihm in ein anderes Bundesland Nach zehn Jahren stand er plötzlich wieder vor ihr. Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um massive psychische und körperliche Gewalt, emotionale Erpressung sowie drastische Grenzübertritte und Ereignisse, die Menschenleben gekostet haben. Lena erzählt von ihrer toxischen Beziehung, die mit intensiver Nähe begann und sich Schritt für Schritt in einen Alptraum aus psychischer und körperlicher Gewalt verwandelte. Sie berichtet von der Sehnsucht nach der fürsorglichen Beziehung am Anfang, dem langsam wachsenden Einfluss von Kontrolle, Schuldzuweisung und Manipulation sowie dem schrittweisen Verlust von Selbstvertrauen. Dabei wurde sie wiederholt geschlagen, mit Beruhigungsmitteln betäubt und schließlich sogar in ihrer Schwangerschaft schwer misshandelt, was zum Verlust ihres Kindes führte. Die Isolation von Freunden und Familie und die schleichende emotionale Abhängigkeit verstärkten ihre innere Zerrissenheit und die Schwierigkeit, sich zu lösen. Trotz mehrfacher Hilfegesuche, mangelnder Unterstützung und fortwährendem Kontrollterror gelang ihr schließlich die Flucht in ein neues Leben. In dieser Folge • Von der Liebe zum Albtraum Die Anfänge voller intensiver Zuneigung und die ersten Anzeichen von Kontrollsucht und Eifersucht. • Psychische und körperliche Gewalt Wie Schläge, Isolation, emotionale Erpressung und physische Angriffe immer wieder die Beziehung bestimmten. • Manipulation und Schuldumkehr Die Täterstrategien, Schuld auf die Betroffene abzuwälzen und Kontrolle über Gedanken und Gefühle zu gewinnen. • Die verlorene Schwangerschaft Ein erschütternder Höhepunkt der Gewalt mit tiefgreifenden Folgen. • Wendepunkt und die Flucht Momente der Erkenntnis und der Entschluss, sich und das Leben zu schützen. • Suizid Wie Lenas Partner nach 10 Jahren wieder auftauchte und sich das Leben nahm • Nachwirkungen und Heilungsprozess Umgang mit Traumata, Schuldgefühlen und der Suche nach Unterstützung 👉 Du möchtest mit mir über deine ganz persönlichen Erfahrungen sprechen? Buche dir jetzt deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung zu deiner persönlichen Situation – völlig unverbindlich und individuell auf dich zugeschnitten. Wir sprechen über deine aktuelle Lage und deine nächsten Schritte. Termin buchen (https://calendly.com/beratung-narziss…)) ✉️ Neu: Meine „Mutpost“ – Dein Impuls-Newsletter Auf meiner Website findest du jetzt meine Mutpost: einen regelmäßigen Newsletter, der dir eine Portion Mut für jeden neuen Schritt schenkt. Dich erwarten praxisnahe Impulse aus meinen Coachings, einfache Selbstcoachingmethoden für den Alltag und inspirierende Denkanstöße – speziell für Menschen in und nach toxischen Beziehungen. Jetzt anmelden unter www.narzissmus-coach.de/mutpost 🎙️ Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Kontaktiere mich vertraulich und unkompliziert unter: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website (https://www.narzissmus-coach.de/)) Instagram ( / narzissmuscoach ) TikTok ( / narzissmuscoach )
- Natalie und die Last einer Kindheit ohne sicheren Ort17.08., 11:5317.08.2025, 11:5301:04:20
Wie emotionale Erpressung, Parentifizierung und instabile Verhältnisse ihren Lebensweg prägen Natalie und die Last einer Kindheit ohne sicheren Ort Wie emotionale Erpressung, Parentifizierung und instabile Verhältnisse ihren Lebensweg prägen Schon als Kind trägt Natalie eine Verantwortung, die viel zu groß für ihre Schultern ist. Während andere Kinder spielen, steht sie zwischen den Launen ihrer Mutter, kümmert sich um ihre Geschwister und lebt in ständiger Angst vor den Suiziddrohungen der Mutter. Häufige Umzüge und wechselnde Partner ihrer Mutter rauben ihr jeden Halt. Das Gefühl von Zuhause kennt sie nicht. Was bleibt, ist das tiefe Einprägen einer Rolle, die ihr Leben auch als Erwachsene prägt. In dieser Folge: **Parentifizierung als umgekehrte Rollenverteilung ** Wie Natalie schon früh Pflichten übernimmt, die eigentlich Erwachsenen zustehen – und ihre eigenen Bedürfnisse dabei hintenanstehen. Emotionale Erpressung und Angst Ständiger Druck, die Mutter vom Suizid abzuhalten, und wie diese Verantwortung ein Kind dauerhaft überfordert. Abwertung und fehlende Wertschätzung Leistungen und Gefühle, die klein gemacht werden – und das Gefühl, nie gut genug zu sein. Chronische Instabilität und fehlender Halt Umzüge, wechselnde Partner und kein bleibender Freundeskreis – Unsicherheit wird zur Konstante. Folgen im Erwachsenenleben Tiefe Schuldgefühle, Misstrauen, Schwierigkeiten mit Nähe und das Funktionieren um jeden Preis. Der Weg zu Selbstfürsorge und Abgrenzung Warum es so wichtig ist, Grenzen zu erkennen, sich selbst zu sehen und toxische Kontakte zu hinterfragen oder zu beenden. 👉 Du möchtest mit mir über deine ganz persönlichen Erfahrungen sprechen? Buche dir jetzt deine kostenfreie, 30-minütige professionelle Ersteinschätzung zu deiner persönlichen Situation – völlig unverbindlich und individuell auf dich zugeschnitten. Wir sprechen über deine aktuelle Lage und deine nächsten Schritte. Termin buchen ✉️ Neu: Meine „Mutpost“ – Dein Impuls-Newsletter Auf meiner Website findest du jetzt meine Mutpost: einen regelmäßigen Newsletter, der dir eine Portion Mut für jeden neuen Schritt schenkt. Dich erwarten praxisnahe Impulse aus meinen Coachings, einfache Selbstcoachingmethoden für den Alltag und inspirierende Denkanstöße – speziell für Menschen in und nach toxischen Beziehungen. Jetzt anmelden 🎙️ Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Kontaktiere mich vertraulich und unkompliziert unter: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website | Instagram | TikTok
- Mona und das Probewohnen: Future Faking in Dauerschleife03.08., 11:5403.08.2025, 11:5400:58:25
Nach dem Intimkontakt stürzt er ans Waschbecken und Mona bleibt beschämt zurück Mona und das Probewohnen: Future Faking in Dauerschleife Nach dem Intimkontakt stürzt er ans Waschbecken und Mona bleibt beschämt zurück. Jahrelang hofft sie auf das gemeinsame „Probewohnen“. Doch während liebevolle Worte, große Versprechen und besondere Aufmerksamkeit ihr Halt geben sollen, bröckelt der Zauber beim ersten Treffen. Was bleibt, ist eine toxische Spirale aus Future Faking, Kontrolle und Unsichtbarkeit. In dieser Folge: Poetische E-Mails, toxische Realität Wie wortgewandte Mails und große Versprechen im Alltag rasant verblassen. Future Faking als Dauerschleife Versprochene Zukunftsträume – vom Probewohnen bis zum „Schlüssel“ – werden nie Realität und halten Mona in Hoffnung gefangen. Intimität mit Auflagen Nach jeder Nähe folgt ein Ritual der Distanz. Das Gefühl, nicht genug zu sein, wird zum Dauergast. Kontrolle bis ins Detail Übertriebene Hygienevorschriften, Regeln für Sexualität und die Kontrolle privater Dinge machen Zugehörigkeit unmöglich. Unsichtbarkeit als Partnerin Keine Begegnungen mit Freunden oder Familie – Mona bleibt im Verborgenen, ihr Schlüssel Symbol von Hoffnung und Enttäuschung. Rückzüge und Abwertungen Wie ständige Distanz und Abwertung am Selbstwert nagen – und Future Faking die Hoffnung immer wieder anfeuert. Der Wendepunkt im Urlaub Eine letzte gemeinsame Reise bringt die Klarheit, sich endgültig aus der toxischen Verbindung zu lösen. Heilung und Neuanfang Mit Beziehungstagebuch, Selbstreflexion und offenem Austausch findet Mona den Weg zu neuer Stärke und achtet heute bewusster auf ihre eigenen Bedürfnisse. 👉 Du wünschst dir Unterstützung auf deinem Weg zurück zu dir selbst und in ein eigenständiges Leben? Starte den ersten Schritt: Buche dir deine kostenfreie professionelle Ersteinschätzung! 🎙️ Möchtest du deine Geschichte im Podcast teilen? Schreib mir vertraulich und anonym an: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch: Website | Instagram | TikTok
- Sabine und der Loyalitätskonflikt ihrer Kinder20.07., 11:5320.07.2025, 11:5301:04:42
Die vierte Geliebte ihres Mannes wollte „Mama“ genannt werden Sabine und der Loyalitätskonflikt ihrer Kinder Die vierte Geliebte ihres Mannes wollte „Mama“ genannt werden In dieser Folge erfährst du: Love Bombing als Falle: Wie Sabine durch übermäßige Idealisierung zu Beginn in ein toxisches Beziehungsmuster hineingezogen wurde. Streit hinter verschlossenen Türen: Warum Sabine Konflikte „weglächelte“ und nicht zeigte, was wirklich in ihr vorging. Ein manipulativer Teufelskreis: Wie ihr Mann sie regelmäßig demütigte, fremdging – und es trotzdem schaffte, dass sie den Fehler bei sich suchte. Parallelbeziehungen und Schuldumkehr: Warum Sabine vier Affären verzieh – und der fünfte Vertrauensbruch alles veränderte. Loyalitätskonflikt der Kinder: Wie Sabines Töchter zwischen materiellen Versprechen und emotionaler Realität zerrieben wurden – mit schmerzhaften Folgen. Rechtliche und finanzielle Gewalt: Wie ihr Ex-Mann im Scheidungsprozess gezielt Kontrolle ausübte und ihre wirtschaftliche Grundlage attackierte. Selbsterkenntnis und neues Leben: Wie Sabine durch Persönlichkeitsentwicklung, professionelle Hilfe und eigene Stärke zu sich selbst – und in eine neue Beziehung – fand. Der Weg zur Selbstliebe: Warum Sabines Ziel heute nicht ist, die „alte Sabine“ zurückzubekommen, sondern eine neue Version ihrer selbst zu leben. Du möchtest Unterstützung? ➡️ Buche dir jetzt deine kostenfreie professionelle Ersteinschätzung: Hier Termin buchen Du willst deine Geschichte im Podcast erzählen? ✉️ Schreib mir vertraulich und anonym: podcast@narzissmus-coach.de Weitere Infos & Austausch Website Instagram TikTok
- Charlotte - plötzlich Zweitfrau in ihrer eigenen Ehe06.07., 11:5306.07.2025, 11:5301:01:29
Was für ihn der Traum war, sollte zu ihrem Albtraum werden. Charlotte: Zweitfrau in der eigenen Ehe Was für ihn der Traum war, sollte zu ihrem Albtraum werden In dieser Folge erfährst du: Wenn "alles gar nicht so schlimm" sein soll: Wie Charlotte die Realität ausblendete und warum diese Selbsttäuschung ein Überlebensmechanismus war. Rastlosigkeit als Machtmittel: Wie der ständige Wechsel von Möbeln, Autos und Frauen Charlotte in permanenter Unsicherheit hielt. Sexuelle Selbstbestimmung unter Druck: Wie Charlotte ihre eigenen Bedürfnisse verlor und "funktionierte", um die Ehe zu retten. Einseitige Spielregeln: Wie eine "offene" Beziehung zu Charlottes Demütigung wurde – während er sich mit zwei Frauen brüstete. Verlust der eigenen Identität: Wie Charlotte zur Statisten in ihrer eigenen Ehe wurde und sich selbst nicht mehr spürte. Selbstbefreiung und Heilung: Wie Charlotte professionelle Hilfe suchte und ihre Würde zurückgewann. Weitere Informationen, Hilfsangebote und Links zu Beratungsstellen findest du in den Shownotes. Du bist nicht allein. Du möchtest dich austauschen oder suchst Unterstützung? Erkennst du dich in Charlottes Geschichte wieder? Welche Fragen beschäftigen dich nach dieser Folge? Was hat dir geholfen, deine eigenen Grenzen zu erkennen und zu verteidigen? Schreib mir deine Gedanken oder Erfahrungen – ganz anonym. Jede Geschichte zählt. Oder buche dir eine kostenfreie professionelle Ersteinschätzung zu deiner persönlichen Situation: Terminbuchung hier. Folge mir auf Social Media: Website Instagram TikTok Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreib an: podcast@narzissmus-coach.de
- Wenn Nein nicht zählt – Sexualisierte Gewalt in toxischen Beziehungen und im Alltag22.06., 11:5422.06.2025, 11:5401:12:00
Expertin im Interview über Grenzverletzungen Catcalling, Belästigung und Missbrauch Wenn Nein nicht zählt – Sexualisierte Gewalt in toxischen Beziehungen und im Alltag Expertin im Interview: Über Grenzverletzungen, Catcalling, Belästigung und Missbrauch In dieser Folge erfährst du: Toxische Beziehungen & Missbrauch: Wie sich sexualisierte Gewalt, emotionale Manipulation und Missbrauch in kontrollierenden Partnerschaften zeigen können. Sexualisierte Gewalt im Alltag: Warum Grenzverletzungen und Übergriffe – etwa Catcalling, Belästigung und Machtmissbrauch – oft unerkannt bleiben. Warnsignale erkennen: Welche Anzeichen auf Missbrauch und toxische Dynamiken hinweisen – in Beziehungen und im öffentlichen Raum. Manipulation, Schuldumkehr & Macht: Wie Täter:innen Kontrolle ausüben und Betroffene an sich selbst zweifeln lassen. Hilfsangebote & Prävention: Unterstützungsmöglichkeiten wie „Luisa ist hier“, das Hilfetelefon und der Frauen-Notruf Münster. Anonyme Spurensicherung (ASS): Wie du Spuren nach sexualisierter Gewalt sichern lassen kannst – unabhängig davon, ob du eine Anzeige erstattest. Anzeige erstatten: Was du wissen solltest: Sexualisierte Gewalt ist ein Offizialdelikt – eine Anzeige kann nicht zurückgenommen werden. Wege aus der Ohnmacht: Wie du dich und andere stärken kannst und wo du Hilfe findest. Wichtiger Hinweis: Wenn du dich entscheidest, (sexualisierte) Gewalt zur Anzeige zu bringen, sei dir bitte bewusst, dass es sich um ein Offizialdelikt handelt und du die Anzeige nicht mehr zurücknehmen kannst. Unabhängig davon kannst du Spuren in der anonymen Spurensicherung (ASS) sichern lassen. Weitere Informationen, Hilfsangebote und Links zu Beratungsstellen findest du unten. Teile deine Gedanken gerne anonym per Mail oder buche eine kostenfreie Ersteinschätzung – du bist nicht allein. Du möchtest dich austauschen oder suchst Unterstützung? Welche Erfahrungen hast du mit Grenzverletzungen, Belästigung oder toxischen Beziehungen gemacht? Welche Fragen oder Unsicherheiten hast du nach dieser Folge? Wenn du magst, schreib mir deine Gedanken oder Erfahrungen – ganz anonym. Jede Geschichte zählt. Buche dir gerne auch meine professionelle und kostenfreie Ersteinschätzung zu deiner ganz persönlichen Situation unter diesem Link: Professionelle kostenfreie Ersteinschätzung. Wichtige Links & Hilfsangebote: Beratungsstelle Frauen-Notruf Münster (Elena Kemme) Luisa ist hier – Hilfsangebot in Clubs & Bars Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (24/7, anonym) Kostenfreie professionelle Ersteinschätzung (Narzissmus Coach) Folge mir auf Social Media: Website Instagram TikTok Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreib an: podcast@narzissmus-coach.de
- Julia und die Angst um ihr Leben – und das ihres Kindes08.06., 11:5308.06.2025, 11:5301:11:39
Wie Isolation, digitale Überwachung und psychische Gewalt sie fast brachen Julia und die Angst um ihr Leben – und das ihres Kindes Wie Isolation, digitale Überwachung und psychischer Druck sie fast brachen In dieser Folge erfährst du: Digitale Überwachung: Wie Julias Partner sie heimlich ortete, Nachrichten las und so Kontrolle ausübte – und wie sich das auf ihr Sicherheitsgefühl auswirkte. Bedrohungen und psychischer Druck: Warum Worte gezielt eingesetzt werden – und welche Spuren solche Aussagen hinterlassen können. Isolation und Abhängigkeit: Wie Julia systematisch von ihrem Umfeld getrennt wurde und warum sie sich immer mehr zurückzog. Emotionale Verstrickung: Warum Julia trotz Angst immer wieder zu ihm zurückging – und wie Manipulation, Hoffnung und Schuldgefühle sie festhielten. Der schwierige Weg in die Freiheit: Welche inneren und äußeren Hürden Julia überwinden musste, um sich und ihr Kind zu schützen. Weitere Informationen, Hilfsangebote und Links zu Beratungsstellen findest du in den Shownotes. Teile deine Gedanken gerne anonym per Mail oder buche eine kostenfreie Ersteinschätzung – du bist nicht allein. Du möchtest dich austauschen oder suchst Unterstützung? Was hat dir geholfen, Kontrolle oder Überwachung zu erkennen? Welche Fragen beschäftigen dich nach dieser Folge? Und wenn du magst, schreib mir deine Gedanken oder Erfahrungen – ganz anonym. Jede Geschichte zählt. Buche dir gerne auch meine professionelle und kostenfreie Ersteinschätzung zu deiner ganz persönlichen Situation unter diesem Link: Professionelle kostenfreie Ersteinschätzung. Folge mir auf Social Media: Website Instagram TikTok Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreib an: podcast@narzissmus-coach.de
- Thomas und die Macht der Scham – Wenn selbst Experten toxische Beziehungen nicht erkennen25.05., 11:5325.05.2025, 11:5301:01:47
"Ich hatte immer das Gefühl, dass ich ihr zu wenig gebe" Thomas und die Macht der Scham – Wenn selbst Experten toxische Beziehungen nicht erkennen Thomas und die Macht der Scham – Wenn selbst Experten toxische Beziehungen nicht erkennen In dieser Folge erzählt Thomas von einer Beziehung, die ihn an seine Grenzen brachte – und darüber hinaus. Was als intensive, fast magische Begegnung begann, entwickelte sich schnell zu einem Kreislauf aus Idealisierung, Abwertung und emotionalem Rückzug. Thomas schildert, wie er immer mehr in Schuldzuweisungen, Manipulation und Schweigen verstrickt wurde, bis er sich selbst kaum noch wiedererkannte. Besonders prägend: das Gefühl, nie genug zu sein, die ständige Anpassung, die Angst vor Ausgrenzung – und eine Scham, die ihn lange am Sprechen hinderte. Themen dieser Episode: Kreislauf aus Nähe und Distanz: Wie aus einer leidenschaftlichen Anfangsphase eine Beziehung voller Unsicherheit, Abwertung und Silent Treatment wurde Schuldumkehr und emotionale Kontrolle: Warum Thomas immer wieder die Verantwortung für Konflikte übernehmen musste und wie gezielte Manipulation sein Selbstbild erschütterte Fassade und Isolation: Wie nach außen alles harmonisch wirkte, während im Privaten emotionale Gewalt und Kontrollverlust herrschten – und warum selbst erfahrene Therapeut:innen die Dynamik nicht erkannten Wiederholung alter Muster: Wie Thomas erkannte, dass die Beziehung zu Luzia alte Wunden aus seiner Kindheit aufriss – und warum diese Prägungen so schwer zu durchbrechen sind Scham, Heilung und neue Freiheit: Wie Scham ihn lange zum Schweigen brachte, warum das Teilen der eigenen Geschichte so wichtig ist – und wie nach dem „kalten Entzug“ neue Lebendigkeit möglich wurde Diese Folge zeigt, wie tiefgreifend toxische Beziehungsmuster wirken können – und wie wichtig es ist, sie zu erkennen, darüber zu sprechen und sich Unterstützung zu holen. Thomas’ Geschichte macht Mut, sich selbst wiederzufinden und neue Wege zu gehen. Hast du so etwas selbst erlebt – oder fragst dich, ob deine Beziehung dir schadet? Hast du das Gefühl, nie genug zu sein – egal, wie sehr du dich bemühst? Wirst du regelmäßig für Konflikte verantwortlich gemacht, die du nicht verursacht hast? Fällt es dir schwer, deine eigenen Bedürfnisse zu spüren oder für dich einzustehen? Erlebst du nach außen Harmonie, während im Privaten Kontrolle und Schweigen herrschen? Spürst du Scham oder Angst, über deine Beziehung zu sprechen? Dann ist diese Folge für dich. Und wenn du magst, schreib mir deine Gedanken oder Erfahrungen – ganz anonym. Jede Geschichte zählt. Buche dir gerne auch meine professionelle und kostenfreie Ersteinschätzung zu deiner ganz persönlichen Situation unter diesem Link: Professionelle kostenfreie Ersteinschätzung. Folge mir auf Social Media: Website Instagram TikTok Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreib an: podcast@narzissmus-coach.de
- Er hat geredet, Melanie hat sich aufgegeben – psychische Gewalt in Dauerschleife11.05., 11:5311.05.2025, 11:5301:16:44
Ein Alltag zwischen Monologterror, Angst und innerem Rückzug Er hat geredet, Melanie hat sich aufgegeben – psychische Gewalt in Dauerschleife Er hat geredet, Melanie hat sich aufgegeben – psychische Gewalt in Dauerschleife In dieser Folge erzählt Melanie von einer Beziehung, in der stundenlange Monologe, emotionale Kontrolle und zunehmende Isolation zum Alltag gehörten. Ihr Partner dominierte Gespräche, bestimmte, wann gesprochen wird – und wann nicht –, und raubte ihr damit jedes Gefühl von Autonomie. Themen dieser Episode: Monologe und emotionale Kontrolle: Wie ständiges Reden und das Verweigern von Rückzug zur Waffe wurden Isolation und emotionale Abhängigkeit: Warum Melanie den Kontakt zu ihrem Umfeld verlor – und wie subtil der Rückzug von Freund:innen geschah Gaslighting und Schuldumkehr: Wie Realität manipuliert wurde und Melanie begann, sich selbst infrage zu stellen Psychosomatische Warnzeichen: Welche körperlichen Symptome Melanie entwickelte – und warum sie diese lange nicht ernst nahm Alkoholkonsum und Eskalation: Welche Rolle der zunehmende Alkoholkonsum ihres Partners spielte und wie er das Machtgefälle verschärfte Der Weg zurück zu sich selbst: Welche Rolle ihr Umfeld und therapeutische Unterstützung spielten – und wie Melanie es schaffte, sich zu distanzieren Diese Folge beleuchtet die stillen Mechanismen psychischer Gewalt – wie sie beginnt, wie sie wirkt und warum sie oft erst so spät erkannt wird. Melanies Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, auf innere Warnzeichen zu hören, sich Hilfe zu holen und die eigene Stimme wiederzufinden. Hast du so etwas selbst erlebt – oder fragst dich, ob dein:e Partner:in dich manipuliert? Fühlst du dich nach Gesprächen erschöpft – und nie gehört? Wirst du regelmäßig für Dinge verantwortlich gemacht, die du nicht getan hast? Fällt es dir schwer, deine Gefühle einzuordnen – weil du ständig an dir zweifelst? Glaubst du, ohne deinen Partner nicht mehr klarzukommen? Spürst du körperlich, dass etwas nicht stimmt – auch wenn es keinen „Beweis“ gibt? Dann ist diese Folge für dich. Und wenn du magst, schreib mir deine Gedanken oder Erfahrungen – ganz anonym. Jede Geschichte zählt. Buche dir gerne auch meine professionelle und kostenfreie Ersteinschätzung zu deiner ganz persönlichen Situation unter diesem Link Professionelle kostenfreie Ersteinschätzung. Folge mir auf Social Media: Website Instagram TikTok Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreib an: podcast@narzissmus-coach.de
- Maria und die Demütigung am Frühstückstisch27.04., 11:5327.04.2025, 11:5301:19:29
Und was die Brüste der Handballspielerinnen damit zu tun haben. Maria und die Demütigung am Frühstückstisch - Und was die Brüste der Handballspielerinnen damit zu tun haben. Maria und die Demütigung am Frühstückstisch - Und was die Brüste der Handballspielerinnen damit zu tun haben. In dieser Folge berichtet Maria von ihrer Beziehung, in der Abwertung, Eifersucht und subtile Kontrolle zum Alltag gehörten. Ihr Partner schuf mit gezielten Kommentaren über andere Frauen und permanenten Grenzüberschreitungen ein Klima aus Unsicherheit und Konkurrenz. Besonders prägend: die Szene am Frühstückstisch, in der Maria mit Geschichten zu den Brüsten der Handballspielerinnen konfrontiert wird – ein Sinnbild für das Gefühl, nie zu genügen und immer im Schatten zu stehen. Themen dieser Episode: Lovebombing und emotionale Vereinnahmung: Wie aus intensiver Zuwendung emotionale Abhängigkeit entsteht Gezielte Abwertung und Konkurrenz: Warum ständiges Vergleichen mit anderen Frauen Marias Selbstwert erschütterte Körperliche und psychische Grenzverletzungen: Wie körperliche Übergriffe als „Spaß“ getarnt wurden Trennungszyklen und Rückfallmechanismen: Weshalb es so schwer war, endgültig Abstand zu gewinnen Warnzeichen und psychosomatische Symptome: Wie Marias Körper auf die Beziehung reagierte Selbstfürsorge und Neuanfang: Wie Maria sich abgrenzte und Schritt für Schritt zu sich zurückfand Diese Folge beleuchtet die offenen und versteckten Mechanismen toxischer Beziehungen – von emotionaler Manipulation über Rivalität bis hin zu körperlicher Gewalt. Marias Erfahrungen machen deutlich, wie wichtig es ist, eigene Grenzen ernst zu nehmen, Warnzeichen zu erkennen und sich Unterstützung zu holen. Hast du dir diese oder ähnliche Fragen zu Sexualität in toxischen oder narzisstischen Beziehungen schon gestellt? Sind Narzissten die ultimativen Liebhaber? Haben Narzissten einen besonders ausgeprägten Sexualtrieb? Sind Narzissten immer untreu? Können Narzissten keine echte sexuelle oder emotionale Bindung eingehen? Ist narzisstische Sexualität immer pervertiert oder extrem? Möchtest du, dass ich einem bestimmten Mythos über narzisstische Sexualität auf den Grund gehe? Dann schreib mir gerne eine E-Mail oder DM über Insta, denn ich bereite gerade eine Sonderfolge mit einer Sexualtherapeutin vor. Nutze jetzt die Chance, deine Fragen zu stellen! Folge mir auf Social Media: Website Instagram TikTok Möchtest du deine eigene Geschichte im Podcast teilen? Schreib an: podcast@narzissmus-coach.de