
Elon Musk mischt mit Frequenzkauf den Mobilfunkmarkt auf / Ökonomen und Unternehmer fordern Reform der Schuldenbremse
Worüber gesprochen wird
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Beschreibung der Episode
Seit der Reform der Schuldenbremse im vergangenen Jahr hat sich die Bundesregierung viel frisches Geld geliehen, um die Ausgaben für den Infrastrukturausbau und die Aufrüstung zu finanzieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), die gemeinnützige CEO-Initiative Stiftung Klimawirtschaft und der gemeinnützige Verein Fiscal Future fordern nun aber eine Kurskorrektur und eine Begrenzung von schuldenfinanzierten Verteidigungsausgaben nach Erreichen des Nato-Ziels von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Politik-Chefreporter Martin Greive spricht im Podcast über die Hintergründe.
Bündnis ruft Politik zur Reform der Schuldenbremse auf
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Außerdem: US-Milliardär Elon Musk plant, mit SpaceX ein eigenes Mobilfunknetz in den USA aufzubauen. Dazu erwirbt sein Raumfahrtunternehmen für rund acht Milliarden Dollar sogenannte Low-Band-Frequenzen von der Investmentfirma Grain Management. Das setzt die drei großen Mobilfunkanbieter in den USA unter Druck. Nach Bekanntwerden des Frequenzdeals gaben die Aktienkurse von T-Mobile US, Verizon und AT&T teils deutlich nach. Wie Musk den etablierten Unternehmen Marktanteile abjagen will, erklärt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Techteams.
Wie Musk T-Mobile mit der Starlink-Antenne Konkurrenz machen will
Moderiert von Anis Micijevic
Produziert von Lukas Teppler
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