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Elon Musk mischt mit Frequenzkauf den Mobilfunkmarkt auf / Ökonomen und Unternehmer fordern Reform der Schuldenbremse

13.10., 16:4400:35:58

Worüber gesprochen wird

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Beschreibung der Episode

Seit der Reform der Schuldenbremse im vergangenen Jahr hat sich die Bundesregierung viel frisches Geld geliehen, um die Ausgaben für den Infrastrukturausbau und die Aufrüstung zu finanzieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), die gemeinnützige CEO-Initiative Stiftung Klimawirtschaft und der gemeinnützige Verein Fiscal Future fordern nun aber eine Kurskorrektur und eine Begrenzung von schuldenfinanzierten Verteidigungsausgaben nach Erreichen des Nato-Ziels von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Politik-Chefreporter Martin Greive spricht im Podcast über die Hintergründe.

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Außerdem: US-Milliardär Elon Musk plant, mit SpaceX ein eigenes Mobilfunknetz in den USA aufzubauen. Dazu erwirbt sein Raumfahrtunternehmen für rund acht Milliarden Dollar sogenannte Low-Band-Frequenzen von der Investmentfirma Grain Management. Das setzt die drei großen Mobilfunkanbieter in den USA unter Druck. Nach Bekanntwerden des Frequenzdeals gaben die Aktienkurse von T-Mobile US, Verizon und AT&T teils deutlich nach. Wie Musk den etablierten Unternehmen Marktanteile abjagen will, erklärt Stephan Scheuer, Co-Leiter des Handelsblatt-Techteams.

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Moderiert von Anis Micijevic

Produziert von Lukas Teppler

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