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Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende

Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt, Michael Scheppe

Business · Science

192 Episoden · neueste 06.10.

Häufig erwähnt

Episoden

192
  1. Wie steht es um die Energiewende in Deutschland?
    23.01., 16:1400:32:04

    Bis 2030 will Deutschland 80 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien gewinnen. Zuletzt stieg die Quote zwar auf über 50 Prozent an. Doch Experten sind skeptisch, ob der Aufwärtstrend anhält. Der Stand der Energiewende ist Thema einer Podcast-Sonderfolge, die auf dem Handelsblatt-Energiegipfel in Berlin aufgenommen wurde. Um die Klimaziele zu erreichen, müssten vier bis fünf Windräder pro Tag in Betrieb gehen, zuletzt waren es nur zwei. Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, sagt: „Wir sehen in einer Reihe von Bundesländern – stark im nordöstlichen Bereich und zunehmend in Nordrhein-Westfalen – einen Beschleunigungsprozess.“ Der Süden müsse aber noch aufholen. Um den Strom aus dem windreichen Norden Richtung Westen und Süden zu transportieren, wo viele Industriebetriebe sind, müssen die Netze ausgebaut werden. Von den nötigen 14.000 Kilometern sind allerdings erst 1300 Kilometer genehmigt. Stefan Kapferer, Chef des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz, erwartet bald die Genehmigung Tausender Kilometer. „Aber dann reden wir nicht mehr über ein Genehmigungsproblem, sondern über die Frage, ob wir genügend Kabel, Bagger oder Bauarbeiter haben.“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. DIN, ISO & Co.: Können Normen dem Klima helfen?
    16.01., 00:0000:31:14

    Das Deutsche Institut für Normung (DIN) spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Normen und Standards. Doch wie funktioniert die Normungsarbeit und welchen Einfluss hat sie auf den Klimaschutz? In der aktuellen Folge „Handelsblatt Green & Energy“ gibt Christoph Winterhalter, Vorstandsvorsitzender des DIN, eine Antwort auf diese Frage. Winterhalter betont, dass Normen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten können, dass Klimaschutzvorgaben praktisch umgesetzt werden. Das DIN erstellt nicht nur deutsche Normen, sondern vertritt auch die deutschen Interessen in internationalen und europäischen Normungsorganisationen. Dabei arbeitet das DIN eng mit verschiedenen Stakeholdern, wie der Wirtschaft, dem Umweltministerium und Umweltschutzorganisationen, zusammen, um einheitliche Standards zu entwickeln. Die Normung erstreckt sich auf verschiedene Branchen und dient dazu, widersprüchliche Normen zu vermeiden. Winterhalter betont, dass Normen keine Regulierung sind, sondern eine freiwillige Selbstregulierung der Wirtschaft. Die Normen sollen Interoperabilität, Vergleichbarkeit und Qualitätskriterien sicherstellen. Durch die Normung können auch Kompromisse zwischen verschiedenen Interessenvertretern gefunden werden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Neues Gesetz zur Netzüberlastung: Wird mir jetzt der Strom abgeschaltet?
    02.01., 00:0000:34:31

    Wer seit diesem Jahr eine neue Wallbox oder Wärmepumpe installiert, sollte diesen Podcast hören: Solche Geräte können ab sofort von Netzbetreibern gedimmt werden. Dann kommt weniger Stromleistung an – das Auto lädt langsamer, die Wärmepumpe heizt weniger. Das regelt der neue Paragraf 14a des Energiewirtschaftsgesetzes. Die Bundesnetzagentur will so verhindern, dass das Stromnetz überlastet ist und ermöglichen, dass jeder ohne Wartezeit neue Stromverbraucher ans Netz anschließen kann. Heruntergedimmt wird nur im Notfall – falls andernfalls ein Blackout droht. Was das konkret für Verbraucher bedeutet, erklärt in dieser Folge Barbie Haller, Vize-Chefin der Bundesnetzagentur. Außerdem erzählt der Lehrer Julian Affeldt aus eigener Erfahrung, wie es ist, wenn zweimal am Tag der Stromfluss einbricht und wie viel er damit verdient. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Warum 2023 ein verlorenes Jahr für den Klimaschutz war – und was sich 2024 tun muss
    19.12., 00:0100:40:12

    Das Jahr 2023 geht zu Ende. In Erinnerung bleiben Extremwetter in allen Teilen der Welt und monatelange Diskussionen über das Heizungsgesetz in Deutschland. In der letzten Folge des Jahres, die zugleich die 100. Ausgabe von Handelsblatt Green & Energy ist, blicken die Moderatorinnen und Moderatoren auf diese Entwicklungen zurück. Michael Scheppe hat mit dem Klimapolitikexperten Niklas Höhne vom New Climate Institute Köln darüber gesprochen, ob 2023 ein verlorenes Jahr im Kampf gegen den Klimawandel war. Catiana Krapp hat den Heizungsexperten Thomas Rebel gefragt, welche Tipps er für den Heizungstausch im kommenden Jahr geben kann. Und Kathrin Witsch blickt am Ende der XXL-Ausgabe nach vorn. Sie hat Beatrice John vom Zentrum Klimaanpassung Berlin dazu interviewt, wie wir uns auf die Folgen des Klimawandels besser vorbereiten können. Das Team von Handelsblatt Green & Energy bedankt sich bei den Zuhörerinnen und Zuhörern, wünscht ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Müssen Richter jetzt unser Klima retten?
    05.12., 00:0100:37:37

    Handelsblatt Green & Energy Richter haben die Regierung mal wieder zu mehr Klimaschutz verpflichtet. Die Bundesregierung muss nach einem Urteil zusätzliche Sofortmaßnahmen beschließen, um die Klimagase aus Verkehr und Gebäuden zu senken. Das entschied jüngst das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg nach Klagen mehrerer Umweltverbände. Die Regierung prüft nun, ob sie in Revision geht. Die aktuelle Klage ist keine Ausnahme. Nach Zählung der UN gibt es weltweit über 2000 Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Die Zahl der Verfahren hat sich seit 2017 weltweit verdoppelt. Sie richten sich gegen Regierungen, aber auch gegen Unternehmen, die besonders viel CO2 ausstoßen. Einer der bekanntesten deutschen Umweltanwälte ist Remo Klinger. Der Berliner Rechtsanwalt hat vergangene Woche im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe das Urteil erstritten. Schon 2021 konnte er vor dem Bundesverfassungsgericht mit einigen Mitstreitern erwirken, dass Klimaschutz als Grundrecht gilt. Konzerne wie Mercedes oder BMW will er zu strikteren Klimamaßnahmen zwingen. Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe spricht mit Klinger darüber, warum es immer mehr Klimaklagen gibt, wieso einzelne Konzerne für ihre Umweltbilanz belangt werden könnten und ob Klimaklagen unsere Umweltpolitik nachhaltig verändern können. Zu Beginn der Folge geht es um die aktuelle Weltklimakonferenz in Dubai. Handelsblatt-Hauptstadt-Korrespondentin Silke Kersting spricht über die Ziele der Gespräche und die schwierige Rolle des Gastgeberlandes. Redaktionsschluss der Folge: Mittwoch, 29. November 2023 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Social Impact Unternehmen: Wie nachhaltig sind Share, Lemonaid und Co.?
    21.11., 00:0100:34:06

    Handelsblatt Green & Energy Share, Ecosia, Lemonaid, Viva con Agua – die Liste von Unternehmen, die sich vor allem darüber verkaufen ihre Gewinne mehr in soziale Projekte als in die eigenen Gesellschafter zu stecken wird immer länger. Und sie werden immer erfolgreicher. Kein Wunder, schließlich kauft man nicht nur einen Müsliriegel, sondern tut auch noch was Gutes. Aber ist das wirklich so? Genau um diese Frage geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy. Mit den Gästen Nicole Siebold, Expertin für Social Entrepreneurship an der Aarhus Universität in Dänemark ​​​​​​​und Share-Mitgründer Ben Unterkofler. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Crime-Investigativ: Jetzt spricht erstmals der Whistleblower über die Tesla-Files
    10.11., 21:3700:07:50

    Handelsblatt Crime Zum allerersten Mal tritt Lukasz Krupski aus dem Schutz der Anonymität und zwar nicht nur vor das Podcast Mikrofon, sondern auch vor die Kamera. Noch nie hat Lukas Krupski sein Gesicht gezeigt. BIS JETZT! Der Whistleblower möchte seine Geschichte selbst erzählen. Dafür ist er aus Norwegen in unser Düsseldorfer Studio gereist, um dort exklusiv mit Handelsblatt Investigativ-Chef Sönke Iwersen zu sprechen. Was Krupski, der sich einst selbst als „Tesla-Jünger“ beschrieb, dazu bewegt hat, die sensiblen Daten zu veröffentlichen und wie es dazu kam, dass eine ehemalige CIA-Agentin auf Krupski angesetzt wurde - das hören und sehen Sie in unserem exklusiven Video-Podcast von Handelsblatt Crime. Dafür haben wir ein besonderes Angebot unter www.handelsblatt.com/mehrklima Sie können jetzt unser Abo erstmal vier Wochen lang für einen Euro testen – und dann nach unserem Video mit dem Tesla-Whistleblower entscheiden, ob sie weiter dabei bleiben möchten. Das Gespräch finden Sie in voller Länge samt Video hier: Zum Podcast

  8. Macht uns die Energiewende unabhängig von Despoten?
    07.11., 00:0100:33:22

    Der Krieg zwischen Israel und der Hamas führt uns einmal mehr vor Augen, wie abhängig unsere Energieversorgung von geopolitischen Entwicklungen ist: Die Ölpreise schwanken auf hohem Niveau – so wie es die Gaspreise nach dem russischen Überfall auf die Ukraine getan haben. Händler fühlen sich an den Jom-Kippur-Krieg 1973 erinnert und die daran anschließende Ölblockade. Im Bereich Gas ist ein ähnliches Szenario erst vor einem Jahr Realität geworden, als Russland den Gashahn der großen Pipeline Nord Stream 1 nach Europa zudrehte. Lernen Deutschland und Europa aus solchen Erfahrungen und stellen sich zumindest bei der Transformation zu grünen Energien breiter auf? Darüber sprechen in dieser Folge von Green & Energy Simon Müller, Direktor Deutschland der Denkfabrik Agora Energiewende und Rainer Quitzow vom Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit am Helmholtz-Zentrum Potsdam. Sie erklären, wie sich Deutschlands Abhängigkeit verändern wird – und warum sie in einigen Bereichen sogar größer werden könnte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Wie funktioniert der CO2-Grenzausgleich in der EU?
    24.10., 00:0000:30:51

    Europäische Industriekonzerne müssen für ihren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in Europa sogenannte CO2-Zertifikate erwerben. Schon lange klagt die Branche darüber, dass sie dadurch gegenüber ausländischen Produzenten einen Wettbewerbsnachteil hat. Die EU will diesen Wettbewerbsnachteil über den „Carbon Border Adjustment Mechanism“ (CBAM) ausgleichen: Der CBAM betrifft industrielle Grundstoffe wie Stahl und Zement, deren Import in Zukunft mit einem Ausgleichszoll belegt werden soll. Anfang Oktober hat eine Übergangsphase begonnen, die neue Dokumentationspflichten für Verarbeiter dieser Grundstoffe bringt. Schon jetzt klagen die betroffenen Unternehmen wiederum über einen Wettbewerbsnachteil auf ihrer Seite. In dieser Folge von Green & Energy spricht Michael Jakob, Senior Researcher am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in Berlin, darüber, wie der CBAM genau funktioniert – und wie die Handelspartner diesen Schritt aufgenommen haben. „Länder wie China und Indien haben bereits Bedenken geäußert und eine Untersuchung oder Diskussion bei der WTO angekündigt“, erklärt Jakob im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Streitgespräch mit der „Letzten Generation“: Wie weit dürfen Klimaproteste gehen?
    10.10., 00:0000:47:06

    Handelsblatt Green & Energy Sie kleben sich auf Straßen fest und bewerfen Kunstwerke. Damit wollen die Klimaaktivsten der „Letzten Generation“ die Regierung zu mehr Klimaschutz bewegen. Die Aktionen sorgen zugleich für Aufmerksamkeit und Kritik. In der neuen Folge des Handelsblatt-Podcasts Green & Energy diskutiert Redakteur Michael Scheppe darüber, wie weit Klimaaktivismus gehen darf und wo ziviler Ungehorsam seine Grenzen hat. Zu Gast sind Tobias März, Sprecher der „Letzten Generation“, und Johannes Winkel, Bundesvorsitzender der CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union. „Uns geht es primär nicht darum, dass uns die Leute toll finden“, sagt März. Aber man brauche einen Protest, der durchdringe, „damit wir eine Regierung bekommen, die unsere Lebensgrundlage schützt“. Der 43-jährige Ingenieur und zweifache Vater aus der Nähe von Freiburg unterstützt regelmäßig die Protestaktionen und hat sich auch selbst auf die Straße geklebt. Winkel kritisiert die Aktionen als „Klimamarketing“. Die Aktivisten der „Letzten Generation“ würden mit ihren Protestformen genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie vorgeben zu wollen. „Es geht den Leuten wahnsinnig auf die Nerven“, sagt der 31-Jährige, der als Jurist in einem Unternehmen arbeitet. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Wie sicher ist unsere Gasversorgung im Winter?
    26.09., 00:0100:18:45

    Handelsblatt Green & Energy Ein Jahr nach dem russischen Gaslieferstopp scheint Deutschland in Sachen Energieversorgung wieder solide dazustehen. Doch der Eindruck trügt. Zwar ist die Situation nicht so angespannt wie im vergangenen Herbst. Aber die Gasversorgung hängt jetzt von einem reibungslos funktionierenden Weltmarkt für Flüssigerdgas ab. Welche Risiken sollten Gasverbraucher kennen, und wie wirkt sich das auf die Preise aus? Zu diesen Fragen haben sich ICIS-Gasanalyst Andreas Schröder und der Politik-Professor Andreas Goldthau von der Willy Brandt School of Public Policy auf der Handelsblatt Gas-Tagung geäußert – nachzuhören im aktuellen Handelsblatt Green & Energy Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Blüht uns ein grünes Wirtschaftswunder?
    12.09., 00:0000:38:57

    Handelsblatt Green & Energy vom 12.09.2023 Der Wandel zu einer klimaneutralen Wirtschaft verlangt der Industrie, aber auch vielen Verbrauchern hohe Investitionen ab. Aus Sicht von Bundeskanzler Olaf Scholz soll das dazu führen, dass wir mit Wachstumsraten „wie zu Zeiten des Wirtschaftswunders in den 50er- und 60er-Jahren“ rechnen dürfen. Doch stimmt das? Fragt man Vertreter von Greentech-Unternehmen, könnte diese Prognose durchaus eintreffen. So gibt sich etwa Sophia Rödiger, Chief Marketing Officer beim 1Komma5 Grad, im Podcast Handelsblatt Green & Energy optimistsch – wenn die politischen Weichen richtig gestellt werden. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Wie viel Müll schwimmt wirklich in den Weltmeeren?
    29.08., 00:0000:32:10

    Handelsblatt Green & Energy vom 29.08.2023 Acht Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer. Und es werden immer mehr. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie einer niederländischen Forschungsgruppe, die vor Kurzem im Fachblatt „Nature Geoscience“ veröffentlicht wurde. Durch die Strömung der Ozeane sammelt sich das Plastik zu riesigen Teppichen mitten im Meer. Fünf davon gibt es mittlerweile schon. Und angesichts des Bevölkerungswachstums auf der Erde dürften in den kommenden Jahren noch einige dazukommen. Dabei ist das Ganze nicht nur für Meere, Umwelt und Ökosystem schlecht – auch für Menschen haben die Unmengen an Plastik gesundheitliche Folgen. Unternehmen wie Ocean Cleanup oder One Earth One Ocean holen mittlerweile Tausende Tonnen Plastikmüll aus dem Meer. Auf den ersten Blick eine gute Sache. Trotzdem warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch vor negativen Folgen der Aktivitäten solcher Vereine. Wie viel Müll schwimmt wirklich im Meer, was sind die Konsequenzen und was hilft dagegen? Darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy mit Melanie Bergmann vom Alfred-Wegener-Institut und Günther Bonin, Gründer und Geschäftsführer von dem Verein One Earth One Ocean. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Ist das noch Wetter – oder schon der Klimawandel?
    15.08., 00:0100:41:51

    Handelsblatt Green & Energy vom 15.08.2023 Obwohl der Sommer in Deutschland derzeit eher durchschnittlich ist, war der Juli in Europa der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Gleichzeitig häufen sich gerade Extremwetterereignisse. Während es in Südeuropa und Amerika Hitzewellen gibt, kam es durch Starkregen in Österreich, Slowenien und China zu schweren Überflutungen. Sind das alles noch übliche Schwankungen des Wetters oder bereits die Auswirkungen des Klimawandels? Darüber diskutiert Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe in der aktuellen Folge des Podcasts Green & Energy mit Friederike Otto. Die Klimaforscherin lehrt am Imperial College in London und ist Mitbegründerin der Attributionsforschung. In dieser Disziplin errechnen Forscher, wie stark der Anteil des Klimawandels an aktuellen Extremwettern ist. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Wie lange reicht die Erde noch?
    01.08., 00:0000:36:22

    Handelsblatt Green & Energy vom 01.08.2023 Am 2. August 2023 ist Earth Overshoot Day – von dort an lebt unsere Erde auf Pump. Nach etwas mehr als sieben Monaten hat die Welt alle Ressourcen verbraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Deshalb wollen wir in dieser Folge Handelsblatt Green & Energy der Frage nachgehen: Wie lange reicht unser Planet eigentlich noch? Und wie wird das überhaupt berechnet? Das beantwortet der Präsident des Global Footprint Networks Mathis Wackernagel. Außerdem sprechen wir mit der Leiterin des Circular Economy Programms beim WWF Rebecca Tauer. „Wir in Deutschland glauben oft, Recyclingweltmeister zu sein, aber tatsächlich setzen wir nur 13 Prozent Sekundärrohstoffe ein“, sagt sie. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Wie stabil ist unser Stromnetz?
    18.07., 00:0000:41:58

    Handelsblatt Green & Energy vom 18.07.2023 Das Stromnetz war im vergangenen Jahr eines der wichtigsten Themen überhaupt. Die Angst vor Stromausfällen war groß, am Ende ist es trotz der Probleme unserer Nachbarn in Frankreich glimpflich ausgegangen. Trotzdem stellt sich die Frage: wie stabil ist unser Stromnetz? Vor allem, wenn in den nächsten Jahren Millionen von Wärmepumpen, Solaranlagen, Elektroautos und Ladeboxen angeschlossen werden sollen. Dafür braucht es vor allem ein größeres und stärkeres Netz. Aber der Ausbau geht seit Jahren nicht voran. Woran liegt das und wie lässt sich unser Stromnetzproblem lösen? Darum geht es in der neuen Folge Handelsblatt Green & Energy unter anderem mit dem Deutschlandchef des Übertragungsnetzbetreibers Tennet. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Temperaturrekorde in den Ozeanen: Droht nun das Klima zu kippen?
    04.07., 00:0000:41:29

    Handelsblatt Green & Energy vom 04.07.2023 Die Temperaturen im Nordatlantik sind so hoch wie noch nie. Wissenschaftler rätseln über die Gründe – und sind sehr besorgt. Die Temperaturen in den Weltmeeren übersteigen im Moment alle bisherigen Rekorde – und zwar mit großem Abstand. Unter Fachleuten sorgt insbesondere die Erwärmung des Nordatlantiks für Besorgnis. An der Oberfläche betrug die Wassertemperatur Mitte Juni 22,7 Grad – rund ein Grad mehr als im Schnitt der vergangenen Jahrzehnte. Für Gewässer ist das ein bemerkenswerter Temperaturanstieg. Gibt es dafür kurzfristige Erklärungen oder sind das nun die langfristigen Folgen des Klimawandels? Und welche Bedeutung haben die Rekordtemperaturen für uns in Europa? In der neuen Folge des Podcasts Handelsblatt Green & Energy bespricht das Redakteur Michael Scheppe mit dem Klimaphysiker Helge Gößling vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. Droht durch die Erwärmung der Meere auch das Klima zu kippen? Über Kipppunkte im Klimasystem und die möglichen unumkehrbaren Folgen spricht der Physiker Anders Levermann, der am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung die Abteilung Komplexitätsforschung leitet, im zweiten Teil der Sendung. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Dürre in Europa: Wann wird unser Wasser knapp?
    20.06., 00:0000:37:02

    Handelsblatt Green & Energy vom 20.06.2023 Wassermangel ist sichtbar. Er hüllt New York in gelblichen Rauch, weil im nahegelegenen Kanada die Wälder brennen. Er verwandelt Böden in Spanien in ausgedörrte Wüsten, wie wir sie sonst aus Afrika kennen. Und er lässt italienische Straßenzüge in Fluten versinken – weil der trockene Boden plötzliche Regenfälle nicht schnell genug aufnehmen kann. Immer mehr Menschen sind von den Folgen der Dürre betroffen. Dass Privatpersonen in Frankreich und Spanien zeitweise ihre Pools nicht mehr füllen dürfen, ist noch das kleinere Übel. Obst und Gemüse werden schwer bis unmöglich anzupflanzen und somit kaum bezahlbar. Trinkwasser wird regional so knapp, dass es per Transporter herangeschafft werden muss. Und Atomkraftwerken fehlt das Kühlwasser. Wie ist die Lage aktuell in Europa? Wie schlimm wird es noch, während der Klimawandel voranschreitet? Und was können wir politisch, aber auch individuell, tun, um uns vorzubereiten und dem Wassermangel entgegenzuwirken? Darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy mit der ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert und den Handelsblatt-Auslandskorrespondenten Christian Wermke (Italien), Sandra Louven (Spanien) und Gregor Waschinski (Frankreich). Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  19. Kernkraft 2.0: Wann kommt die Fusionsenergie?
    06.06., 00:0000:25:30

    Handelsblatt Green & Energy vom 06.06.2023 Die Sonne ist ein Stern. Und dieser Stern erzeugt gigantische Energiemengen. Was wäre, wenn wir hier auf der Erde eine künstliche Sonne erschaffen könnten, die Unmengen an Energie erzeugt? Kohle, Öl und Gas würden fast auf einen Schlag der Vergangenheit angehören. Seit fast 100 Jahren versuchen die Menschen das schon. Den Fusionsreaktor der Sonne künstlich zu erzeugen. Bis heute ist es ist es allerdings nicht gelungen einen Sonnenreaktor auf der der Erde nachzubilden. Aber mit Blick auf die Klima- und befeuert durch die Energiekrise, ist Fusionsenergie seit ein paar Jahren wieder viel diskutiertes Thema. Und es gibt tatsächlich erste Fortschritte. Grund genug für uns sich das Ganze einmal näher anzuschauen. Wie funktioniert Fusionsenergie überhaupt? Warum ist der Durchbruch so schwer? Und wie kann sie im Kampf gegen den Klimawandel helfen, wenn noch gar nicht feststeht, dass es überhaupt irgendwann mal ein richtiges Fusionskraftwerk geben wird? Darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy mit Atomforscher Hartmut Zohm, vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  20. Lohnt es sich, jetzt noch schnell eine Gas- oder Ölheizung einzubauen?
    23.05., 06:0000:34:03

    Handelsblatt Green & Energy vom 23.05.2023 Die Bundesregierung will die Wärmewende mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz vorantreiben. Die Folgen für Hausbesitzer und Mieter sind weitreichend: Ab kommendem Januar soll jede neue Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Viele Verbraucher sind gerade verunsichert – und fragen sich: Muss jetzt schnell eine neue Wärmepumpe her? Oder lohnt es sich noch einmal, eine Gas- oder Öl-Heizung einzubauen? Das bespricht Redakteur Michael Scheppe in der aktuellen Podcast-Folge von Handelsblatt Green & Energy mit dem Verbraucherschützer Thomas Engelke. Mit dem Handwerker und Landtagsabgeordneten Peter Blumenrath geht es im zweiten Teil der Folge um die Frage, was der Gesetzesentwurf bei seinen Kunden auslöst und um die Aufklärung von Mythen rund um die Wärmepumpe. Exklusives Angebot für Handelsblatt Green-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie zum Thema Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende immer informiert: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

Handelsblatt Green & Energy ist der neue Podcast mit Fakten, Trends und Kontroversen rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende. Gemeinsam mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klima und Energie. Wie kann man den Konkurrenz- und Kostendruck eines globalen Industrieunternehmens mit nachhaltigen Wertschöpfungsketten in Einklang bringen? Und wie stellen sich Wissenschaftler eine Gesellschaft vor, die keine fossilen Rohstoffe mehr verbraucht? Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Fachredakteure jeden zweiten Dienstag auf den Grund. Handelsblatt Green & Energy finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen. Jetzt reinhören: Jeden zweiten Dienstag mit den Handelsblatt Redakteur:innen Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt und Michael Scheppe Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker