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Handelsblatt Green & Energy - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende

Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt, Michael Scheppe

Business · Science

192 Episoden · neueste 06.10.

Häufig erwähnt

Episoden

192
  1. Feste Plastikdeckel, Papiertüten, Mehrwegflaschen – Was bringt das der Umwelt wirklich?
    08.10., 03:0000:42:50

    Dass Klimaschutz ein Aufreger-Thema ist, merkt man schon beim Trinken. Seit diesem Sommer müssen Getränkeflaschen aus Plastik fest verbundene Deckel haben. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher stört der neue Deckel, weil er das Trinken komplizierter macht. Die EU will damit verhindern, dass noch mehr schädlicher Kunststoffmüll in die Umwelt gelangt. Doch Experten zweifeln den Nutzen der neuen Deckel an. Die Maßnahme habe nur „einen sehr geringen Einfluss“, sagt der Verpackungsexperte Markus Prem von der Hochschule Kempten im Handelsblatt-Podcast Green & Energy. „In Mitteleuropa ist die Anzahl der Deckel, die tatsächlich in der Umwelt landet, sehr gering.“ Im zweiten Teil der Folge macht Redakteur Michael Scheppe den Faktencheck, wie nachhaltig Lebensmittel-Verpackungen aus Plastik, Papier und Glas wirklich sind. So sagt Benedikt Kauertz, Ökobilanzexperte des Instituts für Energie und Umweltforschung (Ifeu) aus Heidelberg, dass Einkaufstüten aus Papier nicht immer besser für das Klima sein müssen als die aus Plastik. Der Grund: „Wenn Sie mit der Plastiktüte schon einen nachhaltigen Umgang gepflegt haben, dann ist sie aufgrund ihrer Haltbarkeit, die viel höher ist als die der Papiertüte, ganz schnell auch das nachhaltigere System.“ Experte Kauertz erklärt auch, warum Mehrwegflaschen nicht immer besser für die Umwelt sind als Einwegflaschen – und warum Ketchupflaschen aus Plastik oft nachhaltiger sind als ihre Pendants aus Glas. Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Nur dann produzieren, wenn die Sonne scheint: Kann die Industrie das?
    24.09., 03:0000:36:40

    Es ist bislang nur ein Eckpunkte-Papier der Bundesnetzagentur, aber das allein reicht schon aus, um Empörung auszulösen: Es geht um eine Änderung der Stromnetzentgelte, die maßgeblich bestimmen, wie günstig oder teuer Strom in Deutschland künftig für die Industrie sein wird. Sie sind eine Art Gebühr, die Stromverbraucher an die Stromnetzbetreiber bezahlen, damit diese den Strom zu ihnen transportieren. Die Stromnetzentgelte sind Teil des Strompreises und können – je nach Kunde – erheblich ins Gewicht fallen. Die Bundesnetzagentur will Unternehmen, die sehr flexibel produzieren können, von diesen Entgelten entlasten – und dafür jene Firmen, die das Netz kontinuierlich nutzen, weniger fördern als bisher. Bislang profitieren diese Unternehmen vom sogenannten Bandlastprivileg. Doch weil sich die Anforderungen ans Netz durch die Energiewende wandeln, sollen sich nach Ansicht der Bundesnetzagentur auch die Förderinstrumente wandeln. In Teilen der Industrie sorgen diese Pläne für Verunsicherung – warum, das erklärt in dieser Folge Klaus Stratmann, Handelsblatt-Chefkorrespondent für Klima, Umwelt und Energie. Andere Unternehmen wiederum begrüßen die Reform. Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, vertritt einige von ihnen – und erklärt, was für den Standort und Teile der Wirtschaft mit der Reform gewonnen wäre. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Green & Energy: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Wie gesund und nachhaltig ist Veggie-Fleisch wirklich?
    10.09., 03:0000:36:10

    Ob pflanzliche Alternativen zu Gehacktem, Schnitzel oder Würstchen: Das Angebot an Veggie-Fleisch im Supermarkt wird immer größer. Fast 122.000 Tonnen Fleischersatzprodukte wurden laut Statistischem Bundesamt 2023 in Deutschland produziert – doppelt so viele wie 2019. Von der steigenden Nachfrage profitiert auch die Marke Billie Green, von der es mittlerweile rund 15 verschiedene Produkte wie Wurstaufschnitt oder Grillwaren im Handel gibt. Die Produkte basieren meist auf Weizenproteinen. Georg Achterkamp ist Mitglied der Geschäftsführung der Firma The Plantly Butchers, die hinter der Marke Billie Green steht. Im Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe erklärt Achterkamp, wie er sich von der größer werdenden Konkurrenz absetzen will, warum Konsumenten für die Fleischalternativen so tief in die Tasche greifen müssen – und wie nachhaltig und gesund sie sind. Kritiker monieren, dass die Produkte viele Zusatzstoffe erhalten und zu stark verarbeitet sind. Im zweiten Teil der Folge erklärt Monika Imschloß, Professorin für Marketing an der Universität Lüneburg, warum sich Verbraucherinnen und Verbraucher für oder gegen nachhaltige Produkte im Handel entscheiden – und worauf es ihnen bei diesem Thema ankommt. Die Folge wurde während des Summercamps der Handelsblatt Media Group am 29. August live in München vor Publikum aufgenommen. Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Green & Energy: www.handelsblatt.com/mehrklima Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Stau an der Ladesäule – Wie komme ich am schnellsten mit dem E-Auto in den Urlaub?
    27.08., 03:0000:31:26

    Je mehr Menschen mit einem E-Auto in den Urlaub fahren, desto mehr machen eine frustrierende Erfahrung: Sie rollen mit ihrem fast leeren Akku zu den Ladesäulen am Autobahnparkplatz – und alle Säulen sind belegt. Dann beginnt das Warten, bis man an der Reihe ist – um danach noch einmal zu warten, bis der Akku wieder voll wird. Ist diese Situation ein Ausnahmefall an wenigen Ferienwochenenden im Jahr – oder passiert das immer häufiger, wenn mehr Elektroautos auf deutschen Straßen fahren? Und wie könnte sich ein Verbrennerverbot ab 2035 auf die Situation auswirken? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Peter Wüstnienhaus, der am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt arbeitet und seit vielen Jahren Experte für Elektromobilität ist. Außerdem befragen wir Torsten Kiedel. Er ist Finanzvorstand bei dem Schnell-Ladesäulenanbieter Ionity, hinter dem die Autobauer VW, BMW, Mercedes, Ford und Hyundai und der Finanzinvestor Blackrock stehen. Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Green & Energy: www.handelsblatt.com/mehrklima Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Die 1,5-Grad-Illusion: Haben wir das globale Klimaziel nicht längst verfehlt?
    13.08., 00:0000:46:39

    Egal ob Staaten, Kommunen oder Unternehmen: Zahlreiche Organisationen und Institutionen orientieren sich bei ihren Klimazielen am Pariser Klimaabkommen, demzufolge die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden soll. Inzwischen häufen sich aber die Monate, in denen dieser Wert überschritten wird. Doch ab wann gilt das Ziel eigentlich als verfehlt? Klimaforscher wie Mojib Latif vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel geben zu bedenken, dass das gar nicht so einfach zu bestimmen ist. „Im Pariser Klimaabkommen findet sich keine genaue Definition dafür, ab wann das Ziel verfehlt wurde“, sagt der Experte in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green & Energy. Allerdings sei den meisten Forschern klar, dass das Ziel eigentlich nicht mehr erreichbar ist. Ähnlich argumentiert Oliver Geden, Senior Fellow und Leiter des Forschungsclusters Klimapolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. „Die Frage, was passiert, wenn wir das Ziel reißen, ist völlig offen“, so Geden. Denkbar sei, dass das Ziel entweder erhöht wird – oder dass sich die Weltgemeinschaft auf sogenannte Negativemissionen einigt, also CO2 wieder aus der Atmosphäre holt, um die Temperatur nach Überschreiten des Ziels nach unten abzusenken. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Green & Energy: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Earth Overshoot Day – Wie lebt man sparsamer?
    30.07., 03:0000:34:20

    Am 1. August ist Erdüberlastungstag, der sogenannte Earth Overshoot Day. An diesem Tag sind weltweit alle nachhaltigen Ressourcen aufgebraucht, die das Ökosystem unserer Erde innerhalb von einem Jahr herstellen kann. Jedes Jahr erreichen wir dieses Datum etwas früher. Doch geschockt ist davon kaum jemand: Der Earth Overshoot Day kommt und geht von Jahr zu Jahr – und nichts passiert. Was aber hat unser Überkonsum langfristig für Folgen? Und wie können wir diese noch verhindern? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Mathis Wackernagel, Gründer des Global Footprint Network, das schon seit 1961 jedes Jahr den Earth Overshoot Day errechnet. Außerdem befragen wir Michael Bilharz, der einen CO2-Rechner für den persönlichen Carbon Footprint im Internet betreut und Ressourcenexperte beim Umweltbundesamt ist. Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Streitgespräch: Muss das Verbrenner-Aus wieder gekippt werden?
    16.07., 00:0000:38:39

    Für Ursula von der Leyen war das Verbrenner-Verbot eines ihrer wichtigsten Vorhaben. In ihrer vergangenen Legislaturperiode brachte die EU-Kommissionspräsidentin zahlreiche Gesetze für ein klimafreundlicheres Europa voran. Das sogenannte Verbrenner-Verbot war das meistdiskutierte. Das Gesetz sieht vor, dass ab 2035 alle neu zugelassenen Fahrzeuge in der EU kein umweltschädliches CO2 mehr ausstoßen dürfen. Faktisch dürften damit alle Autos mit der aktuellen Diesel- oder Verbrenner-Technologie nicht neu angemeldet werden. Doch nach der Wahl zum Europäischen Parlament wackelt das Verbrenner-Aus. Konservative Parteien hatten im Wahlkampf mit einer Rückabwicklung des Gesetzes geworben – und deutlich an Stimmen gewonnen. Die Grünen, die daran festhalten wollen, verloren vor allem hierzulande an Zuspruch. In der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy diskutiert Redakteur Michael Scheppe mit zwei EU-Politikern darüber, ob es sinnvoll ist, dass Verbrenner-Aus zu kippen oder zu verzögern. Beide hatten im Verkehrsausschuss lange um die Details der Regel gerungen – und sind auch für die kommenden Jahre wieder ins EU-Parlament eingezogen. Bei dem Thema vertreten sie konträre Meinungen. So sagt Michael Bloss, klimapolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament: „Das Verbrenner-Aus muss nicht zurückgenommen werden.“ Man bräuchte jetzt Investitionssicherheit für die Industrie. Der CDU-Politiker Jens Gieseke, verkehrspolitischer Sprecher der Europäischen Volkspartei (EVP), entgegnet: „Ich glaube ganz sicher, dass das Verbrenner-Verbot rückabgewickelt werden muss.“ Er wolle auf die Forschungskraft der Ingenieure setzen und keine Verbote durchsetzen. Gieseke hält auch E-Fuels für eine Alternative – Bloss widerspricht. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. CO2-Kompensation: Klimaschutz oder Greenwashing?
    02.07., 03:0000:39:12

    Ob Autos, Gummibärchen oder Shampoo: Das Label „klimaneutral“ liest sich aktuell auf vielen Produkten. Dahinter stecken immer CO2-Zertifikate, die Unternehmen freiwillig kaufen, um ihre Emissionen zu mindern. Das ist oft einfacher, als die Emissionen in der eigenen Produktion im gleichen Maße zu senken. Der freiwillige Markt für CO2-Kompensation wächst, trotz zahlreicher kritischer Medienberichte. Nur, hält jedes Zertifikat, was es verspricht? Immer wieder zweifeln Wissenschaftler und Journalisten an der Verlässlichkeit der Rechnungen. „Im Augenblick könnte es tatsächlich so sein, dass es besser wäre, wenn es diesen Markt gar nicht gäbe“, sagt der Klimaforscher Lambert Schneider vom Öko-Institut daher im Handelsblatt Green & Energy Podcast. Er weist auf die Risiken hin, die Kompensationsprojekten, insbesondere im Bereich Waldschutz, mit sich bringen. Doch in den USA macht gerade ein Vorschlag die Runde, der dem freiwilligen Markt Zertifikate zu einem neuen Boom verhelfen könnte. Mit Juliette de Grandpré, Klimaanalystin am New Climate Institute, sprechen wir über diesen Vorschlag der Science Based Targets Initiative (SBTI), Kompensation in den Klima-Bilanzen von Unternehmen zuzulassen. Für die Projektbetreiber und Zertifizierer auf dem CO2-Markt könnte es um Milliardenumsätze gehen. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. Speed-Dating mit Klima-Start-ups: Was bringen Greentech-Innovationen?
    18.06., 03:0000:38:08

    US-Tech-Mogul und Philanthrop Bill Gates glaubt, dass Innovationen das Schlüsselinstrument im Kampf gegen den Klimawandel sind. Doch zahlreiche vielversprechende Ideen stehen noch ganz am Anfang. Manche davon haben das Potenzial, zu einer sogenannten „Breakthrough“-Technologie zu werden. So werden jene Innovationen bezeichnet, die bei einem Durchbruch wirklich einen Effekt auf den Verlauf des Klimawandels haben können. Die unabhängige Organisation Future Cleantech Architects bringt solche Ideen auf ihrem alljährlichen Cleantech-Festival mit Politikern und Experten zusammen. In einer Spezial-Folge von Handelsblatt Green & Energy direkt vom Festival spricht Gründer und CEO Peter Schniering über die Bedeutung von Innovationen im Kampf gegen den Klimawandel. Einige der spannendsten Ideen stellen wir Ihnen in unserem Start-up-Speed-Dating vor. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Wahlprogramme im Klimacheck: Was Union, Grüne, SPD, Linke und FDP erreichen wollen
    04.06., 03:0001:11:00

    Die Bürgerinnen und Bürger Europas sind zur Wahl aufgerufen: Vom 6. bis 9. Juni wählen sie die Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Für den Klimaforscher Niklas Höhne vom New Climate Institute in Köln ist die Europawahl eine Klimawahl, weil die Politik in Brüssel auch großen Einfluss auf den Kampf gegen den Klimawandel in Deutschland hat. „Die Wähler haben es in der Hand, ob sie mehr Klimaschutz haben wollen oder die Klimakatastrophe in Kauf nehmen“, sagt Höhne. Die aktuellen Überschwemmungen in Süddeutschland seien Vorboten des Klimawandels. Bis auf die AfD erachten alle Parteien den Umweltschutz als wichtige Aufgabe. Wie der Weg dorthin aussieht, darüber gibt es allerdings sehr unterschiedliche Meinungen. Handelsblatt Green & Energy macht in einer einstündigen XXL-Folge den Klimacheck aller großen deutschen Parteien, die im Europäischen Parlament vertreten sind oder reelle Chancen haben, dort einzuziehen. Die Handelsblatt-Redakteure Kevin Knitterscheidt, Catiana Krapp, Michael Scheppe und Kathrin Witsch haben mit den klimapolitischen Sprechern von Union (Christian Ehler), Grünen (Michael Bloss), SPD (Tiemo Wölken), Linkspartei (Lorenz Beutin) und FDP (Andreas Glück) gesprochen. Vertreter der AfD und des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) wurden vom Handelsblatt angefragt, standen aber für Interviews nicht zur Verfügung. Zu Beginn der Folge ordnet Klimaforscher Höhne die Bedeutung der Europawahl ein. Dann gibt es für jede der Parteien einen rund fünf-minütigen Klimacheck. Am Ende der Sendung bewertet Höhne die Wahlprogramme und spricht über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Parteien. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Balkonkraftwerke – wie sinnvoll sind die grünen Helfer für zu Hause?
    21.05., 03:0000:26:15

    Immer mehr Menschen bauen sich ihr eigenes kleines Solarkraftwerk auf den Balkon. Kein Wunder: Die Anlagen sind nicht allzu groß, bezahlbar und versprechen einen reellen Einspareffekt -selbst bei niedrigen Strompreisen. Mit dem neuen Solarpaket hat die Bundesregierung die Installation der Balkonkraftwerke jetzt sogar noch einfacher gemacht. Das dürfte den Boom der Mini-Solaranlagen weiter vorantreiben. Dabei gilt es allerdings auf ein paar Dinge zu achten. Ob sich das System lohnt, hängt laut Verbraucherzentrale unter anderem vom Anschaffungs- und Strompreis ab, aber auch davon, ob das Modul möglichst lange und viel Sonne bekommt. Aber ist der Aufbau eines Balkonkraftwerks wirklich so simpel? Wie viel kostet so eine Anlage und was kann ich damit wirklich sparen? Genau diesen Fragen gehen wir in der neuen Folge Green & Energy auf den Grund. Zu Gast sind Jan Senn von dem österreichischen Balkonkraftwerkehersteller EET und Stefan Hoffmann von der Verbraucherzentrale NRW. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Wie schnell kann die Industrie klima- und rohstoffneutral werden?
    07.05., 03:0000:28:27

    Heidelberg Materials, einer der größten CO2-Emittenten in der Industrie, arbeitet intensiv daran, seine CO2-Emissionen zu reduzieren. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2030 eine Reduktion von knapp 30 Prozent im Vergleich zu 2020 zu erreichen. Dabei setzt CEO Dominik von Achten auf zwei Ansätze: den Einsatz alternativer Brennstoffe zur Ablösung fossiler Energien und die Reduzierung des CO2-intensiven Klinkeranteils. Der Manager spricht bei Handelsblatt Green & Energy über die Herausforderungen, die mit der Umsetzung dieser Strategien verbunden sind. Er diskutiert die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, die es zu überwinden gilt, um die CO2-Abscheidung in Deutschland zu ermöglichen, und erläutert, wie Heidelberg Materials mit dem internationalen Wettbewerb und den steigenden Energiekosten umgeht. Mit Blick auf CO2-freien Zement rechnet von Achten zunächst nicht mit einem Massenmarkt: „Am Ende sind die Mengen, die wir zunächst produzieren, ein Tropfen auf den heißen Stein – aber ein ganz wichtiger.“ Es gehe darum, die Herstellung zu skalieren – und zu zeigen, dass die Herstellung von grünem Zement möglich sei. „Dann geht es nur noch um die Frage: Mit welcher Geschwindigkeit und mit welchem Aufwand schaffen wir es, das für die gesamte Industrie umzusetzen?“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Brauchen wir Fahrverbote fürs Klima?
    23.04., 03:0000:24:09

    Stellen Sie sich vor, Sie dürften am Wochenende nicht mehr Ihr Auto benutzen. Für ein paar Tage prägte die Idee eines solchen Verbots die politische Debatte in Deutschland. Ins Spiel gebracht hat sie der Bundesverkehrsminister Volker Wissing – der dringend die Klimaziele im Verkehrssektor einhalten muss. Jetzt ist klar, es wird keine Fahrverbote geben. Stattdessen hat die Bundesregierung beschlossen, die sogenannten verbindlichen Sektorziele aufzuheben. Das heißt: Wenn Deutschland unterm Strich genug CO2 einspart – wie es im vergangenen Jahr geschehen ist – dann kann der Verkehrssektor ruhig etwas mehr Emissionen verursachen. Ob diese Logik funktioniert und wie auch der Verkehrssektor langfristig ohne Fahrverbote grün werden kann, erklären in dieser Folge Handelsblatt Green & Energy die stellvertretende Direktorin der Denkfabrik Agora Verkehrswende, Wiebke Zimmer, und die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe, Barbara Metz. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. „Climateflation“: Wird der Klimawandel zum Preistreiber für Lebensmittel?
    09.04., 03:0000:38:35

    In spanischen Supermärkten ist Olivenöl das meistgestohlene Produkt – und zwar wegen des hohen Preises. Durch Ernteausfälle in Spanien infolge von Dürren kostet Olivenöl gerade über 50 Prozent mehr als noch Anfang 2023. Genauso sind Orangensaft und Kakao im Moment spürbar teurer – auch hier sind die Ernten infolge von Hitzewellen und Extremwettern geringer oder ganz ausgefallen. „Climateflation“ nennen Experten das Phänomen, wenn sich Rohstoffe und Preise angesichts von Ernteausfällen verteuern. Künftig wird das Problem zunehmen: Erhöhte Durchschnittstemperaturen könnten die jährliche Inflation von Lebensmitteln um bis zu 3,2 Prozentpunkte pro Jahr bis 2035 ansteigen lassen, zeigt eine Studie der Europäischen Zentralbank. Verbraucher spüren die Folgen aber schon heute: „Produkte wie Blutorangensaft sind zu reinen Luxusartikeln geworden“, sagt Boris Voelkel, der beim Biosaft-Hersteller Voelkel den Einkauf verantwortet. Der Podcast-Host Michael Scheppe spricht in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green & Energy auch mit dem Klimaökonomen Gernot Wagner von der Columbia Business School in New York. Er sorgt sich darum, dass sogar die globale Versorgung von Lebensmitteln durch den Klimawandel gefährdet sein könnte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Braucht Deutschland eine eigene Solarindustrie?
    26.03., 03:0000:28:40

    Die Solarindustrie boomt. 2023 war ein Rekordjahr. Insgesamt 14 Gigawatt an neuer Leistung sind im vergangenen Jahr in Deutschland ans Netz gegangen – das meiste davon auf den Dächern privater Hausbesitzer. Trotzdem stecken die Hersteller von Solaranlagen in einer tiefen Krise. Der Zellproduzent Meyer Burger stoppt seine Produktion in Ostdeutschland und geht in die USA. Anderen droht die Insolvenz, Europas Solarindustrie steht vor dem Aus. Die Unternehmen fordern Hilfe von der Politik. Aber braucht Europa überhaupt eine eigene Solarindustrie? Und warum stecken die Hersteller in der Krise? Darüber spricht Host Kathrin Witsch in der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy mit Detlef Neuhaus, dem Chef des Solarmodulherstellers Solarwatt aus Dresden, und dem Ökonomen Jens Südekum. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Ist der Rechtspopulismus eine Bedrohung für den Klimaschutz? – Crossover-Sonderfolge mit Tagesspiegel Gradmesser
    22.03., 00:0000:41:36

    Anlässlich der Konferenz „Europe 2024“, einer gemeinsamen Initiative von Handelsblatt, Tagesspiegel, Die Zeit und WirtschaftsWoche, sprechen Green-&-Energy-Host Kevin Knitterscheidt und Gradmesser-Host Ruth Ciesinger gemeinsam mit Stefan Brandt, dem Direktor des Futuriums, über die Gefahren des Rechtspopulismus für den Klimaschutz. Brandt plädiert dafür, das Thema Klimaschutz zu einem Gemeinschaftsprojekt zu machen und auf eine inklusive Kommunikation zu setzen. Er betont, dass es wichtig ist, auch mit den Anhängern rechtspopulistischer Parteien in den Dialog zu treten und ihnen die Bedeutung von Klimaschutz zu vermitteln. „Wir müssen jeden und jede oder möglichst jeden und jede mitnehmen, da wo er oder sie ist“, so Brandt.Klimaschutz könne aus sehr vielen Beiträgen bestehen: aus technischer Innovation, aus Verzicht, durch veränderte Formen des Wirtschaftens. „Aber es gibt nicht die ausschließlich Lösung, sondern es ist ein am Ende Zusammenkommen verschiedener kleiner und größerer Ströme zu einem Gesamtprojekt.“ Dabei spricht Brandt auch über Strategien, mit denen man Menschen für Veränderungen und eine nachhaltige Zukunft begeistern kann. Hier geht's zum Gradmesser-Podcast… Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Welchen Einfluss haben Lobbyverbände auf Umweltgesetze?
    12.03., 03:0000:36:10

    Die Einflussnahme von Lobbyverbänden auf die EU-Gesetzgebung sorgt immer wieder für Diskussionen – zum Beispiel beim EU-Pestizidgesetz. Dieses sollte ursprünglich den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel bis 2030 um 50 Prozent senken. Eine Intention, die zum Schutz der Biodiversität beitragen sollte, aber am Widerstand von Landwirten und Agrarchemiekonzernen scheiterte. In der aktuellen Folge Handelsblatt Green & Energy sprechen Andre Prescher, EU Policy Officer beim Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), und Nina Katzemich vom Verein LobbyControl über die Frage, wie das Kräfteverhältnis zwischen Wirtschafts- und Umweltverbänden in Brüssel aussieht – und wie es zum Scheitern des Pestizidgesetzes kam. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Co2-Preis: Was bringt das Klimageld?
    27.02., 03:0000:29:37

    Wissen Sie, wie viel Sie jährlich für CO2 bezahlen? Wenn Sie mit Ihrer Familie in einem älteren Haus wohnen und mit Gas oder Öl heizen, sind es womöglich mehrere Hundert Euro. Eigentlich sollten Sie deshalb längst ein Klimageld erhalten – eine pauschale Pro-Kopf-Summe, die jeder Bürger einmal pro Jahr vom Staat überwiesen bekommt. Bislang aber gibt es kein Klimageld. Und außerdem Kritik an der Idee. Gleichzeitig drohen die CO2-Preise in den kommenden Jahren schnell und stark zu steigen. Wie viel Geld Verbraucherinnen und Verbrauchern eigentlich zustünde und wann es kommen könnte, erklärt in dieser Folge Thomas Engelke vom Verbraucherzentrale Bundesverband. Außerdem ordnet Katja Schumacher vom Öko-Institut ein, wie hoch die CO2-Kosten werden könnten – und welche Alternativen es zum Klimageld gibt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  19. Skifahren mit gutem Gewissen – geht das noch?
    13.02., 00:0000:38:23

    Es ist ein Milliardengeschäft, dem die Grundlage im wahrsten Sinne des Wortes wegschmilzt: der Wintertourismus. Bis Ostern läuft die aktuelle Skisaison noch. Infolge des Klimawandels müssen die Skibetreiber immer mehr Geld in künstlich beschneite Pisten investieren – doch diese benötigen viel Energie und Wasser. Zudem greifen sie tief in die Natur ein. Kann man da noch mit gutem Gewissen den weißen Abhang hinuntergleiten? Wie nachhaltig sind die Klimabemühungen der Skigebiete wirklich? Und was kann der einzelne Urlauber tun? Diesen Fragen geht Host Michael Scheppe in der aktuellen Folge von Handelsblatt Green & Energy nach. Er spricht mit zwei Gästen, die bei dem Thema nicht immer einer Meinung sind. Hannes Mayer ist Umweltbeauftragter des Skiliftbetreibers Schmittenhöhebahn aus dem Salzburger Land in Österreich. Er fährt mit gutem Gewissen Ski, sagt Mayer. Das Skigebiet setzt etwa auf erneuerbare Energien aus Photovoltaikanlagen. Dem renommierten Alpenforscher und emeritierten Kulturgeografen Werner Bätzing geht das nicht weit genug. Viele Bemühungen der Skigebiete seien nur Marketing. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Atomstrom, Kohlekraft und Erneuerbare: Wo kommt unser Strom wirklich her?
    30.01., 00:0000:27:42

    Obwohl 2023 ein Rekordjahr für Wind und Sonne war, musste Deutschland mehr Strom importieren als sonst. Und schon werden Rufe nach einer Rückkehr der Atomkraft laut: Erst vor Kurzem forderten CDU und CSU, die im vergangenen Jahr abgeschalteten Atomkraftwerke wieder ans Netz zu bringen – obwohl deren Rückbau längst begonnen hat. Daten, die Experten des Fraunhofer-Instituts für solare Energiesysteme (ISE) Jahr für Jahr auswerten, zeigen jedoch: Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen Atomausstieg und gestiegenen Stromimporten. In der neuen Folge von Handelsblatt Green & Energy gehen wir der Frage nach, wo unser Strom wirklich herkommt, und schauen uns die größten Strom-Mythen an. Mit dabei: Strommarktexperte Bruno Burger vom Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Green & Energy-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrklima Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Handelsblatt Green & Energy ist der neue Podcast mit Fakten, Trends und Kontroversen rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende. Gemeinsam mit Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klima und Energie. Wie kann man den Konkurrenz- und Kostendruck eines globalen Industrieunternehmens mit nachhaltigen Wertschöpfungsketten in Einklang bringen? Und wie stellen sich Wissenschaftler eine Gesellschaft vor, die keine fossilen Rohstoffe mehr verbraucht? Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Fachredakteure jeden zweiten Dienstag auf den Grund. Handelsblatt Green & Energy finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen. Jetzt reinhören: Jeden zweiten Dienstag mit den Handelsblatt Redakteur:innen Kathrin Witsch, Catiana Krapp, Kevin Knitterscheidt und Michael Scheppe Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker