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348- Finanzplan der Bundesregierung: Schnürt uns die Zinslast die Luft ab?01.05., 03:0001.05.2026, 03:0000:27:48
Die Bundesregierung hat den aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts sowie die Finanzplanung bis 2030 veröffentlicht. Für Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und IW-Direktor Michael Hüther ein guter Anlass, die damit verbundene Zinslast zu hinterfragen. Rürup kritisiert, der Entwurf atme „keine finanzwirtschaftliche Nachhaltigkeit“, und warnt vor einer strukturellen Verengung des Haushalts. Denn für ihn sei nicht die absolute Höhe der Verschuldung entscheidend, sondern der Anteil der Steuereinnahmen, der für Zinsen gebunden werde. Hüther wiederum stößt sich an der Selbstverortung der Bundesregierung: „Man tut so, als stünde man vor historisch einmaligen Herausforderungen." Mit Verweis auf die Haushaltsmaßnahmen frühere Bundeskanzler wie Helmut Kohl und Helmut Schmidt mahnt Hüther: „Das reine Betrachten absoluter Zahlen führt in die Irre.“ Warum sich die beiden Ökonomen statt steigender Sozialausgaben und kreditfinanzierter Verteidigungsausgaben vor allem mehr strukturelle Reformen wünschen, erklären sie in der neuen Folge "Economic Challenges". Moderiert von Bert Rürup und Michael Hüther Produziert von Fabian Livrée Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Atomkraft-Debatte reloaded: Lösung oder Ablenkung?24.04., 03:0024.04.2026, 03:0000:24:50
Jedes Land hat seine Themen, die immer wieder im politischen Diskurs auftauchen. Für Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup gehört der Atomausstieg dazu. Im Podcast nennt er Jens Spahns Vorschlag, die Reaktivierung stillgelegter Kernkraftanlagen zu prüfen, "den vergeblichen Versuch, eine verlorene Schlacht ungeschehen zu machen." Auch Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, findet: "Der Drops ist gelutscht". Zum einen sei der Rückbau der Atomkraftwerke bereits soweit fortgeschritten, dass das Vorhaben einem Neubau gleichkäme. Zum anderen seien sie keine Alternative zu Gaskraftwerken, da sie eine ganz andere Funktion erfüllen. In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Rürup und Hüther die neu entflammte Debatte über eine mögliche Rückkehr zur Kernenergie. Dabei bemängeln sie, dass sie von den eigentlichen Herausforderungen der Energiewende ablenke: dem Ausbau der Netze, der Integration von Batteriespeichern und der Senkung der Systemkosten. Stattdessen würden immer wieder vermeintliche „Silver Bullets“ präsentiert, die strukturelle Probleme jedoch nicht lösen. Moderiert von Bert Rürup und Michael Hüther Produziert von Fabian Livrée Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Was die Bundesregierung gegen den Ölpreisschock tun sollte17.04., 03:0017.04.2026, 03:0000:25:29
Die Bundesregierung hat sich jüngst auf eine Entlastungsprämie in Höhe von 1000 Euro durch den Arbeitgeber sowie auf eine vorübergehende Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel geeinigt. Diese politische Reaktion auf den jüngsten Ölpreisschock im Zuge des Iran-Kriegs bewertet Handelsblatt-Chefökonom Bernd Rürup eher verhalten. Auch Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, fragt sich im Podcast, was die Bundesregierung, „damit eigentlich erreichen will“. In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren die beiden Ökonomen die Maßnahmen der Bundesregierung auf die kriegsbedingte Energiepreiserhöhung. Ihr Befund ist deutlich: Die bisherigen Maßnahmen seien weder zielgenau noch geeignet, die strukturellen Probleme der deutschen Volkswirtschaft zu lösen. Als Alternative nennen beide etwa eine erweiterte Superabschreibung für Investitionen. Sie könnte Unternehmen schneller zu neuen Investitionen bewegen und so die binnenwirtschaftliche Dynamik stärken. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Bezahlen die USA den Irankrieg mit ihrer Währungsmacht?10.04., 03:0010.04.2026, 03:0000:24:33
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben die USA und der Iran zunächst einen Waffenstillstand vereinbart – oder, wie Donald Trump es nennt, „einen zweiwöchigen Aufschub seines Ultimatums der totalen Vernichtung des Irans“. Diese „Trumpsche Kraftmeierei“, sagt Bert Rürup, der Chefökonom des Handelsblatts, werde langfristig zu einer Schwächung der USA und des Dollars führen. Warum er glaubt, dass die EU und der Euro zu den Gewinnern gehören könnten, hören Sie in dieser Folge. Dagegen hält Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, diese Sicht für zu optimistisch. Er argumentiert, der Aufstieg populistischer Kräfte in Ländern wie Frankreich und Ungarn gefährde die Handlungsfähigkeit der EU. Im Podcast diskutieren die beiden Ökonomen die anstehenden Wahlen in Ungarn und wie China durch eine Umschichtung seiner Dollarreserven die geopolitische Stellung Washingtons untergraben könnte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Krankenkassen unter Druck – was die neuen Reformpläne bringen könnten03.04., 03:0003.04.2026, 03:0000:26:06
Die gesetzliche Krankenversicherung steht finanziell massiv unter Druck. Deswegen hat die Finanzkommission 66 Maßnahmen vorgelegt, mit denen bis zu 64 Milliarden Euro eingespart werden könnten – allerdings ohne Priorisierung. Das zentrale Problem, so Bert Rürup, der Chefökonom des Handelsblatt: „keine der 66 Maßnahmen würde von allen Playern gleichzeitig angenommen“. Im Gespräch erklären Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, warum die Kosten seit Jahren stärker steigen als die Einnahmen. Haupttreiber sind medizinischer Fortschritt, fehlender Wettbewerb und Fehlanreize im System. Deutschland leiste sich zu viele Krankenhausbetten und Behandlungen, ohne das die Bevölkerung gesünder werde. Hüther betont: Das Problem liegt nicht bei den Einnahmen, sondern bei den Ausgaben. Gleichzeitig wächst der Reformdruck, weil steigende Beiträge für viele Haushalte kaum noch tragbar sind. Doch ausgerechnet ein zentraler Hebel bleibt blockiert: die Krankenhausstruktur. „Es ist faktisch unmöglich, ein städtisches Krankenhaus zu schließen“, sagt Rürup. Rürup und Hüther diskutieren deshalb, welche Reformen trotzdem möglich sind – von weniger Fehlanreizen über mehr Wettbewerb bis hin zu strukturellen Änderungen im System. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Krieg, Ölpreise, Reformdruck: Droht Deutschland noch eine Rezession?27.03., 03:0027.03.2026, 03:0000:29:39
Der Iran-Krieg bringt neue Unsicherheit in die ohnehin fragile deutsche Wirtschaft. Steigende Ölpreise, gestörte Lieferketten und geopolitische Risiken könnten die gerade erst begonnene Erholung schnell wieder abwürgen. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, skizziert im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes drei Szenarien – von einem kurzen Schock bis hin zu einer langen Rezession mit höherer Inflation. „Wenn der Krieg ins nächste Jahr hineingeht, dann sind wir zurück in der Rezessionswelt“, warnt Hüther. Woher kann also Wachstum kommen? Darüber entfacht gerade eine Reformdebatte im Bundestag. Höhere Mehrwertsteuer, Änderungen bei der Krankenversicherung, neue Rentenmodelle: Vieles wird diskutiert, doch aus Hüthers Sicht fehlt der Fokus. Das zentrale Problem sei die schwache Investitionstätigkeit. Im Gespräch gehen Matthes und Hüther die wichtigsten Reformideen durch und ordnen ein, was davon wirklich helfen könnte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Preisschock bei Energie: Welche Maßnahmen helfen?20.03., 03:0020.03.2026, 03:0000:24:00
Der Iran-Krieg sorgt weiterhin für Unruhe an den Energiemärkten. Die Sperrung der Straße von Hormus treibt die Energiepreise nach oben und erhöht die Unsicherheit für Wirtschaft und Politik. Besonders Deutschland ist betroffen, weil es stark von den Energieimporten abhängig ist. Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft diskutieren in dieser Folge Economic Challenges über den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal pro Tag – jeweils um zwölf Uhr – erhöhen dürfen, während Preissenkungen weiterhin jederzeit möglich bleiben. Hüther sieht solche Eingriffe jedoch kritisch. Steigende Preise seien ein Signal für Knappheit und zwängen dazu, den Verbrauch anzupassen und Alternativen zu suchen. Besonders skeptisch blickt er auf die geopolitische Lage: „Ich habe den Eindruck, die sind weder konzeptionell noch im Doing auf das vorbereitet, auf was sie sich eingelassen haben“, sagt Hüther über die Trump-Regierung im Podcast. Deshalb werde die Unsicherheit an den Energiemärkten voraussichtlich anhalten. Langfristig könne jedoch der Ausbau der erneuerbaren Energien zur Stabilisierung der Energiepreise beitragen. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Der Sachverständigenrat in der Krise – Braucht Deutschland ein neues Modell der Politikberatung?13.03., 03:0013.03.2026, 03:0000:30:11
Die öffentlichen Konflikte im Sachverständigenrat haben eine Debatte über die Zukunft des wichtigsten wirtschaftspolitischen Beratungsgremiums in Deutschland ausgelöst. In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Jörg Rocholl, Präsident der internationalen Wirtschaftshochschule ESMT Berlin, über die Rolle und mögliche Reformen des Rates. Im Zentrum der Diskussion steht eine grundlegende Frage: Soll der Sachverständigenrat vor allem die Öffentlichkeit über wirtschaftspolitische Zusammenhänge aufklären – oder die Bundesregierung stärker direkt beraten? Rocholl verweist auf das amerikanische Modell des Council of Economic Advisers, dessen Mitglieder eng mit dem Präsidenten zusammenarbeiten und wirtschaftspolitische Entscheidungen intern vorbereiten. Rürup erinnert daran, dass der Rat historisch vor allem der öffentlichen Aufklärung dienen sollte. Zugleich sieht er die Institution heute unter Druck. „Leider ist der Rat gegenwärtig dabei, sich ein bisschen zu zerlegen“, sagt Rürup mit Blick auf die anhaltenden Konflikte im Gremium. Vor dem Hintergrund schwachen Wachstums und struktureller Herausforderungen sei ökonomischer Sachverstand jedoch wichtiger denn je. Rürup verweist auf die schwierige Lage der deutschen Wirtschaft: „Das deutsche Geschäftsmodell des exportorientierten Wachstums ist zerstört worden.“ Gerade deshalb, so die gemeinsame Einschätzung, braucht die Politik verlässliche und wirksame wirtschaftswissenschaftliche Beratung. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zwischen Partnerschaft und Rivalität: Deutschlands schwieriges Verhältnis zu China06.03., 03:0006.03.2026, 03:0000:25:12
In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, warum Deutschland trotz gelockerter Schuldenregeln und staatlicher Impulse seit 2019 kaum wächst. Rürup verweist auf die demografische Lücke am Arbeitsmarkt und auf ein Exportmodell, das durch Trumps Zollpolitik und Chinas wachsende Konkurrenz an Grenzen stößt. Deutsche Unternehmen bauen ihre Direktinvestitionen in China weiter aus. Gleichzeitig verschärft sich das Ungleichgewicht im Handel: Exporte nach China gehen zurück, Importe steigen, das Defizit wächst. Rürup warnt zudem vor einer „Überschussproduktion“ in China, die zusätzliche Verdrängungseffekte in Europa auslösen kann. Ein Schwerpunkt ist die politische Ambivalenz: Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von „strategischer Partnerschaft“, während China zugleich Wettbewerber und geopolitischer Risikofaktor bleibt – etwa wegen der Nähe zu Russland. Hüther betont, Partnerschaft müsse „ausbuchstabiert“ werden, inklusive klarer Erwartungen an fairen Wettbewerb. „China ist auch dringend auf wirtschaftlich Verbündete angewiesen. Und das kann Europa eher sein als die USA“, glaubt Rürup. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Krise des Sachverständigenrats nach Malmendiers Abgang – Hat sich das Gremium überlebt?27.02., 03:0027.02.2026, 03:0000:24:14
In dieser Folge von Economic Challenges sprechen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, über die jüngste Personalentscheidung im Sachverständigenrat und deren politische Hintergründe. Anlass ist die Nachricht, dass die Amtszeit von Ulrike Malmendier nicht verlängert wird – ein Schritt, der Fragen nach der Unabhängigkeit und Zukunft des Gremiums aufwirft. Hüther erinnert daran, dass die Politisierung der Ratsberufungen begonnen habe, als man Lars Feld vonseiten der SPD nicht verlängern wollte. Nun wiederhole sich das Muster. Damit werde „Schaden angerichtet an den Personen und letztlich auch am Gremium“. Rürup erinnert daran, dass der Rat laut Gesetz keine Regierung beraten, sondern die Öffentlichkeit aufklären solle – eine Funktion, die heute weitgehend verloren gegangen sei. Beide fragen, ob das Gremium in seiner bisherigen Form noch Sinn ergibt. Hüther spricht von einer „Selbstzerlegung des Rates“, Rürup sieht dessen Bedeutung schwinden. Am Ende steht die Frage, ob eine Reform noch helfen kann – oder ob sich der Sachverständigenrat überlebt hat. „Das Gremium wird es mutmaßlich weitergeben“, sagt Rürup, „aber die Bedeutung, die intern wie die externe, wird sich deutlich verschieben.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Sicherheitsforschung und Hochschulen: Braucht Deutschland eine wehrtechnische Kehrtwende?20.02., 03:0020.02.2026, 03:0000:25:54
In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, das neue Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Im Zentrum steht die sicherheitsrelevante Forschung – ein Feld, auf dem Deutschland aus Sicht beider Ökonomen erheblichen Nachholbedarf hat. Rürup kritisiert, dass die Debatte über Wehrtechnik und Dual-Use-Forschung an deutschen Hochschulen bislang nur zögerlich geführt wird. „Wir leben hier im Schatten des Dritten Reichs“, sagt er – und stellt die Frage, ob historische Traumata noch immer notwendige Kooperationen zwischen Wissenschaft und Rüstungsindustrie blockieren. Hüther verweist auf die Zivil- und Friedensklauseln vieler Hochschulen und fordert einen kulturellen Wandel: Sicherheitsforschung sei längst ein Hightech-Thema mit hoher Innovationsdynamik. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und einer schwindenden Verlässlichkeit der USA plädieren beide für eine strategische Neupositionierung. Es gehe nicht um eine Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit, betont Hüther, sondern um die Bereitschaft, gesellschaftlich relevante Fragen anzunehmen. Im Kern steht die Frage, ob Deutschland forschungspolitisch aus einem „weißen Fleck“ heraustreten will – oder sicherheitstechnologisch dauerhaft abhängig bleibt. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zerfällt der Westen? Geopolitik und ihre Folgen für unsere Wirtschaft13.02., 03:0013.02.2026, 03:0000:27:34
In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die geopolitische Lage. Ausgangspunkt ist der Munich Security Report. Der Bericht erscheint jedes Jahr vor der Münchner Sicherheitskonferenz. Die Autoren sprechen darin von einer Phase der „Wrecking Ball Politics“ – einer Politik der Zerstörung statt der Ordnung. "Dieser Munich Security Report ist gnadenlos realistisch", sagt Hüther. Man müsse über neue Formen der Zusammenarbeit nachdenken. Der Begriff des Westens sei überholt. "Der Terminus 'der Westen' basiert auf einer bipolaren Welt", sagt Rürup, "und genau diese Bipolarität haben wir nicht mehr." Die US-Politik hat auch wirtschaftliche Folgen: Laut Umfragen unter deutschen Mittelständlern verliert der US-Markt an Attraktivität; Investitionen gehen spürbar zurück. Im Zentrum der Podcast-Diskussion steht die Frage, ob die Welt auf eine neue Blockbildung zusteuert – und welche strategischen Antworten Europa darauf geben muss. Mehr dazu in der aktuellen Folge von Economic Challenges. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Armutsquote, Demografie, Sozialstaat – warum Deutschland das Problem anders diskutieren sollte06.02., 03:0006.02.2026, 03:0000:24:34
In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die jüngsten Zahlen zur Armutsgefährdung in Deutschland. Auslöser ist die Meldung des Statistischen Bundesamtes, wonach rund jeder sechste Mensch unterhalb der Armutsrisikogrenze lebt – ein Befund, der mit Warnungen aus der Politik über die Finanzierbarkeit des Sozialstaats zusammenfällt. Die Hosts ordnen dies in die Langzeitentwicklung ein und besprechen Probleme des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Im Zentrum der Diskussion steht dann die Frage, welche politischen Konsequenzen daraus folgen. Beide plädieren dafür, die Debatte nicht auf Kürzungen im Sozialstaat zu verengen, sondern stärker auf Arbeitsanreize, Erwerbsbeteiligung und Produktivität zu setzen. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Streit um „Lifestyle-Teilzeit“: Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet?30.01., 03:0030.01.2026, 03:0000:24:48
In dieser Folge von Economic Challenges nehmen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, einen Vorstoß aus dem CDU-Wirtschaftsflügel zum Anlass, um über Arbeitszeit und Fachkräftemangel zu sprechen. Soll das seit 2001 geltende Recht auf Teilzeit zurückgedrängt werden – oder braucht Deutschland genau diese Flexibilität? Hüther betont, dass Teilzeit in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Erwerbsbeteiligung deutlich erhöht habe. Gleichzeitig verschärfe der demografische Umbruch den Druck, Arbeitsvolumen zu mobilisieren. „Wir sind heute mit 61 Milliarden Arbeitsstunden und 46 Millionen Erwerbstätigen auf dem Höchststand“, sagt Hüther. Doch in den kommenden Jahren klaffe eine wachsende Lücke zwischen Renteneintritten und nachrückenden Jahrgängen. Rürup kritisiert, der aktuelle Vorschlag greife an der falschen Stelle an. Entscheidend seien strukturelle Hemmnisse wie Ehegattensplitting, beitragsfreie Mitversicherung und fehlende verlässliche Betreuung – sonst bleibe qualifiziertes Erwerbspotenzial ungenutzt. Hüther nennt den ab Herbst 2026 startenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen zwar „richtig und wichtig“, aber „viel zu spät“. Beide plädieren für eine kohärente Strategie: bessere Anreize für den Wechsel aus Teilzeit in vollzeitnahe Beschäftigung, mehr Zuwanderung – auch über Hochschulen – und Produktivitätsfortschritte durch Automatisierung. Rürup warnt, die Debatte werde zu kleinteilig geführt. Deutschland habe kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem. Mehr dazu hören Sie in der aktuellen Folge von Economic Challenges. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Neuer Podcast: Handelsblatt Invest28.01., 12:4428.01.2026, 12:4400:00:37
Handelsblatt Invest ist der neue Podcast für professionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger. Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, spricht jede Woche mit internationalen Experten über die wichtigsten Trends an den Kapitalmärkten. Ob Aktien, Anleihen, Krypto oder Rohstoffe – Handelsblatt Invest bietet echte Deep Dives statt nur Schlagzeilen. Damit auch Sie kommende Marktbewegungen früh erkennen – in Frankfurt, an der Wall Street und darüber hinaus. Ab dem 28. Januar immer mittwochs ab 3 Uhr kostenlos für alle Handelsblatt-Abonnenten. Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt | Apple | Spotify
- Davos als Wendepunkt? Wie Trump die globalen wirtschaftlichen Beziehungen privatisiert23.01., 13:5523.01.2026, 13:5500:24:20
In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die politischen und ökonomischen Signale des jüngsten Weltwirtschaftsforums in Davos. Ein wichtiger Aspekt ist die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Gründung eines „Friedensrats“, der aus Sicht der beiden Ökonomen weniger auf Regeln als auf Macht, Loyalität und finanzielle Beiträge setzt. Rürup sieht darin ein Symptom für das Ende der Nachkriegsordnung. Hüther spricht von einer Privatisierung der weltwirtschaftlichen Beziehungen: „Das ist der Rückfall in eine vormoderne Politikstruktur, wo man über Vetternwirtschaft bessere Beziehungen aufbaut als über Regeln und Institutionen.“ Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie Europa auf diese Entwicklung reagieren sollte. Rürup und Hüther plädieren für einen stärkeren wirtschaftlichen und militärischen Zusammenschluss Europas. Auf die Zusagen der USA werde man nicht mehr sehr viel Wert legen können. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Unabhängigkeit der Fed in Gefahr – droht dem Dollar der Abstieg als Weltwährung?16.01., 03:0016.01.2026, 03:0000:26:20
In dieser Folge von Economic Challenges analysieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die zunehmenden Angriffe der US-Regierung auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve. Ausgangspunkt ist die Frage, ob politische Einflussnahme auf die Geldpolitik den Status des US-Dollars als globale Leitwährung untergraben könnte. Rürup warnt, dass eine Unterordnung der Fed unter das Weiße Haus die Glaubwürdigkeit der amerikanischen Geldpolitik beschädigen und langfristig das Vertrauen internationaler Investoren schwächen würde. „Trump ist durchaus gewillt und in der Lage, den Dollar zu instrumentalisieren. Und das geht natürlich mit einer nicht unabhängigen Notenbank sehr viel besser“, argumentiert er. Hüther hält einen abrupten Verlust der Dollar-Dominanz zwar für unwahrscheinlich, sieht die Risiken jedoch klar steigen. Leitwährungen benötigten stabile Institutionen, liquide Finanzmärkte und verlässliche „Safe Assets“. Politische Eingriffe nach dem Muster von Schwellenländern, wie sie selbst konservative Stimmen kritisieren, könnten diesen Voraussetzungen schaden. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Macht oder ökonomisches Gesetz – Warum das Regelwerk der Weltwirtschaft brüchig geworden ist09.01., 04:0009.01.2026, 04:0000:27:21
In dieser Folge von Economic Challenges greifen Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die zentrale Frage des österreichischen Ökonomen Eugen von Böhm-Bawerk aus dem Jahr 1914 auf: Setzt sich am Ende Macht oder das ökonomische Gesetz durch? Ausgangspunkt ist Rürups Diagnose, dass die Ära einer liberalen, regelbasierten Weltwirtschaft zu Ende geht – und damit auch das deutsche Modell des exportgetriebenen Wachstums ins Wanken gerät. Rürup warnt, dass politische Macht längst wieder Vorrang vor ökonomischen Gesetzen habe. Die USA unter Präsident Donald Trump würden das Ideal offener Märkte aufkündigen und damit eine neue Phase protektionistischer Hierarchien einläuten. „Deutschland schwimmt nicht mehr wie ein Korken auf der Weltkonjunktur“, so Rürup. Hüther hält dagegen, dass Regelbindung zwar geschwächt, aber nicht verloren sei: Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit könnten langfristig die Grundlage für neue globale Netzwerke schaffen. Die Ökonomen diskutieren, ob Europa angesichts geopolitischer Verschiebungen eigene wirtschaftliche Impulse setzen kann. Hüther fordert, den europäischen Binnenmarkt zu vertiefen und Bürokratie abzubauen, statt auf äußere Konjunkturhilfen zu hoffen. Rürup betont, dass Deutschlands Zukunft stärker von Binnenwachstum und neuen Partnerschaften mit Ländern wie Indien oder Brasilien abhängen wird. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zwischen Demokratiekritik und Standortdebatte: Was Deutschland wirklich schwächt19.12., 03:0019.12.2025, 03:0000:25:14
In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die Kritik prominenter US-Techmanager an Europa und Deutschland. Ausgangspunkt ist ein Handelsblatt-Interview mit Palantir-Chef Alex Karp, das aus Sicht von Rürup ein verzerrtes Bild von Demokratie, Migration und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zeichne. Hüther widerspricht der Gegenüberstellung eines dynamischen Amerikas und eines angeblich im Niedergang befindlichen Deutschlands. Viele Aussagen der Tech-Eliten seien faktenarm und blendeten soziale Verwerfungen in den USA aus. „Optimismus heißt ja nicht, unrealistisch zu sein, sondern zu sagen, was geht und welche Möglichkeiten man entwickeln kann“, betont Hüther. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die deutsche Standortdebatte. Beide kritisieren, dass Teile der Wirtschaft selbst zum Krisennarrativ beitragen. Rürup hält dem eine nüchterne Einordnung entgegen: „Deutschland ist immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das wird immer wieder übersehen.“ Den Vorwürfen setzen Rürup und Hüther eine nüchterne Bestandsaufnahme entgegen. Deutschland verfüge weiterhin über eine starke wirtschaftliche Basis, stabile Institutionen und hohe Lebensqualität. Zum Abschluss appelliert Hüther an die Politik: „Lasst euch nicht irre machen von den Verfallsgeschichten. Habt den Mut zu einem realistischen Optimismus.“ Welche konkreten Reformen aber entscheidend seien, um Staat, Verwaltung und Standortkosten voranzubringen, ohne das Vertrauen in die eigene wirtschaftliche Substanz zu verspielen, hören Sie im Podcast. Das Handelsblatt startet Anfang 2026 einen wöchentlichen Podcast für professionelle Anleger, Entscheider der Finanzwelt und solche, die es werden möchten. Finanzkorrespondentin Astrid Dörner spricht mit renommierten Kapitalmarktexperten über die wichtigsten Themen, die die Märkte bewegen. Egal ob Aktien, Anleihen, Kryptowährungen oder Rohstoffe – sie schaut auf die großen Trends und was sie für die wichtigsten Finanzakteure bedeuten. Und bevor wir starten, sind Sie gefragt: Welche Themen dürfen aus Ihrer Sicht auf keinen Fall fehlen? Welchen exklusiven Mehrwert erwarten Sie sich von einem Finanz-Podcast vom Handelsblatt? Und welcher Name repräsentiert das Format am besten? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und gestalten Sie das nächste große Podcast-Projekt des Handelsblatts mit. Hier geht es zur Umfrage. Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zwischen den USA und China – wie viel geopolitische Eigenständigkeit kann und muss Europa sich leisten?12.12., 03:0012.12.2025, 03:0000:27:09
In dieser Folge von Economic Challenges diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, die strategischen Verwerfungen zwischen den USA und Europa, die sich unter einer erneuten Präsidentschaft Donald Trumps abzeichnen. Rürup warnt, dass „das Vertrauensband zwischen den USA und Europa kurz davor ist, zu zerreißen“ – unabhängig davon, wie lange Trump im Amt bleibt. Hüther verweist auf die neue amerikanische Sicherheitsstrategie, die Europa kulturelle Schwäche attestiert und eine grundlegend veränderte transatlantische Rollenverteilung nahelegt. Im Zentrum steht die Frage, wie Europa ökonomisch und militärisch widerstandsfähiger werden kann. Hüther betont, dass die EU angesichts ihrer Marktgröße weit mehr Selbstbewusstsein zeigen müsse und verweist auf die wachsende Importabhängigkeit der USA von europäischen Lieferketten. Gleichzeitig kritisiert er die fehlende europäische Erzählung und die mangelnde Skalierung gemeinsamer Rüstungsprojekte. Rürup plädiert dafür, geopolitische Optionen jenseits der USA zu prüfen – auch mit Blick auf China als zweitgrößte Volkswirtschaft. Hüther hält dagegen, dass Partnerschaften nur wirksam sind, wenn Europa zuerst eigene Stärke entwickelt. Beide Gastgeber sind sich einig: Die EU muss ihre ökonomische und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit ausbauen, um in einer multipolaren Welt ernst genommen zu werden. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen