Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt
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09.10.2026
Beschreibung
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 
Häufig erwähnt
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  • Elon Musk
  • Hamborn
  • Merck
  • Inca Group
  • Microsoft
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  • Sam Altman
Episoden
  1. Sind die goldenen Zeiten für die Autoindustrie angesichts des hohen Kostendrucks vorbei? Diese Frage wurde auf dem Handelsblatt Autogipfel intensiv diskutiert. Die Antwort von Mercedes-Chef Ola Källenius im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes lautet „keineswegs“. „Wir bauen den Laden um und machen den fit für eine Zukunft, die dann in einigen Jahren dominant elektrisch sein wird“. Im Gespräch erläutert der 54-Jährige die langfristige Unternehmensstrategie, die sich auf Luxus und neue Technologien ausrichtet. Er erklärt, wie Mercedes-Benz daran arbeitet, trotz wirtschaftlicher Schwankungen, profitabel zu bleiben. Zum Wirtschaftsstandort Deutschland äußert sich Källenius optimistisch und betont, wie viel die deutsche Autoindustrie in neue Technologien investiert. „Bei all der Selbstkritik und allen Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen, dürfen wir jetzt nicht den Mut verlieren, sondern müssen mit unternehmerischem Mut und auch Risikobereitschaft die Zukunft gestalten“, sagt der Manager. Was überzeugt Källenius von Robert Habecks Industriestrategie? Sind die drohenden Strafzölle auf chinesische Autoimporte ein berechtigtes Anliegen? Wann können Mercedes-Fahrer einen KI-Superassistenten im Auto erwarten? Darüber sprechen Källenius und Matthes in Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Handelsblatt Disrupt Bildet der Abgesang auf die deutsche Wirtschaft die Wirklichkeit ab – oder steckt dahinter doch nur die pessimistische Sichtweise von Branchen und Menschen, die es sich zu gemütlich im bequemen Ist-Zustand gemacht haben? Darüber spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Gabriel Felbermayr in der aktuellen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt. Felbermayr ist einer der bekanntesten Ökonomen im deutschsprachigen Raum und Chef des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung WIFO. Er beobachtet seit Jahrzehnten die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und Europa. Der Ökonom widerspricht im Podcast der These, Deutschland sei der kranke Mann Europas: „Die deutsche Volkswirtschaft verfügt nach wie vor über sehr viele gute Unternehmen, die in ihren Nischen Weltmarkt-Champions sind, die sich stark weiterentwickeln, die forschen, die neue Produkte auf den Markt bringen.“ Der Rückgang des Wachstums ist laut Felbermayr eine normale Phase einer reifen Volkswirtschaft mit hohem Pro-Kopf-Einkommen. „Da sollte man nicht gleich die allgemeine Verzweiflung ausrufen“, sagt er. Felbermayr ist überrascht vom fehlenden Selbstvertrauen und dem Mangel an Optimismus in Deutschland. Eine positive psychologische Verfassung sei wichtig für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Um das Land aus der Mindset-Falle zu führen, brauche es nach Ansicht des Ökonomen vor allem überzeugende Führungspersönlichkeiten mit klarer Vision und einer glaubwürdigen Roadmap. Er spricht sich zudem für eine Steuerreform und die Verringerung bürokratischer Lasten aus, um Innovationen anzukurbeln und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Außerdem erzählt Felbermayr im persönlichen Gespräch davon, wie sein Interesse an Volkswirtschaft entstanden ist, warum er sich nach seiner Tätigkeit bei McKinsey doch für eine akademische Laufbahn entschieden hat und weshalb er nach 16 Jahren in Deutschland nach Österreich zurückgekehrt ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. Die Geschichte des Familienunternehmens begann vor rund 250 Jahren mit dem Bau von Postkutschen und Pferdewagen. Heute betreibt die Familie Mack den zweitgrößten Freizeitpark Europas und verkauft Hightech-Achterbahnen und Karussells in die ganze Welt. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Gründer Roland Mack über die Entstehung des Europa-Parks, unternehmerische Fehler, die Macks Kindern nicht passieren sollten und zukünftige Großprojekte, die das Unternehmen deutlich verändern werden. Im Gespräch geht es auch um die Energiewende. Mit einer Investitionssumme von fast 30 Millionen Euro sollen bei einer benachbarten Firma Parkplatzüberdachungen mit Solaranlagen auf einer Fläche von 25 bis 30 Hektar entstehen. „25 Gigawatt werden wir dort produzieren. Wir sind im Sommer CO2-neutral im Europa-Park“, betont Mack. Zum Thema Work-Life-Balance und Fachkräftemangel findet der Unternehmer klare Worte: „Wenn ihnen generell die Leute fehlen, um überhaupt ihre Betriebe aufrecht zu erhalten, ist die Vier-Tage-Woche ein fast unlösbares Problem“. Vor welchen weiteren Herausforderungen das Familienunternehmen steht, gegen welche Widerstände er bei der Gründung des Europa-Parks ankämpfen musste und warum der Park ausgerechnet in der kleinen Gemeinde Rust und nicht in dicht besiedelten Regionen wie dem Ruhrgebiet entstanden ist, verrät Mack im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Handelsblatt Disrupt Künstliche Intelligenz statt Fax-Gerät: Keine andere Verwaltung in Deutschland ist beim Thema Digitalisierung so weit wie die Landesverwaltung Baden-Württemberg. Denn dort hat der Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, Florian Stegmann, ein KI-Programm eingeführt, das die Arbeit in der Verwaltung effizienter machen soll. „Bei uns werden in den nächsten zehn Jahren 24 Prozent der Beschäftigten in Ruhestand gehen“, sagt Florian Stegmann. „Und da muss sich die Verwaltung einfach digitaler, effizienter und moderner aufstellen.“ Die Lösung dafür hat der Staatsminister im eigenen Bundesland gefunden: In Baden-Württemberg sitzt Deutschlands führendes KI-Start-up Aleph Alpha. Über mehrere Monate hinweg hat das Jungunternehmen zusammen mit Stegmanns Innovationslabor eine maßgeschneiderte KI für die Verwaltung entwickelt. Jetzt könnte das Programm „F13“ sogar zum Exportschlager werden – laut Stegmann wird seine Staatskanzlei mit dem Interesse aus anderen Bundesländern überrannt und könnte die Verwaltungs-KI sogar kommerzialisieren. „Das Interesse ist riesig“, sagt er. Aber ist es Zufall, dass Deutschlands wohl innovativste Landesverwaltung und das führende deutsche KI-Start-up aus Baden-Württemberg kommen? Der Frage geht Handelsblatt-KI-Teamleiterin Larissa Holzki diese Woche vor Ort nach. In einer neuen Folge von Handelsblatt Disrupt nimmt sie die Hörerinnen und Hörer nicht nur mit ins Staatsministerium in Stuttgart, sondern auch zu einem Jungunternehmen und einer Wissenschaftlerin in der Region. Letitia Parcalabescu forscht an der Uni Heidelberg zu komplexen Problemen bei der KI-basierten Bilderkennung und der Stuttgarter Gründer Danilo Jovicic-Albrecht will mit seiner KI die Arbeit der Tiefbauämter verbessern. Warum sie das lieber in Baden-Württemberg machen als im Silicon Valley, erzählen sie im Podcast. Künstliche Intelligenz entwickelt sich in exponentieller Geschwindigkeit. Mit dem KI-Briefing erfahren Sie einmal die Woche, was Sie jetzt wissen müssen. Melden Sie sich hier an: newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing Den Youtubekanal von Letitia Parcalabescu finden Sie hier: https://www.youtube.com/@AICoffeeBreak Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Handelsblatt Disrupt Markus Haas hat in seinem Leben nur eine Firma kennengelernt. Welche Herausforderungen er auf seinem Karriereweg vom Referenten zum CEO überwinden musste und was er von seinen Vorgängern gelernt hat, verrät er in der aktuellen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt. Mit Chefredakteur Sebastian Matthes diskutiert Haas über das 5G-Netz, das als große Revolution angekündigt wurde, in der Realität jedoch kaum zu sehen ist. Haas betont die Bedeutung von 5G für die individuelle Konnektivität und die Möglichkeiten, die sich für kleine und große Unternehmen ergeben. Aktuell seien die 5G-Netze noch relativ leer: „Wir haben eine Auslastung von 15, vielleicht mal 20 Prozent – je nach Tageszeit“, sagt Haas und erläutert, dass im Vorfeld Netzkapazität geschaffen wurde für „das massive Datenwachstum, das wir jetzt erwarten“. Haas und Matthes diskutieren auch über den Vorstoß von Innenministerin Nancy Faeser, die Huawei-Komponenten im Kernnetz zu verbieten. Haas erläutert die Bedenken bezüglich der China-Abhängigkeit im 5G-Netz und hebt hervor, dass es keine technischen Bedenken gegen chinesische Ausrüster gäbe und die Diskussion rein politisch-sicherheitsrechtlich geführt werde. Im Podcast geht es auch um die Wachstumsstrategien von Telefónica und die Rolle von KI im Telekommunikationsbereich. Wieso Haas sich selbst als Trampolin der Digitalisierung bezeichnet, warum immer noch nicht alle weißen Flecken im Mobilfunknetz geschlossen sind und weshalb wir bald bis zu zehn SIM-Karten benötigen könnten, besprechen Matthes und Haas in dieser Ausgabe von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Handelsblatt Disrupt Die neue Folge von Handelsblatt Disrupt wird in dieser Woche von Charlotte Haunhorst, Head of Digital, moderiert. Sie ist Host des Podcasts Handelsblatt Rethink Work und spricht mit dem Trendforscher Raphael Gielgen unter anderem darüber, ob es ein Büro braucht, um kreative und revolutionäre Ideen zu entwickeln. Raphael Gielgen hat einen Job, wie kein anderer. Er reist für den Designmöbelhersteller Vitra rund um den Globus, besucht Unternehmen und Universitäten, beobachtet Menschen bei der Arbeit und führt Interviews, um Arbeitsabläufe zu verstehen. Im Gespräch verrät der gelernte Schreiner, was er auf seinen Reisen gelernt hat und wie er Unternehmen bei der Transformation ihrer Arbeitsweise unterstützt. Aktuell beschäftigen Gielgen besonders die Veränderungen in der Wirtschaft. Er hat das Gefühl, „dass es eben keine konjunkturelle Delle ist, in der wir gerade sind“. Er betont, dass „wir mit der Vielzahl an Veränderungen überhaupt gar nicht umgehen können". Ein Hindernis sei die Konditionierung mit festen Denk- und Handlungsmustern. Trotz der aktuellen Herausforderungen ist der Trendscout optimistisch, da Krisen oft zu Wendepunkten und Fortschritt führten. Welche Rolle der Raum hat, in dem die Menschen arbeiten, wie er zu diesem außergewöhnlichen Job gekommen ist und inwiefern sein Arbeitgeber von seinen Erkenntnissen aus aller Welt profitiert, besprechen Haunhorst und Gielgen im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Handelsblatt Disrupt In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit der renommierten Informatikprofessorin Katharina Zweig von der TU Kaiserslautern über die nächsten großen Veränderungen durch KI, die Rolle der Bundesregierung und die Tücken der neuen Technologie, vor denen man sich hüten sollte. Zweig betont die Notwendigkeit, Schülerinnen und Schülern den Umgang mit KI-Systemen frühzeitig beizubringen und das Bildungssystem an die technologischen Entwicklungen anzupassen. Sie plädiert dafür, eine bundesweite Infrastruktur zu schaffen, mit der jeder Bundesbürger generative KI rechtssicher und datengeschützt ausprobieren kann: „Wenn wir unseren Bürgern jetzt nicht diese Plattform zur Verfügung stellen, dann werden die coolen Geschäftsideen wieder woanders erfunden.“ Im Gespräch geht es auch um die Grenzen von KI. „Was die Maschine nicht kann, ist, mit uns zu teilen, wie sie zu gewissen Entscheidungen kommt“, sagt Zweig. Auch im Bereich der kreativen Arbeit kann KI laut der Expertin den Menschen aktuell nicht ersetzen. „Was gestern noch kreativ war, ist es ja heute nicht mehr. Und da kann die Maschine nicht schnell genug hinterher.“ So könne KI zwar viel aus diesem Assoziationsraum herstellen. Die finale Auswahl, „was wir jetzt, heute, 2023 cool finden“, könne jedoch nur der Mensch treffen. „Und das bleibt, glaube ich, auch eine Weile so“, sagt Zweig. Außerdem erklärt die Professorin, wie sich Unternehmen auf die Transformation durch KI vorbereiten können und welche Rolle die Ausbildung der Mitarbeiter dabei spielt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Handelsblatt Disrupt Tijen Onaran ist Bestsellerautorin, Unternehmerin und Investorin. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht sie mit Chefredakteur Sebastian Matthes über ihren Aufstieg. Sie kommt aus Karlsruhe, ist das Kind türkischer Einwanderer, versuchte sich zunächst in der Politik, dann in der PR, bis sie schließlich ihr eigenes Unternehmen aufbaute. Seit der neuesten Staffel ist sie zudem Jurorin in der Start-up-Show „Die Höhle der Löwen“ (DHDL). Es ist ein sehr offenes, sehr persönliches Gespräch, in dem Onaran über ihre Ängste spricht: „Ich habe immer diese permanente Angst, dass morgen einfach alles weg ist.“ Doch sie spricht auch über das, was sie antreibt: „Wenn mir vor drei, vier Jahren jemand gesagt hätte: ,Du wirst mal Investorin‘, hätte ich gelacht“, sagt Onaran. „Ich habe aus nichts viel gemacht und auch diesen Aufstieg geschafft, im Sinne davon, dass ich mein eigenes Business hochgezogen habe. Und deswegen habe ich auch diesen unbändigen Willen weiterzumachen.“ Die Gründerin berichtet auch, wie sich ihr Leben durch ihre Teilnahme als Jurorin am TV-Format DHDL verändert hat und wie sie mit Kritik und Hass umgeht. Warum es für Führungskräfte wichtig ist, eine persönliche Marke aufzubauen, und wie man das konkret umsetzt, verrät sie ebenfalls im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Handelsblatt Disrupt In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Sigrid Nikutta, Vorständin für Güterverkehr bei der Deutschen Bahn AG und Chefin der DB Cargo, über ihre größte Herausforderung: den Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. Nikutta erläutert, vor welchen Hindernissen sie beim Ausbau und der Modernisierung des Schienennetzes steht, warum die DB Cargo immer noch massiv defizitär ist und wieso sich die Digitalisierung so schwierig gestaltet. Neben ihren Vorhaben bei der DB schildert Nikutta aber auch ihre persönliche Karriereentwicklung – von ihrem ursprünglichen Wunsch Gefängnispsychologin zu werden, über ihren Berufseinstieg im Mittelstand, ihre Karriere bei der DB Cargo und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bis zu ihrer aktuellen Vorstandsposition. Im Gespräch verrät die Managerin, wie sie die BVG erstmals in der Unternehmensgeschichte profitabel gemacht hat und welche Hindernisse sie als Frau in Führungspositionen überwinden musste. „Aber natürlich ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass man als Frau kritischer beäugt wird, dass sie besser sein müssen, dass bei einer Frau die Misserfolgserwartung vorherrscht, bei einem Mann die Erfolgserwartung.", sagt die promovierte Psychologin. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Handelsblatt Disrupt vom 01.09.2023 In der neuen Folge Handelsblatt Disrupt meldet sich Chefredakteur Sebastian Matthes vom Handelsblatt Media Group Summer Camp in München: Drei Tage ging es in Diskussionen um die Frage, wie wir jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft stellen, und darum die epochalen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Über die Zukunft der Medizin hat Sebastian Matthes mit Dietrich Grönemeyer gesprochen. Er ist Arzt in sechster Generation und einer der renommiertesten Mediziner Deutschlands. Seit Jahrzehnten setzt er sich für eine bessere Medizin ein und ist davon überzeugt, dass Medizin näher am Menschen sein sollte. "Jeder möchte als Individuum behandelt werden, jeder möchte als Einzelner wahrgenommen werden. (…) Das ist ein bisschen das Drama der Medizin" sagt Grönemeyer. Im Podcast spricht er über Gesundheit, die Probleme im Gesundheitssystem und darüber, wie er Arzt geworden ist. In einem intensiven Gespräch gibt Grönemeyer sehr persönliche Einblicke in sein Leben, seine Familiengeschichte und seine Schicksale. Besonders beeindruckt haben Chefredakteur Matthes die Aussagen des Mediziners über die Langlebigkeit von Menschen. Grönemeyer sagt, dass ein Mensch vermutlich 150 Jahre alt werden könnte: "Wir werden immer älter. Wir haben eine große Entwicklung in die Richtung." Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Handelsblatt Disrupt In der neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit drei Expertinnen und Experten über KI und die damit einhergehenden Veränderungen auf die Wirtschaft und unser aller Leben. Dabei haben alle Podcast-Gäste eine ganz unterschiedliche Sichtweise auf KI. Eine der spannendsten Köpfe der deutschen KI-Szene ist Feiyu Xu. Die ehemalige KI-Chefin von SAP baut derzeit ihr eigenes KI-Start-up Nyonic auf. Dabei geht es nicht nur um die Basis für Chatprogramme wie ChatGPT, sondern auch um KI-Anwendungen speziell für Unternehmen. „Die Anwendung von Large Language Models in der Industrie ist noch eine offene Frage.“, betont die promovierte Computerlinguistin. Im Podcast erklärt sie außerdem, warum sie im Wettlauf um KI gute Chancen für Europa sieht. Die ehemalige Medienmanagerin Katharina Borchert arbeitet im Silicon Valley derzeit am Aufbau ihres KI-basierten Gesundheits-Start-ups. Im Podcast berichtet sie von den zahlreichen Anwendungsbereichen von KI im Gesundheitswesen – besonders in der Diagnostik. Das Silicon Valley befinde sich laut Borchert im KI-Goldrausch: „Alle legen neue KI spezifische Fonds auf, investieren unglaublich viel Geld. Es gibt Unternehmen, die sind zwei Jahre alt und haben schon 1,5 Milliarden eingesammelt“. Im Podcast spricht sie auch über die Herausforderungen bei der Transformation von Medienhäusern. Der Kommunikationsforscher Felix M. Simon beschäftigt sich am Oxford Internet Institute intensiv mit dem Einsatz von KI im Journalismus. Er warnt vor einer Abhängigkeit der Medienhäuser von Tech-Giganten wie Google und Microsoft. Simon verrät zudem welche Auswirkungen KI bereits auf redaktionelle Prozesse und den Arbeitsalltag hat und wie der Journalismus in Zeiten von KI und automatisierter Texterstellung aussehen könnte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Handelsblatt Disrupt vom 18.08.2023 Silicon-Valley-Korrespondent Stephan Scheuer spricht in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt mit dem renommierten KI-Forscher Richard Socher darüber, wie Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie wir etwas im Internet suchen, revolutionieren kann. Socher ist Gründer und CEO von You.com. Das Start-up setzt im Gegensatz zu Google auf ein sogenanntes „Chat-First“-Modell und fasst die Suchergebnisse in einer Chat-Antwort mit den wichtigsten Informationen zusammen. Dadurch soll die Suche für Anwender einfacher und intuitiver werden. „Die Welt der Sprachverarbeitung hat sich so stark verbessert und ich habe jetzt über ein Jahrzehnt an der Sprachverarbeitung gearbeitet. Zur gleichen Zeit hat sich die größte Anwendung der Sprachverarbeitung, nämlich die Suchmaschine, nicht groß verbessert“, betont Socher. Bereits während seiner Promotion an der Stanford University hat Socher als einer der ersten an neuronalen Netzen für Sprachverarbeitung geforscht. Damals stieß er noch auf Widerstand – seine Paper wurden zu Beginn regelmäßig abgelehnt. Heute sind neuronale Netze aus der Sprachverarbeitung nicht mehr wegzudenken und werden in fast allen Unternehmensbereichen eingesetzt. Im Podcast berichtet Socher, wie es ihm gelungen ist, die Sprachverarbeitungsforscher von seiner Arbeit zu überzeugen, warum Google in einem Innovators Dilemma steckt und vor welchen Herausforderungen You.com steht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Handelsblatt Disrupt Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert will, dass künftig überall KI drin ist. Ob Antriebssystem, Brandmelder oder Kühlschrank: Wirklich alles soll bei dem Industriekonzern mit KI entwickelt, produziert oder ausgestattet werden. Denn laut Rückert ist „KI eine Schlüsseltechnologie“ für das Unternehmen. 20 Jahre lang war Rückert beim Softwarekonzern SAP, und für den Dax-Konzern auch im Silicon Valley tätig. Schon dort hat sie sich viel mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt und viel Einblick in die wichtigsten KI-Unternehmen wie Google und Meta bekommen. Jetzt will sie auch aus dem Industriekonzern Bosch eine Art KI-Konzern machen. Das Ziel, alle Produkte mit KI auszustatten, erreicht das Unternehmen jedenfalls voraussichtlich noch in diesem Jahr - zwei Jahre früher als geplant. Diese Transformation erfordert auch eine kulturelle Transformation im Unternehmen - und sehr viel Weiterbildung. „Der kulturelle Wandel ist die Basis für die gesamte Digitalisierung“, sagt Rückert. Rund 26.5000 Mitarbeiter wurden bereits in einem umfangreichen Programm zur neuen Technologie geschult. Was die Bosch-Mitarbeiter jetzt lernen sollen, ob die neue KI-Doktrin wirklich sinnvoll ist und warum aus der promovierten Chemikerin eine Software-Managerin geworden ist, darüber spricht sie in einer neuen Folge von Handelsblatt-Disrupt mit KI-Teamleiterin Larissa Holzki. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Handelsblatt Disrupt Sie war Lobbyistin der US-Techkonzerne. Jetzt will Vanessa Cann ihnen das Geschäft streitig machen. Ihr Start-up Nyonic soll mit den großen Entwicklern von KI-Sprachmodellen mithalten. Dabei geht es nicht nur um die Basis für Chatprogramme wie ChatGPT, sondern auch für viele Anwendungen in Unternehmen. Die Gründerin, die zuletzt Geschäftsführerin beim KI-Bundesverband war, sieht Chancen in einem ungleichen Kampf. Zwar sind Firmen wie OpenAI und Microsoft, Google und Meta dem kleinen Start-up weit voraus. Doch viele Firmen misstrauen den Techkonzernen, wenn es um ihre Daten geht. Gleichzeitig drohen sie abgehängt zu werden, wenn der Zugang zu großen Sprachmodellen fehlt. Die Technologie hilft etwa, um Roboter per Sprache zu steuern oder den Kundenservice zu automatisieren. „Das Feld der generativen KI ist wirklich eine Revolution“, sagt Cann. Und sie warnt: „Europa muss gerade bei dieser Technologie den Anspruch haben, souverän zu bleiben“. Ihr neues Vorhaben ist auch mit Blick auf ihren Werdegang bemerkenswert. Denn Cann hat einst im Silicon Valley die Interessen der großen Techkonzerne vertreten - und gelernt, dass diese oft nicht so innovativ sind, wie sie glauben machen wollen. Wie sie heute auf die Regulierung von Big Tech blickt und warum sie nun selbst gegründet hat, erzählt sie in einer neuen Episode von Handelsblatt. Im Gespräch mit KI-Teamleiterin Larissa Holzki verrät sie außerdem, wie die Technologie hinter Nyonic aufgebaut wird, woher die Daten für das Sprachmodell stammen und mit welchen Entwicklungskosten die Gründer planen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Handelsblatt Disrupt Sam Altman, der Gründer von OpenAI, hat sich nach dem Erfolg von ChatGPT das nächste Mega-Projekt vorgenommen: die weltweite Digitalwährung Worldcoin. Wer sich für das Projekt die Augeniris scannen lässt, bekommt dafür ein Startkapital. Der Worldcoin soll die Basis für ein weltweites, bedingungsloses Grundeinkommen bilden. Stephan Scheuer, Handelsblatt-Korrespondent im Silicon Valley, spricht in der aktuellen Episode von Handelsblatt Disrupt mit Sam Altman und seinem aus Deutschland stammenden Co-Gründer Alexander Blania über die Hintergründe des Projekts und die Details der Technologie. Der Physiker Blania leitet die Firma hinter Worldcoin von Berlin aus. Im Podcast verrät er, wie Sam Altman ihn vor rund drei Jahren von seinem Vorhaben überzeugt hat und warum sich die Gründer ausgerechnet für den Augenscan entschieden haben. Für die beiden ist es der Weg, sich als echten Mensch auszuweisen, in einer Zeit, in der KI-Systeme immer bessere Texte, Bilder und Videos produzieren können und die digitale Grenze zwischen Mensch und Maschine verwischt. Blaina erklärt zudem, warum Worldcoin noch nicht in den USA verfügbar ist, obwohl es im Silicon Valley gegründet und weltweit eingeführt werden soll. Kritik von Datenschützern kontert der Gründer: „Eine Regierung hat eine Datenbank mit deinem Namen, deiner Sozialversicherungsnummer, deiner Steuernummer, deiner Adresse und all diesen Dingen. Und Worldcoin hat genau das Gegenteil davon.“ Derzeit wird Worldcoin von Investoren finanziert, darunter ist auch Altman selbst. Die Gründer berichten im Gespräch, wie das Projekt in Zukunft wirtschaftlich funktionieren soll. Zudem erklärt Altman, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen gerade für Tech-Gründer erforderlich sei und wie Worldcoin und OpenAI zusammenhängen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Handelsblatt Disrupt vom 21. Juli 2023 Die Black Hornet ist elf Zentimeter lang, hat einen Rotor und kann von der Handfläche aus gestartet werden - was klingt wie ein Spielzeug, ist eine Überwachungsdrohne für den Kriegseinsatz. Seit eineinhalb Jahren ist die Ukraine im Krieg mit dem Aggressor Russland. Und neue Technologien und Künstliche Intelligenz entfalten auch hier ihre disruptive Kraft. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Larissa Holzki, Teamleiterin KI beim Handelsblatt, mit der Sicherheits- und Verteidigungsexpertin Ulrike Franke über den Einsatz neuer Militärtechnologien, die die Kriegsführung grundlegend verändern. Seit dem 24. Februar 2022 hat sich die Forschungsarbeit der Wissenschaftlerin fundamental gewandelt. Seitdem soll die Expertin fast täglich in Nachrichtensendung live analysiere, wie sich der Krieg und die eingesetzten Technologien entwickeln. Kriege gäben Innovationen immer einen Schub, sagt Ulrike Franke. „Im Krieg werden plötzlich Dinge möglich, die in Friedenszeiten entweder gar nicht möglich sind oder 20-mal so lange dauern.“ Im Podcast spricht sie über die Verteidigungsfähigkeiten der europäischen Länder, warum die Zusammenarbeit der Verteidigungsministerien mit Privatunternehmen wie Google und Amazon essenziell sei und welche Chancen und Risiken sie für neue Technologien im Militärkontext sieht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Handelsblatt Disrupt vom 14. Juli 2023 Sie glaubt an die Magie, die entsteht, wenn Menschen gut zusammenarbeiten. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Energie, die frei wird, wenn Organisationen eine gute Kultur etabliert haben. Und sie definiert Delegieren nicht als Wegschauen, sondern als Empowerment. Die Rede ist von Judith Wiese, Chief People and Sustainability Officer und Vorständin bei Siemens. Mit ihr spricht Sebastian Matthes, Chefredakteur des Handelsblatt, in dieser Episode über Leadership, die Herausforderungen einer von KI und Transformation geprägten Zukunft und der Eigenverantwortung des Einzelnen. “Für mich ist eine gute Führungskraft eine, die zum Dialog ermuntert und die sich unterschiedliche Stimmen auch holt”, erklärt sie, und mit Blick auf die Zukunft von Führung: “Der Führungsanspruch kann sich nicht mehr daraus definieren, immer länger als andere dazubleiben, 60 oder 80 Wochenstunden zu arbeiten, alle Antworten zu wissen und das Team zu dirigieren, anstatt zu sagen: Was können wir eigentlich gemeinsam leisten.” Außerdem geht es um das industrielle Metaverse, die neue Herangehensweise an konzernweite strategische Planung - und darum, welche Frage Judith Wiese bei einem Einstellungsgespräch immer als erstes stellt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Handelsblatt Disrupt vom 7. Juli 2023 In der neuesten Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit SPD-Chefin Saskia Esken, die vor vielen Jahren für einige Jahre als Programmiererin gearbeitet hat, über Künstliche Intelligenz. Esken rechnet mit vielen positiven Auswirkungen der Technik für die Gesellschaft, warnt aber davor, KI zu überschätzen. Das sorge nur für Angst. "KI ist eine künstliche Intelligenz und keine menschliche", sagt sie In dem Gespräch geht es auch um die Frage, wie sich das Bildungssystem verändern muss und welche die Schlüsselqualifikationen der Zukunft sind: „Es geht um kreatives Denken, um kritisches Denken, um Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen“, sagt sie. Gerade Routineaufgaben würden sich durch KI ändern und oftmals einfacher und besser werden, etwa in Medizin oder Verwaltung. Ein Beispiel könnten Planungs- und Genehmigungsverfahren sein, bei denen große Datenmengen bewältigt werden müssen. "Alle Beteiligungsformate werden derzeit händisch überprüft“, erklärt Esken. "In welche Kategorie gehören sie? Sind sie überhaupt zulässig? Passen sie zum Thema?“ Gerade das könne durch Sprachmodelle wesentlich vereinfacht und trotzdem qualitativ verbessert werden.“ Zudem spricht Esken darüber, wo und in welchem Umfang Regulierungsmaßnahmen wie durch den geplanten AI-Act der EU sinnvoll sind - und inwieweit der Wirtschaft Raum für den Wettbewerb mit den USA und China gelassen werden muss. Und natürlich äußert sie sich auch über den aktuellen Zustand der Bundesregierung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Handelsblatt-Disrupt vom 30.06.2023 Apple ist nicht als Unternehmen bekannt, das gerne und viel darüber spricht, was sich hinter der Stahl-und-Glas-Konstruktion von Apple Park in Cupertino im Silicon Valley abspielt. Mit einem Thema verhält das sich allerdings seit Neuestem anders. Es geht um Nachhaltigkeit. „Wir neigen dazu, nicht über die Dinge zu sprechen, die wir tun, bis wir sie auf den Markt gebracht haben. Und das hier ist ein bisschen anders. Wir haben viel Arbeit in unsere Nachhaltigkeitsziele gesteckt und in das, was wir Apple 2030 nennen“, erklärt John Ternus im Gespräch mit Handelsblatt Chefredakteur Sebastian Matthes in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. Apple will bis 2030 klimaneutral sein. Welche Rolle dabei das Recyclen von wertvollen Metallen und seltenen Erden spielt, wie ein Konzern wie Apple über Jahrzehnte seinen ehrgeizigen Innovationsgeist erhält und woran in seinem Vorstellungsgespräch vor 22 Jahren bei Apple sich John Ternus noch heute erinnert: Darüber spricht der Mann, der an so gut wie allen Apple Produkten – vom iPhone über das iPad bis zu den AirPods und allen MacBooks - mitgearbeitet hat genauso wie darüber, wie der Geist von Steve Jobs heute noch bei Apple zu spüren ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

  20. Handelsblatt-Disrupt vom 23.06.2023 Wer kennt sie nicht: Spiele wie „Memory“, „Malefiz“ oder „Fang den Hut“. Sie alle stammen aus dem Hause Ravensburger, dem Spielehersteller aus dem gleichnamigen Ort im südlichen Oberschwaben. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit dem Ravensburger-CEO Clemens Maier, der das Unternehmen in vierter Generation leitet. Die beiden reden über die Transformation des Unternehmens, die internationale Expansion und die Frage, warum es Ravensburger überhaupt noch gibt. Denn traditionelle Spielehersteller wurden schon oft totgesagt. Zudem geriet das Unternehmen vor einigen Jahren wegen waghalsiger Investitionen ins TV- und Kinogeschäft in eine existenzielle Krise. Maier spricht im Podcast ganz offen darüber, was das Unternehmen aus seinen Fehlern gelernt hat. Auch aus dem Skandal, den es rund um die Bücher über den „jungen Häuptling Winnetou“ gab. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit