Podcast

Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt

Business · News · Technology

394 Episoden · neueste 09.10.

Episoden

394
  1. Verschmelzung von Mensch und KI: „Unser Traum ist vielleicht sogar größer als der von Musk“
    09.10., 05:0000:46:28

    Hirn-Computer-Schnittstellen, auch Brain-Computer-Interfaces (BCI) genannt, zählen zu den spannendsten und vielleicht auch gruseligsten Technologien unserer Zeit. Elon Musk und OpenAI-Chef Sam Altman träumen davon, Menschen mit Künstlicher Intelligenz zu verschmelzen. Musk will mit seinem Unternehmen Neuralink Chips in Gehirne einsetzen, um Gedanken zu speichern und wieder abzuspielen. Altman meint, nur mit computergestützten Gehirnen hätten Menschen im Wettbewerb mit Superintelligenzen langfristig eine Chance. Die Technologie ist längst mehr als Science-Fiction. Sie hilft Parkinson-Patienten, zitternde Hände zu kontrollieren, und ermöglicht Gelähmten, wieder zu kommunizieren. Auch in Europa wird das Feld massiv vorangetrieben – unter anderem von Carolina Aguilar, Mitgründerin und CEO des spanischen BCI-Start-ups Inbrain Neuroelectronics. Sie sagt: „Unser Traum ist vielleicht sogar größer als der von Musk.“ Auf der Gründerkonferenz Bits & Pretzels in München hat Podcast-Host Larissa Holzki mit Aguilar darüber gesprochen, wie Inbrain dem Nervensystem beibringen will, sich selbst zu reparieren, wie Hirnoperationen aus der Ferne funktionieren und über Roboter, die nach Ansicht der Gründerin bald Steuern zahlen sollten. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  2. Ikeas Chief Digital Officer: Wo Indien uns in Europa bei KI schon voraus ist
    02.10., 05:0000:38:49

    Parag Parekh hat seine Karriere in Indien gestartet – in einer Zeit, als sich das Land als IT-Servicezentrum der Welt etabliert hat. Heute verantwortet er bei der Ingka Group die Digitalisierung und KI-Transformation des größten Ikea-Händlers in 30 Ländern. Handelsblatt-Journalistin Larissa Holzki hat den Manager bei einer KI-Konferenz in Amsterdam getroffen und mit ihm über Indien, Innovation und Ikea gesprochen. In diesem Podcast geht es darum, warum Parekhs Geburtsland Europa bei KI überholt, wie er Innovationen lokal testet und global ausrollt – und welche Auswirkungen KI auch auf die Rolle des Managements hat. Parekh sagt: „Vielleicht macht der Personalchef bald einen Teil meines Jobs.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  3. KI-Pionier Yoshua Bengio über Doomsday-Szenarien, Experimente an der Menschheit und sichere KI
    25.09., 05:0000:36:23

    Yoshua Bengio zählt zu den Gründervätern der modernen KI. Seine Forschung zu Deep Learning hat die KI-Revolution erst möglich gemacht. Doch seit ein paar Jahren warnt Kanadas berühmtester KI-Forscher selbst vor dem, was er losgetreten hat. KI, die außer Kontrolle gerät und Agenten, die sich gegen ihre Schöpfer wenden – Yoshua Bengio hält solche Doomsday-Szenarien für möglich. Und bis vor kurzem fanden viele in der KI-Szene das vor allem unterhaltsam. Jetzt aber sagen immer mehr Experten: Lasst uns solche Gefahren sehr, sehr ernst nehmen. In der neue Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki Yoshua Bengio in Montreal getroffen. Sie hat ihn gefragt, ob er seinen eigenen Beitrag zur KI-Revolution bereut, warum Agenten plötzlich ihre Entwickler betrügen und was er selbst dagegen machen will. „Wir führen gerade ein riesiges Experiment an der Menschheit durch“, sagt Yoshua Bengio: „und wir wissen nicht, wie es ausgeht“. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  4. Horrorszenario Europa 2031: Diese KI-Chefin glaubt, dass Europa erpressbar wird
    18.09., 05:0001:16:10

    Judith Dada zählt zu Deutschlands bekanntesten Start-up-Köpfen. Nach Karrierestart bei Facebook und jahrelanger Investmenterfahrung ist sie gerade in ihre neue Rolle als Co-Chefin bei Langdock gestartet – einem der am schnellsten wachsenden Start-ups für Künstliche Intelligenz in Deutschland. Die neue Langdock-Chefin kennt sich also aus mit KI. Sogar die Bundesregierung hat sich zur Kabinettsklausur zuletzt von ihr beraten lassen. Und was sie zu sagen hat, ist alarmierend: Mit „Europa 2031“ hat sie zusammen mit einer Gruppe von KI-Experten ein Szenario entwickelt, das für den Kontinent einen dramatischen Bedeutungsverlust aufzeigt, wenn wir die KI-Revolution verpassen. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki Judith Dada gefragt, warum Europas Regierungen und Unternehmen binnen fünf Jahren geopolitisch massiv erpressbar werden könnten und weshalb sie trotz drohender Verwerfungen fordert, den Kündigungsschutz zu lockern. Außerdem sprechen sie darüber, warum Dada gerade jetzt den Chefposten bei einem Start-up übernimmt. Sie sagt: „Der Wandel ist jetzt da und er verlangt uns Veränderungen ab.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  5. Wie viel Angst sollten wir vor KI-Angriffen haben, Dan Lahav?
    11.09., 05:0001:03:32

    KI-Modelle, die immer besser im Hacking werden. Agenten, die aus ihren Testumgebungen entwischen. Und jetzt ein Anthropic-Forscher, der kündigt und sagt, die KI-Firmen spielten mit unseren Leben. Zahlreiche Ereignisse haben die Debatte um die Risiken von KI zuletzt enorm angeheizt. Dramatische Konsequenzen hatten die Vorfälle bisher nicht. Sie werden laut Experten aber rasant wahrscheinlicher. Dan Lahav sagt: „Man sieht die Entwicklung und merkt: Oh Gott, das ist exponentiell“. Der Unternehmer aus Israel hat Einblicke wie wenig andere: Mit seiner Firma Irregular testet er für Firmen wie OpenAI, Anthropic und Meta die Risiken von KI-Systemen, bevor sie veröffentlicht werden. In der neuen Folge von „Handelsblatt Disrupt“ hat Podcast-Host Larissa Holzki mit ihm über Sicherheitsvorfälle gesprochen, in die seine Firma selbst verwickelt war. Über die Wahrscheinlichkeit existenzieller Katastrophen. Und über die Frage, ob sie noch zu verhindern sind. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  6. Automatisieren Sie den Buchhalter, Ante Spittler?
    04.09., 05:0000:33:22

    Ante Spittler weiß, wie es ist, wenn neue Technologien das eigene Geschäftsmodell gefährden. Gerade wurde sein Finanztechnologie-Start-up Moss von Investoren mit einer Milliarde Euro bewertet. Es gab aber auch Phasen, da hat er sich fast täglich gefragt, ob die KI-Welle seine Firma wegschwemmt. Wie Spittler und Moss geht es vielen Unternehmen. Bei Technologieanbietern und ihren Investoren hält sich sogar die Sorge vor einer „SaaSpokalypse“: Der Begriff beschreibt die Angst, dass Software-as-a-Service-Anbieter zugrunde gehen, weil sich künftig jedes Unternehmen leicht seine eigene IT-Infrastruktur programmieren könnte. Bei der Handelsblatt-Konferenz AI in Banking hat Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer darüber gesprochen, wie er mit Moss die Buchhaltung automatisiert, warum das mit großen Sprachmodellen noch nicht möglich ist und warum es gar nicht so schlecht ist, in diesen Zeiten ein bisschen paranoid auf das eigene Geschäftsmodell zu schauen. Er rät: Man sollte „nicht überinvestieren und bloß nicht blind sein für Feedback.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  7. Warum sind Videos die Sprache der Zukunft, Victor Riparbelli?
    28.08., 05:0000:51:36

    Die Londoner Firma Synthesia will mit ihrer Technologie verändern, wie Unternehmen ihr Wissen weitergeben. Schon heute erstellen Konzerne wie SAP und Merck mit der KI des Start-ups Schulungsvideos und digitale Klone – die künftig auch interaktiv mit Mitarbeitenden reden sollen. Ein Großteil des Unternehmenswissens steckt heute in Texten, die laut Synthesia-Chef Victor Riparbelli kaum jemand liest. Er hält KI-Videos für den besseren Weg, um Wissen zugänglich zu machen – und sieht seine Technologie schon als Nachfolger von Powerpoint. Er sagt: „Bald wird jeder interaktive Agenten bauen.“ Podcast-Host Larissa Holzki diskutiert in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Riparbelli über die Frage, ob Text völlig verschwinden könnte. Sie sprechen darüber, warum AI Slop (KI-Müll) für immer mehr Unternehmen zum Problem wird. Und sie werfen einen Blick auf das KI-Rennen mit China. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  8. Was will SAP mit Ihrem Start-up, Noah Hollmann?
    21.08., 05:0000:47:16

    Mehr als eine Milliarde Euro hat SAP auf den Tisch gelegt, um diese Firma zu kaufen und weiter zu finanzieren: Prior Labs, ein zwei Jahre altes Start-up aus Freiburg, das bisher außerhalb von Expertenkreisen kaum jemand kennt. Warum das wichtig ist? Prior Labs zählt zur Weltspitze bei Künstlicher Intelligenz (KI), die tabellarische Daten verarbeiten kann. Dazu muss man wissen: Die allermeisten Daten in Unternehmen liegen in Tabellen vor. Und dieser Datenschatz war von der KI-Revolution bisher fast unberührt. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Larissa Holzki mit Prior-Labs-Mitgründer und -Technologiechef Noah Hollmann über den Deal seines Lebens. Es geht um das Potenzial der neuen Modelle, um Bewerber aus dem Silicon Valley – und um die Skepsis, die seinem Team lange entgegenschlug. Hollmann sagt: „KI für Tabellen? Galt als so unmöglich wie Sandalen mit Socken!“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  9. HVV-Chefin Korbutt über Angst vor Leistungsdruck, Technikskepsis und Transformation im Nahverkehr
    14.08., 05:0001:03:45

    Hörtipp: Das Interview mit OpenAI-Chef Sam Altman bei Handelsblatt Today Der Hamburger Verkehrsverbund HVV arbeitet an einem Sprachassistenten, der Verbindungen sucht, Tickets bucht und Abfahrtzeiten nennt – eine Art Siri oder Alexa für den Nahverkehr. Warum das wichtig ist? Öffentliche Unternehmen stehen selten im Verdacht, besonders innovativ zu sein. Beim HVV ist das anders: Für Geschäftsführerin Anna-Theresa Korbutt gilt bei Transformation und Technikskepsis: „geht nicht, gibt's nicht". Und sie sagt: „Ich frage meinen Aufsichtsrat nicht mehr. Ich mache einfach.“ Im munteren Podcast-Gespräch mit Larissa Holzki findet die Managerin und ehemalige Profisportlerin klare Worte für eine neue Scheu vor dem Leistungsbegriff, den Umgang mit Bedenkenträgern – und die Misere bei der Deutschen Bahn. Ihre Kritik trifft dabei ausdrücklich nicht die neue Chefin Evelyn Palla. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  10. Haben Arbeitnehmer zurecht Angst vor KI, Euan Blair?
    07.08., 05:0000:40:54

    „Wer sagt, wir brauchen uns um Jobverluste durch KI keine Sorgen machen, ist naiv“, sagt Euan Blair. Der Gründer von Multiverse, einem der wertvollsten europäischen Unternehmen für Weiterbildung, spricht an, wovor viel Menschen Angst haben. Die Chefs großer KI-Unternehmen warnen immer wieder vor einer Job-Apokalypse. Vorstände aber haben keine Wahl: Wer die Zukunft seiner Firma sichern will, muss neue Technologien einsetzen und seinen Leuten Mut machen, dass sie in Zukunft noch gebraucht werden. Auch, wenn Sorgen berechtigt sind. Euan Blair blickt nicht nur als Unternehmer auf diese Herausforderungen: Als Sohn des früheren Premierministers Tony Blair kennt er auch die politische Perspektive. Und er sagt: „Top-Down-Initiativen sind bei KI so gut wie nie erfolgreich.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Unternehmer darüber, welche Weiterbildungen jetzt wirklich helfen, woran die Transformation in vielen Unternehmen scheitert und sie fragt, was er von seinem Vater über Führung gelernt hat. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  11. Wie viele Menschen braucht man noch in einer Fabrik voller Roboter, Artem Sokolov?
    31.07., 03:0000:26:06

    Humanoid aus Großbritannien ist das nächste Robotik-Einhorn aus Europa. Nach einer neuen Finanzierungsrunde wird die Firma von Gründer und CEO Artem Sokolov mit 1,35 Milliarden Dollar bewertet – und das bereits zwei Jahre nach der Gründung. Die Robotikbranche erfährt gerade einen gewaltigen Auftrieb: Laut dem Datenanbieter Dealbook sind dieses Jahr schon etwa neun Milliarden Dollar allein in die menschenähnlichen „Humanoiden“ geflossen. Im ganzen Jahr 2025 waren es weniger als fünf Milliarden Dollar. Und bei Unternehmen wie Schaeffler, Bosch und Siemens werden Roboter von Humanoid bereits getestet. Für diese Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki den Humanoid-Chef in Großbritannien getroffen. Sie fragt ihn, was genau seine Roboter in der Produktion deutscher Unternehmen schon machen, wie sie dazulernen – und wie viel Menschen es künftig noch braucht, um sie zu überwachen. So viel vorweg: „Wir werden einen Bediener pro zehn Robotern haben“, sagt Sokolov – am Anfang. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  12. Robin Rombach über Robotergehirne, verhandeln mit Musk und Frust über die deutsche Selbstaufgabe
    24.07., 03:0000:52:48

    Black Forest Labs (BFL) ist eines der wertvollsten KI-Start-ups in Deutschland. Der Bildgenerator der Freiburger Firma erzeugt fast fotorealistische Bilder. Damit ist das Team um CEO Robin Rombach auf dem Gebiet einer der stärksten Konkurrenten von Google. Warum das wichtig ist? Für BFL ist das nur der erste Schritt zu einer „visuellen Intelligenz“, die die Welt wirklich versteht. Was das heißen soll, zeigt ein ganz neues Modell, das die Firma gerade vorgestellt hat: Es soll wie ein Robotergehirn funktionieren. Damit lernen die Maschinen sozusagen sehen - und autonom auf ihre Umwelt zu reagieren. Kurz zuvor hat Podcast-Host Larissa Holzki Robin Rombach beim Käpsele Innovation Festival in Freiburg zu einer Live-Aufnahme getroffen. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt haben sie über die nächste Stufe der Entwicklung gesprochen, über Verhandlungen mit Elon Musk – und über die Frage, ob und wie die kleine Firma langfristig mit Google und Co. mithalten kann. An das Verkaufen der Firma denkt Rombach jedenfalls gerade nicht. Er sagt: „Wir haben die relativ einmalige Chance, eine grundsätzliche Technologie mitzugestalten.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  13. Wird Programmieren zum Management-Job, Thomas Dohmke?
    17.07., 03:0000:59:08

    In der Entwicklerszene ist Thomas Dohmke ein Super-Promi: Fast vier Jahre lang war er Chef von Github – der größten und wichtigsten Plattform für Entwickler im Internet. Doch vor knapp einem Jahr hat er die Microsoft-Tochter verlassen, um mit einem eigenen Start-up von vorn anzufangen. Warum das wichtig ist? Github ist der zentrale Ort im Internet, an dem Entwickler ihre Projekte speichern und bearbeiten. Und das sehen manche zunehmend als Risiko: Einerseits haben immer mehr Unternehmen Bedenken, ihre Daten in den USA zu speichern. Andererseits kommt Github offenbar kaum damit zurecht, dass neben den Entwicklern jetzt noch unzählige autonome KI-Agenten die Plattform nutzen wollen. Und Dohmke will jetzt mit Entire eine Alternative schaffen, die für die neue Ära gemacht ist. Bei der Entwicklerkonferenz WeAreDevelopers in Berlin hat Podcast-Host Larissa Holzki den Unternehmer gefragt, warum KI-Agenten für etablierte Plattformen ein Problem darstellen. Sie haben darüber gesprochen, ob sich Software künftig komplett von allein entwickelt. Und natürlich ging es auch darum, warum das mit einem Start-up besser gelingen könnte als beim Gigakonzern Microsoft. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  14. Ist Ihre Erfindungsmaschine die letzte Erfindung der Menschheit, Tim Rocktäschel?
    10.07., 03:0001:04:31

    Die Firma von Tim Rocktäschel zählt zu den spannendsten Neugründungen des Jahres: Mit Recursive Superintelligence will der Professor für Künstliche Intelligenz am University College London KI entwickeln, die sich selbst verbessert. Sein Mitgründer: der ehemalige Chefwissenschaftler von Salesforce, Richard Socher. Seine Investoren: Prominente Wagniskapitalgeber, die direkt zum Start rund 560 Millionen Euro investiert haben. Bewertung: mehr als vier Milliarden Euro. Rocktäschel sagt: „Wir nutzen KI, um bessere KI zu bauen.“ Das könnte erst die KI-Wissenschaft vorantreiben – und dann womöglich die Forschung in Biologie, Medizin und Materialwissenschaften fundamental verändern. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Rocktäschel über erste Belege, dass KI wirklich erfinderisch sein kann. Sie sprechen über seine Zeit in den KI-Laboren von Meta und Google und Pionierarbeit, die er etwa an Weltmodellen geleistet hat. Und sie diskutieren über die Risiken, die mit einer superintelligenten Erfolgsmaschine auch einhergehen würden. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  15. Löst KI bald die Probleme, die Sie bei Tesla lösen mussten, Steven Gao?
    03.07., 03:0000:44:26

    Steven Gao war einer der ersten Tesla-Ingenieure in China. Er hat in Shanghai für Elon Musk die Batterieproduktion aufgebaut. Dabei musste er oft unter großem Zeitdruck komplexe Probleme für den reichsten Mann der Welt lösen. Warum das wichtig ist? Mit seiner Firma IndustrialMind entwickelt Steven Gao heute KI-Systeme, die viele Aufgaben von Ingenieuren übernehmen können. Er weiß, wie groß die Herausforderungen sind. Trotzdem sagt er: „Bei dem aktuellen Entwicklungstempo sehe ich keine Chance, dass Menschen die KI auf lange Sicht schlagen können.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer und CEO darüber, wie es war, für Musk zu arbeiten. Warum er seine Ausbildung in Deutschland machen, dort aber nicht arbeiten wollte. Und welche Aufgaben vielleicht doch noch für Menschen bleiben, wenn virtuelle KI-Ingenieure den Großteil ihrer Arbeit machen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  16. Treffen KI-Agenten bald die Entscheidungen von CEOs, Bianca Anghelina?
    26.06., 03:0000:42:41

    Bianca Anghelina entwickelt KI-Systeme, die Führungskräfte bei wichtigen Entscheidungen unterstützen sollen. Mit ihrem Münchener Start-up Aily Labs baut sie sogenannte Super-Agenten, die CEOs heute schon Vorschläge machen – und künftig vielleicht selbst Entscheidungen treffen könnten. Der Alltag von Führungskräften wird immer komplexer. KI-Agenten sollen dabei helfen, Kosten zu kontrollieren, Investitionen besser zu steuern und Probleme zu erkennen, bevor sie entstehen. Anghelina sagt: „Ich arbeite darauf hin, dass die KI mich als CEO ablösen kann.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit der Unternehmerin darüber, wie Führungskräfte ihre Software in den Unternehmensalltag einbinden, wo die KI bereits einen Unterschied macht und warum marktgängige KI-Modelle ihren Nutzern oft nachteilige Vorschläge machen. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  17. Handelsblatt TECH Show: Erlebt die Robotik ihren ChatGPT-Moment?
    19.06., 03:0000:36:23

    Roboter sind plötzlich überall. Auf Technologiekonferenzen tanzen humanoide Maschinen Breakdance, in China laufen sie Halbmarathons und in deutschen Städten liefern autonome Fahrzeuge bereits Pakete aus. Warum das wichtig ist: Solche spektakulären Pilotdemonstrationen machen Eindruck. Wirklich produktionsreif ist die nächste Generation von Robotern allerdings noch nicht. Trotzdem lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn wenn die Technologie hält, was diese Ausblicke versprechen, könnte sie grundlegend verändern, wie wir leben und arbeiten. Genau darum geht es in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. Zum zweiten Mal präsentiert Podcast-Host Larissa Holzki zusammen mit Investor Andre Retterath von Earlybird eine Ausgabe der Handelsblatt TECH Show, die live auf der TECH 2026 in Heilbronn aufgezeichnet wurde. Ihre Gäste: David Reger, der mit Neura Robotics gerade Deutschlands größte Finanzierungsrunde eingesammelt hat, Sue-Ann Marquis, die bei Korial als Vice President für den Kundenerfolg zuständig ist, und Michael Suppa, der künftige Direktor von Fraunhofer IPA. Sie diskutieren, wie sich Unternehmen auf die Robotik-Revolution vorbereiten können. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  18. Warum könnte Medizin bald funktionieren wie ein Programmierbefehl, Jakob Uszkoreit?
    12.06., 03:0000:23:20

    Inceptive aus Berlin gehört zu den spannendsten Biotech-Start-ups Deutschlands. Das Unternehmen arbeitet an sogenannter „biologischer Software“ – einer neuen Generation von Medikamenten, die ähnlich funktionieren könnten wie ein Programmierbefehl. Was seine Arbeit so relevant macht? Das Grundprinzip ist von den mRNA-Impfstoffen aus der Coronapandemie bekannt. Sie liefern dem Körper Anweisungen, wie er auf bestimmte Krankheitserreger reagieren soll. Der Gründer und CEO von Inceptive, Jakob Uszkoreit, hofft, Medikamente entwickeln zu können, „die sich wie Software anfühlen.“ In der KI-Szene lassen seine Aussagen aufhorchen: Denn Uszkoreit zählt zu den einflussreichsten Forschern der vergangenen zehn Jahre. Er ist Mitautor von „Attention Is All You Need“, dem Forschungspapier, das die Grundlage für die heutige Generation großer Sprachmodelle geschaffen hat. Podcast-Host Larissa Holzki spricht im Podcast mit Uszkoreit darüber, warum er als Computerlinguist Parallelen zwischen KI und Biologie sieht und weshalb er glaubt, dass sich die Durchbrüche der KI-Forschung in der Medizin wiederholen könnten.

  19. Gibt es für Europa und Kanada noch eine Chance auf Unabhängigkeit, Aidan Gomez?
    05.06., 03:0100:21:45

    Dieser Deal hat vor kurzem für Schlagzeilen gesorgt: Die kanadische KI-Firma Cohere übernimmt Aleph Alpha aus Heidelberg. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat sich persönlich dafür eingesetzt. Warum das wichtig ist? Für Kanada sind Abhängigkeiten von den USA mindestens so bedrohlich wie für Europa. Deshalb sieht Wildberger großes Potenzial für Kooperation. Und bei der TECH – der großen Handelsblattkonferenz für die Zukunft der Wirtschaft – hat der Minister an diesem Montag nochmal betont: Er sieht in der Verbindung das Potenzial für einen transatlantischen KI-Champion. Schon am Tag zuvor war Cohere-Chef Aidan Gomez selbst auf der TECH. In einem Fireside-Chat hat Larissa Holzki, Podcast Host und redaktionelle Leiterin der TECH, mit ihm über seine ganz besondere Reise gesprochen: von der Kindheit ohne Internet über das Praktikum, in dem er zum Co-Autor eines weltberühmten KI-Papers wurde – bis zu seinem Kampf um technologische Souveränität für Kanada und Europa. Gomez sagt: "Eines der größten Risiken ist die Konzentration von Macht." Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  20. Wie plant man für eine unvorhersehbare Zukunft, Sofie Hvitved?
    29.05., 03:0100:45:46

    KI entwickelt sich schneller als Unternehmen planen können. Geopolitische Spannungen können binnen Tagen zu echten Konflikten werden. Und was der US-Präsident morgens ankündigt, kann am Abend überholt sein. Für Führungskräfte wird es immer schwieriger, langfristige Entscheidungen zu treffen. Geschäftsmodelle geraten unter Druck, wirtschaftliche Abhängigkeiten werden bedrohlich – und viele stellen sich die Frage, ob wir in Europa unser Schicksal noch selbst in der Hand haben. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Sofie Hvitved. Die Futuristin vom Copenhagen Institute for Futures Studies berät Unternehmen und Führungskräfte dabei, mit Unsicherheit umzugehen. Im Podcast geht es darum, warum Unternehmen nicht für eine, sondern für verschiedene Zukünfte planen sollten, wie Menschen und Unternehmen ihre eigene Disruption vorbereiten können – und welche KI-Szenarien von Hirnchips bis hin zu gesellschaftlicher Spaltung wir besser schon mal durchspielen sollten. Moderiert von Larissa Holzki Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.