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394- Der große KI-Check: Drei Experten analysieren den Entwicklungsstand der Künstlichen Intelligenz in Europa vs. USA15.03., 03:0015.03.2024, 03:0001:15:17
Handelsblatt Disrupt In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt erwartet Sie ein großes KI-Spezial: Chefredakteur Sebastian Matthes spricht mit Larissa Holzki, KI-Teamleiterin, und Silicon-Valley-Korrespondent Stephan Scheuer über den aktuellen Stand der KI-Innovationen in Europa und den USA. Können europäische KI-Modelle mit den Innovationen aus dem Silicon Valley mithalten? Ist der Hype hierzulande schon vorbei? Denn: Viele europäische CEOs zeigen sich nach großen Investitionen in KI enttäuscht über die bisherigen Ergebnisse. „Die wollen jetzt Ergebnisse sehen und stellen fest, dass es an den meisten Stellen eben doch noch nicht reicht, um die ganz großen Einsparungen machen zu können“, so Holzki. Im Silicon Valley könnte die Stimmung laut Scheuer dagegen nicht besser sein. Unternehmen wie Nvidia werden immer erfolgreicher und erzielen gigantische Gewinne. Welche anderen Länder außerdem als aufstrebende KI-Hotspots gelten und Investoren locken, erfahren Sie in der Podcast-Folge. Außerdem im Podcast: Richard Socher. Der Informatiker aus Dresden ist einer der Vorreiter in der KI-Forschung und -Anwendung im Silicon Valley. Mit seiner KI-Suchmaschine You.Com will er Google Konkurrenz machen. Ob er es wirklich mit dem Tech-Giganten aufnehmen kann, welche Empfehlungen er Deutschland und Europa im globalen KI-Wettbewerb geben würde, darüber hat unser Korrespondent Stephan Scheuer mit ihm bei einem Spaziergang auf seiner Ranch in der Nähe von Mountain View, Kalifornien, besprochen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ex-Metro-CEO Olaf Koch über die Durchbruchmomente in der Lebensmitteltransition08.03., 06:5008.03.2024, 06:5000:53:47
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung voraussichtlich auf etwa zehn Milliarden Menschen anwachsen – aktuell sind es bereits über acht Milliarden. Wie lässt sich der Nahrungsbedarf stillen, ohne die Klimakrise weiter anzufeuern oder die für den Lebensmittelanbau nutzbare Fläche auszudehnen? Darüber spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Olaf Koch, dem ehemaligen CEO der Metro. Koch hat eine neue Mission: die Transformation der Lebensmittelindustrie. Dafür hat er die Investmentgesellschaft Zintinus gegründet, die Start-ups aus dem Bereich Food-Tech unterstützt. Matthes und Koch diskutieren die Bedeutung von Technologie und Innovation für die Bewältigung globaler Herausforderungen wie Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit. Koch spricht sich für einen schnellen Transfer zwischen Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft aus und erläutert, was wir von der innovationsorientierten Industriepolitik Singapurs lernen können. „Im Grunde genommen kommt Singapur aus einer Situation des Defizits“, so Koch. In dem Inselstaat werden aufgrund der begrenzten Fläche derzeit lediglich zwei Prozent der Lebensmittel lokal hergestellt. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll der Anteil durch den Einsatz innovativer Methoden auf rund 30 Prozent steigen. „Deswegen gibt es eine ganz klare Zielsetzung der Regierung mit einem ganz klaren Budget der Kooperation zwischen Wissenschaft und Investoren und Anreizprogrammen für junge Unternehmen, sich in Singapur anzusiedeln“, unterstreicht Koch. Sie sprechen auch über die Fleischindustrie. Koch erläutert, dass der größte Teil der nutzbaren Fläche bereits für die landwirtschaftliche Produktion genutzt werde, insbesondere für fleischbasierte Produkte. Er betont, dass wir „noch lange Jahrzehnte der Fleischproduktion vor uns haben“, es jedoch essenziell sei, alternative Methoden zu entwickeln, um die wachsende Weltbevölkerung effektiv mit Protein zu versorgen. „Unser Themenspeicher weltweit ist rappelvoll an Möglichkeiten, alternative Proteine anzubauen.“ Wie der notwendige Wandel im globalen Ernährungssystem vonstattengehen kann, welche Rolle neue Technologien und Produkte dabei spielen und welche Trends die Lebensmittelindustrie langfristig verändern werden, thematisieren Matthes und Koch in der neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Mona Ghazi: Wie man mit 22 Jahren mehrere Uni-Abschlüsse absolviert – und dabei noch Start-ups gründet01.03., 06:4501.03.2024, 06:4501:07:09
Handelsblatt Disrupt Mit 14 Jahren begann sie neben der Schule ein BWL-Studium, mit 16 Jahren gründete sie ihr erstes Unternehmen. Mehrfach wurde sie als Gründerin ausgezeichnet und ist von vielen Medien portraitiert worden: Mona Ghazi zeigt, was junge Gründerinnen in Deutschland bewegen können. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes berichtet Ghazi von den Herausforderungen, vor denen sie als Schülerin bei der Unternehmensgründung stand – und wie sie trotz ihres vollen Terminkalenders auch Zeit für Freunde und Hobbies fand. Lehren zieht sie dabei etwa aus ihrem ersten gescheiterten Start-up: „Ich habe mir nicht so wirklich Gedanken gemacht, wie ich am Ende an Kunden komme“, so Ghazi im Podcast. Inzwischen promoviert die 22-Jährige im Bereich Neuro-Entrepreneurship. Mit ihrem Neuropreneur Institute fokussiert Ghazi sich auf die Anwendung von Neurocoaching und Hypnose, um Unternehmerinnen und Unternehmer erfolgreicher zu machen. „Was ich mir anschaue, ist auch diese Korrelation zwischen Kindheitstraumata und wieso jemand Unternehmer geworden ist“, sagt die Gründerin. Wie High Performance nachhaltig gestaltet werden kann, warum sie nicht länger als sechs Monate im Voraus plant – und täglich eine „Not-to-do-Liste“ schreibt –, verrät die Unternehmerin in der neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- NRW-Ministerpräsident Wüst: „Wir dürfen das Land bei allen Problemen nicht in Grund und Boden quatschen“23.02., 00:0123.02.2024, 00:0101:06:11
Handelsblatt Disrupt Beim Handelsblatt Gespräch am Kamin diskutiert Chefredakteur Sebastian Matthes mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst über den Zustand Deutschlands und Lösungswege aus der Wachstumskrise. „Die allgemeine Stimmung ist schlecht, in der Wirtschaft sogar teilweise katastrophal“, so Wüst. Doch er warnt davor, in Pessimismus zu verfallen. Bildung und Jugendförderung stehen für Wüst an oberster Stelle. Er plädiert für eine Reform der Unternehmensteuern und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen. Um die langsame „Förderprogramm-Logik“ zu beenden, fordert er eine degressive Abschreibung für Investitionsgüter. Wüst äußert sich kritisch zur Ampelkoalition: „Die Ampel verbreitet im Grunde fast seit Beginn das Gefühl, es bewegt sich nichts.“ Wie sich Wüst seinen Vorschlag einer „Allianz der Mitte“ vorstellt, was er selbst schon in NRW erreicht hat und ob er nicht doch als Kanzler kandidieren will – darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ein CEO-Berater verrät den einen Fehler, den Top-Manager häufig machen16.02., 00:0016.02.2024, 00:0001:12:36
Klaus Schweinsberg leitet das Zentrum für Strategie und höhere Führung und steht als Sparrings-Partner vielen Topmanagern zur Seite. In Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Schweinsberg über seinen Karriereweg vom Journalisten zum CEO-Berater und über die Rolle von Führungskräften in der heutigen volatilen Weltwirtschaft. Schweinsberg gibt Einblicke in die Herausforderungen, denen CEOs heute gegenüberstehen, und erläutert, wie er sie unterstützt, diese zu meistern. „Dieses Haftungsthema, Compliance, Dokumentation und bloß keinen Fehler machen in einer Situation, wo es zwingend ist, Fehler zu machen. Da merke ich schon, das ist ein irrer Druck“, so Schweinsberg. Er unterstreicht, dass Führungskräfte heute mehr denn je in der Lage sein müssen, Ungewissheit auszuhalten und unter Druck schnelle Entscheidungen zu treffen. Auch die technologische Transformation hat große Auswirkungen auf das Führungsverhalten. Schweinsberg erläutert, warum viele Manager Künstliche Intelligenz derzeit noch nicht sinnvoll nutzen. „Risikoaverse Manager nutzen jetzt diese Daten, die sie bekommen, um keine Entscheidung treffen zu müssen.“ Risikofreudige Manager hingegen ignorieren die Daten und hören auf ihr Bauchgefühl, so Schweinsberg. Neben seiner Beratertätigkeit ist Schweinsberg seit über dreißig Jahren beim Militär aktiv. Das gebe ihm die Möglichkeit in eine neue Welt zu schlüpfen. „Man wechselt Kleider und Identität“, so Schweinsberg. Warum er beim Militär mehr über Führung gelernt als in Seminaren oder Büchern, welches das entscheidende Kriterium für gute Führung ist, und warum jede Führungskraft einmal in einem Flugsimulator sitzen sollte, diskutieren Matthes und Schweinsberg in der neuen Folge Handelsblatt Disrupt. Sichern Sie sich jetzt das exklusive Handelsblatt Abo-Angebot und sparen sie mit dem Gutscheincode "MATTHES" 40% auf das Handelsblatt Premium Abo. Statt 39,99€ zahlen sie 12 Monate lang nur 23,99€. Der Gutscheincode ist bis zum 18.02.2024 gültig. www.handelsblatt.com/aktion" Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- BIT Capital-Gründer Jan Beckers: „Generative KI ist die am schnellsten wachsende Technologie mit Wirtschafts-Impact"09.02., 00:0109.02.2024, 00:0100:57:28
Jan Beckers ist einer der bekanntesten Investoren Europas. Im Alter von 15 Jahren investierte er seine Führerschein-Ersparnisse in Aktien, begann seine Karriere im Start-up-Umfeld und gründete später BIT Capital – eine Fondsgesellschaft, die heute ein Vermögen von knapp einer Milliarde Euro verwaltet. Im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes spricht Beckers über seine frühe Faszination für Wirtschaft und Technologie und erläutert, warum er einen Fonds statt eines eigenen Unternehmens gegründet hat. Er gibt Einblicke in seine Investmentstrategien und spricht ganz persönlich über seine bisher größten Erfolge und die schwersten Niederlagen. Trotz der Konkurrenz und der Herausforderungen im Technologiemarkt bleibt Beckers optimistisch ob der Möglichkeiten, die sich durch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz eröffnen. „Das größere Risiko für die Portfolios in Deutschland ist, nicht dabei zu sein bei dieser Entwicklung“, betont Beckers. Er kritisiert, dass Deutschland hinter seinen Möglichkeiten als Innovationsstandort zurückbleibt. „Wir haben sowieso ein strukturelles Problem, dass viel zu wenige der wirklichen Tech-Champions – gerade der großen, skalierbaren – aus Deutschland kommen“, merkt Beckers an und unterstreicht die Bedeutung technologischer Innovation für den Standort Deutschland. Wie er vom Blogger zum Millionär wurde, welche Tech-Aktien er für besonders spannend hält und wie er auf die Aktienkultur in Deutschland blickt, erklärt Beckers in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Sichern Sie sich jetzt das exklusive Handelsblatt Abo-Angebot und sparen sie mit dem Gutscheincode "MATTHES" 40% auf das Handelsblatt Premium Abo. Statt 39,99€ zahlen sie 12 Monate lang nur 23,99€. Der Gutscheincode ist bis zum 18.02.2024 gültig. www.handelsblatt.com/aktion" Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Wie kann die Transformation Deutschlands gelingen? Das große Streitgespräch02.02., 08:0802.02.2024, 08:0801:09:05
Handelsblatt Disrupt In der 250. Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit der Polit-Ökonomin Maja Göpel und dem Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Michael Hüther über die Transformation der deutschen Wirtschaft. Das große Gespräch beginnt mit einer Bestandsaufnahme und den Fragen, woran es beim Umbau gerade hakt, wie sich die Bevölkerung von der Notwendigkeit der Transformation überzeugen lässt und welche die wichtigsten Instrumente für die Steuerung der grünen Wirtschaft der Zukunft sind. „Jede Infrastrukturinvestition, die wir heute tätigen, muss eine transformative sein“, sagt Hüther. Die Wirtschaftswissenschaftler betonen, wie wichtig es ist, bei alledem die privaten Kapitalmärkte zu mobilisieren und stabile politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um zukunftsweisende Investitionen anzuziehen. Göpel mahnt zu politischer Führung und visionärem Denken, um die vielfältigen Herausforderungen der Transformation zu bewältigen. „Dieses Gehacke und Gesteche zwischen einer Regierungskoalition und einer Opposition nimmt so selbstreferenzielle und für mich inzwischen am eigenen Machtkalkül orientierte Dimensionen an“, betont Göpel. Dieses schüre die Verunsicherung im Land. Am Ende stellen Göpel und Hüther ihre Vorstellungen eines umfassenden Aktionsplans für eine effizientere und sicherere Transformation Deutschlands in den kommenden Jahren vor – und machen dabei einige durchaus überraschende Vorschläge. Sichern Sie sich jetzt das exklusive Handelsblatt Abo-Angebot und sparen sie mit dem Gutscheincode "MATTHES" 40% auf das Handelsblatt Premium Abo. Statt 39,99€ zahlen sie 12 Monate lang nur 23,99€. Der Gutscheincode ist bis zum 18.02.2024 gültig. www.handelsblatt.com/aktion" Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zukunftsforscherin Amy Webb: „Die Zukunft ist das Ergebnis der Entscheidungen, die wir heute treffen“26.01., 00:0026.01.2024, 00:0000:42:33
In dieser Woche meldet sich Handelsblatt Disrupt aus Davos: Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum ist die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) eines der bestimmenden Themen. Chefredakteur Sebastian Matthes spricht im Rahmen einer Veranstaltung im AI House Davos mit Amy Webb, Technologieexpertin und Gründerin des „Future Today Institutes“, über die technologische Entwicklung in Europa und die weitreichenden Auswirkungen von KI auf unsere Gesellschaft. Webb betont, dass wir uns inmitten überschneidender Superzyklen in Bereichen wie KI, Internet of Things (IoT) und Biologie befinden. „Diese Art von Superzyklen werden uns auf einen anderen Kurs für die Zukunft bringen“, so Webb. Gleichzeitig warnt sie davor, sich ausschließlich auf KI zu konzentrieren: „Das Problem in Davos ist, dass alle sehr auf den KI-Teil fixiert sind.“ Die Tech-Expertin unterstreicht, dass KI tiefgreifende Veränderungen in unserer Arbeitswelt und Gesellschaft mit sich bringt und es wichtig sei, die Menschen in diesen Veränderungsprozess mitzunehmen. „Wir brauchen entweder Menschen, die Dinge tun, die die KI nicht kann, oder wir brauchen andere Menschen, die Dinge zusammen mit der KI tun, die wir vorher nicht getan haben.“ Sie spricht auch über die Rolle Europas im Technologiewettlauf der Supermächte. Besonders Deutschland kommt dabei eine Schlüsselposition zu: „Deutschland muss eine Vision für die Zukunft finden, und Führungspersönlichkeiten haben, die sich darüber im Klaren sind, was diese Vision ist.“ Deutschland müsse „der Motor für diese Entwicklung“ in Europa sein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Heidelberg-Materials-CEO von Achten: „Manche Regierungen in Europa sind mit angezogener Handbremse unterwegs“19.01., 00:0019.01.2024, 00:0000:29:08
Heidelberg Materials, einer der größten CO2-Emittenten in der Industrie, arbeitet intensiv daran, seine CO2-Emissionen zu reduzieren. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2030 eine Reduktion von knapp 30 Prozent im Vergleich zu 2020 zu erreichen. Dabei setzt CEO Dominik von Achten auf zwei Ansätze: den Einsatz alternativer Brennstoffe zur Ablösung fossiler Energien und die Reduzierung des CO2-intensiven Klinkeranteils. Der Manager spricht bei Handelsblatt Disrupt über die Herausforderungen, die mit der Umsetzung dieser Strategien verbunden sind. Er diskutiert die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, die es zu überwinden gilt, um die CO2-Abscheidung in Deutschland zu ermöglichen, und erläutert, wie Heidelberg Materials mit dem internationalen Wettbewerb und den steigenden Energiekosten umgeht. Mit Blick auf CO2-freien Zement rechnet von Achten zunächst nicht mit einem Massenmarkt: „Am Ende sind die Mengen, die wir zunächst produzieren, ein Tropfen auf den heißen Stein – aber ein ganz wichtiger.“ Es gehe darum, die Herstellung zu skalieren – und zu zeigen, dass die Herstellung von grünem Zement möglich sei. „Dann geht es nur noch um die Frage: Mit welcher Geschwindigkeit und mit welchem Aufwand schaffen wir es, das für die gesamte Industrie umzusetzen?“ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Vom Whistleblower bis zur Schlagzeile: Wie arbeitet das Handelsblatt Investigativ-Team?12.01., 00:0012.01.2024, 00:0001:12:07
Die Investigativ-Geschichte rund um die Tesla-Files war die wohl größte, die das Handelsblatt im vergangenen Jahr veröffentlicht hat. Ein ehemaliger Mitarbeiter spielte der Redaktion gigabyteweise Daten zu, die aus dem Innersten des Konzerns stammen sollen, und löste damit eine der aufwendigsten Recherchen in der Geschichte des Handelsblatts aus. Um derart komplexe und schwierig recherchierbare Themen kümmert sich beim Handelsblatt ein eigens dafür gegründetes Team aus Investigativ-Journalisten. Sie enthüllen Geschichten, die einige lieber unentdeckt lassen würden. Sie untersuchen Geschichten bis ins kleinste Detail, sprechen mit hunderten Informanten und werten gigantische Datenmengen aus. Doch wie gelangen die Reporter an die geheimen Informationen und welche Methoden setzen sie ein, insbesondere im Umgang mit sensiblen Daten? Über diese und weitere Fragen diskutiert Chefredakteur Sebastian Matthes mit Investigativ-Chef Sönke Iwersen in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. Iwersen verrät, wie zufällige Kontakte und informelle Gespräche zu einigen der größten journalistischen Enthüllungen führten. Er beleuchtet die Hintergründe der Recherche zu den Tesla-Files, berichtet über die Enthüllungen des Sex-Skandals der Ergo-Versicherung in Budapest und skizziert die journalistische Aufarbeitung um das dubiose Luftschloss der Susanne Birkenstock. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Bayer-Chefkontrolleur Norbert Winkeljohann: „Wir reden uns in die Krise“05.01., 00:0105.01.2024, 00:0101:02:22
In der neuen Episode von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Norbert Winkeljohann, einem der mächtigsten Aufsichtsräte in Deutschland, über die aktuellen Herausforderungen der deutschen Wirtschaft und die Zukunft von Bayer. Winkeljohann kritisiert die allgegenwärtige negative Sicht auf die deutsche Wirtschaft und fordert ein Umdenken. „Wir reden uns gerade in die Krise hinein“, sagt er und betont die Notwendigkeit, den Fokus auf Stärken und Chancen zu richten, um Innovationen voranzutreiben und Investitionen im Land zu halten. Er spricht sich für eine „konzertierte Aktion für die deutsche Wirtschaft“ aus, die parteiübergreifend umgesetzt werden sollte. Der Aufsichtsratsvorsitz bei Bayer ist Winkeljohanns wichtigstes Mandat. Matthes und Winkeljohann diskutieren über die Zukunft von Bayer und das umfangreiche Transformationsprojekt. Sie sprechen auch darüber, wie sich der Job eines Aufsichtsrats in den letzten 20 Jahren verändert hat, welche Fähigkeiten gute Führungskräfte auszeichnet und was Konzernlenker von Dirigenten großer Orchester lernen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Die wichtigsten Tech-Trends 2024: Das Gespräch zum Jahresende mit Miriam Meckel29.12., 00:0029.12.2023, 00:0001:04:28
Handelsblatt Disrupt In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt diskutiert Chefredakteur Sebastian Matthes mit Miriam Meckel, der Gründerin der Bildungsplattform ada, über die Technologietrends, die das Jahr 2024 prägen werden. Ihr Fazit: Wir stehen mit der Entwicklung rund um Künstliche Intelligenz (KI) vor einer historischen technologischen Disruption. Während des „Winter Camps“ der Handelsblatt Media Group diskutieren Matthes und Meckel live, wie KI die Gesellschaft verändert, in welchen Bereichen Menschen Maschinen überlegen bleiben und wie sich Führungsstile wandeln, wenn KI zunehmend Managementaufgaben übernimmt. Meckel unterstreicht die Bedeutung des richtigen Umgangs mit dieser Technologie und betont, dass Menschen grundlegende Fertigkeiten beherrschen müssen, um KI effektiv nutzen zu können. Sie erörtert die Grenzen der KI, insbesondere in Bezug auf menschliche Emotionen: „Die KI hat keine Vorstellung davon, was Liebe eigentlich bedeutet, wie sie sich anfühlt“, so Meckel. Sie warnt davor, den Menschen zunehmend zu „maschinisieren“, und sieht darin eine problematische Entwicklung. Das Thema Transformation und seelische Gesundheit wird ebenfalls angesprochen. Meckel teilt offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Erschöpfungsdepression und hebt die Wichtigkeit von Selbstfürsorge und Achtsamkeit hervor. „Totale Überreizung, Überreaktion auf viele Dinge, auch auf kleine Dinge, die gar nicht so wichtig sind“, beschreibt Meckel die Warnzeichen eines Burn-outs. Zudem spricht sie über die Herausforderungen, denen sich Unternehmen und Gesellschaften in Zeiten schneller Veränderungen stellen müssen. Abschließend verrät Meckel, welche Bücher besonders lesenswert sind. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Drei Experten, drei Perspektiven: Wann werden Quantencomputer endlich Realität?22.12., 00:0022.12.2023, 00:0001:10:27
In der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit drei Experten über den aktuellen Entwicklungsstand der Quantentechnologie und die Auswirkungen für die Wirtschaft, das Arbeitsleben und die Gesellschaft. Es geht auch darum, warum es für Deutschland so wichtig ist, im globalen Technologierennen eine Schlüsselrolle zu spielen, und wie der Entwicklungsaufwand finanziert werden soll. Tech-Reporter Christof Kerkmann betont, dass Quantentechnologie Forschungsprozesse beschleunigen und die Entwicklung neuer Materialien für Batterien oder Wirkstoffe für Medikamente revolutionieren könne. „Es gibt die große Hoffnung, dass Quantencomputer ermöglichen können, bestimmte Menschheitsprobleme zu lösen. Probleme, an denen heutige Supercomputer scheitern“, so Kerkmann. Zur Rolle von Europa im weltweiten Technologiewettlauf erklärt Kerkmann, dass Europa zwar noch etwas zurückstehe, aber es vielversprechende Unternehmen gäbe, die an der Entwicklung von Hard- und Software arbeiten. Markus Pflitsch ist Gründer und CEO von Terra Quantum und entwickelt unter anderem Software für Quantencomputing. Im Podcast teilt der Deeptech-Pionier konkrete Beispiele, wie Quantencomputer bereits heute genutzt werden, und spricht über die disruptiven Veränderungen, die Quantencomputer in Branchen wie Banking, Automobil, Raumfahrt und Medizin bewirken könnten. „Für den Einzelnen beispielsweise ist das Thema personalisierte Medizin ein großes Thema, das heute mit Standard-Rechnern gar nicht angegangen werden kann.“ Jan Leisse, CEO des Siegener Start-ups Eleqtron, Deutschlands erstem kommerziellen Hersteller von Quantencomputern, erläutert, wann Quantencomputer signifikant im Einsatz sein werden und wie Eleqtron sich im internationalen Wettbewerb mit Tech-Riesen wie IBM, Google und Microsoft positioniert. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Siemens-CEO Roland Busch über die Zukunft der deutschen Industrie15.12., 00:0015.12.2023, 00:0001:08:33
Handelsblatt Disrupt Roland Busch ist einer der wichtigsten CEOs Deutschlands und gleichzeitig einer der interessantesten Gesprächspartner, wenn es um Technologie und die Zukunft der deutschen Wirtschaft geht. In Handelsblatt Disrupt schließt Chefredakteur Sebastian Matthes mit dem Siemens-Chef ein turbulentes Jahr in Deutschland und auf der Weltbühne ab. Matthes und Busch sprechen über die Revolution, die durch Künstliche Intelligenz ausgelöst wird. Wenn sich Firmen nicht mit den neuen Technologien auseinandersetzen, „werden sie irgendwann mal abgehängt werden.“, so Busch. Der Umbau in diese neue Technologie erfordert „andere Denkweisen, Offenheit, andere Geschäftsmodelle“. Busch steuert Siemens zu einem Unternehmen, das die digitale mit der realen Welt verbindet, um zukunfts- und widerstandsfähig aufgestellt zu sein. Alle Kolleginnen und Kollegen bei der Transformation mitzunehmen, gehöre zu seinen größten Herausforderungen. Busch spricht auch über seine persönliche Transformation und verrät, inwieweit er sich in seiner Zeit als CEO verändert hat. Außerdem geht es um die Zukunft Deutschlands und den Industriestandort. Warum Busch trotz der Kritik am Standort in diesem Jahr eine Milliarde Euro in Deutschland investiert, erklärt er im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- KT Guttenberg: Politik war fordernd, aufreibend und auch zerstörerisch08.12., 00:0008.12.2023, 00:0001:26:03
Er war einmal der jüngste Wirtschafts- und dann Verteidigungsminister Deutschlands. Seinen Doktortitel musste er über eine Plagiatsaffäre abgeben. Es folgten einige Jahre mit der Familie in den USA. Mit einem kurzen Engagement für Wirecard und dem Investment in das umstrittene KI-Unternehmen Augustinus Intelligence machte er Schlagzeilen. Die Rede ist von Karl-Theodor zu Guttenberg. Nun ist der Unternehmer zurück in Deutschland und tritt als Fernsehmoderator auf, investiert in Start-ups, hat einen gemeinsamen Podcast mit Gregor Gysi, ist Buchautor und Dokumentarfilmer. In Handelsblatt Disrupt spricht er mit Chefredakteur Sebastian Matthes über Intrigen und Winkelzüge in der Politik, Europas Rolle im Technologiewettstreit und über den Umgang mit dem Scheitern. Guttenberg spricht auch über seinen Blick auf die Ampelkoalition. „Man sieht eine mühseligst mit sich selbst ringende Koalition. Man sieht aber auch eine ebenso mühseligst mit sich selbst ringende Opposition“, sagt er. Die Koalition sei im Wesentlichen nur in Selbsttherapie. Das Gespräch geht weit über Politik hinaus. Guttenberg berichtet auch persönlich, warum er keine Flasche Champagner geöffnet hat, als Angela Merkel ihn 2009 in ihr Kabinett als Wirtschaftsminister berufen hat, inwiefern seine Zeit in den USA bei der Aufarbeitung seines größten Fehlers geholfen hat und wie Henry Kissinger zu seinem Mentor wurde. Außerdem gibt Guttenberg eine Kostprobe aus seinem neuen Buch „3 Sekunden – Notizen aus der Gegenwart“. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Tech-Optimistin Nicole Büttner: „KI ist wie Doping, wie ein persönlicher Assistent“01.12., 06:5301.12.2023, 06:5300:55:24
Handelsblatt Disrupt Nicole Büttner ist eine der bekanntesten KI-Expertinnen des Landes, Rednerin, Autorin, und Investorin. Sie hat in St. Gallen VWL studiert, in Stanford geforscht und in Palo Alto für das Start-up des Ökonomen und Nobelpreisträgers Paul Milgrom gearbeitet. Im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes berichtet Büttner von aktuellen KI-Trends, gibt zahlreiche Beispiele aus der Praxis und verrät, wie sie sich mit KI eine Art persönlichen Assistenten erstellt. Sie sprechen auch über die Rolle Europas im Bereich KI. „Der beste Weg, diese Technologie zu beeinflussen, ist nicht, sie wegzuregulieren, sondern sie selbst zu bauen“, mahnt Büttner. Die Tech-Optimistin betont, dass KI einen zentralen Beitrag leisten kann, um wichtige Bereiche wie Bildung, Gesundheitswesen und Nachhaltigkeit trotz beschränkter Ressourcen zu verbessern. Besonders wichtig sei es, Kinder frühzeitig mit der Technologie vertraut zu machen. Im Podcast spricht sie darüber, wie Bildungssysteme modernisiert werden können, um den Anforderungen der sich schnell verändernden Welt gerecht zu werden. Außerdem gibt die Expertin Einblicke in ihre Arbeit als Co-Founder und CEO bei Merantix Momentum, einer auf KI spezialisierten IT-Beratung. Im Podcast betont sie die Notwendigkeit von Datenstrategien für Unternehmen, die KI in ihren Geschäftsmodellen integrieren möchten. „Ohne Daten kann ich nicht so viel machen, auch nicht mit einem Large Language Model“, betont Büttner. Sie rät klare Anwendungsfälle für den Einsatz von KI zu identifizieren und diese in die Unternehmensstrategie aufzunehmen, um Relevanz für die Technologie zu schaffen. In welchen KI-Bereichen Büttner Potenzial für neue Unternehmensgründungen sieht, warum sie mit dem Bundespräsidenten nach Kanada reisen durfte und warum sie als Jurorin bei der Start-up-Show „Die Höhle der Löwen“ einsteigen möchte – all das besprechen Büttner und Matthes in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Eon-CEO Leonhard Birnbaum: „Im Winter werden Helden gemacht. Im Sommer wird performt“24.11., 00:0024.11.2023, 00:0001:05:55
Handelsblatt Disrupt In der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Leonhard Birnbaum, CEO von Eon, über Energiepolitik, die notwendige gesellschaftliche Transformation und Birnbaums Pläne für sein Unternehmen. Der Manager erläutert konkrete Maßnahmen, wie die Energiewende in Deutschland gelingen kann. Er kritisiert die komplexen Strukturen und die hohe Regulatorik am Beispiel der Einführung von Smart Meter. „Versucht doch nicht jedes Risiko vorher durchzuregulieren“, mahnt Birnbaum und fordert mehr „Geschwindigkeit, Einfachheit, Pragmatismus“. Zur Rolle von KI bei der Energiewende äußert sich der Manager klar: „Es ist nicht die Frage, ob wir KI einsetzen, sondern wie aggressiv, schnell und wann“. Außerdem spricht Birnbaum über sein Verhältnis zu Work-Life-Balance und Homeoffice. „Wenn ich durch die Bürogebäude durchgehe, dann habe ich das Gefühl, die Viertagewoche ist schon längst Realität.“ Die verkürzte Arbeitszeit verschärfe den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften weiter. Im Podcast verrät er, wie er als Führungskraft sicherstellt, dass seine Mitarbeiter sowohl im Büro als auch remote produktiv arbeiten. Warum Birnbaum glaubt, dass in Berlin zu viele Verwaltungsmitarbeiter und zu wenige Unternehmer arbeiten, wie ihn sein Hobby zu Spitzenleistungen inspiriert und wovor er sich aktuell am meisten sorgt – das erfahren Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Grüne NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: Nicht meckern, sondern machen!17.11., 00:0017.11.2023, 00:0000:55:56
Handelsblatt Disrupt Ihre Pläne sind ambitioniert: Mona Neubaur (Grüne) möchte im einstigen Kohle-Revier Nordrhein-Westfalen ein grünes Wirtschaftswunder schaffen. Im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes gibt sie einen Einblick in ihre Arbeit, spricht über ihre politischen Ziele und erläutert, wie sie die Weichen für die Zukunft des Bundeslandes stellt. Im Podcast bekräftigt Neubaur die Bedeutung von Innovation für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen und spricht über Start-ups, auf die sie große Hoffnungen setzt. Außerdem diskutieren Matthes und Neubaur auch über den Zustand der Grünen, die Zusammenarbeit mit der CDU und über eine mögliche Kanzlerkandidatur von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Die 46-jährige findet deutliche Worte zum Kampf gegen den Klimawandel und betont die Notwendigkeit unabhängig von fossilen Rohstoffen zu sein. „Diese fossilen Rohstoffe kommen gerade aus Quellen, die damit Geld verdienen, dass wir die fossilen Rohstoffe brauchen und daraus Terror zum Beispiel der Hamas finanzieren“, erläutert die Ministerin. Warum sich die Diplom-Pädagogin für eine Karriere in der Politik entschieden hat, welche Rolle Franz Müntefering dabei gespielt hat und was sie an Lisa Simpson aus der Zeichentrickserie begeistert – all das beantwortet die Politikerin in der neuen Folge Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Crime-Investigativ: Jetzt spricht erstmals der Whistleblower über die Tesla-Files11.11., 05:0011.11.2023, 05:0000:07:50
Handelsblatt Crime Zum allerersten Mal tritt Lukasz Krupski aus dem Schutz der Anonymität und zwar nicht nur vor das Podcast Mikrofon, sondern auch vor die Kamera. Noch nie hat Lukas Krupski sein Gesicht gezeigt. BIS JETZT! Der Whistleblower möchte seine Geschichte selbst erzählen. Dafür ist er aus Norwegen in unser Düsseldorfer Studio gereist, um dort exklusiv mit Handelsblatt Investigativ-Chef Sönke Iwersen zu sprechen. Was Krupski, der sich einst selbst als „Tesla-Jünger“ beschrieb, dazu bewegt hat, die sensiblen Daten zu veröffentlichen und wie es dazu kam, dass eine ehemalige CIA-Agentin auf Krupski angesetzt wurde - das hören und sehen Sie in unserem exklusiven Video-Podcast von Handelsblatt Crime. Dafür haben wir ein besonderes Angebot unter https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Sie können jetzt unser Abo erstmal vier Wochen lang für einen Euro testen – und dann nach unserem Video mit dem Tesla-Whistleblower entscheiden, ob sie weiter dabei bleiben möchten. Das Gespräch finden Sie in voller Länge samt Video hier: Zum Podcast
- ServiceNow-CEO Bill McDermott: Generative KI gibt uns das Potenzial, die Produktivität jedes Unternehmens zu verdoppeln10.11., 00:0010.11.2023, 00:0000:51:54
Bill McDermott zählt zu den bekanntesten Managern der weltweiten Technologieszene. Mit 17 Jahren übernahm er einen kleinen Lebensmittelladen, arbeitete sich beim Druckerhersteller Xerox vom Vertriebler zum jüngsten Aufsichtsratsmitglied der Firmenhistorie hoch und wurde CEO bei SAP. Heute leitet der Amerikaner das Technologieunternehmen ServiceNow, das sich auf die Automatisierung und Verknüpfung von Geschäftsprozessen spezialisiert hat. Im Gespräch mit Stephan Scheuer, Handelsblatt-Korrespondent im Silicon Valley, erklärt McDermott, wie ServiceNow die Art und Weise, wie Unternehmen digitale Transformation betreiben, revolutioniert. Durch die Integration von generativer KI in seine Plattform habe ServiceNow das Potenzial, die Produktivität jedes Unternehmens zu verdoppeln. „Das größte Risiko, das eine Führungskraft im Moment eingehen kann, besteht darin, ein schneller Mitläufer zu sein, wenn es um die generative KI geht“, warnt der Unternehmer. McDermott strebt an, ServiceNow zur entscheidenden Unternehmenssoftware des 21. Jahrhunderts zu machen. Welches die nächsten Schritte sein werden, um seine Vision wahr werden zu lassen, wie er bereits im Teenageralter gelernt hat, Kundenbeziehungen aufzubauen und warum aus seiner Sicht „Vertrauen die ultimative menschliche Währung“ ist, verrät er im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen