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394- Unicredit-Chef Orcel im Gespräch über mögliche Commerzbank-Übernahme05.09., 03:0005.09.2025, 03:0000:45:36
Zwei Tage lang trafen sich beim Handelsblatt-Banken-Gipfel die wichtigsten Köpfe aus Politik, Aufsicht und Wirtschaft – und natürlich aus der Bankenwelt selbst. Einer der Höhepunkte: Das Live-Interview von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Andrea Orcel, Chef der italienischen Unicredit. Orcel steht im Zentrum der derzeit wohl brisantesten Frage des europäischen Bankensektors: Soll Unicredit die Commerzbank übernehmen – und damit Deutschlands Nummer zwei kontrollieren? Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp hatte sich tags zuvor auf dem Banken-Gipfel klar dagegen positioniert. Umso gespannter war die Branche auf Orcels Antworten, die Sie in diesem Podcast nachhören können. Im Gespräch ging es nicht nur um mögliche Fusionen im Bankensektor. Orcel sprach auch über Europas technologische Zukunft – und mahnte: „Wir haben den Anschluss verloren.“ Unsere Berichterstattung zum Orcel-Interview finden Sie hier. Mehr Informationen zum Handelsblatt-Banken-Gipfel gibt es hier. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Markus Söder zum SPD-Vorschlag: „Keine Steuererhöhungen, wir müssen senken“29.08., 03:0029.08.2025, 03:0001:13:14
Im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes beim Summer Camp der Handelsblatt Media Group in München teilt CSU-Chef Markus Söder gegen Robert Habeck (Grüne) aus: Der Ex-Wirtschaftsminister, der ab September sein Bundestagsmandat niederlegen wird, habe „objektiv nicht die erfolgreichste“ politische Karriere hinter sich. Ex-Kanzler Olaf Scholz und Ex-Außenministerin Annalena Baerbock sei der Abgang besser gelungen. Wirtschaftspolitisch fordert der bayerische Ministerpräsident im Live-Podcast einen „neuen Leistungsgedanken“, Steuersenkungen zur Stärkung des Standorts Deutschland und mehr Geld für Raumfahrt, Technologie und Fortschritt. Im zweiten Teil der Podcast-Folge kommt Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), zu Wort. Felbermayr ordnet die ökonomischen Herausforderungen ein und skizziert, welche Impulse Deutschland und Europa jetzt brauchen. Das und mehr hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Zwischen Hype und Realität: Bringen KI-Agenten nun den großen Profit?22.08., 03:0022.08.2025, 03:0000:42:13
Die Tech-Szene blickt auf KI-Agenten: Sie verknüpfen Sprachmodelle mit Mail-Postfächern, Bankkonten und anderen Tools und sollen uns lästige Aufgaben im Alltag abnehmen. Privat, wie beruflich. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit Larissa Holzki, Leiterin des KI-Teams. Sie erklärt, wie sie KI-Agenten einsetzt, und warum sie ihre Urlaubsunterkunft bis jetzt noch selbst buchen musste. Holzki findet: „Versprechen und Wirklichkeit gehen derzeit noch weit auseinander.“ Außerdem sprechen Holzki und Matthes mit zwei Experten aus der Szene. Adrian Locher, Partner bei Merantix Capital in Berlin, erklärt, wie KI-Agenten die Kosten senken können, Christian Ninstel, Mitgründer des Start-ups Droidrun aus Osnabrück, gibt Einblicke in die Entwicklung der nächsten Agenten-Generation. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- DeepL-CEO Jarek Kutylowski: So will sich der KI-Übersetzungsdienst gegen ChatGPT durchsetzen15.08., 03:0015.08.2025, 03:0001:01:24
Mit zwölf Jahren kam Jarek Kutylowski mit seinen Eltern aus Polen nach Deutschland – ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. 2017 gründete er in Köln eines der erfolgreichsten Tech-Unternehmen Deutschlands: DeepL, kurz für „Deep Language“, einen deutschen KI-Übersetzungsdienst, der vor wenigen Monaten eine Bewertung von zwei Milliarden US-Dollar erreicht hat. Trotz der Milliardenbewertung steht DeepL unter Druck: Immer mehr Menschen übersetzen mit Sprachmodellen wie ChatGPT. Im Podcast-Interview mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht der promovierte Informatiker Kutylowski darüber, wie er diesen Herausforderungen begegnen will, benennt aber auch die technologischen Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Matthes und Kutylowski diskutieren außerdem den Technologie-Standort Europa in Konkurrenz mit dem Rest der Welt: „Wir laufen Gefahr, in Europa technologisch abgehängt zu werden“, sagt Kutylowski. Warum er kritisches Denken für die wichtigste Fähigkeit im KI-Zeitalter hält und was aus den Plänen für einen Börsengang wird, hören Sie in dieser neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- OHB-Chef Marco Fuchs über Europas Raumfahrt, Musk und KKR: „Ergebnisdruck hilft“08.08., 03:0008.08.2025, 03:0000:51:27
Marco Fuchs leitet in zweiter Generation den Bremer Satellitenbauer OHB – eines der führenden Raumfahrtunternehmen Europas. Fuchs war schon Kunde bei Elon Musk und SpaceX, als kaum jemand an die private Raumfahrt glaubte. Er hingegen schon: „Es war klar, dass, wenn SpaceX funktioniert, die Branche umgestülpt wird“, sagt Fuchs im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. OHB ist aber auch ein Familienbetrieb. Seine Mutter kaufte eine Hydraulikwerkstatt, die anfangs Wagenheber für die Bundeswehr reparierte. Sein Vater begann, in jener Werkstatt in den 90er-Jahren kleine Satelliten für den Weltraum zu bauen. 2001 brachte Sohn Marco Fuchs OHB dann an die Börse. Wie hat Fuchs die wilde Zeit des neuen Marktes erlebt? Und wie blickt er auf den heutigen Raumfahrtboom, der auch sein Unternehmen betrifft: Seit August 2024 ist der Finanzinvestor KKR mit knapp 29 Prozent an OHB beteiligt. Warum Fuchs glaubt, dass der Ergebnisdruck, den der Einstieg eines Investors mit sich bringt, für OHB nützlich ist, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Übrigens: Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv über ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50% Rabatt sichern. Der Rabatt gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es also noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabatt Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Merck-CEO Belén Garijo: „Ich bin kein Fan von erzwungenen Frauenquoten“01.08., 03:0001.08.2025, 03:0001:00:03
Belén Garijo hat Medizin in Madrid studiert und arbeitete dort einige Jahre als Ärztin in einem Krankenhaus – doch dann schlug ihre Karriere eine andere Richtung ein. „Ich entschied mich, in die Pharmaindustrie zu gehen“, erzählt sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht Garijo auf Englisch über Macht, Körpersprache, Fehler und Führungsstärke. „Ich bin kein Fan von erzwungenen Frauenquoten“, sagt sie. Außerdem geht es um Mercks Milliardeninvestitionen in die Forschung und die Rolle von künstlicher Intelligenz bei der beschleunigten Entwicklung neuer Medikamente. Was kommt als Nächstes für Garijo, wenn ihr Vertrag 2026 endet? Die Antwort hören Sie im Podcast. Übrigens: Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv über ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50% Rabatt sichern. Der Rabatt gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es also noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabatt Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup: „Die Privatwirtschaft ist der Wachstumsmotor“25.07., 03:0025.07.2025, 03:0000:49:52
Deutschland steht vor massiven Herausforderungen. Ein schrumpfender Industriesektor, der demografische Wandel, steigende Arbeitslosigkeit und eine sich verändernde geopolitische Lage setzen das bisherige Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft zunehmend unter Druck. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt diskutieren Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Chefredakteur Sebastian Matthes, warum die Wirtschaft so unter Druck steht – und wie sich Wachstum neu entfachen lässt. „Die Privatwirtschaft ist der Wachstumsmotor, alles andere ist flankierend“, sagt Rürup. Der Ökonom fordert, die Abschreibungsbedingungen noch deutlicher zu verbessern und die Unternehmensbesteuerung langfristig zu senken. Die beiden diskutieren auch das große Infrastrukturpaket der Bundesregierung und die Aufweichung der Schuldenbremse. „Wir haben in Deutschland in den vergangenen sechs Monaten einen psychologischen Stimmungsumschwung gesehen, den einige in der Finanzindustrie in den vergangenen 30 Jahren noch nie erlebt haben“, stellt Matthes fest. Diese Folge ist zuerst in „Economic Challenges“ erschienen. Der Podcast mit Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup und Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, feiert seine 300. Folge. Normalerweise diskutieren Rürup und Hüther darin aktuelle nationale wie globale wirtschaftliche Probleme. Doch Hüther ist im Urlaub – und so hatte Chefredakteur Sebastian Matthes die Gelegenheit, selbst mit Bert Rürup über eines der drängendsten Themen unserer Zeit zu sprechen. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Politologin Clüver Ashbrook sorgt sich um Zukunft der US-Demokratie: „Das Land ist grundnervös“18.07., 03:0018.07.2025, 03:0001:10:55
Aufgewachsen auf einer US-Militärbasis in Wiesbaden, bewegt sich Cathryn Clüver Ashbrook seit jeher im Spannungsfeld der transatlantischen Beziehungen. Früh lernte sie die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA kennen – und die politischen Bruchlinien, die daraus entstehen können. Sie studierte in London und an der Harvard Kennedy School, forschte in den USA und berät bis heute Institutionen auf beiden Seiten des Atlantiks. Im Podcast spricht Clüver Ashbrook mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über ihre Kindheit und die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage in den USA. „Ich glaube, das Land ist grundnervös“, sagt sie. „Die USA sind dabei, in sich eine tektonische Verschiebung durchzumachen, die sehr wohl damit enden könnte, dass ein Grundgerüst, was eine Verfassung vorgegeben hat, nicht mehr trägt“. Mit Blick auf die Zukunft der Demokratie zeichnet Clüver Ashbrook ein alarmierendes Bild: „Es wird jetzt schon manipuliert an der Kapazität des Wahlsystems.“ Wenn die institutionellen Kontrollfunktionen ausgehebelt und Wählerrechte systematisch eingeschränkt werden, rücke das Land gefährlich nah an das heran, was US-Präsident Donald Trump stets angestrebt habe: „die Unitary Executive Theory“. Die Theorie der einheitlichen Exekutive ist eine verfassungsrechtliche Theorie, die besagt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten die alleinige Autorität über die Exekutive besitzt. Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Bright-Data-CEO Lenchner: „Das ganze Chaos ist sehr, sehr gut“11.07., 03:0011.07.2025, 03:0000:43:01
Die Firma von Or Lenchner hat ein unpopuläres Geschäftsmodell. Bright Data saugt systematisch Daten von Websites ab und verkauft sie an Dritte weiter. Webscraping nennt sich das – und für den KI-Boom ist es essenziell. Dabei sind die Nutznießer des Geschäftsmodells zum Teil auch seine größten Gegner. Der Facebook-Konzern Meta und Elon Musks Plattform X sind beide Kunden von Bright Data – und wollten die israelische Firma gerichtlich stoppen, Daten ihrer eigenen Plattformen zu sammeln. Or Lenchner sieht in dem juristischen Sieg seiner Firma eine wichtige Grundsatzentscheidung: „Stell dir nur einmal vor, Bright Data hätte diese beiden Fälle verloren – wie würden X und Meta ihre Modelle überhaupt trainieren?“, fragt er. „Ich glaube, dass sogar sie froh sind, dass sie verloren haben.“ Dass viele Firmen bei der KI-Entwicklung gerade Regeln infrage stellen und Grenzen übertreten, sieht Lenchner dabei gelassen und sogar als wichtig an: „Ich sehe das hier als die größte Revolution in der Geschichte der Menschheit“, sagt er im Gespräch mit Handelsblatt KI-Chefin Larissa Holzki. Um voranzukommen, müsse man auch mal etwas kaputtmachen. „Ich denke, das ganze Chaos momentan ist sehr, sehr gut.“ In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht der Chef von Bright Data außerdem über seinen Karrierestart als Toilettenreiniger, über Arbeiten im Luftschutzbunker und über die Frage, wie das Internet in einer Welt mit KI-Agenten aussehen wird. Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- KKR-Partner Philipp Freise: „Das wird zur Konsolidierung der Branche führen“04.07., 03:0004.07.2025, 03:0001:04:36
Philipp Freise ist Co-Leiter des europäischen Private Equity-Geschäfts von KKR – einer der größten Private-Equity-Gesellschaften der Welt. Rund 670 Milliarden US-Dollar verwaltet KKR weltweit. Ein immer größerer Teil dieses Geldes fließt dorthin, wo Freise entscheidet: nach Europa – und auch nach Deutschland. „Ich bin sogar überzeugt davon, dass wir in den nächsten Jahren noch deutlich mehr in Europa investieren werden“, sagt Freise im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Dabei ist vom Private-Equity-Boom zuletzt kaum noch die Rede: Verkäufe stocken, Börsengänge bleiben aus. Wie reagiert KKR? Wie wandelt sich das Geschäft von Private-Equity-Gesellschaften? Welche Zukunftsbranchen sieht Philipp Freise? Und: Wer hat ihn geprägt – und wie bereitet er seine Kinder auf eine technologische Welt vor? Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- In München studiert – und mit SpaceX die Raumfahrt revolutioniert27.06., 03:0027.06.2025, 03:0001:01:41
Bulent Altan war dabei, als die erste Rakete von SpaceX explodierte. Er war dabei, als zum ersten Mal ein privater Flugkörper das All erreichte. Und er war eine Schlüsselfigur hinter Starlink – jenem Satellitennetz, das heute darüber entscheidet, ob Soldaten in der Ukraine Internet haben. Heute investiert Altan selbst in Raumfahrt-Start-ups. Er war einer der ersten Geldgeber von Isar Aerospace, der Raketenfirma aus München. Und er hat den VC-Fonds „Alpine Space Ventures“ gegründet. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes erzählt Altan, wie es war, unter Elon Musk zu arbeiten: „Es gab Zeiten, da habe ich mir gedacht, so hat man damals auch die Pyramiden gebaut.“ Moderiert von Sebastian Matthes Übrigens haben wir beim Handelsblatt gerade ein großes Sommer-Special: Aktuell können Sie sich statt vier Wochen, sechs Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Das ist die Gelegenheit, sich von unserem journalistischen Angebot zu überzeugen und auch im Urlaub erstklassig informiert zu bleiben. Diese besondere Vorteilsaktion finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/sommer
- Wieso DWS-Chef Stefan Hoops eine „wahnsinnige Chance“ für Europa und den Euro sieht20.06., 03:0020.06.2025, 03:0001:08:56
Seit knapp drei Jahren führt Stefan Hoops als CEO der DWS Group die größte deutsche Fondsgesellschaft – und verantwortet knapp eine Billion Euro. Eigentlich aber hatte Hoops ganz andere Pläne: Als Jugendlicher träumte er von einer Karriere als Basketballprofi. Doch dann kam das Leben dazwischen und der Kapitalmarkt. Mit Ende 20 arbeitete Hoops als Investmentbanker für die Deutsche Bank in New York und erlebte dort hautnah, wie das globale Finanzsystem kollabierte. Im Juni 2022 war Hoops von der Konzernmutter Deutsche Bank gekommen, um den Vorstandsvorsitz der DWS zu übernehmen. Nach dem Greenwashing-Skandal unter seinem Vorgänger musste Hoops zunächst aufräumen. Rund 42 Millionen Euro Bußgeld zahlte das Unternehmen, weil Fonds nachhaltiger dargestellt wurden, als sie tatsächlich waren. Doch Hoops beschäftigt sich längst mit anderen Fragen: dem möglichen Bedeutungsverlust des Dollars, geopolitischen Verschiebungen, der Krise aktiver Fonds – und einer neuen Zuversicht internationaler Investoren gegenüber Europa. „In den vergangenen drei, vier Monaten haben europäische Privatanleger etwa viermal so viele europäische Aktien gekauft wie amerikanische“, sagt Hoops. Im Podcast mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht der DWS-Chef auch darüber, was er aus der Finanzkrise gelernt hat, wie er Strategien entwickelt, die richtigen Mitarbeiter findet und welche persönlichen Wendepunkte ihn geprägt haben. Jetzt reinhören – bei Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ausgebrannt an der Spitze: Wie Topmanager das Atmen lernen13.06., 03:0013.06.2025, 03:0001:19:54
Seit 25 Jahren gibt Christoph Glaser Atemseminare für Führungskräfte. Er coacht Manager von der Deutschen Bank oder der Telekom, auch mal einen saudischen Prinzen, er lehrte an der Harvard Business School und wurde beim Weltwirtschaftsforum und von der Weltbank engagiert. Sein Ansatz: Stress lindern durch bewusstes Atmen. Immer mehr Managerinnen und Manager fühlten sich ausgebrannt, doch „wenn ich mit dem Atem arbeite, kann ich die Angst überwinden“, sagt Glaser im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. In dieser Folge Handelsblatt Disrupt teilt der Atemcoach auch eine spezielle Variante seiner 12-Minuten-Technik – die Hörerinnen und Hörer einfach mitmachen können. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen*** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: Jetzt 30% auf das Jahresabo sichern unter: handelsblatt.com/podcast30 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Ranga und Julian Yogeshwar: Frisst die KI-Revolution die Seelen unserer Kinder?06.06., 03:0006.06.2025, 03:0001:12:50
Handelsblatt Disrupt Ranga Yogeshwar ist Wissenschaftsjournalist, Moderator, Physiker, Erklärer von Technik – und vor allem von den Risiken, die mit ihr einhergehen können. Julian Yogeshwar ist Unternehmer, ein „klassischer BWLer“, wie er selbst sagt, der nach dem Studium zunächst für Beratungen, für Banken und große Konzerne gearbeitet hat. Heute ist Julian Yogeshwar selbstständig, Mitgründer von „Just Forward“. Er berät deutsche Mittelständler dabei, wie sie Künstliche Intelligenz (KI) für sich nutzen können. „Ich möchte nicht von einer KI beurteilt werden“, sagt Ranga Yogeshwar in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt, moderiert von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Vater und Sohn Yogeshwar eint der Glaube, dass die Auswirkungen von KI in Politik, Gesellschaft und Unternehmen radikal unterschätzt werden. Aber sie sind uneins darin, ob das eine schöne neue KI-Welt ist oder eher eine, in der wir Menschen vergessen, was uns ausmacht. In der die junge Generation womöglich nicht mehr unterscheiden kann zwischen Mensch und Maschine. Ein Generationengespräch. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Digitalminister Karsten Wildberger: „Es fühlt sich ein bisschen an wie ein Start-up“30.05., 03:0030.05.2025, 03:0001:00:45
Drei Tage, rund 1000 Teilnehmer und 200 Expertinnen und Experten: Das war die erste Technology Experience Convention, kurz TECH, der Handelsblatt Media Group in Zusammenarbeit mit Schwarz Digits. Das Ziel war es, den Diskurs über die technologische Zukunft des Kontinents anzustoßen. Für die neue Sonderfolge Disrupt hat Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Digitalminister Karsten Wildberger, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche live auf der Bühne gesprochen. In seinem ersten Interview seit Amtsantritt spricht er über seine Pläne für einen funktionierenden digitalen Staat. „Die Wörter umsetzen oder tun kommen im öffentlichen Dienst nicht so häufig vor“, sagt er – und beschreibt seine Aufgabe als etwas, das sich „ein bisschen wie ein Start-up“ anfühlt. Christian Sewing erklärt, warum Europa für viele Investoren wieder interessanter wird: „Viele große Investoren denken aktuell darüber nach, ob sie von Dollar in den Euro und von US-Aktien in europäische Aktien umschichten sollen.“ Katherina Reiche fordert mehr privates Kapital für den Standort Deutschland: „Wir haben eine Lücke, was ausländische Investitionen in Deutschland betrifft.“ Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- TECH by Handelsblatt: Wie sieht die digitale Zukunft von Europa aus? 23.05., 03:0023.05.2025, 03:0000:51:27
An diesem Sonntag beginnt die neue Zukunftskonferenz des Handelsblatt und der Schwarz-Gruppe: die Technology Experience Convention Heilbronn (TECH). Bei der TECH versammeln sich an drei Tagen 1300 Expertinnen und Experten, mehr als 200 stehen und sitzen auf der Bühne, um über die digitale Zukunft von Europa zu diskutieren. Darunter: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, Führungskräfte von Technologieunternehmen wie OpenAI sowie international renommierte KI-Forschende. In dieser Sonderfolge von Handelsblatt Disrupt spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Larissa Holzki, Leiterin des KI-Teams beim Handelsblatt, über ihre Erwartungen an die TECH – und darüber, ob Europa im globalen Wettlauf um digitale Souveränität noch aufholen kann. Im Anschluss hören Sie die aktuelle Sonderfolge des KI-Briefings mit Andre Retterath, General Partner bei Earlybird Venture Capital und dort mitverantwortlich für den Bereich Unternehmenssoftware. Weitere Infos zur TECH unter: tech-europe.org Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Marvel Fusion will das erste Kernfusions-Kraftwerk in Deutschland bauen – wie wahrscheinlich ist das?16.05., 03:0016.05.2025, 03:0000:59:59
Könnten Fusionsreaktoren die Erde vor dem Klimaschock retten? Nicht nur Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Kernfusion als neue Hauptquelle künftiger Energieversorgung ausgemacht. Rund 40 Start-ups weltweit arbeiten am richtigen Konzept für die Fusionsenergie, bei der kaum nukleare Abfälle anfallen sollen, anders als bei der herkömmlichen Kernspaltung. Eines dieser ambitionierten Unternehmen ist Marvel Fusion. Das Start-up aus München forscht an der laserbasierten Kernfusion – und wird als eines der nächsten Einhörner Deutschlands mit Milliardenbewertung gehandelt. Geleitet wird das Start-up von der Ex-McKinsey-Partnerin und Wirtschaftsingenieurin Heike Freund. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes erklärt die Geschäftsführerin, wie sie es mit Marvel Fusion schaffen will, den ersten Kernfusionsreaktor der Welt ausgerechnet in DeutschlandDe zu bauen. Im Podcast nennt Freund drei Gründe, warum sie glaubt, dass die Fusionsenergie schon innerhalb der nächsten zehn Jahre kommerzialisiert werde. „Fusionsenergie ist ein Menschheitstraum“, sagt sie. Ein unsicherer Traum, der viel Geld kostet: Die Forschung an der Fusionsenergie verschlingt Unmengen an Kapital. 385 Millionen Euro hat Marvel Fusion bisher eingesammelt. Wie lange ziehen die Investoren da mit? Wird Merz die Technologie subventionieren? Und wie realistisch ist der Traum von der Sonne auf Erden bis 2030 wirklich? Das alles und noch mehr hören Sie jetzt in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Vom Arbeiterkind zum CEO: Die Aufstiegsgeschichte des René Obermann09.05., 03:0009.05.2025, 03:0000:54:10
René Obermann war früher Vorstandschef der Deutschen Telekom und leitete bis 2024 das Europageschäft der Private-Equity-Gesellschaft Warburg Pincus, wo er mittlerweile als Chairman abseits des Tagesgeschäfts tätig ist. Zudem führt er den Aufsichtsrat von Airbus. Doch sein Weg war alles andere als vorgezeichnet: Er wuchs in einer kleinen Sozialbau-Wohnung in Krefeld bei seinen Großeltern auf. Dort lernte Obermann früh, was es heißt, Existenzsorgen zu haben. „Ich wollte da raus“, sagt er rückblickend. Die Armut in seiner Familie prägte Obermann. Und trieb ihn an: „Ich wollte etwas werden.“ Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes trifft René Obermann im Berliner Podcaststudio – wenige Stunden, nachdem Friedrich Merz bei der Kanzlerwahl im Bundestag im ersten Wahlgang gescheitert ist. Obermann spricht mit Matthes über die Abweichler im Bundestag, seinen persönlichen Aufstieg sowie Führungsstärke und Verantwortung – aber auch über eitle Manager. Außerdem erklärt Obermann, warum er selbst kein Digitalminister werden wollte. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Yaël Meier: Worauf die Generation Tiktok bei Arbeitgebern achtet02.05., 03:0002.05.2025, 03:0000:58:49
Schon mit 19 Jahren gründete Yaël Meier mit ihrem Lebenspartner, Jo Dietrich, die Agentur ZEAM. Sie berät Firmen bei der Kommunikation mit der Gen Z – von der Tiktok-Strategie bis zur Frage, wie man junge Talente gewinnt. Das sei schwerer als je zuvor: Wegen des demografischen Wandels entwickele sich der „Arbeitgebermarkt in einen Arbeitnehmermarkt“, sagt Meier im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Viele Unternehmen und deren Kunden würden immer älter. Doch Meier berät nicht nur Firmen. In den sozialen Netzwerken ist sie eine Marke für sich. Auf Linkedin folgen ihr 160.000 Menschen, ihre Beiträge sind oft pointiert. Politiker, schrieb sie dort einmal, bräuchten „eine junge Frau an der Seite, die ihre Ideen herausfordert“. Was also rät die „Erklärerin der Generation Z“ Politikern und Führungskräften im Wettbewerb um junge Stimmen und Talente? Welche Missverständnisse gilt es auszuräumen? Und wer sind die Vorbilder, die sie selbst inspiriert haben? Die Antworten hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Ein Hinweis für Hörerinnen und Hörer, die regelmäßig das Handelsblatt lesen möchten: Zum Tag der Pressefreiheit bieten wir das Handelsblatt jetzt – gedruckt oder digital – ein Jahr lang mit 50% Rabatt an. Wenn Sie Wert auf unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus legen, sichern Sie sich bis zum 11. Mai Ihr Angebot unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Wie sieht die Baustelle der Zukunft aus, Jan-Hendrik Goldbeck?25.04., 03:0025.04.2025, 03:0000:58:21
Handelsblatt Disrupt Goldbeck baut Rechenzentren für die Bahn, Fabriken für Elon Musk – und neuerdings auch Wohnquartiere für Berlin. In zweiter Generation führt Jan-Hendrik Goldbeck das Familienunternehmen gemeinsam mit seinem Bruder. In dieser Folge spricht er mit Larissa Holzki, Teamleiterin für Künstliche Intelligenz beim Handelsblatt, über die digitale Transformation einer alten Branche – und was ihr noch im Weg stehen könnte. Goldbeck setzt auf industrielle Bauweise mit Bauteilen aus 15 eigenen Werken in Europa. Das spare Zeit und Kosten – wichtig in einer Branche, die unter Zinsen, Fachkräftemangel und vor allem: unter Bürokratie leide. „Wir sind zu langsam, haben zu viele Regelwerke“, sagt Goldbeck in der aktuellen Folge Handelsblatt Disrupt. In Deutschland würden Genehmigungen Jahre dauern, während andere Länder längst bauen. Er erzählt von einem Vogelverdacht, der ein Projekt mit 800 Wohnungen stoppt. Und von Bauplan-Faltungsnormen, die „Comedy-Sendungen“ würdig seien. Viele dieser Bürokratie-Anekdoten verarbeitet Goldbeck, der früher Schriftsteller werden wollte, in poetischen LinkedIn-Beiträgen. Im Podcast spricht er auch über digitale Prozesse, eine mögliche Rolle in der Politik – und darüber, warum in Deutschland der Bauantrag noch geprüft wird, während anderswo der Bagger schon rollt. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki (@larissaholzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren. Jeden Freitag verschickt unsere KI-Teamleiterin Larissa Holzki das Handelsblatt KI-Briefing mit den wichtigsten KI-News der Woche. Die Anmeldung ist kostenlos unter https://newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing/*** Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen