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394- Wie sorgen Sie dafür, dass Bayer keine Technologie verpasst, Frau Lewandowski?09.01., 03:0009.01.2026, 03:0000:42:01
Künstliche Intelligenz und Quantenchemie könnten die Entwicklung neuer Medikamente dramatisch verkürzen. Heute dauert es vom Molekül bis zum Medikament manchmal 15 Jahre, künftig könnten es sieben sein. Das jedenfalls sagt Sarah Lewandowski, die beim Pharmakonzern Bayer global den Bereich Innovation und Technologie leitet. Sarah Lewandowski soll als globale Leiterin Technologie und Innovation sicherstellen, dass Bayer keine wichtige Technologieinnovation verpasst. Denn das Beispiel zeigt: Wer langsamer ist als die Konkurrenz, kann schnell den Anschluss verpassen. Und das wäre nicht nur für Bayer ein Problem. Viele Ökonomen und Experten sehen in der Pharmaindustrie nämlich das Potenzial, die schwächelnde Autobranche als deutsche Leitindustrie abzulösen. Das heißt: Von Bayer und anderen deutschen Pharmaunternehmen und ihrer Innovationsfähigkeit hängt die Zukunft der deutschen Wirtschaft ab. Immerhin: Bei KI sieht Bayer sich im Vergleich mit anderen Unternehmen weit vorn. Und die Technologie erfordert laut Lewandowski „eine komplette Transformation des Unternehmens“. Was Organisationen dafür bräuchten, sei vor allem eine Zielrichtung, und sie nennt die Fragen, die als Erstes geklärt werden müssen: „Welche Unternehmensbereiche unterstützen wir zuerst? Welche Skills müssen wir aufbauen? Wie nehmen wir die komplette Belegschaft mit?“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Technologiereporterin Larissa Holzki mit Sarah Lewandowski außerdem darüber, was letztere von der These hält, dass nach Big Tech bald Big Pharma kommt und Pharmakonzerne in Zukunft Tech-Konzerne werden müssen. Die beiden sprechen auch darüber, wie genau Lewandowski bei Bayer dafür sorgt, dass Teams neue Technologien ausprobieren. Und was die Managerin davon hält, wenn Konzerne 5-Jahres-Pläne aufstellen, wo es doch bei KI jede Woche neue Innovationen gibt. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- BASF-Chef Markus Kamieth: „Ich weiß, was es bedeutet, wenn Menschen ihren Job verlieren“02.01., 03:0002.01.2026, 03:0001:15:53
Markus Kamieth steht als Vorstandsvorsitzender bei BASF an der Spitze des weltweit größten Chemiekonzerns. Er kommt aus einfachen Verhältnissen und wurde 1970 in Dinslaken als Sohn einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet geboren. Mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht Kamieth über seine Karriere. Aber auch über das, was er selbst als „schwierigste Phase der Chemieindustrie seit Jahrzehnten“ beschreibt. Von Deindustrialisierung möchte er trotzdem nicht sprechen: „Die Industrie in Deutschland wird nicht verschwinden“, glaubt Kamieth. In dieser schwierigen Phase ist China für BASF und Kamieth ein wichtiger Wachstumsmarkt. Kritiker werfen BASF eine zu starke Abhängigkeit von China vor. Hinweis: Dieses Gespräch wurde am 27. Oktober aufgezeichnet. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Familienunternehmerin Anne-Marie Großmann über Transformation – und die Zukunft der Stahlindustrie26.12., 03:0026.12.2025, 03:0000:56:27
Zu den Feiertagen strahlen wir eine bereits vor dem Moderatoren-Wechsel aufgezeichnete Folge mit Sebastian Matthes aus: Anne-Marie Großmann besuchte ein britisches Internat, studierte in London und Berlin und stieg 2018 in die Georgsmarienhütte-Unternehmensgruppe ein. Das Familienunternehmen mit Sitz bei Osnabrück produziert Stahl, beschäftigt fast 6000 Mitarbeitende in Deutschland und Österreich und beliefert Kunden weltweit, darunter auch die kriselnde europäische Autoindustrie. Großmann ist Chief Development Officer und Vorstandsmitglied des traditionsreichen Unternehmens, das ihr Vater Jürgen Großmann 1993 während der Stahlkrise für symbolische zwei D-Mark übernahm. Jürgen Großmann galt einst als gefeierter Sanierer, wurde später Chef von RWE und war eng vernetzt in Politik und Wirtschaft, unter anderem mit Gerhard Schröder. Auch Anne-Marie Großmann erhebt ihre politische Stimme. Sie fordert verlässliche Unterstützung für die grüne Transformation der Industrie, die bislang ausgeblieben sei. „Wir bauen weiter Kapazitäten ab“, sagt sie im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Das habe Folgen weit über die Stahlbranche hinaus, so Großmann. Ein redaktioneller Hinweis: Das Gespräch mit Frau Großmann wurde am 30. Oktober aufgezeichnet, also wenige Tage bevor die Bundesregierung Anfang November den Industriestrompreis beschloss. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Warum zeigen so viele KI-Projekte keinen messbaren Erfolg, Alexander Rinke?19.12., 03:0019.12.2025, 03:0000:50:29
328 Millionen Dollar: Das ist die Summe, die das Pharmaunternehmen Pfizer mit kluger Prozessautomatisierung eingespart haben soll. Die Zahl ist kürzlich bei der KI-Konferenz Adopt AI im Grand Palais über eine riesige LED-Wand geflimmert. Darunter auf einer Bühne stand Celonis-Co-Chef Alexander Rinke. Zusammen mit seinen Mitgründern hat er die Firma aufgebaut, die 2021 als erstes deutsches Start-up die Bewertung von 10 Milliarden Dollar geknackt hat. Mit seiner Technologie sollen solche Einsparungen wie bei Pfizer möglich sein. Warum das wichtig ist? 328 Millionen Dollar an Einsparungen stehen für eine harte Wahrheit: Viele große Unternehmen sind unfassbar ineffizient. Ihre Prozesse sind kompliziert; Informationen gehen zwischen Systemen verloren; Rechnungen werden doppelt bezahlt und manche Waren nie beim Kunden in Rechnung gestellt. Bei Celonis gehen sie davon aus, dass in jedem großen Unternehmen irgendwo zwischen den Prozessen Millionen versickern – und dass man sie mit intelligenter Software retten kann. Celonis hat genau das zum Geschäftsmodell gemacht. Eine Software, die Ineffizienzen aufdeckt, war der Anfang. Dann kam Automatisierung dazu. Jetzt soll mit KI-Agenten das nächste Level starten. Alexander Rinke gibt Einblicke, was die Münchener etwa beim Marketing in den USA anders machen als in Deutschland – und worüber er nur mit Japanern in Verkaufsgesprächen spricht. Alles das und noch mehr hören Sie in einer neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Das Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Warum sollten ein Rüstungskonzern, eine Bank und ein LKW-Bauer bei KI kooperieren, Herr Agervi?12.12., 03:0012.12.2025, 03:0000:33:40
Der LKW-Bauer Scania. Der Bankkonzern SEB. Die Rüstungsfirma Saab: Sie alle sind schwedische Unternehmen, die sonst scheinbar wenig gemeinsam haben. Und auf den ersten Blick erscheint es völlig unwahrscheinlich, dass sie zusammenarbeiten. Doch genau das tun sie im Innovationsnetzwerk Combient. Warum das wichtig ist? Erst Digitalisierung, dann KI und künftig Quantencomputing – immer wieder stellen neue Technologien etablierte Unternehmen vor Herausforderungen. Und die meisten fechten diesen Kampf für sich alleine aus. Zwei schwedische Unternehmer haben vor zehn Jahren festgestellt: das ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Seitdem stellen sie Trust over Competition, also Vertrauen über Wettbewerb, und bringen Unternehmen zusammen, die branchenübergreifend die Herausforderungen des technologischen Wandels angehen. Der eine der beiden Unternehmer war Banker Markus Wallenberg. Seiner Familie gehören zahlreiche schwedische Konzerne. Der andere war der Manager Mats Agervi: Er war jahrelang für große Unternehmen in Indien tätig, ist nun seit mehr als zehn Jahren der CEO von Combient und kennt sich dadurch wie kaum ein anderer mit den Transformationsherausforderungen von etablierten Unternehmen aus. Kürzlich war Agervi zu Gast auf dem Handelsblatt KI-Summit. Dort hat er mit Technologiereporterin Larissa Holzki darüber gesprochen, wie ihn die Zeit in indischen Megacitys bei rasant wachsenden Unternehmen geprägt hat. Aber die beiden haben auch analysiert, was genau Unternehmen wie Scania, SEB und SAAB voneinander lernen können und wer die Agenda im Innovationsnetzwerk bestimmt. Und wie diese Firmen davon profitieren, dass Stockholm eine der heißesten KI-Szenen Europas hat. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Wie motivieren Sie 175.000 Mitarbeitende zur Nutzung von KI, Frau Lehmann?05.12., 03:0005.12.2025, 03:0000:35:26
Bis Ende des Jahres soll mindestens die Hälfte der rund 175.000 Mitarbeitenden bei Mercedes-Benz KI-Tools nutzen. Das ist das Ziel von IT-Chefin Katrin Lehmann. Und um die Nutzung von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben, lässt sich die Managerin einiges einfallen. Warum das wichtig ist? Mercedes-Benz hat einst das Auto erfunden und hat vieles am Autobau perfektioniert. Doch wegen günstigen Wettbewerbern aus China und innovativen Mobilitätsfirmen aus den USA muss der Konzern längst um seine Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Dabei stehen große Konzerne vor besonderen Herausforderungen, wenn neue Technologien das Arbeiten verändern. Jahrzehntelang optimierte Prozesse und ausgeklügelte Systeme müssen auf den Prüfstand. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt erklärt CIO Lehmann, warum sie in der KI-Transformation „goldene Kehrschaufeln“ an Mitarbeitende verleiht, weshalb sie selbst für bestimmte Trainingseinheiten (fast) alles stehen und liegen lässt – und welche KI-Anwendung ihr persönlich zuletzt am meisten geholfen hat. Außerdem spricht Technologiereporterin Larissa Holzki im News-Teil des Podcasts mit KI-Reporterin Luisa Bomke: Sie hat diese Woche über die Finanzierungsrunde beim nun wertvollsten deutschen KI-Start-up Black Forest Labs berichtet – und einen Einblick in eine Firma bekommen, die Journalisten bisher streng gemieden hat. Lesetipps von Katrin Lehmann in dieser Folge: Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt. Sheryl Sandberg: Lean in. Frauen und der Wille zum Erfolg. Lesetipp der Redaktion: Abonnieren Sie das Handelsblatt KI-Briefing Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch bis zum 8.12. gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Hörtipp: Neuer Podcast "Meckel & Matthes" - Die Brandmauer-Debatte und wie KI die Wirtschaft verändert01.12., 09:5501.12.2025, 09:5500:56:23
Diese Episode stammt aus dem neuen Podcast "Meckel & Matthes" von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und der Unternehmerin Miriam Meckel. Wir veröffentlichen diese Folge zusätzlich hier im Disrupt-Feed, damit Sie das neue Format entdecken können. Eine neue Folge "Meckel & Matthes" erscheint jeden Freitag im eigenen Meckel & Matthes-Kanal auf Ihrem Podcast-Player. Hier geht's zu dem neuen Podcast: Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/meckelmatthes Spotify: https://open.spotify.com/show/5wALAyq2bc4vxEwRN2KIgB Apple: https://podcasts.apple.com/us/podcast/meckel-matthes/id1853041769 Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Meckel & Matthes: https://handelsblatt.com/podcast50 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Microsoft-CEO über KI-Zweifel, Milliardenwetten und Trump: Wie Handelsblatt-Reporter Felix Holtermann Satya Nadella traf28.11., 03:0028.11.2025, 03:0000:39:57
Satya Nadella ist so eine Art Superstar unter den Konzernchefs. Der aus Indien stammende Manager steht nicht nur an der Spitze von Microsoft – er hat selbst maßgeblich dazu beigetragen, dass der Windows-Konzern heute noch in der Top-Liga der weltweit wertvollsten Konzerne mitspielt. Denn als Nadella 2014 seinen Posten antrat, kämpfte Microsoft gegen den Abstieg. Die PC-Verkäufe fielen. Die Smartphone-Revolution hatte der Konzern verpasst. Dann kam Nadella. Er setzte auf Cloud, auf KI, und ganz konkret auf OpenAI. Der Aktienkurs hat sich seitdem verachtzehnfacht. Warum das wichtig ist? Während die Technologie-Riesen weiter Hunderte Milliarden in KI-Infrastruktur investieren, mehren sich die Zweifel an Künstlicher Intelligenz im Allgemeinen und Nadellas Wette im Speziellen. Und an den Börsen macht sich die Nervosität schon bemerkbar. Aus gutem Grund: Sollte der Hype um KI wie eine Blase platzen, würde das Unternehmen auf der ganzen Welt mitreißen. Warum hält Nadella an seinen Investitionen fest, wie blickt er auf die oft noch enttäuschenden Produktivitätseffekte von KI – und wie navigiert er seinen Konzern dabei durch eine Zeit, in der ein US-Präsident Donald Trump für zusätzliche Unsicherheit in der Wirtschaft sorgt? All das konnte Handelsblatt-Korrespondent Felix Holtermann ihn persönlich fragen. Das ganze Gespräch hören Sie in diesem Podcast. Außerdem spricht Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki mit Felix Holtermann darüber, warum er mehr als drei Jahre auf dieses Gespräch warten musste, wie es bei Nadella war – und welches persönliche Schicksal die beiden verbindet. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Neuer Podcast: Meckel & Matthes – über Macht, Märkte und Maschinen25.11., 17:0625.11.2025, 17:0600:00:36
Jeden Freitag sprechen die Publizistin, Unternehmerin und Professorin Miriam Meckel und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die wichtigsten Themen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Technologie – und ordnen sie im Kontext der großen Zukunftsfragen ein. Sie berichten von Begegnungen mit Politikerinnen, Unternehmerinnen und Technologievordenkern – aus den Machtzentren dieser Welt, von großen Konferenzen und ihren Reisen. Die beiden analysieren, diskutieren, sezieren: Was bleibt vom Menschen, wenn Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt umkrempelt? Welche Rolle spielt Europa im globalen Technologie-Wettlauf? Und wie schützen wir die Demokratie, wenn ihre Gegner digital, ökonomisch und ideologisch aufrüsten? Meckel & Matthes, ein neuer Handelsblatt-Podcast: aktuell, persönlich, meinungsstark. Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify
- Wie baut man ein erfolgreiches KI-Ökosystem auf, Peter Sarlin?21.11., 03:0021.11.2025, 03:0000:38:27
Finnlands bekanntester KI-Unternehmer Peter Sarlin will Europas Netzwerke für Künstliche Intelligenz stärken. Dafür finanziert er ein Dutzend Professuren, baut neue Technologie-Labore auf und hat diese Woche erstmals einen KI-Gipfel gestartet - mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik. Warum das wichtig ist? Sarlin hat im vergangenen Jahr seine KI-Firma SiloAI an einen US-Konzern verkauft. Jetzt nutzt er sein Vermögen in einer Weise, wie wir es selten bei erfolgreichen Unternehmern sehen – und er verfolgt einen Ansatz, der zum Vorbild werden könnte. Denn bahnbrechende Technologien kommen oft aus den USA. Selten aus Europa. Ein Grund dafür laut Experten: Europa fehlen starke Netzwerke aus Forschung, Industrie und Kapitalgebern. Unter den Top 10 Innovationsclustern weltweit kommt nur eins aus Europa, keins aus der EU. Sarlin will das ändern. Wie er das macht, warum auch die Unterstützung eines Fußballclub dabei eine gewisse Rolle spielt und warum sein neuestes Projekt zunächst auf den Verteidigungssektor abzielt, darüber spricht Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki mit ihm in diesem Podcast. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Larissa Holzki übernimmt Disrupt-Moderation von Sebastian Matthes – ein Gespräch über Veränderung im Journalismus14.11., 03:0014.11.2025, 03:0000:57:44
Larissa Holzki zählt zu den profiliertesten Technologiereporterinnen Deutschlands. Nun übernimmt sie die Moderation von Handelsblatt Disrupt – mit einem klaren Ziel: Den Podcast zum Austauschformat auf Augenhöhe weiterzuentwickeln. „Jeder will wissen, wie machen es die anderen“, sagt sie über die Herausforderungen rund um KI, Weiterbildung und Führung. Dazu wird Holzki mit Managerinnen, CIOs und Entscheidern aus der Wirtschaft diskutieren. Gemeinsam mit Sebastian Matthes spricht sie in der aktuellen Folge Disrupt über neue Formate, ihre Vision für die TECH und die entscheidenden Fragen der digitalen Transformation. Im Zentrum steht dabei der technologische Wandel – aber eben nicht abstrakt, sondern ganz konkret. „Wenn man von Mitarbeitenden erwartet, dass sie sich weiterbilden, dann kommt es sehr stark auch darauf an, dass wir das als Führungsteam vorleben“, so Holzki. Matthes und Holzki diskutieren auch, wie Künstliche Intelligenz den Journalismus verändert. „Journalismus bedeutet für mich, Geschichten zu erzählen, die noch nicht erzählt wurden, Fragen zu stellen, die noch nicht gestellt wurden und auch hinter Kulissen zu schauen, hinter die noch keiner geschaut hat, an Orte zu fahren, an denen noch niemand gewesen ist. Und wenn wir eine Sekunde über diese Punkte nachdenken, dann fällt ziemlich schnell auf, dass eine KI all das nicht kann“, so Matthes. Trotzdem müsse die Branche offener mit neuen Werkzeugen und Plattformen umgehen – und ihre Köpfe sichtbarer machen. Abschließend gibt Matthes einen Ausblick auf seinen neuen Podcast "Meckel & Matthes", in dem er zusammen mit Publizistin Miriam Meckel über Tech, Politik und den globalen Wettstreit der Systeme diskutieren wird. Der neue Podcast "Meckel & Matthes" startet am 21. November und wird überall dort zu hören sein, wo es Podcasts gibt Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Einst geächtet, heute bei Trump im Weißen Haus: Krypto-Unternehmer Konstantin Richter07.11., 03:0007.11.2025, 03:0001:15:53
Einst war Konstantin Richter Vorstandsassistent bei der Deutschen Telekom und T-Mobile, 2005 wechselte er zu Nokia, damals größer als Google, und wollte seine Chefs vom Kauf Spotifys überzeugen – scheiterte jedoch an in der Konzernwelt typischen starren Hierarchien und langwierigen Prozessen. Heute ist Richter das Gesicht des US-Start-ups Blockdaemon: „Ich bin jemand, der Risiken eingeht und Neues schafft“, sagt Richter im Gespräch mit Handelsblatt-Finanzreporterin Astrid Dörner. Sein Unternehmen wird mit 3,3 Milliarden US-Dollar bewertet und liefert Krypto-Infrastruktur für Kunden wie Goldman Sachs, J.P. Morgan und Citigroup. Seinen Erfolg verdankt Richter auch Donald Trump, der die Krypto-Szene befeuert, statt sie wie Joe Biden zu bremsen. Wie blickt Richter also auf Trump? Glaubt er daran, dass Krypto die Welt verändert – und warum kooperiert ausgerechnet er, der mit der Punk-Szene sympathisiert, mit den mächtigsten Banken der Welt? Das und mehr, jetzt bei Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Nico Rosberg: „Ich bin Wettkämpfer und muss gewinnen – zweiter Platz geht gar nicht“31.10., 03:0031.10.2025, 03:0001:01:41
Im Jahr 2016 erreichte Nico Rosberg den Höhepunkt seiner Karriere: frisch gekürter Formel-1-Weltmeister, gefeiert auf der ganzen Welt – und dann sein Rücktritt. Einfach so. Eine Entscheidung, die Fans und Experten gleichermaßen überraschte. Heute, sagt Rosberg, hat er seine neue Leidenschaft als Risikokapitalgeber und Start-up-Investor gefunden. Er trifft Gründer, Familienunternehmer und Politiker – und ist an einigen der größten Venture-Capital-Fonds beteiligt. Er bietet deutschen Familienunternehmern Zugang zu Fonds wie Andreessen Horowitz und anderen Top-Adressen im Silicon Valley und darüber hinaus. „Ein Gründer muss seine Geschichte gegenüber Mitarbeitern, Talenten und Investoren extrem gut erzählen können“, sagt Rosberg im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Welche Gründer, Technologien und Ideen ihn derzeit faszinieren – von Clickhouse über Flugtaxis bis hin zu Verteidigungstechnologien – das hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Rheinmetall-CEO Armin Papperger: „Es gibt Potential, dass wir eine Bewertung von 120 Milliarden erreichen“24.10., 03:0024.10.2025, 03:0001:11:26
Seit fast 13 Jahren leitet Armin Papperger den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall – sein erster und einziger Arbeitgeber. Rheinmetall war lange Zeit ein Mittelständler unter vielen, heute präsentiert sich der Konzern als „der wichtigste rüstungsindustrielle Partner für die Ukraine“. Sein Unternehmen produziert mittlerweile Munition, Radarsysteme, Schiffskomponenten und Drohnen. Und der deutsche Staat versorgt es mit Aufträgen. „Wir wollen ein ganzes Ökosystem bauen“, sagt Papperger im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Der Umsatz verdoppelte sich seit Februar 2022, der Börsenkurs schnellte nach oben. Und Papperger, der Aktien an Rheinmetall hält, ist, zumindest auf dem Papier, mehrfacher Millionär. Doch der Erfolg bringt Papperger auch Kritik ein: zu omnipräsent, zu laut, zu opportunistisch, zu wenig innovativ. Wo also geht die Reise hin für Papperger und Rheinmetall? Was, wenn Donald Trump es schafft, ein Friedensabkommen im Ukrainekrieg zu initiieren, so wie es in Gaza gelungen ist? Muss Rheinmetall dann noch einmal seine Expansion überdenken? Das und mehr – jetzt bei Handelsblatt Disrupt. Der Handelsblatt Defense Circle bietet Ihnen Zugang zu allen relevanten Inhalten des Handelsblatts aus den Bereichen Sicherheit, Verteidigungsindustrie und Geopolitik – gebündelt an einem Ort. Weitere Infos finden Sie unter: https://live.handelsblatt.com/event/handelsblatt-defense-circle/mitglied-werden/ Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: Mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Pigment-Chefin Crespo: „Um die Besten zu kriegen, mache ich die verrücktesten Sachen“17.10., 03:0017.10.2025, 03:0001:02:24
Während Deutschland oft über verpasste Chancen im KI-Bereich klagt, wächst in Paris eine selbstbewusste Tech-Szene heran. Neben Mistral AI und Hugging Face gehört Pigment zu den Vorzeigeunternehmen dieses neuen Ökosystems. Gründerin und Co-Chefin der Firma ist die studierte Quantenphysikerin Eléonore Crespo. Sie entwickelte schon in ihrem ersten Job als Analystin bei Google die Idee, eine Plattform zu bauen, mit der sich die Unternehmensplanung automatisieren lässt – von Finanzprognosen bis zur Personalstrategie. Mit Pigment hat sie diese Vision realisiert und hat vor, sich global gegen Wettbewerber zu behaupten. Im Gespräch mit Handelsblatt-KI-Chefin Larissa Holzki erklärt Crespo, was sie an der Debatte um europäische Souveränität nervt, warum sie ihre Kunden sehr strategisch auswählt und was sie sich alles einfallen lässt, um die besten Talente zu Pigment zu holen. Einmal war sogar ein berühmter Schauspieler involviert. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- N8N-Gründer: „Wir wollen das erste Milliarden-Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern werden“10.10., 03:0010.10.2025, 03:0000:32:53
Jan Oberhauser ist ein ungewöhnlicher Gründer in der KI-Welt. Das Programmieren brachte er sich selbst bei. Eigentlich kommt er aus der Filmbranche, wo er an Hollywood-Produktionen wie Fluch der Karibik mitgewirkt hat. 2019 gründete er N8N: eine Plattform, mit der sich eigene Apps und KI-Agenten mit wenig Programmieraufwand bauen lassen. Der Automatisierungsspezialist ist kürzlich zum dritten KI-Einhorn in Deutschland aufgestiegen – nach dem Übersetzungsdienst DeepL aus Köln und dem Berliner Spezialisten für Kundeninteraktionen, Parloa. „Wir denken sehr stark darüber nach, wie die Organisation der Zukunft aussieht“, sagt Oberhauser im Gespräch mit den Handelsblatt-Technologiereportern Lina Knees und Stephan Scheuer. Sein Ziel: weniger als 500 Mitarbeiter für eine Milliarde Umsatz. Was unterscheidet das Unternehmen von Konkurrenten wie dem schwedischen Lovable? Gefährdet sein Start-up Tausende Jobs von Programmierern? Und bleibt Oberhauser mit seiner Firma trotz vergleichsweise strenger Regulierung in Deutschland? Die Antworten hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Moderiert von Lina Knees und Stephan Scheuer Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Tech-Journalistin Karen Hao: „OpenAI war nie ein idealistisches Projekt“03.10., 03:2403.10.2025, 03:2400:55:05
Keine Journalistin beobachtet OpenAI so intensiv wie Karen Hao. Die Tech-Expertin verfolgt die Entwicklung seit der Gründung 2015 als Non-Profit-Organisation. Hao kennt Sam Altman und Elon Musk und weiß um die Machtkämpfe hinter den Kulissen. Ihre jahrelange Recherche und über 150 Interviews, teils für Medien wie MIT Technology Review, Wall Street Journal und The Atlantic, hat Hao im Buch „Empire of AI“ zusammengefasst. Und die Tech-Journalistin übt deutliche Kritik: „Das Silicon Valley ist ein hyperkapitalistischer Ort", sagt sie im Gespräch mit Handelsblatt KI-Reporterin Larissa Holzki. Wie also erreichte OpenAI eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar? Was treibt die KI-Ingenieure an, die unsere Zukunft gestalten? Glaubt Hao an die Vision einer allwissenden KI? Und wie sieht sie das Technologie-Wettrennen zwischen China und den USA? Das und mehr hören Sie jetzt bei Handelsblatt Disrupt. Moderiert von Larissa Holzki Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Tech-Analyst Philipp Klöckner: „Wenn wir unser Denken an die KI auslagern, verkümmert unser Gehirn“26.09., 03:0026.09.2025, 03:0001:07:06
Ob TikTok-Verbot, mögliche KI-Blasen oder die deutsche Start-up-Landschaft – die Meinung von Philipp Klöckner hat Gewicht. 77.000 Menschen folgen ihm auf LinkedIn, Zehntausende hören den Podcast „Doppelgänger Tech Talk“, den er gemeinsam mit seinem Fast-Namensvetter Philipp Glöckler moderiert. Klöckner ist ein gefragter Redner, steht auf deutschen Bühnen und berät Private-Equity-Firmen wie KKR bei großen Deals. Mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht er im Disrupt-Podcast darüber, wie er zum Multimillionär wurde – und wie er als Jugendlicher Toiletten an der Universität putzte. Doch die beiden sprechen auch über die aktuellen Milliardeninvestitionen von Google, Meta & Co. in künstliche Intelligenz. Dabei diskutieren sie über Chancen für europäische Start-ups in dieser „Materialschlacht“ – und über die Gefahr, dass „unsere Fähigkeit zum kritischen Denken schwindet“. Warum Philipp Klöckner glaubt, dass KI Politiker und Nobelpreisträger entbehrlich macht und zugleich eine Gesellschaft fürchtet, die zwar effizient, aber denkfaul wird, hören Sie im Podcast. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Francesca Bria: Warum die EU zu einer digitalen Kolonie werden könnte19.09., 03:0019.09.2025, 03:0000:49:52
Francesca Bria ist Innovationsökonomin und Politikberaterin. Ihr zufolge bezieht Europa heute über 80 Prozent seiner digitalen Technologien aus den USA und China – eine Abhängigkeit, die im KI-Zeitalter noch größer werden könnte und zunehmend die Demokratie und innere Sicherheit bedrohe. „Europa sitzt nicht mit am Tisch, an dem die Zukunft gestaltet wird“, sagt sie im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Doch wie könnte ein unabhängiges Europa aussehen? Im Podcast erklärt Bria, warum sie den Zollkonflikt mit US-Präsident Donald Trump eher als eine Frage europäischer Souveränität, denn als Handelsstreit sieht. Sie berichtet als gebürtige Italienerin, wie die Berlusconi-Ära sie prägte und welchen Einfluss der frühere EZB-Präsident Mario Draghi auf ihren eigenen Werdegang hatte. Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
- Bits & Pretzels-Mitveranstalter Felix Haas: So holt man Barack Obama nach München12.09., 03:0012.09.2025, 03:0000:57:34
Felix Haas ist einer der bekanntesten deutschen Seriengründer. 2006 gründete er die Eventplattform Amiando mit, die unter seiner Leitung als CEO 2010 vom Business Netzwerk Xing übernommen und später zu Xing Events wurde. Danach hat er IDnow mitaufgebaut, ein Unternehmen, das digitale Identitätsprüfungen und Video-Ident-Verfahren für Banken, Fintechs und andere Branchen anbietet. Vor einem halben Jahr hat er IDnow an eine Private-Equity-Firma verkauft – für 300 Millionen US-Dollar. Mit den Beteiligungsgesellschaften 10x Group und 10x Founders investiert Haas außerdem in Start-ups wie den Münchener Drohnenbauer Quantum-Systems. Heute ist Haas vor allem als Mitinitiator der Münchner Gründerkonferenz Bits & Pretzels präsent. Sein Weg führte ihn von München nach Stanford ins Silicon Valley – „wo auch mal Steve Jobs einfach so über den Campus lief“. Über die Jahre hat sich Haas ein breites Netzwerk aufgebaut. Mark Zuckerberg traf er früh; der umstrittene Meta-Chef wurde für ihn zu einem Vorbild. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes berichtet Haas, wie es ihm und seinen Mitgründern im Bademantel gelang, den damaligen US-Präsidenten Barack Obama für die Bits & Pretzels zu gewinnen. Er erzählt, wie die Belastungen des Gründerlebens ihn an seine Grenze brachten – und warum Europa seiner Meinung nach noch kein Unternehmen mit einem Börsenwert von 100 Milliarden Euro hervorgebracht hat. Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen