
Der Einsatzleben-Podcast
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- 06.05.202019 min
Wie Feuerwehren mit der Krise umgehen Oh ja, die Meinungen gehen gehörig auseinander. Die Maßnahmen sind korrekt, sie sind überzogen. Wir wollen unsere Freiheit zurück. So richtig Lust auf den Lockdown hat wohl keiner. Aber das kleine Biest kann ja wohl durchaus auch gefährlich sein. Coronaviren können eben beim Menschen Krankheiten verursachen, die von leichteren Erkältungen bis hin zu schwereren Erkrankungen reichen. Die Bilder, vor allem aus einigen Großstädten, sprechen ja da eine deutliche Sprache. In einer Demokratie ist es aber auch gut, wenn kritische Fragen gestellt werden. Es ist gut, dass Menschen unterschiedlicher Meinung sind. Es ist gut, wenn nicht alle Anweisungen sofort und kritiklos hingenommen werden. Es ist gut, wenn Ideen geäußert werden, wie wir das noch besser hinbekommen. Es ist gut, wenn kritisch diskutiert wird. Aber! Ganze Berufsgruppen, wie die Politik, die Medien und die Wissenschaft unter Generalverdacht zu stellen ist daneben. Was machen denn unsere Feuerwehren in der Krise? Im Dienstbetrieb sind verschiedene Maßnahmen zu ergreifen die verhindern, dass große Gruppen von Einsatzkräften unter Quarantäne gestellt werden müssen, um die Dienstfähigkeit der kritischen Infrastruktur Feuerwehr und Hilfeleistungsorganisationen aufrecht erhalten zu können. Und nebenbei haben wir ja noch große Trockenheit und so steigt zusätzlich noch die Waldbrandgefahr enorm. Das sind momentan Herausforderungen, die die Feuerwehren ín unserem Lande mit der typischen professionellen, gelassen Haltung annehmen. Doch auch kreative Maßnahmen und soziale Verantwortung zeichnet die Feuerwehren aus. Die Corona-Challenge und hunderte von kreativen und effektiven Beispielen zeigen, dass es auch positiv geht. Wir Menschen haben uns immer verändert, angepasst, dunkle Zeiten überstanden und vor allem eines: zusammengehalten! Das ist ein Leitmotiv der Feuerwehr: Kameradschaft. Wie wir aus dieser Krise herauskommen, entscheiden wir also selbst. Gehen wir es positiv an! Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter dem Post zur Folge mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen. ACHTUNG: Unseren beliebten Vortrag "Stabil im EInsatz" gibt es jetzt auch als Webinar! mehr Infos hier: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/
- 29.04.202020 min
Kritik ist nicht immer leicht Kritik wird im Allgemeinen wie eine Beurteilung verstanden. Dabei werden anhand bestehender Maßstäbe Verhaltensweisen, Entscheidungen, Leistungen oder andere Dinge analysiert, bewertet, hinterfragt, beurteilt. Die bekanntesten Fehler im Bereich der Kritik ist die Art und Weise, wie sie geäußert wird. Daraus kann ein Konflikt entstehen. Ein Aufeinanderprallen widerstreitender Auffassungen, die zum Zerwürfnis führen können. Wann führt ein Konflikt zu Problemen? Wenn er nicht korrekt geführt wird. Aber wie muss man denn Kritik äußern, damit sie nicht zum Konflikt führt? Es gibt zwei Arten, wie man das machen kann und natürlich 10.000 Zwischentöne. Konstruktive Kritik will nicht nur auf Fehler hinweisen, sondern ist zugleich um eine Lösung bemüht. Sie ist im Kern stets respektvoll, förderlich, nützlich und sie zeigt Alternativen auf. Destruktive Kritik hingegen will attackieren, schaden, runtermachen. Sie ist in ihrem Wesen weder sachdienlich, noch wohlwollend oder weiterführend. Anhand eines Einsatzbeispiels erläutere ich, wie man Kritik nicht äußern sollte aber auch wie man sie nicht entgegennehmen sollte. Wie schaffen wir das nun aber konstruktiv? Ein paar Tipps: -Höflich und sachlich kritisieren. -Positives vorweg stellen. -Nicht verallgemeinern in großer Runde. -Kein Bloßstellen des Betroffenen. -direkt ansprechen im 4-Augen-Gespräch. -Gemeinsame Lösungen sind immer die besten Lösungen. -Richtiger Rahmen, richtige Haltung des Kritisierenden (keine Drohungen). -Nicht pauschalisieren. .Nicht Dritte in’s Spiel bringen. -bei sich bleiben (mir ist aufgefallen..). Nicht falsch verstehen, gerade im uniformierten Corps ist Kritik wichtig. Aber, wir sind aufeinander angewiesen. Deshalb ist die Kritikfähigkeit des Kameraden im Einsatzbeispiel natürlich auch nicht gut. Ist jemand absolut nicht kritikfähig, müssen wir ein ernsthaftes Gespräch führen. Nur weil er “älter ist und länger dabei”, ist das kein Grund für Kritikunfähigkeit. Kritik entgegen nehmen ist genauso eine Kunst, wie Kritik üben. Ich habe schon Feuerwehren gesehen, die sind fast auseinander geflogen, weil sich Führungszirkel zerfetzt hatten. Hast du Bedarf über dieses Thema mehr zu erfahren oder hast gerade selbst ein Thema mit Konflikten? Egal ob du Einsatzkraft oder Führungskraft bist, Brand Punkt ist auf diese Themen spezialisiert und kann gerne unterstützen: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unserem Post zu dieser Folge mitteilst.
- 22.04.202036 min
Warum Stress nicht gleich Stress ist Für was brauchen wir eigentlich Stress? Und warum gibt es noch unterschiedliche Stressarten? Distress ist negativer Stress, unter Eustress versteht man positiven Stress. Stress hat eben nicht nur schlechte Folgen, sondern kann durchaus auch positiv wirken. Dazu gehört zum Beispiel, dass uns Stresshormone bis zu einer gewissen Grenze leistungsfähiger machen. Wie man zwischen Eustress und Distress unterscheidet und warum man sogar das eine in das andere umwandeln kann, das erklären wir heute. Die Vorsilben kommen übrigens aus dem griechischen und bedeuten einfach übersetzt gut und schlecht. Das trifft es. Stress löst zunächst körperliche Symptome aus: Erhöhte Blutzufuhr, erhöhte Ausschüttung von Adrenalin, Ausschüttung bestimmter Hormone (z.B. Cortisol) Wenn der Stress in’s Negative rutscht, also zu Distress wird, dann sind die Symptome: Druckgefühl, Schlafstörungen, Überforderung, Unzufriedenheit, Anfälligkeit für Krankheiten, Keine Zeit für sich selbst. Was unterscheidet jetzt aber die beiden Stressarten genau? Die Grenzen zwischen Eustress und Distress sind fließend. Das bedeutet, eine positive Herausforderung kann sich sehr schnell in negativen Stress umwandeln. Hält eine anfänglich motivierend empfundene Stresssituation zum Beispiel lange an, kann sie plötzlich als Distress wahrgenommen werden. Die persönlichen Umstände, das Umfeld und das Aufaddieren von Stress, spielen dabei eine wesentliche Rolle. Man kann sowohl vorbeugend, wie auch in akuten Stresssituationen eine Menge tun, um Stress gut zu verarbeiten. Vermeiden lässt sich das nicht, denn der Mensch ist evolutionär auf Stress programmiert. Damals noch um zu jagen oder bei Gefahren auf der Hut zu sein. Heute natürlich etwas verändert, denn wir gehen nicht mehr auf die Jagd. Die Feuerwehrarbeit ist ohne Stress nicht denkbar, denn gewisse Adrenalinschübe für den Einsatz sind notwendig. Heute erklären wir deshalb, wie wir kurz- und langfristig richtig mit Stress umgehen sollten und was wir präventiv tun können, um gut für den Einsatzdienst gerüstet zu sein. Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unserem Podcast-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen. Erfahre mehr, was man gegen Stress tun kann auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de
Wenn’s beim Amoklauf gefährlich wird "Ein Amokläufer ist mit einer Axt im Zug und dann auf dem Bahnsteig unterwegs. Er verletzt Menschen schwer. Ist er allein oder gibt es mehrere Täter? Wie nahe können wir ran? Retten wir Verletzte aggressiv oder defensiv, wegen der Eigengefährdung? Gefährlich bleibt das für uns so oder so." Das sind Fragen, die man sich als Feuerwehrmitglied nicht besonders gerne stellt. Und dann nimmt man den ganzen “Mist” mit nach Hause in die Familie zu Frau und zwei kleinen Kindern. Nicht ganz so einfach, oder? Was macht sowas emotional mit uns? Wenn wir uns also fragen, was große Polizeilagen mit der Feuerwehr zu tun haben, dann ist die Antwort eindeutig: Eine ganze Menge! Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr ist sehr komplex und fordert alle mental bis auf’s Äußerste, wie man sich vorstellen kann. Soweit so heftig. Wenn es denn zu größeren Einsätzen für die Polizei kommt, dann ist nicht nur Polizisten gefährdet, sondern auch Feuerwehrleute. Das ganze muss reibungslos funktionieren, denn Fehler können dramatische Folgen haben. Vor allen Dingen aber sind große Polizeilagen wie Amok, Terror und Geiselnahme oft eins: Unberechenbar. Unser Interviewgast David Marten ist Abteilungsleiter bei der Berufsfeuerwehr Ratingen und hat solche Lagen schon erlebt. Deshalb hat er sich mit diesen Situationen eingehend beschäftigt und ein Buch darüber verfasst. Polizei hat andere Führungsstrukturen wie die Feuerwehr und eine andere Intention. Denn wenn es bei der Feuerwehr darum geht, vor allem zu retten und die Angehörigen zu betreuen, interessiert sich die Polizei naturgemäß für den Hergang der Tat und die Ergreifung des oder der Täter. Hierzu braucht es nicht nur exakte Befehlswege, sondern vor allem auch mentale Stärke! Link zum Buch: https://www.kohlhammer.de/wms/instances/KOB/appDE/Brandschutz-Feuerwehr/Besondere-Gefahrenlagen/Feuerwehr-in-Polizeilagen Möchtest du auch gerne mal als Gast in unseren Podcast? Dann melde dich gerne hier: https://brand-punkt.de/kontakt/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter den Post zur Folge mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen. fotocredit: Feuerwehr Ratingen Hinweis: Das Polizeipräsidium Frankfurt hat nicht den Einsatz in Hanau übernommen, sondern den in Volkmarsen.
- 08.04.202025 min
Über Einsatzerlebnisse, die sich eingebrannt haben Die Blackbox ist ein wirkungsvolles Instrument des Vortrags “Stabil im Einsatz”, bei dem Einsatzkräfte während des Vortrags anonym die Möglichkeit haben, belastende Einsatzerlebnisse “loszuwerden”. Heute öffnet Hermann die “Büchse der Pandora” und berichtet, selbstverständlich anonym, von den vielen belastenden Einsatzerlebnissen der Feuerwehrmänner und -frauen. Die Blackbox wird immer eingeleitet mit meinen emotional belastenden Erlebnissen, die ich während meiner Dienstzeit als Stadtbrandinspektor hatte. Damit verdeutliche ich, dass jeder irgendwann an seine emotionalen Grenzen kommt, egal wie mental stabil man ist. Im letzten Drittel des Vortrags gehe ich auf die Erlebnisse, die auf Zetteln in der Blackbox gelandet sind, ein. Anonym oder auch offen, das bleibt immer die Entscheidung der Kameradinnen und Kameraden. Als im Jahr 2001 in meiner Feuerwehr ein Feuerwehrmann im Einsatz verstarb, war ich zunächst fassungslos, emotional blockiert und dann auch sprachlos. Der Zustand “meiner” Feuerwehr war gelinde gesagt chaotisch. Trotzdem musste es ja irgendwie weitergehen. Deshalb hielt dieser Schockmoment nur sehr kurz an, denn wir mussten funktionieren. Dann beschloss ich, die Geschichte zu erzählen. Warum? Weil eine gute mental-emotionale Einsatzvorbereitung gefehlt hat und ich und meine Kameraden mit Hilfe einer solchen das Erlebnis sicher besser verkraftet hätten. Während der vielen Vorträge, die wir gehalten haben und noch noch halten werden, entwickelt sich immer ein Dialog. Das liegt eben auch an diesem tollen Instrument, dass wir Blackbox nennen. Am Anfang dachten wir, dass werden sich nur wenige trauen. Wir wurden eines Besseren belehrt. Ich schaue mir dann in der Pause die Blackbox an und reflektiere im Vortrag nochmal die Geschehnisse, ohne den Kameraden/die Kameradin selbst anzusprechen. Ein paar Auszüge lese ich in dieser Podcastfolge vor, um die Tragweite der erlebten Geschichten klarzumachen, selbstverständlich anonym! Ich habe lange überlegt, ob ich die zum Teil heftigen Schilderungen erzählen kann, habe mich dann aber dafür entschieden um zu zeigen, wie emotional schwierig der Einsatzdienst sein kann. Die Belastungen, die mit solchen Erlebnissen einhergehen, sollten niemals unterschätzt werden. Es wird zu wenig darüber gesprochen. Brand Punkt möchte das ändern und mit entsprechenden Angeboten von Einzelcoachings, Vorträgen bis hin zu einem E-Learning-Programm (coming soon), Hilfe anbieten. Hier kannst du dich intensiver über die Blackbox und andere Instrumente des Vortrags "Stabil im Einsatz" informieren: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Hier kannst du dich über weitere Angebote informieren: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter den entsprechenden Podcast-Folgen-Post da lässt.
- 01.04.202049 min
Über Corona, Coaching und 75 Mal "Servus, Hallo und Gude" - Interview mit Carina Ott Als Carina den Podcast in’s Leben rief, machte Hermann zunächst mal ein entsetztes Gesicht: “Jede Woche? Echt jetzt?” war seine erste Reaktion. Die Bedenken wichen jedoch sehr bald den vielen positiven Aspekten. Mittlerweile hören viele Menschen den Podcast und er gehört zum festen Wochenritual. Darüber freut sich das Team von Brand Punkt sehr. Denn Gewohnheiten sind wichtig und sorgen für innere Stabilität. Aber genau diese Gewohnheiten sind durch die Corona-Krise für viele gerade nicht möglich ausleben. Carina stellt deshalb im Podcast ein Tool vor, welches mit Veränderungsprozessen zu tun hat und wie wir mit diesen gut umgehen können. Denn Corona verändert unseren Alltag gerade enorm. Eine spannende Podcast Folge über Corona, Coaching und 75 Mal “Servus, Hallo und Gude”. Nächste Facebook Live-Session am 13.04.2020 um 19:30 Uhr: https://www.facebook.com/brandpunktcoaching/?ref=bookmarks Hier geht's zur Homepage: www.brand-punkt.de
- 25.03.202030 min
Wie sich gute Führung auf die Mannschaft auswirkt Führungsthemen sind Grundsatzthemen in den Feuerwehren, das wissen wir. Wer führen will muss eine Menge auf sich nehmen. Es reicht nicht ein paar Lehrgänge zu absolvieren und dann eine Führungsposition anzustreben. Schon gar nicht in der Feuerwehr, wo führen immer auch mit erheblichen Stresssituationen verbunden ist. In sekundenschnelle Entscheidungen treffen, wenn es um Leben und Tod geht. Das sind keine leichten Aufgaben. Umso wichtiger ist es, den Führungsvorgang besonnen zu gestalten. Ist das wirklich wichtig? Diese Frage hat sich Alina Jung, 21 Jahre, Soziologiestudentin an der Uni Koblenz/Landau gestellt. Denn sie schreibt ihre Bachelorarbeit zu genau diesem Thema und möchte dazu mehr erfahren. Nach kurzer Recherche hörte sie einen Podcast von Brand Punkt und kontaktierte uns. Heute ist sie mit mir im Gespräch. Ich befragte Alina zunächst über das Projekt in dem es um Hochrisikoforschung und damit verbunden, um besonnene Führung geht. Im Laufe des Interviews kristallisierte sich heraus, das besonnene Führung für die Helfer/innen essenziell ist. Denn durch diese Führungsmethode entsteht etwas, was für uns Helfer/innen extrem wichtig ist. Vertrauen! Nur mit Vertrauen lassen sich die hoch emotionalen und riskanten Einsätze gut bewältigen. Deine Mitarbeit ist gefragt! Ein sehr kurzweiliges Interview, das mit einer Bitte Alinas abschließt. Sie hat im Rahmen ihrer Bachelorarbeit einen Fragebogen entwickelt, der sich mit den Freiwilligen Feuerwehren und deren Führung befasst. Der Fragebogen wird anonymisiert ausgewertet, es können keine Rückschlüsse auf den Ausfüller getroffen werden. Alina hat versprochen, dass sie Brand Punkt über die Ergebnisse der Studie berichten wird. Wir werden das dann entsprechend veröffentlichen. Den Link findest du hier: https://www.soscisurvey.de/teamworkinderfeuerwehrpodcast/ Diese Erkenntnisse können für uns alle wichtig sein, deswegen nehm bitte an der Umfrage teil. Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter dem Post zur Folge mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, teile gerne diese Folge. Willst du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren? Dann besuche uns geren auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de
- 18.03.202018 min
Was die Freiwilligen in der Coronakrise leisten Da ist was los auf unserem Planeten und natürlich in unserem Staat. Und warum? Ein kleines Virus beschäftigt die ganz Welt. Jeder von uns kommt allerdings mal an den Punkt wo er denkt, sind die Maßnahmen denn nicht überzogen? Sind die noch ganz sauber, alles lahm zu legen? Aber die Aufgeregtheit in den Medien, vor allem in den sozialen Medien, ist schon heftig. Lasst uns alle ein wenig zur Versachlichung beitragen. Stand Dienstag 17.03.2020, 21:00 Uhr in Deutschland: 9.257 Fälle, 24 Todesfälle = 0,26 %. Jeder Todesfall ist natürlich einer zu viel. Deswegen geht es im Prinzip um einen Shutdown, also um die Lahmlegung des öffentlichen Lebens. Die Absage von Veranstaltungen hat also Gründe. Denn wenn sich das Virus schnell verbreitet, werden die Kapazitäten in Kliniken, Notfallstationen, bei den Sanis, bei den Gesundheitsämtern, bei der Feuerwehr usw. nicht ausreichen. Das ist der eigentliche Grund, warum die Behörden restriktiv werden. Die Feuerwehren als Bestandteil des Katastrophenschutzes leisten hier wertvolle Beiträge. Ohne die Freiwilligen ginge in solchen Krisen sowieso wenig! Ich finde unser Land macht die einen richtig guten Job, unabhängig von Parteien und politischen oder religiösen Ansichten. Und auch die Behörden von der Bundesregierung bis zur örtlichen Stadt- oder Gemeindeverwaltung sind alle bemüht Ruhe, Ordnung und Stabilität zu bewahren, denn eines ist allen, die schonmal Katastrophenschutz gemacht haben, klar: Chaos hilft am wenigsten. Erst einmal also ein dickes DANKE an alle die sich engagieren, also alle Menschen, die helfen. Positive weitere Beispiele gibt es genug: Junge Menschen besuchen Ältere um für sie einzukaufen, neue Apps die Bedürftige und junge Menschen zusammenbringen werden auf den Markt gebracht etc. Aber vor allem, bleiben wir doch mal sachlich! Wenn ich einige Kommentare in den sozialen Medien lese wird mir übel. Von Verschwörungstheoretikern ist ja kein Land gefeit, aber bei uns ist das schon heftig. Auch die Regierung und auch sämtliche Behörden sind vom Virus überrascht worden. Ja sowas gibts. Das heißt aber nicht, dass wir nicht Pandemiepläne in den Schubladen haben, die zumindest übergreifend genutzt werden können und auch werden. Lasst uns also sachlich bleiben und vor allem gut mit der Situation umgehen. BRAND PUNKT wünscht: Hört auf mit euren zerstörenden Kritiken. Beispiele: "Der Depp kauf 5 Päckchen Nudeln, die Kinder spielen ja doch auf dem Spielplatz, was habt ihr daran nicht verstanden"? etc. Das ist Hass pur. Lasst uns vernünftig miteinander reden. Lasst uns in diesen Zeiten Tatsachen zur Kenntnis nehmen, nicht Meinungen hat ein guter Freund von mir geschrieben, recht hat er. Bleiben wir also gelassen und hoffen auf baldige Normalisierung! Wünschen wir vor allem unseren Feuerwehrleuten und allen Helfern, dass sie gesund bleiben, denn ohne euch geht gar nichts. Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen. Brand Punkt: www.brand-punkt.de
Feuerwehrarbeit und Gesundheit Jeder Mensch ist bestrebt gesund zu sein, zu bleiben oder gesund zu werden. Wenn wir einmal krank sind und das muss nicht mal ernsthaft sein, dann merken wir, was Gesundheit bedeutet. Sie ist essentiell und bestimmt jeden Lebensbereich. Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Also Grundvoraussetzung für ein gutes Leben. Da werden wir doch nichts tun, um dieses Grundelement unseres Daseins zu gefährden? Wieso gehen dann aber Menschen zum Paragliding, zum Rafting, fahren Extrem-Ski von mehreren tausend Meter hohen Bergen herunter und kloppen sich im Boxring richtig eine drauf? Warum trauen wir uns dann auf deutsche Autobahnen, wo doch Unfälle in einer Häufigkeit vorkommen, die zumindest abschreckend wirkt? Setzen wir uns also bewusst Gefahren aus? Klar tun wir das, denn das ist ja auch etwas das Salz in der Suppe. Gefahren sind im Leben ja normal, wenn sie kalkulierbar sind. Auf der Autobahn kann ich vorsichtig fahren und muss nicht rasen. Ein Phänomen, das man im zunehmenden Alter übrigens lernt. Wie ist das mit unserem Einsatzleben? Haben wir nicht extrem einen an der Klatsche? Einsätze sind doch wirklich gefährlich? Wiegen wir da unser Helfer sein gegen die Gefahren auf? Wir versuchen uns entsprechend zu schützen, da gibt es gutes Equipment, gute Kleidung und eine klasse Ausbildung. Die Grundsatz-Untersuchungen sind wichtige Parameter für die körperliche Fitness der Einsatzkräfte. Das sollten wir auch ernst nehmen. Aber trotzdem bleibt das ja gefährlich. Also was denn jetzt, sind wir bekloppt? Was als Risiko wahrgenommen wird, liegt mitunter im Auge des Betrachters und ist auch kulturellen Veränderungen unterlegen. Klettern galt früher als gefährlich, heute ist es Schulsport. Marathon war früher extrem, heute laufen zigtausende Menschen rund um den Globus jedes Wochenende Marathon. Gefahrstoffe sind heute weitaus besser erforscht, wie vor 100 Jahren. Wir können außerdem unterscheiden zwischen objektivem Risiko, das - unabhängig vom Mensch, der Einsatzkraft und seinen Herausforderungen innewohnt, und dem subjektiven Risiko, welches abhängig ist vom Wissens- und Könnensstand eines Menschen. Das subjektive Risiko kann also sehr unterschiedlich sein, je nach Erfahrungsstand einer Einsatzkraft. Ein Beispiel: Für ein Feuerwehrmitglied, welches jahrelang Einsätze gefahren hat, ist die Bewältigung eines bestimmten Einsatzes womöglich nicht ganz so riskant, weil er erfahren ist und vor allem seine Grenzen kennt. Weniger erfahrene Feuerwehrleute schätzen unter Umständen die eigene Leistungsfähigkeit und somit das Risiko falsch ein. Wir alle kennen jemanden, der noch einen zweiten oder gar dritten Einsatz unter PA hintereinander leisten will, weil er sich dazu in der Lage fühlt. Tja, aber ganz ohne Risiko wäre das Leben langweilig und von Stillstand geprägt. Risiken sind schon notwendig für die eigene Charakterentwicklung und wer Vorankommen will, muss sie eingehen. Dennoch kann an dieser Stelle Erfahrung durch nichts ersetzt werden. Jeder von uns muss also für sich eine gesunde Mitte finden und von den Erfahrungen der “Älteren” lernen. Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Mehr Infos unter www-brand-punkt.de
Vom Umgang mit Fehlern Fehler sind menschlich! Wir sind nicht hier auf dem Planeten um perfekt zu sein, denn wer ist schon perfekt? Niemand mag Perfektion wirklich. Fehler sind Lehrmeister auf dem Weg zum Erfolg. Wir finden oft unseren Weg, indem wir herausfinden, was nicht klappt. Als Kleinkind sind wir, gepolstert durch eine Windel, 1000 mal hingefallen, bevor wir laufen konnten. Ein Lernprozess. Tja, das hört sich doch alles erstmal sehr gut an. Wir sind Menschen, also machen wir Fehler. Es gibt keinen Mensch der alles immer richtig macht. Das ist schon nicht möglich, weil wir ein Leben lang lernen. Wenn wir also nicht wissen, wie etwas geht und wir uns aber trotzdem herantrauen, dann müssen zwangsläufig Fehler entstehen. Für uns als Retter gibt es aber hier ein ganz entscheidendes Kriterium, was uns definitiv Angst vor Fehlern macht. Im Einsatz können Fehler schlimmes auslösen. Ja sie können sogar tödlich sein. Das hört sich schlimm an, ist es auch. Also aufgeben? Sollen das doch welche machen, die dafür bezahlt werden, also Berufsfeuerwehrleute, hauptamtliche Rettungsdienstler usw. Der Einsatz ist aber immer für alle gleich. Er hat ein paar Grundregeln, die weder eine Berufsfeuerwehr, noch eine Werkfeuerwehr noch eine Freiwillige Feuerwehr außer Kraft setzen können. Jeder Einsatz ist absolut unberechenbar und immer wieder neu. Ich habe in meiner Karriere etwa 10.000 Einsätze miterlebt über all die Jahre und natürlich von vielen etwas mitbekommen, am Funk und durch Erzählungen. Natürlich ähneln sich Einsätze. Und der hundertste Fehlalarm durch eine BMA oder durch Schabernack ist auch echt nervig. Aber jeder sonstige reale Brand- Hilfeleistungs- oder Gefahrgutalarm hat seine Eigenheiten und seine ganz besondere Brisanz. Nicht ist vorhersehbar, alles ist Überraschung. Also was sollten wir im Umgang mit Fehlern berücksichtigen: Üben ist die wichtigste Voraussetzung für den Einsatzdienst. Durch kreative Übungen kann der Ernstfall zwar nicht komplett simuliert werden, aber es ist die einzige Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln bevor es in den Einsatz geht. Nochmal üben: Gerade für die “Neuen” oder Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr sind zusätzliche Übungsdienste wertvoll. Aus Fehlern lernen! Der größte Nutzen von Fehlern ist der Lerneffekt. Wie ich das oben mit Laufen lernen beschrieben habe geht es uns im Leben oft so. Wir lernen tatsächlich ganz viel aus Fehlern, bzw. schmerzhaften Erfahrungen. Nur Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit ist strafbar! Das heißt, dass Fehler erlaubt sind. Dies ist gerade für die jungen Kameradinnen und Kameraden in den Hilfsorganisationen eine der wichtigsten Botschaften. Eine positive Fehlerkultur hilft, den Menschen Ängste vor Fehlern zu nehmen. Dann übrigens, machen sie weniger Fehler! Kameradschaft ist ein großes Wort. Zu Recht! Denn wenn wir unseren Mitgliedern das Gefühl geben, dass wir im positiven Sinne echte Kameraden sind, dann ist dieser Zusammenhalt spürbar, den wir brauchen. Vortrag von BP anhören! Ja ein Tipp der etwas nach Eigenwerbung riecht. Soll er auch. Denn wir haben durch unsere Vorträge so viele positive Erfahrungen gemacht und positive Rückmeldungen erhalten, dass wir das positiv vertreten können. Fehler ehrlich aufarbeiten, nichts verheimlichen. Fehler nicht zuzugeben und damit ehrlich aufzuarbeiten hat Folgen. Wenn man etwas verheimlicht, setzt oft das schlechte Gewissen ein und das bedeutet Stress. Fehler in Übungen einbauen. Erklärt sich von selbst. Durch Fehler in Übungen lernen wir sehr viel. Mensch bleiben, auch wenn andere Fehler machen. Wie gesagt, niemand ist perfekt. Hier geht es zu unserem. Vortrag: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst.
Was in solchen Situationen wichtig ist Gleich zweimal mussten Hilfskräfte in Hessen außergewöhnliches leisten. Nicht falsch verstehen. Einsatzkräfte haben täglich mehrere tausende Einsätze in Deutschland zu bewältigen. Aber was in Hanau und Volkmarsen geschehen ist, sprengt die Vorstellungskraft und wird sich ins kollektive Gedächtnis einbrennen. Hanau: bei einem Anschlag sind elf Menschen gestorben. Der Attentäter erschießt neun Menschen in zwei Shisha-Bars, seine Mutter und sich selbst. Volkmarsen: Autofahrer fuhr mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschenmenge: Fast 60 Verletzte (35 Schwerverletzte), darunter 18 Kinder. Der Täter wurde festgenommen. Ein 29-Jähriger Mann. Von diesen schrecklichen Ereignissen sind mehr Menschen betroffen, als die Nachrichtenredaktionen berichten: Neben den Müttern, Vätern, Omas, Opas, Geschwister, weiteren Verwandten gibt es viele weiter Betroffene wie Anwohner, Angehörige des Täters, alle Hilfskräfte wie Sanitäter, Polizei, Kripo und Feuerwehr etc, im weiteren Verwaltungsmenschen, Bauhof, Straßendienst, Ordnungsamt, Staatsanwaltschaft, Reporter, PSNV, Lehrer, Kitamitarbeiter, Kirchen und so weiter. Solche Ereignisse haben eine Tragweite, die man sich fast nicht vorstellen kann. Wie begreifen all diese Menschen diese sinnlosen, schrecklichen Taten? Es herrscht plötzlich eine gewisse Leere im Raum. Man fühlt sich verloren. Nichts scheint mehr eine Bedeutung zu haben. Die Frage nach dem Sinn ist an dieser Stelle zum Scheitern verurteilt. Es gibt hierfür keinen Sinn. Diese Tatsachen die wir da erleben müssen sind Unsinn, nicht im Sinne von witzig, also wir verzapfen Unsinn, sondern es ergibt keinen Sinn, es ist nicht bei Verstand, nicht bei Sinnen, ohnmächtig, bewusstlos, wahnsinnig, geisteskrank, verrückt, wütend, verblendet, töricht. Hier erkennen wir die Tragweite der beiden Verbrechen. Sie sind rational nicht zu fassen, wir fühlen aber eine ganze Menge und genau diese Emotionen sollte man unbedingt zulassen und vor allem über sie sprechen. Sollte ein Gefühl von Trauer, Wut oder auch ein Gefühl der Leere bleiben, sollte man sich professionelle Hilfe holen. Denn übergeht man diesen Punkt, können sich diese schlechten Gefühle festsetzen und sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Uns war es wichtig die Vorkommnisse zu themaitisieren, weil wir um die emotionalen Belastungen für das gesamte Umfeld wissen. Diese Podcast-Folge, soll dabei helfen, die negativen Emotionen ein bisschen zu verarbeiten. Dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina
Warum das Verdrängen von Emotionen krank machen kann Ein Fußballer lernt nicht nur Fußball spielen. Er hat, wenn er berühmt ist, eine große Fangemeinde. Das ist nicht so einfach zu verkraften, denn es verändert das Leben dieser Menschen völlig. Wir in Hilfsorganisationen werden nicht auf der Straße nach Autogrammen gefragt, aber unser Leben verändert sich auch. Überhaupt haben “Probleme” im psychischen Bereich zugenommen. Ich habe mal recherchiert: Zwischen 2007 und 2017 haben sich psychische Erkrankungen verdoppelt. Basierend auf epidemiologischen Studien sind in Deutschland jedes Jahr 27,8 % der erwachsenen Bevölkerung von einer psychischen Erkrankung betroffen. Dies entspricht mit 17,8 Millionen Menschen der Einwohnerzahl von Nordrhein Westfalen. In den letzten 22 Jahren ist die Quote von psychisch bedingten Frühverrentungen von 18,6 % auf 44 % in der BRD gestiegen sagt die Deutsche Rentenversicherung. Die Krankheitskosten hierfür betragen jährlich 44,4 Milliarden €, die Ausfallkosten an Bruttowertschöpfung 21,5 Milliarden €. Das sind zusammen 65,9 Milliarden € oder 2,15 % des Bruttonationaleinkommens der BRD (Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin). Warum ist diese Auswertung für uns interessant? Naja, weil diese Statistiken die Arbeitswelt betreffen, also den gesellschaftlichen Wandel im Arbeitsleben beschreiben. Menschen die sich ehrenamtlich und aktiv in der Feuerwehr oder in anderen Hilfsorganisationen engagieren, haben ja dieses Problem im Job auch. D.h. sie sind per se so gefährdet psychisch zu erkranken, wie der Rest der Bevölkerung. JETZT kommt aber die Belastung aus dem Einsatzgeschehen noch hinzu. Um das Ganze “abzurunden”, kommt eine Kombi aus beiden Problemlagen hinzu. Helferinnen und Helfer müssen sich für ihr Engagement noch zusätzlich rechtfertigen, was dann zur Reduzierung von Engagement führen kann. Das gilt es zu verhindern! Hier kommen unsere 3 Tipps: Gelassenheit Wir alle haben ein Leben und das geht knapp 100 Jahre. Es ist also endlich und irgendwie ein Witz im Vergleich zum Universum, welches mehrere Milliarden Jahre alt ist. Warum sollen wir uns unser Leben vergrätzen, wenn wir doch nur so einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung haben? Sich auseinandersetzen Probleme oder Emotionen zu ignorieren ist ein schlechter Ratgeber. Wenn wir Emotionen zulassen, hilft das natürlich. Das ist nicht nur empfehlenswert, sondern nötig. Verdrängen ist ja nur “unterdrücken” und hilft nicht wirklich. In unserem Vortrag “Stabil im Einsatz” gehen wir genau auf diese Thematik ein. Momentan sind wir mit diesem Vortrag im ganzen Hessenland unterwegs, um entsprechend zu sensibilisieren. Hier kannst du dich über den Vortrag informieren: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Verstetigen Wenn man diese emotionalen Themen einmal zulässt, dann kann man sich auch über längere Zeiträume damit befassen oder? Dann passiert nämlich etwas, was uns entgegenkommt. Das Thema ist im Unterbewusstsein abgespeichert und das ist gut. Zum "Aufreger der Woche" Bei einer Feuerwehr in Niedersachsen wurde ein Feuer im entstehenden Neubau der Feuerwache gemeldet. Direkt an den Altbau der Feuerwehr angrenzend, waren die Kameraden schnell verfügbar und hatten den Brand ruck zuck im Griff. So etwas ist uns auch mal in meiner damaligen Feuerwache passiert, ausgelöst durch eine Kippe in der Kantine. Damals ging alles gut, aber wir haben lange am Einsatzbericht gesessen, sehr lange… Jetzt viel Spaß mit dieser Podcast-Folge, dein Team von Brand Punkt Hier geht's zu unserer Homepage: https://brand-punkt.de/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 12.02.202020 min
Warum Vorbilder so wichtig sind Jeder von uns hat Vorbilder und die brauchen wir auch. Wir brauchen Menschen, denen wir nacheifern, die uns antreiben, motivieren und zu denen wir aufschauen. Gerade in der Feuerwehr braucht es das. Ich möchte euch deshalb von meinen Anfängen erzählen und wer mich da besonders inspiriert hat. Natürlich waren in der Jugendfeuerwehr die Jugendwarte unser Vorbild. Wir haben die damals noch mit "Sie" angesprochen, heute undenkbar. Als Aktiver gab es dann die ein oder andere Führungskraft, die mich richtig inspirierte. Mit meinem damaligen Stabi war das eher schwierig, denn das war mein Vater. Er war auch noch KBI und somit schon ein Hero für mich, aber eben auch mein Vater, sprich Konflikte waren vorprogrammiert. So langsam aber sicher stieg ich in der Hierarchie auf und war Gruppenführer auf direktem Weg zum Zugführer. Meine Vorbilder damals waren die großen deutschen Feuerwehrchefs wie z.B. Ernst Achilles, der Feuerwehrpabst aus Frankfurt. Eines Tages fragte mich mein Vater, also der KBI in dem Fall, ob ich Stabi werden möchte. Also das war eher keine Bitte, sondern ein Befehl. Natürlich war ich auch stolz, so jung in so eine Rolle zu kommen. Und ich habe es gemacht, in Windeseile meine Lehrgänge nachgeholt und wurde auch auf der nächsten JHV gewählt. Mit 3 Stadtteilen und ca. 130 Feuerwehrleuten hatte ich ganz schön Verantwortung zu tragen und auch gehörigen Respekt vor dieser Aufgabe. Die ersten Sitzungen des Wehrführerausschusses mit 3 Stadtteilen waren für mich entsprechend holprig, auch unter dem Hintergrund, dass die Stadtteile untereinander eher auch Probleme hatten. Nicht so sehr die Mannschaft in der täglichen Arbeit, sondern mehr in den Führungsebenen. Unter diesen Umständen gab es aus dem kleinsten Stadtteil Menschen die mich überrascht, inspiriert und sehr positiv beeinflusst haben. Wer hat euch inspiriert in eurem Feuerwehrleben und wie hat sich das für euch dargestellt. Das würde ich gerne mal mit euch diskutieren. Trete dazu gerne unserer Facebook-Community STABIL IM EINSATZ bei. https://www.facebook.com/groups/366065244222297/?source_id=2182996735046343 Ich freu mich auf dich! Und jetzt viel Spaß mit unserer Podcast-Folge. Dein Team von Brand Punkt Mehr Infos erhältst du auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de
- 05.02.202015 min
Warum sich Feuerwehren mehr Anerkennung aus der Bevölkerung wünschen Es gibt 16 Leitmotive die uns Menschen antreiben. Wir brauchen das um voranzugehen um jeden Morgen aufzustehen, um unser Ding zu machen, ja eben einfach um motiviert zu sein. Leitmotive sind demnach starke Antreiber, die jeder Mensch mehr oder weniger besitzt. Diese Leitmotive entscheiden darüber, ob wir morgens den Hintern aus dem Bett bekommen, oder nicht, aber auch darüber, ob man eine Sache wirklich mit Begeisterung angeht. Eines der ganz großen Antreiber ist die Anerkennung. Das haben nicht nur Soziologen und Wissenschaftler herausgefunden, sondern hat auch das Feuerwehrmagazin in einer Umfrage “Was wünscht sich das Ehrenamt 2019” abgefragt: Bei 10 möglichen Antworten lag auf Platz 3 mit 11 % “Moderne Fahrzeuge und Technik”; auf Platz 2 mit 16 % “Mehr Akzeptanz bei der Bevölkerung” mit stolzen 36 %! Das muss man sich mal vorstellen. Mit so weitem Abstand ist die Akzeptanz bei der Bevölkerung vorne. Akzeptanz ist ein anderes Synonym für Zustimmung, Wohlwollen, also für Anerkennung. Und der Wunsch war nicht Akzeptanz bei Vorgesetzten, Politik oder Arbeitgeber, sondern bei der Bevölkerung. Die älteren von uns Helfern/innen haben jetzt vielleicht das Gefühl: “Gibt’s doch gar nicht, habe ich anders erlebt”. Das stimmt wohl. Der gesellschaftliche Wandel wird wohl diese Hohe Prozentzahl verursacht haben und wir müssen das sehr ernst nehmen. Wenn sich ein Drittel unserer Kameraden nicht mehr wertgeschätzt fühlt, muss reagiert werden. Auf der einen Seite muss der Bevölkerung über Imagekampagnen unmissverständlich klar gemacht werden, was Feuerwehr bedeutet, dass ist Sache der übergeordneten Dienststellen, andererseits müssen wir unsere Mitglieder auf den gesellschaftlichen Wandel präventiv vorbereiten. Das machen wir von Brand Punkt! Wir wünschen dir nun viel Spaß bei dieser Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Mehr Infos erhältst du auf unserer Homepage www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Facebook: https://www.facebook.com/brandpunktcoaching/ Instagram: https://www.instagram.com/brand_punkt/
- 29.01.202017 min
Manchmal hilft ein anderer Blickwinkel Manchmal könnte man sich nur aufregen. Rettungsgasse funktioniert nicht, die Presse nervt und wir bekommen den Verletzten nicht raus aus dem verunfallten Fahrzeug. So oder so ähnlich fühlt sich ein Feuerwehrmann bei einem schweren Verkehrsunfall. Das trägt schon manchmal zu eigenem Frust und damit zur Demotivation bei. Je nach Belastungsgrad in mentaler Hinsicht, kann das mit der Zeit tatsächlich krank machen. Viel zu verändern gibt es ja an der Situation nicht. Also wie kommt man denn aus so einem Dilemma raus? Lasst uns mal den Perspektivwechsel probieren. Das ist eine Möglichkeit, eine Situation der Sache aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten. Um es gleich klar zu sagen: es geht nicht darum, dass wir jetzt Verständnis für jeden und alles haben. Wenn wir etwas an einer unglücklichen Situation verändern können, dann machen wir das. Sollte jedoch etwas nicht veränderbar sein, dann müssen wir versuchen das zu akzeptieren. Da ist der Perspektivwechsel ein sehr gutes Instrument, uns selbst zu beruhigen und mental zu stärken. Schauen wir uns also so einen Perspektivwechsel mal live an, besser gesagt: hören wir uns diesen mal an :-) 07:15 Uhr Alarmierung auf die B 999, schwerer VU mit eingeklemmten Personen. 3 Fahrzeuge beteiligt, NEF und mehrere RTW’s rollen bereits. Einsatz für Florian Bad X-Dorf. Perspektiven: FEUERWEHRMANN PRESSEVERTRETER WARTENDER VERLETZTER Wir wünschen dir nun viel Spaß bei dieser Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Mehr Infos erhältst du auf unserer Homepage www.brand-punkt.de Kennst du uns schon auf Facebook und Instagram? https://www.facebook.com/brandpunktcoaching https://www.instagram.com/brand_punkt/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
Interview mit DRK Bereichsleiterin Rettungsdienst Barbara Servus, Hallo und Gude, heute bin ich nicht alleine, sondern habe gleich 2,5 Gäste dabei :-) Barbara, Bereichsleiterin Rettungsdienst des DRK Main-Taunus-Kreis, ihr halbjähriges Baby und Carina. Gemeinsam sprechen wir darüber was Kameradschaft bedeutet wie wichtig eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist was man tun kann, um die Gemeinschaft der Hilfsorganisationen zu stärken und was Barbara und der Verein Einsatzfrei Main-Taunus e. V. geplant haben, um den Zusammenhalt zu stärken, Ein weiteres Thema war zudem, wie intensiv der Rettungsdienst die immer zunehmenderen Behinderungen an Einsatzstellen zu spüren bekommt und wie wenig bewusst diesen Menschen die Konsequenzen ihres Verhaltens sind. Gemeinsam sprechen wir darüber, was wirklich helfen kann, um diesen Behinderungen entgegenzuwirken. Tickets für die Party und mehr Informationen zum Verein erhältst du hier: https://einsatzfrei-main-taunus.com Barbara und das gesamte Team freuen sich, wenn du vorbeikommst. Wir wünschen dir jetzt viel Spaß mit unserem Interview, dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Teile diese Folge gerne.
- 15.01.202011 min
Wie dir Humor nach Einsätzen helfen kann Kommt ein Mann zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel. „Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern“, sagt die Wahrsagerin. „Das glauben SIE!“, erwidert er. „Ich bin Vater von drei Kindern.“ Die Wahrsagerin lächelt und antwortet: „Das glauben SIE!“ Ist das witzig? Ja, klar, kommt immer auf die Perspektive an. Humor hat absolut seine Berechtigung. Natürlich hat auch der Humor Grenzen und der neueste Blondinenwitz auf einer Feministinnen-Tagung wäre wohl etwas daneben. Aber Humor hat, richtig eingesetzt, eine befreiende, Wirkung. In Wikipedia wird Humor sehr treffend beschrieben: “Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen”. Wow, was für eine Beschreibung. Wissenschaftler haben bewiesen, dass Lachen vor Schmerzen schützt. Die durchblutungsfördernde Wirkung des Lachens trägt zudem zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten bei und senkt den Blutdruck. Was passiert eigentlich mit unserem Körper? Grundsätzlich ist Lachen harte Arbeit für den ganzen Körper, denn mehr als hundert Muskeln werden dazu benötigt, also auch noch Training für den Körper. Vor allem aber Training für die Psyche, die Seele, unsere mentale Verfassung halt. In der Medizin haben sich die “Roten-Nasen-Clowns” etabliert und sorgen mit Humor für Erleichterung, nicht nur bei den jüngeren Patienten. Wir alle kennen auch den Clown in der Feuerwehr oder früher in der Schule waren das die Klassen-Clowns. In dem Einsatztypen-Modell ELBA (Eule, Löwe, Bär, Affe) von Brand Punkt hat der Clown einen hohen Affenanteil. Diese Menschen sind extrem wichtig für eine Gemeinschaft, auch wenn sie manchmal nerven. Auch und gerade in der Einsatznachbereitung braucht es manchmal das Quäntchen Humor, um die gemeinsam erlebten schlimmen Bilder zu verkraften. Das allein reicht natürlich nicht aus, um emotional zu stabilisieren, aber es hilft ungemein. Also erzählt Witze und lacht zu allen Gelegenheiten. Bei uns fand die Nachbereitung oft in der Funkzentrale statt. Deswegen zum Schluss noch ein toller Witz: Nach einer schnellen Verfolgungsjagd stoppt die Polizei Sepp. „So viel Spaß hatte ich den ganzen Tag nicht“, sagt der Polizist. „Wenn Sie eine gute Entschuldigung haben, lassen wir das mit dem Strafzettel.“ „Vor drei Wochen hat mich meine Frau wegen eines Polizisten verlassen“, erklärt Sepp. „Und als ich ihr Auto mit Sondersignal kommen sah, fürchtete ich, Sie wollten sie zurückbringen.“ Wir wünschen dir nun viel Spaß bei der neusten Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina. Mehr Infos erhältst du auf unserer Homepage www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu unter unseren Folgen-Post auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage hinterlässt.
- 08.01.202013 min
Wie wichtig gute Kommunikation in der Wehr ist “Das kannst du so nicht machen!”…. ist ein beliebter Einstieg von Profi-Meckerern. Ich hab’s aber doch gerade so gemacht! Also kann man es wohl doch so machen! Ob das allerdings der richtige Weg war, darüber lässt sich spekulieren und da ist Kritik ja durchaus angebracht. Streiten ist aber eher ein Konflikt. Konstruktiv ist streiten aber nicht, das ist eher Kritik. Deswegen gibt es den Begriff “konstruktive Kritik”. Aber ist das nicht auch wie streiten? Wenn die Führungsebene deiner Feuerwehr eine Alarmübung durchgezogen hat und du fandest die total scheiße, was machst du mit deiner Meinung? Kannst du die anbringen? Traust du dich? Wenn Vorschläge aus der Mannschaft kommen, wie wird “weiter oben” damit umgegangen? Natürlich kann nicht jeder Vorschlag aus der Mannschaft auch genehmigt werden. Hätte ich damals alles durchgewunken als StBI, hätten wir eine Übung in den Trümmern von Tschernobyl abgehalten. Das ist ein etwas skurriles Beispiel, aber es soll verdeutlichen, wenn ich führe, muss ich auch immer entscheiden. Wenn aber entschieden wurde, muss das nach unten “verkauft” werden. Wie wird das bei euch gemacht? Ist kritisieren möglich, ohne das eine “Majestät” beleidigt ist? Werden rum gedreht Befehle im Einsatz ohne Murren befolgt und hinterher sachlich diskutiert oder wird über den Zugführer hinter vorgehaltener Hand gemeckert? Ein entscheidender Faktor für eine funktionierende Wehrkultur ist die Kommunikation und die Kritikfähigkeit. Das wird manchmal aber mit Meckern verwechselt und das hat wiederum Auswirkungen auf die Wehr. Im E-Learning von Brand Punkt wird das Thema einen wichtigen Platz einnehmen. Wir brauchen motivierte und zufriedene Feuerwehrleute, da hat meckern wenig Platz und noch weniger Sinn. Da wir aber alle Menschen sind, die auch Fehler machen, dürfen wir das lernen. Wir wünschen dir nun viel Spaß bei dieser Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina. Mehr Infos erhältst du auf unserer Homepage www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 01.01.202011 min
Carina und Hermann sprechen über Brand Punkt und wie wichtig Ziele sind Ein neues Jahrzehnt ist angebrochen. Das Team Brand Punkt wünscht euch erst einmal ein gesundes und glückliches neues Jahr. Carina und Hermann geben heute einen Ausblick, was ihr von den beiden und von Brand Punkt im neuen Jahr so erwarten dürft: Einsatzlebenpodcast: Interessante und spannende Interviews sind fürs neue Jahr geplant. Newsletter is coming: Im Januar werden wir unseren ersten ersehnten Newsletter raushauen. Er wird euch mit allem Neuen rund um Brand Punkt versorgen, es wird Gewinnspiele geben, etc. Er ist abonnierbar über unsere Homepage www.brand-punkt.de E-Learning: Unser Herzstück wird gerade mit Hochdruck entwickelt. Vermutlich wird im März 2020 gelauncht. Die Freude darüber ist unbeschreiblich, das Ding wird der Hammer! Vortrag "Stabil im Einsatz": Carina und Hermann gehen mit ihrem bekannten Vortrag ab Februar auf Tour. Gestartet wird in Hessen. Vielleicht sind sie ja auch bei euch? Mehr Infos zur Buchung findet ihr unter: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Coaching in der Gruppe oder Einzelcoaching. Hermann als Feuerwehrfachmann coacht Gruppen zu den unterschiedlichsten Themen. Auch Einzelcoaching wird angeboten. Dies kann online oder auch physisch passieren. Neben Hermann coacht hier auch Carina zu ihren Fachgebieten, wie Angehörigenthemen, Konfliktthemen etc. Sich Gedanken um die Zukunft zu machen ist wichtig, um sich somit seine Ziele bewusst zu machen und das Ganze real werden zu lassen. Genau das haben Hermann und Carina gemacht, nicht nur beruflich sondern auch privat und nicht nur zusammen als Paar sonder natürlich auch jeder einzeln. Denn sich ernst zu nehmen ist ein wichtiger Punkt für alles was man sich vornimmt. Brand Punkts Team wünscht euch von Herzen ein wundervolles, gesundes und vor allem glückliches neues Jahr. Macht was draus, es liegt in eurer Hand! Wir wünschen dir nun viel Spaß bei dieser Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina. Mehr Infos erhältst du auf unserer Homepage www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 25.12.201919 min
Ein besonderes Jahr geht zu Ende … und schon wieder rum! Die Zeit rast und sie lässt sich auch nicht aufhalten. Uralte Erkenntnis, die einem am Jahresende zwangsläufig in den Kopf kommt. Wir lassen Revue passieren. Wobei uns die großpolitische Wetterlage nicht interessiert. Wir haben trotzdem mal die großen Nachrichtenredaktionen durchgeblättert und unseren Jahresrückblick in 2 Sparten aufgeteilt: Die Katastrophen: Damit sind meisten Wetterphänomene gemeint, die gefühlt deutlich zunehmen. Aber nicht nur gefühlt scheint es immer “wilder” zu werden, auch die Medien überschlagen sich, was diese Ereignisse betrifft. Die positiven News: Es gab natürlich auch positive News und die sind mindestens genauso wichtig. Hermann persifliert in seiner gewohnten Art die Dinge, die uns Freude bereitet haben und die manchmal gar nicht so präsent sind, wie die Katastrophen. Natürlich ist auch einiges bei Brand Punkt passiert und das sind für uns natürlich auch sehr positive News. Was 2020 von unserer Seite geplant ist, dass hört ihr in der Neujahrsfolge. Wir wünschen allen Hörern ein ganz entspanntes und frohes Weihnachtsfest, nicht so viele Einsätze. Da sich das nicht ganz verhindern lässt, kommt gesund aus dem Einsatz zu euren Liebsten zurück. Merry Christmas! Wir wünschen dir nun viel Spaß bei dieser Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Mehr Infos erhältst Du auf unserer Homepage www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.



















