
Der Einsatzleben-Podcast
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- 23.09.202034 min
Brand Punkt on Air feiert Jubiläum 100 Folgen, jeden Mittwoch, seit August 2018 über mental-emotionale Themen in Feuerwehren. Brand Punkt feiert ein stolzes Jubiläum. Carina und Hermann erzählen beide aus den Anfängen des Podcasts, aber auch von den Anfängen von Brand Punkt. Dabei übernimmt Carina heute die Interviewer-Rolle. “Am 30.08.2018 ging der erste Podcast “Brand Punkt on Air - der Einsatzleben-Podcast” an’s Netz. Warum haben wir denn einen Podcast in’s Leben gerufen? Was ist der tiefere Sinn? Wir beide haben früher gemeinsam im öffentlichen Dienst gearbeitet und haben viele soziale Projekte angepackt. Im Rahmen dieser Aktionen haben wir oft über die Feuerwehr gesprochen. Carina war sehr erstaunt, wie viel von diesen Menschen geleistet wird und welchen Belastungen sie sich aussetzen. Sie konnte nicht verstehen, das nicht versucht wird, diesen Belastungen präventiv Konzepte entgegenzusetzen, die diese Belastungen lindern. Das war die Initialzündung für die Gründung von Brand Punkt und somit auch für den Podcast. Emotionale Themen waren von Anfang an der Focus von Brand Punkt, weil die negativ empfundene Emotion vor der eigentlichen Stressreaktion steht. Es gab unglaublich viele Reaktionen auf die unterschiedlichsten Podcastfolgen. Carina und Hermann erzählen von 2 Fallbeispielen wie Probleme beim Bau von Feuerwachen oder Konflikten die in einem wohnen wie z.B. schlechtes Gewissen gegenüber Familie. Hierzu werden von Brand Punkt Werkzeuge, also Tools, angeboten, die im neuen E-Learning fireproof360° zunächst theoretisch erklärt und praktisch eingesetzt werden. Es wurden 6 Einsatz-Kategorien, nämlich Beruf, Familie, Freizeit, Wehr, Einsatz und Gesellschaft identifiziert, in denen Konflikte und Krisen wegen des Einsatzdienstes entstehen können. Diese Konflikte kann man mit den entsprechenden Tools auflösen oder zumindest abmildern. Das hilft übrigens in vielen Lebenslagen, nicht nur im Feuerwehrdienst. Warum haben wir das eigentlich nicht als Unterrichtsthema in die Feuerwehren gebracht? Weil sich Menschen über so hoch emotionale Themen lieber anonym äußern. Außerdem können wir so anonyme Auswertungen fahren, die den Verantwortlichen auf Stadt- Landes- und Bundesebene zeigen wird, wo der Schuh in den Feuerwehren drückt. 100 Folgen für die Menschen und über Menschen in der Hilfsorganisation Feuerwehr. Wir wünschen uns von unseren Hörerinnen und Hörern gerne Themen, die sie von uns im Podcast besprochen hätten. Das werden wir dann natürlich auch tun. Wir wünschen uns mit den nächsten 100 Folgen, dass wir euch für die wichtigen Aufgaben der Feuerwehren auf der mental-emotionalen Ebene weiterhin unterstützen. Mehr Infos über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de
Warum wir auch das hinbekommen! Wir von der Feuerwehr arbeiten in den Einsatzkategorien: Retten, Löschen, Bergen, Schützen. Hinter diesen Begriffen verbirgt sich das, was wir als Palette unserer Hilfe für die Bürger/innen anbieten. Was sich aber auch hinter diesen Begriffen verbirgt, sind mentale und emotionale Belastungen für die Helfer, die Menschenleben retten. Manchmal bleibt es bei einem Rettungsversuch und jede Hilfe kommt zu spät. Deswegen arbeiten wir von Brand Punkt auch in bestimmten Einsatz-Kategorien. Bei uns heißen sie nur Beruf, Gesellschaft, Familie, Einsatz, Freizeit und Wehr. Warum machen wir das? Neben Verletzten, Schwerverletzten oder gar Toten, gibt es noch eine Menge mehr, die Einsatzkräfte mental und emotional belasten können: Probleme mit dem Arbeitgeber, weil man freiwilliger Helfer ist, Diskussionen mit der Familie oder Bürgern und viele weiter Konflikte, reihen sich dazu und bringen das Fass schnell zum Überlaufen. Einsatzkräfte haben in der Summe also ganz schön was auszuhalten. Stecken sie diese Vielzahl an Erlebnissen einfach weg, ohne sie richtig zu verarbeiten, kann sich das schwerwiegend auf die Motivation, die Leistungsfähigkeit und natürlich auch auf die Gesundheit auswirken. Damit das nicht passiert, braucht es Strategien, wie sich solche Erlebnisse nicht negativ manifestieren. Genau dafür haben wir das E-Learning-Programm entwickelt. Ein 4-Wochen Programm, indem auf der ganzen Brand-Punkt-Palette (Beruf, Gesellschaft, Familie, Einsatz, Freizeit und Wehr) gearbeitet. Ziel des Programms ist es die mental-emotionale Stabilität zu stärken, die dafür verantwortlich ist, ob man die ganzen Erlebnisse auch gut verkraftet. Genau deshalb haben wir das Programm fireproof360° genannt - der Rundumschutz für mental-emotionale Belastungen im Einsatzdienst. Es ist nicht nur DAS Herzensprojekt der Brand Punkt Gründer, sondern auch die Antwort auf eine zeitgemäße, fundierte und vor allem praxisorientierte Einsatzvorbereitung im Bereich psychischer Belastungen im Einsatzdienst. In ungefähr sechs Wochen ist es soweit und das Programm geht online. Ab jetzt werden wir dich bis zum Release mit entsprechenden Informationen zum Programm versorgen. Dazu erscheint auf unserer Homepage auch bald eine extra Infoseite, wo du dir alles in Ruhe anschauen kannst. Wir werden dazu in Kürze digitale Roadshows für Führungskräfte der Feuerwehren anbieten, in denen wir über die Eckpfeiler des Programms informieren werden. Termine hierzu folgen. Jetzt wünschen wir dir erst einmal viel Spaß mit dieser Podcast-Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Unser Webinar “Stabil im Einsatz” für die GRUPPE bieten wir bis Ende September noch mit einer 20 % Corona-Sommer-Rabatt-Aktion an. Hier bekommst du mehr Informationen: https://brand-punkt.de/rabattaktion/ Das beliebte LIVE-Webinar “Stabil im Einsatz” heute Abend, 19:00 Uhr: Es sind noch Restplätze frei. Sichere dir also noch einen Platz: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Sz3ezEybRe6OeZnLBNkluA Willst du mehr über “Stabil im Einsatz” erfahren, dann schau hier vorbei: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Das kostenfreie LIVE-Webinar “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute” am 21.09.2020, 19:00 Uhr: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Y3IsHBdXRXKGY0a1XUuKAA Hier findest du mehr Infos zum Webinar: https://brand-punkt.de/webinar-neue-herausforderungen-des-einsatzdienstes-frueher-vs-heute/
- 09.09.202019 min
Wie wir es trotzdem schaffen uns auf das Wesentliche zu konzentrieren Wir bauen eine neue Feuerwache… Natürlich freuen wir uns über die Tatsache, dass es “endlich” so weit ist. Aber oft wird diese Freude von einem Konflikt begleitet, denn möglicherweise ist nicht jeder mit dem Bau einer neuen Wache einverstanden… Die Nachbarn der neuen Wache haben nämlich sicher ganz andere Interessen. Beide Parteien haben also unterschiedliche Bedürfnisse. Ein klassischer Konflikt entsteht. Also was tun? Aufgeben? Bündel hinwerfen? Die Beschwerden der Anwohner ignorieren? Alles keine Lösung. Konflikte sind so alt wie die Feuerwehr. Der Begriff kommt aus dem lateinischen “confligere” und bedeutet “zusammentreffen oder auch kämpfen“. Man spricht von einem Konflikt, wenn Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen und das Ganze dann als Meinungsverschiedenheit aufeinander trifft. Manchmal bleibt es aber nicht nur bei einer Meinungsverschiedenheit, Konflikte können nämlich auch eskalieren. Dann ist es für eine Konfliktlösung aber meistens schon zu spät, weil sich die Fronten stark verhärtet haben. Konflikte lösen starke Emotionen, wie Unverständnis, Wut, ja sogar Aggression oder Hass aus. In der Fachsprache reden wir von zwei Konfliktarten: -äußere Konflikte: zwischen zwei Personen oder Gruppen -innere Konflikte: Konflikte, die in einem selbst stattfinden Wenn wir jetzt mal beide Konfliktarten auf die Feuerwehr beziehen, merken wir schnell, beides kommt vor und das nicht selten. Denn der Bau einer neuen Feuerwache oder aber auch der Streit mit deinem Arbeitgeber, weil du wieder in den Einsatz musst, dein schlechtes Gewissen, weil du den Familienausflug wegen der Feuerwehr sausen lassen musstest, Menschen, die keine Rettungsgasse bilden oder auch Schaulustige, die meinen an Einsatzstellen Verletzte zu fotografieren… Alles das sind in Wahrheit Konflikte, die negative Emotionen auslösen und uns daher manchmal an den Rand der Verzweiflung bringen. DAS MUSS NICHT SEIN! Um Konflikten konstruktiv zu begegnen gibt es viele gute Wege. Kennt man die richtigen Strategien, lassen sich Konflikte schnell lösen. Das ist wichtig dafür, dass man sich selbst nicht zu stark psychisch belastet und man auch nicht die Motivation oder Freude am Einsatzdienst verliert. Für beide Konfliktarten gibt es Tools, die Brand Punkt anwendet bzw. anbietet, um mit klugen Strategien Konflikte, die durch den Einsatzdienst entstehen, aufzulösen. Wir arbeiten da mit insgesamt 6 Einsatz-Kategorien: Beruf, Gesellschaft, Familie. Einsatz, Freizeit und Wehr. Bleiben Konflikte bestehen, bleiben nämlich auch die negativen Emotionen, die damit verbunden sind, erhalten. Man “fühlt” geradezu, dass das auf Dauer nicht gesund sein kann. Und dein Gefühl (bewusster Ausdruck deiner Emotionen) hat natürlich Recht. Unverarbeitete Emotionen schaden dir auf Dauer. Dadurch können Krankheiten entstehen, für die es dann keine körperlichen Ursachen gibt. Die Forschung beweist, dass über 30 % aller Krankheiten psychische Ursachen haben. Die Wissenschaft ist sich einig, dass die Dunkelziffer sehr viel höher ist. Also was tun? Konflikte bewusst machen und dann konstruktiv angehen. Im beschriebenen Fall des Neubaus der Feuerwache heißt das: Argumente anhören (aktives Zuhören), etwas Zeit vergehen lassen, die Perspektive wechseln, Gegenargumente sammeln, moderiertes Gespräch suchen, positive Atmosphäre schaffen, Gemeinsamkeiten und Konflikte darstellen, Konfliktursachen bearbeiten, Abmilderungen vereinbaren (z.B. Lärmschutz, Sorgentelefon während Bauphase, Einbindung der Nachbarn in die Planung im Rahmen der Möglichkeiten usw.). Sollte ich lernen Konflikte richtig aufzulösen? Unbedingt, denn dadurch kannst du dich wieder auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist! Wenn du mit Konflikten richtig umgehst hat das auch einen positiven Nebeneffekt auf dein Privatleben. Man verliert definitiv die Angst vor Konflikten. Wie lerne ich das? Tja das ist ganz einfach: Das E-Learning-Programm von Brand Punkt wird gerade fertiggestellt. Im Herbst kommt es auf den Markt. Es wird dir gefallen, denn es hilft nicht nur bei Konflikten, sondern ist auch optisch und technisch eine Augenweide. Aktion: Hier geht es zur Corona-Sommer-Rabatt-Aktion: https://brand-punkt.de/rabattaktion/ Webinar-Termine September: Live-Webinar “Stabil im Einsatz” für Einzelpersonen Erfahre hier mehr über unser beliebtes Aufklärungswerk im Bereich der mental-emotionalen Einsatzvorbereitung. 16.09.20 - 19:00 Uhr: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Sz3ezEybRe6OeZnLBNkluA Das neue kostenfreie Live-Webinar “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute” Erfahre hier mehr über unser neues kostenfreies Webinar “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute”. 21.09.20 - 19:00 Uhr https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Y3IsHBdXRXKGY0a1XUuKAA Das kostenfreie Live-Webinar “Digitale Feuewehr” mit Live-Facebook-Übertragung Erfahre hier mehr über unser neues kostenfreies Webinar “Digitale Feuerwehr”. 14.09.20 - 19:00 Uhr https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN__KT7-KwcSDeJdghNqGmC4w Newsletter-Anmeldung: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
Vom Retten, Löschen, Bergen und Schützen Von der Rettung bei Bränden, Unwettern, Verkehrsunfällen bis hin zur Rettung von eingebrochenen Personen aus vereisten Gewässern – die wichtigste Aufgabe der Feuerwehr ist die Rettung von Menschen und Tieren. Die Feuerwehren in unserem Land sehen das, als ihre größte und wichtigste Aufgabe an. Sie sind gut ausgebildet und ausgerüstet um jederzeit ihr Bestes zu geben, um Mensch und Tier zu helfen. Brände löschen ist die ureigenste Aufgabe der Feuerwehren und auch immer noch täglich ein Thema. Die Feuerwehren löschen Brände aller Größenordnungen, egal ob ein Papierkorb brennt oder Großbrände von ganzen Lagerhallen. Da kommt unser Namen her, heute müssten wir eigentlich Retten-löschen-bergen-schützen-Wehr heißen. Ein weiterer vielschichtiger Schwerpunkt der Feuerwehren ist die Bergung von Sachwerten. Dabei ist beispielsweise an die Ladung verunfallter Fahrzeuge oder verschüttete Waren und Güter zu denken. Von Unwettern umgestürzte Bäume und Strommasten gehören ebenso in diesen Bereich. Die Feuerwehr wird nicht nur aktiv bei abwehrenden Maßnahmen wie dem Hochwasserschutz, sie ist auch im vorbeugenden Bereich eingebunden und versucht im Vorfeld zu verhindern, dass Gefahren entstehen. Beispielsweise klärt sie Kinder über den Umgang mit Feuer auf (Brandschutzerziehung) und hält Brandsicherheitsdienst bei größeren Veranstaltungen wie Fasching, Firmenveranstaltungen o.ä. Die Feuerwehr leistet also Enormes und das zu einem ganz hohen Anteil ehrenamtlich. Die erste Feuerwehr gab es 21 v.Chr. bei Kaiser Augustus mit 600 Sklaven. Gut, ganz soweit ist es heute nicht, aber eines ist sicher: der Stellenwert des Ehrenamtes war früher ein anderer. 1686 gab es die erste Berufsfeuerwehr in Wien. 1799 wurde in Alzey, nach französischem und militärischem Vorbild die erste Freiwillige Feuerwehr gegründet. Das hat sich dann schnell durchgesetzt und heute schützen rund 23.000 Freiwillige Feuerwehren mit knapp 1 Million Freiwilliger die Menschen in unserem Land und bilden damit das Rückgrat des Brandschutzes in Deutschland. Berufs- und Werkfeuerwehr arbeiten nach den gleichen Grundsätzen und sind mit ca. 60.000 Mitgliedern am Start. Diese Menschen fahren gemeinsam im Jahr ca. 4.000.000 Einsätze mit dem Aufgabenportfolio wie oben beschrieben. Ja davon geht auch ein großer Teil an die Hauptberuflichen, weil die auch Rettungsdienst fahren. Trotzdem bleiben für die Freiwilligen ca. 1.250.000 Einsätze. Und jetzt stellen wir uns mal vor, die Freiwilligen wollen nicht mehr und wir müssen überall, aus Gründen der Einhaltung der Hilfsfrist, Berufsfeuerwehren gründen. Das würde finanziell sicher nicht funktionieren. Warum aber nehmen wir dann in Kauf, dass immer mehr Ehrenamtler bei der Ausübung ihres Amtes angepöbelt, bedroht, angeschrien, angespuckt, verklagt und sogar geschlagen werden? Die Politik und auch große Teile unserer Gesellschaft haben darauf die stereotype Antwort: Härte Strafen und Unterstützung für die Feuerwehren. Ja das ist fein, aber wir werden die Gesellschaft mit all den Ausprägungen nicht ändern. Zumindest nicht kurzfristig. Also müssen wir den Ehrenamtlern Hilfen an die Hand geben, wie sie mit diesen zusätzlichen Gefahren umgehen können. Genau das machen wir jetzt. Das E-Learning von Brand Punkt kommt im Herbst auf den Markt. Hier werden Ehrenamtliche in einem fundierten Programm über einen Zeitraum von 4 Wochen mit diesen “neuen Gefahren” des Einsatzdienstes konfrontiert. … und das ist bitter nötig! Hier geht es zu unserer Rabatt-Aktion auf das Webinar Stabil im Einsatz "Stabil im Einsatz": https://brand-punkt.de/rabattaktion/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
Erfahrungen mit Webinaren, E-Learnings und Co. Die Sirene zu drücken, wenn mein Vater mich Mitte der sechziger Jahre mit in’s Gerätehaus nahm, war für mich ein großes Abenteuer. Damals lief alles noch analog. Das war nicht zwingend besser, aber auch nicht schlechter. Der Wandel zeichnet sich ja schon über Jahrzehnte ab. Wir brauchen die Digitalisierung und zwar JETZT! Das hört sich zunächst auch etwas leichter an, als es ist. Niemand hat Ende letzten Jahres an das Horrorszenario “Corona” gedacht. Da wir Menschen aber flexible Wesen sind, haben wir uns zweimal geschüttelt und reagiert. Tausende von Betrieben, Institutionen, Vereinen, Verbände und auch unsere Feuerwehren in Deutschland standen plötzlich vor einer Mammutaufgabe. Wie kommen wir da durch oder wie kommen wir aus der Krise raus. Wie wir rauskommen, scheint noch relativ unklar. Was aber definitiv beschleunigt wurde, war und ist die Digitalisierung. Nicht ganz so einfach. Wer versucht hat, ein Webinar an Stelle eines Vortrags abzuhalten, wird wissen, wovon wir sprechen. Die ersten paar Webinare sollte man üben, bevor es richtig zur Sache geht. Denn die Unterschiede sind definitiv gewaltig. Du siehst plötzlich Niemanden mehr, aber alle sehen dich! Du hörst Niemanden, aber alle hören dich. Alles wirkt etwas anonymer und fremder in so einem Webinar. ABER… wenn du den Bogen raus hast, macht so ein Webinar auf einmal richtig Spaß. Ja es ist viel Arbeit: die richtige Plattform zu finden und das kostet auch noch Geld. die Einrichtung eben jener Plattform kostet Geduld.…. und nochmal Geduld. Die Darstellungsformen aussuchen, denn mit einfacher Präsentation ist es nicht getan. -Interaktive Elemente einstreuen -Chat beobachten -F&A während oder nach dem Webinar -Wie viel Mitarbeit zulassen -Zweitmoderator sinnvoll -Darf ein Webinar Geld kosten Brand Punkt ist auf dem digitalen Tripp. Eindeutig. Denn unsere Webinare zeigen, dass das eine absolut sinnvolle Alternative zur normalen Vortragsart ist. Die Menschen können das von zuhause aus machen und sparen Zeit. Bei kniffligen Themen, wie Brand Punkt sie ja schult, ist gute Vorbereitung essenziell. Die Zukunft wird digital, daran zweifelt niemand mehr. Man muss das nicht zwingend mögen, aber man wird nicht mehr dran vorbei kommen. Die Anonymität in Webinaren kann wunderbar dazu genutzt werden, sich mit seiner mentalen und emotionalen Fitness auseinanderzusetzen. Außerdem kann bei E-Learning-Formaten auch anonym ausgewertet werden, wo der “Schuh drückt”. Jetzt viel Spaß mit dieser Podcastfolge, dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina Hier geht es zu den Webinaren, die Brand Punkt anbietet: https://brand-punkt.de/webinare/ Aktuelle Webinar-Termine: Webinar "Stabil im Einsatz", 27.08.2020 um 19:00 Uhr, 120 Minuten inkl. Diskussion und Behandlung eigener Einsatzbeispiele https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_4ll_A1yTTSCexb3CGOSMLA Webinar "Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute", 31.08.2020 um 19:00 Uhr, 30 Minuten https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_iasNT9P9TpWXoJ1Qfine2w +++ACHTUNG Feuerwehren aufgepasst+++ Wir verlängern unsere Corona-Sommer-Rabatt-Aktion von 20% bis zum 30.09.2020 auf das Webinar "Stabil im Einsatz" für die Gruppe. https://brand-punkt.de/rabattaktion/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 19.08.202036 min
Draufhauen ist die Praxis? Nachdem wir letzte Woche verinnerlicht haben, warum es Gewalt gibt, wie das entsteht und warum dieses Phänomen inzwischen deutlich öfter auftaucht, beschäftigen wir uns diese Woche mit dem praktischen Teil. Also Standrohr auspacken und draufhauen? Ist natürlich absolut keine Option. Aber Opfer sind wir nun mal auch eher ungern. Wir haben uns deshalb heute einen Interviewgast eingeladen, der sich damit befasst. Seit seiner Kindheit ist er in der Feuerwehr und hat so einiges erleben dürfen. Ebenfalls seit Kindertagen hat er unterschiedliche Kampfsportarten betrieben. Das diese jedoch nur bedingt helfen, um sich gegen gewalttätige Menschen zu schützen, hat er auch erleben müssen, denn das ist eine ganz andere Ebene! Sicherlich war das auch Motivation, um sich mit dem Thema Gewalt, -prävention und Selbstverteidigung intensiver zu beschäftigen. Vor einigen Jahren bekam er dann erstmalig die Anfrage aus einer Jugendfeuerwehr nach einem Selbstverteidigungstraining. Diese Übung kam sehr gut an und weitere folgten, immer angepasst an die Situation. Offensichtlich wächst der Bedarf, sich mit dem Thema Gewalt zu beschäftigen und das Sicherheitsgefühl von Helfern zu verbessern. Grundsätzlich ist das Beobachten des Umfeldes, der sogenannte 360 Grad-Blick wichtig. Wenn “Störer” in Einsatzstellen auftreten, dann ist Deeskalation die erste Strategie. Niemals den Rücken zudrehen, klarer Blick, Öffentlichkeit schaffen, also Zeugen beiziehen, klare Ansprache, Erklären und bei nicht zu verhindernder Aggression, Rückzug antreten, wann immer möglich. Florian hat der Gefahrenabwehrsymbolik AAAA C EEEE ein G wie Gewalt zugefügt. Bei der Zunahme an Fällen scheint dies nötig. Als allererstes steht im Einsatz immer an vorderster Stelle, alle Kameraden/innen wieder gesund nach Hause zu bringen. Deswegen ist Rückzug bei Gewalt erstes Mittel, auch wenn es in uns kocht! Was sonst noch an Taktik möglich ist, erklärt Florian im Podcast und auf seinen Vorträgen und Seminaren zum Thema. Jetzt viel Spaß mit dieser Podcast-Folge, dein Team von Brand Punkt, Hermann Zengeler und Carina Ott Hier kommst du zu Florians Homepage: https://www.einsatzstark.org/ Hier kannst du dich zu unserem kostenfreien monatlichen Newsletter anmelden: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 12.08.202027 min
Alles nur graue Theorie? Gewalt hat viele Gesichter. Sie kann verletzen und töten, sie kann beleidigen und ausgrenzen. Gewalt kann durch Handlung aber auch durch Worte geschehen. Gewalt kann sich gegen Menschen, aber auch gegen Tiere oder Sachen richten. Sie geschieht nicht zufällig. Diejenigen, die Gewalt anwenden, tun dies absichtlich und wollen damit ein bestimmtes Ziel erreichen. Das aber inzwischen Helfer/innen Opfer von Gewalt werden ist nicht ganz neu. Erschreckend aber ist die Zunahme der Delikte. Gewalt gegen Menschen ist immer eine Straftat. Wir werden aber als Feuerwehr die Gesellschaft nicht verändern können. Hierzu ist ein breiter gesellschaftlicher Konsens nötig. Was also tun im Umgang mit Gewalt? Um das herauszufinden müssen wir erstmal verstehen, mit welchem Phänomen wir es zu tun haben. Deshalb haben wir uns heute Silke Leonhardt eingeladen. In ihrem beruflichen Umfeld befasst sie sich mit diesen Themen. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie liegen einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit beim Thema Gewalt, deren Entstehung und soziale Prägung. Eine Häufigkeit von Gewalttaten ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 20 Jahren zu beobachten. Natürlich spielt die Erziehung, die Prägung im jungen Alter und vor allem das Umfeld eine entscheidende Rolle. Mit zunehmendem Alter lässt die Gewaltbereitschaft nach. Insbesondere wenn “Vorbilder” zum Thema Gewalt zu beobachten sind, wird das von jungen Menschen gerne “kopiert”, wenn es nicht besprochen und damit bearbeitet wird. D.h. man glaubt, seine “Bedürfnisse” eben nur mit Gewalt durchsetzen zu können. Außerdem kann auch die zunehmende Geschwindigkeit der sozialen Medien und damit einhergehender Stress als Ursache genannt werden. Steigende Gewaltbereitschaft ist also auch immer ein Spiegel unserer Gesellschaft. Übergriffe in Frankfurt, Dietzenbach und Stuttgart und Behinderungen bei Feuerwehreinsätzen haben tatsächlich zugenommen. Hat der Respekt gegenüber der “Uniform” abgenommen? Wenn an Unfallstellen 30 Handys die Einsatzstelle filmen und das direkt in’s Netz gestellt werden, dann verändert dass auch das Verhalten der Retter, weil sie sich beobachtet fühlen. Für Feuerwehren und Hilfsorganisationen müssen diese Herausforderungen transparent gemacht werden. Wir müssen unsere Helfer/innen präventiv auf diese Situationen vorbereiten, damit keine Traumata entstehen. Traumata sind Erlebnisse, die nicht richtig verarbeitet werden und sich dann manifestieren und ernste gesundheitliche Auswirkungen haben. Menschen in Hilfsorganisationen müssen das Gefühl haben, dass die Gesellschaft hinter ihnen steht und das es Strategien gibt, die sie unterstützen. Jetzt viel Spaß mit dieser Podcast-Folge, dein Team von Brand Punkt, Hermann Zengeler und Carina Ott Link zur Praxis von Frau Leonhardt: https://www.dasein-jetzt.de/ CORONA-SOMMER-RABATT-AKTION für das Webinar Stabil im Einsatz GRUPPE Für alle Feuerwehren oder andere institutionelle Einrichtungen, die das Webinar Stabil im Einsatz für ihre komplette Mannschaft buchen möchten, haben wir GOOD NEWS: Bis zum 31.08.20 geben wir, natürlich neben der angepassten MwSt. von 16% zusätzlich 20% Rabatt! Hier geht es zur Aktion: https://brand-punkt.de/rabattaktion/ Kostenfreies Live-Webinar “Digitale Feuerwehr” 13.08.2020 um 19:00 Uhr mit Live-Facebook Übertragung Hier geht es direkt zur kostenfreien Anmeldung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_N4GqPQBIQPWKeElFDCFAHQ Erfahre hier mehr über das kostenfreie Webinar “Digitale Feuerwehr”. https://brand-punkt.de/webinar-digitale-feuerwehr/ Kostenfreies Live-Webinar "Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute" 17.08.2020 um 19:00 Uhr Hier geht es direkt zur kostenfreien Anmeldung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_up0s67NETdq6epAOygUEEg Erfahre hier mehr über das kostenfreie Webinar “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute”. https://brand-punkt.de/webinar-neue-herausforderungen-des-einsatzdienstes-frueher-vs-heute/ Das beliebte Live-Webinar “Stabil im Einsatz” DAS AUFKLÄRUNGSWERK 27.08.2020 um 19:00 Uhr https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_4ll_A1yTTSCexb3CGOSMLA Erfahre hier mehr über das beliebte und bekannte Aufklärungs- und Sensibilisierungswerk zur mental-emotionalen Einsatzvorbereitung “Stabil im Einsatz”. https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Hier kannst du dich zu unserem kostenfreien monatlichen Newsletter anmelden: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 05.08.202016 min
...sprechen über ihre Gefühle! Männer sind auch Menschen, aber hallo. Vorzugsweise von Männern hört man nach dem Einsatz öfter mal: “Ist eben so”. Diesen Satz habe ich im Laufe der Feuerwehrkarriere hunderte mal gehört. Weil es eben so ist wie es ist, ist es auch wie es ist! Was soll das heißen? In der Regel fallen solche Äußerungen, wenn wir schreckliche Dinge an Einsatzstellen verarbeiten müssen. Wenn wir verzweifelt sind, weil wir nicht mehr retten konnten, sondern nur noch bergen. Wenn Angehörige neben uns standen, deren Verwandten wir nicht mehr helfen konnten. Dann ist das eben so! Wirklich? Was heißt eigentlich verarbeiten? Wie gehen starke Feuerwehrmänner mit sowas um? Verarbeitung kann man besser erklären, wenn man es umdreht, also sich das Gegenteil anschaut. Das Gegenteil von Verarbeitung ist Verdrängung. Wenn man verdrängt, ist man mit der Ratio einig: “Ich will darüber nix wissen und schon gar nicht reden”. Dann hat man aber die Rechnung ohne das Unterbewusstsein gemacht. Es ist so mächtig, dass es den Großteil unseres Handelns bestimmt. Wir können das Unterbewusstsein eine zeitlang still halten oder reglementieren. Aber eben nur eine zeitlang. Besser sind die folgenden Schritte und damit eine ehrliche Verarbeitung: Erster Schritt: Ich erkenne, was mir widerfahren ist. Heißt ich schaue genauer hin und das klingt leichter, als es ist. Zweiter Schritt: Anfangen, darüber zu sprechen, am besten nach dem Einsatz direkt. Ohne große “Show”, einfach so, ungezwungene Einsatznachbereitung. Dritter Schritt: Beobachten. Wenn mir der Einsatz “zu schaffen” macht, dann sollte ich das thematisieren. Das ist keine Schwäche, sondern Stärke. Vierter Schritt: Verantwortung übernehmen. Mit der Familie, der Wehrführung, einem Arzt, Therapeuten oder wem man vertraut, sprechen. Die Erziehungsmethoden sind überwiegend noch relativ gleich wie früher. Männer starkes Geschlecht, Frauen schwaches Geschlecht. Alles weitere erfolgt dann von den Therapeuten, dem Arzt. Diese sind genau für solche Themen ausgebildet, natürlich auch wir von Brand Punkt. Wir wünschen dir jetzt viel Spaß bei unserer neuesten Podcast-Folge, dein Team von Brand Punkt Unser nächstes Webinar "Stabil im Einsatz" findet am 11.08.2020 um 18:00 Uhr statt. Hier kannst du dich anmelden. https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Q0RHePn9TFqnnLIISqs3VA Hier kannst du dich über “Stabil im Einsatz” informieren: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
- 29.07.202017 min
Was aber, wenn sie schwindet? Jeder erinnert sich an den ersten Einsatz. Das Gefühl, wenn der “Piepser” das erste mal “ernsthaft” geht. Das ist der Moment, auf den man in zahllosen Mini- bzw. Jugenddiensten hingefiebert hat. Jetzt wird es ernst und es geht richtig los. Natürlich, da ist auch eine Portion Angst im Spiel und das dürfen auch harte Frauen und Männer zugeben. Es geht ja schließlich manchmal auch um die Wurst und es wird gefährlich. Das haben wir zwar vorher “gewusst”, aber jetzt fühlen wir das. Einerseits verursacht das einschießende Adrenalin und Cortisol, dass man hellwach und hochkonzentriert ist, andererseits hat man das Gefühl der Angst, der Vorsicht, “hoffentlich passiert nichts”. Beides hat seine Berechtigung und beides machen den Einsatzdienst so aufregend. Nach den ersten paar gefahrenen Einsätzen beruhigt sich dieses Gefühl etwas, aber trotzdem: aufregend bleibt es immer. Wenn dann noch das entsprechende Einsatzstichwort alarmiert wird, kommt die Aufregung erneut voll durch. Das Abenteuer Feuerwehreinsatz bleibt einem auch nach über 40 Jahren Feuerwehrdienst erhalten, das hört nie auf und das ist auch gut so. Zum einen befähigt uns das vorsichtig zu sein und auf uns und unsere Kameraden/innen aufzupassen, zum anderen ist diese Aufregung auch ein ganz großer Motivator für unser Feuerwehrleben. Nicht falsch verstehen, wir wünschen niemanden einen Schaden, aber Einsätze sind eben die Existenzgrundlage für die Feuerwehren. Was passiert aber jetzt, wenn mal eine ganze zeitlang Einsätze ausbleiben? Oder es beim typisch Fehlalarm bleibt? Sinkt dann automatisch die Motivation? Treten dann Kameraden/innen aus, weil sie keinen Bock mehr haben? Was gibt es denn für Möglichkeiten, diese Form der Demotivation zu verhindern? Man hat schon vom Feuerwehrmann als Brandstifter gehört und manchmal hört man in der Bevölkerung:”…jaja der Feuerwehrmann ist ja auch Brandstifter”. Dabei liegt nachgewiesenermaßen der Anteil von Feuerwehrleuten als Brandstifter bei 0,03 %, also verschwindend gering. Nein es muss natürlich andere Möglichkeiten geben, die Motivation oben zu halten. Zum Beispiel ist eine Möglichkeit sich BEWUSST zu machen, dass solche Wellenbewegungen normal sind. Man kann vieles über Übungen bzw. Alarmübungen kompensieren. Man kann Alarmpläne überprüfen, ob Stadtteile zusammen ausrücken sollten, natürlich nur wenn nötig. Es gibt ein paar Möglichkeiten, mit dieser Problematik umzugehen. Aber wie immer geht es uns Brand Punkten darum, zunächst einmal offen darüber zu sprechen. Denn wenn wir akzeptieren, dass fehlende Einsätze demotivierende Wirkung haben und uns dafür nicht schämen müssen, denn der Fußballer trainiert auch für das Spiel, also für den “Ernstfall”. Hier geht es direkt zur Anmeldung der angekündigten Webinare: Live-Webinar “Stabil im Einsatz” 30.07.2020 um 15:00 Uhr, 1,5 Stunden https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_SfLFCfZcSgu138tWUp9F5g Live-Webinar “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vers. heute” 04.08.2020, 19:00 Uhr, 45 Minuten https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_AmviMqOzSkG0f0KklDxT8g Webinar “Stabil im Einsatz” 11.08.2020 um 18:00 Uhr, 1,5 Stunden https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Q0RHePn9TFqnnLIISqs3VA Hier kannst du dich zu unserem monatlichen kostenfreien Newsletter anmelden: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
- 22.07.202013 min
Wer bin ich und wenn ja wie viele? Der Stress war Hauptthema der letzten Woche und natürlich der Umgang damit. Wir haben großen Einfluss darauf, wie wir ihn kompensieren. Wie wir ihn erleben allerdings, ist auch immer eine Typ-Frage. Was bin ich aber für ein Typ? Und hat das Einfluss auf mein Leben, mein Verhalten, meine Gesundheit? Ja hat es ganz sicher. Denn Menschen reagieren auf die Einflüsse der Welt und vor allem auf die damit verbundenen Emotionen völlig unterschiedlich, weil sie unterschiedliche Charaktere sind. Charakterzüge erhalten wir über unsere Gene, unsere Erziehung und unsere Erfahrungen, die wir im Leben machen. Was den einen aufregt, ist für den anderen Normalität. Vor vielen Menschen sprechen ist für einen selbstverständlich und für den anderen wieder eine sehr große Herausforderung. Das hat nichts mit gut oder schlecht zu tun. Gehst du im Einsatz gerne auf’s Ganze? Hast du immer alles im Griff? bist du eher der zurückhaltende Typ? Hilfst du den Kameraden/innen, wo es geht? Munterst du immer alle auf? Um das herauszufinden ist es notwendig zu wissen, welcher Typ bin ich denn? Können wir daraus dann ableiten, ob wir mit unseren Emotionen im und nach dem Einsatz klar kommen? Brand Punkt hat das jetzt für Einsatzkräfte in Feuerwehren in einem fundierten Modell entwickelt. Die Typen von Brand Punkt entsprechen “Tieren”. Das lässt sich leicht merken und macht bei der Typisierung richtig Spaß. Wie sieht denn eigentlich meine Persönlichkeit aus? Wer bin ich? Und was sind meine Stärken und Schwächen? Das finden wir mit dem ELBA = Eule, Löwe, Bär und Affe, heraus. Es ist erstaunlich, wenn man die Testergebnisse liest, wie Nahe das an der eigenen, gefühlten Persönlichkeit dran ist. Man hat es immer schon geahnt, aber jetzt hat man das Ergebnis. Das ist sehr wichtig für die die mental emotionale Stabilität. Denn einerseits kennt man dadurch seine wichtigsten Ressourcen und andererseits bekommt man Hinweise, wo man sich noch entwickeln darf. Ein Expertenteam von Notfallpsychologen hat außerdem herausgearbeitet, welche grundsätzlichen Skills für den Einsatzdienst mit allen Herausforderungen notwendig sind. Im ELBA-Test wird das miteinander abgeglichen und wertvolle Tipps gegeben, wie man sich der Ideallinie annähern kann, damit man den Herausforderungen des Einsatzdienstes gewachsen ist. Der große ELBA-Test ist Bestandteil des E-Learning-Programms, welches im Herbst auf den Markt kommt. Das ist nicht nur für das “Feuerwehrleben” interessant, sondern hilft auch im ganz normalen Leben! Klasse Nebeneffekt. Viel Spaß bei der neuen Folge. Dein Team von Brand Punkt - Hermann und Carina Hier geht es direkt zur Anmeldung der angekündigten Webinare: LIVE-Webinar "Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute", 28.07.2020 um 19:00 Uhr, 30 Minuten + 15 Minuten Fragerunde https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_t2Br_LWtSDOwt4zggkPe-g LIVE-Webinar “Stabil im Einsatz” 30.07.2020 um 15:00 Uhr, 1,5 Stunden + 2 kleine Päuschen https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_SfLFCfZcSgu138tWUp9F5g Hier kannst du dich zu unserem monatlichen kostenfreien Newsletter anmelden: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
- 15.07.202020 min
Vom Umgang mit wachsendem Stress Unser neues Webinar “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes, früher vers. heute” kommt gut an. Innerhalb von nur einer Stunde nach Veröffentlichung gab es schon zahlreiche Anmeldungen für die erste Ausgabe, auch die zweite ist schon gut gebucht. Die Menschen aus unserer Hilfsorganisation spüren, dass Veränderungen im täglichen Leben längst eingetreten sind. Der Einsatzdienst erfordert immer mehr “Klimmzüge” der Einsatzkräfte. Befeuert wird das alles durch eine Transparenz, wie wir sie früher nicht kannten. Das ist das Hauptthema des Webinars und natürlich Brand Punkts Intention. Die Welt, und damit natürlich auch die Feuerwehrwelt, scheint sich schneller zu drehen. Das ist natürlich nur sinnbildlich gemeint, denn an der eigentlichen Drehgeschwindigkeit der Erde von 1000 km pro Stunde in unseren Breiten können und wollen wir ja nichts ändern. Eine Zunahme von Stress ist aber keine Frage mehr, die unter Wissenschaftlern diskutiert wird, sondern eine Tatsache, an die wir Menschen uns erst gewöhnen müssen. Das geht eben nicht in ein paar Tagen. Die digitale Welt bringt uns dazu, viel mehr Geschwindigkeit, viel mehr Aktion jeden Tag zu leben, als wir das gewohnt waren und das bringt Stress. Wie “funktioniert” Stress eigentlich? Damit Stress “erlebt” werden kann, werden zunächst äußere Reize über die Sinnesorgane wie Augen, Ohren oder Nase wahrgenommen. Die werden dann an bestimmte Areale im Gehirn weitergeleitet, die diese Reize analysieren und bewerten. Eines dieser wichtigen Areale ist die Amygdala. Sie ist das emotionale Zentrum des Gehirns und spielt somit bei der Verarbeitung von Emotionen eine große Rolle. Sie wird aktiviert, wenn unser Gehirn eine neue Situation als potenziell “gefährlich” interpretiert. Als Reaktion auf bedrohliche Reize setzt die Amygdala dann die Stresshormone Cortisol und Adrenalin frei, was dafür sorgt, dass der Blutdruck steigt, die Muskeln sich anspannen und die Atmung schneller und flacher wird, damit der Körper schnell auf Gefahren reagieren kann und Energie spart. Unser Ziel kann und muss es also sein, den Stress gut zu kompensieren, damit die Folgen kurzfristig bleiben. Entwickelt sich der Stress aber längerfristig entstehen Krankheiten und das sollte verhindert werden. Leichter gesagt als getan. Wie das geht erklären wir kurzfristig im Podcast und langfristig mit den Webinaren, Vorträgen und vor allem mit dem E-Learning von Brand Punkt, dass im Herbst 2020 erscheinen wird. Akzeptanz und das Begreifen von Emotionen ist der erste wichtige Schritt um langfristigen Stress zu verhindern. Wenn euch das interessiert, seid dabei! Hier kannst du dich über unseren nächsten Webinare informieren: https://brand-punkt.de/webinare/ Hier geht es direkt zur Anmeldung der nächsten Webinare: Kostenfreies Live-Webinar "Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes - früher vs. heute", 28.07.2020 um 19:00 Uhr, 30 Minuten https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_t2Br_LWtSDOwt4zggkPe-g Das beliebte Live-Webinar “Stabil im Einsatz” 30.07.2020 um 15:00 Uhr, 1,5 Stunden https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_SfLFCfZcSgu138tWUp9F5g Hier kannst du dich zu unserem kostenfreien monatlichen Newsletter anmelden: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
- 08.07.202024 min
Ist die Menschheit noch zu retten? Social Mobbing, pöbelnde Gaffer, fehlende Rettungsgassen, Steinhaufen in Dietzenbach, ein tobender Mob in der Stuttgarter Innenstadt. Gewalt gegen Helfer ist inzwischen in einer Häufigkeit vorhanden, die erschreckt. Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik belegen: Angriffe auf Feuerwehrkräfte im Einsatz nehmen von Jahr zu Jahr zu. Feuerwehrleute werden angepöbelt, von uneinsichtigen Verkehrsteilnehmern angefahren und sogar tätlich angegriffen. Anders als die Polizei sind Feuerwehrleute jedoch nicht für Deeskalation und Reaktion auf Attacken ausgebildet. Was können wir als Einsatzkräfte tun. Vor allem wohin mit der aufgestauten Wut? Denn auch wir sind Menschen. Zur Anzeige kommen diese Delikte allerdings eher selten. Vor allem Führungskräfte scheuen den Verwaltungsaufwand einer Anzeige. Nur, wenn die Öffentlichkeit durch Verurteilungen und durch die Medien davon erfährt, dass die Behinderung von Einsatzkräften eine schwere Straftat ist und entsprechende Handlungen Konsequenzen nach sich ziehen, wird ein Umdenken stattfinden. Die Feuerwehr ist zwar immer noch die beliebteste Berufsgruppe der Deutschen und auch die Freiwilligen genießen immer noch einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert, aber der Respekt für unsere Arbeit sinkt. Warum ist das so? Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: In der heutigen Gesellschaft wird das Expertenwissen zunehmend weniger geschätzt. Die Digitalisierung führt dazu, dass Wissen allgegenwärtig erscheint. Feuerwehrkräfte werden heute auch weniger als Teil eines Rettungssystems verstanden, sondern im öffentlichen Bild als Teil eines Ordnungs-, Status- und Autoritätssystems. Plötzlich sind wir für Teile der Bevölkerung nicht mehr Retter, sondern Gegner! Also was tun? Das klären wir in unserer neuen Podcast-Folge. Viel Spaß. Weiteres zum Thema in unserem Vortrag und Webinar: “Stabil im Einsatz”: https://brand-punkt.de/vortrag-stabil-im-einsatz/ Das nächste Live-Webinar für Einzelpersonen findet am 09.07.2020 um 19:00 Uhr statt. Hier kannst du dich anmelden: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_cggfpwjeSqqBgdJIN09lcQ Zum heutigen Podcast-Thema wird es zusätzlich ein weiteres kostenfreies Live-Webinar geben: “Neue Herausforderungen des Einsatzdienstes” früher vs. heute.” Hier kannst du dich über das neue Webinar informieren: https://brand-punkt.de/webinar-neue-herausforderungen-des-einsatzdienstes-frueher-vs-heute/ Das neue kostenfreie Live-Webinar wird zum ersten mal am 10.07.20 um 19:00 Uhr stattfinden, registriere dich jetzt: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_WhhkmIBcSIyH3g-iMRGkvg HEUTE ABEND erscheint unser monatlicher Newsletter mit unserem neuen Format ”Mensch hinter Visier”. Hier kannst du dich gerne für unseren Newsletter anmelden: https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
Manuel de Regt im Portrait Tatsächlich: Rettung und Feuerwehr sind beides Hilfsorganisationen. Kann man das auch beides auf einmal machen? Gibt das nicht Konflikte, wenn der Feuerwehrmann plötzlich als ORGL auftritt? Dazu haben wir uns einen ganz speziellen Gast eingeladen. Wie er zu sagen pflegt: “Moin von Sylt.” Der Norddeutsche ist wie er ist, Norddeutsch. Eine zugezogene rheinische Frohnatur, hat es da nicht immer leicht. Vor 5 Jahren zog es ihn nach Sylt, vorrangig der Liebe wegen und eben auch beruflich. Seine zahlreichen Hobbys, Schwimmen, Feuerwehr und Sanitätsdienst. Irgendwie wollte er sein Hobby zum Beruf machen. Gesagt getan. Durch viele Umwege, Höhen und Tiefen, gelang ihm die Ausbildung zum Rettungsassistenten. Hat sich durchgeboxt und seine Ziele verfolgt, soweit es mir möglich war! Es war nicht immer einfach, aber was ist schon einfach!? Seine Oma hat immer gesagt, mach ne Faust in der Tasche und denk dir der Himmel ist grün. Oma hatte sehr oft Recht! Oma halt… Rettungsassistent ist sein Beruf, Feuerwehr seine Leidenschaft. Freiwillig Ausbildungen hat er sogar selbst bezahlt. Verrückt!? Nein, Kölner auf Sylt halt. Seine Anfänge bei der Jugendfeuerwehr. Dann, aktiver Dienst und das bis heute! Eine kurze Zeit, war er mal nicht atemschutztauglich! Der Tod der Oma hatte ihn hart getroffen! Das Leben geht weiter! Der Tod gehört zum Leben dazu, genauso wie die Geburt. So lernt man auf die harte Tour mit Emotionen umzugehen, wat mut dat mut. Menschen helfen und versuchen sich immer weiter zu verbessern und keine Scheuklappen auf zu haben, dass ist ihm wichtig! Der Blick über den Tellerrand, unbezahlbar! Er heißt Manuel de Regt, ist 41 Jahre jung und kommt aus Köln. Das merkt man auf positive Art und weise. Ein Kölner Jung der da lebt und arbeitet, wo andere Urlaub machen - auf Sylt! Viel Spaß bei der neuen Folge. Dein Team von Brand Punkt - Hermann und Carina Hier kannst du dich zu unserem monatlichen Newsletter anmelden, der nächste erscheint am 08.07.2020 https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage, dort kannst du dich auch für unsere Webinare anmelden: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
- 24.06.202022 min
Niederlagen behält man lieber für sich Fall A: “Das habe ich sowas von geil hinbekommen! Als Angriffstruppführer war ich vorne am verunfallten PKW. Der ältere Mann war hinter dem Lenkrad eingeklemmt. Er war ansprechbar und hat über seinen Zustand sogar noch Scherze gemacht, nach dem Motto - hilf mir doch mal kurz hier raus. Wir haben ihm gut zugeredet und nach 15 Minuten und einigen Anstrengungen mit dem Spreizer, war er frei. Der Notarzt hat mir anerkennend auf die Schultern geklopft und gemurmelt - saubere Arbeit. Ich bin seit dem richtig gut drauf und unsere Feuerwehrarbeit macht mir noch mehr Spaß.” Fall B: “Es war halt einfach nichts zu machen. Was soll ich da groß erzählen. Das Mädel war schon tod beim Eintreffen. Glatter Genickbruch. Ach hör doch auf, ich muss wieder zur Arbeit. Macht’s gut. Was soll ich da erzählen, hilft ja doch nix mehr.” Good news - bad news! Im Gegensatz zur Presse, sind bei uns bad news keine good news. Ganz im Gegenteil. Wir wollen immer retten und haben keinen Bock auf Bergen. Doch es ist manchmal nicht zu verhindern. Also kapitulieren? Was die Presse mit den schlechten Nachrichten versucht ist Aufmerksamkeit zu erregen. Es gilt das Interesse des Lesers/in zu wecken. Bei uns ist das andersherum: Wir möchten gerne Erfolge, denn dafür trainieren wir, dafür machen wir den Job, dafür bringen wir uns in Gefahr. Löschen, retten, bergen schützen. Wenn wir dann vermeintlich versagen, weil es eben mal nicht klappt, dann sind wir vordergründig “Versager”, oder? Wie gehen wir mit diesem Frust um? Eine typische Reaktion ist Resignation. Nur Resignation bedeutet auch Kapitulation. Es ist wichtig, Resignation zu erkennen und sich aus dieser Negativspirale wieder herauszuholen. Viel Spaß bei der neuen Folge. Dein Team von Brand Punkt - Hermann und Carina Hier geht es direkt zur Anmeldung der angekündigten Webinare: Webinar “Stabil im Einsatz” 26.06.2020 um 15:00 Uhr, 1,5 Stunden https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_-rVXCHjkTRGMHWUmqAIIfg Kostenfreies Webinar “Digitale Feuerwehr” 29.06.2020 um 19:00 Uhr, 30 Minuten https://us02web.zoom.us/j/86483921009 Hier kannst du dich zu unserem monatlichen Newsletter anmelden, der nächste erscheint am 08.07.2020 https://brand-punkt.de/newsletter-anmelden/ Willst du mehr über unsere Mission und Angebote erfahren, besuche uns gerne auf unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unseren Podcastfolgen-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich die Folge zu teilen.
- 17.06.202022 min
Brauchen wir beides im Einsatz? Woher kommt eigentlich dieser Glaubenssatz: Kopf oder Herz? Zuallererst: Wir können keine Entscheidungen nur mit dem Kopf oder nur mit dem Herzen treffen. Beides ist miteinander verbunden. Durch Erfahrungen, Prägungen und Erlebnisse werden Gefühle im Gehirn abgespeichert, die später mit neuen Entscheidungen verbunden werden. Das geschieht unbewusst in hundertstel Sekunden. Setzt du nur den Verstand ein und hörst nicht auf die Gefühle, werden die eigenen Bedürfnisse vernachlässigt. Treffen wir jedoch Entscheidungen einzig nach dem Herzen und werfen jegliche Vernunft über Bord, kann das für reichlich Chaos sorgen. Aber was bedeutet nun Kopf oder Herz? Oder Kopf oder Bauch? Eigentlich Verstand oder Gefühl. Aber das ist kein Konkurrenzunternehmen und Bauch und Herz denken oder fühlen nicht. Das passiert alles im Kopf. Bei uns heißt das Verstand und Gefühl. Was also machen? Immer situativ, ist klar. Da wird auch ein schlimmes Bild an der Einsatzstelle nichts dran ändern. Wir müssen im Einsatz funktionieren. Wir müssen also kurzfristig das Gefühl “nicht beachten”. Das heißt aber nicht, dass es verschwunden ist. Das heißt auch nicht, dass wir das einfach mal vergessen. Wir erinnern uns an Sachen die mit Emotionen zu tun haben, immer und immer wieder. Das kann sogar krankhaft sein. Also wie gehen wir das an, dass unser Gefühl nicht zu kurz kommt? Nach dem Einsatz reflektieren, denn da achtet das Unterbewusstsein darauf. Ich höre die Kritiker rufen: Da haben wir doch keine Zeit mehr für, zurück in Job oder zur Familie. Ganz ehrlich? Hast du keine Zeit zur Vorsorge beim Zahnarzt oder Arzt zu gehen? Dann gehst du volles Risiko. Wie du willst! Kurze erste Einsatznachbereitung ist sehr wichtig und auch unkompliziert. Das kann man lernen, das ist gar nicht schwer. Dafür gibt es sogar E-Learning-Programme. Wo denn? OK, noch nicht. aber in 3 Monaten ca. Denn das E-Learning von Brand Punkt wird gerade getestet und auf Herz und Nieren geprüft. Googelst du: “Feuerwehr Herz oder Kopf” findet man Dienstvorschriften die aussagen, dass der Feuerwehrmann/die Feuerwehrfrau körperlich gesund sein muss. Da muss mehr kommen. Brand Punkt macht das. Schau dir unseren beliebten Vortrag digital an: das Webinar "Stabil im Einsatz". Hier geht es zu den nächsten Terminen: https://brand-punkt.de/webinare/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unserem Podcast-Post mitteilst.
- 10.06.202020 min
Oder doch? Wir haben alle den gleichen Auftrag, sind doch alle gleich, oder? Kameradschaft ist eines der wichtigsten Attribute im täglichen Geschäft. Das schweißt uns zusammen und macht uns unempfindlich gegen Neid, Eifersucht und dem Gefühl der Ungerechtigkeiten, oder? Bei der Feuerwehr können allerdings eine ganze Menge an Entscheidungen zum Gefühl der Ungerechtigkeit führen. Als da wären: Verteilungsungerechtigkeiten innerhalb einer Kommune, eines Landkreises, eines Bundeslandes. Die Ausstattung mit Geräten, Fahrzeugen usw. also die Verwendung von finanziellen Mitteln gibt Anlass zu Diskussionen. Alarmierungs Thematiken, wer fährt wann wohin zu welchem Abschnitt mit welchen Aufgaben (Landkreise, größere Städte). Die Vergabe von Führungsfunktionen oder das Kontingent an Lehrgängen bzw. Ausbildungsveranstaltungen. Die Teilnehmerzahl bei Lehrgängen ist begrenzt. Bei nicht transparenter Vergabe der Plätze, zum Beispiel nach Freundschaftsaspekten, entstehen Enttäuschungen, weil die schon lange auf einen Lehrgangsplatz warten. Die Verfolgung von eigenen Interessen wird als selbstverständlich angesehen. Unterschiedlichen Erwartungen an Führungsqualitäten von Vorgesetzten. Persönliche Konflikte, Vorurteile gegen andere Einheiten und Aversionen zwischen Personen und Gruppen sowie Mobbing. Was tun? Führungskräfte stehen, vor allem wenn sie noch nicht so erfahren sind, unter gehörigem Stress. Das ist Gift für die Gemeinschaft, die sich im Ernstfall 100 % aufeinander verlassen muss. Wichtige Botschaften an unsere Mitglieder. Wir treffen Entscheidungen nur aufgrund sachlicher und nachprüfbarer Argumente und der Wahrheitsgehalt der entscheidungsrelevanten Informationen muss von jedem Beteiligten nachgeprüft werden können. Dabei Kriterien für Entscheidungen zumindest annähernd und für alle gleich anwenden. Wenn es nötig ist, bei neuen relevanten Informationen die Entscheidung auch wieder zu verändern zeigt Stärke nicht Schwäche. Wir entscheiden nach unseren gemeinsam aufgestellten Prinzipien, besprecht das im Wehrführerausschuss oder Feuerwehrausschuss. Wir können Fehler eingestehen, das macht uns sehr menschlich! Mehr Infos über unsere Arbeit: www-brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram und Facebook unter unserem Podcast-Post mitteilst.
- 03.06.202023 min
Die Wichtigkeit der mental-emotionalen Einsatzvorbereitung Mia bekommt den Geruch von verbranntem Fleisch nicht aus der Nase… Fred ist geschockt, die Bilder des toten jungen Mannes in dem völlig zerstörten PKW gehen ihm nicht mehr aus dem Kopf, er kann machen was er will… Der 19 jährige Koch starb in meinen Armen, die Notärztin weinte damals, es war ihr erster! Ich habe sie betreut. Jeder Einsatz ist jetzt anders und nach einer Studie von 2006 erleben 100 % der Feuerwehrangehörigen traumatische Ereignisse. Ob die Studie noch exakt so zutrifft ist unklar. Denn 14 Jahre später sind die schweren Unfälle etwas zurückgegangen, aber die Welt dreht sich definitiv schneller und andere Herausforderungen und Traumas beschäftigen uns. Die Steinewerfer in Dietzenbach bleiben den Kameraden/innen gedanklich erhalten. Das sind Einsatz-Herausforderungen, die wir selbst erlebt oder zumindest davon gehört haben. Das jüngste Beispiel aus dem hessischen Dietzenbach ist ein treffendes Beispiel dafür. Wenn du mit Steinen beworfen wirst, bist du definitiv in Lebensgefahr. Über die Täter und was denen gehört, wollen wir hier gar nicht philosophieren, da sind die Meinungen in unseren Reihen wohl klar, dafür gibt es den Rechtsstaat. Was machen diese Traumata aber mit uns Feuerwehrleuten? Kann man das wirklich einfach “wegstecken”? Ist jeder von uns diesen Herausforderungen gewachsen? Hat die Giuliani-Studie von 2006 recht? Dort wurde geforscht und ermittelt, dass über 20 % der Feuerwehrleute belastende Einsätze nicht verkraften. Was heißt das? Krankheitsbilder aus dem psychosomatischen Bereich sind noch jung in der Forschung, verglichen zur altehrwürdigen Medizin, aber es werden sich Heerscharen von Forscher damit befassen müssen. Warum? Facebook, Insta, Youtube etc. sind Ausprägungen der modernen Zeit und die Geschwindigkeit, mit der Botschaften in die Welt gepustet werden, ist enorm. Bei uns Disaster Worker kommen dann eben noch die Einsatz-Traumata dazu. Also, sollte man sich auf derartige Einsatz-Herausforderungen wirklich vorbereiten? Ja! So, wie man lernen muss, PA zu tragen oder CSA, kann man lernen, wie man mit Einsatzbelastungen umgeht. Vermeiden werden wir mental-emotional belastende Einsätze nicht, aber wenn wir uns im Vorfeld damit befassen und im Einsatzfall reflektieren lernen, kann das viele Probleme verhindern. Psychosomatische Krankheiten sind deutlich auf dem Vormarsch. Brand Punkt setzt seine Strategien dagegen. Übringes haben wir schon einen neuen Termin für unseren beleibten Vortrag, denwir mittlerweile als Webinar anbieten können. Das Webinar "Stabil im EInsatz" ist ein toller Einstieg ins Thema mental-emotionale EInsatzvirbereitung und erklärt, wie wichtig es ist sich mental und emotional auf Einsätze vorzubereiten. Hier geht es zum Webinar "Stabil im Einsatz": https://brand-punkt.de/webinar-stabil-im-einsatz/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter unserem Podcast-Post mitteilst.
Du entscheidest! Es bleibt natürlich dabei, wir fahren gerne Einsätze. Das ist das Lebenselixier der FF, das worauf wir hintrainieren, tatsächlich die Essenz unseres Feuerwehrlebens. Ja was denn sonst. Wir wollen helfen! Darum gibt es uns. Wenn länger mal nichts los war, lebt in uns so ein Gefühl auf: “Warum ist denn nix los!?” Das heißt nicht, dass wir Menschen Schaden wünschen, ganz im Gegenteil, aber man übt und übt und möchte das Geübte auch mal anwenden dürfen, das ist es und das ist völlig normal! Dann wieder “knallt es” an allen Ecken und Enden. Dutzende Einsätze auf einmal, Hochwasser, Katastrophen, Brandserie oder ähnlich. Plötzlich wendet sich das Blatt. Wir alarmieren zusätzliche Feuerwehren, trotzdem bleiben es ja “unsere” Einsatzstellen. Wir sind präsent, gehen an die Grenze (auch mal drüber). Dann kommen die ersten Probleme: Familie, Beruf, eigene Belastungsgrenze, eigene Gesundheit, Ärger mit Anliegern/Anwohnern usw. Jetzt schlägt das Frustpendel plötzlich um: Zu viel Einsätze. Stress, Schmutz, eigene Belastung, die Kumpels oder Kumpelinen meckern. Wir wollten doch weg… Auch das ist Feuerwehr. Und dann noch ein schwerer VU. 2 Tote, das hat gerade noch gefehlt. Hochwasser und jetzt noch sowas! Der Fahrer war jung und sah übel aus. Keine Zeit, ich muss ja ab und an wieder meinen Job machen und die Familie hat jetzt ebenfalls Vorrang! So kennen wir das bisher. Aber so kann es auf Dauer nicht funktionieren. Einsätze fahren, auch mal an die Belastungsgrenze gehen, alles ok. Aber der Stress mit Familie und Job und dann noch hoch emotionale Bilder? Das gehört nicht verdrängt, sondern verarbeitet. Das kostet nicht sehr viel Zeit, ist aber bitter nötig. Was passiert, wenn wir das ignorieren und wie das gehen kann, verrät unser 4-wöchiges E-Learning mit speziell auf die Feuerwehr zugeschnittenen Coachingansätzen und dem Einsatztypenmodell ELBA, das ebenfalls nur für Feuerwehren entwickelt wurde. Willst du mehr über Einsatzbelastungen, deren Folgen und Lösungen erfahren, dann buche hier unser Webinar "Stabil im Einsatz" das nächste findet am 28.05.2020 statt. Melde dich jetzt an: https://brand-punkt.de/webinar-stabil-im-einsatz/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram und Facebook unter unserem Podcast-Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
Eine Frage der Persönlichkeit Die Situation nach einer Alarmierung ist immer gleich, nach und nach trudeln die Mädels und Jungs im Feuerwehrhaus ein. Umziehen und auf’s Fahrzeug, das Alarmierungsstichwort sagt ja schon Vieles aus. Wir wissen was wir können. PA-Träger, körperlich fit, welche Führungsposition, welche Lehrgänge, wie viel Erfahrung? Wissen wir aber auch, wer was ab kann? Kann man von der Führungskraft verlangen, dass er sich im Fahrzeug umdreht und entscheidet, wen nehme ich für was, und wie sind die drauf? Dafür hat man während der Einsatzfahrt, die hektisch und laut ist, nur ein paar Sekunden. Also liegt es auch an jedem selbst, wo er sich im Einsatz platziert. In den Feuerwehren haben wir ein Spiegelbild der Persönlichkeiten: der ruhigere, sachliche Typ, der Führungstyp, der liebenswürdige Helfer, der aufgeweckte Geschichtenerzähler. Bei uns heißt das speziell entwickelte Persönlichkeitsmodell: ELBA! Nach den Tieren Eule, Löwe, Bär Affe. Persönlichkeitsmodelle gibt es viele, aber Brand Punkt hat hierzu ein eigenes Einsatztypen-Modell auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Persönlichkeitsforschung entwickelt, welches von internationalen Wissenschaftlern und Psychologen, die im Einsatzbereich tätig waren oder sind, geprüft ist. Die Belastungsgrenzen der einzelnen Modelle wurden von 11 Notfallpsychologen, die mit der Thematik des Einsatzlebens bestens vertraut sind, aber gleichzeitig auch den psychologischen Background haben. Daran orientiert richtet sich dann unser Persönlichkeitsmodell. Das positive ist nämlich, dass wir unsere Persönlichkeitsanteile zwar nicht komplett verändern können und auch gar nicht sollten. Wir können das aber so anpassen und trainieren, dass wir all die Belastungen durch unser schönstes Hobby, gut vertragen und vor allem die positiven Eigenschaften effektiv einsetzen. Somit können wir nachweislich mit dem E-Learning nicht nur im Bereich des Feuerwehrwesens für mehr Stabilität sorgen, sondern auch privat und für das komplette Leben davon profitieren, denn: Wer weiß wer und wie er ist, weiß auch was er will und kann! Das ELBA Modell ist auch Bestandteil unseres Webinars -Stabil im Einsatz. Das Nächste Webinar findet am 28.05.20 statt. Es sind noch Plätze frei also melde dich jetzt hier an: https://brand-punkt.de/webinar-stabil-im-einsatz/ Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram oder Facebook unter den Post zur Podcastfolge mitteilst. Gerne kannst du die Folge auch teilen.
- 13.05.202020 min
Passt das wirklich zusammen? Letzte Woche noch haben wir ausführlich die Krise besprochen und deren Folgen. Übungsdienste mit persönlicher Anwesenheit sind nämlich aufgrund der Krise weitgehend passé. Passend zum Thema haben wir uns deshalb die Frage gestellt, ob Digitalisierung und Feuerwehr wirklich zusammengehen? Denn schließlich leben die Übungsdienste sehr von der Praxis. Spaß mit Technik, Fahrzeugen und der praktische Dienst bestimmen den klassischen Übungsabend. Trotzdem gibt es viele Themen, die ohne Probleme digital behandelt werden können. Warum manche Schwerpunkte sogar digital besser funktionieren als physisch, erklären wir heute. Gerade bei Themen, die unter die Haut gehen. Emotionale Themen, mentale Belastungen, Themen die ein/e starker Mann/starke Frau vielleicht nicht in der Öffentlichkeit behandelt haben möchte. Noch nie haben sich Feuerwehren so intensiv mit digitalen Maßnahmen beschäftigt wie jetzt. Nach Meinung von Experten, wird der Digital-Boom anhalten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Bei diesen neuen Prozessen kommen jedoch viele Fragen auf, die wir als digitales Unternehmen gerne beantworten und somit die Feuerwehren in ihrem Digitalisierungsprozess unterstützen möchten. Wir haben doch alle einen Rechner? Was also sind eigentlich Webinare? Was ist digitaler Unterricht und geht das denn? Wie kann ich solche virtuellen Treffen interessant gestalten und welche Themen bieten sich überhaupt an? Und ganz wichtig: Wie erreiche ich Akzeptanz bei den Mitgliedern? Wir bieten ein kostenfreies Webinar zu diesem Thema am 18.05 um 19:30 an. Den Link zum Webinar findest du hier: https://brand-punkt.de/webinar-digitalisierte-feuerwehr/ Zusätzlich kann das Live-Webinar auch live auf Facebook mitverfolgt werden. Dazu folge uns gerne auf Facebook: https://www.facebook.com/brandpunktcoaching Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen gerade zum Thema Digitalisierung und Feuerwehr hierzu auf Facebook oder Instagram https://www.instagram.com/brand_punkt unter dem Podcast-Post mitteilst. Du kannst diese Folge oder unseren Podcast auch gerne weiterempfehlen. Darüber freuen wir uns immer sehr! Dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina



















