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400- Keine Macht den Drohnen, oder doch?30.06., 11:3530.06.2021, 11:3500:17:41
Ob Tekkie oder Tekkiephob - in der Feuerwehr wird jeder gebraucht! Drohnen - da schlägt das Tekkie-Herz höher Das ist wirklich stark! Eine Einsatzstelle von oben zu sehen, kann einsatztaktisch unglaublich wertvoll sein. Die komplette Übersicht über eine Einsatzstelle hätte ich mir früher so manches mal gewünscht. Du bekommst eine viel bessere Perspektive, mal abgesehen davon, dass man die Bilder und Videos fürs eigene Archiv sehr gut gebrauchen kann. Integrierte Wärmebildkameras erleichtern die Taktik ebenfalls. Personen finden, Temperaturmessung nach und während Bränden etc., die Möglichkeiten sind großartig. Die größte Einschränkung für Feuerwehr-Drohnen ist das Wetter. Die Flugstabilität ist ausgereift. Während Sturmböen erfahrungsgemäß kein Problem sind, muss bei Niederschlag etwas aufgepasst werden, denn der größte Feind von Elektronik ist Wasser. Deshalb muss eine Feuerwehrdrohne unbedingt wassergeschützt sein! “Sch*** die FwDV voll, ich will Drohnen steuern!” Es gibt viel zu beachten und unsere Tekkies laufen zur Hochform auf. Aber identifiziert sich jeder mit diesem ganzen Hightech-Kram? Werden bei jedem Feuerwehrler sofort Endorphine ausgeschüttet, wenn sie “Accelerometer AirSense, Carefree, Coming home, Copter, Drehflügler oder Follow me” hören? Dieser Sache gehen wir mal genauer auf den Grund und fragen uns zusätzlich: Gibt es auch einen Platz in der Feuerwehr für weniger begeisterte Technikfreaks und wenn ja, wie wichtig ist deren Rolle für die Wehr? Viel Spaß beim Reinhören, dein Team von Brand Punkt - Hermann und Carina Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Ein Sternchen für gute Feuerwehrarbeit23.06., 14:3023.06.2021, 14:3000:19:09
Die Pros und Cons von Bonussystemen in Feuerwehren Personal motivieren über Bonussysteme? Wie hält man Freiwillige in einem Bereich, in dem es auch mal gefährlich werden könnte, in dem man sich selbst gefährdet und relativ hohen Belastungssituationen ausgesetzt ist? Mein alter Chef sagte mal zu mir: “Eintritt ist freiwillig, Austritt ist freiwillig, der Rest ist Dienst.” Für diesen “Dienst” muss aber auch genügend Motivation vorhanden sein. Treibstoff für Feuerwehrkräfte - Sind Bonussysteme Teil der Lösung? Der Treibstoff für motivierte Einsatzkräfte, vor allem für Freiwillige, ist nicht Geld, sondern Anerkennung, Kameradschaft, Zusammenhalt, Wertschätzung, etc. Aber reicht das denn noch aus? Normalerweise sollte es das unbedingt, denn das ist es ja gerade, was die Feuerwehr ausmacht. Aber wenn diese Motivatoren nicht mehr erfüllt sind, weil den Feuerwehrkräften eben nicht mehr genug Anerkennung und Wertschätzung etc. entgegengebracht wird, muss man sich darüber Gedanken machen, wie man Feuerwehrleute noch motivieren kann. Sind in diesem Fall Bonussysteme eine gute Lösung? Oder gibt es da auch Nachteile? Dies eFragen klären wri in unserer Podcast-Folge. Viel Spaß beim Reinhören, dein Team von Brand Punkt - Hermann und Carina Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- "Dich mach' ich kalt!"16.06., 11:3016.06.2021, 11:3000:23:52
Wenn Bürger ihre Wut gegen Feuerwehrkräfte richten Feuerwehreinsätze mit Gewalterfahrung Brennt Barrikade ist in Kleinkleckersdorf was anderes wie in Frankfurt am Main schon klar. Blödes Gefühl aber, wenn man mittendrin ist. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland Feuerwehrmänner und -frauen sowie Rettungskräfte beleidigt, bedroht, angerempelt oder bespuckt werden. Allein in Berlin gab es 2019 häufiger als jeden zweiten Tag einen Angriff und die Dunkelziffer ist hoch. Wir wollen heute besprechen, warum die Zahl der Übergriffe zugenommen hat, welche Maßnahmen gegen Gewalt sinnvoll sind und wie du dich verhalten solltest, erläutern wir in dieser neuen Podcastfolge. Viel Spaß mit dieser Podcastfolge, Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Erfahre hier mehr über das E-Learning Programm fireproof360°: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Kurze Zündschnur09.06., 10:0009.06.2021, 10:0000:19:16
Wie du am besten mit impulsiven Feuerwehr-Führungskräften umgehst Was sind impulsive Führungskräfte? Na die, mit der kurzen Zündschnur. Also aufbrausend, besser wissend, sehr kritisch und mit wenig Verständnis für Fehler. Einfach irgendwie unberechenbar. Jede 10. Führungskraft ist psychopathisch unterwegs (leider meistens Männer). Manche nennen es auch cholerisch oder aufbrausend. Irgendwie hat man Angst vor Ihnen (was man natürlich niemals zugeben würde). In letzter Konsequenz sind solche Führungskräfte in Feuerwehren seltener, weil der Kameradschafts-Gedanke bei uns wesentlich größer geschrieben wird und wir außerdem “freiwillig” unterwegs sind. Das wissen auch Führungskräfte und trotzdem gibt es sie, die Schreihälse. Übrigens, nicht nur Chefs sind aufbrausend. Was macht aber jetzt den Choleriker aus? Im Positiven werden Choleriker als willensstark, furchtlos und entschlossen beschrieben. Die Leidenschaftlichkeit führt leider mit dazu, dass viele es kaum bis gar nicht schaffen, ihre negativen Gefühle zu kontrollieren. Ohne Vorwarnung zu explodieren ist typisch für Choleriker. Sie werden als leicht erregbar, aufbrausend und jähzornig beschrieben. Außerdem gehören sie oft der Gattung der Rechthaber an, wirken genervt oder schlecht gelaunt. Ist der aufbrausende Zorn erst einmal chronifiziert, steckt der Betroffene in einer dauerhaften Verteidigungs- und/oder Angriffshaltung fest. „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“, wussten schon unsere Vorfahren. Der psychologische Fachbegriff für diese Art der Verstärkung ist „projektive Identifikation“. Indem man beim Gegenüber grundsätzlich immer vom Schlechtesten ausgeht, verhält man sich entsprechend – wenn auch unbewusst – und provoziert damit genau das Verhalten, mit dem man sowieso rechnet. Ursachen sind meisten Überforderung und schlechter Umgang mit Stress-Situationen oder ein ausgeprägter Minderwertigkeitskomplex. Besser wäre im positiven Führungssinne natürlich, sich an Resultaten zu orientieren, zum Ganzen beitragen, sich auf Weniges konzentrieren, Stärken nutzen, Vertrauen schaffen, positiv denken. Das alles macht der mit der kurzen Zündschnur damit wieder zunichte, wenn er einfach explodiert und das oft auch noch wegen Kleinigkeiten. Was tun wenn ich so jemanden in meiner Feuerwehr-Umgebung habe? Nicht persönlich nehmen; beobachten und zuhören (nicht reagieren nimmt Schärfe), Provokationen überhören, auch bei Unsachlichkeit sachlich bleiben, Selbstvertrauen zeigen, keine Vorwürfe, Ich-Botschaften, nicht lästern, auch wenn es schwerfällt, Grenzen ziehen ruhig und besonnen, Rückzug, Auch ein Chef hat einen Chef. Viel Spaß mit dieser Podcastfolge, Dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Einsatz-Ängste?02.06., 10:1502.06.2021, 10:1500:20:00
Wie du gesunde Anspannung von Angstzuständen in Einsätzen unterscheiden lernst Was ist der Unterschied zwischen gesunder Angst und ungesunder Angst? Ängste sind natürlich und wichtig für jeden Menschen, da sie als Schutz vor Gefahren für Körper und Psyche dienen. Sie gehören früher viel mehr wie heute, zur Überlebensstrategie. Angst ist das Gefühl der "Unheimlichkeit" und des "Ausgesetztseins" in der Welt oder in bestimmten Situationen. Angst kann man nicht einfach “abtrainieren” oder gar verbieten. Man kann aber lernen, mit ihr umzugehen und das ist entscheidend. Vertrauen spielt eine große Rolle und Erfahrung. Umso erfahrener man im Einsatz wird, umso besser kann man Situationen einschätzen und der Schrecken des Einsatzes verliert sich. Wir können außerdem in die Ausrüstung auf der persönlichen Ebene, auf unsere Technik und die Ausstattung vertrauen. Da sind wir absolute Spitze! Wann wird es gefährlich? Angst schützt also vor Gefahren, das ist gut. Wenn diese Angst aber in Panik umschlägt, dann hilft sie nicht mehr, sondern “lähmt”. Das ist im Einsatzdienst natürlich ganz unpraktisch. (BEISPIELE) Deshalb gehen wir nur Truppweise vor. Ganz klar und das ist heiliges Gebot in der Feuerwehr. Hier liegt das Vertrauen in das gegenseitige Können. Der Einsatzstellenfunk ist zusätzliche Beruhigung. Führungskräfte schicken unerfahrene Kameraden/innen immer mit erfahren Kameraden/innen in den Einsatz und das ist gut so. Wir reden hier nicht von Angsterkrankungen. Die sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, wie z.B. Phobien oder regelmäßige Panikattacken, die leicht in Depressionen münden können. Dann ist sofort ein Spezialist aufzusuchen. Bin ich ein Weichei? Wer diese Frage stellt ist verunsichert und sollte mit den Kameraden/innen reden. Spätestens wenn man merkt, dass ALLE im Einsatz schonmal Angst hatten, relativiert sich das Ganze. Was kann man als unerfahrene Einsatzkraft noch tun, um Panik zu vermeiden? Atmung kontrollieren. Wenn dich das ungute Gefühl einer einsetzenden Panikattacke beschleicht, oder auch wenn du schon mittendrin bist, konzentriere dich auf deine Atmung; Gedanken umlenken;Gedankenstopp anordnen; Fäuste ballen; stehen bleiben, Truppführer informieren; fireproof360° machen! Viel Spaß mit dieser Podcastfolge, Dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Work-Life-Feuerwehr-Balance26.05., 10:4526.05.2021, 10:4500:24:22
Wie ich lerne Zeit für mich einzuplanen und warum das so wichtig ist Work-Life-Feuerwehr-Balance Die moderne Umschreibung für diesen Begriff ist “ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen einer Person”. Ziel ist es, die privaten Interessen mit den Anforderungen der Arbeitswelt in Einklang, in ein ausgewogenes und gesundes Gleichgewicht zu bringen. Insbesondere auf “gesund” sollte in diesem Zusammenhang der Fokus liegen. Feuerwehrleute sind “immer auf dem Sprung”. Der Piepser hängt nicht nur am Gürtel, sondern auch in der Gedankenwelt, also im Unterbewusstsein und das ist manchmal gar nicht so gut. Denn fehlt der Ausgleich, kann sich eben genau das negativ auf dein Wohlbefinden auswirken. Was aber kannst du konkret tun, nicht die Balance zu verlieren und auch mal Zeit für dich einzuplanen? 11 Tipps für eine gesunde Work-Life-Feuerwehr-Balance Fit zu sein heißt also weit mehr als sportlich aktiv. Sich mit der mentalen Ebene auseinanderzusetzen hat sich noch nicht etabliert, sollte aber. Denn die mental-emotionale Ebene ist viel mächtiger als wir glauben. Unser Unterbewusstsein steuert weit über 90 % unseres Tuns. Also, warum sollten wir diesem Bereich nicht mehr Aufmerksamkeit schenken? In der neuen Folge erfährst du in 11 Tipps, was du machen kannst. Viel Spaß mit dieser Podcastfolge, Dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Ein Halleluja für die Feuerwehr19.05., 14:1019.05.2021, 14:1000:59:18
Interview mit Diakon und Feuerwehrmann Andreas Dünisch Kirche und Feuerwehr - passt das zusammen? Es gibt viele unterschiedliche Religionen und Glaubensrichtungen. Für viele Menschen bedeutet Glaube Halt und eine gewisse Orientierung, gerade dann, wenn es im Leben mal nicht so gut läuft. Auch Einsatzkräfte erleben oft belastende Einsatzsituationen. Genau hier kann die Kirche eine echte Hilfe darstellen. Nicht umsonst besteht die PSNV (psychosoziale Notfall-Versorgung) oft aus Kirchenvertretern. Also grundsätzlich passt beides wohl gut zusammen, oder nicht? Ein Halleluja für die Feuerwehr Gute Ansätze sind wichtig. Sie nutzen aber nichts, wenn sie nicht verstanden werden. Viele Feuerwehrleute, so zeigt es meine Erfahrung, lassen sich schwierig auf Gespräche mit Kirchenvertretern ein. Das ist schade aber auch nachvollziehbar. Feuerwehrleute, die gerade eine mental und emotional belastende Situation erlebt haben, brauchen kein Halleluja, sondern eine neutrale Ansprache. Fehlt dann seitens der Kirche noch feuerwehrspezifische Erfahrung, ist das Vertrauen so eingeschränkt, dass die Hilfe oft nicht wirklich angenommen wird. Andreas Dünisch in seiner Rolle als Diakon und Feuerwehrmann Wenn ein begeisterter Hauptfeuerwehrmann gleichzeitig als Diakon und in der PSNV tätig ist, dann sorgt das schon mal für echte Kompetenz. Andreas Dünisch nennt sich selbst Mädchenpapa, Feuerwehrler, Hundebegeisterter und Teilzeit-Fahrradfahrer, ein sympathischer und authentischer Typ, der Tacheles spricht. Er kennt als Familienvater, Kirchenvertreter und Feuerwehrmann, die Probleme in den Feuerwehren und bringt als aktiver Bestandteil der PSNV viel Erfahrung mit. Wenn Andreas aus seiner Feuerwehrzeit von schweren Einsätzen erzählt, dann meint er mit schwer nicht die Länge der Einsätze oder die körperliche Beanspruchung, sondern die seelische, mentale Herausforderung. Wenn man zu einem ICE-Unglück gerufen wird, weiß man schon auf der Alarmierung: “Blende jetzt alle Emotionen aus, du musst funktionieren!” Andreas weiß aber auch, dass diese sich irgendwann wieder einblenden und spätestens dann muss man sich mit ihnen auseinandersetzen. Er kam auf Brand Punkt und den Kontakt, weil er den präventiven mental-emotionalen Ansatz sehr gut mit der Nachsorge durch die PSNV kombinierbar sieht. Es gibt viel zu erzählen und deshalb ist die Podcastfolge knapp eine Stunde geworden, er hätte noch wesentlich länger werden können.. Wir wünschen dir ganz viel Freude mit der neuen Folge, Hermann Zengeler Erfahre hier mehr über Andreas Dünisch und seine Arbeit als Diakon: https://www.cadolzburg-evangelisch.de Erfahre hier mehr unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Feuerwehr-Zusammenlegung, kein Problem - oder doch?12.05., 11:3512.05.2021, 11:3500:20:43
Die Konsequenzen von Identitätsverlusten Von Teams und Zusammenarbeit Der Anglizismus “Team” bedeutet Familie, Gespann, Gruppe, bezeichnet also in der Soziologie eine aus mindestens zwei Personen bestehende Organisationseinheit, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen und/oder gemeinsame Ziele verfolgen soll. Auch die Feuerwehren agieren als Teams. Was aber spielt noch eine Rolle? Gut funktionierende Zusammenarbeit ist die eine Seite der Medaille. Dafür benötigt man aber erst mal eine gewisse Anzahl an Teammitgliedern. Denn nur dann kann Feuerwehr überhaupt funktionieren. Was bedeutet also “Team” konkret für eine Feuerwehr? Ganz klar, eine Mindeststärke. Natürlich gibt es länderspezifische Unterschiede. Über den Daumen kann man aber sagen, dass eine Löschgruppe + 100 % Reserve + ein paar weitere Funktionen (Leiter Feuerwehr, Wehrführer usw.) vorhanden sein müssen. Das wären dann ca. 20 Frau/Mann (auch bei kleineren Feuerwehren). Sobald aber ein Löschfahrzeug und ein Staffelfahrzeug, oder gar 2 LF`s, evtl. noch ein Sonderfahrzeug, ein Truppfahrzeug, ein ELW etc. hinzu kommt, braucht man auch mehr Personal.Aber was tun, wenn davon einfach zu wenig da ist? Feuerwehr-Zusammenlegung - die Lösung? Nachwuchs aus Jugend- und Minifeuerwehr ist gut aber noch lange kein Garant für funktionierende Feuerwehr-Teams. Schnell wird man dann kreativ und kommt auf Ideen wie: “Die aus dem Stadtteil X oder Gemeinde Y sind doch super. Mit dem Wehrführer können wir doch auch sehr gut. Also… zusammenlegen, dann sind wir wieder eine Macht!” Ist das aber wirklich der richtige Weg? Zumindest ist es einer der in den letzten 25 Jahren gegangen wurde. Denn die Zahlen sind eindeutig, wir haben nicht nur weniger Feuerwehren, sondern auch weniger Mitglieder. Konkret heißt das: Die Arbeit, die zugenommen hat, wird von weniger Menschen gemacht. Die Feuerwehrleute einer “Ortsteilfeuerwehr” identifizieren sich auch mit “ihrem Ort”. Sie sind auch deshalb in der Wehr, weil sie ihrem Ort “dienen” wollen. Geht das verloren, wenn Feuerwehren zusammen gelegt werden, geht auch die Identität verloren. Im Einzelfall kann es also durchaus sinnig sein, aus organisatorischen Gründen über eine Zusammenlegung nachzudenken. Die Hilfsfristen, Alarmierungszeiten, Wege zur Feuerwache spielen hierbei aber auch eine wesentliche Rolle. Zusammenlegung kann sinnig sein, sollte aber gut überdacht werden. Viel Spaß mit der neusten Podcastfolge Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Visier runter - Profil zeigen!05.05., 10:0505.05.2021, 10:0500:21:50
Kenne deine Stärken für die Feuerwehr Stärkenbewusstsein für die Feuerwehr Unsere Erfahrungen haben erheblichen Einfluss auf unser Verhalten. Warum? Du kennst ja sicher das Beispiel mit der Herdplatte: Hast du als Kind auf eine heiße Herdplatte gefasst, weißt du heute, dass man das besser nicht machen sollte… Hören wir in unserem Leben zu oft das Wort “nein” fangen wir an uns anders zu Verhalten, damit wir akzeptiert und geliebt werden. Das Problem hierbei ist nur, dass wir dabei unsere Linie verlassen und damit auch das, was uns ausmacht: Unsere Stärken. Du kannst aber nur ein glückliches Leben haben, wenn du dir deiner Stärken bewusst bist und sie aktiv einsetzt - für dich privat, dein Berufsleben aber auch dein Einsatzleben. Entwicklung des Stärkenprofils von Feuerwehrkräften Das gesellschaftliche Bild einer Einsatzkraft ist geprägt von Stärke, Durchsetzungskraft, Mut, Tapferkeit etc. Erfüllt man diese Attribute nicht zu 100%, fühlt man sich schnell fehl am Platz. Was passiert? Man versucht jemand zu sein, der man gar nicht ist. Dabei gibt es viele Eigenschaften, die im Feuerwehrdienst unentbehrlich sind. Auch der Einsatzdienst entwickelt sich weiter und damit kommen auch ganz neue Herausforderungen hinzu, die ein neu definiertes Stärkenprofil von Einsatzkräften erfordern. Kennst du deine Stärken, weißt du genau, welche Aufgaben im Feuerwehrdienst für dich gemacht sind und welche vielleicht nicht Wie du dir deine ganz persönlichen Stärken für den Feuerwehrdienst bewusst machen kannst, erzählen wir dir heute. Viel Spaß mit der neusten Podcastfolge, dein Team von Brand Punkt Hermann und Carina Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Teile unsere Folge gerne.
- Meine krassesten Einsätze Teil 228.04., 11:2028.04.2021, 11:2000:26:34
Was Hermann Zengeler in 24 Jahren Stadtbrandinspektor erlebt hat Einsätze - das Salz in der Suppe Vor ein paar Wochen haben wir bereits einen ersten Teil der Mini-Serie “Hermann's krasse Einsätze” veröffentlicht. Die Resonanz war groß. Einsätze sind nunmal die Essenz der Feuerwehr. Nicht, dass wir jemanden Leid wünschen, ganz im Gegenteil. Aber was du tausend mal geübt hast, wirst du auch irgendwann zur praktischen Anwendung bringen wollen. Mini-Serie Teil 2 Wie angekündigt, gibt es heute den zweiten Teil zu Hermann’s Einsatzerlebnissen aus über 40 Jahren Einsatzdienst als Feuerwehrmann, Stadtbrandinspektor und Kreisbrandmeister. Heute geht es auch um den Einsatzalltag, was die hundertste BMA-Fehlalarmierung mit dir macht und warum Sturmeinsätze eine Herausforderung sind. Ein brisanter Gefahrstoffeinsatz ist genauso im Portfolio von Hermann wie auch wieder ein bunter Strauß an emotionalen, lustigen und skurrilen Einsatzerlebnissen. Natürlich freuen wir uns auch heute wieder, wenn du uns deine krassesten Einsätze schilderst. Schreibe uns hier gerne deine Erfahrungen. Wir sind sehr gespannt!!! Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Thunderstruck - Wenn dich der Feuerwehrblitz getroffen hat21.04., 10:5521.04.2021, 10:5500:22:29
Warum Feuerwehrmenschen ihre Arbeit so lieben Elektrisiert wie AC/DC Wenn dich die Feuerwehr einmal gepackt hat, ist es schwer wieder davon los zu kommen. So geht es jedenfalls vielen, die Mitglied in der Feuerwehr sind und uns das regelmäßig bestätigen. Aber warum ist das eigentlich so? Was genau steckt hinter dieser Begeisterung? Anerkennung - Ansehen - Held sein? Einige nennen immer wieder die Kameradschaft, das Beisammensein mit Gleichgesinnten, den Zusammenhalt. Aber steckt nicht noch etwas anderes dahinter? Geht es nicht vielleicht doch auch ein bisschen um, Anerkennung, Ansehen, Heldentum oder sind das Attribute, die einem/r moderne/n Feuerwehrmann/frau nicht mehr wichtig sind, oder wichtig sein dürfen. Was ist aber, wenn genau das den berühmten Thunderstruck auslöst? Ist man dann falsch gepolt? Mit anderen Worten: Darf man sich ohne schlechtes Gewissen nicht einfach auch mal als Held anerkennen oder anerkennen lassen? Wir gehen der Sache mal auf den Grund und sind gespannt, was ihr darüber denkt! Schreibt uns unbedingt! Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Opposition in der Feuerwehr14.04., 11:2514.04.2021, 11:2500:23:11
Warum Kontrageber in der Mannschaft wichtig für gute Ergebnisse sind Opposition: Braucht man das oder kann das weg? Ja, auch in der Feuerwehr gibt es eine Opposition. Wie auch in der Politik, versuchen die Oppositionellen den Gegenpol zur aktuellen Führung und/oder die zweite Seite einer Meinung einzunehmen. Dabei hat die Opposition die Aufgabe, unangenehme Fragen zu stellen und auf Fehler hinzuweisen. Sie hat oft einen negativen Ruf, weil sie den Eindruck erweckt einfach nur draufzuschlagen, ohne sich mit der Thematik wirklich beschäftigt zu haben. Also - Opposition kann doch eigentlich weg oder? Warum Opposition wichtig ist Führungskräfte haben oftmals Probleme mit Menschen die kritisieren oder eine oppositionelle Rolle einnehmen. Sollten sie aber nicht. Denn Opposition ist grundsätzlich positiv. Die Zielrichtung, das optimale für unsere “Sache” herauszuholen, kann nicht negativ sein. Also warum dulden wir konstruktive Kritik nicht? Geht es aber um Kritik nur der Kritik willens, also ist diese persönlich oder gar nicht konstruktiv, dann braucht das niemand. Also was denn nun, Opposition ja oder nein? Was wir brauchen sind Führungskräfte und Mannschaft die aktiv zuhören, also nicht hinhören, sondern zuhören, das ist ein Unterschied und Opposition die nicht labert, sondern konstruktiv kritisiert. Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Achtung - Mutante “E-G-O” greift um sich!07.04., 09:4007.04.2021, 09:4000:30:10
Warum sich manche Bürger(innen) von Feuerwehrleuten und Co. nichts mehr sagen lassen. Leider wurde eine neue Form des Bürgerverhaltens entdeckt namens “E-G-O”. Besonders gefährdet ist die Risikogruppe Einsatzkräfte. Werden nicht schnellstmöglich Maßnahmen gegen diese Mutation ergriffen, wird ein exponentielles Wachstum an egomanen Mitbürgern erwartet. Die Folgen wären für Einsatzkräfte verehrend und können bis zum Austritt führen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland Feuerwehrmänner und -frauen beleidigt, bedroht, angerempelt oder bespuckt werden. Eine Studie der Ruhruni Bochum nach werden in Deutschland 80 % der Übergriffe auf Feuerwehrleute nicht gemeldet. Die Egomanie nimmt also nicht nur gefühlt zu. Woher das kommt und wozu das führt? Dazu müssen wir uns in Zukunft mehr Gedanken machen, soll der Aspekt Freiwilligkeit in den Feuerwehren weiter groß geschrieben werden. “LMA-A” - die Lösung Experten arbeiten gerade an einem Impfstoff namens “LMA-A”. Dieses Wundermittel soll Einsatzkräften helfen, besser mit dem Fehlverhalten der Bürger/innen umzugehen. Das Mittel “LMA-A” steht hoffentlich bald allen gefährdeten Gruppen zur Verfügung. Wir sollen an Einsatzstellen ruhig bleiben und deeskalieren. Jaja, alles schön und gut, aber… was macht das seelisch und mental mit uns, wenn du ständig die Faust in der Tasche ballst, dich aber beherrschen musst? Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Feuerwehrnachwuchs, nie war er so wertvoll wie heute!31.03., 08:4531.03.2021, 08:4500:36:59
Interview mit dem Hessischen Landesjugendfeuerwehrwart Markus Potthof Jugendfeuerwehr ist mehr als nur Nachwuchsförderung Natürlich ist die Jugendfeuerwehr eine sehr beliebte Abteilung innerhalb der Feuerwehr. Gleiches gilt übrigens für die Kinderfeuerwehr. Und das gilt nicht nur, weil diese Abteilungen den Aktiven wichtigen Nachwuchs garantieren, sondern vor allem auch, weil sie einen sehr wichtigen Bildungsauftrag erfüllen. Auf diesen Umstand macht mich unser Hessischer Landesjugendfeuerwehrwart Markus Potthoff als erstes aufmerksam. Bildung ist im Bereich der jungen Kameraden also ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Markus Potthof als hessischer Landesjugendfeuerwehrwart Das spannende Themenfeld wird im Interview von Hessens ranghöchsten Jugendbetreuer professionell erläutert. Jugend- und Kinderfeuerwehren sind ein so spannendes Themenfeld, dass man stundenlang hätte weiterreden können. Markus Potthoff ist in seinem Element, wenn er über die großartigen Zeltlager auf dem Gelände der Hessischen Jugendfeuerwehr in Lohra-Kirchvers berichtet. Aber auch die Themenbereiche Unterstützung der Betreuerinnen und Betreuer der Jugendfeuerwehr in den Hessischen Kommunen nimmt breiten Raum ein im Interview. Seine persönliche Motivation, ein so wichtiges Amt einzunehmen, aber auch sein eigenes Zeitmanagement, spiegeln seine professionelle Art, die Themen voranzubringen. Dabei bleibt Potthof sehr bescheiden und stellt immer wieder sein Team aus 3 Vertretern, den einzelnen Fachgebietsleitern und natürlich den so wichtigen Schaltstellen in den Landkreisen und jeder einzelnen Jugendfeuerwehren in den Vordergrund. Das ist Teamleistung auf höchstem Niveau, das kann man im Gespräch mit ihm spüren. Nebenbei ist er noch Wehrführer einer Freiwilligen Feuerwehr. Bildungswege müssen neu definiert werden Wenn wir Ausbildung, ja eben Bildung allgemein, neu definieren, dann müssen wir, so der Landesjugendfeuerwehrwart, uns trauen, völlig neue Bildungswege zu gehen. Das Abholen der Zielgruppen in den entsprechenden Medien, zielgruppenorientierte Marketingkonzepte sind Maßnahmen, die nötig sind, um im breiten Spektrum der Freizeitgestaltung mithalten zu können. Die Kampagne 1+1=2 eine gute Connection ist ein Schritt in die richtige Richtung. Bei einer sehr traditionsverhafteten Zielgruppe muss das aber auch alles erklärt werden. Spannende Aufgaben um die Zukunft unseres Nachwuchses. Bei Menschen wie Markus Potthof und seinem Team muss einem da aber nicht Bange werden. Dafür, und für das spannende Interview, sind wir sehr dankbar. Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Das spannende Interview kannst du dir ab sofort auch als Video auf unserer Homepage oder unserem Youtube-Kanal anschauen. https://youtu.be/IEwP18-9sFk Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- 3 wichtige Skills, die du als Feuerwehrmensch unbedingt besitzen solltest24.03., 08:2524.03.2021, 08:2500:20:08
Was eine Feuerwehrpersönlichkeit ausmacht Kleiner Mann - große Träume Als junger Mann habe ich davon geträumt, Feuerwehr auch beruflich zu machen, also zur Berufsfeuerwehr zu gehen. Auf den einschlägigen Seiten der Berufsfeuerwehr fand ich dann die Voraussetzungen für den Start in eine berufliche Karriere für die BF! Körperliche Fitness, Tauglichkeit im Sinne von ärztlicher Untersuchung konnte ich mir noch gut vorstellen und waren kein Problem. Aber dann die mentale Seite. Sie müssen teamfähig, verlässlich, verantwortungsvoll sein und Befehle akzeptieren. Aha! Ok! Da begannen dann meine Zweifel, ob ich all diese Voraussetzungen wirklich erfüllen kann. Dann wird noch unterschieden zwischen den unterschiedlichen Dienststufen in Berufsfeuerwehren. Also mittlerer Dienst, gehobener Dienst und höherer Dienst. Ich will höheren Dienst, ich will Chef werden, waren meine jugendlichen Gedanken. Der höhere feuerwehrtechnische Dienst – die Manager im deutschen Feuerwehrwesen, das klang gut. Gab es denn dabei aber keine weiteren persönlichen Voraussetzungen, die es braucht Feuerwehrdienst zu tun? Welche Skills sind wichtig? Durch meinen Vater wusste ich natürlich in etwa wie Feuerwehr geht. Der war KBI und kannte so Feuerwehrpersönlichkeiten wie den Frankfurter Feuerwehrchef Prof. Achilles. das war mein absoluter Feuerwehr-Hero. In ganz Deutschland bekannt, oft im TV usw. Aber ich hatte einige Fragen im Hinterkopf die ich mich nicht traute laut auszusprechen, weil ich dachte, dann kannst du einpacken. Was ist, wenn ich bestimmte Bilder nicht sehen kann, wenn ich mich übergeben muss, wenn ich eine Leiche sehe usw. Wie geht das denn? Heute weiß ich, dass Soft Skills unter anderem eine Kombination aus menschlichen Fähigkeiten, sozialen Fähigkeiten, Kommunikationsfähigkeiten, Charakter- oder Persönlichkeitsmerkmalen, Einstellungen, Denkweisen und noch Vieles mehr sind. Diese Eigenschaften werden durch Erziehung und “Nachmachen” ausgebildet. Reicht das bei mir aber für einen Job in der Feuerwehr? Brauchen wir das bei den Freiwilligen nicht auch? Welche Skills braucht man für die Feuerwehr? Na klar und es gibt ja auch bei uns Freiwilligen jede Menge Voraussetzungen für den Dienst und auch den Führungsdienst. Keine Kritik an den Voraussetzungen für die BF oder FF oder WF. Mir ist auch klar, dass bei den Einstellungsgesprächen die skills von Feuerwehrleuten geprüft werden, aber warum schreibt man das nicht rein? Du musst dir ein paar blöde Bilder anschauen, du musst einiges Aushalten, wenn du außerhalb der Dienstzeit alarmiert wirst. Und dann auf der Titelseite der Bewerbungen bei der BF Frankfurt steht doch etwas dazu: Bist du: ein Teamplayer? belastbar? kommunikationsfähig? hoch motiviert und engagiert? auch in Stresssituationen ruhig? gerne in Kontakt mit anderen Menschen? körperlich fit? kreativ im Bewältigen schwieriger Aufgaben? Dann kommen Sie zu uns! Das beschreibt es etwas, aber aus meiner Sicht noch nicht präzise genug. Wir sollten die Menschen, die für andere den Kopf hinhalten, auf die Herausforderungen des modernen Einsatzdienstes vorbereiten, davon bin ich fest überzeugt. Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Meine krassesten Einsätze Teil 117.03., 14:3517.03.2021, 14:3500:37:16
Was wir tagtäglich aushalten müssen Einsätze - Die Essenz des Ehrenamtlichen in Feuerwehren Es gibt in den Feuerwehren so viele unterschiedliche Menschen und damit auch Typen. Aber die Motivation ist immer gleich: Wir wollen helfen und damit sind Einsätze das Wichtigste in der Feuerwehr. Von dem ersten Toten auf einer Bundesstraße in einem deformierten uralten PKW, mit 18 Jahren mit fehlender Nachbereitung, über Großbrände, wie sie heute nicht mehr vorstellbar sind, bis hin zu technischen Einsätzen und Gefahrstoffeinsätzen. Aber auch skurrile und witzige Geschichten dürfen nicht fehlen. Hermann’s krasseste Einsätze (Teil 1) Ein brennendes Möbelhaus mit einem Sachschaden von 35 Millionen (damals noch) DM ist Hermann genauso in Erinnerung geblieben, wie ein brennender holzverarbeitender Betrieb der “in voller Ausdehnung” brannte. Noch nicht ganz ausgereifter vorbeugender Brandschutz war damals mit Ursache für viele Großbrände. Der Blick von der Drehleiter in ein Flammeninferno war spektakulär. Aber auch die Verkehrsunfälle hatten eine sehr viel schlimmere Qualität, weil Seitenaufprallschutz, Airbag und Co noch nicht entwickelt waren. Dementsprechend sahen nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Unfallopfer aus. Die entfesselte Natur hat in vielen Einsätzen bei Windbruch und vor allem bei Hochwasser eine große Rolle gespielt. Seine Heimatstadt als See zu begreifen, mit hunderten von vollgelaufenen Kellern bleibt auch in Erinnerung. Gleiches gilt bei menschlichem Unvermögen, wenn mit PS-starken Fahrzeugen Rennen in- oder außerhalb der Stadt gefahren werden, oft mit tödlichem Ausgang. Eine seiner schlimmsten Erinnerungen… Er erzählt auch vom Tod des jungen Feuerwehrmannes in den eigenen Reihen und von einem tragischen Suizid. Eben von Einsätzen die prägend in Erinnerung geblieben sind, weil mit starken Emotionen verbunden. Ohne Humor geht es aber auch nicht Witzige Episoden dürfen aber auch nicht fehlen. Nach stundenlangem Pumpen in hunderten von Kellern kam doch tatsächlich die Frage, ob die Feuerwehr den Keller nicht noch putzt. Berichtet gerne von euren spannendsten, emotionalsten oder auch lustigsten Einsätzen. Wir werden in einer neuen Podcastfolge darüber berichten. Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Eigenschutz von Einsatzkräften?10.03., 10:0510.03.2021, 10:0500:45:02
Interview mit Feuerwehrmann und Autor Christian Buchold Eigenschutz von Einsatzkräften 10.000 mal rücken Feuerwehrleute täglich in der Republik aus. Dabei sind auch einige gefährliche Einsätze dabei. Einsatzkräfte müssen sich gegen die Gefahren von Einsatzsituationen wappnen. Man nennt das auch Eigenschutz von Einsatzkräften. Das Thema muss in den Feuerwehren verstärkt besprochen werden. Denn wenn wir schon ein Ehrenamt ausüben, dann wollen wir bestmöglichst, auf allen Ebenen, geschützt sein. Christian Buchhold - Feuerwehrmann und Autor Interviewgast heute ist der 3-jährige “Hybrid”-Feuerwehrmann Christian Buchold aus Langen. Christian ist familiär “vorbelastet”, denn schon sein Vater war Berufsfeuerwehrmann in Frankfurt. Dort hat er auch “gelernt” bevor er beruflich in seine Heimatstadt Langen als Hauptamtlicher Feuerwehrmann gewechselt ist. Als stv. Stadtbrandinspektor hat er dort bei 600 Einsätzen jährlich im Schnitt genügend Gelegenheit, seine eigens entwickelten Konzepte anzuwenden. Eigenschutz von Einsatzkräften ist inzwischen für ihn mehr als ein Hobby im Hobby geworden. Zahlreiche Veröffentlichungen in Fachverlagen zeigen, wie ernst ihm das Thema Eigenschutz ist. Da Hermann ebenfalls als Autor für Eigenschutz von Einsatzkräften unterwegs ist und Veröffentlichungen im gleichen Verlag hat, entwickelte sich sehr schnell eine lebhafte Diskussion über die Sicherheit der Feuerwehrleute landauf und landab. Christian erzählt auf humorvolle und authentische Weise, wie und warum ihn dieses Thema beschäftigt. Die beiden philosophieren über Belastungen im körperlichen und im seelischen Sinne und haben zusammen eines im Sinn: der Schutz unserer Ehrenamtler auf allen Ebenen. Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Hier kommst du zum gemeinsamen Projekt von Christian Buchold und Hermann Zengeler: Eigenschutz von Einsatzkräften: https://www.ecomed-storck.de/Feuerwehr-Brandschutz/Feuerwehr/Ausbildungsfolien-Eigenschutz-von-Einsatzkraeften-CD-ROM.html?shp=2 Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Wer hat Sie denn gerufen!?03.03., 10:3503.03.2021, 10:3500:22:46
Verschwörungstheoretiker bei Einsätzen “Das interessiert mich nicht, das ist nicht mein Problem!” Diesen Satz hat wohl jeder Einsatzleiter schon mal gehört, wenn er mehr als 4 Wochen im Amt ist. In diesem Fall ging es um einen Einsatz, bei dem wir eine komplette Straße sperren mussten, weil beim Beladen eines Heizöltanks etwas schief gelaufen war und die ganze Pracht sich über die komplette Straße ergoß. Wir mussten sperren, wir hatten gar keine andere Chance. Da es sich aber um eine Einbahnstraße handelte staute sich der Verkehr schon über hunderte Meter und der erste in der Kette, also der vor der Einsatzstelle fing mit mir eine riesen Diskussion an. “Ihr sied doch alle Brandstifter!” In einem zweiten Beispiel lobte mich ein Passant bei einem Zimmerbrand über den grünen Klee. Kurze Zeit später beschimpfte er mich, wir wären doch alle Brandstifter, deswegen seien wir ja in der Feuerwehr. Damals wusste ich natürlich sofort, dass dieser Mann ein “Zustandsstörer” ist, die Polizei hat sich darum gekümmert. Er war offensichtlich psychisch krank. Gesellschaftliche Bedürfnisse Beide Beispiele können wir an Einsatzstellen natürlich nicht gebrauchen, trotzdem geschehen sie und wenn wir den Statistiken trauen dürfen, öfter wie früher. Unsere Gesellschaft scheint einfach kritischer geworden zu sein. Das hat, wie wir wissen, sehr viele Gründe. Vertrauen in den “Staat” und seine Organe scheint immer weniger vorhanden und das spüren wir als eine staatliche Organisation natürlich ganz genau. Wir Menschen haben Bedürfnisse ganz klar und diese wollen wir “befriedigt” sehen. Kommt was dazwischen, versuchen wir die entstandenen Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wenn wir die Perspektive wechseln, können wir diese Menschen auch verstehen. Wo der Spaß aufhört ist bei Beschimpfungen und bei Unterstellungen. Was können wir Einsatzkräfte tun? Zunächst kennen wir unsere Kameraden/innen im Einsatz und können die “Typen” an die Absperrung packen, die Fähigkeiten im Bereich des Deeskalierens haben. Den emotionalen Kameraden, der schnell mal aus der Haut fährt, setzen wir hier besser nicht ein. Es geht nicht um gut oder schlecht. Jede menschliche Typisierung hat Vor- und Nachteile. Aber richtig eingesetzt, bringen uns unterschiedliche “Einsatztypen” eben Vorteile. Wie wir das erkennen und nutzen können, sollten wir herausfinden. Das kann man lernen! Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Gleiche DNA unterschiedlicher Dienstrang24.02., 10:1524.02.2021, 10:1500:21:59
Wenn Papa und Sohn in derselben Feuerwehr sind “Wir hatten gestern Ausschuss-Sitzung!…” So fing 1986 ein Vater-Sohn-Gespräch an. “Wir haben entschieden, dich als Stadtbrandinspektor einzusetzen.” Natürlich wusste mein Vater, dass ein StBI gewählt wird. Er wusste aber auch, dass ein Vorschlag, der aus dem kompletten Wehrführerausschuss kommt, gute Aussicht hat, angenommen zu werden. Ich war damals knapp 26 Jahre jung und hatte natürlich 2 Herzen in meiner Brust. Stolz wie Bolle, dass man mir das zutraut und riesigen Respekt, ja Angst vor dieser großen Aufgabe. War ich nicht zu jung? Konflikte vorprogrammiert? Mein Vater war der Wehrführer der größten Feuerwehr in der Stadt und gleichzeitig der Kreisbrandinspektor. Was für eine Mischung! Konflikte schienen vorprogrammiert, denn wir sind beide ziemlich starke Persönlichkeiten und ja er war ja immer noch mein Vater. Im Wehrführerausschuss war ich sein Vorgesetzter und im Verbandsausschuss des Landkreises war es umgekehrt. als 30- Jahre älterer und demzufolge erfahrenerer Feuerwehrmann, ließ er sich ungern von seinem Sohn etwas erklären. Da spielte der Stolz eine wesentliche Rolle aber auf meiner Seite natürlich auch die ungebremste jugendliche Rebellion. Wie also einem solchen Konflikt aus dem Weg gehen? Geht das überhaupt? Mein Sohn ist übrigens Führungskraft in unserer Feuerwehr. Wie hätte es auch anders kommen sollen… Feuerwehr ist oft Familiensache Die Familie ist für die Feuerwehr eine wichtige Nachwuchsquelle, denn wenn einer in der Familie mit dem Feuerwehr-Virus “infiziert” ist, kann er/sie alle anderen in der Familie ebenfalls begeistern, aktiv zu werden. Und Nachwuchs ist dringend nötig… Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Live-Webinar Grossschadenslage Personal: Morgen Abend, 25.02.2021, 19:00 Uhr Jetzt noch anmelden: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_6anmSiJGTh27hFrmFgpmsQ Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
- Stadt Land Frust17.02., 10:4017.02.2021, 10:4000:23:08
Gibt es regionale Unterschiede bei der Feuerwehr-Personalbeschaffung? Es gibt Abermillionen von Webseiten, genauer 1,7 Milliarden. Es gibt im Quartal 1,72 Milliarden Facebooknutzer, auch die anderen Social-Media-Kanäle haben irren Zulauf. Jeder Deutsche verbringt (durchschnittlich) 3,2 Stunden am Tag vor dem Bildschirm. JEDER! Das Verhalten von uns Menschen hat sich also nachhaltig verändert. Hinzu kommen noch Medien wie TikTok, 65 % der 15-24 Jährigen nutzen das, Whatsapp-Gruppen, Signal, Telegram. Das alles sollten die Feuerwehren bei der Werbung um neue Mitglieder bedenken und berücksichtigen. “Ja was denn noch? Spinnt ihr jetzt komplett? Was sollen wir denn noch machen?” Regionale Unterschiede Von Region zu Region, von Bundesland zu Bundesland, gibt es da natürlich regional noch ganz feine Unterschiede, was die Methodik bei der Mitgliederwerbung betrifft. Aber die Grundbotschaft in allen Regionen ist gleich. Wir brauchen Personal um alle festgezurrten Schutzziele auf Dauer aufrecht zu erhalten! Wir werden zwar weltweit um das Ehrenamt in Deutschland beneidet, aber wir müssen schon auch dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Die Statistiken sprechen leider eine deutliche Sprache. Eine Zahl macht dies besonders deutlich: 1996 hatten wir auf 74 Bürger/innen ein Feuerwehrmitglied, 2018 auf 82 Bürger/innen. Hört sich ja erstmal nicht dramatisch an, oder? Wenn man das mathematisch ausdrückt, hat sich die Anzahl der Feuerwehrleute entweder um mehr als 10 % verringert oder die Anzahl der Einwohner in Deutschland so stark erhöht. Es ist tatsächlich die Anzahl der Feuerwehrleute, die sich verringert hat, denn die Anzahl der Einwohner ist relativ stabil geblieben. Wir brauchen also neue Mitglieder um unsere Aufgaben bewältigen zu können. Das wird oft noch hinter vorgehaltener Hand erzählt, weil man ja nicht als “Versager” da stehen will oder nicht von den Älteren hören mag: “bei uns früher hat das aber noch geklappt”. Es braucht also Konzepte, wie wir die Anzahl unserer Mitglieder erhöhen und, das wird oft vergessen, wie wir den Bestand halten und weiter motivieren. Ist das jetzt mit den Zahlen regional unterschiedlich? Nach dem Studium hunderter Webseiten wird klar: Es gibt regional minimale Unterschiede, aber es stellt sich dann irgendwann an dieser Stelle die entscheidende Frage: reicht das? Reicht das wirklich? Müssen wir nicht verstehen, wie google, Facebook und die ganzen Social-Media Kanäle funktionieren? Müssen wir SEO SEA kennen, oder aber sind wir nicht irgendwann angetreten, Feuerwehr auszumachen. Beides ist richtig. Deshalb müssen wir darüber reden! News: Am 19.02.2021, um 19:00 Uhr findet ein LIVE TALK zum Thema “Grossschadenslage Personal” statt. https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_asrMq5PSQjm-Lm2LFWSWbg Darauf aufbauend findet am 25.02.2021 ein Webinar zum Thema “Großschadenslage Personal - Mitglieder gewinnen und langfristig Austritte verhindern” statt. https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_6anmSiJGTh27hFrmFgpmsQ Wir wünschen dir ganz viel Spaß mit der Podcastfolge. Erfahre hier mehr über unsere Arbeit: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.