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Bundestalk - Der Politik-Podcast der taz

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Government · News

242 Episoden · neueste 08.10.

Episoden

242
  1. China - der Größte unter den Großen?
    21.05., 13:4600:55:34

    In der vergangenen Woche reiste US-Präsident Donald Trump nach Peking, diese Woche folgte Russlands Präsident Wladimir Putin. Chinas Staatschef Xi Jinping empfing beide mit großer Inszenierung - aber doch schien vollkommen klar, dass hier nicht auf Augenhöhe verhandelt wird. Sowohl Trump als auch Putin kamen als Bittsteller. Und beide konnten kaum Zählbares mit nach Hause nehmen. Hatte Trump bei seinem letzten China-Besuch während seiner ersten Amtszeit 2017 noch Verträge mit einem Gesamtvolumen von 250 Milliarden US-Dollar mitbringen können, ist er jetzt mit deutlich weniger wieder abgereist. Erst nach seinem Besuch wurde bestätigt, dass China 200 Boeing-Flugzeuge kaufen möchte, auch das weniger als gedacht. Und von chinesischer Hilfe bei der Lösung der Krise in der Straße von Hormus ist nicht die Rede - während Trump umgekehrt plötzlich die US-Unterstützung von Taiwan zur Verhandlungsmasse erklärt. Der russische Präsident Putin seinerseits hatte sich erhofft, nunmehr endlich einen Vertrag zum Bau der seit 2006 geplanten zweiten Gas-Pipeline von Russland nach China unterschreiben zu können - und ging leer aus. Xi Jinping weiß um die russische Abhängigkeit von China und nutzt sie weidlich aus. Chinas Rolle in der Welt hat sich verändert. Russlands Krieg in der Ukraine und der Krieg der USA und Israels gegen Iran mit all seinen Folgen haben Russland und die USA geschwächt und China gestärkt. Gleichzeitig rüstet China seit vielen Jahren beständig auf, und das nicht ausschließlich mit Blick auf einen möglicherweise bevorstehenden Konflikt mit Taiwan. Wirtschaftlich ist China in nahezu allen Teilen der Welt aktiv, und über Bündnisse wie BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) präsentiert sich China als so etwas wie die Führungsmacht des Globalen Südens. Wie denkt die Großmacht, was für Visionen bestimmen das chinesische Handeln? Denkt China überhaupt in Allianzen? Und exportiert China sein eigenes autoritäres Gesellschaftsmodell? Darüber diskutiert Moderator Bernd Pickert mit der stellvertretenden Leiterin der Wochentaz, Chinakennerin und Romanautorin Lin Hierse, Asien-Redakteur Sven Hansen und Fabian Kretschmer, heute Korrespondent für China und die koreanische Halbinsel aus Seoul, zuvor in Peking. 📖 Zum Weiterlesen: Ziemlich böse Freunde, Text von Fabian Kretschmer zum Putin-Besuch in Peking, taz vom 20.05.2026 -Ein Burgfrieden, der vor allem einer Seite nutzt, Text von Fabian Kretschmer zu Trumps China-Besuch, taz vom 15.05.2026 -Der hofierte KP-Chef, Kommentar von Sven Hansen zu beiden Staatsbesuchen in Peking, taz vom 19.5.2026 -Eigentlich ganz schön hier, Essay von Lin Hierse über die Anziehungskraft des supermodernen, undemokratischen China, taz vom 15.05.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Marie Frank Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  2. Wie schlägt man die AfD?
    14.05., 11:5000:58:25

    Die AfD stellt sich gern als unbesiegbar hin, dabei hat sie in diesem Jahr fast alle Kommunalwahlen verloren. Was lässt sich daraus lernen? Bei der Landratswahl in der Uckermark hat sich die AfD große Hoffnungen gemacht: Die Amtsinhaberin von der CDU, Karina Dörk, stand im April dem Herausforderer Felix Teichner gegenüber, ein Abgeordneter der AfD im Brandenburger Landtag. Der gibt sich freundlich und spielt auf dem Klavier auch mal Songs des linken Liedermachers Hannes Wader. Am Ende hat die Landrätin ihren Posten verteidigt und das mit einem sehr klaren Ergebnis. Kompetenz schlägt Populismus, kommentierte taz-Redakteur Stefan Reinecke das Ergebnis. Die Landratswahl in der Uckermark ist nur eine von vielen Niederlagen, die die AfD in diesem Jahr bereits in Ostdeutschland einstecken musste - also da, wo sie sich besonders siegesgewiss gibt. Zu bislang 26 Wahlen für Bürgermeister- und Landratsposten ist sie angetreten, gewonnen hat sie nur zwei Mal: mit André Barth im sächsischen Altenberg Anfang des Jahres und aktuell mit René Stadtkewitz in Zehdenick/Brandenburg. Was kann man aus diesen Ergebnissen lernen? Und welche Rolle spielt es, dass eine CDU-Frau wie Karina Dörk im Wahlkampf sagt, für "Pseudoprobleme" wie die Brandmauer habe sie keine Zeit? Wie schlägt man die AfD? Das ist die Frage, um die es in der neuen Folge des Bundestalks geht - natürlich auch mit Blick auf die Landtagswahlen im Herbst. In Sachen-Anhalt steht die extrem rechte Partei laut Umfragen inzwischen bei 41 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern bei 36. Aber auch in bundesweiten Umfragen hat sich die AfD auf Platz eins geschoben und liegt zwei bis drei Prozent vor der Union. Interessant dabei: Laut Wahlforscherinnen ist seit der Bundestagswahl nur ein kleiner Teil der Unionswählerinnen, die sich von CDU und CSU abgewandt haben, zur AfD übergelaufen. Ein deutlich größerer will jetzt gar nicht mehr wählen. Oder für Parteien links der Union stimmen. Was heißt all das für die Zukunft des Landes? Und welche Strategien gibt es gegen die AfD? Darüber diskutieren in der neuen Folge des Bundestalks der AfD-Watcher der taz, Gareth Joswig, die Leiterin des Recherche-Ressorts Anne Fromm und Stefan Reinecke aus dem Parlamentsbüro. Sabine am Orde innenpolitische Korrespondentin der taz, moderiert. 📖 Zum Weiterlesen: Rechtsextreme Ausnahmen bestätigen die Regel, Text von Gareth Joswig, taz vom 11.05.2026 -Verloren, verloren, verloren, verloren, verloren…, Text von Konrad Litschko, David Muschenich, Anne Fromm, Christian Jakob und Gareth Joswig, taz vom 08.05.2026 -Der Rechte oder die Anti-Populistin, Reportage von Stefan Reinecke, taz vom 15.04.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Marie Frank Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  3. Will die CDU regieren?
    07.05., 11:3600:51:18

    Der wirtschaftsliberale Flügel attackiert die SPD, Kanzler Merz assistiert. Nach einem Jahr Schwarz-Rot fragt sich, wie wackelig diese Regierung ist „Diese Regierung wird keine vier Jahre halten.“ Das hat kürzlich der CDU-Wirtschaftspolitiker Christian von Stetten prophezeit. Der wirtschaftsliberale Flügel der Union ist frustriert, weil die SPD bei zackigen Reformen des Sozialstaats zögert. Die Sozialdemokraten haben zu Recht Angst, mit Kürzungen ihre schwindende Anhängerschaft zu verjagen. Aber weder die CDU-Rechte noch die SPD-Linke haben machtpolitische Alternativen. Das stabilisiert das Regierungsschiff. Kapitän Merz bringt es allerdings durch jähe Ansagen über Kurswechsel immer mal wieder ins Schlingern, anstatt für Ruhe an Deck zu sorgen. Wahrscheinlich wollte Friedrich Merz (CDU) ein Jahr schwarz-rote Bundesregierung mit dem Interview im Spiegel und dem Auftritt bei "Miosga" in freundlichem Licht erscheinen lassen. Das hat nicht funktioniert. Der Kanzler wirkte aggressiv gegenüber der SPD - sein Satz, kein Kanzler habe zuvor solche Angriffe ertragen müssen wie er, wurde als selbstmitleidig wahrgenommen. In Umfragen liegt die AfD vor der Union. Dass die Regierung scheitert, ist zwar nach wie vor unwahrscheinlich, rückt aber in den Bereich des Denkbaren. Hält die Koalition? Wie stark sind die Kräfte, die eine Union-Minderheitsregierung mit Unterstützung der AfD der Regierung mit der störrischen SPD vorziehen? Und hat jemand Sehnsucht nach Olaf Scholz? Das diskutiert Moderator Stefan Reinecke mit seinen Kolleginnen Sabine am Orde und Anna Lehmann aus dem taz-Parlamentsbüro sowie mit Kersten Augustin, dem Leiter des Inlandressorts der taz. 📖 Zum Weiterlesen: -„Hier spricht die Fachebene“, Text von Kersten Augustin, Sophie Fichtner und Christian Jakob, taz vom 03.05.2026 -"Wer bringt hier wen um?", Analyse von Anna Lehmann, Sabine am Orde und Stefan Reinecke, taz vom 04.05.2026 -"Kann er Kanzlerin?", Portrait von Anna Lehmann und Sabine am Orde, taz vom 02.05.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Marie Frank Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  4. Ein Jahr schwarz-rote Bundesregierung - was ist da los?
    29.04., 19:1600:43:16

    Ein Jahr ist die von Friedrich Merz geführte schwarz-rote Bundesregierung jetzt im Amt - und bislang scheinen die Enttäuschungen zu überwiegen. Ein Jahr ist die von Friedrich Merz geführte schwarz-rote Bundesregierung jetzt im Amt - und bislang scheinen die Enttäuschungen zu überwiegen. Der im vergangenen Jahr schon angekündigte "große Herbst der Reformen" ist ausgeblieben, die Koalition scheint ohne gemeinsame Vision im großen und zerstritten in den Details vor sich hin zu fuhrwerken, und die rechtsextreme AfD, deren Stimmenanteil Merz zu halbieren versprochen hatte, führt die Umfragen an und scheint noch immer die Agenda zu bestimmen. Wir fragen und diskutieren in drei Thesenblöcken das erste Jahr dieser Koalition. Erstens: Kann diese Koalition Krise? Dass die externen Faktoren, die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine mit ihren politischen und ökonomischen Auswirkungen und das vollkommen veränderte Verhältnis zu den USA einen gewaltigen Druck auf die Bundesregierung ausüben, ist unbestreitbar. Zeigt sie damit einen guten Umgang, der Vertrauen schafft? Das fragt und diskutiert Sabine am Orde aus dem taz-Parlamentsbüro. Zweitens: Egal, was bei den derzeit diskutierten Reformen (und Sparmaßnahmen) im einzelnen herauskommt - ein zentraler Konstruktionsfehler des deutschen Sozialstaats bleibt, nämlich dass er zentral über Abgaben auf die Arbeit finanziert wird. Das muss sich zugunsten steuerfinanzierter Modelle ändern, findet (Stefan Reinecke)[https://taz.de/Stefan-Reinecke/!a46/], ebenfalls aus dem taz-Parlamentsbüro. Wie bereit ist die Regierungskoalition für wirklich neues Denken? Wochentaz-Politikredakteurin Martina Mescher fragt drittens angesichts des allgemeinen Rechtsrucks, ob wir nachhaltig auf eine konservative Republik zusteuern, analysiert den modernen Konservatismus, der ebenfalls in der Krise steckt und fragt sich, was es für dessen traditionelle Parteien bedeutet, wenn sie sich von Rechtsextremen und Rechtspopulisten vor sich her treiben lassen. Was wiegt da schwerer: Kulturkampf, Neoliberalismus? Diese beim taz.lab 2026 live aufgezeichnete Folge mit allen vier "Bundestalk"-Hosts wird moderiert von Auslandsredakteur Bernd Pickert. 📖 Zum Weiterlesen: -„Weniger hysterische Debatten über kurzfristige Maßnahmen“, Interview von Anna Lehmann und Sabine am Orde mit CDU-Sozialpolitiker Stefan Nacke. Vom 23.04.2026 -Es sind mehr als nur nervöse Missstimmungen, Analyse von Stefan Reinecke. Vom 25.04.2026 -Energiekrise - Wie sicher ist der Flug in den Sommerurlaub.Von Nanja Boenisch und Sabine am Orde, 20.04.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  5. Iran, USA und die Straße von Hormus - Chaos ohne Ausweg?
    23.04., 18:0200:56:15

    Fast zwei Monate nach Beginn des US-israelischen Angriffs auf den Iran ist die Lage weiter unübersichtlich. Waffenstillstände gelten nur auf Zeit, angekündigte Deals scheitern, die Straße von Hormus bleibt blockiert – mit spürbaren Folgen für Wirtschaft, Energiepreise und internationale Politik. Gleichzeitig wächst der Druck auf Donald Trump: Der Krieg kostet Geld, innenpolitisch wird die Kritik lauter, und die Midterms rücken näher. Wie stabil ist die aktuelle Waffenruhe? Welche Interessen verfolgen die USA, Israel und der Iran? Welche Rolle spielt das iranische Atomprogramm tatsächlich und wie realistisch sind neue Verhandlungen? Darüber spricht taz-Auslandsredakteur Bernd Pickert mit dem aus Kairo zugeschalteten Korrespondenten Karim el-Gawhary, Nahost-Redakteurin Lisa Schneider und Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann. 📖 Zum Weiterlesen: Iran und USA: Wer blinzelt zuerst von Lisa Schneider. 22.04.2026 Das Pokerspiel von Hormus von Karim el-Gawhary.18.04.2026 Krieg und Treibstoffpreise: Wenn Öl und Gas zur Waffe werden von Ulrike Herrmann, 28.03.2026 Trump, der Kriegspräsident - eine globale Gefahr von Bernd Pickert, 12.4.2026 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  6. Niederlage für die radikalen Rechten
    16.04., 10:4800:54:45

    Viktor Orbán war ihr Vorbild bis in die USA. Und nun? Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist abgewählt und mit ihm verliert die radikale Rechte in Europa ihr wichtigstes Vorbild. Sein Herausforderer Peter Magyar gewinnt mit Zwei-Drittel-Mehrheit und stellt das System Orbán infrage. Lange galt Ungarn als Blaupause für autoritären Umbau: Von Alice Weidel über Giorgia Meloni bis Marine Le Pen orientierten sich viele an Orbáns „illiberaler Demokratie“. Sogar Donald Trump und die MAGA-Bewegung schauten nach Budapest. Doch trotz internationaler Unterstützung, selbst US-Vize JD Vance reiste an, hat Orbán verloren. Auch andere rechte Projekte geraten ins Wanken: In Italien scheitert Meloni mit einer Justizreform, in den USA wird Trumps Lager nervös vor den Midterms. Ist das die Trendwende? Wie stabil sind autoritäre Systeme wirklich und lassen sie sich demokratisch wieder zurückbauen? Wofür steht Peter Magyar? Und was bedeutet das alles für die EU und die Ukraine? Darüber sprechen im Bundestalk die Osteuropa-Expertin Barbara Oertel sowie die Korrespondenten Florian Bayer und Michael Braun. Moderiert von [Sabine am Orde](. 📖 Zum Weiterlesen: -Was hat Péter Magyar vor?, Kommentar von Florian Bayer. Vom 14.04.2026 -Kalte Schulter für Meloni, Kommentar von Michael Braun. Vom 24.03.2026 -„Trump, Putin und die AfD haben zusammen eine Wahl verloren“, Interview mit Anton Hofreiter, 13.04.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  7. FDP und die Krise des Liberalismus
    09.04., 19:5300:56:39

    Machtkampf - wie weit rückt die Partei nach rechts? Die FDP steckt tief in der Krise: Nach dem Scheitern bei Bundestags- und Landtagswahlen kämpft die Partei ums politische Überleben. Selbst CDU-Kanzler Friedrich Merz sieht sie schon von der Bühne verschwunden. Nun will Wolfgang Kubicki die FDP retten und kandidiert für den Parteivorsitz. Doch steht er für einen Kurs, der die Partei weiter nach rechts rückt? Mit Henning Höne gibt es einen Gegenkandidaten, der für einen moderateren Weg steht. Es geht nicht nur um Personal, sondern um die Zukunft der Partei. Kann ein Rechtskurs Wähler*innen zurückholen, oder treibt er sie weiter zur AfD? Und was würde es für das politische System bedeuten, wenn die FDP verschwindet? Im Bundestalk diskutieren wir über Richtungskampf, Liberalismus und die Frage, ob die FDP noch eine Zukunft hat. Mit Stefan Reinecke, Tobias Schulze und Pascal Beucker aus dem taz-Parlamentsbüro. Moderation: Martina Mescher 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  8. Wer zahlt die schwarz-roten Reformen?
    02.04., 09:2001:01:06

    Beim Gesundheitssystem und im Haushalt muss gespart weren. Schaffen Merz und Klingbeil ein sozial gerechtes Paket? Schwarz-Rot macht ernst. Jetzt soll ein Sommer der Reformen kommen. Steuerpolitik und Arbeit. Rente und Gesundheit - dies System sollen neu justiert werden. Auch weil Geld fehlt. Die Krankenkassen machen ein Milliarden-Minus.Im Bundeshaushalt sind riesige Löcher. Könne sich Union und SPD einigen? Und kommt dabei ein sozial ausgewogenes Packet bei heraus? Oder nur Sparen auf Kosten der Ärmeren? SPD-Chef Las Klingbeil hat die Debatte eröffnet. Scheitern die Reformen, scheitert auch bald die Regierung. Darüber sprechen Anna Lehmann, Leiterin desParlamentsbüros der taz, Barbara Dribbusch, Redakteurin im Ressort Inland und Manuela Heim aus dem Inlandsressort der taz, moderiert von Stefan Reinecke Redakteur im Parlamentsbüro der taz. 📖 Zum Weiterlesen: "Wir glaubten, das beste System der Welt zu haben“ von Manuela Heim. 01.10.2025 ["Schmaler Grat zwischen gerecht und ungerecht.] Geplante Einsparungen bei Krankenkassen](https://taz.de/Geplante-Krankenkassen-Einsparungen-Schmaler-Grat-zwischen-gerecht-und-ungerecht/!6165686/)) von Barbara Dribbusch. 25.03.2026 "Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt" - Reformrede des SPD-Vorsitzenden von Anna Lehmann. 25.03.2026 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  9. SPD im Niedergang
    26.03., 08:5201:01:13

    Die Sozialdemokraten stecken in einer Existenzkrise. Sind sie noch zu retten? Bei der Bundestagswahl hat die SPD 16,4 Prozent der Stimmen geholt, zuletzt musste sie weitere herbe Niederlagen einstecken: Bei der Wahl in Baden-Württemberg hat sie sich mit 5,5 Prozent gerade noch in den Landtag gerettet, am vergangen Sonntag das Amt des Münchener Oberbürgermeisters verloren - und das des Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz dazu. Die SPD steckt zweifellos in einer tiefen Krise. Alexander Schweitzer, der Wahlverlierer aus Rheinland-Pfalz, hat für seine Niederlage schnell einen Schuldigen ausgemacht: die SPD im Bund. Aber die Lage ist komplizierter, auch die Landes-SPD und Schweitzer haben Fehler gemacht. Und die Identitätskrise der SPD geht weit über das Gezänk in der Bundesregierung hinaus. Nun heißt es, die SPD habe ihr Kernklientel vergrätzt, in dem sie sich zu sehr um die Empfängerinnen von Transferleistungen gekümmert habe. Lange kam diese Erzählung von der Union und Kreisen rechts von ihr, inzwischen hat sich die SPD dies zu eigen gemacht. Jetzt heißt es gebetsmühlenartig: Man wolle sich stärker um die hart arbeitende Mitte kümmern, um jene Leute, die früh aufstehen und fleißig arbeiten. Wirkliche Ideen, wie die Sozialdemokratinnen einen Weg aus ihrer Krise finden können, hört man aus Partei dagegen kaum. Über fehlende Visionen, was Gerechtigkeit im Jahr 2026 bedeutet und die Frage, ob Klingbeil jetzt den Schröder machen muss, diskutieren in der neuen Folge des Bundestalks Anna Lehmann, Stefan Reineckeund Cem Güler aus dem taz-Parlamentsbüro. Moderation: Sabine am Orde ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  10. Wer wird vom Verfassungsschutz durchleuchtet?
    20.03., 07:0000:56:17

    Vom linken Buchladen bis zur Bewerber:in für den öffentlichen Dienst, wo Politiker:innen auf Verfassungstreue-Checks setzen Der Verfassungsschutz rückt in den Alltag vor: Buchläden, NGOs, Bewerber:innen im Staatsdienst sollen stärker überprüft werden. Bund und Länder setzen zunehmend auf Verfassungstreue-Checks – Erinnerungen an den Radikalenerlass werden wach. Gleichzeitig will Innenminister Alexander Dobrindt den Verfassungsschutz ausbauen. Ein politischer Trend – und die Frage, wer ihn kontrolliert. Darüber sprechen Malene Gürgen, Redakteurin im Ressort Reportage und Recherche, Konrad Litschko, Redakteur im Ressort Reportage und Recherche und Gareth Joswig aus dem Inlandsressort der taz, moderiert von Martina Mescher aus dem wochentaz-Politikteam. 📖 Zum Weiterlesen: Wenn der Verfassungsschutz aussortiert, Bericht von Kersten Augustin und Konrad Litschko. Vom 17.03.2026 Razzien bei der „Letzten Verteidigungswelle“, Bericht von Gareth Joswig. Vom 17.03.2026 Wenn zwei sich streiten, freut sich der Nazi, Bericht von Malene Gürgen. Vom 22.10. 2024 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  11. Nach den Wahlen in Baden-Württemberg - alles gleich, alles anders?
    12.03., 09:0500:56:06

    Die CDU wollte Baden-Württemberg nach 15 Jahren Grün zurückerobern – doch gewonnen hat Cem Özdemir. Der Grünen-Politiker wird erster Ministerpräsident mit Migrationshintergrund in einem deutschen Bundesland. Die CDU spricht von einer „Schmutzkampagne“, die SPD rettet sich knapp über fünf Prozent, FDP und Linke fliegen aus dem Landtag – und die AfD kommt auf rund 18 Prozent. Was bedeutet dieser Wahlabend für die Bundespolitik? Darüber sprechen wir in der neuen Folge des Bundestalks. Zu Gast bei Moderator Bernd Pickert sind Parlamentskorrespondentin Sabine am Orde, SPD-Experte Stefan Reinecke und taz-Chefreporter Peter Unfried. 📖 Zum Weiterlesen: Wie Özdemir gelang, woran Habeck scheiterte, Analyse von Peter Unfried. Vom 9.3.2026 Keine Zeit für den Richtungsstreit, Bericht von Tobias Schulze, 9.3.2026 Eine Klatsche für Friedrich Merz, Kommentar von Sabine am Orde, 9.3.2026 Einfach nur provinziell, Kommentar von Benno Stieber, 09.3.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  12. Krieg ohne Plan
    05.03., 11:0701:00:30

    Die USA und Israel bombardieren den Iran, ein Sturz des Regimes aber ist unwahrscheinlich Seit Samstagmorgen führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran und greifen politische und militärische Ziele im ganzen Land an. Ein Teil der Spitze der islamischen Republik wurde inzwischen getötet, darunter der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei gleich in der ersten Angriffswelle. Die Freude darüber war groß, Chamenei hat das Land 37 Jahre lang mit großer Härte und Brutalität geführt. Bei den Massenprotesten dagegen im Januar sind mutmaßlich mehr als 30.000 Demonstrierende vom Regime ermordet worden. Aber viele Menschen im Land blicken auch mit Sorge darauf, was nun kommt. US-Präsident Trump hat die iranische Bevölkerung aufgefordert, das Regime nach Ende der Bombardements zu stürzen, scheint selbst aber keinerlei Plan dafür zu haben, was nach den Angriffen passieren soll. Ständig nennt die US-Administration neue Gründe für den Krieg, zudem werden immer neue Ziele formuliert. Eins scheint sicher zu sein: Um die Menschen in Iran geht es dabei eher nicht. Der Iran reagiert mit Angriffen auf Israel und viele andere Länder am Golf, inzwischen ist die Hisbollah vom Libanon aus in den Krieg eingestiegen. Unterdessen gehen die Ölpreise hoch, auch an deutschen Tankstellen ist der Sprit bereits teurer geworden. Was droht in Iran? Gibt es überhaupt berechtigte Hoffnung darauf, dass das Regime fällt? Welche Interessen haben die USA, Israel und die Staaten am Golf? Welche Druckmittel hat der Iran? Und spielt Europa bei all dem irgendeine Rolle? Darüber sprechen wir in der neuen Folge des Bundestalks. Zu Gast bei Moderatorin Sabine am Orde sind Karim El-Gawhary, langjähriger taz-Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten, Daniela Sepehri, Publizistin und taz-Autorin mit Schwerpunkt Iran und Auslandsredakteur Bernd Pickert, zuständig für die USA. 📖 Zum Weiterlesen: Wie der Vater, so der Sohn: Nachfolge von Chamenei im Iran, Bericht von Lisa Schneider. Vom 4.3.2026 Auf den Tod des Diktators wird kein Frieden folge, Kommentar von Karim El-Gawhary, Vom 1.3.2026 Netanjahus Lebenstraum könnte Trumps Albtraum werden, Kommentar von Bernd Pickert. Vom 2.3.2026 „Das Völkerrecht ist kein Wunschkonzert von Professoren“, Interview mit Rechtsprofessor Kai Ambos. Vom 4.3.2026 „Zivilisten sind keine Bodentruppen“, Interview mit dem Grünen Omid Nouripour. Vom 4.3.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Laura Verseck Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  13. Das Ende der Wärmewende
    27.02., 06:0000:52:22

    Das neue Heizungsgesetz schützt Öl- und Gasheizungen. Das ist klimapolitisch fatal - und kann teuer werden CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche verabschiedet sich vom Kern von Habecks Heizungsgesetz. Die Wärmepumpen-Förderung bleibt – doch der Anreiz, Gas- und Ölheizungen zu ersetzen, wird deutlich geschwächt. Klimapolitisch ist das ein Rückschritt, für Mieter*innen könnte es teuer werden. Und während China auf Wärmepumpen setzt, kehrt Deutschland industriepolitisch zu fossilen Energien zurück. Was bedeutet das für Klima, Kosten und Wirtschaft? 📖 Zum Weiterlesen: -Debakel mit rotem Schleifchen, Kommentar von Stefan Reinecke Regierung entkernt Habecks Wärmewende, von Anja Krüger Immer weniger Häuser werden energetisch saniert, von Anja Krüger Klimapolitik statt Kulturkampf, Kommentar von Anna Lehmann ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  14. Die Merz-CDU: Konservativ, aber ohne Konzept?
    19.02., 11:5601:04:44

    Friedrich Merz will sich außenpolitisch profilieren. Aber wo stehen er und seine Partei innenpolitisch? Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hielt Bundeskanzler Friedrich Merz eine Rede, in der er präzise die Zerwürfnisse in den transatlantischen Beziehungen und das Kippen der regelbasierten Weltwordnung analysierte. Wie es um die Stimmungslage in der Bundesrepublik und in der eigenen Partei aussieht, scheint er aber weniger genau im Blick zu haben. Vor dem Bundesparteitag der CDU, der am Freitag in Stuttgart beginnt, zeigt die Partei ein kakofones Bild. Der Wirtschaftsflügel überschlägt sich mit einem Wirrwarr an neoliberalen Vorschlägen zum Sozialabbau im Sound der 90er Jahre. Die Junge Union will alles konzertierter und schneller und der Arbeitnehmerflügel sorgt sich um das Dasein als Volkspartei, angesichts der Dominanz der Wirtschaftsliberalen in der Partei. Vor fast einem Jahr war die Bundestagswahl, jetzt steht mit der Landtagswahl in Baden-Württemberg der Auftakt des Superwahljahres 2026 an. Die CDU unter Merz will den Sozialsstaat reformieren, aber radikale Forderungen machen noch kein Konzept. Sie wünscht sich Volksparteiergebnisse, aber verprellt die Arbeitnehmerinnen. Und sie sieht sich als Wirtschaftspartei, aber was ist eigentlich ihr Plan, um die Konjunktur zu beleben? Darüber sprechen Sabine am Orde](https://taz.de/Sabine-am-Orde/!a29/)), innenpolitische Korrespondentin der taz, Anna Lehmann, Leiterin des Parlamentsbüros und Jonas Waack](https://taz.de/Jonas-Waack/!a96802/)) aus dem Wirtschaftsressort der taz, moderiert von Martina Mescher](https://taz.de/Martina-Mescher/!a86738/)) aus dem wochentaz-Politikteam. 📖 Zum Weiterlesen: Überspannter Bogen, Kommentar von Sabine am Orde. Vom 02.02.2026 Wir müssen uns aufdrängen"](https://taz.de/Nina-Warken-ueber-das-Frausein-in-der-CDU/!6151058/)). Interview von Sabine am Orde und Anna Lehmann. Vom 13.02.2026taz.de/Landtagswahl-in-Sachsen-Anhalt/! "Bürgerfreundlich heißt nicht automatisch gerechter, Kommentar von Anna Lehmann. Vom 01.02. 2026 - Die Vollkatastrophe verhindert](https://taz.de/CDU-Streit-ueber-Klimaschutz/!6149027/)) Kommentar von Jonas Waack. Vom 27.1.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  15. Superwahljahr: Wie stark ist die AfD?
    12.02., 12:4501:02:17

    Die AfD gibt sich selbstbewusst, vor allem wegen ihrer hohen Umfragewerte in Sachsen-Anhalt. Doch jetzt häufen sich Vorwürfe über Vetternwirtschaft und im Landesverband tobt ein Machtkampf 2026 stehen fünf Landtagswahlen an – und die AfD startet selbstbewusst ins Superwahljahr. In Sachsen-Anhalt träumt sie von der Macht. Ihr Programmentwurf spricht von „Remigration“, Eingriffen ins Bildungssystem und einer Kulturpolitik nach „patriotischer Gesinnung“. Doch nun erschüttert ein Vetternwirtschaftsskandal den Landesverband. Schaden die Vorwürfe der AfD – oder prallen auch diese Skandale an ihr ab? Darüber diskutieren Gareth Joswig, Redakteur im taz-Parlamentsbüro und zuständig für die AfD, David Muschenich, Korrespondent für die ostdeutschen Bundesländer und Anne Fromm, die das Reportage- und Rechercheressort leitet. Moderiert wird die Folge von Martina Mescher. 📖 Zum Weiterlesen: Mitglieder-Brandbrief aus Angst vor Absturz, Bericht von Gareth Joswig. Vom 10.02.2026 Die ganz normale AfD-Strategie, Bericht von David Muschenich. Vom 11.02.2026 "Demokratie ist ein Schimpfwort geworden“, Interview von Anne Fromm und Jens Uthoff. Vom 03.10.2025 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  16. Wer rettet den Iran?
    05.02., 13:2600:58:14

    Nach dem Massaker an der eigenen Bevölkerung sind die Proteste abgebrochen. Viele hoffen auf Hilfe von außen. Gleichzeitig will das Regime mit den USA verhandeln. Im Iran hat das Regime die Massenproteste Anfang Januar mit einer unfassbarer Gewalt und Brutalität niedergeschlagen. Laut Time-Magazine könnten bis zu 30.000 Menschen getötet worden sein, das Magazin beruft sich dabei auf zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums. Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA meldet inzwischen, dass es Bestätigungen für fast 7.000 Tote hat, mehr als 10.000 Fälle werden weiter untersucht. Die Proteste sind abgebrochen, die Menschen im Iran verzweifelt. Viele hoffen, dass Hilfe von außen kommt. US-Präsident Donald Trump hat dem iranischen Regime zuletzt immer wieder mit einem militärischen Angriff gedroht, den Demonstrierenden hatte er auf seiner Plattform Truth Social mitgeteilt, Hilfe sei unterwegs. Seit Anfang Januar hat das US-Militär seine Präsenz in der Region deutlich ausgebaut, etwa mit dem Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ und dessen Begleitschiffen. Jetzt aber soll es Gespräche zwischen den USA und Iran geben, bei denen es anscheinend vor allem um das iranische Atomprogramm gehen soll. Wie geht es weiter im Iran? Darum geht es in der neuen Folge des Bundestalks, des politischen Podcasts der taz. Wir fragen: Was würde ein militärisches Eingreifen der USA bedeuten? Wie angeschlagen ist das iranische Regime und gibt es interne Risse? Wie kann sich die Opposition überhaupt organisieren? Was will Trump, welche Interessen haben die Staaten in der Region? Ist Europa ein Player oder nur Zuschauer? Und warum sind in Deutschland so wenig Menschen auf der Straße, um die Iranerinnen und Iraner in ihrem Kampf zu unterstützen? Darüber diskutieren Gilda Sahebi, deutsch-iranische Journalistin und taz-Autorin, Nahost-Redakteurin Lisa Schneider und Leon Holly, der in der Auslandsredaktion für die USA zuständig ist. Moderiert wird die Folge von Sabine am Orde, der innenpolitischen Korrespondentin der taz. 📖 Zum Weiterlesen: Iran und Minneapolis: Kollaboration oder Widerstand, eine Kolumne von Gilda Sahebi. Vom 27.01.2026 Islamische Republik in der Krise: Regime und Ruin, Bericht von Lisa Schneider. Vom 25.01.2026 Was bei den Protesten in Iran geschah: „Überall war Blut, Blut über Blut. Die Straßen voller Blut“, Bericht von Mahtab Qolizadeh. Vom 23.01.2026 Gewaltsame Eskalation in Iran: Das Regime will töten, Kommentar von Gilda Sahebi. Vom 15.01.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Laura Verseck Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  17. ‚Lifestyle-Teilzeit‘ und zu oft krank? Was will die Union von uns?
    29.01., 11:2200:49:41

    In der Wirtschaftskrise setzen CDU und CSU auf harsche Appelle für mehr Arbeitsmoral. Zeitgemäße Antworten für einen resilienten Sozialstaat und eine nachhaltige Industriepolitik haben sie kaum im Angebot. 14,5 Krankentage sind zu viel, „Lifestyle-Teilzeit“ soll es nicht geben. CDU und CSU erklären die Wirtschaftskrise zur Frage der Arbeitsmoral und setzen auf längeres Arbeiten und einen schlankeren Sozialstaat. In der Koalition gerät die SPD unter Druck. Drohen Sozialabbau und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten – oder gibt es andere Antworten auf Fachkräftemangel und Industriekrise? Zum Weiterlesen: “Missbrauch ist kein Kernproblem des Sozialstaates“, Interview von Tobias Schulze. Vom 27.1.2026 Schrecklich nette Familien Analyse von Anna Lehmann. Vom 24.1.2026 Sozialstaatsdebatte bremst Wachstum. Analyse von Anja Krüger. Vom 7.1.2026 ✨ Neuer taz Podcast Reingehen – die Geschichten der Woche aus der wochentaz. Jeden Samstag neu 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  18. Trump als Mafia-Boss – was tun?
    23.01., 11:2600:59:33

    Trump rückt von seinen Grönland-Drohungen ab. Doch die Nato steht nach diesem Egotrip nur noch in Anführungszeichen. Donald Trump rudert zurück: Grönland soll vorerst doch nicht annektiert werden, Strafzölle gegen Europa bleiben aus. Hat die EU mit Gegenzöllen Wirkung gezeigt? Klar ist: Trumps Drohungen sind kein Ausrutscher. Das Sicherheitsversprechen der Nato bröckelt. Wie kann Europa strategisch unabhängiger von den USA werden? 📖 Zum Weiterlesen: „Das System ist gekippt“, Interview von Barbara Junge. Vom 17.1.2026 Europa, hol deine Folterinstrumente raus!, Kommentar von Eric Bonse. Vom 19.1.2026 Machtlos trotz Zoll-„Bazooka“, Kommentar von Ulrike Herrmann. Vom 20.1.2026 Das Ende des Westens, Essay von Stefan Reinecke. Vom 22.8.2025 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Eva-Lotte Andereya Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  19. Wagenknechts Niedergang, Aufstieg der Linkspartei
    15.01., 12:0901:03:14

    Das BSW zerstört sich gerade selbst. Die Linkspartei ist erstaunlich stabil - und kann 2026 einiges erreichen. Vielleicht. 2026 stehen fünf wichtige Landtagswahlen an. Das BSW wirkt, vor allem nach der Implosion in Brandenburg, gelähmt. Und zerrissen zwischen Mitregieren und Fundamental-Opposition. Für die Linkspartei läuft es hingegen gut. Sie hat sogar Chancen, die Wahl in Berlin im Herbst zu gewinnen - und die Regierende Bürgermeisterin zu stellen. Auch die Integration von zig Tausende jungen GenossInnen in die Partei funktioniert bislang. Der Linkspartei gelingt ein erstaunlicher Spagat. Im Bundestag und den Landtagen von Sachsen und Thüringen treten die Linken verlässlich, fast staatstragend auf - um Mehrheiten mit der AfD zu verhindern. Gleichzeitig ist die Partei offen für Radikale. Bislang hält die von Jan van Aken und Ines Schwerdtner geführte Partei das aus. Doch vor allem beim Thema Gaza und Israel gehen die Affekte hoch. Könnten die tiefen Konflikte auch ins Selbstzerstörerische kippen? Und ist der Kurs des BSW bereits gescheitert? Darüber diskutiert Stefan Reinecke mit Parlamentsredakteur Pascal Beucker, Meinungsredakteurin Pauline Jäckels und Themenchef im Regieressort Daniel Bax. 📖 Zum Weiterlesen: Die Grenze zur Gewalt will nicht jeder in der Linken sehen, kommentiert Pascal Beucker. Vom 08.01.2026. Warum SPD und Grüne keinen Mamdani-Moment erzeugen können, ein Kommentar von Pauline Jäckels. Vom 07.11.2025. Das Ende des lauten Schweigens, ein Bericht von Daniel Back und Stefan Reinecke. Vom 27.09.2025 Aufstieg und Fall des BSW, ein Bericht von Daniel Bax. Vom 08.01.2026. Eine Partei zwischen Euphorie und Enttäuschung, ein Bericht von Stefan Reinecke. Vom 04.09.2025. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Laura Verseck Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  20. US-Militäraktion in Venezuela - Ist das Völkerrecht am Ende?
    08.01., 14:0500:56:20

    Die USA bombardieren Venezuela und entführen den Präsidenten. Während Europa zögert, droht Trump bereits den Nächsten – diesmal in Richtung Grönland. In der Nacht zum 3. Januar war es soweit: Nach wochenlanger Eskalation bombardierte das US-Militär Ziele in Venezuelas Hauptstadt Caracas, schließlich drangen Spezialkräfte in die Stadt ein und entführten Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro, der inzwischen in New York vor Gericht steht. In den USA und in vielen Ländern Lateinamerikas feierten Exil-Venezolaner*innen den Schritt - um dann allerdings wenig später zu merken, dass es den USA offenbar gar nicht darum geht, in Venezuela der Demokratie oder der Opposition zum Durchbruch zu verhelfen. Mit Ausnahme des gekidnappten Staatschefs ist das System intakt, die neu als Staatsoberhaupt vereidigte bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez scheint in Sachen Ölvermarktung mit den USA kooperieren zu wollen, und US-Präsident Trump selbst hat die Idee baldiger Neuwahlen zunächst ausgeschlossen. Der gewaltsame Akt an sich allerdings - nach übereinstimmender Ansicht nahezu aller Expert*innen ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht - hat Schockwellen um die Welt geschickt, nicht nur nach Lateinamerika. Die Europäische Union, auch die Bundesrepublik, eiern in ihren Reaktionen herum, während Trump längst die nächsten Drohungen loslässt, jetzt wieder in Richtung Grönland. Was also hat all das zu bedeuten? Sind wir schon mittendrin in einer neuen Weltordnung, in der sich Russland, China und die USA die Welt in Einflusssphären aufteilen und alle anderen nichts zu sagen haben? Sind Völkerrecht und multilaterale Bündnisse tot? Und letztlich auch: Wie geht es in Venezuela selbst weiter, und was bedeutet all das für Trump auch innenpolitisch? Darüber spricht taz-Auslandsredakteur Bernd Pickert mit der aus Kolumbien zugeschalteten Lateinamerika-Korrespondentin Katharina Wojczenko, Wochentaz-Politikchefin und Sicherheitspolitikexpertin Tanja Tricarico und Leon Holly, derzeit in der Auslandsredaktion zuständig für die USA und Lateinamerika. 📖 Zum Weiterlesen: Venezuela kooperiert, US-Demokraten opponieren, von Leon Holly. Vom 05.01.2026. Der Chavismus ist weiter an der Macht, von Katharina Wojczenko. Vom 04.01.2026. Maduros „Tigerin“, ein Porträt über Delcy Rodriguez von Katharina Wojczenko. Vom 04.01.2026. Was Trump in der Karibik will, eine Folge des Auslandspodcast „Fernverbindung“ mit Katharina Wojczenko und Tanja Tricarico. Vom 04.12.2025. Kehrt die Politik der 70er Jahre nach Südamerika zurück? eine Folge des Bundestalks mit Stefan Reinecke, Bernd Pickert, Wolf-Dieter Vogel und Sophia Boddenberg. Vom 18.12.2025. Hinweis: Diese Woche in Fernverbindung, dem Auslandspodcast der taz: Widerstand in Iran Können die Proteste das Regime stürzen?. 💌 Das Bundestalk-Team erreichst du unter bundestalk@taz.de 👍 Dir gefällt, was du hörst und du möchtest das zeigen? Teile den Bundestalk, hinterlasse eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts oder unterstütze den Bundestalk über taz zahl ich 🎧 Credits Produktion: Daniel Fromm Redaktion: Laura Verseck Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

Einmal in der Woche blicken taz-Redakteur*innen auf die politische Lage im In- und Ausland