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Auf den Punkt

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2360 Episoden · neueste 13.10.

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2360
  1. Libanon: Israel wendet die Gaza-Methode an
    01.06., 16:4200:08:58

    Offiziell gilt seit dem 17. April zwischen Israel und Libanon eine Waffenruhe. Nur: Sie wird nicht eingehalten. Während die Hisbollah weiter mit Drohnen Israel beschießt, rückt die israelische Armee immer weiter in den Norden Libanons vor. In der Nacht zu Sonntag nahm die Armee die strategisch wichtige Kreuzfahrerfestung Beaufort ein. Von einer echten Waffenruhe könne nicht die Rede sein, sagt auch SZ-Redakteurin Sina-Maria Schweike in Tel Aviv. Die Waffenruhe sei nur zwischen der Regierung in Beirut und der Regierung von Benjamin Netanjahu ausgehandelt worden. Die Hisbollah lehnt sie aber ab und die libanesische Regierung habe im Südlibanon fast gar keinen Einfluss. Ihre Gesprächspartner in Beirut berichten von großer Angst und Unsicherheit, sagt Schweikle. Und tatsächlich drohe der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit der Anwendung der “Gaza-Methode" in Libanon – eine Anspielung auf die massive Zerstörung, den Tod von Tausenden und die massenhafte Vertreibung. Es bahne sich eine weitere humanitäre Katastrophe an, warnt Schweikle. Weitere Nachrichten: USA greifen Ziele in Iran an; lebenslange Haft für Messerstecher von Bielefeld; Rechtsextremistin Liebich darf ausgeliefert werden. Zum Weiterlesen und -hören: Einen Bericht von Sina-Maria Schweikle über Israels neue Militäroffensive in Libanon lesen Sie hier und hier einen Kommentar von ihr dazu. Und hier können Sie den Podcast “Und nun zum Sport” hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Hindu Times. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Kann Kubicki die FDP retten?
    31.05., 15:2600:12:10

    4,3 Prozent bei der letzten Bundestagswahl. Dieses Jahr bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg4,4 und in Rheinland-Pfalz nur noch 2,1 Prozent. Laut einer aktuellen, bundesweiten Umfrage der Bild am Sonntag kommt die FDP auf nur noch drei Prozent. Und jetzt soll Wolfgang Kubicki als neu gewählter Chef die Partei retten. Der bisherige Vizechef der Liberalen setzte sich beim Parteitag in Berlin in einer Kampfabstimmung gegen die überraschend antretende Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit 59,27 Prozent durch. In den Vorstellungsreden von Kubicki und Strack-Zimmermann ging es auch um das Verhältnis zur AfD. Strack-Zimmermann griff Kubicki wegen der von ihm geführten „unsäglichen Brandmauerdebatte“ scharf an. Zum Generalsekretär wählten die Delegierten den früheren bayerischen FDP-Chef Martin Hagen. Er war von Kubicki nominiert worden. Kubicki sei ein Instinkt-Politiker, der den Zeitgeist lesen kann, aber auch unberechenbar ist, sagt SZ-Redakteur Bastian Brinkmann, der ihn vor einiger Zeit beim golfen auf Föhr getroffen und dieses Wochenende in Berlin den Parteitag vor Ort verfolgt hatte. Obwohl Kubicki bereits 74 Jahre ist, wird er von vielen in der FDP als Aufbruch wahrgenommen. “Seine Unberechenbarkeit ist seine Stärke - und seine Schwäche.” So scheine er sich nach rechts zu öffnen, aber das könnten auch strategische Spielchen sein, vermutet Brinkmann. Weitere Nachrichten: Angriff auf AKW Saporoschja; Forschungsministerin stellt Bafög-Erhöhung in Frage. Zum Weiterlesen: Brinkmanns Reportage vom FDP-Parteitag lesen Sie hier. Die Kampfabstimmung ist ein Streit zwischen zwei Lagern. Hier lesen Sie Brinkmanns Kommentar zu Kubicki und Strack-Zimmermann. Hier lesen Sie das Porträt über Wolfgang Kubicki. Über die Vergabe von WM-Tickets finden Sie hier einen Bericht und hier einen Kommentar dazu. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Imanuel Petersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. US-Zwischenwahlen: "Trump nutzt Gerrymandering als Waffe"
    30.05., 07:0000:26:10

    Fünf Monate vor den Zwischenwahlen in den USA sind die Zustimmungswerte für US-Präsident Donald Trump im Keller. Knapp 60 Prozent sind laut einer Reihe von Umfragen mit seiner Amtsführung nicht einverstanden. Auch seine bislang treueste Wählerbasis, Weiße ohne Hochschulabschluss, sieht ihn nun mehrheitlich negativ. Eigentlich dürfte das Trumps Partei für die Zwischenwahlen am 3. November nervös machen. Denn verlieren die Republikaner ihre aktuell sehr knappe Mehrheit in einer der beiden Parlamentskammern, dann wird Trump keine größeren Gesetzesinitiativen mehr durchsetzen können. Zudem müsste er sich möglicherweise einem Amtsenthebungsverfahren stellen. Doch seit Monaten gibt es ein Rennen zwischen den beiden großen Parteien in den USA um den Neuzuschnitt von Wahlkreisen, die die eine oder andere Seite benachteiligen würden. “Gerrymandering” heißt diese Neuzuschneidung von Wahlkreisen. In Texas könnten sie vier bis fünf zusätzliche Sitze gewinnen, während die Demokraten in Kalifornien nachgezogen haben. Eigentlich sei das Gerrymandering eine alte Geschichte, sagt Reinhard Krumm, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington. “Aber das so als Waffe zu benutzen, das hat es so noch nicht gegeben.” Denn mehrfach hatte Trump seine Parteifreunde in den Bundesstaaten aufgefordert, die Linien zugunsten der Republikaner neu zu ziehen. Besonders betroffen seien schwarze Wähler im Süden, die durch das Gerrymandering systematisch benachteiligt werden. Bislang glaube er noch an faire Wahlen im November, sagt Krumm im Podcast. Doch es gebe ernstzunehmende Befürchtungen, dass Trump unliebsame Ergebnisse anfechten und verzögert könnte. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie, wie Trump versucht, die Zwischenwahlen im Herbst zu beeinflussen. Einen Kommentar zu der Manipulation bei den Wahlkreisen lesen Sie hier. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Wie Frauen in der Medizin übersehen werden
    28.05., 17:0000:12:57

    Zum internationalen Tag der Frauengesundheit an diesem Donnerstag hat die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gefordert, dass die medizinischen Belange von Frauen stärker in den Blick genommen werden. Denn Krankheiten, die nur oder ausschließlich Frauen betreffen, sind häufig viel weniger erforscht. Außerdem werden Medikamentenstudien häufiger an Männern vorgenommen, was dazu führt, dass Frauen möglicherweise nicht die richtige Dosis verschrieben wird. Über geschlechtsspezifische Unterschiede in der Medizin spricht in dieser Podcastfolge Christina Berndt, Redakteurin im Wissensressort der SZ. Sie erklärt, warum Frauen in der Medizin oft übersehen werden – aber warum manchmal auch Männer benachteiligt sind. Weitere Nachrichten: Israelischer Angriff auf Libanons Hauptstadt Beirut; Zweigstelle von Yad Vashem kommt nach München. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie ein Interview mit Gabriele Kaczmarczyk. Sie gilt als Grande Dame der Gleichstellung in der Medizin. Der benachteiligte Mann: Lesen Sie hier mehr dazu, warum auch Männer in der Medizin benachteiligt werden. Hier finden Sie die fünf eklatantesten Benachteiligungen von Frauen in der Medizin und was man dagegen tun kann. Den Text über Friedrich Merz und das Gerücht, dass seine Partei ihn austauschen will, finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Warum die Wirtschaftsweisen den Sozialstaat beschneiden wollen
    27.05., 16:1900:11:14

    Arbeitnehmer und Unternehmen werden 2040 voraussichtlich gemeinsam fast 50 Prozent für Sozialversicherungen ausgeben. Zu dieser Prognose kommt der Sachverständigenrat Wirtschaft in seinem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Frühjahrsgutachten. Die Folge seien weniger Netto vom Bruttolohn und höhere Arbeitskosten für Unternehmer. Um gegenzusteuern, dringen die Sachverständigen auf umfassende Reformen. Entscheidende Stellschrauben seien dabei auch die Krankenhausversorgung und die Kosten für Arzneimittel. Die Alterung der Gesellschaft werde absehbar zum ernsten Problem, sagt SZ-Redakteur Bastian Brinkmann, da sie weitere Kosten im Krankenhaus- und Pflegebereich verursachen werde. Laut Brinkmann liegt ein wichtiges Problem in der Ineffizienz der deutschen Krankenhauslandschaft. Auch wenn dies unpopulär sei: die Anzahl der Krankenhäuser müsse aus Kostengründen reduziert werden. Weitere Nachrichten: Mehr Superreiche in Deutschland; Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt. Zum Weiterlesen: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum aktuellen Bericht der Wirtschaftsweisen hat Bastian Brinkmann hier zusammengefasst. Hier lesen Sie das Portrait über den neuen Verfassungsschutzchef Sinan Selen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über den YouTube-Kanal des Sachverständigenrates Wirtschaft. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Nach Angriff auf Kiew: Das spricht für „Taurus“-Lieferungen
    26.05., 16:5000:12:40

    Am Pfingstwochenende hat Kiew einen der schwersten russischen Angriffe seit Kriegsbeginn erlebt. Dabei hat Moskau unter anderem eine Rakete vom Typ Oreschnik eingesetzt, eine Hyperschallrakete mit großer Reichweite. Die internationale Staatengemeinschaft wertet den Angriff als neue Eskalation in diesem Krieg. Und damit steigt auch der Druck auf die Bundesregierung, vielleicht noch mehr zu tun, um der Ukraine im Kampf gegen Russland zu helfen. Welche Möglichkeiten es dafür gäbe, darum geht es in dieser Podcastfolge. Daniel Brössler aus der SZ-Parlamentsredaktion spricht darüber, was die Bundesregierung jetzt tun könnte. Und er erklärt auch, inwiefern die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern der Ukraine jetzt noch helfen könnte. Außerdem spricht Elisa Britzelmeier, SZ-Korrespondentin in Rom, über die Papst-Enzyklika. Weitere Nachrichten: USA greifen erneut Iran an; Papst spricht in Enzyklika über KI. Zum Weiterlesen und -hören: Fünf Sterne oder nichts: Hier finden Sie die Recherche zu Bewertungen bei Airbnb. Die „Auf den Punkt“-Folge zu den ukrainischen Drohnen können Sie hier nachhören. Papst Leo und die Tech-Milliardäre: Lesen Sie hier mehr zum Verhältnis von Vatikan und KI. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Christoph Scholz Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube (@PresidentGovUa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Türkei: „So eine Wut habe ich noch nicht erlebt“
    24.05., 14:5700:13:45

    Der türkische Oppositionsführer und CHP-Chef Özgür Özel wurde von einem türkischen Gericht abgesetzt. Wegen fadenscheiniger Vorwürfe, er habe seine Wahl zum Parteichef durch Bestechungen erreicht. Dafür gibt es keine Beweise. Das Urteil gilt als Ausdruck einer „Palastjustiz“, da es sich wohl weniger an Gesetzen und mehr an den Wünschen des türkischen Präsidenten Erdoğan orientiert. Özel hatte sich nach dem Urteil in der CHP-Parteizentrale in Ankara verschanzt. Am Sonntag haben Polizeikräfte das Gebäude mit Einsatz von Tränengas geräumt. Bis Redaktionsschluss gibt es keine Angaben über Verletzte. SZ-Türkei-Korrespondent Raphael Geiger ordnet in dieser Folge von „Auf den Punkt“ ein, wie die türkische Demokratie mithilfe der Justiz ausgehebelt wird. „So lange Erdoğan oder Autokraten in anderen Ländern, wie Aserbaidschan oder Russland, die Justiz unter ihrer Kontrolle haben, so lange sie sozusagen Recht sprechen, so lange ist die Wahldemokratie eigentlich chancenlos.“ Mit Blick auf die Stimmung in der Türkei und in der Oppositionsbewegung sagt Geiger: „Ich berichte jetzt schon einige Jahre über die Türkei und so eine Wut habe ich noch nie erlebt.“ Weitere Nachrichten: USA und Iran wohl kurz vor Einigung; Russland setzt Oreschnik-Raketen auf Kiew ein. Zum Weiterhören: Den SZ-Plus-Podcast „Eine Frau namens Naddel – Die Geschichte von Nadja Abd el Farrag“ können Sie hier hören. Und hier hören Sie die Serie auf Spotify. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Marie Gundlach Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @chpgenelmerkezi (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  8. Gut ausgebildet, aber kein Job – woran liegt's?
    23.05., 07:0000:23:11

    In dieser Podcastfolge geht es darum, welche Jobaussichten Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger in Deutschland haben. Denn zurzeit ist es gar nicht so einfach, nach dem Studium oder der Ausbildung zu finden, zumindest in einigen Branchen. Woran das liegt, erklärt Simon Janssen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Er erklärt, die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. Gründe sind unter anderem wirtschaftliche Unsicherheit, aber auch der Wandel durch Künstliche Intelligenz. Und ein paar Tipps für junge Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger hat der Wirtschaftswissenschaftler auch. ** Zum Weiterlesen:** Ohne Erfahrung kein Job - ohne Job keine Erfahrung: Lesen Sie hier mehr über diese ewige Hürde für Berufsanfänger und Berufsanfängerinnen. Ein Algorithmus baut keine Heizung: Warum junge Menschen heute wieder verstärkt eine Ausbildung machen, lesen Sie hier. Mutlosigkeit kostet junge Talente: Lesen Sie hier einen Kommentar aus der Wirtschaftsredaktion dazu, was es auf dem Jobmarkt jetzt braucht. Jobs für junge Akademiker: Alle suchen, keiner findet: Warum finden Unternehmen keine Mitarbeiter, wenn junge Menschen händeringend nach Jobs suchen? Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok (@zoeclaire; @fostaforce;@nemaehrlich;@rockytv_20) Redaktionsschluss war Freitag, 22.05.2026, um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  9. Ende der Colbert-Show: So hat es in Russland auch angefangen
    22.05., 16:1800:11:56

    Es ist vorbei: Der Late-Night-Talker Stephen Colbert hat in der Nacht auf Freitag die letzte Ausgabe der Late Show gesendet. Man könnte auch sagen: Donald Trump hat seinen Willen bekommen. Colbert war einer der beliebtesten und lautesten Trump-Kritiker in den USA. Kaum eine Sendung, in der Trump nicht lächerlich gemacht wurde. Was da jetzt fehlen wird und wie der US-Präsident die Medien in den USA unter Druck setzt, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Boris Herrmann. Er berichtet für die SZ aus New York – und sagt: “Nur mit Leuten wie Stephen Colbert, Jimmy Kimmel und John Stewart lässt sich der aktuelle US-Präsident ertragen.” Weitere Nachrichten: Türkisches Gericht setzt CHP-Chef ab; Apothekenreform beschlossen. Zum Weiterhören- und lesen: Die aktuelle Folge der “Deutsch-Amerikanischen Freundschaft” hören Sie hier: „Trumps Respekt vor Männern steigt, je größer sie sind“ Den Kommentar zur Apothekenreform lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @ColbertLateShow (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. Wer kann mit 70 noch arbeiten?
    21.05., 16:3400:11:37

    Es könnte eine wichtige Lösung dabei sein, das Rentensystem zu reformieren: Die Rente mit 70. Immer wieder wird sie politisch diskutiert, auch wenn noch unklar ist, ob die von schwarz-rot eingesetzte Kommission die Rente mit 70 tatsächlich vorschlagen wird, wenn sie Ende Juni ihre Ergebnisse liefert. Dabei stellt sich die Frage: Können so viele Menchen überhaupt bis 70 arbeiten? Darüber spricht in dieser Podcastfolge von “Auf den Punkt” die SZ-Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt. Sie sagt nicht nur: Ja viele können es. Sondern auch: Sie sollten. Denn wer körperlich noch kann, für den heißt längeres arbeiten oft bessere Gesundheit. Weitere Nachrichten: Israel schiebt Gaza-Aktivisten ab; Marsalek-Komplize verurteilt. Zum Weiterhören- und lesen: Hier geht es zur Folge über Egisto Ott und Jan Marsalek unseres SZ-Podcasts “Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen”. Und hier die Liste aller Fußballer, die zur Herren-WM reisen. Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Putin in China: Ohne Xi wäre Russlands Krieg nicht möglich
    20.05., 16:4100:12:07

    Vor wenigen Tagen war US-Präsident Trump in Peking zu Besuch – und derzeit ist der russische Machthaber Putin für zwei Tage bei Chinas Machthaber Xi. Der offizielle Anlass für den Staatsbesuch war das 25. Jubiläum eines Freundschaftsvertrags zwischen China und Russland. Ohnehin sind die beiden Länder in den vergangenen Jahren noch enger zusammengerückt. Vor vier Jahren – Russland hatte damals schon den Ukraine-Krieg begonnen – haben sie sogar eine “grenzenlose Freundschaft” ausgerufen. In der gemeinsamen Erklärung zu Putins Besuch ist daher auch die Rede von der “Notwendigkeit einer vollständigen Beseitigung der ursprünglichen Ursachen der ukrainischen Krise”, zitiert die russische Nachrichtenagentur Interfax aus den Dokumenten. Gemeint ist damit aus Putins Sicht wohl die unabhängige Ukraine, die in die Nato will. Wie gefährlich diese Partnerschaft für Europa ist, erklärt SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: EU-Zolldeal mit USA könnte ab 4. Juli in Kraft treten; Führerschein soll günstiger werden. **Zum Weiterhören: ** Hier geht es zur neuen Folge der Podcast-Serie “China und wir” mit Gregor Scheu und Lea Sahay über Chinas Tech-Macht auf sz.de. Und hier können Sie die Folge auf Spotify hören und sehen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Drohnenangriffe in Moskau: Die Russen sind kriegsmüde
    19.05., 17:0000:12:37

    Immer häufiger greift die Ukraine im Krieg Ziele im Landesinneren von Russland an. Zuletzt gab es einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die umliegende Region. Dabei sollen nach Angaben der russischen Behörden auch drei Zivilisten ums Leben gekommen sein. Das zeigt, dass sich die militärischen Fähigkeiten der Ukraine verändert haben. Mit vielen Lang- und Mittelstreckendrohnen kann sie nun immer häufiger Ziele in Russland angreifen. Wie sie diese neue Fähigkeit nutzt, erklärt in dieser Podcastfolge Sebastian Gierke aus der SZ-Politikredaktion. Zum Beispiel greift die Ukraine ganz gezielt die russische Ölindustrie und Ziele in Moskau an. Die Bevölkerung in Russland ist wegen der ukrainischen Drohnenangriffe zunehmend besorgt. Dazu spricht im Podcast die SZ-Russlandkorrespondentin Silke Bigalke. Immer mehr Menschen fühlten sich nicht mehr sicher. Das erhöhe den Druck auf Putin. Weitere Nachrichten: Russland beginnt Großmanöver und Putin reist nach China; Prämie für E-Autos kann jetzt beantragt werden. Zum Weiterlesen: Warum lesen gerade alle Romane aus Deutschland? Das können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X (@ZelenskyyUa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. Ebola im Kongo: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm
    18.05., 16:4700:15:06

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die WHO signalisiere damit, dass internationale Hilfe benötigt werde und den Ernst der Lage, sagt SZ-Gesundheitsexpertin Berit Uhlmann. Das Virus der ansteckenden und lebensbedrohlichen Infektionskrankheit wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Über den aktuellen Stamm ist wenig bekannt. Möglicherweise sei die Sterblichkeit etwas niedriger als bei früheren Varianten, sagt Uhlmann. Laut Uhlmann sei das Risiko einer Corona-ähnlichen Pandemie aber extrem gering, weil sich das Virus dazu nicht schnell genug verbreite und engen Kontakt mit Körperflüssigkeiten benötige. Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus. Sie sagt, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum letzten verheerenden Ausbruch in den Jahren 2018 bis 2020 aktuell noch deutlich niedriger sei. Der Ostkongo aber sei seit mehr als 30 Jahren von Konflikten und Kriegen geprägt, sagt Raupp. Ebola sei deshalb nur eine von vielen Herausforderungen in dieser Weltregion. Weitere Nachrichten: USA und Israel drohen mit neuen Angriffen auf Iran; Höchststand an Hinrichtungen weltweit. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Hier finden Sie die Fragen und Antworten zu Ebola. Unseren Sport-Podcast können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Neuer Fed-Chef: Wie unabhängig bleibt die US-Notenbank?
    17.05., 16:5000:13:17

    Seit Freitag heißt der neue Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) Kevin Warsh. Der 56-Jährige ist der Nachfolger von Jerome Powell und steht schon jetzt unter großem Druck. Denn Donald Trump fordert schon länger, dass die Fed den Leitzins senkt. Powell hatte sich immer geweigert, das zu tun und auf die Unabhängigkeit der Notenbank verwiesen. Deshalb hatte Donald Trump versucht, ihn aus dem Amt zu drängen. Allerdings ohne Erfolg. Wie wahrscheinlich ist es, dass der neue Fed-Chef Kevin Warsh nun genau die Geldpolitik machen wird, die Donald Trump fordert? Und wenn ja – welche Folgen hätte das für die USA aber auch die gesamte Weltwirtschaft? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Sie berichtet aus New York über die Wirtschaft der USA und erklärt im Podcast, was bei dieser neuen Personalie auf dem Spiel steht. Es geht um nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des US-amerikanischen Finanzsektors. Zum Weiterlesen und -hören: Das perfekte Drama, das so niemand wollen kann: Lesen Sie hier den Bericht zum Eurovision Song Contest. Und hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge dazu hören, warum Trump den früheren FED-Chef Powell so sehr unter Druck gesetzt hat. Die „Auf den Punkt“-Folge zur Frage, warum der gestrandete Wal so viele Menschen beschäftigt hat, hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Bergmann, Leon Wenz Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. ESC: United by Music - Divided by Politics?
    16.05., 07:0000:22:05

    Für den Eurovision Song Contest ist es ein schwieriges Jahr. Fünf Länder boykottieren den Wettbewerb aus Protest gegen Israels Teilnahme: Island, Slowenien, die Niederlande, Irland und Spanien, einer der größten Geldgeber Und obwohl sich die European Broadcasting Union EBU darum bemüht, dem Wettbewerb ein unpolitisches Image zu geben, gelingt es in diesem Jahr nicht so gut, die Unterhaltungsshow von der Weltpolitik zu trennen. Über die Frage, warum die EBU das aber unbedingt will, spricht in dieser Podcast-Folge die Musikwissenschaftlerin Saskia Jaszoltowski. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der Frage, wie viel Raum das Politische beim ESC einnimmt. Ist der Eurovision Song Contest nun eher eine politische Bühne oder einfach nur eine große Popkulturmaschine? Zum Weiterlesen und -hören: [Wie gewinnt man den ESC?](https://www.sueddeutsche.de/prog-gruende-daten-e175020/ jekte/artikel/medien/eurovision-song-contest-2025-sie) Lesen Sie hier eine SZ-Datenrecherche zum Song Contest. Das Israel-Dilemma: Warum ein Ausschluss Israels vom ESC dramatische Folgen für die dortige Medienlandschaft hätte. Mag ganz Europa Deutschland nicht? Lesen Sie hier eine Analyse zum Abstimmungsverhalten beim ESC. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube (@srfachriv @EurovisionSongContest) Redaktionsschluss war Freitag, 15.05.2026, um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. UK: Wer Premier Starmer ablösen könnte
    15.05., 16:4900:11:56

    Im Vereinigten Königreich geht es momentan vor allem um eine Frage: Wie lange hält sich Premier Keir Starmer noch im Amt? Der Sozialdemokrat ist politisch schwer angeschlagen und einer der unbeliebtesten Premierminister der britischen Geschichte. Sogar in seiner eigenen Partei gibt es immer mehr Kritiker. Und was macht Starmer? Der will die Krise aussitzen, zumindest wirkt das so. Während Starmer gerade womöglich seinem politischen Ende entgegen taumelt, hat der Kampf um seine Nachfolge schon längst begonnen. In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht SZ-Korrespondent Michael Neudecker über die Stimmung in Großbritannien und die Frage, wer Starmer ablösen könnte. Weitere Nachrichten: Trump in China; Neuwahl und Nationalismus in Israel. Zum Weiterlesen: Eine große Reportage von Michael Neudecker zur Lage im Vereinigten Königreich finden Sie hier. Die Bilanz zum Treffen von Trump und Xi steht hier. Und die Wetter-Apps im Test können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Guardian (Youtube) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Spezial: "Eine Frau namens Naddel - Die Geschichte von Nadja Abd el Farrag"
    14.05., 12:0000:41:31

    Als Nadja Abd el Farrag vor einem Jahr stirbt, bricht ein “Rest In Peace”-Sturm aus: Prominente und Wegbegleiter zeigen sich bestürzt. Aber wer kannte den Menschen hinter der Figur “Naddel”? Diese Frage führt zurück ins Hamburg der 80er Jahre: Eine junge, rebellische Frau lernt in einer Diskothek den Pop-Giganten Dieter Bohlen kennen und wird vor aller Augen seine Neue. Aber vor allem wird sie Teil eines gnadenlosen Systems. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Reformen: Drei Schritte, wie Merz die Gewerkschaften überzeugen könnte
    13.05., 17:0200:11:52

    Wenn ein Bundeskanzler von der CDU vor Arbeitnehmervertretern auftritt, dann ist das für ihn eher kein Heimspiel. Und wenn dieser Bundeskanzler dann auch noch den Sozialstaat beschneiden will und den Deutschen vorwirft, dass sie zu wenig leisten, dann ist das wirklich ein - um im Bild zu bleiben - Auswärtsspiel für den Kanzler. Bei einem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbunds ist Friedrich Merz am Dienstag sogar ausgebuht worden, die Stimmung war frostig. Das beschreibt die aktuelle Debatte in Deutschland ganz gut: Auf der einen Seite sagten Politiker wie Merz, dass Reformen nötig seien, damit die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt und Arbeitsplätze erhalten bleiben. Und auf der anderen Seite machen nicht nur die Gewerkschaften klar, dass nach harten Jahren mit Pandemie, Inflation und hohen Spritpreisen die Bereitschaft, neue Einschnitte hinzunehmen, gering sei. Bastian Brinkmann ist Redakteur im Berliner Büro der SZ und hat den Auftritt des Kanzlers beim DGB beobachtet. Er erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt”, was die schwarz-roten Koalitionäre tun können, um die Arbeitnehmer mit ins Boot zu holen. Er sagt aber auch: “Vielleicht müssen Sie ja auch ein Stück weit die Gewerkschaften verprellen.” Weitere Nachrichten: Gebäudeenergiegesetz im Bundeskabinett; Özdemir in Baden-Württemberg vereidigt. Zum Weiterlesen: Worum es beim Streit um den Acht-Stunden-Tag geht, lesen Sie hier. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Gebäudeenergiegesetz. Alle Fans von Star Wars können hier das Interview mit Pedro Pascal und Sigourney Weaver lesen. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Laura Otter Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix (Youtube) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. China-Reise: Xi weiß, dass Trump Erfolge braucht
    12.05., 17:1600:13:21

    Im Zoo in Atlanta, Georgia, soll bald ein Panda-Pärchen ankommen: Ping Ping und Fu Shuang. Das hat die chinesische Führung Ende April angekündigt. Sie verleiht ihre Pandas mit einem bestimmten Interesse: US-Präsident DonaldTrump soll gute Laune haben, wenn er an diesem Mittwoch zu Besuch nach Peking kommt. Bei dem Treffen wird es unter anderem um die Handelsbeziehungen der beiden Großmächte gehen. Denn im Zollstreit gibt es bisher keine Einigung, sondern lediglich eine Pause. Weitere Themen werden der Iran-Krieg und Taiwan sein. Was will Trump erreichen und was sind Xi Jinpings Ziele? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” SZ-China-Korrespondent Gregor Scheu. Weitere Nachrichten: Merz beim DGB-Kongress ausgebuht; britischer Premier Starmer will im Amt bleiben. Zum Weiterhören: Hier geht es zur Podcast-Serie “China und wir” mit Gregor Scheu und Lea Sahay. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Philipp Saul Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über The National Desk – TND (Facebook). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. Hantavirus: So geht es weiter
    11.05., 16:5700:10:43

    Eigentlich wollten die Passagiere des Schiffs Hondius einfach nur eine Kreuzfahrt machen. Von Feuerland im Süden Argentiniens sollte es über die Antarktis bis zu den Kapverden gehen. Wahrscheinlich haben die etwa 150 Urlauberinnen und Urlauber gehofft, auf der wochenlangen Reise beeindruckende Natur zu sehen und ansonsten an Bord eines Kreuzfahrtschiffs eine entspannte Zeit zu haben. Doch dann kam das Hantavirus dazwischen und mit ihm große Unsicherheit. Jetzt hat die Hondius vor Teneriffa geankert. Dort sind die meisten Passagiere von Bord gegangen und in ihre Heimatländer gebracht worden. Für sie gehe damit eine Traumkreuzfahrt zu Ende, die zum Horrortrip geworden ist, sagt SZ-Korrespondet Patrick Illinger in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Und SZ-Redakteur Felix Hütten aus der Wissensredaktion spricht darüber, was jetzt mit den vier Deutschen passiert, die inzwischen wieder im Land sind. Und er beantwortet die Frage, wie sehr man das Hantavirus mit dem Coronavirus vergleichen kann. Weitere Nachrichten: Irankrieg; Kindschaftsrecht. Zum Weiterlesen: Warum Kreuzfahrtschiffe Krankheitserregern besonders gute Bedingungen bieten, erklärt Berit Uhlmann hier. Und hier beantwortet Raphael Geiger die wichtigsten Fragen dazu, wie es im Irankrieg weitergeht. Wer seine Partnerin schlägt, soll das Umgangsrecht für das gemeinsame Kind verlieren können. Dazu hat Robert Roßmann hier mehr Informationen aufgeschrieben. Und den Text von Marie Gundlach über ihr Treffen mit Sarah Engels finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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