Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2362
14.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Jeden Tag um 17 Uhr und samstags um 7 Uhr.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Nach Tagen der gegenseitigen Sticheleien haben sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bei einem gemeinsamen Abendessen und zwei Bieren versöhnt. Und nach einem Treffen der Parteichefs der Regierungsparteien am Mittwoch im Kanzleramt versprüht der Regierungschef Optimismus: “Wir sind entschlossen, dieses Land wieder gemeinsam voranzubringen”, sagte Merz bei einer Pressekonferenz in Berlin. Dafür wolle man noch in diesem Jahr die wichtigsten Eckpunkte vereinbaren, sodass es zügige Reformen möglich sind.. Im Zentrum stehe eine Überarbeitung des Bürgergelds. Der CDU-Chef fügte hinzu, niemand wolle den Sozialstaat schleifen, abschaffen oder kürzen. SPD-Chefin Bas sprach sich für eine Reform aus, die Arbeitsplätze erhalte und die Wirtschaft ankurbeln solle. Die zentrale Botschaft aber war die neue Harmonie in der Koalition, sagt der Leiter des Berliner Parlamentsbüros der SZ, Nicolas Richter. Weitere Nachrichten: Tramunglück mit 17 Toten in Lissabon; Sturm aufs US-Kapitol wird erneut untersucht. Zum Weiterlesen: Einen Bericht über die ungelösten Fragen und Probleme der Koalition in Berlin lesen Sie hier. Einen Bericht über den schrecklichen Unfall des beliebten „Elevador da Glória“ in Lissabon finden Sie hier. Der SZ-Liveblog zur Bundespolitik steht hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Annkathrin Stich Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix und Tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  2. Gaza-Stadt, im Norden des Gazastreifens, gilt als politische und militärische Hochburg der islamistischen Hamas. Und jetzt plant Israels Armee die Stadt einzunehmen. Das ist schon länger bekannt. Am Dienstag hat das Militär aber für diesen Einsatz noch zusätzliche Reservisten einberufen. Die Rede ist von 60 000 zusätzlichen Soldatinnen und Soldaten. Doch Gaza-Stadt war bisher auch einer der letzten Zufluchtsorte für Zivilisten und Zivilistinnen, die Schutz vor den Kämpfen gesucht haben. Und die israelische Armee rückt weiter fort. In dieser Podcastfolge spricht die SZ-Israel-Korrespondentin, Kristiana Ludwig, über Israels Pläne für Gaza-Stadt. Sie befürchtet, dass dieser Zufluchtsort durch die Kämpfe bald in Trümmern liegen wird. Weitere Nachrichten: USA zerstören venezolanisches Boot in der Karibik; Bundesregierung beschließt mehrere Gesetze bei erster Kabinettssitzung nach der Sommerpause. **Zum Weiterlesen: ** Hier erfahren Sie mehr über den US-amerikanischen Angriff auf das venezolanische Boot. Bilder und eine Einordnung zu der chinesischen Militärparade finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Annkathrin Stich Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X, @netanyahu. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  3. China demonstriert in dieser Woche seine Unabhängigkeit vom Westen. Am Montag hat Präsident Xi Jinping abseits des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zwei prominente Gäste empfangen: Russlands Präsidenten Wladimir Putin und Indien Premierminister Narendra Modi. Gemeinsam haben sie eine neue Weltordnung gefordert. Der Westen soll darin nur eine Nebenrolle spielen. Putin bleibt auch noch etwas länger in China, denn die Volksrepublik feiert in dieser Woche das 80-jährige Ende des Zweiten Weltkriegs mit einer großen Militärparade. Da wird Putin dabei sein, außerdem auch Kim Jong-un, der nordkoreanische Diktator, und weitere internationale Staats- und Regierungschefs. Aus Europa kommt niemand. In dieser Folge des Podcasts spricht Lea Sahay, SZ-Korrespondentin in China, darüber, wie die Volksrepublik gerade ihre Macht ausbaut und Allianzen mit Russland und Indien schmiedet. Weitere Nachrichten: Zahl der Toten steigt nach Erdbeben in Afghanistan; Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen wäre vermeidbar gewesen; Moskau widerspricht Trumps Ankündigung eines geplanten Treffens mit Selenskij. Zum Weiterlesen: Wie Piloten sicher ohne GPS landen, erfahren Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Hinweis: In dieser Folge heißt es, dass kein Staats- bzw. Regierungschef aus der EU bei der Militärparade in China anwesend sein wird. Das ist nicht ganz richtig. Robert Fico, der Ministerpräsident der Slowakei ist für die Militärparade nach China gereist. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  4. Vor vier Jahren haben die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen. Hunderten von ihnen hatte die Bundesrepublik ein Schutzversprechen gegeben. Doch noch immer sitzen etwa 2300 Menschen trotz Aufnahmezusage in Pakistan fest und dürfen nicht nach Deutschland einreisen. Einige wurden sogar zurück nach Afghanistan abgeschoben. Jetzt sind einige wenige in Hannover gelandet. Doch viele weitere warten noch darauf, dass die Bundesregierung ihr Versprechen erfüllt. “Die haben ihr Leben riskiert für einen Auftrag aus Deutschland und haben einen schlechteren Status”, sagt Constanze von Bullion aus der Parlamentsredaktion der SZ in Berlin. Weitere Nachrichten: Erdbeben in Afghanistan; Bärbel Bas nennt Debatte um Sozialstaat Blödsinn. **Zum Weiterlesen: ** Einen aktuellen Artikel über das Erdbeben in Afghanistan lesen Sie hier. Einen Kommentar zum Umgang der Bundesregierung mit den schutzbedürftigen Menschen aus Afghanistan finden Sie hier. Warum die Situation der gefährdeten Afghanen auch für Streit im politischen Berlin sorgt, lesen Sie hier. In diesem Artikel geht es um persönliche Geschichten einiger Afghanen, denen Deutschland Hilfe versprochen hat. Hier finden Sie einen berührenden Text über einen Afghanen, der mit seiner Familie in Pakistan seit Langem darauf wartet, dass Deutschland seine Zusage einhält. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Franka Bals, Ann-Marlen Hoolt, Annkathrin Stich Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Welt.de Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  5. Es ist der vielleicht meistbeachtete Prozess in Deutschland: der sogenannte Block-Prozess. Verhandelt wird über eine Kindesentführung in der Silvesternacht 2023/24 – und die Frage: Hat die Mutter, Christina Block, zwei ihrer eigenen Kinder entführen lassen? Jana Stegemann begleitet den Prozess für die SZ. Auch am Freitag, als ein mutmaßlicher Entführer, Tal S., ein umfangreiches Geständnis abgegeben hat. Sie berichtet aus dem Gerichtssaal und zu den Hintergründen des Prozesses. Weitere Nachrichten: US-Gericht: die meisten Trump-Zölle sind rechtswidrig; Arbeitsministerin Bas: 2026 Nullrunde für Bürgergeldempfänger. Zum Weiterhören und -lesen: Die „Das Thema“-Folge zu: „10 Jahre Wir schaffen das“ hören Sie hier. Den Text von Jana Stegemann aus dem Gerichtssaal lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Jana Stegemann Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Korrektur: In dieser Folge heißt es, dass der Fall vor dem Oberlandesgericht Hamburg verhandelt wird. Das ist falsch. Richtig ist: Die Verhandlung findet am Landgericht Hamburg statt. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  6. Steht die Zukunft des Sozialstaats auf der Kippe? Den Eindruck erweckt Kanzler Friedrich Merz (CDU) gerade. Er sagt, dass Deutschland sich den Sozialstaat in seiner jetzigen Form nicht mehr leisten kann. Und er werde sich von Schlagworten wie „Sozialabbau“ und „Kahlschlag“ nicht irritieren lassen. Kritik daran gibt es bereits, unter anderem von mehreren Sozialverbänden. Auch die Arbeiterwohlfahrt (Awo), die sich seit 100 Jahren für soziale Belange einsetzt, hat mögliche Kürzungen im Sozialen bereits kritisiert. Stefan Wolfshörndl, Co-Vorsitzender der Awo in Bayern und SPD-Bürgermeister von Gerbrunn bei Würzburg, spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ darüber, wie er den Sozialstaat zukunftssicher finanzieren würde. Es sei falsch, dass es immer nur um Kürzungen gehe. Vielmehr solle man auf die Einnahmen des Bundes blicken – und die Sozialleistungen über eine höhere Besteuerung von Wohlhabenden finanzieren. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie den Text zur Frage, wie viel Deutschland inzwischen für Sozialleistungen ausgibt – und wie sich diese Ausgaben entwickelt haben. Die „Auf den Punkt“-Folge vom Donnerstag können Sie hier hören. Den Text zu den neuesten Erkenntnissen der Nord-Stream-Sabotage lesen Sie hier. Das Interview mit Helge Schneider zu seinem 70. Geburtstag lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CDUNDS (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  7. Am Mittwoch hat sich das Bundeskabinett zum ersten Mal seit fast 20 Jahren wieder im Verteidigungsministerium getroffen. Im sogenannten “U-Boot”, einem abhörsicheren Konferenzraum. Es ging dort um die Sicherheit Europas. Und darum, wer diese Sicherheit laut Bundeskanzler Merz bedroht: “Russland ist und bleibt auf lange Zeit die größte Bedrohung für Freiheit, für Frieden und für Stabilität in Europa. Und darauf antwortet die Bundesregierung mit Entschlossenheit”. Das Bundeskabinett hat deswegen eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen. Zum Beispiel soll es einen Nationalen Sicherheitsrat geben, ein neues Gesetz soll auch den Militärischen Abschirmdienst stärken. Viel diskutiert wurde aber vor allem die Entscheidung, einen neuen Wehrdienst einführen zu wollen. Ab 2026 sollen alle, die 18 Jahre alt werden, einen Brief von der Bundeswehr bekommen. Männer können den Dienst ablehnen, sie müssen aber auf den Brief antworten. Frauen können freiwillig darauf reagieren. Ab Juli 2027 soll es dann auch wieder verpflichtende Musterungen für alle Männer geben, die nach 2008 geboren sind. Wer sich für einen Wehrdienst entscheidet, soll einen Nettosold von rund 2300 Euro bekommen. Bis 2030 soll die Bundeswehr auf diese Weise auf 460 000 Soldaten und Reservisten anwachsen. Was junge Menschen davon halten, berichtet SZ-Redakteur Linus Freymark in dieser Folge von “Auf den Punkt." Weitere Nachrichten: Erstmals seit 2015 mehr als drei Millionen Arbeitslose; Paypal will nach Milliarden-Panne Händler auszahlen; Israel birgt Leichen von zwei Geiseln im Gazastreifen. Zum Weiterhören und -lesen: Lesen Sie hier die Recherche über die Wehrdienst-Debatte. Hören Sie hier die Sendung über die Paypal-Panne. Erfahren Sie hier, warum die Messerattacke von Aschaffenburg vielleicht hätte verhindert werden können. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Carlo Sarsky Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa.

  8. Es war ein Bild, das in sämtlichen Nachrichten zu sehen war: Aufsteigende Blasen mitten in der Ostsee. Es handelte sich um Unmengen an Gas, die nach dem Anschlag auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 Ende September 2022 an die Wasseroberfläche strömten. Ein halbes Jahr zuvor hatte Russland die Ukraine angegriffen. Seit dem Anschlag ermitten das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei in dem Fall. Die Spur führte nun immer häufiger in die Ukraine. Die deutschen Behörden ermittelten unter anderem wegen „verfassungsfeindlicher Sabotage“. Sie sind überzeugt, dass sie die sieben Tatverdächtigen nun ermittelt haben und dass es sich dabei um ukrainische Patrioten handelt. Wie die Sabotage ablief und warum dieser Fall politisch immer heikler wird, erzählt in dieser Podcastfolge der SZ-Investigativredakteur Jörg Schmitt. Weitere Nachrichten: Von der Leyen kündigt neue Sanktionen nach Raketeneinschlag nahe EU-Vertretung an; Fraktionsspitzen treffen sich in Würzburg. Zum Weiterhören und -lesen: Lesen Sie hier die Recherche von SZ, Zeit und ARD über Nord Stream. Erfahren Sie hier, wie eine Lehrkraft seit 16 Jahren krankgemeldet sein kann. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa.

  9. Der Ende der 1990er Jahre gegründete Zahlungsdienstleister Paypal ist auch in Deutschland äußerst beliebt. Fast 30 Prozent aller Online-Umsätze liefen letztes Jahr über das US-Unternehmen. Doch Verbrecher versuchen immer wieder, Paypal auszutricksen und so unrechtmäßig Geld von Bankkonten seiner Kunden zu erbeuten. Aktuell scheinen zweimal Sicherheitsvorkehrungen versagt zu haben. Zumindest zeitweise haben diverse deutsche Banken sämtliche Transaktionen von Paypal blockiert, sagt Meike Schreiber, SZ-Banken-Korrespondentin in Frankfurt am Main. Unklar sei noch die Dimension, aber europäische Banken würden den Verlust der Reputation des US-Unternehmens nutzen, um eigene Alternativen attraktiv zu machen. Weitere Nachrichten: Bundeskabinett verabschiedet Gesetzesentwurf zum Wehrdienst; Dänemark bestellt US-Botschafter wegen Grönland ein. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Die Recherche der SZ-Kollegen zu Paypal lesen Sie hier. Einen Kommentar über mögliche Folgen der jüngsten Pannen finden Sie hier. Europe first: Hier finden Sie gute europäische Alternativen zu US-Diensten wie Chrome, Play Store, Android oder Chat-GPT. Noch ist der Militärdienst in Deutschland freiwillig. Aber wie attraktiv ist der Soldatenberuf für junge Menschen? Unseren Recherchepodcast “Das Thema” zur Rekrutierung von Nachwuchs für die Bundeswehr können Sie hier hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  10. In einem Interview mit der taz hat Robert Habeck sein Abschied aus der deutschen Politik verkündet. Zum 1. September legt er auch sein Mandat als Bundestagsabgeordneter nieder. Habeck habe einen anderen, empathischeren und erklärenden Politikstil verfolgt, sagt Vivien Timmler aus dem Berliner Parlamentsbüro. Er habe die Menschen mitnehmen wollen und als Wirtschaftsminister während des Ukraine-Krieges viele Herausforderungen gemeistert. Allerdings sei der Grüne auch teils an seinen eigenen hohen Ansprüchen gescheitert. Trotzdem werde Habeck als ein Politiker mit einem ehrlichen Stil in Erinnerung bleiben. Ein Comeback sei keineswegs ausgeschlossen. Weitere Nachrichten: Protest in Israel gegen Netanjahu; Afghanische Hefler dürfen nach Deutschland einreisen. Zum Weiterlesen: Den Bericht zu Habecks Rückzug aus dem Bundestag lesen Sie hier. Und hier einen Kommentar dazu. Die Rezension des neuen Buches von Götz Aly finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesspiegel. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  11. Außenpolitisch macht der britische Premier Keir Starmer ja eigentlich eine gute Figur. Der Sozialdemokrat positioniert sich in Europa, schiebt die sogenannte „Koalition der Willigen“ für die Ukraine voran, schafft es sogar, Donald Trump bei Laune zu halten. Innenpolitisch sieht es dagegen weniger gut aus für Starmer. Statt seiner Labour-Partei führt in Umfragen gerade „Reform UK“, die Rechtsaußen-Partei von „Mr. Brexit“ Nigel Farage. Und auch Starmers persönlichen Zustimmungswerte sind alles andere als rosig. Die Menschen in Großbritannien sind unzufrieden mit den Parteien der Mitte und wenden sich dem linken oder rechten Rand zu. Das ist der Eindruck des SZ-Korrespondenten Michael Neudecker, der in dieser Podcastfolge von „Auf den Punkt“ über eine Parteienlandschaft in Großbritannien spricht, die in Bewegung ist. Labour und Tories, die Parteien, die bei Wahlen eigentlich immer vorn liegen, stünden gerade gehörig unter Druck. Eine Situation, die Großbritannien in dieser Form seit Langem nicht mehr erlebt habe. Weitere Nachrichten: Merz will Sozialreformen erzwingen; Klingbeil in Kiew; Habeck will Bundestagsmandat abgeben. Zum Weiterhören und -lesen: Mein linker, linker Platz ist frei: Lesen Sie hier mehr über die Veränderungen in Großbritannien. Und nun zum Sport: Hören Sie hier die neuste Folge des SZ-Fußball-Podcasts. Eine Gurkentruppe zum Verlieben: Hier finden Sie die Rezension zur ZDF-Doku über den HSV-Aufstieg. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CDU Niedersachsen auf Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  12. Vor einem Monat gab es heftige Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha. Über 40 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, mehr als 300.000 geflüchtet. Inzwischen gilt eine Waffenruhe, doch die ist wackelig. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern ist schon viele Jahrzehnte alt und flammt immer wieder auf. Häufig geht es dabei um die Frage, zu welchem Land die alten Tempel in der Grenzregion gehören. Doch es gibt noch viel mehr Gründe. Welche das sind, erklärt SZ-Korrespondent David Pfeiffer in dieser Podcastfolge. Dabei geht es auch um die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass dieser Konflikt irgendwann beigelegt werden kann. Denn am Montag werden sich die Verteidigungsminister von Kambodscha und Thailand treffen und genau darüber diskutieren. Weitere Nachrichten: USA verbieten der Ukraine den Einsatz von Langstreckenraketen; Trump will Nationalgarde nach Chicago schicken; festgenommener Ukrainer offenbar Koordinator des Nord-Stream-Anschlags. Zum Weiterhören: Der SZ-Recherchepodcast das Thema zu zehn Jahren „Wir schaffen das“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Daniel Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  13. In Großstädten sind Freiräume rar. Besonders, wenn es ums Nachtleben geht. Dann gibt es häufig Streit zwischen den Menschen, die einfach nur in Ruhe schlafen wollen und denen, die am liebsten die ganze Nacht feiern würden. Wenn alles immer teurer und immer enger wird, bleibt dann überhaupt noch Raum für junge Menschen, um auch laut zu sein oder über die Strenge zu schlagen? Darum geht es in dieser Podcastfolge, am Beispiel einer Debatte aus München. Weil sich im Uni-Viertel Anwohnerinnen und Anwohner über Lärm und Sachbeschädigung beschwert hatten, verbot das Kreisverwaltungsreferat den Kiosken dort, nach 22 Uhr noch Alkohol zu verkaufen. Zwei Wochen hielt das Verbot. In dieser Zeit hatten darüber viele junge Menschen im Viertel und in den sozialen Medien diskutiert. Über die Frage, wie in einer immer teurer werdenden Großstadt Freiräume für junge Menschen geschaffen werden können, spricht in dieser Folge des Podcasts der zweite Bürgermeister von München, Dominik Krause von den Grünen. Er erklärt, welche Möglichkeiten eine Kommune hat, um eine Stadt jung zu halten. Und wo die Kommune an ihre Grenzen stößt. Weitere Nachrichten: Afrikanische Union will Mercator-Karte abschaffen; Extremhitze trifft Menschen, die arbeiten, besonders stark. Zum Weiterlesen und -hören: Hitzestress: So könnte sich der Klimawandel auf die Arbeiterinnen und Arbeiter auswirken. Verzerrte Weltsicht: Deshalb will die Afrikanische Union die Mercator-Karte abschaffen. Wie wird die Deutsche Bahn wieder pünktlich? Der SZ-Recherchepodcast „Das Thema“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok @Hennschki, @IaniforReal, @RobertKaro. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  14. Um den Ruhm von Jimi Blue Ochsenknecht zu erklären, muss man zurückblicken auf das Jahr 2003. Damals hat der Sohn von Schauspielern Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle im Film „Die Wilden Kerle: Alles ist gut, solange du wild bist!“ gespielt, den rebellischen Leon, der nichts anderes will, als einfach Fußball zu spielen. Dazwischen kommt immer etwas dazwischen: die Eltern, Omas oder ältere Kinder auf dem Bolzplatz. Ein Kinderfilm eben. Heute ist Jimi Blue Ochsenknecht 33 Jahre alt und genießt immer noch Promi-Status, obwohl es über die Jahre kaum noch große Rollen für ihn gab. Doch er lebt weiterhin wie ein Filmstar, was ihm zum Verhängnis wurde: Seinen 30. Geburtstag hat Ochsenknecht bei einem Kurzurlaub in Tirol gefeiert, im Hotel „Sonne.“ Raus kam eine Hotelrechnung in Höhe von fast 14.000 Euro. Ochsenknecht soll die Rechnung nie bezahlt haben. Es folgte eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft in Innsbruck. An diesem Freitag musste sich Ochsenknecht dort vor einem Gericht verantworten. In dieser Folge erklärt SZ-Redakteurin Jana Stegemann, wie es zum Justizärger mit Jimi Blue Ochsenknecht kam. Weitere Nachrichten: Deutsche Wirtschaft kommt nicht in Gang; Hungersnot im Norden des Gazastreifens erklärt. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier die Berichterstattung von SZ-Redakteurin Annette Ramelsberger vom Prozess gegen Jimi Blue Ochsenknecht und hier die Reportage über das Rennrad-Problem in Oberhaching. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Julia Ongyerth Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SamFilm. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  15. Wenn man Donald Trump glaubt, ist die US-Hauptstadt Washington die Hölle auf Erden. Er sagt, die Stadt sei verwahrlost und die Kriminalität nehme Überhand. Auf einer Pressekonferenz kündigte er vergangene Woche einen “Befreiungstag” für die Stadt an. Die Konsequenz: Hunderte Nationalgardisten wurden nach Washington geschickt; die Polizei in der Stadt wurde unter Kontrolle der Bundesjustizministerin Pam Bondi gestellt. Doch laut den regionalen Sicherheitsbehörden in Washington hat es in der Stadt im letzten Jahr so wenig Fälle von Gewaltkriminalität gegeben, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Trump scheint das egal zu sein. Die Stadt soll laut seiner Pressesprecherin Leavitt schöner werden, indem psychisch gestörte Menschen und Obdachlose von der Straße entfernt werden. In dieser Podcastfolge berichtet USA-Korrespondent Peter Burghardt über seine Eindrücke aus Washington. Weitere Nachrichten: Israelisches Militär startet erste Phase der Offensive auf Gaza-Stadt; mutmaßlicher Koordinator des Nord-Stream-2-Anschlags in Italien festgenommen. Zum Weiterlesen: Lesen Sie den Text von Bernd Dörries über die israelische Offensive auf Gaza-Stadt hier. Erfahren Sie hier, woran Sie gutes Olivenöl erkennen. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CNN, Forbes Breaking News. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  16. Schon wieder holt Andreas Scheuer das Debakel um die Pkw-Maut ein. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den ehemaligen Verkehrsminister erhoben. Es geht um eine mögliche Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags. Scheuer hatte als Bundesverkehrsminister in der letzten Merkel-Regierung die Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen vorangebracht - es war sein großes Projekt. Doch der Europäische Gerichtshof hatte 2019 entschieden, dass sein Maut-Konzept rechtswidrig ist. Zu dem Zeitpunkt hatte Scheuer bereits Verträge mit Unternehmen geschlossen, die die Maut umsetzen sollten - und schuldete ihnen nach der Aufkündigung der Verträge Schadenersatz: insgesamt 243 Millionen Euro. Ein viertel Milliarde. Ein echtes Debakel für den Steuerzahler und auch für ihn persönlich. Scheuer musste sich 2021 im Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags dafür verantworten. Doch nach Ansicht der Berliner Staatsanwaltschaft soll er dort nicht die Wahrheit gesagt haben. Genauso wie einer seiner Staatssekretäre. In dieser Podcastfolge erklärt die SZ-Politikredakteurin Vivien Timmler, worauf sich die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft stützen und welche Konsequenzen eine Verurteilung für Andreas Scheuer hätte. Weitere Nachrichten: Ukraine-Gipfel könnte in Budapest stattfinden; Israel will Westjordanland teilen. Zum Weiterhören und -lesen: Hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folgen zu den Ukraine-Gipfeln in Alaska und Washington nachhören. Den Text von Marie Gundlach über den Beginn der Gamescom finden sie hier. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  17. Drei Tage nach dem Gipfeltreffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska haben die Europäer ihren eigenen Gipfel abgehalten. Der ukrainische Präsident Selenskij ist gemeinsam mit einer Delegation europäischer Staats- und Regierungschefs nach Washington gereist, um im Weißen Haus mit Donald Trump zu sprechen. Und auch wenn dieses Treffen keine konkreten Ergebnisse zu Tage gebracht hat, zeigen sich die europäischen Gäste hinterher vorsichtig optimistisch. In dieser Podcastfolge spricht Sonja Zekri über den Gipfel im Weißen Haus. Sie berichtet für die SZ über den Krieg in der Ukraine und ist in den vergangen Jahren mehrmals in das Land gereist. Das Treffen in Washington ist ein “wichtiger Baustein” auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine, sagt sie. Besonders weil es bei dem Treffen auch um mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine ging. Weitere Nachrichten: Merz deutet möglichen Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine an; Hamas stimmt Waffenruhe-Vorschlag zu. **Zum Weiterlesen: ** Lesen Sie hier mehr zum Treffen in Washington: Vier Erkenntnisse vom Gipfeltreffen im Weißen Haus. Hier lesen Sie mehr zur Andeutung eines möglichen Einsatzes deutscher Soldaten in einer Friedenstruppe. Warum SZ-Redakteur Georg Matzig “Zero Points” fürs neue Eurovision Song Contest-Logo vergibt, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jonathan Brandis Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa, Youtube @TimesofIndia. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  18. Ein italienischer Medienkonzern steht kurz davor, die Pro Sieben Sat 1-Gruppe zu übernehmen. Der Name ist „Media für Europe“ (MfE) und der Inhaber stammt aus einer bekannten Familie. Es ist der Sohn des verstorbenen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. An diesem Montag wurde bekannt, dass MfE dem Ziel, die Privatsendergruppe zu übernehmen, ein ganzes Stück näher gekommen ist. 44 Prozent der Anleger von Pro Sieben Sat 1 haben ihre Aktien an die italienische Firma verkauft. Wie wahrscheinlich ist, dass noch mehr folgen werden? Und was bedeutet das für die Inhalte von Pro Sieben, Sat 1 und all die anderen Privatsender und Streamingportale der Gruppe? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Caspar Busse, stellvertretender Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion. Und er erklärt, warum sich die deutsche Politik wegen dieser geplanten Übernahme sorgt. Weitere Nachrichten: Vor dem zweiten Ukraine-Gipfel; Waldbrände in Südeuropa; Bolivien nach Wahlen vor Machtwechsel. Zum Weiterlesen: Urlaub und Job: Warum schon eine kurze E-Mail die Erholung zerstören kann. Waldbrände in Spanien und Portugal: „Es ist als wollte man einen Tsunami stoppen“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Media for Europe auf Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  19. Fast drei Stunden lang haben Donald Trump und Wladimir Putin in der Nacht auf Samstag über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs gesprochen. Ein Deal ist bei dem Gipfel in Anchorage offenbar nicht zustande gekommen. Trotzdem hat Trump bei einem anschließenden Pressetermin viele warme Worte für Putin übrig. Inhaltlich bleiben nach dem Alaska-Gipfel viele Fragezeichen. Was haben Putin und Trump besprochen? Und was wird als Nächstes passieren? Die Nachwirkungen des Treffens in Anchorage ordnet in dieser Folge des Podcasts Hubert Wetzel ein, SZ-Korrespondent in Brüssel. Er sagt: Es hat sich mal wieder gezeigt, was für ein guter Manipulator Putin ist. Und dass sich Europa bei allem, was den Ukraine-Krieg betrifft, nicht auf die USA verlassen könne. Weitere Nachrichten: Europäische Staatschefs- und Regierungschefs veröffentlichen gemeinsame Erklärung zum Alaska-Gipfel; Schwere Überschwemmungen in Himalaya-Region. ** Zum Weiterlesen: **Rente mit 70? Was die Wissenschaft dazu sagt Mehr Informationen und Einordnungen zu den Nachwirkungen des Alaska-Gipfels finden Sie im SZ-Liveblog. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Matthias Becker Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube @SkyNews. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

  20. US-amerikanische Late-Night-Shows sind auch hier in Deutschland beliebt. Moderatoren wie Stephen Colbert oder Jimmy Kimmel sprechen nicht nur mit Hollywood-Stars, sondern auch über das politische Tagesgeschehen. Hier werden täglich Witze über Donald Trump und seine Regierung gemacht. Wohl auch deshalb steht die Vermutung im Raum, dass die „Late Show“ von Stephen Colbert auf direkten Druck von Donald Trump abgesetzt wurde, auch wenn der Sender CBS das bestreitet. Fast wirkt es so, als würden sich in den USA Comedy und Politik immer mehr gegenseitig bedingen. Comedians machen Druck auf die Politik und umgekehrt. Welche Folgen das hat, darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Jens-Christian Rabe, Redakteur im Feuilleton der SZ. Er erklärt, warum Trump aus seiner Sicht oft wie ein Comedian denke und wie republikanische Late-Night-Shows funktionieren. Redaktionsschluss für diesen Podcast war 17 Uhr am 14. August 2025. Weitere Nachrichten: Belagerung der Stadt El Fasher in Sudan; immer mehr falsche wissenschaftliche Studien. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier den Text über die gefälschten wissenschaftlichen Studien. Wie Physiker die Formel für die perfekte Arschbombe berechnet haben, können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leopold Zaak, Justin Patchett, David Kulessa Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube @ColbertLateShow. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER