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2360- Die Wirtschaft wächst – aber die Krise dauert an13.10., 16:5813.10.2026, 16:5800:13:12
Noch im Sommer hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent prognostiziert. Aber jetzt hat der IWF diese Prognose ordentlich angehoben. Auf 1,3 Prozent. Er begründet das mit mehreren Faktoren. Zum einen seien die Auswirkungen der Energiekrise und des Irankriegs hierzulande weniger stark gewesen als zunächst angenommen. Zum anderen trage auch der KI-Boom zum gesteigerten Wachstum bei. Einen großen Anteil hätten außerdem die Investitionen der Bundesregierung über das Sondervermögen. Über die nach oben korrigierte Wirtschaftsprognose des IWF spricht in dieser Podcastfolge Claus Hulverscheidt, leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik in der SZ-Parlamentsredaktion. Er erklärt, wie die Prognose zur weiterhin anhaltenden Krisenstimmung passt. Und er spricht auch über die Warnung des IWF, dass die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern weiter wachsen könnte. Weitere Nachrichten: Klingbeil fährt zur IWF-Tagung nach Bangkok; Spekulationen um SPD-Parteivorsitz; Demokratieprojekt „Radikale Töchter“ klagt gegen Bund. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur SZ-Podcastserie „Viola – eine Frage des Motivs“. Alle drei Folgen gibt es schon jetzt mit einem SZ-Plus-Abo. Und hier geht es zum Text über das Demokratieprojekt „Radikale Töchter“ und die Klage der NGO gegen den Bund. Mehr zur Wirtschaftsprognose des Internationalen Währungsfonds gibt es hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Bessere Wirtschaftsprognosen, Beschlagnahmung von Zeit-Aufnahmen13.10., 06:5813.10.2026, 06:5800:04:24
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt"; mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Magdalena Pulz Redigatur: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klick hier, wenn Du dich für ein Digitalabo der SZ interessierst, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Was Bärbel Bas' Rücktritt in der Koalition verändert – und was sie der CDU vorwirft12.10., 16:3212.10.2026, 16:3200:10:58
Die Woche ging mit einem politischen Knall in Berlin los: Die Arbeits- und Sozialministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas ist von ihren Ämtern zurückgetreten. In einem Schreiben an die SPD-Mitglieder begründet Bas diesen Schritt so: „Nach dem Tod meiner Stieftochter habe ich festgestellt, dass ich Zeit brauche, um die Trauer zu verarbeiten. Diese möchte ich mir ausreichend nehmen“ Sie nennt aber auch einen weiteren Grund, der politische Brisanz hat: „Darüber hinaus muss ich leider feststellen, dass die öffentlichen Angriffe auf mich, leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners, in dieser für mich persönlich schwierigen Zeit weiter forciert wurden.“ Was der Rücktritt von Bas für Folgen hat, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” die Leiterin des SZ-Poltikressorts, Katharina Riehl. Weitere Nachrichten: CDU-Klausur; VW-Absatzzahlen. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text von US-Korrespondentin Charlotte Walser über die starke Kritik an Trumps Diesel-Deal können Sie hier lesen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- CDU-Krisensitzung, die Kakerlaken-Partei in Indien12.10., 06:5812.10.2026, 06:5800:03:35
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt"; mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Magdalena Pulz Redigatur: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klick hier, wenn Du dich für ein Digitalabo der SZ interessierst, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Wie sich Kiew nach Trumps Diesel-Deal auf den Winter vorbereitet11.10., 16:0111.10.2026, 16:0100:14:08
Die Ukrainerinnen und Ukrainer stehen vor dem fünften Kriegswinter. Auch in der Hauptstadt Kiew. Dort lebt der Journalist Denis Trubetskoy. Er spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ darüber, was er von dem Diesel-Deal hält, den US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin geschlossen hat. Er sagt: „Der US-Präsident Donald Trump hat im Prinzip zumindest für ein halbes Jahr die Lizenz fürs Töten der Ukrainer an Vladimir Putin erteilt.“ Und Trubetskoy sagt, wie er sich auf den anstehenden Kriegswinter vorbereitet. Er spricht dabei auch von der mentalen Erschöpfung, die die intensivierten Luftangriffe Russlands auf Kiew schon jetzt auslösen. „Ich habe auch mehrfach erlebt, wie diese Drohnen quasi über meinen Kopf fliegen.“ Kiew zu verlassen, ist für ihn aber keine Option: „Man kann als Korrespondent in Kiew nicht von woanders arbeiten.“ Weitere Nachrichten: SPD-Politiker fordern Partei-Ausschluss von Ex-Kanzler Gerhard Schröder; Christa Pike ist nach gescheiterter Hinrichtung wieder im Gefängnis. Zum Weiterlesen und -hören: Die Podcast-Folge mit Denis Trubetskoy über das Leben im Kiewer Kriegswinter von diesem Januar können Sie hier nachhören. Den Text von Bernhard Heckler über die Frankfurter Buchmesse lesen Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum Lesen und dem Büchermarkt hören Sie hier. Hier geht es zur Podcast-Miniserie „Viola. Eine Frage des Motivs“. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Marie Gundlach Produktion: Ann-Kathrin Schneider Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SkyNews. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Retten Romance-Bücher den Buchmarkt?10.10., 07:0010.10.2026, 07:0000:20:47
Für den deutschen Buchmarkt ist es eine der wichtigsten Wochen des Jahres. Die Woche nämlich, in der die ganze Welt nach Frankfurt blickt, zur Frankfurter Buchmesse. Am Dienstag wurde die größte Buchmesse der Welt eröffnet. Einen Tag vorher, am Montag, hat der Börsenverein des deutschen Buchhandels außerdem den Deutschen Buchpreis verliehen, an Shida Bazyar und ihren Roman „Die Lücken“. Und am Donnerstag wurde dann noch verkündet wer, den diesjährigen Literaturnobelpreis erhält. Ausgezeichnet wird in diesem Jahr die Kanadierin Anne Carson. Doch selbst die vielen Preise und Auszeichnungen in dieser Woche können über eines kaum hinwegtäuschen: Der Buchmarkt steckt in einer Krise. Immer mehr Buchhandlungen und Verlage müssen schließen. Die Deutschen lesen weniger als noch vor zehn Jahren. Und kaufen daher auch immer weniger Bücher. Welche Folge das hat, erklärt in dieser Podcastfolge SZ-Literaturredakteurin Marie Schmidt. Sie berichtet davon, wie sich die Krise am Buchmarkt auswirkt und sie spricht auch über das boomende Romance-Genre und Buchempfehlungen auf Tiktok. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie einen Text von Marie Schmidt über die Krise am Buchmarkt. Einen Text über das boomende Romance-Genre finden Sie hier. Und hier finden Sie mehr zur Buchpreisgewinnerin Shida Bazyar und zur Literaturnobelpreisgewinnerin Anne Carson. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Redaktionsschluss war Freitag, 9.10.2026, um 15 Uhr. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Friedensnobelpreis für Navi Pillay: Gegen das Recht des Stärkeren09.10., 17:1509.10.2026, 17:1500:12:36
Auf der Favoritenliste für den Friedensnobelpreis 2026 standen weit oben unter anderem die Organisation Emergency Response Rooms Sudan, eine Hilfsorganisation, die während der größten humanitären Krise unserer Zeit Menschen mit dem Nötigsten versorgt, und die sehr bekannte Hilfsorganisation Save the Children. Auch der ukrainischen Menschenrechtsaktivisten Mykola Kuleba wurde als möglicher Preisträger gehandelt. Aber das Nobelpreiskomitee hat sich dann doch für jemand anderes entschieden: Die diesjährige Preisträgerin ist Navanethem “Navi” Pillay, Juristin aus Südafrika. In ihrer langen Laufbahn war die 85-Jährige Richterin am Obersten Gericht in Südafrika sowie am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. Sie hat Opfer der Rassentrennung in Südafrika und Anti-Apartheid-Aktivisten verteidigt, unter anderem Nelson Mandela, und sie hat maßgeblich an der juristischen Aufarbeitung des Völkermords in Ruanda mitgewirkt. Bis heute ist sie aktiv, spricht auf Panels und arbeitet unter anderem am Internationalen Gerichtshof. Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der die Vergabe verkündet hat, hat Pillay für ihren mutigen Einsatz für das Völkerrecht und gegen Kriegsverbrechen und Genozid gewürdigt. Und er hat ihre Arbeit in einen größeren Kontext eingebettet: In der aktuellen Zeit, in der es besonders viele Kriege und Konflikte gebe, sei das internationale Recht keine Ergänzung für Frieden und Sicherheit, sondern eine absolute Notwendigkeit. Dennoch stehe das internationale Recht gerade jetzt enorm unter Druck und die Institutionen, die es vertreten, würden attackiert. Über die Bedeutung des Friedensnobelpreises für Navi Pillay spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Tobias Matern, der stellvertretende Politik-Ressortleiter der SZ. Weitere Nachrichten: massive US-Sanktionen gegen Internationalen Strafgerichtshof; BMW will AfD-Landtagspräsident Tobias Rausch keinen Dienstwagen stellen; Bahn will bis 2031 weniger Strecken sanieren als geplant. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur Podcast-Miniserie “Viola. Eine Frage des Motivs”. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Ann-Kathrin Schneider Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Nobel Prize (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Friedensnobelpreis wird verliehen, Militärhinrichtung in den USA09.10., 07:0009.10.2026, 07:0000:03:22
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. „Auf den Punkt am Morgen“ kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann „Auf den Punkt“ mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Anahí Martina Sanchez Redaktion: Ulrike Putz Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schreib uns: podcast@sz.de. Klick hier, wenn Du dich für ein Digitalabo der SZ interessierst, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Problem der CDU08.10., 15:3808.10.2026, 15:3800:11:29
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt die Wahl von zwei AfD-Politikern ins Landtagspräsidium für heftige Reaktionen. Über allem steht die Frage: Waren es CDU-Abgeordnete, die die AfD-Kandidaten bei der geheimen Wahl am Dienstag unterstützt haben? SPD-Politiker Boris Pistorius spricht von einem “Tabubruch“ und warf den Abgeordneten, die mit der AfD gestimmt haben, vor, Rechtsextremisten als “Steigbügelhalter“ zu dienen. Die Bundes-CDU betont weiterhin ihre Abgrenzung zur AfD. Nach einem Treffen des Koalitionsausschusses bekräftigten CDU, CSU und SPD am Donnerstag gemeinsam, dass sie die AfD nicht an die Macht kommen lassen wollen. Zugleich stellt sich in Sachsen-Anhalt die Frage, ob CDU-Abgeordnete dort auch bald AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten wählen werden. Laut Tim Frehler, Korrespondent im SZ-Hauptstadtbüro, nutzt die AfD die Unklarheit gezielt, um die CDU weiter zu destabilisieren. Auch sei der Unmut in der CDU-Fraktion in Magdeburg über Wahlverlierer Sven Schulze groß. Die AfD sei nicht das Hauptproblem, sondern ein Brennglas für die vielfältigen Probleme der CDU selbst. Im Gespräch spricht Frehler über Intrigen, “False-Flag”-Theorien und die Frage, ob die Union ihre Krise selbst verursacht. Weitere Nachrichten: In Berlin sondieren Linke, Grüne und SPD Koalition; Literaturnobelpreis für Kandierin Anne Carson. Zum Weiterlesen und -hören: Hier lesen Sie einen Kommentar über die Tendenzen zur Selbstzerstörung in der CDU Sachsen-Anhalt. Eine Würdigung der Literaturnobelpreisträgerin Anne Carsen lesen Sie hier. Fragen und Antworten zum möglichen Pestausbruch in Sibirien lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Sarah Neu Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ARD/phoenix Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Zwangsgeräumte Spanierin gestorben, neue Sanktionen für Russland08.10., 07:0008.10.2026, 07:0000:03:44
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt" mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Neu Redaktion: Ulrike Putz Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Israel nach dem 7. Oktober: Das kollektive Trauma wirkt nach07.10., 16:3507.10.2026, 16:3500:11:25
Um 6.29 Uhr am 7. Oktober 2023 hat die islamistische Terrororganisation Hamas ihren Angriff auf Israel begonnen. Sie ermordeten etwa 1200 Menschen und verschleppten 251 Geiseln in den Gazastreifen. Daraufhin hat Israel die Hamas angegriffen, mit dem erklärten Ziel, alle Geiseln zu befreien. Dass dabei die palästinensische Zivilbevölkerung leidet, nimmt die israelische Regierung mindestens in Kauf. In den vergangenen drei Jahren wurden laut UN-Angaben mehr als 73 000 Palästinenser durch israelische Angriffe getötet. Monatelang kommen außerdem kaum Essen, kaum Medizin und andere lebenswichtige Güter in den Gaza-Streifen. Obwohl seit vergangenem Oktober offiziell eine Waffenruhe zwischen Israel und Hamas herrscht, hat das die Lage der Zivilbevölkerung kaum verbessert. Kristiana Ludwig, SZ-Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete sagt, dass ein Diskurs darüber, ob die Reaktion der israelischen Regierung auf den Hamas-Angriff angemessen war, in Israel kaum stattfindet. Kritik käme nur von einer sehr kleinen Gruppe, die sehr links im politischen Spektrum stehe. **Weitere Nachrichten: **Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft; Chemie-Nobelpreis geht an zwei Molekularforscher. Zum Weiterlesen und -hören: Chemie-Nobelpreis: Hier könnt Ihr erfahren, warum es so wichtig für die Pharmaindustrie ist, dass Moleküle in eine gewünschte Form gebracht werden können. Und hier kommt Ihr zur Podcastserie “Viola - Eine Frage des Motivs”. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über France 24 English. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Merz bekräftigt Solidarität mit Israel – und wirbt für Palästinenserstaat07.10., 06:5907.10.2026, 06:5900:04:04
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt" mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redigatur: Valerie Höhne Hier finden Sie den [https://www.sueddeutsche.de/politik/podcast-auf-den-punkt-erster-afd-landtagspraesident-war-ex-bnd-chef-hanning-spion-li.3559033](Podcast von Dienstag), in dem es ebenfalls um den Magdeburger Landtag geht. Und hier finden Sie die [https://www.sueddeutsche.de/politik/podcast-nachrichten-auf-den-punkt-frankreich-protest-schule-bildung-li.3557978](Podcastfolge zu den Schülerprotesten). Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Erster AfD-Landtagspräsident / War Ex-BND-Chef Hanning Spion?06.10., 16:3106.10.2026, 16:3100:14:18
Die konstituierende Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt verlief an diesem Dienstag überraschend zivil und friedlich. Der AfD-Politiker Tobias Rausch wurde mit 48 Stimmen zum Landtagspräsidenten gewählt – vier Stimmen mehr als erwartet. Rausch ist der erste Landtagspräsident der AfD in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte. Vor einigen Monaten stand er noch im Zentrum der Verwandtenaffäre der AfD. Die sachsen-anhaltische Landesverfassungsschutz stuft den Landesverband der Partei als “gesichert rechtsextremistische Bestrebung” ein. Der 35-jährige Rausch kündigte in seiner ersten Rede an, sich strikt nach Verfassung und Gesetz zu richten und ausgleichend handeln zu wollen. Parlamentarische Gepflogenheiten dürften nicht über den Haufen geworfen werden, nur weil bestimmte politische Entscheidungen missliebig seien. Nach Ansicht von SZ-Politik-Chefin Katharina Riehl hielt Rausch “eine staatsmännische Rede”. Allerdings kritisiert sie, dass der Politiker neben dem höchsten protokollarischen Amt im Land auch AfD-Generalsekretär bleiben will. Für die Wahl des Ministerpräsidenten im Dezember bleibt offen, ob der AfD-Kandidat Ulrich Siegmund genügend Stimmen bekommen wird. Außerdem geht es in dieser Folge des Podcasts um die Frage: Hat der ehemalige BND-Chef August Hanning sein Wissen an den Meistbietenden verkauft? Wenn das so ist, dann könnte der Fall Hanning zu einem der größten Geheimdienstskandale in der bundesdeutschen Geschichte werden, sagt Jörg Schmitt, Vizechef des SZ-Investigativ-Ressorts. Die Ermittlungen würden darauf hindeuten, dass Hanning über Jahre hinweg von seinem früheren Büroleiter Manfred D. mit Tausenden internen BND-Dokumenten versorgt wurde, darunter wohl auch vertrauliche Dokumente. Korrektur: Nach dem ersten Gespräch wird gesagt, im neuen Präsidium des Landtages von Sachsen-Anhalt sei auch ein Vertreter der SPD vertreten. Das ist falsch. Der SPD-Kandidat Armin Willingmann bekam nur 33 Ja-Stimmen, 48 Abgeordnete votierten mit Nein. Damit fiel er bei der Wahl zum Vizepräsidenten durch. Das Präsidium besteht aus den AfD-Abgeordneten Tobias Rausch und Hans-Thomas Tillschneider sowie dem CDU-Abgeordneten Carsten Borchert. Der dritte Posten als Vize-Präsident bleibt vorerst unbesetzt. Weitere Nachrichten: Neue Informationen zum FlyDubai-Flug; Physik-Nobelpreis an Francis Halzen für Entdeckung hochenergetischer Neutrinos. Zum Weiterlesen und -hören: Den Liveblog zu Sachsen-Anhalt können Sie hier nachlesen. Hat der frühere BND-Präsident Hanning geheime Informationen verkauft? Hier lesen Sie unsere Informationen über den möglichen Spionagefall. Hier finden Sie den Text darüber, wie sich Israel nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Niklas Beck, Johannes Korsche Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über MDR. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Sachsen-Anhalts Landtag konstituiert sich, mehr Kriegsdienstverweigerer06.10., 07:0006.10.2026, 07:0000:04:00
„Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal und am Wochenende ein Mal am Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt" mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Neu Redaktion: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Wohnungsnot führt zu Neuwahlen in Spanien / Wahl in Brasilien05.10., 17:3205.10.2026, 17:3200:13:14
In Spanien wird es Neuwahlen geben, und zwar am 29. November. Das hat der amtierende Ministerpräsident, Pedro Sánchez von der sozialistischen Partei, am Montagmorgen angekündigt. Grund dafür ist, dass Sánchez vergangenen Freitag zwei Gesetzentwürfe nicht durchs Parlament bringen konnte. Das liegt daran, dass der Ministerpräsident seit 2023 in einer Minderheitsregierung regiert. Was die Wohnungsnot in Spanien und die Proteste der vergangenen Wochen dagegen mit dieser Entscheidung zu tun haben, erklärt SZ-Spanien-Korrespondent Patrick Illinger. Anschließend ordnet SZ-Lateinamerika-Korrespondent Jan Heidtmann das Wahlergebnis in Brasilien ein. Dort hat der rechte Politiker Flavio Bolsonaro den ersten Wahlgang der Präsidentenwahl mit 47 Prozent gegen den amtierenden Präsidenten Lula da Silva gewonnen. Ende Oktober steht die Stichwahl an. Bolsonaro hat damit beste Chancen, das politische Erbe seines Vaters anzutreten: Jair Bolsonaro, der wegen eines gescheiterten Putschversuchs zu 27 Jahren Haft verurteilt wurde. Sein Sohn und aussichtsreichster Kandidat für das Präsidentenamt hat bereits angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs seinen Vater zu begnadigen. Warum Flavio Bolsonaro so erfolgreich ist, erklärt Jan Heidtmann in diesem Podcast. Weitere Nachrichten: Zwei deutsche Wissenschaftler mit Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. Zum Weiterlesen: Was „Optogenetik“ ist – und wofür der Medizin-Nobelpreis genau vergeben wurde, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Pauline Claaßen Produktion: Ann-Kathrin Schneider Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über APT. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Stichwahl in Brasilien, Nationalisten legen in Bosnien zu05.10., 07:0105.10.2026, 07:0100:04:07
„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Morgens gibt es um 7 Uhr ein kurzes Update mit den wichtigsten Themen aus der Nacht, abends kommt bis 17 Uhr eine längere Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktionelle Mitarbeit: Sarah Neu Redaktion: Valerie Höhne Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Warum die Schülerproteste in Frankreich eskalieren04.10., 15:0404.10.2026, 15:0400:14:59
Ausgangspunkt der Proteste in Frankreich war Mitte September der Streik von Lehrern in einem Gymnasium in einer Banlieue von Paris. Die Proteste gegen Personalmangel wurden dann von Schülern aufgenommen, sagt SZ-Frankreich-Korrespondent Oliver Meiler. Tatsächlich spare der hoch verschuldete Staat gerade auch bei der Bildung. Doch schnell schlug durchaus legitimer Protest teils in Gewalt um. “Die Franzosen schauen mit einer Mischung aus Verständnis und Sorge auf diese Bewegung”, sagt Meiler. Einerseits mit Verständnis, weil die prekäre Lage an den Schulen allen hinreichlich bekannt ist. Und mit Sorge, weil natürlich auch viele Franzosen ihre Kinder an diesen Schulen haben. Die radikale Linke und die extreme Rechte versuche Profit aus den Protesten zu schlagen. Das Rassemblement National von Marine Le Pen, weil viele Franzosen solche Bilder von Gewalt einfach nicht mehr sehen wollen. Dabei hat Le Pen gerade ganz andere Probleme, erklärt Meiler in diesem Podcast. Weitere Nachrichten: Merz besucht Kiew; Steinmeier warnt vor AfD; G7-Staaten geben Ölreserven frei; Oktoberfest endet mit Rekordbesucherzahl. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie das Portrait eines der Anführer der Schülerproteste. Wie die radikale Linke versucht, die Bewegung für sich zu vereinnahmen, lesen Sie hier. Und hier finden Sie ein Stück von Oliver Meiler über die antisemitischen Äußerungen von RN-Chef Jordan Bardella. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Katja Guttmann, Harald Hordych Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Euronews, Tagesschau und Facebook- Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Ost-West-Debatte: Reden wir uns auseinander?03.10., 07:0003.10.2026, 07:0000:21:37
Rund um den Tag der Deutschen Einheit wird in Deutschland besonders gerne darauf geschaut, was im Osten anders läuft als im Westen. Dann geht es um Wahlergebnisse, statistische Unterschiede oder vermeintliche Schwächen des Ostens, die natürlich schleunigst ausgeglichen werden müssen. Der Linguist Kersten Sven Roth von der Uni Magdeburg hat den Diskurs über die Deutsche Einheit analysiert. Er ist Professor für germanistische Linguistik an der Uni Magdeburg und hat ein Buch darüber geschrieben. Es heißt: „Ostdeutsch? Westdeutsch? Missverständnis!“. Roth hält die Unterscheidung zwischen „dem“ Osten und „dem“ Westen für ein Problem. Er erklärt im Podcast, wie Deutschland mit- und übereinander spricht – und wie es besser gehen könnte. Roth plädiert dafür, den Diskurs über die Deutsche Einheit völlig neu zu führen und die Wende als einen Neustart für beide Teile des Landes zu sehen. Ostdeutschland dürfe nicht immer nur als andersartig oder minderwertig beschrieben werden. Diese Rhetorik verhindere eine echte Debatte - und letztendlich auch die Deutsche Einheit. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Sarah Neu Produktion: Ann-Kathrin Schneider Redaktionsschluss für diese Podcastfolge zum Tag der Deutschen Einheit war Freitag, der 02. Oktober 2026 um 15 Uhr. Mehr Informationen über das Buch von Kersten Sven Roth, können Sie hier nachlesen. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- “Der Osten ist ein Seismograf": Die Ostbeauftragte im Gespräch02.10., 14:4402.10.2026, 14:4400:14:46
Elisabeth Kaiser wurde 1987 in Gera geboren und hat die DDR nur als Kleinkind erlebt. Seit vergangenem Jahr ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland. Im Podcastgespräch reflektiert sie, wie die Wiedervereinigung auch ihren Lebensweg geprägt hat. So habe sie erst während ihres Studiums ein Ostbewusstsein entwickelt, wo ihr Unterschiede in Vermögen und Einkommen der Kommilitonen bewusst wurden. Diese Unterschiede würden sich bis heute in Führungsetagen manifestieren, sagt Kaiser. Dort seien Ostdeutsche nach wie vor unterrepräsentiert. Für Kaiser sind die Rekordwerte für die AfD bei Umfragen in Thüringen sowie jüngst bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern kein rein ostdeutsches Phänomen, sondern Teil einer europäischen Entwicklung. Für sie ist Ostdeutschland ein “Seismograf" gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen: Was dort passiere, drohe bald auch in Westdeutschland. Weitere Nachrichten: Sperrung Bahnstrecke Berlin - Hannover; Präsidentschaftswahl in Brasilien. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Sarah Neu Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über RBB. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Eine Kampagne gegen die Linke und Elif Eralp?01.10., 16:4901.10.2026, 16:4900:14:49
Clara Funck schreibt: “Es ist schon wild, wie krass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Die Nazis gewinnen zwei Landtagswahlen hintereinander, aber wir reden wochenlang über die Linke…” Franz Schneider hat kommentiert: “So ein Text in Zeiten wo Nazis vermutlich einen Ministerpräsidenten stellen werden. Also das macht mich sprachlos.” Und Tobias Michelis findet: “Was hier gerade läuft und wofür sich Teile der SZ einspannen lassen, ist eine gute, alte Schmutzkampagne der CDU beziehungsweise Konservativen, wie man sie schon sehr häufig gesehen hat.” Er hoffe, schreibt er, “von ganzem Herzen, dass sie nicht erfolgreich sein wird!” Das sind nur drei Meinungen von mehr als 1000, meist wütenden, Wortmeldungen unter einem Kommentar von Detlef Esslinger zur Linken in Berlin. Der Chef der SZ-Meinungsseite stellt darin die Eignung der Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin in Frage – mit Verweis auf ihre frühere Mitgliedschaft in dem Verein Rote Hilfe, den der Verfassungsschutzz dem Linksextremismus zuordnet. Im Podcast verteidigt Esslinger seinen Meinungsbeitrag. Zudemsei die SZ eine Zeitung mit vielen Meinungen: “Wir sind keine Fraktion, sondern eine Redaktion.” Weitere Nachrichten: Zuckersteuer wird verschoben; Hinrichtung in Tennessee abgebrochen. Zum Weiterlesen: Esslingers Kommentar zur Elif Eralp finden Sie hier. Hier finden Sie die Fragen und Antworten zu der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee. Und hier finden Sie einen Text über das Drama bei dem Flug von FlyDubai. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER