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2361- Ehemaliger Prinz Andrew festgenommen / Merz vor CDU Parteitag19.02., 16:5319.02.2026, 16:5300:15:23
In Großbritannien hat sich an diesem Donnerstag Historisches ereignet. Andrew Mountbatten-Windsor, der ehemalige britische Prinz und Bruder von König Charles III. ist festgenommen worden. Etwas Vergleichbares ist zuletzt im 17. Jahrhundert passiert, damals wurde König Charles I. vom Parlament verklagt und hingerichtet. Seither ist kein Mitglied der jeweils regierenden Königsfamilie mehr festgenommen worden. Andrew wird vorgeworfen, vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben, den pädokriminellen Multimillionär, der sich 2019 im Gefängnis das Leben nahm. Der Verdacht stützt sich auf die jüngst vom FBI veröffentlichten Akten zum Fall Epstein. Andrew musste im vergangenen Jahr wegen des Epstein-Skandals seine royalen Titel abgeben, vorherige Woche musste er auch sein Anwesen in Windsor verlassen. Ihm wird seit Jahren im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal sexueller Missbrauch vorgeworfen, Andrew bestreitet das. Was die Festnahme und der Vorwurf des Geheimnisverrats für Großbritannien und das Königshaus bedeuten könnten, das analysiert in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Alexander Menden, früherer Kulturkorrespondent der SZ in Großbritannien. Außerdem geht es in dieser Folge um den anstehenden Parteitag der CDU. Dort möchte sich Friedrich Merz erneut zum Parteivorsitzenden wählen lassen. Merz, dessen Umfragewerte als Kanzler schlecht sind, erhofft sich davon Rückenwind. Wie Merz vor seiner eigenen Partei dasteht und wie die sich auf die anstehenden Landtagswahlen vorbereitet, erklärt Henrike Roßbach aus dem Parlamentsbüro der SZ in Berlin. Weitere Nachrichten: Streit in der Koalition um Integrationskurse; Ehemaliger südkoreanischer Präsident muss lebenslang ins Gefängnis. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie im Text von Alex Rühle, wie der Epstein-Skandal das norwegische Königshaus und das ganze Land aufwühlt. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Warum es im deutsch-französischen Verhältnis kriselt18.02., 16:0918.02.2026, 16:0900:12:47
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz konnte man sehen und hören, dass Europa wohl tatsächlich verstanden hat, dass es mehr tun muss für seine eigene Verteidigung. Die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz, von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, vom britischen Premier Keir Starmer – sie alle hatten eine Kernbotschaft: Europa ist bereit, seine Verteidigung in die eigene Hand zu nehmen. Aber: Von gemeinsamer europäischer Verteidigung zu sprechen, das ist deutlich leichter, als es auch umzusetzen. Wie kompliziert das ist, das kann man gerade am Beispiel von Deutschland und Frankreich sehen. Die beiden wichtigsten EU-Länder sind sich in zwei wichtigen Fragen uneinig. Einmal ist da das Projekt mit dem Namen FCAS. Das steht für Future Combat Aircraft System und ist das bisher größte Projekt der europäischen Verteidigungsindustrie. Deutschland und Frankreich wollen bis 2040 einen gemeinsamen Kampfjet bauen. Auch Spanien ist daran beteiligt. Aber der gemeinsame Jet steht gerade vor dem Aus. Macron will das Projekt unbedingt vorantreiben, Merz sagte im Podcast „Machtwechsel“, vielleicht brauche es gar kein gemeinsames Flugzeug. Und dann ist da noch die Frage der Eurobonds. Damit sind gemeinsame europäische Schulden gemeint. Dafür wirbt der französische Präsident Macron sehr laut. Gemeinsame Schulden könnten helfen, Europa selbstständiger zu machen, auch im Bereich der Verteidigung, so lautet das Argument. Bundeskanzler Merz aber findet das gar nicht gut. Wie es um das deutsch-französische Verhältnis steht und wie mögliche Lösungen in dem Streit aussehen könnten, das analysiert in dieser Folge SZ-Frankreich-Korrespondentin Alexandra Föderl-Schmid. Weitere Nachrichten: Gespräche zwischen Ukraine und Russland; Merz für Social-Media-Verbot für Kinder. Zum Weiterhören und -lesen: Hier können Sie die Folge von „Auf den Punkt“ über ein mögliches Social-Media-Verbot nachhören. Und hier geht es zum Text von Oliver Meiler über den Tod eines französischen Rechtsextremisten und darüber, wie das Frankreich verändern könnte. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Kathrin Schneider Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Social Media: Begleitetes Scrollen ab 16?17.02., 16:4717.02.2026, 16:4700:10:53
Mehr als ein viertel aller Kinder und Jugendlichen nutzen die sozialen Medien in riskantem oder sogar krankhaften Ausmaß – die Tendenz ist steigend. Das ist das Ergebnis einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Hunderttausende junge Menschen sind von Social-Media-Sucht betroffen. Laut der Studie der DAK verbringen Kinder Jugendliche an einem normalen Wochentag fast drei Stunden auf TikTok und Co. Am Wochenende sind es sogar mehr als drei Stunden im Durchschnitt. Die SPD hat deswegen ein Social Media-Verbot für Jugendliche vorgeschlagen, für Kinder unter 14 Jahren. Und auch auf dem CDU-Parteitag an diesem Wochenende soll eine Altersgrenze für Social Media Thema sein. Über das süchtig machende Design von Social-Media-Plattformen spricht in dieser Folge des Podcasts Anahí Martina Sánchez aus dem TikTok-Team der SZ. Weitere Nachrichten: EU-Kommission ermittelt gegen Online-Händler Shein; Niedersachsen stuft AfD-Landesverband als „extremistisch“ ein; Spannungen bei Atomgesprächen. Zum Weiterhören und -lesen: Sehen Sie hier das Video, in dem 11. Klässler über eine Altersgrenze für Social Media diskutieren. Und lesen Sie hier den Nachruf zu Jesse Jackson. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Die Verwandtenaffäre könnte der AfD gefährlich werden16.02., 16:2016.02.2026, 16:2000:11:25
Die Verwandtenaffäre in der AfD betrifft immer mehr Teile der Partei. Nicht nur im Landesverband Sachsen-Anhalt: Auch in Baden-Württemberg und Niedersachsen häufen sich die Fälle und auch in der Bundestagsfraktion und bei AfD-Chef Tino Chrupalla steht der Verdacht der Vetternwirtschaft im Raum. In der Affäre geht es um sogenannte Überkreuzanstellungen: AfD-Politiker beschäftigen in ihren Büros Familienangehörige von Parteikollegen. Das ist zwar nicht verboten, politisch aber heikel – besonders für die AfD. Die verkauft sich selbst als sogenannte “Anti-Establishment-Partei”, die der Konkurrenz vorwirft, nur am eigenen Machterhalt und der persönlichen Bereicherung interessiert zu sein. Tim Frehler, Redakteur im SZ-Parlamentsbüro, sagt, die Verwandtenaffäre könnte der AfD weitaus mehr schaden als andere Skandale in der Vergangenheit. Denn die Vorwürfe der Vetternwirtschaft treffen die AfD in ihrem politischen Kern. Weitere Nachrichten: Mehr tote Zivilisten in der Ukraine; SPD fordert Social-Media-Verbot für Jugendliche; Innenminister Dobrindt verlängert Grenzkontrollen Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie die Recherche zur Debatte in den Sicherheitsbehörden über ein AfD-Verbot. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Justin Patchett, Ann-Kathrin Schneider Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Siko: Die USA bleiben unberechenbar15.02., 15:5315.02.2026, 15:5300:13:34
Vor einem Jahr hatte Vizepräsident J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit seiner Rede für viel Aufsehen gesorgt. Vance warf Europa vor, es zensiere Meinungen und unterdrücke die politische Opposition. Bezogen auf Deutschland sagte er: Es gebe keinen Platz für Brandmauern. Die Botschaft vor einem Jahr lautete: Dieses Europa wollen die USA nicht mehr verteidigen. In diesem Jahr ist Außenminister Marco Rubio für die USA nach München gereist. Auch Rubio blieb in Teilen seiner Rede dem Maga-Weltbild treu. Aber er bezeichnete die Europäer durchaus überraschend als Freunde und sagte, es sei weder der Wunsch noch das Ziel der USA, das transatlantische Verhältnis zu beenden. Das solle allen klar sein. Nach der Rede haben die Politikerinnen, Diplomaten und Offiziere im Saal lange geklatscht, viele sind dabei sogar aufgestanden. Aber: Was bedeutet diese Rede für das transatlantische Verhältnis? Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts SZ-Politik-Chef Nicolas Richter. Weitere Nachrichten: Alexej Nawalny mit Frosch-Gift getötet; 250 000 demonstrieren in München gegen Mullah-Regime; Israel greift Ziele in Gaza und Libanon an. Zum Weiterhören und -lesen: Lesen Sie hier den Text von Emily Neumann und Bernd Kastner über die Iran-Demo auf der Theresienwiese in München. Hören Sie hier das Interview mit Tobias Bunde von der Münchner Sicherheitskonferenz. Und hier das Gespräch mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die sich unter anderem über eine europäische Armee ausspricht. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Philipp Saul Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über U.S. Department of State. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Strack-Zimmermann für “Aufbau einer europäischen Armee”14.02., 07:0014.02.2026, 07:0000:17:24
Marie-Agnes Strack-Zimmermann nimmt dieses Wochenende an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Im SZ-Podcast “Auf den Punkt” plädiert sie angesichts der veränderten Rolle der USA unter Präsident Donald Trump für den Aufbau einer europäischen Armee. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des EU-Parlaments würde persönlich “anfangen mit Deutschland und Polen, mit den baltischen Staaten, den nordischen Staaten und mit Großbritannien”. Und dann könne man “immer mehr einladen”, Länder wie Frankreich, Spanien und Italien. Deutschland traue sie wegen der Größe und wirtschaftlichen Potenzials dabei eine Führungsrolle bei einer europäischen Armee zu, sagt die 67-jährige FDP-Politikerin. Strack-Zimmermann fügte hinzu: “Ich bin sehr optimistisch, dass sich dem viele Staaten anschließen würden.” Zum Weiterlesen: Das Gespräch mit Frankreichs Ex-Präsident François Hollande lesen Sie hier. Alle Berichte der SZ zur Münchner Sicherheitskonferenz finden Sie hier und hier finden Sie unseren Liveblog zur Siko. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Braucht es eine europäische Atombombe?13.02., 17:1413.02.2026, 17:1400:18:13
Auch dieses Jahr sind wieder mehr als 60 Staats- und Regierungschefs zur Münchner Sicherheitskonferenz gekommen. Sie treffen sich bis Sonntag im Hotel Bayerischer Hof, um über die großen globalen Sicherheitsthemen zu sprechen. Auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) ist da – und hat die Eröffnungsrede gehalten. Offenbar hatte er sich vorgenommen, die Sicherheitskonferenz mit einer Grundsatzrede zur Lage der Welt zu beginnen. Merz hat darin über die einstige Weltordnung unter Führung der USA gesprochen. Aber: „Diese Ordnung, so unvollkommen sie auch war, es gibt sie so nicht mehr.“ Denn seit Trumps zweiten Amtszeit sei festzuhalten: „Nun hat die transatlantische Partnerschaft ihre Selbstverständlichkeit verloren.“ Das sieht auch Tobias Bunde so, Direktor für Forschung und Politik bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht in dieser Folge über die Folgen des US-amerikanischen Rückzugs aus der transatlantischen Partnerschaft. Er sagt, Europa müsse sich darauf einstellen, in der Nato mehr Lasten zu schultern – und sich langfristig Gedanken machen, wie sie mit Putin umgehen müsste, sollte die USA und ihr nuklearer Schutzschirm ausfallen. Weitere Nachrichten: Trump entzieht der US-Klimapolitik den Boden. Zum Weiterlesen: Die neuesten Entwicklungen zur Sicherheitskonferenz lesen Sie hier im SZ-Liveblog. Den „Munich Security Report 2026“ können Sie hier lesen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Justin Patchett Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über BR24. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Helm-Eklat: Die Mär von den unpolitischen Spielen12.02., 17:2112.02.2026, 17:2100:11:21
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist bei den Olympischen Spielen disqualifiziert worden. Der Skeleton-Athlet wollte einen Helm tragen, der an durch den russischen Angriff getötete Sportler erinnert. Das Internationalen Olympischen Komitee wertet das als unzulässige, politische Aussage. SZ-Sportpolitik-Experte Johannes Aumüller sagt zur Haltung des IOC, wonach Sport unpolitisch zu sein habe: „Das IOC braucht das als Rechtfertigung, um eben immer alles so zu gestalten, wie es das gerade gerne machen möchte.“ Es sei der immer dehnbare und nutzbare Hebel, den das IOC habe, und den es nach Lust und Laune einsetzen könne. Für Aumüller entsteht vor allem dadurch ein Widerspruch, dass die eigentlich ausgeschlossenen russischen Sportler und Funktionäre bei den Spielen durchaus präsent seien. Weitere Nachrichten: Bundestagspräsidentin Klöckner besucht Gazastreifen; Gewinneinbruch bei Mercedes. Zum Weiterlesen: Den Kommentar von Johannes Aumüller „Die Disqualifikation von Heraskewytsch ist ein Kniefall vor dem Kreml“ lesen Sie hier. Den Text von Holger Gertz zu den US-amerikanischen Athleten bei den Olympischen Spielen finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Justin Patchett, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Sportschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Krise in Downing Street: Wie viel Zeit bleibt Starmer?11.02., 17:1811.02.2026, 17:1800:13:44
Zu Beginn der Woche sah es so aus, als würde der britische Premierminister Keir Starmer bald zurücktreten. Es gab Rücktrittsforderungen, nicht nur aus der Opposition, sondern auch aus seiner eigenen Partei. Doch Starmer hat sich geweigert, zurückzutreten und die Krise vorerst überstanden. Aber weiterhin gibt es Zweifel, ob er wirklich im Amt bleiben kann. Unter anderem belastet Starmer, dass er Peter Mandelson zum britischen Botschafter in den USA ernannt hat. Mandelson hatte engen Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Wie eng, belegen die jüngst veröffentlichten Dokumente der Epstein-Files. Mandelsson wurde schon im September von seinem Posten abgezogen. Unklar ist allerdings, wie viel Starmer von dessen Nähe zu Epstein gewusste hatte. Über die Regierungskrise in Downing Street und ihre Folgen spricht in diesem Podcasts SZ-Korrespondent Michael Neudecker. Weitere Nachrichten: VW findet sechs Milliarden Euro; Medienbericht über Präsidentschaftswahlen in der Ukraine; Amoklauf an Schule in Kanada. Zum Weiterhören und -lesen: Hören Sie hier die Folge von “Das Thema” über umstrittene Migrationszentren in Albanien. Und lesen Sie hier die Recherche von Michael Neudecker über Rechtspopulismus in UK. Moderation, Redaktion: Justin Patchett Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Gewalt hinter verschlossenen Türen10.02., 16:5910.02.2026, 16:5900:12:27
Zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren versucht eine Studie, das wahre Ausmaß von Partnerschaftsgewalt in Deutschland zu erfassen. Denn häufig wird Gewalt in Partnerschaften nicht angezeigt. Das führt dazu, dass die Fälle, die in der polizeilichen Kriminalstatistik aufgeführt sind, ein unvollständiges Bild zeigen. Das Ergebnis der Dunkelfeldstudie, die das Bundeskriminalamt, das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben haben, ist erschreckend: Weniger als fünf Prozent aller Fälle werden angezeigt. Also nur eine von 20 Taten. Jede sechste Person erlebt in ihrem Leben Gewalt in Partnerschaften. Vor allem Frauen sind betroffen. Aber auch 14 Prozent der Männer. Über das Dunkelfeld bei Partnerschaftsgewalt spricht in dieser Podcastfolge Katharina Riehl, die Leiterin des SZ-Politikressorts. Sie erklärt, inwiefern die Studienergebnisse der Politik helfen können. Und was getan werden muss, um Betroffenen zu helfen. Weitere Nachrichten: Rücktrittsforderungen für Keir Starmer; Diskussion um Social Media-Verbot. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier, warum finanzielle Unabhängigkeit gegen häusliche Gewalt helfen kann. Hier erfahren Sie etwas über eine App, die Betroffenen helfen soll, Vorfälle von Partnerschaftsgewalt zu dokumentieren. Hier finden Sie eine Reportage aus einem Frauenhaus. Das Interview mit dem französischen Präsidenten Macron finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett, Ann-Kathrin Schneider, Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Gaza: Die Situation ist besser, aber nicht gut09.02., 17:0309.02.2026, 17:0300:11:41
Mitte Januar hat die US-Regierung den Beginn der zweiten Phase im Gaza-Friedensplan ausgerufen. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt waren. Der Gaza-Friedensplan ist das Dokument, auf dessen Grundlage im Oktober der Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas beendet wurde. Beide Kriegsparteien haben sich damit auf eine Waffenruhe geeinigt – und auf einen Fahrplan zum Wiederaufbau des Gazastreifens. Die erste Phase des Plans sollte ursprünglich schon nach wenigen Tagen abgeschlossen sein. Aber in der Realität war dann alles viel komplizierter. Unter anderem auch deswegen, weil es Monate gedauert hat, die sterblichen Überreste aller von der Hamas entführen Geiseln zu bergen und nach Israel zu überführen. Die letzte ermordete Geisel wurde erst Ende Januar geborgen. In dieser Podcastfolge spricht Kristiana Ludwig, SZ-Korrespondentin in Israel, darüber, was der Beginn der zweiten Phase des Friedensplans für die Menschen im Gazastreifen bedeutet. Und sie erklärt auch, warum die größte Herausforderung auf dem Weg zum Frieden noch bevorsteht. Weitere Nachrichten: Musk verschiebt Marsmission; USA verschärfen Einreiseregeln für Touristen. Zum Weiterlesen: Lesen Sie hier die Rekonstruktion der Proteste in Iran Anfang Januar. Den Text über die wiedereröffneten Schulen im Gazastreifen lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Justin Patchett Produktion: Jakob Arnu Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Bezos und die “Washington Post”: Angst vor Trump08.02., 16:0408.02.2026, 16:0400:12:15
“Democracy dies in darkness.“ Das ist der Slogan der renommierten Washington Post. Über Jahrzehnte war die 150 Jahre alte US-Hauptstadtzeitung ein Bollwerk der Demokratie. Doch unter ihrem Besitzer, dem Multimilliardär Jeff Bezos, kommt es dort jetzt zu Massenentlassungen. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass von 800 Redakteuren 300 gehen müssen. Und jetzt verlässt auch Verleger und Vorstandschef, Will Lewis, die Zeitung. Unter Bezos' Führung hat sich die Washington Post zunächst positiv entwickelt, mit mehr Digitalisierung und investigativer Berichterstattung, sagt Andrian Kreye, Leitender Redakteur des SZ-Feuilletons. Aber unter US-Präsident Donald Trump gehe es um “Fragen wie Angst und Feigheit”. Die Millionenverluste der Zeitung seien für Bezos “eigentlich keine Summen”, aber Trump drohe unverhohlen, sich in den Online-Versandhandel und andere Geschäftsfelder des Amazon-Gründers einzumischen. Schließlich wolle es sich Bezos nicht mit einem " Diktator verscherzen, der bekannt rachsüchtig ist”. Dies zeige sich etwa bei der Verleumdungsklage in Höhe von 15 Milliarden Dollar gegen die New York Times, der Milliardenklage gegen CBS News oder der Klage gegen das Wall Street Journal wegen eines Artikels über seine Freundschaft zu Jeffrey Epstein. Inzwischen würden durch Trumps Medienpolitik Desinformation, Halbwahrheiten und emotionale Aufladung die US-Medienlandschaft dominieren. Weitere Nachrichten: Schwere Überschwemmungen in Spanien. Portugal und Marokko; Vonn stürzt schwer, Emma Aicher holt erste deutsche Medaille. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie einen Artikel über den Kahlschlag bei der Washington Post. Und hier Kreyes Kommentar zu den Vorgängen in Washington. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Katja Guttmann, Aylin Sancak Produktion: Aylin Sancak Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über TrailerTracker und ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Epstein-Akten: Trump, Clinton, Gates – und wer noch?07.02., 07:0007.02.2026, 07:0000:19:34
Seit Weihnachten veröffentlicht das US-Justizministerium regelmäßig Teile der Apstein-Akten. In der letzten Tranche waren mehr als drei Millionen neue Dokumente, 2000 Videos und 180000 Fotos. Obwohl es noch sehr viele unveröffentlichte Ermittlungsakten gibt, sollen keine weiteren Veröffentlichungen mehr folgen. Mit der Auswertung der Akten kommen immer mehr Verbindungen des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ans Licht. Sein Netzwerk reichte demnach bis ins norwegische und britische Königshaus. Und auch Bill Gates taucht in den Akten auf. Allerdings: Nur weil jemand in den Epstein-Akten steht, bedeutet das nicht, dass sich diese Person auch strafbar verhalten hat. Charlotte Walser berichtet aus Washington für die SZ über die Epstein-Akten. Sie sagt: Die Veröffentlichung der Akten hat weniger zu Transparenz und Aufklärung geführt, sondern vielmehr den Glauben an die unabhängige Justiz in den USA weiter beschädigt. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text über Charlie Duke – einen von vier noch lebenden Besuchern des Mondes – finden Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zu Trumps Verbindungen zu Epstein hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Jakob Arnu Redaktionsschluss war Freitag, 6.2.2026, um 15 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Woher kommt die Wut auf Bahnmitarbeiter?06.02., 16:0306.02.2026, 16:0300:11:49
Der Tod von Serkan C. hat viele Menschen geschockt. C. wurde am Montag in einem Regionalzug bei der Fahrkartenkontrolle angegriffen. Der mutmaßliche Täter hatte keinen Fahrschein und wurde aggressiv, als C. ihn des Zuges verweisen wollte. Dabei verletzte er ihn so schwer, dass C. am Mittwoch gestorben ist. Seither ist eine Diskussion darüber entbrannt, wie Bahnmitarbeiter besser geschützt werden können. Denn auch wenn der Fall von Serkan C. extrem ist: Gewalt und Übergriffe gehören für viele Bahnmitarbeiter zum Alltag und die Vorfälle nehmen seit Jahren zu. SZ-Bahnexpertin Vivien Timmler hat nach dem Tod von Serkan C. mit vielen Bahnmitarbeitern gesprochen. Woher diese Verrohung kommt und was sich die Eisenbahner für ihre eigene Sicherheit wünschen, das berichtet sie in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Weitere Nachrichten: Deutsche Exporte nehmen zu; EU-Kommission geht gegen Tiktok vor. Zum Weiterlesen: Hier geht es zum Text von Felix Haselsteiner über die winterskeptischen Mailänder. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- „New Start“ endet – und das atomare Wettrüsten beginnt?05.02., 16:5805.02.2026, 16:5800:12:56
Jahrelang haben sich Russland und die USA zur nuklearen Abrüstung verpflichtet. Doch der Vertrag, der das geregelt hatte, läuft an diesem Donnerstag aus. „New Start“ war das letzte große Abkommen, das den Besitz von Atomwaffen begrenzt hat. Jetzt gibt es für Russland und USA keine Obergrenze für Atomsprengköpfe mehr. Sicherheitsexperten fürchten jetzt ein neues nukleares Wettrüsten. Der SZ-Korrespondent für europäische Sicherheit, Hubert Wetzel, glaubt, dass es unwahrscheinlich ist, dass Russland und die USA in baldiger Zukunft ihr Atomwaffenarsenal verdoppeln. Atomwaffen anzuschaffen und instandzuhalten sei nämlich sehr teuer. Gerade die USA scheinen gerade außerdem mehr daran interessiert zu sein, ihr Arsenal zu modernisieren, statt es zu vergrößern. Warum Hubert Wetzel es trotzdem für ein beunruhigendes Zeichen hält, dass Russland und die USA den „New Start“-Vertrag nicht verlängert haben , hören Sie im Podcast. Weitere Nachrichten: Bundeskartellamt geht gegen Amazon vor; Russland weist deutschen Diplomaten aus. **Zum Weiterlesen: **Lesen Sie hier die Protokolle der Zugbegleiter und Lokführerinnen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über YouTube @Euractiv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Iran: Trump verrät die Demonstrierenden 04.02., 16:1304.02.2026, 16:1300:10:39
Die Proteste in Iran sind fast vollständig zum Erliegen gekommen. Das Regime in Teheran hat die Demonstrationen gewaltvoll niederschlagen lassen., Zehntausende sind wohl getötet worden, Zehntausende weitere befinden sich in iranischen Gefängnissen. Aus Angst vor weiteren Repressionen gibt es nur noch vereinzelt Protest. Dabei hatten die Iranerinnen und Iraner Hoffnung, mit ihren Demonstrationen etwas im Land zu verändern. Das lag auch am US-Präsidenten, der den Demonstrierenden Hilfe versprochen und sie dazu ermutigt hatte, weiter zu protestieren Die Hilfe ist bisher ausgeblieben – und nun hat der US-Präsident angekündigt, mit Iran verhandeln zu wollen. Am Freitag soll es Gespräche geben, in denen es um das Atomprogramm gehen soll. Demokratie und Freiheit, für die die Menschen auf die Straße gegangen sind, stehen nicht auf der Agenda. Darüber spricht in dieser Podcastfolge Raphael Geiger, SZ-Experte für Iran. Er sagt, die Menschen in Iran seien besorgt, dass die Gespräche und ein möglicher Deal mit Donald Trump das Regime stabilisieren könnte. Weitere Nachrichten: Bahnmitarbeiter stirbt nach Angriff von Fahrgast; Paypal in der Krise; Urteil gegen Maja T. Zum Weiterlesen: Hier können Sie den Text über die desertierenden ukrainischen Soldaten nachlesen. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Ann-Kathrin Schneider Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Niedrige Speicherstände: Ist die Gasversorgung gesichert?03.02., 15:2703.02.2026, 15:2700:09:53
Der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland liegt derzeit bei weniger als 33 Prozent - damit sind sie so leer wie schon lange nicht mehr. Nach Einschätzung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sind die niedrigen Füllstände jedoch kein Grund zur Beunruhigung. Schließlich sei die Versorgung durch Möglichkeiten zum Import von Flüssigerdgas abgesichert. Es bestehe keine akute Krisensituation, bestätigt Energie-Expertin Nakissa Salavati aus der SZ-Wirtschaftsredaktion. Man setze nicht mehr wie früher nur auf Russland. Heute komme das Gas hauptsächlich aus Norwegen, den USA und weiteren Ländern. Weitere Nachrichten: Clintons in Epstein-Fall zu Aussage vor US-Kongress bereit; Bundespolizei in Minneapolis bekommt Körperkameras; Merz für “Paradigmenwechsel” bei Renten. Zum Weiterlesen: Sind wirklich keine Sorgen bei der Gasversorgung angebracht? Einen Text von Nakissa Salavati dazu lesen Sie hier. Einen Überblick über die Alternativen zu russischem Gas finden Sie hier. Hier lesen Sie einen Artikel über die Krise des Königshauses in Norwegen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Leopold Zaak Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Beim Zahnarzt selbst zahlen für mehr Wachstum?02.02., 16:0102.02.2026, 16:0100:12:51
Dieses Jahr will die Bundesregierung große Sozialstaatsreformen anstoßen. Rente, Pflege, Krankenversicherung, das alles soll angepackt werden. Auf diese Reformen wartet auch die Wirtschaft sehnsüchtig, die verspricht sich davon Entlastungen und somit Chancen auf größeres Wachstum. Der CDU-Wirtschaftsrat, ein parteinaher Lobbyverein, hat nun ein Papier mit dem Titel “Agenda für Arbeitnehmer” vorgelegt. Darin werden mehrere Kürzungen im Sozialstaat vorgeschlagen. Arbeitslosengeld soll demnach nur noch ein Jahr und nicht zwei Jahre lang gezahlt werden, bei der Pflegeversicherung und Krankenversicherung sollen die Versicherten mehr selbst zahlen müssen – etwa Besuche beim Zahnarzt. Auch der Solidaritätszuschlag für Spitzenverdiener soll wegfallen. Roland Preuß aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ sagt, über einige der Vorschläge könne man ernsthaft diskutieren. Er beobachtet aber in der Diskussion um die Sozialstaatsreform einen Trend: Die Lasten dabei sollen vor allem Geringverdiener tragen, während Vermögende entlastet werden sollen. Weitere Nachrichten: Mögliche Verhandlungen zwischen Iran und USA, Grammy-Verleihung, Rita Süssmuth ist tot. **Zum Weiterhören und -lesen: ** Hier hören Sie die Folge zum Vorschlag der Sozialstaats-Kommission. Hier können Sie den Text zur Grammy-Verleihung lesen. Und hier finden Sie den Nachruf auf CDU-Politikern Rita Süssmuth. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Streik im Nahverkehr: Was Pendler wissen müssen01.02., 15:3001.02.2026, 15:3000:13:51
Wer am Montag mit den Öffentlichen in die Arbeit pendeln will, der kann nicht damit rechnen, dass U-Bahn, Bus und Trambahn regelmäßig fahren. Die Gewerkschaft Verdi hat zum 24-stündigen Warnstreik aufgerufen. Aktuell verhandelt Verdi mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden über den Tarifvertrag. für Beschäftigte im Nahverkehr. Was am Montag trotzdem normal fährt – und ob wir uns auf noch mehr Streiktage einstellen müssen, erklärt SZ-Politikredakteur Benedikt Peters, der über Gewerkschaften und Arbeitsthemen berichtet, in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Neue Epstein-Akten belasten Elon Musk; Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine. Zum Weiterlesen: „Außen glatt und innen hohl“ – Die Filmbesprechung von „Melania“ lesen Sie hier. Alle aktuellen Entwicklungen Krieg gegen die Ukraine finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak, Christian Helten Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
- Neue Freihandelsabkommen: Europas Antwort auf Trump31.01., 07:0031.01.2026, 07:0000:21:45
Die EU hat nach jahrzehntelangen Verhandlungen zwei große Handelsabkommen über die Ziellinie bekommen: das Freihandelsabkommen mit Indien und das Mercosur-Abkommen mit vier lateinamerikanischen Ländern. Wenngleich das Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens vom EU-Parlament nochmal verzögert wurde. Während US-Präsident Donald Trump sein Land immer weiter mit Zöllen isoliert, geht die EU also den entgegengesetzten Weg: Sie vergrößert ihre Freihandelszonen. Warum die Abkommen eine kluge Antwort auf Trump sind – und zugleich viel mehr als „nur“ Handelsabkommen – darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Julian Hinz. Er ist Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld und Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er sagt: Wirtschaftlich spiele die EU in der Liga von China und den USA – nur bisher habe sie sich nicht immer dementsprechend verhalten. Das könnte sich nun aber ändern. Zum Weiterlesen und -hören: Die Folge „Auf den Punkt“ zur Rolle der Grünen im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier. Den Text von Ulrike Nimz zur ersten Woche im Dschungelcamp finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Zusätzliches Audiomaterial über: IndiaToday und EU Debates (beides YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER