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600- Der Skandal um Herzchirurg Francesco Maisano07.05., 05:0007.05.2026, 05:0000:30:16
Es ist einer der grössten Schweizer Medizin-Skandale der jüngeren Geschichte. In dessen Zentrum steht Francesco Maisano, der ehemalige Leiter der Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ). Konkret sollen Patienten gefährdet worden sein, indem Maisano selbst entwickelte Implantate getestet und Komplikationen unterschlagen habe. Eine Untersuchung am USZ kommt nun zu einem erschütternden Schluss: Während Maisanos Amtszeit gab es statistisch gesehen rund 70 Todesfälle zu viel in der Herzchirurgie. Patientinnen und Patienten seien gefährdet worden, teilte das USZ am Dienstag mit. Der «Tages-Anzeiger» deckte den Fall vor rund sechs Jahren auf, gestützt auf Hinweise eines Whistleblowers. Seither bestreitet Maisano die Vorwürfe. Im Rahmen des aktuellen Untersuchungsberichts bestreitet er, individuell rechtlich verantwortlich zu sein für die beschriebenen Probleme. Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk haben die Vorwürfe gegen Maisano damals erstmals publik gemacht. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen sie, was der Bericht des USZ offenlegt und was dieser für die Medizinbranche und die Spitalführung bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Maisano Skandal am Unispital: 70 tote Patienten zu viel an Zürcher Herzklinik Ein Bericht zeigt schwere Verfehlungen durch Ex-Klinikchef Francesco Maisano Whistleblower im Interview: Er deckte die Zürcher Herzklinik-Affäre auf Das sind die Hauptfiguren im Fall Maisano Apropos-Folge zum Fall des Berner Starchirurgen vor Gericht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Taiwan: Wie gross ist die Gefahr einer chinesischen Invasion?06.05., 05:0006.05.2026, 05:0000:29:59
Die globale geopolitische Lage erscheint zunehmend fragiler. Grossmächte versuchen seit einiger Zeit, ihre Interessen entschlossener durchzusetzen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an, US-Präsident Donald Trump droht Grönland und Kuba mit einer Übernahme. Auch die Lage rund um Taiwan ist angespannt. China betrachtet die demokratisch regierte Insel als Teil ihres Staatsgebiets und erhöht den Druck stetig – mit Militärmanövern, Drohungen und wachsender Präsenz. In Taiwan bereiten sich derweil viele Menschen auf eine mögliche Eskalation vor, etwa in Überlebenskursen für Krisensituationen. Was ist die Wurzel des Konfliktes? Wie wahrscheinlich ist eine chinesische Invasion? Und was würde das bedeuten? Lea Sahay, China-Korrespondentin der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war vor Ort. In einer neuen Folge von «Apropos» gibt sie Einblicke, wie die Bevölkerung mit der Bedrohung umgeht und wie gross die Angst vor einem Angriff ist. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann und Valeria Mazzeo Mehr zum Taiwan-Konflikt Lea Sahays Reportage zu den Überlebenstrainings in Taiwan Warum die Chinesen es nicht wagen, Taiwan anzugreifen China probt die Invasion – und die Welt soll sich daran gewöhnen China warnt Bürger vor Japan-Reisen – Airlines erstatten Tickets Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Kubas Dauerkrise spitzt sich zu: Wie geht es der Bevölkerung vor Ort?05.05., 05:0005.05.2026, 05:0000:22:56
Bunte Oldtimer, Salsa und Sonnenschein – lange war Kuba für viele ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, der für manche als Beispiel eines funktionierenden Sozialismus galt. Doch in den letzten Jahren hat das Image des karibischen Inselstaates Risse bekommen. Seit Jahrzehnten steckt Kuba in einer wirtschaftlichen Krise – und seit die USA zu Beginn des Jahres Öllieferungen blockiert, steht das Land vor dem Kollaps. Was ist passiert? Wie zeigt sich die Krise im Alltag der Bevölkerung? Und was denken abgewanderte Kubanerinnen und Kubaner über die Situation? Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort Reportagen & Storytelling, besuchte vor fast 20 Jahren als Student das erste Mal den Inselstaat. Für seinen Bericht hat er mehrere Schweizerinnen mit Bezug zu Kuba interviewt und erzählt von ihren Sorgen und Hoffnungen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Krise in Kuba Moritz Marthalers Text: Wie sehen Schweizer mit Kuba-Bezug die Krise? Apropos-Folge: 60 Jahre Kuba-Krise – was können wir für heute lernen? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Die US-Botschafterin und ihr berühmter Mann: Wer vertritt die USA in der Schweiz?04.05., 05:0004.05.2026, 05:0000:22:21
Callista Gingrich ist seit letztem Herbst neue Botschafterin der USA in der Schweiz und in Lichtenstein. Bisher fällt sie vor allem mit Instagram-Posts der schönsten Orte der Schweiz auf: vom Matterhorn in Zermatt, dem Rhein in Basel, einer Schaukäserei im Emmental. Politisch spürt man in Bern wenig von ihr. Stattdessen stellt sich ihr Ehemann in den Vordergrund: Newt Gingrich ist innerhalb der Maga-Bewegung eine wichtige Figur. Wer ist der wahre Botschafter, die wahre Botschafterin in Bern? Wie nahe steht das Ehepaar Gingrich US-Präsident Donald Trump? Und wie wichtig ist der Kontakt zum Botschaftspaar für die Schweizer Politik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bundeshausredaktor Fabian Fellmann über die Dynamiken rund um die US-Botschafterin in Bern. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zu US-Botschafterin Callista Gingrich: US-Botschafterin in Bern: Wer vertritt Trump in der Schweiz wirklich – Newt oder Callista Gingrich? Trump-Vertraute Callista Gingrich: US-Botschafterin zum Zolldeal: «Wir wollen, dass die Schweiz zum fünftgrössten Investor wird» Seilziehen in den USA: Trumps Botschafterin für die Schweiz steht kurz vor der Einsetzung – nach neun Monaten Wartezeit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bonus: Wie bedeutend ist der 1. Mai heute noch? Und gibt es auch « rechte» Feiertage?01.05., 12:0001.05.2026, 12:0000:19:37
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Zum 1. Mai hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Montag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Viel Spass beim Hören! Während die einen am 1. Mai einfach ein verlängertes Wochenende geniessen, gehen andere auf die Strassen, um zu demonstrieren. Aber wofür eigentlich genau? Der «Tag der Arbeit» ist ein politischer Feiertag und für viele Menschen noch immer sehr wichtig. Sein Ursprung liegt weit zurück im Jahr 1889 in Chicago. Was genau ist damals passiert? Welche Bedeutung hat der 1. Mai heute noch für die Arbeiterschaft? Und gibt es eigentlich auch einen ähnlichen Feiertag für die Bürgerlichen? Alles rund um die Entstehung und die Entwicklung des Tags der Arbeit besprechen Meinungschef Fabian Renz und Host Philipp Loser in der neuesten Folge des Schweizer Politikpodcasts «Politbüro». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Der Streit um den G7-Gipfel in Evian01.05., 05:0001.05.2026, 05:0000:17:29
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Mitte Juni findet in Evian am Genfersee das G7-Gipfeltreffen statt. Daran soll auch US-Präsident Donald Trump teilnehmen, um gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu reden und für die Kameras zu posieren. Weniger entspannt ist dabei die Schweiz. Denn für den G7-Gipfel ist ein massives Sicherheitsdispositiv nötig: in der Luft, auf dem See und auf der Strasse. Das kostet Millionen. Jetzt ist ein Streit darum entbrannt, wer diese Kosten übernehmen soll. Verärgert ist auch die Allianz «NO G7». Sie befürchtet, dass die Genfer Regierung ihren Aktivistinnen und Aktivisten das Demonstrieren verbietet. Beim letzten G7-Treffen in Evian, im Jahr 2003, kam es zu heftigen Ausschreitungen. Warum sorgt dieser Gipfel gerade für Unmut rund um den Genfersee? Was bedeutet der G7 konkret für die Schweiz? Und wie will man erneute Ausschreitungen verhindern? Alle Fragen zum anstehenden G7-Gipfel beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Benno Tuchschmid zum G7-Gipfel lesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Abstimmung am 14. Juni: Ist der Zivildienst zu attraktiv?30.04., 05:0030.04.2026, 05:0000:15:08
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Noch nie wurden so viele Personen zum Zivildienst zugelassen wie im vergangenen Jahr. Konkret haben sich 7211 Personen angemeldet, um ihre Dienstpflicht im Umweltschutz, in der Landwirtschaft sowie in Kitas, Spitälern oder Altersheimen zu leisten. Obwohl der Zivildienst eineinhalbmal so lange dauert wie die Rekrutenschule in der Armee, scheint er attraktiv zu sein. Zu attraktiv, finden die Befürworter der Zivildienstreform. Sie wollen das Zivildienstgesetz verschärfen – und so die Armee stärken. Die Gegenseite wiederum warnt davor, dass im Fall einer Verschärfung wichtige Arbeitskräfte fehlen würden. In welchen Punkten soll das Gesetz konkret verschärft werden? Welche Folgen hätte eine Annahme des neuen Zivildienstgesetzes? Und wie stehen aktuell die Chancen der Vorlage? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach die wichtigsten Fragen zur Abstimmung am 14. Juni. Host: Philipp Loser Produktion: Jacqueline Wechsler, Valeria Mazzeo Steht der Zivildienst vor dem Ende? Was Sie für die kommende Abstimmung wissen müssen Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand Die Rückkehr der intimen Fragen: Bürgerliche wollen Gewissensprüfung wieder einführen «Apropos»-Folge zur Gewissensprüfung: Zivildienst unter Beschuss: «Was tun Sie, wenn Sie in einer dunklen Gasse attackiert werden?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Eine neue Debatte über die Teilzeitarbeit29.04., 05:0029.04.2026, 05:0000:18:21
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Die Generation Z sei faul, zu anspruchsvoll und habe keine Arbeitsmoral. Ungefähr so klang es in den letzten Jahren häufig, wenn über die zunehmende Teilzeitarbeit in der Schweiz diskutiert worden ist. Nun geht diese Debatte auf einmal in eine ganz andere Richtung. Ein kürzlich publizierter Bericht des Arbeitgeberverbands zeigt: Es sind zunehmend die über 50-Jährigen, die einer «Lifestyle-Teilzeit», wie es im Bericht heisst, frönen. Auf einmal müssen sich jetzt also die älteren Arbeitnehmenden erklären: Warum mögen sie nicht mehr arbeiten? Das erleben auch Gülizar Cestan (58) und Ruth Gfeller (62), die im Podcast von ihrer Entscheidung für ein Teilzeitpensum berichten. Warum wollen Schweizerinnen und Schweizer ab 50 Jahren zunehmend Teilzeit arbeiten? Wer stört sich daran und warum? Und wieso ist Teilzeitarbeit in der Schweiz so ein Politikum? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Anna Luna Frauchiger, Volontärin bei Tamedia, die aktuelle Debatte über Teilzeitarbeit ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Schon wieder ein versuchtes Attentat auf Trump28.04., 05:0028.04.2026, 05:0000:23:09
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Am Samstagabend versuchte ein schwer bewaffneter Mann, ein Dinner in einem Hotel in Washington zu stürmen, bei dem Donald Trump und zahlreiche Mitglieder seiner Regierung anwesend waren. Trump wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht, und der Angreifer konnte festgenommen werden. Bereits kurze Zeit später trat der amerikanische Präsident vor die Medien. Es handelt sich bereits um den dritten Attentatsversuch auf den amerikanischen Präsidenten – viele Fragen sind weiterhin ungeklärt. Wie konnte der Schütze schwer bewaffnet ins Hotel gelangen? Wie gefährlich war die Lage? Und was bedeutet es, dass schon wenige Minuten nach dem Attentat Verschwörungstheorien kursierten? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die wichtigsten Fragen rund um das versuchte Attentat auf Trump. Host: Philipp Looser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum versuchten Attentat auf Trump Im Saal wird gerade die Vorspeise serviert, dann hört man plötzlich Schüsse: Was ist passiert? Was über den mutmasslichen Täter bekannt ist Drei bewaffnete Vorfälle auf Trump seit Wahlkampfstart 2024 Versuchtes Attentat in Washington: Die dramatischen Bilder Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Jahrelang sanken die Velounfälle – dann kamen die E-Bikes27.04., 05:0027.04.2026, 05:0000:20:07
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Jahrelang sank die Zahl der schweren Velounfälle in der Schweiz. Doch 2011 setzte eine Trendumkehr ein – als die ersten E-Bikes in der Statistik erfasst wurden. Seither sind die E-Bike-Verkäufe explodiert und die Zahl der tödlichen Velounfälle ist um 30 Prozent gestiegen. Die Zahl der Schwerverletzten sogar um 50 Prozent. Das zeigt eine umfangreiche Analyse von Unfalldaten des Bundesamtes für Strassen Astra. Normal ist dieser Trend nicht. Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern in Europa mit einer Zunahme getöteter Velofahrer in den letzten Jahren. Was sind – abgesehen von der Motorisierung – die wichtigsten Gründe für die zunehmenden Velounfälle? Wo passiert es, wen trifft es – und wer sind die Verursacher? Dominik Balmer, Co-Leiter des Ressorts Daten & Interaktiv bei Tamedia, hat rund 73’000 Velounfälle zwischen 2011 und 2025 ausgewertet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet er all diese Fragen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Auswertung von Dominik Balmer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 40 Jahre Tschornobyl: eine Reise ins Sperrgebiet24.04., 05:0024.04.2026, 05:0000:33:16
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Der vergessene Krieg im Libanon23.04., 05:0023.04.2026, 05:0000:22:37
Während die Weltöffentlichkeit vor allem auf den Krieg im Iran blickt, sind Hunderttausende Libanesen und Libanesinnen im eigenen Land wegen der Kämpfe zwischen der Hizbollah und Israel vertrieben worden. Tausende sind verletzt, mehr als 2000 Personen wurden getötet. Häufig ist von einem «vergessenen Krieg» die Rede. Seit wenigen Tagen gilt zwar eine zehntägige Waffenruhe. Doch diese ist brüchig. Im Südlibanon gehen die israelischen Angriffe gemäss Medienberichten weiter. Was passiert gerade im Libanon? Wie geht es den Menschen vor Ort? Und warum wird die Zerstörung mittlerweile mit jener in Gaza verglichen? Jonathan Labusch ist freischaffender Fotograf, unter anderem für Tamedia. Er befindet sich aktuell im Libanon, um die dortigen Ereignisse fotografisch zu dokumentieren. Gemeinsam mit Nahost-Korrespondent Bernd Dörries erzählt er in der heutigen Folge von «Apropos», wie es den Menschen im Land geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Situation im Libanon Hier geht es zur Fotostrecke von Jonathan Labusch «Die Geräuschkulisse des Leidens war brutal» Die Libanesen feiern – doch wie lange? Trump rühmt sich, Netanyahu steckt ein – und die Menschen im Libanon hoffen, dass die Waffenruhe hält Was Israel im Libanon anrichtet, ist grausam und kalkuliert Zerstörung nach dem «Gaza-Modell»: Israel legt den Südlibanon in Schutt und Asche Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Ein Wal strandet in der Ostsee - und die ganze Welt schaut gebannt zu22.04., 05:0022.04.2026, 05:0000:19:00
Am 3. März wurde der inzwischen berühmte Buckelwal erstmals im küstennahen Bereich an der deutschen Ostsee registriert. Seither fiebern Millionen Menschen vor Ort oder per Livestream mit dem Tier mit. Die einen nennen ihn Timmy, die anderen Hope. Es ist ein Hin und Her: Mal wedelt er mit der Schwanzflosse, mal bewegt er sich kaum. Dann schwimmt Timmy plötzlich ohne fremde Hilfe los – um kurz darauf erneut liegen zu bleiben. Sein Schicksal geht den Menschen nahe. Auf der Insel Poel drängen sich die Menschen an Polizeiabsperrungen, es gibt zahlreiche Chat- und Facebook-Gruppen, Verschwörungserzählungen und private Rettungsaktionen. Was seit Beginn unklar ist: ob der Wal tatsächlich gerettet werden kann. Aber auch, ob er denn gerettet werden soll. Warum bewegt Timmy die Menschen so sehr? Dieser Frage ist Deutschland-Korrespondent Simon Widmer nachgegangen. Er ist nach Poel gereist und hat sich mit den Menschen vor Ort unterhalten. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Buckelwal Timmy: Timmy sitzt wieder fest – warum uns das Schicksal eines Buckelwals so nahegeht Grüne Nationalrätin und Tierschützerin Meret Schneider: «Lasst den Wal sterben» Experten wollen ihn sterben lassen. Doch als Timmy mit der Flosse wedelt, weinen die Leute hier vor Freude «Wal Timmy liegt ruhig», aber die Zeit drängt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Ein Porno-Deepfake-Skandal in der Schweiz21.04., 05:4521.04.2026, 05:4500:29:52
Um sogenannte Deepfake-Pornografie ist seit Wochen europaweit eine Debatte entstanden – insbesondere seit die deutsche Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann erhoben hat. Nun wird auch die Schweiz von einem Deepfake-Skandal erschüttert. Die Rede ist von zwei Telegram-Foren, in denen zahlreiche KI-generierte Nacktbilder geteilt wurden. Betroffen sind Influencerinnen , Podcasterinnen, aber auch Mütter oder Schwestern von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Viele haben erst durch die Recherche von Tamedia erfahren, dass sie Opfer dieser Form digitalen Missbrauchs geworden sind. Was ist genau passiert? Was macht das mit den Betroffenen? Und warum hinkt die Schweizer Gesetzgebung beim Umgang mit sexualisierten Deepfakes hinterher? Bundeshausredaktorin Silvana Schreier und Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, haben für ihre Recherche mit mehreren betroffenen Influencerinnen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» rollen sie die Ereignisse rund um den ersten grossen Deepfake-Skandal der Schweiz auf. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Deepfake-Skandal Die Recherche von Silvana Schreier und Oliver Zihlmann: Schweizer fälschen massenweise Bilder von Frauen Die betroffenen Influencerinnen erzählen: «Männer haben von uns Deepfakes gemacht – jetzt wehren wir uns dagegen!» Rechtsexpertinnen ordnen ein: «Unsere heutigen Gesetze werden diesem Missbrauch nicht gerecht» Sie haben einen Deepfake von sich entdeckt: Was Sie jetzt unbedingt tun sollten Apropos-Folge: KI-generierte Nacktaufnahmen belasten Schulen und Justiz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Politik bis zur Erschöpfung: Was sagt das über den Politbetrieb aus?20.04., 05:0020.04.2026, 05:0000:21:37
Fünf Monate sind vergangen, seit Mattea Meyer auf Instagram über ihre Pause informierte. Eine grosse Erschöpfung zwinge sie dazu, die Notbremse zu ziehen, schrieb sie damals. Jetzt kehrt sie zurück – ins Parlament und ins Kopräsidium der SP. Mattea Meyer ist bei weitem nicht die einzige Politikerin, die in eine Erschöpfung geraten ist. Natalie Rickli (SVP), Jacqueline Badran (SP), Rolf Schweiger (FDP) oder Cédric Wermuth (SP) erging es bereits ähnlich. Sogar Christoph Blocher (SVP) machte 1992 eine solche Erfahrung (auch wenn er es damals nicht so benennen konnte). Sind Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker besonders anfällig dafür, über ihre Grenzen zu gehen? Wie sieht es sonst in der Bevölkerung aus? Und was kann man dagegen tun – in der Gesellschaft, in der Politik? Darüber spricht Inlandchef Mario Stäuble in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat Mattea Meyer gemeinsam mit «Apropos»-Host Philipp Loser zum Gespräch getroffen. Produzentin: Jacky Wechsler Das Interview mit Mattea Meyer zum Nachlesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Die grösste Energiekrise der modernen Welt17.04., 05:0017.04.2026, 05:0000:29:41
Der Krieg im Iran hat massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Trotz einer zwischenzeitlichen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist die Strasse von Hormuz noch immer blockiert. Dies hat Auswirkungen, die weltweit spürbar sind: Öl und Benzin werden immer teurer – so, dass die wirtschaftlichen Folgen bald langfristig nicht mehr absehbar sind. Warum ist die Weltwirtschaft von der Strasse von Hormuz so abhängig? Welche Auswirkungen sind auch in der Schweiz spürbar? Und könnte die aktuelle Krise den Ausstieg aus fossilen Energien beschleunigen? Simon Schmid vom Wirtschaftsressort hat sich mit der aktuellen Energiekrise beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse rund um die Strasse von Hormuz ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zur Energiekrise Simon Schmids Meinungsartikel: Die Welt wird besser, wenn wir weniger Erdöl verbrauchen Hormuz-Blockade treibt Preise für Dünger, Helium und Plastik hoch USA-Podcast "Alles klar, Amerika?": Wie es nach der Waffenruhe im Iran weitergeht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Ex-Hockey-Trainer Patrick Fischer und das gefälschte Covid-Zertifikat16.04., 05:0016.04.2026, 05:0000:19:19
Die Karriere von Patrick Fischer war aussergewöhnlich: Selbst einstiger Eishockey-Profispieler, führte er die Nationalmannschaft dreimal zu WM-Silber. Doch nun fliegt ihm kurz vor der Heim-WM in Zürich und Freiburg ein Strafbefehl aus der Covid-Zeit um die Ohren. Um mit der Nationalmannschaft 2022 an die Olympischen Winterspiele in China reisen zu dürfen, hatte Fischer im Herbst 2021 ein gefälschtes Covid-Zertifikat über Telegram bestellt. Zwei Jahre später wurde er wegen Urkundenfälschung verurteilt. Anfang Woche machte Fischer die Geschichte publik, nachdem ihn Journalisten von SRF damit konfrontiert hatten. Am Mittwochabend griff nun der Schweizerische Eishockeyverband durch und trennte sich von Fischer. Was ist genau passiert? Welche Konsequenzen haben seine Handlungen? Und was bedeutet Fischers Rausschmiss für die bevorstehende Heim-WM? Simon Graf vom Ressort Sport schreibt schwerpunktmässig über Eishockey. Er ist zu Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und berichtet, was der Fall auch über die Sportwelt hinaus bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Affäre um Fischer Nationalcoach Patrick Fischer fälschte Covid-Zertifikat: Was ist passiert? Er bezahlte mit Bitcoin: Das steht im Strafbefehl gegen Patrick Fischer «Überrascht und irritiert»: Swiss Olympic rügt Nationaltrainer Fischer Der Eishockey-Podcast zu Patrick Fischer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Er besitzt in Zürich 1253 Wohnungen: Wer ist Henning Conle?15.04., 05:0015.04.2026, 05:0000:22:46
121 Grundstücke, 135 Mietshäuser, 1253 Wohnungen, 74’000 Quadratmeter Wohnfläche. Laut Recherchen von «Der Spiegel», «Tsüri» und dem Recherchekollektiv WAV ist Henning Conle der grösste private Grundbesitzer Zürichs. Die Öffentlichkeit hat praktisch nichts davon mitbekommen. Denn Conle selbst gilt als Phantom – öffentlichen Fotos von ihm gibt es nicht. Was man weiss: Der Milliardär ging auf Einkaufstour, als der Immobilienmarkt Anfang der 1990er-Jahre am Boden lag. Und: Laut Recherchen von «Der Spiegel» und «Der Standard» hat er der AfD über eine Schenkung an einen österreichischen FPÖ-Politiker rund 2,3 Millionen für eine Plakatkampagne gespendet. Wer ist Henning Conle? Wie konnte eine Privatperson so viele Grundstücke und Häuser kaufen? Und ist das ein Problem – oder schlichtweg der freie Markt? Felix Rüdiger hat zu Henning Conle recherchiert. Er ist Redaktor im Zürich-Ressort des «Tages-Anzeigers». In der neuesten Folge von «Apropos» gibt Rüdiger Einblicke in das Phantom, das halb Zürich besitzt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Henning Conle und seine Immobilien: Mutmasslicher AfD-Spender mit 1253 Wohnungen: Wie kam Henning Conle zu so viel Grundbesitz in Zürich? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Was bedeutet die Abwahl von Viktor Orbán für Europa?14.04., 05:0014.04.2026, 05:0000:28:47
Nach 16 Jahren an der Macht ist es für Viktor Orbán vorbei. Am Sonntagabend wurde der langjährige ungarische Regierungschef abgewählt. Die Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent ist ein Rekord. Die Wahl von Péter Magyar historisch. Sie hat eine Bedeutung, die über die ungarischen Grenzen hinausreicht. Unter Orbán war Ungarn in der Politik der Europäischen Union ein Störfaktor. Immer wieder erhob er das Veto und hielt so Entschlüsse des Parlaments auf – etwa wenn es um Finanzhilfen für die Ukraine ging. Mit dem neuen Premierminister Magyar soll sich das ändern, so hofft man zumindest in Brüssel. Denn mit der Abwahl verliert der russische Präsident Wladimir Putin einen seiner wichtigsten Verbündeten in Europa. Ist diese Hoffnung berechtigt? Was bedeutet die Wahl in Ungarn für Europa? Und was für das Verhältnis zwischen der EU und Russland? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Dominique Eigenmann, EU-Korrespondenten in Brüssel, die historische Wahl in Ungarn aus EU-Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Viktor Orbáns Abwahl: Die Ukraine wird Milliarden bekommen – doch ihr schneller EU-Beitritt bleibt weiterhin versperrt Meinungsartikel: Fünf Gründe, warum Viktor Orbán die Wahl verloren hat – und was Ungarn jetzt erwartet Machtwechsel in Budapest: «Machen wir eine grosse ungarische Party» Das ist der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt gejagt hat Die «Weltwoche» hat bereits auf «Orbáns Sieg» angestossen – und sich gewaltig verrechnet Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Wie zivile Polizisten Femizide verhindern wollen13.04., 05:0013.04.2026, 05:0000:27:51
Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.