
Häufig erwähnt
Episoden
600- Orbán oder Magyar? Eine Schicksalswahl in Ungarn10.04., 05:0010.04.2026, 05:0000:26:34
Seit 16 Jahren regiert Viktor Orbán Ungarn. In dieser Zeit hat er die Demokratie im Land ausgehöhlt, Medien und Justiz unter seine Kontrolle gebracht und ein korruptes System etabliert. Dieses System gerät nun ins Wanken. Am Sonntag wählt das ungarische Volk ein neues Parlament und Orbáns Herausforderer, Péter Magyar, hat mit seiner Partei echte Chancen auf einen Wahlsieg. Die Wahl am Sonntag wird als schicksalhaft für Europa gehandelt. Wer ist Orbáns Gegner Magyar? Was macht ihn für den amtierenden Premierminister so gefährlich? Und was würde Orbáns Abwahl für den wachsenden Rechtspopulismus auf der Welt und in Europa bedeuten? Enver Robelli, stellvertretender Leiter des Ressorts International, ist für die Wahlen nach Budapest gereist. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er, was vom Schicksalstag am Sonntag zu erwarten ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Wahlen in Ungarn Das Interview mit Historiker György Dalos Auf Reportage in Ungarn: Das sagen die Einheimischen zu den Wahlen Péter Magyar: Der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt jagen will Der Machthaber wankt – und beschimpft sein Volk *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Das Revival der 2000er: Warum sehnen sich viele zurück?09.04., 05:0009.04.2026, 05:0000:22:25
Die 00er-Jahre feiern ein Revival. Beliebte Serien von damals bekommen 2026 neue Staffeln. Aber auch in der Mode, der Musik und der Ästhetik: Aktuell wünschen sich viele junge Menschen in die Anfänge der Jahrtausendwende zurück – in eine Zeit vor der umfassenden Digitalisierung. Was sagt diese Sehnsucht über unsere Gesellschaft aus? War damals wirklich vieles besser? Und kann man einfach eine Epoche wiederholen? Moritz Marthaler, aus dem Ressort Reportage und Storytelling, selbst Jahrgang 1987, hat sich mit der Faszination rund um die 00er-Jahre auseinandergesetzt und führt uns in der neuesten Folge von «Apropos» zurück in seine Jugendzeit. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Revival der 00er-Jahren Moritz Marthalers Artikel zur Sehnsucht nach den 00er-Jahren Popkultur in den 00er-Jahren: «Mit sexualisierten jungen Frauen liess sich viel Geld verdienen» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bonus: Was taugt die Waffenruhe im Iran?08.04., 19:1008.04.2026, 19:1000:30:10
Fünfeinhalb Wochen dauert der Krieg im Iran nun an. Die Folgen dieses Kriegs betreffen längst nicht mehr nur den Iran, Israel und die USA: Zuletzt wurde das Öl knapper, das Benzin teurer – und der Ton immer schärfer. In der Nacht auf Mittwoch lief ein von den USA gesetztes Ultimatum ab: Mache der Iran nicht bis um 2 Uhr nachts (Schweizer Zeit) die Strasse von Hormuz frei, werde er das Land dem Erdboden gleichmachen, kündigte Trump an. «Eine ganze Zivilisation wird untergehen.» Kurz vor Ablauf der Frist kam es doch noch zum Deal: Für zwei Wochen sollen gegenseitig die Waffen ruhen, und die Strasse von Hormuz soll geöffnet werden. Wie stabil ist dieser Waffenstillstand? Wie kam er zustande? Und ist das ein Schritt in Richtung eines Kriegsendes? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Iran ein und erklärt in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?», wer von dieser Waffenruhe profitiert und welche Fragen noch offen sind. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Charlotte Walser's Kommentar: «Nichts passiert? Die Drohung war schlimm genug!» Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe Die Strasse von Hormuz soll nur gegen Millionenzahlungen geöffnet werden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Nach vier Jahren Krieg: Wie leben ukrainische Familien in der Schweiz?08.04., 05:0008.04.2026, 05:0000:27:26
Vier Jahre ist es her, seit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat. Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer sind in die Schweiz geflüchtet. Die Solidarität in der Schweiz war gross. Es wurden innert kurzen Zeit diverse Hilfsprojekte auf die Beine gestellt. Eines davon in Küsnacht. 2023 enstand dort kurzerhand eine Sonderschule für handicapierte ukrainische Kinder. Viele Familien mit kranken oder beeinträchtigten Kinder sind damals in ein stillgelegtes Alterszentrum ins Zürcherische Küsnacht gezogen. Heute leben viele der Familien noch in Küsnacht, die Kinder sprechen mittlerweile Deutsch und sind im Alltag angekommen. Fabienne Sennhauser vom Ressort Zürich hat die Kinder vor drei Jahren in Küsnacht besucht – und vor kurzem erneut. Wie geht es den Familien heute? Wie fühlt es sich an, in zwei Ländern gleichzeitig Zuhause zu sein? Und wie gross ist die Hoffnung der Ukrainerinnen und Ukrainern auf eine Rückkehr? All das erzählt Fabienne Sennhauser in der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ukrainerinnen und Ukrainern in der Schweiz Wie es den ukrainischen Kindern vom Sonnenhof heute geht Sie kämpfen um das Leben ukrainischer Kinder – und gegen die Hoffnungslosigkeit Apropos-Folge zur Ukraine-Reportage: «Was ist vom Land, das ich als Kind verlassen habe, übrig?» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Barbara Buser: Die Architektin, die Häuser vor dem Abriss rettet07.04., 05:0007.04.2026, 05:0000:19:41
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bonus: Der böse Onkel Rainer (3/3)06.04., 05:0006.04.2026, 05:0000:27:07
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Nachdem Rainer Rittmeyer am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil erschossen worden ist, bleiben zunächst viele Fragen offen. Auf der Suche nach Antworten findet Rainer Rittmeyers Nichte, die Kulturjournalistin Lena Rittmeyer, im Staatsarchiv eine Mappe zum Fall. Nur um gleich darauf festzustellen: Sie ist leer. Die Akten zum Fall sind verschwunden. Auch aus der Familie, die Rainer wegen seiner Homosexualität einst verstossen hatte, weiss niemand mehr zu seinem Tod in Rapperswil. Damit bleibt am Schluss nur noch eine Person, die Genaueres weiss: der Täter selbst, Adolf. Kann Lena Rittmeyer ihn ausfindig machen? Was sagt er zur Tat – und wie geht es ihm heute damit? Ist Rainer rückblickend nur Opfer – oder auch Täter? Und was löst die Recherche in Lena Rittmeyers Familie aus? Das erzählt sie in der dritten und letzten Folge zum Fall Rainer Rittmeyer. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Experte: Thomas Hasler Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bonus: Der böse Onkel Rainer (2/3)05.04., 05:0005.04.2026, 05:0000:30:43
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Rainer Rittmeyer starb am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil. Er wurde von einem Bekannten erschossen. In seiner Familie schwieg man lange über den Vorfall und über die Geschichte von Rainer Rittmeyer. Auch, weil er angeblich wegen seiner Homosexualität von seiner Stiefmutter verstossen worden war. Rund 50 Jahre später will Rainer Rittmeyers Nichte mehr wissen über das, was damals in ihrer Familie wirklich passiert ist: Kulturjournalistin Lena Rittmeyer findet heraus: Rainer Rittmeyer wurde zwar verstossen und umgebracht. Aber er war nicht nur Opfer. Wer war Rainer wirklich? Was bedeutete es, in den 1950er- und 1960er-Jahre als schwuler Mann in der Schweiz zu leben? Wer ist der Mann, der Rainer erschossen hat? Und was ist genau passiert am Tag, als Rainer starb? Das erzählt Lena Rittmeyer in der zweiten von drei Folgen zu ihrer Recherche über ihren Onkel Rainer Rittmeyer. Und der 95-jährige Schwulen-Aktivist Ernst Ostertag erzählt, wie die Schweizer Gesellschaft und die Medien zu dieser Zeit mit homosexuellen Personen umgingen. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bonus: Der böse Onkel Rainer (1/3)04.04., 05:0004.04.2026, 05:0000:22:35
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** In der Familie der Kulturjournalistin Lena Rittmeyer gibt es ein Geheimnis. Es geht um ihren Onkel, Rainer hiess er. Schon als Jugendliche wusste Lena, dass es ihn gab. Aber sie erfuhr nie, wer er wirklich war. Und auch nie, was wirklich mit ihm passiert ist. Das Einzige, was sie über Rainer weiss, hat ihr Vater ihr erzählt: Rainers Stiefmutter hat ihn verstossen, weil er homosexuell war. Eines Tages soll Rainer einen jungen Mann hypnotisiert und ihm den Befehl gegeben haben, ihn zu erschiessen. Für Lena Rittmeyer ist klar: Die Erzählungen über Rainer in ihrer Familie sind lückenhaft. Also beginnt sie, selbst zu recherchieren – und zwar bei ihrem Vater. Was weiss er noch über seinen Halbbruder? In der ersten von drei Folgen zum Fall Rainer Rittmeyer erzählt Lena Rittmeyer, wie sie in ihrer eigenen Familie recherchiert hat – und dabei zur Einsicht gelangt ist, dass die Geschichte komplizierter ist, als man sie ihr immer erzählt hat. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bonus: Durchwurstler in chief: War das schlau von Ignazio Cassis?03.04., 05:0003.04.2026, 05:0000:40:59
Zum Karfreitag hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Dienstag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Bis dahin: frohe Ostern und viel Spass beim Hören! *** Es war offensichtlich kein Zufall: Als die Journalisten der «Schweiz am Wochenende» nachfragten, ob er das wirklich so gemeint habe, durchwursteln, really?, da legte Aussenminister Ignazio Cassis noch einen drauf: «’Durchwursteln’ gilt medial gern als Makel. Ich sehe darin eher eine schweizerische Kernkompetenz: den besten Weg zu finden, um unsere Interessen zu wahren – Schritt für Schritt, mit gesundem Pragmatismus.» Eine Kernkompetenz sogar! Was bedeutet das? Warum hat das Cassis gemacht? War das Kalkül? Oder Ungeschick? Im Politik-Podcast «Politbüro» wursteln heute Jacqueline Büchi, Fabian Renz und Mario Stäuble. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Produzentin: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Ein Jahr Trump-Zölle02.04., 05:0002.04.2026, 05:0000:24:23
Am 2. April 2025 stand US-Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weissen Hauses mit einer grossen Tafel in den Händen. Darauf: seine neu festgelegten Zölle für diverse Länder. Für die Schweiz war der «Liberation Day», wie Trump ihn nannte, besonders einschneidend. Kaum ein anderes Land wurde mit so hohen Zöllen abgestraft. Zuerst waren es 31 Prozent, nach einem Telefongespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter 39 Prozent. Seither versucht die Schweiz, die Zölle herunterzuhandeln. Was unter anderem durch einen Besuch von Schweizer Wirtschaftsführern inklusive teurer Geschenke (Goldbarren und einer goldenen Rolex) gelang. Doch die Zölle beschäftigen weiterhin. Die Menschen in den USA, die Weltwirtschaft und die Schweizer Politik. Noch immer wird mit den USA verhandelt. Die Schweiz hofft, dass bis Juli ein Handelsabkommen mit Washington steht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schauen wir zurück auf ein Jahr Trump-Zölle. Was für Auswirkungen hatten die Zölle? Wie hat es die Exportwirtschaft verkraftet? Und wie spürt der einzelne Konsument, die einzelne Konsumentin den Zollstreit? Jan Bolliger, Redaktor im Wirtschaftsressort, macht den Realitätscheck im Podcast und blickt nach vorne. Wie geht es nach dem Zollchaos weiter? Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Trumps Zöllen: Vor einem Jahr machte Trump grosse Zollversprechen – heute ist nur wenig davon übrig Trump: Ohne Zölle fährt unsere Wirtschaft zur Hölle «Trump wird bei den Zöllen keine Kehrtwende machen»: Bundesrat will im Zollstreit weiterverhandeln Trump nutzt Zwangsarbeit als neuen Hebel für Zölle gegen die Schweiz Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Was Väter heute beschäftigt01.04., 05:0001.04.2026, 05:0000:37:42
In der Schweiz leben ungefähr 2,5 Millionen Väter. Wie die Rolle der Mutter hat sich auch das Bild der Väter in den letzten Jahren stark verändert. Es gibt neue Familienmodelle, andere Erziehungsstile und eine sich stetig verändernde Gesellschaft. Wie geht es den Vätern in der Schweiz heute? Was macht ihnen Mühe? Was hat sich für sie und ihre Familien verbessert? Und unterscheiden sich ihre Sorgen von jenen der Mütter? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat Reporter Yann Cherix, selbst Vater zweier Töchter, Väter in unterschiedlichen Lebenssituationen getroffen: Co-Parenting, Grossfamilie, Vollzeitpapa oder Väter im Gefängnis. Ausserdem hat er mit Egon Garstick gesprochen. Garstick ist Psychotherapeut und gilt als Vorreiter in der Väterberatung in der Schweiz. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Yann Cherix von seiner Recherche über die Väter in der Schweiz und darüber, wie er währenddessen selbst ins Grübeln kam. Mehr Informationen zur Väter-Serie: Das Gespräch von Yann Cherix mit Vätern in unterschiedlichen Lebenssituationen: Von alleinerziehend bis Grossfamilie Das Interview mit Egon Garstick, Mitbegründer der Väterberatung Reportage aus dem Knast: «Wenn ich rauskomme, werde ich der beste Dad der Welt sein» Was für ein Vater sind Sie? Machen Sie den Vergleich Podium, Live-Event des Tages-Anzeigers - Väter von heute: Zwischen Überforderung, Gleichberechtigung und Männerklischees Leserumfrage: Liebe Väter, wie gehts? Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Unser Zeichner hört auf: Welche Karikatur war deine beste, Felix Schaad?31.03., 05:0031.03.2026, 05:0000:44:56
Seit 27 Jahren zeichnet Felix Schaad für den Tages-Anzeiger. Mit seinen Karikaturen hat er politische Debatten auf den Punkt gebracht, ihnen eine humoristische Note gegeben und die Leserinnen und Leser herausgefordert. Nun geht der Hauskarikaturist des Tages-Anzeigers in Rente . Zusammen mit Host Philipp Loser schaut er über ein Vierteljahrhundert kreatives und pointiertes Schaffen zurück: Wie war seine Zeit als Zeichner beim Tages-Anzeiger? Woher hatte er immer wieder neue Ideen? Was braucht es überhaupt für eine gute Karikatur? Und wie haben sich die Redaktion und seine Comics verändert? Das erzählt Felix Schaad in der neuesten Folge von «Apropos» und auch, welche Pläne er nach seiner Pensionierung verfolgen will. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu der Arbeit von Felix Schaad Die Apropos-Folge mit Felix Schaad im Gespräch zum Krieg im Sudan Die Comicreportage von Felix Schaad zu einem Flüchtlingslager in Tschad Die Comicsammlung von Felix Schaad als Buch Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Young Boys: Streit um ein Millionenerbe30.03., 05:0030.03.2026, 05:0000:26:12
Die Berner Young Boys sind (zusammen mit dem FC Basel) der erfolgreichste Schweizer Fussballclub der letzen Jahrzehnte: Sie wurden mehrfach Schweizer Meister und haben in der Champions League gespielt. Hinter dem Erfolg des Traditionsclubs stand über Jahre der Unternehmer und Mäzen Andy Rihs. Jahrelang hat er Millionen Franken in die Young Boys investiert und hielt mit 53 Prozent auch die Mehrheit der Aktien. Sein Bruder «Jöggi» besass die restlichen 47 Prozent. Im Jahr 2018 verstarb Andy Rihs. Nun zeigt unsere Recherche: Seit dem Tod von Andy Rihs ist um den Berner Fussballclub ein grosser Streit ausgebrochen. Dabei geht es nicht um Tore, schöne Pässe und Meistertitel, sondern um mehrere Millionen Franken. Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk von Tamedia, haben die Geschichte hinter diesem Streit um die Young Boys recherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Brönnimann davon. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Der Text zur Recherche von Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf: Millionenerbe, halbe Wahrheiten und ein Verkauf an sich selbst: Streit um YB eskaliert Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Digitaler Missbrauch: Was die Enthüllung um Collien Fernandes auslöst27.03., 05:0027.03.2026, 05:0000:28:32
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll. Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt. Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt? Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Weiterführende Informationen: Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen «Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Die erste Mondmission seit über 50 Jahren26.03., 05:0026.03.2026, 05:0000:28:38
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Erstmals seit 50 Jahren soll eine vierköpfige Crew aus den USA zum Mond fliegen. Voraussichtlich im April soll diese in der sogenannte Artemis-Mission den Mond umrunden – und auch die nächste Landung auf dem Mond ist schon geplant. Die USA haben in den letzten Jahren viel investiert in die Raumfahrt. Sie wollen im Wettbewerb mit China keine Zeit verlieren. Warum wollen die Menschen überhaupt zurück auf den Mond? Wie stark geht es dabei um politische und wirtschaftliche Interessen? Und wo steht Europa in Sachen Raumfahrt? Damit hat sich Joachim Laukenmann aus dem Ressort Wissen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt er, worum es bei der Mission «Artemis 2» genau geht. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr zu Artemis 2 Warum die Rückkehr zum Mond so schwierig ist – und Trump hoffen kann Neues Rennen zum Mond: Nasa zieht Testmission um ein Jahr vor Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Was ist Trumps Plan im Iran?25.03., 05:0025.03.2026, 05:0000:23:05
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Vier Wochen sind vergangen, seitdem die USA den Iran angegriffen haben. Und je länger dieser Krieg dauert, desto unklarer wird, was Trump damit eigentlich erreichen will. Das bringt den US-Präsidenten zunehmend in eine schwierige Situation – auch in seinem eigenen Lager. Denn dieser Krieg entspricht so gar nicht dem, was Trump seinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf versprochen hatte: erstens, das Leben der Amerikanerinnen und Amerikaner werde günstiger; zweitens, dass er keinen Krieg starten würde. Nun stimmt beides nicht mehr. Was bedeutete das für Trumps Zustimmungswerte? Wie gross ist die Lust der Republikanerinnen und Republikaner, sich gegen den Präsidenten zu stellen? Und wie geht es im Iran weiter? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die aktuelle innenpolitische Situation in den USA sowie die neusten Entwicklungen im Krieg gegen den Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Thema: Trump verlängert Ultimatum an Teheran um fünf Tage – Iran dementiert Ende oder Eskalation? Trump sendet widersprüchliche Signale – und stellt dem Iran ein Ultimatum Ticker zu den USA unter Trump Ticker zum Krieg im Nahen Osten Leitartikel zum Krieg in Nahost: Und jetzt, Mr. President, wie weiter im Iran? Meinungstext: Donald Trump hat ein Strategieproblem Warum es so schwierig ist, die Strasse von Hormuz zu sichern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Veganes Raclette: der Kulturkampf um ein Schweizer Heimatgut24.03., 05:0024.03.2026, 05:0000:17:07
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es ist ein Schweizer Kulturgut: der Raclette-Käse. Vor fast 500 Jahren soll man ihn in geschmolzener Form zum ersten Mal im Wallis gegessen haben. Nun sorgt dieser Traditionskäse für Streit im Bundeshaus – oder genauer gesagt: die pflanzliche Variante davon. Veganes Raclette gibt es zwar schon eine Weile. Ende letztes Jahr wurde aber bekannt, dass auch das Forschungsinstitut des Bundes an einer pflanzlichen Alternative forscht. Und das hat viele verärgert, bis in die Politik. Was ist da genau passiert? Warum löst Käse eine solche Debatte aus? Und warum stören sich viele an veganen Raclettes, Koteletts oder Güggeli? Darüber spricht Alexandra Aregger in der aktuellen Folge von Apropos mit Christian Zürcher vom Ressort Reportagen & Storytelling. Für seine Recherche hat er mit der Kontroverse rund um veganen Käse beschäftigt – und ist dabei selbst zum Raclette-Connaisseur geworden. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Streit um das vegane Raclette Der Text von Christian Zürcher: Veganer Raclette-Ersatz stösst Wallisern sauer auf – jetzt ist der Bundesrat gefragt Zwei Politikerinnen testen veganes Raclette Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Bevölkerung begrenzen? Darum geht es bei der 10-Millionen-Initiative23.03., 05:0023.03.2026, 05:0000:32:53
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Es wird wohl die grösste Debatte dieses Jahres. Im Juni stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ab – besser bekannt unter dem Namen «10-Millionen-Initiative». Diese zielt darauf ab, das Bevölkerungswachstum mit verschiedenen Massnahmen zu begrenzen und die Einwohnerzahl der Schweiz auf maximal 10 Millionen zu deckeln. Dagegen stellt sich eine breite Allianz aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird einer der intensivsten Abstimmungskämpfe, den die Schweiz seit langem erlebt hat. Es geht um einiges: Wachstumskritik, diffuse Zuwanderungsängste und das schwierige Verhältnis mit Europa. Worum geht es genau bei der Nachhaltigkeitsinitiative? Wer ist dafür? Wer aus welchen Gründen dagegen? In der heutigen Apropos-Folge macht Inland-Chef Mario Stäuble den Auftakt zur Initiative. Er hat die Argumente analysiert und erklärt, worum es in dieser Debatte geht. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Nachhaltigkeitsinitiative Befürworter und Gegner der 10-Millionen-Initiative liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen «Wir wollen nicht nur jammern wie die SVP»: Mitte reicht gleich 7 Vorstösse ein In Deutschland herrscht grosses Interesse an der Schweizer 10-Millionen-Initiative Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Banksy: die Enttarnung eines Künstlers20.03., 05:0020.03.2026, 05:0000:23:33
Banksy war ein Phantom. Der geheimnisvollste Künstler der Welt. Und als solcher: weltbekannt. Über 20 Jahre lang sorgte er mit seinen charakteristischen Schablonengraffiti international für Aufsehen. Seine Werke wurden für Millionensummen verkauft. Und doch blieb die Identität des Künstlers hinter Banksy immer im Verborgenen. Bis jetzt. Drei britische Journalisten der Nachrichtenagentur «Reuters» haben monatelang recherchiert – und dann herausgefunden: Hinter Banksy steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Brite Robin Gunningham. Anstelle von Lob und Anerkennung ernteten die drei Journalisten darauf aber vor allem Kritik. Es sei unmoralisch und egoistisch, die bewusst gewählte Identität eines Künstlers zu enthüllen. Der Aufschrei ist riesig. Woher kommt das? Wie erlangte Banksy seine weltweite Bekanntheit trotz seiner Anonymität? Und was bedeutet es für ihn und seine Kunst, wenn er diese fortan nicht mehr hat? Das analysiert unsere Kunst-Expertin Annik Hosmann. Sie kennt sich mit Banksys Werken aus und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Streetart-Künstler Banksy Wut und Unverständnis über Banksy-Enthüllung – «Banksys Anonymität ist sein grösstes Kunstwerk» Die Originalrecherche von Reuters Meinung: Banksys Identität enthüllt – das ist keine Leistung, das ist traurig Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- Rückkehr der Kernenergie: Gibt es bald neue AKWs in der Schweiz?19.03., 05:0019.03.2026, 05:0000:17:32
Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt. In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde. Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben. Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien? Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz 56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.