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83- Zoomer Meets Boomer Folge #022 Boomer28.08., 06:0028.08.2024, 06:0000:34:00
#022 Boomer | 28.08.24 Endlich: das Boomer-Special. In unserer heutigen Folge hat sich Oskar in der Vorbereitung auf Michael verlassen, der das Thema "Boomer" vorbereitet hat. Dieser freut sich gleich zu Beginn der Folge über das ‘Comeback der Boomer’, das er durch das neue demokratische Wahlkampfduo Kamala Harris und Tim Walz in den USA am Horizont aufziehen sieht. Oskar berichtet, dass er den Begriff lange als abwertend empfunden hat und dass er das Gefühl hat, dass das Bashing nachlässt. Michael erklärt den Begriff, der die Generation der zwischen 1946 und 1964 Geborenen beschreibt und in vielen westlichen Ländern durch eine hohe Geburtenrate erklärt wird. Wir sprechen über die Gemeinsamkeiten der Boomer mit den ‘alten weißen Männern’ und darüber, dass diese Generation auch für gute Themen steht (z.B. die Frauenbewegung und das aufkommende Umweltbewusstsein). Wir sprechen aber auch über die Lasten (z.B. unser kaputtes Rentensystem), die die Boomer den jüngeren Generationen hinterlassen. Michael berichtet in diesem Zusammenhang von Scott Galloway und seinem ersten TED Talk zu genau diesem Thema (How the US is destroying young people's future https://rb.gy/3u9y4u). Natürlich gibt es auch etwas zu lachen, auch wenn wir nicht auf die berühmten ‘Boomer Jokes’ eingehen, und am Ende gibt es wieder ein bisschen Nutzwert und ein paar Tipps, die sich die Babyboomer, die noch arbeiten und arbeiten wollen, im Arbeitskontext mitnehmen könnten: 1. Förderung des lebenslangen Lernens: Man kann nicht mehr schummeln, aber es ist nicht schlimm, wenn man offen bleibt. 2. Technologiekompetenz entwickeln: Nimm dir einen Coach, lass dir helfen 3. Netzwerke: Mit Fokus aufs Geben, Teilen, Fördern, Reverse Mentoring 4. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Vielleicht weniger verdienen, weniger arbeiten, nicht mehr Chef sein? 5. Gesundheit: zu viel essen, zu wenig bewegen? Es lohnt sich, auch mit 60 noch etwas zu ändern. 6. Soft Skills stärken: Command and Control reicht nicht mehr, es lohnt sich besser zu reden und besser zu schreiben (auch hier kann Chat GPT helfen) 7. Neue Karrierewege erkunden: Nicht zu früh in Rente gehen, wie kann ich mit 60 noch einmal durchstarten? 8. Positiv bleiben: Wir haben etwas erreicht und können noch etwas beitragen 9. Sich sozial und ehrenamtlich engagieren: Sich einbringen - der Lohn? Ein Gefühl der Zugehörigkeit! 10 Arbeitsmarkttrends im Auge behalten: Was ändert sich in meiner Branche, was allgemein? Auch nach 22 Folgen macht es uns immer noch Spaß, uns öffentlich über diverse Themen und unsere unterschiedlichen Blickwinkel auszutauschen. Wir hoffen, dass wir Euch mit unseren Gesprächen nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst immer wieder auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu gehen. Und ja, nächste Woche kommt das 'Zoomer'-Special! Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 77 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #021 Journaling21.08., 06:0021.08.2024, 06:0000:28:14
#021 Journaling | 21.08.24 In unserer heutigen Folge sprechen wir über das Thema Journaling. Michael hat es in die Familie gebracht und Oskar und Zisa (Michaels Frau und Oskars Mutter) haben es übernommen und betreiben es mittlerweile noch engagierter. Uns verbindet die Sehnsucht, ein Gegengewicht zur digitalen Welt zu haben, und wir nutzen die moderne Variante des Tagebuchs für das Thema Achtsamkeit und für unsere tägliche Planung. Wir stellen fest, dass wir nicht die Einzigen Fans sind und dass berühmte Persönlichkeiten wie Mark Twain, Leonardo da Vinci, Virginia Woolf, Marie Curie, Benjamin Franklin, Oprah Winfrey und Tim Ferris das Tagebuch/ Journal benutzt haben oder immer noch benutzen (nicht, dass wir uns hier einreihen wollen, aber es scheint schon immer ein effektives Werkzeug gewesen zu sein). Wir tauschen uns über die zahlreichen positiven Effekte aus und kommen auf erstaunlich viele Punkte: Journaling ist ein mächtiges Werkzeug zur Stressbewältigung. Regelmäßiges Journaling kann die mentale Gesundheit verbessern.. Journaling fördert die Selbstdisziplin und Produktivität. Das Schreiben über positive Erlebnisse kann die Lebenszufriedenheit erhöhen. Journaling kann die körperliche Gesundheit verbessern. Das Schreiben in einem Journal kann die Kreativität steigern. Journaling kann helfen, Ziele zu erreichen. Journaling fördert das Verständnis und die Verarbeitung von Erlebnissen. Journaling kann die Schlafqualität verbessern. Journaling ist ein kostengünstiges und zugängliches Mittel zur Selbsttherapie. Ach ja, wir verraten zum Schluss auch noch, welche Journals wir besonders mögen: Das 6-Minuten Tagebuch und das 6-Minuten Erfolgsjournal von Dominik Spenst Der Block-Dir-Zeit Planer von Cal Newport The Bullet Journal Method von Ryder Carroll Das Leuchtturm1917 Some Lines A Day: 5 Year Memory Book Auch nach 21 Folgen macht es uns immer noch Spaß, uns öffentlich über diverse Themen und unsere unterschiedlichen Blickwinkel auszutauschen. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst immer wieder auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu gehen. Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 75 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #020 Stärkenorientiertes Arbeiten | Cliftonstrengths34 |14.08., 06:0014.08.2024, 06:0000:32:52
#020 Stärkenorientiertes Arbeiten | 14.08.24 In unserer heutigen Folge sprechen wir über das Thema stärkenorientiertes Arbeiten. Michael liebt Geschichten und so fängt er mit einer an, die ins Thema einführt. Spoiler: Es geht um ein junges Mädchen, das als kleines Kind in der Schule immer gestört hat und die dank eines umsichtigen Arztes in den 1930er-Jahren in ihren Talenten erkannt wurde. Wie oft gibt es am Anfang auch ein bisschen Theorie und Michael erklärt den Unterschied zwischen dem konventionellen und dem stärkenorientierten Ansatz zur Persönlichkeitsentwicklung. Oskar spricht über seine Schulzeit, in der nur sehr wenige Lehrerinnen und Lehrer irgendeine Art von Stärke gefördert oder auch nur erkannt hätten. Als frisch ausgebildeter Stärken-Coach erklärt Michael im Schnelldurchgang den CliftonStrength34 Test. Dieser Test ist im Kern ein Online-Assessment, das seine Wurzeln in der positiven Psychologie hat und das mit Hilfe von 177 Aussagpaaren 34 Stärken in eine individuelle Reihenfolge bringt. Oskar hat den Test unmittelbare vor der Aufnahme gemacht und die beiden vergleichen ihre Ergebnisse. Gegen Ende gibt es wieder gesammelte Tipps zum Thema Stärken: 1. Wer Lust hat macht den CliftonStrength Test, er kostet aber 65 EURO (https://shorturl.at/c5GFE) 2. Feedback einholen und auch geben (Oskar schreibt Feedbacks im Sommer, wenn etwas weniger los ist) 3. Nach jedem Projekt bietet sich die Chance, zum Beispiel mit einer Retro 4. ChatGPT nutzen: “Stell mir mal 20 Fragen und tue so als wärest Du mein Mental Coach” 5. Bittet 10 Freunde: “Sprecht mir mal eine Sprachnachricht, was ihr an mir schätzt (und was nicht so)”. Die Auswertung kann dann wieder ChatGPT machen. 6. Ragnhild Struss, Karrierecoach und Autorin (Job Crafting) empfiehlt: “Setz Dich hin und schreibe 50 Sachen auf, die Du gut kannst” (Michaels Frau und Oskars Mutter musste in einem Seminar sogar 100 Sachen aufschreiben) 7. In Teams und Gruppen die warme Dusche/ Shower of Appreciation nutzen: Wofür seid Ihr Euch dankbar? 8. Frederic Laloux erzählt in Reinventing Organizations die Geschichte von Teams, die zur Vorbereitung auf ihre Jahresgespräche für jedes Teammitglied jeweils per Flipchart Antworten auf zwei Fragen gesucht haben: - Was mag ich an der Zusammenarbeit mit XY? - Was wünsche ich Oskar für die XY? 9. Michael erzählt von seiner Unternehmer-Organisation EO und der Übung “Heißer Stuhl”, bei der jeder einen Loveletter an alle Mitglieder einer Gruppe schreibt und dann vorliest. 10. Martin Seligman, der Begründer der positiven Psychologie, hat auch einen Test entwickelt, den sogenannten 24 Character Strengths, den es auf der Webpage Penn State University ohne Gebühr gibt (https://shorturl.at/fpDDv) Auch nach 20 Folgen können wir unser Glück nicht fassen, solche Gespräche führen zu können. Wir stellen weiter fest, wie wichtig es für uns ist, dass wir uns immer wieder zu wichtigen Themen austauschen und reflektieren. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst immer wieder auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu gehen. LinkedIn: michaeltrautmann64 Oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #019 Berufseinstieg07.08., 06:0007.08.2024, 06:0000:31:57
#019 Berufseinstieg | 07.08.24 In unserer heutigen Folge sprechen wir über das Thema Berufseinstieg. Wir sprechen unter anderem darüber, was unser erster bezahlter Nebenjob, unser erstes richtungsweisendes Praktikum und unser erster richtiger Job war und wie es uns beeinflusst hat. Wir sprechen darüber, warum es wahrscheinlich nicht reicht, nur die eigenen Eltern um Rat zu fragen. Michael verweist auf die aktuelle Folge von “On the Way to New Work”, in der er zum dritten Mal mit der Karriereberaterin Ragnhild Struss von Struss & Claussen spricht und er verweist auf Test von der Zeit: Die Zeit | Studiengangtest: https://shorturl.at/iHsKy Die Zeit | Berufstest: https://shorturl.at/F5CLb Wir sprechen darüber, ob erst eine Lehre und dann ein Studium ein guter Weg sind und auch darüber, ob all diese Angebote überhaupt noch zeitgemäß sind. Michael ist wieder einmal einem urbanen Mythos aufgesessen und der hat mit einer Rede von Larry Ellison, dem Gründer von Oracle zu tun. In dieser Rede soll Ellison gesagt haben, dass 17 der 20 vermögendsten Amerikaner Studienabbrecher seien und die Absolventen der Yale University "Verlierer" seien, weil sie ihr Studium abgeschlossen hätten. Wahr wiederum ist, dass Peter Thiel, der Mitbegründer von PayPal und ein prominenter Tech-Investor, tatsächlich ein Programm ins Leben gerufen hat, das Studierende dazu ermutigt, ihr Studium abzubrechen. Dieses Programm, bekannt als Thiel Fellowship, wurde 2011 gegründet und bietet jungen Menschen unter 23 Jahren eine Unterstützung von 100.000 US-Dollar über zwei Jahre, um ihre eigenen Projekte und Start-ups zu entwickeln, anstatt weiterhin zur Schule zu gehen. Oskar berichtet von seinen positiven Erfahrungen in Dänemark und der dort anzutreffenden Praxis, dass nahezu alle Jugendlichen früh berufliche Erfahrungen sammeln. Am Ende gibt es 10 Tipps: 1. Es ist nie zu früh für den ersten Job oder das erste Praktikum - probiert euch aus! 2. Sucht euch (berufliche) Vorbilder und Mentoren auch außerhalb der Familie. 3. Kommt raus aus der Komfortzone, neue Stadt, neues Umfeld, neue Eindrücke. 4. Seid mutig bei der Gehaltsverhandlung, egal wo. Kennt euren Wert. 5. Klärt Erwartungen mit Teammitgliedern, Managern etc., damit es nicht zu Unklarheiten kommt. 6. Schreibt bei Unklarheiten, die in den ersten Wochen Fragen auf, und stellt sie auch. 7. Setzt Grenzen. 8. Seid offen für Feedback, falls es keins gibt, fordert es ein. 9. Nutzt Reverse Mentoring als Tool, um euch und euren Mentee herauszufordern und zu fördern. 10. Seid euch euer Stärken und Blind Spots bewusst (mehr dazu in der nächsten Folge) Auch nach 19 Folgen können wir unser Glück nicht fassen, solche Gespräche führen zu können. Wir stellen weiter fest, wie wichtig es für uns ist, dass wir uns immer wieder zu wichtigen Themen austauschen und reflektieren. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst immer wieder auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu gehen. LinkedIn: michaeltrautmann64 Oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #018 Sinn 2 (Purpose für Unternehmen)31.07., 06:0031.07.2024, 06:0000:31:27
#018 Sinn 2 | 31.07.2024 “Wir sind im Geschäft, um unseren Heimatplaneten zu retten.” In unserer heutigen Folge sprechen wir zum zweiten Mal über das Thema Sinn. Diesmal geht es um den Sinn von Unternehmen (aka Purpose). Oskar und Michael erklären sich gegenseitig, wie sie den Begriff definieren und einordnen. Danach geht es weiter mit Simon Sinek und seinem legendären TED Talk und dem darin vorgestellten Golden Circle. Er besteht aus drei Ebenen: Why (Warum): Der Kern des Modells, der den tieferen Zweck oder die Überzeugung erklärt, warum eine Organisation oder Person existiert. How (Wie): Beschreibt die spezifischen Maßnahmen oder Ansätze, wie das „Warum“ erreicht wird. What (Was): Das tatsächliche Produkt oder die angebotene Dienstleistung. Sinek argumentiert, dass inspirierende Unternehmen mit dem „Warum“ beginnen, was zu stärkerer Resonanz und Loyalität führt. Falls Ihr das Modell nicht kennt, empfehlen wir seinen TED Talk. Sein stärkstes Beispiel erzählt Michael. Spoiler: Wisst Ihr, wer Samuel Pierpont Langley war? Hört rein, dann lernt ihr seine wichtige und traurige Geschichte kennen, und warum nicht er, der Harvard Wissenschaftler, sondern die Gebrüder Wright, zwei Handwerker aus Dayton, Ohio, das erste bemannte Flugzeug in den Himmel schickten. Die beiden diskutieren unterschiedliche Cases, Anwendungsfälle und Fallen, die Oskar dann in 6 Punkten zusammenfasst. 1. Ein Purpose kann helfen, eine starke Marke aufzubauen (am Beispiel Nike und dem ehemaligen NFL-Star Colin Kaepernick) 2. Ein Purpose kann dabei helfen, ein neues Unternehmenskapitel aufzuschlagen. (Wie die Marke DOVE von der langweiligen Marke für die “normale Hausfrau” zur Brand wird, die die Schönheit aller Frauen feiert.") 3. Ein Purpose kann sich weiterentwickeln. (Wie Patagonia von “Wir wollen der Umwelt nicht schaden” zu “Wir wollen den Heimatplaneten retten” kam.) 4. Ein starker und gelebter Purpose kann Unternehmen auch durch Krisen tragen. (Ein kurzer Rückblick auf Starbucks Beispiel aus der Kultur-Episode) 5. Ein Purpose der nicht gelebt wird, kann zur Bedrohung werden (auch hier nur ein kurzer Rückblick auf die Kultur-Episode und Refinery29.) 6. Ein relevanter und gelebter Purpose macht Unternehmen erfolgreicher. - 177% + statt 85% in der Markenwertentwicklung über 10 Jahre, - 88% der Verbraucher wollen Purpose, - pro 10% mehr Sinn, 8.1% weniger Fluktuation Auch nach 18 Folgen fühlen wir beide immer noch, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Und wir stellen weiter fest, wie wichtig es für uns ist, dass wir uns immer wieder zu wichtigen Themen austauschen und reflektieren. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst immer wieder auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu gehen. Wir freuen uns außerdem über Kommentare, Ideen oder Fragen, und ja auch über 5-Sterne-Bewertungen. Danke für aktuell 4,9 Sterne! LinkedIn: michaeltrautmann64 Oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer #Sinn #Purpose
- Zoomer Meets Boomer Folge #017 Sinn (in der Arbeit finden)24.07., 06:0024.07.2024, 06:0000:32:08
#017 Sinn | 24.07.2024 In unserer heutigen Folge sprechen wir über das Thema Sinn im Leben und wie er unsere Arbeit und Motivation beeinflussen kann. Michael teilt seine persönliche Geschichte, wie er seinen eigenen Sinn gefunden hat, von seiner Zeit in London bis hin zu seiner aktuellen Rolle. Er berichtet, wie ihm dabei Steven R. Covey’s Buch: "The 7 Habits of Highly Effective People" geholfen hat (Cliffhanger: es hat über 20 Jahre gedauert, bis er sich getraut hat, seinem ersten Impuls zu folgen). Oskar spricht darüber, wie er im Spannungsfeld zwischen seiner Leidenschaft für Musik und den Erwartungen der Gesellschaft seinen eigenen Weg gefunden hat. Er reflektiert darüber, dass es wichtig ist, eine Balance zwischen beruflicher Erfüllung und persönlichen Interessen zu finden, und dass manchmal auch eine Trennung von Job und Hobby gesund sein kann. Wir diskutieren auch die Auswirkungen von fehlendem Sinn in der Arbeit: Die neusten Zahlen von Gallup zeigen, dass 19 % der arbeitenden Menschen in Deutschland innerlich gekündigt haben und 69 % Dienst nach Vorschrift machen. Es gibt Studien, die auch einen Zusammenhang zwischen den Themen Sinn und Gesundheit nachweisen. Wir erzählen, wie uns beiden der Hoffmann-Prozess geholfen hat, unseren Platz im Leben, besser fühlen zu können und ganz zum Schluss erzählen wir noch, welche Methoden wir empfehlen und wie uns auch das Thema KI dabei helfen kann. Auch nach 17 Folgen fühlen wir beide immer noch, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Und wir stellen weiter fest, wie wichtig es für uns ist, dass wir uns immer wieder zu wichtigen Themen austauschen und reflektieren. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst immer wieder auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu gehen. Wir freuen uns außerdem über Kommentare, Ideen oder Fragen, und ja auch über 5-Sterne-Bewertungen. Danke für aktuell 4,9 Sterne! LinkedIn: michaeltrautmann64 Oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer #Sinn #Purpose
- Zoomer Meets Boomer Folge #016 Rollenbilder17.07., 06:0017.07.2024, 06:0000:28:21
#016 Rollenbilder | 17.07.2024 In unserer heutigen Folge sprechen wir über Rollenbilder. Beim kritischen Abhören der Folge fällt uns auf, dass wir die Begriffe Rollen- und Vorbilder zu Beginn hätten, besser abgrenzen bzw. einordnen können. Michael berichtet von seiner Mutter, die ihm von früh an das Bild vermittelt hat, dass Frauen ein bzw. das starke Geschlecht sind. Er erinnert sich, dass seine Eltern Ärzte als Rolemodels oder -family hatten und ihn damit (subtil) in eine bestimmte Ausbildungsrichtung gedrängt haben, die sich dann aber als Sackgasse erwiesen hat. Oskar erinnert sich, dass er sich früh von der Familie abgegrenzt hat und Rollenbilder eher am Rande der Gesellschaft gesucht und gefunden hat. Später sah er sich dann im Spannungsfeld seiner Eltern: “Ich war immer zwischen den Welten, von Dir als Business-Dude und Mama als Schamanin, zwischen Gefühl und Geschäftswelt.” Er sieht in seiner Generation viele, die sich an medialen bzw. digitalen Rollmodells orientieren, auch aus eigener Erfahrung (YouTube, MTV, Jackass, Coldmirror etc.). Wir schauen auf die Sicht der Gen Z auf die Boomer und wie sich viele vom Boomer-Ideal (Weißer Mann, 2 Kinder, Labrador) entfernen oder bewusst abgrenzen. Es wird dann auch noch politisch und wir sprechen darüber, warum es der AfD gelingt, Teile der Gen Z auf TikTok abzuholen. Oskar zeigt Verständnis, dass sich junge Menschen, die mit Ängsten aufwachsen, denen zuwenden, die vermeidlich einfache Lösungen anbieten. Er nutzt das Stufenmodell der psychologischen Entwicklung von Erik Erikson, um seine Position zu erklären. Zum Schluss geht es dann noch um Selbstfürsorge und die These von Jim Rohn, dass wir alle der Durchschnitt der 5 Menschen sind, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Auch nach 16 Folgen fühlen wir beide immer noch, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Und wir stellen weiter fest, wie wichtig es für uns ist, dass wir uns immer wieder zu wichtigen Themen austauschen und reflektieren. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch nicht langweilen, sondern Euch inspirieren, selbst auch in den Dialog mit Vertretern aller Generationen zu. Wir freuen uns über Kommentare, Ideen oder Fragen, und ja auch über 5 Sterne Bewertungen. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #015 Unternehmenskultur10.07., 06:0010.07.2024, 06:0000:29:37
#015 Unternehmenskultur | 10.07.2024 In unserer heutigen Folge sprechen wir über das große Thema Unternehmenskultur. In den vier Episoden, die wir in München aufgenommen haben, scheint uns die Hitze etwas zu Kopf gestiegen zu sein. Fest steht: Wir reden noch schneller, als sonst. Kleiner Tipp: Wen das nervt, einfach langsamer abhören. Wir fangen an mit John Coleman und dessen sechs Grundpfeilern einer Unternehmenskultur: Ausrichtung: er nennt es Vision, Michael erweitert um Mission und Purpose und warnt davor, solche Texte nur als Wandtattoos im Konfi enden zu lassen. Werte: im Idealfall ergeben diese sich aus der Ausrichtung. Michael nennt Google und “Don’t be evil” als gutes Beispiel. Oskar lacht (ein wenig), aber er beschwert sich zumindest nicht über Ikea als zweites Beispiel. Verhalten: wer sagt, sein Unternehmen habe flache Hierarchien, sollte Widerspruch dulden. Oskar mag im Zusammenhang mit Verhalten, die Regel: “walk the talk”. Menschen: und zwar alle, nicht nur die Führungskräfte. Oskar feiert in diesem Zusammenhang das Office-Management seines Arbeitgebers (Spolier: ich auch, findet raus warum!). Erzählungen: und zwar nicht nur die eine große Story, sondern auch die vielen kleinen. Orte: für Michael besonders wichtig, da dort immer noch Kultur entsteht. Hier wird es emotional, mehr wird nicht verraten. Was es sonst noch in dieser Episode gibt? Wir sprechen über Kultur in der Krise. Ein gutes Beispiel: Starbucks, zwei nicht so gute Beispiele: Refinery29 und WeWork. Außerdem sprechen wir darüber, was passiert, wenn Unternehmen zu sehr auf die Trommel hauen oder wenn sie es mit der Kultur übertreiben. Wir lassen das Themenfeld Diversität und Inklusion bewusst aus, obwohl es so wichtig für eine gute Kultur ist, denn wir sind überzeugt, dass sich zwei weiße, privilegierte Männer öffentlich nicht alleine dazu unterhalten müssen. Oskar versprich mutig einen Dreiteiler zum Thema und bittet ganz zum Schluss um 5 Sterne, damit wir unsere OKR’s erreichen. Wir sehen uns auch nach dieser Folge bestätigt, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Und doch merken wir, wie wichtig es für uns ist, dass wir uns immer wieder zu wichtigen Themen austauschen und reflektieren. Und während sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich weiterhin Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch weiterhin an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserem Gespräch über Unternehmenskultur ein paar Anregungen geben konnten. Wir freuen uns über Kommentare, Ideen oder Fragen! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #014 Gewohnheiten03.07., 06:0003.07.2024, 06:0000:29:25
#014 Gewohnheiten | 03.07.2024 In unserer aktuellen Folge sprechen wir über Gewohnheiten. Zehn Dinge, die Ihr aus dieser Folge mitnehmen könnt? 1. Regeln wie “Habits brauchen 21 (oder 66) Tage” sind wissenschaftlich nicht belegt. 2. Willpower wird maßlos überschätzt. 3. Kleine Gewohnheiten (zum Start) sind der Schlüssel. 4. Arbeite zuerst an deiner Identität (“Ich bin ein gesunder Mensch”). 5. Lege dann ein Ergebnis fest. 6. Finde Verhaltensweisen, die zu dir passen und fang mit einer an. 7. Erinnere dich an 3. Und formuliere eine kleine Gewohnheit (1 Seite lesen) oder einen ersten Schritt (Buch aufklappen) 8. Schaffe dir eine Erinnerung/ einen Anker, zum Beispiel, indem du die neue Gewohnheit an eine bestehende knüpfst (“Nachdem ich meine Zähne geputzt habe, reinige ich einen Zahn mit Zahnseide”) 9. Belohne Dich (z.B. mit einem “Yesss!”) 10. Tracke Deine Habits, wenn Du Spaß daran hast. Was Ihr sonst noch hört? Zum Beispiel wie Oskar seine Kaffee- und Michael seine Cola Zero-Sucht bearbeiten, oder was die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von schlechten und guten Gewohnheiten sind. Wir sprechen außerdem darüber, warum Süchte wahrscheinlich keine Krankheiten sind und welche Gewohnheiten helfen, besser zu schlafen. Zu viel für 30 Minuten? Wahrscheinlich ja! Wir glauben auch nach dieser Folge noch daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass ihr mit unserer Definition von Life-Balance etwas anfangen könnt. Wir freuen uns über Kommentare, Ideen oder Fragen! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #013 Kommunikation26.06., 06:0026.06.2024, 06:0000:31:30
#013 Kommunikation | 26.06.2024 In unserer aktuellen Folge sprechen wir über Kommunikation. Uns ist klar, dass eine einzelne Folge ein so großes Thema nicht erschöpfend behandeln kann, und wir werden einzelne Themen gerne noch in weiteren Folgen vertiefen. Wir fangen bei den Emojis und der jeweiligen Nutzung der beiden Großmütter von Oskar (84 und 81 Jahre alt) an, die das Emoji-Game virtuos beherrschen. Wir sprechen darüber, was Bommer-Emojis sind. Die Top 3 laut Oskar: Das schräg lachendes Emoji Der Affe mit den Händen vor den Augen (ja auch vor dem Mund und vor den Ohren geht gar nicht) Der K**haufen Wir lernen von Oskars Bruder Moritz, dass “Cringe zu sagen, jetzt cringe ist.” Wir kommen dann schnell zu den wirklich wichtigen Themen, wie z.B.: Aktives Zuhören Die vier Arten des Zuhörens in der Theory U von Otto Scharmer (MIT Guru) Innovatiationsbasiertes Zuhören/ Kommunizieren (eine Idee von Oskar) Gewaltfreie Kommunikation Was wir vom FBI Verhandler Chris Voss gelernt haben und finally Der unterschiedliche Umgang der Generationen mit den (sozialen) Medien Wir glauben auch nach dieser Folge noch daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass ihr mit unserer Definition von Life-Balance etwas anfangen könnt. Wir freuen uns über Kommentare, Ideen oder Fragen! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #012 Ziele19.06., 06:0019.06.2024, 06:0000:31:19
#012 Ziele | 19.06.2024 www.stellenanzeigen.de/esgehtumdich
- Zoomer Meets Boomer Folge #011 Life-Balance12.06., 06:0012.06.2024, 06:0000:28:29
#011 Life-Balance | 12.06.2024 www.stellenanzeigen.de/esgehtumdich
- Zoomer Meets Boomer Folge #010 Retrospektive05.06., 06:0005.06.2024, 06:0000:30:20
#010 Retrospektive | 05.06.2024 In unserer aktuellen Folge sprechen wir über das Thema Retrospektive, und wir nutzen das Thema, um unsere erste eigene Retrospektive über unsere bisherige Zusammenarbeit in unserem Podcast zu reflektieren. Die Retrospektive ist für uns das Äquivalent zur Selbstreflexion. Nur, dass sie nicht alleine, sondern im Team funktioniert. Es gibt zahlreiche Formate, die einem Team immer wieder dabei helfen können, die Zusammenarbeit auf eine moderne und wertschätzende Art zu reflektieren und damit auch zu verbessern. Ob “Start, Stop, Continue”, “Liked, Learned, Lacked, & Longed For”, “Mad, Sad, Glad”oder eines der zahlreichen anderen Formate. Wichtig ist, dass die Retros regelmäßig stattfinden (z.B. einmal im Monat), gut vor- und nachbereitet werden und einen guten Rahmen (mit ausreichend Zeit) haben. In einer Mini-Retro sprechen wir über unsere ersten Folgen. START: Womit wir anfangen wollen? Mit interessanten Gästen, mit neuen Themen, mit mehr Research. Wir möchten mit Mythen aufräumen und (noch) mehr auf die Bedürfnisse unserer Zuhörenden eingehen. Wir wollen alle Generationen an den Tisch holen, auch die allerjüngste Generation, die jetzt ins Arbeiten kommt, die Generation Alpha. STOP: Womit wir aufhören wollen? Wir wollen nicht mehr so abrupt abbrechen, sondern der tollen Musik, die wir von Simon, Christina und 2WEI Musik bekommen haben, auch am Ende mehr Raum geben. Wir wollen die Lesbarkeit unseres Covers verbessern. Wir stoppen die Diskussion über den Titel “Zoomer meets Boomer”, und wir nennen ihn nicht mehr “Working Title”. Ach ja, und Michael möchte sich in Zukunft kürzer fassen. CONTINUE: Was wir weiter so machen wollen? Wir wollen weiterhin einmal pro Woche erscheinen und so oft es geht auch weiterhin an einem Ort aufnehmen. Und wir glauben immer noch ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass es für euch auch interessant ist, uns dabei zuzuhören, wie wir uns selbst reflektieren. Wirklich besser werden wir aber nur, wenn auch ihr uns euer Feedback gebt. Danke fürs Zuhören! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #009 Karriere29.05., 06:0029.05.2024, 06:0000:29:58
#009 Karriere | 29.05.2024 In unserer aktuellen Folge, die wir in Hamburg am Girls- und Boys-Day aufgenommen haben, sprechen wir über Karriere. Ein Thema mit unterschiedlichen Perspektiven und sehr viel Gesprächsbedarf: Wie geht so etwas wie Karriere so, dass es Spaß macht? Wie kommt es zu dem Klischee, dass die Gen Z generell als faul bezeichnet wird? Wie kann ich mir heute überhaupt (m)ein Leben leisten? Warum kannte Michael in Oskars Alter die Gehälter aller DAX CEO’s? Warum waren früher 80 -100 Stunden cool? Wie blicken die beiden bzw. ihre Generationen auf Themen wie: Erfolg, Loyalität/Jobwechsel, Technologie/Anpassung, Flexibilität/Remote, Karrieretreiber/Motivation, Unternehmenskultur/Werte, die Notwendigkeit weiterer Jobs sowie Lernen Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserer Lust zum Lernen etwas anstecken konnten. Überlegt bitte gerne weiter, was Ihr uns für die (Retrospektive-)Folge 10 für Kommentare, Ideen oder Fragen mitgeben wollt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #008 Beziehungen22.05., 06:0022.05.2024, 06:0000:25:47
#008 Beziehungen | 22.05.2024 In unserer aktuellen Folge sprechen wir über Beziehungen. Auf diese Folge haben wir uns besonders gefreut. Warum? Weil wir seit vielen Jahren sehr viel Zeit in unsere Beziehung investieren und weil wir beide daran glauben, dass Beziehungen nicht nur im privaten Umfeld (Familie und Freunde), sondern auch im beruflichen Kontext ein Schlüsselfaktor dafür sind, ob wir Arbeit als etwas Positives oder eher belastendes erleben. Welchen Einfluss haben Beziehungen auf unsere Gesundheit, unser empfundenes Glück und auf unsere zu erwartende Lebensdauer? Warum haben fehlende Beziehungen einen ähnlich negativen Einfluss auf unsere Gesundheit, wie 15 Zigaretten am Tag? Können Beziehungsprobleme und insbesondere eine gestörte Beziehung zu sich selbst einen Burn-out beschleunigen? Wo liegen die Ursachen für Beziehungsprobleme? Warum ist es wichtig, gute Beziehungen zu pflegen? Warum sind gelingende Beziehungen speziell in Zeiten von Permakrisen so wichtig? Was kann ich ganz konkret tun, um in meine Beziehungen am Arbeitsplatz zu investieren? Warum kann es uns und unser Team stark machen, wenn wir auch mal Schwäch zeigen? Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserer Lust zum Lernen etwas anstecken konnten. Überlegt bitte gerne weiter, was Ihr uns für die (Retrospektive-)Folge 10 für Kommentare, Ideen oder Fragen mitgeben wollt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #007 Lernen und Lehren15.05., 06:0015.05.2024, 06:0000:31:18
#007 Lernen und Lehren | 15.05.2024 In unserer siebten Folge sprechen wir über das Lernen. Wieder mal ist es ein Thema, bei dem uns mehr verbindet als uns trennt, denn wir beide haben “Learner” bei den CliftonStrengths34 unter unseren Top 5 Stärken. Auch wenn diese Folge vergleichsweise sehr privat/persönlich ist, bist du heute richtig, wenn dich die folgenden Fragen neugierig machen: Wie kann es sein, dass ein nicht einmal 3-jähriger Junge innerhalb weniger Tage 180 Tiernamen lernen kann, dann aber in der Schule seine Neugier verliert? Was hat Michael nach einer entspannten Schulzeit dazu gebracht, beim Lernen richtig Gas zu geben? Wie hat es Oskar geschafft, nach einer schwierigen Schulzeit noch ein sehr begeisterter Student zu werden? Warum lernen wir völlig unterschiedlich und können trotzdem zum gleichen Ergebnis kommen? Wie hat Michael noch im fortgeschrittenen Alter gelernt, richtig zuzuhören? Warum hat ein Video zum Thema “Wie wäscht man einen Salat?” Michaels Blick auf das Lernen verändert? Wie hat Oskars Lehrtätigkeit sein eigenes Lernen beflügelt? Was können wir von zwei innovativen Chemie Lehrern aus den USA und ihrer Idee vom “Flipped Classroom” lernen? Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wir hoffen, dass wir Euch mit unserer Lust zum Lernen etwas anstecken konnten. Überlegt bitte gerne weiter, was Ihr uns für die (Retroperspektive-)Folge 10 für Kommentare, Ideen oder Fragen mitgeben wollt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #006 Feedback08.05., 06:0008.05.2024, 06:0000:26:39
#006 Feedback| 08.05.2024 In unserer sechsten Folge besprechen wir ein Thema, für das wir beide brennen. Das besondere daran? Das war nicht immer so. Doch der Reihe nach. Wer sich ertappt fühlt und denkt “Ach ja Feedback, das ist so wichtig, aber wie geht das eigentlich?” sollte mal reinhören. -Wie ist es möglich, auch als Boomer noch offen für Feedback zu sein? -Warum ist ein echtes Bekenntnis zu umfassender und regelmäßiger Selbstreflexion ein guter Startpunkt? -Wie kann es sein, dass 80 % der Führungskräfte glauben, sie würden ausreichend loben, aber weniger als 20 % der von ihnen geführten Menschen das bestätigen können? -Warum wird in den besten Teams 5,6 mal so viel gelobt, wie kritisiert? -Welche Arten von Feedback gibt es eigentlich? -Warum hat sich das Team von Oskar dem Thema Feedback so viel Zeit gewidmet? -Wie funktioniert eigentlich der “Radical Candor” Ansatz? -Woran ist Oskar am meisten gewachsen? -Warum sollte jeder von uns selbst regelmäßig um Feedback bitten und noch wichtiger, warum sollten wir immer erst fragen, bevor wir Feedback geben? -Warum sollte die Person, die Feedback gibt, immer und wirklich immer weniger reden, als die Person, die Feedback bekommt? -Was können wir uns von den Spielerinnen und Spielern der U16 Nationalmannschaften des deutschen Hockey-Bundes abschauen? -Was ist sonst noch wichtig, z.B. auch dann, wenn wir Feedback bekommen? *... und warum es eine gute Idee sein könnte, das Buch “LET’S TALK - MAKE EFFECTIVE FEEDBACK YOUR SUPERPOWER” von Therese Huston zu lesen. Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. Wie immer sind die Minuten für uns nur so verflogen, und wir hoffen, dass wir Euch einige Ansatzpunkte mitgeben konnten Überlegt bitte weiter gerne, was Ihr uns für die (Retroperspektive-)Folge 10 für Kommentare, Ideen oder Fragen mitgeben wollt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #005 (Hybrid) Work01.05., 06:0001.05.2024, 06:0000:31:22
#005 (Hybrid) Work | 01.5.2024 Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. In unserer fünften Folge, die auf den Tag der Arbeit fällt, schauen wir kurz auf den Ursprung dieses Tages und fokussieren uns dann auf das Thema “Hybrid-Work”. Warum legt die Gen Z so viel Wert auf das Thema? Wie ist eigentlich die Studienlage zu Remote- und Hybrid-Work? Wie war das eigentlich vor Corona (#TeleArbeit)? Wozu brauchen wir noch das Büro? Warum sitzen wir eigentlich so viel in Meetings? Was brauchen wir, wenn wir HYBRID-Work vom Buzzword zum funktionierenden Arbeitsmodell machen? Wie kommen wir von "command & control" zu “trust”? Wie inkludieren wir die Menschen, die nicht im Büro arbeiten? Zu viele Fragen für 30 Minuten, aber weil wir beide einen Energieüberschuss hatten, haben wir es irgendwie hinbekommen. Danke fürs Zuhören und Euer tolles Feedback. Überlegt Euch gerne, was Ihr uns für die (Retroperspektive-)Folge 10 für Kommentare, Ideen oder Fragen mitgeben wollt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #004 Leadership24.04., 06:0024.04.2024, 06:0000:31:00
#004 Leadership | 24.4.2024 “Man muss gute Leute auch loslassen, wenn man ein solches Potenzial sieht.” Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. In unserer vierten Folge blicken wir auf das Thema “Leadership”. Los geht es mit den jeweils drei besten Chefinnen und Chefs, die wir hatten und was wir von ihnen gelernt haben und welche Gemeinsamkeiten wir sehen. Nach ein paar Zahlen, die Michael von Googles sagenumwobenen People Analytics Team zitiert, kommt es zum ersten Mal in der noch jungen Geschichte von Zoomer meets Boomer zu einer echten Meinungsverschiedenheit. In der folgenden Diskussion geht es um das Thema Leadership bei den großen US-amerikanischen Plattform-Unternehmen. Oskar will von Michael wissen, wie es sich nach 30 Jahren als Führungskraft anfühlt, sich nur noch selbst zu führen. Eine Diskussion über Selbstführung und Selbstreflexion schließt sich an und als Bonus geht es noch um das Thema “beleidigt sein” und den Ausblick auf die nächsten Folgen. Danke fürs Zuhören und Euer tolles Feedback. Please keep it up! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #003 Erfolgreiche Teams17.04., 06:0017.04.2024, 06:0000:30:32
#003 Erfolgreiche Teams | 17.4.2024 Wir glauben ganz fest daran, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Das war nicht immer so. Als Vater und Sohn blicken wir auf 28 intensive Jahre zurück, in denen wir uns immer wieder aneinander gerieben haben. Heute wissen wir, dass wir in dieser Zeit vor allem viel voneinander und viel über uns gelernt haben. Schon seit einigen Jahren betreiben wir intensiv Reverse-Mentoring, darunter verstehen wir, dass wir uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und so zu besseren Ideen und Lösungen kommen. Da sich die Medien immer noch am Generationenkonflikt abarbeiten und sich schon Firmen mit dem Versprechen gründen, den Boomern und der Gen X in den Vorständen der Unternehmen die Gen Z zu erklären, wollen wir Euch an unseren Gesprächen teilhaben lassen. In unserer dritten Folge blicken wir auf das Thema “Erfolgreiche Teams”. Wir fangen an mit der Harvard Professorin Amy Edmondson, die als die führende Team Forscherin weltweit gilt, und ihr Konzept der “psychologischen Sicherheit”. Wir sprechen über Lernkultur und warum das vielleicht der bessere Begriff ist als Fehlerkultur. Außerdem schauen wir auf die große Google Studie "Aristotle", die sich mit über 150 Teams weltweit beschäftigt hat und dabei die 5 stärksten Faktoren für Teamerfolg ermittelt hat. Wir sprechen über Transparenz, Integrität und Klarheit und Oskar berichtet über seine Erfahrungen mit Radical Candor, dem Konzept von Kim Scott. Wir diskutieren, warum Diversität und Inklusion so wichtig sind und warum das sich so leicht anhört und doch so schwer ist (Spoiler: River Rafting ist nicht das beste Team Events für diverse Teams). Danke fürs Zuhören und Euer großartiges Feedback. Wir freuen uns wie immer über eure Gedanken, Anregungen und Wünsche! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96