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83- Zoomer Meets Boomer Folge #42 Interne Kommunikation19.02., 06:0019.02.2025, 06:0000:29:50
#042 | Interne Kommunikation | 19.02.24 Wie unterscheidet sich die interne Kommunikation zwischen den Generationen – und warum ist sie so entscheidend für den Erfolg von Unternehmen? In Folge 42 von ZOOMER meets BOOMER haben wir über eine exzellente Bachelorarbeit gesprochen, die von Oskar betreut wurde und sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Klar ist: Wer Generationen besser versteht, Kommunikation personalisiert und für echte Dialoge sorgt, hat einen massiven Wettbewerbsvorteil. Unsere Perspektiven: Interne Kommunikation ist weit mehr als reine Informationsverteilung – sie schafft Vertrauen und beeinflusst Unternehmenskultur. Und genau hier liegen oft die größten Probleme. Michael erinnert sich an seine Zeit als Stellvertreter eines Vorstandsmitglieds bei Audi: „Ich war in einer sehr privilegierten Position. Die Vorstände haben sich zunächst eine halbe Stunde untereinander besprochen, bevor wir Stellvertreter zu den Sitzungen hinzukamen. Dadurch hatte ich in sehr jungen Jahren Einblick in sämtliche strategischen Entscheidungen. Mein Eindruck war, dass Audi eine sehr offene Kommunikationskultur hatte, in der die wirklich wichtigen Dinge angesprochen wurden. Aber aus dieser Perspektive konnte ich nicht genau beurteilen, wie viel davon tatsächlich in den unteren Ebenen ankam.“ Oskar hat wiederum erlebt, wie moderne Kommunikationstools eingesetzt werden können: „In meiner Zeit in der Unternehmensberatung war Slack das zentrale Tool. "Entwickler, Designer und Strategen hatten eigene Sprachen – aber durch spielerische Kommunikation, Sticker und personalisierte Dashboards entstand ein echter Austausch.“ Unsere Erfahrungen zeigen uns: Kommunikation entscheidet über Identifikation und Zusammenhalt im Unternehmen. Während Boomer eher auf Meetings und klare Strukturen setzen, erwarten Gen Z und Gen Y Echtzeit-Feedback, personalisierte Updates und mehr Beteiligung. Unsere wichtigsten Punkte: 1. Dialog statt Einbahnstraße: Umfragen, Abstimmungen, anonyme Feedback-Boxen und Gamification-Ansätze fördern eine aktive Unternehmenskultur. Unternehmen wie Google haben erkannt, dass interne Q&A-Sessions mit dem Management essenziell sind, um Vertrauen und Transparenz zu schaffen. 2.Individuelle Kommunikationsbedürfnisse verstehen: Boomer: Bevorzugen klare, strukturierte Kommunikation per E-Mail oder Meetings. Gen X: Setzt auf direkte, effiziente Kommunikation ohne Umschweife. Gen Y: Mag schnelle, unkomplizierte Kanäle wie WhatsApp oder Slack – und erwartet mehr Feedback. Gen Z: Bevorzugt visuelle und emotionale Kommunikation – mit Emojis, Videos und interaktiven Formaten. 3. Die Rolle der Technologie – KI als Kurator: KI kann dabei helfen, Inhalte zielgerichteter auszuspielen, sodass jede Generation auf dem richtigen Kanal erreicht wird. KI-generierte Kommunikation sollte aber immer durch echte Führung ergänzt werden – besonders bei strategischen Themen. 4. Skip-Level-Kommunikation als Bindungs-Booster: Eine interne Google-Analyse hat schon vor vielen Jahren gezeigt, dass Skip-Level-Meetings (also Gespräche mit höheren Führungsebenen statt nur mit der direkten Führungskraft) eine massive Wirkung auf die Mitarbeiterbindung haben. Wer Generationen wirklich versteht, muss also nicht nur über Tools nachdenken, sondern echte Verbindungen schaffen. Unser Fazit: Kommunikation entscheidet über Kultur Transparenz, Partizipation und ein klarer Unternehmenszweck – das sind die Eckpfeiler moderner interner Kommunikation. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden aktiv einbinden, auf dialogische Formate setzen und Skip-Level-Kommunikation ermöglichen, stärken nicht nur den Zusammenhalt, sondern auch ihre Innovationskraft. Die Frage ist also: Wie kommuniziert euer Unternehmen mit den unterschiedlichen Generationen? Welche Tools funktionieren – und welche nicht? Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #41 Veränderungen und Resilienz05.02., 06:0005.02.2025, 06:0000:27:23
#041 | Veränderungen und Resilienz | 05.02.24 In Folge 41 von ZOOMER meets BOOMER sprechen wir über den Umgang mit Veränderungen – beruflich, politisch, gesellschaftlich. In einer Welt, in der sich Märkte, Technologien und Karrieren radikal wandeln, ist Resilienz eine entscheidende Fähigkeit. Doch wie bleibt man anpassungsfähig, ohne sich im Chaos zu verlieren? Und welche Rolle spielen Beziehungen dabei? Die Welt verändert sich mit einer Geschwindigkeit, die selbst erfahrene Führungskräfte oft überfordert. Ob künstliche Intelligenz, politische Unsicherheiten oder tektonische Verschiebungen im Arbeitsmarkt, nichts bleibt, wie es war. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Jede Veränderung bringt Unsicherheit, aber auch neue Chancen. Der Schlüssel liegt darin, aktiv zu gestalten, statt nur auf Wandel zu reagieren. Was uns beiden dabei hilft: 1. Veränderung als Konstante akzeptieren. Wir erleben eine Zeit, in der Berufe, die heute sicher erscheinen, morgen irrelevant sein können. Wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt zurück. 2. Resilienz als entscheidender Erfolgsfaktor. Die American Psychological Association definiert Resilienz als die Fähigkeit, sich trotz Rückschlägen weiterzuentwickeln. Studien zeigen, Menschen mit starkem sozialen Netzwerk sind widerstandsfähiger. 3. Generationenübergreifendes Lernen als Hebel. Reverse Mentoring ist kein Buzzword, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Jüngere Generationen bringen Tech-Know-how mit, ältere die Erfahrung im strategischen Denken. Wer beides kombiniert, bleibt zukunftsfähig. 4. Die Kraft von Beziehungen nutzen. In schwierigen Zeiten sind es oft Gespräche mit Kolleg*innen, Mentor*innen oder Freund*innen, die uns Halt geben. Wer sich aktiv vernetzt und Perspektiven austauscht, bleibt mental stärker. 5. Digital Detox und Medienkompetenz. Dauerhafte Reizüberflutung durch Nachrichten und Social Media kann lähmen. Wir sprechen über Strategien, um bewusst mit Informationen umzugehen und den eigenen Fokus zu schärfen. Unser Fazit: Machen statt abwarten! Veränderung ist unausweichlich. Entscheidend ist, wie wir ihr begegnen. Wer neugierig bleibt, sich mit den richtigen Menschen umgibt und bewusst reflektiert, kann jede Herausforderung in eine Chance verwandeln. Wir freuen uns über eure Gedanken: Wie geht ihr mit Veränderung um? Welche Strategien helfen euch, in einer unsicheren Welt Resilienz aufzubauen? Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #40 KI & Die Gen Z22.01., 06:0022.01.2025, 06:0000:30:02
Zoomer & KI In Folge 40 von ZOOMER meets BOOMER sprechen wir über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz (KI) für Gen Z und alle jüngeren Generationen. Warum könnte 2025 das entscheidende KI-Jahr werden – und wie können junge Menschen die Technologie nutzen, ohne ihre Kreativität und kritische Denkfähigkeit zu verlieren? Wir diskutieren über den Umgang von Lernen, Kreativität und gesellschaftliche Verantwortung im Zeitalter von KI. Wir erleben beide, wie KI schon heute die Art und Weise verändert, wie junge Menschen lernen, arbeiten und sich ausdrücken. Die Gen Z nutzt KI intensiv (laut aktuellen Studien nutzen über 90% bereits KI bei der Arbeit), sei es für Studienarbeiten, kreative Projekte oder Routineaufgaben. Doch das Vertrauen in KI birgt Risiken: Ohne kritisches Hinterfragen und Reflexion können Sprachfähigkeit, Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten leiden. Wir sind überzeugt: Der Schlüssel liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Generationen. Wenn erfahrene Ältere und technologieaffine Jüngere sich austauschen, können beide Seiten voneinander lernen und die Technologie sinnvoll einsetzen. Das wichtigste in Kürze: 1. Die Gefahren übermäßiger KI-Nutzung:Wir sprechen über einen LinkedIn-Post von Greg Eisenberg, der schildert, wie ein Stanford-Absolvent durch die ständige Nutzung von KI seine Fähigkeit zur sprachlichen Selbstständigkeit verlor. KI darf nicht das eigene Denken ersetzen. Kritisches Hinterfragen und kreatives Scheitern bleiben essentiell – gerade für die Entwicklung der Persönlichkeit. 2. Kritisches Denken und Medienkompetenz:Das Bildungssystem muss sich anpassen. Schulen und Universitäten sollten stärker auf mündliche Diskussionen, Ethik-Debatten und projektbasiertes Lernen setzen. Ein bewusster Umgang mit KI ist essentiell, um auch in der digitalen Welt resilient und kompetent zu bleiben. 3. KI als inspiratives Werkzeug:KI kann uns in vielen Bereichen inspirieren – von kreativen Prozessen bis hin zur Unterstützung bei Routineaufgaben. Doch wir warnen davor, die Technologie als Ersatz für eigene Ideen zu nutzen. Kreativität lebt vom Ausprobieren und vom Scheitern – das sollte auch in Zeiten von KI nicht verloren gehen. 4. Generationenübergreifende Zusammenarbeit:Wir sehen großes Potenzial in Reverse Mentoring. Wenn ältere Generationen ihr Wissen mit Jüngeren teilen und Jüngere im Gegenzug ihr technisches Know-how weitergeben, profitieren beide Seiten enorm. Unser Wunsch an euch: 2025 sollte das Jahr der KI für alle Generationen werden – aber nur, wenn wir die Technologie bewusst einsetzen und kritisch hinterfragen. Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns zu diskutieren, wie KI unsere Arbeits- und Lernwelt verändern kann. Wir freuen uns über euer Feedback: Kommentiert die Folge auf den Podcast-Plattformen, gebt uns gerne 5 Sterne und teilt die Folge mit Freunden und Familie und erzählt uns, wie ihr KI in euren Alltag integriert. Lasst uns gemeinsam das KI-Jahr 2025 gestalten! Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 Link zum Studio Weather WhatsApp Channel: https://www.whatsapp.com/channel/0029VadrEGZ7z4klgqQlMt0C Link zu unserem aktuellen Trendreport: https://wilhelmrinke.notion.site/STUDIO-WEATHER-1339d61254094dbbbd2d4df27077c275
- Zoomer Meets Boomer Folge #39 Boomer & KI08.01., 06:0008.01.2025, 06:0000:28:15
Boomer & KI Warum sollten Boomer 2025 zu ihrem KI-Jahr machen? Ganz einfach: Weil Erfahrung auf Effizienz trifft. In dieser Folge sprechen wir über die fünf wichtigsten Gründe, warum ältere Generationen mit KI durchstarten sollten – und warum sie damit einen entscheidenden Vorsprung haben. 1. Erfahrung trifft Effizienz: Boomer haben tieferes Wissen und jahrelange Erfahrung, die perfekt mit KI kombiniert werden können. Michael spricht darüber, wie er ChatGPT nutzt, um komplexe Texte zu verdichten, Coaching-Profile zu analysieren und Ideen für Workshops vorzubereiten – in einem Bruchteil der Zeit, die er sonst benötigt. 2. Bessere Entscheidungen treffen: KI kann Daten analysieren, aber Interpretation braucht Erfahrung. Die Kombination aus Mensch und Maschine führt zu durchdachteren Entscheidungen – sei es im Management oder im Alltag. 3. Produktivität steigern: Routineaufgaben delegieren und mehr Raum für kreative Arbeit schaffen – das ist einer der größten Hebel von KI. Eine Studie von BCG zeigt: Mit KI können wir unsere Produktivität um bis zu 40 % steigern. 4. Wissen weitergeben: Das Wissen der älteren Generationen darf nicht verloren gehen. KI kann helfen, dieses Wissen zu digitalisieren – sei es durch Trainingsvideos, digitale Avatare oder Onboarding-Prozesse. Michael erzählt, wie er über KI-Coaches und digitale Wissens Agenten denkt, die auch nach dem Ruhestand die Erfahrung lebendig halten. 5. Leichter Zugang zu neuen Technologien: Moderne KI-Tools sind intuitiv. Wer WhatsApp bedienen kann, kommt auch mit ChatGPT klar. Oskar zeigt, wie einfach es ist, Screenshots von Tools zu machen und sich von der KI alles erklären zu lassen – und wie Boomer sich durch Reverse-Mentoring mit Zoomern weiterentwickeln können. Michael und Oskars Tipps für den KI-Start: 1. Klein anfangen: Beginnt mit einfachen Aufgaben – z. B. Texte verdichten, E-Mails optimieren oder Ideen sammeln. 2. Auf konkrete Probleme fokussieren: Nutzt KI für das, was euch im Alltag Zeit spart oder euch überfordert. 3. Testen und Lernen: Nutzt ChatGPT auch als Coach, um neue Tools zu verstehen und Prompts zu verbessern. 4. Sparringspartner suchen: Ältere können sich von jüngeren „KI-Buddies“ coachen lassen, während die Jüngeren von der Erfahrung der Älteren profitieren. 5. Spaß haben und keine Angst vor Fehlern: KI ist ein Experimentierfeld – je mehr ihr ausprobiert, desto besser werdet ihr. Call-to-Action: Wenn euch diese Folge gefallen hat, helft uns, sie zu verbreiten! Gebt uns 5 Sterne bei Spotify oder Apple Podcasts, schreibt uns eine Bewertung und teilt die Folge mit jemandem, der von KI profitieren könnte – sei es ein Boomer, ein Zoomer oder jemand dazwischen. Unser Wunsch für 2025: Lasst uns dieses Jahr zum KI-Jahr für alle Generationen machen! Wir freuen uns auf eure Kommentare und Erfolgsgeschichten. Bis nächste Woche bei Zoomer meets Boomer – dem Podcast, der zeigt, dass uns mehr verbindet, als uns trennt! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #38 Gute Vorsätze18.12., 06:0018.12.2024, 06:0000:32:53
#038 | Gute Vorsätze | 18.12.24 In der letzten Folge von Zoomer meets Boomer für dieses Jahr werfen wir einen Blick in das Jahr 2025 und überlegen, wie wir unsere Ziele und Vorsätze sinnvoll setzen und vor allem erreichen können. Was treibt uns an, was inspiriert uns und welche Methoden helfen wirklich? Unsere Tipps für euch: 1. Setzt euch gute Ziele: Überlegt, welche eurer Vorsätze sich tatsächlich langfristig durchhalten lassen und wie ihr am liebsten Ziele setzt, fast unerreichbar (OKRs) oder realistisch – Stichwort "Consistency". 2. Teilt eure Ziele auf: Was wollt ihr im ersten Quartal erreichen? Wie könnt ihr größere Ziele in kleinere, machbare Schritte zerlegen? 3. Accountability hilft: Ob Freund, Partner oder Kollegin – ein Austausch mit anderen kann Motivation und Perspektive bieten. 4. Habits statt Willpower: Klein anfangen, regelmäßig dranbleiben. Das macht den Unterschied, ohne euch zu überfordern. Dabei hilft auch Journaling. Was wir uns für unser Land wünschen: Neben persönlichen Zielen haben wir auch über gesellschaftliche Visionen gesprochen: Wie können wir KI sinnvoll nutzen? Welche Rolle spielt eine Bildungsrevolution in Deutschland? Und wie schaffen wir eine gerechtere Gesellschaft? Oskar hat dazu klare Meinungen – inklusive einer Wahlempfehlung. Was sind eure Ziele für 2025? Welche kleinen Schritte wollt ihr machen, um sie zu erreichen? Und wer ist euer Accountability-Buddy? Teilt es mit uns in den Kommentaren oder besprecht es mit euren Liebsten – so starten wir alle gemeinsam inspiriert ins neue Jahr! Zum Abschluss: Wenn euch diese Folge gefallen hat, freuen wir uns riesig über 5 Sterne bei Spotify oder Apple Podcasts – und über jedes Like und jeden Kommentar. Vielleicht habt ihr auch Lust, unseren Podcast weiterzuempfehlen? Jeder Zoomer kennt bestimmt einen Boomer, der mal reinhören sollte – und umgekehrt. Oder jemand dazwischen? Gebt doch einem Freund oder einer Freundin einen kleinen Tipp – und helft uns, die Brücken zwischen den Generationen weiterzubauen. Wir wünschen euch ein frohes Fest, entspannte Feiertage und einen großartigen Start ins neue Jahr! Vielen Dank, dass ihr Teil unseres ersten Podcast-Jahres wart – wir freuen uns schon darauf, 2025 mit euch weiter durchzustarten! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #37 Longevity mit Nils Behrens (2/2)11.12., 06:0011.12.2024, 06:0000:27:34
#037 | Longevity (2/2) | mit Nils Behrens 11.12.24 Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit Longevity-Experte Nils Behrens tauchen wir noch tiefer in die Kunst eines langen und gesunden Lebens ein. Dieses Mal haben wir uns den Themen Schlaf, Nahrungsergänzung und Mindset gewidmet – und es war wieder voller Überraschungen und praktischer Tipps. Schlaf: Der unterschätzte Superhack Schlaf ist nicht nur essentiell, sondern auch komplex. Nils erklärt, warum der Schlaf vor Mitternacht so wichtig ist und er gibt uns einfache, aber effektive Tipps: - Koffein nach 10 Uhr morgens vermeiden, - feste Aufsteh- und Schlafenszeiten einhalten und - morgens direkt Tageslicht tanken. Und falls ihr euch gefragt habt, was „glymphatische Entgiftung“ ist: Das Gehirn schrumpft während der Tiefschlafphase, um Platz für die Entsorgung von Giftstoffen zu machen. Also, gönnt eurem Kopf mal eine Detox-Nacht. Supplements: Was braucht wirklich jeder? Im Dschungel von Nahrungsergänzungsmitteln setzt Nils auf eine klare Basis. Seine Empfehlungen für alle Altersgruppen: 1. Vitamin D3 + K2: Unterstützt Knochen, Immunsystem und verhindert Kalziumablagerungen. 2. Omega-3: Für Herz, Gehirn und den Ausgleich von Omega-6-Überdosierung durch verarbeitete Lebensmittel. 3. Selen: Für gesunde Schilddrüsenfunktion, besonders wichtig in Deutschland wegen selenarmer Böden. 4. Magnesium (Glycinat oder Trionat): Das Multitasking-Talent für Muskeln, Nerven und Gehirn. 5. Kreatin: Nicht nur für Kraftsportler – es boostet auch die kognitive Leistungsfähigkeit. Mindset: Der unterschätzte Booster Nils räumt mit Klischees über „Mindset-Optimierung“ auf und bringt es auf den Punkt: Die Harvard-Studie für Longevity zeigt, dass gelungene Beziehungen der wichtigste Faktor für gesundes Altern sind. Sein Tipp: „Schreibt jeden Tag einem Freund oder einer Freundin einfach so eine Nachricht – das tut gut und stärkt Verbindungen.“ Nils’ fünf Longevity-Tipps auf den Punkt gebracht: 1.Consistency: Extreme sind nicht nachhaltig. Finde Routinen, die Du über Jahrzehnte durchhalten kannst. 2.Muskeltraining: Der Schlüssel für ein langes, gesundes Leben – besonders für Frauen unverzichtbar. 3.Recovery: Lass Dein Gehirn auch mal im Leerlauf. Mehr Langeweile, weniger Dauer-Input. 4.Bewusste Ernährung: Du bist, was du isst – überleg dir gut, was auf deinem Teller landet. 5.Freunde für alle Lebensphasen: Pflege Beziehungen zu Menschen unterschiedlichen Alters, sie bereichern dein Leben und helfen gegen Einsamkeit. Lust auf den ersten Teil? Falls du ihn noch nicht gehört hast, schnapp dir den ersten Teil, in dem wir über Ernährung und Bewegung sprechen. Gemeinsam mit Nils haben wir eine kompakte Anleitung für ein langes und gesundes Leben erstellt. Nochmals vielen Dank für deine Zeit! Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #36 Gesundheit und Longevity mit Nils Behrens (1/2)04.12., 06:0004.12.2024, 06:0000:25:21
#036 | Longevity (1/2) | mit Nils Behrens 04.12.24 „Die beste Versicherung für ein langes, gesundes Leben ist Muskulatur.“ Für gute Vorsätze ist es nie zu früh und so fragen wir uns in dieser Folge - Was hält uns eigentlich jung? In unserer ersten von zwei Folgen mit Nils Behrens, Chief Brand Officer von Sunday Natural, sprechen wir über nichts Geringeres als die Grundlagen für ein gesundes und langes Leben - und warum es oft die kleinen Dinge sind, die den Unterschied machen. Nils ist ein Mann, der nicht nur über Gesundheit spricht, sondern sie auch lebt. Mit 13 Jahren Erfahrung im Bereich Longevity hat er uns mit seinem Fachwissen und seinen humorvollen Einsichten überrascht. Und genau aus diesem Grund mussten wir die Episode in zwei Teile aufteilen: Das Wissen, das Nils mitbringt, passt einfach nicht in eine Folge! Was euch in Teil 1 erwartet: 🎙 Ernährung – Mythen, Fakten und Trends Warum pflanzliche Ernährung tatsächlich das biologische Alter senken kann, obwohl der Vegan-Trend seinen Zenit überschritten hat. Intervallfasten – wie es wirklich geht und warum fast niemand es richtig macht (Tipp: Frühstück ist unterschätzt). Der Protein-Hype: Ist High-Protein wirklich der Schlüssel, oder übertreiben wir es alle gerade? 🎙 Bewegung – Die beste Versicherung für ein langes, gesundes Leben „Die beste Lebensversicherung ist Muskulatur.“ Nils erklärt, warum Krafttraining mehr kann, als wir denken – und warum besonders Frauen davon profitieren. Beweglichkeit als unterschätzte Grundlage: Ohne sie sind Kraft und Ausdauer nichts wert. Der Ursprung der „10.000-Schritte-Regel“ eines Herstellers von Schrittzählern – ein Marketing-Gag, der tatsächlich funktioniert! Warum uns diese Folge wichtig ist: Longevity ist kein Hype - es ist eine Einstellung. Nils zeigt uns, wie wir mit einfachen Anpassungen in Ernährung und Bewegung große Veränderungen bewirken können. Ob Zoomer, Boomer oder irgendwo dazwischen, es gibt für jeden eine Menge zu lernen. Was wir von euch wissen wollen: Was sind eure persönlichen Hacks für ein gesundes Leben? Seid ihr Team Frühstück oder Team „Skip it“? Und was tut ihr für eure Muskulatur? Ausblick auf Teil 2: Nächste Woche geht es um Schlaf, Erholung und wie wir lernen, Pausen richtig zu machen - ohne schlechtes Gewissen. Denn auf die Balance kommt es an. Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #35 Unser Rückblick und Ausblick auf die Arbeitswelt | Möbel Schwadke x Vitra Live Podcast27.11., 06:0027.11.2024, 06:0000:45:46
#035 | Rückblick und Ausblick auf die Arbeitswelt | Live Podcast 27.11.24 Der Dezember naht, und bevor wir alle ins Weihnachtsplätzchen-Koma gleiten, haben wir noch ich eine ganz besondere Folge unseres Podcasts Zoomer Meets Boomer für euch: Live aus Rosenheim, bei Schwadke Büroeinrichtungen, powered by Vitra, haben wir gemeinsam mit einem tollen Publikum über unsere Learnings aus 2024 gesprochen und einen Blick in die Arbeitswelt von morgen geworfen. Wir haben die Highlights des Jahres zusammengetragen und diskutiert, wie Hybrid Work, Leadership, KI und Reverse Mentoring unser Arbeitsleben prägen. Was wir daraus mitnehmen: Es braucht mehr Offenheit, mehr Dialog – und mehr richtig guten Kaffee im Büro. Was sind unsere Themen für das Jahr 2024, von denen wir glauben, dass sie im nächsten Jahr noch wichtiger werden? Hybrid Work – Das Büro als Ort der Magie: Von der Küche als Herzstück des Büros bis zur Frage, was Menschen überhaupt ins Office zurückbringt: Werkstolz, Teamgefühl und ein Ort, der mehr ist als ein Schreibtisch. Und mit Zwang werden nur die wenigsten Dinge richtig gut. Leadership – Stärkenbasiert und auf Augenhöhe: Führungskräfte müssen Leitplanken setzen, nicht Details kontrollieren. Und ja, manchmal reicht ein ernst gemeintes Karrieregespräch, um Mitarbeiter:innen langfristig ans Unternehmen zu binden. KI – Macht 2025 zu eurem KI-Jahr! Egal ob ChatGPT, MidJourney oder KI-Agent im Unternehmen: Wer sich traut, Tools zu nutzen, kann riesige Hebel entdecken. Also: Wagt euch ran! Reverse Mentoring – Lernen auf Augenhöhe: Warum nicht mal eure Senior:innen von Azubis lernen lassen? Jüngere bringen frischen Wind, Ältere teilen ihre Erfahrung – beide profitieren. Zum Abschluss möchten wir euch, alle unsere Hörerinnen und Hörer, fragen: Was sind eure Pläne für 2025? Was wollt ihr lernen und (mit wem) sollen wir darüber sprechen? Wie bringt ihr Magie in euer Arbeitsleben? Wir freuen uns über eure Antworten und wünschen allen schon mal frohe Feiertage – und eine Arbeitswelt, die 2025 noch ein Stück besser wird. Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #34 GenZ in der Arbeitswelt mit Yaël Meier | Orgatec Live Podcast20.11., 06:0020.11.2024, 06:0000:42:15
#034 | GenZ | Orgatec Live Podcast mit Yaël Meier 20.11.24 Die aktuelle Folge von Zoomer Meets Boomer haben wir live auf der Orgatec in Köln aufgenommen. Yaël Meier, Unternehmerin, Gen-Z-Expertin und Stimme einer Generation, die vieles anders macht, war bei uns zu Gast. Wir haben mit Yaël über Bildung, Büros, Reverse Mentoring und die Wichtigkeit, junge Leute einfach denken und machen zu lassen, gesprochen. Besonders beeindruckend: Yaëls Überzeugung, dass Innovation davon lebt, Regeln in Frage zu stellen und Verantwortung zu teilen. Highlights aus der Folge: 1. Bildung neu denken – Was wir von Neuseeland lernen können In Neuseeland wurde ein neues Bildungsleitbild von 50.000 Menschen co-kreativ entwickelt. Das Ziel: Junge Menschen sollen nach der Schule in der Lage sein, sich selbst zu reflektieren, ihre Stärken und Schwächen zu erkennen und Sinn im Leben zu finden. Yaël betont, dass wir auch in Europa diesen Fokus brauchen: „Ein Großteil der Jobs, die es in zehn Jahren geben wird, existiert heute noch nicht. "Wir brauchen ein Bildungssystem, das Life Skills, Eigenverantwortung und den Umgang mit modernen Technologien in den Mittelpunkt stellt.“ 2. Büros als Statement – Trophy Offices und Flexibilität Passend zur Orgatec sprachen wir über die Zukunft der Büros. Yaël und ihr Team haben ihr eigenes Büro bewusst als „Trophy Office“ gestaltet: „Wir haben keine Regeln. Wer kommen möchte, kommt. Manche arbeiten lieber zu Hause, andere im Büro.“ Ihr Office-Konzept: ein „Flex-Office“, das wohnlich und gleichzeitig funktional ist. Es kombiniert eine Prime-Location, offene Räume für Austausch und private Bereiche für konzentriertes Arbeiten. „Für uns ist das perfekt. Aber genauso wichtig ist, dass ein Büro ein Ort bleibt, an dem Menschen zusammenkommen und zwischenmenschlich arbeiten können.“ 3. Junges Denken in Unternehmen – Regeln hinterfragen Yaëls Firma lebt von Eigenverantwortung, Offenheit und Innovation. Sie beschreibt es so: „Wenn ein Prozess nicht gut ist, ändern wir ihn einfach. Unsere Kultur lebt davon, dass alle mitdenken.“ Ein Beispiel: Ein Mitarbeitender stellte das gesamte Notion-System um und verknüpfte es mit Excel. Kunden gaben zurück: „Wir haben noch nie mit einer so strukturierten Agentur gearbeitet.“ 4. Reverse Mentoring – Lernen in beide Richtungen Für Yaël ist klar: Jüngere und Ältere können enorm voneinander profitieren. „Jüngere können von Älteren lernen, wie man sich vernetzt oder geduldig bleibt. Ältere können von uns lernen, wie man Technologie effizient nutzt.“ Das Konzept von Reverse Mentoring wird in ihrer Arbeit immer wichtiger, weil Erfahrungen und Alter oft nicht mehr gekoppelt sind: „Technologien entwickeln sich so schnell, dass junge Menschen oft die Kompetenteren sind.“ Unsere neue Rubrik „Machen Sie das!“ Zum Abschluss hat Michael Yaël und Oskar gefragt, was Boomer und ältere Generationen besser machen können. Hier die drei wichtigsten Tipps: Sprecht mit uns, nicht über uns. Gebt uns Verantwortung. Schafft eine stärkenorientierte Zusammenarbeit – wir haben mehr gemeinsam, als uns trennt. Na dann mal los! Letzte Chance: Wer uns live erleben möchte: Morgen am 21.11.2024 sind wir bei SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN in Rosenheim (powered by VITRA). Wir freuen uns auf euch! Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #33 Belonging mit Felix Steinhardt13.11., 06:0013.11.2024, 06:0000:43:45
#033 | Belonging | mit Felix Steinhardt 13.11.24 Zum zweiten Mal ist Felix Steinhardt, Pride Co-Lead bei Accenture, bei uns zu Gast und spricht mit uns über das Thema Belonging. Das Gefühl der Zugehörigkeit ist entscheidend für Motivation, Engagement und Loyalität in Unternehmen. Felix teilt spannende Einblicke und Tipps, wie alle - von der Führung bis zum Teammitglied - aktiv ein Umfeld schaffen können, in dem Belonging gelebt wird. Was ist Belonging? Belonging bedeutet, dass Menschen sich willkommen und akzeptiert fühlen. Besonders in vielfältigen Teams ist es eine Herausforderung, ein Zugehörigkeitsgefühl zu fördern. Felix Empfehlungen für mehr Belonging: 1. Belonging aktiv gestalten Belonging bedeutet, nicht nur Teil einer Gruppe zu sein, sondern diese aktiv mitzugestalten. Felix hat das bei Accenture durch sein Engagement für Pride erreicht. 2. Offene Kommunikation fördern Essenzielle Themen sollten regelmäßig angesprochen werden. Nur so kann Veränderung stattfinden. Ehrliches Feedback schafft Bewusstsein und Lösungen. 3. Anonyme Feedbackkanäle schaffen Ein „Kummerkasten“ hilft Mitarbeitenden, ihre Anliegen sicher zu äußern und trägt zur offenen Kommunikation bei. 4. Gezielte Wertschätzung zeigen Teams mit regelmäßiger Wertschätzung binden Mitarbeitende stärker, das zeigen auch Studien. Felix empfiehlt konkretes Lob – für besondere Leistungen, die wirklich geschätzt werden. 5. Offenheit für neue Ideen Offenheit für andere Sichtweisen fördert Belonging. Neues zuzulassen und gemeinsam zu entdecken stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. 6. Eigeninitiative fördern Belonging lebt davon, dass jeder aktiv zum Gemeinschaftsgefühl beiträgt und sich einbringt. 7. Persönliche Anerkennung Echte, persönliche Wertschätzung zeigt Mitarbeitenden, dass sie gesehen werden – kleine Gesten machen oft den Unterschied. Zusammengefasst: Belonging entsteht durch echte Verbundenheit, Offenheit und aktives Engagement – von jedem Einzelnen im Team und von der Führung. Felix’ Tipps geben uns eine Roadmap, wie wir dieses Gefühl der Zugehörigkeit fördern können, damit Menschen nicht nur bleiben, sondern gerne Teil der Gemeinschaft sind. Wer uns dieses Jahr noch live sehen möchte, hat noch eine Chance: Am 21.11.2024 sind wir bei SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN in Rosenheim (powered by VITRA). Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
- Zoomer Meets Boomer Folge #32 KI mit Yasemin Efiloglu | Live Podcast AI Impact Days06.11., 06:0006.11.2024, 06:0000:33:29
#032 | KI | mit Yasemin Efiloglu 06.11.24 Bei den AI Impact Days in Berlin, konnten wir mit Yasemin Efiloğlu live über die vielfältigen Aspekte von Künstlicher Intelligenz (KI) zu sprechen. Yasemin ist nicht nur Politikerin, sondern hauptberuflich auch Expertin und Strategin für KI und berät unter anderem die öffentliche Verwaltung in Deutschland. Dabei hat sie in den letzten Jahren eine Vielzahl an KI-Projekte begleitet. Gemeinsam beleuchten wir, was KI wirklich leisten kann und wo ihre Grenzen liegen. Trotz der Kürze der Zeit hatten wir Gelegenheit zur Diskussion einer Vielzahl von Themen: KI ist überall, aber Berührungsängste bleiben. In Deutschland herrscht oft Skepsis gegenüber KI. Viele Menschen haben Angst vor den Risiken, aber Yasemin betont: “Die deutsche Art hilft uns, auch auf Risiken zu schauen.” Wir müssen jedoch zwischen realen und erdachten Risiken unterscheiden. Diskriminierung, Desinformation und Hackerangriffe sind reale Gefahren, während dystopische Fantasien oft übertrieben sind. KI in der öffentlichen Verwaltung. Yasemin schildert, wie KI bereits in der Verwaltung eingesetzt wird – von der Spracherkennung bis hin zu Wissensmanagement-Systemen. Besonders spannend: KI-Systeme, die speziell für bestimmte Bundesländer trainiert wurden, um präzise Antworten mit Quellenverweisen zu liefern. Prompting entscheidet über die Qualität der Ergebnisse. “Die Befehle, die wir einer KI geben, beeinflussen massiv, welche Ergebnisse wir bekommen", erklärt Yasemin. Sie plädiert für eine bewusste Nutzung von Prompts, um Stereotype zu vermeiden und sozial gerechte Ergebnisse zu fördern. KI-Ethik und Diversität. Yasemin hebt hervor, dass der Tech-Sektor dringend mehr Diversität braucht – nicht nur unter Entwicklern, sondern auch in ethischen Fragen. Sie sieht die Kombination aus Technologie und sozialem Engagement als Schlüssel, um KI verantwortungsbewusst zu gestalten. Mensch und Maschine im Tandem. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn Menschen und KI zusammenarbeiten. Yasemin nutzt Textgeneratoren zum Beispiel als Sparringspartner, um ihre Gedanken zu reflektieren und neue Perspektiven zu gewinnen. Tipps von Yasemin: 1. Partizipiert! Lasst euch nicht abschrecken. Es braucht viele Menschen, auch außerhalb der IT, um KI besser und gerechter zu machen. 2. Engagiert euch! Gerade in sozialen Fragen und der KI-Ethik sind vielfältige Stimmen gefragt. 3. Tauscht euch aus! Vernetzt euch und lernt von anderen. KI ist kein isoliertes Thema, sondern eines, das uns alle betrifft. Abschließend noch ein Appell von Oskar: "Wählt VOLT!" (Vielleicht müssen wir uns heute schneller als geplant konkrete Gedanken darüber machen .) Wer uns live sehen möchte, hat in 2024 noch eine Chance: Powered by VITRA, bei SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim. P.S. Nochmals vielen Dank an Martin Rothhaar und sein Team für dieses großartige Event! Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Idee, jede Frage und natürlich auch über 5-Sterne-Bewertungen. Vielen Dank für die vielen Bewertungen auf Spotify und Apple Podcast! LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #31 KI (und wie wir sie alle nutzen können)30.10., 06:0030.10.2024, 06:0000:35:57
#031 | KI | 30.10.24 In Folge 31 sprechen wir über das Thema KI (vor allem GenAI) und wie wir sie persönlich nutzen. Michael kam relativ früh mit KI in Kontakt. Auf einer Reise, die er vor zehn Jahren mit anderen Agenturchefs ins Silicon Valley gemacht hat, erzählt Philipp Schindler, SVP bei Google, dass die Google-Entwickler irgendwann festgestellt haben, dass der Algorithmus des Google-Übersetzungstools ohne Auftrag eine Zwischensprache entwickelt hat was ihn damals schon begeistert hat. Und er erzählt auch die Geschichte, wie eine künstliche Intelligenz die Ankündigung der New York Times aus dem Jahr 1998 widerlegte, dass es noch mindestens 100 Jahre dauern würde, bis ein Computer gegen einen Menschen im Brettspiel GO gewinnen würde. Oskar erzählt von seiner Herangehensweise, die spielerischer und viel schneller produktiv war. Er erzählt von seinen Studierenden, wie sie als noch jüngere Generation den Umgang pflegen, und wie einfach es eigentlich ist, sich dem Thema zu nähern. Unsere Takeaways? 1. Voice ist der Gamechanger. Schreibt eure Prompts nicht, sprecht eure Prompts. Whisper, die Spracherkennung von Chat GPT ist ein Gamechanger, ihr könnt sie auch als Transkriptionstool verwenden. Je umfangreicher ein Prompt und je mehr Kontext ihr liefert, desto besser, und mit Spracheingabe geht alles noch schneller. Drei Dinge, die anders als bei Google sind Das Eingabe-Fenster erinnert an Google. Es ist aber ganz anders. Tools wie Chat GPT brauchen: - 1. Eine Rolle (Praktikant, Therapeut, Sparringspartner etc.) - 2. Kontext (eigene Daten) - 3. Gute Prompts (zerlegt euren Auftrag in mehrere Schritte) 2.Seid kreativ, seid mutig, nutzt eure Talente Die Daten in eurem Kopf sind Gold wert, aber probiert aus, welches euch am besten gefällt. Kombiniert verschiedene Tools für die besten Ergebnisse (z.B. ChatGPT für den Prompt und Midjourney für das Bild). 3. Fokussiert Euch am Anfang eurer Reise, nutzt erst mal ein Tool So wie Mieke Haase, die sich, als sie vor 2 Jahren ein paar Wochen krank war, entschieden hat, Promptartist zu werden. Und ja, sie ist es geworden! 4. Seid vorsichtig, was Ihr ins Netz packt! Da sind die Boomer leicht im Vorteil (weil vorsichtiger). Vorsicht bei den Unternehmensdaten, Bias im Auge behalten und helft aktiv dabei, die Modelle zu verbessern. (Noch mehr dazu in unserer nächsten Folge mit Yasemin Efiloglu). Wer uns live sehen möchte, hat in 2024 noch eine Chance: Powered by VITRA, bei SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 83 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #030 Stärken | Stärken als Generationsbrücke mit Pa Sinyan23.10., 06:0023.10.2024, 06:0000:44:54
Folge #030 Stärken | Pa Sinyan | 23.10.24 In Folge 30 haben wir mit Pa Sinyan, Managing Partner EMEA, bei Gallup gesprochen. Was die so machen? Zum Beispiel: “Fixing the world's broken workplaces.” Doch der Reihe nach. Wir hören erst einmal ein paar ganz erstaunliche Fakten und Zahlen: - Es gibt kaum ein zufriedeneres Land als Deutschland - 80% der Beschäftigten finden ihre Arbeit eigentlich gut - 77% der Beschäftigten würden auch arbeiten, wenn sie es nicht müssten - Aber nur 15% haben eine emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber Auch zu den jüngeren Generationen hat Pa interessante Fakten. Die Jüngeren: -wollen mehr Flexibilität, -sie würden für mehr Purpose eher wechseln -sie wollen mehr und häufiger Feedback -und noch vieles mehr ist im Podcast zu hören Die schnelle Schlussfolgerung: Sie müssen anders sein. Aber, so fasst Pa zusammen, das war schon immer so. Vor 20 Jahren, vor 40 Jahren. "Es ist weniger ein Generationen Thema als ein Lebensphasen Thema." Wir haben eigentlich alle die gleichen Bedürfnisse nach Wertschätzung, nach Anerkennung, nach Chancen zu wachsen, sich zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Dann sprechen wir über die Stärken. Pa glaubt, dass stärkenorientiertes Feedback zu einer besseren Kritikfähigkeit führt. Er berichtet, dass in den USA jedes Jahr 700.000 Studierende ihre Stärken kennenlernen. Die Folge: Sie treffen bewusste Entscheidungen, sie lernen effektiver, und wenn die Professoren das auch in ihre Arbeit einfließen lassen, gibt es noch bessere Ergebnisse. Und in Deutschland? Da haben wir ein defizitorientiertes Schulsystem. Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 83 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #029 Inspiration16.10., 06:0016.10.2024, 06:0000:32:22
#029 | Inspiration | 16.10.24 In unserer neuesten Folge geht es um Inspiration – und natürlich fragt Oskar zu recht: Was unterscheidet sie eigentlich von Motivation? Für Michael ist Inspiration der Zündfunke, der alles ins Rollen bringt. Ohne sie fehlt die Energie für kreative Prozesse. Oskar bringt seine Sicht aus der GenZ-Perspektive ein, während Michael darüber spricht, wie er in seinem Leben immer wieder neu anfangen musste und durch Inspiration weitergekommen ist. Michael teilt, wie seine 'grünen' Stärken (Strategie, Zukunftsorientierung, Wissbegier) ihn antreiben, manchmal jedoch zu schnell und ohne Rücksicht auf andere. Oskar hat wiederum gelernt, durch bewusste Filterung von Medieninhalten (RIP, BILD.de-Sucht) mehr Fokus und Raum für echte Inspiration zu schaffen. Wir diskutieren auch, wie man Inspirationsquellen finden kann – sei es durch TED Talks, Bücher, oder das Nutzen von Netzwerken wie EO und WOL. Es geht darum, wie wichtig es ist, in der heutigen Welt gezielt nach Quellen der Inspiration zu suchen, aber auch offen für neue Ideen und Perspektiven zu bleiben. Takeaways der heutigen Folge: 1. Definiere klare Inspirationsquellen: Überlege dir, von wem oder was du dich inspirieren lassen willst – und lass Unnötiges weg. 2. Schaffe dir gute Systeme: Finde Wege, wie du deine Inspiration festhalten und organisieren kannst, sei es durch einen eigenen Blog, einen Podcast oder eine gute Ablage. 3. Sprich über deine Inspiration: Teile deine Inspirationsquellen und Themen offen. Formate wie Working Out Loud können dir helfen, das gemeinsam mit anderen zu tun. 4. Teste neue Formate: Ob TED Talks, Masterclasses oder YouTube – finde heraus, welche Medien und Formate für dich funktionieren, und probiere unterschiedliche Ansätze aus. 5. Netzwerke nutzen: Bau dir ein Netzwerk auf, das dich inspiriert und wo jeder für bestimmte Themen steht. EO, WOL oder Mastermind-Gruppen sind tolle Beispiele. Bonus-Tipp: Gib, ohne etwas zu erwarten: Nach dem Prinzip von Adam Grant – investiere ins Netzwerk und gib, ohne etwas zurück zu erwarten. So wächst du langfristig. Wer uns live sehen und hören möchte, hat hier die Chance: Orgatec: 23.10.2024, Köln VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 82 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #028 Karriere 2.009.10., 06:0009.10.2024, 06:0000:34:36
#028 | Karriere 2.0 | 09.10.24 Auf vielfachen Wunsch und weil unsere erste Folge zum Thema Karriere zu den meistgehörten gehört, sprechen wir heute wieder über das Thema Karriere. Heute geht es vor allem um fluide Karrieren und wie flexible Karrierewege die Zukunft der Arbeit bestimmen. Oskar fragt Michael nach seinem Werdegang, den Michael als zunächst erratisch beschreibt. Die eventuellen Ursache dafür und für seine vielen Wechsel zu Beginn seiner Karriere sieht er heute in den damals fehlenden Werten, nach denen er hätte besser entscheiden können. Seit 2016, verbunden mit dem langsamen Rückzug aus seiner Agentur, hat er so etwas wie eine fließende Karriere begonnen. Oskar hat Karriere schon immer als etwas Fluides gesehen und so beschäftigt er sich heute neben seinem Hauptjob auch mit dem Thema Lehre. Wir sprechen über die Rolle von Führungskräften und wie sie Menschen dabei unterstützen können, ihren ganz persönlichen Weg zu entwickeln. Wir sprechen darüber, welche Kompetenzen Menschen heute brauchen und wie es gelingen kann, der Angst vor zu viel Veränderung zu begegnen. Mit konkreten Modellen wie Shared Leadership und anhand erfolgreicher Praxisbeispiele wollen wir Mut machen, Karriere als etwas Individuelles und Positives zu begreifen. Die Takeaways der heutigen Folge: Karrierewechsel sind die neue Normalität: Die Zeiten, in denen Menschen 40 Jahre in einem Job bleiben, sind vorbei. Mehrere Karrierewechsel gehören heutzutage zum Standard – und das über alle Generationen hinweg. Technologische Innovationen eröffnen neue Chancen: Disruptive Technologien wie KI, Social Media sowie neue Märkte und Produkte verändern die Arbeitswelt grundlegend. Sie schaffen neue Berufe und Möglichkeiten, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab. Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zum Erfolg: Um in einer fluiden Arbeitswelt bestehen zu können, ist kontinuierliches Lernen unerlässlich. Es geht nicht nur darum, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sondern sich aktiv auf neue Technologien und Fähigkeiten einzulassen. Generationenübergreifende Zusammenarbeit ist entscheidend: Jede Generation bringt wertvolle Erfahrungen mit. Während ältere Generationen von ihrer Beständigkeit und Expertise profitieren, haben jüngere Generationen die Flexibilität und den Zugang zu neuen Technologien – gemeinsam schaffen sie Synergien. Anpassungsfähigkeit ist der wichtigste Karrierefaktor: Wer in der Lage ist, sich auf neue Herausforderungen und Chancen einzulassen, bleibt langfristig wettbewerbsfähig. Karrieren sind heute fluide, und der Mut zur Veränderung ist ein Vorteil, keine Schwäche. Wer uns live sehen und hören möchte, hat hier die Chance: AI Impact Days: 15.10.2024, Berlin | ausverkauft ;-) Orgatec: 23.10.2024, Köln VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 82 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #027 Zukünfte | Future Thinking mit Wilhelm Rinke02.10., 06:0002.10.2024, 06:0000:48:19
#026 Zukünfte | Future Thinking mit Wilhelm Rinke | 02.10.24 Monatelang haben wir es angekündigt und nicht geliefert, und jetzt gleich drei Gäste hintereinander! Mit Wilhelm Rinke haben wir einen Biologen und Strategic Designer, der sich (nicht nur, aber auch) bei Accenture Song mit dem Thema Zukunft beschäftigt. Er bevorzugt den Plural und nennt es Zukünfte. Wilhelm und Oskar arbeiten beide leidenschaftlich gerne mit Zukünften und wir diskutieren sie anhand vieler Fragen: Wie kann man der Zukunft die Schwere nehmen? Wie ist Michael als junger Berufseinsteiger mit dem Thema Zukunft umgegangen? Was war ihm damals wichtig? Warum hat er aus seiner Doktorarbeit über Öko-Marketing nichts gemacht? Was ist der Wert der Natur? Warum sind Geschichten wichtig, um sich möglichen Zukünften zu nähern? Wie helfen Werkzeuge wie die PESTEL / STEEP-Analyse? Was genau ist kritisches oder spekulatives Design oder gar Design Fiction? Wie geht ein mittelständisches Familienunternehmen, das sich die “Enkelfähigkeit” sichern will, mit Zukünften um? Wie verändert sich das Bewusstsein zu Zünften bei jüngeren Generationen? Was verbirgt sich hinter dem WhatsApp-Newsletter STUDIO WEATHER von Wilhelm und Oskar? → Hier ist der Link zum Channel: https://whatsapp.com/channel/0029VadrEGZ7z4klgqQlMt0C Die Zeit vergeht wie im Flug und zum Schluß gibt es noch einen ultimativen Literaturtipp: Anthony Dunne, Fiona Raby: Speculative Everything: Design, Fiction, and Social Dreaming Wer uns live sehen und hören möchte, hat hier die Chance: AI Impact Days: 15.10.2024, Berlin Orgatec: 23.10.2024, Köln VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 79 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #026 Learnings From The Global South with Payal Arora25.09., 06:0025.09.2024, 06:0000:49:29
#026 Learnings From The Global South with Payal Arora | 25.09.24 With Payal Arora, we have a renowned digital anthropologist, author and professor as our guest. And for our first live podcast, and our first in English, we couldn't have asked for a better one. She is co-founder of FemLab, a feminist researcher activist cooperative on the future of work, and advocates for inclusive technology and policy design. Her research focuses on the impact of digital in the Global South, especially global digital cultures, inequality and data governance. She is the author of several award-winning books, including "The Next Billion Users", which Forbes hailed as groundbreaking. Her latest book is called "From Pessimism to Promise: Lessons from the Global South on Designing Inclusive Tech. Payal gives us a real firework display of insights into her work. Time and again, she holds up a mirror to our views and urges us to embrace the creativity and energy of the Global South as a model. For example - did you know that 90 percent of the world's young people live in the Global South? Or that the big tech companies see the Global South primarily as a source of data? If you also want to hear how Payal got into a Twitter war with Rutger Bregman (spoiler: that's Michael's favorite author) and what that has to do with colonialism, then this episode is for you! As always, there are 5 learnings at the end that Payal gives us: 1. The Global North should not talk to the Global South, but with the Global South. 2. Pessimism is a privilege for those who can afford to live in despair. The rest of us must be rational optimists, because the only way to change the future is to move forward. 3. Good ideas don't come from a place of depression, they come from a place of hope. 4. We have moved beyond the binaries of us versus them, male versus female, or global North versus global South, because good ideas come from everywhere. 5. We need every good idea to tackle some of the biggest problems we face together as humanity: climate crisis, global inequality and other kinds of reform, because we all want one thing: a better future. … in a nutshell We firmly believe that we have more in common than sets us apart. That wasn't always the case. As father and son, we can look back on 28 intense years during which we repeatedly butted heads, not always constructively. Today, we know that during that time, we learned a lot about each other and about ourselves. For several years now, we have been intensively practicing reverse mentoring, which means that we share our experiences with each other and thus come up with better ideas and solutions. For 26 episodes of Zoomer Meets Boomer, we have been sharing our conversations with our listeners. In episode 26 for the first time in English. Thank you, dear Payal Amora, for being our first guest in a foreign language. It was a great honor and an equally great pleasure. If you would like to see and hear us live, here is your chance: AI Impact Days: October 15, 2024, Berlin Orgatec: October 23, 2024, Cologne VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, November 21, 2024, Rosenheim LinkedIn: Michaeltrautmann64 Oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #025 Diversity mit Felix Steinhardt18.09., 06:0018.09.2024, 06:0000:38:11
#025 Diversity mit Felix Steinhart | 18.09.24 Endlich ist es soweit. Unser erster Gast, angekündigt seit 24 Folgen. Danke, lieber Felix Steinhardt, für dein Vertrauen. Was auf den ersten oberflächlichen Blick verwundern mag: “Drei weiße, privilegierte deutsche Männer reden über Diversity und Inklusion” ... ergibt auf den zweiten Blick hoffentlich Sinn. Felix ist hauptberuflich Digital Business Manager bei Accenture Song, dem Unternehmen, für das auch Oskar seit vielen Jahren arbeitet. Ehrenamtlich und zusätzlich ist er innerhalb der DEI Aktivitäten von Accenture der (CO-)PRIDE Lead bei Accenture in Deutschland. In seinem LinkedIn-Profil findet sich dieser Teil seiner Arbeit unter Ehrenamt, das gefällt uns! Nach der kurzen Boomer-Perspektive, zu der Oskar seinen Vater Michael einlädt, führt uns Felix in das Thema ein. Wir sprechen über die Bandbreite, die Bedeutung, die (auch wirtschaftlichen) Chancen, die das Thema mit sich bringt und welche Rolle es bei Accenture spielt. Ausgehend von der Pride-Initiative bei Accenture streifen wir viele weitere Diversity-Felder (z.B. Women in Leadership, unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Behinderung und Neurodiversity). Wir sprechen über die Herausforderungen, die Wünsche der Beteiligten und die besondere Bedeutung von positiven Geschichten. Die wichtigsten Erkenntnisse? 1. Raum geben! Schafft eine Kultur, in der Menschen offen sprechen und ihre Meinung äußern können. Gebt Raum dafür. Schafft Gemeinschaftsabende, schafft Lunch Sessions, bei denen man neben dem Geschäftlichen auch über Persönliches sprechen kann. 2. Ermutigt Menschen! Da sind Menschen, die sich engagieren wollen. Schaut, wer bereit ist, Zeit zu investieren. aber verlangt nichts. Gebt den Menschen Freiräume. Wenn sie Zeit haben, machen sie mehr, wenn nicht, machen sie weniger. Sucht Vorbilder und gebt ihnen Raum. 3. Schafft Ressourcen! Sie sind wichtig, damit Menschen Dinge umsetzen können. Felix hört oft: “Wir wollen eine Pride Community aufbauen, aber wir haben kein Geld”. Schafft kleine Budgets (schon 200 - 300 EUR können ein Anfang sein). 4. Vernetzen! Ja, auch mit Wettbewerbern. Schaut sie euch an. Lasst uns gemeinsam an der Arbeitskultur arbeiten. 5. Erzählt Geschichten! Positive Geschichten, aber auch schwierige. Geschichten verstehen die Menschen am besten. Wir alle können und müssen uns für diese Themen einsetzen, auch wenn wir nicht direkt betroffen sind. Oskar und Michael wünschen sich eine Fortsetzung. Felix sagt ja, was sagt ihr, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer von “Zoomer meets Boomer”? Nächste Woche kommt unsere erste Live-Folge, die wir auf der NEXT Conference aufnehmen werden! Wer uns live sehen und hören möchte, hat hier die Chance: NEXT Conference: 19.9.2024, Hamburg AI Impact Days: 15.10.2024, Berlin Orgatec: 23.10.2024, Köln VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 79 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #024 Gen Alpha und unsere Wünsche für die kommenden Generationen11.09., 06:0011.09.2024, 06:0000:28:54
#024 Wünsche | Gen Alpha | 11.09.24 Die Folge 24 wirft den Blick nach vorn auf die Generation Alpha, die zwischen 2010 und 2025 geboren wurde und noch geboren wird. Diese Generation bringt, wie jede zuvor, neue Herausforderungen und Chancen mit sich. Michael und Oskar diskutieren über die Welt der Generation Alpha: "born digital", mit Streaming von Geburt an, und einem Aufwachsen in einer technologisch und gesellschaftlich einzigartigen Welt. Dabei fragen sie sich, wie diese Generation die Zukunft prägen wird und welche Rahmenbedingungen Politik und Gesellschaft schaffen müssen, um sie bestmöglich zu unterstützen. Oskar hinterfragt kritisch, wie es wäre, wenn unser ganzes Leben im Netz zu finden wäre – eine Realität, der sich Gen Alpha stellen muss. Michael und Oskar teilen ihre konkreten Wünsche für die Generation Alpha: 1. Weniger Stereotype: Gen Alpha sollte in einer Welt ohne Vorurteile aufwachsen, in der sie sich frei entfalten kann. 2. Mehr Sicherheit und Stabilität: Eine sichere und stabile Zukunft – sowohl in Karrierechancen als auch in mentaler Gesundheit. 3. Stärkenbasiertes Lernen und Arbeiten: Ein Umfeld, das die individuellen Stärken von (jedem in der) Gen Alpha erkennt und fördert. 4. Zusammenarbeit statt Konflikte: Proaktive Zusammenarbeit zwischen Gen Z und Gen Alpha, um gemeinsame Lösungen zu finden. 5. Überwindung der Mental Health-Krise: Eine Welt, die mentale Gesundheit ernst nimmt und unterstützt. 6. Mehr Chancen und Klarheit: Klare Karrierewege und Chancen, um die Ziele der Gen Alpha zu fördern. 7. Wertschätzung der Jugend: Die Jugend als entscheidend für die Zukunft wertzuschätzen und zu motivieren. 8. Eine nachhaltigere Welt: Eine gesündere und nachhaltigere Zukunft für alle. Und nächste Woche ist es endlich soweit, wir haben zur Feier der 25. Folge unseren ersten Gast! Wer uns live sehen möchte, hat hier die Chance: NEXT Conference: 19.9.2024, Hamburg AI Impact Days: 15.10.2024, Berlin Orgatec: 23.10.2024, Köln VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 79 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer
- Zoomer Meets Boomer Folge #023 Zoomer | Gen Z04.09., 06:0004.09.2024, 06:0000:28:20
#023 Zoomer | Gen Z | 04.09.24 Endlich: Erst das Boomer-Special, jetzt das Zoomer-Special. Oskar führt uns mit Tempo, Leidenschaft und Humor durch diese Episode und seine Generation. Zum Aufwärmen darf Michael seinen Blick auf die Generation der Zoomer werfen. Spoiler: Er ist ein Fanboy. Danach führt uns Oskar durch seine Thesen und eine spannende Zusammenfassung mit 10 Takeaways: 1) Digital Natives: Die Generation Z ist die erste Generation, die vollständig im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist. Das Internet ist aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken und soziale Netzwerke sind bevorzugte Plattformen für Kommunikation und Selbstdarstellung. 2. Wertschätzung von Authentizität: 86 % der Gen Z legen bei Marken großen Wert auf Vertrauenswürdigkeit und Ehrlichkeit, 83 % halten Authentizität für entscheidend. Sie erwarten von Marken Transparenz und echte Werte (Rühle 2021). 3. Nachhaltigkeit als Lebensstil: Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind zentrale Werte für die Gen Z. Sie sind bereit, bewusst auf Konsum zu verzichten und bevorzugen wiederverwendbare Produkte. 4. Individualität und Selbstdarstellung: Die Gen Z strebt danach, sich individuell und einzigartig darzustellen. Dies zeigt sich nicht nur in ihrem Kommunikationsverhalten, sondern auch in ihren Kaufentscheidungen. 5. Kritischer Konsum: Die Gen Z reflektiert ihren Konsum bewusst und zieht Qualität der Quantität vor. Sie legen Wert darauf, nur das zu kaufen, was sie wirklich brauchen. 6. Starke Meinungsführer: Empfehlungen von Meinungsführern haben einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Gen Z, insbesondere bei Kosmetikprodukten. Gen Z lässt sich stark von Social Media und Influencern beeinflussen. 7. Pragmatische Einstellung zur Arbeit: Gen Z sucht nach einer sinnstiftenden Arbeit und einer gesunden Work-Life-Balance. Sie legen weniger Wert auf traditionellen Karriereaufstieg und mehr auf Selbstverwirklichung (Henkel & Brexendorf 2019). 8. Schnelle Entscheidungen: Die Gen Z entscheidet oft innerhalb von Sekunden, ob Inhalte für sie relevant sind oder nicht. Die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, daher muss klar und prägnant kommuniziert werden (PWC 2021). 9. Technologieaffinität: Die Nutzung innovativer Technologien ist für die Gen Z selbstverständlich. Sie pflegen digitale Freundschaften und nutzen soziale Netzwerke, um sich global zu vernetzen. 10. Frühkindliche Bildung ist entscheidend: Um die Potenziale der Gen Z voll zu entfalten, ist eine starke frühkindliche Bildung unerlässlich. Die Investitionen in diese Bereiche sollten Priorität haben, um die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. Nächste Woche schauen wir auf die Generation Alpha und alles, was noch kommt! Wer uns live sehen möchte, hat hier die Chance: NEXT Conference: 19.9.2024, Hamburg AI for Good: 15.10.2024, Berlin Orgatec: 23.10.2024, Köln VITRA | SCHWADKE BÜROEINRICHTUNGEN, 21.11.2024, Rosenheim Wir freuen uns über jeden Kommentar, jede Ideen oder Frage, und ja auch über 5-Sternebewertungen. Danke für 77 mal 5 Sterne und immer noch 4,9 Sterne im Durchschnitt auf Spotify. LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96 #ZoomerMeetsBoomer #GenZ #BabyBoomer