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Wissenschaft im Brennpunkt

Deutschlandfunk

Science

62 Episoden · neueste 12.10.

Episoden

62
  1. Impfen mit mRNA - Erst Corona, jetzt der Krebs!
    01.06., 08:5500:31:24

    In der Pandemie schaffte sie den Durchbruch, jetzt beginnt ein neues Kapitel für die mRNA: die Impfung gegen Krebs. Erste Studien nähern sich der Ziellinie. Nicht nur beim Schwarzen Hautkrebs zeichnen sich Erfolge ab. Anmerkung der Redaktion: Am 1. Juni 2026 wurden Zwischenergebnisse der Phase IIb-Studie zum Schwarzen Hautkrebs veröffentlicht, die die hohen Erwartungen bestätigen. In wenigen Monaten werden auch die Ergebnisse der Phase III Studie erwartet. Das erwartet euch in dieser Folge: (03:20) Das Konzept der mRNA-Impfung (06:20) Ein Patient mit Dickdarmkrebs wird zum Studienteilnehmer (09:30) Wie Biontech die mRNA für die Krebsimpfung umgebaut hat (14:43) Die Anfänge: mRNA gegen Schwarzen Hautkrebs (17:33) Gemeinsam stark: mRNA plus Checkpoint-Inhibitoren (21:31) Wer den Rückfall verhindert, heilt (22:20) Ein Impfstoff für alle - oder jedem ein eigener Impfstoff (27:04) Game-Changer für den Bauchspeicheldrüsenkrebs Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Bericht in Forschung aktuell zum Fünf-Jahres-Update des mRNA-Impfstoffs gegen Schwarzen Hautkrebs Wissenschaft im Brennpunkt über die Weiterentwicklung der mRNA-Impfstoffe: "Besser impfen" Interview mit dem Immunologen Carsten Watzl: Hilft die Corona-Impfung auch gegen Krebs? Wissenschaft im Brennpunkt "Gesundheit made by Kennedy Teil 1: Die erfundene Autismus-Epidemie" Weiterführende Links: Fünf-Jahres-Update zur randomisierten Phase-IIb-Studie zu Schwarzem Hautkrebs Deutschlandfunk-Dossier über die Zukunft der Krebstherapie mit mRNA-Impfstoffen Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick, St. Josef-Hospital, Direktorin der Hämatologie und Onkologie mit Palliativmedizin, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Direktor der Klinik für Dermatologie, Universitätsklink Hamburg-Eppendorf Dr. Luisa Manning, Executive Medical Director Clinical Development of Individualized mRNA Cancer Immunotherapies bei BioNTech, Dallas Autoren: Michael Lange und Martin Winkelheide +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  2. Wert der Seegraswiesen - Natur im Dispo
    25.05., 16:3000:28:05

    Sie sind Kläranlage, Küstenbollwerk, Fisch-Kindergarten in einem. Doch die Seegraswiesen schrumpfen global - mit gravierenden Folgen. Mit den Dienstleistungen, die jeder gern nutzt, aber keiner bezahlt, schwindet ein Milliardenvermögen. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:48) Mit Seegrasgärtnern am Strand (03:45) Wo Seegraswiesen wachsen und was dort lebt (04:54) Milliarden-Vermögen bedroht (06:26) Vier Ökosystemleistungen von Seegras durchkalkuliert (16:56) Umgekehrt gefragt: Was kostet es, die Seegraswiesen wiederherzustellen? (17:22) Die Strandkrabbe, der Bösewicht am Meeresgrund (20:02) Sollte Natur einen Preis haben? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Podcast Update Erde über das aufgeheizte Mittelmeer: Too hot to handle? Wissenschaft im Brennpunkt über die jüngsten Rekordtemperaturen: "Ist Extrem das neue Normal?" Wissenschaft im Brennpunkt über den Schutz der Haie Aus der Deep Science-Staffel "Wer rettet die Erde?" Renaturierung der Korallen und Doping für den Ozean Weiterführende Links: Studie von Per-Olav Moksnes et al. zum Wert des Seegrases vor der Nordwest-Küste Schwedens (englisch) Informationsseite über das Projekt „SeaStore“ Gesprächspartner in dieser Folge: Thorsten Reusch, Leiter „Marine Evolutionsökologie“, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel Per-Olav Moksnes, Department of Marine Science, Universität Göteborg Markus Müller, Deutsche Bank, Managing Director, Chief Investment Officer Sustainability Autorin: Tomma Schröder, berichtet über Meeres-, Umwelt- und Klimathemen und taucht gern in Seegraswiesen Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende Themen zu Umwelt und Klima gibt es im Podcast Update Erde. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  3. Spracherkennung - Künstliche Intelligenz entziffert Keilschrift
    18.05., 16:3500:26:01

    Unzählige Keilschrifttafeln lagern in den Museen der Welt: Alltägliches wie Steuerakten oder Verträge, aber auch Hymnen und Epen. KI hat die Entzifferung enorm beschleunigt. Was erzählt sie Neues über das Leben in den ersten Städten der Menschheit? Alte Kochrezepte und sumerische Akten zeigen: Manche Lebensweisen haben die Jahrtausende überdauert. (Wdh. v. 22.7.24) Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:10) Babylonische Keilschrift: Schulaufgaben von vor 3000 Jahren (06:20) Die Digitalisierung zu Babylon (08:21) Hier kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel (10:48) Keine Übersetzung ohne Kontext: Die Bedeutung versteht nur der Mensch (15:23) Die KI fürs Keilschrift ABC (17:03) Einblick in den Alltag: Sumerische Verwaltungsakten (19:47) Kochrezepte und Steuerbelastung: Manches hat sich in 4000 Jahren kaum geändert Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Kommentar: KI verändert unser Geschichtsbild Forschung aktuell: Hymne an Babylon nach 3.000 Jahren wieder lesbar KI verstehen: Verzerrt KI den Blick in die Vergangenheit? Weiterführende Links: Die „Electronic Babylonian Library“, eine digitale Sammlung von Keilschriftfragmenten (Seite auf Englisch) Babylonisches Rezept, nachgekocht von Forschenden der Yale Universität (Seite auf Englisch) DLF Themenseite zu KI Dokumentation zur Sendung mit vielen zusätzlichen Informationen Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Enrique Jiménez, LMU München, Gründer der „Electronic Babylonian Library“ Dr. Fabian Simonjetz, war als Computerlinguist für die „Electronic Babylonian Library“ tätig; jetzt Bayrische Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Karen Radner, LMU in München Prof. Dr. Johannes Hackel, Friedrich-Schiller Universität Jena Dr. Andrian Heinrich, Altorientalist an der Universität Jena Prof. Dr. Hubert Mara, Archäoinformatikerin an der Freien Universität Berlin Dr. Emilie Page-Perron, Wolfson College Oxford, kocht gerne nach 4000 Jahre alten Rezepten Autor: Volkart Wildermuth, berichtet Fakten und Geschichten aus der Forschung. Keilschrift kann er nicht, Rechtschreibung reicht schon. Regie: Robert Hauspurg +++++ Unsere Podcast-Tipps: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "KI verstehen" +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Alle Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  4. Kipppunkt im Atlantik - Wie fragil ist Europas Wärmepumpe?
    14.05., 16:3000:30:18

    Die atlantische Umwälzströmung AMOC transportiert enorme Wärmemengen nach Europa und prägt Wetter, Ökosysteme und Landwirtschaft. Doch diese Wärmepumpe könnte instabiler sein als lange angenommen. Was würde ein Kollaps für uns und die Welt bedeuten? Das erwartet euch in dieser Folge: (01:26) Auf dem Forschungsschiff Discovery mitten im Atlantik (03:06) Wie funktioniert die atlantische Umwälzströmung AMOC? (06:39) Exkurs: Kollaps vor 13.000 Jahren (08:10) Was der Schockzustand bedeuten würde (11:20) Seit Februar 2024 wissen wir: Kipppunkt-Risiko ist real (13:39) Wie weit ist die reale AMOC vom Kipppunkt entfernt (15:43) Große Verwirrung durch widersprüchliche Studien (22:33) Appell führender Klimaforscher an den nordischen Ministerrat (26:54) Völlig falsche Risikobewertung Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über den Klimafaktor Antarktis: "Warnzeichen vom Ende der Welt" Hintergrund über neue Schifffahrtsrouten in der Arktis Wissenschaft im Brennpunkt über die Arktis-Expedition MOSAIC "Schwindende eisige Welt" Weiterführende Links: RAPID-Beobachtungssystem, das seit 2004 Messdaten aus dem Atlantik liefert Studie aus Science Advances von 2024 (van Westen et al.), die erstmals zeigt: AMOC besitzt realen Kipppunkt Dlf-Themenseite zum Klimawandel Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Universität Potsdam Dr. René M. van Westen, Universität Utrecht (IMAU), Niederlande Prof. Dr. Tim G. Benton, Chatham House (Royal Institute of International Affairs), London und University of Leeds Prof. Dr. Frank Sirocko, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Arbeitsgruppe Sedimentologie und Paläoklimatologie Autor: Philipp Lemmerich, Klimajournalist Regie: Beatrix Ackers +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende Klimageschichten gibt es bei Deep Science in der Staffel "Wer rettet die Erde?". Und jeden Werktag neu informiert Der Tag hintergründig über zwei tagesaktuelle Themen. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  5. Essen und Immunsystem (2/2) - Macht des Verzichts
    11.05., 14:0000:23:29

    Was wir essen, wann wir essen und sogar was wir nicht essen wirkt unmittelbar auf das Immunsystem. Zeitlich begrenztes Hungern oder spezielle Diäten sind ein Weg sein, die Abwehrkräfte wieder in Balance zu bringen. Schwere Fälle von Sepsis könnten von ketogener Ernährung profitieren, zeigen erste Studienergebnisse. Doch ähnliche Hinweise gab es auch bei Krebs - heute raten Ärzte dringend ab. Was also weiß man wirklich über den Stoffwechsel des Verzichts? Das erwartet euch in dieser Folge: (03:33) Hungermodus bei Infektionen (04:56) Ketonkörper – die Heiler des Immunsystems? (06:22) Ketogene Ernährung für Patientin mit Sepsis (10:17) Risiken solcher Ernährung-Experimente bei schwer Erkrankten (13:55) Ketogene Diät für Krebspatienten nicht mehr empfohlen (14:34) Intervallfasten gegen Typ-2-Diabetes (20:32) Tschüss Fettleber Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Essen und Immunsystem (1/2) "Macht der Mahlzeiten" Wissenschaft im Brennpunkt über Süßstoffe: "Wie harmlos ist der Zuckerersatz?" Wissenschaft im Brennpunkt über Abnehmspritze Ozempic: "Wundermittel gegen alles?" Weltzeit über Gesundheit in Europa: Warum Spanien und Dänemark als Vorbild gelten Weiterführende Links: Studie zu Effekten der westlichen Ernährung auf das Immunsystem in Tansania Studie in CELL: Fastfood macht das Immunsystem langfristig aggressiver (englisch) Dlf-Hintergrundseite über Zuckerersatz Dlf-Hintergrundseite über Ernährungsarmut: Wenn Gesundes zu teuer ist Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Christoph Wilhelm, Immunopathologe und Co-Direktor Institut für klinische Chemie und klinische Pharmakologie, Uniklinik Bonn Dr. Tim Rahmel, Privatdozent, Leitender Oberarzt operative und internistische Intensivmedizin, Universitätsklinikum Bochum, Knappschaftskliniken Dr. Martin Schön, Arzt und Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) Düsseldorf Autorin: Stephanie Kowalewski, recherchiert seit Jahren zu Ernährungsthemen Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  6. Essen und Immunsystem (1/2) - Macht der Mahlzeiten
    04.05., 11:2500:24:22

    Die Drogerieregale sind voll mit Pillen, die unsere Abwehrkräfte stärken sollen. Ein Milliardenmarkt. Dabei lässt sich das Immunsystem schon mit Brokkoli, Bohnen oder Sauerkraut fit halten. Die Prozesse dahinter versteht die Forschung immer besser. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:26) Balance ist das Ziel (03:19) Der Darm als Trainingslager und Schaltzentrale (05:20) Fermentiertes ist Futter für Immunzellen (10:12) Im Labor: Hinter gesundem Brokkoli steckt die essentielle Aminosäure Tryptophan (11:43) Studie aus Tansania: traditionelle versus westliche Ernährung (15:37) Fastfood macht das Immunsystem aggressiver - weil die Ballaststoffe fehlen (16:53) Langzeiteffekt von Salz-Überkonsum (20:05) 30 verschiedene Pflanzenarten pro Woche Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt Teil 2: Macht des Verzichts Wissenschaft im Brennpunkt über die Wirkung von Zucker: "Die tägliche Überdosis Zucker" Wissenschaft im Brennpunkt über die Risiken von Süßstoff Weiterführende Links: Studie zu Effekten der westlichen Ernährung auf das Immunsystem in Tansania Studie in CELL: Fastfood macht das Immunsystem langfristig aggressiver (englisch) Dlf-Hintergrundseite über Zuckerersatz Dlf-Hintergrundseite über Ernährungsarmut: Wenn Gesundes zu teuer ist Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Waldemar Kolanus, geschäftsführender Direktor Life and Medical Sciences Institute (LIMES), Molekulare Immunologie und Zellbiologie der Universität Bonn Prof. Christoph Wilhelm, Ph.D., Professor für Immunopathologie, Co-Direktor Institut für klinische Chemie und klinische Pharmakologie, Uniklinik Bonn Prof. Dr. Kim Ohl, Professorin für Ernährung und Immunologie, Hochschule Niederrhein Autor: Stefanie Kowalewski, recherchiert zu Themen rund um Ernährung Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  7. Antimaterie auf Dienstreise - Unterwegs in kosmischer Mission
    01.05., 08:0000:28:43

    Antimaterie ist der wertvollste Stoff der Welt. Jetzt gingen 92 dieser empfindlichen Teilchen auf Reisen - eine Weltpremiere. Der Transport an einen anderen Ort könnte helfen, das größte Rätsel des Universums zu lösen. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:00) Plot bei „Illuminati“: Wie Terroristen Antimaterie für eine Bombe stehlen (02:30) Die Antimaterie-Fabrik am CERN (06:07) Weshalb gibt es im Universum so wenig Antimaterie? (09:35) Ein Koffer für Antimaterie, groß wie ein Kleiderschrank (14:19) Verzweifelte Suche nach dem Unterschied zwischen Antimaterie und Materie (15:40) Weltpremiere: Erster Ausflug für Antimaterie (26:12) Wie realistisch ist es, mit Antimaterie eine Bombe zu bauen Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über die Sinnkrise der Teilchenphysik Aus der Sendung Hörsaal: Vortrag von Harald Lesch über den Ursprung der Materie Forschung aktuell über das Experiment Myon g-2: Fehler im Standardmodell der Teilchenphysik? Weiterführende Links: Webseite des Düsseldorfer Teams mit Details zum Antimaterie-Transport CERN stellt Transportexperiment vor – mitsamt kurzem Video der Aktion Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Stefan Ulmer, Professor für Experimentalphysik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Christian Smorra, Projektleiter BASE-STEP, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Autor: Frank Grotelüschen, Physiker und Wissenschaftsjournalist Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  8. Kleine wundersame Reaktoren - Die Versprechen der neuen Kernenergie
    27.04., 08:0000:26:29

    Mini-Meiler im Bausatzprinzip – sie sollen für Europas Energiewende eine Schlüsselrolle spielen. Das Problem: Es gibt die kleinen modularen Reaktoren noch nicht. Sie müssen erst noch entwickelt werden – und dafür fließen Fördergelder. In der Nuklearbranche macht sich nach Jahrzehnten des Niedergangs Goldgräberstimmung breit. Doch viele Konzepte haben Startschwierigkeiten. Und unter Kritikern kursieren Spottnamen für die gehypten Reaktoren: „Small Miraculous Reactor“ und „Smart Marketing Reactor“: Wunderreaktoren mit cleverer Marketingstrategie. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) Ankündigung auf dem Weltgipfel der Kernenergie. (02:02) Tschechien will als erster EU-Staat einen Mini-Meiler (SMR) ans Netz bringen (04:12) Die Strategie der EU (06:55) Ein Ziel: Fernwärme für Tschechiens Städte (09:38) Modellrechnungen zeigen: Viele Annahmen stimmen nicht (14:23) Wo Rolls Royce seinen kleinen modularen Reaktor bauen will (15:45) Besuch beim Nuclear Futures Institute in Nordwales (21:28) Fortgeschrittene modulare Reaktoren (AMR) für den Energiehunger der Rechenzentren Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Beitrag zum aktuellen World Nuclear Industry Status Report Diskussion über Atomkraft 2.0 in der Sendung Wortwechsel Wissenschaft im Brennpunkt über Batteriegroßspeicher: "Mega-Batterien gegen den Blackout" Weiterführende Links: SMR-Initiative der Europäischen Union (englisch) SMR-Website von Rolls Royce (englisch) Gutachten über SMR für das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Deutschlandfunk-Dossier über die neue Atomdebatte Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Ľubomír Sklenka, Faculty of Nuclear Sciences and Physical Engineering, Czech Technical University in Prague (CVUT) Dr. Alexander Wimmers, Fachgebiet für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik, Technische Universität Berlin Prof Simon Middleburgh, Co-Direktor Nuclear Futures Institute, Bangor University, Großbritannien Autorin: Andrea Rehmsmeier, unterwegs in Ost- und Mitteleuropa, recherchiert zu Militär, Energie, Umwelt und organisierter Kriminalität Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  9. Mikroplastik im Gehirn - Ist da was - und wenn ja wie viel?
    20.04., 11:0000:24:51

    Ein ganzer Löffel Mikroplastik soll fein verteilt im Gehirn stecken - behauptet eine US-Studie. Seitdem tobt die Debatte. Während die Fachwelt Hinweisen auf Alzheimerrisiken nachgeht, machen andere mit "Heilmethoden" längst Geschäfte. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:13) Mikroplastik: 2004 im Meerwasser erstmals entdeckt (02:40) Mikroplastik im Gehirn: Campens überraschender Fund (05:26) Was war zuerst da: Das Mikroplastik - oder die Demenz? (08:50) Laborbesuch: Die Fallstricke beim Mikroplastik-Nachweis (15:59) Ist die Kritik zu hart? (17:44) Alzheimer? MS? Was sich über die Folgen für das Gehirn sagen lässt (23:00) Viele gute Gründe, die Plastikproduktion zurückzufahren Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Hintergrund über den Handel mit Plastic Credits Interview Felix Wertli: Neues Jahr, neue Chance für das UN-Plastikabkommen? Wissenschaft im Brennpunkt "Spermageddon": Immer weniger Spermien, liegt es an Umweltschadstoffen? Weiterführende Links: Pressemitteilung zum Fund von Mikroplastik im Gehirn (englisch) Bewertung des BfR zur kontrovers diskutierten Mikroplastik-Studie (3.12.2025) Deutschlandfunk Themenseite zu Mikroplasik Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Matthew Campen, Department of Pharmaceutical Sciences, University of New Mexico, Albuquerque, USA Dr. Dusan Materic, Forschungsgruppe Mikroplastik, Nanoplastik und Elemente, Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, Leipzig Dr. Holger Sieg, Leiter Arbeitsgruppe Mikroplastik, Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin Autor: Volkart Wildermuth, Biochemiker und Wissenschaftsjournalist Regie: Beatrix Ackers +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Deep Science - Die Psychonauten" +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  10. Energiewende - Batteriegroßspeicher gegen Blackout und Dunkelflaute
    13.04., 08:0000:25:03

    Batteriegroßspeicher sind das nächste große Ding der Energiewende. Sie sollen das Stromnetz stabilisieren und bei Dunkelflaute helfen. Vielleicht verschaffen sie sogar einem nachhaltigen Batterietyp zum Durchbruch. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:00) In Moss Landing, Kalifornien, brennt ein Batteriegroßspeicher - Worst Case Szenario (03:20) Batteriegroßspeicher für die Netzstabilität (04:26) Basiswissen Stromnetze (10:00) Zu Besuch in Duisburg, wo Iqony Batteriegroßspeicher aufbaut (13:35) Welche Rolle China für den Ausbau spielt - und für die Sicherheit (14:10) An der RWTH Aachen will man den Rückstand Deutschlands aufholen (20:20) Auf die Überholspur mit alternativen Batteriekonzepten? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Hintergrund über den europäischen Strommarkt Wissenschaft im Brennpunkt über die kurzsichtige Ausbeutung der Wasserkraft am Mekong Hintergrund über resiliente Strommärkte: Blackout in Berlin Weiterführende Links: Fraunhofer Institut ISE mit Prognose des Batteriespeicherbedarfs in Deutschland: 104 GW Battery Charts - Daten zu stationären Batteriespeichern in Deutschland Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Heiner Heimes, RWTH Aachen University, Institut für „Production Engineering of E-Mobility Components" Hendrick Neumann, Chief Technical Officer des Netzbetreibers Amprion Christian Karalis, Verantwortlicher für Batteriesysteme bei Iqony Autor: Tobias Landwehr, studierter Elektroingenieur und Umweltsystemwissenschaftler, als Reporter in der Welt unterwegs Regie: Matthias Kapohl +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  11. Epstein-Files - Der Sexualstraftäter und die Wissenschaft
    03.04., 08:0000:29:58

    Manche sammeln Schmetterlinge, er sammelt Genies, schreibt der New Yorker über Epstein. Der unterhielt beste Beziehungen zu Nobelpreisträgern und Eliteunis. Trotz seiner Verurteilung als Sexualstraftäter – und seiner dystopischen Forschungsinteressen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:30) Epstein: Der reiche Unbekannte, der alle kennt (04:20) Von der Edge Foundation in die Elite-Unis (09:50) Epstein empfiehlt sich als Gastwissenschaftler für Harvard (10:36) Epstein und die "Utopie" des Transhumanismus (15:10) Eine Verhaftung, die niemanden interessiert (20:07) Geld: Das Lebenselixier der Forschung (25:50) Untersuchungen, geräumte Posten – echte Konsequenzen? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Podcast über einen der mächtigsten Tech-Milliardäre: Die Peter Thiel Story Unboxing News-Folge: Was beweisen die Epstein-Files? Interview mit der Politikwissenschaftlerin Eva Maria Hausteiner über Elitenkritik nach Epstein-Files Weiterführende Links: Link zur Epstein Library Jeffrey Mervis' Interview mit Jeffrey Epstein (englisch) Erster Untersuchungsbericht aus Harvard in der Causa Epstein Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Signe Swenson, Whistleblowerin und ehemalige Fundraiserin am MIT Dr. Evgeny Morozov, Publizist, Autor und Tech-Kritiker Dr. Emile P Torres, Autor & Wissenschaftler, Experte für Transhumanismus Jeffrey Mervis, Journalist mit Schwerpunkt Wissenschaftspolitik beim Science Magazine Autorin und Autor: Anneke Meyer und Christoph Weingart +++++ Unser Podcast-Tipp: Crashkurs - Wirtschaft trifft Geschichte. Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  12. Wettlauf zum Mond - Wer baut da oben das Dorf?
    30.03., 08:0000:25:28

    Mondgestein haben wir reichlich auf die Erde geschleppt. Es ist längst analysiert, die Mondoberfläche kartografiert. Trotzdem schickt die NASA jetzt wieder Astronauten nach oben. Worum es geht? Amerikanische Vorherrschaft - auf dem Mond und im All. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:30) Das Monddorf – die Vision von Ex-ESA-Chef Jan Wörner (05:07) Chinas ehrgeiziges Mondprogramm (07:20) Artemis: Die NASA setzt auf europäische Hilfe (10:30) Was Forscher sich erhoffen: Erkenntnisse über Ursprung, Sonnensystem und Rohstoffe (13:20) Nächste Schritte: Spekulation, Bergbau, Handel (19:00) Visionen der Tech-Miliardäre: bessere Zukunft oder Absolution? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über Europas Zugang zum All Wissenschaft im Brennpunkt über Leben auf dem Mars Weiterführende Links: Offizielle Webseite zum NASA-Mondprogramm (englisch) Youtube Video: Vortrag von Eugen Reichl über Chinas Aufstieg zur Weltraumsupermacht Gesprächspartner in dieser Folge: Jens Temmen, Chair of American Studies, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Rainer Zitelmann, Historiker, Buchautor Jan Wörner, Generaldirektor ESA bis 2021, Frankfurt/Main Ralf Jaumann, Institut für Planetenforschung, DLR, Berlin (emeritiert) Autor: Karl Urban, freier Wissenschaftsjournalist für Weltraum und Erde Regie: Anna Panknin +++++ Unser Podcast-Tipp: Wie schafft man es, so gewaltige Ziele zu erreichen wie zum Mond zu fliegen? Die Quarks Daily Folge dazu findet ihr bei ARD Sounds +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de.

  13. An der Halbleiterfront - Taiwan und die Macht der Chips
    23.03., 08:0000:28:05

    Ein Krieg, ein Erdbeben oder ein Stromausfall – und plötzlich fehlen weltweit die modernsten Computerchips. Warum wurde ausgerechnet Taiwan zum Epizentrum der digitalen Welt? In dieser Folge reist Eva Wolfangel nach Taiwan und nähert sich einer der verschlossensten Industrien der Welt. Sie erzählt vom enormen Arbeitsdruck in der Produktion und von einer Branche, die als nationales Projekt entstanden ist. Auch Europa spielt eine Rolle. Ohne hochpräzise Optiksysteme aus Deutschland und Lithografie-Technologie aus den Niederlanden könnten die modernsten Chips gar nicht hergestellt werden. Über die Jahrzehnte ist ein Netzwerk kooperativer Abhängigkeiten entstanden. Bisher war dieses Netzwerk stabil. Aber jetzt investiert China massiv in eigene Fabriken - eine Entwicklung, der der Westen wenig entgegenzusetzen hat. Das erwartet euch in dieser Folge: (04:00) Taiwan, das globale Nadelöhr der Chipproduktion (06:19) Jason Liu, Mitarbeiter von TSMC. Könnte schon bald die nächste Generation von Chips herstellen, den 1,4-Nanometer-Knoten (10:28) Rückblick: Eine Delegation reist in die USA, um den größten Technologietransfer der Geschichte zu organisieren (11:57) Besuch im Science Park von Taipeh (20:06) Europas Beitrag: Spiegel, Laser und Präzisionsoptik (25:11) China investiert – beginnt ein neuer Chip-Wettlauf? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Eine Stunde History über die Rückgabe von Taiwan an China Wieviel DDR steckt in der deutschen Chipindustrie? Podcast "What the Wirtschaft" über Silicon Saxony Weiterführender Link: TSMC Gründer Morris Chang über die Evolution der Halbleiterindustrie, Talk am MIT, 8.11.2023 (englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Morris Chang, Gründer, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) Prof. Chintay Shih, National Tsinghua University, Halbleiter-Pionier Frank Rohmund, Geschäftsführer Halbleiter-Technologie, ZEISS SMT, Oberkochen Autorin: Eva Wolfangel, Tech- und Wissenschaftsjournalistin mit Schwerpunkt Technologie und Gesellschaft Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  14. Mind Writer (2/2) - Hirnstimulation ganz ohne OP
    16.03., 08:0000:28:59

    Irgendwo im Nervengewitter des Gehirns nehmen Depression, Zwangs- oder Angststörung ihren Anfang. Die Tiefe Hirnstimulation will dem etwas entgegensetzen, indem sie unsere Stimmung und Wahrnehmung der Welt verändert. Doch geht das auch, ohne dass der Schädel aufgebohrt werden muss? Im ersten Teil des Features tauchen wir ein in die Welt invasiver Verfahren zur Tiefen Hirnstimulation. Wir hören von Betroffenen, die so zurück ins Leben gefunden haben. Und erfahren in diesem zweiten Teil, wie die Verfahren immer effektiver und massentauglicher werden sollen - ganz ohne OP. Das erwartet euch in dieser Folge: 02:34 Auffällige Muster in der Hirnaktivität 04:40 Wie psychische Erkrankungen schon heute mit Hirnstimulationen behandelt werden 07:30 Die Schwachstellen der heutigen Methoden 18:05 Enhancement: Die Erweiterung unserer biologischen Fähigkeiten 19:38 Neuro-Ethik: Geistige Selbstbestimmung versus Gerechtigkeit 25:50 Welche Rolle könnten Hirnstimulationen künftig spielen? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Gehirn unter Strom - ein Zeitfragen-Feature über Elektrokonvulsionstherapie Wissenschaft im Brennpunkt über Vagusnerv-Stimulation - hilft sie gegen Depression? Datenschutz fürs Gehirn - Forschung aktuell über die UNESCO-Empfehlung zur Ethik der Neurotechnologie Weiterführende Links: Überblick über die Geschichte non-invasiver Stimulationsverfahren, um Depressionen zu behandeln (englisch) Website des Labors für Klinische Neurotechnologie an der Charité Berlin (englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Klaus Porstmann, Parkinson-Patient Prof. Dr. Surjo Soekadar, Professor für Klinische Neurotechnologie; Charité-Universitätsmedizin Berlin Prof. Dr. Andrea Antal, Neurowissenschaftlerin; Universitätsmedizin Göttingen Autor: Janosch Delcker, Techjournalist und Autor des Sachbuchs ‘Der Gedanken-Code’ (C.H. Beck) Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipps: Noch mehr spannende und aktuelle Geschichten über die menschliche Psyche findet ihr im Podcast "Deep Science - Die Psychonauten". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ All unsere Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  15. Mind Writer (1/2) - Hirnschrittmacher für die kranke Psyche
    09.03., 08:0000:28:10

    Im Nervennetz lesen, wann sich eine Depression oder Zwangshandlung anbahnt, und dann gezielt dagegen anschreiben - das geht dank neuer Technologie, die ins Gehirn eingesetzt wird. Rund um die Welt arbeiten Forscher an solchen Gehirn-Computer-Schnittstellen. Ein Ziel ist, neue Behandlungsmöglichkeiten für psychische Erkrankungen zu finden. Im ersten Teil des Features tauchen wir ein in die Welt invasiver Verfahren zur Tiefen Hirnstimulation. Wir hören von Betroffenen, die so zurück ins Leben gefunden haben. Und erfahren im zweiten Teil, wie die Verfahren immer effektiver und massentauglicher werden sollen - ganz ohne OP. Das erwartet euch in dieser Folge: 01:50 Wie eine Zwangsstörung Jorun Christiansons Leben bestimmte 08:50 Tiefe Hirnstimulation: Hilft sie auch bei psychischen Erkrankungen? 12:50 Closed Loop gegen Depression: Der Fall Sarah – und warum er für Aufsehen sorgte 18:42 Wieviel weiß die Psychiatrie über unser Gehirn – und wieviel nicht? 22:45 Wie können Hirnstimulationen mehr Menschen zugänglich gemacht werden? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Folge "Ein neuer Mensch" aus der Deep Sience-Staffel "Die Psychonauten" Wissenschaft im Brennpunkt über Vagusnerv-Stimulation - hilft sie gegen Depression? Laufen trotz Querschnittlähmung - Bericht bei Forschung aktuell Weiterführende Links: NATURE-Studie zum Fall Sarah (englisch) Mehr Informationen über Jorun Christianson (englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Jorun Christianson, Betroffener von Zwangsstörungen, der mit Tiefer Hirnstimulation behandelt wurde Prof. Dr. Katherine Scangos, Associate Professor of Psychiatry; University of Pennsylvania Prof. Dr. Elsa Fouragnan, Professor of Neuroscience, University of Plymouth Autor: Janosch Delcker, Techjournalist und Autor des Sachbuchs ‘Der Gedanken-Code’ (C.H. Beck) Regie: Friederike Wigger Unser Podcast-Tipps: Noch mehr spannende und aktuelle Geschichten über die menschliche Psyche findet ihr im Podcast "Deep Science - Die Psychonauten". Und unsere besondere Empfehlung: "Die Lieblingsschülerin" - Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und deren Folgen. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ All unsere Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  16. Drohnenwall - Kann KI die Ostflanke verteidigen?
    02.03., 08:0000:29:30

    Ein Drohnenwall soll die NATO-Ostgrenze gegen Putins Panzer absichern. Das Bündnis investiert riesige Summen in neue Überwachungs- und Waffentechnologie, künstliche Intelligenz inklusive. Was, wenn die Militär-KI nicht hält, was sie verspricht? Das erwartet euch in dieser Folge: (00:10) NATO lädt Startups und Militär-Experten nach Finnland ein, um neueste Waffentechnologie zu testen (02:36) Was mit Drohnenwall gemeint ist (04:16) Das Konzept der Daten-zentrierten Kriegsführung (07:33) Ein ukrainischer Soldat berichtet von der Front (09:38) Autonome Waffensysteme verketten: "From Sensor to Shooter" (11:04) Das autonome Fahrzeug "Gereon" mit Schwächen beim Praxistest in Kenia (14:03) Kritische Stimmen beim Wissenschaftskongress in Hamburg (23:06) Wie Airbus die Probleme der Künstlichen Intelligenz lösen will (25:50) Zentrale Frage: Wer entscheidet im Krieg der Zukunft - Mensch oder Maschine? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Interview zu Laserabwehrsystem, das 300 Drohnen pro Minute außer Gefecht setzen kann Wissenschaft im Brennpunkt über "Kriegsforschung in der Kampfzone" KI verstehen über "KI und Frieden" Weiterführende Links: Infoseite der NATO zur "Abschreckungslinie Ostflanke" (englisch) Die KI-Strategie der NATO (2024, englisch) Homepage des finnischen Informatikers Nitin Sawhney zu KI in der Kriegsführung (englisch) Deutschlandfunk-Hintergrundseite zu Putins Angriffskrieg in der Ukraine Deutschlandfunk-Hintergrundseite zu Künstlicher Intelligenz Gesprächspartner in dieser Folge: Duncan Falconer, Arx Robotics Dr. Klaudia Klonowska, Postdoctoral Researcher at Sciences Po Paris Prof. Nitin Sawhney, University of Arts Helsinki Klaus Decker, Airbus Defense & Space Autorin: Andrea Rehmsmeier, unterwegs als Reporterin zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft Regie: Anna Panknin +++++ Unser Podcast-Tipp: "Amerika verstehen". Einmal in der Woche erklärt der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat, wie die USA ticken. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  17. Besser impfen - Warum die mRNA erst am Anfang steht
    16.02., 08:0100:25:35

    Die Corona-Pandemie mag vorbei sein, für die mRNA beginnt die Zukunft. Die Impfstoffe der nächsten Generation sollen wirksamer, zielgerichteter und besser verträglich sein, seltene Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen oder PostVac der Vergangenheit angehören. Selbst an einem Nachfolger für die Spritze wird geforscht. Das erwartet euch in dieser Folge: (00:35) Impfstoffe der nächsten Generation: wirksamer, zielgerichteter, besser verträglich (04:02) Lipid-Nanopartikel: Verpackung als Stellschraube für Weiterentwicklung (08:16) Pulverinhalator statt Spritze (11:00) Mehr Stabilität für die mRNA (14:10) Nie wieder anaphylaktischer Schock (18:15) mRNA: Welche Sequenz führt zielgerichtet zum besten Ergebnis? (20:34) USA unter Trump als Bremser der Weiterentwicklung Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über mRNA-Impfstoffe gegen Tumoren: "Erst Corona, jetzt der Krebs" Wissenschaft im Brennpunkt über die Suche nach Beweisen für Corona-Impfschäden Weiterführende Links: Übersichtsseite Verband forschender Pharma-Unternehmen: Gegen welche Erreger sind mRNA-Vakzine in Arbeit? Studie in Cell über neue Möglichkeiten der Delivery aus dem Merkel Lab Deutschlandfunk-Überblicksseite zu Corona Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. Olivia Merkel, Lehrstuhl Drug Delivery. LMU München Prof. Dr. Ulrike Protzer, Institut für Virologie, TU München und Helmholtz Munich Dr. Michael Parr, Evonik Vancouver Laboratories, Vancouver, Kanada Dr. Hagen Richter, Wacker Chemie AG, Halle Autor: Joachim Budde, beschäftigt sich als freier Wissenschaftsreporter mit Insekten und Viren Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Versuchslabor Kinderheim - eine Podcastserie über einen der größten Medizinskandale der Nachkriegszeit. +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  18. Fallout im Orbit - Was bleibt, wenn Weltraumschrott verglüht
    09.02., 08:0000:25:17

    Immer mehr Satelliten verglühen in der Atmosphäre. Der Schrott ist weg – aber das Material ist noch da. Lithium, Kupfer, vor allem Aluminium reichern sich in der Luft an und wandern bis in die Ozonschicht. Was, wenn ein neues Ozonloch entsteht? Das erwartet euch in dieser Folge: (04:20) Ära der Megakonstallationen hat gerade erst begonnen (06:07) Was wir von Meteoriten in der Venusatmosphäre für die Erde lernen können (08:50) Worst Case Szenario: ein neues Ozonloch (10:30) Freisetzung von Metallen in der Stratosphäre schon jetzt messbar (12:10) Extrem-Versuch im Windkanal (16:33) Neue Messmethode: einen Laserstrahl in den Himmel schicken (18:30) Erster Praxistest: Eine Falcon-9-Stufe verglüht über Kühlungsborn (20:08) Das Ziel: ein globales Messnetz für die Mesosphäre (23:00) Was tun, wenn Verglühen keine Option mehr ist? Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über Umweltschäden durch Raumfahrt: "Schmutzige Weiten - Wieviel Raumfahrt verträgt die Erde?" Interview zu Elon Musks Plänen, Rechenzentren in den Orbit zu verlegen Weiterführende Links: Fachartikel über die Metallkonzentration in der Stratosphäre "Metals from spacecraft reentry in stratospheric aerosol particles, PNAS (2023, englisch) Fachartikel über die Folgen von Weltraumschrott für die Erde: Space waste: An update of the anthropogenic matter injection into Earth atmosphere, Preprint (2025, englisch) Deutschlandfunk-Überblicksseiten über Umweltschäden durch Raumfahrt und über Europas Rolle im All Gesprächspartner in dieser Folge: Stefan Löhle, Institut für Raumfahrtsysteme, Universität Stuttgart Claudia Stolle, Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik, Kühlungsborn Joanna Egan, Atmospheric and Planetary Chemistry Group, University of Leeds, UK Autor: Karl Urban, freier Wissenschaftsjournalist für Weltraum und Erde Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus dem Weltraum gibt es im Podcast "Sternzeit". Oder Sie abonnieren "Mr. Sternzeit - Den Deutschlandfunk Weltraum-Newsletter" +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  19. Leben in der Unterwelt - Wo endet die tiefe Biosphäre?
    02.02., 08:0000:25:19

    Tief im Meeresboden fristen Mikroben ein Dasein fast ohne Nahrung. Sie teilen sich vielleicht nur alle tausend Jahre, überstehen Bedingungen, die an der Oberfläche tödlich wären. Was erfahren wir in der tiefen Biosphäre über die Grenzen des Lebens? Das erwartet euch in dieser Folge: (01:00) Lebewesen im Meeresboden: fast wie Außerirdische (01:39) Die Dimensionen der fremden Welt (03:00) Die T-Limit-Expedition vor der japanischen Küste: Suche nach der Temperaturgrenze des Lebens (07:01) Labormethoden am Limit (11:10) Endosporen als Überlebensstrategie von Bakterien (13:40) Dämmerzustände und „Lazarus-Taxa“: Teilen die sich überhaupt jemals?! (16:30) Biologisches Energiequantum: Noch weniger geht nicht (17:24) Radiolyse und Zweckgemeinschaften als Energie- und Überlebensstrategien (20:47) Yuki Moronos „Aufweck“-Experiment für Methusalem-Zellen (22:48) Viren als mögliche genetische Schnellspur Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt über Mikroben auf dem Mars, aus dem Dreiteiler "Aliens und wir" Wissenschaft im Brennpunkt über Tiefseebergbau Deep Science zum Überleben der Korallen Weiterführende Links: Fachartikel zur T-Limit-Expedition im Nankai-Graben. Zeigt, wie weit sich mikrobielles Leben in einem extrem energiearmen Subduktionssystem bis in den Temperaturbereich von 100–120 °C nachweisen lässt. Morono-"Aufweck"-Studie, in der Mikroben aus über 100 Millionen Jahre alten Sedimenten im Labor wieder zu wachsen beginnen (englisch) Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Karen Lloyd, University of Southern California Prof. Jens Kallmeyer, GeoForschungsZentrum, Potsdam Prof. Kai-Uwe Hinrichs und Dr. Florence Schubarth, Marum, Bremen Prof. Steve d’Hondt, University of Rhode Island Prof. Victoria Orphan, California Institute of Technology Autorin: Dagmar Röhrlich, hat als Geologin ein Faible für den Untergrund Regie: Claudia Kattanek +++++ Unser Podcast-Tipp: Noch mehr spannende und aktuelle Themen aus der Wissenschaft gibt es im Podcast "Forschung aktuell". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

  20. Designer-Antibiotika - Mit KI gegen resistente Keime
    26.01., 08:0000:30:28

    Antibiotika haben ihren Ruf als medizinische Wunderwaffe verloren. Jetzt setzt ein Forscher aus Philadelphia auf künstliche Intelligenz: neue Wirkstoffe, die nicht in der Natur gesucht, sondern von einem Algorithmus erschaffen werden! Das erwartet euch in dieser Folge: (01:30) Fünf Millionen Tote durch Antibiotika-Resistenzen pro Jahr (04:16) Aufbruchstimmung am MIT, Mekka für KI-Forschung (05:42) Infiziert mit Staphylococcus aureus - einem multiresistenten Keim (09:40) Neue Antibiotika dringend gesucht (12:15) Ein Algorithmus, der neue Wirkstoffe findet - und erschafft (14:00) Woher die Daten für das Training nehmen? (17:35) Mit Algorithmen die Gene ausgestorbener Mammuts durchkämmen (19:45) Praxistest im Labor (25:00) Der Moment, in dem das erste Molekül im Tierversuch Wirkung zeigt Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Wissenschaft im Brennpunkt "Die Unbesiegbaren - Leben mit resistenten Keimen" Hörsaal mit der Biochemikerin Katja Becker über die Ursachen der Antibiotika-Resistenzen Wissenschaft im Brennpunkt über riskante KI: "Hoffnung, Fortschritt, Biowaffe" Weiterführende Links: Robert Koch Institut: Grundwissen Antibiotikaresistenz The Scientist (englisch): De la Fuentes KI-Peptide könnten die Antibiotika-Entwicklung revolutionieren Deutschlandfunk-Themenseite zu künstlicher Intelligenz Gesprächspartner in dieser Folge: Prof. Dr. César de la Fuente, Machine Biology Group, Universität von Pennsylvania Dr. Miriam Stegemann, Oberärztin an der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin der Charité Berlin Jeannette Vorschneider, Betroffene von Antibiotikaresistenz Prof. Dr. Andreas Keller, Klinische Bioinformatik an der Universität des Saarlandes Autorin: Friederike Walch-Nasseri, berichtet über Biologie und künstliche Intelligenz, Host des Podcasts KI verstehen Regie: Friederike Wigger +++++ Unser Podcast-Tipp: Alles, was ihr über Künstliche Intelligenz wissen wollt, gibt es bei "KI verstehen - den Podcast über künstliche Intelligenz im Alltag". +++++ Wenn euch „Wissenschaft im Brennpunkt“ gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Feedback gerne an hoererpost.forschungaktuell@deutschlandfunk.de. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auf Instagram oder Facebook.

Wie wirkt Cannabis im Gehirn? Was will der nächste Mensch auf dem Mond? Und wann kommt die Quantenbatterie? “Wissenschaft im Brennpunkt“ liefert gründliche Recherchen. Ein Podcast für alle, die zwischen Artenschwund und Urknall gern tiefer schürfen.