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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg

Mitteldeutscher Rundfunk

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  1. #278 Pokrowsk: Die Lage spitzt sich zu
    23.07., 16:4501:08:26

    Russland ist im Ukraine-Krieg schon lange im Vorteil. Nun droht den Ukrainern ein weiterer Rückschlag. Bei Pokrowsk spitzt sich die Lage zu. Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, der Stadt drohe die Einschließung. Es könnte deswegen sein, dass die Ukrainer sie bald räumen müssten. Das wäre für Russland ein großer Erfolg. Weitere Themen: In der Türkei ist eine weitere Runde von Gesprächen zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine geplant. / Die Ukraine erhält weitere Abrams-Kampfpanzer – aus Australien / Die Ukraine soll Patriot-Systeme bekommen – unklar ist noch von wem Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. Juli 2025 geplant.

  2. #277 Neue Strategie gegen russische Drohnen-Angriffe
    16.07., 16:4501:29:19

    Die russischen Drohnen-Angriffe sorgen für viele Tote und Verletzte. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum sich die Ukraine dagegen bald besser schützen kann. Eine Rolle spielt dabei ein ukrainisches Startup-Unternehmen. Außerdem erklärt Bühler, welche Systeme den Ukrainern im Moment zur Drohnenabwehr zur Verfügung stehen. Dazu gehören der Gepard-Panzer sowie die Flugabwehrsysteme Skyranger und Skynex aus deutscher Produktion. Wie funktionieren die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Host Tim Deisinger fragt Ex-Nato-General Bühler auch, ob die Ukrainer zwischen Drohnen mit Sprengstoff und Täuschungs-Drohnen unterscheiden können. Das bejaht Bühler und führt aus, wie das funktioniert. In Deutschland wird ebenfalls über die Drohnen-Abwehr diskutiert. Im vergangenen Jahr billigte der Haushaltsauschuss des Bundestags die Beschaffung von 19 Skyrangern auf Boxer-Basis. Damit soll keine kritische Infrastruktur geschützt werden. Aber wofür sind sie dann gedacht? Deisinger und Bühler kommen auch auf die Wende von US-Präsident Donald Trump im Ukraine-Krieg zu sprechen. Bühler ist gespannt, wie der russische Präsident Wladimir Putin auf Trumps Ultimatum reagieren wird. An einen schnellen Waffenstillstand glaubt der Ex-Nato-General nicht. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. Juli 2025 geplant.

  3. #276 Waffenlieferungen: Was ist los bei den USA?
    09.07., 16:4501:09:31

    Waffenlieferungen ja, dann nein, nun wieder ja – was ist los bei den US-Amerikanern? Das US-Verteidigungsministerium hat Waffenlieferungen an die Ukraine zwischenzeitlich teilweise gestoppt, die vom ehemaligen US-Präsident Joe Biden veranlasst und vom US-Kongress bewilligt worden waren. Die Lieferungen sollen teilweise schon in Polen gewesen sein, bevor sie gestoppt wurden. Betroffen waren unter anderem Patriot-Flugabwehrraketen, von denen die Ukraine abhängig ist. US-Präsident Trump soll nicht eingeweiht gewesen sein. Der ganze Vorgang zeigt laut Ex-Nato-General Erhard Bühler, dass mit Pete Hegseth ein Mann US-Verteidigungsminister sei, der für das Amt nicht geeignet sei. US-Präsident Trump hat inzwischen eine Fortsetzung der Waffenlieferungen zugesagt. Dabei kritisierte er auch Russlands Präsidenten Putin ungewöhnlich scharf. Die Bundeswehr will Berichten zufolge mehrere tausend Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge kaufen. Bühler erklärt, wie die genannten Zahlen zustande kommen. Sind diese Anschaffungen sinnvoll, oder sollte Deutschland stattdessen mehr in Drohnen investieren? Zur aktuellen militärischen Lage: Es gab einen neuen russischen Großangriff aus der Luft. Nordkorea soll die Entsendung weiterer Soldaten nach Russland vorbereiten. Russland scheint Probleme mit der Moral seiner Soldaten zu haben. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. Juli 2025 geplant.

  4. #275 Wo wir im Ukraine-Krieg stehen
    02.07., 16:4500:59:27

    Seit fast dreieinhalb Jahren kämpft die Ukraine um ihr Leben. Seit Langem haben die Russen die Initiative im Krieg. In dieser Folge sprechen wir darüber, wo wir im Ukraine-Krieg stehen. Ex Nato-General Erhard Bühler sagt, Russland verfolge die gleichen politischen Ziele wie zu Kriegsbeginn. Er erklärt, welche vier Phasen der Krieg seiner Meinung nach bisher durchlaufen hat. Die vierte Phase dauere inzwischen seit mehr als einem Jahr an. Die Initiative liege seitdem bei der russischen Armee. Bühler weiter: "Beide Seiten sind sehr anpassungsfähig und sehr innovativ. Da darf man auch die russische Armee nicht unterschätzen." Außerdem analysiert er unter anderem, inwieweit beide Seiten bei der Kriegsführung auf Hilfe von anderen Staaten angewiesen sind. Aktuelle militärische Lage: Ausführlich geht es um die Luftangriffe auf beiden Seiten. Russland hat am Wochenende den bisher größten Angriff auf die Ukraine gestartet. Mindestens ein Dutzend Menschen wurde getötet. Außerdem hat die russische Armee bei Sumy und Pokrowsk Truppen zusammengezogen. Bühler erklärt, welche Ziele die Russen damit verfolgen dürften. Weitere Themen: Der Nato-Gipfel, Mark Rutte und der "Schleimspur"-Vorwurf – Muss man Donald Trump so viel Honig ums Maul schmieren? Bühler erklärt, warum er den Gipfel trotz der Vorwürfe für einen Erfolg hält. Und: Ein Telefonat mit Albrecht Brömme, dem ehemaligen THW-Chef. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. Juli 2025 geplant.

  5. #274: Das Fünf-Prozent-Ziel der Nato und der deutsche Haushalt
    25.06., 16:4701:08:41

    Die Bundesregierung plant bis 2029 den Wehretat auf 153 Milliarden Euro zu erhöhen. Das entspricht etwa den 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die die Nato-Mitglieder künftig für die Verteidigung ausgeben sollen. Hinzu kommen 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung für die verteidigungsrelevante Infrastruktur. Im Gespräch mit Host Christian Erll nennt Ex-Nato-General Erhard Bühler die Pläne für den Wehretat ein starkes Zeichen von Deutschland. Man sei Vorbild für andere Staaten und zeige, dass man Verantwortung übernehmen wolle. Bühler erklärt auch, warum 2029 ein Schlüsseldatum ist und wofür die Bundeswehr das Geld jetzt ausgeben könnte. Außerdem schauen Erll und der frühere General auf den Nato-Gipfel in Den Haag. Weiteres Thema ist eine Übung, die Bühler auf dem US-amerikanischen Truppenübungsplatz in Grafenwöhr begleitet hat. Konkret ging es um ein Verteidigungsszenario für Litauen. Der frühere Nato-General erläutert, wie eine Simulation abläuft und welche Rolle er dabei gespielt hat. Bühler schaut außerdem ausführlich auf das aktuelle Kriegsgeschehen, darunter in den Regionen Kursk, Sumy oder Charkiw. Und am Ende des Podcasts antwortet er auf Zuschriften von Hörerinnen und Hörern, die sich an der Auslegung des Völkerrechts von Herrn Bühler gestoßen haben. Und es geht um die bunkerbrechenden Waffen, die die USA beim Angriff auf die iranischen Atomanlagen genutzt haben. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 2. Juli 2025 geplant.

  6. #273 Israels Angriffe auf den Iran – Völkerrechtsbruch oder Schutz vor der Atombombe?
    18.06., 16:4501:19:40

    Seit Tagen greifen sich Israel und der Iran gegenseitig an. Für Ex-Nato-General Erhard Bühler ist die Lage besorgniserregend. Es müsse verhindert werden, dass der Nahe und Mittlere Osten "in Brand gesteckt" werde. Israel hatte die militärische Auseinandersetzung begonnen. Für Bühler ist das "zweifelsfrei" eine Eskalation. Er erklärt, warum man trotzdem nicht eindeutig sagen kann, ob Israel mit seinen Angriffen gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Außerdem beantwortet er die Frage, ob der Iran immer noch Waffen an Russland liefert. Wird der russische Präsident Wladimir Putin durch die israelisch-iranische Auseinandersetzung möglicherweise geschwächt? Gibt es Auswirkungen auf den Ukraine-Krieg? Host Tim Deisinger spricht mit Erhard Bühler weiterhin über das Manifest von SPD-Politikern wie Ralf Stegner und Rolf Mützenich. Das Papier trägt den Titel "Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung". Darin wird eine Abkehr von der derzeitigen Aufrüstungspolitik der Bundesregierung sowie eine "Zusammenarbeit mit Russland" gefordert. Ex-Nato-General Erhard Bühler findet das Manifest "diskussionswürdig". Dabei verweist er auf Stellen, bei denen mit falschen Fakten operiert werde. Bühler erklärt im Zusammenhang mit dem Manifest auch, warum Warnungen vor einem Angriff der Russen auf Nato-Staaten ernst zu nehmen sind. Unter bestimmten Umständen sei die militärische Überlegenheit der Nato wenig wert. Außerdem führt er aus, wie solche möglichen russischen Angriffe aussehen könnten. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2025 geplant.

  7. #272 Die Nato-Aufrüstung
    11.06., 16:4501:05:59

    Der Nato-Gipfel in Den Haag steht an. Dort sollen neue Fähigkeitsziele des Bündnisses beschlossen werden. Details sind schon bekannt. Es geht um ein großes Aufrüstungsprogramm in den einzelnen Mitgliedsstaaten mit Blick auf die aktuellen Bedrohungen. Die Verteidigungsausgaben sollen steigen, auf 3,5 Prozent des BIP. Ex-Nato-General Erhard Bühler nennt im Podcast die wichtigsten Ziele. Es geht unter anderem um mehr Luftverteidigung, die Anschaffung von mehr weitreichenden Waffen und das Aufstellen von neuen Großverbänden. Klar ist laut Bühler: Die neuen Ziele werden auch Deutschland und die Bundeswehr vor große Herausforderungen stellen. Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber. Der US-amerikanische General Alexus Grynkewich soll auf Christopher Cavoli folgen, der bisher Militärchef der Nato ist. Bühler findet es gut, dass der Posten wieder von einem US-General übernommen wird. Zuvor war spekuliert worden, dass ein Europäer die Stelle antreten könnte. Weitere Themen: Die aktuelle militärische Lage (Schwerpunkt Luftangriffe) / Stand der Verhandlungen und ein neuer Gefangenenaustausch / Die Ukraine als Nato-Beitrittskandidat? Hinweis: Wir haben diese Folge neu veröffentlicht, weil einige Hörerinnen bzw. Hörer einen sehr hohen, dauerhaften, ihnen unerträglichen "Pfeifton" wahrgenommen haben. Wir bedauern das, haben den Ton aus dem Audio herausgerechnet und hoffen, dass diese Folge nun für alle durchhörbar ist. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 18. Juni 2025 geplant.

  8. #271 Spektakulärer Drohnenangriff
    04.06., 16:4501:25:15

    Vertreter von Russland und der Ukraine haben erneut miteinander verhandelt. In Istanbul einigten sie sich auf einen weiteren Gefangenenaustausch, nicht aber auf eine Waffenruhe. Nur eine Stunde dauerte das Gespräch. Das Fazit von Ex-Nato-General Erhard Bühler: "In der Hauptsache blieb das Gespräch wie erwartet ohne Ergebnisse." Die russischen Forderungen seien so weitgehend, dass die Ukraine, sollte sie ihnen nachgeben, quasi kapitulieren würde. Außerdem hat die Ukraine einen spektakulären Coup gelandet. Tief im russischen Hinterland sollen mithilfe von Drohnen Dutzende strategische Bomber Russlands zerstört worden sein. Mehrere Flugplätze wurden angegriffen, teilweise in Sibirien. Im Podcast geht es darum, wie sich der Angriff abgespielt haben soll und was die Auswirkungen sind. Bühler sagt, dass die Ukraine einen hohen logistischen Aufwand betreiben musste, um den Angriff durchzuführen. Sie sende damit auch ein Signal an ihre Unterstützer, zu was sie fähig sei. Russland werde durch die Verluste bei seinen strategischen Bombern geschwächt. "Dieser Angriff zeigt die Möglichkeiten auf, die Drohnen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz und im Zusammenhang mit einer guten Logistik dahinter bieten – nicht nur Staaten, sondern auch Terroristen", so Bühlers Fazit. Ein Schwerpunkt-Thema in dieser Folge ist der Zivilschutz. Über Jahrzehnte wurde er in Deutschland vernachlässigt. Doch seit der Invasion Russlands in der Ukraine 2022 sind alte Gewissheiten Vergangenheit. Albrecht Broemme, ehemaliger Chef des Technischen Hilfswerkes, ist ein erfahrener Krisen- und Katastrophenmanager. Er berichtet im Podcast von seinen Erfahrungen in der Ukraine. Außerdem erklärt er, wo Deutschland beim Zivilschutz nachsteuern muss. Aktuell stehe Deutschland schlecht da, soviel sei klar. Das Schlüsselwort laute Resilienz. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 11. Juni 2025 geplant.

  9. #270 Massive Drohnenangriffe von beiden Seiten
    28.05., 16:4500:54:07

    Russland überzieht die Ukraine mit den größten Drohnenangriffen seit Kriegsbeginn. Auch die Ukraine setzt massive Drohnenschwärme ein, um russische Infrastruktur zu treffen. Ex-NATO-General Erhard Bühler erklärt die Strategie hinter den Attacken und warum es falsch wäre, die russischen Angriffe als Reaktion auf ukrainische Operationen darzustellen. Bühler warnt, das wäre eine Täter-Opfer-Umkehr. Außerdem geht es um den Verein "Viele Hände für die Hoffnung", der Hilfe direkt in die Ukraine bringt. Host Tim Deisinger spricht mit dem Vorsitzenden Matthäus Wanzek, der derzeit vor Ort ist. Wanzek beschreibt, wie gefährlich humanitäre Einsätze in frontnahen Gebieten sind und warum er trotzdem nicht aufgeben will. Das Leid der Menschen sei groß. Deshalb mache der Verein weiter, trotz der Gefahr. Link: Viele Hände für die Hoffnung e. V. https://vhfdh.de/ Link: Reportage "Söldner – Töten für Geld" https://www.ardmediathek.de/video/y-kollektiv/y-history-soeldner-toeten-fuer-geld/ard/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzk5MDE0MC8yMDI1MDUyNjAwMDAveS1rb2xsZWt0aXYtbWRyLWZvbGdlLXNvZWxkbmVyLXRvZXRlbi1mdWVyLWdlbGQtMTAw Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 04. Juni 2025 geplant.

  10. #269 Kann Trumps Telefon-Diplomatie zum Erfolg führen?
    20.05., 16:4500:57:24

    US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin haben am Telefon über den Ukraine-Krieg gesprochen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, Trumps Strategie für eine Waffenruhe könne unter bestimmten Voraussetzungen funktionieren. Dazu müsse er den Druck auf Putin erhöhen und Sanktionen beschließen. Die USA hätten die Macht, Russland bei der "Finanzierung des Kriegs schwer zu treffen". Außerdem führt Bühler aus, warum die EU und Großbritannien bei den Friedensbemühungen wieder eine größere Rolle spielen. Host Tim Deisinger spricht mit Bühler auch über den Drohnen-Angriff auf Kiew in der Nacht zum Sonntag. Bühler zufolge war es der "schwerste Angriff seit Kriegsbeginn", wenn man die Anzahl der Drohnen berücksichtige. Insgesamt kamen über 270 Shahed-Drohnen zum Einsatz. Der Ex-Nato-General zählt auf, wie viele Drohnen ihre Ziele tatsächlich getroffen haben. Außerdem erläutert er, wie Russland durch eine neue Drohnen-Strategie im Krieg stärker wird. Ein weiteres Thema dieser Podcast-Folge ist das Ziel von Kanzler Friedrich Merz, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas zu machen. Wie schnell kann das funktionieren? Und ist die Bevölkerung bereit, so viel Geld in das Militär zu investieren? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 28. Mai 2025 geplant.

  11. #268 Die Lage in den besetzten Gebieten
    14.05., 16:4500:58:01

    Berichte aus den von Russland besetzten Gebieten klingen schlimm. Die Ukrainer dort sind Berichten zufolge zahlreichen Repressionen ausgesetzt. Zum Beispiel sollen Zehntausende Kinder verschleppt worden sein. Host Christian Erll hat dazu mit Eva Yakubovska vom Deutsch-Ukrainischen Verein Vitsche in Berlin gesprochen, der öffentlich auf die Verschleppungen aufmerksam macht. Außerdem gibt es Berichte über tausende Inhaftierungen von Erwachsenen und Folter sowie Zwangseinziehungen in die russische Armee. Darüber sprechen wir in dieser Folge. Der Ex-Nato-General Erhard Bühler spricht von Maßnahmen zu einer Russifizierung der aktuell eroberten Gebiete. Unklar ist, ob solche Taten je bestraft werden können. Weitere Themen: Zum Stand der Verhandlungen – Selenskyj wartet in Istanbul auf Putin / Die militärische Lage / Erneut scheitert eine Waffenruhe Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 20. Mai 2025 geplant.

  12. #267 Die sogenannte Frühjahrsoffensive
    07.05., 16:4500:53:34

    Russland startet eine Frühjahrsoffensive, heißt es in diesen Tagen oft. Ex-Nato-General Erhard Bühler kann eine solche neue Offensive nicht erkennen. Vielmehr sei Russland seit Anfang 2024 dauerhaft in der Offensive, spätestens seit der Eroberung von Awdijiwka. An dieser Lage hätten die USA und die EU einen entscheidenden Anteil. Wir analysieren die Lage entlang der Front im Detail. Trotz weiteren russischen Geländegewinnen verteidige sich die Ukraine nach wie vor erfolgreich, so Bühler. Weitere Themen: Stand der Verhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und den USA / Russlands anstehende Feier zur Erinnerung an den Sieg über Nazi-Deutschland und die angekündigte Waffenruhe / Die Rolle von ukrainischen Partisanen / Der Tod der ukrainischen Journalistin Viktoria Roschtschyna und Foltervorwürfe gegen Russland / Die Lage in den von Russland besetzten Gebieten Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 14. Mai 2025 geplant.

  13. #266 Und noch einmal: Taurus
    30.04., 16:4501:05:38

    Mit der neuen Bundesregierung dürfte eine alte Debatte wiederbelebt werden. Der designierte Kanzler Friedrich Merz würde der Ukraine unter bestimmten Bedingungen Taurus-Marschflugkörper liefern. Im Podcast sprechen wir darüber, welche Auswirkungen eine Lieferung hätte – militärisch, symbolisch und mit Blick auf die Verhandlungen für eine Waffenruhe. Zum Stand der Verhandlungen: Russlands Präsident Putin hat eine mehrtägige Waffenruhe im Mai angekündigt. Die Ukraine schlägt vor, die Waffenruhe auf 30 Tage auszudehnen, was Moskau ablehnt. Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, Moskau spiele ein Spiel und fahre bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe und Frieden eine Doppelstrategie. Weitere Themen: Die aktuelle militärische Lage / Hörerfragen, unter anderem zu Leopard-Panzern und dem Zivilschutz Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 7. Mai 2025 geplant.

  14. #265 Trumps Deal mit Russland
    24.04., 16:4501:19:43

    US-Präsident Donald Trump hat einen "Deal" mit Russland verkündet. Er spricht von einem finalen Angebot, dem nun auch die Ukraine zustimmen solle. Das angegriffene Land soll demnach die Annexion der Krim anerkennen. Die weiteren russisch besetzten Gebiete sollen zunächst ebenso bei Russland verbleiben. Die Ukraine soll kein Nato-Mitglied werden können. Bei einem Waffenstillstand winken Russland die Aufhebung der Sanktionen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA. Im Gegenzug soll eine "Koalition der Willigen" der Ukraine Sicherheitsgarantien ausstellen. Und es soll ein Wiederaufbauprogramm geben. Ist das ein echter Plan für einen Frieden? Ex-Nato-General Erhard Bühler sieht die Pläne skeptisch. Der "Deal" von Trump entspreche weitgehend den Kriegszielen Russlands. Weitere Themen: Die angebliche Waffenruhe zu Ostern / Die militärische Lage an der Front / Bilanz des ukrainischen Vorstoßes nach Kursk / Die westliche Unterstützung für die Ukraine Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. April 2025 geplant.

  15. #264 Deutsche Waffen nur bedingt kriegstauglich?
    16.04., 16:4501:13:34

    In den vergangenen Tagen wurde viel über die Kriegstauglichkeit deutscher Waffensysteme debattiert. Grund ist ein internes Bundeswehrpapier, über das NDR, WDR und SZ berichtet haben. Darin heiße es, die Ukraine sei grundsätzlich zufrieden mit den deutschen Systemen, wie dem Leopard-Panzer, der Panzerhaubitze 2000 und den Patriot-Systemen. Allerdings sei kaum Großgerät, welches Deutschland in die Ukraine geliefert habe, "uneingeschränkt kriegstauglich". Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, was wir wissen und wie er es bewertet. Bühler findet, der Tenor der Berichte sei zu negativ. Die Ukrainer seien im Grundsatz sehr zufrieden mit den deutschen Waffensystemen. Verhandlungen: Die USA melden Fortschritte bei den Gesprächen über eine Waffenruhe. Bühler analysiert, was die beteiligten Personen in den USA und in Russland genau gesagt haben. Er ist skeptisch, dass es wirkliche Fortschritte gibt. Es scheine nicht so, dass ein Waffenstillstand in naher Zukunft erreicht werden könne. "Das ist in meinen Augen völlig illusorisch", so Bühler. Die aktuelle militärische Lage: Die Kampfhandlungen an der Front haben sich nach ukrainischen Angaben intensiviert. Es gibt kleinere Geländegewinne für die russische Armee, erkämpft unter hohen Verlusten. An manchen Stellen hat auch die ukrainische Armee Erfolge erzielt. Bei Kursk sind die Ukrainer weitgehend von russischem Gebiet verdrängt worden. Weitere Themen: Der russische Angriff auf Sumy / Personelle Veränderungen bei den US-Streitkräften / Ein Bericht von Unfallchirurg Bastian Veigel, der mehrfach in der Ukraine war Podcast-Tipp: Berlin Code - https://kurz.ard.de/berlincode Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 24. April 2025 geplant.

  16. #263 Warum man die NATO nicht abschreiben sollte
    09.04., 16:4501:12:00

    Vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats hat sich der Kommandeur des "United States European Command", Christopher Cavoli, einer Anhörung gestellt. Er sprach darüber, welche Bedrohung er derzeit durch Russland sieht und wie die Nato reagieren sollte. Ex-Nato-General Erhard Bühler schätzt im Gespräch mit Host Tim Deisinger Cavolis Aussagen ein. Bühler spricht außerdem davon, dass er eine respektvolle Anhörung erlebt habe. Und er erklärt, wie sich solche Anhörungen im Vergleich von denen in Deutschland unterscheiden. Weiteres Thema ist das US-Kampfflugzeug F35, das die Bundeswehr bestellt hat. Bühler beantwortet zwei Hörerfragen und macht deutlich, warum dieses Flugzeug jetzt gebraucht werde. Zur aktuellen Lage stellt Bühler fest, dass die Kampfhandlungen unverändert anhalten. Auch die Brennpunkte seien gleich geblieben. Bühler und Deisinger sprechen zudem ausführlich über einen russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Krywyj Rih, bei dem 20 Menschen starben - darunter neun Kinder. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. April 2025 geplant.

  17. #262 Der lange Weg zu einem Waffenstillstand
    02.04., 16:4501:03:50

    Wie steht es um die politischen Bemühungen für einen Waffenstillstand in der Ukraine? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Ex-Nato-General Erhard Bühler. Bisher gibt es nur eine lose Übereinkunft, Angriffe auf die Energieinfrastruktur auszusetzen. Beide Seiten werfen sich vor, die Abmachung zu verletzen. Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand auf See seien festgefahren, so Bühler. Er sagt: "Die beiden Teilwaffenstillstände aus der Luft und über See, da hängt es zur Zeit. Und von einem großen Waffenstillstand, da sind wir noch weit entfernt." Das alles scheint US-Präsident Donald Trump zu ärgern. Er schießt mal gegen Russlands Präsidenten Putin und mal gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Scheitert Trump als selbsterklärter Dealmaker? Außerdem geht es um die Frage der Absicherung eines dauerhaften Waffenstillstands, sollte er zustande kommen. Frankreich und Großbritannien schmieden bereits Pläne für eine "Koalition der Willigen", die Schutztruppen in die Ukraine entsenden könnten. Wir sprechen darüber, wie die Pläne zu bewerten sind. Und wir sprechen über einen Artikel der "New York Times". Darin wird die Frage aufgeworfen, ob die Amerikaner nicht vielleicht doch die Zielplanung für ukrainische Angriffe gegen die russische Armee übernommen haben. Militärische Lage: Die Kämpfe dauern mit unverminderter Härte an, unbeeindruckt von den Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. April 2025 geplant.

  18. #261 Die Verhandlungen von Riad
    25.03., 16:4501:06:27

    In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wird unter anderem über eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg gesprochen. Die USA verhandeln getrennt mit der Ukraine und Russland. Im Gespräch mit Host Tim Deisinger schätzt Ex-Nato-General Erhard Bühler ein, wie die Gespräche laufen. Er geht außerdem davon aus, dass sie wahrscheinlich lang und zäh werden. Und es geht um die Rolle des US-Sondergesandten Steve Witkoff und welche Defizite er zuletzt gezeigt hat. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat einen streng geheimen Einsatzplan für die Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen in einer Chatgruppe besprochen. In diese war versehentlich auch ein Journalist eingeladen worden. Bühler sagt dazu: Die Diskussion dazu nehme richtig Fahrt auf. Der Vorfall werde als einer der größten Sicherheitsverstöße bewertet, der unter normalen Umständen zu Entlassungen führen müsste. Der frühere Nato-General erklärt aber auch, was der Chat über die Rolle der einzelnen Player im Umfeld von US-Präsident Donald Trump zeigt, vor allem über Vize-Präsident JD Vance. Zur aktuellen Lage erläutert Bühler, der Krieg gehe mit unverminderter Härte weiter. In der Intensität sei er aber nicht ganz so stark wie im Januar und Februar. Bühler stellt außerdem ausführlich dar, was in den vergangenen Tagen an den verschiedenen Brennpunkten passiert ist. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 2. April 2025 geplant.

  19. #260 Reform der Schuldenbremse – Bundeswehr bald im Kaufrausch?
    19.03., 16:4501:18:18

    Diese Woche wurde im Bundestag ein Schuldenpaket für Verteidigung und Infrastruktur beschlossen. Dafür kam noch einmal der alte Bundestag zusammen. Die voraussichtlichen neuen Koalitionspartner Union und SPD erreichten die nötige Zweidrittelmehrheit mit Hilfe der Grünen für eine Grundgesetz-Änderung, der aber noch der Bundesrat zustimmen muss. Geplant ist unter anderem, die Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben zu lockern. Im Gespräch mit Host Tim Deisinger sagt der frühere Nato-General Erhard Bühler: Es gebe zwar einen gewissen Spielraum jetzt im Grundgesetz. Aber letztlich entscheide der Bundestag in seinen jährlichen Haushaltsberatungen darüber, was tatsächlich an Schulden für Investitionen im Verteidigungsbereich aufgenommen werden dürfe. Das sei kein Freibrief. Bühler erklärt außerdem, worin das Geld investiert werden sollte. Weiteres Thema ist das Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bühler bezeichnet das Ergebnis als mager. Auch wenn er es gut findet, dass überhaupt gesprochen wurde. Es sei ein Minimalergebnis gemessen an dem, was die USA mit der Ukraine besprochen hätten und was die Ukraine angeboten habe. Der Ukraine werde aber nichts anderes übrig bleiben, als dem Ergebnis zuzustimmen. Zur aktuellen Lage erklärt Bühler, dass es seit Dienstag entlang der Front verstärkte russische Angriffe gebe. Ein eindeutiger Schwerpunkt sei aber nicht erkennbar. Bühler zufolge gibt es Geländegewinne der Russen westlich von Kurachowe in der Region Donezk und Versuche, Gelände im Westen der Region Saporischschja zu gewinnen. Auch greife Russland die Ukraine weiterhin jede Nacht mit 100 bis 200 Drohnen an. Das ukrainische Militär hingegen attackiere Öl-Raffinerien und Treibstofflager in den russischen Regionen rund um die Ukraine. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. März 2025 geplant.

  20. #259 Kommt jetzt die Waffenruhe?
    12.03., 16:4500:56:19

    Die Ukraine ist zu einer 30-tägigen Waffenruhe mit Russland bereit. Der Vorschlag kam von den USA. Ex-Nato-General Erhard Bühler hat die Zustimmung nicht überrascht. Die Ukraine habe schon vorher gesagt, dass sie zu einem Teil-Waffenstillstand bereit wäre. Er nennt die Linie, die die Ukraine jetzt fahre, zielführend: Auf der einen Seite bei Grundsätzen hart zu bleiben, auf der anderen Seite aber auch Zugeständnisse zu machen. Und insgesamt eine gute Gesprächsatmosphäre mit der US-Delegation aufrecht zu erhalten. Im Kriegsgebiet haben sich die Kämpfe in den vergangenen Tagen deutlich intensiviert. Bühler erklärt im Gespräch mit Host Christian Erll ausführlich, was an der Front geschehen ist. Der frühere Nato-General räumt außerdem mit einigen Missverständnissen zu der Frage auf, was Geheimdienstinformationen und Satellitendaten der USA für die Ukraine wirklich bringen. Weiteres Thema ist das Manöver der russischen und belarussischen Streitkräfte, das im Herbst 2025 bevorsteht. Und Bühler beantwortet unter anderem noch die Hörerfrage, ob die amerikanischen F-35-Kampfjets für die Bundeswehr zum Risiko werden, weil die USA die Software abschalten könnten? Podcast-Hörtipp: Putins Krieg https://1.ard.de/putins-krieg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 19. März 2025 geplant.

Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.