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Was mit Kunst - Ein Podcast von und mit Johann König | Podimo

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Arts · Society & Culture

155 Episoden · neueste 12.10.

Episoden

155
  1. ... mit Alfred Weidinger über NFTs, digitale Kunst und die Zukunft der Museen
    12.10., 10:4500:44:24

    In dieser Folge von WAS MIT KUNST hören wir noch einmal in das Gespräch von Johann König mit Alfred Weidinger hinein, wissenschaftlicher Geschäftsführer der OÖ Landes-Kultur GmbH, Kunsthistoriker und Kurator. Als die Folge 2023 aufgenommen wurde, waren NFTs und digitale Kunst ein großes Streitthema. Drei Jahre später zeigt das Francisco Carolinum in Linz seit September mit „3 Blockchains, One Collection“ erstmals in umfassender Form die Sammlung blockchainbasierter Kunst, die Weidinger dort seit 2021 aufgebaut hat: mehr als 400 Werke auf den Blockchains Ethereum, Tezos und Bitcoin. Was ist vom NFT-Hype geblieben, und was hat tatsächlich seinen Platz im Museum gefunden? Ein guter Anlass, das Gespräch noch einmal zu hören. Alfred Weidinger studierte Kunstgeschichte und klassische Archäologie an der Universität Salzburg. Seit April 2020 ist er Geschäftsführer der OÖ Landes-Kultur GmbH. Zuvor setzte er als Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig einen Forschungs- und Ausstellungsschwerpunkt auf ostdeutsche Kunst, im Besonderen auf non-konforme Kunst aus der Zeit der DDR, und engagierte sich für die junge internationale Kunstszene. 2007 kam er als Chefkurator und Vizedirektor an das Belvedere in Wien, nachdem er zuvor als Vizedirektor für die Albertina tätig war. Seine Forschungsschwerpunkte sind die klassische Moderne sowie zeitgenössische Fotografie und Medienkunst. In Linz adaptierte er das Francisco Carolinum zu einem Haus für Fotografie und Medienkunst und engagiert sich für nahezu sämtliche Formen zeitgenössischer digitaler Kunst. Im Podcast spricht Alfred Weidinger über seinen Werdegang, der ihn vom Uhrmacher zum Kurator und Museumsmanager führte. Er erzählt von seiner Faszination für digitale Kunst und NFTs und gibt Einblicke in seine Arbeit als Geschäftsführer und in die Kuration digitaler Kunst. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Photo by Ingo Pertramer

  2. ... with Monira Al Qadiri on Refineries, Shipwrecks, and Ancient Egypt
    05.10., 10:4500:35:00

    In this episode of WAS MIT KUNST, recorded live at Soho House Berlin following a screening of her films CRUDE EYE and OH BODY OF MINE, Johann König speaks with artist Monira Al Qadiri about the refineries she grew up next to in Kuwait, the tanker graveyards of South Asia, and her recent turn toward ancient Egyptian mythology, the subject of her current exhibition THE ARCHAEOLOGY OF BEASTS at KÖNIG GALERIE. Al Qadiri lives and works in Berlin. Born in Senegal and raised in Kuwait, she moved to Japan at age 16 and lived there for a decade. Originally trained as a painter, she transitioned to video and animation before arriving at sculpture. She describes this process as one discipline continually reshaping into the next. Her work repeatedly returns to oil—as a substance, an industry, a myth, and an inheritance—and, more recently, to ancient Egyptian mythologies. More about the ARTIST More about the EXHIBITION Follow Johann König on his social media channels: Instagram Facebook LinkedIn X If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com Photo by Miro Kuzmanovic © Kunsthaus Bregenz

  3. ... mit Annabelle Selldorf über Räume für Kunst und Menschen
    28.09., 10:4500:49:06

    Wir senden diese Folge erneut, denn Annabelle Selldorf und ihr Büro Selldorf Architects sorgen aktuell gleich mit drei großen Projekten für Schlagzeilen: der Wiedereröffnung der erweiterten Frick Collection in New York, dem neuen Gerhard-Richter-Pavillon in Doha und dem Gewinn des Wettbewerbs zur Neugestaltung der Grande Colonnade des Louvre. „Für mich ist es so, dass wenn du Räume für Kunst schaffst, schaffst du in Wirklichkeit Räume für Menschen." In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit der deutschen Architektin Annabelle Selldorf. Sie lebt seit ihrem Studium am Pratt Institute in New York, wo sie es mit ihrer feinen und zurückhaltenden architektonischen Handschrift zu Weltruhm brachte. Zu ihren bekanntesten Projekten gehören wichtige Museums- und Galeriebauten. Im Gespräch mit Johann König erzählt sie, wie die Verbindung zur Kunstwelt ihre Karriere geprägt hat und was sie an New York fasziniert. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Photo by Brigitte Lacombe

  4. ... mit Kerstin Gold über das Ende der Informationshoheit im Kunstmarkt
    21.09., 10:4501:06:08

    Kerstin Gold ist Strategieberaterin an der Schnittstelle von Kunstmarkt und Technologie. Als Speakerin, Dozentin und Autorin des ART+TECH-Report gestaltet Gold seit Jahren die Diskussion über den technologischen Wandel im Kunstmarkt aktiv mit. Im Gespräch mit Johann König erklärt sie, warum Galerien trotz eines seit zehn Jahren stagnierenden Marktes kaum systematisch mit ihren eigenen Kundendaten arbeiten, wie sich die Rolle der Galerie vom Gatekeeper zum Kontext- und Vertrauensstifter verändert und weshalb KI-gestützte Empfehlungssysteme den Kunstmarkt schon bald vor eine neue Sichtbarkeitsfrage stellen könnten. Außerdem: monothematische Geschäftsmodelle, die Zukunft der Kunstmesse als Vertriebskanal und die wachsende Experience Economy im Ausstellungsbetrieb. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait Anna Wasilewski

  5. ... with Rebecca Brodskis on Memory Over Photographs and Berlin's Vanished Bohemia
    14.09., 10:4500:38:42

    Born into a family of painters in Morocco and France, Rebecca Brodskis discusses the origins of her figurative practice and her decision to study sociology alongside painting. She traces her path from Central Saint Martins in London to New York, and finally to Berlin in the mid-2000s—a formative period she now revisits in her exhibition THE LAST ONES AWAKE at the Vault of KÖNIG GALERIE. Brodskis describes her intuitive, un-sketched approach to painting and her reliance on visual rather than photographic memory. She also talks about her recurring collaborations with dance and performance, including a live performance by Aurora at the Berlin Art Week opening. She reflects on raising two children while maintaining an itinerant studio practice across Senegal, the Ivory Coast, Tel Aviv and Marseille, as well as on why the bohemian conditions that Berlin was famous for in the 2000s continue to shape her sense of chosen family and belonging. More about the ARTIST More about the EXHIBITION Follow Johann König on his social media channels: Instagram Facebook LinkedIn X If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com Photo by AMMA Foundation © Courtesy of the artist

  6. ... mit Christian Achenbach darüber, warum sich gute Bilder nicht erklären lassen
    07.09., 09:3000:36:27

    Wir senden diese Folge erneut, denn Christian Achenbach zeigt zur Berlin Art Week seine neue Ausstellung ECHOTROPIA in der Nave der St. Agnes – Anlass genug, noch einmal in unser Gespräch mit ihm reinzuhören. In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Künstler Christian Achenbach in dessen Atelier in Berlin über seine Ausstellung PHENOMETRY in der KÖNIG GALERIE. Christian Achenbach lebt und arbeitet in Berlin, wo er von 2001 bis 2006 an der Universität der Künste Berlin bei Burkhardt Held, Daniel Richter und Anselm Reyle studierte. Achenbachs Werk verkörpert meisterhaft den allgegenwärtigen Einfluss der natürlichen Elemente. Seine Gemälde mit Bäumen, Wasserfällen und Hügeln entführen den Betrachter in üppige, lebendige Landschaften. Seine Glasskulpturen erinnern an organische Formen wie Korallen und lassen die Grenze zwischen dem Natürlichen und dem Abstrakten weiter verschwimmen. Achenbachs Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa, Asien und Nordamerika ausgestellt. Mehr Infos über den KÜNSTLER Mehr zur DAMALIGEN AUSSTELLUNG Mehr zur AKTUELLEN AUSSTELLUNG Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com Portrait by KÖNIG GALERIE © Courtesy of the artist

  7. ... mit Larissa Kikol über Graffiti als Konzeptkunst und Post-Vandalismus
    31.08., 10:4500:58:47

    Larissa Kikol ist Kunstwissenschaftlerin und Romanautorin. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit Graffiti, Vandalismus und abstrakter Malerei – nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch: Für ihre Recherchen hat sie Sprayer-Crews wie die Berliner Diamonds sowie Moses & Taps aus Hamburg über Jahre begleitet. Sie saß bei nächtlichen Zug-Aktionen mit Kopfhörer an U-Bahnstationen Schmiere und hat die Szene in einem autofiktionalen Roman verarbeitet. Im Gespräch erklärt sie, warum sie zwischen Street Art (figürlich, dekorativ, publikumsfreundlich) und ihrem eigenen Begriff „Post-Vandalismus” unterscheidet. Letzteren Begriff verwendet sie für Künstler*innen wie die Diamonds Crew oder Moses & Taps, deren Arbeiten längst in Richtung Konzeptkunst und abstrakte Malerei gehen. Sie erzählt von der Gruppenausstellung „Post-Vandalismus“, die sie gemeinsam mit dem Kunstverein Hannover kuratiert hat, von Konflikten um kulturelle Aneignung – etwa der Kritik an Alexander Wertheim oder Katharina Grosses Abgrenzung von der Szene – und davon, wie sich Künstler wie Christopher Wool oder Anselm Reyle sichtbar an der Ästhetik der Straße bedient haben. Auch die Ökonomie der Szene kommt zur Sprache: Sponsoring durch Spraydosen-Hersteller wie Montana, ein eigener Sammlermarkt für Leinwandarbeiten und Skulpturen von Sprayern sowie die Frage, warum es in diesem Feld bis heute vor allem Männer sind, die den Ton angeben. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait Momen Mostafa

  8. ... mit Katharina Martinelli über Restaurierung, Patina und den Verfall von Kunst
    24.08., 10:4501:04:00

    In dieser Folge spricht Johann König mit Katharina Martinelli von Roeck Restaurierung über einen Beruf, der selten im Rampenlicht steht und ohne den das Kunst- und Ausstellungssystem nicht funktionieren würde. Martinelli erzählt, wie sie über eine Cousine und eine Ausstellung über alte Meister in Wien zur Restaurierung kam. Der Blick hinter die Kulissen – Infrarotaufnahmen, Röntgenbilder, Pigmentmischungen – hat sie nicht mehr losgelassen. Sie erklärt, welche Spezialisierungen es in diesem Beruf gibt, wie das Studium aufgebaut ist und warum der Verband der Restauratoren die einzige echte Berufsschutzeinrichtung in diesem weitgehend ungeregelten Bereich ist. Im Mittelpunkt steht die ethische Dimension ihrer Arbeit: Wann ist ein Schaden Teil eines Werks? Wann ist Verfall Absicht? Am Beispiel von Dieter Roths vergänglichen Lebensmittelarbeiten oder Gordon Matta-Clarks Hausecken zeigt sich, dass Restaurierung weit mehr als Reparatur ist – es geht immer um die Frage, was die Künstler*innen ursprünglich gemeint haben. Martinelli spricht auch über den Umgang mit monochromen Werken, bei denen jeder Fingerabdruck sichtbar ist, über Zustandsprotokolle und Versicherungsgutachten und über die kuriosen Schadensfälle des Alltags, von Sektkorken bis zu Hunden. Darüber hinaus geht es um die Frage, was KI für den Beruf leisten könnte, warum Museen konservativer einkaufen als Privatsammler und weshalb manche Kunstwerke einfach nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait Ingo Lawaczeck

  9. ... mit Jeppe Hein über Rückzug, Panikattacken und die Freundschaft, die eine Galerie begründete
    17.08., 10:4500:46:44

    Aus gutem Grund erscheint diese Folge erneut: Noch bis zum 23. August zeigt die KÖNIG GALERIE in der Nave von St. Agnes die neue Ausstellung YOU ARE NEVER REALLY ALLONE von Jeppe Hein. Seine spiegelnden Ballon-Skulpturen sind darin zu Pinguinen geworden, die von der Decke auf den Boden herabgesunken sind. Sie sind nach Regionen benannt, die für ihre Pinguin-Population bekannt sind, und sind auf Steinen platziert, die der Künstler an der dänischen Küste gesammelt hat. Dies ist ein guter Anlass, noch einmal an das besonders persönliche Gespräch mit Jeppe Hein zu erinnern: Er ist für Johann König weit mehr als ein Künstler unter vielen. Er war Trauzeuge bei dessen Hochzeit, hat ihn zur Gründung der Galerie ermutigt und zählte zu den ersten Künstlern, die dort ausstellten. In dieser Folge spricht Jeppe Hein offen über eine Zeit des Rückzugs, über Krisen und Panikattacken und darüber, wie er gelernt hat, mit ihnen umzugehen. Mehr Infos über den KÜNSTLER Mehr zur AUSSTELLUNG Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com Portrait by KÖNIG GALERIE © Courtesy of the artist

  10. ... with James Crichton on Inefficiency and Building the Bloomberg of the Art World
    10.08., 10:4501:06:38

    In this episode, Johann König speaks with James Crichton, founder of Arthur Analytics, a platform that brings together auction results, exhibition histories, primary sales data, bidder records, and museum donation activity. Crichton came to the art world as an outsider: a former hedge fund manager who married into a collecting family and was struck by how analog and opaque the research process still was. Drawing on his Wall Street background, Crichton set out to build what he describes as the Bloomberg Terminal of the art market, combining and licensing data sources that had always existed in isolation. The conversation covers how Arthur works in practice, its future direction—including a subscription model and AI-powered natural language search—and the potential impact on the art market of information once available only to insiders becoming accessible to everyone. Follow Johann König on his social media channels: Instagram Facebook LinkedIn X If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com © Photo courtesy of James Crichton

  11. ... with Arghavan Khosravi on Persian Miniature Painting and the Shape of Absence
    27.07., 01:0000:53:47

    In this episode, Johann König talks to Arghavan Khosravi, an Iranian-born, US-based artist whose layered, architecturally complex paintings are currently on display in THE SHAPE OF ABSENCE at KÖNIG GALERIE in Berlin. Khosravi took an unusual route to becoming a painter: she was surrounded by her father's work in traditional Persian Islamic architecture as a child, then took a detour into graphic design and illustration before finally deciding to focus fully on painting at the Rhode Island School of Design. She reflects on what art school can and cannot teach and explains why, at its best, grad school helps an artist find their own voice rather than reproduce someone else's. The conversation centres on Khosravi's distinctive visual language, which features shaped panels growing out of the wall, multi-layered surfaces combining wood, canvas, and plexiglass, and a symbolic vocabulary drawn from Persian miniature painting, Renaissance altarpieces, and coded imagery such as pomegranates, hands, cages, and hourglasses. She discusses the figures that appear throughout her work — women whose faces remain neutral, composed and deliberately unreadable — and explains why this absence of visible emotion is a form of power in itself. The two also discuss what it meant to grow up amid the tension between private and public life in post-revolutionary Iran, how this experience of duality became the structural logic of her entire practice, and how the Woman Life Freedom movement connected to work she had been creating long before the world was watching. More about the ARTIST More about the EXHIBITION Follow Johann König on his social media channels: Instagram Facebook LinkedIn X If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com Photo by Hossein Fatemi © Courtesy of the artist

  12. ... with Jordy Kerwick on Instinct, Failure, and Teaching Yourself to Paint
    13.07., 10:4500:55:27

    In this episode, Johann König speaks with Australian-born, France-based painter Jordy Kerwick about his journey from failed entrepreneur to internationally exhibited artist—and what it means to build a practice entirely outside the traditional art world path. Kerwick traces his unlikely entry into painting: a wife who banned band posters, a trip to France, and an obsession with the lives of Matisse, Modigliani, and Yves Klein that quickly turned into an obsession with making. With no formal training, he taught himself to paint horizontally on a kitchen bench, posting work on Instagram every night after long days managing gyms and a failing football college—until painting became the only thing left standing. The conversation moves through the textures of his practice: the shift from still lifes to interiors, rugs, totems, and his new paintings being made for his upcoming show at KÖNIG GALERIE. Kerwick talks about thinking in palette before subject matter, about the philosophy embedded in his two-jawed totems—one mouth to love and nourish, one to take it all away—and about why his new exhibition, THIS TIME TOMORROW, takes its name from a Kinks song about an uncertain future glimpsed from within the present. He also speaks candidly about the secondary market chaos that followed his early success, the realities of shipping costs reshaping the global art market, and why, for all the complications of living in rural southern France, he has no regrets and no shortage of ideas. More about the ARTIST More about the EXHIBITION Follow Johann König on his social media channels: Instagram Facebook LinkedIn X If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com Photo by Mathieu Douziech © Courtesy of the artist

  13. ... mit Alexander Wertheim über das Malen gegen die eigene Ordnung
    29.06., 10:4500:40:54

    In dieser Folge spricht Johann König mit dem Berliner Maler Alexander Wertheim anlässlich seiner Ausstellung FUGUE IN OXIDE bei KÖNIG TELEGRAPHENAMT. Die beiden unterhalten sich darüber, wie Wertheim aus der Musik zur Malerei kam, warum er lieber bei Bildhauern als bei Malern studiert hat und was Karomuster aus Indien mit seiner abstrakten Arbeit zu tun haben. Im Mittelpunkt steht Wertheims Arbeitsweise: Ein strenges, selbst auferlegtes System aus parallelen Linien und Farbtönen, das er gleichzeitig malerisch durch Geste, Transparenz und bewusst zugelassene Unschärfe in Frage stellt. Er erklärt, warum er fünf nahezu identische Bilder malt, um am Ende nur eines zu behalten und was es bedeutet, Leichtigkeit mit akribischer Planung herzustellen. Außerdem: Warum seine Werke im internationalen Ausland mehr Anklang finden als in Deutschland – und was ein Kommentar wie „Looks like graduated from Kindergarten" eigentlich über denjenigen sagt, der ihn schreibt. Mehr Infos über den KÜNSTLER Mehr zur AUSSTELLUNG Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com Portrait by KÖNIG GALERIE © Courtesy of the artist

  14. ... with Hugo Ruyant on Comics and the Art of Leaving Things Unfinished
    19.06., 10:0000:44:07

    In this live episode of WAS MIT KUNST, recorded in front of an audience at KÖNIG GALERIE, Johann König speaks with French painter Hugo Ruyant about painting as a conversation, the influence of comics, and how images generate meaning beyond what they directly depict. The full conversation is also available as a video on Spotify and YouTube. Drawing was Ruyant’s first creative language. As a child, he imagined becoming a comic book artist before discovering illustration, printmaking, and eventually painting. He describes printmaking as a formative school of seeing—one that taught him to deconstruct images, understand their histories, and reflect on how we consume visual culture. The conversation takes place on the occasion of his exhibition LEAVE A MESS AGE at KÖNIG GALERIE. The title plays on the phrase “leave a message” while evoking a world that feels increasingly fragmented, accelerated, and uncertain. Throughout the exhibition, birds, parrots, and seashells appear as recurring protagonists. For Ruyant, birds embody rumors, conversations, and the constant transformation of meaning, while seashells become silent listeners—beautiful, seductive forms that hover between abstraction and bodily presence. Together, Johann König and Ruyant discuss rhythm, repetition, and improvisation in painting. Ruyant speaks about his Alka-Seltzer glass paintings as a visual diary, his shell paintings as exercises in color and surface, and his preference for allowing works to remain slightly open-ended. A painting is finished, he says, when it still leaves room for movement beyond its edges. The conversation also returns to Ruyant’s enduring fascination with comics, particularly the invisible space between two images where viewers complete the story themselves. It is a principle he carries into his exhibitions, where individual paintings function like fragments of a larger narrative. A conversation about painting as an open field between figuration and abstraction, humor and melancholy, image and imagination—and about why a painting can be much more than a representation: it can be an emotional object. More about the ARTIST More about the EXHIBITION Follow Johann König on his social media channels: Instagram Facebook LinkedIn X If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com Photo © Hugo Ruyant

  15. ... mit Tue Greenfort über Algen, Glas und die Poetik des Organischen
    08.06., 10:4500:54:43

    Anlässlich der Ausstellung WUNDERKAMMER von Tue Greenfort in der Chapel der KÖNIG GALERIE (5. Juni – 12. Juli 2026) veröffentlichen wir dieses Gespräch erneut. Der dänische Künstler Tue Greenfort beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wahrnehmung und Systematisierung von Natur. Seine Arbeiten untersuchen, wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen kulturell eingeordnet, bewertet und oft auch vereinfacht werden – und wie sich diese Sichtweisen durch künstlerische Perspektiven erweitern lassen. Im Gespräch mit Johann König geht es um Greenforts künstlerische Praxis zwischen Wissenschaft, Materialforschung und ökologischer Beobachtung. Seine Arbeiten – von Glasobjekten über Cyanotypien bis hin zu Druckgrafiken – eröffnen einen Blick auf Natur als komplexes, sich ständig veränderndes System. Die Idee der „Wunderkammer“ bildet dabei einen zentralen Bezugspunkt: als Raum des Sammelns, Ordnens und Staunens, in dem unterschiedliche Lebensformen und Materialien nebeneinander bestehen dürfen, ohne sofort in feste Kategorien überführt zu werden. Eine Wiederveröffentlichung über Algen, Organismen und künstlerische Ökosysteme – und über die Frage, wie wir Natur heute überhaupt noch sehen können. Mehr Infos über den KÜNSTLER Mehr zur AUSSTELLUNG Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait courtesy of the artist

  16. ... mit Hergen Wöbken über den Wert der Kunst und die Zukunft der Galerien
    25.05., 06:4001:09:48

    In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Ökonomen Hergen Wöbken über das gesamte Ökosystem der Kunst und die wirtschaftliche Situation in der Branche. Hergen Wöbken, der bis kurz vor dem Abitur selbst ein Kunststudium anstrebte, studierte schließlich an der anthroposophisch inspirierten Universität Witten/Herdecke Wirtschaft und verbindet seither unternehmerische Perspektiven mit dem Kunstfeld. 2003 gründete er das Institut für Strategieentwicklung, das heute von Berlin aus als netzwerkorientierte Plattform Beratung, Studien, Coachings und Mediationen anbietet. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Veröffentlichung der mittlerweile dritten Galerienstudie, die als Leuchtturmprojekt für den Kunstmarkt gilt. Thematisiert werden der gesamte Kreislauf der Kunst – von den ersten, prägenden Museumsbesuchen in der Kindheit, über Projekträume und Galerien, bis hin zum Einzug eines Werkes ins Museum. Wöbken blickt dabei auf die komplexen Verflechtungen des Standorts Berlin, untersucht das Zusammenspiel von Kunsthochschulen wie der UdK, Projekträumen und dem Markt und plädiert für eine gestalterische, unternehmerische Perspektive im Kulturbetrieb. Zudem gibt er spannende Einblicke in die Anfänge der Berliner Kunstszene nach der Wende und spricht über die Herausforderungen von familiärer Nachfolge und großen Fußstapfen im Kunstsystem. Josh Klines „New York Real Estate and the Ruin of American Art“ HIER lesen. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait by Jeanne Degraa

  17. ... mit Bazon Brock über Starkbilder, Warenpropaganda und Memes
    11.05., 10:4500:46:31

    In dieser Episode von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Philosophen Bazon Brock über die Frage, wie Bilder unsere Gegenwart strukturieren und warum Sprache dabei zunehmend an ihre Grenzen stößt. Ausgangspunkt ist das neue KÖNIG MAGAZINE „Special Issue by Armin Boehm“, das Brock initiiert und gemeinsam mit weiteren Autor:innen begleitet hat. Unter dem Begriff „Starkbildmalerei“ verbindet die Publikation Bildcollagen von Armin Boehm mit theoretischen Texten, die sich mit der Macht und Wirksamkeit zeitgenössischer Bildproduktion auseinandersetzen. Brock, der sich selbst als „Denker im Dienst“ beschreibt, entwickelt seit Jahrzehnten Formate wie das „Action Teaching“ oder die documenta-Besucherschulen, in denen Denken als öffentliche Handlung verstanden wird. In seinem Institut „Die Denkerei“ untersucht er Kunst als Werkzeug gesellschaftlicher Orientierung. Im Gespräch geht es um Bildsprache und Wortsprache, um Meme-Kultur, Erinnerung und Warenpropaganda – und um die Frage, wie sich Bedeutung heute überhaupt noch stabilisieren lässt. Ebenso wird Berlin als historisch aufgeladener Raum verhandelt: als Projektionsfläche von Mythos, Geschichte und künstlerischer Überlagerung – von Schliemann bis Armin Boehm. KÖNIG MAGAZINE „Special Issue by Armin Boehm“ HIER bestellen. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait courtesy of Bazon Brock

  18. ... mit Uta Grosenick über die Kunst, Bücher zu machen
    27.04., 10:4500:47:03

    In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit der Kunstbuchmacherin Uta Grosenick über ihre Arbeit an der Schnittstelle von Verlag, Ausstellung und Kunstmarkt. Grosenick begann ihre Laufbahn in den 1980er Jahren als kuratorische Assistentin an den Hamburger Deichtorhallen. Früh arbeitete sie an Projekten mit Harald Szeemann zusammen, unter anderem an der Ausstellung „Einleuchten” und dem begleitenden Katalog, dessen Entstehung sie nachhaltig prägte. Ein früher Meilenstein war die Zusammenarbeit mit Niki de Saint Phalle an einem Kunstbuch, das intime Brieftexte mit künstlerischer Praxis verband und zum Bestseller wurde. Es folgten Ausstellungsprojekte u. a. mit Nam June Paik sowie Gilbert & George in Wolfsburg. Der Wunsch, Kunst nicht nur auszustellen, sondern dauerhaft zu vermitteln, führte Grosenick in den Kunstbuchverlag – zunächst zu Taschen, wo sie unter anderem an dem internationalen Erfolgsprojekt „Art at the Turn of the Millennium” beteiligt war. Dieser Überblick über zeitgenössische Kunst um die Jahrtausendwende machte neue Strömungen sichtbar und prägte die späteren „Art Now”-Publikationen. Es folgten Stationen bei DuMont und schließlich die Mitgründung des Distanz Verlags gemeinsam mit Christian Boros. Auch die Entstehung einer neuen Ausgabe des KÖNIG MAGAZINE, dem „Special Issue by Armin Boehm”, wird thematisiert. Grosenick gibt hier detaillierte Einblicke in den Prozess hinter dieser spannenden Publikation. Es ist eine Folge über Bücher als bleibende Ausstellung und über die Frage, wie Kunst erzählt wird, wenn sie nicht mehr im Raum, sondern im Medium stattfindet. KÖNIG MAGAZINE „Special Issue by Armin Boehm“ HIER bestellen. WAS MIT KUNST … mit Karen und Christian Boros HIER hören. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com Image: © Courtesy of Uta Grosenick

  19. ... mit dtb Rechtsanwälte über Kunst vor Gericht und die Macht der Verträge
    13.04., 10:4500:54:19

    In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit Dr. Pascal Decker und Bertold Schmidt-Thomé von der Kanzlei dtb Rechtsanwälte über die rechtlichen Strukturen des Kunstmarkts und die Momente, in denen diese sichtbar werden. Unter anderem diskutieren die drei über Jonathan Meeses Prozesserfolg im Jahr 2013, bei dem Dr. Pascal Decker als Strafverteidiger involviert war. Wie argumentiert man vor einem kunstfremden Gericht für die künstlerische Freiheit? Was bedeutet es, wenn Kunst juristisch bewertet wird? Darüber hinaus geht es um Nachlässe, Erbengemeinschaften und die Frage, inwiefern Eigentum und Verträge die Karriere von Künstler:innen sowie den Markt beeinflussen. Auch der Konflikt um die geteilte Urheberschaft des „Paris Bar“-Gemäldes von Martin Kippenberger und Götz Valien zeigt, wie komplex die Verbindung von Kunst und Recht sein kann. Die Folge gibt Einblick in eine Praxis, in der es nicht nur um Paragrafen, sondern auch um Verantwortung, Strategie und die Zukunft von Kunstsammlungen im Generationenwechsel geht. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram Facebook LinkedIn X Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen für neue Folgen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com Image: © Daniel Hinz/API

  20. ... mit Stefan Kobel über Geld, Trends und die Wahrheit hinter dem Kunstmarkt
    30.03., 00:0100:56:50

    In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Journalisten und Kunstmarkt-Experten Stefan Kobel über die Mechaniken, Dynamiken und Widersprüche des internationalen Kunstmarkts. Seit über zwei Jahrzehnten berichtet Kobel für führende Medien wie Handelsblatt, Monopol oder artmagazine.cc über Entwicklungen zwischen Galerien, Messen und Auktionen. Für ihn ist der Kunstmarkt weit mehr als ein Wirtschaftszweig – er ist ein Ort, an dem sich gesellschaftliche Entwicklungen besonders präzise beobachten lassen. Im Gespräch geht es um die Rolle von Medien im Umgang mit Marktbewegungen, um spektakuläre Fälle wie Galerieinsolvenzen und darum, wie Kobel mit seiner Presseschau Kobels Kunstwoche den Überblick über ein zunehmend komplexes Feld behält. Er erklärt zentrale Instrumente wie den UBS Global Art Market Report und gibt Einblicke darin, wie belastbar Zahlen in einem oft intransparenten Markt überhaupt sind. Gemeinsam diskutieren Kobel und König die Entwicklung von Kunstmessen wie Art Basel oder Frieze, die sich zunehmend zu Eventformaten wandeln, sowie den demografischen Wandel unter Sammler:innen. Auch die wachsende Konkurrenz durch die Luxusindustrie und die Frage, warum sich auf großen Plattformen vor allem Blue-Chip-Kunst behauptet, stehen im Fokus. Nicht zuletzt geht es um die Zukunft: Welche Rolle kann der Editionsmarkt spielen? Und wie verändert sich ein System, das zwischen Leidenschaft, Kapital und öffentlicher Wahrnehmung oszilliert? WAS MIT KUNST … mit Hans Neuendorf HIER hören. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram Facebook LinkedIn X Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen für neue Folgen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com © Portrait by Sabrina Weniger

In “Was mit Kunst” lichtet Johann König den Schleier der exklusiven Kunstwelt, indem er Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstsammler*innen interviewt. Die Gäste sprechen über ihren Werdegang, ihre Werke und reflektieren über die Entscheidungen, die sie in ihrer Karriere getroffen haben, wie sie Hindernisse überwunden und sich von Zuschreibungen freigemacht haben. Ein einmaliger Zugang zu prägenden Akteur*innen der Kunstszene. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ X: https://x.com/johannkoenig Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen für neue Folgen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com Coverbild: © Lukas Gansterer