Podcast

Sitzfleisch

Christoph Strasser, Florian Kraschitzer & Podcastwerkstatt

Leisure · Sports

352 Episoden · neueste 08.10.

Häufig erwähnt

Episoden

352
  1. #TCRNo9 – Albanische Straßen sind die besseren Gravel Parcours (5/10)
    25.08., 00:0501:11:37

    Das Transcontinental Race 2023 hat den Halfwaypoint überschritten, und in Bosnien kündigt sich eine mögliche Vorentscheidung an. Das Transcontinental Race 2023 hat den Halfwaypoint überschritten, und in Bosnien kündigt sich eine mögliche Vorentscheidung an. Obwohl es für Christoph Strasser nicht perfekt läuft – das ist in einem unsupported Rennen mit eigener Routenplanung sowieso völlig utopisch – läuft es immerhin sehr gut. Kleine Problemchen mit schlecht gelaunten Touristen am Grenzübergang, einem nagelneuen aber trotzdem krachenden Tretlager und verlorenen Keksen halten ihn nicht wirklich auf: Er kann an seinem vielleicht stärksten Tag im ganzen Rennen einen Vorsprung auf Robin Gemperle herausfahren, indem er von Banja Luka aus komplett Bosnien und Montenegro an einem Tag durchquert und sogar noch bis Shkoder nach Albanien kommt. Dort darf sich Straps dann in einem Guest House, das durch einen etwas chaotischen „Manager“ total überbucht war, dann in ein Viererzimmer mit dem Hostel-Besitzer, seiner Ehefrau und einem weiteren weiblichen Gast zum Schlafen legen. Mit frischer Energie geht es dann über ihm bekannte Wege zum dritten Checkpoint. Ab sofort ist das Terrain klassisch albanisch: Schlaglöcher, Asphaltrisse und Schotter gehören nun zum Standard. Ein kleiner Purzelbaum in einer offroad Passage hat aber auch Vorteile: Der Bremshebel, der schon leichte Probleme verursachte, ist nach dem Sturz zwar verbogen, funktioniert aber plötzlich wieder einwandfrei. Am Parcours läuft es auch nicht nach Wunsch, sportliche 40 Minuten für das Beheben eines platten Reifens lassen seinen Vorsprung aber nicht wirklich schmelzen, und somit rollt Straps mit komfortablem Abstand auf Robin durch Nordmazedonien. Replay des GPS Trackers, Streckenverlauf, Routenwahl und Dot-Watching Plattform: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  2. #TCRNo9 – Kopf an Kopf nach Bosnien (4/10)
    22.08., 00:0501:12:03

    Am fünften Tag des Transcontinental Race erreichen die Teilnehmer eine Schlüsselstelle im Rennen, nämlich den zweiten Parcours, der auch einen ersten verpflichtenden Gravel-Abschnitt enthält, den Straps nicht umfahren kann. Dicht gefolgt von Robin Gemperl Am fünften Tag des Transcontinental Race erreichen die Teilnehmer eine Schlüsselstelle im Rennen, nämlich den zweiten Parcours, der auch einen ersten verpflichtenden Gravel-Abschnitt enthält, den Straps nicht umfahren kann. Dicht gefolgt von Robin Gemperle kann er seine knappe Führung aber retten, während sich der Abstand zu den Verfolgern ab Platz drei weiter vergrößert. Robert Müller kann hier zwar die schnellste Zeit für den aktuellen Abschnitt herausfahren, insgesamt findet er aber weiterhin nicht seinen Rhyhtmus. Er klagt in einem Interview über das nasskalte Wetter, Müdigkeit und wirkt so, als würde er resignieren und nur noch irgendwie ins Ziel kommen wollen. Flo Kraschitzer kommentiert das ganz trocken: „Ich möchte einmal so einen guten Tag haben, den Robert als schlechten bezeichnet!“ Christoph Strasser erlebt durch Slowenien und Kroatien aber trotz vermeintlich einfachem Terrain einige kleine Rückschläge: Ein Sturz in einer Unterführung, die unter Wasser steht. Eine erste Reifenpanne, Batteriewechsel am Powermeter und eine unüberwindbare Baustelle, wo er umdrehen muss. Unüberwindbar ist sie aber nur für ihn, denn Robin findet irgendeine Möglichkeit da durchzukommen, was Straps etwas frustriert: „Ich glaube er hat übersinnliche Fähigkeiten oder kann fliegen!“ Um sich zu besinnen hilft da nur mehr eine alte indische Lebensweisheit des Philosophen Laotse. Trotz unterschiedlicher Routen treffen sich die beiden Spitzenreiter in Bosnien wieder, erreichen gleichzeitig die Stadt Banja Luka und setzen ihr Duell am nächsten Morgen fort. Replay des GPS Trackers, Streckenverlauf, Routenwahl und Dot-Watching Plattform: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  3. #TCRNo9 – Von Control Point 1 bis nach Slowenien (3/10)
    18.08., 00:0500:52:43

    Wir sind bei Tag Drei des Transcontinental Race angelangt und klettern über die Schweizer Berge: Das Kopf-an-Kopf Rennen setzt sich fort, Christoph Strasser und Robin Gemperle sind mittlerweile nur mehr zu zweit an der Spitze, während es über den ersten P Wir sind bei Tag Drei des Transcontinental Race angelangt und klettern über die Schweizer Berge: Das Kopf-an-Kopf Rennen setzt sich fort, Christoph Strasser und Robin Gemperle sind mittlerweile nur mehr zu zweit an der Spitze, während es über den ersten Parcours bis zum Control Point in Livigno geht. Wind und Regen setzen wieder ein, es ist kalt und unfreundlich, aber die nächste Pause wird erst nach dem kurzen Stopp am Checkpoint eingelegt. Straps fühlt sich fälschlicherweise deutlich in Führung, als er am CP weiterfährt, während Robin in einem Hotel eingecheckt hat. Straps ist sogar wieder früher gestartet und muss trotzdem feststellen, dass Robin plötzlich wieder knapp hinter ihm ist. Der Schweizer MTB Spezialist hat eine kurze, aber technisch anspruchsvolle offroad-Route durch das Val Mora gewählt, Christoph hingegen nahm zuvor den Klassiker über den Stelvio, bzw. den Umbrail Pass. Der etwas schwierig zu navigierende Radweg von Bozen über Brixen bis Lienz war absolviert, als Robin den am "Häusl" sitzenden Straps wieder überholt und als Leader in die nächste wiederum verregnete und kalte Nacht rollt. Doch bis zur nächsten kurzen Schlafpause in Slowenien gibt es noch weitere überraschende Situationen. Stichwort: Das Duell ums letzte freie Bett in der Stadt! +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  4. #TCRNo9 – Parcours 1 in den Schweizer Alpen (2/10)
    16.08., 15:5401:15:33

    Vom Start in Geraardsbergen zieht sich die Route durch Frankreich bis nach Basel. Neben einem sehr guten Fortschritt gab es auch einige Enttäuschungen: Im Land der Tour de France war es mühsam sich zu verpflegen, und in Basel wurde Christoph Strasser von Nach einem kurzen Nachtrag technischer Details zu Reifen und Pedalen (Tubeless vs. Schlauch und MTB vs Road Pedale), setzt der Transcontinental Bericht dort fort, wo wir in der letzten Episode aufgehört haben: Vom Start in Geraardsbergen zieht sich die Route durch Frankreich bis nach Basel. Neben einem sehr guten Fortschritt gab es auch einige Enttäuschungen: Im Land der Tour de France war es mühsam sich zu verpflegen, und in Basel wurde Christoph Strasser von seinem Tennisidol Roger Federer versetzt, der nicht zum Selfie Foto-Rendezvous in Basel erschien. Die Routenwahl von Straps sorgte auch in der Profiszene für Verwunderung und wurde nicht nur im TCR Forum, sondern auch im Profi-Peloton auf Twitter heiß diskutiert. Trotz allem erwies sich der vermeintliche 100km lange Umweg um die von der Rennleitung verbotene Passage am Vierwaldstättersee aber als gute Wahl. Denn somit entging Christoph, der das Zeitfahren in der Ebene liebt, einem technischen offroad-Abschnitt, der für ihn wohl mehr Risiko und Stress gebracht hätte, als seine flachere Route durch das Rheintal. Nach einer verregneten Nacht erreichte Straps den San Bernardino Pass von Norden, und musste nach Süden abfahren, um dort zu wenden und den gleichen Anstieg nochmals nach oben zu kurbeln. Ziemlich zeitgleich kamen mit Florian und Robin die beiden Führenden aus der anderen Richtung, um in den Parcours einzufahren. Somit ergab sich nach einer Renndauer von 36 Stunden ein „Kopf-an-Kopf-an-Kopf“ Rennen in den Schweizer Alpen, mit nur wenigen Metern zwischen den drei Spitzenreitern. Replay des GPS Trackers, Streckenverlauf, Routenwahl und Dot-Watching Plattform: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  5. #TCRNo9 - Vorbereitung und Start (1/10)
    11.08., 00:0501:05:24

    Wir starten mit den Episoden zum Transcontinental Race, wo unser Straps die Kappe mit dem Einser drauf tragen durfte. In der heutigen Folge besprechen Christoph Strasser und Flo Kraschitzer die Vorbereitungen zum #TCRNo9, die Erwartungshaltung eines Vorja Wir starten mit den Episoden zum Transcontinental Race, wo unser Straps die Kappe mit dem Einser drauf tragen durfte. In der heutigen Folge besprechen Christoph Strasser und Flo Kraschitzer die Vorbereitungen zum #TCRNo9, die Erwartungshaltung eines Vorjahressiegers, die Schwierigkeiten der Routenplanung und die kleinen aber sehr wichtigen Details bei der Ausrüstung und der Ernährung. Nagelschere statt Taschenmesser? BCAA Tabs und Elektrolyt Sirup statt Cola? Shimano statt SRAM? Christoph Strasser hat aus dem letzten Jahr einiges dazugelernt und erzählt von seiner Herangehensweise und seinen Erwartungen an ein vermeintlich weniger hartes TCR, das von der Streckenlänge je nach Routenplanung circa 3600 Kilometer lang werden sollte. Jedoch hat die Strecke deutlich mehr Höhenmeter und viel steilere Rampen, als die längere Route des Vorjahres. Anleitung zur überaus hilfreichen Installation der POIs auf dem Garmin Edge, um Trinkwasser (Quellen, Brunnen) in allen Ländern am Display anzuzeigen. Beschreibung ist sehr detailliert und der Vorgang funktioniert perfekt! https://www.rennrad-news.de/forum/threads/eigene-poi-z-b-trinkwasser-auf-garmin-edge-1040.184081/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  6. #131 - RAAM Siegerin Isa Pulver bei Straps und Flo
    21.07., 00:0501:24:39

    Als Höhepunkt der heutigen Folge haben wir zwei großartige Gäste: Isabelle und Daniel Pulver aus der Schweiz!Isa hat vor wenigen Wochen als erst zweite Frau das RAAM in der Overall Wertung gewonnen, und das nachdem sie vor einem Jahr noch mit einer schw Das Intro und der Small-Talk sind heute sehr kurz gehalten, denn wir sind kurz vor dem Start des Transcontinental Race #TCRNo9, wo Christoph Strasser als Titelverteidiger ins Rennen geht. Und damit die heuer sehr starke Konkurrenz nicht zu viele Details hört (Zitat Robert Müller: Der Straps ist selber schuld, dass ich ihn geschlagen habe, weil ich alle Podcasts gehört und das ganze Wissen daraus habe“), vertrösten wir euch mit TCR Details auf die kommenden Episoden nach der kurzen Sommerpause. Als Höhepunkt der heutigen Folge haben wir zwei großartige Gäste: Isabelle und Daniel Pulver aus der Schweiz! Isa hat vor wenigen Wochen als erst zweite Frau das RAAM in der Overall Wertung gewonnen, und das nachdem sie vor einem Jahr noch mit einer schweren Krankheit nicht wusste, ob sie überhaupt jemals wieder aufs Rad steigen können würde. Ihr Ehemann Daniel hat wie das gesamte Betreuerteam einen großen Anteil am Erfolg, denn er ist nicht nur Crew Mitglied sondern auch Isabelles Coach. Wie kann diese Konstellation aber überhaupt funktionieren, um Privates und Sportliches nicht zu vermischen? Die beiden sind ein kongeniales Duo, und erzählen nicht nur vom Isas größtem Erfolg, dem RAAM 2023, sondern von ihren Lernerfahrungen aus den vorherigen zwei RAAM Teilnahmen und insgesamt 12 Jahren Ultracycling. Besonders spannend war auch das RAAM 2019, wo Isa in Führung liegend eine eintägige Pause einlegen musste, und dann mit einem mentalen Trick – nämlich ihrem eigenen Race Across The East – noch ein Podiumsfinish schaffte. Wir gratulieren Isa und ihrem Team an dieser Stelle noch einmal herzlich und wünschen dem Straps gute Fahrt fürs TCR! In ein paar Wochen melden wir uns dann wieder aus dem Sitzfleisch Studio! Website: www.isapulver.ch +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  7. #130 - RATA Sieger Robert Petzold bei Straps und Flo
    14.07., 00:0001:38:21

    Robert Petzolds Weg zum fünffachen Sieger und Streckenrekordhalter des Race Across The Alps. Robert Petzolds Weg zum fünffachen Sieger und Streckenrekordhalter des Race Across The Alps. Als Zuschauer der Tour de France war in Robert bald die Begeisterung für Radfahren entfacht, und obwohl er im Osten Deutschlands nicht unbedingt von den höchsten Bergen umgeben war, wurden Pässefahrten seine große Leidenschaft. Mit Bikepacking Touren und ersten Radmarathons tastete er sich an das Hochgebirge heran, bis er eines Tages beim Einrollen für den Dreiländer Giro in Nauders den damaligen RATA Sieger Daniel Rubisoier hautnah auf dessen letzten Kilometern vor dem Ziel miterlebte. Spätestens dann war klar, dass sich Robert einmal beim RATA versuchen möchte. Es wurde eine sensationelle Erfolgsserie, und heute kann Robert Petzold auf 5 Teilnahmen und 5 Siege beim RATA, dem härtesten Eintagesrennen der Welt zurückblicken. Vor einigen Wochen, im Juni 2023, schaffte es Robert als erster Mensch, die 525km und 14.500 Höhenmeter über 14 Alpenpässe in unter 20 Stunden zu bewältigen und stellte mit 19:41 Stunden einen unfassbaren Streckenrekord auf. Im Gespräch mit Christoph Strasser und Flo Kraschitzer lernen wir Robert von seiner lockeren Seite kennen, denn obwohl er als wahrer Leichtgewichts-Nerd sein 10 Jahre altes Radl (mit Felgenbremsen!) und sein Körpergewicht stets am untersten Limit optimiert, ist doch nicht alles so professionell wie man meinen möchte: Selbst gemischte „Schweineplempe“ mit der einen oder anderen Kotz-Episode, Form- und Motivationsschwankungen im Winter oder finanzielle Limits bei möglichen Material Upgrades. Wir sehen bei Robert aber ganz klar, dass es nicht immer das neueste Rad für 15.000 Euro braucht um beste Leistungen abzuliefern. Außerdem werden wir heute über die Entstehungsgeschichte des Schweinestalls und der Schweinecrew aufgeklärt, das die nicht ganz ernst gemeinte Umschreibung für das Team „Petzracing“ ist, welches Robert ins Leben gerufen hat. +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  8. #129 - Auf eine Cockta mit Robert Müller
    07.07., 00:0001:19:50

    Gleich am Tag nach dem B*Hard Ultrarace setzen sich Christoph Strasser und Robert Müller auf einem Klappsessel in eine schummrige Garage im Hinterhof ihres Hostels und plaudern über ihre Erlebnisse beim Rennen, das spannende Duell um Platz eins, die Philo Gleich am Tag nach dem B*Hard Ultrarace setzen sich Christoph Strasser und Robert Müller auf einem Klappsessel in eine schummrige Garage im Hinterhof ihres Hostels und plaudern über ihre Erlebnisse beim Rennen, das spannende Duell um Platz eins, die Philosophie "Chaos vs Akribie" und ob es besser ist, ein knarzendes Tretlager mit Wasser oder WD40 zum Verstummen zu bringen (Disclaimer: Beides ist absolut sinnlos, aber man hat nicht immer die geeignete Möglichkeiten zur Hand). Wie war das nochmals mit Bären in Bosnien? Und war das wirklich das letzte Mal, dass Robert in Sitzfleisch zu Gast war? Vorsicht: Diese Folge ist absolut ungeschnitten, ungeschönt, und unprofessionell - aber dafür zu 100% authentisch. +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  9. #LIVE - Christoph Strasser beim B-Hard Ultra Race in Bosnien (2/2)
    30.06., 00:0001:20:14

    Im zweiten Teil der Live Aufzeichnung im Grazer Orpheum Extra wird die Frage beantwortet, die Flo Kraschitzer mit seinem trockenen Humor so charmant gestellt hat: "Wie hast du es geschafft, 1:40 Stunden Vorsprung zu verspielen?" Im zweiten Teil der Live Aufzeichnung im Grazer Orpheum Extra wird die Frage beantwortet, die Flo Kraschitzer mit seinem trockenen Humor so charmant gestellt hat: "Wie hast du es geschafft, 1:40 Stunden Vorsprung zu verspielen?" Das 1200 Kilometer lange B-Hard Ultra Race in Bosnien hat sich nach dem Halfwaypoint von seiner härtesten Seite gezeigt: starker Regen, steile Berge und sehr viele Höhenmeter. Wenn man sich nur die Hard-Facts von Straps Fahrt ansieht, war es eine sehr gute Leistung. In den 52 Stunden kamen in etwa 25 Minuten Schlaf, einige Versorgungsstopps und über 200 Watt Durchschnittsleistung zusammen. Doch ein Mann, der sich immer näher an Straps Hinterrad herankämpfte und ihn schließlich noch überholte, hat es noch besser gemacht: Robert Müller. Im zweiten Teil der heutigen Episode haben wir mit Sascha Pseiner, der das B-Hard nach sehr vielen Herausforderungen doch noch mit der "lanterne rouge" beenden konnte, einen spontanen Special Guest auf der Bühne. Saschas kurze Erzählung seiner Erlebnisse rundet das Thema "B-Hard" perfekt ab. Der Abend wird mit Fragen aus dem Publikum, und einer Audio Nachricht von Robert Müller abgerundet. Danke an alle, die da waren und für eine geniale Stimmung sorgten, und danke an alle, die regelmäßig in Sitzfleisch reinhören! +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  10. #LIVE - Christoph Strasser beim B-Hard Ultra Race in Bosnien (1/2)
    23.06., 00:0001:16:22

    In der heutigen Live Aufzeichnung im Grazer Orpheum Extra dreht sich alles um das 1215 Kilometer lange B-Hard Ultra Race in Bosnien. In der heutigen Live Aufzeichnung im Grazer Orpheum Extra dreht sich alles um das 1215 Kilometer lange B-Hard Ultra Race in Bosnien. Bevor wir aber über die Vorbereitung und den Start ins Rennen sprechen, gibt es noch einen kurzen Rückblick: Vor exakt drei Jahren ging die allererste Podcast Episode online. Seither wurden insgesamt 143 Folgen veröffentlicht und zum dritten Sitzfleisch Geburtstag passt es hervorragend, erstmals in einer Live Session mit großartigem Publikum aufzunehmen. Der heute in rhetorischer Höchstform agierende Flo Kraschitzer lockt den vom Rennen noch etwas geschlauchten Straps immer wieder aus der Reserve: "Wann bist du eigentlich das letzte Mal Zweiter geworden? Und wie hast du 1:40 Stunden Vorsprung verspielt?" Aber beginnen wir von vorne: Während Christoph schon zwei Wochen vor dem Start in der Region unterwegs war um zu trainieren, kam ein starker Konkurrent sehr kurzfristig nach Bosnien: Robert Müller hatte sich noch knapp vor dem Nennschluss angemeldet und schlug sein Zelt im selben Hinterhof auf, wo sich auch Straps eingerichtet hatte. Dass sich die beiden im Rennen duellieren werden, schien schon vorprogrammiert. Doch die erste Hürde mussten beide gleichermaßen meistern: Der Start um 5 Uhr "nachts" ist definitiv nichts für Langschläfer, entschädigt die unausgeschlafenen Teilnehmer aber mit einem wunderschönen Sonnenaufgang. In den ersten Stunden übernahm Straps die Führung, zog dem Feld vorne davon, während sich Robert Müller noch ganz gemütlich einrollte. Hatte er schwere Beine, oder wärmte er sich nur auf, um im zweiten bergigen Teil des Rennens Gas zu geben? +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  11. #126 – Ralph „Dizzy“ Diseviscourt bei Straps und Flo
    16.06., 00:0501:20:22

    Heute ist ein wahrer Gentleman des Ultra Radsports zu Gast bei Sitzfleisch:Immer freundlich, immer fair, immer ein motivierter Wettkämpfer und trotzdem immer eine offene und positive Persönlichkeit. Heute ist ein wahrer Gentleman des Ultra Radsports zu Gast bei Sitzfleisch: Immer freundlich, immer fair, immer ein motivierter Wettkämpfer und trotzdem immer eine offene und positive Persönlichkeit. Dieser Mann hat unter anderem 3x das Race Across Italy, 2x die Tortour und 2x das Race Across France gewonnen, war 2x am Podium beim Race around Austria, war Zweiter beim RAAM und hält aktuell den 24h Weltrekord auf der outdoor Bahn. Straps und Flo schalten in dieser Episode nach Luxemburg und begrüßen Ralph „Dizzy“ Diseviscourt, der sich zwischen seinen Verpflichtungen als berufstätiger Familienvater und seinen Trainingseinheiten Zeit für uns nimmt. Gemeinsam blicken sie auf das kürzlich über die Bühne gegangene Race Across Italy zurück, wo es für Ralph eines der seltenen Resultate gab, mit denen er nicht ganz zufrieden war. Dizzy erzählt uns aber auch von seinen späten Anfängen im Radsport, von den Jahren als luxemburgischer Meister im Einzelzeitfahren, wie er trotz seiner großen und kräftigen Statur so ein guter Bergfahrer wurde, von seiner Wahl zum Ultra-Sportler des Jahres, was er beim RAAM lernen musste, und warum er sich immer wieder von den kulinarischen Vorzügen der Länder überzeugt, die er mit dem Rad durchquert oder umrundet. Ja, so ein Schweizer Käseraclette bei der Tortour oder ein Wiener Schnitzel beim RAA hat aber nicht nur Vorteile: Zeit geht dafür natürlich drauf, danach ist der Tritt dafür umso kräftiger. Lieber Ralph, wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen nur das Beste für die nächsten Rennen, bei denen du leider erst 2024 wieder teilnehmen kannst. Denn auch Dizzys Tag hat nur 24 Stunden, und auch sein Jahr hat nur 52 Wochen, welche dieses Jahr schon ausgebucht sind. Ralph Diseviscourt auf Instagram: https://www.instagram.com/ralphdiseviscourt/ Ralph Diseviscourt auf FB: https://www.facebook.com/ralphdizzy +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  12. #125 – Ulrich Bartholmös startet in die Tour Divide
    09.06., 00:0501:23:54

    Unser „Friend of the Pod” Ulrich Bartholmös aka UBA nimmt sich heute wieder Zeit und blickt mit uns auf seine letzten sportlichen Höhepunkte zurück. Wir erfahren, dass es trotz ernsthafter Vorbereitung auf große unsupported Rennen auch möglich ist, tagela Unser „Friend of the Pod” Ulrich Bartholmös aka UBA nimmt sich heute wieder Zeit und blickt mit uns auf seine letzten sportlichen Höhepunkte zurück. Wir erfahren, dass es trotz ernsthafter Vorbereitung auf große unsupported Rennen auch möglich ist, tagelang entspannt im Bummelmodus statt im Hummelmodus unterwegs zu sein. So hat sich UBA per 1000 km langem Bikepacking Trip einen großen Teil Chiles angeschaut und Land und Leute kennengelernt, bevor er dann ins 1000 km lange „Race Across Andes“ startete. Nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden beim Race Around Ruanda stand UBA dann bei seinem quasi Heim-Gravelrennen „Traka 360k“ in Girona an der Startlinie. Obwohl diese Distanz zu kurz, und das Tempo (fast) zu hoch für ihn ist, hielt er sich sehr weit vorne. Zumindest bis ihn eine Panne ausbremste und im Gegensatz zum Vorjahr daran hinderte, im Zielsprint ums Podium zu kämpfen. Das Hauptthema der heutigen Sitzfleisch Episode ist aber die Tour Divide, auf die sich UBA monatelang akribisch vorbereitet hat. Nach vielen Straßenrennen zieht es ihn vermehrt zu Gravel Events und jetzt steht sein erstes MTB Ultra Rennen an: Circa 4500 Kilometer und 50.000 Höhenmeter gilt es von Kanada entlang der „Continental Divide“ der Rocky Mountains bis nach New Mexico zu überwinden, der höchste Punkt liegt auf 3800m. Die Tour Divide ist aber nicht nur wegen der Route durch beeindruckende Landschaften faszinierend, sondern zählt zu den ältesten Bikepacking Races und hat daher einen sehr speziellen Spirit. Welche Ausrüstung UBA wählt, warum er nun doch auf Dynamo und Supernova Beleuchtung setzt, wie seine Ziele definiert sind, und ob es sich vielleicht ausgehen könnte mit RAAM Fahrern kurz abzuklatschen, wenn sich die Routen dieser beiden Rennen kreuzen - all das hört ihr in der heutigen Folge von Sitzfleisch. Wir wünschen Ulrich Alles Gute auf seiner Tour, die heute, am 9.6. in Kanada startet! Verfolgt Ulrich via Live Tracking auf: www.uba-cycling.de/live Berichterstattung zur Tour Divide: www.dotwatcher.cc/ UBAs Updates auf Instagram: www.instagram.com/ubartholmoes/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  13. #124 – Christoph Strassers Transaustria unsupported
    02.06., 00:0501:35:26

    Wie kommt der Straps auf die Idee, 730 Kilometer in 27 Stunden durch Österreich zu radeln, und das noch dazu bei Dauerregen? Eigentlich war es ganz einfach: Wenn man schon zum Outdoor Festival nach Dornbirn eingeladen wird, dann fährt man mit dem Rad hin. Wie kommt der Straps auf die Idee, 730 Kilometer in 27 Stunden durch Österreich zu radeln, und das noch dazu bei Dauerregen? Eigentlich war es ganz einfach: Wenn man schon zum Outdoor Festival nach Dornbirn eingeladen wird, dann fährt man mit dem Rad hin. Und wenn man schon so weit fährt, dann kann man gleich am östlichsten Punkt Österreichs beginnen. Und wenn beim Festival vor Ort sowieso live-TV produziert wird, dann schickt man gleich ein Kamera Team mit, um ein paar Einblicke in den Sport zu gewähren. So kam es, dass Christoph Strasser sein Heimatland durchquerte. Und weil nach dem Race Across Italy noch zwei große unsupported Rennen auf seinem Plan stehen, war auch diese Fahrt im unsupported Modus, um sich wieder an das Selbstmanagement on the road zu gewöhnen. Hardcore Verfechter der unsupported Regeln schreien jetzt laut, dass Medienteams nicht erlaubt sind, aber es war ja nur Training und kein Rennen. Und genau daher war es auch so schön, dass unterwegs so viel auf der Strecke los war: Viele Zuschauer am Straßenrand, immer wieder Begleitung von Leuten, die für ein paar Kilometer mit dem Rad neben Christoph in die Pedale traten und ein toller Empfang in Vorarlberg. Wegen des Wetters musste die Route zwar angepasst und einige Berge umfahren werden, doch es lief trotz nasskalter Bedingungen sehr gut. Ein paar kleine Fails gab es aber trotzdem: Warum packt man aus Prinzip nur zwei Paar Handschuhe ein, wenn es im Kleiderschrank 20 unterschiedlich warme und wasserfeste davon gibt, und muss dann unterwegs welche kaufen? Wieso nimmt man die Pumpe mit, vergisst dann vor dem Start aber aufs Aufpumpen? Nur um dann geschmeidig und komfortabel über Kanten im Asphalt zu rollen? Tag 1: www.youtube.com/live/NSkjU9zVnhA?feature=share Tag 2: www.youtube.com/live/jU6rEFodRD8?feature=share Highlights: youtu.be/Cp912F68Vh8 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  14. #123 – Flo Kraschitzer beim Seven Serpents Quick Bite
    26.05., 00:0501:20:13

    Dass das Quick Bite zu Unrecht als kleiner Bruder oder kurze Variante des Originals bezeichnet wird, hat schon seine Gründe. Es hätte ein schnelles und spannendes Gravel Rennen werden sollen, doch es bot dann doch viele (böse) Überraschungen und stellte s Dass das Quick Bite zu Unrecht als kleiner Bruder oder kurze Variante des Originals bezeichnet wird, hat schon seine Gründe. Es hätte ein schnelles und spannendes Gravel Rennen werden sollen, doch es bot dann doch viele (böse) Überraschungen und stellte sich für Flo als richtig harter Brocken heraus. Der Lauf der Dinge in den letzten Wochen war nicht optimal und die Vorbereitung war alles andere als wünschenswert. Doch zurückziehen wollte Flo auch nicht. Während unser Sitzfleisch-Gastgeber durch stressige Tage vor dem Start nicht sehr frisch nach Ljubljana anreiste, kam sein Bike mit frischer Bereifung aus der Radl Werkstatt. Endlich tubeless, und hoffentlich nie mehr lästige Pannen. Naja. Zumindest 8 Kilometer lang konnte die Illusion von Sorgenfreiheit mit tubeless Reifen Realität werden. Doch ein großes Loch in der Karkasse des Reifens war nicht das einzige Problem. Ein Speichenriss, eine Sackgasse und eine abgerissene Arschrakete machten Flo das Weiterfahren so richtig schwer. Wenn man kein Glück hat, kommt meistens auch noch Pech dazu. Erst in der Nacht begann es dann endlich zu laufen: Der Kopf wurde frei, der Tritt wurde rund. Natürlich blieb es nicht bis ins Ziel so unbeschwert. 539 Kilometer und 10.000 Höhenmeter auf teilweise technisch sehr schwierig zu befahrendem Gravel zehren an Körper und Geist. Aber Flo hat durchgehalten. In der heutigen Episode sind einige Gänsehaut-Momente garantiert, denn wir können die Höhen und Tiefen aus Flos sehr ehrlicher Erzählung mitfühlen. Florian Kraschitzer auf Strava: www.strava.com/athletes/14189706 Florian Kraschitzer auf Instagram: www.instagram.com/dontatflo/ Seven Serpents Website: www.seven-serpents.com/quick-bite/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  15. #122 - Straps beim Race Across Italy: Grande Finale (2/2)
    19.05., 00:0001:30:35

    Der zweite Teil des Rennens war ein richtiger Krimi: Christoph Strasser konnte sich nach vorne arbeiten und in den Morgenstunden den Führenden Daniel Steinhauser einholen. Doch dieser gab sich keinesfalls geschlagen und blieb dem Straps nicht nur auf den Der zweite Teil des Rennens war ein richtiger Krimi: Christoph Strasser konnte sich nach vorne arbeiten und in den Morgenstunden den Führenden Daniel Steinhauser einholen. Doch dieser gab sich keinesfalls geschlagen und blieb dem Straps nicht nur auf den Fersen, sondern kämpfte sich wieder zurück an die Spitze. Es folgten einige Überholmanöver, ein paar böse, verwunderte oder vielleicht auch verzweifelte Blicke zwischen den beiden. Ja, so fair und freundschaftlich es im Ultracycling auch zugeht, bei einem Duell um den Sieg will dann doch jeder sein Bestes geben und plötzlich wird die Zeit für Small-Talk stark eingeschränkt. In der heutigen Episode seid ihr im spannenden Finish mittendrin statt nur dabei, hört die Unterhaltungen zwischen Crew und Radfahrer und bekommt hautnah mit, wie „zach“ die letzten Kilometer waren. Auch Jochen Böhringer (2. Platz in der unsupported Wertung) und Daniel Steinhauser geben uns mittels Sprachnachrichten Einblick in ihr persönliches Fazit des RAI und erzählen, wie es ihnen ergangen ist. Fun-Fact: Wer sich das Replay genau ansieht, wird erkennen, dass am Ende ein paar Leute die Direttissima ins Ziel nahmen, anstatt der Route zu folgen. Auch das zeigt, dass das RAI am Ende eine große mentale Herausforderung ist. Link zu Resultaten und dem Replay: www.followmychallenge.com/live/rai775/2023/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  16. #121 – Straps beim Race Across Italy: Gemütlicher Frühstart (1/2)
    12.05., 00:0501:12:13

    Normalerweise sind Italiener eher dafür bekannt, es mit Pünktlichkeit nicht so genau zu nehmen. Doch beim Race Across Italy war das anders, die Teilnehmer wurden ein paar Minuten zu früh von der Startrampe geschickt, was anfangs für etwas Hektik und Verwi Normalerweise sind Italiener eher dafür bekannt, es mit Pünktlichkeit nicht so genau zu nehmen. Doch beim Race Across Italy war das anders, die Teilnehmer wurden ein paar Minuten zu früh von der Startrampe geschickt, was anfangs für etwas Hektik und Verwirrung sorgte. Doch Christoph Strasser fand bald seinen Rhythmus, startete statt im Hummelmodus eher im Bummelmodus, oder besser gesagt im Regionalzug Tempo und nicht als „Strasser-Express“. Das war aber nicht der Grund, warum es überhaupt nicht möglich war, die 775km mit 10.900 Höhenmetern in 24 Stunden zu schaffen: Die Strecke war anspruchsvoller als im letzten Jahr, wo Straps in 24:28 Stunden gewinnen konnte. Nichtsdestotrotz war sein Ehrgeiz groß, das RAI wieder ganz oben am Podium zu beenden. Wobei die Konkurrenz dieses Jahr extrem stark war: der 3-fache RAI Sieger Ralph „Dizzy“ Diseviscourt aus Luxemburg und der bis dato noch wenig bekannte Daniel Steinhauser aus Deutschland legten ein gewaltiges Tempo vor. Wie geht es Straps mit dem großen Rückstand bei Timestation 1? Kann er den Turbo zünden und die Spitzenreiter noch einholen? Wie entwickelt sich das spannende Rennen bis zum Halfwaypoint? Und warum spielt Bud Spencer eine Rolle? +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  17. #120 - Italienische Verzögerung
    05.05., 00:0500:10:54

    Wir haben heute eine Situation, wie es sie nach Ultra Radrennen oft gibt: Unterwegs erlebt man am Rad Außergewöhnliches, wächst über sich hinaus, gibt stunden- und taglang sein Bestes, übersteht Tiefs und genießt Hochs. Und nach der Zieleinfahrt hat er ei Wir haben heute eine Situation, wie es sie nach Ultra Radrennen oft gibt: Unterwegs erlebt man am Rad Außergewöhnliches, wächst über sich hinaus, gibt stunden- und taglang sein Bestes, übersteht Tiefs und genießt Hochs. Und nach der Zieleinfahrt hat er einen ganz hart wieder: der Alltag mit all seinen Verpflichtungen. So geht es momentan Flo, der nachdem er als Betreuer mit Straps beim Race Across Italy unterwegs war, sofort wieder beruflich voll eingespannt ist. Flo drückt also die Schulbank einer Klausur und sollte sich nebenbei schon auf seine nächste Challenge, nämlich das "Seven Serpents Quickbite" vorbereiten, die am Samstag startet. Somit bleibt uns nichts anderes übrig, als die Aufnahme um eine Woche zu verschieben. In der Zwischenzeit wünschen wir Flo Alles Gute, viel Sitzfleisch und noch mehr Hummelmodus. Und wir freuen uns auf viele spannende Podcast Episoden in den nächsten Wochen, wo es dann ums Race Across Italy, ums Seven Serpents, und um Christoph Strassers "Transaustria unsupported" gehen wird, und wo wir auch schon wieder interessante Interview Gäste eingeladen haben. Kurt Matzlers neues Buch: "Das High Performance Mindset. Race Across America - Was wir vom härtesten Radrennen der Welt lernen können." im www.ultracyclingshop.com bestellen. +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  18. #119 – Ultraläufer Andreas “Rambo” Ropin bei Straps und Flo
    28.04., 00:0501:16:25

    Heute wird es interdisziplinär, denn als Gast begrüßen wir den Ultra Läufer Andreas Ropin. Da Straps und Flo zu den allerschlechtesten Läufern unter der Sonne gehören und ihnen selbst die Schönheit des Laufsports verschlossen bleibt, ist es an der Zeit üb Heute wird es interdisziplinär, denn als Gast begrüßen wir den Ultra Läufer Andreas Ropin. Da Straps und Flo zu den allerschlechtesten Läufern unter der Sonne gehören und ihnen selbst die Schönheit des Laufsports verschlossen bleibt, ist es an der Zeit über den Tellerrand zu blicken und sich von Rambo die Begeisterung des Laufens näher bringen zu lassen. Wovon kann Rambo erzählen? Nach zahlreichen Wettkämpfen sucht er seinen eigenen Weg, unternimmt unglaubliche Touren und organisiert eigene Projekte: Ein Lauf von Chamonix in Frankreich nach Hause in die Steiermark. Oder sechs Mal auf den Großglockner und wieder herunter. Aktuell ist er in der finalen Phase der körperlichen und organisatorischen Vorbereitung für sein ganz persönliches Sommermärchen: RRAA lautet sein Ziel. Rambo Runs Around Austria! Nein, das ist nicht das RAA ohne Rad, sondern ein bisschen wilder. Rambo wird nämlich nicht auf grenznahen Straßen unterwegs sein, sondern direkt von Grenzstein zu Grenzstein – auch wenn es dadurch immer wieder zu Flußüberquerungen oder Kletterpartien kommen sollte. Rambo hat aber auch starken Rad-Bezug, denn er ist stolzer Besitzer einer großen Sammlung alter Räder, die von ihm nicht nur gepflegt, sondern auch gefahren werden. Ein Mountainbike hat übrigens eine ganz besondere Geschichte zu erzählen. Website Rambo: https://www.ropin-andreas.at/ Facebook Rambo: https://www.facebook.com/andreasramboropin +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  19. #118 – Das Dilemma mit Training und Rennen
    14.04., 00:0701:03:22

    Heute geht es nicht nur um Aktuelles und die finalen Trainingsvorbereitungen für das Race Across Italy, sondern auch um die Grundsatzfrage, wieviel Respekt vor Ultra Radrennen angebracht ist. Heute geht es nicht nur um Aktuelles und die finalen Trainingsvorbereitungen für das Race Across Italy, sondern auch um die Grundsatzfrage, wieviel Respekt vor Ultra Radrennen angebracht ist. So cool es auch ist, dass momentan - zumindest in unserer Wahrnehmung - der Trend ein bisschen in die Richtung "nicht zu viel nachdenken, einfach unbekümmert drauflos fahren, jeder kann es schaffen..." geht, so sehen wir das auch etwas kritisch. Man sollte die nötige körperliche Basis vor einer mehrtägigen Anstrengung und einem Ultra Radrennen, ganz egal ob unsupported oder mit Crew, nicht vernachlässigen, man will sich ja nicht kaputt machen oder langfristig schädigen. Und je mehr Training man in den Beinen hat, umso besser verkraftet man die Herausforderungen auf der Langstrecke, ganz egal ob es als Wettkampf oder Abenteuer gesehen wird. Wir wollen die unbekümmerte Betrachtungsweise nicht schlecht machen, aber doch an seriöses Training appellieren. Ja, es gibt Ausnahmesportler, wie zum Beispiel Robert Müller oder Jana Kesenheimer, die überragende Leistungen bringen, und dabei eine Leichtigkeit ausstrahlen oder scheinbar mühelos ihre Ziele erreichen. Dass dahinter aber ganz viel Training und ein langfristiger sportlicher Werdegang stecken, wird oft nicht gesehen. Umso mehr freut es uns, in einer Audio Nachricht etwas mehr über Janas Hintergrund zu erfahren. Warum will man eigentlich Ziele erreichen, ohne langfristig darauf hinzutraineren? Hat es nicht mehr Reiz, sich etwas wirklich hart zu erarbeiten und dann voller Stolz auf diesen Prozess zu blicken? Wie könnten Veranstalter reagieren, um sicherzustellen, dass Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht mit zu wenig Vorbereitung an den Start gehen? Buch „Intenstität“ mit vielen Persönlichkeiten rund um das Thema Extremsport: https://www.ultracyclingshop.com/de/buecher/buch-intensitaet.-auf-der-jagd-nach-dem-flow.-von-david-misch/831 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

  20. #117 - Christoph Strasser solo unsupported
    07.04., 00:0000:38:43

    Weil Flo Kraschitzer für die heutige Episode krankheitsbedingt absagen muss, gibt es eine Episode mit Straps allein zuhause. Christoph Strasser hat 2023 wieder einiges vor und erzählt heute von seinen Plänen für die Saison. Welche Rennen stehen am Plan, w Weil Flo Kraschitzer für die heutige Episode krankheitsbedingt absagen muss, gibt es eine Episode mit Straps allein zuhause. Christoph Strasser hat 2023 wieder einiges vor und erzählt heute von seinen Plänen für die Saison. Welche Rennen stehen am Plan, welche Rennen nicht, und wie fällt so eine Entscheidung? Es wird wieder sehr ambitioniert: Den Auftakt gibt es schon Ende April beim Race Across Italy, wo sich die Besten der Ultracycling Szene treffen und sich durch den Support der Betreuerteams voll auf die maximale Leistung am Rad konzentrieren können. Danach wird Christoph aber auf unsupported umschwenken, eine Transaustria-Trainingsfahrt einlegen, erstmals beim B-Hard in Bosnien fahren, und schlussendlich erneut das Transcontinental in Angriff nehmen. Hintergründe und Details hört ihr in der heutigen Episode! +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

Ultracycling-Profi Christoph Strasser und sein ehemaliger Betreuer Florian Kraschitzer, der mittlerweile selbst erfolgreich an Ultracycling-Events teilnimmt, geben in „Sitzfleisch“ spannende Einblicke in die Welt des Radsports. Von aktuellen Rennen bis hin zu neuesten Trends im supported und unsupported „Weitradlfoan“ – die beiden sprechen über Training, Taktik und das Leben auf dem Rad. Begonnen hat die Idee zu Sitzfleisch mit der ersten Staffel, bei der sich alles ums Race Across America (RAAM) von Straps drehte. In den folgenden Staffeln wurden die Themen vielfältiger und behandelten Rennen, wie das Race Around Austria und weitere 24 Stunden Radmarathons, als auch das erstmalige Antreten bei unsupported Bikepacking Rennen mit detaillierten Specials zum Transcontinental und dem Three Peaks Bike Race. Straps und Flo berichten von ihren eigenen Erlebnissen, haben spannende Persönlichkeiten im Studio zu Gast und alle gemeinsam teilen sie ihre Erfahrungen mit der Community: Authentisch und humorvoll ist „Sitzfleisch“ der ideale Begleiter für alle, die das Radfahren lieben. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets: https://linktr.ee/sitzfleischpodcast