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352- #156 - Frauenpower: Sara Hallbauer bei Straps und Flo26.01., 00:0026.01.2024, 00:0001:24:36
Das Sitzfleisch Studio baut heute eine Leitung nach Bayern auf, wo Sara Hallbauer schon darauf wartet, Flo und Straps ihre Geschichten und Erfahrungen aus dem Ultracycling zu erzählen. Das Sitzfleisch Studio baut heute eine Leitung nach Bayern auf, wo Sara Hallbauer schon darauf wartet, Flo und Straps ihre Geschichten und Erfahrungen aus dem Ultracycling zu erzählen. Je nach Lust, Laune und Untergrund ist Sara auf dem Rennrad, Gravel- oder Bikepacking Bike mit dickem Reifenprofil unterwegs. Nichts begeistert sie mehr als die einfache Aufgabe von A nach B zu kommen - mit dem Rad versteht sich. Ursprünglich war Sara im Reitsport aktiv, doch nach einer Verletzung wurde ihr das Rad – vorerst zur Therapie – verordnet. So richtig mit dem „Ultraradsport Virus“ wurde sie 2020 infiziert, als durch die Anwesenheit eines anderen Virus so einiges auf den Kopf gestellt wurde. Mittlerweile hat Sara schon vieles erlebt und kann herrlich authentische Anekdoten erzählen: Germany Divide, Northcape 4000, Tuscany Trail, Veneto Gravel, Race Across France, Transcontinental Race und vieles mehr. Eigentlich haben sich Christoph und Sara im Ziel des Transcontinental kennengelernt, doch zum ausführlichen Plaudern kommen sie erst heute. Leider war Sara damals in der unglücklichen Lage, dass genau bei ihr das Bier aus war, und sie am Trockenen sitzen blieb. Die Werdenfelser Frauen Rundfahrt über 200km „Tja, da müssen wir wohl was für die Frauen-Quote tun“ meinte der Brevet-Organisator lakonisch bei der Begrüßung der deutschen Teilnehmer:innen bei Paris-Brest-Paris 2023. Denn die Zahlen sind ernüchternd: Gerade einmal 6% aller deutschen Teilnehmer sind Frauen. Und weil Sara diese Situation nicht seufzend zur Kenntnis nahm, sondern gleich eine Idee hatte, gibt es 2024 erstmals das deutsche Brevet für Frauen. Warum diese Veranstaltung eine geniale Sache ist, Frauen Brevets für sich entdecken sollten, dass es zur Vorbereitung am 8. Februar auch einen Workshop in München gibt, und wie ihr euch für all das anmelden könnt, erfahrt ihr in der heutigen Episode und auf Saras Blog! Auf ihrem Blog Bikepackers.de schreibt Sara über ihre Touren mit dem Rad, getreu ihrem Motto "Raus aus dem Windschatten, rein ins Abenteuer". Dazu gibt es spannende Berichte über ihre Rennen, Tipps zum Bikepacken, zur Ausrüstung und zur Routenplanung. Links: Saras Blog: www.bikepackers.de Sara auf Instagram: www.instagram.com/sara_hallpower +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #155 - Did Not Finish: Die Kunst vom Weitermachen und Aufgeben im Ultracycling. Mit Ulrich Bartholmoes.19.01., 00:0519.01.2024, 00:0501:22:14
Der Moment, wo man aufgeben muss, sich unlösbare Probleme einstellen, oder man aus Vernunft aussteigt, ist immer sehr bitter. Es gibt aber unterschiedlichste Gründe, warum jemand das Ziel nicht erreicht. Und vor allem gibt es auch viele verschiedene Gründ Der Moment, wo man aufgeben muss, sich unlösbare Probleme einstellen, oder man aus Vernunft aussteigt, ist immer sehr bitter. Es gibt aber unterschiedlichste Gründe, warum jemand das Ziel nicht erreicht. Und vor allem gibt es auch viele verschiedene Gründe, warum jemand überhaupt an den Start eines Ultra Radrennens geht. Wo ist die Grenze? Auf welcher Basis entscheidet man, ob man weiterfährt oder nicht? Bereut man im Nachhinein, ausgestiegen zu sein? Oder bereut man es vielleicht sogar, wenn man um jeden Preis das Ziel erreichen will und sich damit langfristig gesundheitliche Probleme einhandelt? Ist das vermeintliche Warnzeichen des Körpers nur der innere Schweinehund, der getarnt als „Stimme der Vernunft“ durch die getrübte Wahrnehmung und die mentale Müdigkeit ein körperliches Problem als Ausrede vorschiebt? Diese Fragen beschäftigen uns immer wieder, und daher haben wir heute Ulrich aka UBA zu uns eingeladen, der beide Seiten kennt: Einerseits hat er überragende Erfolge auf unterschiedlichen Terrains gefeiert, gehört seit Jahren zur absoluten Spitze im unsupported Ultracycling, musste aber auch schon Rückschläge einstecken. In der Saison 2023 erlebte er nach dem DNF beim Race Around Rwanda, worüber auch sein Film „Dirt, Sweat, Fever.“ erzählt, seinen bisher größten Erfolg, als er die Tour Divide gewann. Flo Kraschitzer und Christoph Strasser sind auch selbst schon gescheitert, im Endeffekt kann man daraus aber die wichtigsten Lernerfahrungen ziehen – wenn man selbstkritisch analysieren kann und ehrlich zu sich selbst ist. Der legendäre Mike Hall hat es mit diesen Worten gesagt: „Never scratch at night“. Denn nachts trifft man in scheinbarer Aussichtslosigkeit meist keine guten Entscheidungen. Wenn man trotzdem am Punkt angelangt ist, wo man entscheiden muss, sollte man sich selbst fragen: „Kann ich mir im Nachhinein etwas vorwerfen? Fahre ich, um ein Abenteuer zu erleben, um zu finishen, oder um zu gewinnen? Will ich das selbst, oder lasse ich mich von außen unter Druck setzen?“ Das Fazit der heutigen Sitzfleisch Episode: Am schönsten sind Erfolge dann, wenn es mehrere Anläufe braucht. Geht etwas beim ersten Mal superglatt, ist die Genugtuung nicht so groß. Auszusteigen ist keine Schande. Das Einzige, was man wirklich bereut, ist es nie versucht zu haben. Ulrich Bartholmös auf Instagram: https://www.instagram.com/ubartholmoes Dirt, Sweat, Fever. auf Youtube: www.youtube.com/watch?v=OJENkJNL4XY Round Table „Scratching from Ultracycling Races” auf dotwatcher.cc: https://dotwatcher.cc/feature/roundtable-scratching-from-ultra-distance-races-part-1 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #154 - Ultracycling-Training mit Coach Max Kinzlbauer12.01., 00:0512.01.2024, 00:0501:47:54
Die Frage klingt so simpel, aber die Beantwortung ist so komplex: Wie soll ich für Ultradistanzen trainieren?Wir gehen der Sache in der heutigen Episode mit einem Fachmann auf den Grund: Christoph Strasser und Flo Kraschitzer unterhalten sich mit Max Ki Die Frage klingt so simpel, aber die Beantwortung ist so komplex: Wie soll ich für Ultradistanzen trainieren? Wir gehen der Sache in der heutigen Episode mit einem Fachmann auf den Grund: Christoph Strasser und Flo Kraschitzer unterhalten sich mit Max Kinzlbauer über die wichtigsten Aspekte des Trainings. Max ist Sportwissenschafter, coacht Athleten auf der Langstrecke, aber auch Handbike Olympiasieger Walter Ablinger und Elite RennfahrerInnen. Die Frage wird aber gleich umformuliert: In welchem Zustand sollte man sich befinden, um für lange Strecken auf dem Rad gerüstet zu sein? +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #153 – Ein Sprint mit Rick Zabel05.01., 00:0505.01.2024, 00:0501:19:35
Heute tauchen wir in die Welt des Profiradsports ein und haben die große Freude, Rick Zabel bei Sitzfleisch zu begrüßen. Rick fährt seit 2014 in der World Tour und ist seit 2020 bei Israel-Premiertech unter Vertrag. Wir kennen ihn aber nicht nur als stark Heute tauchen wir in die Welt des Profiradsports ein und haben die große Freude, Rick Zabel bei Sitzfleisch zu begrüßen. Rick fährt seit 2014 in der World Tour und ist seit 2020 bei Israel-Premiertech unter Vertrag. Wir kennen ihn aber nicht nur als starken Helfer und Sprint-Anfahrer für seinen Kapitän, sondern auch wegen seines beliebten Podcasts „Plan Z“ und seines kreativen und bunten Social Media Auftritts. Wir versuchen die total konträre Art des Radsports aus der Sicht des anderen zu betrachten. Was stellt sich Rick auf der Ultradistanz am schönsten und am schwierigsten vor? Was ist für Flo und Straps die schlimmste Vorstellung bei einem Massensprint? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dem hektischen Finale einer Hochgeschwindigkeits-Etappe und langen einsamen Ultra Rennen? Welches Leistungsprofil braucht es beim Antritt, welche Wattzahlen kann und muss man dafür treten? Ist es Fluch oder Segen, Sohn eines berühmten Radprofis zu sein? Rick erzählt uns von den Höhepunkten seiner bisherigen Karriere, in der er auf jeweils 4 Teilnahmen bei Tour de France und Giro d’Italia zurückblicken kann, verrät uns wie sein Training aussieht und ob er für die Zukunft an Gravel oder Langstrecken Radrennen denkt. Mehr über Rick Zabel: Podcast: https://open.spotify.com/show/5vQTGlmbla4NhLUrdmIRph Website: www.rickzabel.de Instagram: www.instagram.com/rickzabel/ Strava: www.strava.com/pros/rick_zabel +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #152 – Rückblick und Ausblick: Das war 202329.12., 00:0529.12.2023, 00:0501:27:08
Die Sitzfleisch Team um Flo Kraschitzer und Christoph Strasser lässt das Jahr 2023 nochmal Revue passieren und blickt auf die kommende Saison:Was waren die Highlights des Jahres, welche persönlichen Höhepunkte und Herausforderungen gab es, welche absurden Das Sitzfleisch-Team und Flo Kraschitzer und Christoph Strasser lassen das Jahr 2023 nochmal Revue passieren und blicken auf die kommende Saison: Was waren die Highlights des Jahres, welche persönlichen Höhepunkte und Herausforderungen gab es, welche absurden Momente waren zum Schmunzeln und wie könnte sich die Ultra Radsport Szene in Zukunft entwickeln? Gibt es schon Pläne für das neue Jahr? Flo zieht sein Fazit über das Across Andes und erzählt, dass er anfangs gar nicht zu 100% zufrieden war, denn er hat trotz Platz sechs noch einiges an Potential entdeckt. Doch wie immer nach einem Radrennen erkennt er, dass es kein perfektes Rennen geben kann und das auch nicht der Anspruch sein sollte. Zusätzlich hat unser Produzent Lukas wieder ein paar lustige Versprecher aus dem Archiv geholt, die zeigen, dass es hinter den Kulissen gar nicht immer so richtig professionell abläuft. Wir wünschen viel Erfolg und Alles Gute für 2024, bleibt’s stark! +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #151 – Top 10 Finish: Flo Kraschitzer beim Across Andes (3/3)22.12., 00:0522.12.2023, 00:0501:31:35
Am zweiten Tag des “Across Andes“ musste Flo einen Pass der legendären Carretera Austral samt Schneefall auf der Schotterabfahrt überqueren und entlang des Puyuhuapi Fjords fahren um La Punta zu erreichen. Am zweiten Tag des “Across Andes“ musste Flo einen Pass der legendären Carretera Austral samt Schneefall auf der Schotterabfahrt überqueren und entlang des Puyuhuapi Fjords fahren um La Punta zu erreichen. Dort sollte es laut Veranstaltern eine gute Verpflegungsmöglichkeit in Form einer Tankstelle geben, doch die Realität war etwas anders: Viel mehr als Hot Dogs gab es nicht. Dazu erreichte Flo dort aber eine „schlechte Nachricht“: Die Route wurde gekürzt. Zu viel Regen, zu hoher Wasserstand! Daher wurde der dritte Checkpoint gestrichen, und damit entfielen auch zwei Flussüberquerungen mit der Fähre, die Flo in seine Strategie eingeplant hatte. Obwohl man glauben möchte, dass diese Streckenänderung aufgrund der widrigen Verhältnisse für Erleichterung sorgen sollte, war Flo angefressen. „Ich habe für 1000 Kilometer bezahlt, und jetzt sind es nur mehr 800!“ Somit musste er seinen Zeitplan ändern, ließ eine Schlafpause aus, und fuhr die folgende Nacht komplett ohne Schlaf durch. Eine Pause musste er auf dem sensationellen vierten Platz liegend aber zwangsläufig trotzdem einlegen, denn er hatte ein technisches Problem zu lösen. Obwohl er mit der Lampe seines Vertrauens schon schlechte Erfahrungen gemacht hatte, und Christoph Strasser ihm sein TCR erprobtes Licht geborgt hätte, setzte Flo in diesem Rennen wieder auf sie. Und er wurde erneut enttäuscht. Feuchtigkeit drang ein, und das Teil war unbrauchbar. Erst nach einigen Stunden konnte Flo in einem Baumarkt billige Stirnlampen samt Ersatzbatterien kaufen und damit die Fahrt fortsetzen. Und das war gut so, denn Flo konnte nach 59h:50min einen Top 10 Platz ins Ziel retten. Herzlichen Glückwunsch und großen Respekt! Flo, das war ein echter Höllenritt! Link zum Rennen: https://acrossandes.cc/index.html +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #150 – Kälteschlacht in Patagonien: Flo Kraschitzer beim Across Andes (2/3)15.12., 00:0515.12.2023, 00:0501:14:52
In letzter Minute wurde Flo Kraschitzer noch sein Tracker überreicht und so konnte er planmäßig um 6 Uhr morgens in das „Across Andes“ starten. Ungefähr 1000 Kilometer und 14.000 Höhenmeter lagen vor ihm, unsupported und großteils auf Schotterpisten und G In letzter Minute wurde Flo Kraschitzer noch sein Tracker überreicht und so konnte er planmäßig um 6 Uhr morgens in das „Across Andes“ starten. Ungefähr 1000 Kilometer und 14.000 Höhenmeter lagen vor ihm, unsupported und großteils auf Schotterpisten und Gravel. Die Herausforderung ist an sich ja schon gewaltig, doch die Wetterverhältnisse machten dieses Ultra Rennen noch viel härter: Regen, Kälte und teilweise sogar Schneefall setzten den über 200 TeilnehmerInnen massiv zu. Flo fand trotzdem sehr bald seinen Rhythmus, vermied ein zu hohes Anfangstempo und schaltete nicht in den Hummelmodus – Geschichten darüber sind zwar sehr unterhaltsam, aber schneller über die Wege zu „fliegen“ als der Körper langfristig erlaubt, ist in Wirklichkeit ziemlich unlustig. Bereits bei Checkpoint 1 mussten viele schon aus dem Rennen aussteigen: der Grund war sehr oft Unterkühlung. Auch Flo war knapp dran, denn um Zeit zu sparen, verzichtete er trotz Nässe auf seine Regenhose. „Es ist ja nicht mehr weit bis zum Checkpoint, es reicht ja auch wenn ich mich dort umziehe“, war im Nachhinein gesehen die falsche Entscheidung. Weil er aber schnell genug war, und die Abfahrt vom höchsten Punkt des Rennens noch vor der Nacht schaffte, entkam er der klirrenden Kälte und rettete sich in die Unterkunft, wo er dann vom netten Personal fürstlich verköstigt wurde, um nach 4 Stunden Schlaf seine Fahrt fortzusetzen. In der heutigen Episode erzählt Flo von schönen Sonnenuntergängen, beeindruckender Landschaft und einsamen Momenten in der Natur – Erlebnissen, wie man sie wohl nur bei einem Radrennen in den Anden haben kann. +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #149 - Offseason vs Racing: Flo Kraschitzer beim Across Andes (1/3)08.12., 00:0508.12.2023, 00:0501:18:33
Für manche ist die herbstliche Trainingspause vorbei, für manche geht sie jetzt los. Aber unser Podcast hat definitiv keine Pause, denn wir sind wieder voll motiviert im Studio!Während Straps seine off-season mit einer Neuseelandreise nutzte und dort vi Für manche ist die herbstliche Trainingspause vorbei, für manche geht sie jetzt los. Aber unser Podcast hat definitiv keine Pause, denn wir sind wieder voll motiviert im Studio! Während Straps seine off-season mit einer Neuseelandreise nutzte und dort viel in seinen Wanderschuhen unterwegs war und im Kayak paddelte, war Flo fleißig am Trainieren. Er hat sich relativ kurzfristig für eine Teilnahme am „Across Andes“ entschieden, einem ca. 1000km langen Gravel Ultra Rennen in Chile. Als er unerwarteterweise von der Warteliste auf die Teilnehmerliste upgegradet wurde, kam leichte Panik auf. Glücklicherweise hatte der Coach unseres Vertrauens – Markus Kinzlbauer – noch etwas Kapazität und half Flo in recht kurzer Zeit in eine gute Form zu kommen. Flo erzählt, wie es ihm dabei ging, erstmals nach einem individuell auf ihn zugeschnittenen Plan zu trainieren und wie anstrengend, aber gewinnbringend diese Zeit für ihn war. Parallel dazu haben sich in Flos Leben aber einige sehr traurige Ereignisse zugetragen, die ihm sehr zusetzten. Nichts desto trotz trat er dann die Reise nach Patagonien an und war vor Ort in Coyhaique noch mit letzten Vorbereitungen beschäftigt: Es gab fachmännisches Aufziehen seiner Reifen, und noch eine eher verzweifelte Shopping Tour auf der Suche nach passender Bekleidung. Denn irgendwie hatte Flo, genauso wie viele andere Europäer, die unwirtlichen Temperaturen unterschätzt. So begann das Rennen eigentlich schon vor dem Rennen, denn es gab weniger warme Jacken, als schlecht ausgestattete Radfahrer. Nach ein paar letzten Trainingsfahrten auf der Route und entlang der Panamericana war Flo bereit, sich der Herausforderung zu stellen. Link zu Max Trainingsplan: www.trainingpeaks.com/training-plans/cycling/tp-424029/26-week-unsupported-supported-long-distance-races +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #148 - Über Stock und Stein: Rambo läuft rund um Österreich24.11., 00:0524.11.2023, 00:0501:10:42
Die Radl-Saison geht in die Herbstpause, und für viele von uns bedeutet das: Alternativsport, Wandern, Laufen. Während sich das für einseitig trainierte Radfahrer oft als irgendwas zwischen ungewohnt und katastrophal herausstellt, ist das für unseren heut Die Radl-Saison geht in die Herbstpause, und für viele von uns bedeutet das: Alternativsport, Wandern, Laufen. Während sich das für einseitig trainierte Radfahrer oft als irgendwas zwischen ungewohnt und katastrophal herausstellt, ist das für unseren heutigen Gast die große Leidenschaft. Andreas „Rambo“ Ropin hat seine Laufschuhe, seinen Rucksack und einen Schlafsack gepackt und ist in 72 Tagen rund um Österreich gelaufen! Nach seinem Besuch in unserer Sitzfleisch Episode 119 ist Rambo heute wieder im Studio und erzählt Straps und Flo vom Abenteuer seines Lebens. Das Ganze natürlich in seiner authentischen und humorvollen Art. Insgesamt legte der Ultraläufer knapp 3200 Kilometer und 125.000 Höhenmeter zurück und erlebte dabei die spannendsten und wildesten Geschichten. Seine Route führte ihn aber nicht über Straßen und Wege, sondern meistens durch Dickicht, Gestrüpp oder überhaupt durch Flüsse und entlang von Gebirgskämmen, denn seine eigene Vorgabe war streng: Rambo blieb tatsächlich direkt an der Grenze und lief, bzw. stapfte von Grenzstein zu Grenzstein. Dafür benötigte er fast 5 Millionen Schritte und verbrauchte 6 Paar Schuhe. Egal, ob er durch Sümpfe watete, seine Route um Naturschutzgebiete umleiten musste, über Felsen kletterte, Blasen an den Füßen versorgte, oder Wildschweinen ausweichen musste: Er meisterte alle Herausforderungen und im Nachhinein überwiegen die positiven Erinnerungen. Besonders die Begegnungen mit netten Menschen, die ihn ein Stück begleiteten oder ihm Verpflegung und Unterkünfte anboten. Für eine Familie, der es nicht so gut ging, rief er sogar spontan eine Spendenaktion ins Leben. Andreas "Rambo" Ropin auf Facebook: https://www.facebook.com/andreasramboropin Andreas "Rambo" Ropin auf Instagram: https://www.instagram.com/andreas_rambo_ropin/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #147 – Schnell das TCR und zurück: Marei Moldenhauer bei Straps und Flo10.11., 00:0510.11.2023, 00:0501:24:47
Wir freuen uns heute über besonderen Besuch: Marei Moldenhauer war die zweitschnellste Frau beim Transcontinental Race und plaudert mit Christoph Strasser und Flo Kraschitzer über ihre Vorbereitung, das Rennen, und vor allem auch ihre ungewöhnliche Heimre Wir freuen uns heute über besonderen Besuch: Marei Moldenhauer war die zweitschnellste Frau beim Transcontinental Race und plaudert mit Christoph Strasser und Flo Kraschitzer über ihre Vorbereitung, das Rennen, und vor allem auch ihre ungewöhnliche Heimreise nach Deutschland. Marei absolvierte das TCRNo9 in überragenden 11 Tagen und 10 Stunden, und das obwohl das bisher ihr mit Abstand größtes Ultra-Event war. Sie ist erst recht kurz im Langstrecken Bereich unterwegs, nahm als Vorbereitungstour am Taunus Bikepacking über 1000 Kilometer teil, und fühlte sich danach bereit für das TCR. Zumindest körperlich. Im Bereich Routenplanung war sie etwas nachlässiger und nutzte die verbleibende Zeit fast bis zum letzten Moment aus, last-minute Änderungen inklusive, was sich unterwegs auch ein wenig bemerkbar machte. Marei war eine der ganz wenigen, die in der Schweiz die gleiche Route wie Christoph nahmen, nämlich den 100 Kilometer langen Umweg über Chur, um die Gravel Passagen entlang des Vierwaldstättersees zu vermeiden. Doch warum tat Marei das eigentlich, obwohl sie mit einem Gravel Bike und fetten Reifen unterwegs war und eigentlich für Offroad-Passagen ideal ausgerüstet war? Sie war auch am Balkan anders unterwegs als der Großteil der TeilnehmerInnen, was sie zwischendurch verunsicherte, doch niemals wirklich aus der Bahn warf. Turbulent wurde es für Marei dann in Albanien: Der Abschnitt, der ihr am allerbesten gefiel, war gleichzeitig auch der wildeste – direkt neben ihrem Schlafplatz stolzierte ein ausgewachsener Bär vorbei. Der pelzige Besucher interessierte sich aber nicht weiter für sie und verschwand wieder im Gebüsch. Wir sprechen auch über das Green Leaderboard, die eigene Wertung für alle, die ohne Flüge an- und abreisen. Der umweltfreundliche Aspekt war aber nicht der einzige Grund für Marei, die Heimreise mit dem Rad zu absolvieren. Wie sieht Marei eigentlich das Thema der überschaubaren Anzahl an weiblichen Teilnehmern? Insgesamt gab es nur 28 Starterinnen beim TCR, so richtig in die Höhe schnellen die Anmeldezahlen nicht, obwohl die Veranstalter einiges dafür tun. Woran liegt das, und was könnte man ändern, um das Rennen für Frauen attraktiver zu machen? Marei Moldenhauer auf Instagram: https://www.instagram.com/marei.mol/ TCR Replay und Details zur Route: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #146 – Die Psyche im Ausdauersport: Dr. Rainer Oberguggenberger bei Straps und Flo27.10., 00:0527.10.2023, 00:0501:19:49
Heute wird es wissenschaftlich, und zwar geht es um die Psyche beim Sport! Heute wird es wissenschaftlich, und zwar geht es um die Psyche beim Sport! Unser heutiger Gast, Dr. Rainer Oberguggenberger, ursprünglich aus Tirol und mittlerweile seit 15 Jahren in Spanien, ist nicht nur Leiter der Klinik „Psychiatria Palma de Mallorca“ sondern auch selbst begeisterter Langstrecken- und Brevet-Fahrer, nachdem er vor einigen Jahren ins Radfahren gekippt ist. "Da sind vor meiner Haustüre ständig Leute auf Rennrädern vorbeigefahren, und ich wollte wissen, was da los ist. Es war der Radmarathon Mallorca M312. Ich war begeistert und habe das dann einmal probiert." Ein paar Jahre später darf sich Rainer sogar als Finisher von Paris-Brest-Paris bezeichnen. Rainer kann herrlich unterhaltsam über die psychologischen Seiten des Radfahrens sprechen und dabei auch schöne Parallelen zum "echten Leben" ziehen. Ein typischer Wettkämpfer ist Rainer nicht, für ihn bedeutet der Sport vielmehr Erholung und Ausgleich zum Berufsleben. Wir erfahren heute viel über die Psychologie des Radelns, den oft diskutierten Suchtfaktor im Ausdauersport und warum Sport Stress reduziert und Menschen glücklich macht – Zitat: „Menschen sollten mehr Sport machen!“ Außerdem erzählt uns Rainer von seiner ganz persönlichen Erfahrung mit spanischen Brevets und bei Paris-Brest-Paris. Unser Lieblingszitat aus der heutigen Sitzfleisch Episode: Gäbe es die positiven Nebenwirkungen von Sport als Pille, würde das jeder Arzt verschreiben! Link zum Paper „excessive exercise” auf PubMed: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7714788/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #145 – Paris Brest Paris Finisher Severin Zotter und Thomas Stindl13.10., 00:0513.10.2023, 00:0501:42:56
Wer hat noch nichts vom 1200 Kilometer langen Klassiker Paris-Brest-Paris gehört? Unsere heutigen Gäste erzählen in allen Details, wie es ihnen dabei ergangen ist. Wer hat noch nichts vom 1200 Kilometer langen Klassiker Paris-Brest-Paris gehört? Unsere heutigen Gäste erzählen in allen Details, wie es ihnen dabei ergangen ist. Severin „Sevi“ Zotter hat nach seinem größten Erfolg – dem Sieg beim RAAM 2015 – das Radfahren eher hintenangestellt, widmete sich seiner Familie und beruflicher Weiterentwicklung. Doch er hielt sich über die Jahre immer fit, und hat nun wieder mehr Zeit ins Training investieren können und sich für PBP qualifiziert, das er schon viele Jahre auf seinem heimlichen Wunschzettel hatte. Thomas „Turbotom“ Stindl hingegen ist schon ein wahrer Fuchs und seit Jahrzehnten bei so gut wie allen Langstrecken Events und Brevets Stammgast. Zudem gesteht Straps, dass Tom früher eines seiner Vorbilder war und Flo kann sich noch erinnern, als er mit Tom bei dessen feierlicher Ausfahrt dabei war, wo Toms 500.000ster Kilometer gefeiert wurde. So kam es auch, dass Tom nach bereits 5 erfolgreichen PBP Teilnahmen einige gute Tipps für Sevi parat hatte und dieser dann tatsächlich bei den allerschnellsten dabei war. Selber schuld, denn wer zu schnell fährt, hat weniger Zeit, um die unglaubliche Stimmung entlang der Strecke zu genießen: Fans und Einheimische feiern und versorgen die Radlfahrer, die insgesamt circa 8000 gemeldeten TeilnehmerInnen unterstützen sich gegenseitig, bilden Gruppen, oder warten auf andere. Es geht hier mehr um das gemeinschaftliche sportliche Erlebnis, als um die Leistung! Da der Klassiker unter den Brevets ausdrücklich kein Rennen ist, verzichten wir heute auch auf die Nennung der Finisher Zeiten. Man darf nicht schneller als 43 und nicht langsamer als 90 Stunden sein. Die Mutter aller Langstrecken Events wird nur alle vier Jahre ausgetragen, und ist nicht nur deshalb etwas Besonderes: Zwischen 1891 und 1951 war Paris-Brest-Paris noch ein Radrennen für Profis und Amateure, seit 1931 wird PBP auch als Brevet durchgeführt und ist heute das älteste Langstrecken Radrennen der Welt. Sevi und Tom nehmen uns mit auf ihre Reise, erzählen über die Qualifikation, die Stimmung unterwegs und haben natürlich einige lustige Anekdoten auf Lager. Link zu den Brevets in Österreich: https://randonneurs-austria.at/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #144 - Jelena Helmreich beim Silk Road Mountain Race06.10., 00:0506.10.2023, 00:0501:26:50
Es gibt harte, sehr harte, und fast einschüchternd wirkende richtig harte Ultracycling Rennen. Das Silk Road Mountain Race in Kirgisistan zählt definitiv zu jener Sorte an unsupported Rennen, die man (in den meisten Fällen) nicht einfach so als Einstieg p Es gibt harte, sehr harte, und fast einschüchternd wirkende richtig harte Ultracycling Rennen. Das Silk Road Mountain Race in Kirgisistan zählt definitiv zu jener Sorte an unsupported Rennen, die man (in den meisten Fällen) nicht einfach so als Einstieg probiert. Jelena Helmreich, die heute bei Christoph Strasser und Flo Kraschitzer in Sitzfleisch zu Gast ist, hat das aber trotzdem gemacht – und das mit Freude, positiver Einstellung und viel Durchhaltevermögen. Beim SRMR gilt es 1880 Kilometer und 30.000 Höhenmeter zu absolvieren, der höchste Pass liegt auf über 3800 Meter Seehöhe, während man sich auch in den Tälern permanent auf über 1400 Meter Höhe bewegt. Schroffes Gelände, Schiebe- und Tragepassagen, Temperaturen zwischen -10°C und +45°C und eine spärliche Besiedelung mit wenig Versorgungsmöglichkeiten inklusive. Jelena lebt in Bayern, genauer gesagt in Roth, das man gut und gerne als das Triathlon Mekka Deutschlands bezeichnen darf. So ist es fast logisch, dass Swim-Bike-Run ihre große Leidenschaft ist. Die Leistungen, die sie seit Jahren in ihrer Lieblingsdisziplin abliefert, sind beeindruckend. Doch 2023 wollte sich Jelena einer total neuen Herausforderung stellen, auch um ein verkorkstes Jahr mit einigen Rückschlägen hinter sich zu lassen und ein positives Erlebnis zu haben. Wir sprechen heute über ihre Erfahrungen in den Bergen Kirgisistans, ihr Setup, ihre Herangehensweise und wie Jelena es schaffte, alle Hürden zu meistern und als zweitschnellste Frau das Ziel zu erreichen. Als Quereinsteigerin hat Jelena eine erfrischend andere Sichtweise auf viele im Ultracycling gängige Strategien und will zwar an ihre Grenzen, niemals aber darüber hinaus gehen. Denn Sicherheit und Gesundheit gehen immer vor. Link zu Jelenas Instagram: https://www.instagram.com/eat.ride.love_/ Jelenas Webseite: https://eatridelove.wixsite.com/website +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #143 – Der Baranski zu Gast beim King of the Lake (Live)22.09., 00:0522.09.2023, 00:0501:19:50
Am Freitagabend wurde im Rahmen des Kick-Off im Hotel „Das Zeit“ Zeitfahrspezialist, Triathlon-Redakteur und Buch-Autor Marcus „Der Baranski“ zu einer Live-Session von Sitzfleisch, dem Podcast von Christoph Strasser und Florian Kraschitzer, eingeladen. Am Freitagabend wurde im Rahmen des Kick-Off im Hotel „Das Zeit“ Zeitfahrspezialist, Triathlon-Redakteur und Buch-Autor Marcus „Der Baranski“ zu einer Live-Session von Sitzfleisch, dem Podcast von Christoph Strasser und Florian Kraschitzer, eingeladen. Einstimmung auf das am nächsten Morgen startende Rennen also. Als passionierter Zeitfahrer beschäftigt sich Der Baranski seit über 20 Jahren intensiv mit dem eigenen Kampf gegen die Uhr. Ursprünglich startete er einen Blog mit Zeitfahrtipps und gründete neben seiner Sport- und Media Agentur später einen Shop für „Schnellfahrzeug“, wie er das Angebot mit seinem trockenen Humor selbst beschreibt. Wie viele Helme, Zeitfahranzüge und Räder Marcus mittlerweile getestet hat, können wir gar nicht mehr zählen, er war im Windtunnel und auf der Bahn. Als Sieger des Kotl von 2018 kann er auf viele Jahre und Anekdoten von Europas größtem Einzelzeitfahren zurückblicken, das die 1400 TeilnehmerInnen über 47,2 Kilometer rund um den Attersee führt. Die besten schaffen die Runde unter einer Stunde, und das ist auch das Ziel vom Straps, der sich nach dem TCR wieder gut in Form fühlt. Auch Flo wird erstmals angreifen, hat sich ein Scheibenlaufrad und den engsten Zeitfahranzug ausgeborgt und dessen Reißverschluss gleich auf seine Stabilität getestet. Dieser hat gehalten, daher steht einer schnellen Runde nichts im Wege. In entspannter Atmosphäre wurden Themen rund um Zeitfahren, Aerodynamik, Reifenwahl, Sitzposition, mentale Stärke (und Schwäche!) und formschönes Sabbern besprochen und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Der Baranski Blog #fratzengeballer: https://www.derbaranski.de/blog Der Der Baranski Shop: https://derbaranski.shop/ Reifendruck Rechner (herstellergebunden, auch mit hookless): https://axs.sram.com/guides/tire/pressure Buchtipp „Siegen ist Kopfsache“: https://derbaranski.shop/products/siegen-ist-kopfsache +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #142 – Sitzfleisch LIVE vom Race Around Austria15.09., 00:0515.09.2023, 00:0501:38:10
Christoph Strasser und Flo Kraschitzer sind auf der Bühne des RAA zu Gast und moderieren die Starts des ersten Startblocks der 2200 Kilometer langen RAA extreme Distanz. Die Szenerie wirkt bizarr: Es ist bereits dunkel, Starkregen und stürmischer Wind las Christoph Strasser und Flo Kraschitzer sind auf der Bühne des RAA zu Gast und moderieren die Starts des ersten Startblocks der 2200 Kilometer langen RAA extreme Distanz. Die Szenerie wirkt bizarr: Es ist bereits dunkel, Starkregen und stürmischer Wind lassen die Bühne zittern und sorgen für eine spezielle Atmosphäre. Irgendwie spiegelt das Ambiente die Stimmung bei Ultra Radrennen wider. Egal wie das Wetter auch sein mag, man akzeptiert die Bedingungen und macht das Beste daraus. Bevor die Athleten aber ins Rennen gehen, nehmen sie sich kurz Zeit für ein Gespräch und erzählen, was ihnen wenige Minuten vor dem Start durch den Kopf geht. Wir begrüßen den großen Favoriten Philipp Kaider und den Rookie Martin Moritz. Während Philipp heuer bereits das Race Around Niederösterreich gewinnen und eine neue Bestzeit für die Durchquerung Österreichs aufstellen konnte, war Martin bisher bei unsupported Rennen am Start und wagt sich erstmals in ein Rennen mit Betreuerteam. Im Anschluss hören wir von „Allrounder“ Lukas Kaufmann, der tags darauf in die 560 Kilometer lange RAA Challenge startet, was ihn jeweils am MTB und am Rennrad begeistert, welche Ziele er verfolgt, und wie er sich zum professionellen Athleten gemausert hat. Mit Top Resultaten beim RAA extreme, dem RATA, bei der Crocodile und der Salzkammergut Trophy hat er schon auf jedem Terrain seine Qualitäten bewiesen. Eva und Sebastian, die den beliebten Youtube Kanal „Wiener Verkehr“ betreiben, stellen sich der RAA Challenge unsupported und erzählen, wie sie sich auf das Rennen vorbereitet haben und was sie sich davon erwarten und erhoffen. Im Anschluss an die Aufzeichnung der Live Show haben wir mit dem Organisator Michael Nussbaumer noch über die Streckenänderungen gesprochen: Das RAA wurde bei seinem 15-jährigen Jubiläum erstmals über Slowenien umgeleitet, wodurch es etwas weniger Höhenmeter zu bewältigen gab. Michael Nussbaumer erzählt aus dem Nähkästchen, hat einige Höhepunkte des Rennens für uns, analysiert das Rennen und berichtet, wie es den Teilnehmern rund um Österreich und bei der Challenge rund um Oberösterreich ergangen ist. Race Around Austria Website: www.racearoundaustria.at Martin Moritz Instagram: https://www.instagram.com/_martin.mo/ Philipp Kaider Website: http://www.philippkaider.at/ Philipp Kaider Instagram: https://www.instagram.com/philipp_kaider_cycling/ Lukas Kaufmann Website: https://www.lukas-kaufmann.com/ Lukas Kaufmann Instagram: https://www.instagram.com/lukaskaufmann94/ Youtube Wiener Verkehr: https://www.youtube.com/@wienerverkehr Instagram Wiener Verkehr: https://www.instagram.com/wienerverkehr/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #TCRNo9 – Finisher Party, Fazit, Feedback und Fragerunde (10/10)12.09., 00:0512.09.2023, 00:0501:56:07
Heute blicken wir noch einmal auf das Transcontinental Race zurück, Flo und Straps besprechen die Unterschiede zwischen Ultra Rennen mit Crew und unsupported races, bereiten die Leistungswerte anschaulich auf, rechnen den Kalorienbedarf der 8d:16h:30min i Heute blicken wir noch einmal auf das Transcontinental Race zurück, Flo und Straps besprechen die Unterschiede zwischen Ultra Rennen mit Crew und unsupported races, bereiten die Leistungswerte anschaulich auf, rechnen den Kalorienbedarf der 8d:16h:30min in Zimtschnecken um und beantworten eure Fragen, die ihr uns in den letzten Wochen geschickt habt. Außerdem werden die Kosten für ein TCR aufgeschlüsselt, da es immer wieder die Kritik gibt, dass dieses Rennen zu teuer ist. Wieviel kostet das mit Registrierung, Unterkünften und Verpflegung in Summe also wirklich? Und was ist vergleichsweise für einen Ironman, ein RAAM oder den Ötztaler Radmarathon zu investieren? Beim Blick auf die Resultate fällt auf, dass in den Race Reports des TCR und den finalen Finisher Zeiten im GPS Tracking unterschiedliche Infos zu den schnellsten Frauen zu finden sind – und das führt uns zur Frage, warum es eigentlich „nur“ eine Gesamtwertung gibt? Ob das wirklich ein Zeichen von Gleichstellung und Wertschätzung ist, können wir hier nicht klären sondern nur unsere persönlichen Meinungen dazu abgeben. Das ist vielleicht ein Thema für eine eigene Folge. Ein kleiner Auszug der Fragen, die heute beantwortet werden: Mechanische Schaltung statt Di2? Routenplanung, Organisation der GPX Files, Heatmap Interpretation, Garmin Edge? Schlafentzug, Pausenmanagement, Koffein Wirkung? Durchfall, Verstopfung, Ernährung und Magen-Darm-Gesundheit? Überschuhe, nasse Füsse, Reserve Socken? Ist Ultracycling eine Sucht, stimmt es, dass viele Leute nicht mehr davon loskommen? Wir lassen die Folge mit einem Mitschnitt der Finisher Party ausklingen und hören den Race Director bei seiner Ansprache, wo er viele Geschichten erzählt, die auf der Strecke passiert sind: Jesko wird für seine großartigen Insta Updates gewürdigt, Patrick hatte den absurdesten Defekt (Schlauchwechsel – Laufrad rollte bergab – Kassette verloren – ewig nicht gefunden- Freilauf defekt – 7 Stunden ins Radgeschäft gegangen usw…), Jaimi Wilson die derbste Sprache die den Podcast Produzenten vor Herausforderungen stellte, Thomas Jacquelinet die krasseste Route, David die originellste Reparatur seines Reifens (Tubeless mit Gartenschlauch repariert), Marei die wildeste Begegnung mit Wildtieren, und Mikko wird geehrt, weil er bisher bei allen TCRs gefinished hat. Ein sehr unterhaltsames Finale unserer #TCRNo9 Sitzfleisch Staffel! +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #TCRNo9 – Robert Müllers Transcontinental: Wenn der Roboter ins Stocken gerät (9/10)08.09., 00:0508.09.2023, 00:0501:08:06
Beinahe jeder Teilnehmer würde sich über ein erfolgreiches Transcontinental Race Finish auf Platz sechs freuen und auf das Erreichte stolz sein. Zu einem gewissen Teil ist das auch Robert „Roboter“ Müller, und wer weiß, ob sich seine Sichtweise nach einig Beinahe jeder Teilnehmer würde sich über ein erfolgreiches Transcontinental Race Finish auf Platz sechs freuen und auf das Erreichte stolz sein. Zu einem gewissen Teil ist das auch Robert „Roboter“ Müller, und wer weiß, ob sich seine Sichtweise nach einiger Zeit vielleicht noch ändern wird. Aber direkt nach dem Rennen überwiegt seine ernüchternde Bilanz: Er kam nie wirklich gut in den Rhythmus, haderte mit den nasskalten Bedingungen in den Alpen, manövrierte sich durch „mittelmäßige Routenplanung“ selbst in ungünstige Situationen, kämpfte schon viel zu früh mit Müdigkeit und hatte schließlich Phasen, wo er beinahe resignierte und tatsächlich über das Aussteigen nachdachte. Wenn man verschwitzt, hungrig und übermüdet an einer feuchtfröhlichen Hochzeitsfeier vorbeikommt, und die Menschen freudestrahlend feiern sieht, kann man seine Entscheidung tagelang einsam auf dem Rad zu sitzen, schon einmal hinterfragen. Aber als Außenstehende müssen wir genau das an ihm so hoch schätzen: Obwohl er im Vorfeld zu den Favoriten gezählt wurde und bisher jedes seiner Ultra Radrennen gewann oder zumindest auf dem Podium beendete, lag er während des TCR bald aussichtslos zurück. Aber er gab nicht auf, und kämpfte sich bis ins Ziel durch. Robert erzählt von seiner Vorbereitung, die eher minimalistisch ausfiel, von seinem technischen Setup mit Felgenbremse und Felgendynamo, das bis auf die neuen tubeless Reifen gut funktionierte, und vom wahrscheinlich zu ambitionierten Rennprogramm in den Wochen vor dem TCR. Robert Müller und Christoph Strasser sitzen am Morgen nach der Finisher Party am Strand und plaudern über das TCR, man hört das Rauschen des Meeres und die Arbeit in einer Lagerhalle im Hintergrund. Eine unprofessionelle Aufnahme – wie immer bei den beiden! Robert Müller auf Instagram: https://www.instagram.com/radbert_m/ Robert Müller auf Strava: https://www.strava.com/athletes/2067075 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #TCRNo9 – Robin Gemperles wilder Transcontinental Ritt (8/10)05.09., 00:0505.09.2023, 00:0501:38:37
Wenige Tage nach dem Zieleinlauf treffen sich Robin Gemperle und Christoph Strasser auf einen Drink und reden über das Transcontinental Race, tauschen Erfahrungen und Geschichten aus und können auch über sich und ihre kleinen Hoppalas auf dem Weg lachen. Wenige Tage nach dem Zieleinlauf treffen sich Robin Gemperle und Christoph Strasser auf einen Drink und reden über das Transcontinental Race, tauschen Erfahrungen und Geschichten aus und können auch über sich und ihre kleinen Hoppalas auf dem Weg lachen. Das ist das, was den Ultracycling Spirit ausmacht: Die beiden kannten sich vor einem Jahr noch nicht, und jetzt, nach einem wirklich hochklassigen und spannenden Rennen, sitzen sie locker zusammen und plaudern über die gemeinsamen, bzw. einzigartigen Erlebnisse. Jeder will im Rennen vorne sein, trotzdem blieb das Duell immer fair und freundlich. Wie ist Robin vom Mountainbike über Crit-Races zum Langstrecken Radsport gekommen? Hat er seine spezielle Routenwahl bereut oder wäre da sogar noch mehr gegangen? Inwiefern hat sich der notgedrungene Wechsel auf Citybike-Reifen ausgewirkt? Und wie erging es ihm mit den streunenden Hunden, wo er doch beim letztjährigen TCR eine schlimme Erfahrung mit einem Hundebiss machen musste? Wie geht es bei Robin weiter, wo wird man ihn in Zukunft an der Startlinie sehen? Das alles hört ihr in der heutigen Sitzfleisch Episode, die zwar keine Studio-Audioqualität bietet, dafür die Atmosphäre an der Bar im Zielbereich in Thessaloniki authentisch einfängt. Robin Gemperle auf Instagram: https://www.instagram.com/robingemperle/ +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #TCRNo9 – I schiab die Hittn bis ins Zü! (7/10)01.09., 00:0001.09.2023, 00:0001:03:36
Wenn du nach 3750 von 3900 Kilometern denkst, dass es ist nicht mehr weit ist, dann ist das kein guter Gedanke. Wenn du nach einer groben Krise mit Sturz, Defekt, verlorenem Tracker und fünf Kilometer Rad schieben denkst, dass das Schlimmste hinter dir li Übersetzung für alle nicht-Steirer: „Ich schiebe die Hütte [Fahrrad, das] bis zur Ziellinie!“ Wenn du nach 3750 von 3900 Kilometern denkst, dass es ist nicht mehr weit ist, dann ist das kein guter Gedanke. Wenn du nach einer groben Krise mit Sturz, Defekt, verlorenem Tracker und fünf Kilometer Rad schieben denkst, dass das Schlimmste hinter dir liegt, dann muss das auch nicht stimmen. Wenn du nach einer weiteren Offroad-Passage denkst, dass es ab der Ortseinfahrt Thessaloniki entspannt bis ins Ziel rollt, dann ist das leider auch nicht wahr. Der letzte Tag vor der Ankunft im Ziel ist für Straps ein wahrer Härtetest und setzt ihm richtig zu! In der abendlichen Dämmerung war seine Taktik noch klar: „Es gibt keine Taktik! Ich fahre so lange, bis ich nicht mehr kann. Dann lege ich mich für 20 Minuten hin, und fahre wieder weiter, so lange bis ich nicht mehr kann. Und das mache ich so lange, bis ich im Ziel bin!“ Voll motiviert begibt sich Christoph Strasser in der Dunkelheit auf den Finish Parcours, der auf 150 Kilometer Länge noch zwei Offroad-Passagen beinhaltet. Mit der Stimmung geht es aber sehr bald ebenso steil bergab, wie mit dem Zustand des Straßenbelages, oder besser gesagt der Wegbeschaffenheit. Irgendwann rutscht ihm dann der mittlerweile legendäre Spruch: „Mir is schon ois wurscht, i schiab die Hittn bis ins Zü!“ heraus – und diese Aussage fasst die Stimmungslage zwischen Wut, Selbstmitleid und schwarzem Humor auf den letzten Kilometern des Transcontinental Race No9 perfekt zusammen. Schlussendlich rollt der Strasser ohne tosenden Applaus über die Strandpromenade und gewinnt uns „den Schas“ zum zweiten Mal. Replay des GPS Trackers, Streckenverlauf, Routenwahl und Dot-Watching Plattform: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →
- #TCRNo9 – Ausgehungert durch die Hitze Griechenlands zu CP4 (6/10)29.08., 00:0529.08.2023, 00:0501:19:28
Mit Griechenland erreicht Christoph Strasser das letzte Land des Transcontinental Race, doch bis zum Ziel in Thessaloniki gibt es noch viele Herausforderungen zu bewältigen:Die Wartezeit an der Grenze nutzt Straps, um den Grenzbeamten (möglicherweise) zum Mit Griechenland erreicht Christoph Strasser das letzte Land des Transcontinental Race, doch bis zum Ziel in Thessaloniki gibt es noch viele Herausforderungen zu bewältigen: Die Wartezeit an der Grenze nutzt Straps, um den Grenzbeamten (möglicherweise) zum TCR Fan zu machen. Doch danach werden die Erfolgserlebnisse seltener. In der nächsten größeren Stadt Ioannina geht die Suche nach einem Ersatzschlauch weiter, doch aus irgendeinem Grund haben alle Radgeschäfte geschlossen. Vielleicht liegt es an den Öffnungszeiten am Sonntag, aber woher sollte ein müder Radfahrer wissen, was heute eigentlich für ein Tag ist? Ohne ordentliche Verpflegung fährt Straps nun „into the roasting Greek afternoon heat“ (Zitat des Race Director), weil er sich nicht mehr daran erinnert, dass einer der schwierigsten und steilsten Abschnitte vor ihm liegt. Damit es nicht zu einfach wird, zeigt das Thermometer angenehm laue 46°C. Ein ausgefallenes Kreditkarten Zahlsystem erschwert den Einkauf im (nicht) gut sortierten Fachhandel. Somit geht es mit drei Prinzenrollen und einer Box voller Oliven auf die 75 Kilometer lange bergige Umfahrung des Bergmassivs zwischen den ersten beiden Segmenten des vierten Parcours. Die Alternative wäre der deutlich kürzere „goat-track“, also ein steiniger Wanderweg direkt durch das Gebirge. Robin Gemperle wählt natürlich diese Abkürzung, um sich wieder an den Führenden heranzutasten. Das gelingt ihm auch fast, denn Straps findet sich entgegen der Info der Routenplanung plötzlich auf Schotterwegen wieder, und wird dann auch noch zu einer falschen Adresse seiner Unterkunft geleitet. Als er dann aufwacht, und den GPS Tracker checkt, ist Robin nur mehr 3 km entfernt. Das Rennen wird am Weg zu Checkpoint 4 in Meteora nochmals richtig spannend, und ist noch lange nicht vorbei! Replay des GPS Trackers, Streckenverlauf, Routenwahl und Dot-Watching Plattform: https://www2.followmychallenge.com/live/tcrno9 +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →