Podcast

schwarz & eng

Markus und Alex

Comedy · Health & Fitness · Society & Culture

39 Episoden · neueste 27.09.

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Episoden

39
  1. #18 ABDL - Was bedeutet das eigentlich?
    25.05., 11:4501:14:45

    Ein ehrlicher Einblick in die ABDL-Community – über Fetisch, Vorurteile und das Recht, man selbst zu sein. In Folge 18 tauchen Markus und Alex gemeinsam mit ihrem Gast Sven tief in das Thema ABDL ein – eine Abkürzung, die für Adult Baby Diaper Lover steht. Direkt zu Beginn wird klar: Die Hosts möchten mit dieser Episode nicht nur aufklären, sondern auch Berührungsängste abbauen und einen geschützten Raum für Verständnis und Neugierde schaffen. Sven, der in der Szene sehr offen unterwegs ist, berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen, wie er zum Thema kam, wie es sich entwickelt hat – und warum es für ihn vor allem um Geborgenheit und das Ablegen von Alltagserwartungen geht. Sven erzählt, dass ihn das Thema schon seit seiner Jugend begleitet. Erste Neugier entstand durch zufällige Berührungspunkte im familiären Umfeld, später kam der Reiz dazu. Wie viele andere begann auch er zunächst im Verborgenen, mit Selbstzweifeln und ohne Austausch. Erst mit zunehmendem Alter und über Online-Plattformen konnte er Gleichgesinnte finden und schließlich erste Events besuchen, zunächst verunsichert, aber zunehmend selbstsicherer. Ein zentrales Thema der Folge ist das Fetisch-Outing – also der Moment, in dem jemand sich zu seinen Neigungen bekennt, vergleichbar mit einem zweiten Coming-out. Sven berichtet offen, wie schwierig und zugleich wichtig dieser Schritt für ihn war. Er hebt hervor, dass die Akzeptanz selbst innerhalb der queeren Community oft noch fehlt – was für viele ABDL-Personen besonders belastend ist. Gleichzeitig ermutigt er dazu, den eigenen Weg zu gehen und sich Rückhalt in der Community zu suchen. Die Folge entkräftet auch Vorurteile: Ein wichtiger Punkt ist die klare Abgrenzung gegenüber Pädophilie. Markus und Alex stellen gezielte Fragen, die Sven offen beantwortet. Er macht deutlich, dass es beim ABDL-Fetisch nicht um reale Kinder geht, sondern um das Nachspielen bestimmter Rollenbilder und das Bedürfnis nach Nähe, Kontrolle oder Geborgenheit. Viele Menschen, die diesen Fetisch ausleben, tun dies ausschließlich unter Einvernehmlichkeit mit anderen Erwachsenen. In humorvoller, aber respektvoller Weise sprechen die drei auch über alltagspraktische Aspekte wie das Tragen von Windeln in der Öffentlichkeit, Erfahrungen an Flughäfen oder bei Events wie der Folsom. Sven schildert selbstbewusst, wie er mit Reaktionen umgeht – von neugierigen Blicken bis hin zu offenen Anfeindungen. Besonders erschreckend ist, dass ein Großteil der Ablehnung aus der eigenen queeren Community kommt. Das Trio betont dabei die Notwendigkeit gegenseitiger Akzeptanz – besonders unter Menschen, die selbst für Toleranz kämpfen. Zum Schluss wird deutlich: ABDL ist weit mehr als nur ein Fetisch – es ist für viele ein fester Bestandteil der Identität. Die Folge will informieren, entstigmatisieren und dazu einladen, Menschen nicht auf ihre Vorlieben zu reduzieren. Sven bringt es mehrfach auf den Punkt: Jeder Mensch hat das Recht, sich selbst zu leben – ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Eine starke, berührende Folge über Sichtbarkeit, Selbstakzeptanz und Solidarität.

  2. #17 Rundum Leder
    12.05., 17:4501:01:00

    Von Kopf bis Fuß in Leder – alles über Style, Pflege und Fetischgefühl. In Folge 17 von schwarz & eng setzen Markus, Alex und ihr Gast Alex das Thema Lederfetisch fort – diesmal mit Fokus auf Kauf, Pflege und Trageerfahrungen. Die Drei knüpfen direkt an die vorherige Episode an. Dabei betonen sie, dass Leder mehr ist als ein Fetisch – es ist auch ein modisches Statement. Ein zentrales Thema ist die wachsende Akzeptanz von Leder in der Alltagsmode, etwa durch Designerstücke bei Diesel oder anderen Brands. Die Hosts diskutieren den schmalen Grat zwischen Fetischkleidung und Fashion – insbesondere, wie man Leder unauffällig und stilvoll in alltägliche Outfits integrieren kann. Dabei geht es auch um Einstiegsmöglichkeiten für Interessierte, etwa durch Secondhand-Käufe oder Motorradkleidung als günstige Alternative. Ein weiteres Thema ist der Unterschied zwischen echtem Leder und Kunstleder. Die Hosts erläutern die Vor- und Nachteile beider Materialien – von Haptik und Pflege bis hin zur Fetischtauglichkeit. Auch ethische Aspekte wie vegane Lederoptionen und deren Akzeptanz innerhalb der Community werden angesprochen. Tipps wie „erst Secondhand, dann maßgeschneidert“ geben Orientierung für den Einstieg. Mit einem klaren Statement positionieren sich die Hosts gegen NS-Uniformen im Fetischkontext. Sie machen deutlich, dass Fetisch zwar individuell und nicht immer steuerbar ist, aber auch Verantwortung und Sensibilität gegenüber historischen Zusammenhängen erfordert. Diese klare Haltung führt zu einer offenen, kritischen Diskussion über Grenzen innerhalb der Szene. Die Folge gibt zudem viele Tipps zur Lederpflege – von Sattelseife bis Lederbalsam. Die Hosts zeigen, wie man Leder richtig behandelt, warum Pflege wichtig ist und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Sie erzählen auch von praktischen Herausforderungen wie Größenwahl, Passform und der teils schmerzhaften „Eintragephase“ neuer Lederkleidung – natürlich mit viel Humor. Abschließend geht es um Community-Projekte wie das Hamburg Fetisch Social und das geplante Fetisch-Wochenende im Juni. Die Hosts sprechen über ihre Vision, Fetisch sichtbarer zu machen, Berührungsängste abzubauen und Events für jede Ausrichtung zu schaffen – vom Partybesuch bis zum entspannten Socializing. Mit dieser Folge endet der zweiteilige Leder-Schwerpunkt, der unterhaltsam, informativ und zugleich politisch positioniert war.

  3. #16 A bisserl Leder braucht a jeder
    27.04., 11:4501:12:35

    Die Faszination von Leder, Fetisch und Community Schon zu Beginn wird klar: Leder ist mehr als nur Kleidung. Es steht für ein Lebensgefühl, für Männlichkeit, Dominanz, Tradition – und manchmal auch ein bisschen Nostalgie. Die drei Hosts tragen natürlich selbst stilecht Lederteile und nehmen ihre Hörer mit in eine Welt voller Geschichte, Geräusche, Gerüche und Emotionen. Dabei erfährt man unter anderem, was Leder für jeden Einzelnen von ihnen bedeutet und wie sich der eigene Fetisch im Laufe des Lebens entwickeln kann. Ein besonderes Highlight dieser Folge ist das Gespräch mit Gast-Alex: Er berichtet, wie er in die Hamburger Szene hineingewachsen ist, wie er Mister Leather Hamburg geworden ist und warum es ihm so wichtig ist, in der Community Brücken zwischen verschiedenen Fetischen zu bauen. Sein Engagement für die Hamburger Fetischszene und sein großes Herz für neue Gesichter machen deutlich: Inklusion und Miteinander sind ihm echte Herzensanliegen. Natürlich gibt es auch viel Persönliches: Wie fühlt es sich an, eine Lederkombi zu tragen? Wann wird Leder zum Fetisch und wann bleibt es einfach nur ein sexy Look? Was bedeutet es, Teil einer Szene zu sein, die sich ständig wandelt? Und warum ist der Zugang zu bestimmten Fetischen heute oft leichter – aber manchmal auch oberflächlicher – geworden? Zum Abschluss wird klar: Leder ist mehr als nur ein Material – es ist ein Stück Identität, ein Ausdruck von Leidenschaft und Zusammengehörigkeit. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig, lebendig und offen die Leder-Community ist – und dass ein bisschen Leder wirklich jeder gut stehen kann.

  4. #15 Body- & Kinkshaming geht ja gar nicht!
    13.04., 14:3800:57:21

    Leb dein Leben – feiere dein wahres Ich! In dieser Episode geht es vor allem um Selbstakzeptanz und die Ablehnung von Body- und Kinkshaming. Die Hosts, Markus und Alex, appellieren an alle, sich selbst zu feiern, den eigenen Körper anzunehmen und sich nicht von gesellschaftlichen Normen einengen zu lassen. Dabei stellen sie heraus, dass jeder Mensch das Recht hat, sich wohlzufühlen – unabhängig von äußeren Merkmalen oder individuellen Vorlieben. Die beiden teilen ausführlich persönliche Erfahrungen, unter anderem auch, wie Markus durch einen bewussten Wandel in Ernährung und Sport zu mehr Selbstliebe und einem positiven Körpergefühl fand. Diese authentischen Einblicke sollen Mut machen und zeigen, dass es trotz gesellschaftlicher Idealvorstellungen möglich ist, zu sich selbst zu stehen und Veränderungen zu wagen. Ein weiterer zentraler Punkt der Folge ist der Umgang mit negativen Kommentaren und Vorurteilen innerhalb der Community. Markus und Alex kritisieren, dass Body- und Kinkshaming tiefe emotionale Narben hinterlassen können, und fordern alle Zuhörer auf, sich nicht von solchen Angriffen verunsichern zu lassen. Stattdessen wird dazu geraten, selbstbewusst aufzutreten und auf kritische Stimmen gelassen oder humorvoll zu reagieren. Neben ernsten Themen bringen die Hosts auch humorvolle und persönliche Anekdoten aus ihrem Alltag in der Fetisch- und Kinky-Szene ein. Ob es dabei um das Tragen von Masken, den Umgang mit speziellen Vorlieben oder Erlebnisse auf Partys geht – die beiden vermitteln, dass die Vielfalt innerhalb der Community das Besondere ist und jeder seinen eigenen Weg finden sollte, authentisch zu leben. Abschließend liegt der Fokus darauf, dass Selbstliebe und Authentizität das Fundament für ein erfülltes Leben bilden. Markus und Alex ermutigen ihre Zuhörer, sich nicht von negativen Kommentaren oder gesellschaftlichen Erwartungen beeinflussen zu lassen, sondern das eigene Wohlbefinden in den Mittelpunkt zu stellen. Die Botschaft der Folge lautet: Lebt euer Leben, wie es für euch richtig ist, und unterstützt einander in der Vielfalt der individuellen Ausdrucksformen.

  5. #14 Heute wird gefistet! - Wir FFreuen uns
    27.03., 15:4501:07:01

    Eine Folge über Fetisch, Schmerzgrenzen und das, was wirklich verbindet. Die 14. Folge von schwarz & eng taucht tief in das Thema Fisting ein – ein Fetisch, der bei vielen mit Unsicherheiten, Neugier oder sogar Ängsten behaftet ist. Markus und Alex sprechen gewohnt offen, direkt und mit einer Prise Humor über persönliche Erfahrungen, Ängste, Vorbereitung und Technik. Für Markus ist Fisting seit einigen Jahren ein fester Bestandteil seines Sexlebens – angefangen mit seinem Exfreund über Solosessions bis hin zu heutigen Partykontexten. Alex hingegen hat erste Erfahrungen gesammelt, ist aber noch auf Entdeckungsreise und stellt viele ehrliche Fragen, die sicher auch viele Hörer beschäftigen. Ein großer Teil der Folge widmet sich Markus’ Besuch auf der Darklands-Fistingparty in Antwerpen. Bereits zum dritten Mal dabei, reflektiert er seine Eindrücke, spricht über Veränderungen im Ablauf, die wachsende Bekanntheit der Veranstaltung und seine persönliche Entwicklung: Was anfangs neu und aufregend war, ist inzwischen Teil seines Alltags geworden – was jedoch nicht bedeutet, dass der Reiz verloren geht. Gerade die Gespräche und Begegnungen am Rande der Party machen für ihn den besonderen Charme aus. Besonders eindrucksvoll ist der Teil, in dem Markus schildert, wie man sich körperlich und mental auf Fisting vorbereitet. Von speziellen Toys, der Bedeutung von Flohsamenschalen und Spülvorgängen, über Hygiene bis hin zur Wahl der richtigen Position – es wird nichts ausgelassen. Dabei betonen die beiden immer wieder, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören, sich Zeit zu nehmen und sich nur mit Menschen auf solche Praktiken einzulassen, denen man vertraut. Auch gesundheitliche Aspekte und Risiken werden offen angesprochen. Markus berichtet von seinen eigenen Erfahrungen und wie wichtig es für ihn war, sich professionelle Unterstützung zu holen. Ein besonderes Anliegen ist es den beiden, mit Mythen aufzuräumen, Berührungsängste abzubauen und klarzustellen: Fisting muss weder gefährlich noch extrem sein, wenn man sich informiert, kommuniziert und aufeinander achtet. Die Folge ist eine Mischung aus Aufklärung, Erfahrungsbericht und empowerndem Talk – und zeigt einmal mehr, warum dieser Podcast für viele mehr ist als nur Unterhaltung.

  6. #13 Fetisch & Reallife Teil II - Eure und unsere Erlebnisse
    26.02., 15:4501:09:20

    Wie unser Podcast nicht nur uns, sondern auch unsere Community verändert – von persönlichen Outings bis hin zu neuen Fetisch-Entdeckungen. Die 13. Folge von schwarz & eng widmet sich erneut dem Thema „Fetisch und Real Life“ – inspiriert von zahlreichen Nachrichten und Rückmeldungen der Zuhörer. Markus und Alex reflektieren, wie sich ihr eigener Umgang mit Fetisch und ihre Offenheit durch den Podcast verändert haben. Besonders Alex bemerkt, dass der Podcast ihn unbewusst in ein zweites Outing geführt hat und er nun viel selbstbewusster mit seinem Fetisch umgeht. Die beiden sprechen darüber, wie sehr es sie überrascht hat, welchen positiven Einfluss ihr Podcast auf andere hat und dass sie inzwischen von vielen Bekannten und Kollegen darauf angesprochen werden. Ein besonderes Highlight ist die Erwähnung ihres Podcasts in der Zeitschrift Schwulissimo, was sie als einen großen Meilenstein empfinden. Die beiden reflektieren über die Anfänge des Podcasts und wie es sich entwickelt hat, dass sie nun in Printmedien erscheinen. Die lockere und authentische Art, über Fetisch zu sprechen, hat ihnen nicht nur Anerkennung eingebracht, sondern auch neue Türen geöffnet. Dabei wird ihnen immer mehr bewusst, dass sie für einige Zuhörer sogar eine Art Vorbild geworden sind. Der emotionale Höhepunkt der Folge ist eine bewegende E-Mail eines Zuhörers, der sich für den Podcast bedankt. Der Hörer schildert seine persönliche Geschichte über das lange Verstecken seines Fetischs in einer heterosexuellen Beziehung und wie schwer es war, sich später zu sich selbst zu bekennen. Durch den Podcast habe er den Mut gefunden, offener mit seinem Fetisch umzugehen. Diese Nachricht berührt Markus und Alex zutiefst und zeigt ihnen, dass ihre Arbeit mehr bewirkt, als sie je erwartet hätten. Ein weiteres bedeutendes Erlebnis für Markus ist das Outing seines Fetischs vor seiner Schwester, die ihm mit großer Unterstützung und Akzeptanz begegnet. Dies zeigt, dass man sich dem Umfeld nicht zwingend verstecken muss und dass Offenheit auch zu positiven Überraschungen führen kann. Dennoch betonen die beiden, dass ein Fetisch-Outing keine Pflicht ist und jeder für sich selbst entscheiden sollte, wem er was mitteilen möchte. Zum Abschluss der Folge gehen die beiden auf zahlreiche Themenvorschläge der Community ein, darunter Bondage, Hypnose-Sessions, Poppers und gefährliche Fetische wie Breath Play. Sie versprechen, einige dieser Themen in zukünftigen Folgen zu behandeln. Die Folge unterstreicht eindrucksvoll, wie wichtig es ist, offen über Fetisch zu sprechen, um Berührungsängste abzubauen und anderen Mut zu machen, ihren eigenen Weg zu finden.

  7. #12 Darklands - DAS Fetisch-Festival in Europa?
    10.02., 15:4501:02:35

    Ein Blick hinter die Kulissen eines der größten Fetisch-Events Europas! In der zwölften Episode von schwarz & eng nehmen Markus und Alex Euch mit in die faszinierende Welt des Darklands Festivals. Dieses Fetisch-Event in Antwerpen ist eines der größten seiner Art und kombiniert Party, Messe und Community-Treffen in einer einzigartigen Atmosphäre. Markus, der bereits mehrfach dort war, gibt einen exklusiven Einblick in das Event und berichtet, was Besucher erwartet. Vom ersten Betreten der Industriehalle bis zum letzten Beat auf der Tanzfläche – es gibt viel zu entdecken! Das Festival bietet nicht nur ausgelassene Partynächte, sondern auch eine beeindruckende Day Fair mit Verkaufsständen, Workshops und Socializing-Möglichkeiten. Von maßgeschneiderter Fetischkleidung bis hin zu spannenden Masterclasses – für jeden gibt es etwas zu erleben. Besonders die große Vielfalt an Besuchern aus der ganzen Welt macht Darklands zu einem einzigartigen Treffpunkt für Fetisch-Liebhaber. Markus teilt außerdem persönliche Erfahrungen aus den vergangenen Jahren und gibt wertvolle Tipps für die Planung. Welche Outfits eignen sich am besten? Wie läuft der Einlass ab? Und welche Überraschungen hält die neue Location in Zukunft bereit? Für all jene, die über einen Besuch nachdenken, gibt es praktische Hinweise zur Hotelbuchung und dazu, wie man sich auch kurzfristig noch ein Ticket sichern kann. Natürlich geht es auch um die Spielbereiche des Festivals – ein Aspekt, der Darklands besonders macht. Markus verrät, warum er bisher noch nicht alle Möglichkeiten dort genutzt hat und was er sich für dieses Jahr vorgenommen hat. Von Socializing über Tanzen bis hin zum gemeinsamen Ausleben von Fantasien – Darklands bietet einen geschützten Raum für alles, was Spaß macht. Zum Abschluss sprechen Markus und Alex über Community-Events in Deutschland. Von der erfolgreichen "Schwarz und Eng"-Party in Hamburg bis hin zu geplanten Besuchen bei Blackstyle und im Lab in Berlin – es gibt viele Gelegenheiten, sich zu treffen und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Eine Episode voller Insiderwissen, persönlicher Geschichten und Vorfreude auf kommende Events!

  8. #11 Spielen am Rand: 60 Jahre Leben in der schwulen Leder- und Fetischszene
    26.01., 11:4501:09:29

    Mit Buchautor Thomas Tetzner als Gast In der elften Episode des Podcasts „schwarz & eng“ tauchen Markus und Alex gemeinsam mit ihrem Gast Thomas Tetzner tief in die faszinierende Geschichte der schwulen Leder- und Fetischszene ein. Der Anlass ist das von Thomas geschriebene Buch „Spielen am Rand – 60 Jahre Leben in der schwulen Fetisch- und Lederszene“. Dieses Werk, das auf über 50 Interviews basiert, beleuchtet die Entwicklung und Vielfalt der Szene. Die Hosts und ihr Gast diskutieren die Einzigartigkeit des Buches, das nicht nur die Historie, sondern auch die persönlichen Geschichten vieler Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ein besonderes Augenmerk der Folge liegt auf der Pionierzeit der Szene, in der erste schwule Treffpunkte wie Bars und Clubs entstanden, um einen sicheren Raum für Begegnungen zu schaffen. Die 1970er Jahre, eine Zeit sexueller Revolution und gesellschaftlicher Öffnung, werden als Wendepunkt dargestellt. In dieser Ära wurden mutige Schritte zur Etablierung einer selbstbewussten schwulen Gemeinschaft unternommen. Thomas schildert, wie bedeutend diese Zeit war und warum das Buch als eine Hommage an diese Aufbruchsphase verstanden werden kann. Die Episode beschäftigt sich auch mit den dunklen Kapiteln der Geschichte, insbesondere den verheerenden Auswirkungen von HIV und AIDS auf die schwule Community in den 1980er Jahren. Der Podcast beleuchtet die Unsicherheiten und Ängste jener Zeit, zeigt aber auch, wie die Szene zusammenhielt und gemeinsam gegen Vorurteile sowie gesellschaftliche Stigmatisierung kämpfte. Für viele Hörerinnen und Hörer wird deutlich, wie sehr die heutige Akzeptanz und Offenheit auch auf diesen schwierigen Erfahrungen basiert. Ein weiteres Thema ist die zunehmende Diversität und das wachsende Selbstbewusstsein der Fetisch-Community. Die Moderatoren und Thomas sprechen über den Wandel von der klar dominierten Lederszene der frühen Jahre hin zu einer breiten Vielfalt an Vorlieben und Ausdrucksformen. Das Buch thematisiert, wie die Szene in den letzten Jahrzehnten bunter und offener geworden ist, und stellt verschiedene Perspektiven auf Fetisch und Identität vor. Hierbei spielt auch die visuelle Gestaltung des Buches eine wichtige Rolle, die mit hochwertigen Fotografien die Ästhetik der Szene einfängt. Die persönliche Reise von Markus, der als Teil des Buches seine eigene Geschichte erzählt, ist ebenfalls ein Highlight der Folge. Er teilt seine Erfahrungen mit dem Coming-out und wie er über die Jahre zu einem selbstbewussten Vertreter der Fetischszene wurde. Der Podcast zeigt eindrucksvoll, wie solche Geschichten anderen Mut machen können, sich selbst zu akzeptieren und die eigenen Vorlieben offen zu leben. Abschließend wird die Bedeutung von Offenheit und gegenseitigem Respekt in der Community betont. Die Episode vermittelt, dass es keinen „richtigen“ Weg gibt, Fetisch oder Sexualität zu leben, und dass Vielfalt eine Stärke der Szene ist. Mit dieser inspirierenden Botschaft hinterlässt die Folge nicht nur einen bleibenden Eindruck, sondern lädt auch dazu ein, sich mit der eigenen Geschichte und Identität auseinanderzusetzen. Link zum Buch: https://www.querverlag.de/spielen-am-rand/

  9. #10 Socks - darf’s auch a bisserl mehr smelly sein?
    13.01., 15:4500:54:37

    Socks, Sox, Soxx, Socken?! In der zehnten Folge gehen Markus und Alex offen auf das Thema Socken-Fetisch ein. Alex berichtet von seiner Vorliebe für weiße, smelly Socken, die für ihn eine erotische Komponente darstellen, insbesondere wenn sie im Kontext von Dominanz und Kontrollverlust verwendet werden. Markus hingegen sieht das Thema distanzierter und betont, dass er zwar die optische Ästhetik von Socken spannend findet, aber keinen besonderen Reiz in der Geruchsnote erkennt. Diese Kontraste in ihren Sichtweisen machen die Diskussion abwechslungsreich und bieten spannende Einblicke in persönliche Präferenzen. Die Hosts beleuchten auch die kulturelle Bedeutung von Socken im Fetischkontext. Marken wie Nike, die Länge und Farbe der Socken sowie die klare Präferenz für weiße Socken in der Szene spielen dabei eine große Rolle. Sneaker-Socken, scheinen im Fetischkontext weniger gefragt zu sein. Markus und Alex hinterfragen dabei, wie modische Trends und die Fetischszene zunehmend verschmelzen und liefern spannende Gedankenspiele über Mode als Ausdruck persönlicher Vorlieben. Ein besonderer Moment der Folge ist die Diskussion über den Begriff „smelly“ und wie unterschiedlich er von beiden interpretiert wird. Alex beschreibt die Intensität des Geruchs als etwas Positives, während Markus eher die hygienischen Aspekte hinterfragt. Der Austausch zeigt, wie stark individuelle Erfahrungen und Perspektiven bei diesem Thema variieren können. Neben persönlichen Ansichten erzählen die Hosts auch unterhaltsame Anekdoten aus der Fetischwelt. Vom Verkauf getragener Socken über vakuumierte Verpackungen bis hin zu kreativen Präsentationen auf Social-Media-Plattformen lassen sie kein Detail aus. Markus und Alex zeigen, dass Fetische weder exotisch noch abschreckend sein müssen, sondern ein normaler Ausdruck individueller Vorlieben sein können.

  10. #9 Fetisch und Beziehung - Muss man das trennen?
    02.01., 11:4500:54:42

    Offene Beziehung in der Fetisch-Welt. Was kann, was muss, was geht... In der ersten Folge des neuen Jahres widmen sich Markus und Alex einem spannenden und oft diskutierten Thema: Fetisch und Beziehung - Muss man das trennen? In dieser Episode geht es um offene Beziehungen in der Fetischwelt, um Herausforderungen, Kompromisse und die Frage, wie Vertrauen und Kommunikation eine Partnerschaft stärken können. Markus und Alex gewähren persönliche Einblicke in ihre Beziehungen und teilen, wie sie mit offenen Beziehungsmodellen umgehen. Sie sprechen über den Unterschied zwischen Sex und Beziehung, das Ausleben von Fetischen und wie wichtig es ist, gemeinsame Regeln zu finden. Dabei beleuchten sie auch, wie sich Interessen und Vorlieben im Laufe der Zeit verändern können und wie entscheidend es ist, diese Veränderungen in der Partnerschaft zu akzeptieren. Ein besonderes Augenmerk legen die beiden Hosts auf die Rolle von Kommunikation und Kompromissen. Offen über Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen, kann Konflikte vermeiden und die Basis für ein gesundes Miteinander schaffen. Dabei geben sie Tipps, wie Paare individuell passende Regelwerke für ihre Beziehung entwickeln können, um Raum für persönliche Freiheit zu schaffen, ohne die Partnerschaft zu gefährden. Auch das Thema Eifersucht kommt nicht zu kurz: Wie geht man mit diesem oft belastenden Gefühl um? Markus und Alex zeigen auf, dass Eifersucht nichts Negatives sein muss, solange man sie offen anspricht und gemeinsam Lösungen findet. Sie teilen persönliche Strategien, um Vertrauen aufzubauen und Eifersucht zu minimieren – etwa durch Transparenz, das Teilen von Erfahrungen und das Schaffen eines sicheren Rahmens für alle Beteiligten. Darüber hinaus diskutieren Markus und Alex, ob Monogamie in der Fetischwelt überhaupt möglich ist. Sie berichten aus ihrem Umfeld, in dem viele Paare alternative Beziehungsmodelle leben, und geben Einblicke, warum diese in der Fetisch-Community häufig erfolgreicher funktionieren. Offenheit und Flexibilität stehen dabei im Vordergrund, um den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben gerecht zu werden. Was macht eigentlich Sex in der Fetischwelt aus? Und wie unterscheidet sich dieser von konventionellem Sex? Markus und Alex teilen ihre persönlichen Erfahrungen und erklären, warum in der Fetischszene oft das Gesamterlebnis und der gemeinsame Austausch im Vordergrund stehen. Dabei räumen sie mit dem Klischee auf, dass Sex immer penetrativ sein muss, und zeigen, wie vielfältig intime Begegnungen sein können. Zum Abschluss geben die beiden wertvolle Tipps, wie und wo man Kontakte in der Fetisch-Community knüpfen kann – von einschlägigen Portalen wie PlanetRomeo und Recon bis hin zu Veranstaltungen und Social-Media-Plattformen. Dabei betonen sie, wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen zu kennen und offen mit seinem Partner zu kommunizieren. Ob online oder offline – die Fetischwelt bietet viele Möglichkeiten, Gleichgesinnte zu treffen und sich auszutauschen. Eine informative und unterhaltsame Folge, die dazu einlädt, sich mit den eigenen Beziehungsmodellen und Fetischen auseinanderzusetzen. Hört rein und teilt gerne Eure Gedanken und Erfahrungen mit Markus und Alex – sei es über Instagram, E-Mail oder in den Kommentaren.

  11. #8 Kinky feiern: Welche Bars und Locations gibt’s & was geht wo?
    09.12., 15:4500:59:17

    Wir sprechen über verschiedene Locations und Formate. In der achten Folge von schwarz & eng dreht sich alles um das Thema kinky Feiern. Markus und Alex geben einen umfassenden Überblick über Bars, Partys und Locations, in denen sich die Fetisch-Community treffen und ausleben kann. Dabei besprechen sie, was in den verschiedenen Veranstaltungsformaten möglich ist, worauf man achten sollte und wie man sich optimal vorbereitet. Von entspannten Bar-Treffen wie „Schwarz und Eng“ im Toms in Hamburg bis hin zu großen Events wie der Gear'n'Dance, die beide Hosts bestens kennen, zeigen Markus und Alex die ganze Bandbreite der Szene. Sie nehmen die Hörer mit auf eine Reise durch sex-positive Partys wie die MOG oder das legendäre Berliner KitKat, bis hin zu reinen Spielwiesen wie dem Lab.oratory. Dabei sprechen sie auch über ihre persönlichen Erfahrungen, von den ersten Besuchen bis hin zu Lieblingslocations. Ein besonderes Highlight ist ihr Einblick in die xGear-Party in Moers, eine neue Veranstaltung, die mit innovativem Konzept und Community-Gedanken für frischen Wind sorgt. Neben den spannenden Einblicken in Veranstaltungen geben die beiden auch praktische Tipps. Wie bereitet man sich optimal auf einen Abend vor? Was zieht man an? Wo zieht man sich um? Und vor allem: Wie schützt man sich effektiv? Die Hosts sprechen offen über Themen wie PrEP, regelmäßige Gesundheitschecks und die Wichtigkeit von Vorsicht – nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Community. Besonders hervorheben sie die Bedeutung von sicheren und einsteigerfreundlichen Orten wie dem Quälgeist in Berlin. Solche Locations bieten Workshops, Events und ein sicheres Umfeld, in dem besonders junge Fetischisten erste Erfahrungen sammeln können. Die Folge zeigt, dass kinky Feiern weitaus mehr ist als nur ein aufregender Abend – es ist ein Teil des Lebensstils und Ausdruck der Community. Markus und Alex laden die Hörer ein, ihre eigenen Lieblingslocations und Erfahrungen zu teilen, um gemeinsam die Vielfalt der Fetischszene zu entdecken und zu feiern. Eine unterhaltsame und informative Folge für alle, die neugierig auf die bunte Welt des kinky Feierns sind oder einfach auf der Suche nach Inspiration für die nächste Party.

  12. #7 Fetisch & Reallife - Leben in zwei Welten?
    17.11., 11:4500:57:17

    Wie lebt man Fetisch offen im Freundeskreis, in der Familie und im Arbeitsumfeld? In der siebten Folge von schwarz & eng tauchen Markus und Alex tief in die Frage ein, wie sich Fetisch im Alltag manifestiert. Wie lebt man Fetisch offen im Freundeskreis, in der Familie und im Arbeitsumfeld? Welche Herausforderungen gibt es und wie geht man mit den Vorurteilen und dem gesellschaftlichen Druck um? Die Hosts teilen persönliche Geschichten über unerwartete Situationen, in denen sie mit ihrem Fetisch „enttarnt“ wurden, und wie sie mit humorvoller Gelassenheit darauf reagierten. Alex erzählt von einem Grillabend, bei dem plötzlich sein Podcast das Gesprächsthema wurde, während Markus über seine Erfahrung mit Fetisch und Arbeitskollegen spricht – inklusive lustiger Einblicke in „Männergespräche“ über den Würgereflex. Auch das Thema Familienumfeld wird beleuchtet: Wie reagieren Eltern auf das Thema Fetisch? Ein wichtiger Punkt ist die Akzeptanz im Freundeskreis. Die beiden Hosts berichten, wie sich ihre sozialen Kreise im Laufe der Jahre verändert haben und wie sie neue Freundschaften in der Fetisch-Community geschlossen haben, die sich durch gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz auszeichnen. Außerdem geht es darum, wie Fetisch nicht immer sexuell sein muss, sondern oft auch ein Ausdruck von Selbstbewusstsein und Persönlichkeit ist. Fetisch kann eine Form von Selbstakzeptanz sein, die sowohl in der Community als auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Die Folge bietet Inspiration, wie man selbstbewusst und offen mit seiner Identität umgeht, ohne sich von Vorurteilen oder Erwartungen anderer einschränken zu lassen. Natürlich gibt es wie immer auch den gewohnten humorvollen Austausch der beiden Hosts. Hört rein und lasst euch von Markus und Alex zeigen, wie Fetisch im Alltag nicht nur möglich, sondern auch bereichernd sein kann. Schickt uns eure Geschichten und Fragen! Wie integriert ihr Fetisch in euren Alltag? Gab es bei euch unangenehme „Outing“-Momente, sei es im Freundeskreis, in der Familie oder auf der Arbeit? Schreibt uns auf Instagram (@schwarzundeng.podcast) oder per Mail (moin@schwarzundeng.de). Eure Geschichten und Fragen greifen wir gerne in zukünftigen Folgen auf.

  13. #6 Locktober - Wie keusch ist das denn?
    28.10., 21:0401:02:25

    Keuschheit und mehr... In der sechsten Folge von schwarz und eng, moderiert von Markus und Alex, dreht sich alles um ein ganz besonderes Thema, das nicht nur in der Fetisch-Community, sondern auch darüber hinaus immer mehr Aufmerksamkeit bekommt: der „Locktober“. Passend zum Oktober widmen sich die beiden Hosts der Keuschheit und fragen sich: „Wie keusch ist das denn?“ Mit vielen lustigen Wortspielen und einer Prise Selbstironie leiten Markus und Alex die Episode ein und schaffen es, das ernste Thema mit ihrem typischen Charme zu lockern. Zu Beginn geben sie einen Rückblick auf das Folsom-Festival in Berlin, eines der größten und eindrucksvollsten Fetisch-Events Europas. Die beiden schildern dabei ihre Eindrücke und wie sie selbst nach den aufregenden Tagen den sogenannten „Folsom-Blues“ erlebt haben – dieses Gefühl, wenn man nach einem intensiven Wochenende voller Begegnungen und Erlebnisse plötzlich wieder in den Alltag zurückkehren muss. Für viele ist das eine Herausforderung, und Markus und Alex erzählen, wie sie persönlich damit umgegangen sind und was sie das nächste Mal anders planen, um sanfter in die Normalität zurückzufinden. Die zahlreichen Nachrichten und Rückmeldungen der Hörer zeigen ihnen, dass es vielen ähnlich geht, und so sprechen sie offen über die Fragen und Sorgen der Community. Im Hauptteil der Folge widmen sich die beiden dann dem „Locktober“ und nehmen Euch mit auf eine Reise in die Welt der Keuschheitsgürtel. Markus, der das Thema seit über einem Jahrzehnt kennt, erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen, von den Herausforderungen, die er zu Beginn hatte, und warum ihn diese Form der Kontrolle bis heute fasziniert. Für ihn ist der Keuschheitsgürtel nicht nur ein physisches Accessoire, sondern auch ein Symbol für Lust und Disziplin. Die Faszination für Keuschheit geht dabei oft über die reine Kontrolle hinaus und eröffnet eine Vielzahl an Spielmöglichkeiten, gerade wenn der Schlüssel – sprichwörtlich – in anderen Händen liegt. Die beiden besprechen ausführlich, wie sich das Tragen eines Keuschheitsgürtels auf das tägliche Leben auswirkt und warum es für viele einen besonderen Reiz hat, den Schlüssel abzugeben. Dabei geht Markus ins Detail und erklärt die Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen, von den klassischen Schellen bis hin zu ausgefeilten Voll-Keuschheitsgürteln und Sondermodellen, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Auch die Herausforderungen und Hindernisse, die beim Tragen eines Keuschheitsgürtels im Alltag entstehen können – sei es im Beruf, beim Sport oder sogar beim Fliegen – kommen zur Sprache. Der Austausch wird dabei offen und ehrlich geführt und zeigt, wie sich die Faszination über die Jahre für Markus verändert hat, aber dennoch etwas bleibt, das er gerne teilt und weitergibt. Die Pflege und Hygiene im Alltag spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle. Denn während sich viele die Keuschheit als aufregendes, prickelndes Erlebnis vorstellen, gehört dazu auch ein gewisser Aufwand und Disziplin, um das Tragen über längere Zeit angenehm und sicher zu gestalten. Markus teilt seine besten Tipps und Tricks, wie man kleine Hautirritationen vermeidet, welche Pflegeprodukte helfen können und was man bei der Auswahl des Materials beachten sollte. Auch hier wird deutlich, dass Keuschheit für ihn kein flüchtiger Trend ist, sondern ein bewusstes Spiel, in dem Selbstdisziplin und Vertrauen in den Keyholder zentrale Rollen spielen. Zum Schluss geben Markus und Alex noch einen Ausblick auf die kommenden Monate und betonen, wie dankbar sie für das viele Feedback und die Unterstützung ihrer Hörer sind. Die beiden freuen sich über jede Nachricht und jeden Kommentar und laden die Zuhörer dazu ein, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken zu diesem intimen Thema zu teilen. Dabei wird deutlich, dass schwarz und eng nicht nur ein Podcast über Fetische ist, sondern auch ein Ort, an dem sich Gleichgesinnte austauschen können – mit einem Lächeln und einer großen Portion Humor. Schaltet ein und seid dabei, wenn Markus und Alex den „Locktober“ feiern, und erfahrt, warum Keuschheit für viele mehr als nur ein Spiel ist – eine Folge voller Insights, Anekdoten und einer Prise Selbstironie.

  14. #5 Rundum Rubber - Latex FAQ Teil I
    06.10., 09:4500:51:40

    Unsere Rubber-FAQs Willkommen zur fünften Folge von schwarz & eng - der schwule fetisch podcast! Diesmal dreht sich alles um ein Thema, das Euch brennend interessiert – Rubber. Ihr habt uns nach den ersten Episoden so viele Fragen dazu geschickt, dass wir uns entschieden haben, diesem Fetisch eine ganze Folge zu widmen. Markus und Alex nehmen Euch mit auf eine spannende Reise durch die Welt des Gummis, von Anzügen über Pflege bis hin zu den besten Shopping-Tipps. Ihr wollt wissen, wie viele Rubber-Outfits Markus zu Hause hat? Das verrät er Euch gleich zu Beginn der Folge – und sagen wir mal so, es ist mehr als genug für eine ordentliche Rubber-Party! Alex ist eher neu im Thema, aber auch er hat schon einige Erfahrungen gesammelt und berichtet von seinem ersten Kauf und den Tücken beim Anziehen. Wir gehen ausführlich auf die Frage ein: Wo kauft man eigentlich Rubber? Von renommierten Läden wie Blackstyle in Berlin bis hin zu internationalen Shops wie Regulation in London – wir zeigen Euch die besten Adressen für neue und gebrauchte Outfits. Dabei geben wir Euch Tipps, worauf Ihr beim Kauf achten müsst, gerade wenn es um die richtige Größe und Passform geht. Markus erklärt, warum es wichtig ist, bei gebrauchten Teilen auf das Alter und den Zustand zu achten, und gibt Euch Ratschläge, wie Ihr lange Freude an Eurem Gummi-Outfit habt. Natürlich sprechen wir auch über die große Frage: Welches Material und welche Dicke sind die besten? Von hauchdünnem 0,35 mm Rubber bis hin zu den robusteren 0,6 mm – wir erklären Euch die Vor- und Nachteile und worauf Ihr je nach Einsatzzweck achten solltet. Auch das Thema Reißverschlüsse kommt nicht zu kurz: Wo sollten sie am besten platziert sein, um den Tragekomfort zu erhöhen? Ein weiteres wichtiges Thema ist die Pflege und Lagerung von Rubber. Markus und Alex geben Euch ihre bewährten Tipps, wie Ihr Euer Outfit richtig reinigt, ölt und aufbewahrt. Denn eines ist klar: Nur mit der richtigen Pflege bleibt Rubber lange schön und geschmeidig. Auch das leidige Thema „Was tun, wenn mein Rubber reißt?“ wird angesprochen. Wir verraten Euch, was Ihr in solchen Fällen tun könnt, ob Ihr es selbst reparieren solltet oder lieber einen Profi ranlasst. Natürlich wollen wir auch von Euch hören! Wie bewahrt Ihr Euer Rubber auf? Habt Ihr noch Fragen oder wollt Ihr Tipps zu einem bestimmten Thema? Schreibt uns auf Instagram oder per E-Mail – wir freuen uns auf Euer Feedback und behandeln es gerne in einer zukünftigen Folge. Also, schnappt Euch Euer Lieblingsoutfit, macht es Euch bequem und genießt die neue Folge von schwarz & eng. Wir haben noch viel vor, und wer weiß – vielleicht gibt es bald schon die nächste große Rubber-Folge, in der wir weitere Fragen von Euch beantworten. Was sind Eure Erfahrungen mit Rubber und favorisiert ihr noch andere gute (deutsche) Hersteller für Rubber Suits? Schickt uns gerne Euren Input. Wir werden im zweiten Latex FAQ Teil darüber reden. Alle Empfehlungen basieren auf persönlichen Erfahrungen von Markus und Alex und nicht auf bezahlten Werbepartnerschaften.

  15. #4 FetischSpeedDate - Live von der Folsom Europe
    15.09., 13:0000:44:26

    Die Folsom zum Nachhören In dieser ganz besonderen Folge von „schwarz & eng“ melden sich Alex und Markus live von der Folsom Europe in Berlin, einem der größten Fetisch-Events Europas. Nachdem Alex ursprünglich angekündigt hatte, dass er nicht dabei sein wird, packte ihn doch die Neugier, und er entschied sich spontan, das Event live mitzuerleben. Mit Mikrofon und Sitzsäcken ausgestattet, haben die beiden Hosts sich mitten ins Getümmel begeben und diese aufregende Folge am Stand von der KinkyHub produziert. Ihr könnt die Atmosphäre der Folsom Europe fast hautnah miterleben: Menschen strömen an ihrem Stand vorbei, spannende Begegnungen und Gespräche stehen bevor. Alex und Markus berichten von ihren Eindrücken, verraten, was sie während des Events erlebt haben, und laden sich spontane Gäste ein – darunter Fabi vom „KinkyHub“, der eine der Fetisch-Community-Partys mitorganisiert. In humorvoller und offener Weise erfahrt ihr, wie solche Events ablaufen und wie die Fetisch-Community eng zusammenarbeitet. Aber damit nicht genug – die Folge wird noch intensiver durch besondere Gäste: So begrüßen Alex und Markus unter anderem den ehemaligen Mister Leather Bayern, Benji Waters, der von seinen Erfahrungen, seiner Leidenschaft für Leder und der Fetisch-Community berichtet. Ihr erfahrt hautnah, was es bedeutet, ein Teil dieser Szene zu sein und wie Veranstaltungen wie die Folsom eine zentrale Rolle im sozialen Miteinander spielen. Auch „Puppy Play“ wird in dieser Folge näher beleuchtet. Gearpup Miles, ein erfahrener Puppy erzählt, wie er dazu gekommen ist, was ihn an diesem Fetisch fasziniert und welche besondere Dynamik in dieser Subkultur herrscht. Alex und Markus diskutieren mit ihm über Community, Akzeptanz und das individuelle Erleben von Fetischen. Diese Folge ist nicht nur für Fans der Fetisch-Szene ein Highlight, sondern auch für all jene, die mehr über die bunte und vielfältige Welt der Fetisch-Community erfahren möchten – alles live und authentisch von einem der größten Straßenfestivals der Szene.

  16. #3 Folsom Europe - Was erwartet mich da?
    08.09., 15:5500:51:32

    Ein Muss für Fetisch-Fans und Neugierige In der dritten Episode von „schwarz & eng – der schwule fetisch podcast“ tauchen Alex und Markus tief in die Welt der Folsom Europe in Berlin ein – eines der größten und bedeutendsten Fetisch-Events in Europa. Für viele ist dieses Event ein absolutes Highlight des Jahres, und Markus, der bereits mehrfach dabei war, teilt seine persönlichen Erfahrungen. Vom ersten Besuch bis zu den unvergesslichen Momenten, wie er einmal an einer Straßenlaterne gefesselt wurde, erzählt Markus von den wilden, spannenden und manchmal auch unerwarteten Begegnungen auf dem Straßenfest. Alex, der noch nie auf der Folsom war, ist voller Vorfreude und stellt neugierige Fragen: Was erwartet ihn dort? Welche Fetische sind besonders präsent? Und wie fühlt es sich an, in einem Fetisch-Outfit durch Berlin zu laufen? Die beiden Hosts sprechen offen über ihre Vorbereitungen für das Event, die Wahl der perfekten Outfits und wie wichtig es ist, sich vorher gut zu überlegen, was man alles mitnimmt. Besonders spannend ist dabei der Aspekt, wie man als Neuling in der Szene auf solchen Events Anschluss findet und neue Kontakte knüpft. Neben persönlichen Anekdoten geht es in dieser Episode auch um die Geschichte und Bedeutung der Folsom Europe. Markus gibt einen Einblick in die Entwicklung des Events, das in den letzten Jahren stark gewachsen ist und Menschen aus ganz Europa nach Berlin zieht. Alex und Markus besprechen, warum die Folsom ein so besonderer Ort für die Fetisch-Community ist – nicht nur wegen der beeindruckenden Outfits und Fetische, sondern auch wegen der einzigartigen Atmosphäre, die dieses Straßenfest zu einem geschützten Raum für Offenheit und Selbstausdruck macht. Praktische Tipps kommen natürlich auch nicht zu kurz: Alex und Markus erklären, was man auf keinen Fall vergessen sollte, wenn man zur Folsom fährt – vom Packen des Koffers mit den wichtigsten Toys und Fetisch-Kleidung bis hin zu den besten Partys und Locations, die man nicht verpassen sollte. Sie geben Ratschläge, wie man sich auf das Event vorbereitet und worauf man achten sollte, um das Wochenende in vollen Zügen zu genießen. Die Episode endet mit einem offenen Aufruf an die Zuhörer: Alex und Markus laden dazu ein, ihre eigenen Folsom-Erfahrungen und Fragen mit ihnen zu teilen. Die Hosts sind gespannt auf die Geschichten ihrer Community und freuen sich darauf, das Thema in zukünftigen Episoden weiter zu vertiefen. Für alle, die mehr über die Folsom Europe erfahren möchten oder planen, das Event selbst einmal zu besuchen, bietet diese Folge eine spannende und unterhaltsame Mischung aus Informationen, persönlichen Erlebnissen und nützlichen Tipps.

  17. #2 Fetisch in der Pride Season. Geht das?
    25.08., 12:0000:43:43

    In dieser Episode nehmen wir euch mit auf unsere Reise zu den Christopher Street Days, die in diesem Jahr besonders spannend und emotional für uns waren. Über den Podcast In dieser Episode nehmen wir euch mit auf unsere Reise zu den Christopher Street Days, die in diesem Jahr besonders spannend und emotional für uns waren. Wir sprechen darüber, wie wir diese wichtigen Ereignisse erlebt haben und welche Bedeutung sie für die LGBTQ+ und Fetisch-Community haben. Die CSDs sind nicht nur fröhliche Feiern, sondern auch wichtige Demonstrationen für Gleichberechtigung und Akzeptanz, und wir beleuchten beide Seiten dieser Ereignisse. Persönliche Erlebnisse Markus und Alex erzählen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen während der CSDs in Berlin und Hamburg. Markus berichtet, warum er sich dieses Jahr gegen den Kölner CSD entschieden hat und wie er den Berliner CSD aus einer neuen Perspektive erlebte. Er spricht offen über seine Erlebnisse im Fetisch-Outfit auf den Straßen Berlins, die Reaktionen der Menschen und wie er sich dabei fühlte. Alex teilt seine Eindrücke vom Hamburger CSD und erzählt, wie er das erste Mal ohne Bedenken in seinem Rubber-Outfit durch die Stadt lief. Besonders spannend sind die unterschiedlichen Reaktionen, die er erlebte – von neugierigen Blicken bis hin zu positiven Kommentaren. Wir diskutieren, wie es ist, Fetischkleidung in der Öffentlichkeit zu tragen, und welche Herausforderungen und Freiheiten damit einhergehen. Tiefergehende Themen Neben den persönlichen Geschichten gehen wir auch auf die Bedeutung der CSDs als politische Demonstrationen ein und reflektieren, wie wichtig diese Veranstaltungen für die Sichtbarkeit und den Zusammenhalt der LGBTQ+ Community sind. Dabei diskutieren wir, wie sich die CSDs im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Rolle die Fetisch-Community dabei spielt. Wir sprechen auch über die Balance zwischen dem Partyaspekt der CSDs und ihrem ernsthaften Hintergrund als Demonstrationen. Die Episode zeigt, wie vielfältig und bunt die CSDs sind und wie unterschiedlich die Menschen diese Tage erleben – sei es als politische Kundgebung, als Fest der Liebe oder als Möglichkeit, die eigene Identität frei und offen zu leben. Ausblick und Community-Engagement Abschließend werfen wir einen Blick auf kommende Events und geben einen kleinen Ausblick auf zukünftige Themen, die im Podcast behandelt werden. Wir laden euch erneut ein, aktiv Teil des Podcasts zu werden: Schickt uns eure Fragen, teilt eure Erlebnisse und schlagt Themen vor, die ihr gerne in zukünftigen Folgen besprochen hättet. Wir freuen uns darauf, eure Geschichten zu hören und gemeinsam mit euch die Welt des Fetisch weiter zu erkunden. Folgt uns auf Instagram unter @schwarzundeng.podcast und sendet uns eine Nachricht oder E-Mail an moin@schwarzundeng.de – wir freuen uns auf euer Feedback und eure Themenvorschläge! Abonniert uns auf eurer bevorzugten Plattform, um keine Folge zu verpassen, und seid gespannt auf die nächste Episode, in der wir unter anderem über die bevorstehende Folsom-Straßenfest sprechen werden – ein Highlight in der Fetisch-Community!

  18. #1 Pilot
    12.08., 17:2700:54:01

    Die ersten Schritte in der schwulen Fetisch-Welt. Die Geburtsstunde von etwas Neuem. Willkommen zur allerersten Folge von "schwarz & eng - der schwule fetisch podcast"! In dieser Debütfolge lernen wir uns, Alex und Markus, die Hosts dieses Podcasts, kennen und tauchen gemeinsam mit euch in die Welt der schwulen Fetische ein. Über den Podcast In dieser Episode erklären wir, wie die Idee zu diesem Podcast entstanden ist und warum wir uns für den Namen "schwarz & eng" entschieden haben. Wir sprechen über unsere Motivation, diesen Podcast zu starten, und was wir uns von den zukünftigen Folgen erhoffen. Unser Ziel ist es, eine offene Plattform zu bieten, auf der wir über alle Facetten der Fetisch-Welt sprechen können – ohne Tabus und mit viel Humor. Persönliche Einblicke Wir stellen uns vor und erzählen von unseren ersten Berührungspunkten mit der Fetisch-Welt. Alex, der als Radiomoderator arbeitet und Markus, der in der Bank tätig ist, teilen ihre persönlichen Geschichten und Erlebnisse. Wir sprechen darüber, wie wir zu unseren Fetischen gefunden haben, welche Rolle Social Media dabei gespielt hat, und wie sich unsere Vorlieben im Laufe der Zeit entwickelt haben. Markus erzählt von seiner ersten Begegnung mit Rubber und Keuschheits-Fetisch, und wie er sich langsam in der Szene etabliert hat. Alex berichtet von seinen ersten Schritten in der Fetisch-Welt, wie er die ersten Male mit Fetisch-Outfits in der Öffentlichkeit experimentiert hat und welche Herausforderungen und Befreiungen damit verbunden waren. Themen und Ausblick In dieser Episode geht es auch darum, wie es ist, sich in der Fetisch-Welt zu bewegen und sich in dieser Szene wohlzufühlen. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren und die eigenen Vorlieben offen auszuleben, ohne sich von den Urteilen anderer beeinflussen zu lassen. Diese Themen werden in künftigen Folgen weiter vertieft, zusammen mit spannenden Diskussionen über verschiedene Fetische und die Community. Wir laden euch ein, aktiv an diesem Podcast teilzunehmen: Schickt uns eure Fragen, Themenvorschläge oder teilt eure eigenen Geschichten mit uns. Dieser Podcast soll ein Raum sein, in dem wir gemeinsam über alles sprechen können, was uns in der Fetisch-Welt bewegt. Mitmachen & Feedback Folgt uns auf Instagram unter @schwarzundeng.podcast, um keine Updates zu verpassen, und schickt uns eine DM oder eine E-Mail an moin@schwarzundeng.de, wenn ihr Fragen, Feedback oder Themenvorschläge habt. Wir freuen uns darauf, von euch zu hören und eure Ideen in zukünftige Episoden einfließen zu lassen. Abonniert uns auf eurer Lieblingsplattform, um keine Folge zu verpassen, und bleibt gespannt auf das, was noch kommt!

  19. schwarz & eng - der schwule fetisch podcast - Showtrailer
    11.08., 09:1200:01:10

    Wir sind der schwule fetisch Podcast. Wir nehmen Euch mit in die schwule Fetisch und Kinky Welt.

Willkommen bei „schwarz & eng – der schwule fetisch podcast“! In diesem einzigartigen Podcast nehmen euch Alex und Markus, zwei leidenschaftliche Mitglieder der Fetisch-Community, mit auf eine Reise durch die facettenreiche Welt schwuler Fetische. Hier geht es um mehr als nur Kleidung und Fetische – wir sprechen über die tiefen persönlichen Geschichten, die Herausforderungen und die Freiheit, die mit dem Ausleben der eigenen Vorlieben einhergehen. Unser Ziel ist es, eine offene Plattform zu schaffen, auf der wir über alle Facetten der Fetisch-Welt sprechen können – ohne Tabus, dafür mit einer gehörigen Portion Humor und Authentizität. „schwarz & eng“ ist ein Podcast für alle, die sich für Fetische, LGBTQ+ Themen und das Leben in dieser besonderen Subkultur interessieren. Wir laden euch ein, aktiv teilzunehmen: Schickt uns eure Fragen, teilt eure Geschichten oder schlagt Themen vor, die wir in zukünftigen Episoden besprechen sollen. Egal, ob ihr selbst Teil der Szene seid oder einfach neugierig – hier findet ihr einen Raum, in dem wir über alles sprechen können, was uns in der Fetisch-Welt bewegt. Abonniert uns auf eurer bevorzugten Plattform und bleibt gespannt auf viele weitere spannende, lustige und tiefgründige Gespräche!