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129- 4.00 Eine ganze Staffel über Open Science!07.04., 10:1407.04.2023, 10:1400:02:14
Positiv korreliert - das ist Psychologie und Forschung! Und daher startet nun die Staffel vier, die sich dem Thema Open Science widmet. Denn wenn Kai und Luise so oft erzählen, was bei psychologischen Studien herauskommt, sollte sich auch die Frage gestellt werden: Was macht denn gute Forschung aus? Open Science zählt genau dazu und beschreibt Praktiken, um Forschung transparenter, kritikfreundlicher und robuter zu gestalten. Was man dazu genau machen muss, oder woran ihr erkennt, dass eine Stuide solche Kriterien erfüllt, erfahrt ihr ab jetzt alle zwei Wochen in Staffel 4: Postitiv korreliert ft. Open Science! Wir danken hiermit der Open Science AG der Psyfako, die für diese Staffel mit uns kooperiert und uns vor allem mit vielen tollen Gäst:innen verknüpft hat. Stay positive and open! Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig Kooperation: Open Science AG (PsyFako)
- 3.7 Richtig entspannen im Urlaub31.03., 10:0031.03.2023, 10:0000:27:47
Urlaub sollte entspannend sein, oder aufregend, Hauptsache man schaltet von der Arbeit ab. In dieser Folge sprechen Kai und Luise aber darüber, wie es sich nach so einem Urlaub anfühlt wieder auf die Arbeit gehen zu müssen. Oft machen wir nämlich an den Tagen nach der Arbeit mehr - und sind gestresster. Das hängt vor allem damit zusammen, welche Gedanken wir uns über unseren Job machen. Wie lange hält der Urlaubs-Effekt denn dann an? Dazu werden nicht nur Urlaubsziele besprochen, sondern auch Daily Recovery oder das Erlernen neue Skills. Ihr hört, wie man am besten Urlaub macht und am wenigsten gestresst ist. Stay positive! Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig Quelle: Fritz, C., & Sonnentag, S. (2006). Recovery, well-being, and performance-related outcomes: the role of workload and vacation experiences. Journal of Applied Psychology, 91(4), 936.
- 3.6 Unser Perfektionismus - Segen oder Fluch?17.03., 12:2817.03.2023, 12:2800:33:38
Wann ist eine Aufgabe eigentlich perfekt? - Diese Frage können sich viele Menschen nur schwer beantworten und trotzdem neigt man dazu, den Anspruch “perfekt” an viele Aufgaben zu haben, die man absolvieren muss. In der heutigen Folge spricht Kai mit zwei Gästinnen über Perfektionismus und ob es ein Fluch oder Segen ist, alles immer perfekt machen zu wollen. Dazu wird unterschieden zwischen perfektionistischen Standards und perfektionistischen Sorgen. Standards beschreiben den eigenen Anspruch und Sorgen die Art, wie wir über unseren Anspruch nachdenken. Es geht um illegitime Aufgaben, Selbstwert und Prokrastination. Was macht Perfektionismus mit uns? Außerdem teilen die drei Tipps zu Perfektionismus beim Schreiben von Bachelorarbeiten - reinhören lohnt sich! Stay positive! Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
- 3.5 Wie gehe ich mit Vorgesetzten um?03.03., 10:0003.03.2023, 10:0000:26:54
Was macht eigentlich gute Vorgesetzte aus? In dieser Folge sprechen Kai und Luise über transformationalen vs. transaktionalen Führungsstil. Während der transaktionale Stil beschrieben werden kann wie “ein Pferd, dem eine Karotte hingehalten wird”, beschreibt transformational eine Beziehung zwischen motivierten Mitarbeitenden und charmanten Vorgesetzten. Klingt beides noch nicht ganz perfekt? Tatsächlich tendieren viele zum transformationalen Führungsstil. Relevant dabei ist der Beneficiary Contact, also der positive Kontakt zu Menschen, die von meiner Arbeit profitieren - wie ihr Hörenden beispielsweise! Warum wir zu der einen oder anderen Sache tendieren, welche Vor- und Nachteile es gibt und was Leonardo Dicaprio damit zu tun hat, hört ihr in Folge fünf! Stay positive! Quelle: Grant, A. M. (2012). Leading with meaning: Beneficiary contact, prosocial impact, and the performance effects of transformational leadership. Academy of management journal, 55(2), 458-476. Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
- 3.4 Mikroaggressionen gegenüber der LGBTQIA+ Community - mit Lou17.02., 10:0017.02.2023, 10:0000:34:19
“Ar***!” - alle wissen, was damit gemeint ist, aber wir schreiben das Wort nicht aus, weil es aggressiv oder verletzend wahrgenommen wird. In der Psychologie unterscheiden wir aber noch eine weitere Form der Aggression, die Mirkoaggression. “Du siehst gar nicht lesbisch aus!”. Eine Mikroaggression trifft oft als ´gut gemein´ auf. Viele psychologische Studien haben gezeigt, dass vor allem Menschen der LGBTQIA+ Community von einer solchen Diskriminierung betroffen sind. Daher ist in der heutigen Folge unsere Gästin Lou dabei, sie hat in der ersten Staffel des TV-Formats Princess Charming teilgenommen und spricht mit Kai und Luise über die Formen der Mikroaggression und wie wir uns reflektieren können. Was ist wirklich gut gemeint und was eine Mikroaggression? Geschichten aus dem Leben und Tipps zum Reflektieren findet ihr in dieser Folge mit Lou! Stay positive! Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
- 3.3 Wie Extroversion zum Erfolg führt... und wie nicht03.02., 10:0003.02.2023, 10:0000:25:11
Wieviel Extroversion ist eigentlich hilfreich? Bist Du der Mittelpunkt jeder Party? Oder hältst Du Dich lieber im Hintergrund? Extroversion ist ein spannendes Persönlichkeitsmerkmal und die psychologische Forschung deutet darauf hin, dass mehr Extroversion viele Vorteile mit sich bringt: mehr Wohlbefinden, mehr Authentizität, bessere Verkaufsskills… Warte, bessere Verkaufsskills? Hier hat Adam Grant mit einem psychologischen Paper in 2013 angesetzt und gezeigt, dass es irgendwann auch zu viel des Guten sein kann. In der neuesten Folge von “Positiv Korreliert” besprechen Luise und Kai diese Publikation und diskutieren, ab wann zu viel Extroversion zu viel ist und ins Negative umschlägt. Die Gründe dafür, Tipps wie Du immer optimal extrovertiert sein kannst, und vieles mehr findest Du in der neuesten Episode von Positiv Korreliert! Stay positive! Quelle: Grant, A. M. (2013). Rethinking the extraverted sales ideal: The ambivert advantage. Psychological science, 24(6), 1024-1030. Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
- 3.2 Wir können Gedanken lesen20.01., 10:0020.01.2023, 10:0000:24:05
Psycholog:innen können doch alle Gedanken lesen, oder? Dieses Stereotyp haben sicherlich schon einige Psycholog:innen gehört und es klingt natürlich sehr abwegig. Tatsächlich aber gibt es in der kognitiven Neurowissenschaft - eine Disziplin der Psychologie - seit neuestem erste Ansätze, wie Menschen über Hirnscans nonverbal kommunizieren können. Wie das funktioniert erklärt die Gästin Lea in dieser Folge. Grundlegend dafür ist das fMRT, mit dem funktionelle Aufnahmen des Gehirns gemacht werden, die anzeigen, welche Hirnareale gerade aktiv sind. So konnten Forschende herausfinden, welche Hirnareale bei welchen Aufgaben aktiv sind. Lea erzählt, wie das heute genutzt wird, um mit Menschen zu kommunizieren, die motorisch gelähmt sind und daher nicht mehr verbal kommunizieren können. Luise und Lea reden über die Neurowissenschaft, wie wir diese bei Gerichtsverfahren nutzen könnten und diskutieren, ob das nicht wirklich schon Gedankenlesen ist. Wie das genau funktioniert und was wir über das Hirn schon wissen, erfahrst Du in dieser Folge. Stay positive! Quelle: Cox, D. D., & Savoy, R. L. (2003). Functional magnetic resonance imaging (fMRI)“brain reading”: detecting and classifying distributed patterns of fMRI activity in human visual cortex. Neuroimage, 19(2), 261-270. Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
- 3.1 Warum arbeitest du?06.01., 11:0206.01.2023, 11:0200:27:08
Die Gründe, warum wir tagtäglich zur Arbeit gehen, sind vielfältig. Manche sehen ihren Beruf als Mittel zum Zweck an und sind hauptsächlich finanziell motiviert. Andere würden gerne die Karriereleiter aufsteigen und setzen alles daran, beruflichen Fortschritt zu erzielen. Wieder andere finden ihre Berufung in ihrem Job und zielen darauf ab, etwas Positives in der Welt zu verändern und so einen “Purpose” oder“Impact” zu haben. Luise und Kai sind zurück mit der dritten Staffel ihres Podcasts “Positiv Korreliert”. In dieser Woche geht es um das Motiv: Warum arbeiten wir? Die drei Motive der Arbeit — Job, Karriere, Berufung — stammen von einem über zwanzig Jahre alten (aber immer noch aktuellen!) Modell, das nun aber neu angeordnet wurde. Heute setzt man nun mehr auf zwei Dimensionen, die neue Kombinationen ergeben. Welche Konsequenzen diese neue Kategorisierung hat, in welche Kategorie Du passt, und warum diese Kategorien nicht wertend angesehen werden sollten, hörst Du in der neuesten Folge. Quelle: Schabram, K., Nielsen, J., & Thompson, J. (2022). The Dynamics of Work Orientations: An Updated Typology and Agenda for the Study of Jobs, Careers, and Callings. Academy of Management Annals, (ja). Musik: Stephan Schiller Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
- 3.0 Es geht los!02.01., 10:5002.01.2023, 10:5000:03:06
Bald kommt Staffel 3 - und wir stimmen euch schonmal darauf ein. Wie immer bei Positiv Korreliert geht es darum zu schauen: Was macht die psychologische Forschung gerade? Kai und Luise werden über Paper reden, Methoden und mit Gäst:innen über eine bunte Bandbreite an Themen. Hört gerne rein und bleibt positiv korreliert. Stay positive! Musik: Stephan Schiller
- 2.24 Es wird EMOTIONal 30.09., 10:0030.09.2022, 10:0000:28:53
Die letzte Folge unserer Staffel 2 wird EMOTIONal! Es sei denn ihr reguliert eure Emotionen heute besonders stark. Denn das tun wir alle, wir regulieren ständig unsere Emotionen mit bestimmten Strategien, die maladaptiv oder adaptiv sein können. Aber womit hängt denn Emotionsregulation zusammen? Unser heutiger Gast, Johannes hat sich damit auseinandergesetzt, wie Emotionsregulationen mit Burnout und Achtsamkeit assoziiert sind. Willkommen im – wie Johannes sagt – Meditations-Rabbithole. Und damit endet auch schon unsere 24. Und letzte Folge von der Staffel 2! Es war uns eine Freude diese Folge so neu mit euch zu gestalten, und wir dürfen verraten: Es geht weiter! Wir halten euch auf Insta auf dem Laufenden @positivkorreliert. Stay positive! Musik: Stephan Schiller
- 2.23 Was sagt Musik über dein Dating-Leben aus?23.09., 10:2723.09.2022, 10:2700:22:50
Worüber unterhaltet ihr euch so, wenn ihr neue Leute kennenlernt. Kai sagt: Ganz klar nicht über Musik, das sei viel zu persönlich! Tatsächlich zeigt die heutige Studie aber, dass dich junge Menschen schnell und gerne über Musik unterhalten, wenn sie sich kennenlernen. Es stellt sich die Frage, was Musik über unsere Persönlichkeit aussagt. Und wie könnten wir das besser einschätzen als mit dem Linsenmodell, das uns verrät, ob wir Hinweisreize mit denen wir Menschen einschätzen auch wirklich richtig nutzen. Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Rentfrow, P. J., & Gosling, S. D. (2006). Message in a ballad: The role of music preferences in interpersonal perception. Psychological science, 17(3), 236-242.
- 2.22 Wohlbefinden - wer ist besonders vulnerabel?16.09., 10:0116.09.2022, 10:0100:27:06
In dieser Folge geht es um Covid – und unser Wohlbefinden, aber nicht das allgemeine Wohlbefinden, sondern das von jedem:r einzelnen. Denn: Wir Psycholog:innen lieben unseren Mittelwert und vergessen dabei schnell die Heterogenität. Und genau damit befasst sich das Paper in dieser Folge, nämlich damit, welche Einflüsse eines jeden Menschen Auswirkungen darauf haben, wie sich ihr Wohlbefinden während der Pandemie verändert hat. Was sind Schutzfaktoren oder Vulnerabilitäten? Hört rein (nicht nur in der Pandemie!) Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Reis, D., Krautter, K., Hart, A., & Friese, M. (2022). Heterogeneity in mental health change during the COVID‐19 pandemic in Germany: The role of social factors. Stress and Health.
- 2.21 Zwischen Heimat und Arbeit09.09., 10:0009.09.2022, 10:0000:24:13
Wie lange pendelst Du zur Arbeit? – Die angeblich beste Pendelzeit beträgt nämlich 16 Minuten und das klingt für viele Menschen sehr nervig. In der heutigen Folge erklären Kai und Luise, was psychologisch so passiert, wenn wir uns auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause befinden. Denn Pendeln muss nicht nur nervig sein, sondern kann auch richtig gut genutzt werden, vor allem wenn es darum geht, welche Identität wir gerade spiegeln: Die Arbeits- oder Privatidentität. Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Jachimowicz, J. M., Cunningham, J. L., Staats, B. R., Gino, F., & Menges, J. I. (2021). Between home and work: Commuting as an opportunity for role transitions. Organization Science, 32(1), 64-85.
- 2.20 Mein Chef und ich - eine Analyse02.09., 12:0402.09.2022, 12:0400:25:51
Diese Folge dreht sich ganz darum, wie die Arbeitgebenden eigentlich mit ihren Arbeitnehmenden umgehen sollten. Manchen ist es lieber, dass jeder Schritt überwacht wird, andere wollen lieber ganz alleine arbeiten. Wie wollen wir angeleitet werden? Das wird in der HR-Analyse behandelt, mit der sich die heutige Gästin Rama in ihrer Bachelorarbeit beschäftigt hat. Über genau das sprechen Rama und Kai. Stay positive! Musik: Stephan Schiller
- 2.19 Eine gute Gewohnheit26.08., 10:0026.08.2022, 10:0000:26:20
Tipp von Kai: Wer weniger Chips essen will, sollte es sich zur Gewohnheit machen, diese nicht zu kaufen. Wow, eine gute Selbstkontrolle hat Kai, denkt ihr jetzt? Das stimmt nicht ganz. Denn tatsächlich muss Kai durch diese Gewohnheit weniger Selbstkontrolle aufbringen. In dieser Folge wird beschrieben, wie Selbstkontrolle und Gewohnheit zueinander stehen. Kai und Luise sprechen darüber, wie wir uns Gewohnheiten antrainieren können und was wir eigentlich genau unter der Selbstkontrolle verstehen. Die Studie, die sich die beiden dazu anschauen, hat nämlich in vielen kleinen Kontexten genau das untersucht. Schon die Gewohnheit erlangt positiv korreliert zu hören? - Dann jetzt einschalten! Stay positive! Musik: Stefan Schiller Quelle: Galla, B. M., & Duckworth, A. L. (2015). More than resisting temptation: Beneficial habits mediate the relationship between self-control and positive life outcomes. Journal of personality and social psychology, 109(3), 508.
- 2.18 Work-life balance... oder so19.08., 10:0019.08.2022, 10:0000:19:48
Bist du eigentlich ein Workaholic? Oder schaffst du es immer mal wieder Pausen zu machen. Gerade wer seinen Beruf liebt wird sich oft dabei erwischen, viele Stunden zu arbeiten und wenig Pausen zu machen. Aber was macht diese Leidenschaft für die Arbeit mit uns? Luise und Kai kennen es selber, nicht zuletzt von der Podcast-Arbeit selber. Das Paper dieses Mal zeigt aber, dass man ganz klar auch von der Arbeit abschalten sollte. Wie man das macht, erfahrt ihr jetzt. Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Clinton, M. E., Conway, N., & Sturges, J. (2017). “It’s tough hanging-up a call”: the relationships between calling and work hours, psychological detachment, sleep quality, and morning vigor. Journal of Occupational Health Psychology, 22(1), 28.
- 2.17 *Nachricht von Kai auf Studi VZ*12.08., 10:2012.08.2022, 10:2000:23:50
Kennt ihr noch SchuelerVZ oder seid ihr noch auf Facebook? Mit diesen online Netzwerken beschäftigt sich die heutige Folge innerhalb eines Papers aus dem Jahr 2010. Die heutige Hypothese stellt die Frage, ob wir uns auf unseren sozialen Netzwerken idealisieren oder authentisch darstellen? Scrollt bei dieser Folge doch einfach mal durch eure Insta-Profile und überlegt euch, ob das euch darstellt, oder euer Ideal von euch selbst? Außerdem geht es heute um HiWi-Arbeiten und Intraklassenkorrelation. Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Back, M. D., Stopfer, J. M., Vazire, S., Gaddis, S., Schmukle, S. C., Egloff, B., & Gosling, S. D. (2010). Facebook profiles reflect actual personality, not self-idealization. Psychological science, 21(3), 372-374.
- 2.16 6 Zahlen für 1 Kultur aka 5 Zahlen für eine Luise05.08., 22:3805.08.2022, 22:3800:26:51
6 Zahlen für 1 Kultur - so oder so ähnlich starteten Kai und Luise vor ein paar Wochen in ihren Kurs auf der Deutschen Schülerakademie China vom Bildungsnetzwerk China und dem Netzwerk Bildung und Begabung GmbH. Der Kurs befasste sich zwei ein halb Wochen damit, ob man die chinesische und die deutsche Kultur psychologisch bestimmen kann, in nur sechs Werten. Diese Werte bilden die sechs Kulturdimensionen ab, die der Sozialwissenschaftler Gerd Hofstede 1973 in über 90 Ländern erhob. Sein Ziel war es Kulturen möglichst einfach zu beschreiben, um sie zugänglich zu machen. Dabei muss man sich aber die Frage stellen: Kann man eine Kultur aus vielen Individuen denn beschreiben wie die Persönlichkeit eines einzelnen? Ist das schon Stereotypisierung? Und was ist eigentlich meine In-Group? Hört rein & Stay positive! Musik: Stephan Schiller
- 2.15 GRIT - Der Weg zum Erfolg29.07., 10:0029.07.2022, 10:0000:24:37
GRIT- das meint Leidenschaft und Durchhaltevermögen und soll ein wichtiger Indikator für Erfolg sein. In dieser Folge starten Luise und Kai wieder in eine erfolgsversprechende Folge, denn es geht um die Frage, ob Grit den Erfolg eines jeden Individuums hervorsagen kann. Jedenfalls besagt dies ein TedTalk der Autorin höchst persönlich. Aber was sagt Kais Chef dazu? Statistisch geht es heute um Faktorenanalysen und wie ich aus einem bunten Topf an Items einen validen Fragebogen kreieren kann. Willkommen zurück bei Positiv korreliert! Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Duckworth, P. Matthews, & Kelly, 2007 Duckworth, AL, Peterson, C., Matthews, MD, & Kelly, DR (2007). Grit: Perseverance and passion for long-term goals. Journal of Personality and Social Psychology, 92, 1087-1101.
- 2.14 Alles Rund um Tierpfleger:innen01.07., 10:0001.07.2022, 10:0000:22:35
In dieser Folge geht es um Berufe, genauer gesagt darum, ob wir uns zu einem Beruf auch berufen fühlen. Und dazu haben Kai uns Luise ein sehr bekanntes Paper zur Hand genommen, das eine ganz besondere Stichprobe hat. Zookeeper! Denn diese scheinen besonders gut zu zeigen, was es mit uns macht, wenn wir uns zu unserem Job berufen fühlen. Sein Hobby zum Beruf machen ist gerade in unserer Generation ja so "in" wie noch nie - aber dabei sollten wir uns auch immer fragen, was es denn mit uns macht, wenn wir unserem Beruf einen so hohen Stellenwert geben. P.s.: Kai und Luise machen eine kleine Sommerpause von drei Wochen - weil wir in einem anderen Projekt arbeiten, zu dem wir uns berufen fühlen - . Aber hört doch solange einfach in die älteren Folgen rein! Oder überlegt euch, zu welchem Beruf ihr euch berufen fühlt. Stay positive! Musik: Stephan Schiller Quelle: Bunderson JS, Thompson JA. The Call of the Wild: Zookeepers, Callings, and the Double-edged Sword of Deeply Meaningful Work. Administrative Science Quarterly. 2009;54(1):32-57. doi:10.2189/asqu.2009.54.1.32