Podcast

Moove

auto motor und sport, Gerd Stegmaier, Luca Leicht, Patrick Lang

Business · Leisure · Technology

260 Episoden · neueste 09.10.

Häufig erwähnt

Episoden

260
  1. Moove | "Eine Wallbox, die zehn Autos gleichzeitig lädt"
    15.04., 08:3501:07:46

    Tobias Wagner von Charge Xim New Mobility Podcast von auto motor und sport Tobias Wagner ist erst 28 Jahre alt aber hat schon drei Start-Ups gegründet. Mit ChargeX dürfte er demnächst einen Boom erleben. Denn dort hat sein Team eine Wallbox erdacht, die einen Lade-Anschluss mittels Plug-and-Play-Ergänzungen auf bis zu zehn erweitert – perspektivisch ohne weiteren, nennenswerten Installationsaufwand und perspektivisch ohne Elektriker-Fachbetrieb. Damit qualifiziert sich die Technik als optimale Lösung für die Tiefgarage von Mehrfamilienhäusern und Firmenparkplätze. Wie die ChargeX-Aqueduct-Ladesäule den Strom an alle angeschlossen Autos gerecht und sinnvoll verteilt und warum dabei quasi ein kleines Smart-Grid entsteht, erläutert Wagner in dieser Folge von Moove. Wir sprechen mit Tobias Wagner aber auch darüber, warum er Camping-Vans ausgerechnet mit E-Antrieb vermietet, wer damit was anfangen kann und ob er wirklich seit Jahren selbst in einem der Busse lebt. Und natürlich ist im Gespräch zudem Thema, warum ausgerechnet ein bekennender Digital-Nomade wie er mit einem altmodischen Brettspiel Leute von der Elektromobilität überzeugen will. Wenn Sie außerdem erfahren wollen, wie die man die elektrischen Wohnmobile abonnieren und danach sogar in einem Sharing-Modell weitervermieten können soll, dann – und nicht nur dann – sind Sie in diesem Podcast genau richtig. Links zur Folge: So funktioniert Plug & Charge Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Formel Schmidt Kiesplatzkönoge auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  2. Moove | Zwischen Windparks, der Formel E und der heimischen Ladesäule
    01.04., 06:0601:04:03

    Florian Lüft von Envision Digital im New Mobility Podcast von auto motor und sport In dieser Folge geht es um ein Unternehmen, dass wie kaum ein zweites die fast alle Facetten Elektromobilität abdeckt. Denn die chinesische Envision Groupe baut mit ihren 7000 Mitarbeitern nicht nur Windräder zu Erzeugung von grünem Strom, managed Stromnetze oder entwickelt Akkus für Elektroautos, sondern ist auch im elektrischen Motorsport unterwegs und betreibt ein Formel E-Team und entwickelt neue Ladekonzepte fürs E-Auto. Um mehr von diesem vielschichtigen Unternehmen zu erfahren, haben wir mit Florian Lüft gesprochen, dem Leiter des Business-Development der Software-Sparte Envision Digital in Deutschland, die sich vor allem um das Thema Energie- und Lademanagement kümmert. Dabei gibt uns Florian nicht nur Einblicke in den ganzen Konzern, sondern berichtet auch von seiner Transformation zum Petrol Head zum Elektroauto Fan und erklärt warum das Thema Software und digitale Steuerungen so entscheidend für die Elektromobilität und eine CO2-neutrale Zukunft sind. Denn Kernelement der Arbeit seines Teams ist die Entwicklung des ENOS, einer Steuerungssoftware von Energienetzen, mit der sich nicht nur die Stromerzeugung von Kraftwerken intelligent steuern lässt. Auch Flughäfen versuchten mit der Technik beispielsweise anhand von Wetterdaten möglichst effizient Starts und Landungen von Flugzeugen zu planen, riesige Frachthäfen wie der in Singapur würden über das EnOS gesteuert und Supermarktketten reduzierten durch das Energiemanagmentsystem bis zu 25 Prozent ihres Stromverbrauchs, berichtet er. Mit dem Datenmanagement-Tool soll es aber auch möglich sein, frühzeitig Defekte, etwa von E-Auto-Akkus, zu erkennen und Ladekonzepte entsprechend anzupassen. Es soll auch Smart Cities verwalten, die dezentrale Stromerzeugung vereinfachen und so beispielsweise den heimisch produzierten Solarstrom besser nutzbar machen. Was Florian und sein Team sonst noch planen und vorhaben, hört ihr in der akutellen Folge. Links zur Folge: Moove-Podcast mit Marcus Fendt von The Mobility House Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Formel Schmidt Kiesplatzkönoge auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  3. Moove | Wie der 914 Targa zum Solardach kommt
    18.03., 05:3001:32:15

    Christian Clerici im New Mobility Podcast von auto motor und sport Als kleiner Junge wollte Christian Clerici gern Lokführer oder Astronaut werden, mit dem Abi in der Tasche dann Erdöltechniker. Am Ende landete er als Moderator von Sendungen wie Herzblatt und der Glückspirale im Fernsehen, warb für Tiefkühlkost und Unterwäsche. Seine Leidenschaft hat er dabei nie aus den Augen verloren: Die Freude fürs Automobil. Im Podcast verrät der Österreicher, wie ihm der Spagat zwischen der Elektromobilität und US-Muscle-Cars gelingt. Wieso er keinen Widerspruch darin sieht, einen BMW M6 und ein Tesla Model Y sein Eigen zu nennen und warum in seinen Augen das Elektroauto die Leidenschaft fürs Automobil erst wieder auf eine zeitgemäße Ebene hebt. In der aktuellen Episode sprechen wir auch darüber, wieso er glaubt, dass er mit seinem E-Auto-Abo-Startup Vibe dafür sorgt, dass Autos wieder ihrem eigentlichen Wert entsprechen, wieso es in seinen Augen so wichtig ist, dass man sich als Autofahrer nicht fragen muss, was man für das Auto tun kann, sondern der Wagen für den Fahrer und wieso er trotz aller qualitätsnachteile, die Tesla beim Automobilbau hat trotzdem großer Freund der amerikanischen Stromer ist. Außerdem erzählt Clerici von seinem eigenen Elektroauto-Projekt, dass er derzeit in einer kleinen Serie an den Start bringt und erklärt, wieso gerade der von vielen ungeliebte Porsche 914 in seinen Augen genau die richtige Basis dafür bietet. Dabei verrät er, auf welche Technik er beim Antrieb und bei der Außenhaut setzen will, wieso ein Solardach bei einem Targa sinnvoll sein kann und warum er und seine Kollegen überlegen, dem Schweißen den Rücken zu kehren und alles nur noch zu kleben. Links zur Folge: Moove-Podcast mit Laurin Hahn von Sion Motors Bilder zum Electric Ninefourteen Clericis Muscle Cars Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Formel Schmidt Kiesplatzkönoge auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  4. Moove | Piech: "Unser Auto ist mit dem Taycan nicht vergleichbar" (Teil 2)
    04.03., 05:3001:10:57

    Teil 2/2: Toni Piech von Piech Automotive im New Mobility Podcast von auto motor und sport Im zweiten Teil des Moove-Podcasts spricht Anton "Toni" Piëch über sein Auto-Projekt (siehe Galerie), das der Sohn des ehemaligen VW-Chef Ferdinand Piëch und Ur-Enkel des Porsche-Gründers Ferdinand Porsche 2016 begonnen hat. Mit Piëch Automotive will Anton Piëch einen Elektro-Sportwagen bauen, bei dem das Fahren im Vordergrund steht. Später sollen ein Viersitzer und ein SUV dazukommen. In dieser Folge erzählt er, wie er das erreichen will und verrät dabei auch, warum er den Porsche Taycan merkwürdig positioniert findet, warum er mehr die Zukunft im Schnellladen und nicht bei großen Akkus sieht und wie es zur Gründung seines Start-Ups kam. In der aktuellen Folge spricht Piëch zudem von der Verantwortung, die er spürt, wenn er den in der Branche berühmten Namen Piëch auf die Motorhaube eines Autos setzt, wie es war die Firma in einem kleinen Eckbüro auf einer Bierbank in Zürich zu gründen und dass es ihn finanziell empfindlich treffen würde, wenn er das Projekt jetzt "gegen die Wand kesseln" würde. Anton Piëch erläutert, warum es für ihn wichtig ist, erfahrene Autobauer an Bord zu haben und wie schwierig es manchmal ist, die Balance zwischen der Start-up-Geschwindigkeit und den alten Hasen zu finden, warum er keine Wolkenkratzer voll Menschen für seine Firma will, was er sich bei Apple in für die Produktion bei seinen Autos abgeschaut hat und wie er es schaffen will, den Akku seines Sportwagens trotz 500 Kilometer WLTP-Reichweite in nur 7 bis 8 Minuten auf 80 Prozent zu laden. Außerdem berichtet der passionierte Porsche Targa-Fahrer, dass chinesische E-Autos oft besser sind als ihr Ruf, warum auch er mit seiner Sportwagenfirma nicht auf einen SUV in der Modellpalette verzichten will, von Überlegungen zu limitierten Speedster-Editionen und wieso es für ihn so wichtig ist, kein zweites Tesla Model 3 und keinen vernetzen Medienklotz auf Rädern zu bauen. Links zur Folge: Moove Podcast EP67 mit Daniela Wehrlich von Customcells Weitere News und Bilder zum Piech GT Desden-Super-Akku für Piech GT Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Formel Schmidt Kiesplatzkönoge auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  5. Moove | Piech: "Bei Porsche will mich keiner haben" (Teil 1)
    18.02., 05:3000:52:34

    Teil 1/2: Toni Piech von Piech Automotive im New Mobility Podcast von auto motor und sport Eigentlich wollte Toni Piech nie in die Fußstapfen seines Vaters Ferdinand Piech oder die des Urgroßvaters (Ferdinand Porsche) treten. Von sich selbst sagt er auch, er habe keine klassische Autodynastie-Erziehung genossen. 2016 hat er dann aber doch zum Automobilbau gefunden - allerdings nicht in den familiären bei Porsche oder im VW-Konzern, sondern sein eigenes Unternehmen gegründet, mit dem er einen noblen Elektro-Sportwagen bauen will. Wie viel das alles mit seinem Vater zu tun hat, warum er erst mit Mitte/Ende 30 seinen ersten eigenen Porsche fuhr und wieso gerade die 12 Jahre in China für ihn und die Beziehung zu seinem Vater so wichtig waren, erzählt Toni Piech in einem sehr offenen Gespräch in der aktuellen Folge des Moove Podcasts. Außerdem verrät er uns, was ihn an modernen Autos frustriert, wieso er weder Elektrojünger noch Dieselgegner ist und warum es eigentlich absoluter Schwachsinn sei, weine Autofirma zu gründen. Piech erklärt aber auch, warum er es dennoch gern getan hat und welchen Einfluss er mit seiner Firma gern auf die ganze Industrie nehmen will und wieso die Abrechnung von seinem Vater, Ferdinand Piech, mit seinem Auto zwar sehr weh getan hat, vor allem aber ein Befreiungsschlag für ihn und die Firma war. Denn auch wenn Ferdinand Piech über das Startup seines Sohnes einmal sagte „Ich war nie dabei, ich bin nicht dabei und werde nicht bei dem Projekt beteiligt sein“, ganz unbeteiligt war der ehemalige VW-Konzernlenker an der Gründung wohl doch nicht. Links zur Folge: Weitere News und Bilder zum Piech GT Nachruf von Ferdinand Piech und seine automobilen Meilensteine Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Formel Schmidt Kiesplatzkönoge auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  6. Moove | "Wir werden alle kostenlos E-Auto fahren!"
    04.02., 05:3001:31:16

    Marcus Fendt von The Mobility House im New Mobility Podcast von auto motor und sport Marcus Fendt brennt für die Elektromobilität. Zwischen Büro in München und Wohnstätte in Innsbruck fährt er auch elektrisch, allerdings mit dem Zug. Seine Kinder fahren ebenfalls elektrisch zur Schule – mit der Seilbahn. Aber Fendt sieht auch die Zukunft des Autos mit E-Antrieb. Und er ist überzeugt, dass das Elektroauto mit seinem Akku einen großen Teil zur Energiewende beitragen kann. Wie genau das funktionieren soll – und wo das schon der Fall ist, verrät der bekennende E-Auto- und inzwischen Tesla-Fahrer in der aktuellen Folge des Moove Podcasts. Dort sprechen wir außerdem darüber, wie viel Optimismus oder Naivität es braucht, um schon im Jahr 2009 auf die Elektromobilität zu setzen, wie viel Entbehrungen es kostete Mitsubishi iMiev zu fahren und was mehr als 100 gebrauchte Nissan-Leaf-Batterie mit Tina Turner und Bono zu tun haben. Der Mobility-House-Geschäftsführer verrät außerdem, warum er sicher ist, dass es über kurz oder lang nicht ohne bidirektionales Laden und Smart Grids geht und wieso er glaubt, dass E-Auto-Fahrer gerade damit schon in naher Zukunft kostenlos fahren werden können – zumindest was den Strom angeht. In diesem Zuge kommt das Gespräch auf die Treibhaus-Gas-Quote (THG-Quote), was es damit auf sich hat und warum und wie viel Geld E-Auto-Fahrer sowie Ladesäulenbetreiber schon heute damit verdienen. Wenn es nach Marcus geht, ist das aber erst der Anfang. Viel Vergnügen bei diesem Ausflug in eine reizvolle Zukunftsvision!

  7. Moove | "Zu viel Geld ist schädlich"
    21.01., 05:3001:12:01

    Marcus Behrendt von BMW i Ventures im New Mobility Podcast von auto motor und sport „Wenn das klappt, was die vorhaben, dann ändert das alles!“ Sätze wie dieser gehören zu Marcus Behrendt, wie die Startups ins Silicon Valley. Das liegt aber nicht daran, dass Behrendt ein ausufernd optimistischer Geselle ist, sondern viel mehr an seinem Job. Für den BMW-eigenen Risikokapital-Fond BMW iVentures sucht er zusammen mit seinen 16 Kollegen nach Startups, die die Welt verändern wollen – und in seinen Augen auch das Potential dazu haben. In der aktuellen Folge des Moove Podcasts haben wir mit ihm darüber gesprochen, was die Autohersteller wirklich von den Startups brauchen und lernen können, wo die Startups Unterstützung brauchen und ab wann sich eine Investition wirklich lohnt. Außerdem sprechen wir über Technologietransfer, warum es für Behrendt kein Problem ist, dass Startups wie Soildpower (Feststoffbatterie-Technik) auch mit Ford zusammenarbeitet und es für ihn kein Verlust ist, wenn Tech-Riesen wie Intel sich Unternehmen wie Moovit einverleiben, in die BMW vorher investiert hat. Behrendt erzählt zudem von E-Fuels-Startups wie Prometeus und Werkstoff-Startups wie Boston Metall Er verrät auch, wie es ist im Silicon Valley keinen Tesla zu fahren, wie alle anderen Leute, wie wenig Startups es am Ende tatsächlich schaffen, warum zu viel Geld die jungen Unternehmen auch kaputt machen kann und nach welchen Regeln der Corporate Venture Capital Fond (CVC) BMW iVentures überhaupt in die jungen, aufstrebenden Unternehmer investiert.

  8. Moove | Jede 10. Ladesäule in Deutschland funktioniert nicht
    10.01., 10:1001:14:17

    Sören Ziems von Elvah im New Mobility Podcast von auto motor und sport Sören Ziems bezeichnet sich selbst als Techie und Elektroautofan. Da lag es für Ihn und seine Kollegen nahe, das IT-Agenturgeschäft an den Nagel zu hängen und das E-Mobility-Startup Elvah zu gründen. Ziems baut aber kein E-Auto, sondern typisch Berlin: eine App. Mit lässt sich nicht nur das Elektroauto laden, sondern die App zeigt auch wie gut die Ladesäule funktioniert. In der aktuellen Folge des Moove Podcasts verrät Sören Ziems, wie es zur Gründung von Elvah kam, wieso so viele Ladesäulen nicht funktionieren und wieso er glaubt, dass eine Flatrate fürs Elektroautoladen genauso wichtig ist wie fürs Handy und warum RFID-Chips fürs Laden nicht die Zukunft sind. Außerdem verrät uns der Elvah-Mitgründer, wie die Ladewirtschaft funktioniert, was zwischen dem Ladestart auf der App und dem Ladestart an der Ladesäule passiert und wer daran alles beteiligt ist. Zudem hat Sören ein paar Zahlen mitgebracht und erzählt, wie schnell in Deutschland durchschnittlich geladen wird, wie viele Ladesäulen nicht funktionieren und in welchen Städten man sich auf freie Ladesäulen freuen darf.

  9. Moove | Kostenlos im Stau oder teuer ans Ziel?
    24.12., 05:3001:06:17

    Ralf-Peter Schäfer von TomTom im New Mobility Podcast von auto motor und sport Ralf Peter Schäfer ist VP Productmanagement of Traffic, Travel and Routing bei TomTom. Man könnte meinen, das Geschäft eines der größten Hersteller mobiler Navigationsgeräte sei in Zeiten von Smartphones mit Navi-Apps erledigt. Tatsächlich ist der Absatz portabler Navigationsgeräte inzwischen um 80 Prozent zurückgegangen, aber TomTom hat sein Geschäft lägst umgestellt und profitiert dabei ausgerechnet von der Kernkompetenz des Routings: der digitalen Karte. Mit der allein ist heute kein Staat mehr zu machen. Aber Zusatzservices bringen den meisten Mehrwert und den größten Umsatz. Man denke nur Verkehrsmeldungen, Stauumfahrungen oder auch eine dynamische Routenplanung inklusive Ladestopps passend zum Auto und dem individuellen Verbrauch. Im Podcast erzählt Ralf-Peter Schäfer, wo TomTom all die Daten herbekommt, was man aus Ihnen fürs autonome Fahren braucht, wo weitere Informationen dafür seiner Meinung nach herkommen müssen. Außerdem gibt Schäfer eine Prognose ab, ob Autofahrer so altruistisch sein könnten, für andere eine zwei Minuten längere Reiseroute auf sich zu nehmen oder ob eventuell eher ein Geschäftsmodell funktionieren würde, das die schnellere Routenführung teurer macht.

  10. Moove | Warum wird Ladestrom immer teurer?
    10.12., 05:3001:14:59

    Jonas Klingmüller vom EWE Go im New Mobility Podcast von auto motor und sport Jonas Klingmüller ist Elektroauto-Enthusiast erster Stunde und bei EWE, Deutschlands fünftgrößten Stromkonzern als Head of Service der Elektromobilitätssparte EWE Go für alles rund um die Ladesäulen des Unternehmens verantwortlich. In der aktuellen Folge sprechen wir mit ihm über die Entwicklung der Ladeinfrastruktur der vergangenen Jahre, warum die Preise für Autostrom gestiegen sind und wie EWE Go es schaffen will, bis 2025 durchschnittlich alle 15 Kilometer in Deutschland einen eigenen Schnelllader aufzustellen. Außerdem erklärt Jonas Klingmüller, was ihn mit den Verbrenner-Autos Mercedes SL 65 AMG Black Series sowie VW Polo 8N verbindet und wir sprechen mit ihm über Probleme, die Betreiber von Ladeinfrastruktur mit den rechtlichen Anforderungen haben. Klingmüller erläutert zudem, warum es zuweilen lohnender ist, bestehende Ladesäulen abzubauen und wieso das Konzept des Deutschlandnetzes in seinen Augen der falsche Weg ist, die Ladeinfrastruktur im Land zu stärken. Klingmüller erzählt aber auch aus seinem E-Auto-Fahrer-Alltag. Ab wie viel Prozent Akkukapazität es ihm Mut abfordert, weiter zu fahren, warum er auch ohne heimische Wallbox zufrieden ist, welche Erfahrungen er in Sachen Laden im Ausland gemacht hat und warum er für sich keinen Sinn im Kreditkartenterminal an der Ladesäule sieht. Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Formel Schmidt Kiesplatzkönige auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  11. Moove | Die Geschichte des Typ-2-Steckers
    26.11., 05:3001:12:40

    Volker Lazzaro von Mennekes im New Mobility Podcast von auto motor und sport Der Typ-2-Stecker heißt eigentlich nur noch Mennekes-Stecker. Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Ladekabelherstellers darüber, wie seine Firma berühmt wurde und über die Verbindung von E-Auto und Strom-Netz. Kaum ein Elektroauto kommt ohne ihn aus: Den Typ-2-Stecker. In der dieser Folge des Moove-Podcasts ist Volker Lazzaro, Geschäftsführer von Mennekes, zu Gast. Er war an der Entwicklung des so genannten Mennekes-Steckers beteiligt und berichtet von dessen Entstehung. Das Gespräch macht eine kleine Reise von den Anfängen der Elektromobilität, als es noch wenig Standardisierung in Sachen Laden und man von aktuellen Niveau der E-Auto-Zulassungennur träumen konnte. Lazzaro erinnert sich an 2008: "Wir haben wir uns hingesetzt und einen Normentwurf geschrieben, der besagt, wie der Standard auszusehen hat. Diesen Entwurf haben wir eines freitags geschrieben, zur Internationalen Elektrotechnischen Kommission für Normen geschickt und montags standen unsere Telefone nicht mehr still. Wir haben Anfragen aus Korea, aus den USA, aus Japan, aus China, aus der ganzen Welt bekommen. Die wollten alle wissen, was sich denn hinter diesem ominösen Mennekes-Stecker verbirgt. Wir waren also auf einmal prominent, obwohl wir zu der Zeit noch ein kleiner Mittelständler mit ungefähr 350 Beschäftigten waren". Im Gespräch erklärt der Mennekes-Geschäftsführer außerdem, was hinter jedem der sieben Kontakte im Typ-2-Stecker steckt, sondern auch, warum er und seine Firma aktuell die Finger vom CCS-Laden lassen und warum der Typ-2-Stecker sich gegen Typ 1 und Typ 3 durchsetzen konnte. Außerdem verrät er, ob es ein Ritterschlag oder eher eine Ohrfeige war, als Tesla-Chef Elon Musk zwar das Design der ersten Supercharger-Stecker von Mennekes übernommen hat, bei der technischen Umsetzung aber einen anderen Weg ging. Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Formel Schmidt Kiesplatzkönige auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  12. Moove | Die Suche nach der besten Akkutechnik
    12.11., 05:3001:14:50

    Michael Hess von Battronics im New Mobility Podcast von auto motor und sport Lohnt sich das? Das dürfte die meistgestellte Frage an Michael Hess von seinen Kunden sein. Denn Michaels Unternehmen Battronics sucht im Kundenauftrag nach den vielversprechendsten Entwicklungen im Batteriebusiness und bewertet sie. In der aktuellen Folge starten wir daher wieder einmal einen Deep Dive in die Akkutechnik und erfahren, was gerade die vielversprechendsten Technologien sind, warum es sich in seinen Augen für jeden Autohersteller noch immer lohnt, selbst ins Batteriegeschäft einzusteigen und wieso gerade bei der Batterie der Schritt von der Forschung in die Großserienproduktion so schwierig ist. Außerdem verrät Michael Hess, warum die Batteriepreise zuletzt wieder gestiegen sind, warum die meisten Batterien heute schon CO2-neutral hergestellt werden und wie der Energiebedarf für die Zellproduktion künftig gesenkt werden könnte. Der Battronics-CEO erzählt aber auch, worin der Vorteil der Einheitszelle liegt, wie sie Volkswagen anstrebt, warum es eine gute Idee ist, Natrium- und Lithiumzellen zu kombinieren, wie es CATL vorgestellt hat und wo dabei die Probleme liegen. Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Formel Schmidt Kiesplatzkönige auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  13. Moove | Beste Feinde? Der Mercedes EQXX macht Aerodynamiker und Designer glücklich
    29.10., 05:3001:06:39

    Aerodynamiker Teddy Woll und Advanced Desinger Stefan Lamm von Mercedes im New Mobility Podcast von auto motor und sport Der Mercedes EQXX soll in Sachen Elektromobilität neue Maßstäbe setzen: Die Zielmarke sind 1.000 Kilometer Reichweite mit einer Akkuladung. Die wollen die Entwickler des seriennahen Konzeptautos aber nicht einfach mit einer riesigen Batterie erreichen, sondern mit effizienter Technik, neuen Fertigungsmethoden und einer ausgefeilten Aerodynamik - die selbst den hauseigenen Weltrekordhalter EQS mit seinem cW-Wert von 0,20 in den Schatten stellt. So soll der EQXX auf einen Realverbrauch unter 10 kWh/100 Kilometer kommen - und wäre damit eines der sparsamsten E-Autos der Welt. Ein Kampf zwischen Aerodynamik und den Designern scheint also vorprogrammiert, denn die Ansprüche, Wünsche und Ziele dieser beiden Bereiche könnten kaum unterschiedlicher sein. Hinzu kommen die technischen Grenzen. Denn während Stefan Lamm, Leiter des Advanced Designs bei Mercedes, auf kraftvolle Linien, ein breites Heck und große Räder mit viel optischer Tiefe wert legt, hätte Chef-Aerodynamiker Teddy Woll am liebsten eine schmale Spur am Heck, verdeckte Hinterräder und eine möglichst tropfenförmige Außenhaut - zumindest aus technischer Sicht. Wie man sich bei diesen Unterschieden trotzdem auf eine gemeinsame Lösung einigt, warum es gar nicht so viele Streitigkeiten gibt und wieso selbst der Aerodynamiker sagt, dass man ein Auto mit einem cW-Wert von 0,15 nicht mehr anschauen kann, erzählen die beiden sehr anschaulich in der aktuellen Folge des Moove Podcasts und geben exklusive Einblicke in den Entwicklungsprozess des EQXX. Außerdem verraten Sie warum die Windschlüpfigkeit für Elektroautos überhaupt so wichtig ist, mit welchen Tricks Designer aerodynamischen Einheitsbrei verhindern und wie schwierig es ist, Design-Ikonen wie die G-Klasse in ein Elektroauto zu übersetzen. Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Formel Schmidt Kiesplatzkönige auto motor und sport Erklärt Motor Klassik trifft Echte Autoliebe

  14. Moove | Diese Frau entwickelt den Hochleistungsakku für Porsche
    15.10., 05:3501:09:51

    Daniela Werlich von Customcells im New Mobility Podcast von auto motor und sport Daniela Werlich ist Chemikerin, CTO bei der Batterieschmiede Custom Cells und hat tiefe Einblicke in die Welt der Batterietechnik. Aktuell arbeitet Sie zusammen mit Porsche am Cell Force Joint Venutre, bei dem der Sportwagenbauer und die Batterieexperten gemeinsam Hochleistungszellen entwickeln, die sie in Deutschland produzieren wollen. In der aktuellen Folge erklärt Daniela uns, welche Materialien für Batterien in Frage kommen, worin ihre Eigenheiten liegen und warum sie etwa die Natriumzelle für einen Holzweg hält. Sie verrät aber auch, worin das Geheimnis, die Vorteile und die Schwierigkeit bei der Silizium-Anode stecken, die Custom Cells zusammen mit Porsche entwickelt und produzieren will. Außerdem sprechen Gerd Stegmaier und Luca Leicht mit ihr darüber, was genau Hochleistungszellen sind, wieso es so wichtig ist, dass die eingesetzte Batterie genau zum Einsatzzweck passt und warum Europa nicht wieder auf "the next big thing" in der Batteriezellenforschung wartet darf, sondern gut beraten wäre, sich mit voller Kraft an die Lithium-Ionen-Technik zu machen und diese dann weiter zu entwickeln. Diese Folge finden Sie auch bei Youtube: https://youtu.be/NmNB64ObOzQ?si=xYwBWTCFJ_xLmWGY Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Der Moove-Podcast bei Apple Podcasts Der Moove-Podcast bei Spotify … Alle Episoden von Formel Schmidt Formel Schmidt bei Youtube Formel Schmidt bei Apple Podcast Formel Schmidt bei Spotify … Alle Episoden von Kiesplatzkönige Kiesplatzkönige bei Apple Podcast Kiesplatzkönige bei Spotify … Alle Episoden von auto motor und sport Erklärt Ams erklärt bei Apple Podcast Ams erklärt bei Spotify … Alle Episoden von Motor Klassik trifft … Alle Episoden von Echte Autoliebe

  15. Moove | "Das Warten auf die Feststoffbatterie lohnt sich nicht!"
    01.10., 05:3000:56:45

    Martin Ebner von Battrion im New Mobility Podcast von auto motor und sport Was bringt mehr: die Evolution oder die Revolution? Wenn es nach Martin Ebner geht, ist die Antwort ganz klar. Mit Verbesserungen kommen wir schneller und wirtschaftlicher ans Ziel, als wenn wir noch einmal von vorn beginnen. Deshalb arbeitet er nicht an der Feststoffbatterie, sondern an der Verbesserung der Lithium-Ionen-Batterie mit flüssigem Elektrolyt. Anders als die meisten Forscher kümmert er sich aber nicht um die Kathode, sondern um die Anode und macht sie mit seiner Aligned Graphite® Technologie deutlich leistungsfähiger als übliche Batterieanoden mit Grafitüberzug. Wie das genau funktioniert, warum die Anode überhaupt mit Graphit behandelt wird und welche Alternativen es gibt, verrät er in dieser Folge. Außerdem sprechen wir mit ihm darüber, wie leistungsfähig Batterien künftig werden können, was genau beim Schnellladen passiert und wieso Batterien darunter leiden und schneller altern. Diese Folge des Moove Podcast bei Youtube: https://youtu.be/IvDpNARkduw Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Der Moove-Podcast bei Apple Podcasts Der Moove-Podcast bei Spotify … Alle Episoden von Formel Schmidt Formel Schmidt bei Youtube Formel Schmidt bei Apple Podcast Formel Schmidt bei Spotify … Alle Episoden von Kiesplatzkönige Kiesplatzkönige bei Apple Podcast Kiesplatzkönige bei Spotify … Alle Episoden von auto motor und sport Erklärt Ams erklärt bei Apple Podcast Ams erklärt bei Spotify … Alle Episoden von Motor Klassik trifft … Alle Episoden von Echte Autoliebe

  16. Moove | Warum bleibt der 400-Volt-Akku das Maß der Dinge?
    17.09., 05:3001:24:44

    Otmar Scharrer und Lotti Vetter von ZF im New Mobility Podcast von auto motor und sport Tradition trifft auf die Zukunft. In der aktuellen Ausgabe des Moove-Podcasts sprechen wir mit zwei Vertretern von ZF, deren Aufgaben und Themen im Unternehmen unterschiedlicher kaum sein könnten – und trotzdem eng miteinander verbunden sind. Denn während wir wieder einmal Zeppelin podcasten, kreist das Luftschiff über die Strecke der Silvretta Classic Rallye, bei der unter uns nicht nur historische Fahrzeuge, sondern auch modernste Elektroautos durch das traumhafte Alpenpanorama kurven. Dementsprechend haben wir uns mit (Schrauber-)Lotti Vetter aus der ZF-Traditionswerkstatt und dem Elektromobilitäts-Entwicklungschef Dr. Otmar Scharrer zusammengesetzt und über das Früher, das Heute, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausgetauscht. Dabei erzählten die beiden, warum Getriebe und Zahnräder auch weiterhin eine Grundfeste von ZF bleiben werden, welchen Stellenwert sie auch in der Elektromobilität haben und wie wichtig es ist, bei all der Mechanik auch die Software nicht aus den Augen zu lassen. Wir sprechen aber auch über das Thema Elektroautosound, über die Frage was nach 800-Volt-Batterien noch kommen kann und warum man nicht alles selbst entwickeln kann. Diese Folge des Moove Podcast auf Video: https://youtu.be/2_Z0jGk6Ez0 Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Der Moove-Podcast bei Apple Podcasts Der Moove-Podcast bei Spotify … Alle Episoden von Formel Schmidt Formel Schmidt bei Youtube Formel Schmidt bei Apple Podcast Formel Schmidt bei Spotify … Alle Episoden von Kiesplatzkönige Kiesplatzkönige bei Apple Podcast Kiesplatzkönige bei Spotify … Alle Episoden von auto motor und sport Erklärt Ams erklärt bei Apple Podcast Ams erklärt bei Spotify … Alle Episoden von Motor Klassik trifft … Alle Episoden von Echte Autoliebe

  17. Moove | Das Batterierecycling steht noch am Anfang
    20.08., 05:3001:04:52

    Kim Kreiskoether vom PEM der RWTH Aachen im New Mobility Podcast von auto motor und sport Die Elektromobilität steckt noch in den Kinderschuhen? Vielleicht. Das Batterierecycling tut es in jedem Fall – obwohl die Stromer bei den Neuzulassungen seit Monaten neue Rekorde einfahren, ist noch nicht klar, was passiert, wenn die ganzen Elektroautos in einigen Jahren nicht mehr auf der Straße sind. Es fehlt an Prozessen, Strukturen und Standards, mit denen all die E-Autos am Ende ihres Lebenszyklus recycelt werden können. Damit das nicht so bleibt, arbeiten Forscherinnen wie Kim Kreiskoether an skalierbaren Lösungen und zerlegen in Forschungseinrichtungen wie dem Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components, kurz PEM, der RWTH Aachen alte Traktionsbatterien von Elektroautos in ihre Einzelteile. Vor welchen Schwierigkeiten Kim Kreiskoether und ihre Kollegen dabei stehen und wie sich die einzelnen Batterien der Hersteller in Sachen Recycling unterscheiden, erzählt die Chemikerin in der aktuellen Podcastepisode. Diese Episode des Moove Podcast finden Sie auf Youtube unter: https://youtu.be/8YtYBggxk8A Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Der Moove-Podcast bei Apple Podcasts Der Moove-Podcast bei Spotify … Alle Episoden von Formel Schmidt Formel Schmidt bei Youtube Formel Schmidt bei Apple Podcast Formel Schmidt bei Spotify … Alle Episoden von Kiesplatzkönige Kiesplatzkönige bei Apple Podcast Kiesplatzkönige bei Spotify … Alle Episoden von auto motor und sport Erklärt Ams erklärt bei Apple Podcast Ams erklärt bei Spotify … Alle Episoden von Motor Klassik trifft … Alle Episoden von Echte Autoliebe

  18. Moove | "Der Verbrenner wird ja nicht einfach weggehen!"
    06.08., 14:0501:27:56

    Ralf Diemer von eFuel-Alliance e.V. im New Mobility Podcast von auto motor und sport Der Umstieg auf die batterieelektrische Mobilität ist in den Medien so präsent wie nie. Audi will ab 2026 alle neuen Modelle vollelektrisch anbieten, Mercedes vollzieht den Schwenk noch vor dem Jahr 2030, Opel wird in Europa 2028 vollelektrisch. Schlagzeilen, die bei der eFuel-Alliance e.V. nur bedingt gut ankommen. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion und Anwendung von Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien entscheidend voranzubringen. Für Geschäftsführer Ralf Diemer ist die wirtschaftliche und politische Fokussierung auf die batterieelektrische Mobilität ein Irrweg. Er setzt auf grün produzierten Wasserstoff, bzw. daraus hergestellte synthetische Kraftstoffe, die einfach und kostengünstig über bestehende Infrastrukturen verteilt werden können. Außerdem, so Diemer, wird in der Diskussion immer der Fahrzeugbestand vergessen: "Die Verbrenner werden ja nicht einfach weggehen!" Warum Ralf Diemer außerdem davon ausgeht, dass eFuels für die Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse, deren Bezahlbarkeit und für die Erreichung der Klimaziele im Verkehrssektor entscheidend sind, wie das mit der Verfügbarkeit klappen kann, woher die Energie für die Produktion des grünen Wasserstoffs kommen soll und warum eFuels nicht billig sein werden, hören Sie in der spannenden neuen Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport. Und noch etwas: Exklusiv für unsere Podcasthörer haben wir ein besonderes Angebot. Auf http://www.motorpresse-aktion.de/ams können Sie sich eine Gratisausgabe der aktuellen auto motor und sport bestellen, ganz unverbindlich und ohne Abo. Diese Folge des Moove-Podcasts finden Sie auch auf Youtube: https://youtu.be/RmvV-OZdfEI Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Der Moove-Podcast bei Apple Podcasts Der Moove-Podcast bei Spotify … Alle Episoden von Formel Schmidt Formel Schmidt bei Youtube Formel Schmidt bei Apple Podcast Formel Schmidt bei Spotify … Alle Episoden von Kiesplatzkönige Kiesplatzkönige bei Apple Podcast Kiesplatzkönige bei Spotify … Alle Episoden von auto motor und sport Erklärt Ams erklärt bei Apple Podcast Ams erklärt bei Spotify … Alle Episoden von Motor Klassik trifft … Alle Episoden von Echte Autoliebe

  19. Moove | "Der wartungsfreie E-Motor ohne seltene Erden"
    23.07., 10:3001:09:12

    Dr. Martin Berger von Mahle im New Mobility Podcast von auto motor und sport In dieser Folge von Moove geht es endlich mal um Motoren – das Thema Kolben, für die das Unternehmen unseres Gastes so bekannt ist, spielt dabei aber keine Rolle. Denn wie es sich für einen New Mobility Podcast gehört, geht es um den E-Antrieb und also auch um Elektromotoren. Dr. Martin Berger, Vice President Corporate Research and Advanced Engineering bei Mahle, hat mit seinem Team eine neuartige Synchronmaschine entwickelt und erklärt im Podcast, wie er bei dieser Bauart Permanentmagnete, die aus seltenen Erden gefertigt sind, entbehrlich macht, ohne mit Schleifkontakten zu arbeiten – warum also der E-Motor von Mahle eine Antwort auf Rohstoffknappheit und gleichzeitig wartungsfrei ist. Außerdem erläutert der studierte Elektrotechniker, warum er auf die fremd erregte Synchronmaschine setzt und erklärt die Alternativen wie die Asynchronmaschine, das generelle Prinzip des Elektromotors, bei dem 90 Prozent Wirkungsgrad „niemand mehr hinter dem Ofen hervorholt“ und warum der E-Motor fürs Auto trotzdem noch nicht ausentwickelt ist. Zudem spricht der promovierte Informatiker über das Prinzip des Reluktanzmotors und seine Nachteile, und darüber, warum Verluste bei der Asynchronmaschine nicht vom Schlupf kommen, was der E-Motor von Mahle mit einem Transformator zu tun hat, wo ein E-Motor Wechselspannung braucht, obwohl die Batterie Gleichspannung liefert, wieso bei E-Motoren Bürsten vorkommen können und weshalb die im Sinne der Wartungsfreiheit nicht zur Anwendung kommen sollten. Diese Folge des Moove Podcast finden Sie auch auf Youtube: https://youtu.be/NVn7eElxbfQ Alle Podcasts von auto motor und sport: Alle Episoden des Moove-Podcasts Der Moove-Podcast auf Youtube Der Moove-Podcast bei Apple Podcasts Der Moove-Podcast bei Spotify … Alle Episoden von Formel Schmidt Formel Schmidt bei Youtube Formel Schmidt bei Apple Podcast Formel Schmidt bei Spotify … Alle Episoden von Kiesplatzkönige Kiesplatzkönige bei Apple Podcast Kiesplatzkönige bei Spotify … Alle Episoden von auto motor und sport Erklärt Ams erklärt bei Apple Podcast Ams erklärt bei Spotify … Alle Episoden von Motor Klassik trifft … Alle Episoden von Echte Autoliebe

  20. Moove | "140 km/h Spitze nur mit Solardach auf dem Auto?"
    09.07., 06:0001:03:59

    Simon Quinker von der RWTH Aachen im New Mobility Podcast von auto motor und sport "E-Autos sind gut, noch besser ist, wenn ihr Strom aus regenerativen Quellen kommt. So wie beim Sonnenwagen. Simon Quinker ist Student an der RWTH Aachen und nimmt mit seinem Team, das den Sonnenwagen entwickelt, an der Solar Challenge teil – ein Rennen von ausschließlich solarbetriebenen Fahrzeugen. Bislang verlief der Kurs jedes Jahr quer durch Australien, 2021 wird das Rennen coronabedingt in Marokko stattfinden. Im Podcast spricht der Student über die Technik des Sonnenwagens, warum er nicht in der Nacht fährt, wie der Fahrer mit der Sonneneinstrahlung klar kommt, wo die Hochleistungs-Solarzellen sonst zum Einsatz kommen die Effizienz als Schlüssel-Attribut dieses ungewöhnlichen, weniger als 170 Kilogramm leichten Rennwagens und natürlich über dessen Aerodynamik. Auch die erlaubt dem Einsitzer Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 140 km/h und eine Dauergeschwindigkeit um die 90 km/h. Darum muss das Fahrzeug auch anspruchsvolle Crashvorschriften erfüllen. Wenn Sie erfahren wollen, welche Technologie für das normalerweise zentrale Bauteil eines E-Autos, die Batterie, der Sonnenwagen nutzt und was Simon Quinker bei dem Projekt alles gelernt hat, dann hören Sie diese spannende neue Folge von Moove, dem New Mobility Podcast von auto motor und sport."

Menschen. Mobilität. Zukunft. Und immer wieder auch alles andere drumherum. Die Redaktion von auto motor und sport trifft Visionäre und Macher aus der Branche zu einem inspirierenden Gedankenaustausch rund um die Themen, die uns morgen bewegen – Connectivity, Elektromobilität, autonomes Fahren, Smart-Home, Sharing, Robo-Taxis, künstlichen Intelligenz, Batterien, Wasserstoff, Brennstoffzelle. Jeden Freitag Wochen neu. Kreativ. Emotional. Nah.