
Militär & Macht - die Analyse von ZDFheute live
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- 31.05.202428 min
Analyse mit Gustav Gressel, Florian Neuhann und Armin Coerper Auch die Bundesregierung erlaubt der Ukraine den Einsatz deutscher Waffen auf Ziele in Russland. Die Ukraine sei in den vergangenen Wochen "insbesondere im Raum Charkiw von Stellungen aus dem unmittelbar angrenzenden russischen Grenzgebiet" angegriffen worden, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit. "Gemeinsam sind wir der Überzeugung, dass die Ukraine das völkerrechtlich verbriefte Recht hat, sich gegen diese Angriffe zu wehren." Zuvor hatte auch US-Präsident Joe Biden sein Go für einen Einsatz amerikanischer Waffen gegeben, dieser beschränkt sich auf das Gebiet bei Charkiw und auf Gegenschläge zur Verteidigung, so ein Regierungsvertreter. An der Vorgabe der USA, wonach die Ukraine keine vom Land zur Verfügung gestellten Langstreckenraketen und andere Munition für Offensiven innerhalb Russlands verwenden solle, habe sich nichts geändert. Was bringt der Einsatz westlicher Waffen gegen Ziele in Russland? Wie beeinflusst diese Erlaubnis die Verteidigungsmöglichkeiten der Ukraine? Und wie reagiert Russland? Darüber spricht Marc Burgemeister in der 16. Folge von "Macht & Militär - die Analyse" mit seinen Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 24.05.202436 min
Analyse mit Marcus Keupp und Dara Hassanzadeh Noch immer sterben fast täglich Ukrainer bei russischen Raketenangriffen auf die Millionenstadt Charkiw. Und zwei Wochen nach Beginn der russischen Offensive an der nahegelegenen Grenze, toben auch die Kämpfe um die Kleinstadt Wowtschansk weiter. Allerdings gelingt es Putins Truppen offenbar nicht, weiter vorzustoßen. Die ukrainischen Armee setzt inzwischen auf Häftlinge für ihre Einheiten, weil auch Soldaten fehlen. Wer sich für den Dienst an der Front meldet, wird auf Bewährung aus der Haft entlassen. Mehr als 3.000 Gefängnisinsassen sollen sich bereits zum Militärdienst gemeldet haben. Bedeutet die neue Regelung eine echte Stärkung der ukrainischen Armee? Welche militärischen Reserven haben die Ukraine und Russland? Und kommen die westlichen Militärhilfen an der Front an? Darüber spricht Philip Wortmann in der 15. Folge von "Militär & Macht - die Analyse" mit seinen Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 17.05.202437 min
Analyse mit Hendrik Remmel und Dara Hassanzadeh Die ukrainische Region Charkiw steht weiter unter Druck. Vor knapp einer Woche hatte Russland hier im Nordosten der Ukraine eine neue Offensive gestartet. Präsident Selenskyj erklärt, die Situation sei kontrollierbar – gleichzeitig bleibe sie schwierig. Um den anhaltenden russischen Angriffen entgegentreten zu können, will Kiew weitere Soldaten in die Region schicken. Damit künftig genügend Streitkräfte einsatzbereit sind, tritt am Samstag außerdem ein neues Einberufungsgesetz in Kraft. Weiterhin fehlen aber auch Waffen und Munition. Deshalb versprach US-Außenminister Blinken der Ukraine weitere zwei Milliarden US-Dollar an Militärhilfen. Außerdem stellen die USA es der Ukraine frei, russisches Gebiet mit amerikanischen Waffen anzugreifen. Kann die Ukraine die neue russische Bodenoffensive abwehren? Und welche Folgen hat das für andere Frontabschnitte? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 08.05.202431 min
Analyse mit Markus Reisner und Luc Walpot Nachdem die USA vor rund zwei Wochen ein neues milliardenschweres Militärhilfepaket zugesagt hatten, war die Hoffnung in der Ukraine groß. Doch obwohl die ersten Waffenlieferungen das angegriffene Land inzwischen erreicht haben, ist die Lage an der ukrainischen Front kritisch. Die russischen Truppen marschieren nordwestlich von Awdijiwka langsam, aber stetig voran. Vor wenigen Tagen meldet das ukrainische Militär einen Durchbruch der Russen in der Region Donezk. Am Mittwoch erklärt Russland, zwei weitere Dörfer eingenommen zu haben. Kommen die Waffen für die Ukraine zu spät? Wie kann trotz Material- und Soldatenmangels auf russische Vorstöße reagiert werden und was bedeutet das für die Zivilbevölkerung in der Ukraine? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 03.05.202431 min
Analyse mit Nico Lange und Luc Walpot Die neuen Militärhilfen aus den USA müssen erstmal in der Ukraine ankommen. Und Putins Truppen nutzen das aus - für massive Angriffe, die zur Einnahme mehrerer Orte westlich von Awdijiwka geführt haben. Einige Experten werten dies als tiefen Einbruch in die ukrainischen Verteidigungslinien. Wenige Kilometer entfernt bei Bachmut soll die russische Armee kurz vor der Stadt Tschassiw Jar stehen. Laut ukrainischem Generalstabschef Syrskyj sah sich die Armee wegen des materiellen und personellen Übergewichts der Russen bereits am Wochenende zu taktischen Rückzügen gezwungen. Hinzu kommt, dass von den USA gelieferte Präzisionswaffen - die sich auf GPS stützen - laut Pentagon der russischen elektronischen Kriegsführung zum Opfer gefallen sind. Außerdem werfen mehrere osteuropäische Länder Moskau vor, das GPS-Signal und damit den Luftverkehr im Baltikum zu stören. Der Angriff sei Teil einer hybriden Aktion, die alle möglichen internationalen Vereinbarungen breche, erklärte Estlands Außenminister. Wie sehr setzt Russlands Durchbruch an der Front die Ukraine unter Druck – bringt er Putins Soldaten strategische Vorteile? Und wie stark ist die elektronische Kriegsführung der Russen? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV
- 26.04.202436 min
Analyse mit Gustav Gressel und Luc Walpot Nach monatelangem Ringen im Kongress verabschiedet der US-Senat eine neues Milliarden-Hilfspaket für die Ukraine. Eine enorme Erleichterung für Präsident Selenskyj und die ukrainischen Truppen, die an der Front zunehmend unter Druck geraten. Die USA haben außerdem bestätigt, dass sie bereits seit März ATACMS-Raketen mit größerer Reichweite in die Ukraine liefern. Damit soll auch eine Basis der russischen Luftwaffe auf der Krim angegriffen worden sein. Welchen Unterschied können diese Raketen für die Ukraine machen? Und können die neuen Milliarden-Hilfen die militärische Lage im Kampf gegen Putins Truppen verändern? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 19.04.202434 min
Analyse mit Militärexperte Dr. Frank Sauer Für die ukrainische Armee wird die Lage an der Front immer verzweifelter. Es fehlt an Munition, Raketen, Artillerie und Panzerabwehrwaffen. Außerdem können immer mehr russische Raketen nicht abgefangen werden, weil der Nachschub für die Flugabwehr ausbleibt. Präsident Selenskyj spricht von einer prekären Lage und appelliert an die NATO zu handeln. Beim G7-Treffen der Außenminister in Italien plädierten Bundesaußenministerin Baerbock und EU-Außenbeauftragte Borrell für mehr Flugabwehrsysteme für die Ukraine. Der Außenminister der Ukraine Kuleba forderte explizit die Lieferung weiterer Patriot-Systeme. Wie kann der Westen helfen? Was braucht die Ukraine jetzt, um dem russischen Druck standzuhalten? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg in der zehnten Folge von "Militär & Macht - die Analyse" mit dem Militärexperten Frank Sauer. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 12.04.202431 min
Analyse mit Marcus M. Keupp und Henner Hebestreit Kiew, Charkiw, Lemberg, Odessa, Mykolajiw, Saporischschja: Mit tödlichen Raketen- und Drohnenangriffen terrorisiert Russland seit Tagen ukrainische Städte. Die Energieversorgung droht zusammenzubrechen. Wie lange kann Putins Armee diese brutalen Angriffe fortsetzen? Und an der Front: Kann Moskau angesichts hoher Verluste überhaupt noch genug Panzer schicken, um Kiews Armee weiter zurückzudrängen oder die befürchtete neue Offensive zu starten? Darüber spricht Philip Wortmann bei "Militär & Macht - die Analyse" mit Militärökonomen Marcus Keupp. ZDF-Reporter Henner Hebestreit berichtet im Podcast über die ukrainische Seite: Nach langer Diskussion hat das Parlament ein umstrittenes Gesetz zur Mobilmachung verabschiedet. Verschärft wurde vor allem die Erfassung von Wehrfähigen. Alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren müssen ihren Wehrpass bei sich führen und ihre Daten aktuell halten. Es drohen Geldstrafen oder der Entzug des Führerscheins. Soldaten, die schon lange an der Front kämpfen, garantiert das Gesetz aber keine Ablösung nach 36 Monaten. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 05.04.202427 min
Analyse mit Oberst Markus Reisner und Henner Hebestreit Die ukrainische Armee steht an den Frontabschnitten im Osten des Landes weiter stark unter Druck. Ihr größtes Problem: ausbleibende Militärhilfe. Vor allem fehlt es an Munition. Laut Selenskyjs Armeechef Syrskyj hat Russland aktuell eine Artillerieüberlegenheit von 6:1. Die ukrainischen Soldaten kämpften dagegen mit "wenig oder gar keinen Waffen und Munition". Deshalb forderte er vom Westen mehr Raketen und Luftabwehrsysteme. Ohne Nachschub droht sich die prekäre Lage der Ukrainer weiter zu verschlimmern. Laut Präsident Selenskyj bereitet Russland die Mobilmachung von 300.000 weiteren Soldaten vor. Im Interview mit CBS sprach er von einer neuen russischen Offensive im Mai oder Juni. Auch Kiew will deshalb mehr Männer an die Front schicken. Mit einem neuen Gesetz können Reservisten ab einem Alter von 25 Jahren zum Wehrdienst einberufen werden. Bislang mussten sie dafür 27 Jahre alt sein. Wie lange kann die ukrainische Armee noch der russischen Übermacht standhalten? Wo drohen Durchbrüche der russischen Truppen? Wie bereitet sich die Ukraine auf eine weitere russische Offensive vor? Darüber spricht Victoria Reichelt mit ihren Gästen in der achten Folge von "Militär & Macht - die Analyse". Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 28.03.202432 min
Analyse mit Hendrik Remmel und Henner Hebestreit Analyse mit Militäranalyst Hendrik Remmel und ZDF-Reporter Henner Hebestreit Im Ukraine-Krieg machen die russischen Streitkräfte weiter Fortschritte. Kiew drängt deshalb seit langem auf neue Munition, um sich verteidigen zu können. Dabei ist fraglich, ob Munition allein die Wende an der Front bringt und der ukrainischen Armee zu Geländegewinnen verhelfen kann. Denn Selenskyjs Truppen warten auch auf F16-Jets von Verbündeten wie Dänemark. Bringt mehr Munition die Wende im Krieg in der Ukraine? Und: Hat der Wechsel an der Spitze des ukrainischen Sicherheitsrats Auswirkungen auf die politische Strategie des Landes? Darüber spricht Moderator Philip Wortmann mit seinen Gästen in der siebten Folge von "Militär & Macht - die Analyse". Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 22.03.202430 min
Analyse mit Militärexperte Nico Lange und ZDF-Reporter Timm Kröger Paramilitärische russische Gruppen wie die “Legion Freiheit Russlands” greifen immer wieder Orte in der ukrainisch-russischen Grenzregion an. Für die Ukraine, gegen Putin. Besonders aktiv sind sie in der Region Belgorod, der Kreml wertet die Angriffe als Destabilisierungsversuche. Dem ukrainischen Militär fehlt es derweil allerdings weiter an Munition und die russische Armee setzt zunehmend sogenannte "Gleitbomben" ein. Könnte Russland bald der Durchbruch durch die ukrainischen Verteidigungslinien gelingen? Welche Ziele haben die russischen Widerstandskämpfer und können sie Putin gefährlich werden? Darüber spricht Moderator Christopher Wehrmann mit seinen Gästen in der sechsten Folge von "Militär & Macht - die Analyse". Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 15.03.202441 min
Analyse mit Militärexperte Gustav Gressel und ZDF-Reporter Timm Kröger In der Ukraine gehen die schweren Kämpfe weiter. Selenskyjs Truppen stehen enorm unter Druck – auch weil aus dem Westen zuletzt zu wenig Artilleriemunition geliefert wurde. Der Bundestag lehnt unterdessen erneut die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern ab. Trotz allem gelingen der ukrainischen Armee Drohnenangriffe auf russischem Gebiet und im Grenzgebiet rücken Freiwilligentruppen vor, die sich aus Russen im ukrainischen Exil rekrutieren. Alles kurz vor der Wahl in Russland. Dennoch muss die ukrainische Armee immer wieder heftige Verluste hinnehmen. Besonders schwer wiegt der Verlust von modernem Militärequipment, von dem Kiew schlichtweg zu wenig hat. Wie ist die Lage an der Front? Wie groß sind die Verluste auf ukrainischer Seite und hat die Ukraine noch Reserven, um sich zu verteidigen? Darüber spricht Victoria Reichelt mit ihren Gästen in der fünften Folge von "Militär & Macht - die Analyse". Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 08.03.202439 min
Analyse mit Militärökonom Marcus Keupp und Timm Kröger Nach der Einnahme von Awdijiwka im Osten der Ukraine setzt Russland seine Offensive fort. Sowohl westlich der Stadt als auch westlich von Bachmut rücken Putins Streitkräfte vor. Um die Front zu halten, benötigt die Ukraine dringend mehr Präzisionswaffen und Munition sowie eine verstärkte Unterstützung bei der Produktion von militärischem Gerät. Besonders der Mangel an Artilleriemunition und der Schutz vor russischen Luftangriffen stellen große Herausforderungen dar. Wie kann die Ukraine weiter den russischen Angriffen gegenüber standhalten? Muss die Strategie geändert werden? Darüber spricht Moderatorin Alica Jung mit ihren Gästen in der vierten Folge von "Macht & Militär - die Analyse". Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 01.03.202426 min
Analyse mit Oberst Reisner und Armin Coerper Knapp zwei Wochen nach der russischen Eroberung von Awdijiwka im Osten der Ukraine wird weiter hart an der Ostfront gekämpft. Putins Truppen in der Region rücken weiter vor und die ukrainische Armee hat Probleme, die Front westlich der Stadt zu stabilisieren. Aus zwei kleineren Ortschaften musste sich die ukrainische Armee bereits zurückziehen und verliert dadurch weiteres Territorium. Laut ukrainischem Oberbefehlshaber Syrskyj konnten russische Truppen allerdings aus Horliwka zurückgedrängt werden. Zudem meldet die Ukraine den Abschuss von drei russischen Jagdbombern vom Typ Su-34. Vergangene Woche hatte das ukrainische Militär bereits mitgeteilt, dass Russland sechs Kampfjets innerhalb von drei Tagen verloren habe. In seiner alljährlichen Rede zur Lage der Nation hat Russlands Präsident Putin dem Westen vorgeworfen, die Gefahr eines Nuklearkonflikts heraufzubeschwören. Er warnte vor der Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine: Die Konsequenzen eines solchen Schrittes wären tragisch und Russland verfüge über Waffen, die auch Ziele im westlichen Territorium treffen könnten, sagte Putin. Kann die Ukraine den russischen Durchbruch verhindern? Und was braucht Kiew, um den russischen Vormarsch aufhalten zu können? Darüber spricht Philip Wortmann in der dritten Folge von "Macht & Militär - die Analyse" mit seinen Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 23.02.202437 min
Analyse mit Egon Ramms und Katrin Eigendorf Februar 2022: Aus drei Richtungen dringen russische Truppen im Morgengrauen auf ukrainisches Territorium vor. Ein Krieg in Europa, der noch immer andauert. Derzeit besetzt Putins Armee noch etwa ein Fünftel der Ukraine und hat mehrere Regionen völkerrechtswidrig zum eigenen Staatsgebiet erklärt. Zuletzt eroberte Russland die schwer umkämpfte ostukrainische Stadt Awdijiwka. Zehntausende ukrainische Soldaten und Zivilisten sind seit Beginn des Kriegs getötet worden. Auch auf russischer Seite starben hunderttausende Soldaten – genaue Zahlen lassen sich nur schwer feststellen. Kiew fordert mehr Unterstützung vom Westen. Auch die Mehrheit der Deutschen sind der Meinung, dass die europäischen Staaten mehr Waffen und Munition an die Ukraine liefern sollten. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Was sind die Herausforderungen, um den russischen Angriffskrieg im dritten Jahr abzuwehren? Und kann die Ukraine den Krieg noch gewinnen? Darüber spricht Victoria Reichelt in der zweiten Folge von "Macht & Militär - die Analyse" mit ihren Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 22.02.202434 min
Die Analyse mit Nico Lange und Katrin Eigendorf Der ukrainische Rückzug aus Awdijiwika soll nach einem Bericht der New York Times chaotischer verlaufen sein als von der ukrainischen Militärführung dargestellt. Soldaten kritisieren, dass der Abzug schlecht organisiert gewesen sei. Es habe keine gepanzerten Evakuierungsfahrzeuge gegeben, um die Truppen aus dem Gebiet herauszuholen. Zudem sei der Befehl so spät gekommen, dass es für viele keine Möglichkeit mehr zur Flucht vor Putins Soldaten gegeben habe. Viele seien auf sich allein gestellt gewesen. Die New York Times berichtet zudem, dass beim Fall Awdijiwkas hunderte ukrainische Soldaten in russische Gefangenschaft geraten sein könnten. Die Militärführung in Kiew bestätigt das grundsätzlich, allerdings ohne konkrete Zahlen zu nennen. Außerdem, so berichtet CNN, soll es die Anordnung gegeben haben, verwundete Soldaten zurückzulassen. Hat die neue Militärführung in Kiew beim Rückzug aus Awdijiwka Fehler gemacht? Und wie wirkt sich das auf die Moral der ukrainischen Armee aus? Darüber spricht Victoria Reichelt in "Militär und Macht - die Analyse" mit Nico Lange, ehemaliger Stabschef im Verteidigungsministerium und jetzt Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz. ZDF-Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf berichtet, was über den Abzug aus Awdijiwka bekannt ist. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- 19.02.20241 min
Militär & Macht - was euch im Podcast erwartet "Militär & Macht - die Analyse" ist ein ZDF-Podcast, der einmal in der Woche hintergründige Analysen mit Militärexperten zu Krisenregionen auf der Welt liefert, im besonderen Fokus steht dabei die Ukraine. Der Podcast basiert auf dem Livestream von "ZDFheute live". Dieser zeichnet sich vor allem durch die Expertise der Gesprächspartner aus. Außerdem gibt es Korrespondentenberichte von vor Ort und immer wieder die Fragen der Userinnen und User, die mehr News und Informationen haben wollen zu den Krisen dieser Welt. Mehr Hintergrund, mehr Analyse, mehr Wissen - das ist das Versprechen des Podcasts. Alle Videos und Sendungen findet ihr hier: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
















