Militär & Macht - die Analyse von ZDFheute live

ZDF - ZDFheute live
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09.10.2026
Beschreibung
Aktuell und hintergründig blicken wir mit Expertinnen und Experten in unserem ZDF-Podcast auf Nachrichten rund um Militärpolitik, Verteidigungsstrategien und globale Machtverhältnisse. Wir setzen aktuelle Ereignisse wie den Krieg in der Ukraine oder in Nahost in den Kontext und analysieren militärische Konflikte tiefgründig. Wird Waldimir Putin weiter eskalieren - auch gegenüber der NATO? Wie reagieren EU und USA auf die Aggressionen aus Russland? Jede Episode bietet detaillierte Einblicke in die komplexen Dynamiken der internationalen Beziehungen, mit einem besonderen Fokus auf die Rolle des Militärs in der Weltpolitik. Dabei stehen eure Fragen im Fokus. Experteninterviews, Korrespondentenberichte von vor Ort, Fallstudien und gründliche Recherchen garantieren eine fundierte und vielseitige Perspektive auf die News und Themen, die für Sicherheitspolitik und Militärstrategie relevant sind. https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
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Episoden
  1. Analyse mit Hendrik Remmel und Ulf Röller Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Nordkorea die Entsendung von Soldaten zur Unterstützung der russischen Armee vor. "Es geht jetzt nicht mehr nur um Waffenlieferungen, sondern um die Eingliederung von Nordkoreanern in die Besatzungstruppen", so Selenskyj. Zuletzt gab es Hinweise dafür, dass nordkoreanische Soldaten bei einem ukrainischen Raketenangriff im Osten der Ukraine getötet worden seien. Schon seit Längerem wird Russland außerdem vorgeworfen nordkoreanische Waffen gegen die Ukraine einzusetzen. In Brüssel warb der ukrainische Präsident derweil erneut für Unterstützung. Beim EU-Gipfel mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Länder und beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister stellte er seinen sogenannten "Siegesplan" vor. Was ist dran an den Hinweisen, dass nordkoreanische Soldaten an der Seite Russlands kämpfen? Was bedeutet die Beteiligung im Krieg gegen die Ukraine? Und wie erfolgreich war Selenskyjs Besuch in Brüssel? Darüber spricht Victoria Reichelt diese Woche bei “Militär & Macht – die Analyse” mit ihren Gästen.

  2. Analyse mit Christian Mölling und Alica Jung Die Ukraine wird an der Front weiter unter Druck gesetzt. Denn vor dem womöglich schwierigsten Winter seit Kriegsbeginn versucht Russland möglichst viel Gelände für sich zu gewinnen. Im Osten rückt die russische Armee weiter vor und hat die strategisch wichtige Stadt Wuhledar im Donbass eingenommen. Laut ukrainischem Militär ist sie auch in die Außenbezirke der ostukrainischen Stadt Torezk vorgedrungen. In den betroffenen Frontabschnitten muss sich die Ukraine schrittweise zurückziehen, denn die Soldaten sind erschöpft und es fehlt weiter an Waffen und Munition. Welche Optionen hat Kiew noch, um sich gegen den russischen Angriff zu verteidigen? Und wie sehen ukrainischen Soldaten an der Front die militärische Lage? Darüber spricht Christopher Wehrmann mit seinen Gästen bei “Militär & Macht – die Analyse”. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  3. Analyse mit Markus Reisner und Alica Jung Russische Truppen haben Wuhledar eingenommen – damit verliert die Ukraine im Osten der Ukraine einen bedeutsamen Vorposten. Das und den Rückzug seiner Soldaten bestätigt das ukrainische Militär. Mehr als zwei Jahre lang hatte die Ukraine die strategisch wichtige Kleinstadt gegen russische Angriffe verteidigen können. "Um der Ukraine dabei zu helfen, diesen Krieg zu gewinnen" hat US-Präsident Biden vergangene Woche ein neues Hilfspaket angekündigt. Es umfasst rund sieben Milliarden Euro. Die USA wollen der Ukraine ein weiteres Patriot-Flugabwehrsystem, Gleitbomben mit hoher Reichweite und Drohnen zur Verfügung stellen. Der ukrainische Präsident Selenskyj versprach, man werde „diese Hilfe so effektiv und transparent wie möglich einsetzen“. Welche Auswirkungen hat die Einnahme von Wuhledar auf das weitere Vorgehen der russischen Truppen? Wie passt die Ukraine jetzt ihre Strategie an? Darüber spricht Marc Burgemeister diese Woche bei “Militär & Macht – die Analyse” mit seinen Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  4. Analyse mit Franz-Stefan Gady, Claudia Bates und Alica Jung Russland hat die Doktrin zum Einsatz von Nuklearwaffen laut Präsident Wladimir Putin angepasst. Russlands Liste militärischer Bedrohungen, gegen die Atomwaffen zur Abschreckung genutzt werden können, sei erweitert worden, sagte Putin. Mit der neuen Doktrin könnte sich für westliche Atommächte wie die USA und Frankreich die Gefahr erhöhen, Ziel eines russischen Gegenschlags zu werden, sollten sie etwa die atomwaffenfreie Ukraine bei einem Angriff gegen Russland unterstützen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will Biden außerdem seinen sogenannten Siegesplan vorlegen, der einen Weg zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine aufzeigen soll. An der Front in der Ukraine meldet die russische Armee derweil die Eroberung der Kleinstadt Ukrainsk in der Nähe von Donezk. Mit der Einnahme bewegt sich Russland auf die Städte Selydowe und Kurachowe zu. Zudem strebt Moskau die Eroberung der nahegelegenen Bergbaustadt Pokrowsk an, die für die logistische Versorgung der ukrainischen Armee von großer Bedeutung ist. Wie sieht die Lage an der Front aktuell aus? Was bedeutet Putins neue Atomdrohung und wie reagiert der Westen? Wie sehen die Details von Selenskyjs Siegesplan aus und welche Chancen hat er? Darüber sprechen wir diese Woche bei “Militär & Macht – die Analyse” mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady sowie ZDF-Korrespondentin Claudia Bates in Washington und ZDF-Reporterin Alica Jung in Odessa. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  5. Analyse mit Markus Keupp und Alica Jung Der Ukraine ist es gelungen, an weiteren Stellen in der Region Kursk vorzudringen. Während laut Präsident Selenskyj alles nach Plan läuft, heißt es gleichzeitig aus Moskau, das eigene Militär sei mit seiner Gegenoffensive erfolgreich. Dabei wurde Russland auch an anderer Stelle empfindlich getroffen. Im Westen des Landes in der Stadt Toropez explodierte offenbar ein riesiges Munitionslager, in das wahrscheinlich ukrainische Drohnen eingeschlagen sind. Welche Auswirkungen hat der ukrainische Vorstoß in der Region Kursk? Gewinnt die Ukraine an Stärke? Wie reagiert das russische Militär? Darüber spricht Christopher Wehrmann mit seinen Gästen bei “Militär & Macht – die Analyse”. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  6. Analyse mit Nico Lange und Armin Coerper In ihrem Verteidigungskrieg gegen Putins Truppen greift die ukrainische Armee zunehmend auch militärische Ziele in Russland an – meist mit eigenen Drohnen. Denn von dort startet Russland seine verheerenden Luftangriffe. Um dagegen etwas ausrichten zu können, drängt Kiew seine westlichen Verbündeten schon länger, mit den gelieferten Raketen auch Ziele im russischen Hinterland angreifen zu dürfen. Bislang gelten Einschränkungen für solche weiterreichenden Waffen. Zwar gab es nach den Treffen von Ukraines Präsident Selenskyj mit US-Außenminister Antony Blinken und dessen britischem Amtskollegen David Lammy in Kiew keine eindeutige Freigabe für diese Waffen, jedoch signalisierten beide Außenminister, dass daran gearbeitet werde. Was würde die Freigabe für westliche Langstreckenraketen für die Ukraine militärisch bedeuten? Wie reagiert der Kreml? Und wie ist die Lage an den Frontabschnitten in den Regionen Kursk und Donezk? Darüber spricht Philip Wortmann mit seinen Gästen bei “Militär & Macht – die Analyse”. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  7. Die Analyse mit Oberst Markus Reisner und Henner Hebestreit Die russische Offensive im Donbass rückt weiter voran. Putins Truppen stehen nur noch wenige Kilometer entfernt von der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk. Seit Wochen laufen dort die Evakuierungsmaßnahmen, wegen der sich zuspitzenden Sicherheitssituation fahren aus der Stadt aber mittlerweile keine Züge mehr ab. Der ukrainische Vormarsch in der russischen Region Kursk scheint derweil nicht den erhofften Effekt zu haben. Präsident Putin sagt deutlich, das Ziel der Ukraine, russische Kräfte zu binden und so den Vormarsch im Donbass zu stoppen, sei nicht erreicht worden. Bricht die Front im Donbass zusammen? Welche Folgen hätte das für den weiteren Kriegsverlauf? Und welche Waffen braucht die Ukraine jetzt besonders? Darüber spricht Christopher Wehrmann bei "Militär & Macht - die Analyse" mit seinen Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, findet ihr uns hier auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  8. Analyse mit Gustav Gressel und Henner Hebestreit Die ukrainische Armee rückt in Kursk weiter vor. Gleichzeitig verzeichnet Russland Erfolge im Donbass. Seit Monaten fällt ein Dorf nach dem anderen unter russische Besatzung. Das Hauptziel soll Pokrowsk sein. Die Stadt ist als logistischer Knotenpunkt von entscheidender Bedeutung für die Versorgung der ukrainischen Defensive im Donbass. Nun gerät sie immer weiter unter Druck. Die ukrainischen Soldaten sind auf einen harten Abwehrkampf um die Stadt eingestellt. Schon seit 2014 wurden um die Stadt Befestigungen aufgebaut. Laut Präsident Selenskyj soll die Verteidigung der Stadt weiter gestärkt werden. Wie kann die Ukraine den russischen Angriff auf Pokrowsk abwehren? Welche Bedeutung hat die Stadt für die Verteidigung des Landes? Und welche Rolle spielt in die ukrainische Offensive in der russischen Region Kursk? Darüber spricht Alica Jung bei "Militär & Macht - die Analyse" mit ihren Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, findet ihr uns hier auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  9. Analyse mit Hendrik Remmel und Henner Hebestreit Die ukrainische Armee rückt nach eigenen Angaben in der russischen Grenzregion Kursk weiter vor. Dort soll sie mehrere Brücken über den Fluss Sejm beschädigt oder ganz zerstört haben. Andernorts habe man mit Kampffliegern erfolgreich Präzisionsbomben gegen russische Stellungen und Truppenansammlungen eingesetzt, berichtet der ukrainische Luftwaffenchef Oleschtschuk. Moskau will in der Grenzregion nun Schutzbunker für die Zivilbevölkerung bauen. Militärisch setzt Russland dem ukrainischen Vorstoß allerdings kaum etwas entgegen. Anders die Situation in der Ukraine: Im Donbass verzeichnet Russland weitere kleinere Erfolge. Dort nähern sich Putins Truppen der Stadt Pokrowsk. Sie gilt als wichtiger logistischer Knotenpunkt für die ukrainische Armee. Warum ist der Kampf um Pokrowsk für Putins Truppen so entscheidend? Wie steht es um die Kursk-Offensive der Ukraine? Und wie könnte Putin auf die Offensive reagieren? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei "Militär & Macht - die Analyse" mit ihren Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, findet ihr uns hier auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  10. Analyse mit Fabian Hoffmann und Anne Brühl Mit ihrem Vorstoß in die Grenzregion Kursk haben die ukrainischen Streitkräfte die russische Armee offenbar kalt erwischt: Russland hat Schwierigkeiten auf die Situation zu reagieren. Wie Präsident Selenskyj erklärt, habe das ukrainische Militär rund 1150 Quadratkilometer Territorium unter seine Kontrolle gebracht. Inzwischen evakuiert Russland weitere Gebiete in der Region Kursk. Laut ukrainischer Führung werde aber keine Annexion der eroberten Gebiete angestrebt. Ziel sei vielmehr, das russische Militär daran zu hindern, die Ukraine von Kursk aus mit Raketen anzugreifen. Dabei respektieren die ukrainischen Truppen den Angaben eines Sicherheitsverantwortlichen zufolge bei ihrem Vorstoß das internationale Völkerrecht. "Wir exekutieren keine Gefangenen, wir vergewaltigen keine Frauen, wir plündern nicht", sagte er. Wie verändert die Situation das Kräfteverhältnis zwischen russischen Invasionstruppen und der Ukraine? Und was bedeutet das für die Strategie Russlands? Darüber spricht Victoria Reichelt bei "Militär & Macht - die Analyse" mit ihren Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, findet ihr uns hier auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  11. Analyse mit Marcus Keupp, Anne Brühl und Armin Coerper Die Ukraine hat einen unerwarteten Vorstoß über die russische Grenze gestartet. Am Dienstagmorgen haben nach russischen Angaben rund tausend ukrainische Soldaten mit Panzern die Grenze in der Region Kursk, nahe der Stadt Sudscha überquert, gedeckt von Drohnen und Artilleriefeuer. Offenbar dauern die Kämpfe an. Militärökonom Keupp berichtet, dass die Ukrainer auch schweres Gerät einsetzen - darunter Marder-Panzer aus deutscher Produktion. In der Region Kursk gilt der Ausnahmezustand. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Moskau ist in Alarmbereitschaft. Es ist das erste Mal seit Kriegsausbruch, dass die ukrainische Armee so tief in Russland angreift. Präsident Selenskyj hat sich bislang nicht eindeutig zu der ukrainischen Offensive geäußert, ließ jedoch verlauten: "Russland hat den Krieg in unser Land gebracht und soll spüren, was es getan hat." Was bedeutet der ukrainische Vorstoß auf russischen Boden für den Krieg und mit welchen Reaktionen ist jetzt aus Moskau zu rechnen? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg in der 26. Folge von "Militär und Macht - die Analyse" mit ihren Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, findet ihr uns hier auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  12. Analyse mit Nico Lange und Anne Brühl Die russischen Angriffe auf die Ukraine setzen das Land weiter massiv unter Druck. Mitte der Woche meldete die Ukraine den größten russischen Drohnenangriff seit Anfang des Jahres. Laut ukrainischer Luftwaffe wurden jedoch alle 89 von Russland eingesetzten Drohnen abgeschossen. Sie hätten größtenteils die Hauptstadtregion Kiew im Visier gehabt. An der Front sollen nun zudem auf russischer Seite nordkoreanische Schützenpanzer gesichtet worden sein, meldet die ukrainische Aufklärung. Die Ukraine setzt große Hoffnungen in die F-16-Kampfjets. Die ersten F-16 sollen nun eingetroffen sein. Kiew hat den Erhalt bisher nicht bestätigt. Mehrere Länder hatten der Ukraine Lieferungen zugesagt, die meisten F-16 sollen aus Dänemark und den Niederlanden kommen. Dänemark hat 19 Kampfjets zugesagt, die Niederlande 24. Beide Länder sind die treibende Kraft hinter einer internationalen Koalition, die die Ukraine mit F-16 versorgen will. Weitere Maschinen sollen aus Norwegen und Belgien kommen. Russland verfügt Schätzungen zufolge aber über etwa das Zehnfache an Kampfjets, die Ukraine geht davon aus, dass sie deshalb mindestens 130 F-16 benötigt. Wie werden die F16-Kampfjets von der Ukraine eingesetzt? Welche Taktik verfolgt Russland und welche Rolle spielt Nordkorea? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, findet ihr uns hier auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  13. Analyse mit Oberst Markus Reisner und Anne Brühl Russland stößt in der Ost-Ukraine weiter vor. Im umkämpften Donbass muss die Ukraine weitere Gebietsverluste hinnehmen. Die Stadt Krasnohoriwka, nordwestlich von Donezk, soll mit Ausnahme einiger Straßen fast vollständig erobert worden sein, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Militärangaben. Russland treibt seine Angriffe offenbar über Otscheretyne in der Region Donezk weiter voran. Ziel scheint eine strategisch wichtige Kreuzung an der Straße zwischen Pokrowsk und Kostjantyniwka zu sein. Ein Erfolg hier könnte die militärische Situation für Kostjantyniwka, die gesamte Region im Donbass, aber auch in Richtung Pokrowsk und Pawlograd verändern. Der ukrainische Außenminister Kuleba hat derweil seinen chinesischen Amtskollegen Wang Yi in Peking besucht, um über die Rolle Chinas für eine mögliche Friedenslösung mit Russland zu sprechen. Kuleba zeigte sich grundsätzlich offen für Gespräche mit Moskau, die Bedingungen hierfür seien aber noch nicht erfüllt. Kremlsprecher Peskow entgegnete, Russland werde an seinen Kriegszielen festhalten. Wie ist die aktuelle Lage an der Front? Wie ist der russische Vormarsch zu stoppen? Und sind direkte Gespräche zwischen der Ukraine und Russland in Sicht? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  14. Analyse mit Gustav Gressel und Anne Brühl Mitten im Sommer stehen die ukrainischen Streitkräfte in ihrem Abwehrkampf gegen Putins Truppen massiv unter Druck. Im Nordosten bei Sumy und im Süden bei Saporischschja konzentriert die russische Armee offenbar ihre Kräfte. Auch in der Region Donezk ist sie auf dem Vormarsch. Besonders schwer wiegt der Verlust der strategisch wichtigen Ortschaft Uroschajne. Vor knapp einem Jahr hatten ukrainische Truppen sie von den Russen zurückerobert. Ein militärischer Erfolg, der als Symbol für die erfolgreiche ukrainische Gegenoffensive galt. Nun ist Uroschajne wieder an Putins Armee gefallen, wie ein ukrainischer Militärsprecher bestätigte. Russische Soldaten hätten "fast alles zerstört", weshalb "sich die Verteidigungskräfte auf andere Stellungen zurückgezogen" hätten, sagte er. Es könnten Vorboten einer neuen russischen Offensive sein. Verstärkt wird dieser Eindruck durch russische Erfolge an der Südfront. Lange hatten ukrainische Truppen versucht, einen Brückenknopf in Krynky am Südufer des Dnipro zu verteidigen. Nun mussten sie ihn offenbar nach monatelangem Kampf unter massiven Verlusten aufgeben. Das berichten mehrere Medien. Beobachter hatten das Festhalten an Krynky immer wieder kritisiert – der Kampf um die kleine Ortschaft in der Region Cherson sei von vornherein aussichtslos gewesen. Wie ist die aktuelle Lage an den verschiedenen Frontabschnitten in der Ukraine? Wie stark stehen Kiews Truppen unter Druck? Und wie sind die Prognosen für den weiteren Kriegsverlauf? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  15. Analyse mit Christian Freuding und Ben Hodges Putins Krieg gegen die Ukraine war das wichtigste Thema des Nato-Gipfels in Washington. Um das ukrainische Militär zu stärken, will die Nato das Land im nächsten Jahr mit 40 Milliarden Euro unterstützen. Außerdem sind die zugesicherten F-16-Kampfjets nach US-Angaben bereits auf dem Weg in die Ukraine und sollen noch in diesem Sommer einsatzbereit sein. Generalmajor Christian Freuding erklärt, es brauche aber noch infrastrukturelle und planerische Voraussetzungen, bevor die F-16-Kampfjets in der Ukraine eingesetzt werden könnten. Vor dem Gipfeltreffen hatte das Bündnis auch die Lieferung eines weiteren Patriot-Flugabwehrsystems angekündigt. Künftig sollen Waffenlieferungen von einem neuen Nato-Kommando in Wiesbaden koordiniert werden. Die USA planen, ab 2026 wieder Langstreckenwaffen in Deutschland zu stationieren. Neben Raketen vom Typ Tomahawk und SM-6, werden weitere Hyperschallwaffen erwartet. Im Rahmen des Nato-Gipfels hat außerdem Bundesverteidigungsminister Pistorius eine internationale Initiative zur Beschaffung von Drohnen aus deutscher Produktion für die Ukraine angekündigt. Die von der Ukraine erhoffte Beitrittseinladung blieb beim Nato-Gipfel aus. In der Abschlusserklärung heißt es aber, der Weg für die Ukraine in die Nato sei "unumkehrbar“. Können die neuen Militärhilfen die Lufthoheit der russischen Armee über der Ukraine brechen? Und wie entwickelt sich die Lage an der Front? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  16. Analyse mit Nico Lange, Alica Jung und Armin Coerper Russlands Militär zahlt für seine Offensive bei Charkiw einen hohen Preis: die Verluste an Mensch und Material sind groß. Jetzt droht Putins Truppen dort eine Umfassung durch die ukrainische Armee. Um das zu verhindern, will Moskau zusätzliche Spezialkräfte in die Region schicken. Laut Militärexperte Nico Lange ist die Offensive schon gescheitert. Der Ukraine bereiten weiterhin russische Gleitbomben und Drohnenangriffe große Probleme: Infrastruktur wird zerstört, es kommt im ganzen Land zu massiven Stormausfällen. Kiew beklagt immer wieder den Mangel bei der Flugabwehr. Derweil sucht Kreml-Chef Putin in Astana beim Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) die Unterstützung seiner verbliebenen Partner. Viele der dort vertretenen Staaten helfen Russland dabei, westliche Sanktionen zu umgehen. Ist die Charkiw-Offensive ein Desaster für Putin? Wie sieht die Lage an anderen Frontabschnitten aus? Und wie meistern die Menschen in der Ukraine ihren Alltag? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  17. Analyse mit Militäranalyst Franz-Stefan Gady und ZDF-Reporterin Jenifer Girke In der Region Charkiw gehen die Kämpfe weiter. Auch wenn die russische Offensive erst einmal zurückgedrängt werden konnte, steht die ukrainische Armee massiv unter Druck. Vor allem, weil Männer fehlen. Eine große Mobilisierungswelle soll neue Soldaten an die Front bringen und das Kräfteverhältnis zugunsten der Ukraine verschieben. Auch neu gelieferte westliche Waffen und Munitionslieferungen aus den USA machen Kiew Hoffnung - die werden zur Verteidigung und für Gegenangriffe dringend benötigt. So nimmt das ukrainische Militär auf der von Moskau annektierten Halbinsel Krim verstärkt Ziele ins Visier. Dabei sollen bei Angriffen bei Sewastopol mehrere Menschen getötet worden sein. Sewastopol ist der Sitz der russischen Schwarzmeerflotte, außerdem befindet sich ein wichtiger Militärflugplatz in der Nähe. Bringt die Rekrutierung neuer Soldaten Kiews Truppen frische Kampfkraft? Kann die Ukraine mit mehr Personal und Material entscheidende Durchbrüche erzielen? Und welche Auswirkungen hat die Sicherheitsvereinbarung zwischen der EU und der Ukraine? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  18. Analyse mit Militärökonom Marcus Keupp und Korrespondentin Katrin Eigendorf Vor wenigen Wochen hatte Russland eine neue Offensive in der Region Charkiw gestartet. Doch Putins Männer konnten weder schnell noch weit vorrücken. Militärlieferungen und die Freigabe westlicher Waffen für russische Ziele haben die Situation für Kiew verändert. Die russischen Truppen kämpfen offenbar nicht nur hier mit hohen Verlusten. Material und Personal werden knapp. Satellitenbilder des finnischen Fernsehens sollen zeigen, dass fast alle Bodentruppen, die Russland an der Grenze zu Finnland stationiert hatte, abgezogen wurden – weil sie an der Front gebraucht werden. Ist die Militäroperation bei Charkiw für Putin ein Misserfolg? Wie groß sind die russischen Reserven? Kann die Ukraine entscheidende Fortschritte machen und Putins Soldaten zurückschlagen? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  19. Analyse mit Markus Reisner und Elmar Theveßen Seit Monaten wartet der ukrainische Präsident Selenskyj auf die versprochenen F-16-Kampfjets. Die Niederlande werden einige der Jets früher als geplant liefern. Dies bestätigte die niederländische Verteidigungsministerin. Bis zum Sommer sollen die ersten der 24 versprochenen Maschinen geliefert werden. Das ukrainische Militär bereitet unterdessen den Einsatz der Maschinen vor – möglicherweise auch durch gezielte Angriffe auf russische Flugabwehrsysteme. Beim G7-Gipfel in Italien haben Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und die USA beschlossen, wie sie die Ukraine künftig unterstützen können. 50 Milliarden Dollar – etwa 47 Milliarden Euro – soll die Ukraine bis Ende des Jahres erhalten. Das Geld dafür soll aus Zinserträgen von eingefrorenem russischen Staatsvermögen kommen. Damit die russischen Streitkräfte kampffähig bleiben, rekrutiert Russland monatlich rund 30.000 neue Soldaten. Das berichtet ein hochrangiger Nato-Mitarbeiter. Demnach wurden im Mai täglich über 1.000 Soldaten Russlands getötet oder verwundet. Also genauso viele wie Russland rekrutiert. Für eine große Offensive fehle die militärische Stärke. Wie ist die militärische Lage und wann kommen die F-16 erstmals zum Einsatz? Was bringen die versprochenen 50 Milliarden Dollar der Ukraine tatsächlich? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg mit ihren Gästen. Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live

  20. Analyse mit Hendrik Remmel und Dara Hassanzadeh Nachdem westliche Partner wie Deutschland und die USA Kiew grünes Licht gegeben haben, soll die ukrainische Armee erstmals Ziele in Russland mit westlichen Waffen zerstört haben. Eigenen Angaben zufolge hat das Militär ein S-300-Raketensystem im russischen Grenzgebiet der Region Belgorod getroffen. Für die erweiterte Zielfreigabe der Verbündeten gelten jedoch auch Einschränkungen. Angriffe im russischen Hinterland sollen damit nicht infrage kommen. Dort liegen aber wichtige militärische Stützpunkte, von denen aus Angriffe auf ukrainisches Gebiet geflogen werden. Kremlchef Putin drohte den Nato-Staaten im Fall von Angriffen durch westliche Waffen mit Konsequenzen wie einer Stationierung russischer Waffen in Reichweite des Westens. Was bringt die Freigabe westlicher Waffen für Angriffe auf russische Ziele? Kann die Ukraine einen strategischen Vorteil daraus ziehen? Wenn ihr bei ZDFheute live mitdiskutieren oder Fragen stellen wollt, hier findet ihr uns auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdPrKDvwrog6ie65CR1G48wjQdyqFkrFV Und hier gibt es die Sendungen in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live