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137- Russland greift Ukraine mit immer mehr Drohnen an01.08., 15:1201.08.2025, 15:1200:36:24
Die tödliche Gefahr durch russische Drohnen für die Menschen in der Ukraine wird größer und größer. Allein in der Nacht zu Donnerstag soll Russland mit mehr als 300 Drohnen und acht Raketen soll Russland angegriffen haben. 31 Menschen kamen uns Leben, darunter fünf Kinder. Die russische Waffenproduktion läuft auf Hochtouren. Unter anderem werden vermehrt Geran-2 Drohnen produziert. Ein russischer Fernsehsender veröffentlichte Bilder, die zeigen sollen, wie die Drohnenproduktion vorangeht. Außerdem soll zu sehen sein, wie Drohnen von amerikanischen Pickups starten. Welche Strategie verfolgt Putin damit? Was setzen die Ukraine und ihre Partner den massiven Angriffen entgegen? Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Russische Truppen in strategisch wichtiger Stadt - Worüber die Ukraine jetzt entscheiden muss25.07., 17:0725.07.2025, 17:0700:34:27
Seit Monaten ist sie hart umkämpft, nun droht sie zu fallen: Pokrowsk im Südosten der Ukraine. Die Stadt ist ein strategisch wichtiger Verkehrsknotenpunkt und mittlerweile fast vollständig zerstört. Zwar konnte die Ukraine den Vormarsch auf die Stadt bremsen, Bilder sollen nun aber zeigen, wie russische Einheiten in den Straßen Pokrowsks unterwegs sind. Erst Mittwochabend haben sich Delegationen aus Russland und der Ukraine erneut zu Verhandlungen getroffen. Bereits nach 40 Minuten war das Gespräch beendet. Das Ergebnis: ein weiterer Gefangenenaustausch der beiden Länder, die Einigung auf eine Waffenruhe ist weiter nicht in Sicht. Russische Angriffe und ukrainische Gegenangriffe gingen bereits in der Nacht weiter. Ist Pokrowsk verloren? Wohin könnten die ukrainischen Truppen sich zurückziehen? Und was würde die Einnahme der Stadt durch Russland für den weiteren Verlauf des Kriegs bedeuten? Darüber spricht Marc Burgemeister bei "Macht & Militär" mit Militärexperte Gustav Gressel. Aus der Ukraine berichtet ZDF-Reporter Torge Bode. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Hier geht's zum ZDFheute live über die Antikorruptions-Demonstrationen in der Ukraine: ZDFheute live - Nachrichten im Livestream zum Diskutieren Den Auslandsjournal-podcast findet ihr hier und überall da, wo es Podcasts gibt: der Podcast: Der Trump Effekt
- Was Patriots wirklich bringen18.07., 15:5018.07.2025, 15:5000:28:33
Russland greift die Ukraine weiterhin vehement an: sowohl im Landesinneren als auch an der Front im Osten und Norden des Landes. Während es dort seit Wochen wenig Bewegung gibt, kesseln Putins Soldaten bei Prokrowsk derzeit mehrere ukrainische Ortschaften ein. Die wechselseitigen Luftangriffe der Kriegsparteien halten an. Auf beiden Seiten gibt es Tote und Verletzte. Bundesverteidigungsminister Pistorius hatte vergangenen Dienstag angekündigt, dass Deutschland und die USA der Ukraine zwei weitere Patriot-Luftverteidigungssysteme zur Verfügung stellen wollen. Die Militärhilfe hat einen Wert von etwa zwei Milliarden Euro. Diese Unterstützung brauche Kiew dringend, so Pistorius. Wie wichtig ist die US-amerikanische Unterstützung für die Ukraine? Wie hilft Deutschland? Bleibt die Ukraine verteidigungsfähig? Darüber spricht Victoria Reichelt bei "Militär & Macht - die Analyse" mit Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer. Aus Kiew berichtet ZDF-Reporter Torge Bode. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Den Auslandsjournal-podcast findet ihr hier und überall da, wo es Podcasts gibt: der Podcast: Der Trump Effekt
- Warum Putin den Krieg braucht11.07., 18:0911.07.2025, 18:0900:36:57
In der Nacht auf Mittwoch flog Russland den größten Drohnenangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn. Laut ukrainischer Luftwaffe habe Russland mit insgesamt 728 Drohnen und 13 Raketen angegriffen. In den vergangenen Wochen haben Putins Truppen die Attacken auf ukrainisches Gebiet immer weiter intensiviert. Zuletzt hat auch US-Präsident Trump das russische Vorgehen scharf kritisiert und Putin vorgeworfen, sich nicht ehrlich um ein Ende des Krieges zu bemühen. "Er ist die ganze Zeit sehr nett, aber es stellt sich heraus, dass es bedeutungslos ist", so Trump. Zuvor hatte die US-Regierung zusätzliche Waffenlieferungen an die Ukraine bestätigt – eine Woche nachdem bereits zugesagte Lieferungen gestoppt wurden. Dass immer noch lange kein Ende des Krieges in Sicht ist, liegt vor allem an der Regierung in Moskau. Putin scheint fest entschlossen, seine Kriegsziele zu erreichen und hat Russland dafür auch auf Kriegswirtschaft umgestellt. Eine plötzliche Abkehr davon wäre nur schwer umsetzbar und innenpolitisch für den Kreml schwierig zu vermitteln. Wie ist derzeit die Lage an der Front? Wie beschaffen die Kriegsparteien Waffen? Und: Welche Bedeutung hat Russlands Kriegswirtschaft für Putin? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei ZDFheute live mit Militärexperte Dr. Marcus M. Keupp. Aus der Ukraine berichtet ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Den Auslandsjournal-podcast findet ihr hier und überall da, wo es Podcasts gibt: der Podcast: Der Trump Effekt
- Warum die Anzahl der Atomwaffen steigt04.07., 16:0404.07.2025, 16:0400:32:00
Seit dem amerikanischen Angriff auf Irans Atomprogramm am 22. Juni stellt sich vor allem eine große Frage: Wächst die globale Gefahr durch Atomwaffen in einer Zeit von Krieg und Krisen? Auch in anderen Regionen der Welt scheint die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes größer zu werden: Russland führt während seines Angriffskriegs gegen die Ukraine immer wieder Atomwaffentests durch; bei dem wieder aufgeflammten Konflikt zwischen Indien und Pakistan standen sich zwei Atommächte gegenüber und auch in Israel gab es vereinzelte Forderungen von Politikern nach einem Atomwaffen-Einsatz zu Beginn des Kriegs in Gaza. Aus einem Bericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI geht hervor, dass die weltweiten Atomwaffenarsenale ausgebaut werden. Wohin führt die nukleare Aufrüstung? Und: Wie ist Deutschland durch Atomwaffen geschützt? Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Wie die Ukraine den russischen Vormarsch aufhält27.06., 16:3427.06.2025, 16:3400:40:27
Putins Armee intensiviert ihre Angriffe auf die Ukraine und setzt aktuell mehr Drohnen, Gleitbomben und Marschflugkörper ein als jemals zuvor seit Kriegsbeginn 2022. An der Front kann Russland aber kaum Geländegewinne verzeichnen. In den Oblasten Sumy, Charkiw und Dnipropetrowsk gelingt es der Ukraine bisher den russischen Vorstößen standzuhalten. Droht anderen Ländern trotzdem Gefahr aus Russland? Für den Herbst planen Russland und Belarus ihr ZAPAD-Manöver, eine große Militärübung, vermutlich in der Nähe von Litauen ab. Vor vier Jahren nutzte Russland eine große Übung, um anschließend den Krieg gegen die Ukraine zu beginnen. Auch darüber spricht Hendrik Remmel in dieser Folge von “Militär & Macht – die Analyse”. Er beobachtete das ZAPAD-Manöver 2021 als Kampftruppenoffizier der NATO-Battlegroup in Litauen. Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Der heute journal-Podcast: https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/heute-journal-podcast-folge-19-israel-iran-frieden-trump-100.html
- Wie Putin seine Angriffe auf die Ukraine verschärft20.06., 15:3820.06.2025, 15:3800:35:18
Während sich die Lage in Nahost weiter zuspitzt, intensiviert Russland seine Drohnenangriffe auf die Ukraine. Welche Folgen der Krieg zwischen Israel und Iran für Kiew hat, erklärt Generalmajor Freuding. Teheran galt bislang als wichtiger Waffenlieferant Moskaus. Die erneute Eskalation in Nahost könnte also auch den Krieg in der Ukraine beeinflussen. Waffen, die bisher Putin und seiner Armee zur Verfügung gestellt wurden, werden nun womöglich für den Kampf gegen Israel eingesetzt. Die Ukraine wird zwar weiter vom Westen unterstützt, dieser stärkt aber auch Israel im Kampf gegen das iranische Atomprogramm den Rücken. Beim G7-Gipfel in Kanada schien der Krieg in der Ukraine deshalb beinahe in den Hintergrund zu geraten – trotz des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Obwohl der Angriffskrieg auf das Land zentrales Diskussionsthema war, wurde nur zum Krieg in Nahost eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Russlands Präsident Putin erklärte sich unter Voraussetzungen zu Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sowie mit Bundeskanzler Merz bereit. Gleichzeitig warnte Putin Deutschland davor, Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Wie verändert der Krieg in Nahost die Lage in der Ukraine? Warum intensiviert Russland seine Angriffe gerade jetzt? Darüber spricht Philip Wortmann bei bei „Militär & Macht – die Analyse“ mit dem Leiter des Ukraine-Stabes im Verteidigungsministerium, Generalmajor Christian Freuding. Aus der Ukraine berichtet ZDF-Reporter Dara Hassandazeh. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Und noch ein Hörtipp: Im auslandsjournal-Podcast “Der Trump Effekt” sprechen unsere Korrespondent*innen in dieser Woche über “Kapitulation oder Krieg?”, also über die Drohung der USA, in den Nahostkrieg einzugreifen. https://kurz.zdf.de/9JiC/
- Israels Operation "Rising Lion" gegen Irans Atomanlagen und Kommandeure13.06., 16:5613.06.2025, 16:5600:26:07
Israel nennt die Operation „Rising Lion“: Dahinter steckt ein Großangriff auf Ziele im Iran, darunter die Hauptstadt Teheran und die Atomanlage Natans. Schon lange sieht Israel die Islamische Republik Iran und das Atomprogramm als existenzielle Bedrohung. Bei den Angriffen wurden laut iranischen Angaben führende Köpfe des iranischen Militärs getötet, darunter der Kommandeur der mächtigen Revolutionsgarden und der Generalstabschef. Iran reagierte bereits mit zahlreichen Drohnenangriffen. Warum greift Israel Iran jetzt an? Was bedeutet die Eskalation für die Region? Wie reagiert Iran? Über die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und Iran spricht Victoria Reichelt bei „Militär & Macht – die Analyse“ mit dem Nahost- und Militärexperten Fabian Hinz. Wenn ihr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- So lief "Operation Spinnennetz"03.06., 16:5503.06.2025, 16:5500:32:07
Eineinhalb Jahre lang soll die Ukraine „Operation Spinnennetz“ vorbereitet haben. Nach Angaben aus Kiew wurden dabei die Stützpunkte Olenia, Iwanowo, Djagilewo und Belaja mit Drohnen attackiert. Die Ziele liegen tausende Kilometer von der Front entfernt. Die Drohnen sollen in Lastwagen in der Nähe der Stützpunkt versteckt gewesen sein und von dort ihre Ziele anvisiert haben. Bei den Angriffen wurden russische Kampfjets zerstört, die Russland auch nutzt, um die ukrainische Zivilbevölkerung zu terrorisieren. Kiew sprach im Anschluss von einem „großen Erfolg”. Aus neuen Angaben des ukrainischen Generalstabs geht hervor, dass die russischen Streitkräfte zwölf Flugzeuge eingebüßt haben sollen. Flugzeugtypen nannte der Stab nicht. Der Geheimdienst SBU hatte zuvor von 41 zumindest beschädigten Flugzeugen gesprochen, darunter das Frühwarnflugzeug Berijew A-50, Tupolew Tu-95, Tu-22 und Tu-160. Moskau schweigt weitgehend zu den Schäden. Wie ist „Operation Spinnennetz“ gelungen? Darüber und über die militärische Lage in der Ukraine spricht Philip Wortmann mit Militärexperte Nico Lange. ZDF-Korrespondentin Phoebe Gaa berichtet aus Istanbul, wie die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine am Tag nach dem Drohnenangriff verlaufen sind. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Zuletzt noch ein Hörtipp von uns: In der aktuellen Folge des auslandsjournal-Podcasts "Der Trump-Effekt" sprechen die ZDF-Korrespondenten Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller darüber, welchen Einfluss Donald Trump auf die Wahlen in Polen hatte. Zu Gast in dieser Folge ist die Leiterin des ZDF-Studios in Warschau Natalie Steger. Den Link findet ihr auch in der Beschreibung dieser Podcast-Folge. Die findet ihr ab Dienstagabend hier: https://kurz.zdf.de/9JiC/
- Weitreichende Waffen gegen Putins Offensive29.05., 03:3029.05.2025, 03:3000:47:18
Engere Kooperation in allen Bereichen: Das haben Bundeskanzler Merz und der ukrainische Präsident Selenskyj in Berlin angekündigt. Deutschland will die Ukraine künftig bei der Beschaffung und vor allem Produktion von weitreichenden Waffen unterstützen. Es ginge darum, den Druck auf Russland zu erhöhen und Russland schlussendlich an den Verhandlungstisch zu bewegen. Der Kanzler hatte bereits im Vorfeld erklärt, dass es für Waffen, die an die Ukraine geliefert werden und wurden, keine Reichweitenbeschränkungen mehr gibt. Es sei notwendig, dass Kiew Waffen auch gegen Ziele in Russland einsetzen kann, um sich verteidigen zu können. Damit hat Merz die Debatte um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern wieder entfacht. Seit mehr als drei Jahren startet Putins Armee immer wieder neue Offensiven, um ukrainische Gebiete zu erobern. In der Region Sumy stehe ein weiterer russischer Großangriff kurz bevor, erklärte der ukrainische Präsident Selenskyj. 50.000 von Moskaus Soldaten seien dafür bereits zusammengezogen worden. Was plant die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz, um Kiew zu unterstützen? Sind die Partner der Ukraine bereit, ihr Langstreckenwaffen zu liefern? Wie verändert sich derzeit das Machtverhältnis? Über die aktuellen Entwicklungen in der Politik und an der Front spricht Christian Hoch bei „Militär & Macht – die Analyse“ mit dem Militärexperten Gustav Gressel. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: https://www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Künstliche Intelligenz ist mittlerweile überall. In unseren Haushaltsgeräten, Autos und auch in unseren Feeds. Seit dieser Woche darf Meta unsere öffentlichen Posts, Likes und Kommentare nutzen, um seine KI zu trainieren. Was macht das mit unseren Feeds, unseren Freundschaften und unserem Vertrauen in Medien? Darüber sprechen Helene Reiner und Dunja Hayali mit der Wissenschaftlerin Katja Muñoz im heute Journal Podcast. https://www.zdfheute.de/thema/heute-journal-der-podcast-100.html
- Wie sich Europa gegen Russland schützen kann22.05., 04:3022.05.2025, 04:3000:23:22
Während Russlands Präsident Putin weiter seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine vorantreibt, sind die USA für Europa ein unzuverlässiger Partner geworden. Wie kann Europa sich gegen einen möglichen Angriff Russlands auf ein Nato-Mitglied vorbereiten? Am Mittwoch haben sich die EU-Staaten deshalb auf das Projekt „Safe“ geeinigt – ein über den EU-Haushalt abgesichertes Darlehen über 150 Milliarden Euro zur Beschaffung von Rüstungsgütern. Ein Frieden in der Ukraine ist derweil weiterhin nicht in Sicht. Nach dem Telefonat zwischen US-Präsident Trump und Putin am Montag, erklärten beide die Absicht Friedensverhandlungen zu führen. Passiert ist allerdings nichts. Verteidigungsminister Pistorius sieht die Schuld dafür auch bei Trump. Ihm wirft er eine schlechte Gesprächstaktik im Umgang mit Putin vor: "Meine Erwartung war schon nicht besonders hoch, und die Erwartungen sind im Grunde noch unterboten worden." Was tut Europa also für seine eigene Verteidigung? Darüber und über die militärische Lage der Ukraine spricht Alica Jung mit General Robert Brieger. Er ist noch bis Ende Mai Vorsitzender des Militärausschusses der Europäischen Union und damit auch höchster General der EU. In dieser Funktion berät er unter anderem die EU-Außenbeauftragte und Kommissionsvizepräsidentin Kaja Kallas in sicherheitspolitischen Fragen. Wie neueste Militärtechnik schneller bei der Truppe ankommt, darüber haben unsere Kollegen vom WDR-Podcast Politikum mit dem Leiter des Cyber Innovation Hub der Bundeswehr gesprochen: https://www.ardaudiothek.de/episode/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/mehr-innovationen-fuer-die-bundeswehr-und-mehr-arbeit-fuer-uns-alle/wdr-5/14596645/ Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Was Putin im Schatten der Verhandlungen mit der Ukraine plant16.05., 15:2816.05.2025, 15:2800:24:46
Während sich in der Türkei Delegationen der Ukraine und Russlands treffen, gehen die Kämpfe an der Front weiter. Ukrainische Städte werden weiter mit Raketen- und Drohnenangriffen überzogen. Die von dem ukrainischen Präsidenten und seinen europäischen Partnern sowie von Washington geforderte Waffenruhe ist nicht in Sicht. Putin ignorierte diese Forderung und brachte stattdessen die direkten Gespräche in der Türkei ins Spiel. Dort wollte Selenskyj den russischen Präsidenten dann persönlich treffen, dieser blieb aber in Moskau und entsandte stattdessen eine Delegation ohne höherrangige Vertreter. Ob die Verhandlungen in Istanbul überhaupt Erfolgsaussichten haben und warum Putin vielleicht eher auf eine neue Offensive setzen könnte, darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei "Militär & Macht - die Analyse" mit ihrem Gast: Oberst Markus Reisner. Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Wie die Ukraine Putins Armee mit Drohnen in Schach hält09.05., 14:4709.05.2025, 14:4700:47:41
Bis zum 10. Mai feiert Russland noch das Ende des Zweiten Weltkriegs und den Sieg über Nazi-Deutschland. Für diesen Zeitraum hatte Moskau eine dreitägige Waffenruhe angekündigt und eingefordert, damit die Feierlichkeiten mit internationalen Staatsgästen durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine nicht gestört würden. Die Ukraine hat zuletzt mehrfach Drohnenangriffe auf Moskau und die Region geflogen. Nachdem die russische Armee monatelang auf dem Vormarsch war, gab es in den vergangenen Wochen kaum Bewegung an der Front – obwohl die gegenseitigen Angriffe anhielten. Hat Putin die Stärke seiner Armee und seine Macht überschätzt? Und welche Maßnahmen ergreift die Ukraine, um auf die russischen Angriffe zu reagieren? Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Wie Trumps Ukraine-Politik über die künftige Weltordnung entscheidet30.04., 19:1530.04.2025, 19:1500:24:52
Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und der Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist das globale Machtverhältnis in Frage gestellt. Trump begreift Außenpolitik als Geschäft, statt auf Allianzen setzt er auf Deals. Er unterteilt die Welt in Freund und Feind – wobei sich die Rollen in kürzester Zeit vertauschen können. In den Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine näherte sich Trump Kreml-Chef Putin an, betonte seinen Respekt. Nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Petersdom kritisierte der US-Präsident dann Putin und drohte Moskau sogar mit Sanktionen. Viele sehen in Trumps Politik das Ende der regelbasierten und werteorientierten Weltordnung - 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sprechen viele von einem Epochenumbruch. Vor allem Europa muss sich und seine Rolle neu finden. Wie hat der Angriffskrieg in der Ukraine das transatlantische Verhältnis und den Zusammenhalt innerhalb von Bündnissen wie der NATO verändert? Wie beeinflusst der Krieg die globale Weltordnung? Darüber diskutiert Christian Hoch bei "Militär & Macht - Die Analyse" mit seinen Gästen. Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Trump deutet Einigung mit Putin an - Was das für die Ukraine und Europa bedeutet25.04., 14:0525.04.2025, 14:0500:27:26
US-Präsident Trump hat am Mittwochabend eine mögliche Einigung im Ukraine-Krieg angedeutet. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, Moskau sei bereit für eine Übereinkunft. “Ich glaube, wir haben einen Deal mit Russland”, so der US-Präsident. Nun müsse noch eine Einigung mit dem ukrainischen Präsident Selenskyj erzielt werden. Das sei laut Trump schwieriger als er zuerst erwartet habe. Der Plan der US-Regierung sieht laut Medienberichten vor, dass die seit Kriegsbeginn 2022 besetzten Gebiete in der Ukraine als russisches Territorium anerkannt werden. Im Gegenzug müsse Moskau alle Angriffe entlang der aktuellen Frontlinie einstellen. Experten deuten das als eindeutiges Zugeständnis Trumps an Aggressor Putin. Die ukrainische Regierung weist die Vorstellung, dass die Annexion ukrainischen Gebiets durch Russland offiziell anerkannt werde, strikt zurück. Auf die Ankündigung der Einigung mit Moskau folgten in der Nacht erneut russische Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew bei denen mindestens zwölf Menschen ums Leben kamen. Trump reagierte heute darauf und sagte, er sei “nicht glücklich” über die Angriffe und sprach von “schlechtem Timing” so kurz nach der vermeintlichen Einigung. Zwingt Trump die Ukraine zum Deal? Wie viele Zugeständnisse müsste Kiew dann machen? Und welche Optionen haben die Ukraine und ihre europäischen Partner jetzt noch? Darüber spricht Victoria Reichelt bei "Militär & Macht - die Analyse" mit ihren Gästen. Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Keine Aussichten auf Frieden? Ex-US-General Hodges über Trumps Ukraine-Strategie17.04., 21:2117.04.2025, 21:2100:32:31
Nach dem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Sumy sprach US-Präsident Donald Trump von einer „schrecklichen Sache“ und einem „Fehler“ Russlands. Doch auch in den Folgetagen gab es durch Drohnenangriffe Tote und Verletzte in der Ukraine. Trump äußert nur selten offene Kritik an seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin - und stößt mit diesem diplomatischen Kurs insbesondere in Europa immer wieder auf Kritik. Die EU-Außenbeauftragte Kallas rief zuletzt zu „maximalem Druck“ gegenüber Russland auf. Nato-Generalsekretär Rutte verurteilte bei einem Besuch in Odessa ein „empörendes“ und „schreckliches Muster“ der russischen Armee, die immer wieder Zivilisten angreife. Derweil forderte der ukrainische Präsident Selenskyj Trump auf, sich selbst vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. „Bevor Sie irgendwelche Entscheidungen treffen oder Verhandlungen führen – kommen Sie und sehen Sie die Menschen, Zivilisten, Soldaten, Krankenhäuser, Kirchen und Kinder an, die zerstört oder tot sind“, sagte Selenskyj in einem Interview mit dem US-Sender CBS. Ist Trumps Ukraine-Strategie gescheitert? Werden sich die USA auch nach den jüngsten Angriffen weiter Moskau annähern? Wie aussichtsreich ist das Treffen von US-Diplomaten mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron? Darüber spricht Jessica Zahedi bei „Militär & Macht - die Analyse“ mit ihren Gästen. Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Chinesische Söldner und neue russische Offensive in der Ukraine11.04., 15:2011.04.2025, 15:2000:36:17
Mindestens 155 Chinesen sollen für die russische Armee in der Ukraine kämpfen. Diese Männer soll Moskau über soziale Netzwerke wie TikTok anwerben. Die Regierung in Peking wisse davon, so Präsident Selenskyj. Der Kreml und Chinas Führung weisen die Vorwürfe jedoch zurück. Außerdem soll die russische Armee eine Offensive auf die Gebiete Sumy im Norden und Charkiw im Nordosten gestartet haben. Es gebe eine „Verdopplung der Angriffe“ an allen Hauptabschnitten der Front, so Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj. Russland wolle damit eine Pufferzone schaffen, entlang der russisch-ukrainischen Grenze in den Gebieten Charkiw, Sumy und Tschernihiw. Unterstützt Peking den russischen Angriffskrieg? Und wie bedrohlich ist eine neue russische Offensive und Durchbrüche an einzelnen Frontabschnitten? Wenn ihr am nächsten Donnerstag um 19:30 mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Oberst Reisner über russischen Vormarsch und geheime US-Unterstützung für die Ukraine04.04., 14:3004.04.2025, 14:3000:35:10
Lange war unklar, wie groß die US-Unterstützung der Ukraine seit Kriegsbeginn wirklich ist und in welchen Bereichen Washington Hilfe geleistet hat. Jetzt zeigt ein Bericht der "New York Times": Die Unterstützung war weitaus größer als gedacht. Demnach planten die USA unter anderem gemeinsam mit der Ukraine Kiews Gegenoffensiven. Putins Truppen rücken an mehreren Stellen weiter vor. Die von der Ukraine teilweise besetzte Region Kursk konnte das russische Militär bis auf wenige Dutzend Quadratkilometer zurückerobern. Und gleichzeitig hat Russland die größte Rekrutierungs-Welle seit Jahren gestartet: Dieses Mal sollen bis zu 160.000 Nachwuchs-Soldaten in die Truppe aufgenommen werden. Von der vereinbarten Waffenruhe im Schwarzen Meer ist wenig zu spüren. Russland greift weiter ukrainische Städte und Häfen an. Beide Seiten werfen sich auch vor, Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu verüben – trotz Feuerpause. Was kann die Ukraine noch den russischen Angriffen entgegensetzen? Wie steht es um Verhandlungen für eine generelle Waffenruhe? Und wie ist die Lage an den verschiedenen Frontabschnitten? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei „Militär & Macht - die Analyse“ mit ihren Gästen. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gern unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live
- Russische Nadelstich-Angriffe im Baltikum: Das sind die Szenarien28.03., 13:2828.03.2025, 13:2800:43:40
Schon länger befürchtet der Westen, dass Russland nach der Ukraine auch andere europäische Länder angreifen könnte. Besonders groß ist die Sorge bei den Nato-Mitgliedern Polen, Litauen, Lettland und Estland. Insbesondere die drei Länder im Baltikum sorgen sich um ihre Sicherheit. Mehrere Militärexperten sind sich einig: Schon bald könnte Russland auch Nato-Staaten angreifen. Im Visier Moskaus dürfte das Baltikum sein, insbesondere Estland. Das Land ist Teil der Nato-Ostflanke. Mit sogenannten Nadelstich-Angriffen könnten Putins Truppen dort das transatlantische Militärbündnis auf die Probe stellen: Wird der Bündnisfall in diesem Fall tatsächlich ausgerufen? Auch der deutsche Auslandsgeheimdienst BND und die Bundeswehr warnen deutlich vor russischen Angriffen auf Nato-Gebiet, wie jetzt mehrere Medien berichten. Wann genau ein solcher Angriff möglich sein könnte, ist jedoch unklar. „Das könnte unser letzter Sommer im Frieden sein“, warnte jüngst der Militärhistoriker Sönke Neitzel in einem Interview. Nato-Generalsekretär Rutte richtete am Mittwoch eine eindringliche Warnung an den Kreml: Sollte Russland jemals Polen oder ein anderes Mitglied des Militärbündnisses angreifen, werde die Reaktion verheerend sein. Wie wahrscheinlich sind russische Angriffe auf Nato-Staaten? Wie kann und muss sich Europa darauf vorbereiten? Und wie steht es um eine Waffenruhe in der Ukraine? Darüber spricht Philip Wortmann bei „Militär & Macht – die Analyse“ mit Militärökonom Dr. Marcus M. Keupp von der Militärakademie an der ETH Zürich. Außerdem im Stream: ZDF-Russland-Korrespondent Armin Coerper. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Im "auslandsjournal-Podcast: Der Trump-Effekt" des ZDF analysieren Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen wöchentlich die von der Trump-Präsidentschaft ausgelösten, tiefgreifenden globalen Veränderungen. Jeden Mittwoch auf den wichtigsten Podcast-Plattformen sowie als Video-Podcast auf dem ZDF-Streamingportal, im ZDFheute-Web und in der ZDFheute-App.
- Ukraine-Strategie der USA: Begrenzte Waffenruhe in Sicht trotz neuer Angriffe?21.03., 15:5221.03.2025, 15:5200:30:54
US-Präsident Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke unter amerikanische Kontrolle bringen, um sie nach eigenen Angaben vor russischen Angriffen zu schützen. Eine Art Sicherheitsgarantie für Kiew also auf dem Weg zu einer Waffenruhe. Diesen Vorschlag soll Trump wohl während eines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch gemacht haben – dem ersten Gespräch seit dem Eklat im Weißen Haus. Selenskyj widerspricht aber: Thema sei nur die Übernahme des russisch besetzten Atomkraftwerks Saporischschja gewesen. Saporischschja ist das größte Atomkraftwerk Europas. Die Atomkraftwerke, die noch unter Kiews Kontrolle sind, sind das Rückgrat der ukrainischen Stromproduktion. Denn die sonstige Energieinfrastruktur ist nach über drei Jahren Krieg größtenteils zerstört. Trotz aller diplomatischer Gespräche gehen die gegenseitigen Angriffe weiter. Das ukrainische Militär verzeichnet auf russischem Boden teilweise Erfolge. Die Städte Saratow und Engels im Süden des Landes wurden zum Ziel des bislang größten Drohnenangriffs Kiews seit Kriegsbeginn. Weiter nördlich auf russischem Boden, in der Region Kursk, verlieren Kiews Truppen aber an Boden. Laut Kreml-Chef Putin stehen seine Soldaten kurz vor der völligen Rückeroberung der Region. Mit Kursk würde die Ukraine ihren wohl letzten Faustpfand verlieren für mögliche Friedensverhandlungen mit Moskau. Deswegen hat Kiew zuletzt einen Angriff auf die russische Grenzregion Belgorod gestartet. Welche Rolle spielen die Kernkraftwerke in Trumps Plänen für die Ukraine? Stoppt eine Übernahme Russlands Angriffe? Was bedeuten Kiews Angriffe in Russland für den weiteren Kriegsverlauf und ist Putin überhaupt an Frieden interessiert? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei bei „Militär & Macht – die Analyse“ mit Militäranalyst Hendrik Remmel, Washington-Korrespondent Elmar Theveßen und ZDF-Reporter Henner Hebestreit in der Ukraine. Wenn ihr donnerstags um 19:30 Uhr mit euren Fragen und Kommentaren live dabei sein wollt, dann abonniert gerne unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/zdfheute Mit der ZDFheute-App auf eurem Smartphone verpasst ihr keinen unserer Livestreams: www.zdfheute.de Und hier findet ihr alle aktuellen ZDFheute live-Sendungen: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfheute-live Im "auslandsjournal-Podcast: Der Trump-Effekt" des ZDF analysieren Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen wöchentlich die von der Trump-Präsidentschaft ausgelösten, tiefgreifenden globalen Veränderungen. Jeden Mittwoch auf den wichtigsten Podcast-Plattformen sowie als Video-Podcast auf dem ZDF-Streamingportal, im ZDFheute-Web und in der ZDFheute-App.